30.11.2016
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Warimpex dreht
ins Plus

Periodenergebnis deutlich verbessert

Von Gerhard Rodler

Die War­im­pex hat nach schwie­ri­gen Jah­ren zu­min­dest in die­sem Jahr ei­nen gu­ten Lauf: Nach ver­lust­rei­chen Jah­ren wur­de in den ers­ten neun Mo­na­ten nun­mehr ein Ge­winn von 6,6 Mil­lio­nen Euro er­wirt­schaf­tet, das EBIT klet­ter­te so­gar 14,6 Mil­lio­nen im Plus, nach ei­nem Vor­jah­res­ver­lust von 13 Mil­lio­nen. Das ope­ra­ti­ve Ho­tel­ge­schäft war in den ers­ten drei Quar­ta­len 2016 sta­bil.

Auf­grund von Ho­tel­ver­käu­fen in Eka­te­r­in­burg im Vor­jahr und ei­ner da­durch ver­rin­ger­ten Zim­mer­an­zahl gin­gen die Um­satz­er­lö­se im Ho­tel­be­reich in den ers­ten neun Mo­na­ten des

Jah­res um fünf Pro­zent auf 39,6 Mil­lio­nen Euro leicht zu­rück. Um­satz­stei­ge­run­gen konn­ten bei den Bü­ro­ge­bäu­den ver­bucht wer­den: Die Um­satz­er­lö­se aus der Ver­mie­tung von Bü­ro­im­mo­bi­li­en er­höh­ten sich durch die Fer­tig­stel­lung

und Ver­mie­tung des Zep­pe­lin Bü­ro­turms in St. Pe­-

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Wenn der Truthahn ruft

Von Barbara Wallner

Ein vol­ler Bauch stu­diert nicht gern, so heißt es - aber wenn der Ma­gen knurrt, dann fällt das Quer­den­ken noch viel schwe­rer. Gott­sei­dank ha­ben die Teil­neh­mer der re.comm hier

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Warimpex dreht
ins Plus

Periodenergebnis deutlich verbessert

Von Gerhard Rodler

Die War­im­pex hat nach schwie­ri­gen Jah­ren zu­min­dest in die­sem Jahr ei­nen gu­ten Lauf: Nach ver­lust­rei­chen Jah­ren wur­de in den ers­ten neun Mo­na­ten nun­mehr ein Ge­winn von 6,6 Mil­lio­nen Euro er­wirt­schaf­tet, das EBIT klet­ter­te so­gar 14,6 Mil­lio­nen im Plus, nach ei­nem Vor­jah­res­ver­lust von 13 Mil­lio­nen. Das ope­ra­ti­ve ...Ho­tel­ge­schäft war in den ers­ten drei Quar­ta­len 2016 sta­bil.

Auf­grund von Ho­tel­ver­käu­fen in Eka­te­r­in­burg im Vor­jahr und ei­ner da­durch ver­rin­ger­ten Zim­mer­an­zahl gin­gen die Um­satz­er­lö­se im Ho­tel­be­reich in den ers­ten neun Mo­na­ten des Jah­res um fünf Pro­zent auf 39,6 Mil­lio­nen Euro leicht zu­rück. Um­satz­stei­ge­run­gen konn­ten bei den Bü­ro­ge­bäu­den ver­bucht wer­den: Die Um­satz­er­lö­se aus der Ver­mie­tung von Bü­ro­im­mo­bi­li­en er­höh­ten sich durch die Fer­tig­stel­lung und Ver­mie­tung des Zep­pe­lin Bü­ro­turms in St. Pe­ters­burg so­wie des Erz­sé­bet Bü­ro­ge­bäu­des in Bu­da­pest von 2,9 auf 6,2 Mil­lio­nen Euro. Der Ge­samt­um­satz stieg um 1 Pro­zent auf 46,8 Mil­lio­nen Euro. Auch das Brut­to­er­geb­nis vom Um­satz er­höh­te sich um 14 Pro­zent auf 20,5 Mil­lio­nen Euro.

Im April hat War­im­pex die Bau­ge­neh­mi­gung für ein Bü­ro­ent­wick­lungs­pro­jekt in der Nähe des an­del's Ho­tel Łódź mit ei­ner Flä­che von ca. 26.000 m² er­hal­ten. Im Juli wur­de die Bau­ge­neh­mi­gung für ein Pro­jekt in Kra­kau, wo ein im Be­sitz der War­im­pex ste­hen­des Bü­ro­ge­bäu­de ab­ge­ris­sen und durch ei­nen Neu­bau mit rund 12.000 m² Flä­che er­setzt wer­den soll, er­teilt. In Kra­kau ar­bei­tet War­im­pex zu­dem an ei­nem zwei­ten Pro­jekt: Hier soll ne­ben dem Ho­tel Cho­pin ein Bü­ro­ge­bäu­de mit ca. 26.000 m² ent­ste­hen. In der AIR­PORT­CI­TY St. Pe­ters­burg schrei­tet der Bau ei­nes Mul­ti­funk­ti­ons­ge­bäu­des mit rund 450 Stell­plät­zen so­wie Büro- und Ar­chiv­flä­chen von rund 6.000 m² vor­an. In Bu­da­pest wird ein Ho­tel mit ca. 170 Zim­mern und 60 Woh­nun­gen ent­wi­ckelt.


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Wenn der Truthahn ruft

Thanksgiving Dinner auf der re.comm16

Von Barbara Wallner

Ein vol­ler Bauch stu­diert nicht gern, so heißt es - aber wenn der Ma­gen knurrt, dann fällt das Quer­den­ken noch viel schwe­rer. Gott­sei­dank ha­ben die Teil­neh­mer der re.comm hier nichts zu be­fürch­ten. Denn am zwei­ten Abend sorgt tra­di­tio­nell die BU­WOG mit ei­nem Din­ner für das leib­li­che Wohl. Heu­er umso mehr tra­di­tio­nell, als es pas­send ...zum An­lass ein tra­di­tio­nel­les ame­ri­ka­ni­sches Thanks­gi­ving Tur­key Din­ner gab. Thanks­gi­ving, zu deutsch Ern­te­dank, ist ja auch eine Ge­le­gen­heit Dan­ke zu sa­gen. Wo­für die Im­mo­bran­che heu­er dank­bar ist, das se­hen Sie jetzt im Vi­de­obe­richt.


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Zima mit 2. Anleihe erfolgreich

Emissionsvolumen um 50 Prozent erhöht

Von Gerhard Rodler

Der Vor­arl­ber­ger Wohn­bau­trä­ger ZIMA hat sei­ne zwei­te Un­ter­neh­mens­an­lei­he er­folg­reich plat­ziert. Auf­grund der star­ken Über­zeich­nung wur­de das Emis­si­ons­vo­lu­men in­ner­halb der Ver­mark­tungs­pha­se von 10 Mil­lio­nen Euro auf 15 Mil­lio­nen Euro er­höht. Die Mit­tel der Un­ter­neh­mens­an­lei­he wer­den für die Ak­qui­si­ti­on und Rea­li­sie­rung neu­er Pro­jek­te her­an­ge­zo­gen und die­nen so­mit der wei­te­ren Ex­pan­si­on im deutsch­spra­chi­gen Al­pen­raum, heißt es dazu von­-

sei­ten des Un­ter­neh­mens. Die Zeich­nungs­frist der Un­ter­neh­mens­an­lei­he mit ei­nem Vo­lu­men von 15 Mil­lio­nen Euro, ei­nem Ku­pon von 4,25 Pro­zent und ei­ner Lauf­zeit von fünf Jah­ren en­de­te am 17.11.2016.

Be­reits Ende 2014 hat die ZIMA Grup­pe eine Un­ter­neh­mens­an­lei­he in Höhe von 10 Mil­lio­nen Euro emit­tiert. Auch zu­künf­tig soll die­se Form der Fi­nan­zie­rung ak­tiv ge­nutzt wer­den. Im lau­fen­den Jahr hat ZIMA sei­ne Ak­ti­vi­tä­ten auch auf Wien aus­wei­tet.

EYEMAXX verkauft in Potsdam

Großprojekt noch vor Fertigstellung veräußert

Von Gerhard Rodler

EYE­MA­XX hat ein wei­te­res Groß­pro­jekt vor Fer­tig­stel­lung mit Ge­winn ver­äu­ßert. Das Wohn­im­mo­bi­li­en­pro­jekt „Park Apart­ments Pots­dam“ wur­de für über 18 Mil­lio­nen Euro an ei­nen deut­schen In­ves­tor ver­kauft. Die Ver­äu­ße­rung er­folg­te als For­ward Sale so­gar noch vor dem ge­plan­ten Bau­be­ginn, der für das ers­te Quar­tal 2017 vor­ge­se­hen ist. Da­mit setzt EYE­MA­XX die po­si­ti­ve Ent­wick­lung im Pro­jekt­ge­schäft,

das mitt­ler­wei­le eine Pipe­line von rund 390 Mil­lio­nen Euro um­fasst, er­folg­reich fort.

Im Rah­men des nun ver­äu­ßer­ten Pro­jek­tes ist bis zum drit­ten Quar­tal 2018 die Er­rich­tung ei­ner Wohn­an­la­ge mit sechs Stadt­vil­len mit 95 Wohn­ein­hei­ten und ei­ner Tief­ga­ra­ge mit ei­ner ver­miet­ba­ren Flä­che von über 6.100 m² ge­plant. Die vier­ge­schos­si­gen Vil­len ent­ste­hen auf ei­nem knapp 6.000 m² gro­ßen park­ähn­li­chen

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Zima mit 2. Anleihe erfolgreich

Emissionsvolumen um 50 Prozent erhöht

Von Gerhard Rodler

Der Vor­arl­ber­ger Wohn­bau­trä­ger ZIMA hat sei­ne zwei­te Un­ter­neh­mens­an­lei­he er­folg­reich plat­ziert. Auf­grund der star­ken Über­zeich­nung wur­de das Emis­si­ons­vo­lu­men in­ner­halb der Ver­mark­tungs­pha­se von 10 Mil­lio­nen Euro auf 15 Mil­lio­nen Euro er­höht. Die Mit­tel der Un­ter­neh­mens­an­lei­he ...wer­den für die Ak­qui­si­ti­on und Rea­li­sie­rung neu­er Pro­jek­te her­an­ge­zo­gen und die­nen so­mit der wei­te­ren Ex­pan­si­on im deutsch­spra­chi­gen Al­pen­raum, heißt es dazu von­sei­ten des Un­ter­neh­mens. Die Zeich­nungs­frist der Un­ter­neh­mens­an­lei­he mit ei­nem Vo­lu­men von 15 Mil­lio­nen Euro, ei­nem Ku­pon von 4,25 Pro­zent und ei­ner Lauf­zeit von fünf Jah­ren en­de­te am 17.11.2016.

Be­reits Ende 2014 hat die ZIMA Grup­pe eine Un­ter­neh­mens­an­lei­he in Höhe von 10 Mil­lio­nen Euro emit­tiert. Auch zu­künf­tig soll die­se Form der Fi­nan­zie­rung ak­tiv ge­nutzt wer­den. Im lau­fen­den Jahr hat ZIMA sei­ne Ak­ti­vi­tä­ten auch auf Wien aus­wei­tet. „Für uns stellt die Bun­des­haupt­stadt und Um­ge­bung ei­nen at­trak­ti­ven Wachs­tums­markt dar“, so Alex­an­der Nuß­bau­mer über die Ex­pan­si­ons­plä­ne der ZIMA. „Woh­nen im Zen­trum ist eine an­hal­ten­de Ten­denz. Welt­weit geht der Trend so­gar ver­mehrt da­hin, dass Men­schen wie­der in Groß­städ­te zie­hen.“


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EYEMAXX verkauft in Potsdam

Großprojekt noch vor Fertigstellung veräußert

Von Gerhard Rodler

EYE­MA­XX hat ein wei­te­res Groß­pro­jekt vor Fer­tig­stel­lung mit Ge­winn ver­äu­ßert. Das Wohn­im­mo­bi­li­en­pro­jekt „Park Apart­ments Pots­dam“ wur­de für über 18 Mil­lio­nen Euro an ei­nen deut­schen In­ves­tor ver­kauft. Die Ver­äu­ße­rung er­folg­te als For­ward Sale so­gar noch vor dem ge­plan­ten ...Bau­be­ginn, der für das ers­te Quar­tal 2017 vor­ge­se­hen ist. Da­mit setzt EYE­MA­XX die po­si­ti­ve Ent­wick­lung im Pro­jekt­ge­schäft, das mitt­ler­wei­le eine Pipe­line von rund 390 Mil­lio­nen Euro um­fasst, er­folg­reich fort.

Im Rah­men des nun ver­äu­ßer­ten Pro­jek­tes ist bis zum drit­ten Quar­tal 2018 die Er­rich­tung ei­ner Wohn­an­la­ge mit sechs Stadt­vil­len mit 95 Wohn­ein­hei­ten und ei­ner Tief­ga­ra­ge mit ei­ner ver­miet­ba­ren Flä­che von über 6.100 m² ge­plant. Die vier­ge­schos­si­gen Vil­len ent­ste­hen auf ei­nem knapp 6.000 m² gro­ßen park­ähn­li­chen Grund­stück am Ran­de des Ge­biets „Forst Pots­dam Süd“ mit ei­ner sehr gu­ten In­fra­struk­tur und Ver­kehrs­an­bin­dung ins Pots­da­mer Stadt­zen­trum und nach Ber­lin. Die Apart­ments mit zwei bis vier Zim­mern und ei­ner Grö­ße zwi­schen rund 35 und rund 100 m² wer­den über eine ge­ho­be­ne Aus­stat­tung so­wie ei­ge­ne Gär­ten, Ter­ras­sen und Bal­ko­ne ver­fü­gen. Eben­falls ist eine Tief­ga­ra­ge mit 52 Stell­plät­zen ge­plant. Die Überg­a­be an den Käu­fer er­folgt nach Fer­tig­stel­lung.


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Neues Magazin für Kurzzeitvermietung

kurzzeitwohnung.com stellt Salzburg-Guide vor

Von Günther Schneider

Die auf be­ruf­li­ches Woh­nen auf Zeit spe­zia­li­sier­te On­line­platt­form kurz­zeit­woh­nung.com hat bei ei­ner In­for­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung in Salz­burg das neue Kun­den­ma­ga­zin „Live like a lo­cal“ vor­ge­stellt. Auf 60 Sei­ten wer­den laut ei­ner Pres­se­mit­tei­lung des Salz­bur­ger Un­ter­neh­mens den Kun­den In­si­der-Tipps für das Le­ben in der Mo­zart­stadt ver­mit­telt. Ab De­zem­ber soll das Ma­ga­zin in al­len 200 Salz­bur­ger Apart­ments auf­lie­gen. Das Ma­ga­zin ist auch als E-Pa­-

per er­hält­lich. Auch für die Stand­or­te Wien, Linz und Graz sei­en ver­gleich­ba­re Druck­wer­ke ge­plant. „Wir sind eben kei­ne an­ony­me Bu­chungs­platt­form und da­her ist es uns sehr wich­tig, lau­fend wert­vol­le Ser­vices für Mie­ter und Ver­mie­ter aus­zu­bau­en und zu ver­bes­sern“, so Her­bert Mai­er, Ge­schäfts­füh­rer von kurz­zeit­woh­nen.com. Das Ma­ga­zin ,Live like a lo­cal' sei ein wei­te­rer wich­ti­ger Schritt in die­se Rich­tung. Bei der Ver­an­stal­tung wa­ren auch recht­li­-

Neues Magazin für Kurzzeitvermietung

kurzzeitwohnung.com stellt Salzburg-Guide vor

Von Günther Schneider

Die auf be­ruf­li­ches Woh­nen auf Zeit spe­zia­li­sier­te On­line­platt­form kurz­zeit­woh­nung.com hat bei ei­ner In­for­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung in Salz­burg das neue Kun­den­ma­ga­zin „Live like a lo­cal“ vor­ge­stellt. Auf 60 Sei­ten wer­den laut ei­ner Pres­se­mit­tei­lung des Salz­bur­ger Un­ter­neh­mens den ...Kun­den In­si­der-Tipps für das Le­ben in der Mo­zart­stadt ver­mit­telt. Ab De­zem­ber soll das Ma­ga­zin in al­len 200 Salz­bur­ger Apart­ments auf­lie­gen. Das Ma­ga­zin ist auch als E-Pa­per er­hält­lich. Auch für die Stand­or­te Wien, Linz und Graz sei­en ver­gleich­ba­re Druck­wer­ke ge­plant. „Wir sind eben kei­ne an­ony­me Bu­chungs­platt­form und da­her ist es uns sehr wich­tig, lau­fend wert­vol­le Ser­vices für Mie­ter und Ver­mie­ter aus­zu­bau­en und zu ver­bes­sern“, so Her­bert Mai­er, Ge­schäfts­füh­rer von kurz­zeit­woh­nen.com. Das Ma­ga­zin ,Live like a lo­cal' sei ein wei­te­rer wich­ti­ger Schritt in die­se Rich­tung. Bei der Ver­an­stal­tung wa­ren auch recht­li­che Fra­gen, wie etwa Rech­nungs­le­gung, Steu­er­recht so­wie die Mel­de­pflicht von Mie­tern, The­ma. kurz­zeit­woh­nung.com wur­de 2010 als Start-Up ge­grün­det und bie­tet heu­te mehr als 850 Un­ter­künf­te für Busi­ness-Kun­den in Salz­burg, Wien, Linz und Graz an.


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Swiss Life gründet Immofonds

Ausbau der Aktivitäten im deutschen Immobilienfondsmarkt

Von Gerhard Rodler

Swiss Life As­set Ma­na­gers baut über eine ei­ge­ne Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft (KVG) ihre Ak­ti­vi­tä­ten im deut­schen Markt für Im­mo­bi­li­en­fonds aus. Vor we­ni­gen Ta­gen er­hielt der Schwei­zer Ver­mö­gens­ver­wal­ter die Ge­neh­mi­gung zum Ge­schäfts­be­trieb für die neu ge­grün­de­te Swiss Life Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH von der deut­schen Fi­nanz­auf­sicht Ba­Fin. Mit der nun zu­ge­las­se­nen Swiss Life KVG in Deutsch­land be­ab­sich­tigt der Schwei­zer

Ver­mö­gens­ver­wal­ter die Auf­la­ge von of­fe­nen und ge­schlos­se­nen Im­mo­bi­li­en-In­vest­ment­ver­mö­gen nach deut­schem Recht für in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren. Zu­dem soll ein Im­mo­bi­li­en-Pu­bli­kums-AIF für Pri­vat­an­le­ger auf­ge­legt wer­den.

Mit dem voll­stän­di­gen Er­werb des deut­schen Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds- und As­set-Ma­nage­ment-Hau­ses COR­PUS SI­REO im Jahr 2014 hat­te Swiss Life As­set Ma­na­gers den Aus­bau sei­nes Markt­auf­-

Strabag will Jahresziel erreichen

EBITDA verbessert, aber weniger Umsatz

Von Stefan Posch

Die ak­tu­el­len Quar­tals­zah­len der Stra­bag SE zei­gen kei­ne ein­deu­ti­ge Ten­denz. Der kon­so­li­dier­te Um­satz des bör­sen­no­tier­ten Bau­kon­zerns ist in den ers­ten neun Mo­na­ten des lau­fen­den Ge­schäfts­jah­res im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum um sechs Pro­zent auf 8,9 Mil­lio­nen Euro ge­sun­ken. Das EBIT­DA ver­bes­ser­te sich hin­ge­gen um zwölf Pro­zent auf 450,4 Mil­lio­nen Euro. Auch der Auf­trags­be­stand konn­te auf

14.99 Mil­lio­nen Euro (+9 Pro­zent) ge­stei­gert wer­den. Der Cash­flow aus der Ge­schäfts­tä­tig­keit lag mit -570 Mil­lio­nen Euro si­gni­fi­kant tie­fer im ne­ga­ti­ven Ter­rain als in den ers­ten neun Mo­na­ten des Vor­jahrs. Grund da­für sei der deut­lich hö­he­re Auf­bau des Working Ca­pi­tals ge­we­sen, heißt es in ei­ner Ad-hoc-Mel­dung der Stra­bag.

Tho­mas Bir­tel, CEO der Stra­bag, sieht den Kon­zern aber auf ei­nem gu­ten Weg,

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Swiss Life gründet Immofonds

Ausbau der Aktivitäten im deutschen Immobilienfondsmarkt

Von Gerhard Rodler

Swiss Life As­set Ma­na­gers baut über eine ei­ge­ne Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft (KVG) ihre Ak­ti­vi­tä­ten im deut­schen Markt für Im­mo­bi­li­en­fonds aus. Vor we­ni­gen Ta­gen er­hielt der Schwei­zer Ver­mö­gens­ver­wal­ter die Ge­neh­mi­gung zum Ge­schäfts­be­trieb für die neu ge­grün­de­te ...Swiss Life Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH von der deut­schen Fi­nanz­auf­sicht Ba­Fin. Mit der nun zu­ge­las­se­nen Swiss Life KVG in Deutsch­land be­ab­sich­tigt der Schwei­zer Ver­mö­gens­ver­wal­ter die Auf­la­ge von of­fe­nen und ge­schlos­se­nen Im­mo­bi­li­en-In­vest­ment­ver­mö­gen nach deut­schem Recht für in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren. Zu­dem soll ein Im­mo­bi­li­en-Pu­bli­kums-AIF für Pri­vat­an­le­ger auf­ge­legt wer­den.

Mit dem voll­stän­di­gen Er­werb des deut­schen Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds- und As­set-Ma­nage­ment-Hau­ses COR­PUS SI­REO im Jahr 2014 hat­te Swiss Life As­set Ma­na­gers den Aus­bau sei­nes Markt­auf­tritts vor­be­rei­tet.

Laut Mäch­ler wird die Swiss Life KVG be­reits in we­ni­gen Wo­chen ers­te Fonds auf­le­gen. Un­ter­stützt wird Swiss Life da­bei von COR­PUS SI­REO. Das Un­ter­neh­men ist ein mul­ti­dis­zi­pli­nä­rer Im­mo­bi­li­en-Dienst­leis­ter und als Fonds- und As­set Ma­na­ger so­wie Pro­jekt­ent­wick­ler in Deutsch­land und im eu­ro­päi­schen Aus­land ak­tiv. Es be­wirt­schaf­tet Spe­zi­al­fonds mit ei­nem Vo­lu­men von ak­tu­ell 1,7 Mil­li­ar­den Euro. COR­PUS SI­REO be­sitzt Ex­per­ti­se und ei­ge­ne Prä­senz in den deut­schen Re­gio­nal­märk­ten so­wie im Ge­sund­heits­im­mo­bi­li­en-Sek­tor, wo das Un­ter­neh­men ei­ner der füh­ren­den deut­schen Fonds­an­bie­ter ist.


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Strabag will Jahresziel erreichen

EBITDA verbessert, aber weniger Umsatz

Von Stefan Posch

Die ak­tu­el­len Quar­tals­zah­len der Stra­bag SE zei­gen kei­ne ein­deu­ti­ge Ten­denz. Der kon­so­li­dier­te Um­satz des bör­sen­no­tier­ten Bau­kon­zerns ist in den ers­ten neun Mo­na­ten des lau­fen­den Ge­schäfts­jah­res im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum um sechs Pro­zent auf 8,9 Mil­lio­nen Euro ge­sun­ken. Das ...EBIT­DA ver­bes­ser­te sich hin­ge­gen um zwölf Pro­zent auf 450,4 Mil­lio­nen Euro. Auch der Auf­trags­be­stand konn­te auf 14.99 Mil­lio­nen Euro (+9 Pro­zent) ge­stei­gert wer­den. Der Cash­flow aus der Ge­schäfts­tä­tig­keit lag mit -570 Mil­lio­nen Euro si­gni­fi­kant tie­fer im ne­ga­ti­ven Ter­rain als in den ers­ten neun Mo­na­ten des Vor­jahrs. Grund da­für sei der deut­lich hö­he­re Auf­bau des Working Ca­pi­tals ge­we­sen, heißt es in ei­ner Ad-hoc-Mel­dung der Stra­bag.

Tho­mas Bir­tel, CEO der Stra­bag, sieht den Kon­zern aber auf ei­nem gu­ten Weg, das Jah­res­ziel zu er­rei­chen: „Das Ziel ei­ner EBIT-Mar­ge von 3 Pro­zent soll­ten wir 2016 er­rei­chen - so­gar, wenn man ei­nen nicht-ope­ra­ti­ven Er­trag im zwei­ten Quar­tal au­ßer Acht lässt. So ge­hen wir da­von aus, die­ses Ni­veau dann auch nach­hal­tig hal­ten zu kön­nen.“ In das kom­men­de Jahr wer­de man „mit ei­nem kom­for­ta­blen Auf­trags­pols­ter star­ten“. Der wer­de ins­be­son­de­re durch den Kern­markt Deutsch­land ge­tra­gen. Man dür­fe da­her da­von aus­ge­hen, dass „wir künf­tig beim Um­satz mit dem Markt wach­sen wer­den“ so Bir­tel wei­ter.


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Kaiserpassage in Frankfurt wird renoviert

Refurbishment soll 2018 abgeschlossen sein

Von Stefan Posch

Die in den 70er-Jah­ren er­rich­te­te Kai­ser­pas­sa­ge im Frank­fur­ter Bah­no­hofs­vier­tel wird re­no­viert. Die auf Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en spe­zia­li­sier­te Frank­fur­ter DIC As­set AG be­ginnt laut ei­ner Pres­se­mit­tei­lung noch im De­zem­ber mit den Mo­der­ni­sie­rungs- und Um­bau­maß­nah­men. Die Ar­bei­ten sol­len im Früh­jahr 2018 ab­ge­schlos­sen sein.

Die Kai­ser­pas­sa­ge be­kommt un­ter an­de­rem eine neue Fas­sa­de, ein hel­le­res Licht­kon­zept und eine neue Pas­sa­gen­ge­stal­tung. Künf­tig wird nur eine brei­te La­-

den­pas­sa­ge von der Kai­ser­stra­ße in die Tau­nus­stra­ße füh­ren an­statt der bis­he­ri­gen vier Ein­gän­ge in die Pas­sa­ge. Die Pas­san­ten­fre­quenz soll mit dem Re­fur­bish­ment er­höht wer­den. „Bei der Ent­wick­lung des Mo­der­ni­sie­rungs­kon­zepts für die Kai­ser­pas­sa­ge hat un­ser Ex­per­ten­team ein mo­der­nes und über­zeu­gen­des Nut­zungs­kon­zept ent­wi­ckelt, wel­ches die Auf­ent­halts­qua­li­tät deut­lich ver­bes­sern wird und ins­ge­samt zur Stei­ge­rung der At­trak­ti­vi­tät und Si­cher­heit des Frank­fur­ter Bahn­hofs­vier­tels bei­trägt“,

Facility Manager TGB ist insolvent

Sanierungsverfahren wurde eröffnet

Von Stefan Posch

Der Wie­ner Fa­ci­li­ty Ma­na­ger TGB Tech­ni­sche Ge­bäu­de­be­treu­ung GmbH ist zah­lungs­un­fä­hig. Vom zu­stän­di­gen Han­dels­ge­richt Wien wur­de heu­te ein Sa­nie­rungs­ver­fah­ren er­öff­net. Die In­sol­venz­ur­sa­chen so­wie die ak­tu­el­len Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se müs­sen im Zuge des Ver­fah­rens erst über­prüft wer­den. Nach An­ga­ben des An­trag­stel­lers muss­te die­ser bei meh­re­ren Auf­trä­gen er­heb­li­che Ver­lus­te er­lei­den. Die­se führ­ten zu mas­si­ven Bau­zeit­ver­zö­ge­run­gen. Das be­rich­te­te der Gläu­bi­ger­schutz­-

ver­band AKV EU­RO­PA. Laut vor­ge­leg­ter Gläu­bi­ger­lis­te sind rund 330 Gläu­bi­ger vom In­sol­venz­ver­fah­ren be­trof­fen. Die un­be­rich­tigt aus­haf­ten­den Ver­bind­lich­kei­ten be­lau­fen sich laut AKV auf rund acht Mil­lio­nen Euro. Eine Un­ter­neh­mens­fort­füh­rung wer­de an­ge­strebt. Das Un­ter­neh­men soll im Wege ei­nes Sa­nie­rungs­plans ent­schul­det wer­den. Das Un­ter­neh­men wur­de 1992 von Ot­mar Pri­bit­zer ge­grün­det. Zu den Kun­den der TGB ge­hör­ten un­ter an­de­rem das SMZ-OST Do­nau­spi­tal, das ös­ter­rei­-

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Kaiserpassage in Frankfurt wird renoviert

Refurbishment soll 2018 abgeschlossen sein

Von Stefan Posch

Die in den 70er-Jah­ren er­rich­te­te Kai­ser­pas­sa­ge im Frank­fur­ter Bah­no­hofs­vier­tel wird re­no­viert. Die auf Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en spe­zia­li­sier­te Frank­fur­ter DIC As­set AG be­ginnt laut ei­ner Pres­se­mit­tei­lung noch im De­zem­ber mit den Mo­der­ni­sie­rungs- und Um­bau­maß­nah­men. Die Ar­bei­ten ...sol­len im Früh­jahr 2018 ab­ge­schlos­sen sein.

Die Kai­ser­pas­sa­ge be­kommt un­ter an­de­rem eine neue Fas­sa­de, ein hel­le­res Licht­kon­zept und eine neue Pas­sa­gen­ge­stal­tung. Künf­tig wird nur eine brei­te La­den­pas­sa­ge von der Kai­ser­stra­ße in die Tau­nus­stra­ße füh­ren an­statt der bis­he­ri­gen vier Ein­gän­ge in die Pas­sa­ge. Die Pas­san­ten­fre­quenz soll mit dem Re­fur­bish­ment er­höht wer­den. „Bei der Ent­wick­lung des Mo­der­ni­sie­rungs­kon­zepts für die Kai­ser­pas­sa­ge hat un­ser Ex­per­ten­team ein mo­der­nes und über­zeu­gen­des Nut­zungs­kon­zept ent­wi­ckelt, wel­ches die Auf­ent­halts­qua­li­tät deut­lich ver­bes­sern wird und ins­ge­samt zur Stei­ge­rung der At­trak­ti­vi­tät und Si­cher­heit des Frank­fur­ter Bahn­hofs­vier­tels bei­trägt“, er­klärt Ay­din Ka­ra­du­man, Vor­stands­vor­sit­zen­der der DIC As­set AG. Man habe bei der Pla­nung auch im­mer ver­sucht „die ur­sprüng­li­che In­di­vi­dua­li­tät der Kai­ser­pas­sa­ge best­mög­lich zu be­wah­ren“, so Ka­ra­du­man wei­ter. Die DIC As­set be­treut ak­tu­ell über 320.000 m² Re­tail­flä­chen mit rund 290 Ein­zel­han­dels­mie­tern.


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Facility Manager TGB ist insolvent

Sanierungsverfahren wurde eröffnet

Von Stefan Posch

Der Wie­ner Fa­ci­li­ty Ma­na­ger TGB Tech­ni­sche Ge­bäu­de­be­treu­ung GmbH ist zah­lungs­un­fä­hig. Vom zu­stän­di­gen Han­dels­ge­richt Wien wur­de heu­te ein Sa­nie­rungs­ver­fah­ren er­öff­net. Die In­sol­venz­ur­sa­chen so­wie die ak­tu­el­len Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se müs­sen ...im Zuge des Ver­fah­rens erst über­prüft wer­den. Nach An­ga­ben des An­trag­stel­lers muss­te die­ser bei meh­re­ren Auf­trä­gen er­heb­li­che Ver­lus­te er­lei­den. Die­se führ­ten zu mas­si­ven Bau­zeit­ver­zö­ge­run­gen. Das be­rich­te­te der Gläu­bi­ger­schutz­ver­band AKV EU­RO­PA. Laut vor­ge­leg­ter Gläu­bi­ger­lis­te sind rund 330 Gläu­bi­ger vom In­sol­venz­ver­fah­ren be­trof­fen. Die un­be­rich­tigt aus­haf­ten­den Ver­bind­lich­kei­ten be­lau­fen sich laut AKV auf rund acht Mil­lio­nen Euro. Eine Un­ter­neh­mens­fort­füh­rung wer­de an­ge­strebt. Das Un­ter­neh­men soll im Wege ei­nes Sa­nie­rungs­plans ent­schul­det wer­den. Das Un­ter­neh­men wur­de 1992 von Ot­mar Pri­bit­zer ge­grün­det. Zu den Kun­den der TGB ge­hör­ten un­ter an­de­rem das SMZ-OST Do­nau­spi­tal, das ös­ter­rei­chi­sche Staats­ar­chiv in der Hof­burg, die Uni­ver­si­tät für Bo­den­kul­tur und die Me­di­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Wien.


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Karriere zum Tag: Neues bei EHL

Schanda übernimmt Market Research

Von Gerhard Rodler

Tho­mas Schan­da über­nimmt ab so­fort die Lei­tung der Ab­tei­lung Mar­ket Re­se­arch von EHL. In die­ser Funk­ti­on ist er in en­ger Zu­sam­men­ar­beit mit den ver­schie­de­nen Fach­ab­tei­lun­gen für die Er­stel­lung von de­tail­lier­ten Markt­ana­ly­sen und die zahl­rei­chen Markt­be­rich­te der Grup­pe ver­ant­wort­lich. Schan­da ist Ab­sol­vent der Stu­di­en­gän­ge Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft und Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment an der FH Wien. Der bran­chen­er­fah­re­ne Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der star­-

Spatenstich für MOOONS Hotel in Wien

Eröffnung für Anfang 2018 geplant

Von Stefan Posch

Ges­tern wur­de der of­fi­zi­el­le Spa­ten­stich für das Bou­ti­que­ho­tel MOOONS am Wied­ner Gür­tel im 4. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk ge­fei­ert. An­fang 2018 soll das Ho­tel mit 164 Zim­mer auf acht Stock­wer­ken er­öff­net wer­den. Das Pro­jekt wur­de ge­mein­sam von der Bridge Group und Mo­ser Ar­chi­tects ins Le­ben ge­ru­fen. Das ope­ra­ti­ve Ho­tel­ma­nage­ment wird die AR­CO­TEL Ho­tel AG über­neh­men. „Die Mar­ke MOOONS steht

für leist­ba­ren Lu­xus, der durch ein durch­dach­tes, flä­chen- und per­so­nal­ef­fi­zi­en­tes Ho­tel­kon­zept er­mög­licht wird. Bud­get-Lö­sun­gen sind ge­frag­ter denn je - auf hoch­wer­ti­ges De­sign und in­tel­li­gen­ten Ser­vice soll der an­spruchs­vol­le Gast aber nicht ver­zich­ten müs­sen. Da­mit ha­ben wir eine Ni­sche am Markt ge­fun­den, die so noch nicht be­dient wird“, so Mi­cha­el Da­vid­son, Ge­schäfts­füh­rer der Bridge Group, in ei­ner

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Karriere zum Tag: Neues bei EHL

Schanda übernimmt Market Research

Von Gerhard Rodler

Tho­mas Schan­da über­nimmt ab so­fort die Lei­tung der Ab­tei­lung Mar­ket Re­se­arch von EHL. In die­ser Funk­ti­on ist er in en­ger Zu­sam­men­ar­beit mit den ver­schie­de­nen Fach­ab­tei­lun­gen für die Er­stel­lung von de­tail­lier­ten Markt­ana­ly­sen und die zahl­rei­chen Markt­be­rich­te der Grup­pe ver­ant­wort­lich. Schan­da ist Ab­sol­vent der Stu­di­en­gän­ge Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft und Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment an der FH Wien. Der bran­chen­er­fah­re­ne Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der star­te­te sei­ne Im­mo­bi­li­en­kar­rie­re 2008 bei EHL Im­mo­bi­li­en, zu­nächst in den Be­rei­chen Re­tail und Wohn­im­mo­bi­li­en, ehe er zu­letzt als Se­ni­or Con­sul­tant in der Bü­ro­im­mo­bi­li­en­ab­tei­lung tä­tig war. Als neu­er Lei­ter des Mar­ket Re­se­arch folgt Schan­da nun Alex­an­dra Bau­er, die in eine neu­er­li­che Ba­by­pau­se wech­selt.


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Spatenstich für MOOONS Hotel in Wien

Eröffnung für Anfang 2018 geplant

Von Stefan Posch

Ges­tern wur­de der of­fi­zi­el­le Spa­ten­stich für das Bou­ti­que­ho­tel MOOONS am Wied­ner Gür­tel im 4. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk ge­fei­ert. An­fang 2018 soll das Ho­tel mit 164 Zim­mer auf acht Stock­wer­ken er­öff­net wer­den. Das Pro­jekt wur­de ge­mein­sam von der Bridge Group und Mo­ser Ar­chi­tects ins Le­ben ge­ru­fen. Das ope­ra­ti­ve Ho­tel­ma­nage­ment wird die AR­CO­TEL Ho­tel AG über­neh­men. „Die Mar­ke MOOONS steht für leist­ba­ren Lu­xus, der durch ein durch­dach­tes, flä­chen- und per­so­nal­ef­fi­zi­en­tes Ho­tel­kon­zept er­mög­licht wird. Bud­get-Lö­sun­gen sind ge­frag­ter denn je - auf hoch­wer­ti­ges De­sign und in­tel­li­gen­ten Ser­vice soll der an­spruchs­vol­le Gast aber nicht ver­zich­ten müs­sen. Da­mit ha­ben wir eine Ni­sche am Markt ge­fun­den, die so noch nicht be­dient wird“, so Mi­cha­el Da­vid­son, Ge­schäfts­füh­rer der Bridge Group, in ei­ner Pres­se­mit­tei­lung über das Kon­zept. „Für uns ist MOOONS eine span­nen­de Her­aus­for­de­rung, da wir hier nicht nur die Rol­le der krea­ti­ven Ar­chi­tek­ten in­ne­ha­ben, son­dern gleich­zei­tig auch als Co-In­ves­tor, Ei­gen­tü­mer, Bau­herr und Be­trei­ber tä­tig sind“, so Ma­ri­us Mo­ser von Mo­ser Ar­chi­tects über das Mit ei­nem Re­stau­rant und der „ROOOFT­OP BAR“ will MOOONS sich auch als Af­ter-Work Treff­punkt und Sze­ne­lo­kal eta­blie­ren.


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