13.12.2016
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ÖVI sieht weiter
hohe Nachfrage

Blasengefahr am Wohnungsmarkt nicht in Sicht

Von Stefan Posch

Die ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­bran­che kann auf ein er­freu­li­ches Jahr 2016 zu­rück­bli­cken. Be­ton­gold bleibt die be­lieb­tes­te An­la­ge­form, die Nach­fra­ge in den Bal­lungs­zen­tren gleich­blei­bend hoch. Das zeigt der Markt­rück- und Aus­blick des Öster­rei­chi­schen Ver­bands der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft (ÖVI), der ge­mein­sam mit Trans­ak­ti­ons­da­ten von IM­MOu­ni­ted prä­sen­tiert wur­de.

Mehr als die Hälf­te al­ler Woh­nungs­käu­fe in Öster­reich wer­den in Wien, Graz, Linz, Salz­burg und Inns­bruck ge­tä­tigt, 30 Pro­zent al­lei­ne in Wien. In der Bun­des­haupt­stadt stie­gen

die Prei­se 2016 im Neu­bau­be­reich um drei Pro­zent und im Se­kun­där­markt um sie­ben Pro­zent. Die Hälf­te der ver­kauf­ten ge­brauch­ten Woh­nun­gen la­gen zwi­schen 2.400 und 4.000, neu­wer­ti­ge Woh­nun­gen zwi­schen 3.300

und 4.800 Euro pro m². Vor al­lem die Prei­se bei frü­he­-

Weiter

Comeback des Tojner-Projekts

Von Gerhard Rodler

Ges­tern, Di­ens­tag, Abend wur­de be­kannt, dass die Wert­in­vest von Mi­cha­el To­j­ner nach der ver­ein­bar­ten Übe­r­ar­bei­tung der Plä­ne wie­der im Ren­nen ist. Kon­kret wur­de der ge­plan­te Heu­markt-Turm von ur­-

sprüng­lich 73 Me­tern auf nun­mehr et­was über 65 Me­ter re­du­ziert. Das Ho­tel In­ter­con­ti­nen­tal wird ab­ge­ris­sen, neu ge­baut und eben­falls ver­klei­nert. Die Wert­in­vest hat­te ja vor

Weiter

ÖVI sieht weiter
hohe Nachfrage

Blasengefahr am Wohnungsmarkt nicht in Sicht

Von Stefan Posch

Die ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­bran­che kann auf ein er­freu­li­ches Jahr 2016 zu­rück­bli­cken. Be­ton­gold bleibt die be­lieb­tes­te An­la­ge­form, die Nach­fra­ge in den Bal­lungs­zen­tren gleich­blei­bend hoch. Das zeigt der Markt­rück- und Aus­blick des Öster­rei­chi­schen Ver­bands der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft ...(ÖVI), der ge­mein­sam mit Trans­ak­ti­ons­da­ten von IM­MOu­ni­ted prä­sen­tiert wur­de.

Mehr als die Hälf­te al­ler Woh­nungs­käu­fe in Öster­reich wer­den in Wien, Graz, Linz, Salz­burg und Inns­bruck ge­tä­tigt, 30 Pro­zent al­lei­ne in Wien. In der Bun­des­haupt­stadt stie­gen die Prei­se 2016 im Neu­bau­be­reich um drei Pro­zent und im Se­kun­där­markt um sie­ben Pro­zent. Die Hälf­te der ver­kauf­ten ge­brauch­ten Woh­nun­gen la­gen zwi­schen 2.400 und 4.000, neu­wer­ti­ge Woh­nun­gen zwi­schen 3.300 und 4.800 Euro pro m². Vor al­lem die Prei­se bei frü­he­ren Nicht-Top-La­gen, wie etwa der 15. und 16. Be­zirk, hät­ten eine Auf­wer­tung er­fah­ren, er­klärt ÖVI-Vor­stand An­dre­as Wollein. Der Se­kun­där­markt sei aber ein schwie­ri­ger Markt ge­wor­den, da die Ei­gen­tü­mer "nur ver­kau­fen, wenn es wirk­lich not­wen­dig ist", so Wollein wei­ter. Ge­fragt sei­en in der Bun­des­haupt­stadt vor al­lem Woh­nun­gen im Nied­rig- und Mit­tel­preis­seg­ment. Die hö­he­re Wohn­bau­ak­ti­vi­tät wer­de sich lang­fris­tig preis­dämp­fend aus­wir­ken.

Der güns­tigs­te der fünf Bal­lungs­räu­me ist Graz. Die Hälf­te der ge­brauch­ten Ei­gen­tums­woh­nun­gen im Raum Graz la­gen 2016 preis­lich zwi­schen 1.500 und 2.500 Euro pro m². Bei neu­wer­ti­gen Woh­nun­gen lag der Me­di­an zwi­schen 2.700 und 3.700 Euro pro m². So­mit ist auch in Graz eine leich­te Preis­stei­ge­rung zu be­ob­ach­ten. Hin­sicht­lich der Trans­ak­tio­nen wird das Re­kord­jahr 2015 wohl nicht über­trof­fen wer­den. Die Prei­se in Linz la­gen 1.700 und 2.800 Euro pro m² für ge­brauch­te Woh­nun­gen et­was über dem Ni­veau von Graz.

Hö­he­re Durch­schnitts­prei­se als in Wien in Salz­burg: Die Hälf­te der Trans­ak­tio­nen la­gen 2016 bei 2.400 und 4.000 Euro pro m². Für neu­wer­ti­ge Woh­nun­gen wur­den im Mit­tel so­gar 3.700 bis 5.000 Euro be­zahlt. Auch in Inns­bruck ist das Preis­ni­veau hoch (2.500 - 4.000 Euro pro m² für ge­brauch­te bzw. 3.500 - 4.800 Euro pro m² für neu­wer­ti­ge Woh­nun­gen). Auf dem Inns­bru­cker Im­mo­bi­li­en­markt kom­men nur we­ni­ge Woh­nun­gen auf dem Markt. Die re­strik­ti­ve Flä­chen­wid­mung und die ge­rin­ge Be­bau­ungs­dich­te ver­stär­ken das Pro­blem.

Die an­hal­ten­de Stei­ge­rung der Ver­kaufs­prei­se in Öster­reich habe Aus­wir­kun­gen auf die Nach­fra­ge, er­klärt ÖVI-Vor­stand San­dra Bau­ern­feind. Die­se sei zwar nach wie vor un­ge­bro­chen, aber es gebe Ver­än­de­run­gen. "Ef­fi­zi­en­te Grund­ris­se sind ge­fragt", er­klärt Bau­ern­feind.

An eine Im­mo­bi­li­en­bla­se glaubt Bau­ern­feind aber nicht. In Öster­reich sei ge­nug Ei­gen­ka­pi­tal am Markt. Au­ßer­dem wer­de in Öster­reich noch im­mer ver­gleichs­wei­se we­nig für das Woh­nen aus­ge­ge­ben.


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Comeback des Tojner-Projekts

Heumarkt-Turm aber nur mehr 65 statt der 73 Meter

Von Gerhard Rodler

Ges­tern, Di­ens­tag, Abend wur­de be­kannt, dass die Wert­in­vest von Mi­cha­el To­j­ner nach der ver­ein­bar­ten Übe­r­ar­bei­tung der Plä­ne wie­der im Ren­nen ist. Kon­kret wur­de der ge­plan­te Heu­markt-Turm von ur­sprüng­lich 73 Me­tern auf nun­mehr et­was über 65 Me­ter re­du­ziert. Das Ho­tel In­ter­con­ti­nen­tal ...wird ab­ge­ris­sen, neu ge­baut und eben­falls ver­klei­nert. Die Wert­in­vest hat­te ja vor mitt­ler­wei­le auch schon wie­der län­ge­rer Zeit das Are­al rund um das In­ter­con­ti­nen­tal und den Wie­ner Eis­lauf­ver­ein er­wor­ben, im ers­ten An­lauf wur­de das Pro­jekt (trotz Vor­ab­stim­mung mit der Stadt, wie man hört) mit der Bit­te, "noch­mals nach­zu­den­ken" wie­der heim­ge­schickt. Kon­kret hat­te sich der Fach­bei­rat für Ar­chi­tek­tur und Stadt­ge­stal­tung ne­ga­tiv ge­äu­ßert und letzt­lich auch die UNESCO ins Spiel ge­bracht, die prompt mit zu­min­dest ei­ner Ver­war­nung be­züg­lich des Welt­kul­tur­er­bes droh­te.

Jetzt wur­de das Pro­jekt deut­lich re­di­men­sio­niert, auch Bür­ger­meis­ter Häupl und Pla­nungs­stadt­rä­tin Vas­silak­ou be­ur­teil­ten das Pro­jekt ges­tern po­si­tiv. Das Wid­mungs­ver­fah­ren steht aber noch aus.


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Stadtteil am Wienerberg entsteht

"Biotope City" mit rund 50.000 m²

Von Engelbert Abt

Der Wie­ner­berg füllt sich. Auf den ehe­ma­li­gen Coca-Cola-Grün­den ent­ste­hen jetzt bis zum Herbst 2019 rund 900 Woh­nun­gen auf 13 Bau­plät­zen, die vom Öster­rei­chi­schen Sied­lungs­werk (ÖSW), der Ge­si­ba, der Ar­wag, so­wie der Wien Süd un­ter dem Pro­jekt­na­men „Bio­to­pe City“ rea­li­siert wer­den. Rund 50.000 m² soll der Stadt­teil um­fas­sen. 608 Woh­nun­gen da­von sind ge­för­dert, 217 wur­den als Smar­tho­mes kon­zi­piert, heißt es aus ei­ner ent­spre­chen­den Mit­tei­-

lung. Rund 100 Mil­lio­nen Euro wird die Ent­wick­lung kos­ten. Das Kon­zept für die Wohn­ge­bäu­de sieht un­ter an­de­rem vor, dass es groß­zü­gi­ge in­di­vi­du­el­le Frei­räu­me gibt, vie­le Ge­mein­schafts­flä­chen wie ein Schwimm­bad oder Kin­der­spiel­räu­me zur Ver­fü­gung ste­hen. Das ge­sam­te Are­al der so ge­nann­ten „Bio­to­pe City“ ist na­tur­nah be­pflanzt und bie­tet ne­ben Kin­der­gar­ten, Schu­le und Ge­schäf­ten weit­läu­fi­ge Er­ho­lungs- und Spiel­flä­chen so­wie die Mög­lich­-

Drei von vier Mietern wollen besitzen

Besonders junge Menschen wollen Wohneigentum

Von Charles Steiner

Be­ton­gold glänzt für die Deut­schen of­fen­bar so sehr, dass sie es be­sit­zen wol­len. Zu­min­dest geht das aus der Wohn­t­raum­stu­die 2016 von der In­ter­hyp her­vor. Die­ser zu­fol­ge wür­den 74 Pro­zent der Mie­ter ein­mal Wohn­ei­gen­tum be­sit­zen wol­len. Das gilt be­son­ders für die Ge­ne­ra­ti­on un­ter 40: Dort wol­len neun von zehn Mie­ter Im­mo­bi­li­en­be­sit­zer wer­den. Die Um­fra­ge re­sul­tiert aus Be­fra­gun­gen von Ei­gen­tü­mern, Mie­-

tern und Ar­chi­tek­ten. Mehr als 750 Im­mo­bi­li­en­be­sit­zer und mehr als 1.300 Mie­ter ha­ben sich zu ih­rer ak­tu­el­len Wohn­si­tua­ti­on und ih­ren Wün­schen für die Zu­kunft ge­äu­ßert. Da­bei zeigt sich: Ein Heim, in dem man sich wohl fühlt, ge­hört zu den wich­tigs­ten Vor­aus­set­zun­gen für ein glück­li­ches Le­ben. Das sa­gen 96 Pro­zent der Be­frag­ten. Nur Ge­sund­heit scheint wich­ti­ger - sie wird mit 99 Pro­zent noch hö­her be­wer­tet.

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Stadtteil am Wienerberg entsteht

"Biotope City" mit rund 50.000 m²

Von Engelbert Abt

Der Wie­ner­berg füllt sich. Auf den ehe­ma­li­gen Coca-Cola-Grün­den ent­ste­hen jetzt bis zum Herbst 2019 rund 900 Woh­nun­gen auf 13 Bau­plät­zen, die vom Öster­rei­chi­schen Sied­lungs­werk (ÖSW), der Ge­si­ba, der Ar­wag, so­wie der Wien Süd un­ter dem Pro­jekt­na­men „Bio­to­pe City“ rea­li­siert wer­den. Rund 50.000 m² soll der ...Stadt­teil um­fas­sen. 608 Woh­nun­gen da­von sind ge­för­dert, 217 wur­den als Smar­tho­mes kon­zi­piert, heißt es aus ei­ner ent­spre­chen­den Mit­tei­lung. Rund 100 Mil­lio­nen Euro wird die Ent­wick­lung kos­ten. Das Kon­zept für die Wohn­ge­bäu­de sieht un­ter an­de­rem vor, dass es groß­zü­gi­ge in­di­vi­du­el­le Frei­räu­me gibt, vie­le Ge­mein­schafts­flä­chen wie ein Schwimm­bad oder Kin­der­spiel­räu­me zur Ver­fü­gung ste­hen. Das ge­sam­te Are­al der so ge­nann­ten „Bio­to­pe City“ ist na­tur­nah be­pflanzt und bie­tet ne­ben Kin­der­gar­ten, Schu­le und Ge­schäf­ten weit­läu­fi­ge Er­ho­lungs- und Spiel­flä­chen so­wie die Mög­lich­keit zum „ur­ban gar­de­ning“ für alle Ge­ne­ra­tio­nen. Zen­tra­les The­ma der „Bio­to­pe City“ ist die um­fang­rei­che ver­ti­ka­le Fas­sa­den­be­grü­nung. Zu­dem um­fasst das Are­al ei­nen 18.000 m² gro­ßen Frei­raum.


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Drei von vier Mietern wollen besitzen

Besonders junge Menschen wollen Wohneigentum

Von Charles Steiner

Be­ton­gold glänzt für die Deut­schen of­fen­bar so sehr, dass sie es be­sit­zen wol­len. Zu­min­dest geht das aus der Wohn­t­raum­stu­die 2016 von der In­ter­hyp her­vor. Die­ser zu­fol­ge wür­den 74 Pro­zent der Mie­ter ein­mal Wohn­ei­gen­tum be­sit­zen wol­len. Das gilt be­son­ders für die Ge­ne­ra­ti­on un­ter 40: Dort wol­len ...neun von zehn Mie­ter Im­mo­bi­li­en­be­sit­zer wer­den. Die Um­fra­ge re­sul­tiert aus Be­fra­gun­gen von Ei­gen­tü­mern, Mie­tern und Ar­chi­tek­ten. Mehr als 750 Im­mo­bi­li­en­be­sit­zer und mehr als 1.300 Mie­ter ha­ben sich zu ih­rer ak­tu­el­len Wohn­si­tua­ti­on und ih­ren Wün­schen für die Zu­kunft ge­äu­ßert. Da­bei zeigt sich: Ein Heim, in dem man sich wohl fühlt, ge­hört zu den wich­tigs­ten Vor­aus­set­zun­gen für ein glück­li­ches Le­ben. Das sa­gen 96 Pro­zent der Be­frag­ten. Nur Ge­sund­heit scheint wich­ti­ger - sie wird mit 99 Pro­zent noch hö­her be­wer­tet. Zur voll­stän­di­gen Zu­frie­den­heit soll­te das Zu­hau­se ei­nem selbst ge­hö­ren. Drei Vier­tel al­ler Mie­ter ge­ben an, frü­her oder spä­ter in ihre ei­ge­ne Im­mo­bi­lie zie­hen zu wol­len. Be­son­ders für Fa­mi­li­en ist ein Wech­sel in eine Ei­gen­tums­im­mo­bi­lie in­ter­es­sant. 90 Pro­zent der Be­frag­ten aus die­ser Grup­pe er­wä­gen ei­nen sol­chen Schritt. Be­son­ders die Platz­ver­hält­nis­se flie­ßen in den Wunsch ein - wäh­rend Mie­tern im Schnitt 75 m² und drei Zim­mer zur Ver­fü­gung ste­hen, wür­den Immo-Be­sit­zer 136 m² an Wohn­raum re­spek­ti­ve 5,5 Zim­mer ver­fü­gen.

Was zum Ei­gen­heim noch fehlt, ist na­tür­lich das Bare - und da sind die Deut­schen rea­lis­tisch: Die mo­nat­li­chen Kre­dit­til­gungs­kos­ten samt Zin­sen sind das Ar­gu­ment, wenn es um die Be­ur­tei­lung von Ob­jek­ten (67 Pro­zent) geht. Und je­der Zwei­te ord­net sei­nen Wunsch zum Ei­gen­tum als un­rea­lis­ti­sche Träu­me­rei ein. Im­mer­hin: Ein Vier­tel hat be­reits kon­kre­te Schrit­te zum Immo-Kauf ge­setzt, das an­de­re Vier­tel hat be­reits ge­kauft.


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Vonovia buhlt um Aktionäre

Brief soll Aktionäre überzeugen

Von Charles Steiner

Mehr als 50 Pro­zent braucht die Vo­no­via an con­wert-Ak­ti­en, 27 Pro­zent ha­ben sie schon. Um den Rest der Ak­tio­nä­re für das An­ge­bot zu stim­men, hat die Vo­no­via ei­nen Brief an sel­bi­ge ver­fasst, der dem immo­flash vor­liegt. Denn die Zeit wird knapp - kom­men­den Mon­tag en­det be­reits das An­ge­bot, con­wert-Ak­ti­en ge­gen Vo­no­via-Ak­ti­en bzw. ge­gen eine Ba­r­ab­lö­se ein­zu­tau­schen. Man hal­te in dem Ak­tio­närs­brief de­zi­diert fest, dass man trotz des

„deut­li­chen Rück­gang des Ak­ti­en­kur­ses“ am An­ge­bot fest­hal­te, das ent­we­der aus 0,496645 Vo­no­via-Ak­ti­en oder 16,16 Euro je con­wert-Ak­tie be­steht. Und: Mit dem Tausch wür­den die Ak­tio­nä­re An­tei­le am zweit­größ­ten bör­sen­no­tier­ten Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­mens Eu­ro­pas hal­ten, heißt es im Schrei­ben. Aus dem Schluss­kurs am 30. No­vem­ber wür­de sich eine rech­ne­ri­sche Prä­mie von 6,4 Pro­zent er­ge­ben. Soll­te man sich für die Ba­r­ab­lö­se ent­schei­den,

Geförderte Wohnungen übergeben

92 Einheiten Nähe Gasometer

Von Robert Rosner

Das Ge­biet um den Ga­so­me­ter wächst - nicht nur im ge­werb­li­chen Sek­tor. Kürz­lich wur­den 92 ge­för­der­te Miet­woh­nun­gen an der Nuss­baum­al­lee 22-26, die vom Bau­trä­ger WBV-GPA er­rich­tet wur­den, den Mie­tern über­ge­ben. Das Ob­jekt, das von ate­lier 4 ar­chi­tects kon­zi­piert wur­de, um­fasst Ein- bis Vier-Zim­mer-Woh­nun­gen in durch­schnitt­li­chen Grö­ßen von 32 bis 97 m² mit pri­va­ten Frei­flä­chen wie Log­gi­en, Ter­ras­-

sen oder Mie­ter­gär­ten. Ne­ben Ge­schoß­woh­nun­gen gibt es im Dach­ge­schoss auch Mai­so­net­ten. Dar­in ent­hal­ten sind 60 ge­för­der­te Miet­woh­nun­gen mit Ei­gen­tums­op­ti­on und 32 Miet­woh­nun­gen mit ei­ner so­ge­nann­ten Su­per­för­de­rung. Die Bau­kos­ten be­tru­gen 13,7 Mil­lio­nen Euro, wo­bei die Stadt Wien 5,1 Mil­lio­nen Euro bei­ge­steu­ert hat­te. „Mit der Wohn­haus­an­la­ge in der Nuss­baum­al­lee er­fährt das Ga­so­me­-

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Vonovia buhlt um Aktionäre

Brief soll Aktionäre überzeugen

Von Charles Steiner

Mehr als 50 Pro­zent braucht die Vo­no­via an con­wert-Ak­ti­en, 27 Pro­zent ha­ben sie schon. Um den Rest der Ak­tio­nä­re für das An­ge­bot zu stim­men, hat die Vo­no­via ei­nen Brief an sel­bi­ge ver­fasst, der dem immo­flash vor­liegt. Denn die Zeit wird knapp - kom­men­den Mon­tag en­det be­reits das An­ge­bot, con­wert-Ak­ti­en ge­gen Vo­no­via-Ak­ti­en ...bzw. ge­gen eine Ba­r­ab­lö­se ein­zu­tau­schen. Man hal­te in dem Ak­tio­närs­brief de­zi­diert fest, dass man trotz des „deut­li­chen Rück­gang des Ak­ti­en­kur­ses“ am An­ge­bot fest­hal­te, das ent­we­der aus 0,496645 Vo­no­via-Ak­ti­en oder 16,16 Euro je con­wert-Ak­tie be­steht. Und: Mit dem Tausch wür­den die Ak­tio­nä­re An­tei­le am zweit­größ­ten bör­sen­no­tier­ten Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­mens Eu­ro­pas hal­ten, heißt es im Schrei­ben. Aus dem Schluss­kurs am 30. No­vem­ber wür­de sich eine rech­ne­ri­sche Prä­mie von 6,4 Pro­zent er­ge­ben. Soll­te man sich für die Ba­r­ab­lö­se ent­schei­den, hät­ten die Ak­tio­nä­re eine Prä­mie von fast 14 Pro­zent und ein An­ge­bot, das 40 Pro­zent über je­nem An­ge­bot der Deut­schen Woh­nen von 2015 lie­ge, ar­gu­men­tiert der Wohn­kon­zern wei­ter. Wei­ters weist der Brief, der von CEO Rolf Buch und CFO Ste­fan Kirs­ten un­ter­fer­tigt wur­de, dar­auf hin, dass das An­ge­bot ver­fal­len wür­de, soll­ten die 50 Pro­zent und eine Ak­tie am Mon­tag um 17 Uhr nicht er­reicht wer­den. Wort­wört­lich heißt es: "Dann gibt es kei­ne zwei­te An­nah­me­pha­se; die Trans­ak­ti­on fin­det nicht statt und das An­ge­bot ver­fällt. In die­sem Fall kann nicht aus­ge­schlos­sen wer­den, dass der Ak­ti­en­kurs der con­wert sinkt." Gleich­zei­tig er­klär­te die Vo­no­via, die Kos­ten und Ge­büh­ren für die Ab­wick­lung bis zu ei­ner Höhe von acht Euro je De­pot über­neh­men zu wol­len.

Ana­lys­ten und Bran­chen­be­ob­ach­ter hal­ten es in­des für sehr wahr­schein­lich, dass das An­ge­bot an­ge­nom­men wer­den wird. Das Er­geb­nis soll noch kom­men­de Wo­che - vor Weih­nach­ten - ver­öf­fent­licht wer­den. Der con­wert-Ver­wal­tungs­rat so­wie der CEO Wolf­gang Beck so­wie Haupt­ak­tio­när Ad­ler Real Es­ta­te hat­ten sich be­reits ver­pflich­tet, ihre Ak­ti­en­pa­ke­te an­zu­die­nen.


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Geförderte Wohnungen übergeben

92 Einheiten Nähe Gasometer

Von Robert Rosner

Das Ge­biet um den Ga­so­me­ter wächst - nicht nur im ge­werb­li­chen Sek­tor. Kürz­lich wur­den 92 ge­för­der­te Miet­woh­nun­gen an der Nuss­baum­al­lee 22-26, die vom Bau­trä­ger WBV-GPA er­rich­tet wur­den, den Mie­tern über­ge­ben. Das Ob­jekt, das von ate­lier 4 ar­chi­tects kon­zi­piert wur­de, um­fasst Ein- bis Vier-Zim­mer-Woh­nun­gen ...in durch­schnitt­li­chen Grö­ßen von 32 bis 97 m² mit pri­va­ten Frei­flä­chen wie Log­gi­en, Ter­ras­sen oder Mie­ter­gär­ten. Ne­ben Ge­schoß­woh­nun­gen gibt es im Dach­ge­schoss auch Mai­so­net­ten. Dar­in ent­hal­ten sind 60 ge­för­der­te Miet­woh­nun­gen mit Ei­gen­tums­op­ti­on und 32 Miet­woh­nun­gen mit ei­ner so­ge­nann­ten Su­per­för­de­rung. Die Bau­kos­ten be­tru­gen 13,7 Mil­lio­nen Euro, wo­bei die Stadt Wien 5,1 Mil­lio­nen Euro bei­ge­steu­ert hat­te. „Mit der Wohn­haus­an­la­ge in der Nuss­baum­al­lee er­fährt das Ga­so­me­ter-Vor­feld eine zu­sätz­li­che Auf­wer­tung. Rund um und in den Ga­so­me­tern fin­det der­zeit eine sehr dy­na­mi­sche Ent­wick­lung statt, die zu ei­ner wei­te­ren Mo­der­ni­sie­rung von Sim­me­ring bei­trägt“, so Mi­cha­el Geh­bau­er, Ge­schäfts­füh­rer der WBV-GPA.


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Karriere zum Tag: Neu bei CBRE

Lukas Schwarz verstärkt Retail-Bereich

Von Charles Steiner

Die CBRE Öster­reich baut ihre Re­tail­ak­ti­vi­tä­ten aus und holt sich da­für fri­sches Per­so­nal an Bord. Mit Lu­kas Schwarz (33) wur­de jetzt ein neu­er Head of Shop­ping Cen­ter Ser­vices Aus­tria & CEE ge­fun­den. Die­ser wird künf­tig ei­ner­seits die Be­rei­che klas­si­sches Cen­ter Ma­nage­ment und an­de­rer­seits die Pro­jekt­ent­wick­lung als auch die stra­te­gi­sche Wei­ter­ent­wick­lung von Ein­kaufs­zen­tren in­klu­si­ve Neu­po­si­tio­nie­run­gen, Er­wei­te­run­gen und Re­fur­bish­ments ver­ant­wor­ten. Vor sei­nem Ein­stieg

Co-Working in the Box

Energie Steiermark vermietet smarte Office-Boxen

Von Engelbert Abt

Ar­bei­ten in der Box. Das ver­spricht zu­min­dest die En­er­gie Stei­er­mark und hat be­gon­nen, ent­spre­chen­de "Ur­ban Bo­xes" als All-In­clu­si­ve-Bü­ros di­rekt ne­ben dem Un­ter­neh­mens­sitz zu ver­mie­ten. Da­bei han­delt es sich um smar­te Ge­bäu­de aus Holz, die ei­ner­seits en­er­gie­au­to­nom und an­de­rer­seits trans­port­fä­hig und fle­xi­bel er­wei­ter­bar sind, heißt es von der En­er­gie Stei­er­mark. Die ein­zel­nen Mo­du­le sind je­weils 3 mal 8 Me­ter groß, da­mit kann bei­na­he jede Ge­bäu­de­struk­tur auf­ge­baut wer­den. Ab

190 Euro pro Kopf und Mo­nat kann eine sol­che Of­fice-Box - zeit­lich be­fris­tet - an­ge­mie­tet wer­den. Pro­du­ziert kön­nen die­se Ur­ban Bo­xes in we­ni­ger als vier Mo­na­ten wer­den, die Auf­stel­lung vor Ort er­fol­ge an nur ei­nem Tag. Sie sei­en so kon­zi­piert wor­den, dass sie im Stadt­be­reich rasch ent­spre­chen­de Bau­ge­neh­mi­gun­gen er­hal­ten und rasch er­wei­tert oder ver­än­dert wer­den kön­nen, heißt es dies­be­züg­lich vom Vor­stands­di­rek­tor der En­er­gie Stei­er­mark Mar­tin Graf, der die Ur­ban Bo­xes nicht nur als

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Karriere zum Tag: Neu bei CBRE

Lukas Schwarz verstärkt Retail-Bereich

Von Charles Steiner

Die CBRE Öster­reich baut ihre Re­tail­ak­ti­vi­tä­ten aus und holt sich da­für fri­sches Per­so­nal an Bord. Mit Lu­kas Schwarz (33) wur­de jetzt ein neu­er Head of Shop­ping Cen­ter Ser­vices Aus­tria & CEE ge­fun­den. Die­ser wird künf­tig ei­ner­seits die Be­rei­che klas­si­sches Cen­ter Ma­nage­ment und an­de­rer­seits die Pro­jekt­ent­wick­lung ...als auch die stra­te­gi­sche Wei­ter­ent­wick­lung von Ein­kaufs­zen­tren in­klu­si­ve Neu­po­si­tio­nie­run­gen, Er­wei­te­run­gen und Re­fur­bish­ments ver­ant­wor­ten. Vor sei­nem Ein­stieg war Schwarz bei der Im­mo­fi­nanz als Head of De­ve­lop­ment Re­tail tä­tig und hat­te als sol­cher die Be­rei­che Ent­wick­lung, Aus­bau und Mo­der­ni­sie­rung von Ein­kaufs­zen­tren und Ein­zel­han­dels­ob­jek­ten im ost­eu­ro­päi­schen Raum inne.

Schwarz ab­sol­vier­te sein Stu­di­um an der WU Wien, das er 2007 ab­schloss. Seit 2015 trägt er den Ti­tel "Ti­tel "Cer­ti­fied De­ve­lop­ment Pro­fes­sio­nal" des ICSC (In­ter­na­tio­nal Coun­cil of Shop­ping Cen­ters).


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Co-Working in the Box

Energie Steiermark vermietet smarte Office-Boxen

Von Engelbert Abt

Ar­bei­ten in der Box. Das ver­spricht zu­min­dest die En­er­gie Stei­er­mark und hat be­gon­nen, ent­spre­chen­de "Ur­ban Bo­xes" als All-In­clu­si­ve-Bü­ros di­rekt ne­ben dem Un­ter­neh­mens­sitz zu ver­mie­ten. Da­bei han­delt es sich um smar­te Ge­bäu­de aus Holz, die ei­ner­seits en­er­gie­au­to­nom und an­de­rer­seits ...trans­port­fä­hig und fle­xi­bel er­wei­ter­bar sind, heißt es von der En­er­gie Stei­er­mark. Die ein­zel­nen Mo­du­le sind je­weils 3 mal 8 Me­ter groß, da­mit kann bei­na­he jede Ge­bäu­de­struk­tur auf­ge­baut wer­den. Ab 190 Euro pro Kopf und Mo­nat kann eine sol­che Of­fice-Box - zeit­lich be­fris­tet - an­ge­mie­tet wer­den. Pro­du­ziert kön­nen die­se Ur­ban Bo­xes in we­ni­ger als vier Mo­na­ten wer­den, die Auf­stel­lung vor Ort er­fol­ge an nur ei­nem Tag. Sie sei­en so kon­zi­piert wor­den, dass sie im Stadt­be­reich rasch ent­spre­chen­de Bau­ge­neh­mi­gun­gen er­hal­ten und rasch er­wei­tert oder ver­än­dert wer­den kön­nen, heißt es dies­be­züg­lich vom Vor­stands­di­rek­tor der En­er­gie Stei­er­mark Mar­tin Graf, der die Ur­ban Bo­xes nicht nur als An­ge­bot für Ge­schäfts­kun­den und Un­ter­neh­men schmack­haft ma­chen will, son­dern auch ein Co-Working-Pro­jekt mit­ten in Graz um­set­zen will. Der Start soll be­reits im kom­men­den Jahr statt­fin­den. 20 Mil­lio­nen Euro will die En­er­gie Stei­er­mark in die­ses Ge­schäfts­feld ins­ge­samt in­ves­tie­ren.


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