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Siegerprojekt Althan Quartier präsentiert

Jury stimmt für Entwurf mit 58 Meter Höhe

von Stefan Posch

Das Gesamtprojekt Althan Quartier nimmt Gestalt an. Nachdem die internationalen Architekturbüros Delugan Meissl Associated Architects und Josef Weichenberger Architects bereits mit der Modernisierung des Kopfbaus über dem Franz Josef Bahnhofs im 9. Wiener Gemeindebezirk betraut sind, präsentierte der Entwickler 6B47 heute, Donnerstag, das Siegerprojekt für den Nordteil des Althan Quartier.
Von 30 Einreichungen setzte sich der Entwurf von Artec Architekten durch. Das Büro von Bettina Götz und Richard Manahl sieht ein maximale Bauhöhe von 58 Metern vor. Damit wurde die im Rahmen des Wettbewerbs vorgesehenen bauliche Höhenfenster von 126 Metern deutlich unterschritten. Der derzeitig Gebäudekomplex hat eine Höhe von rund 45 Metern. Geplant ist eine gemischte Nutzung.
Die Bruttogeschoßfläche des Althan Quartier umfasst 150.000 m², wobei 20.000 davon im Bahnhof gebunden sind. Der geplante Hochpark soll 7.000 m² umfassen und zwei Quer- und eine Längstverbindung bieten. „Für uns ist das heute etwas ganz Besonderes. Das was herausgekommen ist, hat viel mit Baukunst Qualität und hohen Anspruch zu tun“, freut sich Peter Ulm, Vorstandsvorsitzender der 6B47. In der elfköpfigen Jury saßen unter anderem Vertreter der Stadt Wien, Universitätsprofessoren und Kammermitglieder. „Am Ende des Tages haben wir uns einstimmig auf das Siegerprojekt geeinigt.“
Ulm geht auf die vorangegange Diskussion über die Bauhöhe ein: „Die Höhendiskussion ist sensibel. Es geht aber vor allem darum Stadtraum zu schaffen, der Qualität hat“, so Ulm, der sich für die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Wien bedankt. Thomas Madreiter, Planungsdirektor im Magistrat der Stadt Wien sieht ebenso beim Siegerprojekt eine „tolle Leistung und Qualität.“ „Wir haben uns darauf geeinigt, die Kubatur um über 17 Prozent zu reduzieren“, so Madreiter, der die geplanten Quer- und Längstverbindungen herausstreicht. „Wir haben uns auch durchgerungen, den vorderen südlichen Teil stehen zu lassen.“ Gründe dafür waren laut Madreiter seine Robustheit und Qualität und auch ökologische Argumente. Der Planungdirektor betont auch, dass Die Stadt Wien zum Wettbewerbswesen steht: „Wettbewerbe bringen mehr Qualität.“ Den Terminplan, es fehlt noch die Flächenwidmung, kommentiert Ulm mit „asap“. Madreiter meint, dass ein Widmungsverfahren normalerweise etwa ein Jahr dauert, wenn nichts ungewöhnliches passiert. Man werde den städtebaulichen Vertrag aber nicht über die Medien verhandeln. „Wir wissen, es ist noch viel zu tun“, so Ulm. Ab heute 18 Uhr sind die Entwürfe des Wettbewerbs bis 14. Juli im Quartier Labor in der Althanstraße 4 zu sehen.

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Angriff auf Maklermarkt

Maklersystem Fine & Country entert Österreich

von Stefan Posch

Die heimischen Immobilienmakler müssen sich mit einem neuen Player auseinandersetzen. Denn das britische Maklersystem Fine & Country kommt nun auch nach Österreich. Michael Heming wird mit seiner neuen Gesellschaft Heming-Select DACH Lizenzpartner für die Fine & Country DACH-Region. Das Fine & Country-Lizenzsystem wurde ursprünglich in Großbritannien für das obere Preissegment entwickelt und ist jetzt in 21 Ländern auf vier Kontinenten mit mehr als 330 Lizenzpartnern am Markt präsent, die aktuell weltweit über 20.000 Immobilien vermarkten. Das Lizenzsystem soll laut Fine & Country eine Ergänzung für Immobilienmakler sein, um somit im Markt mit zwei Marken - der eigenen und Fine & Country - aufzutreten.
„Fine & Country bietet ein intelligentes und kreatives Marketing und bindet den Lizenzpartner in ein internationales Netzwerk ein, ohne jedoch seine unternehmerische Freiheit einzuschränken. Als Teil einer erfolgreichen und weltweit expandierenden Marke profitiert der Lizenzpartner von Referenzen, dem internationalen Netzwerk, dem weltweiten Objektbestand sowie einem exklusiven Klientel“, erklärt Heming.

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ÖVI-Clubbing in Volksgarten verlegt

Statt Kursalon Hübner findet R.E.C. 10 in Säulenhalle statt

von Stefan Posch

Wichtige Meldung für alle Partytiger in der Immobilienbranche: Aus organisatorischen Gründen wurde das ÖVI R.E.C. Ten kurzfristig vom Kursalon Hübner in die Säulenhalle der Mutter aller Clubbing-Locations, dem Volksgarten, verlegt.
Die Cortische Säulenhalle, in der einst Johann Strauss Jr. höchstpersönlich den Donauwalzers dirigierte, wird dabei den Gästen von 17:00 bis 23:00 Uhr exklusiv zur Verfügung stehen, ebenso die Terrasse. Im Anschluss können unsere R.E.C.-Gäste gemeinsam mit dem „Be Loved“ Publikum bis in die frühen Morgenstunden feiern.
Ebenfalls zu beachten ist, dass dieses Mal die Gästeliste nur bis 23:00 Uhr berücksichtigen werden kann, wie ÖVI mitteilen lässt. Der Eintritt beträgt ab diesem Zeitpunkt 13 Euro.
Wie angekündigt werden die DJs Martin Arnevet und Niki Wagner für die musikalische Untermalung sorgen, auch der Special-Act wird für gute Unterhaltung sorgen. Bis morgen 12:00 Uhr kann man sich auf auf www.immo-clubbing.at registrieren.

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Signa greift nach Kika/Leiner

Benko bietet 450 Millionen Euro für Immobilien

von Charles Steiner

Die Zahlungsschwierigkeiten für die angeschlagene Möbelkette Kika/Leiner werden immer gravierender - und offenbar steht jetzt die Signa um René Benko nach mehreren Medienberichten kurz bevor, diese zu übernehmen. Ein mit der Sache betrauter Insider berichtete sogar, dass bis heute 4 Uhr früh verhandelt worden sei. Eine Bestätigung steht allerdings noch aus.
Laut einem aktuellen Onlinebericht der Tageszeitung Presse bietet Benko 450 Millionen Euro für die Immobilien und einen Euro für das operative Geschäft, das Angebot galt laut der Tageszeitung bis 13.30 Uhr. Ein solcher Deal käme für die rund 5.000 Mitarbeiter genau Recht - denn nach dem Bilanzskandal der Konzernmutter Steinhoff ist auch Kika/Leiner in eine Tiefe Krise gerutscht, durch den Notverkauf des Leiner-Flagshipstores auf der Mariahilferstraße an René Benko für 50 bis 70 Millionen Euro konnten kurz vor Jahresende zumindest die Löhne bezahlt werden. Vor diesem Problem steht Kika/Leiner jetzt allerdings erneut: Ende Juni werden die Urlaubsgehälter fällig, zudem hatte der Kreditversicherer Euler Hermes Warenlieferungen an die Möbelkette nicht mehr versichern wollen. Seit zehn Tagen versuchte Kika/Leiner einen finanziellen Ausweg aus der Krise zu finden.

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Ein Immo-Sommernachtstraum

Über den Dächern Wiens

von Markus Giefing

Der Slogan der Wohnkompanie „Wir entwickeln Lebensräume“ sollte wohl um den Zusatz „ ...und Sommernachtsträume“ ergänzt werden. Die von der Wohnkompanie ins Leben gerufene Veranstaltung Immo Sommer Nacht erfüllte die Sommerveranstaltungswünsche der Gäste und wartete mit einer aufregenden Location auf. Dem fügte man noch ein kleines Jubiläum, das 3 jährige Bestehen hinzu, eine laue Sommernacht - und fertig ist der perfekt inszenierte Partycocktail mit Business Charakter. Wer aller dort war, sehen Sie am besten in diesem Beitrag.

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Mieten ist der neue American Dream

Deutsche investieren in US-Mietwohnhäuser

von Gerhard Rodler

Seit der Subprime-Krise 2007/2008 hat sich die Anzahl derjenigen Menschen, die in den USA eine Wohnung mieten wollen, kontinuierlich erhöht. Im Zeitraum 2007/2008 bis 2017 stieg die Anzahl der Mieterhaushalte um rund 25 Prozent und liegt derzeit etwa bei 44 Millionen - Tendenz weiter steigend.
Mehr und mehr US-Amerikaner schätzen die grössere Flexibilität einer Mietwohnung und können somit auf eine sich ändernde Lebensplanung besser reagieren. Ausländische Investoren fangen an, dieses Potenzial zu entdecken und partizipieren am wachsenden Mehrfamilienhausbestand in den USA. Einer dieser Unternehmen ist die ACRON Gruppe, die ab sofort den Vertrieb in Deutschland für professionelle und semi-professionelle Anleger für das bereits im Bau befindliche Multifamily-Apartmentprojekt „The Carolyn“ in Irving, Dallas, Texas startet. Die Fertigstellung des Baus ist für Sommer 2019 vorgesehen. Das im Teilmarkt Las Colinas gelegene Projekt hat einen direkten Seeanschluss zum „Lake Carolyn“, liegt nahe zu den Entertainment- und Gastronomieangeboten des Las Colinas Urban Centers und durch seine unmittelbare Anbindung an den Dallas Area Rapid Transit (DART), der Las Colinas mit dem Flughafen Dallas-Fort-Worth (DFW) und Downtown Dallas verbindet.

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Elk Haus punktet in Deutschland

Absatzplus in Süddeutschland

von Charles Steiner

Der österreichische Fertighausproduzent Elk Haus hat den Markteintritt in Deutschland durchaus positiv gemeistert. Wie das Unternehmen mitteilt, seien Absatz wie auch Umsatz in Süddeutschland um rund 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Allein im April seien im Standort Poing bei München so viele Häuser wie im gesamten Jahr 2017 verkauft werden, wie es von Elk Haus weiter heißt.
Thomas Meck, Vertriebsleiter für den süddeutschen Raum, von Elk Haus, zog Bilanz: „Die außerordentlich guten Zahlen zeigen deutlich, dass wir unsere angekündigte Expansion sehr ernst nehmen und konsequent verfolgen. Aufgrund der positiven Entwicklung der letzten Monate bin ich überzeugt, dass wir unsere selbstgesteckten Ziele für 2018 erreichen können.“ Erst im vergangenen Monat hat Elk Haus neben der Hauptverwaltung in München-Riem das erste Servicecenter in Deutschland eröffnet. Auch der Markenrelaunch in Verbindung mit der neuen Webseite sowie einer eigens für den deutschen Markt entwickelten Produktlinie hätten für den österreichischen Fertighausproduzenten zu diesem Erfolg geführt.

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Spatenstich für neues Logistikzentrum

Lidl investiert 150 Millionen Euro

von Charles Steiner

Großebersdorf im Bezirk Mistelbach bekommt ein neues Logistikzentrum: Der Discounter Lidl wird sein Logistikzentrum von Müllendorf im Burgenland nach Niederösterreich verlegen und wird in den neuen Standort rund 150 Millionen Euro investieren.
Heute erfolgte der Spatenstich, der neue Standort soll bis 2021 stehen und mehrere Hallen und Büroräumlichkeiten für bis zu 240 Mitarbeiter umfassen. Lidl-Geschäftsleiter-Vorsitzender Christian Schug sagte, diese Investitionen in Infrastruktur und Mitarbeiter seien in einem fordernden Umfeld ein großer Schritt. „Er ist aber richtig und notwendig“, so Schug. „Nur so kann der stationäre Handel auch in Zukunft gegen den Online-Handel bestehen“, führte Schug aus. „Ab 2021 wird die Logistik für die Wiener Filialen aus Großebersdorf abgewickelt. Zu diesem Zeitpunkt haben wir dann über 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Niederösterreich beschäftigt.“

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BNPPRE erhält Mandat in Madrid

Soll die Vermietung einer 100-Millionen-Euro-Mall übernehmen

von Charles Steiner

Der internationale Immobiliendienstleister BNP Paribas Real Estate hat ein exklusives Co-Mandat für die Vermietung der Einzelhandelsflächen für die Projektentwicklung „Solia“ in Madrid übernommen. Das gab die BNPPRE über eine Aussendung bekannt. Beim Solia handelt es sich um einen Retailmarkt samt Fachmarktzentrum und Factory Outlet-Center, entwickelt wird das rund 100 Millionen Euro schwere Projekt im Rahmen einer Kooperation zwischen der unabhängigen spanischen Kapitalverwaltungsgesellschaft Azora und Mackintosh Mall. Die Eröffnung soll im Jahr 2020 stattfinden. Das Projekt Solia umfasst dabei eine Gesamtfläche von 225.000 m² mit einer Bruttomietfläche von 90.000 m² (25.000 m² Outlet-Center, 65.000 m² Fachmarktzentrum). Hinzu kommen ein umfangreiches Freizeit- und Gastronomieangebot, weitläufige Grünflächen sowie 2.900 Stellplätze.
Das Solia entsteht im Südosten der spanischen Hauptstadt im rasant wachsenden Stadtteil El Cañaveral. Gelegen an der Kreuzung der Autobahnen R-3 und M-45 liegt der Einzelhandelsstandort im Einzugsgebiet von rund zwei Millionen Menschen.

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BVT schüttet massiv aus

Über 10 Millionen Euro im Vorjahr

von Charles Steiner

Die Multi-Asset-Fonds aus der Top Select Fund Serie der Münchner BVT konnten für 2017 insgesamt über 10 Millionen Euro an ihre Anleger ausschütten. Diese Bilanz zog der Münchner Assetmanager im Rahmen einer entsprechenden Mitteilung. Die Ausschüttungen im Vorjahr beliefen sich demnach zwischen 8,6 Prozent und 13,5 Prozent, bezogen auf das einbezahlte Kapital zum Vorjahresende. Im Rahmen der Top Select Fund Serie wurden bislang acht Fonds erfolgreich platziert, darunter Einmalanlage- und kombinierte Angebote sowie fünf reine Aufbaupläne, bei denen die Einlageleistung in Raten erfolgt.
Die Top Select Fund Serie wurde 2005 aufgelegt und hat bislang über 125 Millionen Euro Zeichnungsvolumen erzielt. Bis dato haben die Fonds der Serie 65 ausgewählte Investitionen getätigt, heißt es in der Mitteilung weiter.

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GIEAG verkauft in Stuttgart

Bürogebäude an institutionellen Investor veräußert

von Charles Steiner

Nach einer umfassenden Revitalisierung konnte die Münchner Aktiengesellschaft GIEAG einen vollvermieteten Bürokomplex in Stuttgart an einen institutionellen Investor veräußern. Das Objekt in der Stuttgarter Neckartalstraße, das eine Gesamtmietflächen von rund 5.000 m² umfasst, sei erst zum Jahreswechsel 2017/18 leerstehend übernommen und darauf umfassend saniert worden. Vor kurzer Zeit konnte die GIEAG mit dem Land Baden-Württemberg einen langfristigen Mietvertrag über die gesamte Fläche abschließen, Anfang dieses Monats ist das Gebäude den Mietern übergeben worden, schreibt die GIEAG in einer Mitteilung. Der institutionelle Investor ist von der PIC Real Estate beraten worden. Thomas Männel, Vorstand von GIEAG, kommentiert: „Wir freuen uns, dass wir so zeitnah nach dem Ankauf und Revitalisierung die Immobilie erfolgreich verkaufen konnten. Dies bestätigt unsere Expertise in der wertschaffenden Entwicklung von Immobilien und in der Wahl des Standorts. Positiv wirkte sich natürlich auch aus, dass wir einen langfristigen Mietvertrag mit einem erstklassigen Mieter abgeschlossen hatten.“

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Eigenheime in Niedersachsen teurer

Osnabrück am teuersten

von Stefan Posch

In Niedersachsen sind die Angebotspreise für frei stehende Eigenheime in allen niedersächsischen Regionen seit 2015 teurer geworden.Zu diesem Ergebnis kommt der LBS-Kaufpreisspiegel der LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin - Hannover. In Osnabrück werden derzeit die höchsten Standardpreise verlangt: Hier wird die Hälfte aller inserierten Objekte für mindestens 449.000 Euro angeboten. Seit 2015 hat es hier erhebliche Preissteigerungen von 16 Prozent pro Jahr gegeben. Die Spitzenpreise für Eigenheime liegen in Osnabrück bei mindestens 500.000 Euro.
Zweitteuerster Standort für Eigenheime in Niedersachsen ist die Stadt Hannover. Einfamilienhäuser aus dem Bestand werden zu typischen Preisen von 448.500 Euro angeboten. Umgerechnet entspricht dies dem Gegenwert von 10,4 örtlichen Haushaltseinkommen. In der niedersächsischen Landeshauptstadt werden zudem mit Abstand die höchsten Spitzenpreise verlangt. Ein Viertel aller angebotenen Häuser wird für mindestens 697.500 Euro inseriert.
Auch in Wolfsburg erreicht der durchschnittliche Hauspreis knapp die 400.000-Euro-Marke. Die VW-Stadt liegt damit auf Platz 3 der niedersächsischen Preisskala. Allerdings haben die Eigenheimpreise mit nur einem Prozent jährlicher Steigerung in den vergangenen drei Jahren lange nicht so stark zugelegt wie im übrigen Niedersachsen.

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Arcadis berät Bayer

Hauptsitz der Agrarsparte wird modernisiert

von Charles Steiner

Das Beratungsunternehmen für Immobilien, Umwelt, Infrastruktur und Wasser, Arcadis, darf sich über zwei Projektverträge für Generalplanungs-, Projektmanagement- und Bauleitungs-Leistungen des Konzerns Bayer freuen. Konkret geht es dabei um den Hauptsitz der Agrar-Sparte im nordrhein-westfälischen Monheim. Bayer sieht im Rahmen dieses Vorhabens an seinem Standort Monheim Investitionen in Um- und Neubauprojekte vor. Das Unternehmen will damit die vorhandene Infrastruktur weiter modernisieren und ausbauen. Dabei sollen die Einrichtungen für Forschung und Entwicklung der Bayer-Division Crop Science, beispielsweise Laborgebäude und Gewächshäuser, modernisiert werden. Die geplanten Baumaßnahmen umfassen neben Neubauprojekten auch Sanierungen. Die Projektverträge für Arcadis umfassen einen Zeitrahmen von zirka fünf Jahren. In diesem Zeitraum übernimmt Arcadis, gemeinsam mit dem Labor- und Institutsplanungsunternehmen Dr. Heinekamp als Partner, sowohl Gesamtplanungs-, Architektur- und Ingenieurleistungen als auch die Beschaffung (Procurement). Auch das Projektmanagement inklusive der Steuerung aller Projektbeteiligten liegt beim Beratungsunternehmen, wodurch es als zentraler Ansprechpartner für Bayer fungiert.
Am Standort Monheim sind derzeit rund 20.000 Mitarbeiter beschäftigt. „Wir sind stolz darauf und freuen uns darüber, dass wir Bayer von unserer Leistungsfähigkeit und Fachkompetenz überzeugen konnten“, so Silke Johannesson, Sector Leader Chemical & Life Science Europe Central bei Arcadis.

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Lidls USA-Expansion gebremst

Ernüchterung beim ersten Jahrestag

von Charles Steiner

Es ist ein gutes Beispiel, wie schwer es am Anfang sein kann, in einen gesättigten Markt einzutreten: Anlässlich des ersten Jahrestag des Markteintritts des Diskonters Lidl in den Vereinigten Staaten ist die Bilanz eher ernüchternd denn erfreulich. Obwohl Milliarden investiert wurden und Heidi Klum Patin für die Eröffnung der ersten Läden in den USA stand, ist die Expansion deutlich abgebremst worden. Denn eigentlich sollten mit dem ersten Jahrestag 100 Filialen in Nordamerika eröffnet worden sein, tatsächlich seien es aber erst 53 Läden.
Grund, das Handtuch zu werfen, sehen Experten hingegen nicht. Auch Aldi, die bereits seit über 40 Jahren in den Staaten Fuß gefasst haben, hätten am Anfang länger gebraucht, um ihre Ziele zu erreichen, mittlerweile hat Aldi mehr als 2.500 Filialen dort. Anlass zur Hoffnung gebe es für Lidl allemal: Umfragen unter US-amerikanischen Verbrauchern hätten gezeigt, dass das Angebot von Lidl bei immer mehr Kunden auf Zustimmung stößt, wie etwa aus einer Studie des Beratungsunternehmens Oliver Wyman hervorgeht. Besonders bei jüngeren Konsumenten würde das Vertrauen in die deutsche Kette wachsen.

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Event zum Tag: MIPIM PropTech Europe

Daily PropTech News:

von Charles Steiner

Die MIPIM, eine der größten Immobilienmessen Europas, widmet sich zunehmend dem Thema Digitalisierung. Schließlich wird diesem Zweig in der Immobilienbranche in Zukunft eine massive Rolle spielen. Zu diesem Grund veranstaltet die MIPIM vom 20. bis 21. Juni - also kommende Woche - die MIPIM PropTech Europe im Palais des Congrés in Paris. In 40 Konferenz-Sessions werden sämtliche Herausforderungen, Chancen und Potenziale der Technologisierung in der Immobilienwirtschaft von verschiedenen Blickwinkeln herausgearbeitet werden. Themen sind unter anderem, wie Immobilien in dem rapide ändernden Umfeld adaptiert werden können, Smart Cities, das intelligente Büro, digitale Kundenservices und vieles mehr. Auch praktische Beispiele werden dort präsentiert.
Im Zuge der MIPIM PropTech Europe wird auch die erste Phase der Startup Competition 2019 in Partnerschaft mit der Metaprop NYC stattfinden. Dort werden Start-ups ihre Innovationen für die Immobilienwirtschaft präsentieren.

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Weiterer Schub für Crowdfunding

Novelle zum Alternativfinanzierungsgesetz

von Stefan Posch

Mit der aktuellen Novelle zum Alternativfinanzierungsgesetz wird Crowdfunding noch einmal einen ordentlichen Schub bekommen. Künftig soll Crowdfunding nicht mehr auf Klein- und Mittelbetriebe eingeschränkt, sondern auch auf Großunternehmen ausgeweitet werden. Zugleich sieht die Novelle vor, dass das Limit für das Finanzierungsvolumen (ohne Kapitalmarktprospekt) von bislang 1,5 Millionen Euro auf 2 Millionen angehoben wird.
„Wir begrüßen die geplante gesetzliche Novelle und sehen auch seitens Großunternehmen eine wachsende Nachfrage nach Crowdfunding-Angeboten. Crowdfunding bietet über die begleitenden Kommunikationsaktivitäten auch gezielte Möglichkeiten zur Kundenbindung, Mitarbeiterbeteiligung und für reichweitenstarke Marketingzwecke“, so Wolfgang Deutschmann und Peter Garber, Eigentümer und geschäftsführende Gesellschafter der Grazer Rocket Holding, zu der auch die Plattform für Immobilieninvestitionen Home Rocket gehört. Kürzlich überschritten die Investitionen auf der Plattform die 25 Millionen Euro-Marke.

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Event zum Tag: Immofinanz Summer Night

Feiern in der Orangerie Schönbrunn

von Charles Steiner

Die Immobilienbranche ist nicht nur bekannt dafür, hart zu arbeiten, sie weiß auch, Feste würdig zu begehen. Das gilt natürlich auch für börsennotierte Immo-Konzerne: Für die Immofinanz gibt es heute einen Grund zum Feiern. Diesmal nicht wegen der Bilanzen, der Konzern begeht heute sein Sommerfest. Ab 17.30 wird in in mondänem Ambiente der Orangerie Schönbrunn die Immofinanz Summer Night begangen, bei dem eine Vielzahl der heimischen Immobilienbranchengrößen ein Stelldichein geben werden. Man darf sich sicher sein: Neben dem Feiern werden auch jede Menge Möglichkeiten, sich innerhalb der Branche auszutauschen. Und wer weiß? Womöglich wird hier auch das eine oder andere Geschäft abgeschlossen.

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Statt Kursalon Hübner findet R.E.C. 10 in Säulenhalle statt

ÖVI-Clubbing in Volksgarten verlegt

von Stefan Posch

Wich­ti­ge Mel­dung für al­le Par­ty­ti­ger in der Im­mo­bi­li­en­bran­che: Aus or­ga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den wur­de das ÖVI R.E.C. Ten kurz­fris­tig vom Kur­sa­lon Hüb­ner in die Säu­len­hal­le der Mut­ter al­ler Club­bing-Lo­ca­ti­ons, dem Volks­gar­ten, ver­legt.
Die Cor­ti­sche Säu­len­hal­le, in der einst Jo­hann Strauss Jr. höchst­per­sön­lich den Do­nau­wal­zers di­ri­gier­te, wird da­bei den Gäs­ten von 17:00 bis 23:00 Uhr ex­klu­siv zur Ver­fü­gung ste­hen, eben­so die Ter­ras­se. Im An­schluss kön­nen un­se­re R.E.C.-Gäs­te ge­mein­sam mit dem „Be Loved“ Pu­bli­kum bis in die frü­hen Mor­gen­stun­den fei­ern.
Eben­falls zu be­ach­ten ist, dass die­ses Mal die Gäs­te­lis­te nur bis 23:00 Uhr be­rück­sich­ti­gen wer­den kann, wie ÖVI mit­tei­len lässt. Der Ein­tritt be­trägt ab die­sem Zeit­punkt 13 Eu­ro.
Wie an­ge­kün­digt wer­den die DJs Mar­tin Ar­ne­vet und Ni­ki Wag­ner für die mu­si­ka­li­sche Un­ter­ma­lung sor­gen, auch der Spe­cial-Act wird für gu­te Un­ter­hal­tung sor­gen. Bis mor­gen 12:00 Uhr kann man sich auf auf www.im­mo-club­bing.at re­gis­trie­ren.

Benko bietet 450 Millionen Euro für Immobilien

Signa greift nach Kika/Leiner

von Charles Steiner

Die Zah­lungs­schwie­rig­kei­ten für die an­ge­schla­ge­ne Mö­bel­ket­te Ki­ka/Lei­ner wer­den im­mer gra­vie­ren­der - und of­fen­bar steht jetzt die Si­gna um Re­né Ben­ko nach meh­re­ren Me­di­en­be­rich­ten kurz be­vor, die­se zu über­neh­men. Ein mit der Sa­che be­trau­ter In­si­der be­rich­te­te so­gar, dass bis heu­te 4 Uhr früh ver­han­delt wor­den sei. Ei­ne Be­stä­ti­gung steht al­ler­dings noch aus.
Laut ei­nem ak­tu­el­len On­lin­ebe­richt der Ta­ges­zei­tung Pres­se bie­tet Ben­ko 450 Mil­lio­nen Eu­ro für die Im­mo­bi­li­en und ei­nen Eu­ro für das ope­ra­ti­ve Ge­schäft, das An­ge­bot galt laut der Ta­ges­zei­tung bis 13.30 Uhr. Ein sol­cher Deal kä­me für die rund 5.000 Mit­ar­bei­ter ge­nau Recht - denn nach dem Bi­lanz­skan­dal der Kon­zern­mut­ter Stein­hoff ist auch Ki­ka/Lei­ner in ei­ne Tie­fe Kri­se ge­rutscht, durch den Not­ver­kauf des Lei­ner-Flagships­to­res auf der Ma­ria­hil­fer­stra­ße an Re­né Ben­ko für 50 bis 70 Mil­lio­nen Eu­ro konn­ten kurz vor Jah­res­en­de zu­min­dest die Löh­ne be­zahlt wer­den. Vor die­sem Pro­blem steht Ki­ka/Lei­ner jetzt al­ler­dings er­neut: En­de Ju­ni wer­den die Ur­laubs­ge­häl­ter fäl­lig, zu­dem hat­te der Kre­dit­ver­si­che­rer Eu­ler Her­mes Wa­ren­lie­fe­run­gen an die Mö­bel­ket­te nicht mehr ver­si­chern wol­len. Seit zehn Ta­gen ver­such­te Ki­ka/Lei­ner ei­nen fi­nan­zi­el­len Aus­weg aus der Kri­se zu fin­den.
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Über den Dächern Wiens

Ein Immo-Sommernachtstraum

von Markus Giefing

Der Slo­gan der Wohn­kom­pa­nie „Wir ent­wi­ckeln Le­bens­räu­me“ soll­te wohl um den Zu­satz „ ...und Som­mer­nachts­träu­me“ er­gänzt wer­den. Die von der Wohn­kom­pa­nie ins Le­ben ge­ru­fe­ne Ver­an­stal­tung Im­mo Som­mer Nacht er­füll­te die Som­mer­ver­an­stal­tungs­wün­sche der Gäs­te und war­te­te mit ei­ner auf­re­gen­den Lo­ca­ti­on auf. Dem füg­te man noch ein klei­nes Ju­bi­lä­um, das 3 jäh­ri­ge Be­ste­hen hin­zu, ei­ne laue Som­mer­nacht - und fer­tig ist der per­fekt in­sze­nier­te Par­ty­cock­tail mit Busi­ness Cha­rak­ter. Wer al­ler dort war, se­hen Sie am bes­ten in die­sem Bei­trag.

Deutsche investieren in US-Mietwohnhäuser

Mieten ist der neue American Dream

von Gerhard Rodler

Seit der Sub­pri­me-Kri­se 2007/2008 hat sich die An­zahl der­je­ni­gen Men­schen, die in den USA ei­ne Woh­nung mie­ten wol­len, kon­ti­nu­ier­lich er­höht. Im Zeit­raum 2007/2008 bis 2017 stieg die An­zahl der Miet­er­haus­hal­te um rund 25 Pro­zent und liegt der­zeit et­wa bei 44 Mil­lio­nen - Ten­denz wei­ter stei­gend.
Mehr und mehr US-Ame­ri­ka­ner schät­zen die grös­se­re Fle­xi­bi­li­tät ei­ner Miet­woh­nung und kön­nen so­mit auf ei­ne sich än­dern­de Le­bens­pla­nung bes­ser re­agie­ren. Aus­län­di­sche In­ves­to­ren fan­gen an, die­ses Po­ten­zi­al zu ent­de­cken und par­ti­zi­pie­ren am wach­sen­den Mehr­fa­mi­li­en­haus­be­stand in den USA. Ei­ner die­ser Un­ter­neh­men ist die ACRON Grup­pe, die ab so­fort den Ver­trieb in Deutsch­land für pro­fes­sio­nel­le und se­mi-pro­fes­sio­nel­le An­le­ger für das be­reits im Bau be­find­li­che Mul­ti­fa­mi­ly-Apart­ment­pro­jekt „The Car­o­lyn“ in Ir­ving, Dal­las, Te­xas star­tet. Die Fer­tig­stel­lung des Baus ist für Som­mer 2019 vor­ge­se­hen. Das im Teil­markt Las Co­li­nas ge­le­ge­ne Pro­jekt hat ei­nen di­rek­ten See­an­schluss zum „La­ke Car­o­lyn“, liegt na­he zu den En­ter­tain­ment- und Gas­tro­no­mie­an­ge­bo­ten des Las Co­li­nas Ur­ban Cen­ters und durch sei­ne un­mit­tel­ba­re An­bin­dung an den Dal­las Area Ra­pid Tran­sit (DART), der Las Co­li­nas mit dem Flug­ha­fen Dal­las-Fort-Worth (DFW) und Down­town Dal­las ver­bin­det.
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Absatzplus in Süddeutschland

Elk Haus punktet in Deutschland

von Charles Steiner

Der ös­ter­rei­chi­sche Fer­tig­haus­pro­du­zent Elk Haus hat den Markt­ein­tritt in Deutsch­land durch­aus po­si­tiv ge­meis­tert. Wie das Un­ter­neh­men mit­teilt, sei­en Ab­satz wie auch Um­satz in Süd­deutsch­land um rund 30 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­jahr ge­stie­gen. Al­lein im April sei­en im Stand­ort Poing bei Mün­chen so vie­le Häu­ser wie im ge­sam­ten Jahr 2017 ver­kauft wer­den, wie es von Elk Haus wei­ter heißt.
Tho­mas Meck, Ver­triebs­lei­ter für den süd­deut­schen Raum, von Elk Haus, zog Bi­lanz: „Die au­ßer­or­dent­lich gu­ten Zah­len zei­gen deut­lich, dass wir un­se­re an­ge­kün­dig­te Ex­pan­si­on sehr ernst neh­men und kon­se­quent ver­fol­gen. Auf­grund der po­si­ti­ven Ent­wick­lung der letz­ten Mo­na­te bin ich über­zeugt, dass wir un­se­re selbst­ge­steck­ten Zie­le für 2018 er­rei­chen kön­nen.“ Erst im ver­gan­ge­nen Mo­nat hat Elk Haus ne­ben der Haupt­ver­wal­tung in Mün­chen-Riem das ers­te Ser­vice­cen­ter in Deutsch­land er­öff­net. Auch der Mar­ken­re­launch in Ver­bin­dung mit der neu­en Web­sei­te so­wie ei­ner ei­gens für den deut­schen Markt ent­wi­ckel­ten Pro­dukt­li­nie hät­ten für den ös­ter­rei­chi­schen Fer­tig­haus­pro­du­zen­ten zu die­sem Er­folg ge­führt.
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Lidl investiert 150 Millionen Euro

Spatenstich für neues Logistikzentrum

von Charles Steiner

Gro­ße­bers­dorf im Be­zirk Mis­tel­bach be­kommt ein neu­es Lo­gis­tik­zen­trum: Der Dis­coun­ter Lidl wird sein Lo­gis­tik­zen­trum von Müllen­dorf im Bur­gen­land nach Nie­der­ös­ter­reich ver­le­gen und wird in den neu­en Stand­ort rund 150 Mil­lio­nen Eu­ro in­ves­tie­ren.
Heu­te er­folg­te der Spa­ten­stich, der neue Stand­ort soll bis 2021 ste­hen und meh­re­re Hal­len und Bü­ro­räum­lich­kei­ten für bis zu 240 Mit­ar­bei­ter um­fas­sen. Lidl-Ge­schäfts­lei­ter-Vor­sit­zen­der Chris­ti­an Schug sag­te, die­se In­ves­ti­tio­nen in In­fra­struk­tur und Mit­ar­bei­ter sei­en in ei­nem for­dern­den Um­feld ein gro­ßer Schritt. „Er ist aber rich­tig und not­wen­dig“, so Schug. „Nur so kann der sta­tio­nä­re Han­del auch in Zu­kunft ge­gen den On­line-Han­del be­ste­hen“, führ­te Schug aus. „Ab 2021 wird die Lo­gis­tik für die Wie­ner Fi­lia­len aus Gro­ße­bers­dorf ab­ge­wi­ckelt. Zu die­sem Zeit­punkt ha­ben wir dann über 1.000 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter in Nie­der­ös­ter­reich be­schäf­tigt.“

Soll die Vermietung einer 100-Millionen-Euro-Mall übernehmen

BNPPRE erhält Mandat in Madrid

von Charles Steiner

Der in­ter­na­tio­na­le Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter BNP Pa­ri­bas Re­al Es­ta­te hat ein ex­klu­si­ves Co-Man­dat für die Ver­mie­tung der Ein­zel­han­dels­flä­chen für die Pro­jekt­ent­wick­lung „So­lia“ in Ma­drid über­nom­men. Das gab die BN­PP­RE über ei­ne Aus­sen­dung be­kannt. Beim So­lia han­delt es sich um ei­nen Re­tail­markt samt Fach­markt­zen­trum und Fac­to­ry Out­let-Cen­ter, ent­wi­ckelt wird das rund 100 Mil­lio­nen Eu­ro schwe­re Pro­jekt im Rah­men ei­ner Ko­ope­ra­ti­on zwi­schen der un­ab­hän­gi­gen spa­ni­schen Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft Azo­ra und Mack­in­tosh Mall. Die Er­öff­nung soll im Jahr 2020 statt­fin­den. Das Pro­jekt So­lia um­fasst da­bei ei­ne Ge­samt­flä­che von 225.000 m² mit ei­ner Brut­to­miet­flä­che von 90.000 m² (25.000 m² Out­let-Cen­ter, 65.000 m² Fach­markt­zen­trum). Hin­zu kom­men ein um­fang­rei­ches Frei­zeit- und Gas­tro­no­mie­an­ge­bot, weit­läu­fi­ge Grün­flä­chen so­wie 2.900 Stell­plät­ze.
Das So­lia ent­steht im Süd­os­ten der spa­ni­schen Haupt­stadt im ra­sant wach­sen­den Stadt­teil El Caña­veral. Ge­le­gen an der Kreu­zung der Au­to­bah­nen R-3 und M-45 liegt der Ein­zel­han­dels­stand­ort im Ein­zugs­ge­biet von rund zwei Mil­lio­nen Men­schen.
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Über 10 Millionen Euro im Vorjahr

BVT schüttet massiv aus

von Charles Steiner

Die Mul­ti-As­set-Fonds aus der Top Select Fund Se­rie der Münch­ner BVT konn­ten für 2017 ins­ge­samt über 10 Mil­lio­nen Eu­ro an ih­re An­le­ger aus­schüt­ten. Die­se Bi­lanz zog der Münch­ner As­set­ma­na­ger im Rah­men ei­ner ent­spre­chen­den Mit­tei­lung. Die Aus­schüt­tun­gen im Vor­jahr be­lie­fen sich dem­nach zwi­schen 8,6 Pro­zent und 13,5 Pro­zent, be­zo­gen auf das ein­be­zahl­te Ka­pi­tal zum Vor­jah­res­en­de. Im Rah­men der Top Select Fund Se­rie wur­den bis­lang acht Fonds er­folg­reich plat­ziert, dar­un­ter Ein­mal­an­la­ge- und kom­bi­nier­te An­ge­bo­te so­wie fünf rei­ne Auf­bau­plä­ne, bei de­nen die Ein­la­ge­leis­tung in Ra­ten er­folgt.
Die Top Select Fund Se­rie wur­de 2005 auf­ge­legt und hat bis­lang über 125 Mil­lio­nen Eu­ro Zeich­nungs­vo­lu­men er­zielt. Bis da­to ha­ben die Fonds der Se­rie 65 aus­ge­wähl­te In­ves­ti­tio­nen ge­tä­tigt, heißt es in der Mit­tei­lung wei­ter.
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Bürogebäude an institutionellen Investor veräußert

GIEAG verkauft in Stuttgart

von Charles Steiner

Nach ei­ner um­fas­sen­den Re­vi­ta­li­sie­rung konn­te die Münch­ner Ak­ti­en­ge­sell­schaft GIE­AG ei­nen voll­ver­mie­te­ten Bü­ro­kom­plex in Stutt­gart an ei­nen in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­tor ver­äu­ßern. Das Ob­jekt in der Stutt­gar­ter Ne­ckar­tal­stra­ße, das ei­ne Ge­samt­miet­flä­chen von rund 5.000 m² um­fasst, sei erst zum Jah­res­wech­sel 2017/18 leer­ste­hend über­nom­men und dar­auf um­fas­send sa­niert wor­den. Vor kur­zer Zeit konn­te die GIE­AG mit dem Land Ba­den-Würt­tem­berg ei­nen lang­fris­ti­gen Miet­ver­trag über die ge­sam­te Flä­che ab­schlie­ßen, An­fang die­ses Mo­nats ist das Ge­bäu­de den Mie­tern über­ge­ben wor­den, schreibt die GIE­AG in ei­ner Mit­tei­lung. Der in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­tor ist von der PIC Re­al Es­ta­te be­ra­ten wor­den. Tho­mas Män­nel, Vor­stand von GIE­AG, kom­men­tiert: „Wir freu­en uns, dass wir so zeit­nah nach dem An­kauf und Re­vi­ta­li­sie­rung die Im­mo­bi­lie er­folg­reich ver­kau­fen konn­ten. Dies be­stä­tigt un­se­re Ex­per­ti­se in der wert­schaf­fen­den Ent­wick­lung von Im­mo­bi­li­en und in der Wahl des Stand­orts. Po­si­tiv wirk­te sich na­tür­lich auch aus, dass wir ei­nen lang­fris­ti­gen Miet­ver­trag mit ei­nem erst­klas­si­gen Mie­ter ab­ge­schlos­sen hat­ten.“

Osnabrück am teuersten

Eigenheime in Niedersachsen teurer

von Stefan Posch

In Nie­der­sach­sen sind die An­ge­bots­prei­se für frei ste­hen­de Ei­gen­hei­me in al­len nie­der­säch­si­schen Re­gio­nen seit 2015 teu­rer ge­wor­den.Zu die­sem Er­geb­nis kommt der LBS-Kauf­preis­spie­gel der LBS Nord­deut­sche Lan­des­bau­spar­kas­se Ber­lin - Han­no­ver. In Os­na­brück wer­den der­zeit die höchs­ten Stan­dard­prei­se ver­langt: Hier wird die Hälf­te al­ler in­se­rier­ten Ob­jek­te für min­des­tens 449.000 Eu­ro an­ge­bo­ten. Seit 2015 hat es hier er­heb­li­che Preis­stei­ge­run­gen von 16 Pro­zent pro Jahr ge­ge­ben. Die Spit­zen­prei­se für Ei­gen­hei­me lie­gen in Os­na­brück bei min­des­tens 500.000 Eu­ro.
Zweit­teu­ers­ter Stand­ort für Ei­gen­hei­me in Nie­der­sach­sen ist die Stadt Han­no­ver. Ein­fa­mi­li­en­häu­ser aus dem Be­stand wer­den zu ty­pi­schen Prei­sen von 448.500 Eu­ro an­ge­bo­ten. Um­ge­rech­net ent­spricht dies dem Ge­gen­wert von 10,4 ört­li­chen Haus­halts­ein­kom­men. In der nie­der­säch­si­schen Lan­des­haupt­stadt wer­den zu­dem mit Ab­stand die höchs­ten Spit­zen­prei­se ver­langt. Ein Vier­tel al­ler an­ge­bo­te­nen Häu­ser wird für min­des­tens 697.500 Eu­ro in­se­riert.
Auch in Wolfs­burg er­reicht der durch­schnitt­li­che Haus­preis knapp die 400.000-Eu­ro-Mar­ke. Die VW-Stadt liegt da­mit auf Platz 3 der nie­der­säch­si­schen Preis­ska­la. Al­ler­dings ha­ben die Ei­gen­heim­prei­se mit nur ei­nem Pro­zent jähr­li­cher Stei­ge­rung in den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren lan­ge nicht so stark zu­ge­legt wie im üb­ri­gen Nie­der­sach­sen.
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Hauptsitz der Agrarsparte wird modernisiert

Arcadis berät Bayer

von Charles Steiner

Das Be­ra­tungs­un­ter­neh­men für Im­mo­bi­li­en, Um­welt, In­fra­struk­tur und Was­ser, Ar­ca­dis, darf sich über zwei Pro­jekt­ver­trä­ge für Ge­ne­ral­pla­nungs-, Pro­jekt­ma­nage­ment- und Bau­lei­tungs-Leis­tun­gen des Kon­zerns Bay­er freu­en. Kon­kret geht es da­bei um den Haupt­sitz der Agrar-Spar­te im nord­rhein-west­fä­li­schen Mon­heim. Bay­er sieht im Rah­men die­ses Vor­ha­bens an sei­nem Stand­ort Mon­heim In­ves­ti­tio­nen in Um- und Neu­bau­pro­jek­te vor. Das Un­ter­neh­men will da­mit die vor­han­de­ne In­fra­struk­tur wei­ter mo­der­ni­sie­ren und aus­bau­en. Da­bei sol­len die Ein­rich­tun­gen für For­schung und Ent­wick­lung der Bay­er-Di­vi­si­on Crop Sci­ence, bei­spiels­wei­se La­bor­ge­bäu­de und Ge­wächs­häu­ser, mo­der­ni­siert wer­den. Die ge­plan­ten Bau­maß­nah­men um­fas­sen ne­ben Neu­bau­pro­jek­ten auch Sa­nie­run­gen. Die Pro­jekt­ver­trä­ge für Ar­ca­dis um­fas­sen ei­nen Zeit­rah­men von zir­ka fünf Jah­ren. In die­sem Zeit­raum über­nimmt Ar­ca­dis, ge­mein­sam mit dem La­bor- und In­sti­tuts­pla­nungs­un­ter­neh­men Dr. Hei­nekamp als Part­ner, so­wohl Ge­samt­pla­nungs-, Ar­chi­tek­tur- und In­ge­nieur­leis­tun­gen als auch die Be­schaf­fung (Pro­cu­re­ment). Auch das Pro­jekt­ma­nage­ment in­klu­si­ve der Steue­rung al­ler Pro­jekt­be­tei­lig­ten liegt beim Be­ra­tungs­un­ter­neh­men, wo­durch es als zen­tra­ler An­sprech­part­ner für Bay­er fun­giert.
Am Stand­ort Mon­heim sind der­zeit rund 20.000 Mit­ar­bei­ter be­schäf­tigt. „Wir sind stolz dar­auf und freu­en uns dar­über, dass wir Bay­er von un­se­rer Leis­tungs­fä­hig­keit und Fach­kom­pe­tenz über­zeu­gen konn­ten“, so Sil­ke Jo­han­nes­son, Sec­tor Lea­der Che­mi­cal & Life Sci­ence Eu­ro­pe Cen­tral bei Ar­ca­dis.
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Ernüchterung beim ersten Jahrestag

Lidls USA-Expansion gebremst

von Charles Steiner

Es ist ein gu­tes Bei­spiel, wie schwer es am An­fang sein kann, in ei­nen ge­sät­tig­ten Markt ein­zu­tre­ten: An­läss­lich des ers­ten Jah­res­tag des Markt­ein­tritts des Dis­kon­ters Lidl in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten ist die Bi­lanz eher er­nüch­ternd denn er­freu­lich. Ob­wohl Mil­li­ar­den in­ves­tiert wur­den und Hei­di Klum Pa­tin für die Er­öff­nung der ers­ten Lä­den in den USA stand, ist die Ex­pan­si­on deut­lich ab­ge­bremst wor­den. Denn ei­gent­lich soll­ten mit dem ers­ten Jah­res­tag 100 Fi­lia­len in Nord­ame­ri­ka er­öff­net wor­den sein, tat­säch­lich sei­en es aber erst 53 Lä­den.
Grund, das Hand­tuch zu wer­fen, se­hen Ex­per­ten hin­ge­gen nicht. Auch Al­di, die be­reits seit über 40 Jah­ren in den Staa­ten Fuß ge­fasst ha­ben, hät­ten am An­fang län­ger ge­braucht, um ih­re Zie­le zu er­rei­chen, mitt­ler­wei­le hat Al­di mehr als 2.500 Fi­lia­len dort. An­lass zur Hoff­nung ge­be es für Lidl al­le­mal: Um­fra­gen un­ter US-ame­ri­ka­ni­schen Ver­brau­chern hät­ten ge­zeigt, dass das An­ge­bot von Lidl bei im­mer mehr Kun­den auf Zu­stim­mung stößt, wie et­wa aus ei­ner Stu­die des Be­ra­tungs­un­ter­neh­mens Oli­ver Wy­man her­vor­geht. Be­son­ders bei jün­ge­ren Kon­su­men­ten wür­de das Ver­trau­en in die deut­sche Ket­te wach­sen.
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Daily PropTech News:

Event zum Tag: MIPIM PropTech Europe

von Charles Steiner

Die MI­PIM, ei­ne der größ­ten Im­mo­bi­li­en­mes­sen Eu­ro­pas, wid­met sich zu­neh­mend dem The­ma Di­gi­ta­li­sie­rung. Schließ­lich wird die­sem Zweig in der Im­mo­bi­li­en­bran­che in Zu­kunft ei­ne mas­si­ve Rol­le spie­len. Zu die­sem Grund ver­an­stal­tet die MI­PIM vom 20. bis 21. Ju­ni - al­so kom­men­de Wo­che - die MI­PIM PropTech Eu­ro­pe im Pa­lais des Con­grés in Pa­ris. In 40 Kon­fe­renz-Ses­si­ons wer­den sämt­li­che Her­aus­for­de­run­gen, Chan­cen und Po­ten­zia­le der Tech­no­lo­gi­sie­rung in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft von ver­schie­de­nen Blick­win­keln her­aus­ge­ar­bei­tet wer­den. The­men sind un­ter an­de­rem, wie Im­mo­bi­li­en in dem ra­pi­de än­dern­den Um­feld ad­ap­tiert wer­den kön­nen, Smart Ci­ties, das in­tel­li­gen­te Bü­ro, di­gi­ta­le Kun­den­ser­vices und vie­les mehr. Auch prak­ti­sche Bei­spie­le wer­den dort prä­sen­tiert.
Im Zu­ge der MI­PIM PropTech Eu­ro­pe wird auch die ers­te Pha­se der Star­t­up Com­pe­ti­ti­on 2019 in Part­ner­schaft mit der Me­ta­prop NYC statt­fin­den. Dort wer­den Start-ups ih­re In­no­va­tio­nen für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft prä­sen­tie­ren.
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Novelle zum Alternativfinanzierungsgesetz

Weiterer Schub für Crowdfunding

von Stefan Posch

Mit der ak­tu­el­len No­vel­le zum Al­ter­na­tiv­fi­nan­zie­rungs­ge­setz wird Crowd­fun­ding noch ein­mal ei­nen or­dent­li­chen Schub be­kom­men. Künf­tig soll Crowd­fun­ding nicht mehr auf Klein- und Mit­tel­be­trie­be ein­ge­schränkt, son­dern auch auf Groß­un­ter­neh­men aus­ge­wei­tet wer­den. Zu­gleich sieht die No­vel­le vor, dass das Li­mit für das Fi­nan­zie­rungs­vo­lu­men (oh­ne Ka­pi­tal­markt­pro­spekt) von bis­lang 1,5 Mil­lio­nen Eu­ro auf 2 Mil­lio­nen an­ge­ho­ben wird.
„Wir be­grü­ßen die ge­plan­te ge­setz­li­che No­vel­le und se­hen auch sei­tens Groß­un­ter­neh­men ei­ne wach­sen­de Nach­fra­ge nach Crowd­fun­ding-An­ge­bo­ten. Crowd­fun­ding bie­tet über die be­glei­ten­den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ak­ti­vi­tä­ten auch ge­ziel­te Mög­lich­kei­ten zur Kun­den­bin­dung, Mit­ar­bei­ter­be­tei­li­gung und für reich­wei­ten­star­ke Mar­ke­ting­zwe­cke“, so Wolf­gang Deutsch­mann und Pe­ter Gar­ber, Ei­gen­tü­mer und ge­schäfts­füh­ren­de Ge­sell­schaf­ter der Gra­zer Ro­cket Hol­ding, zu der auch die Platt­form für Im­mo­bi­li­en­in­ves­ti­tio­nen Ho­me Ro­cket ge­hört. Kürz­lich über­schrit­ten die In­ves­ti­tio­nen auf der Platt­form die 25 Mil­lio­nen Eu­ro-Mar­ke.

Feiern in der Orangerie Schönbrunn

Event zum Tag: Immofinanz Summer Night

von Charles Steiner

Die Im­mo­bi­li­en­bran­che ist nicht nur be­kannt da­für, hart zu ar­bei­ten, sie weiß auch, Fes­te wür­dig zu be­ge­hen. Das gilt na­tür­lich auch für bör­sen­no­tier­te Im­mo-Kon­zer­ne: Für die Im­mo­fi­nanz gibt es heu­te ei­nen Grund zum Fei­ern. Dies­mal nicht we­gen der Bi­lan­zen, der Kon­zern be­geht heu­te sein Som­mer­fest. Ab 17.30 wird in in mon­dä­nem Am­bi­en­te der Oran­ge­rie Schön­brunn die Im­mo­fi­nanz Sum­mer Night be­gan­gen, bei dem ei­ne Viel­zahl der hei­mi­schen Im­mo­bi­li­en­bran­chen­grö­ßen ein Stell­dich­ein ge­ben wer­den. Man darf sich si­cher sein: Ne­ben dem Fei­ern wer­den auch je­de Men­ge Mög­lich­kei­ten, sich in­ner­halb der Bran­che aus­zu­tau­schen. Und wer weiß? Wo­mög­lich wird hier auch das ei­ne oder an­de­re Ge­schäft ab­ge­schlos­sen.
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Die Architektur mit der niedrigen Bauhöhe passt zum Landschaftsbild der Umgebung. Das schmale Grundstück eignet sich zudem für kleine, zusammenlegbare Wohneinheiten.Die Architektur mit der niedrigen Bauhöhe passt zum Landschaftsbild der Umgebung. Das schmale Grundstück eignet sich zudem für kleine, zusammenlegbare Wohneinheiten.

Stadt und Land über dem Fluss

Im­mer mehr Wohn­pro­jek­te wer­den in Wien jen­seits der Do­nau ver­wirk­licht. Denn vie­le La­gen in Flo­rids­dorf und in der Do­nau­stadt bie­ten ei­nen at­trak­ti­ven Mix aus Ur­ba­ni­tät und be­schau­li­chem Land­le­ben. Ein Bei­spiel ist die neue Wohn­haus­an­la­ge Sie­ges­platz 17 von Hart & Hart Bau­trä­ger. Einst war Trans­da­nu­bi­en bei Woh­nungs­su­chen­den eher un­be­liebt. Doch die ver­bes­ser­te In­fra­struk­tur und schnel­le Ver­kehrs­ver­bin­dun­gen in die Stadt sor­gen für ei­ne im­mer grö­ße­re Nach­fra­ge. Ak­tu­ell wer­den in Wien nir­gend­wo so vie­le Wohn­pro­jek­te ver­wirk­licht wie in Flo­rids­dorf und in der Do­nau­stadt. "Wien wächst, und die Stadt­tei­le dies-seits und jen­seits der Do­nau wach­sen zu­sam­men. Eins­ti­ge Rand­la­gen ha­ben sich zu neu­en Stadt­la­gen ent­wi­ckelt, die im­mer mehr an Wert ge­win­nen", er­klärt Ro­ma­na Klet­zer-Debski, Mar­ke­ting­lei­te­rin bei Hart & Hart Bau­trä­ger, de­ren Wohn­haus­an­la­ge am Sie­ges­platz im 22. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk gut zeigt, wel­chen Trends die Pro­jek­te in Trans­da­nu­bi­en fol­gen. Kom­pak­te Grund­ris­se "Die ein­stö­cki­ge Ar­chi­tek­tur passt ins Land­schafts­bild der Um­ge­bung, in der über­wie­gend nied­ri­ge Häu­ser den be­schau­li­chen Vor­stadt­cha­rak­ter be­wah­ren", so Klet­zer-Debski über das Pro­jekt. Zu­dem wür­de sich das schma­le Grund­stück per­fekt für klei­ne, auch zu­sam­men­leg­ba­re Wohn­ein­hei­ten eig­nen, die in ei­ner lan­gen Rei­he dis­kret ne­ben­ein­an­der­lie­gen. "Im­mer mehr Men­schen wol­len in der Stadt woh­nen. Des­halb wird Wohn­raum kon­ti­nu­ier­lich knap­per und teu­rer", er­klärt Klet­zer-Debski, die ei­nen lang­fris­ti­gen Trend in Rich­tung kom­pak­te Grund­ris­se sieht. Die­se stel­len aber die Pla­nung vor neue Her­aus­for­de­run­gen. "Wir ent­wi­ckel­ten Lö­sun­gen, die sich ge­räu­mig an­füh­len, weil sie den Raum raf­fi­niert nut­zen und im All­tag per­fekt funk­tio­nie­ren", so die Mar­ke­ting­lei­te­rin. Gu­te An­bin­dung zum Zen­trum Wohn­pro­jek­te in der Do­nau­stadt pro­fi­tie­ren auch von der Ver­län­ge­rung der U2 in Rich­tung der See­stadt As­pern. "Am Sie­ges­platz hält der Au­to­bus 26A, der bis zur U2-Sta­ti­on As­pern­stra­ße nur drei Mi­nu­ten be­nö­tigt", so Klet­zer- Debski. Von dort fah­re die U2 ins Zen­trum bis zum Schot­ten­ring 16 Mi­nu­ten, bis zur Wirt­schafts­uni be­nö­ti­ge man nur zehn Mi­nu­ten. Die Wohn­ein­hei­ten sind süd­lich und süd­öst­lich zur Son­ne aus­ge­rich­tet. An den bei­den stra­ßen­sei­ti­gen En­den er­he­ben sich zwei­stö­cki­ge Bau­ten mit grö­ße­ren Ter­ras­sen-Woh­nun­gen. Im Erd­ge­schoß er­mög­li­chen un­ein­seh­ba­re Ei­gen­gär­ten ein of­fe­nes, na­tur­na­hes Woh­nen. In den obe­ren Stock­wer­ken er­wei­tern Ter­ras­sen, Log­gi­en und Bal­ko­ne mit Grün­blick die raum­hoch ver­glas­ten Wohn­räu­me. Zu­dem bie­tet der Neu­bau 49 Au­to-Ab­stell­plät­ze, tro­cke­ne La­ger­räu­me und Tech­nik­raum im Un­ter­ge­schoß so­wie Kin­der­wa­gen- und Fahr­ra­dab­stell­räu­me im Erd­ge­schoß, Müll­räu­me bei je­der Stie­ge, Lift­an­la­ge und ei­nen Klein­kin­der-Spiel­platz. Ins­ge­samt ste­hen 41 frei­fi­nan­zier­te Ei­gen­tums­woh­nun­gen in Grö­ßen zwi­schen 34 m² und 102 m² zum Ver­kauf. En­de 2019 kön­nen sie be­zo­gen wer­den. Die Wohn­ein­hei­ten wür­den sich laut Klet­zer-Debski auch sehr gut als An­la­ge­woh­nung eig­nen. "Als Spe­zia­list für Vor­sor­ge­woh­nun­gen ach­ten wir bei un­se­ren Bau­pro­jek­ten stets auf die Eig­nung zum si­che­ren und pro­fi­ta­blen An­la­ge­ob­jekt", er­klärt sie.

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Der Bahnhof der Tiermetropole ist für alle Größen ausgestattet.Der Bahnhof der Tiermetropole ist für alle Größen ausgestattet.

Tierisch Smart

Dis­neys Zoo­ma­nia prä­sen­tiert ein far­ben­fro­hes Meis­ter­werk der Stadt­pla­nung. Prä­di­kat: Nach­ah­mungs­wert. Lie­be Stadt­pla­ner und -in­nen, ich ha­be ei­ne Auf­ga­be für Sie. Die Stadt, die Sie ent­wer­fen sol­len, muss für fol­gen­de Ziel­grup­pen ge­eig­net sein: Die Ein­woh­ner sind zwi­schen we­ni­gen Zen­ti­me­tern und et­wa zwei Me­ter groß und wie­gen zwi­schen ein paar Gramm und ei­ni­gen Ton­nen. Die Wohl­fühl­tem­pe­ra­tur be­trägt, je nach Grup­pe, zwi­schen mi­nus 40 und plus 40 Grad Cel­si­us. Wie löst man ei­ne sol­che Auf­ga­be? Mit sehr viel Fan­ta­sie - wie die Ar­chi­tek­ten von Zoo­to­pia, der knud­de­lig-bun­ten Tier­me­tro­po­le aus dem Dis­ney­film "Zoo­ma­nia". Ei­ne Stadt, die de­fi­ni­tiv ei­nen ge­naue­ren Blick lohnt - denn nie zu­vor war ein Ani­ma­ti­ons­film so de­tail­reich Das Zen­trum der Stadt ist Sa­van­na Cen­tral - hier macht Haupt­fi­gur und Ha­sen­po­li­zis­tin Ju­dy Hopps das ers­te Mal Be­kannt­schaft mit dem Schmelz­tie­gel der Tier­welt. Rat­haus, Po­li­zei­zen­tra­le und Bahn­hof ord­nen sich um ei­nen zen­tra­len Brun­nen an, der das Was­ser­loch sym­bo­li­sie­ret, aus dem sich die Stadt ent­wi­ckelt hat. Rund­her­um be­fin­den sich Tund­ra­town, Sa­ha­ra Squa­re, das Rain­fo­rest District, Litt­le Ro­den­tia und Bun­ny Bor­rough - die ei­ne per­fekt durch­dach­te Smart-Ci­ty-Au­to­ma­tic speist: Im Rain­fo­rest District be­fin­den sich rie­si­ge künst­li­che Bäu­me. Sie pum­pen Fluss­was­ser durch ei­nen Bren­ner, der mit Dung be­heizt wird, nach oben in die Baum­kro­nen. Dort wird Was­ser­dampf und Was­ser durch ein Sprink­ler­sys­tem über den Be­zirk ver­teilt und ein Re­gen­wald­kli­ma er­zeugt. Mit der En­er­gie aus die­sem rie­si­gen Was­ser­kraft­werk wird die Trenn­wand zwi­schen Tund­ra­town, dem ark­ti­schen Be­zirk, und Sa­ha­ra Squa­re, der stadt­ei­ge­nen Wüs­te, be­trie­ben. In Tund­ra­town liegt ei­ne di­cke Schnee­schicht, die Be­woh­ner er­freu­en sich täg­lich - pünkt­lich um drei Uhr nach­mit­tags - an ei­nem Bliz­zard. Um das al­les zu be­werk­stel­li­gen, sind in die Trenn­mau­ern zu Sa­ha­ra Squa­re rie­si­ge Kühl­ag­gre­ga­te ein­ge­las­sen - de­ren hei­ße Ab­luft auf der an­de­ren Sei­te wie­der die Wüs­te be­heizt. Ein per­fekt ab­ge­stimm­tes Öko­sys­tem al­so. Wenn es doch in der Rea­li­tät nur auch so ein­fach wä­re.

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Vertriebsmitarbeiter/in – Zinshaus

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