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Das sind sie, die Cäsaren

Glanzvoller Abend im Schlosstheater Schönbrunn

von Charles Steiner

Die Cäsaren sind gekürt. Im ausverkauften Schlosstheater Schönbrunn sind gestern Abend die begehrten Immo-Awards vergeben worden. 330 namhafte Vertreter aus der Immobilienbranche wohnten der Preisverleihung bei, um die insgesamt acht Cäsaren für ihre Leistungen, die sie im Vorjahr erbracht hatten, zu würdigen. Ohne die vier Hauptsponsoren wäre aber ein solcher Abend nicht möglich gewesen. "Herausragende Leistungen und Innovationen der Preisträger sind für den Markt unverzichtbar und Grundlage für eine erfolgreiche Branchenzukunft.", so Roland Schmid, Owner und CEO von IMMOunited. Bereits zum zweiten Mal unter den Hauptsponsoren ist Judith Kössner, Head of Immobilien bei willhaben: "Die heimische Immobilienwelt ist so facettenreich wie die persönlichen Zugänge und Erfolgsgeschichten vieler Branchen-KollegInnen. Im Rahmen des Cäsars würdigen wir diese Vielfalt an Ideen, Projekten und Leistungen in feierlichem Rahmen.", erklärt sie. Ebenfalls zum zweiten Mal Sponsor des Cäsar ist Michael Schmidt, Geschäftsführer der 3SI Immogroup. Schmidt betont, dass die 3SI Immogroup als langjähriges Familienunternehmen den Cäsar unterstütze, um Motivation und das Streben nach Qualität branchenweit zu fördern. Neu unter den Sponsoren ist Gernot Schöbitz, Vorstandsvorsitzender der Kone AG: "Hinter jedem erfolgreichen Immobilienprojekt stehen erfolgreiche Menschen, derer es einige im Rahmen des Cäsar-
Awards stellvertretend zu würdigen gilt."

Und das sind die heurigen Preisträger:
Bauträger des Jahres: Florian Kammerstätter
Geschäftsführung Consulting Company

Verwalterin des Jahres: Eva Stiermayr
Geschäftsführende Gesellschafterin, Gustav Petri & Co. ImmobilientreuhandgesmbH

Makler des Jahres: Georg Flödl
Geschäftsführender Partner, Dr. Funk Immobilien

Dienstleisterin des Jahres: Brigitte Fiedler
Geschäftsführerin, WISAG Facility Management GmbH & Co. KG Wien

Small Diamond des Jahres: Elisabeth Della Lucia
Geschäftsführung, DMV - della lucia medien & verlags GmbH

Cäsar International: Andreas Ridder
Managing Director, CBRE GmbH

Immobilienmanager des Jahres: Michael Ehlmaier
Geschäftsführender Gesellschafter, EHL Immobilien GmbH

Auszeichnung für das Lebenswerk: Alois Reikersdorfer
Firmengründer und Geschäftsführer, Re/Max Austria

Insgesamt 21 FinalistInnen wurden aus ursprünglich 137 eingegangenen Bewerbungen nominiert. Ausgezeichnet wurden natürliche Personen, die im vergangenen Jahr außergewöhnliche Leistungen in oder für die Immobilienbranche erbracht haben. Seit dem Jahr 2006 werden herausragende Leistungen in der Immobilienwirtschaft mit dem Immobilienaward Cäsar ausgezeichnet. Seit 2016 haben die Partnerverbände die inhaltliche Leitung des Cäsar übernommen. Diese bilden auch die kleine Verbandsjury, die die Nominierung der drei FinalistInnen pro Kategorie übernimmt. Die notariell beglaubigte Wahl der Cäsaren fand in Form einer Fachjurysitzung mit insgesamt 36 wahlberechtigten Experten der Immobilienbranche statt.

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Cäsar 2018 - Die 12te Gala

Die Gala-Nacht im Schlosstheater Schönbrunn

von Markus Giefing

Auch in diesem Jahr waren die prunkvollen Hallen des Schlosstheaters in Schönbrunn Austragungsort der wichtigsten Preisverleihung der Immobilienbranche. Über 300 geladene Gäste erlebten die Auswahl der erlesensten Früchte der Gala hautnah bei der 12ten Auflage der Veranstaltung. Am Ende bleibt der Geschmack von einer Gala-Nacht mit einem Hauch von Oscar-Flair.

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CA Immo begibt erneut Anleihe

150 Millionen Euro mit Laufzeit von 7,5 Jahren

von Charles Steiner

Die CA Immo stellt ihre Weichen auf Wachstum und hat erneut eine Anleihe mit einem Gesamtvolumen von 150 Millionen Euro auf den Markt gebracht. Die Zeichnungsfrist der Anleihe mit einer Laufzeit von 7,5 Jahren und einem fix verzinsten Kupon von 1,875 Prozent läuft von morgen bis zum 25. September. Mit dem Erlös will die CA Immo Immobilien, einschließlich jüngster und zukünftiger Akquisitionen finanzieren bzw. refinanzieren. Hans Volkert Volckens, CFO der CA Immo: „Mit der Emission der Anleihe nützen wir das positive Marktsentiment, um möglichen Änderungen des Zins- und Marktumfeldes frühzeitig entgegenzusteuern. Der Emissionserlös soll für weiteres Wachstum sowie die Optimierung bestehender Finanzierungen, aber auch für sonstige allgemeine Unternehmenszwecke eingesetzt werden.“
Die Anleihe kann von Privatanlegern in Österreich bis 25. September 2018 (vorzeitiger Zeichnungsschluss vorbehalten) in österreichischen Kreditinstituten gezeichnet werden. Die Anleihe wird, so die CA Immo, im Geregelten Freiverkehr an der Wiener Börse notieren. Die internationale Ratingagentur Moody's Investors Service Ltd. bewertet die Anleihe mit einem Investment Grade Rating von Baa2.

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Spatenstich für Bellevue Sonnleiten

Seeste Bau errichtet Luxuswohnungen in Döbling

von Stefan Posch

Bellevue SonnleitenBellevue Sonnleiten

Heute, Mittwoch, wurde in Wien-Döbling der Spatenstich für das Wohnprojekt „Bellevue Sonnleiten“ begangen. Die Seeste Bau errichtet in der Scheimpfluggasse bis zu elf exklusive Eigentumswohnungen mit Flächen zwischen 70 und 200 m².
Adolf Tiller, Bezirksvorsteher von Döbling, streicht bei der Feierlichkeit den Blick auf den Kahlenberg, Leopoldsberg und Hermannskogel heraus. „Diese Ausblicke kann man gar nicht bezahlen“, meint Tiller. Durch die Hanglage des Baugrunds hat man auch vom Erdgeschoss eine Fernblick auf die Döblinger Berge. Johanna Seeber, Geschäftsführerin von Seeste Bau, sieht die Exklusivität nicht nur aufgrund der Lage gegeben, sondern auch aufgrund der geringen Anzahl von Wohneinheiten. Zehn oder elf Wohnungen werden enstehen je nachdem, ob das Dachgeschoß auf zwei Einheiten aufgeteilt wird oder nicht.
„Häufig stehen wir als Architekten unter Druck, so viele Quadratmeter, wie nur möglich in einem Gebäude unterzubringen“, erzählt Architekt Ernst Unterluggauer von U.M.A ArchitekturZiviltechniker. Üblicherweise bringe man in so einem Projekt 32 Wohneinheiten unter. „Hier wurde uns der Druck genommen“, freut sich der Planer. Auch Kunst aus Südtirol, die ursprüngliche Heimat des Bauträgers, wird laut Seeber in das Gebäude einziehen. Die Fertigstellung des Projektes ist mit Frühjahr 2020 angesetzt.

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EHL lud in den Cirkus Roncalli

"Manege frei" hieß es für die Benefizveranstaltung

von Eva Palatin

Hunderte Branchenkollegen kamen, um einen gemütlichen Sonntagnachmittag mit der gesamten Familie im Cirkus Roncalli zu verbringen. Das Zirkusprogramm war bunt gemischt, somit waren Kinder und Erwachsene gleich gut unterhalten. Die ganze Veranstaltung stand unter dem Zeichen der Charity: Der Erlös der Benefizveranstaltung in Höhe von 45.000 Euro kommt dem Verein Concordia Sozialprojekte zu Gute.

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Buwog feiert in Rudolfsheim

Dachgleiche für "Wohnzeile 15"

von Charles Steiner

Die "Wohnzeile 15"Die "Wohnzeile 15"

Die Buwog entwickelt in Rudolfsheim-Fünfhaus 209 freifinanzierte Wohnungen. Gestern Nachmittag fand die Gleichenfeier für das „Wohnzeile 15“ betitelte Wohnprojekt in der Pfeiffergasse 3 - 5 statt, rund 120 Gäste wohnten den Feierlichkeiten bei. Andreas Holler, für das Development verantwortlicher Geschäftsführer bei der Buwog, sagte im Zuge der Dachgleiche: „Wir haben hier unweit der Linken Wienzeile gemeinsam ein urbanes Wohnprojekt auf die Beine gestellt, das den zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohnern aufgrund seiner Lage und der unmittelbaren Nähe zum Sechshauserpark die Ruhe bietet, die sie brauchen, um Abstand vom städtischen Treiben zu gewinnen. Großer Dank gilt allen Projektbeteiligten, die hier in den vergangenen Monaten mit Kompetenz und Verlässlichkeit ihr Bestes gegeben haben, um den Rohbau planmäßig fertigzustellen.“
Die Wohnzeile 15 ist das erste von nunmehr zwei Projekten der Buwog im 15. Wiener Gemeindebezirk. Erst kürzlich hat das Unternehmen in der Linken Wienzeile 280 ein Projekt mit 192 Mietwohnungen und hauseigener Tiefgarage erworben. Die Fertigstellung der Linken Wienzeile 280 ist bis Mitte 2020 geplant.

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Union Investment goes Green

Neue "Manage to Green"-Strategie entwickelt

von Charles Steiner

Nachhaltigkeit wird auch für große Immobilienkonzerne wie auch institutionelle Investoren und Investmentmanager immer wichtiger. Die Union Investment etwa stellt sich die Frage, wie sich bis zum Jahr 2050 ein nahezu klimaneutraler Immobilienbestand erreichen lassen könnte. Die Union Investment hat dazu, laut Aussendung eine neue „Manage to Green“-Strategie entwickelt, die aus dem 2009 erstmals eingeführten Sustainable Investment Check (SI-Check) hervorgeht.
Das Ziel: Künftig soll der neu konzipierte SI-Check (er kommt bei jedem Ankauf einer Immobilie zum Einsatz) dazu verwendet werden, Grenzwerte pro Nutzungsart zu bestimmen, die Objekte und Projektentwicklungen im Ankaufsfall erfüllen müssten. Das erfolge über die sieben Kategorien Energie, Ökonomie, Ressourcen, Nutzerkomfort, Maßnahmen im Betrieb, Standort und Gebäudeautomation. Im Zuge dessen sollen bis 2050 Zielwerte definiert werden, die eine Immobilie langfristig erreichen muss. Dabei werden, so Union Investment, notwendige Investitionen, um den Zielwert zu erreichen, bereits bei der Ankaufsprüfung eingepreist und sind damit auch Teil der Bilanzierung. Auf Basis der Grenz- und Zielwerte will die Union Investment als Kern der „Manage to Green“-Strategie Anfang 2020 unter anderem konkrete CO2-Einsparziele für ihr Immobilienportfolio formulieren.
Reinhard Kutscher, CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung der Union Investment Real Estate, kommentiert: „Damit sichern wir die Qualität unseres Portfolios langfristig ab und agieren vorausschauend im Interesse unserer Anleger.“

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Bank im Zweiten

5.300 Bank-Mitarbeiter sind in Austria Campus gezogen

von Franz Artner

Die Zeiten, in denen Banken in mondänen Palais residieren, sind definitiv vorbei. Nachdem die Erste Bank zum Hauptbahnhof gezogen ist, hat nun auch die Bank Austria ihr leicht peripheres Domizil besiedelt. Am Austria Campus neben dem Wiener Praterstern, der von der Signa entwickelt wurde, logieren nun 16 UniCredit Konzerngesellschaften und die in Wien ansässigen UniCredit CEE-Einheiten an einem einzigen Standort. 5.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind von 12 bisherigen Standorten ins neue Headquarter übersiedelt - bei laufendem Geschäftsbetrieb. Die UniCredit Bank Austria hat Büroflächen von rund 60.000 m² in zwei Gebäuden ausgebaut.
Natürlich lobt das Bankmanagement die Qualitäten der Büros und des Standorts und Michael Ludwig, Bürgermeister der Stadt Wien, freut sich, dass der Austria Campus verkehrstechnisch perfekt erschlossen ist.
Der Austria Campus ist eines der größten Büroprojekte Europas und Teil einer der größten und bedeutendsten innerstädtischen Entwicklungszonen in Wien. Ursprünglich wollte die Bank Austria das Areal selbst bebauen, gab das Mega-Projekt aber schließlich an die Signa ab. Sie hat die Bank mit maßgeschneiderten Büros beglückt. Im Mittelpunkt des Konzepts steht eine innovative Office-Landschaft, die neue Arbeitsformen und -modelle ermöglicht. Eine offene Bürostruktur gewährleistet verbesserte Kommunikation und Information.
Verwirklicht wurde das Konzept von „Smart Working“ mit der Möglichkeit, überall auf dem Campus mobil sowie dank „Remote Work“ auch von zu Hause und unterwegs aus zu arbeiten. Damit ist die neue Unternehmenszentrale die Basis für die Weiterentwicklung der Unternehmenskultur zur Stärkung von Selbstverantwortung, Flexibilität und Vertrauen im täglichen Arbeiten.
Auf dem gesamten Areal läuft eine der flächenmäßig größten Geothermieanlagen. Diese Energienutzung wird sowohl im Sommer als auch im Winter für die Unterstützung der Heizung und Kühlung unter Einhaltung aller Umweltauflagen verwendet. Die Stromeinsparung wird 23 GWh entsprechen oder ungefähr dem Stromverbrauch aller Bewohner des 1. Wiener Gemeindebezirks. Auch der Heizenergiebedarf ist weitaus niedriger - mit der erzielten Einsparung von 20 GWh könnten 2.857 Neubauwohnungen mit 80 m² geheizt werden. Die Reduktion des Strom- und Heizenergiebedarfs führt zu der beträchtlichen CO2 Einsparung von etwa 5.500 Tonnen.
Der Austria Campus möchte die Bemühungen um die Nachhaltigkeit auch schriftlich haben: Eine LEED-Zertifizierung als Green Building und eine DGNB/ÖGNI-Zertifizierung als Blue Building werden angestrebt.

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Gewerbeimmobilie auf digitalem Niveau

Start von Weitblick 1.7 im Augsburg Innovationspark

von Sophie Schoeller

Der Augsburger Projektentwickler Weitblick 1.7, ein Joint Venture der Audax Projektentwicklung und der LeitWerk AG, startet die Vermietung eines Bürogebäudes im Großraum Augsburg-München. 17 500 m² Büromietfläche sind geplant. Zwischen 400 und 4 000 m² stehen auf jeder der sechs Etagen zur Verfügung. Die Fertigstellung ist für Sommer 2020 geplant.
„Schon jetzt spricht die Nachfrage für das Objekt“, sagt David Kink Geschäftsführer der Weitblick 1.7. Nach seinen Worten zählt bei der Entscheidung über eine Anmietung in Weitblick 1.7 vor allem das Zusammenspiel aus der den Standort prägenden Architektur, dem einmaligen Konzept, der Infrastruktur vor Ort und der prominenten Lage, gegenüber der WWK Arena des Erstligisten FC Augsburg. Architektonisch plant die SEHW Architektur GmbH einen Baukörper, der das Tor zum Innovationspark sein wird. Markant ist der schräg über die Basisbebauung gelegte zweigeschossige Solitär aus Glas und Beton. Darin entsteht eine Kongress- und Tagungsfläche. Mitarbeiter können sich das Suchen von Schlüsseln oder Check-in-Ausweisen sparen. Sie melden sich via Handvenenscanner an. Über eine App können sie bereits vor der Arbeit das Frühstück in der hauseigenen Gastronomie bestellen oder einen Platz in der integrierten Kindertagesstätte reservieren.
„In Weitblick 1.7 werden die Möglichkeiten der Digitalisierung in einem Smart-BuildingKonzept interpretiert, das wegweisend für künftige Bürogebäude sein wird“, sagt Peter Kragler, Geschäftsführer der Kragler Immobilien und verantwortlicher Makler.

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Haring entwickelt in Wiener Neustadt

Gleichefeier für 159 Mietwohnungen

von Charles Steiner

Die Haring Group entwickelt in Wiener Neustadt mit dem Neustädter Cityquartier 159 leistbare Mietwohnungen. Kürzlich ist die Gleichenfeier mit Vertretern des Bauträgers sowie der Investoren der Bank Austria Real Invest Immobilien-Kapitalanlage für das Projekt begangen worden. Das ungenutzte Areal rund um die Gymelsdorfergasse 48 wird insgesamt 159 Mietwohnungen mit 121 Garagenplätzen und 36 Freistellplätzen bieten. Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen von 39-88 m² sollen mit großzügigen Freiflächen - wie Loggias, Balkonen, Terrassen oder Gärten - sowohl Jungfamilien ebenso wie Singles ansprechen, wie einer entsprechenden Mitteilung zu entnehmen war.
Haring Group-Geschäftsführerin Denise Smetana sagte anlässlich der Feierlichkeiten: „Wir sehen es als Auftrag, nicht einfach nur Wohnraum zu schaffen, sondern mit diesem Projekt auch einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung in Wr. Neustadt beizutragen. Der Name Cityquartier soll genau das widerspiegeln."

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Kunst zum Tag: IMMOunited goes Art

Wiener Grundbuchspezialist Roland Schmid setzt auf Kultursponsoring

von Charles Steiner

Roland Schmid und Nicolas HoldRoland Schmid und Nicolas Hold

Roland Schmid ist nicht nur als großzügiger Sponsor beim Fußballclub Rapid, des FC Klosterneuburg und auch des Immo-Awards Cäsar bekannt. Er hat auch eine Ader für Kunst. Aus diesem Grund unterstützt der Owner und CEO von IMMOunited fortan das Drei-Städte-Kulturfestival "art.experience" das im Oktober und November in Mödling, Perchtoldsdorf und Baden Kabaretts, Lesungen und Diskussionen bieten wird und mittlerweile restlos ausverkauft ist. Den Grund erklärt Roland Schmid so: "Die Unterstützung von Kunst- und Kulturaktivitäten wie der art.experience hat einen besonderen Stellenwert für uns - nicht nur, weil wir im Rahmen dessen unseren Netzwerkausbau aktiv vorantreiben können. Wir wollen zudem den kulturellen Austausch fördern, da dieser für die stetige gesellschaftliche Entwicklung ausgesprochen relevant ist." Der Veranstalter der art.experience, die Kommunikationsagentur Vision05, freut sich über das Sponsoring. Projektleiter Nicolas Hold: "Wir sind stolz, IMMOunited als neuen Kooperationspartner der art.experience begrüßen zu dürfen. Engagements wie diese ermöglichen es uns, das Festival von Jahr zu Jahr weiterzuentwickeln und qualitativ hochwertigen Kulturgenuss auch außerhalb der Stadttore Wiens - direkt vor der Haustüre - anbieten zu können."
Das Programm der art.experience gibt es übrigens hier

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Karriere zum Tag: Neu bei Sodexo

Robert Jäger neuer Country President

von Charles Steiner

Robert JägerRobert Jäger

Sodexo Österreich hat einen neuen Country President: Wie Sodexo soeben mitgeteilt hatte, wurde Robert Jäger, bis dato Geschäftsführer für Sodexo Österreich mit dieser Führungsposition betraut. In dieser Funktion vertritt er Sodexo Österreich im Geschäftsführungsgremium der neuen Region Central Europe, in der neben Österreich auch Deutschland, die Schweiz, Polen, Rumänien, die Slowakei, die Tschechische Republik und Ungarn organisiert sind. Jäger ist nach wie vor als Geschäftsführer für Sodexo Österreich zuständig. Robert Jäger begann seine Karriere bei Sodexo im Jahr 2001 als CFO für Österreich. 2008 wurde er zum Geschäftsführer von Sodexo Österreich ernannt.
"Ich fühle mich geehrt, die Position des Country President für Österreich zu besetzen und blicke positiv auf all die vielfältigen Aufgaben, die mich zukünftig erwarten. Besonders freue ich mich dabei auf den Austausch, die Zusammenarbeit und viele spannende Projekte innerhalb der Ländergesellschaften nach dem Zusammenschluss der DACH-Region und Central Eastern Europe zur neuen Region Central Europe.", sagt Robert Jäger, Country President Austria bei Sodexo.

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150 Millionen Euro mit Laufzeit von 7,5 Jahren

CA Immo begibt erneut Anleihe

von Charles Steiner

Die CA Im­mo stellt ih­re Wei­chen auf Wachs­tum und hat er­neut ei­ne An­lei­he mit ei­nem Ge­samt­vo­lu­men von 150 Mil­lio­nen Eu­ro auf den Markt ge­bracht. Die Zeich­nungs­frist der An­lei­he mit ei­ner Lauf­zeit von 7,5 Jah­ren und ei­nem fix ver­zins­ten Ku­pon von 1,875 Pro­zent läuft von mor­gen bis zum 25. Sep­tem­ber. Mit dem Er­lös will die CA Im­mo Im­mo­bi­li­en, ein­schließ­lich jüngs­ter und zu­künf­ti­ger Ak­qui­si­tio­nen fi­nan­zie­ren bzw. re­fi­nan­zie­ren. Hans Vol­kert Vol­ckens, CFO der CA Im­mo: „Mit der Emis­si­on der An­lei­he nüt­zen wir das po­si­ti­ve Markt­sen­ti­ment, um mög­li­chen Än­de­run­gen des Zins- und Markt­um­fel­des früh­zei­tig ent­ge­gen­zu­steu­ern. Der Emis­si­ons­er­lös soll für wei­te­res Wachs­tum so­wie die Op­ti­mie­rung be­ste­hen­der Fi­nan­zie­run­gen, aber auch für sons­ti­ge all­ge­mei­ne Un­ter­neh­mens­zwe­cke ein­ge­setzt wer­den.“
Die An­lei­he kann von Pri­vat­an­le­gern in Ös­ter­reich bis 25. Sep­tem­ber 2018 (vor­zei­ti­ger Zeich­nungs­schluss vor­be­hal­ten) in ös­ter­rei­chi­schen Kre­dit­in­sti­tu­ten ge­zeich­net wer­den. Die An­lei­he wird, so die CA Im­mo, im Ge­re­gel­ten Frei­ver­kehr an der Wie­ner Bör­se no­tie­ren. Die in­ter­na­tio­na­le Ra­ting­agen­tur Moo­dy's In­ves­tors Ser­vice Ltd. be­wer­tet die An­lei­he mit ei­nem In­vest­ment Gra­de Ra­ting von Baa2.

Seeste Bau errichtet Luxuswohnungen in Döbling

Spatenstich für Bellevue Sonnleiten

von Stefan Posch

Bellevue SonnleitenBellevue Sonnleiten
Heu­te, Mitt­woch, wur­de in Wien-Dö­bling der Spa­ten­stich für das Wohn­pro­jekt „Bel­le­vue Sonn­lei­ten“ be­gan­gen. Die Sees­te Bau er­rich­tet in der Scheim­pflug­gas­se bis zu elf ex­klu­si­ve Ei­gen­tums­woh­nun­gen mit Flä­chen zwi­schen 70 und 200 m².
Adolf Til­ler, Be­zirks­vor­ste­her von Dö­bling, streicht bei der Fei­er­lich­keit den Blick auf den Kah­len­berg, Leo­polds­berg und Her­manns­ko­gel her­aus. „Die­se Aus­bli­cke kann man gar nicht be­zah­len“, meint Til­ler. Durch die Hang­la­ge des Bau­grunds hat man auch vom Erd­ge­schoss ei­ne Fern­blick auf die Dö­blin­ger Ber­ge. Jo­han­na See­ber, Ge­schäfts­füh­re­rin von Sees­te Bau, sieht die Ex­klu­si­vi­tät nicht nur auf­grund der La­ge ge­ge­ben, son­dern auch auf­grund der ge­rin­gen An­zahl von Wohn­ein­hei­ten. Zehn oder elf Woh­nun­gen wer­den en­ste­hen je nach­dem, ob das Dach­ge­schoß auf zwei Ein­hei­ten auf­ge­teilt wird oder nicht.
„Häu­fig ste­hen wir als Ar­chi­tek­ten un­ter Druck, so vie­le Qua­drat­me­ter, wie nur mög­lich in ei­nem Ge­bäu­de un­ter­zu­brin­gen“, er­zählt Ar­chi­tekt Ernst Un­ter­lug­gau­er von U.M.A Ar­chi­tek­turZi­vil­tech­ni­ker. Üb­li­cher­wei­se brin­ge man in so ei­nem Pro­jekt 32 Wohn­ein­hei­ten un­ter. „Hier wur­de uns der Druck ge­nom­men“, freut sich der Pla­ner. Auch Kunst aus Süd­ti­rol, die ur­sprüng­li­che Hei­mat des Bau­trä­gers, wird laut See­ber in das Ge­bäu­de ein­zie­hen. Die Fer­tig­stel­lung des Pro­jek­tes ist mit Früh­jahr 2020 an­ge­setzt.
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"Manege frei" hieß es für die Benefizveranstaltung

EHL lud in den Cirkus Roncalli

von Eva Palatin

Hun­der­te Bran­chen­kol­le­gen ka­men, um ei­nen ge­müt­li­chen Sonn­tag­nach­mit­tag mit der ge­sam­ten Fa­mi­lie im Cir­kus Ron­cal­li zu ver­brin­gen. Das Zir­kus­pro­gramm war bunt ge­mischt, so­mit wa­ren Kin­der und Er­wach­se­ne gleich gut un­ter­hal­ten. Die gan­ze Ver­an­stal­tung stand un­ter dem Zei­chen der Cha­ri­ty: Der Er­lös der Be­ne­fiz­ver­an­stal­tung in Hö­he von 45.000 Eu­ro kommt dem Ver­ein Con­cor­dia So­zi­al­pro­jek­te zu Gu­te.

Dachgleiche für "Wohnzeile 15"

Buwog feiert in Rudolfsheim

von Charles Steiner

Die "Wohnzeile 15"Die "Wohnzeile 15"
Die Bu­wog ent­wi­ckelt in Ru­dolfs­heim-Fünf­haus 209 frei­fi­nan­zier­te Woh­nun­gen. Ges­tern Nach­mit­tag fand die Glei­chen­fei­er für das „Wohn­zei­le 15“ be­ti­tel­te Wohn­pro­jekt in der Pfeif­fer­gas­se 3 - 5 statt, rund 120 Gäs­te wohn­ten den Fei­er­lich­kei­ten bei. An­dre­as Hol­ler, für das De­ve­lop­ment ver­ant­wort­li­cher Ge­schäfts­füh­rer bei der Bu­wog, sag­te im Zu­ge der Dach­glei­che: „Wir ha­ben hier un­weit der Lin­ken Wien­zei­le ge­mein­sam ein ur­ba­nes Wohn­pro­jekt auf die Bei­ne ge­stellt, das den zu­künf­ti­gen Be­woh­ne­rin­nen und Be­woh­nern auf­grund sei­ner La­ge und der un­mit­tel­ba­ren Nä­he zum Sechs­haus­er­park die Ru­he bie­tet, die sie brau­chen, um Ab­stand vom städ­ti­schen Trei­ben zu ge­win­nen. Gro­ßer Dank gilt al­len Pro­jekt­be­tei­lig­ten, die hier in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten mit Kom­pe­tenz und Ver­läss­lich­keit ihr Bes­tes ge­ge­ben ha­ben, um den Roh­bau plan­mä­ßig fer­tig­zu­stel­len.“
Die Wohn­zei­le 15 ist das ers­te von nun­mehr zwei Pro­jek­ten der Bu­wog im 15. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk. Erst kürz­lich hat das Un­ter­neh­men in der Lin­ken Wien­zei­le 280 ein Pro­jekt mit 192 Miet­woh­nun­gen und haus­ei­ge­ner Tief­ga­ra­ge er­wor­ben. Die Fer­tig­stel­lung der Lin­ken Wien­zei­le 280 ist bis Mit­te 2020 ge­plant.
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Neue "Manage to Green"-Strategie entwickelt

Union Investment goes Green

von Charles Steiner

Nach­hal­tig­keit wird auch für gro­ße Im­mo­bi­li­en­kon­zer­ne wie auch in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren und In­vest­ment­ma­na­ger im­mer wich­ti­ger. Die Uni­on In­vest­ment et­wa stellt sich die Fra­ge, wie sich bis zum Jahr 2050 ein na­he­zu kli­ma­neu­tra­ler Im­mo­bi­li­en­be­stand er­rei­chen las­sen könn­te. Die Uni­on In­vest­ment hat da­zu, laut Aus­sen­dung ei­ne neue „Ma­na­ge to Green“-Stra­te­gie ent­wi­ckelt, die aus dem 2009 erst­mals ein­ge­führ­ten Sustainable In­vest­ment Check (SI-Check) her­vor­geht.
Das Ziel: Künf­tig soll der neu kon­zi­pier­te SI-Check (er kommt bei je­dem An­kauf ei­ner Im­mo­bi­lie zum Ein­satz) da­zu ver­wen­det wer­den, Grenz­wer­te pro Nut­zungs­art zu be­stim­men, die Ob­jek­te und Pro­jekt­ent­wick­lun­gen im An­kaufs­fall er­fül­len müss­ten. Das er­fol­ge über die sie­ben Ka­te­go­ri­en En­er­gie, Öko­no­mie, Res­sour­cen, Nut­zer­kom­fort, Maß­nah­men im Be­trieb, Stand­ort und Ge­bäu­de­au­to­ma­ti­on. Im Zu­ge des­sen sol­len bis 2050 Ziel­wer­te de­fi­niert wer­den, die ei­ne Im­mo­bi­lie lang­fris­tig er­rei­chen muss. Da­bei wer­den, so Uni­on In­vest­ment, not­wen­di­ge In­ves­ti­tio­nen, um den Ziel­wert zu er­rei­chen, be­reits bei der An­kaufs­prü­fung ein­ge­preist und sind da­mit auch Teil der Bi­lan­zie­rung. Auf Ba­sis der Grenz- und Ziel­wer­te will die Uni­on In­vest­ment als Kern der „Ma­na­ge to Green“-Stra­te­gie An­fang 2020 un­ter an­de­rem kon­kre­te CO2-Ein­spar­zie­le für ihr Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio for­mu­lie­ren.
Rein­hard Kut­scher, CEO und Vor­sit­zen­der der Ge­schäfts­füh­rung der Uni­on In­vest­ment Re­al Es­ta­te, kom­men­tiert: „Da­mit si­chern wir die Qua­li­tät un­se­res Port­fo­li­os lang­fris­tig ab und agie­ren vor­aus­schau­end im In­ter­es­se un­se­rer An­le­ger.“
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5.300 Bank-Mitarbeiter sind in Austria Campus gezogen

Bank im Zweiten

von Franz Artner

Die Zei­ten, in de­nen Ban­ken in mon­dä­nen Pa­lais re­si­die­ren, sind de­fi­ni­tiv vor­bei. Nach­dem die Ers­te Bank zum Haupt­bahn­hof ge­zo­gen ist, hat nun auch die Bank Aus­tria ihr leicht pe­ri­phe­res Do­mi­zil be­sie­delt. Am Aus­tria Cam­pus ne­ben dem Wie­ner Pra­ter­stern, der von der Si­gna ent­wi­ckelt wur­de, lo­gie­ren nun 16 Uni­Credit Kon­zern­ge­sell­schaf­ten und die in Wien an­säs­si­gen Uni­Credit CEE-Ein­hei­ten an ei­nem ein­zi­gen Stand­ort. 5.300 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter sind von 12 bis­he­ri­gen Stand­or­ten ins neue Head­quar­ter über­sie­delt - bei lau­fen­dem Ge­schäfts­be­trieb. Die Uni­Credit Bank Aus­tria hat Bü­ro­flä­chen von rund 60.000 m² in zwei Ge­bäu­den aus­ge­baut.
Na­tür­lich lobt das Bank­ma­nage­ment die Qua­li­tä­ten der Bü­ros und des Stand­orts und Mi­cha­el Lud­wig, Bür­ger­meis­ter der Stadt Wien, freut sich, dass der Aus­tria Cam­pus ver­kehrs­tech­nisch per­fekt er­schlos­sen ist.
Der Aus­tria Cam­pus ist ei­nes der größ­ten Bü­ro­pro­jek­te Eu­ro­pas und Teil ei­ner der größ­ten und be­deu­tends­ten in­ner­städ­ti­schen Ent­wick­lungs­zo­nen in Wien. Ur­sprüng­lich woll­te die Bank Aus­tria das Are­al selbst be­bau­en, gab das Me­ga-Pro­jekt aber schließ­lich an die Si­gna ab. Sie hat die Bank mit maß­ge­schnei­der­ten Bü­ros be­glückt. Im Mit­tel­punkt des Kon­zepts steht ei­ne in­no­va­ti­ve Of­fice-Land­schaft, die neue Ar­beits­for­men und -mo­del­le er­mög­licht. Ei­ne of­fe­ne Bü­ro­struk­tur ge­währ­leis­tet ver­bes­ser­te Kom­mu­ni­ka­ti­on und In­for­ma­ti­on.
Ver­wirk­licht wur­de das Kon­zept von „Smart Working“ mit der Mög­lich­keit, über­all auf dem Cam­pus mo­bil so­wie dank „Re­mo­te Work“ auch von zu Hau­se und un­ter­wegs aus zu ar­bei­ten. Da­mit ist die neue Un­ter­neh­mens­zen­tra­le die Ba­sis für die Wei­ter­ent­wick­lung der Un­ter­neh­mens­kul­tur zur Stär­kung von Selbst­ver­ant­wor­tung, Fle­xi­bi­li­tät und Ver­trau­en im täg­li­chen Ar­bei­ten.
Auf dem ge­sam­ten Are­al läuft ei­ne der flä­chen­mä­ßig größ­ten Geo­ther­mie­an­la­gen. Die­se En­er­gie­nut­zung wird so­wohl im Som­mer als auch im Win­ter für die Un­ter­stüt­zung der Hei­zung und Küh­lung un­ter Ein­hal­tung al­ler Um­welt­auf­la­gen ver­wen­det. Die Strom­ein­spa­rung wird 23 GWh ent­spre­chen oder un­ge­fähr dem Strom­ver­brauch al­ler Be­woh­ner des 1. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirks. Auch der Heiz­ener­gie­be­darf ist weit­aus nied­ri­ger - mit der er­ziel­ten Ein­spa­rung von 20 GWh könn­ten 2.857 Neu­bau­woh­nun­gen mit 80 m² ge­heizt wer­den. Die Re­duk­ti­on des Strom- und Heiz­ener­gie­be­darfs führt zu der be­trächt­li­chen CO2 Ein­spa­rung von et­wa 5.500 Ton­nen.
Der Aus­tria Cam­pus möch­te die Be­mü­hun­gen um die Nach­hal­tig­keit auch schrift­lich ha­ben: Ei­ne LEED-Zer­ti­fi­zie­rung als Green Buil­ding und ei­ne DGNB/ÖG­NI-Zer­ti­fi­zie­rung als Blue Buil­ding wer­den an­ge­strebt.
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Start von Weitblick 1.7 im Augsburg Innovationspark

Gewerbeimmobilie auf digitalem Niveau

von Sophie Schoeller

Der Augs­bur­ger Pro­jekt­ent­wick­ler Weit­blick 1.7, ein Joint Ven­ture der Au­dax Pro­jekt­ent­wick­lung und der Leit­Werk AG, star­tet die Ver­mie­tung ei­nes Bü­ro­ge­bäu­des im Groß­raum Augs­burg-Mün­chen. 17 500 m² Bü­ro­miet­flä­che sind ge­plant. Zwi­schen 400 und 4 000 m² ste­hen auf je­der der sechs Eta­gen zur Ver­fü­gung. Die Fer­tig­stel­lung ist für Som­mer 2020 ge­plant.
„Schon jetzt spricht die Nach­fra­ge für das Ob­jekt“, sagt Da­vid Kink Ge­schäfts­füh­rer der Weit­blick 1.7. Nach sei­nen Wor­ten zählt bei der Ent­schei­dung über ei­ne An­mie­tung in Weit­blick 1.7 vor al­lem das Zu­sam­men­spiel aus der den Stand­ort prä­gen­den Ar­chi­tek­tur, dem ein­ma­li­gen Kon­zept, der In­fra­struk­tur vor Ort und der pro­mi­nen­ten La­ge, ge­gen­über der WWK Are­na des Erst­li­gis­ten FC Augs­burg. Ar­chi­tek­to­nisch plant die SEHW Ar­chi­tek­tur GmbH ei­nen Bau­kör­per, der das Tor zum In­no­va­ti­ons­park sein wird. Mar­kant ist der schräg über die Ba­sis­be­bau­ung ge­leg­te zwei­ge­schos­si­ge So­li­tär aus Glas und Be­ton. Dar­in ent­steht ei­ne Kon­gress- und Ta­gungs­flä­che. Mit­ar­bei­ter kön­nen sich das Su­chen von Schlüs­seln oder Check-in-Aus­wei­sen spa­ren. Sie mel­den sich via Hand­ve­nen­scan­ner an. Über ei­ne App kön­nen sie be­reits vor der Ar­beit das Früh­stück in der haus­ei­ge­nen Gas­tro­no­mie be­stel­len oder ei­nen Platz in der in­te­grier­ten Kin­der­ta­ges­stät­te re­ser­vie­ren.
„In Weit­blick 1.7 wer­den die Mög­lich­kei­ten der Di­gi­ta­li­sie­rung in ei­nem Smart-Buil­ding­Kon­zept in­ter­pre­tiert, das weg­wei­send für künf­ti­ge Bü­ro­ge­bäu­de sein wird“, sagt Pe­ter Krag­ler, Ge­schäfts­füh­rer der Krag­ler Im­mo­bi­li­en und ver­ant­wort­li­cher Mak­ler.
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Gleichefeier für 159 Mietwohnungen

Haring entwickelt in Wiener Neustadt

von Charles Steiner

Die Ha­ring Group ent­wi­ckelt in Wie­ner Neu­stadt mit dem Neu­städ­ter Ci­ty­quar­tier 159 leist­ba­re Miet­woh­nun­gen. Kürz­lich ist die Glei­chen­fei­er mit Ver­tre­tern des Bau­trä­gers so­wie der In­ves­to­ren der Bank Aus­tria Re­al In­vest Im­mo­bi­li­en-Ka­pi­tal­an­la­ge für das Pro­jekt be­gan­gen wor­den. Das un­ge­nutz­te Are­al rund um die Gy­mels­dor­fer­gas­se 48 wird ins­ge­samt 159 Miet­woh­nun­gen mit 121 Ga­ra­gen­plät­zen und 36 Frei­stell­plät­zen bie­ten. Die Zwei- bis Vier­zim­mer­woh­nun­gen von 39-88 m² sol­len mit groß­zü­gi­gen Frei­flä­chen - wie Log­gi­as, Bal­ko­nen, Ter­ras­sen oder Gär­ten - so­wohl Jung­fa­mi­li­en eben­so wie Sin­gles an­spre­chen, wie ei­ner ent­spre­chen­den Mit­tei­lung zu ent­neh­men war.
Ha­ring Group-Ge­schäfts­füh­re­rin De­ni­se Sme­ta­na sag­te an­läss­lich der Fei­er­lich­kei­ten: „Wir se­hen es als Auf­trag, nicht ein­fach nur Wohn­raum zu schaf­fen, son­dern mit die­sem Pro­jekt auch ei­nen we­sent­li­chen Bei­trag zur nach­hal­ti­gen Stadt­ent­wick­lung in Wr. Neu­stadt bei­zu­tra­gen. Der Na­me Ci­ty­quar­tier soll ge­nau das wi­der­spie­geln."
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Wiener Grundbuchspezialist Roland Schmid setzt auf Kultursponsoring

Kunst zum Tag: IMMOunited goes Art

von Charles Steiner

Roland Schmid und Nicolas HoldRoland Schmid und Nicolas Hold
Ro­land Schmid ist nicht nur als groß­zü­gi­ger Spon­sor beim Fuß­ball­club Ra­pid, des FC Klos­ter­neu­burg und auch des Im­mo-Awards Cä­sar be­kannt. Er hat auch ei­ne Ader für Kunst. Aus die­sem Grund un­ter­stützt der Ow­ner und CEO von IM­MOu­ni­ted fort­an das Drei-Städ­te-Kul­tur­fes­ti­val "art.ex­pe­ri­ence" das im Ok­to­ber und No­vem­ber in Möd­ling, Perch­tolds­dorf und Ba­den Ka­ba­retts, Le­sun­gen und Dis­kus­sio­nen bie­ten wird und mitt­ler­wei­le rest­los aus­ver­kauft ist. Den Grund er­klärt Ro­land Schmid so: "Die Un­ter­stüt­zung von Kunst- und Kul­turak­ti­vi­tä­ten wie der art.ex­pe­ri­ence hat ei­nen be­son­de­ren Stel­len­wert für uns - nicht nur, weil wir im Rah­men des­sen un­se­ren Netz­werk­aus­bau ak­tiv vor­an­trei­ben kön­nen. Wir wol­len zu­dem den kul­tu­rel­len Aus­tausch för­dern, da die­ser für die ste­ti­ge ge­sell­schaft­li­che Ent­wick­lung aus­ge­spro­chen re­le­vant ist." Der Ver­an­stal­ter der art.ex­pe­ri­ence, die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­agen­tur Vi­si­on05, freut sich über das Spon­so­ring. Pro­jekt­lei­ter Ni­co­las Hold: "Wir sind stolz, IM­MOu­ni­ted als neu­en Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner der art.ex­pe­ri­ence be­grü­ßen zu dür­fen. En­ga­ge­ments wie die­se er­mög­li­chen es uns, das Fes­ti­val von Jahr zu Jahr wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Kul­tur­ge­nuss auch au­ßer­halb der Stadt­to­re Wiens - di­rekt vor der Haus­tü­re - an­bie­ten zu kön­nen."
Das Pro­gramm der art.ex­pe­ri­ence gibt es üb­ri­gens hier

Robert Jäger neuer Country President

Karriere zum Tag: Neu bei Sodexo

von Charles Steiner

Robert JägerRobert Jäger
So­dexo Ös­ter­reich hat ei­nen neu­en Coun­try Pre­si­dent: Wie So­dexo so­eben mit­ge­teilt hat­te, wur­de Ro­bert Jä­ger, bis da­to Ge­schäfts­füh­rer für So­dexo Ös­ter­reich mit die­ser Füh­rungs­po­si­ti­on be­traut. In die­ser Funk­ti­on ver­tritt er So­dexo Ös­ter­reich im Ge­schäfts­füh­rungs­gre­mi­um der neu­en Re­gi­on Cen­tral Eu­ro­pe, in der ne­ben Ös­ter­reich auch Deutsch­land, die Schweiz, Po­len, Ru­mä­ni­en, die Slo­wa­kei, die Tsche­chi­sche Re­pu­blik und Un­garn or­ga­ni­siert sind. Jä­ger ist nach wie vor als Ge­schäfts­füh­rer für So­dexo Ös­ter­reich zu­stän­dig. Ro­bert Jä­ger be­gann sei­ne Kar­rie­re bei So­dexo im Jahr 2001 als CFO für Ös­ter­reich. 2008 wur­de er zum Ge­schäfts­füh­rer von So­dexo Ös­ter­reich er­nannt.
"Ich füh­le mich ge­ehrt, die Po­si­ti­on des Coun­try Pre­si­dent für Ös­ter­reich zu be­set­zen und bli­cke po­si­tiv auf all die viel­fäl­ti­gen Auf­ga­ben, die mich zu­künf­tig er­war­ten. Be­son­ders freue ich mich da­bei auf den Aus­tausch, die Zu­sam­men­ar­beit und vie­le span­nen­de Pro­jek­te in­ner­halb der Län­der­ge­sell­schaf­ten nach dem Zu­sam­men­schluss der DACH-Re­gi­on und Cen­tral Eas­tern Eu­ro­pe zur neu­en Re­gi­on Cen­tral Eu­ro­pe.", sagt Ro­bert Jä­ger, Coun­try Pre­si­dent Aus­tria bei So­dexo.
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Die Mapic 2017 zeigte die Unsicherheit der Retailimmobilienbranche.Die Mapic 2017 zeigte die Unsicherheit der Retailimmobilienbranche.

Warten auf den Stein der Weisen

Der Han­del ist im Wan­del. Und zwar so rasch und ra­di­kal wie noch nie - und das hat nicht nur mit On­line zu tun. Die dies­jäh­ri­ge Ma­pic war da­her vor al­lem der Sinn­su­che ge­wid­met. Es ist ein we­nig wie bei der Maus im An­ge­sicht der Schlan­ge. Es ist klar, dass es jetzt um das blan­ke Über­le­ben geht, aber ir­gend­wie fehlt die ret­ten­de Idee, ob, wo­hin und wie man sich da­zu be­we­gen soll.Noch nie zu­vor war die Ma­pic so sehr von Un­si­cher­hei­ten über die Zu­kunft ge­prägt wie in die­ser No­vem­ber­wo­che. Die - im Ver­gleich zu 2007 schon deut­lich be­schei­de­ne­ren - Events und Din­ners ein­zel­ner Aus­stel­ler und der be­rufs­be­dingt zur Schau ge­stell­te Op­ti­mis­mus für die ei­ge­nen Pro­jek­te kön­nen in­des­sen den kri­ti­schen Be­ob­ach­ter nicht dar­über hin­weg­täu­schen, dass die Re­tail­im­mo­bi­li­en­bran­che den Weg für die Zu­kunft noch nicht wirk­lich ent­deckt hat. Mehr als 8.500 De­le­gier­te aus 80 Län­dern, da­von 2.100 Ein­zel­händ­ler, 2.500 Ent­wick­ler und 1.000 In­ves­to­ren, wa­ren in die­sem Jahr auf der Ma­pic prä­sent.Für vie­le da­von war es vor al­lem auch ei­ne Su­che nach neu­en We­gen. Mie­ter wech­seln öf­ter "An­bie­ter von Ein­zel­han­dels­flä­chen müs­sen in den nächs­ten zehn Jah­ren mit so vie­len Mie­ter­wech­seln rech­nen wie sel­ten zu­vor", pro­gnos­ti­ziert Jörg Bit­zer, Lei­ter des Be­reichs Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en bei EHL Im­mo­bi­li­en. "Ei­ner­seits wer­den ins­be­son­de­re in Mit­tel­eu­ro­pa zahl­rei­che tra­di­tio­nel­le Groß­mie­ter aus den Be­rei­chen Tex­til, Schu­he und Elek­tro­nik oder auch Ban­ken Flä­chen re­du­zie­ren, an­de­rer­seits drängt ei­ne Viel­zahl von neu­en, oft­mals al­ler­dings auch klei­ne­ren Kon­zep­ten auf den Markt, die für gut ge­ma­nag­te Stand­or­te ei­ne enor­me Chan­ce dar­stel­len. Es wird al­so län­ger­fris­tig we­ni­ger Flä­chen­nach­fra­ge ge­ben und wir wer­den ganz an­de­re Shops und Dienst­leis­ter se­hen als heu­te." Big Da­ta im Kom­men In­des­sen hat der In­no­va­ti­ons­markt er­war­tungs­ge­mäß auch kei­ne um­wer­fen­den Neu­hei­ten ge­bracht: Big Da­ta und Ein­satz­mög­lich­kei­ten für künst­li­che In­tel­li­genz wa­ren hier wohl die in­ter­es­san­tes­ten Haupt­the­men. Und na­tür­lich neue Un­ter­hal­tungs­ide­en und Gastro­kon­zep­te, mit de­nen dem wach­sen­den On­line-Han­del et­was ent­ge­gen­ge­setzt wer­den soll. Die zwei­te gro­ße Ver­än­de­rung ist eben­falls dem Trend zum er­leb­nis­ori­en­tier­ten Ein­kauf ge­schul­det: die star­ke Aus­wei­tung von En­ter­tain­men­t­an­ge­bo­ten. Vir­tu­al-Rea­li­ty-Er­leb­nis­se in 3D-Shows, Ga­ming Are­as, auf­wen­di­ge Kin­der­er­leb­nis­be­rei­che oder auch bis zu meh­re­re Tau­send Qua­drat­me­ter gro­ße Sport­be­rei­che - z.B. Tram­po­lin­parks - sind nur ei­ni­ge der neu­en En­ter­tain­men­t­an­ge­bo­te, die auf der MA­PIC auf enor­mes In­ter­es­se stie­ßen. "Die Viel­zahl der Show- und Mit­mach­an­ge­bo­te wird da­zu füh­ren, dass die Ver­weil­dau­er im Ein­kaufs­zen­trum der Zu­kunft deut­lich zu­neh­men wird", so Bit­zer. Frei­lich ist es Jam­mern auf ho­hem Ni­veau, was hier be­trie­ben wird. Im zu­rück­lie­gen­den Jahr­zehnt ist die Re­tail-Ver­kaufs­flä­che um zwölf Pro­zent ge­stie­gen - und zwar durch­schnitt­lich pro Jahr! Flä­chen­trei­ber da­bei wa­ren - und sind es auch wei­ter­hin - vor al­lem Chi­na und In­di­en. Auf die­se bei­den Märk­te set­zen die welt­weit ak­ti­ven 150 Top- mar­ken in der Re­tail­sze­ne auch ih­re Haupt­an­stren­gun­gen. "Chi­na ist ein be­son­ders viel­ver­spre­chen­der Markt für Out­lets", sagt Lois Lu Yi, VP von Bei­jing Ca­pi­tal Grand, ei­ner in Hong Kong an­ge­sie­del­ten In­vest­ment Hol­ding Ge­sell­schaft, die auch selbst ent­wi­ckelt. "Die ge­sam­te Out­let­flä­che in Chi­na wächst pro Jahr um der­zeit 34 Pro­zent. Bei Kauf­häu­sern liegt das Wachs­tum bei 8 Pro­zent, bei Shop­ping Malls bei 29 Pro­zent." Aber auch in Eu­ro­pa gibt es Ak­ti­vi­tä­ten. Hier sol­len vor al­lem (neue) Gas­tro­no­mie­kon­zep­te schrump­fen­de Han­dels­flä­chen kom­pen­sie­ren. Fol­ge­rich­tig hat Ma­pic-Che­fin Na­tha­lie De­pe­tro auch für nächs­tes Jahr ei­ne neue Ver­an­stal­tung, die Ma­pic Es­sen & Trin­ken in Mai­land, an­ge­kün­digt. Neue Tech­no­lo­gi­en im Ein­zel­han­del ge­hen aber noch weit über On­line-Han­del und Big Da­ta hin­aus. Durch Au­to­ma­ti­sie­rung und Ro­bo­ter wird sich die Zahl der Jobs im Ein­zel­han­del bis 2030 än­dern. Ei­ni­ge au­to­ma­ti­sier­te Pro­zes­se wer­den mensch­li­che Ar­beits­kräf­te er­set­zen. Das "In­ter­net der Din­ge" wird laut ei­ner CB­RE-Stu­die zur Nor­ma­li­tät. Durch die vor­an­schrei­ten­de In­te­gra­ti­on von Mil­li­ar­den an Er­ken­nungs­zei­chen und Mar­kie­run­gen er­hal­ten Ein­zel­händ­ler mehr und mehr In­for­ma­tio­nen über die Kauf­sche­ma­ta von Kun­den. Re­tailer kön­nen so das Kauf­ver­hal­ten und die Be­dürf­nis­se der Kun­den be­reits an­ti­zi­pie­ren und La­ger­be­stän­de so­wie Aus­lie­fe­rung ent­spre­chend ef­fi­zi­en­ter ge­stal­ten. Dank in­tel­li­gen­ter Ge­rä­te­tech­no­lo­gie - wie Smart­pho­nes - kön­nen Ver­brau­cher buch­stäb­lich über­all und zu je­der Zeit kau­fen, was sie se­hen. Ei­ne ein­fa­che Echt­zeit- Bil­der­ken­nungs-Ana­ly­se macht al­les "kauf­bar" - von je­der Quel­le. Und: Stores wer­den zu Show­rooms und fun­gie­ren als Mar­ken­bot­schaf­ter, die sich auf Mar­ken­er­leb­nis­se kon­zen­trie­ren. Shop­ping be­deu­tet Mar­ken­er­leb­nis, in das man ein­taucht und bei dem man die Bin­dung mit der Mar­ke in­ten­si­viert. Der Kon­su­ment des Jah­res 2030 hat im­mer noch den Wunsch, ei­nen Store zu be­su­chen. Die Kon­su­men­ten wün­schen sich neue Er­fah­run­gen. Ein­zel­händ­ler wer­den die­se Ge­le­gen­heit er­grei­fen und Er­leb­nis­se mit mehr In­ter­ak­ti­on und Lern­ef­fek­ten für Kon­su­men­ten kre­ieren. Frei­lich, das be­deu­tet auch mehr Ar­beit für das Cen­ter­ma­nage­ment. Bit­zer: "Das Cen­ter­ma­nage­ment wird so kom­plex wie nie zu­vor sein. Tech­ni­sche Neue­run­gen sind zu im­ple­men­tie­ren, bau­li­che Ver­än­de­run­gen vor­zu­neh­men, und statt mit we­ni­gen Ex­pan­si­ons­ma­na­gern ei­ni­ger glo­ba­ler Ein­zel­han­dels­kon­zer­ne zu re­den, muss man künf­tig in ei­ner deut­lich viel­fäl­ti­ge­ren Ein­zel­han­dels­sze­ne eng ver­netzt sein, um die neu­en Re­tail-, Gas­tro- und En­ter­tain­ment­kon­zep­te zu ge­win­nen, oh­ne die das Ein­kaufs­zen­trum der Zu­kunft ein­fach nicht mehr er­folg­reich sein kann."

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Erwin Soravia, CEO Soravia: „Mit TRIIIPLE realisieren wir nicht nur Wohnraum in einer perfekt erschlossenen und zentralen Lage, sondern setzen auch Maßstäbe, was Wohnqua-
lität und Serviceleistungen angeht.“Erwin Soravia, CEO Soravia: „Mit TRIIIPLE realisieren wir nicht nur Wohnraum in einer perfekt erschlossenen und zentralen Lage, sondern setzen auch Maßstäbe, was Wohnqua- lität und Serviceleistungen angeht.“

Achtung Baustelle!

Der Boom der Im­mo­bi­li­en- und Bau­wirt­schaft zeigt sich auf den Bau­stel­len und in den Pla­nungs­bü­ros. Sel­ten zu­vor wa­ren so vie­le Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te am Start. Vor al­lem Wohn­raum ent­steht ak­tu­ell in den ös­ter­rei­chi­schen Bal­lungs­zen­tren, wie ein Blick auf die ak­tu­el­len Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te ver­rät. Laut dem De­loit­te Pro­per­ty In­dex 2017 wird in Ös­ter­reich eu­ro­pa­weit ge­se­hen mit der Er­rich­tung der meis­ten neu­en Woh­nun­gen pro Ein­woh­ner be­gon­nen. Wohn­bau­tä­tig­keit steigt Ei­ne be­son­ders star­ke Bau­tä­tig­keit ist, we­nig über­ra­schend, in der Bun­des­haupt­stadt Wien zu be­ob­ach­ten. Das zeigt auch ei­ne Stu­die von CB­RE. Dem­nach wer­den im Jahr 2018 in Wien um rund 50 Pro­zent mehr Wohn­ein­hei­ten rea­li­siert als im Jahr 2017. Wäh­rend in die­sem Jahr rund 8.500 Neu­bau­woh­nun­gen auf den Markt ka­men und kom­men wer­den, wer­den es im Jahr 2018 schon et­wa 12.700 sein. Be­rück­sich­tigt wur­den da­bei Ge­bäu­de mit min­des­tens 20 Neu­bau­woh­nun­gen. Für In­ves­to­ren wird der Wie­ner Wohn­markt im­mer in­ter­es­san­ter, da die Wohn­bau­leis­tung trotz die­ser Stei­ge­rung im­mer noch un­ter dem durch­schnitt­li­chen jähr­li­chen Wohn­raum­be­darf liegt. Auch für die Jah­re 2019 bis 2021 pro­go­s­ti­ziert die Stu­die ei­ne zu ge­rin­ge Neu­bau­tä­tig­keit. Re­kord bei Bü­ro­flä­chen Auch die Neu­flä­chen­pro­duk­ti­on im Bü­ro­be­reich nimmt in Wien wie­der Fahrt auf. Nach­dem im Jahr 2016 die Flä­chen­pro­duk­ti­on im Wie­ner Bü­ro­markt mit nur 60.000 m² auf ein Re­kord­tief zu­rück­ging, ist heu­er ei­ne Trend­um­kehr zu be­ob­ach­ten. 2017 steigt die Flä­chen­pro­duk­ti­on laut dem Bü­ro­markt­be­richt Herbst 2017 von EHL Im­m­mo­bi­li­en auf im­mer­hin 150.000 m² und da­mit auf das höchs­te Er­geb­nis seit 2013. Für das kom­men­de Jahr wird mit ei­ner Neu­flä­chen­pro­duk­ti­on von 330.000 m² ein Re­kord­wert er­reicht wer­den. Ein­zel­han­del sta­gniert Die Flä­chen­pro­duk­ti­on im Ein­zel­han­del nimmt hin­ge­gen ab. Nur rund 56.000 m² EKZ-Flä­che wur­den in den ers­ten drei Quar­ta­len laut CB­RE fer­tig­ge­stellt. Da­von ent­fal­len nur rund 5.500 m² auf neue Cen­ter, wäh­rend ca. 25.500 m² auf Er­wei­te­run­gen und rund 25.000m² auf Mo­der­ni­sie­run­gen ent­fie­len. [ci­te1]

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