Newcomer sorgen für Run auf Retailflächen

Retailmarkt entwickelt sich erstaunlich gut

von Charles Steiner

Das düstere Bild, dass zur Zukunft der österreichischen Einzelhandelsflächen im Zuge der Coronapandemie und mehrerer Lockdowns gezeichnet wurde, hat sich auf dem Markt vorerst nicht bewahrheitet. Ungeachtet der Krise, in der sich der stationäre Einzelhandel ohnehin befindet, scharren jetzt neue Konzepte in den Startlöchern - und die lassen die Flächennachfrage spürbar aufleben. Ein Einzelhandelsupdate von EHL spricht im ersten Quartal sogar von einer positiven Entwicklung. So sei - überraschend - die Nachfrage nach gewerblich nutzbaren Flächen im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2020 deutlich gestiegen. Das vor allem, weil Newcomer die aktuelle Umbruchsituation nützen, um sich geeignete Standorte für neue Geschäftsflächen und Handelskonzepte zu sichern. Diese würden die Flächenreduktionen aus anderen Segmenten zwar nicht voll kompensieren können - aber sie federn sie gut ab.
Starke Impulse kommen diesbezüglich laut EHL-Einzelhandelsspezialist Mario Schwaiger aus der Verschmelzung des boomenden Online- mit dem stationären Handel: Insbesondere im Lebensmittelsektor drängen reine Online-Supermärkte auf den Markt. Diese würden zwar keine Filialen benötigen, aber erhebliche Mengen von Lager- und Logistikflächen in unmittelbarer Nähe ihrer potenziellen Kunden. Auch der Trend zu Selbstbedienungskonzepten, insbesondere 24/7 geöffnete Automatensupermärkte mit Fokus Lebensmittel hat sich enorm beschleunigt. Und die suchen praktisch in allen Bezirken nach Flächen - und haben sich so zu Playern mit einer marktrelevanten Flächennachfrage entwickelt. Ähnlich das Bild bei Pop-up-Stores, die temporär Flächen anmieten.
Von den klassischen Einzelhändlern kommt die Flächennachfrage vor allem von Sportartikel- und Möbelhändler und natürlich der Lebensmitteleinzelhandel.
Damit sind die Leerstände weniger dramatisch gestiegen als befürchtet, womit auch die Mieten stabil geblieben sind, auch wenn Schwaiger sehr wohl Incentives vonseiten der Vermieter beobachtet. Besonders interessant ist aber die Mietpreisentwicklung in den teuersten Lagen wie Kärntner Straße, Graben und Kohlmarkt: Dort werden die Flächen nach wie vor auf hohem Niveau zwischen 400 und 600 Euro/m² angeboten.

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Vermieter wehren sich

Morgen in den immo7 News

von Charles Steiner

Gerade was die Geschäftsraummieten betrifft, schauen Vermieter in der Regel durch die Finger. Welche Forderungen die Immobilienbranche jetzt an die Politik formuliert hat, sehen Sie morgen früh in den immo7 News. Außerdem: Wie die Massenarbeitslosigkeit durch die Coronapandemie europaweit zu einer immer größeren Herausforderung für den sozialen Wohnbau wird - und was in Österreich anders läuft
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Deutscher Mietendeckel gekippt

Vonovia verzichtet auf Mietnachforderungen

von Gerhard Rodler

Heute hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe seine Entscheidung zum Mietendeckel in Berlin veröffentlicht: Der seit dem 23. Februar 2020 geltende Mietendeckel wurde durch das Gericht als verfassungswidrig eingestuft.
„Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ist folgerichtig, auch war der Mietendeckel nicht geeignet, die Probleme auf dem Berliner Wohnungsmarkt zu lösen. Gleichzeitig sind Mieterinnen und Mieter, die durch die Folgen der Corona-Pandemie in Sorge um ihren Arbeitsplatz sind, jetzt zusätzlich verunsichert. Auch die Diskussion rund um bezahlbares Wohnen wird weiter angeheizt“, läßt uns Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender von Vonovia dazu wissen.
„Wir haben uns deshalb entschieden, keine Mieten nachzufordern, die uns jetzt aufgrund der Entscheidung rechtlich zustehen würden. An erster Stelle steht für uns das Wohl der Menschen, die bei uns wohnen. Ihnen sollen keine finanziellen Nachteile aufgrund getroffener politischer Entscheidungen entstehen. Mit unserer Zusage an die Mieterinnen und Mieter setzen wir ebenfalls ein Signal, dass es keine weitere Eskalation rund um bezahlbares Wohnen in der Hauptstadt geben darf.“
Vonovia verzichte auf Mietnachforderungen, da es eine Vielzahl von Mieterinnen und Mieter gebe, die nicht dem Rat der Politik gefolgt sind und die gesparte Miete zur Seite gelegt haben. Außerdem will Vonovia Mieterinnen und Mieter nicht in eine Situation bringen, ihre kompletten Einkommensverhältnisse offenlegen zu müssen.
Mit dem Verzicht auf bis zu zehn Millionen Euro Mietnachforderungen zeigt Vonovia, dass es auch als börsennotiertes Unternehmen möglich ist, sich an den Zielen aller Stakeholder zu orientieren.
Der fehlende bezahlbare Wohnraum in Berlin bleibt auch nach dem Aus des Mietendeckel eine große Herausforderung für Gesellschaft, Politik und Unternehmen. „Nur mit einem Schulterschluss zwischen allen Akteuren kann der Wohnungsmarkt stabilisiert, der Wohnungsbestand erhalten und modernisiert sowie neuer, bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden. Die Ernsthaftigkeit unseres Anliegens möchte Vonovia durch den beschlossenen Verzicht unterstreichen“, so Buch.

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Gesundheitsimmobilien boomen wie nie

Rekordvolumen in Österreich

von Gerhard Rodler

Gesundheitsimmobilien boomenGesundheitsimmobilien boomen

Das Interesse der Investoren an Gesundheitsimmobilien nimmt zu: in Deutschland wurden bereits im ersten Quartal 2021 rund 790 Euro Millionen investiert - um ca. 67 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2020 - und auch in Österreich wurde mit rund 130 Euro Millionen Investmentvolumen ein neuer Rekord im Vorjahr verzeichnet.
Den Rekordwert in Deutschland kommentiert Dirk Richolt, Leiter Gesundheitsimmobilien bei CBRE Deutschland: „Dieser Anstieg entspricht auch dem Investoreninteresse und der damit einhergehenden massiven Nachfrage des vom Produktmangel geprägten Marktes."
Auch in Österreich hat der Gesundheitsimmobilieninvestmentmarkt im vergangenen Jahr mit einem Investmentvolumen von rund 130 Euro Millionen ein neues Rekordvolumen erreicht. Dieses Rekordergebnis im Jahr 2020 basiert auf einem für den österreichischen Markt bemerkenswerten Portfoliodeal, der für einen großen Teil des Transaktionsvolumens ausschlaggebend war. Die übrigen Transaktionen fanden entsprechend der Struktur in Österreich im Bereich bis 15 Euro Millionen statt.
Der Verkauf eines Pflegeheims in der Steiermark im ersten Quartal 2021 bestätigt die anhaltende Marktaktivität und das Investoreninteresse an diesem Marksegment in Österreich. „Aufgrund der demographischen und gesellschaftlichen Entwicklungen zeigt sich ein stark wachsendes Potenzial für diese Assetklasse in Österreich. Die kleinteilige und je nach Bundesland unterschiedliche Struktur des Pflegeimmobilienmarkts in Österreich führt dazu, dass Investoren aktuell hauptsächlich durch den Ankauf von einzelnen Pflegeheimen versuchen eigene Portfolios aufzubauen, da im Vergleich zu Deutschland nur vereinzelt größere Bestandsportfolios vorhanden sind“, so Georg Fichtinger, Head of Investment Properties bei CBRE Österreich.
„Zu den größten Herausforderungen des Gesundheitsimmobilienmarkts zählt weiterhin die niedrige Neubauaktivität. Dabei mangelt es weder an Kapital noch an der gesellschaftlichen Nachfrage, vielmehr müssen neben bezahlbarem Bauland auch bonitätsstarke Betreiber für die Objekte gefunden werden. Und deren Erfolg hängt maßgeblich von der finanziellen Tragkraft ihrer Konzepte sowie der Verfügbarkeit potenzieller Pflegekräfte ab. Wenn die Ankaufs- und Baukosten zu hoch sind, wird die spätere Miete oder Pacht für die Betreiber oft nicht attraktiv“, sagt Jan Linsin, Head of Research bei CBRE in Deutschland.

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Mipim im September weiter auf Schiene

Entgegen Gerüchten in der Branche

von Stefan Posch

Die Mipim in CannesDie Mipim in Cannes

In den vergangenen Tagen häuften sich Gerüchte innerhalb der Branche, dass auch die September-Ausgabe der Mipim abgesagt wird. Vonseiten des Messeveranstalters Reed Midem heißt es auf Nachfrage des immoflash, dass die Mipim wie geplant stattfinden wird. „Die Mipim Sptember Edition ist nicht abgesagt und wird am 7. bis 8. September in Cannes stattfinden“, heißt es dazu von der Reed Midem.
Die verkürzte Variante der Immobilienmesse ist als hybride Veranstaltung geplant. Im kommenden Jahr wollen die Veranstalter die Mipim dann vom 15. bis 18. März 2022 wieder in gewohnter Länge in Cannes austragen.

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Für Marija Marjanovic gehts weiter hoch

Aufstieg in die Geschäftsführung bei Wiener Privatbank Immobilienmakler

von Gerhard Rodler

Marija MarjanovicMarija Marjanovic

Die ebenso sympathische wie erfolgreiche Marija Marjanovic (links am Foto) hat jetzt den nächsten Karriereschritt genommen und ist in die Geschäftsführung der Wiener Privatbank Immobilienmakler aufgestiegen und ergänzte damit dort die bewährte Geschäftsführerin Elisabeth Rist. Als Head of Real Estate der Bank bringt sie, in dieser zusätzlichen Funktion bei der Makler-Tochter, ihre Expertise im Bereich Vorsorgewohnungen ein. Das Unternehmen wurde erst kürzlich und zum wiederholten Mal mit dem Qualitätsmakler-Siegel von Findmyhome.at ausgezeichnet und gilt in der Branche als innovatives und vertriebsstarkes Unternehmen. Das Produktportfolio wird nun um Vorsorgewohnungen im Neubau und dem Wiener Stilaltbau erweitert.
„Sorglos-Paket“ für Investoren - Geschäftsführerin Elisabeth Rist: „Bei uns endet bekanntermaßen der Service nicht beim Überreichen der Honorarnote. Unser “Sorglos-Paket„ für Investoren beinhaltet eine vielschichtige Nachbegleitung: So bieten wir den neuen Eigentümern sowohl mit unserem konzerninternen Asset Management als auch unserer Hausverwaltung komplexe Serviceleistungen - auf Wunsch das ganze Immobilienleben lang.“ „Sorglos-Paket“ für Bauträger - Die neue Geschäftsführerin Marija Marjanovic ergänzt: „Bauträger schätzen unseren “One-Stop-Shop„ Service. Was das bedeutet: Beginnend mit der Finanzierung des Projektes durch die Wiener Privatbank, über das Asset Management durch das Schwesterunternehmen Vienna Estate bis hin zum Vertrieb durch Makler und Bank sind wir ein interdisziplinärer Projektpartner. Als “cherry on the cake„ bzw. als zusätzliches Sicherheitsnetz ist eine Abnahmegarantie seitens der Bank möglich.“

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ÜbK prüft Immofinanz-Offert noch

Angebot hätte heute gelegt werden sollen

von Charles Steiner

Eigentlich hätte es heute eine Entscheidung bezüglich des Übernahmeangebots der der S Immo durch die Immofinanz durch die Übernahmekommission geben sollen. Allerdings wird das Offert von der Übernahmekommission intensiver geprüft. In einer Aussendung der Immofinanz verweist man darauf, dass die Übernahmekommission die verfahrensrechtliche Möglichkeit für eine längere Prüfung in Anspruch nimmt. Die abschließende Prüfung der Angebotsunterlage durch den Senat der Übernahmekommission soll zeitnah erfolgen, so die Immofinanz, die im Anschluss darauf den voraussichtlichen Zeitplan zur Veröffentlichung der Angebotsunterlage vorlegen wird.
Die Immofinanz, die bereits 26,5 Prozent an der S Immo hält, hatte am 25. März ein freiwilliges Übernahmeangebot für die ausstehenden S Immo-Aktien (exklusive jener, die die S Immo selbst hält) gelegt. Geboten werden 22,5 Prozent je Aktie, es handelt sich um ein bereits nachgebessertes Angebot.
Die Immofinanz hatte vergangene Woche auf eine außerordentliche Hauptversammlung der S Immo gedrängt, nachdem diese ihre ordentliche HV, die am 30. April hätte stattfinden sollen, verschoben hatte. Damit will sie eine Aufhebung der bei der S Immo geltenden Stimmrechtsbeschränkung von 15 Prozent erwirken. Die S Immo lehnte das Ansinnen aber ab und argumentiert, dass es den Aktionären gegenüber unfair wäre, würde man sie erst abstimmen lassen, wenn danach womöglich das Übernahmeangebot scheitert (immoflash berichtete). Man zeige sich zwar offen für eine Übernahme, allerdings betonte S Immo-CEO Bruno Ettenauer, dass man eine markt- und usancenübliche Abwicklung wolle. Falls das Übernahmeangebot erfolgreich sein sollte, dann werde man die Aufhebung des Höchststimmrechts selbstverständlich unterstützen.

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Zapotocky neuer Eyemaxx-AR

Albrecht Pierer aus dem Gremium ausgeschieden

von Stefan Posch

Die Eyemaxx verstärkt den Aufsichtsrat mit dem Finanzexperten Stefan Karl Zapotocky. Er wurde gerichtlich bis zur nächsten ordentlichen Hauptversammlung zum Aufsichtsratsmitglied bestellt, nachdem Albrecht Pierer aus dem Gremium ausgeschieden ist. Zapotocky beabsichtigt zudem, sich auf der ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft zur Wahl für den Aufsichtsrat zu stellen. Damit besteht der Eyemaxx-Aufsichtsrat somit künftig wieder aus fünf Personen.
Mit dem ehemaligen Wiener Börse-Vorstand Dr. Zapotocky zieht ein ausgewiesener Bank- und Kapitalmarktexperte in das Aufsichtsratsgremium von Eyemaxx ein. Nach beruflichen Stationen bei der Erste Bank AG, der Österreichischen Länderbank und der Bank Austria war er von 2000 bis 2006 Co-Vorstandsvorsitzender der Wiener Börse. Im Jahr 2006 gründete er die BAST Unternehmensbeteiligung, bei der er bis 2016 Vorstandsmitglied war. Bei der Sberbank Europe AG war Zapotocky von November 2016 bis Oktober 2019 Vorstandsmitglied. Daneben begleitete er zahlreiche Aufsichtsratspositionen, u. a. bei der Österr. Industrieholding AG. Seit Oktober 2019 ist er Vorstandsvorsitzender der RPR Privatstiftung Wien.
Michael Müller, CEO der Eyemaxx: "Wir freuen uns, mit Dr. Zapotocky einen namhaften Kenner des Kapitalmarkts in unserem Aufsichtsrat begrüßen zu dürfen. Wir sind überzeugt, dass Herr Dr. Zapotocky wichtige Impulse für die weitere Entwicklung von Eyemaxx liefern kann und freuen uns über seine Bereitschaft, unser Unternehmen als Aufsichtsrat zu unterstützen."

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Koger steigt bei EHL auf

Karriere zum Tag: Neuer Bereichsleitung Wohnen bei EHL Immobilien Management

von Charles Steiner

Mario KogerMario Koger

Manuel Koger übernimmt die Bereichsleitung Wohnen in der EHL Immobilien Management GmbH. Das berichtet die EHL via Aussendung. Kober ist damit für ein Portfolio mit ca. 150 Liegenschaften und 5.500 Mietwohnungen mit Schwerpunkt in Wien verantwortlich.
Koger absolvierte die Fachhochschul-Studiengänge Immobilienmanagement und Immobilienwirtschaft und kann auf große Erfahrung im Bereich Hausverwaltung und Immobilienmanagement zurückblicken. Er ist seit 2013 in der EHL Immobilien Gruppe tätig. „Manuel Koger ist ein sehr kundenorientierter sowie erfahrener und innovativer Immobilienmanager. Mit ihm wird der Geschäftsbereich Wohnen seinen Wachstumskurs erfolgreich fortsetzen können“, so Geschäftsführer Bruno Schwendinger.

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Martin Lenikus hat sich verschluckt

"SchluckImpfung" & "Wiener Jaukerl" beschlagnahmt

von Gerhard Rodler

Der Wein "Schluck Impfung" ist beschlagnahmt worden		Der Wein "Schluck Impfung" ist beschlagnahmt worden

Als Immobilienentwickler hatte Martin Lenikus schon des öfteren den einen oder anderen „Wickel“ in Wien - ab und an auch in der Öffentlichkeit. Bei seinem „Zweitberuf“ als Winzer ist es aber eine Premiere. Sein Bioweingut Lenikus landete mit den zwei neuen Weinen „Wiener Jaukerl“ und eben „Schluck Impfung“ einen echten Wiener Schmäh.
Absolut keinen Humor bewies dabei die Bundeskellereiinspektion - und beschlagnahmte kurzerhand alle Flaschen der „Schluck Impfung“ mit der Begründung: Die Bezeichnung „Schluck Impfung“ sei als „gesundheitsbezogene Angabe“ zu werten. Womit die Bundeskellereiinspektion einen - wohl unfreiwilligen - Lachsturm in Wien produzierte.
Nur Martin Lenikus selbst kann darüber nicht lachen: „Es ist nicht einmal im Ansatz möglich, das in diese Richtung auszulegen. Es ist klar geregelt, was gesundheitsbezogene Angaben sind, beispielsweise ob da Vitamine, besondere Ballaststoffe oder ähnliche Bestandteile drinnen sind. Hätten wir auf das Etikett geschrieben, dass unser Wein besonders gesund sei, dann wäre das eine gesundheitsbezogene Angabe gewesen. Aber das haben wir nicht.“ Er will sich jetzt rechtlich wehren und damit ein weiteres Kapital der Komödie aufschlagen.

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Warimpex verschiebt Hauptversammlung

Statt 20. Mai 14. September

von Charles Steiner

Die Coronapandemie zwingt die Warimpex jetzt, ihre Hauptversammlung zu verschieben. Aufgrund der aktuell geltenden Sondervorschriften und behördlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus hat sich der Vorstand von Warimpex zur Verschiebung der diesjährigen Hauptversammlung auf den 14. September 2021 entschlossen. Die Hauptversammlung war ursprünglich für den 20. Mai 2021 geplant, eine professionelle sowie für alle Beteiligten sichere Durchführung zu diesem Zeitpunkt sei aus heutiger Sicht nicht möglich, so die Warimpex in einer Aussendung. Die Modalitäten zur Abhaltung der verschobenen Hauptversammlung würden zeitgerecht bekanntgegeben, so die Warimpex, die in diesem Zusammenhang um Verständnis bei den Aktionären wirbt.

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Spatenstich für IFA-Projekt in Graz

Baiernstraße 59 mit 33 Wohnungen startet

von Gerhard Rodler

Baiernstraße 59Baiernstraße 59

Im April erfolgte der Baustart für das IFA Immobilieninvestment "Baiernstraße 59". Im Grazer Stadtteil Eggenberg entstehen 33 geförderte Wohnungen und 19 Tiefgaragenplätze. Das Neubauprojekt hat ein Investitionsvolumen von rd. 8 Mio. Euro und wird von der IFA AG als Bauherrenmodell für 49 private Anleger realisiert. Die Fertigstellung ist für 2022 geplant.
IFA hat in Graz bereits über 60 Projekte erfolgreich umgesetzt. Aktuell realisiert das Tochterunternehmen von Soravia in der steirischen Landeshauptstadt Immobilienprojekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 100 Mio. Euro. "Die hohe Nachfrage nach unseren Investments zeigt sich an österreichweit gleich zehn IFA Projekten in Bau oder vor Baustart - drei davon in Graz", so Michael Baert, Vorstand der IFA beim Spatenstich.

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S Immo in SEE ausgezeichnet

Investor of the year bei SEE Real Estate Awards

von Gerhard Rodler

Bei der Online-Verleihung der 16. SEE Real Estate Awards am 07. und 08. April konnte sich die S Immo gegen namhafte Investoren aus der Region durchsetzen und gewann in der Kategorie Investor of the year. Gewürdigt wurden mit dieser Auszeichnung insbesondere die erfolgreichen Ankäufe des Zagrebtower in der kroatischen Hauptstadt sowie der Bürogebäude Campus 6.2 und 6.3 in Bukarest im vergangenen Jahr (der Übergang der Campus-Gebäude ins Portfolio der S IMMO erfolgt voraussichtlich Ende des zweiten Quartals 2021).
Friedrich Wachernig, Vorstand der S Immo: „Die Auszeichnung als Investor of the year freut mich in einer Zeit wie dieser ganz besonders, sie ist mehr denn je eine wertschätzende Bestätigung für den Erfolg unserer täglichen Arbeit. Die Rahmenbedingungen im vergangenen Jahr waren alles andere als einfach, dennoch ist es uns gelungen, gleich mehrere Ankäufe erfolgreich abzuschließen und unser Portfolio mit hochwertigen Büroimmobilien zu erweitern.“ Mit den EuropaProperty SEE Real Estate Awards werden die fortschreitende Entwicklung in den Immobilienmärkten gewürdigt sowie herausragende Projekte in der Region und Leistungen beteiligter Unternehmen ausgezeichnet. Eine hochkarätig besetzte Jury kürt dabei jedes Jahr die Sieger in den einzelnen Kategorien.

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TPA schließt sich mit Kanzlei zusammen

Kanzlei Frick und TPA gehen zusammen

von Charles Steiner

Das Steuerberatungsunternehmen TPA hat sich mit 1. April mit der Kanzlei Frick zusammengeschlossen und wächst damit am Wiener Standort weiter. Das 18-köpfige Team der Kanzlei Frick ist am 12. April in den Wiener TPA Standort im The Icon Vienna am Hauptbahnhof übersiedelt und mit ihm auch die Firmengründer Wilhelm und Edith Frick. Die Arbeitsweise und die Tätigkeitsfelder beider Kanzleien seien sich ähnlich und würden sich optimal ergänzen, so die TPA über die Beweggründe des Zusammenschlusses. Für die Kundinnen und Kunden der Kanzlei Frick würden aus der Vereinigung mit dem TPA Netzwerk wertvolle Synergien entstehen, die in herausfordernden Zeiten wie diesen von großem Nutzen sind. Robert Lovrecki, Partner und Mitglied des Management Teams bei TPA: "Wir freuen uns sehr über diese Integration. Mit der Kanzlei Frick verbindet uns eine jahrelange kollegiale Zusammenarbeit. Wir schätzen uns sehr glücklich, dass neue, hochqualifizierte Kolleginnen und Kollegen unser Team in Wien seit April verstärken."

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KGAL platziert ESG-Wohnimmo-Fonds

Erstes Closing über 370 Millionen Euro ist erreicht

von Charles Steiner

Nachhaltige Immobilien finden starken Anklang bei Investoren. So hat etwa der Investmentmanager KGAL innerhalb weniger Monate seinen „KGAL Wohnen Core 3“-Spezialfonds mit Kapitalzusagen in der Höhe von 370 Millionen Euro platzieren können. Der Fonds KGAL Wohnen Core 3 verfügt über eine valide Deal-Pipeline von ca. 240 Millionen Euro in wachstumsstarken A-Städten. Bereits mit dem ersten Closing habe eine Großinvestition in München durchgeführt werden können. Der Fonds, der über ein reguläres Eigenkapitalvolumen von 400 Millionen Euro verfügt, kann bis zu einem Hardcap von 500 Millionen Euro Eigenkapital ausgebaut werden. Die Fremdkapitalaufnahme beträgt maximal 50 Prozent. Florian Martin, verantwortlicher Geschäftsführer für die institutionellen Kunden der KGAL Investment Management: „Aufgrund des hohen aktuellen Platzierungsvolumens und der bereits gemachten Soft Commitments für das zweite Closing gehen wir fest davon aus, den Fonds dieses Jahr über das avisierte Volumen von 400 Millionen Euro hinaus zu platzieren.“

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Vonovia verzichtet auf Mietnachforderungen

Deutscher Mietendeckel gekippt

von Gerhard Rodler

Heu­te hat das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt in Karls­ru­he sei­ne Ent­schei­dung zum Mie­ten­de­ckel in Ber­lin ver­öf­fent­licht: Der seit dem 23. Fe­bru­ar 2020 gel­ten­de Mie­ten­de­ckel wur­de durch das Ge­richt als ver­fas­sungs­wid­rig ein­ge­stuft.
„Die Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts ist fol­ge­rich­tig, auch war der Mie­ten­de­ckel nicht ge­eig­net, die Pro­ble­me auf dem Ber­li­ner Woh­nungs­markt zu lö­sen. Gleich­zei­tig sind Mie­te­rin­nen und Mie­ter, die durch die Fol­gen der Co­ro­na-Pan­de­mie in Sor­ge um ih­ren Ar­beits­platz sind, jetzt zu­sätz­lich ver­un­si­chert. Auch die Dis­kus­si­on rund um be­zahl­ba­res Woh­nen wird wei­ter an­ge­heizt“, läßt uns Rolf Buch, Vor­stands­vor­sit­zen­der von Vo­no­via da­zu wis­sen.
„Wir ha­ben uns des­halb ent­schie­den, kei­ne Mie­ten nach­zu­for­dern, die uns jetzt auf­grund der Ent­schei­dung recht­lich zu­ste­hen wür­den. An ers­ter Stel­le steht für uns das Wohl der Men­schen, die bei uns woh­nen. Ih­nen sol­len kei­ne fi­nan­zi­el­len Nach­tei­le auf­grund ge­trof­fe­ner po­li­ti­scher Ent­schei­dun­gen ent­ste­hen. Mit un­se­rer Zu­sa­ge an die Mie­te­rin­nen und Mie­ter set­zen wir eben­falls ein Si­gnal, dass es kei­ne wei­te­re Es­ka­la­ti­on rund um be­zahl­ba­res Woh­nen in der Haupt­stadt ge­ben darf.“
Vo­no­via ver­zich­te auf Miet­nach­for­de­run­gen, da es ei­ne Viel­zahl von Mie­te­rin­nen und Mie­ter ge­be, die nicht dem Rat der Po­li­tik ge­folgt sind und die ge­spar­te Mie­te zur Sei­te ge­legt ha­ben. Au­ßer­dem will Vo­no­via Mie­te­rin­nen und Mie­ter nicht in ei­ne Si­tua­ti­on brin­gen, ih­re kom­plet­ten Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se of­fen­le­gen zu müs­sen.
Mit dem Ver­zicht auf bis zu zehn Mil­lio­nen Eu­ro Miet­nach­for­de­run­gen zeigt Vo­no­via, dass es auch als bör­sen­no­tier­tes Un­ter­neh­men mög­lich ist, sich an den Zie­len al­ler Sta­ke­hol­der zu ori­en­tie­ren.
Der feh­len­de be­zahl­ba­re Wohn­raum in Ber­lin bleibt auch nach dem Aus des Mie­ten­de­ckel ei­ne gro­ße Her­aus­for­de­rung für Ge­sell­schaft, Po­li­tik und Un­ter­neh­men. „Nur mit ei­nem Schul­ter­schluss zwi­schen al­len Ak­teu­ren kann der Woh­nungs­markt sta­bi­li­siert, der Woh­nungs­be­stand er­hal­ten und mo­der­ni­siert so­wie neu­er, be­zahl­ba­rer Wohn­raum ge­schaf­fen wer­den. Die Ernst­haf­tig­keit un­se­res An­lie­gens möch­te Vo­no­via durch den be­schlos­se­nen Ver­zicht un­ter­strei­chen“, so Buch.

Rekordvolumen in Österreich

Gesundheitsimmobilien boomen wie nie

von Gerhard Rodler

Gesundheitsimmobilien boomenGesundheitsimmobilien boomen
Das In­ter­es­se der In­ves­to­ren an Ge­sund­heits­im­mo­bi­li­en nimmt zu: in Deutsch­land wur­den be­reits im ers­ten Quar­tal 2021 rund 790 Eu­ro Mil­lio­nen in­ves­tiert - um ca. 67 Pro­zent mehr als im Ver­gleichs­zeit­raum 2020 - und auch in Ös­ter­reich wur­de mit rund 130 Eu­ro Mil­lio­nen In­vest­ment­vo­lu­men ein neu­er Re­kord im Vor­jahr ver­zeich­net.
Den Re­kord­wert in Deutsch­land kom­men­tiert Dirk Ri­cholt, Lei­ter Ge­sund­heits­im­mo­bi­li­en bei CB­RE Deutsch­land: „Die­ser An­stieg ent­spricht auch dem In­ves­to­ren­in­ter­es­se und der da­mit ein­her­ge­hen­den mas­si­ven Nach­fra­ge des vom Pro­dukt­man­gel ge­präg­ten Mark­tes."
Auch in Ös­ter­reich hat der Ge­sund­heits­im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt im ver­gan­ge­nen Jahr mit ei­nem In­vest­ment­vo­lu­men von rund 130 Eu­ro Mil­lio­nen ein neu­es Re­kord­vo­lu­men er­reicht. Die­ses Re­kord­er­geb­nis im Jahr 2020 ba­siert auf ei­nem für den ös­ter­rei­chi­schen Markt be­mer­kens­wer­ten Port­fo­li­ode­al, der für ei­nen gro­ßen Teil des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens aus­schlag­ge­bend war. Die üb­ri­gen Trans­ak­tio­nen fan­den ent­spre­chend der Struk­tur in Ös­ter­reich im Be­reich bis 15 Eu­ro Mil­lio­nen statt.
Der Ver­kauf ei­nes Pfle­ge­heims in der Stei­er­mark im ers­ten Quar­tal 2021 be­stä­tigt die an­hal­ten­de Markt­ak­ti­vi­tät und das In­ves­to­ren­in­ter­es­se an die­sem Markseg­ment in Ös­ter­reich. „Auf­grund der de­mo­gra­phi­schen und ge­sell­schaft­li­chen Ent­wick­lun­gen zeigt sich ein stark wach­sen­des Po­ten­zi­al für die­se As­set­klas­se in Ös­ter­reich. Die klein­tei­li­ge und je nach Bun­des­land un­ter­schied­li­che Struk­tur des Pfle­ge­im­mo­bi­li­en­markts in Ös­ter­reich führt da­zu, dass In­ves­to­ren ak­tu­ell haupt­säch­lich durch den An­kauf von ein­zel­nen Pfle­ge­hei­men ver­su­chen ei­ge­ne Port­fo­li­os auf­zu­bau­en, da im Ver­gleich zu Deutsch­land nur ver­ein­zelt grö­ße­re Be­stand­sport­fo­li­os vor­han­den sind“, so Ge­org Ficht­in­ger, Head of In­vest­ment Pro­per­ties bei CB­RE Ös­ter­reich.
„Zu den größ­ten Her­aus­for­de­run­gen des Ge­sund­heits­im­mo­bi­li­en­markts zählt wei­ter­hin die nied­ri­ge Neu­bau­ak­ti­vi­tät. Da­bei man­gelt es we­der an Ka­pi­tal noch an der ge­sell­schaft­li­chen Nach­fra­ge, viel­mehr müs­sen ne­ben be­zahl­ba­rem Bau­land auch bo­ni­täts­star­ke Be­trei­ber für die Ob­jek­te ge­fun­den wer­den. Und de­ren Er­folg hängt maß­geb­lich von der fi­nan­zi­el­len Trag­kraft ih­rer Kon­zep­te so­wie der Ver­füg­bar­keit po­ten­zi­el­ler Pfle­ge­kräf­te ab. Wenn die An­kaufs- und Bau­kos­ten zu hoch sind, wird die spä­te­re Mie­te oder Pacht für die Be­trei­ber oft nicht at­trak­tiv“, sagt Jan Lin­sin, Head of Re­se­arch bei CB­RE in Deutsch­land.
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Entgegen Gerüchten in der Branche

Mipim im September weiter auf Schiene

von Stefan Posch

Die Mipim in CannesDie Mipim in Cannes
In den ver­gan­ge­nen Ta­gen häuf­ten sich Ge­rüch­te in­ner­halb der Bran­che, dass auch die Sep­tem­ber-Aus­ga­be der Mi­pim ab­ge­sagt wird. Von­sei­ten des Mes­se­ver­an­stal­ters Reed Mi­dem heißt es auf Nach­fra­ge des im­mof­lash, dass die Mi­pim wie ge­plant statt­fin­den wird. „Die Mi­pim Sp­tem­ber Edi­ti­on ist nicht ab­ge­sagt und wird am 7. bis 8. Sep­tem­ber in Can­nes statt­fin­den“, heißt es da­zu von der Reed Mi­dem.
Die ver­kürz­te Va­ri­an­te der Im­mo­bi­li­en­mes­se ist als hy­bri­de Ver­an­stal­tung ge­plant. Im kom­men­den Jahr wol­len die Ver­an­stal­ter die Mi­pim dann vom 15. bis 18. März 2022 wie­der in ge­wohn­ter Län­ge in Can­nes aus­tra­gen.

Aufstieg in die Geschäftsführung bei Wiener Privatbank Immobilienmakler

Für Marija Marjanovic gehts weiter hoch

von Gerhard Rodler

Marija MarjanovicMarija Marjanovic
Die eben­so sym­pa­thi­sche wie er­folg­rei­che Ma­ri­ja Mar­ja­no­vic (links am Fo­to) hat jetzt den nächs­ten Kar­rie­re­schritt ge­nom­men und ist in die Ge­schäfts­füh­rung der Wie­ner Pri­vat­bank Im­mo­bi­li­en­mak­ler auf­ge­stie­gen und er­gänz­te da­mit dort die be­währ­te Ge­schäfts­füh­re­rin Eli­sa­beth Rist. Als Head of Re­al Es­ta­te der Bank bringt sie, in die­ser zu­sätz­li­chen Funk­ti­on bei der Mak­ler-Toch­ter, ih­re Ex­per­ti­se im Be­reich Vor­sor­ge­woh­nun­gen ein. Das Un­ter­neh­men wur­de erst kürz­lich und zum wie­der­hol­ten Mal mit dem Qua­li­täts­mak­ler-Sie­gel von Find­my­ho­me.at aus­ge­zeich­net und gilt in der Bran­che als in­no­va­ti­ves und ver­triebs­star­kes Un­ter­neh­men. Das Pro­dukt­port­fo­lio wird nun um Vor­sor­ge­woh­nun­gen im Neu­bau und dem Wie­ner Stil­alt­bau er­wei­tert.
„Sorg­los-Pa­ket“ für In­ves­to­ren - Ge­schäfts­füh­re­rin Eli­sa­beth Rist: „Bei uns en­det be­kann­ter­ma­ßen der Ser­vice nicht beim Über­rei­chen der Ho­no­rar­no­te. Un­ser “Sorg­los-Pa­ket„ für In­ves­to­ren be­inhal­tet ei­ne viel­schich­ti­ge Nach­be­glei­tung: So bie­ten wir den neu­en Ei­gen­tü­mern so­wohl mit un­se­rem kon­zern­in­ter­nen As­set Ma­nage­ment als auch un­se­rer Haus­ver­wal­tung kom­ple­xe Ser­vice­leis­tun­gen - auf Wunsch das gan­ze Im­mo­bi­li­en­le­ben lang.“ „Sorg­los-Pa­ket“ für Bau­trä­ger - Die neue Ge­schäfts­füh­re­rin Ma­ri­ja Mar­ja­no­vic er­gänzt: „Bau­trä­ger schät­zen un­se­ren “One-Stop-Shop„ Ser­vice. Was das be­deu­tet: Be­gin­nend mit der Fi­nan­zie­rung des Pro­jek­tes durch die Wie­ner Pri­vat­bank, über das As­set Ma­nage­ment durch das Schwes­ter­un­ter­neh­men Vi­en­na Es­ta­te bis hin zum Ver­trieb durch Mak­ler und Bank sind wir ein in­ter­dis­zi­pli­nä­rer Pro­jekt­part­ner. Als “cher­ry on the ca­ke„ bzw. als zu­sätz­li­ches Si­cher­heits­netz ist ei­ne Ab­nah­me­ga­ran­tie sei­tens der Bank mög­lich.“
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Angebot hätte heute gelegt werden sollen

ÜbK prüft Immofinanz-Offert noch

von Charles Steiner

Ei­gent­lich hät­te es heu­te ei­ne Ent­schei­dung be­züg­lich des Über­nah­me­an­ge­bots der der S Im­mo durch die Im­mo­fi­nanz durch die Über­nah­me­kom­mis­si­on ge­ben sol­len. Al­ler­dings wird das Of­fert von der Über­nah­me­kom­mis­si­on in­ten­si­ver ge­prüft. In ei­ner Aus­sen­dung der Im­mo­fi­nanz ver­weist man dar­auf, dass die Über­nah­me­kom­mis­si­on die ver­fah­rens­recht­li­che Mög­lich­keit für ei­ne län­ge­re Prü­fung in An­spruch nimmt. Die ab­schlie­ßen­de Prü­fung der An­ge­bots­un­ter­la­ge durch den Se­nat der Über­nah­me­kom­mis­si­on soll zeit­nah er­fol­gen, so die Im­mo­fi­nanz, die im An­schluss dar­auf den vor­aus­sicht­li­chen Zeit­plan zur Ver­öf­fent­li­chung der An­ge­bots­un­ter­la­ge vor­le­gen wird.
Die Im­mo­fi­nanz, die be­reits 26,5 Pro­zent an der S Im­mo hält, hat­te am 25. März ein frei­wil­li­ges Über­nah­me­an­ge­bot für die aus­ste­hen­den S Im­mo-Ak­ti­en (ex­klu­si­ve je­ner, die die S Im­mo selbst hält) ge­legt. Ge­bo­ten wer­den 22,5 Pro­zent je Ak­tie, es han­delt sich um ein be­reits nach­ge­bes­ser­tes An­ge­bot.
Die Im­mo­fi­nanz hat­te ver­gan­ge­ne Wo­che auf ei­ne au­ßer­or­dent­li­che Haupt­ver­samm­lung der S Im­mo ge­drängt, nach­dem die­se ih­re or­dent­li­che HV, die am 30. April hät­te statt­fin­den sol­len, ver­scho­ben hat­te. Da­mit will sie ei­ne Auf­he­bung der bei der S Im­mo gel­ten­den Stimm­rechts­be­schrän­kung von 15 Pro­zent er­wir­ken. Die S Im­mo lehn­te das An­sin­nen aber ab und ar­gu­men­tiert, dass es den Ak­tio­nä­ren ge­gen­über un­fair wä­re, wür­de man sie erst ab­stim­men las­sen, wenn da­nach wo­mög­lich das Über­nah­me­an­ge­bot schei­tert (im­mof­lash be­rich­te­te). Man zei­ge sich zwar of­fen für ei­ne Über­nah­me, al­ler­dings be­ton­te S Im­mo-CEO Bru­no Et­ten­au­er, dass man ei­ne markt- und usan­cen­üb­li­che Ab­wick­lung wol­le. Falls das Über­nah­me­an­ge­bot er­folg­reich sein soll­te, dann wer­de man die Auf­he­bung des Höchst­stimm­rechts selbst­ver­ständ­lich un­ter­stüt­zen.
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Albrecht Pierer aus dem Gremium ausgeschieden

Zapotocky neuer Eyemaxx-AR

von Stefan Posch

Die Eye­ma­xx ver­stärkt den Auf­sichts­rat mit dem Fi­nanz­ex­per­ten Ste­fan Karl Zapo­to­cky. Er wur­de ge­richt­lich bis zur nächs­ten or­dent­li­chen Haupt­ver­samm­lung zum Auf­sichts­rats­mit­glied be­stellt, nach­dem Al­brecht Pie­rer aus dem Gre­mi­um aus­ge­schie­den ist. Zapo­to­cky be­ab­sich­tigt zu­dem, sich auf der or­dent­li­chen Haupt­ver­samm­lung der Ge­sell­schaft zur Wahl für den Auf­sichts­rat zu stel­len. Da­mit be­steht der Eye­ma­xx-Auf­sichts­rat so­mit künf­tig wie­der aus fünf Per­so­nen.
Mit dem ehe­ma­li­gen Wie­ner Bör­se-Vor­stand Dr. Zapo­to­cky zieht ein aus­ge­wie­se­ner Bank- und Ka­pi­tal­markt­ex­per­te in das Auf­sichts­rats­gre­mi­um von Eye­ma­xx ein. Nach be­ruf­li­chen Sta­tio­nen bei der Ers­te Bank AG, der Ös­ter­rei­chi­schen Län­der­bank und der Bank Aus­tria war er von 2000 bis 2006 Co-Vor­stands­vor­sit­zen­der der Wie­ner Bör­se. Im Jahr 2006 grün­de­te er die BAST Un­ter­neh­mens­be­tei­li­gung, bei der er bis 2016 Vor­stands­mit­glied war. Bei der Sber­bank Eu­ro­pe AG war Zapo­to­cky von No­vem­ber 2016 bis Ok­to­ber 2019 Vor­stands­mit­glied. Da­ne­ben be­glei­te­te er zahl­rei­che Auf­sichts­rats­po­si­tio­nen, u. a. bei der Ös­terr. In­dus­trie­hol­ding AG. Seit Ok­to­ber 2019 ist er Vor­stands­vor­sit­zen­der der RPR Pri­vat­stif­tung Wien.
Mi­cha­el Mül­ler, CEO der Eye­ma­xx: "Wir freu­en uns, mit Dr. Zapo­to­cky ei­nen nam­haf­ten Ken­ner des Ka­pi­tal­markts in un­se­rem Auf­sichts­rat be­grü­ßen zu dür­fen. Wir sind über­zeugt, dass Herr Dr. Zapo­to­cky wich­ti­ge Im­pul­se für die wei­te­re Ent­wick­lung von Eye­ma­xx lie­fern kann und freu­en uns über sei­ne Be­reit­schaft, un­ser Un­ter­neh­men als Auf­sichts­rat zu un­ter­stüt­zen."
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Karriere zum Tag: Neuer Bereichsleitung Wohnen bei EHL Immobilien Management

Koger steigt bei EHL auf

von Charles Steiner

Mario KogerMario Koger
Ma­nu­el Ko­ger über­nimmt die Be­reichs­lei­tung Woh­nen in der EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment GmbH. Das be­rich­tet die EHL via Aus­sen­dung. Ko­ber ist da­mit für ein Port­fo­lio mit ca. 150 Lie­gen­schaf­ten und 5.500 Miet­woh­nun­gen mit Schwer­punkt in Wien ver­ant­wort­lich.
Ko­ger ab­sol­vier­te die Fach­hoch­schul-Stu­di­en­gän­ge Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment und Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft und kann auf gro­ße Er­fah­rung im Be­reich Haus­ver­wal­tung und Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment zu­rück­bli­cken. Er ist seit 2013 in der EHL Im­mo­bi­li­en Grup­pe tä­tig. „Ma­nu­el Ko­ger ist ein sehr kun­den­ori­en­tier­ter so­wie er­fah­re­ner und in­no­va­ti­ver Im­mo­bi­li­en­ma­na­ger. Mit ihm wird der Ge­schäfts­be­reich Woh­nen sei­nen Wachs­tums­kurs er­folg­reich fort­set­zen kön­nen“, so Ge­schäfts­füh­rer Bru­no Schwen­din­ger.

"SchluckImpfung" & "Wiener Jaukerl" beschlagnahmt

Martin Lenikus hat sich verschluckt

von Gerhard Rodler

Der Wein "Schluck Impfung" ist beschlagnahmt worden		Der Wein "Schluck Impfung" ist beschlagnahmt worden
Als Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler hat­te Mar­tin Le­ni­kus schon des öf­te­ren den ei­nen oder an­de­ren „Wi­ckel“ in Wien - ab und an auch in der Öf­fent­lich­keit. Bei sei­nem „Zweit­be­ruf“ als Win­zer ist es aber ei­ne Pre­mie­re. Sein Bio­wein­gut Le­ni­kus lan­de­te mit den zwei neu­en Wei­nen „Wie­ner Jau­kerl“ und eben „Schluck Imp­fung“ ei­nen ech­ten Wie­ner Schmäh.
Ab­so­lut kei­nen Hu­mor be­wies da­bei die Bun­des­kel­le­rei­in­spek­ti­on - und be­schlag­nahm­te kur­zer­hand al­le Fla­schen der „Schluck Imp­fung“ mit der Be­grün­dung: Die Be­zeich­nung „Schluck Imp­fung“ sei als „ge­sund­heits­be­zo­ge­ne An­ga­be“ zu wer­ten. Wo­mit die Bun­des­kel­le­rei­in­spek­ti­on ei­nen - wohl un­frei­wil­li­gen - Lachs­turm in Wien pro­du­zier­te.
Nur Mar­tin Le­ni­kus selbst kann dar­über nicht la­chen: „Es ist nicht ein­mal im An­satz mög­lich, das in die­se Rich­tung aus­zu­le­gen. Es ist klar ge­re­gelt, was ge­sund­heits­be­zo­ge­ne An­ga­ben sind, bei­spiels­wei­se ob da Vit­ami­ne, be­son­de­re Bal­last­stof­fe oder ähn­li­che Be­stand­tei­le drin­nen sind. Hät­ten wir auf das Eti­kett ge­schrie­ben, dass un­ser Wein be­son­ders ge­sund sei, dann wä­re das ei­ne ge­sund­heits­be­zo­ge­ne An­ga­be ge­we­sen. Aber das ha­ben wir nicht.“ Er will sich jetzt recht­lich weh­ren und da­mit ein wei­te­res Ka­pi­tal der Ko­mö­die auf­schla­gen.
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Statt 20. Mai 14. September

Warimpex verschiebt Hauptversammlung

von Charles Steiner

Die Co­ro­na­pan­de­mie zwingt die War­im­pex jetzt, ih­re Haupt­ver­samm­lung zu ver­schie­ben. Auf­grund der ak­tu­ell gel­ten­den Son­der­vor­schrif­ten und be­hörd­li­chen Maß­nah­men zur Ein­däm­mung der Aus­brei­tung des Co­ro­na­vi­rus hat sich der Vor­stand von War­im­pex zur Ver­schie­bung der dies­jäh­ri­gen Haupt­ver­samm­lung auf den 14. Sep­tem­ber 2021 ent­schlos­sen. Die Haupt­ver­samm­lung war ur­sprüng­lich für den 20. Mai 2021 ge­plant, ei­ne pro­fes­sio­nel­le so­wie für al­le Be­tei­lig­ten si­che­re Durch­füh­rung zu die­sem Zeit­punkt sei aus heu­ti­ger Sicht nicht mög­lich, so die War­im­pex in ei­ner Aus­sen­dung. Die Mo­da­li­tä­ten zur Ab­hal­tung der ver­scho­be­nen Haupt­ver­samm­lung wür­den zeit­ge­recht be­kannt­ge­ge­ben, so die War­im­pex, die in die­sem Zu­sam­men­hang um Ver­ständ­nis bei den Ak­tio­nä­ren wirbt.
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Baiernstraße 59 mit 33 Wohnungen startet

Spatenstich für IFA-Projekt in Graz

von Gerhard Rodler

Baiernstraße 59Baiernstraße 59
Im April er­folg­te der Bau­start für das IFA Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment "Bai­ern­stra­ße 59". Im Gra­zer Stadt­teil Eg­gen­berg ent­ste­hen 33 ge­för­der­te Woh­nun­gen und 19 Tief­ga­ra­gen­plät­ze. Das Neu­bau­pro­jekt hat ein In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von rd. 8 Mio. Eu­ro und wird von der IFA AG als Bau­her­ren­mo­dell für 49 pri­va­te An­le­ger rea­li­siert. Die Fer­tig­stel­lung ist für 2022 ge­plant.
IFA hat in Graz be­reits über 60 Pro­jek­te er­folg­reich um­ge­setzt. Ak­tu­ell rea­li­siert das Toch­ter­un­ter­neh­men von Sora­via in der stei­ri­schen Lan­des­haupt­stadt Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te mit ei­nem Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von rund 100 Mio. Eu­ro. "Die ho­he Nach­fra­ge nach un­se­ren In­vest­ments zeigt sich an ös­ter­reich­weit gleich zehn IFA Pro­jek­ten in Bau oder vor Bau­start - drei da­von in Graz", so Mi­cha­el Ba­ert, Vor­stand der IFA beim Spa­ten­stich.

Investor of the year bei SEE Real Estate Awards

S Immo in SEE ausgezeichnet

von Gerhard Rodler

Bei der On­line-Ver­lei­hung der 16. SEE Re­al Es­ta­te Awards am 07. und 08. April konn­te sich die S Im­mo ge­gen nam­haf­te In­ves­to­ren aus der Re­gi­on durch­set­zen und ge­wann in der Ka­te­go­rie In­ves­tor of the ye­ar. Ge­wür­digt wur­den mit die­ser Aus­zeich­nung ins­be­son­de­re die er­folg­rei­chen An­käu­fe des Za­greb­to­wer in der kroa­ti­schen Haupt­stadt so­wie der Bü­ro­ge­bäu­de Cam­pus 6.2 und 6.3 in Bu­ka­rest im ver­gan­ge­nen Jahr (der Über­gang der Cam­pus-Ge­bäu­de ins Port­fo­lio der S IM­MO er­folgt vor­aus­sicht­lich En­de des zwei­ten Quar­tals 2021).
Fried­rich Wa­cher­nig, Vor­stand der S Im­mo: „Die Aus­zeich­nung als In­ves­tor of the ye­ar freut mich in ei­ner Zeit wie die­ser ganz be­son­ders, sie ist mehr denn je ei­ne wert­schät­zen­de Be­stä­ti­gung für den Er­folg un­se­rer täg­li­chen Ar­beit. Die Rah­men­be­din­gun­gen im ver­gan­ge­nen Jahr wa­ren al­les an­de­re als ein­fach, den­noch ist es uns ge­lun­gen, gleich meh­re­re An­käu­fe er­folg­reich ab­zu­schlie­ßen und un­ser Port­fo­lio mit hoch­wer­ti­gen Bü­ro­im­mo­bi­li­en zu er­wei­tern.“ Mit den Eu­ro­pa­Pro­per­ty SEE Re­al Es­ta­te Awards wer­den die fort­schrei­ten­de Ent­wick­lung in den Im­mo­bi­li­en­märk­ten ge­wür­digt so­wie her­aus­ra­gen­de Pro­jek­te in der Re­gi­on und Leis­tun­gen be­tei­lig­ter Un­ter­neh­men aus­ge­zeich­net. Ei­ne hoch­ka­rä­tig be­setz­te Ju­ry kürt da­bei je­des Jahr die Sie­ger in den ein­zel­nen Ka­te­go­ri­en.
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Kanzlei Frick und TPA gehen zusammen

TPA schließt sich mit Kanzlei zusammen

von Charles Steiner

Das Steu­er­be­ra­tungs­un­ter­neh­men TPA hat sich mit 1. April mit der Kanz­lei Frick zu­sam­men­ge­schlos­sen und wächst da­mit am Wie­ner Stand­ort wei­ter. Das 18-köp­fi­ge Team der Kanz­lei Frick ist am 12. April in den Wie­ner TPA Stand­ort im The Icon Vi­en­na am Haupt­bahn­hof über­sie­delt und mit ihm auch die Fir­men­grün­der Wil­helm und Edith Frick. Die Ar­beits­wei­se und die Tä­tig­keits­fel­der bei­der Kanz­lei­en sei­en sich ähn­lich und wür­den sich op­ti­mal er­gän­zen, so die TPA über die Be­weg­grün­de des Zu­sam­men­schlus­ses. Für die Kun­din­nen und Kun­den der Kanz­lei Frick wür­den aus der Ver­ei­ni­gung mit dem TPA Netz­werk wert­vol­le Syn­er­gi­en ent­ste­hen, die in her­aus­for­dern­den Zei­ten wie die­sen von gro­ßem Nut­zen sind. Ro­bert Lo­v­re­cki, Part­ner und Mit­glied des Ma­nage­ment Teams bei TPA: "Wir freu­en uns sehr über die­se In­te­gra­ti­on. Mit der Kanz­lei Frick ver­bin­det uns ei­ne jah­re­lan­ge kol­le­gia­le Zu­sam­men­ar­beit. Wir schät­zen uns sehr glück­lich, dass neue, hoch­qua­li­fi­zier­te Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen un­ser Team in Wien seit April ver­stär­ken."

Erstes Closing über 370 Millionen Euro ist erreicht

KGAL platziert ESG-Wohnimmo-Fonds

von Charles Steiner

Nach­hal­ti­ge Im­mo­bi­li­en fin­den star­ken An­klang bei In­ves­to­ren. So hat et­wa der In­vest­ment­ma­na­ger KGAL in­ner­halb we­ni­ger Mo­na­te sei­nen „KGAL Woh­nen Co­re 3“-Spe­zi­al­fonds mit Ka­pi­tal­zu­sa­gen in der Hö­he von 370 Mil­lio­nen Eu­ro plat­zie­ren kön­nen. Der Fonds KGAL Woh­nen Co­re 3 ver­fügt über ei­ne va­li­de Deal-Pipe­line von ca. 240 Mil­lio­nen Eu­ro in wachs­tums­star­ken A-Städ­ten. Be­reits mit dem ers­ten Clo­sing ha­be ei­ne Groß­in­ves­ti­ti­on in Mün­chen durch­ge­führt wer­den kön­nen. Der Fonds, der über ein re­gu­lä­res Ei­gen­ka­pi­tal­vo­lu­men von 400 Mil­lio­nen Eu­ro ver­fügt, kann bis zu ei­nem Hard­cap von 500 Mil­lio­nen Eu­ro Ei­gen­ka­pi­tal aus­ge­baut wer­den. Die Fremd­ka­pi­tal­auf­nah­me be­trägt ma­xi­mal 50 Pro­zent. Flo­ri­an Mar­tin, ver­ant­wort­li­cher Ge­schäfts­füh­rer für die in­sti­tu­tio­nel­len Kun­den der KGAL In­vest­ment Ma­nage­ment: „Auf­grund des ho­hen ak­tu­el­len Plat­zie­rungs­vo­lu­mens und der be­reits ge­mach­ten Soft Com­mit­ments für das zwei­te Clo­sing ge­hen wir fest da­von aus, den Fonds die­ses Jahr über das avi­sier­te Vo­lu­men von 400 Mil­lio­nen Eu­ro hin­aus zu plat­zie­ren.“
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