06.12.2016
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Wo die Mieten am höchsten sind

Am günstigsten wohnt man in Kärnten

Von Gerhard Rodler

Mit Mie­ten von je­weils 14 Euro pro Qua­drat­me­ter sind Wien und Salz­burg die teu­ers­ten Groß­städ­te Öster­reichs Da­hin­ter fol­gen Dorn­birn (13,50 Euro), Inns­bruck (13,20 Euro) und Linz (12,10 Euro) Zu die­sem Er­geb­nis kommt das Miet­ba­ro­me­ter der 10 größ­ten Städ­te von im­mo­welt.at. Güns­ti­ges Kärn­ten: Am nied­rigs­ten sind die Qua­drat­me­ter­prei­se in Vil­lach (8,70 Euro) und Kla­gen­furt (9,40 Euro) Mit durch­schnitt­lich 14 Euro Mie­te pro Qua­drat­me­ter ist Wien aber, auch wenn das die Mie­ter der Stadt ganz an­ders se­hen, noch re­la­tiv güns­tig für eine Stadt die­-

ser Grö­ßen­ord­nung. Im deut­schen Mün­chen bei­spiels­wei­se kos­tet der Qua­drat­me­ter über 16 Euro - zu­züg­lich Be­triebs­kos­ten. Auch in Salz­burg kos­ten die Mie­ten im Schnitt 14 Euro pro Qua­drat­me­ter. Die dritt­teu­ers­te Stadt im

im­mo­welt.at-Miet­ba­ro­me­ter ist üb­ri­gens Dorn­birn. Die

Weiter

Nächste Etappe zu RE-Kauf

Von Charles Steiner

Eine wei­te­re Etap­pe für die voll­stän­di­ge Über­nah­me der Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on (RE) durch die Stra­bag ist er­folgt. Wie die Stra­bag via Ad-hoc-Mit­tei­lung kund­gab, sei der Kauf­ver­trag mit der Raiff­ei­sen/​Uni­qa über die

sämt­li­chen An­tei­le der Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on ab­ge­schlos­sen wor­den. Fi­nal schla­gend wird der Deal, so­bald die kar­tell­recht­li­chen Ge­neh­mi­gun­gen in Öster­reich und Un­garn

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Wo die Mieten am höchsten sind

Am günstigsten wohnt man in Kärnten

Von Gerhard Rodler

Mit Mie­ten von je­weils 14 Euro pro Qua­drat­me­ter sind Wien und Salz­burg die teu­ers­ten Groß­städ­te Öster­reichs Da­hin­ter fol­gen Dorn­birn (13,50 Euro), Inns­bruck (13,20 Euro) und Linz (12,10 Euro) Zu die­sem Er­geb­nis kommt das Miet­ba­ro­me­ter der 10 größ­ten Städ­te von im­mo­welt.at. Güns­ti­ges Kärn­ten: Am nied­rigs­ten ...sind die Qua­drat­me­ter­prei­se in Vil­lach (8,70 Euro) und Kla­gen­furt (9,40 Euro) Mit durch­schnitt­lich 14 Euro Mie­te pro Qua­drat­me­ter ist Wien aber, auch wenn das die Mie­ter der Stadt ganz an­ders se­hen, noch re­la­tiv güns­tig für eine Stadt die­ser Grö­ßen­ord­nung. Im deut­schen Mün­chen bei­spiels­wei­se kos­tet der Qua­drat­me­ter über 16 Euro - zu­züg­lich Be­triebs­kos­ten. Auch in Salz­burg kos­ten die Mie­ten im Schnitt 14 Euro pro Qua­drat­me­ter. Die dritt­teu­ers­te Stadt im im­mo­welt.at-Miet­ba­ro­me­ter ist üb­ri­gens Dorn­birn. Die Mie­ten lie­gen nur knapp hin­ter de­nen in Wien oder Salz­burg. Ak­tu­ell wer­den hier Qua­drat­me­ter­prei­se von 13,50 Euro ver­langt.

Auf dem 4. Platz liegt Inns­bruck mit ei­ner Ge­samt­mie­te von 13,20 Euro pro Qua­drat­me­ter. Da­nach fol­gen Linz (12,10 Euro), Graz (11,00 Euro) und St. Pöl­ten (10,00 Euro). Wels bleibt mit 9,40 Euro pro Qua­drat­me­ter noch un­ter der 10-Euro-Mar­ke.

Fa­zit, auch wenn das jetzt al­les an­de­re als po­pu­lär ist: Bei den Wohn­raum­mie­ten in Öster­reich scheint durch­aus noch Luft nach oben ge­ge­ben zu sein.


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Nächste Etappe zu RE-Kauf

Vollzug laut Strabag nach kartellrechtlichen Genehmigungen

Von Charles Steiner

Eine wei­te­re Etap­pe für die voll­stän­di­ge Über­nah­me der Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on (RE) durch die Stra­bag ist er­folgt. Wie die Stra­bag via Ad-hoc-Mit­tei­lung kund­gab, sei der Kauf­ver­trag mit der Raiff­ei­sen/​Uni­qa über die sämt­li­chen An­tei­le der Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on ab­ge­schlos­sen wor­den. Fi­nal ...schla­gend wird der Deal, so­bald die kar­tell­recht­li­chen Ge­neh­mi­gun­gen in Öster­reich und Un­garn ein­ge­langt sind. Da­mit hät­te die Stra­bag ih­ren An­teil von 20 Pro­zent auf 100 Pro­zent an der RE auf­ge­stockt.

Als Kauf­preis wur­de ein Be­trag von 56 Mil­lio­nen Euro ver­ein­bart, zu­sätz­lich sieht der Kauf­ver­trag die Ein­lö­sung von Ge­sell­schaf­ter­dar­le­hen in der Höhe von 42 Mil­lio­nen Euro vor.

In den ver­gan­ge­nen Jah­ren hat­te sich die RE deut­lich ver­klei­nert, von deut­lich mehr als 100 Mit­ar­bei­tern sind nur noch rund 50 tä­tig. Der Grund: Das CEE-Ge­schäft ist suk­zes­si­ve ab­ge­ge­ben wor­den, im Vor­jahr wur­de das Bu­da­pes­ter De­ve­l­oper-Team der RE von der Stra­bag über­nom­men. In Bu­ka­rest ist an­stel­le der RE die Raiff­ei­sen Pro­per­ty In­ter­na­tio­nal tä­tig. Die Stra­bag er­klär­te sich den Deal mit ei­ner un­ge­bro­che­nen Nach­fra­ge nach Wohn­im­mo­bi­li­en in Öster­reich, be­son­ders in den Bal­lungs­zen­tren Wien und Graz. Die Stra­bag will mit der Über­nah­me ihre Tä­tig­keit in die­sem Ge­schäfts­feld stär­ken, sag­te Stra­bag-Vor­stands­vor­sit­zen­der Tho­mas Bir­tel Ende Sep­tem­ber.

Un­klar ist, ob der Name Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on nach dem Ab­schluss des Kaufs er­hal­ten bleibt.


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Es wird enger am Studentenwohnmarkt

Immer mehr Anbieter drängen auf den Markt

Von Gerhard Rodler

Es wird et­was en­ger am lu­kra­ti­ven Markt für stu­den­ti­sches Woh­nen. Im­mer mehr An­bie­ter drän­gen auch in Wien auf den Markt. Ne­ben dem Pio­nier "Mi­les­to­ne" (rund 350 Ap­par­te­ments im Ent­ste­hen) wer­den jetzt auch Pe­ga­sus Ca­pi­tal Part­ners und Sto­ne­hill Hol­ding (633 Ap­par­te­ments), S+B Grup­pe (600 Ap­par­te­ments) und ARE mit Sora­via (600 Ap­par­te­ments) ak­tiv. Die gute Nach­richt ist: Der Miet­markt nimmt das al­les sicht­lich noch sehr gut auf.

Und auch die In­ves­to­ren in­ter­es­sie­ren sich zu­neh­mend für das ehe­ma­li­ge Ni­schen­seg­ment, das Zug um Zug zu ei­ner Haupt­as­set­klas­se ge­wor­den ist.

Der Nach­fra­ge­über­hang nach In­ves­ti­ti­ons­ob­jek­ten in den tra­di­tio­nel­len As­set­klas­sen wie Büro, Ein­zel­han­del, Ho­tel und Woh­nen hat näm­lich im­mer mehr In­ves­to­ren mo­ti­viert, Ver­an­la­gun­gen in al­ter­na­ti­ven Im­mo­bi­li­en­be­rei­chen zu son­die­ren. Für den Main­stream-In­vest­ment­markt re­la­tiv

Wo die Wiener am liebsten wohnen

FindMyHome.at zieht Bilanz über beliebteste Bezirke

Von Charles Steiner

Wo will man in Wien am liebs­ten woh­nen? Wel­che Be­zir­ke sind Top? Die Im­mo­bi­li­en­such­ma­schi­ne Find­My­Ho­me.at hat dies­be­züg­lich aus den Key­words von mehr als ei­ner Mil­li­on Su­chen­den Bi­lanz ge­zo­gen. Und kam zu ei­nem in­ter­es­san­ten Er­geb­nis.

Denn mitt­ler­wei­le sucht man nicht mehr nach In­ner­gür­tel­be­zir­ken, wie das vor ei­ni­gen Jah­ren noch der Fall war. We­nig ver­wun­der­lich, dass Ot­ta­kring bei den

Such­an­fra­gen auf Platz 1 lan­det. War der 16. Be­zirk im Vor­jahr noch un­ter den Top 3, ist er jetzt die meist­ge­such­te Lo­ca­ti­on. Der Grund: Ein gu­tes Preis-Leis­tungs­ver­hält­nis und hip­pe Trend­vier­tel wie der Yp­pen­platz oder der Brun­nen­markt, wie Bernd Ga­bel-Hla­wa, Ge­schäfts­füh­rer von Find­My­Ho­me.at kon­sta­tiert. Platz 2 geht an Ru­dolfs­heim-Fünf­haus auf­grund der Kom­bi­na­ti­on aus gu­ter Lage und leist­ba­rem

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Es wird enger am Studentenwohnmarkt

Immer mehr Anbieter drängen auf den Markt

Von Gerhard Rodler

Es wird et­was en­ger am lu­kra­ti­ven Markt für stu­den­ti­sches Woh­nen. Im­mer mehr An­bie­ter drän­gen auch in Wien auf den Markt. Ne­ben dem Pio­nier "Mi­les­to­ne" (rund 350 Ap­par­te­ments im Ent­ste­hen) wer­den jetzt auch Pe­ga­sus Ca­pi­tal Part­ners und Sto­ne­hill Hol­ding (633 Ap­par­te­ments), S+B Grup­pe (600 Ap­par­te­ments) ...und ARE mit Sora­via (600 Ap­par­te­ments) ak­tiv. Die gute Nach­richt ist: Der Miet­markt nimmt das al­les sicht­lich noch sehr gut auf. Und auch die In­ves­to­ren in­ter­es­sie­ren sich zu­neh­mend für das ehe­ma­li­ge Ni­schen­seg­ment, das Zug um Zug zu ei­ner Haupt­as­set­klas­se ge­wor­den ist.

Der Nach­fra­ge­über­hang nach In­ves­ti­ti­ons­ob­jek­ten in den tra­di­tio­nel­len As­set­klas­sen wie Büro, Ein­zel­han­del, Ho­tel und Woh­nen hat näm­lich im­mer mehr In­ves­to­ren mo­ti­viert, Ver­an­la­gun­gen in al­ter­na­ti­ven Im­mo­bi­li­en­be­rei­chen zu son­die­ren. Für den Main­stream-In­vest­ment­markt re­la­tiv neue Pro­duk­te wie stu­den­ti­sches Woh­nen, Se­nio­ren­re­si­den­zen oder Wohn­for­men mit Zu­satz­ser­vices wie be­treu­tes Woh­nen oder Ser­viced Apart­ments, ge­win­nen da­her im­mer mehr an Be­deu­tung.

Franz Pöltl, Ge­schäfts­füh­rer von EHL In­vest­ment Con­sul­ting: "Die­se Seg­men­te wer­den auch in den kom­men­den Jah­ren deut­lich hö­he­re Wachs­tums­ra­ten als der Ge­samt­markt er­zie­len." Er sieht in der star­ken Li­qui­di­tät, die den Im­mo­bi­li­en­markt prägt, zwar den Aus­lö­ser für den ak­tu­el­len Boom der neu­en In­vest­ment­klas­sen, da­hin­ter stün­den aber struk­tu­rel­le Ver­än­de­run­gen, die den Markt un­ab­hän­gig von zy­kli­schen Ent­wick­lun­gen nach­hal­tig prä­gen wer­den.

Pöltl: "Die neu­en As­set­klas­sen sind die lo­gi­sche Kon­se­quenz des ge­sell­schaft­li­chen Wan­dels, der so­wohl für die jun­ge, als auch für die äl­te­re Ge­ne­ra­ti­on neue Wohn­be­dürf­nis­se schafft." Be­son­ders deut­lich wird das bei der ak­tu­ell mit Ab­stand wich­tigs­ten neu­en As­set­klas­se, dem stu­den­ti­schen Woh­nen. Laut ak­tu­el­ler Er­he­bung von Sa­vills, dem in­ter­na­tio­na­len Part­ner­un­ter­neh­men von EHL, wur­den in den ers­ten acht Mo­na­ten 2016 welt­weit rund 8 Mil­li­ar­den Euro in die­ses Seg­ment in­ves­tiert, bis zum Ende des Jah­res könn­te der Be­trag auf 15 Mil­li­ar­den an­wach­sen und den Wert vom Vor­jahr top­pen.

In Öster­reich liegt der Fo­kus der In­ves­to­ren auf Wien, Graz und Inns­bruck.


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Wo die Wiener am liebsten wohnen

FindMyHome.at zieht Bilanz über beliebteste Bezirke

Von Charles Steiner

Wo will man in Wien am liebs­ten woh­nen? Wel­che Be­zir­ke sind Top? Die Im­mo­bi­li­en­such­ma­schi­ne Find­My­Ho­me.at hat dies­be­züg­lich aus den Key­words von mehr als ei­ner Mil­li­on Su­chen­den Bi­lanz ge­zo­gen. Und kam zu ei­nem in­ter­es­san­ten Er­geb­nis.

Denn mitt­ler­wei­le sucht man nicht mehr nach In­ner­gür­tel­be­zir­ken, ...wie das vor ei­ni­gen Jah­ren noch der Fall war. We­nig ver­wun­der­lich, dass Ot­ta­kring bei den Such­an­fra­gen auf Platz 1 lan­det. War der 16. Be­zirk im Vor­jahr noch un­ter den Top 3, ist er jetzt die meist­ge­such­te Lo­ca­ti­on. Der Grund: Ein gu­tes Preis-Leis­tungs­ver­hält­nis und hip­pe Trend­vier­tel wie der Yp­pen­platz oder der Brun­nen­markt, wie Bernd Ga­bel-Hla­wa, Ge­schäfts­füh­rer von Find­My­Ho­me.at kon­sta­tiert. Platz 2 geht an Ru­dolfs­heim-Fünf­haus auf­grund der Kom­bi­na­ti­on aus gu­ter Lage und leist­ba­rem Wohn­raum, Bron­ze an Pen­zing we­gen der gu­ten Ver­kehrs­an­bin­dung trotz Nähe zur Na­tur. Mit dem fünf­ten Be­zirk liegt in die­sem Jahr nun erst­mal ein Be­zirk in­ner­halb des Gür­tels auf den Top-Plat­zie­run­gen (Platz 4).

Ein ähn­li­ches Bild zeich­net sich im Ei­gen­tums­sek­tor. Auch hier ist Ot­ta­kring un­an­ge­foch­te­ne Num­mer eins. Ga­bel-Hla­wa: „Leu­te in­ves­tie­ren nur teil­wei­se, um selbst dar­in zu woh­nen. Der 16. Be­zirk ist vor al­lem für Ver­mie­ter in­ter­es­sant. Denn auch die­se wit­tern die gro­ße Be­liebt­heit von Ot­ta­kring als Spit­zen­rei­ter un­ter den Mie­ter­be­zir­ken.“ In­ves­tiert wird hier in grö­ße­re Wohn­flä­chen mit durch­schnitt­lich 65 m².

Auf Platz zwei lan­det die Do­nau­stadt auf­grund der meis­ten Wohn­pro­jek­te und den­noch viel Grün­flä­che. Und im Kauf­sek­tor sind hier die Woh­nun­gen mit durch­schnitt­lich 110 m² grö­ßer als in Ot­ta­kring. Platz drei geht an Mar­ga­re­ten we­gen der zen­tra­len Lage, wo es nicht schwer ist, Mie­ter zu fin­den. Platz vier geht an den Speck­gür­tel um Wien.

Für das kom­men­de Jahr sind Pro­gno­sen im­mer schwie­ri­ger. Des­halb, weil das Le­ben im Grät­zel - Stich­wort Bie­der­mei­er - boomt und Men­schen in Markt­nä­he woh­nen wol­len. Ei­nes ist aber klar: Die Nach­fra­ge nach klei­nen Woh­nun­gen wird am höchs­ten sein, schätzt Ga­bel-Hla­wa ein.


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Prisma baut in Feldkirch

Gastro- und Handelsflächen sowie Wohnungen

Von Gerhard Rodler

Bau­be­ginn für ein neu­es Stadt­ent­wick­lungs­pro­jekts in Feld­kirch. Di­rekt un­ter dem Feld­kir­cher Wahr­zei­chen, der Schat­ten­burg, ent­steht in den kom­men­den Jah­ren ein Quar­tier mit neu­en Han­dels­an­ge­bo­ten, Gas­tro­no­mie, Bü­ro­flä­chen und Woh­nun­gen un­ter der Be­zeich­nung „Am Jahn­platz“. Das Quar­tier rund um den Jahn­platz mit der denk­mal­ge­schütz­ten Jahn­turn­hal­le liegt di­rekt an der Ach­se In­nen­stadt-Bahn­hof. Un­ter Ein­bin­dung der ehe­ma­li­gen

Prisma baut in Feldkirch

Gastro- und Handelsflächen sowie Wohnungen

Von Gerhard Rodler

Bau­be­ginn für ein neu­es Stadt­ent­wick­lungs­pro­jekts in Feld­kirch. Di­rekt un­ter dem Feld­kir­cher Wahr­zei­chen, der Schat­ten­burg, ent­steht in den kom­men­den Jah­ren ein Quar­tier mit neu­en Han­dels­an­ge­bo­ten, Gas­tro­no­mie, Bü­ro­flä­chen und Woh­nun­gen un­ter der Be­zeich­nung „Am Jahn­platz“. Das Quar­tier rund um den Jahn­platz mit der denk­mal­ge­schütz­ten Jahn­turn­hal­le liegt di­rekt an der Ach­se In­nen­stadt-Bahn­hof. Un­ter Ein­bin­dung der ehe­ma­li­gen Jahn­hal­le wird mit dem Stadt­ent­wick­lungs­pro­jekt ein at­trak­ti­ver ur­ba­ner Han­dels-, Ar­beits- und Le­bens­raum mit öf­fent­li­chen Plät­zen und Pas­sa­gen ge­schaf­fen. Ges­tern, Mon­tag, wur­den im Rah­men der Spa­ten­stich­fei­er nun auch die zu­künf­ti­gen Mie­ter der 2.200 m² Han­dels- und Gas­tro­no­mie­flä­chen be­kannt ge­ge­ben. Ne­ben den Han­dels­flä­chen ent­ste­hen in den bei­den Ge­bäu­den ins­ge­samt 48 Miet­woh­nun­gen und 2.200 m² Bü­ro­miet­flä­chen. Au­ßer­dem wird eine zwei­ge­schos­si­ge Park­ga­ra­ge mit ca. 145 öf­fent­li­chen und wei­te­ren ca. 100 Park­plät­zen für Mie­ter er­rich­tet. Die Fer­tig­stel­lung des Ge­bäu­des ist für Ende 2018 ge­plant.


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Parken wird bei uns bankable

Offener Fonds investiert nur in Parkplätze

Von Gerhard Rodler

Par­ken wird - al­len car­sha­ring-Mo­del­len zum Trotz - jetzt auch in un­se­ren Brei­ten zu ei­ner ka­pi­tal­markt­fä­hi­gen As­set­klas­se. In­itia­tor die­ses neu­en An­la­ge­pro­duk­tes ist die Ca­tel­la Real Es­ta­te AG. Die­se er­wei­tert ihr An­la­ge­port­fo­lio um die As­set­klas­se Par­ken durch die Ein­füh­rung des neu­en Of­fe­nen Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al-AIF „Ca­tel­la Par­ken Eu­ro­pa“. Der Fonds ver­fügt über ein Ei­gen­ka­pi­tal­ziel von 200 Mio. Euro und wird in aus­ge­wie­se­ne Ziel­märk­te in Eu­ro­pa in­ves­tie­ren. Das Ziel­ei­gen­ka­pi­tal von 200

Mil­lio­nen Euro soll zu min­des­tens 70 Pro­zent in die Kern­län­der Eu­ro­pas flie­ßen. Dar­über hin­aus wer­den bis zu 30 Pro­zent des Port­fo­li­os in an­de­re eu­ro­päi­sche Län­der wie Por­tu­gal, Tsche­chi­en und Po­len in­ves­tiert. Der Fonds rich­tet sich aus­schließ­lich an in­sti­tu­tio­nel­le und semi-pro­fes­sio­nel­le An­le­ger, die min­des­tens fünf Mil­lio­nen Euro bei­steu­ern. Die Ob­jekt­aus­wahl er­folgt über den nie­der­län­di­schen Part­ner Oran­ge In­vest­ment Ma­na­gers. Hin­ter dem Un­ter­neh­men ste­hen zwei Part­ner mit zu­-

Auch Laendyard setzt auf Crowdfunding

Investment in vier Vorsorgewohnungen

Von Charles Steiner

Crow­din­ves­ting ist ein Fi­nan­zie­rungs­mo­dell, um das man in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft mitt­ler­wei­le nicht mehr um­hin­kommt. Das gilt auch für die Quar­tier­s­ent­wick­lung an der Erd­ber­ger Län­de, wenn­gleich in klei­ne­rem Rah­men. Die Crow­din­ves­ting-Platt­form Ren­di­ty bie­tet jetzt für vier Vor­sor­ge­woh­nun­gen im von der CA Immo und JP Im­mo­bi­li­en ent­wi­ckel­ten La­en­dy­ard ent­spre­chen­de Mög­lich­kei­ten mit ei­nem Min­dest­in­vest­ment von 1.000 Euro bei ei­ner Min­dest­lauf­zeit von 24 Mo­na­ten an. Die zu

er­war­ten­den Ren­di­ten ent­sprä­chen, so Ren­di­ty, je­nen der Vor­sor­ge­woh­nun­gen im sel­ben Ob­jekt. Die Zeich­nungs­frist star­tet zu Be­ginn des kom­men­den Jah­res. Als Ziel­grup­pe hat das 2015 ge­grün­de­te Start-Up um Lu­kas Mül­ler, To­bi­as Leo­dol­ter und Paul Bre­zi­na ei­ner­seits Pri­vat­an­le­ger, die zwar an Vor­sor­ge­woh­nun­gen in­ter­es­siert sind, aber nur klei­ne­re Sum­men ver­an­la­gen wol­len und an­de­rer­seits In­ves­to­ren, die eine Ri­si­ko­streu­ung vor­neh­men wol­len, de­fi­niert. „Da­mit wer­den In­ves­ti­tio­nen in

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Parken wird bei uns bankable

Offener Fonds investiert nur in Parkplätze

Von Gerhard Rodler

Par­ken wird - al­len car­sha­ring-Mo­del­len zum Trotz - jetzt auch in un­se­ren Brei­ten zu ei­ner ka­pi­tal­markt­fä­hi­gen As­set­klas­se. In­itia­tor die­ses neu­en An­la­ge­pro­duk­tes ist die Ca­tel­la Real Es­ta­te AG. Die­se er­wei­tert ihr An­la­ge­port­fo­lio um die As­set­klas­se Par­ken durch die Ein­füh­rung ...des neu­en Of­fe­nen Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al-AIF „Ca­tel­la Par­ken Eu­ro­pa“. Der Fonds ver­fügt über ein Ei­gen­ka­pi­tal­ziel von 200 Mio. Euro und wird in aus­ge­wie­se­ne Ziel­märk­te in Eu­ro­pa in­ves­tie­ren. Das Ziel­ei­gen­ka­pi­tal von 200 Mil­lio­nen Euro soll zu min­des­tens 70 Pro­zent in die Kern­län­der Eu­ro­pas flie­ßen. Dar­über hin­aus wer­den bis zu 30 Pro­zent des Port­fo­li­os in an­de­re eu­ro­päi­sche Län­der wie Por­tu­gal, Tsche­chi­en und Po­len in­ves­tiert. Der Fonds rich­tet sich aus­schließ­lich an in­sti­tu­tio­nel­le und semi-pro­fes­sio­nel­le An­le­ger, die min­des­tens fünf Mil­lio­nen Euro bei­steu­ern. Die Ob­jekt­aus­wahl er­folgt über den nie­der­län­di­schen Part­ner Oran­ge In­vest­ment Ma­na­gers. Hin­ter dem Un­ter­neh­men ste­hen zwei Part­ner mit zu­sam­men ca. 25 Jah­ren Er­fah­rung im Be­reich des Park­haus­in­vest­ment­ge­schäfts. Oran­ge In­vest­ment Ma­na­gers kon­zen­triert sich auf die Ak­qui­si­ti­on von Park­häu­sern in Eu­ro­pa so­wie de­ren As­set Ma­nage­ment. Die bei­den Grün­der ha­ben Park­häu­ser in ganz Eu­ro­pa im Wert von über 800 Mil­lio­nen Euro er­wor­ben.


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Auch Laendyard setzt auf Crowdfunding

Investment in vier Vorsorgewohnungen

Von Charles Steiner

Crow­din­ves­ting ist ein Fi­nan­zie­rungs­mo­dell, um das man in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft mitt­ler­wei­le nicht mehr um­hin­kommt. Das gilt auch für die Quar­tier­s­ent­wick­lung an der Erd­ber­ger Län­de, wenn­gleich in klei­ne­rem Rah­men. Die Crow­din­ves­ting-Platt­form Ren­di­ty bie­tet jetzt für vier Vor­sor­ge­woh­nun­gen ...im von der CA Immo und JP Im­mo­bi­li­en ent­wi­ckel­ten La­en­dy­ard ent­spre­chen­de Mög­lich­kei­ten mit ei­nem Min­dest­in­vest­ment von 1.000 Euro bei ei­ner Min­dest­lauf­zeit von 24 Mo­na­ten an. Die zu er­war­ten­den Ren­di­ten ent­sprä­chen, so Ren­di­ty, je­nen der Vor­sor­ge­woh­nun­gen im sel­ben Ob­jekt. Die Zeich­nungs­frist star­tet zu Be­ginn des kom­men­den Jah­res. Als Ziel­grup­pe hat das 2015 ge­grün­de­te Start-Up um Lu­kas Mül­ler, To­bi­as Leo­dol­ter und Paul Bre­zi­na ei­ner­seits Pri­vat­an­le­ger, die zwar an Vor­sor­ge­woh­nun­gen in­ter­es­siert sind, aber nur klei­ne­re Sum­men ver­an­la­gen wol­len und an­de­rer­seits In­ves­to­ren, die eine Ri­si­ko­streu­ung vor­neh­men wol­len, de­fi­niert. „Da­mit wer­den In­ves­ti­tio­nen in Vor­sor­ge­woh­nun­gen wirk­lich für je­der­mann mög­lich“, so To­bi­as Leo­dol­ter.

Für Mar­tin Mül­ler, dem Ge­schäfts­füh­ren­den Ge­sell­schaf­ter von JP Im­mo­bi­li­en, wird Crow­din­ves­ting zu ei­ner wich­ti­gen Mög­lich­keit zur pri­va­ten Im­mo­bi­li­en­ver­an­la­gung: „Ich gehe da­von aus, dass Crow­din­ves­ting im All­ge­mei­nen zu ei­nem star­ken Stand­bein in der Fi­nan­zie­rung und Ver­mark­tung von Im­mo­bi­li­en­pro­jek­ten wer­den wird.“

Das Pro­jekt La­en­dy­ard an der Erd­ber­ger Län­de 26 be­steht aus rund 500 Ei­gen­tums- und Miet­woh­nun­gen mit 300.000 m² Nutz­flä­che und soll, wie be­reits mehr­fach be­rich­tet, im Früh­jahr 2018 fer­tig­ge­stellt wer­den.


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Von Immoblase weit entfernt

Nationalbank gibt Entwarnung

Von Gerhard Rodler

Eu­ro­ap­weit wer­den schon wie­der die Alarm­glo­cken ge­läu­tet: Der Im­mo­bi­li­en­markt droht zu über­hit­zen, eine Bla­se könn­te bald wie­der ent­ste­hen und dann wie­der mit Fol­gen wie 2006/​​2007 plat­zen. Zu­min­dest für Öster­reich hat die Öster­rei­chi­sche Na­tio­nal­bank ges­tern Nach­mit­tag mit deut­li­chen Wor­ten Ent­war­nung ge­ge­ben. Im­mo­bi­li­en­kre­di­te sei­en, so die ÖNB in ei­ner Pres­se­in­for­ma­ti­on, je­den­falls in Öster­reich sehr gut be­si­chert, zu­dem ma­chen Im­mo­bi­li­en­kre­di­te nur et­was mehr als

ein Vier­tel al­ler Kre­dit­aus­lei­hun­gen in Öster­reich aus. Zum Ver­gleich: in Schwe­den sind es 65 Pro­zent, in den Nie­der­lan­den 62 Pro­zent. Hin­ter­grund ist, dass Öster­reich nach wie vor eher ein Land der Woh­nungs­mie­ter ist. In Wien bei­spiels­wei­se le­ben nur 18 Pro­zent in den ei­ge­nen vier Wän­den, alle an­de­ren mie­ten. Zu­dem sind die Im­mo­bi­li­en­kre­di­te in Öster­reich sehr kon­ser­va­tiv be­si­chert, hier­zu­lan­de liegt das Ver­hält­nis der Hy­po­the­kar­kre­di­te zur Ei­gen­mit­tel­aus­stat­tung bei 165 Pro­-

Scarpatetti steigt bei Re/Max aus

... und startet mit Wörthersee Immobilien neu

Von Gerhard Rodler

Re­launch in der Im­mo­bi­li­en­bran­che am Wör­ther­see: Do­ris Scar­pa­tet­ti-Mat­heis - mehr als ein Jahr­zehnt in Vel­den am Wör­ther­see in der Im­mo­bi­li­en­bran­che un­ter­neh­me­risch tä­tig - ist nach fünf Jah­ren "in al­ler Freund­schaft" aus dem Re/​​Max-Netz­werk wie­der aus­ge­stie­gen und re­laun­ched ihre Wör­ther­see Im­mo­bi­li­en GmbH.

Künf­tig will sie mit sie­ben Mak­le­rin­nen und ei­nem Back-of­fice-Team ohne Netz­werk neu durch­star­ten. Die stu­die­ren­de Real-Es­ta­te-Ma­na­ge­rin hat rund um den

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Von Immoblase weit entfernt

Nationalbank gibt Entwarnung

Von Gerhard Rodler

Eu­ro­ap­weit wer­den schon wie­der die Alarm­glo­cken ge­läu­tet: Der Im­mo­bi­li­en­markt droht zu über­hit­zen, eine Bla­se könn­te bald wie­der ent­ste­hen und dann wie­der mit Fol­gen wie 2006/​​2007 plat­zen. Zu­min­dest für Öster­reich hat die Öster­rei­chi­sche Na­tio­nal­bank ges­tern Nach­mit­tag mit deut­li­chen ...Wor­ten Ent­war­nung ge­ge­ben. Im­mo­bi­li­en­kre­di­te sei­en, so die ÖNB in ei­ner Pres­se­in­for­ma­ti­on, je­den­falls in Öster­reich sehr gut be­si­chert, zu­dem ma­chen Im­mo­bi­li­en­kre­di­te nur et­was mehr als ein Vier­tel al­ler Kre­dit­aus­lei­hun­gen in Öster­reich aus. Zum Ver­gleich: in Schwe­den sind es 65 Pro­zent, in den Nie­der­lan­den 62 Pro­zent. Hin­ter­grund ist, dass Öster­reich nach wie vor eher ein Land der Woh­nungs­mie­ter ist. In Wien bei­spiels­wei­se le­ben nur 18 Pro­zent in den ei­ge­nen vier Wän­den, alle an­de­ren mie­ten. Zu­dem sind die Im­mo­bi­li­en­kre­di­te in Öster­reich sehr kon­ser­va­tiv be­si­chert, hier­zu­lan­de liegt das Ver­hält­nis der Hy­po­the­kar­kre­di­te zur Ei­gen­mit­tel­aus­stat­tung bei 165 Pro­zent, in den Nie­der­lan­den und Schwe­den hin­ge­gen bei 639 bzw. 641 Pro­zent. In Öster­reich sind da­her auch nur 1,9 Pro­zent der Kre­di­te „faul“.

Dazu kommt, dass der Be­darf, spe­zi­ell in Wien an Wohn­bau nach wie vor ex­trem groß ist. Seit dem 2. Halb­jahr 2014 steigt der Wohn­bau in Öster­reich, im ers­ten Quar­tal 2016 hat es bei den Bau­be­wil­li­gun­gen für Woh­nun­gen ös­ter­reich­weit ein Plus von 21 Pro­zent ge­ge­ben, in Wien so­gar ei­nen An­stieg um 57 Pro­zent. Da­mit kann die wei­ter wach­sen­de Nach­fra­ge aber im­mer noch nicht wirk­lich ge­deckt wer­den.


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Scarpatetti steigt bei Re/Max aus

... und startet mit Wörthersee Immobilien neu

Von Gerhard Rodler

Re­launch in der Im­mo­bi­li­en­bran­che am Wör­ther­see: Do­ris Scar­pa­tet­ti-Mat­heis - mehr als ein Jahr­zehnt in Vel­den am Wör­ther­see in der Im­mo­bi­li­en­bran­che un­ter­neh­me­risch tä­tig - ist nach fünf Jah­ren "in al­ler Freund­schaft" aus dem Re/​​Max-Netz­werk wie­der aus­ge­stie­gen und re­laun­ched ...ihre Wör­ther­see Im­mo­bi­li­en GmbH.

Künf­tig will sie mit sie­ben Mak­le­rin­nen und ei­nem Back-of­fice-Team ohne Netz­werk neu durch­star­ten. Die stu­die­ren­de Real-Es­ta­te-Ma­na­ge­rin hat rund um den Re­launch auch ei­nen Mar­ke­ting-Pau­ken­schlag an­ge­kün­digt.


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Karriere zu Tag: Zekely zu Signa

Bisher Head of Agency bei CBRE

Von Gerhard Rodler

Bei der Si­gna geht es der­zeit Schlag auf Schlag. Nach dem Zu­gang von Mi­cha­el Zöch­ling von der BAR kom­mend - immo­flash be­rich­te­te in der Vor­wo­che ex­klu­siv - kommt jetzt auch von Sei­ten der CBRE in Wien eine pro­mi­nen­te Ver­stär­kung. Der bis­her als „Head of Agen­cy“ bei CBRE in Wien für die Bü­ro­markt-Deals ver­ant­wort­li­che Fe­lix Ze­ke­ly wird dem­nächst bei Si­gna an­do­cken. Der Auf­bau des neu­en Si­gna-Ver­triebsteams hat sei­nen gu­ten Grund. Im­mer­hin sind der­zeit bei der Si­gna rund

Marx Halle sucht nach Konzept

WSE sucht ab Jänner nach Interessenten

Von Charles Steiner

Der Stand­ort Neu Marx wächst be­stän­dig. Schon jetzt le­ben und ar­bei­ten rund 7.000 Men­schen in ge­nann­tem Be­zirks­teil von Wien-Land­stra­ße. Und di­rekt im Her­zen die­ses Stadt­teils liegt die Marx Hal­le, Hort für ver­schie­de­ne Ver­an­stal­tun­gen wie Aus­stel­lun­gen oder Kon­zer­te. Das war al­ler­dings nur als Zwi­schen­nut­zung ge­dacht - und die­se läuft Mit­te des kom­men­den Jah­res aus. Die Ei­gen­tü­mer der Marx Hal­le, die Wie­ner Stand­ort­ent­wick­lungs GmbH (WSE) und die Wien Hol­ding, wol­len das

Are­al jetzt als das pul­sie­ren­de Zen­trum von Neu Marx wis­sen. Da­her star­tet die WSE ab Jän­ner mit der Su­che nach In­ter­es­sen­ten, die Kon­zep­te für die op­ti­ma­le Nut­zung Marx Hal­le ab­lie­fern sol­len. Die­se sind dann auf­ge­ru­fen, die bau­li­che und or­ga­ni­sa­to­ri­sche Um­set­zung des mög­li­chen Sie­ger­pro­jekts um­zu­set­zen. Ge­sucht wer­den da­her In­ves­to­ren, Be­trei­ber und Nut­zer, die in­di­vi­du­el­le Kon­zep­te, die von kul­tu­rel­len An­ge­bo­ten, Platz für die Star­t­up-Sze­ne bis hin zu Gas­tro, Re­tail so­wie Sport und Frei­-

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Karriere zu Tag: Zekely zu Signa

Bisher Head of Agency bei CBRE

Von Gerhard Rodler

Bei der Si­gna geht es der­zeit Schlag auf Schlag. Nach dem Zu­gang von Mi­cha­el Zöch­ling von der BAR kom­mend - immo­flash be­rich­te­te in der Vor­wo­che ex­klu­siv - kommt jetzt auch von Sei­ten der CBRE in Wien eine pro­mi­nen­te Ver­stär­kung. Der bis­her als „Head of Agen­cy“ bei CBRE in Wien für die Bü­ro­markt-Deals ver­ant­wort­li­che Fe­lix ...Ze­ke­ly wird dem­nächst bei Si­gna an­do­cken. Der Auf­bau des neu­en Si­gna-Ver­triebsteams hat sei­nen gu­ten Grund. Im­mer­hin sind der­zeit bei der Si­gna rund 200.000 m² an Bü­ro­flä­chen in Ent­wick­lung be­zie­hungs­wei­se be­reits in Bau. Die­se will Si­gna-CEO Chris­toph Stadl­hu­ber künf­tig fe­der­füh­rend auch mit ei­ge­nen Res­sour­cen ver­wer­ten.


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Marx Halle sucht nach Konzept

WSE sucht ab Jänner nach Interessenten

Von Charles Steiner

Der Stand­ort Neu Marx wächst be­stän­dig. Schon jetzt le­ben und ar­bei­ten rund 7.000 Men­schen in ge­nann­tem Be­zirks­teil von Wien-Land­stra­ße. Und di­rekt im Her­zen die­ses Stadt­teils liegt die Marx Hal­le, Hort für ver­schie­de­ne Ver­an­stal­tun­gen wie Aus­stel­lun­gen oder Kon­zer­te. Das war al­ler­dings nur als Zwi­schen­nut­zung ...ge­dacht - und die­se läuft Mit­te des kom­men­den Jah­res aus. Die Ei­gen­tü­mer der Marx Hal­le, die Wie­ner Stand­ort­ent­wick­lungs GmbH (WSE) und die Wien Hol­ding, wol­len das Are­al jetzt als das pul­sie­ren­de Zen­trum von Neu Marx wis­sen. Da­her star­tet die WSE ab Jän­ner mit der Su­che nach In­ter­es­sen­ten, die Kon­zep­te für die op­ti­ma­le Nut­zung Marx Hal­le ab­lie­fern sol­len. Die­se sind dann auf­ge­ru­fen, die bau­li­che und or­ga­ni­sa­to­ri­sche Um­set­zung des mög­li­chen Sie­ger­pro­jekts um­zu­set­zen. Ge­sucht wer­den da­her In­ves­to­ren, Be­trei­ber und Nut­zer, die in­di­vi­du­el­le Kon­zep­te, die von kul­tu­rel­len An­ge­bo­ten, Platz für die Star­t­up-Sze­ne bis hin zu Gas­tro, Re­tail so­wie Sport und Frei­zeit rei­chen sol­len. Das Are­al mit ins­ge­samt 20.000 m² Flä­che (Die Hal­le selbst steht un­ter Denk­mal­schutz) kön­ne in sie­ben Bau­fel­der un­ter­teilt wer­den. Ste­phan Ba­ra­sits, Ge­schäfts­füh­rer der WSE: „Die Marx Hal­le birgt ein rie­si­ges Po­ten­zi­al, ei­nen we­sent­li­chen Im­puls zur wei­te­ren Stand­ort­ent­wick­lung der noch frei­en Flä­chen im Um­feld zu leis­ten. Ein Ver­kauf der un­ter Denk­mal­schutz ste­hen­den Hal­le ist nicht ge­plant.“

Die bes­ten ein­ge­reich­ten Kon­zep­te wer­den von ei­ner Jury be­ste­hend aus den Ei­gen­tü­mern der Marx Hal­le (WSE, Wien Hol­ding) so­wie Ver­tre­tern aus Me­di­en, Krea­tiv­wirt­schaft, For­schung, Wirt­schaft so­wie der Raum­pla­nung aus­ge­wählt. Ende Juli 2017 soll das Ver­fah­ren ab­ge­schlos­sen sein.


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