23.11.2016
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Wem gehört
Österreich?

Erstmals flächendeckende Auswertung

Von Gerhard Rodler

In den ers­ten drei Quar­ta­len 2016 wur­den be­reits über 96.000 Im­mo­bi­li­en­trans­ak­tio­nen mit ei­nem Um­satz­vo­lu­men von über 22 Mil­li­ar­den Euro im ös­ter­rei­chi­schen Grund­buch ver­bü­chert. Die da­bei teu­ers­te Trans­ak­ti­on war der Hil­ton-Ho­tel­kom­plex in 1030 Wien um knap­pe 170 Mil­lio­nen Euro. Laut ei­iner IM­MOu­nit­ded-Stu­die wer­den 54 Pro­zent al­ler Trans­ak­tio­nen über Im­mo­bi­li­en­mak­ler ab­ge­wi­ckelt, im­mer noch 46 Pro­zent zwi­schen Pri­vat­per­so­nen.

"In­vest­ments in Grund und Bo­den wer­den heut­zu­ta­ge nicht nur mehr von klas­si­schen In­ves­to­ren,

son­dern auch von Pri­vat­an­le­gern ge­tä­tigt. Un­ser kla­res Ziel da­bei ist, Un­si­cher­hei­ten und Un­klar­hei­ten bei sol­chen Ver­an­la­gun­gen durch die von uns ge­schaf­fe­ne Da­ten­trans­pa­renz zu ver­mei­den", sagt Ro­land Schmid, Ei­gen­tü­mer und

Ge­schäfts­füh­rer des Wie­ner Da­tami­ning-Un­ter­neh­-

Weiter

Zankapfel VfGH-Urteil

Von Charles Steiner

Dass der An­trag ei­ni­ger Ver­mie­ter zum Miet­rechts­ge­setz und dem Richt­wert vo­ri­ge Wo­che vom VfGH ver­gan­ge­ne Wo­che ab­ge­wie­sen wur­de, ist für den Öster­rei­chi­schen Ver­band der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft

(ÖVI) we­nig be­glü­ckend. So we­nig, dass er sich ge­nö­tigt sah, in kur­zer Zeit eine Pres­se­kon­fe­renz ein­zu­be­ru­fen. Denn Chris­toph Ko­th­bau­er, Rechts­ex­per­te bei der on­line Haus­ver­wal­-

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Wem gehört
Österreich?

Erstmals flächendeckende Auswertung

Von Gerhard Rodler

In den ers­ten drei Quar­ta­len 2016 wur­den be­reits über 96.000 Im­mo­bi­li­en­trans­ak­tio­nen mit ei­nem Um­satz­vo­lu­men von über 22 Mil­li­ar­den Euro im ös­ter­rei­chi­schen Grund­buch ver­bü­chert. Die da­bei teu­ers­te Trans­ak­ti­on war der Hil­ton-Ho­tel­kom­plex in 1030 Wien um knap­pe 170 Mil­lio­nen Euro. Laut ei­iner IM­MOu­nit­ded-Stu­die wer­den 54 Pro­zent al­ler Trans­ak­tio­nen über Im­mo­bi­li­en­mak­ler ab­ge­wi­ckelt, im­mer noch 46 Pro­zent zwi­schen Pri­vat­per­so­nen.

"In­vest­ments in Grund und Bo­den wer­den heut­zu­ta­ge nicht nur mehr von klas­si­schen In­ves­to­ren, son­dern auch von Pri­vat­an­le­gern ge­tä­tigt. Un­ser kla­res Ziel da­bei ist, Un­si­cher­hei­ten und Un­klar­hei­ten bei sol­chen Ver­an­la­gun­gen durch die von uns ge­schaf­fe­ne Da­ten­trans­pa­renz zu ver­mei­den", sagt Ro­land Schmid, Ei­gen­tü­mer und Ge­schäfts­füh­rer des Wie­ner Da­tami­ning-Un­ter­neh­mens IM­MOu­ni­ted.

Laut Schwes­ter­un­ter­neh­men IMA­BIS gibt es heu­te im In­ter­net über 600.000 Im­mo­bi­li­en-In­se­ra­te, die be­rei­nigt um an­fal­len­de Dou­blet­ten über 80.000 Kauf- und ca. 71.000 Miet­ob­jek­te aus­ma­chen. Ge­nau 2.819 Mak­ler­un­ter­neh­men ver­su­chen ge­ra­de, für Im­mo­bi­li­en im Wert von stol­zen 29 Mil­li­ar­den Euro ei­nen Käu­fer zu fin­den. Die "s REAL Im­mo­bi­li­en" hat da­bei mit über 3.000 An­ge­bots­ob­jek­ten die men­gen­mä­ßig größ­te Aus­wahl. Das der­zeit am teu­ers­ten an­ge­bo­te­ne Grund­stück ist ein Wirt­schafts­park in Wie­ner Neu­stadt mit 900.000 Qua­drat­me­tern Grund­flä­che von der "ecop­lus Nie­der­ös­ter­reichs Wirt­schafts­agen­tur GmbH". Die nach wie vor meis­ten On­line-In­se­ra­te mit der­zeit über 85.000 fin­det man auf dem Im­mo­bi­li­en­por­tal von "will­ha­ben.at".

Der größ­te ös­ter­rei­chi­sche Grund­be­sit­zer mit 9.400 Qua­drat­ki­lo­me­tern Flä­che ist er­war­tungs­ge­mäß die Re­pu­blik Öster­reich, die al­lei­ne mit den ös­ter­rei­chi­schen Bun­des­fors­ten 8.000 Qua­drat­ki­lo­me­ter be­sitzt. Da­hin­ter folgt die Stadt Wien mit rund 511 Qua­drat­ki­lo­me­tern Flä­che, da­von le­dig­lich 194 Qua­drat­ki­lo­me­ter in Wien - der Groß­teil ih­res flä­chen­mä­ßi­gen Be­sit­zes liegt also in­ter­es­san­ter­wei­se au­ßer­halb der ös­ter­rei­chi­schen Bun­des­haupt­stadt. Der Al­ters­durch­schnitt der Pri­vat­ei­gen­tü­mer in Öster­reich liegt der­zeit bei 54 Jah­ren.


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Zankapfel VfGH-Urteil

ÖVI kritisiert mangelnde Differenzierung

Von Charles Steiner

Dass der An­trag ei­ni­ger Ver­mie­ter zum Miet­rechts­ge­setz und dem Richt­wert vo­ri­ge Wo­che vom VfGH ver­gan­ge­ne Wo­che ab­ge­wie­sen wur­de, ist für den Öster­rei­chi­schen Ver­band der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft (ÖVI) we­nig be­glü­ckend. So we­nig, dass er sich ge­nö­tigt sah, in kur­zer Zeit eine Pres­se­kon­fe­renz ...ein­zu­be­ru­fen. Denn Chris­toph Ko­th­bau­er, Rechts­ex­per­te bei der on­line Haus­ver­wal­tung sieht in die­ser Ent­schei­dung vor al­lem ein Pro­blem: Die Richt­wer­te in den Bun­des­län­dern sind un­ter­schied­lich und in Wien un­ter­durch­schnitt­lich nied­rig. Des­we­gen sieht er die An­sicht des VfGH als sach­lich nicht aus­rei­chend dif­fe­ren­ziert: „Mit der Zu­rück­wei­sung der An­trä­ge zur Höhe der Richt­wer­te ist eine Aus­ein­an­der­set­zung rund um die Ver­fas­sungs­kon­for­mi­tät der Richt­wer­te in den Bun­des­län­dern ab­seh­bar“, so Ko­th­bau­er. Es blei­be dem­nach ab­zu­war­ten, bis ein for­mell ein­wand­frei­er An­trag beim VfGH ein­langt. Auch das Ver­bot ei­nes La­ge­zu­schlags, das der VfGH als „nicht ver­fas­sungs­wid­rig“ er­kannt hat, sei pro­ble­ma­tisch. Es gehe näm­lich nicht auf die bau­li­che Sub­stanz und Qua­li­tät der ein­zel­nen Ob­jek­te ein - egal, ob es sich um Sub­stan­dard­woh­nun­gen oder um top­sa­nier­te Ein­hei­ten han­delt.

Der ÖVI for­dert vom Ge­setz­ge­ber, trotz der Er­kennt­nis des Höchst­ge­richts, den­noch im Sin­ne ei­nes In­ter­es­sens­aus­gleichs zwi­schen Ver­mie­ter und Mie­ter zu han­deln. Prä­si­dent Ge­org Flödl: „Wir wol­len eine zeit­ge­mä­ße Ad­ap­tie­rung des La­ge­be­griffs im Richt­wertG, und zwar so, dass in Grün­der­zeit­vier­tel nicht his­to­ri­sche Merk­ma­le her­an­ge­zo­gen wer­den, son­dern der ak­tu­el­le Zu­stand so­wie ei­nen pe­ri­odi­schen Nach­weis des Mie­ters über Ein­kom­mens- und Ver­mö­gens­ver­hält­nis­sen im so­zia­len Wohn­bau.“ Zu­dem for­dert er eine an­ge­mes­se­ne Mie­te für um­fas­send sa­nier­te Ob­jek­te so­wie eine Son­der-Afa für Ver­mie­tung als An­reiz für In­ves­ti­tio­nen.

Nicht nur beim ÖVI ist man über die Ent­schei­dung des VfGH we­nig er­freut. Ste­fan Art­ner, Part­ner bei Dor­da Brug­ger Jor­dis Rechts­an­wäl­te - er ver­trat ei­nen der Klä­ger - spricht ge­gen­über dem immo­flash von ei­nem „ent­täu­schen­den Er­geb­nis.“ Die­ses wür­de sei­ner An­sicht nach nicht mit dem Gleich­heits­grund­satz kon­form ge­hen, da es eben nur Zins­haus­be­sit­zer in Grün­der­zeit­vier­teln be­trifft. „Auf je­den Fall wer­den die­se Woh­nun­gen mit die­ser Ent­schei­dung kurz oder lang dem Markt ent­zo­gen“, so Art­ner.


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conwert verbessert Ergebnis erneut

Positive Zahlen nach drei Quartalen

Von Stefan Posch

Die bör­sen­no­tier­te con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE hat heu­te die vor­läu­fi­gen Er­geb­nis­se für das Jahr 2016 ver­öf­fent­licht. Nach drei Quar­ta­len steu­ert das Un­ter­neh­men auf ein Re­kord­jahr zu. Der FFO I konn­te im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum um 62 Pro­zent auf 61,6 Mil­lio­nen Euro ge­stei­gert wer­den. Das Net­to­er­geb­nis wur­de um 45,4 Pro­zent auf 99,7 Mil­lio­nen Euro ver­bes­sert.

Auch die Um­satz­er­lö­se leg­te um 18,1 Pro­zent (327,9 Mil­lio­nen Euro) zu. Ver­ant­wort­lich für die po­si­ti­ve Ent­wick­lung wä­ren

eine un­ver­än­dert star­ke ope­ra­ti­ve Per­for­mance, gro­ße Fort­schrit­te beim Ver­kauf der Im­mo­bi­li­en im Nicht-Kern­be­reich, die im Ge­samt­jahr über 500 Mil­lio­nen Euro be­tra­gen sol­len, so­wie Wert­stei­ge­run­gen des Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os ge­we­sen, heißt es in ei­ner Aus­sen­dung der con­wert.

„Die Re­kord­zah­len der ers­ten neun Mo­na­te be­le­gen, dass wir bei der Um­set­zung un­se­rer Wert­stei­ge­rungs­stra­te­gie ex­zel­lent vor­an­kom­men. Wir ha­ben mit ak­ti­vem As­set Ma­nage­ment un­se­re Durch­-

Countdown zum Makleraward

Mystery Shopper suchen die besten Makler

Von Gerhard Rodler

Je­des Jahr er­hal­ten rund 200 Wie­ner Mak­ler­be­trie­be mehr­mals Be­such von Mys­te­ry Shop­pern. Der IMMY ist zwi­schen­zei­tig nicht nur ein Wett­be­werb un­ter den Mak­lern auf der Su­che nach best­mög­li­cher Qua­li­tät, er hat in den vie­len Jah­ren, in dem es den IMMY schon gibt, auch tat­säch­lich zu ei­ner Stei­ge­rung der Mak­ler­qua­li­tät in Wien an sich bei­ge­tra­gen.

"Still­stand ist Rück­schritt. Nur wer sich suk­zes­si­ve ver­bes­sert kann lang­fris­tig am Markt über­le­ben. Da­her hat die Fach­grup­-

pe der Wie­ner Im­mo­bi­li­en- und Ver­mö­gens­treu­hän­der den IMMY - den Qua­li­täts­preis der Bran­che - ein­ge­führt. Seit­dem zei­gen die Er­geb­nis­se eine kon­ti­nu­ier­li­che Ver­bes­se­rung der Leis­tun­gen", so Mi­cha­el Pis­ecky, Fach­grup­pen­ob­mann der Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der in der Wie­ner Wirt­schafts­kam­mer. Im Rah­men des IMMY wird ein stan­dar­di­sier­ter Qua­li­täts­test durch­ge­führt, der ei­nen op­ti­ma­len Ver­gleich zwi­schen den Un­ter­neh­men, aber auch ei­nen Ver­gleich zu den Vor­jah­ren, er­laubt. Da­für wird

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conwert verbessert Ergebnis erneut

Positive Zahlen nach drei Quartalen

Von Stefan Posch

Die bör­sen­no­tier­te con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE hat heu­te die vor­läu­fi­gen Er­geb­nis­se für das Jahr 2016 ver­öf­fent­licht. Nach drei Quar­ta­len steu­ert das Un­ter­neh­men auf ein Re­kord­jahr zu. Der FFO I konn­te im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum um 62 Pro­zent auf 61,6 Mil­lio­nen Euro ge­stei­gert ...wer­den. Das Net­to­er­geb­nis wur­de um 45,4 Pro­zent auf 99,7 Mil­lio­nen Euro ver­bes­sert.

Auch die Um­satz­er­lö­se leg­te um 18,1 Pro­zent (327,9 Mil­lio­nen Euro) zu. Ver­ant­wort­lich für die po­si­ti­ve Ent­wick­lung wä­ren eine un­ver­än­dert star­ke ope­ra­ti­ve Per­for­mance, gro­ße Fort­schrit­te beim Ver­kauf der Im­mo­bi­li­en im Nicht-Kern­be­reich, die im Ge­samt­jahr über 500 Mil­lio­nen Euro be­tra­gen sol­len, so­wie Wert­stei­ge­run­gen des Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os ge­we­sen, heißt es in ei­ner Aus­sen­dung der con­wert.

„Die Re­kord­zah­len der ers­ten neun Mo­na­te be­le­gen, dass wir bei der Um­set­zung un­se­rer Wert­stei­ge­rungs­stra­te­gie ex­zel­lent vor­an­kom­men. Wir ha­ben mit ak­ti­vem As­set Ma­nage­ment un­se­re Durch­schnitts­mie­ten ge­stei­gert und den Leer­stand re­du­ziert“, so CEO Wolf­gang Beck in der Aus­sen­dung.

Bei den Kos­ten hät­te sie im ope­ra­ti­ven Ge­schäft und auf der Fi­nan­zie­rungs­sei­te wei­te­re Ein­spa­run­gen er­zielt. Für das Ge­samt­jahr geht Beck da­von aus, die Ver­kaufs­zie­le deut­lich zu über­tref­fen. „Für das Jahr 2016 ge­hen wir da­her wei­ter­hin von ei­nem Re­kord­jahr aus und er­hö­hen un­se­re Gui­dance für den FFO I auf rund 80 Mil­lio­nen Euro“, so Beck wei­ter.

con­wert prüft der­zeit das am 17. No­vem­ber ver­öf­fent­lich­te Über­nah­me­an­ge­bot von Vo­no­via. Der Ver­wal­tungs­rat wird sei­ne ab­schlie­ßen­de Emp­feh­lung dazu vor­aus­sicht­lich am 1. De­zem­ber 2016 be­kannt ge­ben.


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Countdown zum Makleraward

Mystery Shopper suchen die besten Makler

Von Gerhard Rodler

Je­des Jahr er­hal­ten rund 200 Wie­ner Mak­ler­be­trie­be mehr­mals Be­such von Mys­te­ry Shop­pern. Der IMMY ist zwi­schen­zei­tig nicht nur ein Wett­be­werb un­ter den Mak­lern auf der Su­che nach best­mög­li­cher Qua­li­tät, er hat in den vie­len Jah­ren, in dem es den IMMY schon gibt, auch tat­säch­lich zu ei­ner Stei­ge­rung der Mak­ler­qua­li­tät ...in Wien an sich bei­ge­tra­gen.

"Still­stand ist Rück­schritt. Nur wer sich suk­zes­si­ve ver­bes­sert kann lang­fris­tig am Markt über­le­ben. Da­her hat die Fach­grup­pe der Wie­ner Im­mo­bi­li­en- und Ver­mö­gens­treu­hän­der den IMMY - den Qua­li­täts­preis der Bran­che - ein­ge­führt. Seit­dem zei­gen die Er­geb­nis­se eine kon­ti­nu­ier­li­che Ver­bes­se­rung der Leis­tun­gen", so Mi­cha­el Pis­ecky, Fach­grup­pen­ob­mann der Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der in der Wie­ner Wirt­schafts­kam­mer. Im Rah­men des IMMY wird ein stan­dar­di­sier­ter Qua­li­täts­test durch­ge­führt, der ei­nen op­ti­ma­len Ver­gleich zwi­schen den Un­ter­neh­men, aber auch ei­nen Ver­gleich zu den Vor­jah­ren, er­laubt. Da­für wird je­der Mak­ler drei Mal von ver­schie­de­nen Test­kun­den kon­tak­tiert. Der Test er­folgt in Form ei­nes fast kom­plet­ten Ver­mitt­lungs­pro­zes­ses.

Jene Be­trie­be, die am Test teil­neh­men, wer­den im Vor­feld von der Fach­grup­pe auf­grund ih­rer Markt­prä­senz im Be­reich Wohn­im­mo­bi­li­en aus­ge­wählt. Nach dem Mys­te­ry Shop­ping wer­den alle an­ge­fal­le­nen Leis­tun­gen der ver­schie­de­nen Mit­ar­bei­ter der ge­tes­te­ten Be­trie­be be­wer­tet.

Die Teil­nah­me am IMMY ist für die Un­ter­neh­men selbst kos­ten­los.

Am 31. Jän­ner 2017 wird der IMMY zum elf­ten Mal an die bes­ten Im­mo­bi­li­en­mak­ler Wiens ver­ge­ben. Für die Preis­trä­ger er­gibt sich da­mit die Mög­lich­keit zwei Jah­re mit dem IMMY öf­fent­lich zu wer­ben. Ak­tu­ell wird dar­an ge­ar­bei­tet ein spe­zi­el­les Test­ver­fah­ren für Haus­ver­wal­tun­gen zu ent­wi­ckeln. Ge­plant ist, den IMMY für Haus­ver­wal­tun­gen erst­mals 2018 zu ver­ge­ben.


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"CASCADA" in Frankfurt verkauft

6B47 veräußert Projektentwicklung an Joint Venture

Von Stefan Posch

Die Wie­ner 6B47 Real Es­ta­te In­ves­tors AG hat die Pro­jekt­ent­wick­lung des 21-ge­schos­si­gen Wohn­turms „CAS­CA­DA“ im Frank­fur­ter Eu­ro­pa­vier­tel ver­kauft. Käu­fer sei ein Joint Ven­ture aus der Bau­werk Lie­gen­schaf­ten aus Mün­chen und der Red Squa­re aus Neu-Isen­burg, teil­te 6B47 via Aus­sen­dung mit.

„Wir nut­zen die ak­tu­el­le Markt­pha­se, um das CAS­CA­DA an ei­nen in­ter­es­sier­ten lo­ka­len Pro­jekt­ent­wick­ler und sei­nen

Immorent verkauft in Prag

Enterprise nimmt Kurs auf Starship

Von Gerhard Rodler

Die Im­mo­rent hat vor we­ni­gen Ta­gen das von ihr in Prag ent­wi­ckel­te Bü­ro­cen­ters En­t­er­pri­se im Busi­ness­district Pan­krác ver­kauft. Das zwölf­stö­cki­ge Of­fice Cen­ter ver­fügt über rund 29.000 m² Miet­flä­che und 400 Park­plät­ze. Die Haupt­mie­ter sind Avast Soft­ware und CSC Com­pu­ter Sci­ence.En­t­er­pri­se wur­de von der Ers­te Group Im­mo­rent als um­welt­freund­li­ches Bü­ro­ge­bäu­de der Ka­te­go­rie A er­baut und

hat auch schon Ar­chi­tek­tur­prei­se ge­won­nen. En­t­er­pri­se hält auch ein „BREE­AM Ex­cel­lent“-Nach­hal­tig­keits­zer­ti­fi­kat. Der Kauf­preis lag bei rund 3 Mil­li­ar­den Tsche­chi­sche Kro­nen (über 110 Mil­lio­nen Euro).

Die Nach­fra­ge nach In­vest­ment­pro­jek­ten in Prag steigt in letz­ter Zeit wie­der. Der Käu­fer Star­ship En­t­er­pri­se ist ein Joint Ven­ture aus RSJ Pri­va­te Equi­ty in­ves­tiční fond s pro­měn­ným zák­lad­ním ka­pitá­lem,

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"CASCADA" in Frankfurt verkauft

6B47 veräußert Projektentwicklung an Joint Venture

Von Stefan Posch

Die Wie­ner 6B47 Real Es­ta­te In­ves­tors AG hat die Pro­jekt­ent­wick­lung des 21-ge­schos­si­gen Wohn­turms „CAS­CA­DA“ im Frank­fur­ter Eu­ro­pa­vier­tel ver­kauft. Käu­fer sei ein Joint Ven­ture aus der Bau­werk Lie­gen­schaf­ten aus Mün­chen und der Red Squa­re aus Neu-Isen­burg, teil­te 6B47 via Aus­sen­dung mit.

„Wir nut­zen ...die ak­tu­el­le Markt­pha­se, um das CAS­CA­DA an ei­nen in­ter­es­sier­ten lo­ka­len Pro­jekt­ent­wick­ler und sei­nen Joint-Ven­ture Part­ner zu ver­kau­fen“, er­klärt Pe­ter Ulm, Vor­stands­vor­sit­zen­der der 6B47. Red Squa­re und Bau­werk Ca­pi­tal wür­den das Pro­jekt „mit ih­rer lo­ka­len Ex­per­ti­se im in­ten­dier­ten Sin­ne wei­ter­füh­ren. 6B47 wür­de so die Mög­lich­keit er­hal­ten, “die vor­han­de­nen Ka­pa­zi­tä­ten auf das Green Gate in Nie­der­rad und die Ak­qui­si­ti­on von neu­en Pro­jek­ten zu kon­zen­trie­ren", so Ulm wei­ter.

Die Ge­samt­wohn­flä­che des Wohn­tur­mes be­trägt etwa 15.000 m². Um die 200 Woh­nun­gen und etwa 135 Tief­ga­ra­gen­stell­plät­ze sol­len ent­ste­hen. Die Fer­tig­stel­lung ist für Win­ter 2020 ge­plant.


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Immorent verkauft in Prag

Enterprise nimmt Kurs auf Starship

Von Gerhard Rodler

Die Im­mo­rent hat vor we­ni­gen Ta­gen das von ihr in Prag ent­wi­ckel­te Bü­ro­cen­ters En­t­er­pri­se im Busi­ness­district Pan­krác ver­kauft. Das zwölf­stö­cki­ge Of­fice Cen­ter ver­fügt über rund 29.000 m² Miet­flä­che und 400 Park­plät­ze. Die Haupt­mie­ter sind Avast Soft­ware und CSC Com­pu­ter Sci­ence.En­t­er­pri­se wur­de von der Ers­te Group Im­mo­rent als um­welt­freund­li­ches Bü­ro­ge­bäu­de der Ka­te­go­rie A er­baut und hat auch schon Ar­chi­tek­tur­prei­se ge­won­nen. En­t­er­pri­se hält auch ein „BREE­AM Ex­cel­lent“-Nach­hal­tig­keits­zer­ti­fi­kat. Der Kauf­preis lag bei rund 3 Mil­li­ar­den Tsche­chi­sche Kro­nen (über 110 Mil­lio­nen Euro).

Die Nach­fra­ge nach In­vest­ment­pro­jek­ten in Prag steigt in letz­ter Zeit wie­der. Der Käu­fer Star­ship En­t­er­pri­se ist ein Joint Ven­ture aus RSJ Pri­va­te Equi­ty in­ves­tiční fond s pro­měn­ným zák­lad­ním ka­pitá­lem, a.s. und zwei pri­va­ten In­ves­to­ren, Pa­vel Bau­diš und Edu­ard Kuče­ra, Mit­be­grün­der von Avast Soft­ware B.V.

Die Rechts­an­walts­kanz­lei Schön­herr hat da­bei die Ers­te Group Im­mo­rent AG („Ers­te Group Im­mo­rent“) beim Ver­kauf ju­ris­tisch be­ra­ten.


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6B47 mit neuem Wohnbauprojekt

Spatenstich für 160 Eigentumswohnungen am Liesingbach

Von Gerhard Rodler

Im Wie­ner 23. Be­zirk nahe dem Lie­sing­bach er­folg­te die­se Wo­che der Spa­ten­stich für das neue Pro­jekt "Park­Flats 23" der 6B47 Real In­ves­tors AG und für den Bau von 160 Ei­gen­tums­woh­nun­gen.

6B47-Vor­stands­vor­sit­zen­der Pe­ter Ulm über die Be­son­der­hei­ten des Pro­jekts: „Mit Park­Flats 23 schla­gen wir ein neu­es Ka­pi­tel in der 6B47-Fir­men­ge­schich­te auf und eta­blie­ren ein neu­es Le­bens­ge­fühl hier am Lie­sing­bach. Ne­ben der be­währ­ten

6B47-Qua­li­tät bei Ei­gen­tums­woh­nun­gen steht hier vor al­lem auch un­ser neu­es Sil­ver Li­ving-Pro­jekt im Vor­der­grund. In die­ser ser­viced Wohn­an­la­ge für Se­nio­ren ver­bin­den wir die An­nehm­lich­kei­ten ei­ner ei­ge­nen, leist­ba­ren Woh­nung mit dem Ser­vice ei­nes Ho­tels.“

Die 160 Ein­hei­ten (102 Park­Flats 23 und 58 Sil­ver Li­ving-Woh­nun­gen) glie­dern sich in Zwei- bis Fünf-Zim­mer-Ei­gen­tums­woh­nun­gen von ca. 47 m² bis ca. 142 m²

Strabag entwickelt Hotels

Holiday Inn Express entsteht in Freiburg

Von Gerhard Rodler

Die STRA­BAG Real Es­ta­te (SRE) ist auch im Ho­tel­busi­ness in der Ent­wick­lung ak­tiv. Jetzt hat die Er­rich­tung des neu­en Ho­li­day Inn Ex­press Ho­tel auf der Stra­bag-Quar­tier­s­ent­wick­lung HEIN­RICH VON STE­PHAN BUSI­NESS­MI­LE in Frei­burg mit der Dach­glei­che ei­nen wei­te­ren Mei­len­stein er­reicht. Gut ein hal­bes Jahr nach dem Bau­be­ginn für das von der Fo­re­most Hos­pi­ta­li­ty HIEX GmbH be­trie­be­ne Ho­tel schrei­ten

die Ar­bei­ten da­mit wie ge­plant vor­an. Das fünf­ge­schos­si­ge Gäs­te­haus mit ei­ner Brut­to­grund­flä­che von cir­ca 4.800 m² soll rund 130 Zim­mer be­her­ber­gen. Die Er­öff­nung ist für Juni 2017 vor­ge­se­hen.

Das Ho­tel mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von rund 15 Mil­lio­nen Euro ist ein zen­tra­ler Bau­stein für das Ge­lin­gen ei­ner Quar­tier­s­ent­wick­lung an die­sem Stand­ort. Mit Fo­re­most Hos­pi­ta­li­ty kommt eine der

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6B47 mit neuem Wohnbauprojekt

Spatenstich für 160 Eigentumswohnungen am Liesingbach

Von Gerhard Rodler

Im Wie­ner 23. Be­zirk nahe dem Lie­sing­bach er­folg­te die­se Wo­che der Spa­ten­stich für das neue Pro­jekt "Park­Flats 23" der 6B47 Real In­ves­tors AG und für den Bau von 160 Ei­gen­tums­woh­nun­gen.

6B47-Vor­stands­vor­sit­zen­der Pe­ter Ulm über die Be­son­der­hei­ten des Pro­jekts: „Mit Park­Flats 23 schla­gen wir ein neu­es Ka­pi­tel ...in der 6B47-Fir­men­ge­schich­te auf und eta­blie­ren ein neu­es Le­bens­ge­fühl hier am Lie­sing­bach. Ne­ben der be­währ­ten 6B47-Qua­li­tät bei Ei­gen­tums­woh­nun­gen steht hier vor al­lem auch un­ser neu­es Sil­ver Li­ving-Pro­jekt im Vor­der­grund. In die­ser ser­viced Wohn­an­la­ge für Se­nio­ren ver­bin­den wir die An­nehm­lich­kei­ten ei­ner ei­ge­nen, leist­ba­ren Woh­nung mit dem Ser­vice ei­nes Ho­tels.“

Die 160 Ein­hei­ten (102 Park­Flats 23 und 58 Sil­ver Li­ving-Woh­nun­gen) glie­dern sich in Zwei- bis Fünf-Zim­mer-Ei­gen­tums­woh­nun­gen von ca. 47 m² bis ca. 142 m² Wohn­flä­che mit Bal­kon, Log­gia oder Ter­ras­se. Alle Woh­nun­gen wer­den mit hoch­wer­ti­gen Par­kett­bö­den und Fuß­bo­den­hei­zung aus­ge­stat­tet. Ne­ben dem Gar­ten und der er­hol­sa­men Lage am Lie­sing­bach bie­tet Park­Flats 23 im In­nen­hof ei­nen Kin­der­spiel­platz und zu­sätz­lich ein mo­der­nes Heim­ki­no.

Im Ge­samt­pro­jekt ent­steht als se­pa­ra­ter Bau­teil die Sil­ver Li­ving-Wohn­an­la­ge für Se­nio­ren: 58 mo­der­ne Woh­nun­gen in der Grö­ße von 40 bis 80 m². Die­se be­inhal­ten ne­ben der bar­rie­re­frei­en Bau­aus­füh­rung auch Kü­chen mit hoch­wer­ti­gen Ge­rä­ten und se­nio­ren­ge­rech­ten Bä­dern so­wie 24-Stun­den-Not­ruf, Soft­well­ness-Be­reich uvm.


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Strabag entwickelt Hotels

Holiday Inn Express entsteht in Freiburg

Von Gerhard Rodler

Die STRA­BAG Real Es­ta­te (SRE) ist auch im Ho­tel­busi­ness in der Ent­wick­lung ak­tiv. Jetzt hat die Er­rich­tung des neu­en Ho­li­day Inn Ex­press Ho­tel auf der Stra­bag-Quar­tier­s­ent­wick­lung HEIN­RICH VON STE­PHAN BUSI­NESS­MI­LE in Frei­burg mit der Dach­glei­che ei­nen wei­te­ren Mei­len­stein er­reicht. Gut ein hal­bes Jahr nach dem Bau­be­ginn ...für das von der Fo­re­most Hos­pi­ta­li­ty HIEX GmbH be­trie­be­ne Ho­tel schrei­ten die Ar­bei­ten da­mit wie ge­plant vor­an. Das fünf­ge­schos­si­ge Gäs­te­haus mit ei­ner Brut­to­grund­flä­che von cir­ca 4.800 m² soll rund 130 Zim­mer be­her­ber­gen. Die Er­öff­nung ist für Juni 2017 vor­ge­se­hen.

Das Ho­tel mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von rund 15 Mil­lio­nen Euro ist ein zen­tra­ler Bau­stein für das Ge­lin­gen ei­ner Quar­tier­s­ent­wick­lung an die­sem Stand­ort. Mit Fo­re­most Hos­pi­ta­li­ty kommt eine der füh­ren­den Be­trei­be­rin­nen von Busi­ness­ho­tels in das Quar­tier. Für her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen im Be­reich Ser­vice-Stan­dards und die hohe Gäs­te­zu­frie­den­heit wur­de Fo­re­most Hos­pi­ta­li­ty be­reits mehr­mals aus­ge­zeich­net. Der ar­chi­tek­to­ni­sche Ent­wurf für das Ge­bäu­de stammt von der mhm Zi­vil­tech­ni­ker GmbH aus Wien. Die HEIN­RICH VON STE­PHAN BUSI­NESS­MI­LE ist ei­nes der be­deu­tends­ten Er­schlie­ßungs­ge­bie­te für die städ­te­bau­li­che Ent­wick­lung der Bahn­hof­s­ach­se. Nach Fer­tig­stel­lung wird das Quar­tier auf etwa 47.500 m² Brut­to­grund­flä­che ei­nen Mix aus Bü­ros, Ein­zel­han­del und Dienst­leis­tun­gen so­wie eine Kin­der­ta­ges­stät­te und ein Ho­tel be­her­ber­gen. Der städ­te­bau­li­che Ent­wurf für die BUSI­NESS­MI­LE kommt von Bö­wer Eith Mur­ken, die Bau­aus­füh­rung liegt in den Hän­den der Ed. Züb­lin AG.


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Schindler Global Award: Schnell einreichen

Bis zum 16. Dezember können Projekte abgegeben werden

Von Günther Schneider

Der Schind­ler Glo­bal Award geht 2017 in Bra­si­li­en in die nächs­te Run­de: Bis 16. De­zem­ber kön­nen Stu­die­ren­de aus den Be­rei­chen Ar­chi­tek­tur, Land­schafts­pla­nung und Ur­ban De­sign ihre Pla­nungs- und De­sign-Skills auf in­ter­na­tio­na­lem Le­vel un­ter Be­weis stel­len. Der alle zwei Jah­re statt­fin­den­de Wett­be­werb wird mit heu­er be­reits zum 7. Mal aus­ge­schrie­ben. Auf die Ge­win­ner war­tet ein Preis­geld in Höhe von 105.000 US Dol­lar. Die Ver­lei­hung fin­det

im Som­mer 2017 in São Pau­lo statt. Als Part­ner mit da­bei ist auch die­ses Jahr wie­der Kees Chris­tia­an­se von der Eid­ge­nös­si­schen Tech­ni­schen Hoch­schu­le Zü­rich (ETH). Chris­tia­an­se lei­tet die Pro­fes­sur für Ar­chi­tek­tur und Städ­te­bau an der ETH und führt das in­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men KCAP Ar­chi­tect&Plan­ners. Der Fo­kus für den Wett­be­werb 2017 liegt auf der Um­ge­stal­tung des städ­ti­schen Kerns: Die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer sind auf­ge­-

Schindler Global Award: Schnell einreichen

Bis zum 16. Dezember können Projekte abgegeben werden

Von Günther Schneider

Der Schind­ler Glo­bal Award geht 2017 in Bra­si­li­en in die nächs­te Run­de: Bis 16. De­zem­ber kön­nen Stu­die­ren­de aus den Be­rei­chen Ar­chi­tek­tur, Land­schafts­pla­nung und Ur­ban De­sign ihre Pla­nungs- und De­sign-Skills auf in­ter­na­tio­na­lem Le­vel un­ter Be­weis stel­len. Der alle zwei Jah­re statt­fin­den­de Wett­be­werb ...wird mit heu­er be­reits zum 7. Mal aus­ge­schrie­ben. Auf die Ge­win­ner war­tet ein Preis­geld in Höhe von 105.000 US Dol­lar. Die Ver­lei­hung fin­det im Som­mer 2017 in São Pau­lo statt. Als Part­ner mit da­bei ist auch die­ses Jahr wie­der Kees Chris­tia­an­se von der Eid­ge­nös­si­schen Tech­ni­schen Hoch­schu­le Zü­rich (ETH). Chris­tia­an­se lei­tet die Pro­fes­sur für Ar­chi­tek­tur und Städ­te­bau an der ETH und führt das in­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men KCAP Ar­chi­tect&Plan­ners. Der Fo­kus für den Wett­be­werb 2017 liegt auf der Um­ge­stal­tung des städ­ti­schen Kerns: Die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer sind auf­ge­ru­fen, mit ih­ren Kon­zep­ten auf grund­le­gen­de Fra­gen zum Le­ben in ei­ner mo­der­nen Stadt ein­zu­ge­hen und dor­ti­ge Le­bens­be­din­gun­gen, eine aus­ge­wo­ge­ne Um­welt­bi­lanz so­wie In­fra­struk­tur und öf­fent­li­chen Raum zu be­rück­sich­ti­gen. Kon­kret soll auf dem Ge­biet des heu­ti­gen CEAGESP Markts nahe São Pau­lo ein neu­es Stadt­ge­biet mit­ge­stal­tet wer­den. Be­ur­teilt wer­den die Ein­rei­chun­gen von ei­ner fach­lich re­nom­mier­ten Ex­per­ten-Jury, u.a. be­setzt mit Ciro Bie­der­mann, Fer­nan­do de Mel­lo Fran­co, Hu­bert Klump­ner und Pao­la Vi­ganò.

2015 wur­de der Award zum ers­ten Mal in­ter­na­tio­nal aus­ge­schrie­ben. Mehr als 250 Pro­jek­te von Hoch­schu­len welt­weit wur­den ein­ge­reicht. Da­ni­el Ari­za und Die­go Gar­cía Ya­güe von der Uni­ver­si­tät von Za­ra­go­za in Spa­ni­en über­zeug­ten die Jury mit ih­rem krea­ti­ven An­satz zur Stadt­ent­wick­lung der chi­ne­si­schen Me­tro­po­le Shen­zhen. Das Preis­geld wol­len die bei­den jun­gen Spa­ni­er in ihre be­ruf­li­che Zu­kunft in­ves­tie­ren.


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Karriere zum Tag: Neu bei ÖRAG

Kastner vermarktet Büroimmobilien

Von Gerhard Rodler

Ka­tha­ri­na Kast­ner ver­stärkt ab so­fort das für Bü­ro­im­mo­bi­li­en ver­ant­wort­li­che Team der ÖRAG. Zu­letzt war die Wirt­schafts­ju­ris­tin als As­set Ma­na­ge­rin bei der Im­mo­fi­nanz AG tä­tig, da­vor war Ka­tha­ri­na Kast­ner im Mi­li­tä­ri­schen Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment­zen­trum der Lan­des­ver­tei­di­gung be­schäf­tigt. Be­rufs­be­glei­tend ab­sol­vier­te sie das Mas­ter­stu­di­um FH Wien Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment in Wien. Die ge­prüf­te Im­mo­bi­li­en­mak­le­rin ver­fügt über um­fas­sen­de Er­fah­rung

Karriere zum Tag: Neu bei ÖRAG

Kastner vermarktet Büroimmobilien

Von Gerhard Rodler

Ka­tha­ri­na Kast­ner ver­stärkt ab so­fort das für Bü­ro­im­mo­bi­li­en ver­ant­wort­li­che Team der ÖRAG. Zu­letzt war die Wirt­schafts­ju­ris­tin als As­set Ma­na­ge­rin bei der Im­mo­fi­nanz AG tä­tig, da­vor war Ka­tha­ri­na Kast­ner im Mi­li­tä­ri­schen Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment­zen­trum ...der Lan­des­ver­tei­di­gung be­schäf­tigt. Be­rufs­be­glei­tend ab­sol­vier­te sie das Mas­ter­stu­di­um FH Wien Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment in Wien. Die ge­prüf­te Im­mo­bi­li­en­mak­le­rin ver­fügt über um­fas­sen­de Er­fah­rung und bes­te Kon­tak­te im Bü­ro­im­mo­bi­li­en­markt.


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