15.10.2014

Deutschland fürchtet österreichische Zustände

"Schlechte Erfahrungen in Österreich mit Mietbremse"

Von Gerhard Rodler

Die "ös­ter­rei­chi­schen Ver­hält­nis­se" wir­ken im Aus­land eher ab­schre­ckend, zu­min­dest was die Miet­preis­re­ge­lung hier­zu­lan­de be­trifft. Auf­grund ih­rer in­ter­na­tio­na­len Auf­stel­lung weist die RICS dar­auf hin, dass die von der gro­ßen Ko­ali­ti­on ge­plan­te so ge­nann­te Miet­preis­brem­se, in ei­nem eu­ro­pa­wei­ten Kon­text ge­se­hen wer­den muss. Mar­tin Eber­hardt FRICS, Vor­stands­vor­sit­zen­der der RICS Deutsch­land: „Bei die­sem The­ma soll­te man sich so­wohl die Fak­ten­la­ge der Mie­ten im eu­ro­päi­schen Ver­gleich als auch die Aus­wir­kun­gen ei­ner sol­chen Miet­preis­brem­se in

den Län­dern an­schau­en, die be­reits über ein sol­ches In­stru­ment ver­fü­gen so­wie in­ter­na­tio­na­le For­schungs­er­geb­nis­se her­an­zie­hen, be­vor über­eil­te Ent­schei­dun­gen ge­fällt wer­den.“

Und dann kommt es: Auch die Be­trach­tung der

Si­tua­ti­on in Öster­reich ist nach An­ga­ben der RICS

Weiter

"Ich bin dabei!" - re.comm 14

Von Christoph M. Achammer, CEO ATP

In­ter­dis­zi­pli­na­ri­tät ist aus mei­ner Sicht ein un­er­läss­li­cher Fak­tor in der Bau- und Im­mo­bi­li­en­bran­che. Ich sehe das Po­ten­zi­al der re.comm, span­nen­de In­puts für un­se­re täg­li­che

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Deutschland fürchtet österreichische Zustände

"Schlechte Erfahrungen in Österreich mit Mietbremse"

Von Gerhard Rodler

Die "ös­ter­rei­chi­schen Ver­hält­nis­se" wir­ken im Aus­land eher ab­schre­ckend, zu­min­dest was die Miet­preis­re­ge­lung ...hier­zu­lan­de be­trifft. Auf­grund ih­rer in­ter­na­tio­na­len Auf­stel­lung weist die RICS dar­auf hin, dass die von der gro­ßen Ko­ali­ti­on ge­plan­te so ge­nann­te Miet­preis­brem­se, in ei­nem eu­ro­pa­wei­ten Kon­text ge­se­hen wer­den muss. Mar­tin Eber­hardt FRICS, Vor­stands­vor­sit­zen­der der RICS Deutsch­land: „Bei die­sem The­ma soll­te man sich so­wohl die Fak­ten­la­ge der Mie­ten im eu­ro­päi­schen Ver­gleich als auch die Aus­wir­kun­gen ei­ner sol­chen Miet­preis­brem­se in den Län­dern an­schau­en, die be­reits über ein sol­ches In­stru­ment ver­fü­gen so­wie in­ter­na­tio­na­le For­schungs­er­geb­nis­se her­an­zie­hen, be­vor über­eil­te Ent­schei­dun­gen ge­fällt wer­den.“

Und dann kommt es: Auch die Be­trach­tung der Si­tua­ti­on in Öster­reich ist nach An­ga­ben der RICS Deutsch­land wich­tig, da hier be­reits seit rund 100 Jah­ren in der Ge­set­zes­land­schaft Miet­preis­brem­sen exis­tie­ren, die Na­men wie Ka­te­go­rie­mie­te oder Richt­wert­mie­te tru­gen. Pe­ter Höf­lech­ner MRICS, Chair­man der RICS Öster­reich: „Ent­stan­den sind die Mit­preis­be­schrän­kun­gen in Kriegs­zei­ten um Auf­stän­de zu ver­mei­den. Die Fol­gen wa­ren bei­spiels­wei­se In­stand­hal­tungs­rück­stau bis zum Ver­fall von Häu­sern, Über­hand­neh­men von Miet­ablö­sen, Un­at­trak­ti­vi­tät des frei fi­nan­zier­ten Miet­woh­nungs­bau­es, Bei­nahe-Mo­no­po­li­sie­rung des kom­mu­na­len und ge­mein­nüt­zi­gen Woh­nungs­bau­es, Ab­schre­ckung in­ter­na­tio­na­ler In­ves­to­ren, ver­wir­ren­des Ge­set­zes­di­ckicht mit ein­zel­nen Lü­cken so­wie Fehl­be­le­gung von Woh­nun­gen.“

„In Deutsch­land ver­al­ten zu­neh­mend Woh­nungs­be­stän­de. Die Miet­preis­brem­se macht In­ves­ti­tio­nen in den Be­stand un­at­trak­tiv. Da­bei müs­sen ge­rade in den nächs­ten Jah­ren vie­le Woh­nun­gen für äl­te­re Men­schen fit ge­macht wer­den“, sieht Eber­hardt Her­aus­for­de­run­gen auf Deutsch­land zu­kom­men. Zu­dem wür­de der ge­rade erst wie­der in Schwung ge­kom­me­ne Miet­woh­nungs­bau stark ab­ge­bremst, da die sehr ho­hen Ein­stands­prei­se nicht über Miet­preis­stei­ge­run­gen kom­pen­siert wer­den kön­nen.

Be­zahl­ba­re Mie­ten sind ein wich­ti­ges woh­nungs­po­li­ti­sches An­lie­gen. Hier­zu soll­te im eu­ro­päi­schen Kon­text ver­gli­chen wer­den, was „be­zahl­bar“ be­deu­tet. Sehr güns­ti­ge Miet­prei­se kon­kur­rie­ren zu­dem mit wei­te­ren Ele­men­ten ei­ner am All­ge­mein­wohl ori­en­tier­ten Woh­nungs­po­li­tik: Quan­ti­tät und Qua­li­tät, also der Schaf­fung zu­sätz­li­chen Wohn­raums und der Mo­der­ni­sie­rung be­ste­hen­der Woh­nun­gen.

Die Mie­ten in Deutsch­land sind zu­letzt in Boom­re­gio­nen und ins­be­son­de­re in Sze­ne­stadt­tei­len merk­lich an­ge­stie­gen. Be­trach­tet man aber die jähr­li­chen Miet­stei­ge­run­gen über den Zeit­raum von 1997 bis heu­te, ver­zeich­net Deutsch­land die nied­rigs­ten Miet­stei­ge­run­gen im Ver­gleich zu al­len 28 EU-Län­dern (Quel­le: Sta­tis­ti­sches Amt der Eu­ro­päi­schen Uni­on, Eu­ro­s­tat). Die­se sind in der Bun­des­re­pu­blik nicht nur im Durch­schnitt nied­rig, son­dern schwan­ken auch kaum: zwi­schen 1998 und 2013 lag die durch­schnitt­li­che Miet­stei­ge­rung je­weils zwi­schen 0,9 und 1,4 Pro­zent jähr­lich. In den Mo­na­ten Fe­bru­ar bis April 2014 lag die Miet­preis­stei­ge­rung im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum leicht er­höht bei 1,6 Pro­zent.


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"Ich bin dabei!" - re.comm 14

Christoph M. Achammer auf dem Real Estate Leaders Summit

Von Christoph M. Achammer, CEO ATP

In­ter­dis­zi­pli­na­ri­tät ist aus mei­ner Sicht ein un­er­läss­li­cher Fak­tor in der Bau- und Im­mo­bi­li­en­bran­che. Ich sehe das Po­ten­zi­al der re.comm, span­nen­de In­puts für un­se­re täg­li­che Ar­beit und die da­mit ver­bun­de­nen Ent­schei­dun­gen zu lie­fern. Neue Ide­en sind in al­len Be­rei­chen zu fin­den. Sie müs­sen nur auf­ge­spürt und ge­konnt ge­nutzt wer­den. Ich freue mich sehr auf die­se ein­zig­ar­ti­ge Ver­an­stal­tung.


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BUWOG-Aktie zahlt 69 Cent

Dividendenrendite von 4,48 Prozent

Von Gerhard Rodler

Die BU­WOG AG wird für das Ge­schäfts­jahr 2013/​14 (1. Mai 2013 bis 30. April 2014) 68,73 Mio. Euro an Di­vi­den­den aus­schüt­ten. 10,07 Mio. Euro aus dem aus­schüt­tungs­fä­hi­gen Bi­lanz­ge­winn ver­blei­ben im Un­ter­neh­men. Mit die­sem Be­schluss bei der heu­ti­gen Haupt­ver­samm­lung der Ge­sell­schaft folg­ten die Ak­tio­nä­re mit 100 Pro­zent Zu­stim­mung dem Ge­winn­ver­wen­dungs­vor­schag von Vor­stand. Auf jede BU­WOG-Ak­tie ent­fällt so­mit eine Di­vi­den­de von 69 Cent. Be­zo­gen auf den Schluss­kurs

von ges­tern, Diens­tag, be­deu­te das eine Di­vi­den­den­ren­di­te von 4,48 Pro­zent. Die Aus­zah­lung der Di­vi­den­de er­folgt nach ös­ter­rei­chi­schem Steu­er­recht als Ein­la­gen­rück­zah­lung ge­mäß § 4 Abs. 12 Ein­kom­men­steu­er­ge­setz. Sie ist da­mit für in Öster­reich an­säs­si­ge na­tür­li­che Per­so­nen, die Ak­ti­en der BU­WOG AG im Pri­vat­ver­mö­gen hal­ten, bei der Aus­schüt­tung KESt-frei. Im Fal­le ei­ner Ver­äu­ße­rung kom­men al­ler­dings un­ter­schied­li­che Re­ge­lun­gen zur An­wen­dung in Ab­hän­gig­keit da­von, ob be­reits

Immowelt baut zu

BNP Paribas Real Estate kooperiert

Von Gerhard Rodler

Ver­trags­un­ter­zeich­nung auf der Expo Real in Mün­chen: Mar­cus Zorn, Ge­schäfts­füh­rer der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Deutsch­land, Loïc Nie­der­ber­ger, CFO/​COO von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Deutsch­land, und Im­mo­welt-CEO Cars­ten Schla­britz ha­ben auf der in­ter­na­tio­na­len Fach­mes­se für Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en und In­ves­ti­tio­nen ei­nen Ver­trag über meh­re­re hun­dert Soft­ware-Li­zen­zen un­ter­zeich­net. Das Ge­samt­vo­lu­men für die ers­te Aus­bau­stu­fe be­zif­fern die Ver­trags­part­ner im ho­hen sechs­stel­li­gen Be­-

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BUWOG-Aktie zahlt 69 Cent

Dividendenrendite von 4,48 Prozent

Von Gerhard Rodler

Die BU­WOG AG wird für das Ge­schäfts­jahr 2013/​14 (1. Mai 2013 bis 30. April 2014) 68,73 Mio. Euro an Di­vi­den­den aus­schüt­ten. 10,07 Mio. Euro aus ...dem aus­schüt­tungs­fä­hi­gen Bi­lanz­ge­winn ver­blei­ben im Un­ter­neh­men. Mit die­sem Be­schluss bei der heu­ti­gen Haupt­ver­samm­lung der Ge­sell­schaft folg­ten die Ak­tio­nä­re mit 100 Pro­zent Zu­stim­mung dem Ge­winn­ver­wen­dungs­vor­schag von Vor­stand. Auf jede BU­WOG-Ak­tie ent­fällt so­mit eine Di­vi­den­de von 69 Cent. Be­zo­gen auf den Schluss­kurs von ges­tern, Diens­tag, be­deu­te das eine Di­vi­den­den­ren­di­te von 4,48 Pro­zent. Die Aus­zah­lung der Di­vi­den­de er­folgt nach ös­ter­rei­chi­schem Steu­er­recht als Ein­la­gen­rück­zah­lung ge­mäß § 4 Abs. 12 Ein­kom­men­steu­er­ge­setz. Sie ist da­mit für in Öster­reich an­säs­si­ge na­tür­li­che Per­so­nen, die Ak­ti­en der BU­WOG AG im Pri­vat­ver­mö­gen hal­ten, bei der Aus­schüt­tung KESt-frei. Im Fal­le ei­ner Ver­äu­ße­rung kom­men al­ler­dings un­ter­schied­li­che Re­ge­lun­gen zur An­wen­dung in Ab­hän­gig­keit da­von, ob be­reits vor dem 01.01.2011 eine Be­tei­li­gung an der IM­MO­FI­NANZ AG An­tei­le an der BU­WOG ge­hal­ten wur­den. Die Aus­schüt­tung er­folgt am 23.10.2014, ab dem 15.10.2014 wer­den die BU­WOG-Ak­ti­en ex Di­vi­den­de ge­han­delt.


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Immowelt baut zu

BNP Paribas Real Estate kooperiert

Von Gerhard Rodler

Ver­trags­un­ter­zeich­nung auf der Expo Real in Mün­chen: Mar­cus Zorn, Ge­schäfts­füh­rer der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Deutsch­land, ...Loïc Nie­der­ber­ger, CFO/​COO von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Deutsch­land, und Im­mo­welt-CEO Cars­ten Schla­britz ha­ben auf der in­ter­na­tio­na­len Fach­mes­se für Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en und In­ves­ti­tio­nen ei­nen Ver­trag über meh­re­re hun­dert Soft­ware-Li­zen­zen un­ter­zeich­net. Das Ge­samt­vo­lu­men für die ers­te Aus­bau­stu­fe be­zif­fern die Ver­trags­part­ner im ho­hen sechs­stel­li­gen Be­reich. Künf­tig nut­zen die Mit­ar­bei­ter von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE) an al­len für die Im­mo­bi­li­en­ver­mark­tung zu­stän­di­gen deut­schen Stand­or­ten die Soft­ware es­tate­Pro der Im­mo­welt AG, eine High-End-Lö­sung für trans­pa­ren­tes Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment.


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Neue Maklerkoop am Start

Christie's International Real Estate mit Avantgarde Properties

Von Gerhard Rodler

Seit ge­nau 50 Jah­ren hat das Auk­ti­ons­haus der Welt eine Re­prä­sen­tanz in Öster­reich.Jetzt wur­de mit Chris­tie's In­ter­na­tio­nal Real Es­ta­te das Im­mo­bi­li­en­ge­schäft „nach­ge­zo­gen“. Ex­klu­si­ver Chris­tie's-Part­ner in Wien ist Avant­gar­de Pro­per­ties. Das Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men ist Spe­zia­list für Lu­xus­im­mo­bi­li­en und füh­ren­des Un­ter­neh­men in die­sem Seg­ment.

Für Ernst Kar­o­ly (Ge­schäfts­füh­rer, Avant­gar­de Pro­per­ties) ist der Markt­ein­-

stieg von Chris­tie's „eine wah­re Be­rei­che­rung und der Be­weis für die Qua­li­tät der hie­si­gen Ob­jek­te so­wie die be­ein­dru­cken­de Ent­wick­lung des Wie­ner Im­mo­bi­li­en­mark­tes“, der sich durch Sta­bi­li­tät und Wert­zu­wachs aus­zeich­net und sich bei in­ter­na­tio­na­len In­ves­to­ren und Pri­vat­käu­fern gro­ßer Be­liebt­heit er­freut. „Die Be­deu­tung des Stand­or­tes Wien steht au­ßer Fra­ge“ sagt Joa­chim Wrang-Wi­dén, Se­ni­or Vice Pre­si­dent und Re­gio­nal Di­rec­tor (Eu­ro­pa,

Immobilienrecht aktuell

Neues aus der online-Hausverwaltung

Von Christoph Kothbauer

Bau­trä­ger­ver­trags­recht: Ein im Rah­men der grund­bü­cher­li­chen Si­cher­stel­lung nach § 13 Abs 2 BTVG bei­ge­zo­ge­ner Sach­ver­stän­di­ger hat für eine feh­ler­haf­te Bau­ab­schnitts­be­stä­ti­gung dem Er­wer­ber ge­gen­über im Wege der Na­tu­ral­re­sti­tu­ti­on (= Wie­der­auf­fül­lung des Treu­hand­kon­tos auf den Stand vor der durch ihn ver­ur­sach­ten ver­trags­wid­ri­gen Aus­zah­lung) zu haf­ten. Der vom Er­wer­ber er­lit­te­ne Scha­den be­-

steht im Ver­lust der nach dem BTVG zu­ge­stan­de­nen Si­cher­heit. Dar­auf, dass der tat­säch­li­che Bau­wert den Wert der vor­zei­tig ge­leis­te­ten (dh den ge­setz­li­chen Ra­ten­plan nach § 10 BTVG über­schrei­ten­den) Rate über­steigt, kommt es nicht an. (OGH 4 Ob 3/​​​14s) Scha­den­er­satz: Die An­for­de­run­gen an die all­ge­mei­ne Ver­kehrs­si­che­rungs­pflicht dür­fen nicht über­spannt wer­den. Die­se Pflich­ten fin­den ihre Gren­ze in der

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Neue Maklerkoop am Start

Christie's International Real Estate mit Avantgarde Properties

Von Gerhard Rodler

Seit ge­nau 50 Jah­ren hat das Auk­ti­ons­haus der Welt eine Re­prä­sen­tanz in Öster­reich.Jetzt wur­de mit Chris­tie's In­ter­na­tio­nal ...Real Es­ta­te das Im­mo­bi­li­en­ge­schäft „nach­ge­zo­gen“. Ex­klu­si­ver Chris­tie's-Part­ner in Wien ist Avant­gar­de Pro­per­ties. Das Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men ist Spe­zia­list für Lu­xus­im­mo­bi­li­en und füh­ren­des Un­ter­neh­men in die­sem Seg­ment.

Für Ernst Kar­o­ly (Ge­schäfts­füh­rer, Avant­gar­de Pro­per­ties) ist der Markt­ein­stieg von Chris­tie's „eine wah­re Be­rei­che­rung und der Be­weis für die Qua­li­tät der hie­si­gen Ob­jek­te so­wie die be­ein­dru­cken­de Ent­wick­lung des Wie­ner Im­mo­bi­li­en­mark­tes“, der sich durch Sta­bi­li­tät und Wert­zu­wachs aus­zeich­net und sich bei in­ter­na­tio­na­len In­ves­to­ren und Pri­vat­käu­fern gro­ßer Be­liebt­heit er­freut. „Die Be­deu­tung des Stand­or­tes Wien steht au­ßer Fra­ge“ sagt Joa­chim Wrang-Wi­dén, Se­ni­or Vice Pre­si­dent und Re­gio­nal Di­rec­tor (Eu­ro­pa, Mitt­le­rer Os­ten, Russ­land, In­di­en, Afri­ka) von Chris­tie's In­ter­na­tio­nal Real Es­ta­te, der nach ei­ge­nen An­ga­ben mit der Lu­xus­mar­ke Avant­gar­de den „per­fek­ten Part­ner“ für sein Un­ter­neh­men ge­fun­den hat.


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Immobilienrecht aktuell

Neues aus der online-Hausverwaltung

Von Christoph Kothbauer

Bau­trä­ger­ver­trags­recht: Ein im Rah­men der grund­bü­cher­li­chen Si­cher­stel­lung nach § 13 Abs 2 BTVG bei­ge­zo­ge­ner ...Sach­ver­stän­di­ger hat für eine feh­ler­haf­te Bau­ab­schnitts­be­stä­ti­gung dem Er­wer­ber ge­gen­über im Wege der Na­tu­ral­re­sti­tu­ti­on (= Wie­der­auf­fül­lung des Treu­hand­kon­tos auf den Stand vor der durch ihn ver­ur­sach­ten ver­trags­wid­ri­gen Aus­zah­lung) zu haf­ten. Der vom Er­wer­ber er­lit­te­ne Scha­den be­steht im Ver­lust der nach dem BTVG zu­ge­stan­de­nen Si­cher­heit. Dar­auf, dass der tat­säch­li­che Bau­wert den Wert der vor­zei­tig ge­leis­te­ten (dh den ge­setz­li­chen Ra­ten­plan nach § 10 BTVG über­schrei­ten­den) Rate über­steigt, kommt es nicht an. (OGH 4 Ob 3/​​​14s) Scha­den­er­satz: Die An­for­de­run­gen an die all­ge­mei­ne Ver­kehrs­si­che­rungs­pflicht dür­fen nicht über­spannt wer­den. Die­se Pflich­ten fin­den ihre Gren­ze in der Zu­mut­bar­keit mög­li­cher Maß­nah­men der Ge­fah­ren­ab­wehr. (OGH 7 Ob 214/​​​13s) (An­mer­kung: Hin­ter­grund der Ent­schei­dung war der Sturz ei­ner Per­son auf ei­ner im Win­ter nicht von Schnee und Eis be­frei­ten Wie­sen­flä­che, die noch dazu von der ver­un­fall­ten Per­son ge­gen den Wil­len der Lie­gen­schafts­ei­gen­tü­me­rin be­nutzt wur­de.)


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Durst-Bau startet neues Projekt

Baustart eines Wohnbaus in Wiener Borschkegasse

Von Robert Rosner

DURST-BAU baut der­zeit die ein­zi­gen 2 Neu­bau­pro­jek­te im 9. Be­zirk - mit dem neu­en Pro­jekt Borsch­ke­gas­se 14 sind es ge­samt 59 Woh­nun­gen und 42 Tief­ga­ra­gen­stell­plät­ze.

DURST-BAU hat im Sep­tem­ber mit dem Bau ei­nes 2. Pro­jek­tes im 9. Be­zirk be­gon­nen – und agiert auch hier wie­der als Bau­trä­ger und Bau­fir­ma, in­klu­si­ve Ver­trieb und Son­der­wunsch­be­ra­tung. Das Pro­jekt Borsch­ke­gas­se 14 wird Ende 2015 fer­tig­ge­stellt, bei Bau­start wa­ren be­reits 16 von

Real I.S. setzt auf Wohnen

150 Mietwohnungen erworben

Von Gerhard Rodler

Auch die Real I.S. setzt jetzt stär­ker auf die As­set­klas­se Woh­nen. Sie hat für zwei ih­rer in­sti­tu­tio­nel­len Fonds 150 Miet­wohn­ein­hei­ten mit ca. 12.200 Qua­drat­me­tern Wohn­flä­che im „MI­LA­NEO“ in Stutt­gart ge­kauft. Die bei­den Fonds, der Real I.S Re­gio­nal­fonds Süd­deutsch­land und der Real I.S. In­di­vi­du­al­fonds I, sind bei­de nach KAGB re­gu­lier­te Im­mo­bi­li­en­spe­zi­al-AIFs, wel­che durch die Real I.S. In­vest­ment GmbH mit Sitz in Mün­chen ver­wal­tet wer­den. „Die ein­zig­ar­ti­ge Lage des “MI­LA­NEO„ di­rekt im Her­zen

Stutt­garts ver­spricht ei­nen nach­hal­ti­gen und lang­fris­ti­gen Cash­flow für un­se­re In­ves­to­ren“, sagt Jo­chen Schenk, Vor­stand der Real I.S. „Wir ge­hen von ei­ner gu­ten Wert­ent­wick­lung des In­vest­ments aus.“ Die QMP Bau­feld 8 GmbH & Co. KG, eine Pro­jekt­ge­sell­schaft der Baye­ri­schen Haus­bau, hat den Kauf­ver­trag be­züg­lich des mit­tig ge­le­ge­nen Bau­fel­des des „MI­LA­NEO“ ab­ge­schlos­sen. Über den Kauf­preis, die wei­te­ren ver­trag­li­chen In­hal­te und Kon­di­tio­nen ha­ben bei­de Par­tei­en Still­schwei­gen ver­-

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Durst-Bau startet neues Projekt

Baustart eines Wohnbaus in Wiener Borschkegasse

Von Robert Rosner

DURST-BAU baut der­zeit die ein­zi­gen 2 Neu­bau­pro­jek­te im 9. Be­zirk - mit dem neu­en Pro­jekt Borsch­ke­gas­se 14 sind es ge­samt 59 Woh­nun­gen ...und 42 Tief­ga­ra­gen­stell­plät­ze.

DURST-BAU hat im Sep­tem­ber mit dem Bau ei­nes 2. Pro­jek­tes im 9. Be­zirk be­gon­nen – und agiert auch hier wie­der als Bau­trä­ger und Bau­fir­ma, in­klu­si­ve Ver­trieb und Son­der­wunsch­be­ra­tung. Das Pro­jekt Borsch­ke­gas­se 14 wird Ende 2015 fer­tig­ge­stellt, bei Bau­start wa­ren be­reits 16 von 22 Woh­nun­gen ver­kauft.

Das ers­te Pro­jekt, beim So­bies­ky­platz, wird im März 2015 an die Be­woh­ner über­ge­ben.

Durst-Bau-Ge­schäfts­füh­rer Han­nes Hor­vath: „Aus un­se­rem Ver­trieb ken­nen wir die Grün­de war­um Neu­bau oft dem Alt­bau vor­ge­zo­gen wird: Gut ge­schnit­te­ne Grund­ris­se(!), bar­rie­re­frei, vom Tief­ga­ra­gen­stell­platz di­rekt vor die Woh­nung, Kin­der­wa­gen- und Fahr­ra­dab­stell­plät­ze, hohe Si­cher­heits­stan­dards, nied­ri­ge Be­triebs­kos­ten, lan­ge Zeit kei­ne Sa­nie­run­gen, vie­le Frei­flä­chen usw.“ Be­son­de­ren Wert wur­de auf Fahr­rä­der ge­legt – es gibt Helm­ga­ra­gen, aus­rei­chend Fahr­ra­dab­stell­plät­ze im Haus und eine Fahr­rad­werk­statt. Wei­ters wird es ge­mein­sa­me Frei­räu­me für Ur­ban Gar­de­ning – in­klu­si­ve Ein­schu­lung durch Pro­fi-Gärt­ner – ge­ben.


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Real I.S. setzt auf Wohnen

150 Mietwohnungen erworben

Von Gerhard Rodler

Auch die Real I.S. setzt jetzt stär­ker auf die As­set­klas­se Woh­nen. Sie hat für zwei ih­rer in­sti­tu­tio­nel­len Fonds 150 Miet­wohn­ein­hei­ten ...mit ca. 12.200 Qua­drat­me­tern Wohn­flä­che im „MI­LA­NEO“ in Stutt­gart ge­kauft. Die bei­den Fonds, der Real I.S Re­gio­nal­fonds Süd­deutsch­land und der Real I.S. In­di­vi­du­al­fonds I, sind bei­de nach KAGB re­gu­lier­te Im­mo­bi­li­en­spe­zi­al-AIFs, wel­che durch die Real I.S. In­vest­ment GmbH mit Sitz in Mün­chen ver­wal­tet wer­den. „Die ein­zig­ar­ti­ge Lage des “MI­LA­NEO„ di­rekt im Her­zen Stutt­garts ver­spricht ei­nen nach­hal­ti­gen und lang­fris­ti­gen Cash­flow für un­se­re In­ves­to­ren“, sagt Jo­chen Schenk, Vor­stand der Real I.S. „Wir ge­hen von ei­ner gu­ten Wert­ent­wick­lung des In­vest­ments aus.“ Die QMP Bau­feld 8 GmbH & Co. KG, eine Pro­jekt­ge­sell­schaft der Baye­ri­schen Haus­bau, hat den Kauf­ver­trag be­züg­lich des mit­tig ge­le­ge­nen Bau­fel­des des „MI­LA­NEO“ ab­ge­schlos­sen. Über den Kauf­preis, die wei­te­ren ver­trag­li­chen In­hal­te und Kon­di­tio­nen ha­ben bei­de Par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart.

Mit dem Ge­samt­bau­vor­ha­ben „MI­LA­NEO“ Wolf­ram­stra­ße/​Ecke Heil­bron­ner Stra­ße in Stutt­gart ent­ste­hen der­zeit rund 43.000 m² Ver­kaufs­flä­che (ca. 200 Shops so­wie Gas­tro­no­mie und Dienst­leis­tun­gen), 7.400 m² Bü­ro­flä­chen (BGF) so­wie etwa 165 Ho­tel­zim­mer, 415 Woh­nun­gen und 1.680 PKW-Tief­ga­ra­gen­stell­plät­zen. Das Ob­jekt be­fin­det sich ne­ben der neu­en Bi­blio­thek des 21. Jahr­hun­derts am Mai­län­der Platz und nur we­ni­ge Geh­mi­nu­ten vom Stutt­gar­ter Haupt­bahn­hof ent­fernt.


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Strabag mit neuer Quartiersentwicklung

Auftakt für Quartiersentwicklung Postareal in Freiburg

Von Gerhard Rodler

Die STRA­BAG Real Es­ta­te GmbH (SRE) hat den Be­ginn der Quar­tier­s­ent­wick­lung auf dem ehe­ma­li­gen Postare­al in Frei­burg ein­ge­läu­tet. Als ers­ter Ab­schnitt ent­steht auf dem „Bau­feld 1“ ein fünf­ge­schos­si­ges Ge­schäfts­haus mit ei­ner Brut­to­grund­flä­che von ca. 7.900 m². Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­trägt rund 20 Mio. Euro. Ne­ben ei­ner klas­si­schen Bü­ro­nut­zung soll das Ge­bäu­de auch Ein­zel­han­dels- und Gas­tro­no­mie­flä­chen so­wie eine Tief­ga­ra­ge mit ca. 100

Stell­plät­zen er­hal­ten. Die Haupt­mie­te­rin steht be­reits fest: Mit der Straumann GmbH, die Teil der Schwei­zer Straumann-Grup­pe ist, zieht eine der Pio­nie­rin­nen und welt­weit füh­ren­den An­bie­te­rin­nen im Be­reich der Den­talim­plan­to­lo­gie auf etwa 3.900 m² ein. Die üb­ri­gen rund 3.000 m² Miet­flä­che ste­hen noch zur Ver­fü­gung. Das Ge­bäu­de ent­steht nach ei­nem Ar­chi­tek­tur­ent­wurf von Bö­wer, Eith, Mur­ken, die auch den 2012 aus­ge­lob­ten städ­te­bau­li­chen

Strabag mit neuer Quartiersentwicklung

Auftakt für Quartiersentwicklung Postareal in Freiburg

Von Gerhard Rodler

Die STRA­BAG Real Es­ta­te GmbH (SRE) hat den Be­ginn der Quar­tier­s­ent­wick­lung auf dem ehe­ma­li­gen Postare­al in Frei­burg ein­ge­läu­tet. Als ers­ter Ab­schnitt ent­steht auf dem „Bau­feld 1“ ein fünf­ge­schos­si­ges Ge­schäfts­haus mit ei­ner Brut­to­grund­flä­che von ca. 7.900 m². Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­trägt rund 20 Mio. Euro. Ne­ben ei­ner klas­si­schen Bü­ro­nut­zung soll das Ge­bäu­de auch Ein­zel­han­dels- und Gas­tro­no­mie­flä­chen so­wie eine Tief­ga­ra­ge mit ca. 100 Stell­plät­zen er­hal­ten. Die Haupt­mie­te­rin steht be­reits fest: Mit der Straumann GmbH, die Teil der Schwei­zer Straumann-Grup­pe ist, zieht eine der Pio­nie­rin­nen und welt­weit füh­ren­den An­bie­te­rin­nen im Be­reich der Den­talim­plan­to­lo­gie auf etwa 3.900 m² ein. Die üb­ri­gen rund 3.000 m² Miet­flä­che ste­hen noch zur Ver­fü­gung. Das Ge­bäu­de ent­steht nach ei­nem Ar­chi­tek­tur­ent­wurf von Bö­wer, Eith, Mur­ken, die auch den 2012 aus­ge­lob­ten städ­te­bau­li­chen Rea­li­sie­rungs­wett­be­werb für das Postare­al ge­wan­nen. Bei der Ent­wick­lung des ers­ten Bau­ab­schnitts legt die SRE Wert auf Nach­hal­tig­keit und strebt das Zer­ti­fi­kat in Sil­ber der Deut­schen Ge­sell­schaft für nach­hal­ti­ges Bau­en (DGNB) an. Zeit­gleich mit dem ers­ten Ge­bäu­de wird auch der ca. 500 m² gro­ße, zen­tra­le Platz mit­samt sei­ner Brun­nen­an­la­ge ent­ste­hen. Er soll zu­künf­tig als Zen­trum des neu­en Stadt­quar­tiers fun­gie­ren, das auch Hei­mat für Nut­zun­gen wie Ho­tel, Kita oder Ein­zel­han­del wer­den soll. Die Pla­nun­gen se­hen vor, dass die Ed. Züb­lin AG, Be­reich Frei­burg, mit dem Bau von Ge­bäu­de und Zen­tral­platz An­fang 2015 be­gin­nen wird. Die Fer­tig­stel­lung er­folgt vor­aus­sicht­lich im drit­ten Quar­tal 2016.


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Award zum Tag: 6b47 ausgezeichnet

Champion des European Business Awards 2014

Von Gerhard Rodler

6B47 Real Es­ta­te In­ves­tors wur­den am 4. Sep­tem­ber 2014 von ei­ner in­ter­na­tio­na­len Jury, be­ste­hend aus 150 eu­ro­päi­schen Ex­per­ten aus Wirt­schaft und Wis­sen­schaft, zum ös­ter­rei­chi­schen Cham­pi­on für den eu­ro­pa­weit statt­fin­den­den Eu­ro­pean Busi­ness Award ge­wählt. Ne­ben 6B47 Real Es­ta­te In­ves­tors wur­den un­ter an­de­rem auch Fa­ba­soft, SPAR Öster­reich, Um­dasch AG, Ökostrom AG und Wien En­er­gie GmbH aus­ge­zeich­net.

Die Jury be­grün­de­te ihr Ur­teil mit dem ein­zig­ar­ti­gen Ge­schäfts­mo­dell von 6B47. Vor­stands­vor­sit­zen­der Pe­ter Ulm: „Nach der Leh­mann Plei­te wur­den In­ves­to­ren vor­sich­ti­ger und ver­lang­ten mehr Trans­pa­renz bei Im­mo­bi­li­en­fonds. Die­se Chan­ce ha­ben wir früh­zei­tig er­kannt und un­ser Ge­schäfts­mo­dell und die Wer­te un­se­res Un­ter­neh­mens nach die­sem Be­dürf­nis aus­ge­rich­tet. Wir sind nicht nur als In­ves­tor selbst bei je­dem Pro­jekt da­bei, son­dern tra­gen als Im­mo­bi­-

Award zum Tag: 6b47 ausgezeichnet

Champion des European Business Awards 2014

Von Gerhard Rodler

6B47 Real Es­ta­te In­ves­tors wur­den am 4. Sep­tem­ber 2014 von ei­ner in­ter­na­tio­na­len Jury, be­ste­hend aus 150 eu­ro­päi­schen ...Ex­per­ten aus Wirt­schaft und Wis­sen­schaft, zum ös­ter­rei­chi­schen Cham­pi­on für den eu­ro­pa­weit statt­fin­den­den Eu­ro­pean Busi­ness Award ge­wählt. Ne­ben 6B47 Real Es­ta­te In­ves­tors wur­den un­ter an­de­rem auch Fa­ba­soft, SPAR Öster­reich, Um­dasch AG, Ökostrom AG und Wien En­er­gie GmbH aus­ge­zeich­net.

Die Jury be­grün­de­te ihr Ur­teil mit dem ein­zig­ar­ti­gen Ge­schäfts­mo­dell von 6B47. Vor­stands­vor­sit­zen­der Pe­ter Ulm: „Nach der Leh­mann Plei­te wur­den In­ves­to­ren vor­sich­ti­ger und ver­lang­ten mehr Trans­pa­renz bei Im­mo­bi­li­en­fonds. Die­se Chan­ce ha­ben wir früh­zei­tig er­kannt und un­ser Ge­schäfts­mo­dell und die Wer­te un­se­res Un­ter­neh­mens nach die­sem Be­dürf­nis aus­ge­rich­tet. Wir sind nicht nur als In­ves­tor selbst bei je­dem Pro­jekt da­bei, son­dern tra­gen als Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler sämt­li­che Ver­ant­wor­tun­gen von der Ent­wick­lung bis zur Ver­wer­tung. Un­se­re In­ves­to­ren wer­den lau­fend in­for­miert und kön­nen bei je­dem ein­zel­nen Pro­jekt ent­schei­den, ob sie mit­in­ves­tie­ren wol­len oder nicht. Es freut mich, dass die­se neue Form der trans­pa­ren­ten Un­ter­neh­mens­po­li­tik auch in­ter­na­tio­nal an­er­kannt wird.“ Wei­ters spra­chen für 6B47 die of­fe­ne Un­ter­neh­mens­kul­tur wie ein par­ti­zi­pa­ti­ver Mit­ar­bei­ter­di­alog, bei dem je­der Mit­ar­bei­ter sich di­rekt bei der obers­ten Ma­na­ge­r­e­be­ne mit sei­nen Ide­en ein­brin­gen kann, ein trans­pa­ren­tes Bo­nus Sys­tem und fle­xi­ble Ar­beits­zeit­mo­del­le.


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Karriere zum Tag: BAR bewertet

Michael Buchmeier neu bei BAR

Von Gerhard Rodler

Mit Sep­tem­ber 2014 star­te­te der be­kann­te Im­mo­bi­li­en­be­wer­ter Mi­cha­el Buch­mei­er MRICS bei der BAR bare­al Im­mo­bi­li­en­treu­hand GmbH. Sei­ne Auf­ga­be wird es sein, das Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men um eine Be­wer­tungs­ab­tei­lung zu er­wei­tern.

Buch­mei­er blickt auf lang­jäh­ri­ge, teils in­ter­na­tio­na­le Er­fah­rung zu­rück. Der 1972 in Wien ge­bo­re­ne, stu­dier­te Be­triebs­wirt ist „All­ge­mein be­ei­de­ter und ge­richt­lich zer­ti­fi­zier­ter Sach­ver­stän­di­ger für das Im­mo­bi­li­-

Karriere zum Tag: BAR bewertet

Michael Buchmeier neu bei BAR

Von Gerhard Rodler

Mit Sep­tem­ber 2014 star­te­te der be­kann­te Im­mo­bi­li­en­be­wer­ter Mi­cha­el Buch­mei­er MRICS bei der BAR bare­al Im­mo­bi­li­en­treu­hand ...GmbH. Sei­ne Auf­ga­be wird es sein, das Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men um eine Be­wer­tungs­ab­tei­lung zu er­wei­tern.

Buch­mei­er blickt auf lang­jäh­ri­ge, teils in­ter­na­tio­na­le Er­fah­rung zu­rück. Der 1972 in Wien ge­bo­re­ne, stu­dier­te Be­triebs­wirt ist „All­ge­mein be­ei­de­ter und ge­richt­lich zer­ti­fi­zier­ter Sach­ver­stän­di­ger für das Im­mo­bi­li­en­we­sen“ und Mem­ber of the Roy­al In­sti­tu­ti­on of Char­te­red Sur­veyors. Vor sei­ner Tä­tig­keit für BAR war Buch­mei­er vier Jah­re lang ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter bei der MRG Metz­ger Rea­li­tä­ten Be­ra­tungs- und Be­wer­tungs­ges­mbH. Zu­vor war er über neun Jah­re bei Raiff­ei­sen Lea­sing Wien, wo er als Pro­ku­rist für Im­mo­bi­li­en­pro­jekt­fi­nan­zie­rung und Groß­kun­den zu­stän­dig war. Zu­dem war Buch­mei­er Auf­sichts­rat und Ge­schäfts­füh­rer meh­re­rer aus­län­di­scher Pro­jekt­ge­sell­schaf­ten.

Mi­cha­el Zöch­ling, der Ge­schäfts­füh­rer der BAR, freut sich über den er­fah­re­nen Neu­zu­gang und lobt Buch­mei­ers fach­li­che Kom­pe­tenz und sein um­fas­sen­des Netz­werk. Die BAR kann mit der neu­en Be­wer­tungs­ab­tei­lung ihr be­reits brei­tes Port­fo­lio stim­mig er­gän­zen. Die neu­en Leis­tun­gen wer­den von der Er­stel­lung von Gut­ach­ten für Bi­lan­zie­rungs- und Fi­nanz­zwe­cke so­wie für steu­er­recht­li­che Be­lan­ge bis hin zu Be­ur­tei­lun­gen für Trans­ak­ti­ons- bzw. Due Dil­li­gence-Pro­zes­se rei­chen und sämt­li­che As­set­klas­sen um­fas­sen.


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