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Volksbank Wien Zentrale vor Verkauf

Irma Investments und BIG kurz vor Signing

von Stefan Posch

Schon länger ist bekannt, dass die Volksbank Wien aus ihrer Zentrale in der Kolingasse 14-16, unweit der Wiener Ringstraße, ausziehen wird. Nun wurde für das Gebäude ein potenzieller Käufer gefunden, wie der immoflash in Erfahrung bringen konnte. Denn aus einem Tender-Verfahren, das CBRE durchgeführt hatte, ist die Gesellschaft Irma Investments gemeinsam mit der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) als Bestbieter hervorgegangen. Der Signing-Termin ist nun für kommende Woche angesetzt, wie die Volksbank gegenüber dem immoflash bestätigt.
Gut informierte Quellen berichteten, dass das Bieterverfahren einem wahren Kopf-an-Kopf-Rennen geglichen haben soll. Mit einem Gebot von etwa 80 Millionen Euro soll sich die Bietergemeinschaft nur knapp durchgesetzt haben. Der Mindestanbotspreis lag bei 60 Millionen Euro, wie die Volksbank bestätigt.
In der Kolingasse wird nun eine Hotelentwicklung geprüft. Gespräche mit Hotelbetreibern internationalen Formates sollen die potenziellen Käufer bereits führen.
Die Volksbank Wien wird an die Erdberger Lände - genauer gesagt Ecke Haidingergasse/Dietrichgasse - in ein Bestandsgebäude gegenüber dem CA Immo-Projekt VIE ziehen, das ebenfalls der CA Immo gehört. Aktuell ist der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger in dem Objekt ansässig.

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Mehrwert durch Co-Working

Studie sieht Wchstum durch flexible Arbeitsmodelle

von Stefan Posch

Eine Studie von Regus zum Wandel der Arbeitsplatzgestaltung prognostiziert bis 2030 einen Anstieg von flexiblen Arbeitsmodellen in Österreich, der über 150.000 neue Arbeitsplätze schaffen könnte. Vor allem die Bereiche Professionelle Dienstleistungen (+34.000 Arbeitsplätze), Business Support Services (+32.000 Arbeitsplätze), öffentliche Verwaltung (+29.000 Arbeitsplätze), Information- und Kommunikationsaktivitäten (+13.000 Arbeitsplätze) und Finanzdienstleistungen (+11.000 Arbeitsplätze) sollen vom flexiblen Arbeiten profitieren.
Zu den Vorteilen von flexibler Arbeit gehören eine höhere Produktivität des Unternehmens und der Mitarbeiter, geringere Fixkosten für Büros und die Zeiteinsparung von Millionen von Stunden durch den Wegfall des Pendelns. All diese Faktoren machen die Bruttowertschöpfung aus, die flexible Arbeitsmodelle zur Wirtschaft beitragen.
In Österreich könnte die Bruttowertschöpfung laut der Studie aufgrund flexibler Arbeitsmodelle bis 2030 auf rund 54 Millionen Euro steigen. Dies entspricht einem Anstieg von rund 24 Millionen Euro verglichen mit 2017. Den grössten Anteil daran tragen die Sektoren Immobiliendienstleistungen (+6,9 Millionen Euro), Finanzdienstleistungen (+3,3 Millionen Euro), Professionelle Dienstleistungen (+3,9 Millionen Euro), Information- und Kommunikationsaktivitäten (+2,8 Millionen Euro), öffentliche Verwaltung (+2,6 Millionen Euro) und Business Support Services (+2,1 Millionen Euro).
Bei der von Regus in Auftrag gegebenen und von unabhängigen Wirtschaftsexperten durchgeführten Analyse wurden 16 Länder - darunter auch Österreich - untersucht, die schon heute flexible Arbeitsmodelle anwenden und diese voraussichtlich bis zum Jahr 2030 ausbauen werden. Die hier dargelegten Zahlen beruhen auf einem Modell des beschleunigten Wachstums, dem zufolge sich flexible Arbeitsmodelle schneller verbreiten werden, als dies momentan der Fall ist.

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Prix d'Excellence wird erstmals vergeben

Premiere für Österreich

von Stefan Posch

Seit zwei Jahren laufen die Vorbereitungen für den FIABCI Prix d'Excellence Austria, der von der FIABCI Austria gemeinsam mit dem Österreichischer Verband der Immobilientreuhänder (ÖVI) ins Leben gerufen wurde. Nun ist es bald soweit: Morgen, Donnerstag, wird erstmals in Österreich der Prix d´Excellence der FIABCI vergeben. Es ist auch der erste Preis, der objektiviert ein gesamtes Immobilienprojekt und nicht Personen oder Teildisziplinen auszeichnet.
Die Sieger werden morgen im Rahmen einer feierlichen Gala in der Grand Hall im Erste Bank Campus gekürt. Insgesamt hatten sich fast 50 Projekte in den fünf Kategorien beworben. Für das Finale hat die Jury jeweils drei Projekte pro Kategorie ausgewählt.
Die Finalisten: Kategorie Büro: C&P Immobilien Headquarter /Graz, DENK DREI/Wien, Telegraf 7/Wien. Kategorie Hotel: Leading Family Hotel and Resort Dachsteinkönig/Gosau, Hotel Schani/Wien, Stafa Tower Vienna/Wien, Kategorie Wohnen/Neubau: mineroom/Leoben, Odo lebt./Wien , PopUp dorms Seestadt/Wien Kategorie Altbau: Bel-Vedere/Wien, HAVIENNE appartements au bord/Wien, Palais Löwenfeld & Hofmann/Linz Kategorie Spezialimmobilien: ÖAMTC Zentrale Wien/Wien, St. Paulus/Innsbruck, Sammlungs- und Forschungszentrum der Tiroler Landesmuseen/Hall
Die unabhängige Jury umfasste zehn Personen und ist hochkarätig und interdisziplinär besetzt.

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Investmentkosten wichtig bei Pflegeimmos

Hemmschuh für die Neubautätigkeit

von Stefan Posch

Pflegeimmobilien sind alleine schon aufgrund der demografischen Entwicklung ein zukunftsträchtiges Investment. Laut einem Report von CBRE spielen aber insbesondere am deutschen Pflegeimmobilienmarkt die Investitionskosten eine entscheidende Rolle bei der Bewertung der Nachhaltigkeit von Mieterlösen und somit der Attraktivität einer Investition in Pflegeimmobilien.
"Die Investitionskosten sind ein wesentlicher Parameter bei der Bewertung von Pflegeimmobilien. Mit dem Pflegeimmobilienreport wollen wir dafür eine größere Transparenz schaffen und auf die Bedeutung der Investitionskosten aufmerksam machen", so Tim Schulte, Associate Director Valuation Advisory Services bei CBRE. Investitionskosten würden sowohl für die Betreiber von Pflegeimmobilien als auch für Immobilieninvestoren als wichtige Berechnungsgrundlage gelten, können jedoch bei rein isolierter Betrachtung kein abschließendes Bild über die Nachhaltigkeit von Mieten erlauben. "Die Investitionskosten sind ein wichtiger Faktor für die Bewertung von Pflegeimmobilien, stehen aber in der Regel nur für 15 Prozent der Gesamterlöse - Erlöse aus Versorgung und Pflege werden ignoriert. Uns war es wichtig gemeinsam mit unseren Autoren für ein besseres Verständnis dafür zu sorgen, was Investitionskosten sind und gelegentlichen Missverständnissen vorzubeugen", erklärt Dirk Richolt, Head of Real Estate Finance bei CBRE. "Es ist auch wichtig zu verstehen, warum die Investitionskosten ein Hemmschuh für die Neubautätigkeit sein können."

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Gleichenfeier in Brigittenau

3SI Immogroup baut 44 Wohnungen

von Stefan Posch

Am Montag feierte die 3SI Immogroup die Gleichenfeier des Neubauhauses Raffaelgasse 10 im 20. Wiener Gemeindebezirk. "Ähnlich wie unser ´grünes Haus´ in der Sobieskigasse wurde der Neubau Raffaelgasse ebenfalls nach ökologischen Standards errichtet", berichtet Michael Schmidt, Bauherr und Geschäftsführer der 3SI Immogroup, bei den Feierlichkeiten. "Wir bieten den Eigentümern der 44 Wohnungen ein Wohnhaus im Niedrigenergiestandard mit begrünter Fassade, einer eigene Freifläche für jede Wohnung und in der Garage Ladestationen für E-Bikes und Elektroautos", so Schmidt weiter. Bei den Wohnungen seien ihm vor allem zwei Aspekte wichtig gewesen: die geringen Betriebskosten eines Niedrigenergiehauses und Wohnungspreise schon ab 200.000 Euro. Bereits 23 der 44 Neubauwohnungen sind schon verkauft.
Gemeinsam mit Bauleiter Andreas Haslinger, den Projektmanagern Markus und Günter Neumayr und Wilhelm Sedlak stießen Michael und Claus Schmidt, sowie Christian Ziegler von der 3SI Immogroup auf die erfolgreiche Fertigstellung an.

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Zima präsentiert Modulbauweise

Verbesserte Ökologie und Wirtschaftlichkeit wird erzielt

von Eva Palatin

Viele Architekten erkennen das Potenzial der Modulbauweise. Purelivin heißt das modulare Wohnbaukonzept der Zima Holding. Die Innovation: Ein moduleres Holzmassiv-Konzept reduziert die Bauzeit und schafft ressourcenschonend hochwertigen, leistbaren Wohnraum.

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Attensam mit Umsatzsplus

Steigerung um 8,7 Prozent

von Stefan Posch

Attensam konnte den Umsatz im Geschäftsjahr 2017/2018 im Vergleich zum Vorjahr um 8,7 Prozent auf gut 67 Millionen Euro steigern. Damit hat das Unternehmen einen Rekordwert erreicht. Maßgeblich dazu beigetragen hat laut Attensam die Expansion in den Bundesländern außerhalb Wiens und die zunehmende Bearbeitung der Geschäftsfelder Bürobetreuung und Haustechnik und Wartung.
Durch diese Strategie konnte sich in der Region Steiermark/Kärnten der Umsatz in den vergangenen vier Jahren mit 119,5 Prozent Zuwachs mehr als verdoppeln. Der Standort in Leoben, der erst kürzlich in ein doppelt so großes und modernisiertes Gebäude umgesiedelt wurde, trägt dieser Entwicklung Rechnung. In Niederösterreich lag das Wachstum im gleichen Zeitraum bei 89,0 Prozent. Auch Salzburg und Oberösterreich trug mit einem Plus von 42,2 Prozent zur guten Entwicklung der Attensam Unternehmensgruppe bei. Tirol und Vorarlberg wuchs seit 2013/2014 um 31 Prozent.
Der umsatzstärkste Bereich der Attensam Unternehmensgruppe blieb im abgelaufenen Geschäftsjahr die Hausbetreuung, gefolgt vom Winterservice - jene Bereiche, die 1980 den Grundstein für das Unternehmen legten. Mit 16,1 Prozent ist die Bürobetreuung der drittwichtigste Umsatzbringer im abgelaufenen Geschäftsjahr gewesen.

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Accentro will weiterwachsen

Kapitalerhöhung von 20 Millionen Euro platziert

von Charles Steiner

Die Accentro AG, ein auf Wohnungsprivatisierung spezialisiertes Unternehmen in Deutschland, will weiterwachsen und hat aus diesem Grund eine Barkapitalerhöhung in der Höhe von 20 Millionen Euro beschlossen. Die daraus generierten Bruttoemissionserlöse in der Höhe von genau 20,14 Millionen Euro, sollen in den weiteren Ausbau des Privatisierungsportfolios investiert werden, lässt Accentro mitteilen. Dazu werden 2,12 Millionen neue, auf den Namen lautende Stückaktien im Rahmen einer Privatplatzierung bei institutionellen Anlegern mittels eines beschleunigten Platzierungsverfahrens (Accelerated Bookbuilding) platziert. Die neuen Aktien wurden zu einem Platzierungspreis von 9,50 Euro je Aktie zugeteilt. Die neuen Aktien werden voraussichtlich am 19. Oktober 2018 in den Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse mit einbezogen.
Jacopo Mingazzini, Vorstand von Accentro kommentiert die Kapitalerhöhung so: „Wir sind in den letzten Jahren deutlich gewachsen und und wollen unsere Position im aussichtsreichen Markt für Wohnungsprivatisierungen in Deutschland weiter ausbauen. Mit den Mitteln aus der Kapitalerhöhung wollen wir den nächsten Wachstumsschub finanzieren.“ Gesucht werden dabei Wohnimmobilien in deutschen Wachstumsregionen.

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Karriere zum Tag: Neu bei Arnold

Alexander Wolfschwenger verstärkt Zinshausbereich

von Stefan Posch

Alexander WolfschwengerAlexander Wolfschwenger

Personelle Verstärkung für das Zinshausteam von Arnold Immobilien: Alexander Wolfschwenger ist seit Kurzem als weiterer Experte für die Beratung und den Verkauf von Zinshäusern in Wien tätig.
Wolfschwenger startete seine Berufslaufbahn beim Außenwirtschaftscenter der Wirtschaftskammer in China. Nach mehreren beruflichen Stationen, unter anderem als Veranstalter von namhaften Golfturnieren, arbeitete er sechs Jahre lang als Projektleiter für das Österreichische Institut für Europäische Rechtspolitik in Brüssel und Straßburg. Zurück in Wien wechselte er als Head of Sales des Special-Interest Magazins Golfrevue zur Verlagsgruppe News. Zusätzlich absolvierte Alexander Wolfschwenger, nach einem begonnenen Studium der Rechtswissenschaften, berufsbegleitend einen internationalen Executive MBA an der University of Salzburg Business School.

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Höchstes Wohnhaus der Welt zum Verkauf

Central Park Tower

von Stefan Posch

Kürzlich wurde der Verkaufsprozess für das höchste Wohnhaus der Welt, dem Cental Park Tower, gestartet. Das Objekt ragt auf der berühmten Billionaire's Row in New York City 472 Meter in die Höhe.
"Nach über einem Jahrzehnt der Planung und Zusammenarbeit mit den begnadetsten Architekten, Ingenieuren und Designern der Welt steht nun das neuste Kultgebäude Manhattans," sagte Gary Barnett, Gründer und Geschäftsführer des Entwicklers Extell Development Company. "Central Park Tower trumpft mit einem Niveau des Designs, der Qualität und der Serviceleistung auf, das seinesgleichen sucht. Dieses Gebäude prägt die Geschichte der Stadt New York als das einzige Wohngebäude, das derartig luxuriösen Wohnkomfort bietet."
Das Gebäude liegt auf der West 57th Street. Der Central Park befindet sich gleich nördlich davon und der Knotenpunkt Columbus Circle im Westen. Extell wirkte bereits an dem heute als Billionaire's Row bekannten Bauensemble mit dem One57, dem ersten Mega-Tower auf der 57th Street. Der Rekordturm aus Glas oberhalb des 5-Sterne-Exklusivhotels Park Hyatt beherbergt zum Preis von 100,5 Millionen Dollar die teuerste Wohnung, die je in der Stadt New York verkauft wurde.

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Leibrente in Deutschland immer beliebter

Mehrheit der Makler sehen attraktives Geschäftsmodell

von Stefan Posch

Die Immobilien-Leibrente setzt sich auch aus Maklersicht in Deutschland immer mehr durch. 40 Prozent der Vermittler schätzen das Potenzial als sehr hoch beziehungsweise hoch ein, lediglich 23 Prozent sehen wenig Chancen für die Verrentung von Wohnungen und Häusern. Das zeigt eine gemeinsame Befragung des Immobilienverbands Deutschland IVD und der Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG.
Für rund sechs von zehn Maklern ist die Immobilien-Verrentung grundsätzlich ein attraktives Geschäftsmodell. Allerdings fehlt es vielen noch an Erfahrung: Nur jeder vierte Makler hat schon mal eine Immobilien-Leibrente vermittelt. Als zentralen Grund dafür nennen die Vermittler eine bisher mangelnde Nachfrage auf Seiten der Käufer. 40 Prozent verfügen zudem nach eigenen Angaben nicht über ausreichend Wissen zum Thema Verrentung.
"Der Markt der Immobilien-Leibrente entwickelt sich gerade rasant nach oben", sagt Friedrich Thiele, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Leibrenten AG. "Auf der einen Seite steigt die Nachfrage bei Senioren, die bis zum Lebensende in ihrer vertrauten Umgebung bleiben möchten, aber auf zusätzliche Einnahmen angewiesen sind. Auf der anderen Seite wächst die Zahl der Käufer. Als einziges institutionelles Unternehmen treten wir bundesweit als Abnehmer der Immobilien von Senioren auf. Das gibt dem Markt einen großen Schwung."

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Karriere zum Tag: Neu bei Rueckerconsult

Michael Lippitsch neuer Senior Kommunikationsberater

von Charles Steiner

Michael LippitschMichael Lippitsch

Michael Lippitsch, den meisten in der österreichischen Immobranche als PR- und Kommunikationsmanager bei der Buwog bekannt, ist jetzt nicht nur nach Berlin ausgeflogen, er hat auch wieder in der Immobilienwirtschaft angedockt. Nämlich beim Unternehmensberater für Kommunikationsaufgaben in der Immobilienwirschaft, der Rueckerconsult. Dort wird er künftig als Senior Kommunikationsberater agieren. Lippitsch, ein studierter Kommunikationswissenschaftler, wird dort das Team um Thomas Rücker und Nikolaus von Raggamby bei den Themen Finanzmarktkommunikation, Wohnimmobilien und Projektentwicklung verstärken.
Bei der Buwog war Lippitsch seit viereinhalb Jahren. Dort begleitete er das Unternehmen vom Börsengang des Unternehmens 2014 über die Integration eines großen Immobilienportfolios in Deutschland, Kapitalmaßnahmen wie die Emission einer Wandelanleihe und einer Barkapitalerhöhung bis hin zur Übernahme der Buwog AG die Vonovia.

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Karriere zum Tag: Neu bei Docu Tools

Maximilian Allmayer-Beck ab sofort Product Owner

von Stefan Posch

Maximilian Allmayer-Beck Maximilian Allmayer-Beck

Verstärkung für das Team des Projektmanagement-Tool-Anbieters Docu Tools. Bedingt durch das rasche und expansive Wachstum des Unternehmens überträgt die Geschäftsführung von docu tools - Matthias Rant und Gerhard Schuster - die Product Ownership ab sofort an Maximilian Allmayer-Beck, lässt das Unternehmen ausrichten. Ziel sei es, transparente interne Strukturen und Verantwortungsbereiche zu schaffen, um die laufende Weiterentwicklung der Software ("Continuous Delivery") zu forcieren.
Maximilian Allmayer-Beck, seit Anfang 2015 im Unternehmen, war für das Business Development und die Koordination der internationalen Vertriebsaktivitäten zuständig. Der gebürtige Wiener verfügt über Abschlüsse der WU Wien und ESADE Barcelona und war vor seiner Tätigkeit bei docu tools für internationale Unternehmen in New York und Bangkok im Einsatz. Als Product Owner fokussiert sich Allmayer-Beck mit seinem 15-köpfigen, sehr ambitionierten und jungen Team auf die Weiterentwicklung des Produkts.
"Mit der Übernahme des Bereichs Business Development und Vertrieb durch Anita Körbler kann ich mich nun auf meinen Kernbereich konzentrieren - der Entwicklung der Software. Die übertragene Verantwortung bedeutet eine neue Herausforderung, die ich gerne annehme", so Allmayer-Beck.

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Premiere für Österreich

Prix d'Excellence wird erstmals vergeben

von Stefan Posch

Seit zwei Jah­ren lau­fen die Vor­be­rei­tun­gen für den FIAB­CI Prix d'Ex­cel­lence Aus­tria, der von der FIAB­CI Aus­tria ge­mein­sam mit dem Ös­ter­rei­chi­scher Ver­band der Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der (ÖVI) ins Le­ben ge­ru­fen wur­de. Nun ist es bald so­weit: Mor­gen, Don­ners­tag, wird erst­mals in Ös­ter­reich der Prix d´Ex­cel­lence der FIAB­CI ver­ge­ben. Es ist auch der ers­te Preis, der ob­jek­ti­viert ein ge­sam­tes Im­mo­bi­li­en­pro­jekt und nicht Per­so­nen oder Teil­dis­zi­pli­nen aus­zeich­net.
Die Sie­ger wer­den mor­gen im Rah­men ei­ner fei­er­li­chen Ga­la in der Grand Hall im Ers­te Bank Cam­pus ge­kürt. Ins­ge­samt hat­ten sich fast 50 Pro­jek­te in den fünf Ka­te­go­ri­en be­wor­ben. Für das Fi­na­le hat die Ju­ry je­weils drei Pro­jek­te pro Ka­te­go­rie aus­ge­wählt.
Die Fi­na­lis­ten: Ka­te­go­rie Bü­ro: C&P Im­mo­bi­li­en Head­quar­ter /Graz, DENK DREI/Wien, Te­le­graf 7/Wien. Ka­te­go­rie Ho­tel: Lea­ding Fa­mi­ly Ho­tel and Re­sort Dach­stein­kö­nig/Go­sau, Ho­tel Scha­ni/Wien, Sta­fa Tower Vi­en­na/Wien, Ka­te­go­rie Woh­nen/Neu­bau: mi­neroom/Leo­ben, Odo lebt./Wien , Po­pUp dorms See­stadt/Wien Ka­te­go­rie Alt­bau: Bel-Ve­de­re/Wien, HA­VI­EN­NE ap­par­te­ments au bord/Wien, Pa­lais Lö­wen­feld & Hof­mann/Linz Ka­te­go­rie Spe­zial­im­mo­bi­li­en: ÖAMTC Zen­tra­le Wien/Wien, St. Pau­lus/Inns­bruck, Samm­lungs- und For­schungs­zen­trum der Ti­ro­ler Lan­des­mu­se­en/Hall
Die un­ab­hän­gi­ge Ju­ry um­fass­te zehn Per­so­nen und ist hoch­ka­rä­tig und in­ter­dis­zi­pli­när be­setzt.

Hemmschuh für die Neubautätigkeit

Investmentkosten wichtig bei Pflegeimmos

von Stefan Posch

Pfle­ge­im­mo­bi­li­en sind al­lei­ne schon auf­grund der de­mo­gra­fi­schen Ent­wick­lung ein zu­kunfts­träch­ti­ges In­vest­ment. Laut ei­nem Re­port von CB­RE spie­len aber ins­be­son­de­re am deut­schen Pfle­ge­im­mo­bi­li­en­markt die In­ves­ti­ti­ons­kos­ten ei­ne ent­schei­den­de Rol­le bei der Be­wer­tung der Nach­hal­tig­keit von Mie­t­er­lö­sen und so­mit der At­trak­ti­vi­tät ei­ner In­ves­ti­ti­on in Pfle­ge­im­mo­bi­li­en.
"Die In­ves­ti­ti­ons­kos­ten sind ein we­sent­li­cher Pa­ra­me­ter bei der Be­wer­tung von Pfle­ge­im­mo­bi­li­en. Mit dem Pfle­ge­im­mo­bi­li­en­re­port wol­len wir da­für ei­ne grö­ße­re Trans­pa­renz schaf­fen und auf die Be­deu­tung der In­ves­ti­ti­ons­kos­ten auf­merk­sam ma­chen", so Tim Schul­te, As­so­cia­te Di­rec­tor Va­lua­ti­on Ad­vi­so­ry Ser­vices bei CB­RE. In­ves­ti­ti­ons­kos­ten wür­den so­wohl für die Be­trei­ber von Pfle­ge­im­mo­bi­li­en als auch für Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren als wich­ti­ge Be­rech­nungs­grund­la­ge gel­ten, kön­nen je­doch bei rein iso­lier­ter Be­trach­tung kein ab­schlie­ßen­des Bild über die Nach­hal­tig­keit von Mie­ten er­lau­ben. "Die In­ves­ti­ti­ons­kos­ten sind ein wich­ti­ger Fak­tor für die Be­wer­tung von Pfle­ge­im­mo­bi­li­en, ste­hen aber in der Re­gel nur für 15 Pro­zent der Ge­samt­er­lö­se - Er­lö­se aus Ver­sor­gung und Pfle­ge wer­den igno­riert. Uns war es wich­tig ge­mein­sam mit un­se­ren Au­to­ren für ein bes­se­res Ver­ständ­nis da­für zu sor­gen, was In­ves­ti­ti­ons­kos­ten sind und ge­le­gent­li­chen Miss­ver­ständ­nis­sen vor­zu­beu­gen", er­klärt Dirk Ri­cholt, Head of Re­al Es­ta­te Fi­nan­ce bei CB­RE. "Es ist auch wich­tig zu ver­ste­hen, war­um die In­ves­ti­ti­ons­kos­ten ein Hemm­schuh für die Neu­bau­tä­tig­keit sein kön­nen."
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3SI Immogroup baut 44 Wohnungen

Gleichenfeier in Brigittenau

von Stefan Posch

Am Mon­tag fei­er­te die 3SI Im­mo­group die Glei­chen­fei­er des Neu­bau­hau­ses Raf­fa­el­gas­se 10 im 20. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk. "Ähn­lich wie un­ser ´grü­nes Haus´ in der So­bieski­gasse wur­de der Neu­bau Raf­fa­el­gas­se eben­falls nach öko­lo­gi­schen Stan­dards er­rich­tet", be­rich­tet Mi­cha­el Schmidt, Bau­herr und Ge­schäfts­füh­rer der 3SI Im­mo­group, bei den Fei­er­lich­kei­ten. "Wir bie­ten den Ei­gen­tü­mern der 44 Woh­nun­gen ein Wohn­haus im Nied­rig­ener­gie­stan­dard mit be­grün­ter Fas­sa­de, ei­ner ei­ge­ne Frei­flä­che für je­de Woh­nung und in der Ga­ra­ge La­de­sta­tio­nen für E-Bikes und Elek­tro­au­tos", so Schmidt wei­ter. Bei den Woh­nun­gen sei­en ihm vor al­lem zwei As­pek­te wich­tig ge­we­sen: die ge­rin­gen Be­triebs­kos­ten ei­nes Nied­rig­ener­gie­hau­ses und Woh­nungs­prei­se schon ab 200.000 Eu­ro. Be­reits 23 der 44 Neu­bau­woh­nun­gen sind schon ver­kauft.
Ge­mein­sam mit Bau­lei­ter An­dre­as Has­lin­ger, den Pro­jekt­ma­na­gern Mar­kus und Gün­ter Neu­mayr und Wil­helm Sed­lak stie­ßen Mi­cha­el und Claus Schmidt, so­wie Chris­ti­an Zieg­ler von der 3SI Im­mo­group auf die er­folg­rei­che Fer­tig­stel­lung an.

Verbesserte Ökologie und Wirtschaftlichkeit wird erzielt

Zima präsentiert Modulbauweise

von Eva Palatin

Vie­le Ar­chi­tek­ten er­ken­nen das Po­ten­zi­al der Mo­dul­bau­wei­se. Pu­re­li­vin heißt das mo­du­la­re Wohn­bau­kon­zept der Zi­ma Hol­ding. Die In­no­va­ti­on: Ein mo­du­le­res Holz­mas­siv-Kon­zept re­du­ziert die Bau­zeit und schafft res­sour­cen­scho­nend hoch­wer­ti­gen, leist­ba­ren Wohn­raum.
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Steigerung um 8,7 Prozent

Attensam mit Umsatzsplus

von Stefan Posch

At­ten­sam konn­te den Um­satz im Ge­schäfts­jahr 2017/2018 im Ver­gleich zum Vor­jahr um 8,7 Pro­zent auf gut 67 Mil­lio­nen Eu­ro stei­gern. Da­mit hat das Un­ter­neh­men ei­nen Re­kord­wert er­reicht. Maß­geb­lich da­zu bei­ge­tra­gen hat laut At­ten­sam die Ex­pan­si­on in den Bun­des­län­dern au­ßer­halb Wiens und die zu­neh­men­de Be­ar­bei­tung der Ge­schäfts­fel­der Bü­ro­be­treu­ung und Haus­tech­nik und War­tung.
Durch die­se Stra­te­gie konn­te sich in der Re­gi­on Stei­er­mark/Kärn­ten der Um­satz in den ver­gan­ge­nen vier Jah­ren mit 119,5 Pro­zent Zu­wachs mehr als ver­dop­peln. Der Stand­ort in Leo­ben, der erst kürz­lich in ein dop­pelt so gro­ßes und mo­der­ni­sier­tes Ge­bäu­de um­ge­sie­delt wur­de, trägt die­ser Ent­wick­lung Rech­nung. In Nie­der­ös­ter­reich lag das Wachs­tum im glei­chen Zeit­raum bei 89,0 Pro­zent. Auch Salz­burg und Ober­ös­ter­reich trug mit ei­nem Plus von 42,2 Pro­zent zur gu­ten Ent­wick­lung der At­ten­sam Un­ter­neh­mens­grup­pe bei. Ti­rol und Vor­arl­berg wuchs seit 2013/2014 um 31 Pro­zent.
Der um­satz­stärks­te Be­reich der At­ten­sam Un­ter­neh­mens­grup­pe blieb im ab­ge­lau­fe­nen Ge­schäfts­jahr die Haus­be­treu­ung, ge­folgt vom Win­terser­vice - je­ne Be­rei­che, die 1980 den Grund­stein für das Un­ter­neh­men leg­ten. Mit 16,1 Pro­zent ist die Bü­ro­be­treu­ung der dritt­wich­tigs­te Um­satz­brin­ger im ab­ge­lau­fe­nen Ge­schäfts­jahr ge­we­sen.

Kapitalerhöhung von 20 Millionen Euro platziert

Accentro will weiterwachsen

von Charles Steiner

Die Ac­cen­tro AG, ein auf Woh­nungs­pri­va­ti­sie­rung spe­zia­li­sier­tes Un­ter­neh­men in Deutsch­land, will wei­ter­wach­sen und hat aus die­sem Grund ei­ne Bar­ka­pi­tal­er­hö­hung in der Hö­he von 20 Mil­lio­nen Eu­ro be­schlos­sen. Die dar­aus ge­ne­rier­ten Brut­to­emis­si­ons­er­lö­se in der Hö­he von ge­nau 20,14 Mil­lio­nen Eu­ro, sol­len in den wei­te­ren Aus­bau des Pri­va­ti­sie­rungsport­fo­li­os in­ves­tiert wer­den, lässt Ac­cen­tro mit­tei­len. Da­zu wer­den 2,12 Mil­lio­nen neue, auf den Na­men lau­ten­de Stück­ak­ti­en im Rah­men ei­ner Pri­vat­plat­zie­rung bei in­sti­tu­tio­nel­len An­le­gern mit­tels ei­nes be­schleu­nig­ten Plat­zie­rungs­ver­fah­rens (Ac­ce­le­ra­ted Book­buil­ding) plat­ziert. Die neu­en Ak­ti­en wur­den zu ei­nem Plat­zie­rungs­preis von 9,50 Eu­ro je Ak­tie zu­ge­teilt. Die neu­en Ak­ti­en wer­den vor­aus­sicht­lich am 19. Ok­to­ber 2018 in den Han­del an der Frank­fur­ter Wert­pa­pier­bör­se mit ein­be­zo­gen.
Ja­co­po Mingaz­zi­ni, Vor­stand von Ac­cen­tro kom­men­tiert die Ka­pi­tal­er­hö­hung so: „Wir sind in den letz­ten Jah­ren deut­lich ge­wach­sen und und wol­len un­se­re Po­si­ti­on im aus­sichts­rei­chen Markt für Woh­nungs­pri­va­ti­sie­run­gen in Deutsch­land wei­ter aus­bau­en. Mit den Mit­teln aus der Ka­pi­tal­er­hö­hung wol­len wir den nächs­ten Wachs­tums­schub fi­nan­zie­ren.“ Ge­sucht wer­den da­bei Wohn­im­mo­bi­li­en in deut­schen Wachs­tums­re­gio­nen.
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Alexander Wolfschwenger verstärkt Zinshausbereich

Karriere zum Tag: Neu bei Arnold

von Stefan Posch

Alexander WolfschwengerAlexander Wolfschwenger
Per­so­nel­le Ver­stär­kung für das Zins­haus­team von Ar­nold Im­mo­bi­li­en: Alex­an­der Wolfschwen­ger ist seit Kur­zem als wei­te­rer Ex­per­te für die Be­ra­tung und den Ver­kauf von Zins­häu­sern in Wien tä­tig.
Wolfschwen­ger star­te­te sei­ne Be­rufs­lauf­bahn beim Au­ßen­wirt­schaft­scen­ter der Wirt­schafts­kam­mer in Chi­na. Nach meh­re­ren be­ruf­li­chen Sta­tio­nen, un­ter an­de­rem als Ver­an­stal­ter von nam­haf­ten Golf­tur­nie­ren, ar­bei­te­te er sechs Jah­re lang als Pro­jekt­lei­ter für das Ös­ter­rei­chi­sche In­sti­tut für Eu­ro­päi­sche Rechts­po­li­tik in Brüs­sel und Straß­burg. Zu­rück in Wien wech­sel­te er als Head of Sa­les des Spe­cial-In­te­rest Ma­ga­zins Gol­fre­vue zur Ver­lags­grup­pe News. Zu­sätz­lich ab­sol­vier­te Alex­an­der Wolfschwen­ger, nach ei­nem be­gon­ne­nen Stu­di­um der Rechts­wis­sen­schaf­ten, be­rufs­be­glei­tend ei­nen in­ter­na­tio­na­len Exe­cu­ti­ve MBA an der Uni­ver­si­ty of Salz­burg Busi­ness School.

Central Park Tower

Höchstes Wohnhaus der Welt zum Verkauf

von Stefan Posch

Kürz­lich wur­de der Ver­kaufs­pro­zess für das höchs­te Wohn­haus der Welt, dem Cen­tal Park Tower, ge­star­tet. Das Ob­jekt ragt auf der be­rühm­ten Bil­lio­n­ai­re's Row in New York Ci­ty 472 Me­ter in die Hö­he.
"Nach über ei­nem Jahr­zehnt der Pla­nung und Zu­sam­men­ar­beit mit den be­gna­dets­ten Ar­chi­tek­ten, In­ge­nieu­ren und De­si­gnern der Welt steht nun das neus­te Kult­ge­bäu­de Man­hat­tans," sag­te Ga­ry Bar­nett, Grün­der und Ge­schäfts­füh­rer des Ent­wick­lers Ex­tell De­ve­lop­ment Com­pa­ny. "Cen­tral Park Tower trumpft mit ei­nem Ni­veau des De­signs, der Qua­li­tät und der Ser­vice­leis­tung auf, das sei­nes­glei­chen sucht. Die­ses Ge­bäu­de prägt die Ge­schich­te der Stadt New York als das ein­zi­ge Wohn­ge­bäu­de, das der­ar­tig lu­xu­riö­sen Wohn­kom­fort bie­tet."
Das Ge­bäu­de liegt auf der West 57th Street. Der Cen­tral Park be­fin­det sich gleich nörd­lich da­von und der Kno­ten­punkt Co­lum­bus Cir­cle im Wes­ten. Ex­tell wirk­te be­reits an dem heu­te als Bil­lio­n­ai­re's Row be­kann­ten Bau­en­sem­ble mit dem One57, dem ers­ten Me­ga-Tower auf der 57th Street. Der Re­kord­turm aus Glas ober­halb des 5-Ster­ne-Ex­klu­siv­ho­tels Park Hyatt be­her­bergt zum Preis von 100,5 Mil­lio­nen Dol­lar die teu­ers­te Woh­nung, die je in der Stadt New York ver­kauft wur­de.
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Mehrheit der Makler sehen attraktives Geschäftsmodell

Leibrente in Deutschland immer beliebter

von Stefan Posch

Die Im­mo­bi­li­en-Leib­ren­te setzt sich auch aus Mak­ler­sicht in Deutsch­land im­mer mehr durch. 40 Pro­zent der Ver­mitt­ler schät­zen das Po­ten­zi­al als sehr hoch be­zie­hungs­wei­se hoch ein, le­dig­lich 23 Pro­zent se­hen we­nig Chan­cen für die Ver­ren­tung von Woh­nun­gen und Häu­sern. Das zeigt ei­ne ge­mein­sa­me Be­fra­gung des Im­mo­bi­li­en­ver­bands Deutsch­land IVD und der Deut­sche Leib­ren­ten Grund­be­sitz AG.
Für rund sechs von zehn Mak­lern ist die Im­mo­bi­li­en-Ver­ren­tung grund­sätz­lich ein at­trak­ti­ves Ge­schäfts­mo­dell. Al­ler­dings fehlt es vie­len noch an Er­fah­rung: Nur je­der vier­te Mak­ler hat schon mal ei­ne Im­mo­bi­li­en-Leib­ren­te ver­mit­telt. Als zen­tra­len Grund da­für nen­nen die Ver­mitt­ler ei­ne bis­her man­geln­de Nach­fra­ge auf Sei­ten der Käu­fer. 40 Pro­zent ver­fü­gen zu­dem nach ei­ge­nen An­ga­ben nicht über aus­rei­chend Wis­sen zum The­ma Ver­ren­tung.
"Der Markt der Im­mo­bi­li­en-Leib­ren­te ent­wi­ckelt sich ge­ra­de ra­sant nach oben", sagt Fried­rich Thie­le, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Deut­sche Leib­ren­ten AG. "Auf der ei­nen Sei­te steigt die Nach­fra­ge bei Se­nio­ren, die bis zum Le­bens­en­de in ih­rer ver­trau­ten Um­ge­bung blei­ben möch­ten, aber auf zu­sätz­li­che Ein­nah­men an­ge­wie­sen sind. Auf der an­de­ren Sei­te wächst die Zahl der Käu­fer. Als ein­zi­ges in­sti­tu­tio­nel­les Un­ter­neh­men tre­ten wir bun­des­weit als Ab­neh­mer der Im­mo­bi­li­en von Se­nio­ren auf. Das gibt dem Markt ei­nen gro­ßen Schwung."
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Michael Lippitsch neuer Senior Kommunikationsberater

Karriere zum Tag: Neu bei Rueckerconsult

von Charles Steiner

Michael LippitschMichael Lippitsch
Mi­cha­el Lip­pitsch, den meis­ten in der ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bran­che als PR- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­na­ger bei der Bu­wog be­kannt, ist jetzt nicht nur nach Ber­lin aus­ge­flo­gen, er hat auch wie­der in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft an­ge­dockt. Näm­lich beim Un­ter­neh­mens­be­ra­ter für Kom­mu­ni­ka­ti­ons­auf­ga­ben in der Im­mo­bi­li­en­wir­schaft, der Ru­ecker­con­sult. Dort wird er künf­tig als Se­ni­or Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­ra­ter agie­ren. Lip­pitsch, ein stu­dier­ter Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­ler, wird dort das Team um Tho­mas Rücker und Ni­ko­laus von Rag­gam­by bei den The­men Fi­nanz­markt­kom­mu­ni­ka­ti­on, Wohn­im­mo­bi­li­en und Pro­jekt­ent­wick­lung ver­stär­ken.
Bei der Bu­wog war Lip­pitsch seit vier­ein­halb Jah­ren. Dort be­glei­te­te er das Un­ter­neh­men vom Bör­sen­gang des Un­ter­neh­mens 2014 über die In­te­gra­ti­on ei­nes gro­ßen Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os in Deutsch­land, Ka­pi­tal­maß­nah­men wie die Emis­si­on ei­ner Wan­del­an­lei­he und ei­ner Bar­ka­pi­tal­er­hö­hung bis hin zur Über­nah­me der Bu­wog AG die Vo­no­via.

Maximilian Allmayer-Beck ab sofort Product Owner

Karriere zum Tag: Neu bei Docu Tools

von Stefan Posch

Maximilian Allmayer-Beck Maximilian Allmayer-Beck
Ver­stär­kung für das Team des Pro­jekt­ma­nage­ment-Tool-An­bie­ters Do­cu Tools. Be­dingt durch das ra­sche und ex­pan­si­ve Wachs­tum des Un­ter­neh­mens über­trägt die Ge­schäfts­füh­rung von do­cu tools - Mat­thi­as Rant und Ger­hard Schus­ter - die Pro­duct Ow­nership ab so­fort an Ma­xi­mi­li­an All­may­er-Beck, lässt das Un­ter­neh­men aus­rich­ten. Ziel sei es, trans­pa­ren­te in­ter­ne Struk­tu­ren und Ver­ant­wor­tungs­be­rei­che zu schaf­fen, um die lau­fen­de Wei­ter­ent­wick­lung der Soft­ware ("Con­ti­nuous De­li­very") zu for­cie­ren.
Ma­xi­mi­li­an All­may­er-Beck, seit An­fang 2015 im Un­ter­neh­men, war für das Busi­ness De­ve­lop­ment und die Ko­or­di­na­ti­on der in­ter­na­tio­na­len Ver­triebs­ak­ti­vi­tä­ten zu­stän­dig. Der ge­bür­ti­ge Wie­ner ver­fügt über Ab­schlüs­se der WU Wien und ESA­DE Bar­ce­lo­na und war vor sei­ner Tä­tig­keit bei do­cu tools für in­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men in New York und Bang­kok im Ein­satz. Als Pro­duct Ow­ner fo­kus­siert sich All­may­er-Beck mit sei­nem 15-köp­fi­gen, sehr am­bi­tio­nier­ten und jun­gen Team auf die Wei­ter­ent­wick­lung des Pro­dukts.
"Mit der Über­nah­me des Be­reichs Busi­ness De­ve­lop­ment und Ver­trieb durch Ani­ta Kör­b­ler kann ich mich nun auf mei­nen Kern­be­reich kon­zen­trie­ren - der Ent­wick­lung der Soft­ware. Die über­tra­ge­ne Ver­ant­wor­tung be­deu­tet ei­ne neue Her­aus­for­de­rung, die ich ger­ne an­neh­me", so All­may­er-Beck.
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Erwin Soravia, CEO Soravia: „Mit TRIIIPLE realisieren wir nicht nur Wohnraum in einer perfekt erschlossenen und zentralen Lage, sondern setzen auch Maßstäbe, was Wohnqua-
lität und Serviceleistungen angeht.“Erwin Soravia, CEO Soravia: „Mit TRIIIPLE realisieren wir nicht nur Wohnraum in einer perfekt erschlossenen und zentralen Lage, sondern setzen auch Maßstäbe, was Wohnqua- lität und Serviceleistungen angeht.“

Achtung Baustelle!

Der Boom der Im­mo­bi­li­en- und Bau­wirt­schaft zeigt sich auf den Bau­stel­len und in den Pla­nungs­bü­ros. Sel­ten zu­vor wa­ren so vie­le Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te am Start. Vor al­lem Wohn­raum ent­steht ak­tu­ell in den ös­ter­rei­chi­schen Bal­lungs­zen­tren, wie ein Blick auf die ak­tu­el­len Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te ver­rät. Laut dem De­loit­te Pro­per­ty In­dex 2017 wird in Ös­ter­reich eu­ro­pa­weit ge­se­hen mit der Er­rich­tung der meis­ten neu­en Woh­nun­gen pro Ein­woh­ner be­gon­nen. Wohn­bau­tä­tig­keit steigt Ei­ne be­son­ders star­ke Bau­tä­tig­keit ist, we­nig über­ra­schend, in der Bun­des­haupt­stadt Wien zu be­ob­ach­ten. Das zeigt auch ei­ne Stu­die von CB­RE. Dem­nach wer­den im Jahr 2018 in Wien um rund 50 Pro­zent mehr Wohn­ein­hei­ten rea­li­siert als im Jahr 2017. Wäh­rend in die­sem Jahr rund 8.500 Neu­bau­woh­nun­gen auf den Markt ka­men und kom­men wer­den, wer­den es im Jahr 2018 schon et­wa 12.700 sein. Be­rück­sich­tigt wur­den da­bei Ge­bäu­de mit min­des­tens 20 Neu­bau­woh­nun­gen. Für In­ves­to­ren wird der Wie­ner Wohn­markt im­mer in­ter­es­san­ter, da die Wohn­bau­leis­tung trotz die­ser Stei­ge­rung im­mer noch un­ter dem durch­schnitt­li­chen jähr­li­chen Wohn­raum­be­darf liegt. Auch für die Jah­re 2019 bis 2021 pro­go­s­ti­ziert die Stu­die ei­ne zu ge­rin­ge Neu­bau­tä­tig­keit. Re­kord bei Bü­ro­flä­chen Auch die Neu­flä­chen­pro­duk­ti­on im Bü­ro­be­reich nimmt in Wien wie­der Fahrt auf. Nach­dem im Jahr 2016 die Flä­chen­pro­duk­ti­on im Wie­ner Bü­ro­markt mit nur 60.000 m² auf ein Re­kord­tief zu­rück­ging, ist heu­er ei­ne Trend­um­kehr zu be­ob­ach­ten. 2017 steigt die Flä­chen­pro­duk­ti­on laut dem Bü­ro­markt­be­richt Herbst 2017 von EHL Im­m­mo­bi­li­en auf im­mer­hin 150.000 m² und da­mit auf das höchs­te Er­geb­nis seit 2013. Für das kom­men­de Jahr wird mit ei­ner Neu­flä­chen­pro­duk­ti­on von 330.000 m² ein Re­kord­wert er­reicht wer­den. Ein­zel­han­del sta­gniert Die Flä­chen­pro­duk­ti­on im Ein­zel­han­del nimmt hin­ge­gen ab. Nur rund 56.000 m² EKZ-Flä­che wur­den in den ers­ten drei Quar­ta­len laut CB­RE fer­tig­ge­stellt. Da­von ent­fal­len nur rund 5.500 m² auf neue Cen­ter, wäh­rend ca. 25.500 m² auf Er­wei­te­run­gen und rund 25.000m² auf Mo­der­ni­sie­run­gen ent­fie­len. [ci­te1]

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Stockholm: Widerstand gebrochen

Stock­holm ist ein Bei­spiel, wie es geht. Der auf sie­ben Mo­na­te be­fris­te­te Pi­lot­ver­such ei­ner Ci­ty­maut mün­de­te in ei­ner Bür­ger­ab­stim­mung. Seit Au­gust 2007 ist das Pro­jekt wie­der ein­ge­führt. Der Ver­kehr ist seit­her um 25 % ge­sun­ken - ob­wohl die Re­gi­on von Stock­holm seit­her um 350.000 Men­schen ge­wach­sen ist. Gun­nar Sö­der­holm, Ab­tei­lungs­lei­ter Um­welt und Ge­sund­heit im Rat­haus, der auch als Spea­ker bei der Ur­ban Fu­ture Glo­bal Con­fe­rence 2018 in Wien auf­tre­ten wird, spricht über sei­ne Er­fah­run­gen.Wie of­fen war die Be­völ­ke­rung bei Pro­jekt­start? Gun­nar Sö­der­holm: Ei­nen Mo­nat vor der Test-Ein­füh­rung wa­ren 80 % da­ge­gen. Da­nach 53 % da­für.Wie geht das? Sö­der­holm: Ich den­ke, dass der Ver­such die Be­völ­ke­rung über­zeugt hat, dass das Le­ben we­ni­ger stress­reich, die Luft bes­ser und al­les ru­hi­ger wird. Wenn man da­vor ab­stimmt, be­kommt man 75 % Nein-Stim­men, wie in Edin­burgh.War die Ein­füh­rung für die Stadt teu­er? Sö­der­holm: Ja. Die Ge­samt­kos­ten la­gen bei 300 Mil­lio­nen Eu­ro, ein Drit­tel da­von ging in den Aus­bau des öf­fent­li­chen Ver­kehrs. 200 neue Bus­se, 20 neue Bus­li­ni­en, wei­te­rer U-Bahn-Aus­bau und Stadt­bah­nen. Das Sys­tem selbst kos­te­te 200 Mil­lio­nen Eu­ro. Schon wäh­rend der Ver­suchs­zeit ist gut die Hälf­te wie­der her­ein­ge­spielt wor­den. So ge­se­hen war es wohl der bil­ligs­te Weg, den Ver­kehr aus­zu­bau­en. Für den In­di­vi­du­al­ver­kehr hät­ten wir ver­gleich­bar viel­leicht hun­dert­mal mehr aus­ge­ben müs­sen. Die Kos­ten der Pi­lot­pha­se wur­den vom Staat ge­tra­gen.Die Ver­füg­bar­keit von La­de­sta­tio­nen ist ein kri­ti­scher Er­folgs­fak­tor. Ist das fi­nan­zier­bar? Sö­der­holm: La­de­sta­tio­nen sind ei­ne nö­ti­ge Res­sour­ce, die es zu fi­nan­zie­ren gilt.Sind Ein­nah­men aus La­de­sta­tio­nen zweck­ge­bun­den für den Aus­bau des öf­fent­li­chen Ver­kehrs? Sö­der­holm: Ja, das war auch das Er­geb­nis der Bür­ger­be­fra­gung. Zehn Jah­re ha­ben wir den Preis gleich ge­las­sen, An­fang 2016 um 75 % er­höht. Den­noch ist die Nach­fra­ge wei­ter um 2 bis 3 Pro­zent ge­stie­gen. Gleich­zei­tig ist die Ver­kehrs­be­las­tung beim In­di­vi­du­al­ver­kehr gleich ge­blie­ben, ob­wohl es im Raum Stock­holm 350.000 mehr Men­schen gibt.Wie lan­ge läuft das Pro­jekt? Sö­der­holm: Es gibt kein de­fi­nier­tes En­de. Je­de Re­gie­rung könn­te es so­fort stop­pen, so sie da­für ei­ne Mehr­heit hat. Zu­letzt ha­ben sich 65 % der Stock­hol­mer für die Bei­be­hal­tung des Sys­tems aus­ge­spro­chen.Ih­re Vi­si­on für Stock­holm? Sö­der­holm: Bis 2040 wol­len wir CO2-frei sein. Wir bau­en gro­ße Stra­ßen zu­rück und re­ser­vie­ren die Hälf­te für den öf­fent­li­chen Ver­kehr und Fahr­rä­der.

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Immobilienmakler/in für den Bereich Wohnimmobilien

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