12.12.2016
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Deal des Jahres:
BAI-Verkauf fix

Finanzierung steht, 600 Millionen Euro-Deal

Von Gerhard Rodler

Bei Er­win Krau­se und Franz Kol­litsch dürf­ten jetzt die Sekt­kor­ken end­gül­tig knal­len: Das zu Ende ge­hen­de Ge­schäfts­jahr war das für die bei­den wahr­schein­lich stärks­te Jahr ih­res Ge­schäfts­le­bens: In­te­gra­ti­on des er­wor­be­nen Fac­to­ry Out­let Stores Free­port an der tsche­chi­schen Gren­ze, der größ­te Ho­tel­de­al des Jah­res, der Kauf des Wie­ner Ho­tel Hil­ton am Stadt­park, und jetzt das: Der Er­werb der BAI ist in tro­cke­nen Tü­chern, die Fi­nan­zie­rung laut gut in­for­mier­ten Krei­sen ge­si­chert. Der Rest dürf­te wohl nur noch ein For­mal­akt sein. Al­les in al­lem ist die­ser

Deal trotz des nicht ge­ra­de klei­nen In­vest­vo­lu­mens ge­ni­al. Denn im Pa­ket mit da­bei sei­en ei­ni­ge hun­dert­tau­send an po­ten­zi­ell nutz­ba­ren Flä­chen, die bei der eben­falls mit­er­wor­be­nen Eka­zent qua­si als Mor­gen­ga­be da­bei sind. Die­se

müss­ten zwar noch ent­spre­chend um­ge­wid­ment

Weiter

ÖGNI mit neuem GF

Von Stefan Posch

Die Öster­rei­chi­schen Ge­sell­schaft für Nach­hal­ti­ge Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft (ÖGNI) hat Pe­ter En­gert als neu­en Ge­schäfts­füh­rer be­stellt. En­gert war un­ter an­de­rem von 2001 bis 2011 als Spre­cher der

Raiff­ei­sen Lea­sing-Ge­schäfts­füh­rung tä­tig. Als selbst­stän­di­ger Un­ter­neh­mens­be­ra­ter wür­de er die Dienst­leis­tung 'Ma­nage­ment auf Zeit' an­bie­ten, da­mit Or­ga­ni­sa­tio­nen in kür­-

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Deal des Jahres:
BAI-Verkauf fix

Finanzierung steht, 600 Millionen Euro-Deal

Von Gerhard Rodler

Bei Er­win Krau­se und Franz Kol­litsch dürf­ten jetzt die Sekt­kor­ken end­gül­tig knal­len: Das zu Ende ge­hen­de Ge­schäfts­jahr war das für die bei­den wahr­schein­lich stärks­te Jahr ih­res Ge­schäfts­le­bens: In­te­gra­ti­on des er­wor­be­nen Fac­to­ry Out­let Stores Free­port an der tsche­chi­schen Gren­ze, der größ­te ...Ho­tel­de­al des Jah­res, der Kauf des Wie­ner Ho­tel Hil­ton am Stadt­park, und jetzt das: Der Er­werb der BAI ist in tro­cke­nen Tü­chern, die Fi­nan­zie­rung laut gut in­for­mier­ten Krei­sen ge­si­chert. Der Rest dürf­te wohl nur noch ein For­mal­akt sein. Al­les in al­lem ist die­ser Deal trotz des nicht ge­ra­de klei­nen In­vest­vo­lu­mens ge­ni­al. Denn im Pa­ket mit da­bei sei­en ei­ni­ge hun­dert­tau­send an po­ten­zi­ell nutz­ba­ren Flä­chen, die bei der eben­falls mit­er­wor­be­nen Eka­zent qua­si als Mor­gen­ga­be da­bei sind. Die­se müss­ten zwar noch ent­spre­chend um­ge­wid­ment wer­den, das scheint aber im Zuge von Ab­täu­schen durch­aus mach­bar. Etwa die Hälf­te der po­ten­zi­ell nutz­ba­ren Flä­che geht üb­ri­gens an die UBM.

Et­was we­ni­ger gut ist der­zeit die Wert­hal­tig­keit aus heu­ti­ger Sicht für die eben­falls mit­er­wor­be­ne Mak­ler­toch­ter BAR.

Nach dem Be­kannt­wer­den des Wech­sels von BAR-Chef Mi­cha­el Zöch­ling zu Si­gna in die­sem Me­di­um hat ein Run auf die BAR-Mit­ar­bei­ter be­gon­nen. Die Mak­ler­toch­ter dürf­te sich na­he­zu auf­lö­sen. Ma­ri­on Hej­da, die Lei­te­rin der Ab­tei­lung As­set Ma­nage­ment könn­te zur ARE wech­seln. Ni­co­le Jung, hört man, wird auch be­reits von meh­re­ren Im­mo­bi­li­en-Un­ter­neh­men um­wor­ben.

Bü­ro­im­mo­bi­li­en-Ver­mark­te­rin Oli­via Prinz wie­der­um dürf­te zur CBRE wech­seln, ein wei­te­rer Wech­sel zur CBRE folgt. Ze­ke­ly ist ja eben­falls zur Si­gna ge­wech­selt. BAR-In­vest­ment­che­fin Alex­an­dra Pless­nig wie­der­um wird nach­ge­sagt, dass sie ein An­ge­bot von ei­ner Bank ha­ben soll. Größ­tes per­so­nel­les As­set der BAR wäre da­mit der aus­ge­wie­se­ne und gut ver­netz­te Ber­wer­tungs­pro­fi Mi­cha­el Buch­mei­er. Auch hier hör­te man am Markt, dass er sich mit dem ge­sam­ten Team ver­än­dern wird.


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ÖGNI mit neuem GF

Peter Engert als "Geschäftsführer auf Zeit"

Von Stefan Posch

Die Öster­rei­chi­schen Ge­sell­schaft für Nach­hal­ti­ge Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft (ÖGNI) hat Pe­ter En­gert als neu­en Ge­schäfts­füh­rer be­stellt. En­gert war un­ter an­de­rem von 2001 bis 2011 als Spre­cher der Raiff­ei­sen Lea­sing-Ge­schäfts­füh­rung tä­tig. Als selbst­stän­di­ger Un­ter­neh­mens­be­ra­ter ...wür­de er die Dienst­leis­tung 'Ma­nage­ment auf Zeit' an­bie­ten, da­mit Or­ga­ni­sa­tio­nen in kür­zes­ter Zeit von sei­ner „jah­re­lan­gen Er­fah­rung“ pro­fi­tie­ren, er­klärt En­gert. „Ich möch­te mich mit mei­ner Auf­ga­be bei ÖGNI schnellst­mög­lich über­flüs­sig ma­chen und sehe es als mei­ne Zie­le, ein Team auf­zu­bau­en und die ÖGNI in eine ge­si­cher­te Zu­kunft zu füh­ren“, so der 54-jäh­ri­ge wei­ter.

„Pe­ter En­gert ist eine er­fah­re­ne Füh­rungs­per­sön­lich­keit und wir freu­en uns, ihn für eine Ma­nage­ment­auf­ga­be auf Zeit ge­won­nen zu ha­ben,“ führt ÖGNI Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der An­dre­as Köttl in ei­ner Aus­sen­dung aus. Sei­ne Auf­ga­ben­stel­lung sei es, „den Ver­ein nach den Jah­ren der Grün­dung und des Auf­bau­ens zu pro­fes­sio­na­li­sie­ren und die or­ga­ni­sa­to­ri­schen Vor­aus­set­zun­gen zu schaf­fen, da­mit auch wei­ter­hin die ÖGNI der Mo­tor der Nach­hal­tig­keit bleibt“.


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Buwog verkauft Tiroler Wohnportfolio

Über 1.000 Wohnungen werden veräußert

Von Stefan Posch

Die Bu­wog ver­kauft ein Port­fo­lio mit über 1.000 Wohn­ein­hei­ten in Inns­bruck und Um­ge­bung. Käu­fer ist eine Part­ner­grup­pe rund um den Lu­xem­bur­gi­schen Im­mo­bi­li­en­ver­wal­ter Jar­gon­nant Part­ners. Der Ei­gen­tü­mer­wech­sel soll laut ei­ner Aus­sen­dung von Jar­gon­nant Part­ners im Lau­fe des ers­ten Quar­tals 2017 voll­zo­gen sein. Über den Ver­kaufs­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. „Mit dem Ver­kauf der Woh­nun­gen an Jar­gon­nant Part­ners ha­ben wir so­wohl im

Sin­ne der Mie­ter als auch im Sin­ne un­se­rer Ak­tio­nä­re eine op­ti­ma­le Lö­sung ge­fun­den“, lässt Bu­wog-Vor­stands­mit­glied Her­wig Teu­fels­dor­fer via Aus­sen­dung mit­tei­len. Der Ver­kauf des Be­stands in Ti­rol wür­de „we­sent­lich zur stra­te­gi­schen Fo­kus­sie­rung“ auf die Kern­märk­te bei­tra­gen. Für die Mie­ter soll der Ei­gen­tü­mer­wech­sel kei­ne Ver­än­de­run­gen mit sich brin­gen. „Das Ein­zi­ge, was sich für Mie­ter und Kun­den än­dert, ist die Adres­se und Kon­to­num­mer, wo­hin die

Süddeutsche B-Lagen im Preisrausch

Wohnungspreise steigen dort dramatisch

Von Charles Steiner

Die Prei­se für Wohn­ei­gen­tum stei­gen nicht nur in den Me­tro­po­len, wie etwa Mün­chen oder Frank­furt. Zu­neh­mend ist die­se Ent­wick­lung auch in B-La­gen zu be­ob­ach­ten. Und dort be­son­ders im Sü­den Deutsch­lands. Dort sind die Preis­stei­ge­run­gen in den ver­gan­ge­nen Jah­ren teil­wei­se enorm. Das er­gibt eine Aus­wer­tung vom Such­por­tal im­mo­welt.de, das die An­ge­bots­prei­se von 107 deut­schen Städ­ten zwi­schen

50.000 und 100.000 Ein­woh­nern ver­gli­chen hat. Die Prei­se in die­sen Städ­ten ha­ben be­son­ders im Sü­den kräf­tig an­ge­zo­gen, dort sind die Top-3 der stärks­ten Preis­an­stie­ge zu ver­zeich­nen ge­we­sen. Die Hot­spots sind da­bei Kon­stanz mit 4.118 Euro pro m², ge­folgt von Tü­bin­gen mit 3.858 Euro pro m² und Ro­sen­heim mit 3.820 Euro pro m². Zum Ver­gleich: Vor fünf Jah­ren lag der Preis pro m² in Kon­stanz

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Buwog verkauft Tiroler Wohnportfolio

Über 1.000 Wohnungen werden veräußert

Von Stefan Posch

Die Bu­wog ver­kauft ein Port­fo­lio mit über 1.000 Wohn­ein­hei­ten in Inns­bruck und Um­ge­bung. Käu­fer ist eine Part­ner­grup­pe rund um den Lu­xem­bur­gi­schen Im­mo­bi­li­en­ver­wal­ter Jar­gon­nant Part­ners. Der Ei­gen­tü­mer­wech­sel soll laut ei­ner Aus­sen­dung von Jar­gon­nant Part­ners im Lau­fe des ers­ten ...Quar­tals 2017 voll­zo­gen sein. Über den Ver­kaufs­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. „Mit dem Ver­kauf der Woh­nun­gen an Jar­gon­nant Part­ners ha­ben wir so­wohl im Sin­ne der Mie­ter als auch im Sin­ne un­se­rer Ak­tio­nä­re eine op­ti­ma­le Lö­sung ge­fun­den“, lässt Bu­wog-Vor­stands­mit­glied Her­wig Teu­fels­dor­fer via Aus­sen­dung mit­tei­len. Der Ver­kauf des Be­stands in Ti­rol wür­de „we­sent­lich zur stra­te­gi­schen Fo­kus­sie­rung“ auf die Kern­märk­te bei­tra­gen. Für die Mie­ter soll der Ei­gen­tü­mer­wech­sel kei­ne Ver­än­de­run­gen mit sich brin­gen. „Das Ein­zi­ge, was sich für Mie­ter und Kun­den än­dert, ist die Adres­se und Kon­to­num­mer, wo­hin die mo­nat­li­chen Zah­lun­gen in Zu­kunft über­wie­sen wer­den“, er­läu­tert Wolf­gang Crails­heim, Ge­schäfts­füh­rer der Ge­sell­schaft, die ei­gens für die Trans­ak­ti­on von Jar­gon­nant Part­ners ge­grün­det wur­de. „Wir wer­den das Port­fo­lio im We­sent­li­chen wie die Ver­käu­fe­rin Bu­wog wei­ter­füh­ren, aber ver­su­chen, es qua­li­ta­tiv zu ver­bes­sern“, so Crails­heim wei­ter. Das In­vest­ment sei ein sehr de­fen­si­ves und lang­fris­ti­ges, „das auch erst durch die ak­tu­el­le Zins­si­tua­ti­on be­triebs­wirt­schaft­lich mög­lich und sinn­voll wur­de“.


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Süddeutsche B-Lagen im Preisrausch

Wohnungspreise steigen dort dramatisch

Von Charles Steiner

Die Prei­se für Wohn­ei­gen­tum stei­gen nicht nur in den Me­tro­po­len, wie etwa Mün­chen oder Frank­furt. Zu­neh­mend ist die­se Ent­wick­lung auch in B-La­gen zu be­ob­ach­ten. Und dort be­son­ders im Sü­den Deutsch­lands. Dort sind die Preis­stei­ge­run­gen in den ver­gan­ge­nen Jah­ren teil­wei­se enorm. Das er­gibt eine Aus­wer­tung vom ...Such­por­tal im­mo­welt.de, das die An­ge­bots­prei­se von 107 deut­schen Städ­ten zwi­schen 50.000 und 100.000 Ein­woh­nern ver­gli­chen hat. Die Prei­se in die­sen Städ­ten ha­ben be­son­ders im Sü­den kräf­tig an­ge­zo­gen, dort sind die Top-3 der stärks­ten Preis­an­stie­ge zu ver­zeich­nen ge­we­sen. Die Hot­spots sind da­bei Kon­stanz mit 4.118 Euro pro m², ge­folgt von Tü­bin­gen mit 3.858 Euro pro m² und Ro­sen­heim mit 3.820 Euro pro m². Zum Ver­gleich: Vor fünf Jah­ren lag der Preis pro m² in Kon­stanz noch bei 2.892 Euro. Das ent­spricht ei­ner Preis­stei­ge­rung von 42 Pro­zent. Die dra­ma­tischs­te Preis­stei­ge­rung war al­ler­dings in Ro­sen­heim zu ver­zeich­nen. Dort hat sich der Qua­drat­me­ter­preis in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren na­he­zu ver­dop­pelt. Kos­te­te der m² 2011 noch 1.960 Euro, so liegt er heu­te bei 3.820 Euro.

In Lands­hut sind die Prei­se seit 2011 um 74 Pro­zent ge­stie­gen. So sind jetzt pro m² 3.650 Euro fäl­lig, vor fünf Jah­ren wa­ren das noch 2.095 Euro. Auch im hes­si­schen Bad Hom­burg stei­gen die Prei­se für Ei­gen­tum kräf­tig. 3.592 Euro müs­sen Käu­fer hier für den m² hin­blät­tern. Vor fünf Jah­ren wa­ren es noch 2.192 Euro - das ist ein An­stieg von 64 Pro­zent.


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IMV eröffnet in Berlin

Schon in sechs Städten in Deutschland

Von Gerhard Rodler

Die IMV Deutsch­land, eine 100-pro­zen­ti­ge Toch­ter­ge­sell­schaft der IMV Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment, be­rich­tet ak­tu­ell über ein kräf­ti­ges Wachs­tum in Deutsch­land.

Der­zeit wird in Deutsch­land be­reits ein Flä­chen­be­stand von rund 300.000 m² ver­wal­tet, ins­be­son­ders in den Städ­ten Ber­lin, Leip­zig, der Lu­ther­stadt Wit­ten­berg, Hal­le, Dres­den und Frank­furt an der Oder. Laut Un­ter­neh­mens­an­ga­ben las­sen auch die Auf­trags­ein­gän­ge für 2017 auf ein wei­te­res

Noch Platz für Gewerbeparks

Auch Logistikparks haben Potenzial

Von Gerhard Rodler

So­wohl Ge­wer­be- wie auch Lo­gis­tik­parks dürf­ten noch über ein be­acht­li­ches Wachs­tum­spon­ten­zi­al in Deutsch­land ver­fü­gen. Bei­de As­set­klas­sen sind auch bei den er­ziel­ba­ren Ren­di­ten üb­ri­gens nach wie vor recht at­trak­tiv. Ge­ra­de zur rech­ten Zeit ist in die­sem Um­feld die Er­schlie­ßung des Log­In Park Els­dorf di­rekt an der deut­schen A1 ab­ge­schlos­sen und die ers­ten Grund­stücks­ver­käu­fe wur­den ein­ge­tra­gen.

Das rund 28 ha gro­ße Are­al ist ge­mäß rechts­kräf­ti­gem Be­bau­ungs­plan als GI-Ge­biet aus­ge­wie­sen. Ein 24/​​7 Stun­den-Be­trieb ist da­her mög­lich. Die Er­schlie­ßung des Ge­biets kann nicht nur über die di­rek­te An­bin­dung an die Au­to­bahn A1, An­schluss­stel­le Els­dorf, son­dern auf Wunsch auch an über die west­lich be­nach­bar­te Bahn­stre­cke Ze­ven-Ro­ten­burg er­fol­gen. Fle­xi­ble Grund­stücks­zu­schnit­te in Grö­ßen

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IMV eröffnet in Berlin

Schon in sechs Städten in Deutschland

Von Gerhard Rodler

Die IMV Deutsch­land, eine 100-pro­zen­ti­ge Toch­ter­ge­sell­schaft der IMV Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment, be­rich­tet ak­tu­ell über ein kräf­ti­ges Wachs­tum in Deutsch­land.

Der­zeit wird in Deutsch­land be­reits ein Flä­chen­be­stand von rund 300.000 m² ver­wal­tet, ins­be­son­ders in den Städ­ten Ber­lin, Leip­zig, der Lu­ther­stadt ...Wit­ten­berg, Hal­le, Dres­den und Frank­furt an der Oder. Laut Un­ter­neh­mens­an­ga­ben las­sen auch die Auf­trags­ein­gän­ge für 2017 auf ein wei­te­res Um­satz­wachs­tum in Deutsch­land schlie­ßen.

Fol­ge­rich­tig wird da­her jetzt auch ein neu­es Büro in Ber­lin er­öff­net. Es be­fin­det sich in der Kne­se­beck­stra­ße 59-61.


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Noch Platz für Gewerbeparks

Auch Logistikparks haben Potenzial

Von Gerhard Rodler

So­wohl Ge­wer­be- wie auch Lo­gis­tik­parks dürf­ten noch über ein be­acht­li­ches Wachs­tum­spon­ten­zi­al in Deutsch­land ver­fü­gen. Bei­de As­set­klas­sen sind auch bei den er­ziel­ba­ren Ren­di­ten üb­ri­gens nach wie vor recht at­trak­tiv. Ge­ra­de zur rech­ten Zeit ist in die­sem Um­feld die Er­schlie­ßung des Log­In ...Park Els­dorf di­rekt an der deut­schen A1 ab­ge­schlos­sen und die ers­ten Grund­stücks­ver­käu­fe wur­den ein­ge­tra­gen.

Das rund 28 ha gro­ße Are­al ist ge­mäß rechts­kräf­ti­gem Be­bau­ungs­plan als GI-Ge­biet aus­ge­wie­sen. Ein 24/​​7 Stun­den-Be­trieb ist da­her mög­lich. Die Er­schlie­ßung des Ge­biets kann nicht nur über die di­rek­te An­bin­dung an die Au­to­bahn A1, An­schluss­stel­le Els­dorf, son­dern auf Wunsch auch an über die west­lich be­nach­bar­te Bahn­stre­cke Ze­ven-Ro­ten­burg er­fol­gen. Fle­xi­ble Grund­stücks­zu­schnit­te in Grö­ßen von 10.000 m² bis 100.000 m² für Ge­wer­be-, Lo­gis­tik- und In­dus­trie­un­ter­neh­men sind mög­lich.

Die Süd­er­el­be ist hier als Ver­mark­ter auf­ge­tre­ten.


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Rustler will Bauträger entlasten

Neues Service, um Organisation zu erleichtern

Von Charles Steiner

Mit ei­nem neu­en Ser­vice will die Rust­ler Ge­bäu­de­ver­wal­tung die Bau­trä­ger ent­las­ten. Denn die­se müs­sen, so Rust­ler, wäh­rend der Bau- und Pla­nungs­pha­se eine Viel­zahl an or­ga­ni­sa­to­ri­schen Auf­ga­ben über­neh­men, die nur mit­tel­bar mit der Bau­tä­tig­keit zu tun ha­ben. Dort will Rust­ler ein­grei­fen und ent­spre­chen­de Hil­fe­leis­tun­gen bie­ten. Zu die­sen Leis­tun­gen ge­hört bei­spiels­wei­se die ge­sam­te Ko­or­di­na­ti­on und Bün­de­lung der Kun­den­kom­mu­ni­ka­ti­on, um den Bau­trä­ger wäh­rend der Bau­pha­se

auch zeit­lich zu ent­las­ten. Auf Wunsch kön­nen die Bau­trä­ger auch bei der Ge­stal­tung des Woh­nungs­ei­gen­tums­ver­trags, bei der Er­stel­lung von Nutz­wert­gut­ach­ten oder für die Be­rech­nung der zu er­war­ten­den Be­triebs­kos­ten auf den Ser­vice von Rust­ler zu­rück­grei­fen. „Wir un­ter­stüt­zen Bau­trä­ger be­reits zu ei­nem Zeit­punkt, wo üb­li­cher­wei­se Haus­ver­wal­tun­gen noch gar nicht tä­tig wer­den und kön­nen da­mit zahl­rei­che Vor­tei­le bie­ten“, er­klärt Mar­tin Tro­ger, Ge­schäfts­füh­rer der Ge­bäu­de­ver­wal­tung

Luxus zum Tag: Wohnen am Spreeufer

Historisches Gebäudeensemble in Berlin wird restauriert

Von Stefan Posch

Das auf der Fi­scher­insel am Ufer des Spree­ka­nals ge­le­ge­ne Haus La­de­mann ge­hört zu den äl­tes­ten noch er­hal­te­nen Grün­der­zeit­bau­ten in Ber­lin-Mit­te. Das Ge­bäu­de­en­sem­ble aus dem Jahr 1870 soll jetzt un­ter Auf­sicht der Denk­mal­be­hör­de re­no­viert wer­den und zu­künf­tig Platz für ex­klu­si­ve Stadt­woh­nun­gen bie­ten.

Ent­ste­hen sol­len nach his­to­ri­schem Vor­bild ge­stal­te­te Woh­nun­gen mit ex­klu­si­ver Aus­stat­tung. Die bis zu 340 m² gro­ßen Ein­hei­ten be­inhal­ten etwa fran­zö­si­sche

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Rustler will Bauträger entlasten

Neues Service, um Organisation zu erleichtern

Von Charles Steiner

Mit ei­nem neu­en Ser­vice will die Rust­ler Ge­bäu­de­ver­wal­tung die Bau­trä­ger ent­las­ten. Denn die­se müs­sen, so Rust­ler, wäh­rend der Bau- und Pla­nungs­pha­se eine Viel­zahl an or­ga­ni­sa­to­ri­schen Auf­ga­ben über­neh­men, die nur mit­tel­bar mit der Bau­tä­tig­keit zu tun ha­ben. Dort will Rust­ler ein­grei­fen ...und ent­spre­chen­de Hil­fe­leis­tun­gen bie­ten. Zu die­sen Leis­tun­gen ge­hört bei­spiels­wei­se die ge­sam­te Ko­or­di­na­ti­on und Bün­de­lung der Kun­den­kom­mu­ni­ka­ti­on, um den Bau­trä­ger wäh­rend der Bau­pha­se auch zeit­lich zu ent­las­ten. Auf Wunsch kön­nen die Bau­trä­ger auch bei der Ge­stal­tung des Woh­nungs­ei­gen­tums­ver­trags, bei der Er­stel­lung von Nutz­wert­gut­ach­ten oder für die Be­rech­nung der zu er­war­ten­den Be­triebs­kos­ten auf den Ser­vice von Rust­ler zu­rück­grei­fen. „Wir un­ter­stüt­zen Bau­trä­ger be­reits zu ei­nem Zeit­punkt, wo üb­li­cher­wei­se Haus­ver­wal­tun­gen noch gar nicht tä­tig wer­den und kön­nen da­mit zahl­rei­che Vor­tei­le bie­ten“, er­klärt Mar­tin Tro­ger, Ge­schäfts­füh­rer der Ge­bäu­de­ver­wal­tung Rust­ler. Für die Be­treu­ung der Bau­trä­ger ist Karl Bau­er, Lei­ter Ak­qui­se, zu­stän­dig, der seit 2011 bei der Ge­bäu­de­ver­wal­tung Rust­ler tä­tig ist und zu­vor rund 25 Jah­re lang das Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio ei­nes gro­ßen Han­dels­un­ter­neh­mens be­treu­te.


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Luxus zum Tag: Wohnen am Spreeufer

Historisches Gebäudeensemble in Berlin wird restauriert

Von Stefan Posch

Das auf der Fi­scher­insel am Ufer des Spree­ka­nals ge­le­ge­ne Haus La­de­mann ge­hört zu den äl­tes­ten noch er­hal­te­nen Grün­der­zeit­bau­ten in Ber­lin-Mit­te. Das Ge­bäu­de­en­sem­ble aus dem Jahr 1870 soll jetzt un­ter Auf­sicht der Denk­mal­be­hör­de re­no­viert wer­den und zu­künf­tig Platz für ex­klu­si­ve ...Stadt­woh­nun­gen bie­ten.

Ent­ste­hen sol­len nach his­to­ri­schem Vor­bild ge­stal­te­te Woh­nun­gen mit ex­klu­si­ver Aus­stat­tung. Die bis zu 340 m² gro­ßen Ein­hei­ten be­inhal­ten etwa fran­zö­si­sche Echt­holz­bö­den, his­to­ri­sche Gipss­tuck­de­cken so­wie auch Mar­morb­ade­zim­mer. Ins­be­son­de­re Lieb­ha­ber mit „ei­ner ho­hen Af­fi­ni­tät zur Kul­tur- und Kunst­ge­schich­te“ wer­de die­ses Denk­mal­pro­jekt be­geis­tern, heißt es in ei­ner Pres­se­mit­tei­lung. Ent­wi­ckelt wer­den die Stadt­woh­nun­gen von den Ge­brü­dern Christ­mann, die seit 20 Jah­ren am Stand­ort Ber­lin tä­tig sind und sich auf Bau­sa­nie­rung und Denk­mal­pfle­ge spe­zia­li­siert ha­ben. Das De­sign der Woh­nun­gen wur­de vom Ar­chi­tek­ten­duo Bruz­kus-Ba­tek ent­wor­fen.


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