22.12.2016
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Weihnachtsgeschenk
für Signa

Komplette Bawag zieht ins ICON

Von Gerhard Rodler

Für die Si­gna ist schon heu­te, am 22. De­zem­ber, Weih­nach­ten. Un­ter Christ­baum liegt ein jetzt un­ter­schrie­be­ner Miet­ver­trag der Ba­wag, die ihre kom­plet­te Zen­tra­le in das Si­gna-Pro­jekt HE Icon Vi­en­na di­rekt am Wie­ner Haupt­bahn­hof ver­la­gert. Kon­kret mie­tet hier das Geld­in­sti­tut, das sich nach ei­ge­nem Be­kun­den zur füh­ren­den Re­tail­bank des Lan­des wei­ter ent­wi­ckeln will, den ge­sam­ten B-Turm mit ins­ge­samt 28.000 m². Bran­chen­in­si­der kol­por­tie­ren eine Miet­dau­er von 20 Jah­ren. Da­mit sind jetzt noch der Turm A mit ei­ner Höhe von 88 Me­tern und das Ob­jekt

C mit 38 Me­tern Höhe frei. Für die ins­ge­samt 72.000 m² gibt es Bran­chen­ge­rüch­ten zu­fol­ge so­wohl In­ter­es­sen­ten für die ge­sam­te Flä­che wie meh­re­re In­ter­es­sen­ten für ein­zel­ne Teil­flä­chen des Pro­jek­tes. Die ge­sam­te Ent­wick­lung

wird bei Si­gna als De­ve­lop­ment-Pro­jekt ge­führt, so­-

Weiter

Vonovia kriegt 71,5 Prozent

Von Charles Steiner

Die Über­nah­me der Con­wert durch die Vo­no­via zeig­te vor al­lem ei­nes: Be­son­ders viel Ver­trau­en dürf­ten die Ak­tio­nä­re in den deut­schen Wohn­kon­zern nicht ha­ben. Zwar nahm eine deut­li­che Mehr­heit

71,54 Pro­zent - das An­ge­bot an, al­ler­dings hat­ten fast alle ihre Ak­ti­en in bar ab­lö­sen las­sen. Le­dig­lich 0,67 Pro­zent lie­ßen sich auf das Tausch­an­ge­bot ein, 70,87 Pro­zent ha­ben

Weiter

Weihnachtsgeschenk
für Signa

Komplette Bawag zieht ins ICON

Von Gerhard Rodler

Für die Si­gna ist schon heu­te, am 22. De­zem­ber, Weih­nach­ten. Un­ter Christ­baum liegt ein jetzt un­ter­schrie­be­ner Miet­ver­trag der Ba­wag, die ihre kom­plet­te Zen­tra­le in das Si­gna-Pro­jekt HE Icon Vi­en­na di­rekt am Wie­ner Haupt­bahn­hof ver­la­gert. Kon­kret mie­tet hier das Geld­in­sti­tut, das sich nach ei­ge­nem Be­kun­den ...zur füh­ren­den Re­tail­bank des Lan­des wei­ter ent­wi­ckeln will, den ge­sam­ten B-Turm mit ins­ge­samt 28.000 m². Bran­chen­in­si­der kol­por­tie­ren eine Miet­dau­er von 20 Jah­ren. Da­mit sind jetzt noch der Turm A mit ei­ner Höhe von 88 Me­tern und das Ob­jekt C mit 38 Me­tern Höhe frei. Für die ins­ge­samt 72.000 m² gibt es Bran­chen­ge­rüch­ten zu­fol­ge so­wohl In­ter­es­sen­ten für die ge­sam­te Flä­che wie meh­re­re In­ter­es­sen­ten für ein­zel­ne Teil­flä­chen des Pro­jek­tes. Die ge­sam­te Ent­wick­lung wird bei Si­gna als De­ve­lop­ment-Pro­jekt ge­führt, so­dass es gut mög­lich ist, dass die­ses Pro­jekt nach ent­spre­chen­der Ver­mie­tung auch auf den In­vest­ment­markt kommt. Der­zeit sei das aber je­den­falls (noch) kein The­ma, heißt es dazu bei Si­gna.


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Vonovia kriegt 71,5 Prozent

Fast alle haben Conwert-Aktien bar abgelöst

Von Charles Steiner

Die Über­nah­me der Con­wert durch die Vo­no­via zeig­te vor al­lem ei­nes: Be­son­ders viel Ver­trau­en dürf­ten die Ak­tio­nä­re in den deut­schen Wohn­kon­zern nicht ha­ben. Zwar nahm eine deut­li­che Mehr­heit 71,54 Pro­zent - das An­ge­bot an, al­ler­dings hat­ten fast alle ihre Ak­ti­en in bar ab­lö­sen las­sen. Le­dig­lich 0,67 ...Pro­zent lie­ßen sich auf das Tausch­an­ge­bot ein, 70,87 Pro­zent ha­ben sich für die Bar­va­ri­an­te ent­schie­den. Mor­gen be­ginnt die Nach­frist für die rest­li­chen 28,46 Pro­zent je­ner Ak­ti­en, die noch nicht ein­ge­tauscht wur­den, die bis zum 23. März an­dau­ern wird.

Grund für die Ba­r­ab­lö­se war der, wie man aus der Bran­che hört: War bei der Ver­öf­fent­li­chung des An­ge­bots die Tausch­va­ri­an­te lu­kra­ti­ver, sind da­nach die Kur­se im Wohn­be­reich ge­sun­ken und da­mit die Ak­tie der Vo­no­via, was die Ba­r­ab­lö­se at­trak­ti­ver ge­macht hat­te. Letz­te­re war von der Con­wert dann auch er­war­tet wor­den, schließ­lich hat­ten auch die Mit­glie­der des Ver­wal­tungs­rats so­wie des Vor­stands das Bar­an­ge­bot ge­wählt. In die­sem Fall wun­dern sich ei­ni­ge, dass man­che Ak­tio­nä­re das Tausch­an­ge­bot (0,67 Pro­zent) über­haupt an­ge­nom­men ha­ben.

Die Ab­wick­lung wird ab Mit­te Jän­ner statt­fin­den, die Haupt­ver­samm­lung fin­det am 27. Jän­ner statt, wo­bei An­fang Jän­ner die po­ten­zi­el­len Kan­di­da­ten für den neu zu kon­sti­tu­ie­ren­den Ver­wal­tungs­rat prä­sen­tiert wer­den. Die Über­nah­me der Con­wert wird die Vo­no­via - samt Schul­den - 2,7 Mil­li­ar­den Euro kos­ten, 1,6 Mil­li­ar­den ent­fal­len al­lei­ne für die Ak­ti­en bei ei­nem Tausch­wert von 16,16 Euro.


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Gesundheitsimmobilien boomen

Neuer Liebling der Investoren

Von Gerhard Rodler

Nach dem Hype rund um stu­den­ti­sches Woh­nen kris­tal­li­siert sich ein neu­er der In­ves­to­ren, und zwar in ganz Eu­ro­pa her­aus. Ein im­mer be­deu­te­ner wer­den­der In­ves­tor auf eu­ro­päi­scher Ebe­ne ist da­bei die AXA In­vest­ment. Die­se hat, wie heu­te be­kannt wur­de, ei­nen wei­te­ren Groß­de­al in den Bü­chern. Ins­ge­samt 17 Ge­sund­heits­im­mo­bi­li­en im Ge­samt­wert von 310 Mil­lio­nen Euro um­faßt das jetzt er­wor­be­ne Port­fo­lio an deut­schen Ge­sund­heits­im­mo­bi­li­en. Der

Groß­teil der Ob­jek­te be­fin­det sich in Ba­den Wür­tem­berg, Bay­ern und Hes­sen. Ins­ge­samt geht es um eine Flä­che von knapp 180.000 m² Nutz­flä­che, die von un­ter­schied­li­chen Be­trei­bern an­ge­mie­tet sind. Be­reits ges­tern hat­te AXA wei­te­re elf Ge­sund­heits­im­mo­bi­li­en in Finn­land er­wor­ben. Mit die­sen bei­den Trans­ak­ti­on ver­fügt AXA be­reits über Ge­sund­heits­im­mo­bi­li­en im Wert von rund 850 Mil­lio­nen Euro. Nach ei­ge­ner Dar­stel­lung ist AXA da­mit zum so­gar

Gesundheitsimmobilien boomen

Neuer Liebling der Investoren

Von Gerhard Rodler

Nach dem Hype rund um stu­den­ti­sches Woh­nen kris­tal­li­siert sich ein neu­er der In­ves­to­ren, und zwar in ganz Eu­ro­pa her­aus. Ein im­mer be­deu­te­ner wer­den­der In­ves­tor auf eu­ro­päi­scher Ebe­ne ist da­bei die AXA In­vest­ment. Die­se hat, wie heu­te be­kannt wur­de, ei­nen wei­te­ren Groß­de­al in den Bü­chern. ...Ins­ge­samt 17 Ge­sund­heits­im­mo­bi­li­en im Ge­samt­wert von 310 Mil­lio­nen Euro um­faßt das jetzt er­wor­be­ne Port­fo­lio an deut­schen Ge­sund­heits­im­mo­bi­li­en. Der Groß­teil der Ob­jek­te be­fin­det sich in Ba­den Wür­tem­berg, Bay­ern und Hes­sen. Ins­ge­samt geht es um eine Flä­che von knapp 180.000 m² Nutz­flä­che, die von un­ter­schied­li­chen Be­trei­bern an­ge­mie­tet sind. Be­reits ges­tern hat­te AXA wei­te­re elf Ge­sund­heits­im­mo­bi­li­en in Finn­land er­wor­ben. Mit die­sen bei­den Trans­ak­ti­on ver­fügt AXA be­reits über Ge­sund­heits­im­mo­bi­li­en im Wert von rund 850 Mil­lio­nen Euro. Nach ei­ge­ner Dar­stel­lung ist AXA da­mit zum so­gar welt­weit füh­ren­den In­ves­tor im Ge­sund­eits­im­mo­bi­li­en­be­reich auf­ge­stie­gen.

Ne­ben Deutsch­land hält AXA der­zeit In­vest­ments im Ge­sund­heits­im­mo­bi­li­en­be­reich in Ita­li­en und Spa­ni­en.

Span­nend ist die­se As­set­klas­se für die AXA vor al­lem auf­grund der de­mo­gra­phi­schen Ent­wick­lung und da­mit der größt­mög­li­chen Si­cher­heit, de fac­to kei­ner­lei Leer­stän­de auf lan­ge Sicht zu ha­ben.


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Immoscout hat Break-even erreicht

Jetzt soll West-Ost-Gefälle verbessert werden

Von Gerhard Rodler

Der Break-even ist bei Im­moscou­t24 nach ei­ner doch ziem­lich um­fang­rei­chen und lan­gen In­ves­ti­ti­ons­pha­se er­reicht, sagt Chris­ti­an No­wak, Ge­schäfts­füh­rer von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 in Öster­reich im immo­flash-In­ter­view. Nach der Über­nah­me von im­mo­bi­li­en.net und ei­ni­ge Zeit spä­ter auch noch im­mo­di­rekt.at möch­te No­wak an der Mehr­mar­ken­stra­te­gie fest­hal­ten. Je nach Mar­ke gibt es un­ter­schied­li­che Rund-um-In­for­ma­tio­nen am Por­tal, die Im­mo­bi­li­en­-

da­ten­bank ist aber über­all die sel­be. Im Zuge der Neu­struk­tu­rie­rung wur­de die kom­plet­te Mann­schaft des Un­ter­neh­mens von Deutsch­land nach Wien ge­holt, wo nun ins­ge­samt 40 Mit­ar­bei­ter - vor al­lem im Be­reich Ent­wick­lung und Pro­gram­mie­rung - wer­ken. Im Ver­kauf sind der­zeit acht Mit­ar­bei­ter be­schäf­tigt. Die Tech­nik ist üb­ri­gens von der deut­schen Im­moscout kom­plett ge­trennt. No­wak kün­digt 2017 als „Jahr des Tech­no­lo­gie­sprungs“ an. Kon­kret soll im

Stern Immobilien hat wieder Aufsichtsrat

Amtsgericht in München hat schnell reagiert

Von Gerhard Rodler

Das Amts­ge­richt Mün­chen hat mit so­for­ti­ger Wir­kung sechs neue Auf­sichts­rats­mit­glie­der für die Stern Im­mo­bi­li­en AG be­stellt. Auf An­trag des Vor­stan­des der Ge­sell­schaft wur­den Hans Kil­ger, Bern­hard Froh­wit­ter, Hugo Ober­mei­er, Bern­hard Schelk­le, Al­bert Mit­te­rer und Ralph Brink­mann zu Auf­sichts­rats­mit­glie­dern be­stellt. Da­mit ist der Auf­sichts­rat wie­der kom­plett. Wie be­rich­tet hat­te das deut­sche Un­ter­-

neh­men weit Ende Au­gust 2015 for­mal kei­nen rechts­kräf­tig be­stell­ten Vor­stand mehr. Seit Som­mer des Vor­jah­res dürf­te in der ei­nen oder an­de­ren Form der Haus­se­gen bei der baye­ri­schen Stern Im­mo­bi­li­en AG schief hän­gen. Zu­min­dest en­de­te Ende Au­gust 2015 nach Ab­lauf ei­ner fünf­jäh­ri­gen Amts­zeit stan­dard­mä­ßig die Pe­ri­ode des Auf­sichts­ra­tes und seit­her konn­te kein neu­er be­stellt wer­den. Seit­dem konn­ten des­-

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Immoscout hat Break-even erreicht

Jetzt soll West-Ost-Gefälle verbessert werden

Von Gerhard Rodler

Der Break-even ist bei Im­moscou­t24 nach ei­ner doch ziem­lich um­fang­rei­chen und lan­gen In­ves­ti­ti­ons­pha­se er­reicht, sagt Chris­ti­an No­wak, Ge­schäfts­füh­rer von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 in Öster­reich im immo­flash-In­ter­view. Nach der Über­nah­me von im­mo­bi­li­en.net und ei­ni­ge Zeit spä­ter ...auch noch im­mo­di­rekt.at möch­te No­wak an der Mehr­mar­ken­stra­te­gie fest­hal­ten. Je nach Mar­ke gibt es un­ter­schied­li­che Rund-um-In­for­ma­tio­nen am Por­tal, die Im­mo­bi­li­en­da­ten­bank ist aber über­all die sel­be. Im Zuge der Neu­struk­tu­rie­rung wur­de die kom­plet­te Mann­schaft des Un­ter­neh­mens von Deutsch­land nach Wien ge­holt, wo nun ins­ge­samt 40 Mit­ar­bei­ter - vor al­lem im Be­reich Ent­wick­lung und Pro­gram­mie­rung - wer­ken. Im Ver­kauf sind der­zeit acht Mit­ar­bei­ter be­schäf­tigt. Die Tech­nik ist üb­ri­gens von der deut­schen Im­moscout kom­plett ge­trennt. No­wak kün­digt 2017 als „Jahr des Tech­no­lo­gie­sprungs“ an. Kon­kret soll im ers­ten Halb­jahr eine neue App ge­launcht wer­den. No­wak kün­digt ei­nen An­ruf­ma­na­ger an, mit dem ver­säum­te An­ru­fer nach­ver­folgt wer­den kön­nen via mo­bi­ler End­ge­rä­te. Der Scout­ma­na­ger wer­de aus­ge­baut, wo Ver­mark­tungs­zeit­räu­me und Kon­takt­quo­ten ana­ly­siert und Bench­mar­king­sys­te­me ein­ge­führt wer­den.

Ne­ben zwei Ta­gun­gen in Wien und Salz­burg (statt bis­her drei) soll es künf­zig auch re­gio­na­le Stamm­ti­sche ge­ben, wo zehn bis 30 Mak­ler je­weils in­di­vi­du­ell an­ge­spro­chen wer­den sol­len. Ziel sei es, das West-Ost-Ge­fäl­le ab­zu­bau­en.

Preis­stei­ge­run­gen sei­en 2017 kei­ne ge­plant, aber es sol­le mehr Wahl­mög­lich­kei­ten ge­bo­ten wer­den..


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Stern Immobilien hat wieder Aufsichtsrat

Amtsgericht in München hat schnell reagiert

Von Gerhard Rodler

Das Amts­ge­richt Mün­chen hat mit so­for­ti­ger Wir­kung sechs neue Auf­sichts­rats­mit­glie­der für die Stern Im­mo­bi­li­en AG be­stellt. Auf An­trag des Vor­stan­des der Ge­sell­schaft wur­den Hans Kil­ger, Bern­hard Froh­wit­ter, Hugo Ober­mei­er, Bern­hard Schelk­le, Al­bert Mit­te­rer und Ralph Brink­mann zu Auf­sichts­rats­mit­glie­dern ...be­stellt. Da­mit ist der Auf­sichts­rat wie­der kom­plett. Wie be­rich­tet hat­te das deut­sche Un­ter­neh­men weit Ende Au­gust 2015 for­mal kei­nen rechts­kräf­tig be­stell­ten Vor­stand mehr. Seit Som­mer des Vor­jah­res dürf­te in der ei­nen oder an­de­ren Form der Haus­se­gen bei der baye­ri­schen Stern Im­mo­bi­li­en AG schief hän­gen. Zu­min­dest en­de­te Ende Au­gust 2015 nach Ab­lauf ei­ner fünf­jäh­ri­gen Amts­zeit stan­dard­mä­ßig die Pe­ri­ode des Auf­sichts­ra­tes und seit­her konn­te kein neu­er be­stellt wer­den. Seit­dem konn­ten des­halb kei­ne Be­schlüs­se des Auf­sichts­rats wirk­sam ge­fasst wer­den, wes­halb die Jah­res­ab­schlüs­se 2014 und 2015 auch noch nicht fest­ge­stellt sind. Die or­dent­li­che Haupt­ver­samm­lung vom 21. De­zem­ber 2016 wur­de des­halb ver­scho­ben. Der Vor­stand der Stern Im­mo­bi­li­en ging nach Un­ter­neh­mens­dar­stel­lung bis­lang da­von aus, dass der Auf­sichts­rat auf der an­be­raum­ten Haupt­ver­samm­lung neu be­stellt wer­den kann.

Der Vor­stand hat ei­nen An­trag beim Re­gis­ter­ge­richt Mün­chen nach § 104 AktG auf ge­richt­li­che Be­stel­lung von 6 Auf­sichts­rä­ten ge­stellt. So­bald die­se be­stellt sind, wird der Auf­sichts­rat die Jah­res­ab­schlüs­se prü­fen und fest­stel­len. Die or­dent­li­che Haupt­ver­samm­lung für die Ge­schäfts­jah­re 2014 und 2015 wird dann so­bald wie mög­lich ein­be­ru­fen. Die­se wird vor­aus­sicht­lich im März 2017 statt­fin­den. Das ope­ra­ti­ve Ge­schäft sei von die­sen ak­tu­el­len Ent­wick­lun­gen bei der Stern Im­mo­bi­li­en AG nicht be­trof­fen, heißt es in ei­ner Stel­lung­nah­me des Un­ter­neh­mens.


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In Polen geht es bergauf

Investmentvolumen kratzt an 4,4 Milliarden-Euro-Marke

Von Charles Steiner

Der pol­ni­sche Im­mo­bi­li­en­markt läuft. Schon jetzt habe man das In­vest­ment­vo­lu­men vom Vor­jahr über­holt, be­rich­tet Jo­nes Lang La Sal­le - heu­er dürf­te es die 4,4 Mil­li­ar­den-Euro-Mar­ke er­rei­chen. Da­mit nä­hert man sich lang­sam dem Re­kord­wert aus Vor­kri­sen­zei­ten, der bei fünf Mil­li­ar­den Euro liegt, an. Die größ­ten Trans­ak­tio­nen aus die­sem Jahr wa­ren ein Sha­re Deal an Pri­me Pro­per­ties der Echo In­vest­ment an die Re­de­fi­ne im Wert von 1,2 Mil­li­ar­den Euro, der Ver­kauf des Bo­nar­ka City Cen­ter

von der Tri­gra­nit an Rock­cast­le für 361 Mil­lio­nen Euri, das Gdan­ski Busi­ness Cen­ter A&B in War­schau von HB Rea­vis an Sa­vills In­vest­ment Ma­nage­ment für 186 Mil­lio­nen Euro. Den Lö­wen­an­teil an Trans­ak­tio­nen mach­te mit fast zwei Mil­li­ar­den Euro der Re­tail-Sek­tor aus, dicht ge­folgt vom Of­fice-Seg­ment mit 1,7 Mil­li­ar­den Euro so­wie Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en mit 476 Mil­lio­nen Euro.

To­masz Puch, Head of Of­fice and In­dus­tri­al In­vest­ment bei JLL Po­len er­klär­te, dass es sich bei die­sem In­vest­ment­vo­lu­-

International Campus bringt Studenten-Fonds

Zielvolumen liegt bei einer Milliarde Euro

Von Gerhard Rodler

Stu­den­ten­hei­me rü­cken im­mer mehr in den Fo­kus von In­ves­to­ren: Die In­ter­na­tio­nal Cam­pus AG legt ei­nen neu­en Fonds für Stu­den­ten- und Young Pro­fes­sio­nal-Wohn­häu­ser mit ei­nem Ziel­vo­lu­men von bis zu ei­ner Mil­li­ar­de Euro auf. Al­li­anz und ein eu­ro­päi­scher In­ves­tor sind Haupt­in­ves­to­ren des „THE FIZZ Stu­dent Hou­sing Fund S.C.S.“, der als lang­fris­tig be­stand­shal­ten­des An­la­ge­ve­hi­kel kon­zi­piert ist. Das Start­port­fo­lio be­steht aus vier voll ver­mie­te­ten Be­stands­ob­jek­ten mit mehr als 1.200

Apart­ments in Ber­lin, Darm­stadt, Frank­furt am Main und Han­no­ver. Dar­über hin­aus er­wirbt der Fonds im Rah­men von For­ward-Struk­tu­ren vier lau­fen­de Pro­jekt­ent­wick­lun­gen mit über 1.600 Apart­ments in Aa­chen, Frank­furt am Main, Ham­burg und Köln. Die Ak­qui­si­ti­on von wei­te­ren Ob­jek­ten für den Fonds ist in Vor­be­rei­tung. Über den Kauf­preis für das Start­port­fo­lio wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. Der Fonds ist of­fen für wei­te­re in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren für das ge­plan­te Fonds­wachs­tums. Die Ei­-

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In Polen geht es bergauf

Investmentvolumen kratzt an 4,4 Milliarden-Euro-Marke

Von Charles Steiner

Der pol­ni­sche Im­mo­bi­li­en­markt läuft. Schon jetzt habe man das In­vest­ment­vo­lu­men vom Vor­jahr über­holt, be­rich­tet Jo­nes Lang La Sal­le - heu­er dürf­te es die 4,4 Mil­li­ar­den-Euro-Mar­ke er­rei­chen. Da­mit nä­hert man sich lang­sam dem Re­kord­wert aus Vor­kri­sen­zei­ten, der bei fünf Mil­li­ar­den Euro ...liegt, an. Die größ­ten Trans­ak­tio­nen aus die­sem Jahr wa­ren ein Sha­re Deal an Pri­me Pro­per­ties der Echo In­vest­ment an die Re­de­fi­ne im Wert von 1,2 Mil­li­ar­den Euro, der Ver­kauf des Bo­nar­ka City Cen­ter von der Tri­gra­nit an Rock­cast­le für 361 Mil­lio­nen Euri, das Gdan­ski Busi­ness Cen­ter A&B in War­schau von HB Rea­vis an Sa­vills In­vest­ment Ma­nage­ment für 186 Mil­lio­nen Euro. Den Lö­wen­an­teil an Trans­ak­tio­nen mach­te mit fast zwei Mil­li­ar­den Euro der Re­tail-Sek­tor aus, dicht ge­folgt vom Of­fice-Seg­ment mit 1,7 Mil­li­ar­den Euro so­wie Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en mit 476 Mil­lio­nen Euro.

To­masz Puch, Head of Of­fice and In­dus­tri­al In­vest­ment bei JLL Po­len er­klär­te, dass es sich bei die­sem In­vest­ment­vo­lu­men um das höchs­te seit der Vor­kri­sen­zeit hand­le. 66 Pro­zent, be­zie­hungs­wei­se ein In­vest­ment­vo­lu­men von 2,5 Mil­li­ar­den Euro wur­den von JLL be­glei­tet.


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International Campus bringt Studenten-Fonds

Zielvolumen liegt bei einer Milliarde Euro

Von Gerhard Rodler

Stu­den­ten­hei­me rü­cken im­mer mehr in den Fo­kus von In­ves­to­ren: Die In­ter­na­tio­nal Cam­pus AG legt ei­nen neu­en Fonds für Stu­den­ten- und Young Pro­fes­sio­nal-Wohn­häu­ser mit ei­nem Ziel­vo­lu­men von bis zu ei­ner Mil­li­ar­de Euro auf. Al­li­anz und ein eu­ro­päi­scher In­ves­tor sind Haupt­in­ves­to­ren ...des „THE FIZZ Stu­dent Hou­sing Fund S.C.S.“, der als lang­fris­tig be­stand­shal­ten­des An­la­ge­ve­hi­kel kon­zi­piert ist. Das Start­port­fo­lio be­steht aus vier voll ver­mie­te­ten Be­stands­ob­jek­ten mit mehr als 1.200 Apart­ments in Ber­lin, Darm­stadt, Frank­furt am Main und Han­no­ver. Dar­über hin­aus er­wirbt der Fonds im Rah­men von For­ward-Struk­tu­ren vier lau­fen­de Pro­jekt­ent­wick­lun­gen mit über 1.600 Apart­ments in Aa­chen, Frank­furt am Main, Ham­burg und Köln. Die Ak­qui­si­ti­on von wei­te­ren Ob­jek­ten für den Fonds ist in Vor­be­rei­tung. Über den Kauf­preis für das Start­port­fo­lio wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. Der Fonds ist of­fen für wei­te­re in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren für das ge­plan­te Fonds­wachs­tums. Die Ei­gen­ka­pi­tal­quo­te des Fonds liegt bei 70 Pro­zent. Die Lauf­zeit des Fonds be­trägt zu­nächst zehn Jah­re, wo­bei das In­vest­ment­ko­mi­tee des Fonds eine Ver­län­ge­rung der Lauf­zeit be­schlie­ßen kann. Der neue Fonds nach Lu­xem­bur­ger Recht fir­miert als „THE FIZZ Stu­dent Hou­sing Fund S.C.S.“. Die In­ter­na­tio­nal Cam­pus AG fun­giert als Co-In­ves­tor des Fonds und ist wei­ter für das As­set und Pro­per­ty Ma­nage­ment der Ob­jek­te zu­stän­dig.


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66 Wohnungen in Brigittenau übergeben

Ein Drittel davon rollstuhlgerecht

Von Günther Schneider

Ne­ben ge­ne­ra­tio­nen­über­grei­fen­dem Woh­nen wird auch die In­klu­si­on von kör­per­lich Be­ein­träch­tig­ten im­mer mehr zum The­ma beim Woh­nungs­bau. 66 Woh­nun­gen sind die­ser Tage in der Adal­bert-Stif­ter-Stra­ße 84, in un­mit­tel­ba­rer Nähe zum Fried­rich En­gels Platz, den Be­woh­nern über­ge­ben wor­den.in dem Wohn­haus. 12 Wohn­ein­hei­ten sind von vorn­her­ein bar­rie­re­frei so­wie be­hin­der­ten­ge­recht ge­plant und aus­ge­führt wor­den. Die­se Woh­nun­gen wur­den von „ÖGB Chan­cen Nut­zen“ zur Gän­ze an

Men­schen mit kör­per­li­chen Be­ein­träch­ti­gun­gen ver­ge­ben. Da­bei han­delt es sich um sechs Zwei-Zim­mer-Woh­nun­gen und sechs Drei-Zim­mer-Woh­nun­gen. Die Woh­nun­gen sind ge­för­dert, ein Drit­tel da­von via Su­per­för­de­rung. Die Wohn­haus­an­la­ge, Bau­herr ist die Wohn­bau­ver­ei­ni­gung für Pri­vat­an­ge­stell­te ge­mein­nüt­zi­ge Ge­sell­schaft (WBV-GPA), ist vom Ar­chi­tek­tur­bü­ro Ar­chi­Me­dia ZT ge­plant wor­den, die Woh­nun­gen sind zwi­schen 59 und 98 m² groß. Die Bau­kos­ten wur­den mit 9,3 Mil­lio­nen

Deutsche Steuer entlastet Reiche

Umverteilung niedriger als Ende der 1990

Von Gerhard Rodler

Das deut­sche Steu­er­sys­tem ver­sagt in Sa­chen ge­rech­ter Um­ver­tei­lung zu­se­hends, wie ein For­schungs­pro­jekt am Deut­schen In­sti­tut für Wirt­schafts­for­schung zeigt. Das heißt: Bei Ge­ring­ver­die­nern in Deutsch­land fällt die pro­zen­tua­le Ge­samt­be­las­tung durch Steu­ern ins­ge­samt ähn­lich aus wie beim obers­ten Fünf­tel. Die Um­ver­tei­lungs­leis­tung des deut­schen Steu­er­sys­tems hat seit Ende der 1990er-Jah­re so­mit spür­bar ab­ge­nom­men. Den Be­rech­nun­gen zu­fol­ge sind die Ein­kom­mens- und Un­ter­neh­men­-

steu­ern zwar stark pro­gres­siv: Ge­ring­ver­die­ner müs­sen auf­grund von Frei­be­trä­gen nichts zah­len, in der Mit­te der Ver­tei­lung be­trägt die Be­las­tung nur rund fünf Pro­zent, beim obers­ten Zehn­tel steigt sie auf 25 Pro­zent und beim Top-Pro­zent auf 35 Pro­zent. Des­halb und we­gen der gro­ßen Ein­kom­mens­un­ter­schie­de kommt die är­me­re Hälf­te der Haus­hal­te für knapp vier Pro­zent der Ein­nah­men aus der Ein­kom­men­steu­er auf, wäh­rend auf das reichs­te Zehn­tel 59 Pro­zent, auf das reichs­te Hun­-

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66 Wohnungen in Brigittenau übergeben

Ein Drittel davon rollstuhlgerecht

Von Günther Schneider

Ne­ben ge­ne­ra­tio­nen­über­grei­fen­dem Woh­nen wird auch die In­klu­si­on von kör­per­lich Be­ein­träch­tig­ten im­mer mehr zum The­ma beim Woh­nungs­bau. 66 Woh­nun­gen sind die­ser Tage in der Adal­bert-Stif­ter-Stra­ße 84, in un­mit­tel­ba­rer Nähe zum Fried­rich En­gels Platz, den Be­woh­nern über­ge­ben wor­den.in dem Wohn­haus. 12 Wohn­ein­hei­ten sind von vorn­her­ein bar­rie­re­frei so­wie be­hin­der­ten­ge­recht ge­plant und aus­ge­führt wor­den. Die­se Woh­nun­gen wur­den von „ÖGB Chan­cen Nut­zen“ zur Gän­ze an Men­schen mit kör­per­li­chen Be­ein­träch­ti­gun­gen ver­ge­ben. Da­bei han­delt es sich um sechs Zwei-Zim­mer-Woh­nun­gen und sechs Drei-Zim­mer-Woh­nun­gen. Die Woh­nun­gen sind ge­för­dert, ein Drit­tel da­von via Su­per­för­de­rung. Die Wohn­haus­an­la­ge, Bau­herr ist die Wohn­bau­ver­ei­ni­gung für Pri­vat­an­ge­stell­te ge­mein­nüt­zi­ge Ge­sell­schaft (WBV-GPA), ist vom Ar­chi­tek­tur­bü­ro Ar­chi­Me­dia ZT ge­plant wor­den, die Woh­nun­gen sind zwi­schen 59 und 98 m² groß. Die Bau­kos­ten wur­den mit 9,3 Mil­lio­nen Euro an­ge­ge­ben, 3,3 Mil­lio­nen Euro da­von wur­den von der Stadt Wien zu­ge­schos­sen.


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Deutsche Steuer entlastet Reiche

Umverteilung niedriger als Ende der 1990

Von Gerhard Rodler

Das deut­sche Steu­er­sys­tem ver­sagt in Sa­chen ge­rech­ter Um­ver­tei­lung zu­se­hends, wie ein For­schungs­pro­jekt am Deut­schen In­sti­tut für Wirt­schafts­for­schung zeigt. Das heißt: Bei Ge­ring­ver­die­nern in Deutsch­land fällt die pro­zen­tua­le Ge­samt­be­las­tung durch Steu­ern ins­ge­samt ähn­lich aus wie beim obers­ten ...Fünf­tel. Die Um­ver­tei­lungs­leis­tung des deut­schen Steu­er­sys­tems hat seit Ende der 1990er-Jah­re so­mit spür­bar ab­ge­nom­men. Den Be­rech­nun­gen zu­fol­ge sind die Ein­kom­mens- und Un­ter­neh­men­steu­ern zwar stark pro­gres­siv: Ge­ring­ver­die­ner müs­sen auf­grund von Frei­be­trä­gen nichts zah­len, in der Mit­te der Ver­tei­lung be­trägt die Be­las­tung nur rund fünf Pro­zent, beim obers­ten Zehn­tel steigt sie auf 25 Pro­zent und beim Top-Pro­zent auf 35 Pro­zent. Des­halb und we­gen der gro­ßen Ein­kom­mens­un­ter­schie­de kommt die är­me­re Hälf­te der Haus­hal­te für knapp vier Pro­zent der Ein­nah­men aus der Ein­kom­men­steu­er auf, wäh­rend auf das reichs­te Zehn­tel 59 Pro­zent, auf das reichs­te Hun­derts­tel 26 Pro­zent ent­fal­len.

Wenn man di­rek­te und in­di­rek­te Steu­ern sum­miert, fällt die Pro­gres­si­ons­wir­kung des Steu­er­sys­tems ins­ge­samt deut­lich ge­rin­ger aus, zei­gen die Wis­sen­schaft­ler. In den un­te­ren Eta­gen der Ein­kom­mens­py­ra­mi­de ist die Wir­kung we­gen der gro­ßen Be­deu­tung der Ver­brauch­steu­ern so­gar re­gres­siv: Die Ge­samt­be­las­tung sinkt von 23 Pro­zent beim ärms­ten Zehn­tel bis auf un­ter 18 Pro­zent in der Mit­te der Ver­tei­lung. Erst ab dem obers­ten Fünf­tel über­steigt sie wie­der 23 Pro­zent. Beim reichs­ten Zehn­tel sind es 31 Pro­zent.


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Karriere zum Tag: Neues bei Warimpex

Petrowsky vorzeitig verlängert

Von Gerhard Rodler

Der Auf­sichts­rat der War­im­pex hat das Vor­stands­man­dat von Flo­ri­an Pe­trow­sky vor­zei­tig um vier Jah­re, also bis Mai 2021, ver­län­gert. Flo­ri­an Pe­trow­sky ist seit Mai 2014 Vor­stands­mit­glied bei War­im­pex und ver­ant­wor­tet die Agen­den Or­ga­ni­sa­ti­on und Recht so­wie den Be­reich Trans­ak­ti­ons­ma­nage­ment. Ne­ben Flo­ri­an Pe­trow­sky be­steht der vier­köp­fi­ge War­im­pex-Vor­stand zu­dem wei­ter­hin aus Franz Jur­ko­witsch (Vor­stands­vor­sit­zen­der), Ge­org Fo­li­an (stell­ver­tre­ten­der Vor­stands­vor­sit­zen­der)

Immobilie zum Tag: Lebkuchenhaus

Re/Max spendet mit Lebkuchen-Knüsperhäuser für Licht ins Dunkel

Von Gerhard Rodler

Es muss nicht im­mer Be­ton­gold sein. Die­ser Tage gilt auch Leb­ku­chen als Bau­stoff nicht we­ni­ger Häu­ser. Und auch die wol­len ver­mit­telt wer­den: In vie­len Städ­ten Öster­reichs ha­ben Re/​Max-Im­mo­bi­li­en­bü­ros mit in­itia­ti­ven Schu­len ko­ope­riert und für die pro­fes­sio­nel­le Ver­mitt­lung von Leb­ku­chen-Knü­sper­häu­sern ge­sorgt. Die Schü­le­rIn­nen zau­ber­ten voll Ei­fer und mit viel Lie­be und En­ga­ge­ment für den gu­ten Zweck vie­le krea­ti­ve Leb­ku­chen-High­lights. Und die Re/​Max-Im­mo­bi­li­en­bü­ros sorg­ten da­für, dass

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Karriere zum Tag: Neues bei Warimpex

Petrowsky vorzeitig verlängert

Von Gerhard Rodler

Der Auf­sichts­rat der War­im­pex hat das Vor­stands­man­dat von Flo­ri­an Pe­trow­sky vor­zei­tig um vier Jah­re, also bis Mai 2021, ver­län­gert. Flo­ri­an Pe­trow­sky ist seit Mai 2014 Vor­stands­mit­glied bei War­im­pex und ver­ant­wor­tet die Agen­den Or­ga­ni­sa­ti­on und Recht so­wie den Be­reich Trans­ak­ti­ons­ma­nage­ment. Ne­ben Flo­ri­an Pe­trow­sky be­steht der vier­köp­fi­ge War­im­pex-Vor­stand zu­dem wei­ter­hin aus Franz Jur­ko­witsch (Vor­stands­vor­sit­zen­der), Ge­org Fo­li­an (stell­ver­tre­ten­der Vor­stands­vor­sit­zen­der) so­wie Alex­an­der Jur­ko­witsch (Mit­glied des Vor­stan­des).


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Immobilie zum Tag: Lebkuchenhaus

Re/Max spendet mit Lebkuchen-Knüsperhäuser für Licht ins Dunkel

Von Gerhard Rodler

Es muss nicht im­mer Be­ton­gold sein. Die­ser Tage gilt auch Leb­ku­chen als Bau­stoff nicht we­ni­ger Häu­ser. Und auch die wol­len ver­mit­telt wer­den: In vie­len Städ­ten Öster­reichs ha­ben Re/​Max-Im­mo­bi­li­en­bü­ros mit in­itia­ti­ven Schu­len ko­ope­riert und für die pro­fes­sio­nel­le Ver­mitt­lung von Leb­ku­chen-Knü­sper­häu­sern ...ge­sorgt. Die Schü­le­rIn­nen zau­ber­ten voll Ei­fer und mit viel Lie­be und En­ga­ge­ment für den gu­ten Zweck vie­le krea­ti­ve Leb­ku­chen-High­lights. Und die Re/​Max-Im­mo­bi­li­en­bü­ros sorg­ten da­für, dass die duf­ten­den Kunst­wer­ke ei­nen neu­en Ei­gen­tü­mer fan­den. Denn der Spen­den­er­lös aus dem Ver­kauf der Knü­sper­häu­ser geht zu 100 Pro­zent an Licht ins Dun­kel.

"Es ist im­mer wie­der fas­zi­nie­rend und be­we­gend, mit wel­cher Be­geis­te­rung und Mo­ti­va­ti­on die Leh­re­rIn­nen und Schü­le­rIn­nen die Ak­ti­on Knü­sper­häu­ser für Licht ins Dun­kel an­ge­hen, sie sind ja die Trä­ger und Aus­füh­ren­den, ih­nen ge­bührt vor al­lem der Dank für ih­ren Ein­satz", so Bern­hard Rei­kers­dor­fer, Ge­schäfts­füh­rer von Re/​Max Aus­tria. "Die Re/​Max-Mit­glie­der ma­chen le­dig­lich das, was sie im­mer ma­chen, sie ver­mit­teln Häu­ser - dies­mal eben aus Leb­ku­chen und für den gu­ten Zweck." In Sum­me konn­te das Re/​Max-Netz­werk in Ko­ope­ra­ti­on mit den Schu­len in den ver­gan­ge­nen fünf 5 Jah­ren schon über 54.000­Eu­ro für Licht ins Dun­kel spen­den.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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