10.06.2014

UBM startet Hoteloffensive in Paris

Mehrere neue Hotelprojekte am Weg

Von Gerhard Rodler aus Paris

UBM star­tet jetzt auch in Frank­reich eine Ho­telof­fen­si­ve. Nach dem gro­ßen Er­folg der bei­den Ho­tels Dream Cast­le und Ma­gic Cir­cus beim Euro-Dis­ney­land sind jetzt wei­te­re Pro­jek­te in Vor­be­rei­tung. Die an der Wie­ner Bör­se no­tier­te Toch­ter von Porr und CA Immo plant so­wohl in der fran­zö­si­schen Haupt­stadt als auch Eu­ro­dis­ney neue In­ves­ti­tio­nen.

Die bei­den schon seit 2004 be­zie­hungs­wei­se 2007 in Be­trieb ste­hen­den 4 Ster­ne-Ho­tels mit zu­sam­men 796 Zim­mern und rund 3000 Bet­ten kom­men Dank Mi­ckey Mou­se & Co. auf eine ganz­jäh­ri­ge Aus­las­-

tung von rund 75 Pro­zent. Ein Traum­wert für Feri­en­ho­tels, der sich un­ter ande­rem schon jetzt auch nur durch zu­sätz­li­che Busi­ness­gäs­te (Se­mi­na­re, Kon­gres­se) in den schwa­chen Mo­na­ten Ok­to­ber, No­vem­ber, Jän­ner und Fe­bru­ar

er­klä­ren lässt.

Die­se Bet­ten­an­zahl

Weiter

Neue Probleme für Makler

Von Anton Holzapfel

Ab 13. Juni 2014 gel­ten auch in Öster­reich neue, eu­ro­pa­weit har­mo­ni­sier­te, In­for­ma­ti­ons- und Rück­tritts­rech­te für Ver­brau­cher. Kon­su­men­ten kön­nen - bei Be­leh­rung - in­ner­halb von 14 Ta­gen von Ver­trä­gen

zu­rück­tre­ten, die als Fern­ab­satz- oder als Au­ßer­ge­schäfts­raum­ver­trag zu­stan­de ge­kom­men sind. Die­se Be­stim­mun­gen des neu­en FAGG (Fern- und Aus­wärts­ge­schäf­te-Ge­-

Weiter

UBM startet Hoteloffensive in Paris

Mehrere neue Hotelprojekte am Weg

Von Gerhard Rodler aus Paris

UBM star­tet jetzt auch in Frank­reich eine Ho­telof­fen­si­ve. Nach dem gro­ßen Er­folg der bei­den Ho­tels Dream Cast­le und Ma­gic Cir­cus beim ...Euro-Dis­ney­land sind jetzt wei­te­re Pro­jek­te in Vor­be­rei­tung. Die an der Wie­ner Bör­se no­tier­te Toch­ter von Porr und CA Immo plant so­wohl in der fran­zö­si­schen Haupt­stadt als auch Eu­ro­dis­ney neue In­ves­ti­tio­nen.

Die bei­den schon seit 2004 be­zie­hungs­wei­se 2007 in Be­trieb ste­hen­den 4 Ster­ne-Ho­tels mit zu­sam­men 796 Zim­mern und rund 3000 Bet­ten kom­men Dank Mi­ckey Mou­se & Co. auf eine ganz­jäh­ri­ge Aus­las­tung von rund 75 Pro­zent. Ein Traum­wert für Feri­en­ho­tels, der sich un­ter ande­rem schon jetzt auch nur durch zu­sätz­li­che Busi­ness­gäs­te (Se­mi­na­re, Kon­gres­se) in den schwa­chen Mo­na­ten Ok­to­ber, No­vem­ber, Jän­ner und Fe­bru­ar er­klä­ren lässt.

Die­se Bet­ten­an­zahl könn­te sich jetzt ver­dop­peln. Dis­ney will di­rekt bei den Parks ein Kon­gress­zen­trum er­rich­ten. Weil das Me­ga­pro­jekt zu­sätz­li­chen Zim­mer­be­darf ge­ne­riert, ha­ben UBM und War­im­pex dem En­ter­tain­ment­kon­zern den Bau ei­nes drit­ten Ho­tels an­ge­bo­ten. Eine Ent­schei­dung steht noch aus, hin­ter den Ku­lis­sen aber zeigt man sich op­ti­mis­tisch, den Zu­schlag für wei­te 800 Zim­mer zu er­hal­ten. Ei­nen Un­ter­schied zum bis­he­ri­gen Er­folgs­kon­zept dürf­te es aber beim vor­ge­se­he­nen Be­trei­ber ge­ben. Wäh­rend Dream Cast­le und Ma­gic Cir­cus von der Vi­en­na In­ter­na­tio­nal im Rah­men ei­nes Ma­nage­ment­ver­tra­ges (hier bleibt das va­ria­ble Er­trags­po­ten­ti­al beim Im­mo­bi­li­enei­gen­tü­mer) be­trie­ben wer­den, soll es Dis­ney das neue Kon­gress­ho­tel selbst mana­gen. Ein Zei­chen, dass der Un­ter­hal­tungs­kon­zern in Zu­kunft tou­ris­ti­sche Wert­schöp­fung Drit­ten nicht mehr im bis­he­ri­gen Aus­maß über­las­sen möch­te. Das ist aber noch nicht al­les. In ei­nem Pres­se­ge­spräch in Pa­ris ließ UBM-CEO Karl Bier auf Nach­fra­gen durch­bli­cken, dass er noch an wei­te­ren Stand­or­ten, dies­mal in der Sei­ne­me­tro­po­le sel­ber, in­ter­es­siert ist. Ent­spre­chen­de Op­ti­ons­ver­trä­ge sei­en be­reits in Vor­be­rei­tung. De­tails sol­len erst fol­gen, wenn die Pro­jek­te bau­reif sind.

Auch wenn UBM nach wie vor auch in den As­set­klas­sen Büro und Woh­nen fak­tisch eu­ro­pa­weit ein nam­haf­ter Play­er ist, wird der Ho­tel­be­reich im­mer be­deu­ten­der. In den letz­ten 20 Jah­ren wur­den ins­ge­samt 32 Ho­tels mit mehr als 6.000 Zim­mern rea­li­siert. Ak­tu­ell sind im Port­fo­lio Be­tei­li­gun­gen an 14 Ho­tels mit über 3.700 Zim­mern ent­hal­ten. In Mün­chen will der CEO Karl Bier das An­ge­lo Ho­tel am Leuch­ten­berg­ring aus­bau­en, in Frank­furt wur­de im Mai die Dach­glei­che für ein neu­es Ho­li­day Inn ge­fei­ert und in Ams­ter­dam hat UBM erst kürz­lich die Ge­neh­mi­gung für die Er­rich­tung ei­nes Hyatt Re­gen­cy er­hal­ten.

Ein wich­ti­ger Be­trei­ber da­bei ist die Vi­en­na In­ter­na­tio­nal (VI). De­ren CEO An­dre­as Kars­ten ist sei­ner­zeit auf Ein­kaufs­tour für Ho­tels mit Sa­nie­rungs­po­ten­zi­al, wenn auch in deut­lich klei­ne­rer Di­men­si­on als UBM. Jetzt denkt VI über ei­nen Bör­se­gang nach. Auch bei UBM könn­te sich der Ak­tio­närs­kreis ver­grö­ßern. Auf der Haupt­ver­samm­lung am 30. April wur­de je­den­falls be­reits eine Er­hö­hung des Grund­ka­pi­tals ge­neh­migt.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_ehl_12_image.gif?mtime=1400840475

Neue Probleme für Makler

FAGG - Auswirkungen der EU-Verbraucherrechte-RL auf den Maklervertrag

Von Anton Holzapfel

Ab 13. Juni 2014 gel­ten auch in Öster­reich neue, eu­ro­pa­weit har­mo­ni­sier­te, In­for­ma­ti­ons- und Rück­tritts­rech­te für ...Ver­brau­cher. Kon­su­men­ten kön­nen - bei Be­leh­rung - in­ner­halb von 14 Ta­gen von Ver­trä­gen zu­rück­tre­ten, die als Fern­ab­satz- oder als Au­ßer­ge­schäfts­raum­ver­trag zu­stan­de ge­kom­men sind. Die­se Be­stim­mun­gen des neu­en FAGG (Fern- und Aus­wärts­ge­schäf­te-Ge­setz) gel­ten so­wohl für Kauf- als auch Dienst­leis­tungs­ver­trä­ge, nicht aber für Kauf­ver­trä­ge von Im­mo­bi­li­en oder Woh­nungs­miet­ver­trä­ge, wohl aber für den Mak­ler­ver­trag mit Kon­su­men­ten. Die Crux dar­an: In­ner­halb der of­fe­nen Wi­der­rufs­frist könn­ten Ver­brau­cher den Mak­ler­ver­trag – sprich die Pro­vi­si­ons­ver­ein­ba­rung – auch dann noch wi­der­ru­fen, wenn durch die Ver­dienst­lich­keit des Mak­lers ein Kauf- oder Miet­ver­trags­ab­schluss zu­stan­de ge­kom­men ist. Ver­bun­den mit den Rück­tritts­rech­ten kom­men auf Un­ter­neh­men durch das FAGG jede Men­ge wei­te­rer In­for­ma­ti­ons- und Hin­weis­pflich­ten zu, die vor al­lem in der prak­ti­schen Ab­wick­lung eine Fül­le von bü­ro­kra­ti­schen Er­schwer­nis­sen be­fürch­ten las­sen - mit teils dras­ti­schen Fol­gen bei Nicht­be­ach­tung. Was ist ein Aus­wärts­ge­schäft? Ein Aus­wärts­ge­schäft be­zeich­net grund­sätz­lich ei­nen au­ßer­halb von Ge­schäfts­räu­men ge­schlos­se­nen Ver­trag zwi­schen Un­ter­neh­mer und Ver­brau­cher bei gleich­zei­ti­ger kör­per­li­cher An­we­sen­heit von Un­ter­neh­mer und Ver­brau­cher. Ein ty­pi­scher Fall ei­nes Au­ßer-Ge­schäfts­raum-Ver­tra­ges“ (kurz AGV) wäre etwa ein schlich­ter Mak­ler­ver­trag oder auch ein Al­lein­ver­mitt­lungs­auf­trag mit dem Ab­ge­ber, der vor Ort un­ter­zeich­net wird oder aber eine Pro­vi­si­ons­ver­ein­ba­rung mit ei­nem In­ter­es­sen­ten, wenn die­se bei der Be­sich­ti­gung der Im­mo­bi­lie er­folgt. Auf das An­bah­nen des Ge­schäfts durch den Ver­brau­cher kommt es hin­ge­gen (im Ge­gen­satz zum Haus­tür­ge­schäft gem. § 3 KSchG) nicht mehr an.

Was ist ein Fern­ab­satz­ge­schäft? Un­ter ei­nem Fern­ab­satz­ge­schäft (FAG) ist je­der Ver­trag zwi­schen Un­ter­neh­mer und Ver­brau­cher zu ver­ste­hen, der ohne gleich­zei­ti­ge kör­per­li­che An­we­sen­heit des Un­ter­neh­mers und des Ver­brau­chers im Rah­men ei­nes für den Fern­ab­satz or­ga­ni­sier­ten Ver­triebs- oder Dienst­leis­tungs­sys­tems ge­schlos­sen wur­de, wo­bei aus­schließ­lich Fern­kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel ver­wen­det wer­den (bis ein­schließ­lich des Zu­stan­de­kom­mens des Ver­trags). Bei­spiel FAG Ins­be­son­de­re Pro­vi­si­ons­ver­ein­ba­run­gen auf In­ter­es­sen­ten­sei­te kom­men häu­fig über ein­schlä­gi­ge Im­mo­bi­li­en­por­ta­le oder die ei­ge­ne Mak­ler­home­page auf elek­tro­ni­schem Weg zu­stan­de. Kon­tak­tiert etwa ein In­ter­es­sent ei­nen Mak­ler über In­ter­net oder Te­le­fon, der Mak­ler über­mit­telt dem In­ter­es­sen­ten per email sein Ex­posé und kom­mu­ni­ziert da­mit auch sei­ne Pro­vi­si­ons­er­war­tung. Wenn der Ver­brau­cher nun wei­ter­hin die Tä­tig­keit des Mak­lers in An­spruch nimmt, in­dem er te­le­fo­nisch oder per Mail ei­nen Be­sich­ti­gungs­ter­min ver­ein­bart, kommt der Mak­ler­ver­trag da­mit schlüs­sig zu­stan­de – und un­ter­liegt hier­mit dem Fern­ab­satz­ge­schäft (FAG).

Die Rück­tritts­frist des Ver­brau­chers be­trägt so­wohl bei Fern­ab­satz­ver­trä­gen (FAG) als auch bei Au­ßer­ge­schäfts­raum­ver­trä­gen (AGV) 14 Tage, al­ler­dings nur, wenn der Un­ter­neh­mer den Ver­brau­cher auf die­ses Rück­tritts­recht auch hin­ge­wie­sen hat. Er­folgt hin­ge­gen kei­ne Wi­der­rufs­be­leh­rung, - die gem. § 4 Abs 1 FAGG auch An­ga­ben über die Be­din­gun­gen und die Vor­gangs­wei­se für die Aus­übung des Rechts zu ent­hal­ten hat, dies un­ter zur Ver­fü­gung­stel­lung ei­nes Mus­ter­wi­der­ruf­for­mu­lars - ver­län­gert sich die Frist um ein Jahr – so­mit ma­xi­mal ein Jahr und 14 Tage. Der Rück­tritt selbst kann form­frei er­fol­gen, ein Schrift­lich­keits­ge­bot ist nicht vor­ge­se­hen. Die Rück­tritts­frist ist ge­wahrt, wenn die Rück­tritts­er­klä­rung in­ner­halb der Frist ab­ge­sen­det wird.

Ent­schei­dend ist da­bei, dass ei­nem Un­ter­neh­mer, der nun in­ner­halb der Wi­der­rufs­frist (bei Be­leh­rung 14 Tage) sei­ne Dienst­leis­tung be­gon­nen oder so­gar be­reits er­bracht hat, im Fall der Aus­übung des Rück­tritts­rechts des Ver­brau­chers kein Ho­no­rar zu­steht.

Be­ginn der Dienst­leis­tung in­ner­halb der Wi­der­rufs­frist: Wenn nun vor­zei­tig, also vor Ab­lauf der Wi­der­rufs­frist, mit der Dienst­leis­tung be­gon­nen wer­den soll, kann ein Aus­schluss des Rück­tritts­rechts ver­ein­bart wer­den. Hier­für ist je­doch ein aus­drück­li­ches Ver­lan­gen des Ver­brau­chers (§ 10 FAG) er­for­der­lich. Die­ses „Ver­lan­gen“ muss ak­tiv er­fol­gen. Es reicht nicht, die­se Klau­sel in die AGBs auf­zu­neh­men, son­dern der Ver­brau­cher muss aus­drück­lich er­klä­ren, dass er die Aus­füh­rung der Dienst­leis­tung vor Ab­lauf der Wi­der­rufs­frist bei gleich­zei­ti­gem Ver­lust sei­nes Rück­tritts­rechts wünscht. Nur bei voll­stän­di­ger Ver­trags­er­fül­lung steht dem Ver­brau­cher in die­sem Fall kein Rück­tritts­recht zu.

Wel­che prak­ti­ka­ble Vor­gangs­wei­se nun ein Mak­ler wäh­len soll­te, um sei­nen Pro­vi­si­ons­an­spruch so weit als mög­lich zu si­chern, dar­über wird noch hef­tig de­bat­tiert. Was die Pro­vi­si­ons­ver­ein­ba­rung mit dem In­ter­es­sen­ten be­trifft, er­scheint eine den Ver­brau­cher­schutz­be­stim­mun­gen ei­ner­seits und dem Si­che­rungs­be­dürf­nis des Mak­lers ent­spre­chen­de Vor­gangs­wei­se wohl nur über eine um­ständ­li­che elek­tro­ni­sche Zet­tel­wirt­schaft zu er­rei­chen sein. Je­den­falls wird beim Fern­ab­satz­ge­schäft, das wohl die häu­figs­te Form dar­stel­len wird, ein Zwi­schen­schritt ein­zu­bau­en sein. Wenn sich der In­ter­es­sent nach Sich­tung der Ob­jek­te im On­lin­e­por­tal mit dem Mak­ler in Ver­bin­dung setzt und wei­te­re De­tails er­bit­tet, soll­te - be­vor noch das Ex­posè samt Be­kannt­ga­be der Adres­se über­mit­telt wird, der Ver­brau­cher über alle we­sent­li­chen In­hal­te des Mak­ler­ver­tra­ges samt Be­leh­rung über das Rück­tritts­recht und Ne­ben­kos­ten­über­sicht über­mit­telt und des­sen Be­stä­ti­gung/​Zu­stim­mung er­wirkt wer­den. Für die In­for­ma­ti­ons­er­tei­lung gem. § 4 FAGG kann sich die Er­stel­lung ei­nes all­ge­mei­nen Merk- bzw. In­for­ma­ti­ons­blatts emp­feh­len – so­weit die­se In­for­ma­tio­nen nicht oh­ne­dies aus der Pro­vi­si­ons­ver­ein­ba­rung her­vor­ge­hen. Die Be­stä­ti­gung bzw. Zu­stim­mung zu den Mak­ler­ho­no­rar­kon­di­tio­nen samt Be­leh­rung über das Rück­tritts­recht kann so­wohl on­line er­fol­gen (al­ler­dings sind die Ver­trags­grund­la­gen an­schlie­ßend dem Ver­brau­cher auf dau­er­haf­ten Da­ten­trä­ger zu über­mit­teln) oder gleich au­to­ma­ti­siert (etwa in Form ei­nes For­mu­lars) per email zu über­mit­teln, wel­ches bei In­ter­es­se zu be­stä­ti­gen ist. Da­mit wäre der Ver­mitt­lungs­auf­trag zu­stan­de ge­kom­men und die Rück­tritts­frist aus­ge­löst. Mit dem Be­stä­ti­gungs­mail könn­te im glei­chen Zug eben­so die Mög­lich­keit der Ak­ti­vie­rung ei­nes But­tons vor­ge­se­hen wer­den, mit dem der Ver­brau­cher wahl­wei­se auch gleich sein aus­drück­li­ches Ver­lan­gen, dass der Un­ter­neh­mer noch vor Ab­lauf der Wi­der­rufs­frist mit der Dienst­leis­tung be­gin­nen soll samt Kennt­nis­nah­me des Ver­lust des Rück­tritts­recht, er­klä­ren kann. Haus­tür­ge­schäft (§ 3 KSchG) Das bis­he­ri­ge Rück­tritts­recht vom Haus­tür­ge­schäft (§ 3 KSchG) bleibt zwar er­hal­ten, an­ge­passt wur­de al­ler­dings die Rück­tritts­frist, von bis­her ei­ner Wo­che auf nun­mehr auf 2 Wo­chen, bei Nicht­be­leh­rung wird die­se eben­falls zu­sätz­lich 12 Mo­na­te be­tra­gen. Letz­te­rer Fall war bis­lang un­be­fris­tet an­fecht­bar. § 3 Z 4 KSchG in der neu­en Fas­sung sieht al­ler­dings vor, dass jene Fäl­le, die un­ter den An­wen­dungs­be­reich des neu­en FAGG fal­len, nicht mehr vom bis­he­ri­gen Haus­tür­ge­schäft-Rück­tritt er­fasst wer­den. Je­den­falls wei­ter­hin an­zu­wen­den ist § 3 KSchG je­doch auf jene Aus­nah­me­fäl­le, wo die EU- Ver­brau­cher­rech­te Richt­li­nie nicht gilt, wie etwa bei Miet- und Kauf­ver­trä­gen. Un­ver­än­dert bleibt auch das gem. § 30a KSchG be­ste­hen­de Rück­tritts­recht vom Im­mo­bi­li­en­ge­schäft.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_onlinehv_02_flash.jpg?mtime=1400838180

Ferienimmobilien nachgefragt

OstseeResort Olpenitz startet 2. Bauabschnitt

Von Gerhard Rodler

Die Hel­ma Feri­en­im­mo­bi­li­en GmbH mel­det ak­tu­ell ei­nen ge­lun­ge­nen Ver­triebs­start für den 1. Bau­ab­schnitt des „Ost­see­Re­sort Ol­pe­n­itz“ an der Schlei. Seit März sind be­reits acht Feri­en­woh­nun­gen in den „Ha­fen­häu­sern am Kai­an­le­ger“ ver­kauft wor­den, für wei­te­re zehn lie­gen Re­ser­vie­run­gen vor. Ins­ge­samt sind im 1. Bau­ab­schnitt 36 Feri­en­woh­nun­gen ge­plant.

Die „Ha­fen­häu­ser am Kai­an­le­ger“ be­ste­hen je­weils aus den Woh­nungs­ty­pen „Bri­gan­ti­ne“ und „Brigg“. Die Feri­en­woh­-

nung „Bri­gan­ti­ne“ ist eben­er­dig und ver­fügt über ca. 80 m² Wohn­flä­che. Die groß­zü­gig ge­schnit­te­ne Feri­en­woh­nung „Brigg“ er­streckt sich mit ei­ner Wohn­flä­che von ca. 93 m² über zwei Eta­gen, vom Ober- ins Dach­ge­schoß. Bei­de Feri­en­woh­nun­gen ver­fü­gen über ei­nen licht­durch­flu­te­ten Wohn-Ess­be­reich mit offe­ner Ter­ras­se, zwei Schlaf­zim­mer, Bad mit Whirl­pool oder Du­sche, Ka­min, in den Woh­nun­gen „Brigg“, Fuß­bo­den­hei­zung, Sau­na so­wie ei­nen ei­ge­nen PKW-Stell­platz. Sie ent­ste­hen im

Salzburg Wohnen macht gesund

Immobilieninnovation Gesundheitszentrum Golling

Von Gerhard Rodler

In der Ten­nen­gau­er Ge­mein­de Gol­ling wird der­zeit von der Salz­burg Wohn­bau ein Groß­pro­jekt auf ei­nem rund 1700 m² gro­ßen Grund­stück rea­li­siert. Die Bau­ar­bei­ten schrei­ten zü­gig vor­an und der letz­te Bau­ab­schnitt des „Ge­sund­heits­zen­trums Gol­ling“ wird dem­nächst fer­tig­ge­stellt. Auf rund 600 m² Nutz­flä­che wer­den sich in dem Ge­bäu­de, das sich in zen­tra­ler, ver­kehrs­güns­ti­ger Lage ge­gen­über dem Bahn­hof be­fin­det, gleich meh­re­re Ärzte nie­der­las­sen. Die sechs Pra­xen im Erd- und im ers­ten Ober­-

2

Ferienimmobilien nachgefragt

OstseeResort Olpenitz startet 2. Bauabschnitt

Von Gerhard Rodler

Die Hel­ma Feri­en­im­mo­bi­li­en GmbH mel­det ak­tu­ell ei­nen ge­lun­ge­nen Ver­triebs­start für den 1. Bau­ab­schnitt des ...„Ost­see­Re­sort Ol­pe­n­itz“ an der Schlei. Seit März sind be­reits acht Feri­en­woh­nun­gen in den „Ha­fen­häu­sern am Kai­an­le­ger“ ver­kauft wor­den, für wei­te­re zehn lie­gen Re­ser­vie­run­gen vor. Ins­ge­samt sind im 1. Bau­ab­schnitt 36 Feri­en­woh­nun­gen ge­plant.

Die „Ha­fen­häu­ser am Kai­an­le­ger“ be­ste­hen je­weils aus den Woh­nungs­ty­pen „Bri­gan­ti­ne“ und „Brigg“. Die Feri­en­woh­nung „Bri­gan­ti­ne“ ist eben­er­dig und ver­fügt über ca. 80 m² Wohn­flä­che. Die groß­zü­gig ge­schnit­te­ne Feri­en­woh­nung „Brigg“ er­streckt sich mit ei­ner Wohn­flä­che von ca. 93 m² über zwei Eta­gen, vom Ober- ins Dach­ge­schoß. Bei­de Feri­en­woh­nun­gen ver­fü­gen über ei­nen licht­durch­flu­te­ten Wohn-Ess­be­reich mit offe­ner Ter­ras­se, zwei Schlaf­zim­mer, Bad mit Whirl­pool oder Du­sche, Ka­min, in den Woh­nun­gen „Brigg“, Fuß­bo­den­hei­zung, Sau­na so­wie ei­nen ei­ge­nen PKW-Stell­platz. Sie ent­ste­hen im skan­di­na­vi­schen Ar­chi­tek­tur­stil. Die Lage bürgt für eine hohe Wert­stei­ge­rung die­ser ein­zig­ar­ti­gen Im­mo­bi­lie.

Zu Pfings­ten be­ginnt zu­dem der Ver­trieb für die 100 „Ka­pi­täns­häu­ser“ im 2. Bau­ab­schnitt. Die­se bie­ten ab ca. 75 m² Wohn­flä­che Platz für ei­nen hel­len Wohn-Ess­be­reich, zwei Schlaf­zim­mer, Bad teil­wei­se mit Sau­na und eine groß­zü­gi­ge Ter­ras­se.

„Ins­ge­samt wer­den im ´Ost­see­Re­sort Ol­pe­n­itz´ in den nächs­ten Jah­ren rund 980 Wohn­ein­hei­ten mit ca. 4.000 Bet­ten ent­ste­hen. Ein ma­ri­ti­mes Zen­trum am Yacht­ha­fen, der mit 7,5 Me­ter Tie­fe zu den tiefs­ten Yacht­hä­fen Deutsch­lands ge­hört, eine Boots­ma­nu­fak­tur, Ge­wer­be­flä­chen, Bou­ti­quen, Gas­tro­no­mie­an­ge­bot so­wie Nah­ver­sor­gungs­ein­rich­tun­gen und ein In­fo­turm mit Aus­sicht über das Ge­län­de und die See­brü­cke wer­den das An­ge­bot ver­voll­stän­di­gen. Zu­dem sind ´schwim­men­de Häu­ser´ in der Ent­wick­lung“, so Arn­holm.

Die Feri­en­häu­ser und -woh­nun­gen wer­den von Hel­ma Feri­en­im­mo­bi­li­en in ei­ge­ner Re­gie ent­wi­ckelt und rea­li­siert. Für die Ver­mie­tung der Feri­en­im­mo­bi­li­en sind pro­fes­sio­nel­le Part­ner ein­ge­bun­den.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Salzburg Wohnen macht gesund

Immobilieninnovation Gesundheitszentrum Golling

Von Gerhard Rodler

In der Ten­nen­gau­er Ge­mein­de Gol­ling wird der­zeit von der Salz­burg Wohn­bau ein Groß­pro­jekt auf ei­nem rund 1700 m² gro­ßen ...Grund­stück rea­li­siert. Die Bau­ar­bei­ten schrei­ten zü­gig vor­an und der letz­te Bau­ab­schnitt des „Ge­sund­heits­zen­trums Gol­ling“ wird dem­nächst fer­tig­ge­stellt. Auf rund 600 m² Nutz­flä­che wer­den sich in dem Ge­bäu­de, das sich in zen­tra­ler, ver­kehrs­güns­ti­ger Lage ge­gen­über dem Bahn­hof be­fin­det, gleich meh­re­re Ärzte nie­der­las­sen. Die sechs Pra­xen im Erd- und im ers­ten Ober­ge­schoß sind be­reits ver­ge­ben. Künf­tig ar­bei­ten Frau­en-, Au­gen-, Zahn- und prak­ti­sche Ärzte so­wie Psy­cho- und in­te­gra­ti­ve Ge­stalt­the­ra­peu­ten in Gol­ling un­ter ei­nem Dach. Im Erd­ge­schoß sind zu­sätz­lich zwei Ge­schäfts­flä­chen ge­plant. Im Ober­ge­schoß brach­ten die Pro­fis der Salz­burg Wohn­bau drei Woh­nun­gen un­ter. Sie punk­ten durch eine gut durch­dach­te, groß­zü­gi­ge Raum­auf­tei­lung, Dach­ter­ras­sen so­wie die son­ni­ge Aus­rich­tung nach Süd­en.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Immobilien im Recht

Neues von der online-Hausverwaltung

Von Christoph Kothbauer

Miet­recht: Die zur Er­lan­gung ei­ner Bau­be­wil­li­gung nö­ti­ge Zu­stim­mung des Ei­gen­tü­mers für eine vom Mie­ter be­ab­sich­tig­te bau­li­che Ver­än­de­rung des Miet­ge­gen­tan­des kann nicht durch die Zu­stim­mungs­fik­ti­on nach § 9 Abs 1 MRG er­setzt wer­den. (An­mer­kung: Lehnt der Ver­mie­ter nicht eine vom Mie­ter an­ge­zeig­te be­ab­sich­tig­te Ver­än­de­rung in­ner­halb von zwei Mo­na­ten nach de­ren Zu­gang ab, so gilt sei­ne Zu­stim­mung als er­teilt.) Der An­spruch des Mie­ters auf

die im Bau­be­wil­li­gungs­ver­fah­ren er­for­der­li­che Ab­ga­be ei­ner ent­spre­chen­den Zu­stim­mungs­er­klä­rung des Ver­mie­ters ist ge­ge­be­nen­falls auf dem Rechts­weg gel­tend zu ma­chen. (VwGH 2011/​05/​0178).

Woh­nungs­ei­gen­tum: Ei­nem Woh­nungs­ei­gen­tü­mer steht man­gels un­mit­tel­ba­rer Ver­trags­be­zie­hung zur Ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft die­ser ge­gen­über für er­lit­te­ne Schä­den kein ver­trag­li­cher Haf­tungs­an­spruch zu. Im Rah­men der de­lik­ti­schen We­ge­hal­-

will haben Fernsehwerbung

willhaben.at startet cross-mediale Kampagne für TV und Online

Von Gerhard Rodler

Öster­reichs - laut ei­ge­ner Pres­se­aus­sen­dung - größ­tes Klein­an­zei­gen­por­tal will­ha­ben.at ist mit ei­ner neu­en TV- und On­line-Kam­pa­gne ge­star­tet. Im Mit­tel­punkt ste­hen die User von will­ha­ben.at, die sich ihre klei­nen Wün­sche und gro­ßen Träu­me er­fül­len. Sei es ein neu­es Moun­tain­bike, das ers­te Auto, eine hip­pe Le­der­couch oder eine tren­di­ge Hand­ta­sche, ein Ei­gen­heim für die Fa­mi­lie oder die lang ge­such­te Ra­ri­tät, um die

ei­gene Samm­lung zu kom­plet­tie­ren. Der TV-Spot wur­de in Zu­sam­men­ar­beit mit der Krea­ti­va­gen­tur Don­ner­wet­ter­blitz und Kai­ser­schnitt Film ent­wi­ckelt. Die Mu­sik stammt von der Salz­bur­ger In­die-Band Olym­pi­que mit dem Song-Ti­tel „No Es­tate to Re­mind“.

Die Kam­pa­gne läuft ab so­fort cross-me­di­al on­line und im TV mit er­gän­zen­den Maß­nah­men in den Be­rei­chen Print und

3

Immobilien im Recht

Neues von der online-Hausverwaltung

Von Christoph Kothbauer

Miet­recht: Die zur Er­lan­gung ei­ner Bau­be­wil­li­gung nö­ti­ge Zu­stim­mung des Ei­gen­tü­mers für eine vom Mie­ter be­ab­sich­tig­te ...bau­li­che Ver­än­de­rung des Miet­ge­gen­tan­des kann nicht durch die Zu­stim­mungs­fik­ti­on nach § 9 Abs 1 MRG er­setzt wer­den. (An­mer­kung: Lehnt der Ver­mie­ter nicht eine vom Mie­ter an­ge­zeig­te be­ab­sich­tig­te Ver­än­de­rung in­ner­halb von zwei Mo­na­ten nach de­ren Zu­gang ab, so gilt sei­ne Zu­stim­mung als er­teilt.) Der An­spruch des Mie­ters auf die im Bau­be­wil­li­gungs­ver­fah­ren er­for­der­li­che Ab­ga­be ei­ner ent­spre­chen­den Zu­stim­mungs­er­klä­rung des Ver­mie­ters ist ge­ge­be­nen­falls auf dem Rechts­weg gel­tend zu ma­chen. (VwGH 2011/​05/​0178).

Woh­nungs­ei­gen­tum: Ei­nem Woh­nungs­ei­gen­tü­mer steht man­gels un­mit­tel­ba­rer Ver­trags­be­zie­hung zur Ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft die­ser ge­gen­über für er­lit­te­ne Schä­den kein ver­trag­li­cher Haf­tungs­an­spruch zu. Im Rah­men der de­lik­ti­schen We­ge­hal­ter­haf­tung (für wel­che nur bei gro­bem Ver­schul­den ein­zu­ste­hen ist) kann der Ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft für ei­nen über Jah­re un­be­leuch­te­ten Gang, der von den Woh­nungs­ei­gen­tü­mern nie­mals be­män­gelt wur­de, und für den es auch al­ter­na­ti­ve Wege gibt, kein gro­bes Ver­schul­den an­ge­las­tet wer­den. (OGH 7 Ob 113/​13p)


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

will haben Fernsehwerbung

willhaben.at startet cross-mediale Kampagne für TV und Online

Von Gerhard Rodler

Öster­reichs - laut ei­ge­ner Pres­se­aus­sen­dung - größ­tes Klein­an­zei­gen­por­tal will­ha­ben.at ist mit ei­ner neu­en ...TV- und On­line-Kam­pa­gne ge­star­tet. Im Mit­tel­punkt ste­hen die User von will­ha­ben.at, die sich ihre klei­nen Wün­sche und gro­ßen Träu­me er­fül­len. Sei es ein neu­es Moun­tain­bike, das ers­te Auto, eine hip­pe Le­der­couch oder eine tren­di­ge Hand­ta­sche, ein Ei­gen­heim für die Fa­mi­lie oder die lang ge­such­te Ra­ri­tät, um die ei­gene Samm­lung zu kom­plet­tie­ren. Der TV-Spot wur­de in Zu­sam­men­ar­beit mit der Krea­ti­va­gen­tur Don­ner­wet­ter­blitz und Kai­ser­schnitt Film ent­wi­ckelt. Die Mu­sik stammt von der Salz­bur­ger In­die-Band Olym­pi­que mit dem Song-Ti­tel „No Es­tate to Re­mind“.

Die Kam­pa­gne läuft ab so­fort cross-me­di­al on­line und im TV mit er­gän­zen­den Maß­nah­men in den Be­rei­chen Print und Son­der­wer­bung.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Karriere zum Tag: Neu bei Engel & Völkers

Engel & Völkers Commercial Berlin baut Retail-Team aus

Von Gerhard Rodler

Da­nia Ber­ger und Gon­ca Tur­han ver­stär­ken ab so­fort als Se­ni­or Con­sul­tants im Be­reich Re­tail Ser­vices das Team von En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al Ber­lin.

Be­ruf­li­che Sta­tio­nen der ge­lern­ten Im­mo­bi­li­en­kauf­frau Da­nia Ber­ger wa­ren bei BNP Pa­ri­bas Real Es­tate und Lühr­mann im Be­reich der Ein­zel­han­dels­flä­chen­ver­mark­tung. Die Ba­che­lor-Ab­sol­ven­tin (BA) und ge­lern­te Im­mo­bi­li­en­öko­no­min (VWA) Gon­ca Tur­han war vor­her bei der Si­ri­us Fa­ci­li­ties GmbH als Cen­ter Ma­na­ger und bei der

Buch zum Tag: Der Mietzins v2.0

Richtwertmietzinssystem Kernpunkt des Buches

Von Robert Rosner

Auch bei der zwei­ten Auf­la­ge des Sach­bu­ches „Der Miet­zins“ ha­ben der Rechts­an­walt Erich Rene Ka­rau­scheck und der Sach­ver­stän­di­ge Ge­org Stra­fel­la eine kom­ple­xe und viel­schich­ti­ge Ma­te­rie in ver­ständ­li­cher Form auf­be­rei­tet – und da­mit eine un­ver­zicht­ba­re Un­ter­stüt­zung für den prak­ti­schen Ar­beits­all­tag ge­schaf­fen.

Das Richt­wert­miet­zins­sys­tem ist der Kern­punkt des Bu­ches „Der Miet­zins“, das der auf Im­mo­bi­li­en­recht spe­zia­li­sier­te Rechts­an­walt Erich Rene Ka­rau­scheck und

der Sach­ver­stän­di­ger Mag. Ge­org Stra­fel­la er­ar­bei­tet ha­ben. „Der Miet­zins“ bie­tet aber viel mehr als die „Ab­ar­bei­tung“ ei­ner re­la­tiv kom­pli­zier­ten aber auch span­nen­den Ma­te­rie. Das Werk fasst in kom­pak­ter Form ei­nen The­men­be­reich zu­sam­men, den man sonst müh­sam aus den ver­schie­de­nen Quel­len re­cher­chie­ren müss­te – und ist da­mit ein un­ver­zicht­ba­re Un­ter­stüt­zung für den Ar­beits­all­tag. Das im Lin­de Ver­lag er­schie­ne­ne Fach­buch ist aus der War­te von zwei Prak­ti­kern ge­schrie­ben, die mit dem

4

Karriere zum Tag: Neu bei Engel & Völkers

Engel & Völkers Commercial Berlin baut Retail-Team aus

Von Gerhard Rodler

Da­nia Ber­ger und Gon­ca Tur­han ver­stär­ken ab so­fort als Se­ni­or Con­sul­tants im Be­reich Re­tail Ser­vices das Team von En­gel & ...Völ­kers Com­mer­ci­al Ber­lin.

Be­ruf­li­che Sta­tio­nen der ge­lern­ten Im­mo­bi­li­en­kauf­frau Da­nia Ber­ger wa­ren bei BNP Pa­ri­bas Real Es­tate und Lühr­mann im Be­reich der Ein­zel­han­dels­flä­chen­ver­mark­tung. Die Ba­che­lor-Ab­sol­ven­tin (BA) und ge­lern­te Im­mo­bi­li­en­öko­no­min (VWA) Gon­ca Tur­han war vor­her bei der Si­ri­us Fa­ci­li­ties GmbH als Cen­ter Ma­na­ger und bei der Col­liers In­ter­na­tio­nal Ber­lin GmbH im Be­reich der Ein­zel­han­dels­flä­chen­ver­mark­tung tä­tig.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Buch zum Tag: Der Mietzins v2.0

Richtwertmietzinssystem Kernpunkt des Buches

Von Robert Rosner

Auch bei der zwei­ten Auf­la­ge des Sach­bu­ches „Der Miet­zins“ ha­ben der Rechts­an­walt Erich Rene Ka­rau­scheck und der Sach­ver­stän­di­ge ...Ge­org Stra­fel­la eine kom­ple­xe und viel­schich­ti­ge Ma­te­rie in ver­ständ­li­cher Form auf­be­rei­tet – und da­mit eine un­ver­zicht­ba­re Un­ter­stüt­zung für den prak­ti­schen Ar­beits­all­tag ge­schaf­fen.

Das Richt­wert­miet­zins­sys­tem ist der Kern­punkt des Bu­ches „Der Miet­zins“, das der auf Im­mo­bi­li­en­recht spe­zia­li­sier­te Rechts­an­walt Erich Rene Ka­rau­scheck und der Sach­ver­stän­di­ger Mag. Ge­org Stra­fel­la er­ar­bei­tet ha­ben. „Der Miet­zins“ bie­tet aber viel mehr als die „Ab­ar­bei­tung“ ei­ner re­la­tiv kom­pli­zier­ten aber auch span­nen­den Ma­te­rie. Das Werk fasst in kom­pak­ter Form ei­nen The­men­be­reich zu­sam­men, den man sonst müh­sam aus den ver­schie­de­nen Quel­len re­cher­chie­ren müss­te – und ist da­mit ein un­ver­zicht­ba­re Un­ter­stüt­zung für den Ar­beits­all­tag. Das im Lin­de Ver­lag er­schie­ne­ne Fach­buch ist aus der War­te von zwei Prak­ti­kern ge­schrie­ben, die mit dem Richt­wert­miet­zins aus zwei un­ter­schied­li­chen Rich­tun­gen fast 20 Jah­re Er­fah­rung ha­ben – seit sei­ner Ein­füh­rung 1994. „Der Miet­zins“ er­scheint mitt­ler­wei­le in der zwei­ten Auf­la­ge und be­in­hal­tet die Auf­ar­bei­tung der neu­en Ju­di­ka­tur und stellt da­her eine Ak­tua­li­sie­rung und Er­gän­zung des 2010 er­schie­ne­nen Wer­kes dar. In dem Buch wer­den „Über­set­zungs­leis­tun­gen ge­bo­ten“, wie es ei­ner der bei­den Auto­ren, Erich Rene Ka­rau­scheck aus­drückt, da­mit sich die Be­rufs­grup­pen in ih­rer un­ter­schied­li­chen Fach­ter­mi­no­lo­gie bes­ser ver­ste­hen. Alle Fa­cet­ten des Miet­zin­ses wer­den auf 260 Sei­ten in kom­pri­mier­ter Form er­fasst. Ge­org Stra­fel­la: „Es bie­tet ein Aus­schnitt aus dem ge­sam­ten miet­recht­li­chen Ge­fü­ge und legt ei­nen be­son­de­ren Fo­cus auf die Miet­zins­bil­dung und die Be­rech­nun­gen der Im­mo­bi­li­en­sach­ver­stän­di­gen in Ge­richts­ver­fah­ren.“ „Der Miet­zins“ be­rück­sich­tigt auch das Be­triebs­kos­ten­recht und ent­hält auch ei­nen Über­blick über miet­zins­re­le­van­ten för­der­recht­li­chen Be­stim­mun­gen der ein­zel­nen Bun­des­län­der, so­wie die ein­zel­nen Zu- und Ab­schlä­ge im De­tail. Zu­dem wer­den von den bei­den Auto­ren neue Trends und Ent­wick­lun­gen be­leuch­tet und er­läu­tert.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Impressum

Medieninhaber und Herausgeber:
epmedia Werbeagentur GmbH
mit Sitz in Wien
Millennium Tower
Handelskai 94-96
1200 Wien, Austria
Telefon: +43/1/512 1616-0
Telefax: +43/1/512 1616-77
e-mail: redaktion@epmedia.at
FN 78365 v
UID ATU53876104
DVR 0019259
Bank RBB Kto.Nr.: 1056951
BLZ 32045
IBAN AT60 3204 5000 0105 6951
BIC RLN WAT WWBAD
Jegliches verwendete Material ist urheberrechtlich geschützt. Die epmedia Werbeagentur GmbH gestattet die Übernahme von immoflash Texten in Datenbestände, die ausschließlich für den privaten Gebrauch eines Nutzers bestimmt sind. Die Übernahme und Datennutzung zu anderen Zwecken bedarf der schriftlichen Zustimmung der epmedia Werbeagetur GmbH. Die Übernahme von Fotos ist auch für private Zwecke nicht gestattet.
Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Fotos: iStockphoto © Thinkstock, Lühr­mann