21.12.2016
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Buwog mit
zwiespältigem Ergebnis

Recurring FFO gesteigert, Konzernergebnis gesunken

Von Charles Steiner

Das Halb­jah­res­er­geb­nis für das Ge­schäfts­jahr 2016/​​17 der Bu­wog zeigt sich am­bi­va­lent. Ob­wohl der Re­cur­ring FFO (ope­ra­ti­ves Er­geb­nis) um 18,6 Pro­zent auf 57,6 Mil­lio­nen Euro ge­stie­gen ist, ist das Kon­zern­er­geb­nis um knapp 18 Pro­zent auf 156,2 Mil­lio­nen Euro ge­sun­ken. An­ge­sichts der Ent­wick­lung im ers­ten Halb­jahr er­hält der Vor­stand sei­ne Pro­gno­se für den Re­cur­ring FFO im Ge­samt­jahr 2016/​​17 in Höhe von min­des­tens 108 Mil­lio­nen Euro un­ver­än­dert auf­recht. Das Neu­be­wer­tungs­er­geb­nis - be­wer­tet wur­de von der CBRE - er­fuhr mit 173,8 Mil­lio­nen Euro eine

Stei­ge­rung - im Q1 2016/​​17 lag die­ses noch bei 146,5 Mil­lio­nen Euro. Auch das EPRA NAV je Ak­tie ist seit dem 30. April um 6,3 Pro­zent auf 21,45 Euro an­ge­wach­sen. In Sum­me er­ziel­te die BU­WOG Group im ers­ten Halb­jahr des

Ge­schäfts­jah­res 2016/​​17 ein EBIT­DA von 86,4 Mil­-

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Teilen Sie ihr Wissen

Von Charles Steiner

Die ös­ter­rei­chi­schen Aus­bil­dungs­an­ge­bo­te für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft wer­den im­mer mehr - und die Bran­che ist hoch­pro­fes­sio­na­li­siert. Das will das Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin er­he­ben. Für die kom­men­de Aus­ga­-

be des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins star­ten wir da­her die Um­fra­ge „Aus- und Wei­ter­bil­dung“, um ei­nen Ein­blick zu er­hal­ten, wo und wie sich die Pro­po­nen­ten ihr Know-how an­ge­eig­net ha­-

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Buwog mit
zwiespältigem Ergebnis

Recurring FFO gesteigert, Konzernergebnis gesunken

Von Charles Steiner

Das Halb­jah­res­er­geb­nis für das Ge­schäfts­jahr 2016/​​17 der Bu­wog zeigt sich am­bi­va­lent. Ob­wohl der Re­cur­ring FFO (ope­ra­ti­ves Er­geb­nis) um 18,6 Pro­zent auf 57,6 Mil­lio­nen Euro ge­stie­gen ist, ist das Kon­zern­er­geb­nis um knapp 18 Pro­zent auf 156,2 Mil­lio­nen Euro ge­sun­ken. An­ge­sichts der Ent­wick­lung im ers­ten ...Halb­jahr er­hält der Vor­stand sei­ne Pro­gno­se für den Re­cur­ring FFO im Ge­samt­jahr 2016/​​17 in Höhe von min­des­tens 108 Mil­lio­nen Euro un­ver­än­dert auf­recht. Das Neu­be­wer­tungs­er­geb­nis - be­wer­tet wur­de von der CBRE - er­fuhr mit 173,8 Mil­lio­nen Euro eine Stei­ge­rung - im Q1 2016/​​17 lag die­ses noch bei 146,5 Mil­lio­nen Euro. Auch das EPRA NAV je Ak­tie ist seit dem 30. April um 6,3 Pro­zent auf 21,45 Euro an­ge­wach­sen. In Sum­me er­ziel­te die BU­WOG Group im ers­ten Halb­jahr des Ge­schäfts­jah­res 2016/​​17 ein EBIT­DA von 86,4 Mil­lio­nen Euro.

Den Lö­wen­an­teil des Er­geb­nis­ses mach­te, so die Bu­wog, das As­set­ma­nage­ment aus. Im ope­ra­ti­ven Ge­schäft hat der größ­te Ge­schäfts­be­reich des Un­ter­neh­mens ei­nen Er­geb­nis­bei­trag von 78,5 Mil­lio­nen Euro er­wirt­schaf­tet. Bei den Pro­per­ty Sa­les wur­den 25,5 Mil­lio­nen Euro ein­ge­nom­men. Auch die Port­fo­li­o­ver­dich­tung - im De­zem­ber wur­de ein 1.146 Wohn­ein­hei­ten um­fas­sen­des Pa­ket in Ti­rol ver­äu­ßert - hat­te An­teil dar­an. Im­mer­hin: Durch den Deal er­war­tet die Bu­wog ei­nen Free Cash­flow von etwa 90 Mil­lio­nen Euro. Im De­ve­lop­ment­be­reich wa­ren es 2,1 Mil­lio­nen Euro. Man er­war­tet sich da­durch eine „si­gni­fi­kan­te Er­geb­nis­stei­ge­rung“ im zwei­ten Ge­schäfts­halb­jahr. Und die Pipe­line ist mit nun­mehr 8.991 Ein­hei­ten in Öster­reich und Deutsch­land mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 2,55 Mil­li­ar­den Euro prall ge­füllt . Da­von be­fan­den sich zum Be­richts­stich­tag 31. Ok­to­ber be­reits 1.387 Ein­hei­ten in Bau, um rund 43 Pro­zent mehr als Ende des vo­ri­gen Ge­schäfts­jahrs mit Stich­tag 30. April. Um ihr Port­fo­lio an­ge­sichts ge­stie­ge­ner Im­mo­bi­li­en­prei­se auch un­ab­hän­gig von der Ak­qui­si­ti­on wei­te­rer Be­stand­sport­fo­li­os suk­zes­si­ve aus­bau­en zu kön­nen, er­rich­tet die BU­WOG Group da­bei zu­neh­mend auch Miet­woh­nun­gen, die zur Über­nah­me in den ei­ge­nen Be­stand vor­ge­se­hen sind.


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Einladung zur Umfrage zur Aus- und Weiterbildung

Von Charles Steiner

Die ös­ter­rei­chi­schen Aus­bil­dungs­an­ge­bo­te für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft wer­den im­mer mehr - und die Bran­che ist hoch­pro­fes­sio­na­li­siert. Das will das Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin er­he­ben. Für die kom­men­de Aus­ga­be des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins star­ten wir da­her die Um­fra­ge ...„Aus- und Wei­ter­bil­dung“, um ei­nen Ein­blick zu er­hal­ten, wo und wie sich die Pro­po­nen­ten ihr Know-how an­ge­eig­net ha­ben.

Die Um­fra­ge ist selbst­ver­ständ­lich an­onym und dau­ert nur we­ni­ge Mi­nu­ten. Ein­fach auf den Link http://immo.ac/2x kli­cken und teil­neh­men. Ziel ist, ei­nen Über­blick zu ge­win­nen, wel­che Hoch­schu­len, Fach­schu­len oder Fach­kur­se wie stark be­sucht wer­den und auch, wie sehr Wei­ter­bil­dungs­an­ge­bo­te ge­nutzt wer­den. Er­ho­ben wer­den die Da­ten nach Be­rufs­zwei­gen, Al­ters­grup­pen und Ge­schlecht. Sie wür­den uns mit der Be­ant­wor­tung der an­ony­mi­sier­ten Fra­gen sehr hel­fen, ei­nen um­fas­sen­den Ein­blick in die hei­mi­sche Bil­dungs­land­schaft und de­ren Nut­zung zu be­kom­men.


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Wohnhausanlage Strebersdörfl

Wohnen im Grünen

Von Markus Giefing

Ge­mein­sam mit der Süba und Bar­ba­ra Schett wur­de die Wohn­haus­an­la­ge „Stre­bers­dörfl“ be­sich­tigt. Die­se zeich­net sich durch ihre ru­hi­ge Grün­la­ge mit Blick auf den Bi­sam­berg aus. Nur ei­ni­ge Geh­mi­nu­ten ent­fernt liegt das Nah­er­ho­lungs­ge­biet des March­feld­ka­nals. Die An­la­ge be­steht aus ins­ge­samt 48 hoch­wer­ti­gen Miet­woh­nun­gen mit ei­ner Grö­ße von knapp 40 bis 111 m², wo­bei alle Woh­nun­gen über groß­zü­gi­ge Frei­flä­chen wie Bal­ko­ne, Ter­ras­sen und Ei­gen­gär­ten ver­fü­gen. Die öko­lo­gi­sche

Uno Shopping wechselt Besitzer

Bank Austria Real Invest verkauft an lokale Investoren

Von Charles Steiner

Die Bank Aus­tria Real In­vest hat sich vom Uno Shop­ping ge­trennt. Käu­fer der Im­mo­bi­lie, die sich in Le­on­ding in Ober­ös­ter­reich be­fin­det, ist eine lo­ka­le In­ves­to­ren­grup­pe. Über den Kauf­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart, wie EHL Im­mo­bi­li­en, die die Trans­ak­ti­on ab­ge­wi­ckelt hat­ten, in ei­ner Aus­sen­dung be­tont. Das frü­he­re Ein­kaufs­zen­trum Uno Shop­ping, das der­zeit zu ei­nem Fach­markt­zen­trum um­ge­baut wird, wur­de 1990 er­rich­tet und hat­te zu­letzt eine Ver­kaufs­flä­che von ca. 47.000 m². Al­ler­-

dings hat­te die Im­mo­bi­lie zu­vor mit Pro­ble­men zu kämp­fen: Seit 2009/​​2010 ver­lie­ßen suk­zes­si­ve Mie­ter das UNO Shop­ping, zu­letzt wa­ren nur noch eine Apo­the­ke und eine Tra­fik dar­in ein­ge­mie­tet. Nicht zu­letzt des­halb wird es auch um­ge­baut, um eben auf­grund der Nähe zur Plus City be­ste­hen zu kön­nen. Das Uno Shop­ping be­fin­det sich in un­mit­tel­ba­rer Nähe zur Plus City in Pa­sching di­rekt an der B 139, ei­ner wich­ti­gen Lin­zer Aus­fall­stra­ße, und ist da­mit aus dem ge­sam­ten kauf­kraft­star­ken ober­ös­ter­-

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Wohnhausanlage Strebersdörfl

Wohnen im Grünen

Von Markus Giefing

Ge­mein­sam mit der Süba und Bar­ba­ra Schett wur­de die Wohn­haus­an­la­ge „Stre­bers­dörfl“ be­sich­tigt. Die­se zeich­net sich durch ihre ru­hi­ge Grün­la­ge mit Blick auf den Bi­sam­berg aus. Nur ei­ni­ge Geh­mi­nu­ten ent­fernt liegt das Nah­er­ho­lungs­ge­biet des March­feld­ka­nals. Die An­la­ge be­steht aus ins­ge­samt ...48 hoch­wer­ti­gen Miet­woh­nun­gen mit ei­ner Grö­ße von knapp 40 bis 111 m², wo­bei alle Woh­nun­gen über groß­zü­gi­ge Frei­flä­chen wie Bal­ko­ne, Ter­ras­sen und Ei­gen­gär­ten ver­fü­gen. Die öko­lo­gi­sche Bau­wei­se nach den ak­tu­el­len Nied­rig­ener­gie­haus­stan­dards ist nicht nur um­welt­be­wusst, son­dern ga­ran­tiert auch für über­schau­ba­re Ne­ben­kos­ten.

Das Pro­jekt Stre­bers­dörfl wird ab März 2017 be­zugs­fer­tig sein und den zu­künf­ti­gen Be­woh­ne­rIn­nen mo­der­nes Woh­nen mit Stadt­rand Cha­rak­ter bie­ten.


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Uno Shopping wechselt Besitzer

Bank Austria Real Invest verkauft an lokale Investoren

Von Charles Steiner

Die Bank Aus­tria Real In­vest hat sich vom Uno Shop­ping ge­trennt. Käu­fer der Im­mo­bi­lie, die sich in Le­on­ding in Ober­ös­ter­reich be­fin­det, ist eine lo­ka­le In­ves­to­ren­grup­pe. Über den Kauf­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart, wie EHL Im­mo­bi­li­en, die die Trans­ak­ti­on ab­ge­wi­ckelt hat­ten, in ei­ner ...Aus­sen­dung be­tont. Das frü­he­re Ein­kaufs­zen­trum Uno Shop­ping, das der­zeit zu ei­nem Fach­markt­zen­trum um­ge­baut wird, wur­de 1990 er­rich­tet und hat­te zu­letzt eine Ver­kaufs­flä­che von ca. 47.000 m². Al­ler­dings hat­te die Im­mo­bi­lie zu­vor mit Pro­ble­men zu kämp­fen: Seit 2009/​​2010 ver­lie­ßen suk­zes­si­ve Mie­ter das UNO Shop­ping, zu­letzt wa­ren nur noch eine Apo­the­ke und eine Tra­fik dar­in ein­ge­mie­tet. Nicht zu­letzt des­halb wird es auch um­ge­baut, um eben auf­grund der Nähe zur Plus City be­ste­hen zu kön­nen. Das Uno Shop­ping be­fin­det sich in un­mit­tel­ba­rer Nähe zur Plus City in Pa­sching di­rekt an der B 139, ei­ner wich­ti­gen Lin­zer Aus­fall­stra­ße, und ist da­mit aus dem ge­sam­ten kauf­kraft­star­ken ober­ös­ter­rei­chi­schen Zen­tral­raum gut er­reich­bar. Wie­der­er­öff­nung des Uno Shop­ping ist für den Herbst 2017 avi­siert.


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conwert-Aktionäre vertrauen Vonovia nicht

Adler Real Estate und Proschofsky ließen sich bar ablösen

Von Charles Steiner

Mit der Über­nah­me der Vo­no­via an der Con­wert nei­gen sich gleich meh­re­re Ka­pi­tel dem Ende zu. Näm­lich je­nes von Alex­an­der Pro­schofs­ky, dem Ver­wal­tungs­rats­chef der Con­wert und das des Haupt­ak­tio­närs Ad­ler Real Es­ta­te. Denn bei­de ha­ben sich ihre Ak­ti­en­pa­ke­te in bar aus­zah­len las­sen. Pro­schofs­ky ist da­mit der Emp­feh­lung des Ver­wal­tungs­rats ge­folgt und er­hält knapp drei Mil­lio­nen Euro für sein mehr als 185.000 Stück­ak­ti­en um­fas­sen­des Pa­ket.

Auch Ad­ler zieht sich da­mit aus bei­den Un­ter­neh­men zu­rück. Man will lie­ber of­fe­ne und hö­her ver­zins­te Ver­bind­lich­kei­ten zu­rück­zah­len und die ei­ge­ne Fi­nan­zie­rungs­struk­tur stär­ken. Da­her hat sich das Ham­bur­ger Un­ter­neh­men ent­schlos­sen, sein Ak­ti­en­pa­ket von rund 26 Pro­zent von der Vo­no­via bar ab­lö­sen zu las­sen. Ein sat­ter Be­trag: Für das Pa­ket wer­de man, so Ad­ler, am An­fang des kom­men­den Jah­res mehr als 422 Mil­lio­nen Euro an li­qui­den

Salzburg Wohnbau baut aus

Anteile der Immo-Bank übernommen

Von Charles Steiner

Drei zur Salz­burg Wohn­bau ge­hö­ren­de ge­mein­nüt­zi­ge Bau­trä­ger ha­ben den zehn­pro­zen­ti­gen An­teil der Immo-Bank AG des Un­ter­neh­mens über­nom­men, wo­mit die­se ihre Be­tei­li­gung an der Un­ter­neh­mens­grup­pe von 51 auf 61 Pro­zent er­hö­hen konn­te. Das gab die Salz­burg Wohn­bau via Aus­sen­dung be­kannt. Die Immo-Bank war ja seit Grün­dung der Salz­burg Wohn­bau im Jahr 2001 mit zehn Pro­zent am Un­ter­neh­-

men be­tei­ligt. Im heu­ri­gen Juni die­ses Jah­res wur­de die Immo-Bank vom Volks­ban­ken-Ver­bund an die BA­WAG/​PSK-Grup­pe ver­kauft - un­ter der Vor­aus­set­zung, Be­tei­li­gun­gen an an­de­re Un­ter­neh­men ab­zu­sto­ßen. Dar­un­ter auch die Bau­rechts AG, die im Land Salz­burg über 15 Grund­stü­cke ver­fügt, die im Bau­recht an Salz­bur­ger Ge­mein­nüt­zi­ge ver­ge­ben wur­den. Durch den Kauf der Bau­rechts AG ha­ben die drei

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conwert-Aktionäre vertrauen Vonovia nicht

Adler Real Estate und Proschofsky ließen sich bar ablösen

Von Charles Steiner

Mit der Über­nah­me der Vo­no­via an der Con­wert nei­gen sich gleich meh­re­re Ka­pi­tel dem Ende zu. Näm­lich je­nes von Alex­an­der Pro­schofs­ky, dem Ver­wal­tungs­rats­chef der Con­wert und das des Haupt­ak­tio­närs Ad­ler Real Es­ta­te. Denn bei­de ha­ben sich ihre Ak­ti­en­pa­ke­te in bar aus­zah­len las­sen. Pro­schofs­ky ...ist da­mit der Emp­feh­lung des Ver­wal­tungs­rats ge­folgt und er­hält knapp drei Mil­lio­nen Euro für sein mehr als 185.000 Stück­ak­ti­en um­fas­sen­des Pa­ket.

Auch Ad­ler zieht sich da­mit aus bei­den Un­ter­neh­men zu­rück. Man will lie­ber of­fe­ne und hö­her ver­zins­te Ver­bind­lich­kei­ten zu­rück­zah­len und die ei­ge­ne Fi­nan­zie­rungs­struk­tur stär­ken. Da­her hat sich das Ham­bur­ger Un­ter­neh­men ent­schlos­sen, sein Ak­ti­en­pa­ket von rund 26 Pro­zent von der Vo­no­via bar ab­lö­sen zu las­sen. Ein sat­ter Be­trag: Für das Pa­ket wer­de man, so Ad­ler, am An­fang des kom­men­den Jah­res mehr als 422 Mil­lio­nen Euro an li­qui­den Mit­teln er­hal­ten.

Arndt Krie­nen, der CEO von Ad­ler hat dazu er­klärt, dass man oh­ne­hin nie stra­te­gi­scher Ak­tio­när der Vo­no­via sein woll­te - ob­wohl an­fäng­lich ein Tausch der Con­wert-Ak­ti­en in Vo­no­via-Ak­ti­en im Vor­der­grund ge­stan­den wäre. Die Vo­no­via hät­te die Bar­va­ri­an­te - es han­delt sich im­mer­hin um mehr als 26 Mil­lio­nen Stück­ak­ti­en - ge­neh­migt. Ad­ler bringt das, ne­ben der Be­die­nung von Ver­bind­lich­kei­ten, ei­nen wirt­schaft­li­chen Ge­winn von etwa 48 Mil­lio­nen Euro, führt aber auch zu ei­nem li­qui­di­täts­wirk­sa­men Buch­ver­lust von etwa 19 Mil­lio­nen Euro. Den­noch kön­ne man da­mit das FFO stei­gern. Das Bar­an­ge­bot je­den­falls, so Krie­nen, er­öff­ne Ad­ler ei­nen we­sent­lich schnel­le­ren Hand­lungs­spiel­raum bei der Kon­so­li­die­rung der Fi­nan­zen, was auch den Er­war­tun­gen der Ak­tio­nä­re ent­spricht.


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Salzburg Wohnbau baut aus

Anteile der Immo-Bank übernommen

Von Charles Steiner

Drei zur Salz­burg Wohn­bau ge­hö­ren­de ge­mein­nüt­zi­ge Bau­trä­ger ha­ben den zehn­pro­zen­ti­gen An­teil der Immo-Bank AG des Un­ter­neh­mens über­nom­men, wo­mit die­se ihre Be­tei­li­gung an der Un­ter­neh­mens­grup­pe von 51 auf 61 Pro­zent er­hö­hen konn­te. Das gab die Salz­burg Wohn­bau via Aus­sen­dung ...be­kannt. Die Immo-Bank war ja seit Grün­dung der Salz­burg Wohn­bau im Jahr 2001 mit zehn Pro­zent am Un­ter­neh­men be­tei­ligt. Im heu­ri­gen Juni die­ses Jah­res wur­de die Immo-Bank vom Volks­ban­ken-Ver­bund an die BA­WAG/​PSK-Grup­pe ver­kauft - un­ter der Vor­aus­set­zung, Be­tei­li­gun­gen an an­de­re Un­ter­neh­men ab­zu­sto­ßen. Dar­un­ter auch die Bau­rechts AG, die im Land Salz­burg über 15 Grund­stü­cke ver­fügt, die im Bau­recht an Salz­bur­ger Ge­mein­nüt­zi­ge ver­ge­ben wur­den. Durch den Kauf der Bau­rechts AG ha­ben die drei Wohn­bau­trä­ger Bau­sparer­heim Ge­nos­sen­schaft, die ÖSW Wohn­bau­ver­ei­ni­gung und das Salz­bur­ger Sied­lungs­werk das Ei­gen­tum an den Wohn­ob­jek­ten er­wor­ben und da­mit den „Ein­fluss von Wien nach Salz­burg ge­holt“. „Die­se ein­ma­li­ge Chan­ce, wei­te­re An­tei­le am ei­ge­nen Un­ter­neh­men er­wer­ben zu kön­nen, ha­ben wir ge­nutzt“, so die Ge­schäfts­füh­rer der Salz­burg Wohn­bau, Ro­land Wer­nik und Chris­ti­an Stru­ber. Ge­setz­tes Ziel ist, da­mit die re­gio­na­le Prä­senz wei­ter zu stär­ken so­wie die Un­ab­hän­gig­keit so­wie Ent­schei­dungs­stär­ke in Salz­burg zu er­hö­hen, wie die Ge­schäfts­füh­rung der Salz­burg Wohn­bau er­klärt.

Die rest­li­chen An­tei­le an der Salz­burg Wohn­bau hal­ten nach wie vor die Hypo Salz­burg (25,1 Pro­zent) und die Uni­qa (13,9 Pro­zent).


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Immofinanz verkauft Portfolio

Objekt in Döbling, Portfolio in Kärnten

Von Gerhard Rodler

Die Im­mo­fi­nanz hat wie­der - im Rah­men ih­rer Port­fo­li­o­ber­ei­ni­gung - klei­ne­re Ob­jek­te ver­kauft. Eine pri­va­te ös­ter­rei­chi­sche In­vest­ment­grup­pe un­ter Be­tei­li­gung von Wi­negg hat das ge­mischt ge­nutz­te Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio mit Ob­jek­ten in Wien und Kla­gen­furt mit ei­ner ge­sam­ten Nutz­flä­che von 8.000 m² er­wor­ben. Über den Kauf­preis für das Port­fo­lio wur­de zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart. Das Port­fo­lio be­steht aus drei Ob­jek­ten, näm­lich ei­nem Büro- und Wohn­haus in

Wien-Dö­bling mit über 4.500 m², wei­ters ei­nem Woh­nungs­pa­ket im fünf­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk von 14 Wohn­ein­hei­ten mit rund 1.000 m² Ge­samt­nutz­flä­che und ei­nem Bü­ro­haus in Kla­gen­furt mit ei­ner Nutz­flä­che von 2.493 m² ist na­he­zu voll ver­mie­tet und bie­tet sich lang­fris­tig zur Um­nut­zung in Woh­nen an. Ver­mit­telt wur­de der Ver­kauf von der EHL.

Der Ver­tre­ter der Käu­fer­grup­pe, Chris­ti­an Wink­ler, sieht in den Ob­jek­ten lang­fris­tig be­acht­li­ches Wert­stei­ge­rungs­po­ten­zi­al:

Führungswechsel bei Atrium

CEO Kardun tritt zurück, Barzilai folgt nach

Von Charles Steiner

Per­so­nal­ro­cha­de bei Atri­um Real Es­ta­te: Wie der Re­tail-Ent­wick­ler, der sich auf den CEE-Raum kon­zen­triert, be­kannt gab, ist der CEO Jo­sip Kar­dun von sei­ner Funk­ti­on zu­rück­ge­tre­ten. Als Grund wur­de an­ge­ge­ben, dass er „an­de­re Ge­schäfts­in­ter­es­sen ver­fol­gen wol­le.“ Um ei­nen ge­ord­ne­ten Über­gang zu ge­währ­leis­ten, wird er die Funk­ti­on noch bis zum 31. März des kom­men­den Jah­res aus­üben. Zu sei­nem Nach­fol­ger - oder bes­ser Bald-Nach­fol­ger - wur­de Liad Bar­zi­lai, bis­her Chief In­vest­ment

Of­fi­cer bei der Atri­um er­nannt, der mit so­for­ti­ger Wir­kung zum stell­ver­tre­ten­den CEO be­stellt wur­de. Nach dem Ende der Funk­ti­ons­pe­ri­ode Kar­duns wird Bar­zi­lai CEO der Atri­um. Chaim Katz­man, Vor­sit­zen­der des Board of Di­rec­tors von Atri­um zu Kar­duns Ab­gang: „Wäh­rend sei­ner knapp drei Jah­re bei Atri­um so­wohl als Chief Ope­ra­ting Of­fi­cer (COO) und zu­letzt als CEO hat Jo­sip ei­nen wich­ti­gen Bei­trag für die Grup­pe, ins­be­son­de­re durch das Vor­an­trei­ben un­se­rer Stra­te­gie zur Ver­-

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Immofinanz verkauft Portfolio

Objekt in Döbling, Portfolio in Kärnten

Von Gerhard Rodler

Die Im­mo­fi­nanz hat wie­der - im Rah­men ih­rer Port­fo­li­o­ber­ei­ni­gung - klei­ne­re Ob­jek­te ver­kauft. Eine pri­va­te ös­ter­rei­chi­sche In­vest­ment­grup­pe un­ter Be­tei­li­gung von Wi­negg hat das ge­mischt ge­nutz­te Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio mit Ob­jek­ten in Wien und Kla­gen­furt mit ei­ner ...ge­sam­ten Nutz­flä­che von 8.000 m² er­wor­ben. Über den Kauf­preis für das Port­fo­lio wur­de zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart. Das Port­fo­lio be­steht aus drei Ob­jek­ten, näm­lich ei­nem Büro- und Wohn­haus in Wien-Dö­bling mit über 4.500 m², wei­ters ei­nem Woh­nungs­pa­ket im fünf­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk von 14 Wohn­ein­hei­ten mit rund 1.000 m² Ge­samt­nutz­flä­che und ei­nem Bü­ro­haus in Kla­gen­furt mit ei­ner Nutz­flä­che von 2.493 m² ist na­he­zu voll ver­mie­tet und bie­tet sich lang­fris­tig zur Um­nut­zung in Woh­nen an. Ver­mit­telt wur­de der Ver­kauf von der EHL.

Der Ver­tre­ter der Käu­fer­grup­pe, Chris­ti­an Wink­ler, sieht in den Ob­jek­ten lang­fris­tig be­acht­li­ches Wert­stei­ge­rungs­po­ten­zi­al: „EHL Im­mo­bi­li­en konn­te uns hier ein Port­fo­lio ver­mit­teln, das ei­ni­ge Wei­ter­ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten bie­tet und das aus­ge­zeich­net in un­ser In­vest­ment­pro­fil passt“. Franz Pöltl, Ge­schäfts­füh­rer von EHL In­vest­ment Con­sul­ting, un­ter­streicht das ge­ne­rell sehr star­ke In­ter­es­se an Im­mo­bi­li­en­in­ves­ti­tio­nen: „Die star­ke Nach­fra­ge zieht sich durch alle Markt­seg­men­te und ins­be­son­de­re Pri­vat­in­ves­to­ren, die Ob­jek­te mit ei­ner lang­fris­ti­gen Per­spek­ti­ve wei­ter­ent­wi­ckeln wol­len, zäh­len der­zeit zu den ak­tivs­ten Käu­fern.“


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Führungswechsel bei Atrium

CEO Kardun tritt zurück, Barzilai folgt nach

Von Charles Steiner

Per­so­nal­ro­cha­de bei Atri­um Real Es­ta­te: Wie der Re­tail-Ent­wick­ler, der sich auf den CEE-Raum kon­zen­triert, be­kannt gab, ist der CEO Jo­sip Kar­dun von sei­ner Funk­ti­on zu­rück­ge­tre­ten. Als Grund wur­de an­ge­ge­ben, dass er „an­de­re Ge­schäfts­in­ter­es­sen ver­fol­gen wol­le.“ Um ei­nen ge­ord­ne­ten ...Über­gang zu ge­währ­leis­ten, wird er die Funk­ti­on noch bis zum 31. März des kom­men­den Jah­res aus­üben. Zu sei­nem Nach­fol­ger - oder bes­ser Bald-Nach­fol­ger - wur­de Liad Bar­zi­lai, bis­her Chief In­vest­ment Of­fi­cer bei der Atri­um er­nannt, der mit so­for­ti­ger Wir­kung zum stell­ver­tre­ten­den CEO be­stellt wur­de. Nach dem Ende der Funk­ti­ons­pe­ri­ode Kar­duns wird Bar­zi­lai CEO der Atri­um. Chaim Katz­man, Vor­sit­zen­der des Board of Di­rec­tors von Atri­um zu Kar­duns Ab­gang: „Wäh­rend sei­ner knapp drei Jah­re bei Atri­um so­wohl als Chief Ope­ra­ting Of­fi­cer (COO) und zu­letzt als CEO hat Jo­sip ei­nen wich­ti­gen Bei­trag für die Grup­pe, ins­be­son­de­re durch das Vor­an­trei­ben un­se­rer Stra­te­gie zur Ver­bes­se­rung der Qua­li­tät des Port­fo­li­os der Grup­pe ge­leis­tet.“ Sei­nen Nach­fol­ger Bar­zi­lai lob­te er als „er­fah­re­ne Füh­rungs­kraft mit weit­rei­chen­der prak­ti­scher Er­fah­rung und Ver­ständ­nis für Ge­sell­schaft, Mit­ar­bei­ter und Märk­te“.


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Leipzig bleibt spannend

Stabiler Büromarkt, weiter sinkende Renditen

Von Gerhard Rodler

Auch ab­seits der Big-7-Stand­or­te bleibt es für die Immo-Bran­che mehr als span­nend. Das gilt auch für die Bun­des­län­der im Os­ten Deutsch­lands. Etwa Leip­zig. Die größ­te Stadt in Sach­sen zieht wei­ter­hin Men­schen und Un­ter­neh­men an: Bei in­zwi­schen gut 575.000 Ein­woh­nern wer­den bis 2020 fast 34.000 Haus­hal­te mehr er­war­tet.

Der Leip­zi­ger Bü­ro­markt prä­sen­tier­te sich 2016 dy­na­misch: Es gab Ab­schlüs­se im Grö­ßen­seg­ment um 5.000 m² so­wie zahl­rei­che wei­te­re über 1.000 m² sei­tens

der öf­fent­li­chen Hand als auch durch Fi­nanz- und Wirt­schafts­un­ter­neh­men so­wie Dienst­leis­ter. Den­noch­wird der Bü­ro­flä­chen­um­satz vor­aus­sicht­lich nicht ganz das Vor­jah­res­er­geb­nis er­rei­chen (2015: 102.000 m²). Rü­di­ger Jan­sen, Nie­der­las­sungs­lei­ter Aen­ge­velt Leip­zig: "Vie­le In­ves­to­ren sind stark an Leip­zig in­ter­es­siert. Die er­reich­te Markt­sta­bi­li­tät wird erst mit­tel­fris­tig mit ei­ner stei­gen­den Zahl an Neu­bau-Pro­jek­ten und da­mit auch Neu­bau-In­vest­ments be­lohnt." Trotz ho­her Nach­fra­ge

Besichtigungen online schneller koordinieren

Neues Berlin Startup präsentiert IT-Lösung

Von Robert Rosner

Die Ko­or­di­na­ti­on von Be­sich­ti­gun­gen gleicht oft ei­nem Te­le­fon- oder E-Mail-Ma­ra­thon. Bis sich An­bie­ter, In­ter­es­sen­ten und Be­woh­ner ei­nes Ob­jekts ge­gen­sei­tig er­reicht und auf fes­te Ter­mi­ne ver­stän­digt ha­ben, kön­nen Tage ver­ge­hen. Das Ber­li­ner Star­t­up ti­mum will da Ab­hil­fe schaf­fen und hat als Ziel­grup­pe klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Un­ter­neh­men der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft iden­ti­fi­ziert, die auf­grund ih­rer Grö­ße we­der auf eine ent­spre­chen­de IT-In­fra­struk­tur- oder tech­ni­sches Wis­sen dazu

ver­wei­sen kön­nen. Und zwar mit dem ti­mum on­line-Ka­len­der. Das Un­ter­neh­men ver­spricht, dass der Auf­wand der Ter­min­fin­dung so­mit um bis zu 90 Pro­zent auf etwa eine Vier­tel­stun­de re­du­ziert wer­den kön­ne: Der An­bie­ter sen­det aus­ge­wähl­ten In­ter­es­sen­ten le­dig­lich ei­nen co­dier­ten Link mit vor­de­fi­nier­ten Zeit­fens­tern für Grup­pen- oder Ein­zel­be­sich­ti­gun­gen zu. Die­se kön­nen sich dann rund um die Uhr selbst ein­tra­gen. Al­ter­na­tiv kann der An­bie­ter den on­line-Ka­len­der auch di­rekt in ein Ex­posé

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Leipzig bleibt spannend

Stabiler Büromarkt, weiter sinkende Renditen

Von Gerhard Rodler

Auch ab­seits der Big-7-Stand­or­te bleibt es für die Immo-Bran­che mehr als span­nend. Das gilt auch für die Bun­des­län­der im Os­ten Deutsch­lands. Etwa Leip­zig. Die größ­te Stadt in Sach­sen zieht wei­ter­hin Men­schen und Un­ter­neh­men an: Bei in­zwi­schen gut 575.000 Ein­woh­nern wer­den bis 2020 fast 34.000 Haus­hal­te mehr er­war­tet.

Der Leip­zi­ger ...Bü­ro­markt prä­sen­tier­te sich 2016 dy­na­misch: Es gab Ab­schlüs­se im Grö­ßen­seg­ment um 5.000 m² so­wie zahl­rei­che wei­te­re über 1.000 m² sei­tens der öf­fent­li­chen Hand als auch durch Fi­nanz- und Wirt­schafts­un­ter­neh­men so­wie Dienst­leis­ter. Den­noch­wird der Bü­ro­flä­chen­um­satz vor­aus­sicht­lich nicht ganz das Vor­jah­res­er­geb­nis er­rei­chen (2015: 102.000 m²). Rü­di­ger Jan­sen, Nie­der­las­sungs­lei­ter Aen­ge­velt Leip­zig: "Vie­le In­ves­to­ren sind stark an Leip­zig in­ter­es­siert. Die er­reich­te Markt­sta­bi­li­tät wird erst mit­tel­fris­tig mit ei­ner stei­gen­den Zahl an Neu­bau-Pro­jek­ten und da­mit auch Neu­bau-In­vest­ments be­lohnt." Trotz ho­her Nach­fra­ge nach mo­der­nen Bü­ro­ob­jek­ten in zen­tra­len La­gen sind die Spit­zen­mie­ten heu­er (2015: 13 Euro/​m²) nicht ge­stie­gen.

Der Markt für In­dus­trie- und Lo­gis­tik­flä­chen zeigt sich eben­falls dy­na­misch. Wäh­rend da­bei vie­le Un­ter­neh­men pro­jekt­be­zo­gen mit kur­zen Lauf­zei­ten zu ver­gleichs­wei­se mo­dera­ten Mie­ten in ver­kehrs­güns­ti­gen La­gen fün­dig wer­den, hal­ten sich Kauf­in­ter­es­sen­ten (noch) zu­rück.

Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men am Leip­zi­ger In­vest­ment­markt dürf­te heu­er wie­der knapp den Top-Wert des Vor­jah­res er­rei­chen: 2015 wur­den 1,77 Mil­li­ar­den Euro lu­kriert. Wäh­rend in die­sem Jahr gro­ße Ti­ckets über 100 Mil­lio­nen Euro aus­blie­ben, ver­schob sich gleich­zei­tig der Trans­ak­ti­ons-Schwer­punkt durch den Ver­kauf ein­zel­ner Han­dels­ob­jek­te (Hain­spit­ze, Al­lee-Cen­ter) 2016 deut­lich in den Han­dels­be­reich bzw. die Ci­ty­la­ge. Da­bei deu­tet sich auch in Leip­zig eine Ver­knap­pung an at­trak­ti­ven Ob­jekt­an­ge­bo­ten an.


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Neues Berlin Startup präsentiert IT-Lösung

Von Robert Rosner

Die Ko­or­di­na­ti­on von Be­sich­ti­gun­gen gleicht oft ei­nem Te­le­fon- oder E-Mail-Ma­ra­thon. Bis sich An­bie­ter, In­ter­es­sen­ten und Be­woh­ner ei­nes Ob­jekts ge­gen­sei­tig er­reicht und auf fes­te Ter­mi­ne ver­stän­digt ha­ben, kön­nen Tage ver­ge­hen. Das Ber­li­ner Star­t­up ti­mum will da Ab­hil­fe ...schaf­fen und hat als Ziel­grup­pe klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Un­ter­neh­men der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft iden­ti­fi­ziert, die auf­grund ih­rer Grö­ße we­der auf eine ent­spre­chen­de IT-In­fra­struk­tur- oder tech­ni­sches Wis­sen dazu ver­wei­sen kön­nen. Und zwar mit dem ti­mum on­line-Ka­len­der. Das Un­ter­neh­men ver­spricht, dass der Auf­wand der Ter­min­fin­dung so­mit um bis zu 90 Pro­zent auf etwa eine Vier­tel­stun­de re­du­ziert wer­den kön­ne: Der An­bie­ter sen­det aus­ge­wähl­ten In­ter­es­sen­ten le­dig­lich ei­nen co­dier­ten Link mit vor­de­fi­nier­ten Zeit­fens­tern für Grup­pen- oder Ein­zel­be­sich­ti­gun­gen zu. Die­se kön­nen sich dann rund um die Uhr selbst ein­tra­gen. Al­ter­na­tiv kann der An­bie­ter den on­line-Ka­len­der auch di­rekt in ein Ex­posé ein­bin­den und dar­über lau­fen­de Ter­mi­n­an­fra­gen mit we­ni­gen Klicks be­stä­ti­gen, ver­schie­ben oder ab­sa­gen.

Au­to­ma­ti­sche Be­stä­ti­gungs- und Er­in­ne­rungs-Mails so­wie Ab­sa­ge- und Be­nach­rich­ti­gungs­but­tons er­hö­hen die Ver­bind­lich­keit der Ab­spra­chen bei gleich­zei­tig we­ni­ger Auf­wand. Die Be­sich­ti­gungs­ter­mi­ne und Kun­den­kon­tak­te al­ler Ob­jek­te wer­den au­to­ma­tisch mit dem Haupt­ka­len­der so­wie mo­bi­len End­ge­rä­ten des An­bie­ters syn­chro­ni­siert, so dass die­ser je­der­zeit spon­tan auf An­fra­gen und Ter­min­aus­fäl­le re­agie­ren kann. Durch den Ein­satz des Tools wer­ten Im­mo­bi­li­en­mak­ler und Woh­nungs­ver­wal­ter au­ßer­dem ihre Ex­posés auf und bie­ten ih­ren Kun­den den Ser­vice ei­ner mo­der­nen und in­tui­ti­ven Ter­min­bu­chung.


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Preise für Bestands-Immos steigen

Europace-Preisindex sieht 1,66 Prozent Preissteigerung

Von Günther Schneider

Die Prei­se von Be­stands­im­mo­bi­li­en in Deutsch­land stei­gen - und zwar stär­ker als jene von Neu­bau­ten. Das ist das Er­geb­nis des Eu­ro­pace-Haus­preis­in­dex, der eben ver­öf­fent­licht wur­de. Be­son­ders stark war der An­stieg bei be­ste­hen­den Ein- bis Zwei­fa­mi­li­en­häu­sern, der mit 1,66 zu­ge­legt hat­te. Im Ver­gleich: Bei Neu­bau­ten fiel die Preis­stei­ge­rung mit 0,86 Pro­zent nur etwa halb so stark aus. Und Woh­nun­gen ha­ben sich mit 0,43 Pro­zent we­ni­ger ver­teu­ert als etwa Neu­bau­häu­ser. Ins­ge­samt er­gibt das

eine durch­schnitt­li­che Preis­stei­ge­rung im Haus­preis-In­dex von 0,96 Pro­zent.

Dass die Prei­se stei­gen, dürf­te wei­ter an­hal­ten, pro­gnos­ti­ziert Thi­lo Wie­gand, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Eu­ro­pace: „Wer ge­glaubt hat, dass sich die leicht ge­stie­ge­nen Zin­sen für Bau­fi­nan­zie­run­gen der letz­ten Wo­chen be­reits in rück­läu­fi­gen Im­mo­bi­li­en­prei­sen be­merk­bar ma­chen, wird ent­täuscht.“ Laut Wie­gand müss­ten die Zin­sen stär­ker und lang­fris­ti­ger an­stei­gen, da­mit sich die­se auf die Preis­ent­wick­lung aus­-

72 Prozent der Deutschen wollen Smart Homes

Ein Viertel nutzt die Technologie bereits

Von Günther Schneider

Die tech­ni­sche Ent­wick­lung in den ver­gan­ge­nen zehn Jah­ren war ra­sant: Das Smart­pho­ne ist heu­te nicht mehr weg­zu­den­ken, schließ­lich ist es das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tool. Und mit die­sem kann man zu­neh­mend auch mit Ge­bäu­den „kom­mu­ni­zie­ren“ - Stich­wort Smart Home: Ei­ner Stu­die der GfK zu­fol­ge sei­en mitt­ler­wei­le 72 Pro­zent der Deut­schen vom Kon­zept des Smart Ho­mes über­zeugt und rund ein Vier­tel nutzt es auch. War­um die Deut­schen das lie­ben? Mehr als die Hälf­te gab an, mit­tels

die­ser neu­en Tech­nik die En­er­gie­ef­fi­zi­enz zu ver­bes­sern. Rund 49 Pro­zent möch­ten in Über­wa­chungs­sys­te­me in­ves­tie­ren. Je­der Drit­te setzt auf in­tel­li­gen­te Haus­halts­ge­rä­te wie per App ge­steu­er­te Wasch­ma­schi­nen und Trock­ner.

Dass sich mit der Smart Home-Tech­no­lo­gie die En­er­gie­ef­fi­zi­enz stei­gern lässt, ist auch für die Geld­bör­se gut. So bö­ten etwa Heiz­ther­mo­sta­te oder in­tel­li­gen­te Strom­zäh­ler er­heb­li­ches Ein­spar­po­ten­zi­al. Die­se Chan­ce soll­te man bei ther­mi­schen

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Preise für Bestands-Immos steigen

Europace-Preisindex sieht 1,66 Prozent Preissteigerung

Von Günther Schneider

Die Prei­se von Be­stands­im­mo­bi­li­en in Deutsch­land stei­gen - und zwar stär­ker als jene von Neu­bau­ten. Das ist das Er­geb­nis des Eu­ro­pace-Haus­preis­in­dex, der eben ver­öf­fent­licht wur­de. Be­son­ders stark war der An­stieg bei be­ste­hen­den Ein- bis Zwei­fa­mi­li­en­häu­sern, der mit 1,66 zu­ge­legt hat­te. Im Ver­gleich: ...Bei Neu­bau­ten fiel die Preis­stei­ge­rung mit 0,86 Pro­zent nur etwa halb so stark aus. Und Woh­nun­gen ha­ben sich mit 0,43 Pro­zent we­ni­ger ver­teu­ert als etwa Neu­bau­häu­ser. Ins­ge­samt er­gibt das eine durch­schnitt­li­che Preis­stei­ge­rung im Haus­preis-In­dex von 0,96 Pro­zent.

Dass die Prei­se stei­gen, dürf­te wei­ter an­hal­ten, pro­gnos­ti­ziert Thi­lo Wie­gand, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Eu­ro­pace: „Wer ge­glaubt hat, dass sich die leicht ge­stie­ge­nen Zin­sen für Bau­fi­nan­zie­run­gen der letz­ten Wo­chen be­reits in rück­läu­fi­gen Im­mo­bi­li­en­prei­sen be­merk­bar ma­chen, wird ent­täuscht.“ Laut Wie­gand müss­ten die Zin­sen stär­ker und lang­fris­ti­ger an­stei­gen, da­mit sich die­se auf die Preis­ent­wick­lung aus­wir­ken. Das dürf­te aber erst in ei­ni­gen Mo­na­ten der Fall sein - wenn­gleich das Wie­gand für zwei­fel­haft hält: „Das Grund­pro­blem, dass zu we­nig be­zahl­ba­rer Wohn­raum neu ge­schaf­fen wird, ist ja ge­blie­ben. Dar­an wird sich wohl lei­der auch so­bald nichts än­dern.“


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72 Prozent der Deutschen wollen Smart Homes

Ein Viertel nutzt die Technologie bereits

Von Günther Schneider

Die tech­ni­sche Ent­wick­lung in den ver­gan­ge­nen zehn Jah­ren war ra­sant: Das Smart­pho­ne ist heu­te nicht mehr weg­zu­den­ken, schließ­lich ist es das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tool. Und mit die­sem kann man zu­neh­mend auch mit Ge­bäu­den „kom­mu­ni­zie­ren“ - Stich­wort Smart Home: Ei­ner Stu­die der GfK zu­fol­ge sei­en mitt­ler­wei­le ...72 Pro­zent der Deut­schen vom Kon­zept des Smart Ho­mes über­zeugt und rund ein Vier­tel nutzt es auch. War­um die Deut­schen das lie­ben? Mehr als die Hälf­te gab an, mit­tels die­ser neu­en Tech­nik die En­er­gie­ef­fi­zi­enz zu ver­bes­sern. Rund 49 Pro­zent möch­ten in Über­wa­chungs­sys­te­me in­ves­tie­ren. Je­der Drit­te setzt auf in­tel­li­gen­te Haus­halts­ge­rä­te wie per App ge­steu­er­te Wasch­ma­schi­nen und Trock­ner.

Dass sich mit der Smart Home-Tech­no­lo­gie die En­er­gie­ef­fi­zi­enz stei­gern lässt, ist auch für die Geld­bör­se gut. So bö­ten etwa Heiz­ther­mo­sta­te oder in­tel­li­gen­te Strom­zäh­ler er­heb­li­ches Ein­spar­po­ten­zi­al. Die­se Chan­ce soll­te man bei ther­mi­schen Sa­nie­run­gen nüt­zen, wie Sa­bi­ne Schmitt von der LBS Bau­spar­kas­se er­klärt: „Wer oh­ne­hin en­er­ge­tisch sa­niert, soll­te an ent­spre­chen­de Smart-Home-Lö­sun­gen den­ken.“ Die­se wä­ren mitt­ler­wei­le auch deut­lich er­schwing­li­cher.


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