28.11.2016
X

Die neue Ausgabe täglich kostenlos in Ihrem Posteingang!

Immer Up to date mit den aktuellsten News aus der Immobilienwirtschaft

Die neue Ausgabe finden Sie ab jetzt täglich in ihrem Posteingang!

Viel Spaß beim Lesen

* hier klicken *

Alles über den ImmoflashDer schnelle Überblick für alle Immo-Profis

Der immoflash ist seit 2010 täglicher Begleiter aller Immo-Professionals. Egal ob PC, Tablet oder Smartphone: Die kostenlose Online-Tageszeitung informiert auf allen Kanälen und auf einen Blick mehr als 11.000 Empfänger tagesaktuell (Mo.–Do.) über alle relevanten News der Branche. Damit ist der immoflash die zentrale Informationsquelle für all jene, die täglich Bescheid wissen müssen, was gestern, heute und morgen passiert.

Zahlen, Daten & Fakten

Seit
2010
Ausgaben
ca. 200/Jahr
Abonnenten
ca. 11.000
Aufrufe/Monat
30.000
Leser/Woche
10.300
Preis
Kostenlos

Verkauf

Barbara Sieber
Tel.: +43/1/252 54 – 30
b.sieber@imv-medien.at
Ingeborg Zauner
Tel.: +43/1/252 54 – 480
i.zauner@imv-medien.at

Reikersdorfer
goes Berlin

Kauf von Re/Max-Berlin

Von Gerhard Rodler

Nach dem er­folg­rei­chen Auf­bau von Re/​​Max-Öster­reich und der mitt­ler­wei­le auch schon wie­der ei­ni­ge Jah­re zu­rück­lie­gen­den Über­nah­me­der Fran­chise­rech­te von Re/​​Max in der Schweiz, folgt nun der nächs­te gro­ße Ex­pan­si­ons­schritt für Alois Rei­kers­dor­fer. Der Am­stett­ner Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­mer hat die Re/​​Max-Fran­chise­rech­te in Ber­lin und Um­ge­bung über­nom­men. Der­zeit sind auf die­sem Markt, der Ein­woh­ner­zah­len­mä­ßig mit Öster­reich ver­gleich­bar ist, 12 Fran­chise­neh­mer ak­tiv. Lang­fris­tig will Rei­kers­dor­fer hier bis zu 150 Bü­ros mit bis zu 1.500 Mak­lern

auf­bau­en, be­reits bis 2020 sol­len es hier 70 Bü­ros mit 350 Mak­lern ak­tiv sein. Die in Deutsch­land be­vor­ste­hen­de ver­pflich­ten­de Aus­bil­dung sieht Rei­kers­dor­fer da­bei auch als Chan­ce für sein Re/​​Max-Sys­tem.

Zum Ver­gleich: In

Öster­reich um­fasst das Re/​​Max-Netz­werk von Rei­-

Weiter

Streif und Risiko

Von Jacqueline Cheval

Am Fuße der le­gen­dä­ren Kitz­büh­ler Streif-Ab­fahrt traf sich die Bran­che nach ei­nem span­nen­den ers­ten re-comm-Tag auf der Strei­falm. Die Gast­ge­ber des Abends, S Immo und tpa,

Weiter

Reikersdorfer
goes Berlin

Kauf von Re/Max-Berlin

Von Gerhard Rodler

Nach dem er­folg­rei­chen Auf­bau von Re/​​Max-Öster­reich und der mitt­ler­wei­le auch schon wie­der ei­ni­ge Jah­re zu­rück­lie­gen­den Über­nah­me­der Fran­chise­rech­te von Re/​​Max in der Schweiz, folgt nun der nächs­te gro­ße Ex­pan­si­ons­schritt für Alois Rei­kers­dor­fer. Der Am­stett­ner Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­mer ...hat die Re/​​Max-Fran­chise­rech­te in Ber­lin und Um­ge­bung über­nom­men. Der­zeit sind auf die­sem Markt, der Ein­woh­ner­zah­len­mä­ßig mit Öster­reich ver­gleich­bar ist, 12 Fran­chise­neh­mer ak­tiv. Lang­fris­tig will Rei­kers­dor­fer hier bis zu 150 Bü­ros mit bis zu 1.500 Mak­lern auf­bau­en, be­reits bis 2020 sol­len es hier 70 Bü­ros mit 350 Mak­lern ak­tiv sein. Die in Deutsch­land be­vor­ste­hen­de ver­pflich­ten­de Aus­bil­dung sieht Rei­kers­dor­fer da­bei auch als Chan­ce für sein Re/​​Max-Sys­tem.

Zum Ver­gleich: In Öster­reich um­fasst das Re/​​Max-Netz­werk von Rei­kers­dor­fer ak­tu­ell rund 110 Bü­ros, in der Schweiz sind es rund 100 Re/​​Max-Bü­ros, die Rei­kers­dor­fer dort au­rf­ge­baut hat.

Übri­gens ist Rei­kers­dor­fer be­reits seit 2008 in Deutsch­land ak­tiv. Ge­mein­sam mit Part­nern be­treibt er das Re/​​Max-Fran­chise­sys­tem im deut­schen Ba­den-Würt­tem­berg.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_ehlimmobiliengmbh_3234_0510_path.gif?mtime=1462895993files/_4d_a_immojobs_3258_1201_path.gif?mtime=1448989377

Streif und Risiko

S Immo und tpa luden zum re.comm '16 Auftakt in die Streifalm

Von Jacqueline Cheval

Am Fuße der le­gen­dä­ren Kitz­büh­ler Streif-Ab­fahrt traf sich die Bran­che nach ei­nem span­nen­den ers­ten re-comm-Tag auf der Strei­falm. Die Gast­ge­ber des Abends, S Immo und tpa, freu­ten sich über den re­gen An­drang bei köst­li­cher Ti­ro­ler Be­wir­tung.

Da­bei fan­den sich leicht Par­al­le­len zwi­schen dem be­lieb­ten Win­ter­sport ...und dem Un­ter­neh­mer­tum. Ri­si­ken ein­zu­ge­hen lässt sich nicht ver­mei­den und ist so­gar wich­tig, al­ler­dings - und da sind sich alle ei­nig - soll­te es stets im kon­trol­lier­tem Rah­men blei­ben. Was in un­se­ren Zei­ten des Um­bruchs noch hilf­reich ist, er­fah­ren Sie in un­se­rem Vi­deo-Be­richt.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_immofinanzag_3022_1103_path.jpg?mtime=1478198908

Die größten 32m²

Wilkommen im STUDIO ZWEI

Von Markus Giefing

Dank dem Entwickler IC Development wird der zweite Bezirk um ein Wohnprojekt reicher. Direkt neben der Trabrennbahn Krieau zeigt das STUDIO ZWEI, wieviel in eine 32 m² Mikrowohnung passt. Dafür hat man eigens in einem Container eine Referenz-Wohnung nachgebaut. Und man sieht sofort, die Entwickler haben sich auf das Wesentliche konzentriert und einiges was nicht so dringend benötigt wird weggelassen. Die Küche, auf den ersten

conwert erwartet höhere Bewertungen

85-105 Millionen Euro Zuwachs im 4. Quartal

Von Stefan Posch

Die bör­sen­no­tier­te con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE er­war­tet für das vier­te Quar­tal 2016 wei­ter Be­wer­tungs­zu­wäch­se für das Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio. Laut ers­te In­di­ka­ti­on des Be­werters CBRE wür­den die­se im letz­ten Jah­res­vier­tel auf­grund der star­ken ope­ra­ti­ven Per­for­mance und der po­si­ti­ven Markt­ent­wick­lung bei 85 Mil­lio­nen Euro bis 105 Mil­lio­nen Euro zu er­lie­gen kom­men, heißt es in ei­ner Aus­sen­dung der con­wert.

Für das Ge­samt­jahr 2016 sol­len das Neu­be­wer­tungs­er­geb­nis rund 180 - 200 Mil­lio­nen Euro aus­ma­chen. Im Jahr 2015 wa­ren es noch 66 Mil­lio­nen Euro. Die end­gül­ti­gen Er­geb­nis­se des Ge­schäfts­jahr wer­den am 29. März 2017 ver­öf­fent­licht. con­wert prüft der­zeit das am 17. No­vem­ber ver­öf­fent­lich­te Über­nah­me­an­ge­bot von Vo­no­via. Das deut­sche Un­ter­neh­men soll be­reits An­die­nungs­zu­sa­gen für ins­ge­samt 27,2 Pro­zent

3

Die größten 32m²

Wilkommen im STUDIO ZWEI

Von Markus Giefing

Dank dem Entwickler IC Development wird der zweite Bezirk um ein Wohnprojekt reicher. Direkt neben der Trabrennbahn Krieau zeigt das STUDIO ZWEI, wieviel in eine 32 m² Mikrowohnung passt. Dafür hat man eigens in einem Container eine Referenz-Wohnung nachgebaut. Und man sieht sofort, die Entwickler haben sich auf das Wesentliche konzentriert und einiges was nicht so dringend benötigt wird weggelassen. Die Küche, auf den ersten Blick nicht wahrnehmbar, entfaltet ihre ...wahre Größe erst, wenn man den dafür vorgesehenen Kasten öffnet und man plötzlich vor dem Herd steht. Jede Einheit hat eine Außenfläche. Je nach Wohnung stehen fünf bis 25 m² Terrassenfläche zur Verfügung. Etwa die Hälfte der Wohnungen sind schon verkauft, voraussichtlich im Mai 2017 soll das STUDIO ZWEI fertig gestellt sein.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_diepresseverlagsgmbhcokg_5277_1122_path.jpg?mtime=1479814635

conwert erwartet höhere Bewertungen

85-105 Millionen Euro Zuwachs im 4. Quartal

Von Stefan Posch

Die bör­sen­no­tier­te con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE er­war­tet für das vier­te Quar­tal 2016 wei­ter Be­wer­tungs­zu­wäch­se für das Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio. Laut ers­te In­di­ka­ti­on des Be­werters CBRE wür­den die­se im letz­ten Jah­res­vier­tel auf­grund der star­ken ope­ra­ti­ven Per­for­mance ...und der po­si­ti­ven Markt­ent­wick­lung bei 85 Mil­lio­nen Euro bis 105 Mil­lio­nen Euro zu er­lie­gen kom­men, heißt es in ei­ner Aus­sen­dung der con­wert. Für das Ge­samt­jahr 2016 sol­len das Neu­be­wer­tungs­er­geb­nis rund 180 - 200 Mil­lio­nen Euro aus­ma­chen. Im Jahr 2015 wa­ren es noch 66 Mil­lio­nen Euro. Die end­gül­ti­gen Er­geb­nis­se des Ge­schäfts­jahr wer­den am 29. März 2017 ver­öf­fent­licht. con­wert prüft der­zeit das am 17. No­vem­ber ver­öf­fent­lich­te Über­nah­me­an­ge­bot von Vo­no­via. Das deut­sche Un­ter­neh­men soll be­reits An­die­nungs­zu­sa­gen für ins­ge­samt 27,2 Pro­zent der con­wert-Ak­ti­en er­hal­ten ha­ben. Die­se um­fas­sen ei­nen An­teil von 25,7 Pro­zent der Ad­ler Real Es­ta­te, so­wie 1,5 Pro­zent von con­werts ei­ge­nen Ak­ti­en.

Ver­gan­ge­ne Wo­che be­grüß­te Ad­ler Real Es­ta­te in ei­ner Aus­sen­dung die Ver­öf­fent­li­chung des An­ge­bots „in­ner­halb des an­ge­kün­dig­ten Zeit­rah­mens“ und be­stä­tig­te, dass sie „die­ses Über­nah­me­an­ge­bot spä­tes­tens am dritt­letz­ten Tag der An­nah­me­frist durch un­wi­der­ruf­li­che Ein­lie­fe­rung sämt­li­cher von ihr - über eine hun­dert­pro­zen­ti­ge Toch­ter­ge­sell­schaft - ge­hal­te­nen 26.160.921 con­wert-Ak­ti­en“ an­neh­men wer­de. Der Ver­wal­tungs­rat der con­wert wird sei­ne ab­schlie­ßen­de Emp­feh­lung vor­aus­sicht­lich am 1. De­zem­ber 2016 be­kannt ge­ben.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_zoomsquaregmbh_4804_1107_path.gif?mtime=1478505979

Wann Mieter die Miete senken dürfen

Einseitige Mietreduktion bei Verschlechterung

Von Günther Schneider

Mie­ter ge­nie­ßen in Öster­reich, zum Leid­we­sen man­cher Ver­mie­ter, ei­nen be­son­de­ren Schutz. Ein häu­fi­ger Streit­punkt ist die ein­sei­ti­ge Sen­kung der Mie­te. Die On­line­platt­form Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 hat in ih­rem News­let­ter zu­sam­men­ge­fasst, wann Mie­ter den Miet­zins ein­sei­tig ver­rin­gern dür­fen.

Grund­sätz­lich kann der Mie­ter im Fal­le ei­ner Ver­schlech­te­rung der Wohn­qua­li­tät - zum Bei­spiel wenn die Hei­zung nicht funk­tio­niert, kein Warm­was­ser vor­han­den ist

oder sich Schim­mel bil­det - eine Miet­re­duk­ti­on vor­neh­men. Baut der Mie­ter sich eine ei­ge­ne Hei­zung ein und ist die­se de­fekt, kann der Ver­mie­ter aber nicht da­für be­langt wer­den. Die Zins­min­de­rung rich­tet sich nach dem zu be­an­stan­den­den Scha­den und kann bis zu 80 Pro­zent be­tra­gen, etwa bei ei­ner feh­len­den Was­ser- und Strom­ver­sor­gung. Be­vor der Mie­ter die Mo­nats­ra­te ei­gen­mäch­tig kürzt, emp­fiehlt Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24, sich un­be­dingt bei der

Wann Mieter die Miete senken dürfen

Einseitige Mietreduktion bei Verschlechterung

Von Günther Schneider

Mie­ter ge­nie­ßen in Öster­reich, zum Leid­we­sen man­cher Ver­mie­ter, ei­nen be­son­de­ren Schutz. Ein häu­fi­ger Streit­punkt ist die ein­sei­ti­ge Sen­kung der Mie­te. Die On­line­platt­form Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 hat in ih­rem News­let­ter zu­sam­men­ge­fasst, wann Mie­ter den Miet­zins ein­sei­tig ver­rin­gern ...dür­fen.

Grund­sätz­lich kann der Mie­ter im Fal­le ei­ner Ver­schlech­te­rung der Wohn­qua­li­tät - zum Bei­spiel wenn die Hei­zung nicht funk­tio­niert, kein Warm­was­ser vor­han­den ist oder sich Schim­mel bil­det - eine Miet­re­duk­ti­on vor­neh­men. Baut der Mie­ter sich eine ei­ge­ne Hei­zung ein und ist die­se de­fekt, kann der Ver­mie­ter aber nicht da­für be­langt wer­den. Die Zins­min­de­rung rich­tet sich nach dem zu be­an­stan­den­den Scha­den und kann bis zu 80 Pro­zent be­tra­gen, etwa bei ei­ner feh­len­den Was­ser- und Strom­ver­sor­gung. Be­vor der Mie­ter die Mo­nats­ra­te ei­gen­mäch­tig kürzt, emp­fiehlt Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24, sich un­be­dingt bei der ös­ter­rei­chi­schen Ar­bei­ter­kam­mer über die mög­li­che Höhe der Zins­min­de­rung zu in­for­mie­ren oder am bes­ten gleich ein Ge­spräch mit dem Ver­mie­ter su­chen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_simmoag_3727_0422_path.jpg?mtime=1461325942

Crowdfunding schießt über Millionenmarke

2,5 Millionen Euro für Retail-Portfolio

Von Charles Steiner

Crowd­fun­ding als Fi­nan­zie­rungs­al­ter­na­ti­ve schwappt im­mer mehr in den pro­fes­sio­nel­len Im­mo­bi­li­en­be­reich über - und auch die Ein­nah­men wer­den zu­neh­mend hö­her. Berg­fürst etwa hat so­eben das Crow­din­ves­ting­an­ge­bot „Se­lek­ti­on Ein­zel­han­del “ mit ei­nem Er­geb­nis von 2,5 Mil­lio­nen Euro ab­schlie­ßen kön­nen, heißt es aus ei­ner ent­spre­chen­den Pres­se­mit­tei­lung. Das Port­fo­lio be­steht aus 13 Re­tail-Im­mo­bi­li­en, das Vo­lu­men ist, so Berg­fürst, das größ­te

seit In­kraft­tre­ten des Klein­an­le­ger­schutz­ge­set­zes im Juli des Vor­jah­res. Das Klein­an­le­ger­schutz­ge­setz er­laubt die pro­spekt­freie Plat­zie­rung von nach­ran­gi­gen Dar­le­hen bis zu ei­nem Vo­lu­men von 2,5 Mil­lio­nen Euro. Na­tür­li­che Per­so­nen dür­fen ma­xi­mal 1.000 Euro bzw. 10.000 Euro pro Emis­si­on zeich­nen. Ju­ris­ti­sche Per­so­nen un­ter­lie­gen die­sen Be­schrän­kun­gen nicht.

Gui­do Sand­ler, Berg­fürst: „Mit un­se­rem An­ge­bot 'S­e­lek­ti­on Ein­zel­han­del' ha­ben wir

Hotel der Zukunft bedingt digitale Strategie

14. Zukunftssymposiums "Hotel der Zukunft"

Von Stefan Posch

Beim 14. Zu­kunfts­sym­po­si­ums der Ser­vice- und Part­ner­platt­form „Ho­tel der Zu­kunft“ des Fach­ver­ban­des Ho­tel­le­rie in Zu­sam­men­ar­beit mit Al­ca­tel-Lu­cent En­t­er­pri­se (ALE) stan­den neue di­gi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gi­en im Fo­kus. Un­ter dem Mot­to „GuEsT in con­tact -Kom­mu­ni­ka­ti­on neu ge­dacht“ wur­de dem Pu­bli­kum maß­ge­schnei­der­te di­gi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gi­en nä­her ge­bracht.

„Künst­li­che In­tel­li­genz und In­ter­net of Things sind nicht mehr aus un­se­rem pri­va­ten und be­ruf­li­chen Le­ben weg­zu­den­ken“, be­ton­te Sieg­fried Eg­ger, Ob­mann des WKÖ-Fach­ver­ban­des Ho­tel­le­rie, beim Sym­bo­si­um. Die täg­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on wer­de im­mer mehr vom In­ter­net be­stimmt. Ohne Smart­pho­ne und Ta­blet sei heut­zu­ta­ge wohl kaum je­mand mehr un­ter­wegs. „Ohne frei­es, funk­tio­nie­ren­des WLAN läuft

5

Crowdfunding schießt über Millionenmarke

2,5 Millionen Euro für Retail-Portfolio

Von Charles Steiner

Crowd­fun­ding als Fi­nan­zie­rungs­al­ter­na­ti­ve schwappt im­mer mehr in den pro­fes­sio­nel­len Im­mo­bi­li­en­be­reich über - und auch die Ein­nah­men wer­den zu­neh­mend hö­her. Berg­fürst etwa hat so­eben das Crow­din­ves­ting­an­ge­bot „Se­lek­ti­on Ein­zel­han­del “ mit ei­nem Er­geb­nis ...von 2,5 Mil­lio­nen Euro ab­schlie­ßen kön­nen, heißt es aus ei­ner ent­spre­chen­den Pres­se­mit­tei­lung. Das Port­fo­lio be­steht aus 13 Re­tail-Im­mo­bi­li­en, das Vo­lu­men ist, so Berg­fürst, das größ­te seit In­kraft­tre­ten des Klein­an­le­ger­schutz­ge­set­zes im Juli des Vor­jah­res. Das Klein­an­le­ger­schutz­ge­setz er­laubt die pro­spekt­freie Plat­zie­rung von nach­ran­gi­gen Dar­le­hen bis zu ei­nem Vo­lu­men von 2,5 Mil­lio­nen Euro. Na­tür­li­che Per­so­nen dür­fen ma­xi­mal 1.000 Euro bzw. 10.000 Euro pro Emis­si­on zeich­nen. Ju­ris­ti­sche Per­so­nen un­ter­lie­gen die­sen Be­schrän­kun­gen nicht.

Gui­do Sand­ler, Berg­fürst: „Mit un­se­rem An­ge­bot 'S­e­lek­ti­on Ein­zel­han­del' ha­ben wir die Gren­zen des Klein­an­le­ger­schutz­ge­set­zes aus­ge­lo­tet und konn­ten, trotz Li­mi­tie­rung des In­ves­ti­ti­ons­be­trags auf 10.000 Euro pro pri­va­tem An­le­ger und auch dank des gro­ßen In­ter­es­ses ge­werb­li­cher In­ves­to­ren, das Höchst-Vo­lu­men von 2,5 Mil­lio­nen Euro ein­wer­ben. Für uns be­weist dies, dass Im­mo­bi­li­en-Crow­din­ves­ting in der Mit­te der Ge­sell­schaft an­ge­kom­men ist und Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaf­ten sub­stan­ti­el­le Vo­lu­men über die Crowd er­zie­len kön­nen.“ Der­zeit hat Berg­fürst das Ham­burg City Car­re mit ei­nem Fi­nan­zie­rungs­vo­lu­men von 2,5 Mil­lio­nen Euro im An­ge­bot, das eine Ver­zin­sung zwi­schen fünf und sie­ben Pro­zent per anno (halb­jähr­li­che Aus­zah­lung) bei ei­ner Lauf­zeit zwi­schen 1,3 und fünf Jah­ren ver­spricht.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_fhwienderwkw_3950_1124_path.gif?mtime=1479978090

Hotel der Zukunft bedingt digitale Strategie

14. Zukunftssymposiums "Hotel der Zukunft"

Von Stefan Posch

Beim 14. Zu­kunfts­sym­po­si­ums der Ser­vice- und Part­ner­platt­form „Ho­tel der Zu­kunft“ des Fach­ver­ban­des Ho­tel­le­rie in Zu­sam­men­ar­beit mit Al­ca­tel-Lu­cent En­t­er­pri­se (ALE) stan­den neue di­gi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gi­en im Fo­kus. Un­ter dem Mot­to „GuEsT in con­tact -Kom­mu­ni­ka­ti­on ...neu ge­dacht“ wur­de dem Pu­bli­kum maß­ge­schnei­der­te di­gi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gi­en nä­her ge­bracht.

„Künst­li­che In­tel­li­genz und In­ter­net of Things sind nicht mehr aus un­se­rem pri­va­ten und be­ruf­li­chen Le­ben weg­zu­den­ken“, be­ton­te Sieg­fried Eg­ger, Ob­mann des WKÖ-Fach­ver­ban­des Ho­tel­le­rie, beim Sym­bo­si­um. Die täg­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on wer­de im­mer mehr vom In­ter­net be­stimmt. Ohne Smart­pho­ne und Ta­blet sei heut­zu­ta­ge wohl kaum je­mand mehr un­ter­wegs. „Ohne frei­es, funk­tio­nie­ren­des WLAN läuft in der Ho­tel­le­rie von heu­te gar nichts mehr“, so Eg­ger wei­ter. War es bis­her haupt­säch­lich Text und Bild so wird es in Zu­kunft im­mer mehr Spra­che und Vi­deo sein. Die Zu­sam­men­ar­beit in ei­ner di­gi­ta­len Ge­sell­schaft fin­det zu­dem mehr und mehr via Desk­top-sharing und Vi­deo­kon­fe­ren­zen statt. Eine Um­set­zung ei­ner di­gi­ta­len Stra­te­gie im Ho­tel, die dem Gast vie­le Frei­hei­ten er­mög­licht, ihn aber gleich­zei­tig tief­ge­hend in den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ab­lauf mit dem Ho­tel ein­bin­det wür­de ge­braucht wer­den. Etwa durch eCon­cier­ge, mul­ti­me­dia­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le für Bu­chun­gen, Re­ser­vie­run­gen und Ho­tel­work­flow­ma­nage­ment, Gäs­te­si­cher­heit und Zim­mer­au­to­ma­ti­sie­run­gen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_ediorgsoftwaregmbh_3078_0602_path.gif?mtime=1464859605

Award zum Tag: Entrepreneur des Jahres

Motel One zum Entrepreneur of the Year 2016 ausgezeichnet

Von Stefan Posch

Die Münch­ner Ho­tel­grup­pe Mo­tel One ist von der Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft Ernst & Young zum En­tre­pre­neur oft the year 2016 aus­ge­zeich­net wor­den. Mo­tel One sei in der Ka­te­go­rie Dienst­leis­tung/​IT für „die er­folg­rei­che und kon­se­quen­te Um­set­zung der Un­ter­neh­mens­phi­lo­so­phie “viel De­sign für we­nig Geld„ aus­ge­zeich­net wor­den“, heißt es in ei­ner Pres­se­mit­tei­lung. Mo­tel One Grün­der und CEO Die­ter Mül­ler und sei­ne Ehe­frau Ur­su­la Schel­le-Mül­ler, CMO der Mo­tel One Group, hät­ten „die

Ho­tel­le­rie um das pro­spe­rie­ren­de Seg­ment güns­ti­ger, aber ge­schmack­vol­ler De­si­gn­ho­tels er­wei­tert“ und ei­nen Trend ge­setzt, be­grün­de­te die Jury ihre Ent­schei­dung.

Das Kon­zept, sich auf das We­sent­li­che zu kon­zen­trie­ren und da­bei die rich­ti­gen Ak­zen­te zu set­zen, schaf­fe „Lu­xus, der für je­den be­zahl­bar ist“, so Ur­su­la Schel­le-Mül­ler. Mitt­ler­wei­le ver­fügt Mo­tel One über 55 Häu­ser in sie­ben eu­ro­päi­schen Län­dern. Für das nächs­te Jahr sind wei­te­re Ho­tels, dar­un­ter der Markt­ein­tritt in Spa­ni­-

Wohn-Riester-Verträge immer beliebter

Interesse an der Eigenheimrente in Deutschland anhaltend hoch

Von Günther Schneider

Die Nach­fra­ge in Deutsch­land an der Wohn-Ries­ter steigt und steigt. Im ers­ten Halb­jahr 2016 leg­te die Zahl der ab­ge­schlos­se­nen Ver­trä­ge um 4,1 Pro­zent zu. So stark sei kein an­de­res Mo­dell der Ries­ter-Vor­sor­ge, heißt es in ei­ner Pres­se­mit­tei­lung der LBS. Mitt­ler­wei­le wur­den in Deutsch­land nach Da­ten des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Ar­beit und So­zia­les 1,6 Mil­lio­nen Wohn-Ries­ter-Ver­trä­ge ab­ge­schlos­sen - zu­meist Bau­spar- oder Bau­dar­le­hens­ver­trä­ge. Die Ei­gen­heim­ren­te gibt es seit

2008. Durch den Wohn-Ries­ter ge­för­dert wer­den ent­spre­chend zer­ti­fi­zier­te Bau­spar­ver­trä­ge und Wohn­bau­dar­le­hen, die für den Bau, Kauf oder die Ent­schul­dung ei­ner selbst ge­nutz­ten Im­mo­bi­lie ver­wen­det wer­den. Ne­ben klas­si­schen Ei­gen­hei­men und Ei­gen­tums­woh­nun­gen kön­nen das auch Ge­nos­sen­schafts­woh­nun­gen oder Wohn­rech­te in ei­nem Al­ters- oder Pfle­ge­heim sein. Auch al­ters­ge­rech­te Um­bau­maß­nah­men sind för­der­fä­hig.

Die Zu­la­gen vom Staat und Steu­er­er­-

6

Award zum Tag: Entrepreneur des Jahres

Motel One zum Entrepreneur of the Year 2016 ausgezeichnet

Von Stefan Posch

Die Münch­ner Ho­tel­grup­pe Mo­tel One ist von der Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft Ernst & Young zum En­tre­pre­neur oft the year 2016 aus­ge­zeich­net wor­den. Mo­tel One sei in der Ka­te­go­rie Dienst­leis­tung/​IT für „die er­folg­rei­che und kon­se­quen­te Um­set­zung der Un­ter­neh­mens­phi­lo­so­phie “viel ...De­sign für we­nig Geld„ aus­ge­zeich­net wor­den“, heißt es in ei­ner Pres­se­mit­tei­lung. Mo­tel One Grün­der und CEO Die­ter Mül­ler und sei­ne Ehe­frau Ur­su­la Schel­le-Mül­ler, CMO der Mo­tel One Group, hät­ten „die Ho­tel­le­rie um das pro­spe­rie­ren­de Seg­ment güns­ti­ger, aber ge­schmack­vol­ler De­si­gn­ho­tels er­wei­tert“ und ei­nen Trend ge­setzt, be­grün­de­te die Jury ihre Ent­schei­dung.

Das Kon­zept, sich auf das We­sent­li­che zu kon­zen­trie­ren und da­bei die rich­ti­gen Ak­zen­te zu set­zen, schaf­fe „Lu­xus, der für je­den be­zahl­bar ist“, so Ur­su­la Schel­le-Mül­ler. Mitt­ler­wei­le ver­fügt Mo­tel One über 55 Häu­ser in sie­ben eu­ro­päi­schen Län­dern. Für das nächs­te Jahr sind wei­te­re Ho­tels, dar­un­ter der Markt­ein­tritt in Spa­ni­en und Frank­reich ge­plant.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Wohn-Riester-Verträge immer beliebter

Interesse an der Eigenheimrente in Deutschland anhaltend hoch

Von Günther Schneider

Die Nach­fra­ge in Deutsch­land an der Wohn-Ries­ter steigt und steigt. Im ers­ten Halb­jahr 2016 leg­te die Zahl der ab­ge­schlos­se­nen Ver­trä­ge um 4,1 Pro­zent zu. So stark sei kein an­de­res Mo­dell der Ries­ter-Vor­sor­ge, heißt es in ei­ner Pres­se­mit­tei­lung der LBS. Mitt­ler­wei­le wur­den in Deutsch­land nach Da­ten des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums ...für Ar­beit und So­zia­les 1,6 Mil­lio­nen Wohn-Ries­ter-Ver­trä­ge ab­ge­schlos­sen - zu­meist Bau­spar- oder Bau­dar­le­hens­ver­trä­ge. Die Ei­gen­heim­ren­te gibt es seit 2008. Durch den Wohn-Ries­ter ge­för­dert wer­den ent­spre­chend zer­ti­fi­zier­te Bau­spar­ver­trä­ge und Wohn­bau­dar­le­hen, die für den Bau, Kauf oder die Ent­schul­dung ei­ner selbst ge­nutz­ten Im­mo­bi­lie ver­wen­det wer­den. Ne­ben klas­si­schen Ei­gen­hei­men und Ei­gen­tums­woh­nun­gen kön­nen das auch Ge­nos­sen­schafts­woh­nun­gen oder Wohn­rech­te in ei­nem Al­ters- oder Pfle­ge­heim sein. Auch al­ters­ge­rech­te Um­bau­maß­nah­men sind för­der­fä­hig.

Die Zu­la­gen vom Staat und Steu­er­er­mä­ßi­gun­gen kön­nen sich auf meh­re­re Zehn­tau­send Euro sum­mie­ren. Ries­ter-Spa­rer soll­ten aber re­gel­mä­ßig ei­nen Blick in ih­ren Ver­trag wer­fen - am bes­ten ein­mal jähr­lich, emp­fiehlt die LBS.

„Ändern sich per­sön­li­che Ver­hält­nis­se wie das Ein­kom­men, der Fa­mi­li­en­stand oder die Zahl der Kin­der, für die es eine Kin­der­zu­la­ge ge­ben kann, soll­ten Spa­rer dies zü­gig ih­rem An­bie­ter mit­tei­len. Denn die­se Ände­run­gen wir­ken sich auf die Höhe der Ries­ter-Zu­la­ge aus“, rät Joa­chim Klein von der LBS.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

WKO begrüßt Finanzausgleich

Edlauer fordert aber mehr Förderung für private Wohnbauträger

Von Stefan Posch

Der Fi­nanz­aus­gleich hat auch Ände­run­gen bei der Wohn­för­de­rung ge­bracht. Ab 2018 wird der Wohn­för­de­rungs­bei­trag in der al­lei­ni­gen Kom­pe­tenz der Län­der lie­gen. Ge­org Ed­lau­er, Ob­mann des Fach­ver­ban­des der Im­mo­bi­li­en- und Ver­mö­gens­treu­hän­der der Wirt­schafts­kam­mer Öster­reich (WKO), be­wer­tet die Maß­nah­men in ei­ner Aus­sen­dung „vor­sich­tig op­ti­mis­tisch“.

„Die Wohn­bau­för­de­rung er­mög­licht es je­nen Men­schen, Woh­nungs­ei­gen­tum zu

bil­den, die es sich sonst nicht leis­ten könn­ten, und ist ein wich­ti­ger Im­puls­ge­ber für die ge­sam­te Woh­nungs­wirt­schaft“, be­tont Ed­lau­er. „Grund­sätz­lich be­grü­ßen wir die In­ten­ti­on im Fi­nanz­aus­gleich, die Fi­nan­zie­rungs- und Aus­ga­ben­ver­ant­wor­tung stär­ker als bis­her in eine Hand zu le­gen - mit si­cher­lich po­si­ti­ven Aus­wir­kun­gen auf die Fi­nanz­ge­ba­rung der Ge­biets­kör­per­schaf­ten“, so Ed­lau­er wei­ter. Wie die Län­der aber letzt­end­lich mit der neu­en Ab­ga­ben­au­to­-

GIEAG mit Gewerbeprojekt bei Stuttgart

12.500 m²-Grundstück erworben

Von Günther Schneider

Der Münch­ner Pro­jekt­ent­wick­ler GIE­AG Im­mo­bi­li­en AG (GIE­AG) kün­dig­te an, eine Ge­wer­be­im­mo­bi­lie im Raum Stutt­gart zu ver­wirk­li­chen. Die Ge­sell­schaft hat dazu ein 12.500 m² gro­ßes Grund­stück in Ger­lin­gen er­wor­ben. Ge­plant sei eine mehr­stö­cki­ge Büro- und Ge­wer­be­im­mo­bi­lie mit ei­ner Brut­to­ge­schoss­flä­che von bis zu 25.000 m², heißt es in ei­ner Aus­sen­dung der Ge­sell­schaft.

Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men soll sich auf ei­nen zwei­stel­li­gen Mil­lio­nen-Euro-Be­trag be­lau­fen. „Wir set­zen da­mit un­ser stra­te­gi­sches Ziel, ver­mehrt grö­ße­re Pro­jek­te in An­griff zu neh­men, kon­se­quent um. Wir ge­hen da­von aus, dass wir mit die­sem Pro­jekt ein­mal mehr ei­nen si­gni­fi­kan­ten Er­geb­nis­ef­fekt für un­se­re In­ves­to­ren und Ak­tio­nä­re er­zie­len kön­nen“, so Phil­ipp Pfer­s­chy, Vor­stand der GIE­AG. Für das Un­ter­neh­men ist

7

WKO begrüßt Finanzausgleich

Edlauer fordert aber mehr Förderung für private Wohnbauträger

Von Stefan Posch

Der Fi­nanz­aus­gleich hat auch Ände­run­gen bei der Wohn­för­de­rung ge­bracht. Ab 2018 wird der Wohn­för­de­rungs­bei­trag in der al­lei­ni­gen Kom­pe­tenz der Län­der lie­gen. Ge­org Ed­lau­er, Ob­mann des Fach­ver­ban­des der Im­mo­bi­li­en- und Ver­mö­gens­treu­hän­der der Wirt­schafts­kam­mer Öster­reich ...(WKO), be­wer­tet die Maß­nah­men in ei­ner Aus­sen­dung „vor­sich­tig op­ti­mis­tisch“.

„Die Wohn­bau­för­de­rung er­mög­licht es je­nen Men­schen, Woh­nungs­ei­gen­tum zu bil­den, die es sich sonst nicht leis­ten könn­ten, und ist ein wich­ti­ger Im­puls­ge­ber für die ge­sam­te Woh­nungs­wirt­schaft“, be­tont Ed­lau­er. „Grund­sätz­lich be­grü­ßen wir die In­ten­ti­on im Fi­nanz­aus­gleich, die Fi­nan­zie­rungs- und Aus­ga­ben­ver­ant­wor­tung stär­ker als bis­her in eine Hand zu le­gen - mit si­cher­lich po­si­ti­ven Aus­wir­kun­gen auf die Fi­nanz­ge­ba­rung der Ge­biets­kör­per­schaf­ten“, so Ed­lau­er wei­ter. Wie die Län­der aber letzt­end­lich mit der neu­en Ab­ga­ben­au­to­no­mie um­ge­hen wer­den, wer­de sich aber erst zei­gen. Pri­va­te Wohn­bau­trä­ger müss­ten bes­ser als bis­her zum Zug kom­men.

Ed­lau­er for­dert auch mehr In­ves­ti­tio­nen in den Wohn­bau ins­be­son­de­re in den Bal­lungs­zen­tren: „Al­lein in Wien feh­len mehr als 10.000 Woh­nun­gen, und je­des Jahr kommt ein wei­te­rer Fehl­be­stand von rund 5.000 Woh­nun­gen dazu.“ Leist­ba­res Woh­nen kön­ne nur durch ein grö­ße­res Woh­nungs­an­ge­bot er­füllt wer­den. „Der Markt be­stimmt den Preis“, ist Ed­lau­er über­zeugt.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

GIEAG mit Gewerbeprojekt bei Stuttgart

12.500 m²-Grundstück erworben

Von Günther Schneider

Der Münch­ner Pro­jekt­ent­wick­ler GIE­AG Im­mo­bi­li­en AG (GIE­AG) kün­dig­te an, eine Ge­wer­be­im­mo­bi­lie im Raum Stutt­gart zu ver­wirk­li­chen. Die Ge­sell­schaft hat dazu ein 12.500 m² gro­ßes Grund­stück in Ger­lin­gen er­wor­ben. Ge­plant sei eine mehr­stö­cki­ge Büro- und Ge­wer­be­im­mo­bi­lie ...mit ei­ner Brut­to­ge­schoss­flä­che von bis zu 25.000 m², heißt es in ei­ner Aus­sen­dung der Ge­sell­schaft.

Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men soll sich auf ei­nen zwei­stel­li­gen Mil­lio­nen-Euro-Be­trag be­lau­fen. „Wir set­zen da­mit un­ser stra­te­gi­sches Ziel, ver­mehrt grö­ße­re Pro­jek­te in An­griff zu neh­men, kon­se­quent um. Wir ge­hen da­von aus, dass wir mit die­sem Pro­jekt ein­mal mehr ei­nen si­gni­fi­kan­ten Er­geb­nis­ef­fekt für un­se­re In­ves­to­ren und Ak­tio­nä­re er­zie­len kön­nen“, so Phil­ipp Pfer­s­chy, Vor­stand der GIE­AG. Für das Un­ter­neh­men ist es das vier­te Pro­jekt im Raum Stutt­gart. Der Bau­start ist für 2017 ge­plant. 2019 soll das Pro­jekt fer­tig­ge­stellt und ver­mark­tet sein. Schon in den kom­men­den Wo­chen wird mit dem teil­wei­sen Rück­bau der be­ste­hen­den Ge­bäu­de auf dem Grund­stück be­gon­nen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Impressum

Medieninhaber
epmedia Werbeagentur GmbH
Millennium Tower 44.OG,
Handelskai 94-96
1200 Wien

Herausgeber
Immobilien Magazin Verlag GmbH
Millennium Tower 44.OG,
Handelskai 94-96
1200 Wien
Jegliches verwendete Material ist urheberrechtlich geschützt. Die epmedia Werbeagentur GmbH und die Immobilien Magazin Verlag GmbH gestatten die Übernahme von immoflash Texten in Datenbestände, die ausschließlich für den privaten Gebrauch eines Nutzers bestimmt sind. Die Übernahme und Datennutzung zu anderen Zwecken bedarf der schriftlichen Zustimmung der epmedia Werbeagentur GmbH oder der Immobilien Magazin Verlag GmbH. Die Übernahme von Fotos ist auch für private Zwecke nicht gestattet.

Bei Fragen zu Buchungen kontaktieren Sie uns gerne:

Ingeborg Zauner
Tel.: +43/1/252 54 – 480
i.zauner@imv-medien.at

Bernhard Scheidl
Tel.: +43/512 16 16 - 81
b.scheidl@imv-medien.at
Barbara Sieber
Tel.: +43/1/252 54 – 30
b.sieber@imv-medien.at
Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Videoredaktion: Markus Giefing
Kamera: Florian Razocha
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock
Magazin-
Schaufenster

Top-Artikel aus dem Immobilien Magazin

„Der perfekte Tag in Saalfelden“

Die be­zau­bern­de Si­mo­ne Nill ist in Saal­fel­den Lei­te­rin des Stadt­mar­ke­tings. Mit dem „per­fek­ten Tag“ und ei­nem neu­en Miet­för­der­mo­dell so­wie der Leer­stand­sin­itia­ti­ve POPs UP

Land der Vielfalt

Lan­ge war ein Haus im Grü­nen im Nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Speck­gür­tel um Wien für vie­le der Traum. Doch heu­te sind dort Woh­nun­gen im Kom­men.

   IMMOFLASH AKTUELL: