22.11.2016
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UBM setzt Rekordkurs weiter fort

Q3-Ergebnisse übertreffen Vorjahr

Von Charles Steiner

Die UBM bleibt ih­rem Re­kord­kurs treu. Das geht aus den Diens­tag­vor­mit­tag ver­öf­fent­lich­ten Q3-Er­geb­nis­sen her­vor. Mehr noch: Es deu­tet al­les dar­auf hin, dass sich das Re­kord­jahr 2015 wie­der­ho­len dürf­te. So konn­te das ku­mu­lier­te Er­geb­nis vor Steu­ern (EBT) auf eine Mil­li­on Euro auf 25,3 Mil­lio­nen Euro er­höht wer­den.

Die Ge­samt­leis­tung, die die Um­sät­ze so­wohl der voll­kon­so­li­dier­ten als auch der at-equi­ty kon­so­li­dier­ten Un­ter­neh­men um­fasst, stieg im drit­ten Quar­tal um mehr als 26 Pro­zent auf 449.4 Mil­lio­nen Euro. Die Um­satz­er­lö­se der voll­-

kon­so­li­dier­ten Be­tei­li­gun­gen wuch­sen um 86,9 Pro­zent auf 377 Mil­lio­nen Euro an, eine leich­te Re­duk­ti­on gab es beim EBIT­DA, der mit 39,1 Mil­lio­nen Euro an­ge­ge­ben wur­de. Mit 17,5 Mil­lio­nen Euro bleibt das Pe­ri­od­en­er­geb­nis sta­bil.

Im heu­ri­gen drit­ten Quar­tal ist es es der UBM erst­mals

Weiter

Wohnen auf 32 Quadratmeter

Von Stefan Posch

Wohn­flä­che wird in Wien im­mer teu­rer. Eine Mög­lich­keit Woh­nun­gen leist­bar zu ma­chen ist, die­se so klein wie mög­lich zu hal­ten. Mit dem Wohn­pro­jekt STU­DIO ZWEI bie­tet der Ent­wick­ler IC De­ve­lop­ment

Mi­kro­woh­nun­gen mit 32 m² Flä­che an. Das Wohn­pro­jekt wird zwar erst im Mai fer­tig­ge­stellt sein, doch um In­ter­es­sen­ten zu ver­deut­li­chen, was al­les in eine Mi­kro­woh­nung passt, hat IC

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UBM setzt Rekordkurs weiter fort

Q3-Ergebnisse übertreffen Vorjahr

Von Charles Steiner

Die UBM bleibt ih­rem Re­kord­kurs treu. Das geht aus den Diens­tag­vor­mit­tag ver­öf­fent­lich­ten Q3-Er­geb­nis­sen her­vor. Mehr noch: Es deu­tet al­les dar­auf hin, dass sich das Re­kord­jahr 2015 wie­der­ho­len dürf­te. So konn­te das ku­mu­lier­te Er­geb­nis vor Steu­ern (EBT) auf eine Mil­li­on Euro auf 25,3 Mil­lio­nen Euro er­höht ...wer­den.

Die Ge­samt­leis­tung, die die Um­sät­ze so­wohl der voll­kon­so­li­dier­ten als auch der at-equi­ty kon­so­li­dier­ten Un­ter­neh­men um­fasst, stieg im drit­ten Quar­tal um mehr als 26 Pro­zent auf 449.4 Mil­lio­nen Euro. Die Um­satz­er­lö­se der voll­kon­so­li­dier­ten Be­tei­li­gun­gen wuch­sen um 86,9 Pro­zent auf 377 Mil­lio­nen Euro an, eine leich­te Re­duk­ti­on gab es beim EBIT­DA, der mit 39,1 Mil­lio­nen Euro an­ge­ge­ben wur­de. Mit 17,5 Mil­lio­nen Euro bleibt das Pe­ri­od­en­er­geb­nis sta­bil.

Im heu­ri­gen drit­ten Quar­tal ist es es der UBM erst­mals ge­lun­gen, durch die Cash-Ver­kaufs­er­lö­se die über 100 Mil­lio­nen Euro ho­hen In­ves­ti­tio­nen zu kom­pen­sie­ren, wes­we­gen die Net­to­ver­schul­dung auf Halb­jah­res­ni­veau sta­bil ge­blie­ben ist.

Er­folg­reich ver­lie­fen laut UBM auch die An­schluss­fi­nan­zie­run­gen für die im No­vem­ber aus­ge­lau­fen­de Sechs-Pro­zent-An­lei­he aus dem Jahr 2011. Über Schuld­schein­dar­le­hen und In­ha­ber-Schuld­ver­schrei­bun­gen mit Ban­ken und Ver­si­che­run­gen konn­ten so 50,5 Mil­lio­nen Euro bei ei­ner Ver­zin­sung von 3,876 Pro­zent re­fi­nan­ziert wer­den. Das hat eine jähr­li­che Zins­er­spar­nis von ei­ner Mil­li­on Euro zur Fol­ge.

Die UBM rech­net da­mit, dass auch in Zu­kunft die kon­ti­nen­tal­eu­ro­päi­schen Im­mo­bi­li­en­märk­te durch zu­neh­men­de wirt­schaft­li­che und po­li­ti­sche Un­si­cher­hei­ten so­wie den his­to­ri­schen Nied­rig­zins der EZB pro­fi­tie­ren wer­den. Auf­grund des­sen wur­de das be­schleu­nig­te Ver­kaufs­pro­gramm „Fast Track 2017“ ge­star­tet, mit dem das Un­ter­neh­men Ver­käu­fe durch For­ward-Deals for­cie­ren will. Be­glei­tend wird für das Ge­schäfts­jahr 2017 das Stream­li­ning Pro­gramm „Next

Le­vel“ ge­star­tet - das in­ter­ne Op­ti­mie­rungs­pro­jekt der UBM - mit dem Ziel, die UBM-Grup­pe noch stär­ker zu­sam­men­zu­füh­ren, Pro­zes­se zu ver­schlan­ken und vor­han­de­ne Syn­er­gi­en zu nut­zen.


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Wohnen auf 32 Quadratmeter

Mikrowohnungen im VIERTEL ZWEI

Von Stefan Posch

Wohn­flä­che wird in Wien im­mer teu­rer. Eine Mög­lich­keit Woh­nun­gen leist­bar zu ma­chen ist, die­se so klein wie mög­lich zu hal­ten. Mit dem Wohn­pro­jekt STU­DIO ZWEI bie­tet der Ent­wick­ler IC De­ve­lop­ment Mi­kro­woh­nun­gen mit 32 m² Flä­che an. Das Wohn­pro­jekt wird zwar erst im Mai fer­tig­ge­stellt sein, doch um In­ter­es­sen­ten ...zu ver­deut­li­chen, was al­les in eine Mi­kro­woh­nung passt, hat IC De­ve­lop­ment eine Re­fe­renz­woh­nung in ei­nem Con­tai­ner er­rich­tet.

„Wir ha­ben und auf die we­sent­li­chen Din­ge kon­zen­triert und ha­ben vie­les weg­ge­las­sen“, er­klärt Jo­sef Kin­s­ky, Sa­les­ma­na­ger bei IC De­ve­lop­ment, bei der Be­sich­ti­gung. So sind WC und Bad in ei­nem Raum, die Kü­che ist in ei­nem ver­schließ­ba­ren Kas­ten in­te­griert und das Bett lässt sich zu­klap­pen. Ge­spart wur­de aber nicht bei der Au­ßen­flä­che. Jede Ein­heit hat eine zwi­schen fünf und 25 m² gro­ße Ter­ras­se. Falls ein­mal ein paar Freun­de vor­bei­kom­men wol­len, kön­nen die Be­woh­ner eine ge­mein­schaft­li­che Grill­ter­ras­se oder zwei Di­ning-Be­rei­che nüt­zen.

Etwa die Hälf­te der Woh­nun­gen ist schon ver­kauft. Die Kauf­in­ter­es­sen­ten könn­ten laut Kin­s­ky nicht un­ter­schied­li­cher sein. So habe etwa eine Dame aus dem Wald­vier­tel kürz­lich eine Wohn­ein­heit er­wor­ben, um nach dem Opern­be­such in Wien eine Über­nach­tungs­mög­lich­keit zu ha­ben, er­zählt Kin­s­ky. Aber die Ein­hei­ten sei­en auch als Vor­sor­ge­woh­nung oder für Stu­den­ten in­ter­es­sant. Die Kos­ten be­lau­fen sich je nach Stock­werk und Au­ßen­flä­che ab 180.000 Euro. Pro Qua­drat­me­ter muss man mit etwa 6.000 Euro rech­nen.


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Wer steht, stirbt

Die Digitale Evolution

Von Barbara Wallner

Dar­win hät­te sei­ne lie­be Freu­de mit der Di­gi­ta­li­sie­rung - un­ter­mau­ert sie doch sei­ne The­se, dass aus­stirbt, was nicht an­pas­sungs­fä­hig ist. Im Di­gi­ta­len Zeit­al­ter gilt das frei­lich in ers­ter Li­nie für Ge­schäfts­mo­del­le und Un­ter­neh­men. Aber gilt es auch für die Im­mo­bi­li­en­bran­che? Die­ser Fra­ge geht der 6. Kon­gress der IG Le­bens­zy­klus Bau nach. Wie sieht ein di­gi­ta­ler Le­bens­zy­klus aus? Kann die Im­mo­bi­li­en­bran­che so zu­sam­men­ar­bei­ten, dass sie mit der schnell­le­bi­gen Zeit mit­hal­ten kann? Bleibt

Familyoffices im Kommen

Steigende Nachfrage bis 10 Millionen in Wien

Von Gerhard Rodler

Pri­vat­in­ves­to­ren, die bis zu zehn Mil­lio­nen pro Ob­jekt in­ves­tie­ren wol­len, tre­ten der­zeit im­mer öf­ter am Wie­ner Markt auf. Ge­sucht wer­den da­bei vor al­lem voll ver­mie­te­te Bü­ro­ob­jek­te - und die­se kön­nen sehr ger­ne auch au­ßer­halb der mitt­ler­wei­le vor al­lem für Pri­vat­in­ves­to­ren zu teu­ren City sein. Jüngs­tes Bei­spiel ist der Deal der bei­den Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren An­dre­as Agh und An­dre­as Nie­der­süß, die ein Bü­ro­ge­bäu­de in der Schön­brun­ner Stra­ße 231 im zwölf­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk jetzt an­ge­kauft

ha­ben. Das Bü­ro­ob­jekt ver­fügt über ca. 3.000 m² Büro- und La­ger­flä­chen so­wie 31 Stell­plät­ze und ist der­zeit voll­stän­dig an die Uni­Credit Bank Aus­tria ver­mie­tet. Franz Pöltl, Ge­schäfts­füh­rer der EHL In­vest­ment Con­sul­ting, der die­sen Deal ar­ran­giert hat: „Bü­ro­häu­ser und Fach­markt­zen­tren wer­den im­mer öf­ter als Er­wei­te­rung von pri­va­ten Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os aber auch als eine in­ter­es­san­te Al­ter­na­ti­ve zu Wohn­in­vest­ments ge­se­hen. Für in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren sind Ob­jek­te mit ei­nem Kauf­preis un­ter

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Wer steht, stirbt

Die Digitale Evolution

Von Barbara Wallner

Dar­win hät­te sei­ne lie­be Freu­de mit der Di­gi­ta­li­sie­rung - un­ter­mau­ert sie doch sei­ne The­se, dass aus­stirbt, was nicht an­pas­sungs­fä­hig ist. Im Di­gi­ta­len Zeit­al­ter gilt das frei­lich in ers­ter Li­nie für Ge­schäfts­mo­del­le und Un­ter­neh­men. Aber gilt es auch für die Im­mo­bi­li­en­bran­che? ...Die­ser Fra­ge geht der 6. Kon­gress der IG Le­bens­zy­klus Bau nach. Wie sieht ein di­gi­ta­ler Le­bens­zy­klus aus? Kann die Im­mo­bi­li­en­bran­che so zu­sam­men­ar­bei­ten, dass sie mit der schnell­le­bi­gen Zeit mit­hal­ten kann? Bleibt in Zei­ten von Smart Buil­dungs und Ge­bäu­de­au­to­ma­ti­sie­rung der Nut­zer auf der Stre­cke? Das und mehr, jetzt im Vi­de­obe­richt.


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Familyoffices im Kommen

Steigende Nachfrage bis 10 Millionen in Wien

Von Gerhard Rodler

Pri­vat­in­ves­to­ren, die bis zu zehn Mil­lio­nen pro Ob­jekt in­ves­tie­ren wol­len, tre­ten der­zeit im­mer öf­ter am Wie­ner Markt auf. Ge­sucht wer­den da­bei vor al­lem voll ver­mie­te­te Bü­ro­ob­jek­te - und die­se kön­nen sehr ger­ne auch au­ßer­halb der mitt­ler­wei­le vor al­lem für Pri­vat­in­ves­to­ren ...zu teu­ren City sein. Jüngs­tes Bei­spiel ist der Deal der bei­den Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren An­dre­as Agh und An­dre­as Nie­der­süß, die ein Bü­ro­ge­bäu­de in der Schön­brun­ner Stra­ße 231 im zwölf­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk jetzt an­ge­kauft ha­ben. Das Bü­ro­ob­jekt ver­fügt über ca. 3.000 m² Büro- und La­ger­flä­chen so­wie 31 Stell­plät­ze und ist der­zeit voll­stän­dig an die Uni­Credit Bank Aus­tria ver­mie­tet. Franz Pöltl, Ge­schäfts­füh­rer der EHL In­vest­ment Con­sul­ting, der die­sen Deal ar­ran­giert hat: „Bü­ro­häu­ser und Fach­markt­zen­tren wer­den im­mer öf­ter als Er­wei­te­rung von pri­va­ten Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os aber auch als eine in­ter­es­san­te Al­ter­na­ti­ve zu Wohn­in­vest­ments ge­se­hen. Für in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren sind Ob­jek­te mit ei­nem Kauf­preis un­ter 10 Mil­lio­nen Euro meist in der Be­wirt­schaf­tung zu klein­tei­lig, für Pri­va­te bie­tet sich hier hin­ge­gen eine at­trak­ti­ve Chan­ce, gute Er­trä­ge zu er­zie­len. Oft wird mit­tel­fris­tig auch eine Um­nut­zung an­ge­strebt, zu­meist in Woh­nun­gen oder Ho­tel“.


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Bonsai für Nachhaltigkeit vergeben

GBB Award an Smart City Graz Mitte, KAGES und BELIMO

Von Stefan Posch

Am 15. No­vem­ber wur­den bei der 7. GBB Green & Blue Buil­ding Con­fe­rence zum fünf­ten Mal die GBB Awards ver­lie­hen. Der Preis zeich­net Pro­jek­te und Pro­duk­te aus dem Im­mo­bi­li­en­be­reich aus, wel­che Spit­zen­leis­tun­gen in der Nach­hal­tig­keit er­bracht ha­ben.

In der Ka­te­go­rie Pro­jek­te wur­de die KA­GES aus­ge­zeich­net. Die BE­LI­MO En­er­gy Val­ve konn­te sich bei „Pro­duk­te / Ser­vices“ durch­set­zen. Zum ers­ten Mal wur­de

in die­sem Jahr auch ein Son­der­preis ver­ge­ben, mit dem die Smart City Graz Mit­te ge­ehrt wur­de. Tra­di­tio­nell wer­den als Aus­zeich­nung Bon­sai Pfef­fer­bäu­me, die ex­tra für die­sen Zweck vom Bon­sai­mu­se­um in See­bo­den ge­pflanzt wird, über­ge­ben. Die­se sol­len die Ver­ant­wor­tung in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft sym­bo­li­sie­ren. Die Blät­ter des „le­ben­di­gen Po­kals“ kön­nen auch als raf­fi­nier­tes Ge­würz ver­wen­det wer­den. Ne­ben den Sie­gern wur­den auch fol­gen­de

Nachnutzung oft mit Hindernissen

Flexibilität bei Neubauten für Nachnutzung wichtig

Von Stefan Posch

In Wien wer­den im­mer öf­ter Bü­ro­ge­bäu­de in Wohn­ein­hei­ten um­ge­baut. Um eine Nach­nut­zung mög­lichst ein­fach zu ge­währ­leis­ten soll­te eine um­fang­rei­che Do­ku­men­ta­ti­on des Ge­bäu­des zur Ver­fü­gung ste­hen. Doch auch wenn die not­wen­di­gen Da­ten vor­han­den ist, sei­en „stich­pro­ben­ar­ti­ge Über­prü­fun­gen des Be­stan­des“ mit­tels „ei­ner tech­ni­schen Due-Dil­li­gence“ sinn­voll, heißt es in ei­ner Aus­sen­dung des Ar­chi­-

tek­ten­bü­ros HD Ar­chi­tek­ten ZT GmbH.

We­sent­lich für die Eig­nung ei­nes Ob­jek­tes für eine Nach­nut­zung als Wohn­haus sei die Ge­schoss­hö­he. In man­chen Bü­ro­ge­bäu­de aus den 1980er Jah­ren wur­den etwa die Bo­den­be­lä­ge di­rekt auf der Be­ton­de­cke ver­legt. Mit hö­he­ren Fuß­bo­den­auf­bau­ten wür­de die er­for­der­li­che Raum­hö­he dann nicht er­reicht wer­den. An­de­rer­seits gebe es Ge­bäu­de mit Dop­pel­bö­den oder

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Bonsai für Nachhaltigkeit vergeben

GBB Award an Smart City Graz Mitte, KAGES und BELIMO

Von Stefan Posch

Am 15. No­vem­ber wur­den bei der 7. GBB Green & Blue Buil­ding Con­fe­rence zum fünf­ten Mal die GBB Awards ver­lie­hen. Der Preis zeich­net Pro­jek­te und Pro­duk­te aus dem Im­mo­bi­li­en­be­reich aus, wel­che Spit­zen­leis­tun­gen in der Nach­hal­tig­keit er­bracht ha­ben.

In der Ka­te­go­rie Pro­jek­te wur­de die KA­GES aus­ge­zeich­net. Die BE­LI­MO En­er­gy Val­ve konn­te sich bei „Pro­duk­te / Ser­vices“ durch­set­zen. Zum ers­ten Mal wur­de in die­sem Jahr auch ein Son­der­preis ver­ge­ben, mit dem die Smart City Graz Mit­te ge­ehrt wur­de. Tra­di­tio­nell wer­den als Aus­zeich­nung Bon­sai Pfef­fer­bäu­me, die ex­tra für die­sen Zweck vom Bon­sai­mu­se­um in See­bo­den ge­pflanzt wird, über­ge­ben. Die­se sol­len die Ver­ant­wor­tung in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft sym­bo­li­sie­ren. Die Blät­ter des „le­ben­di­gen Po­kals“ kön­nen auch als raf­fi­nier­tes Ge­würz ver­wen­det wer­den. Ne­ben den Sie­gern wur­den auch fol­gen­de Ein­rei­chun­gen in den bei­den Ka­te­go­ri­en ge­ehrt: Lo­gis­tik­dreh­schei­be Wund­schuh (Lidl), ERn­te­LAA (BU­WOG), FBT BE­TON­BO­DEN (Frei­lin­ger Be­schich­tungs­tech­nik), AQA smart Plus (BWT).


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Nachnutzung oft mit Hindernissen

Flexibilität bei Neubauten für Nachnutzung wichtig

Von Stefan Posch

In Wien wer­den im­mer öf­ter Bü­ro­ge­bäu­de in Wohn­ein­hei­ten um­ge­baut. Um eine Nach­nut­zung mög­lichst ein­fach zu ge­währ­leis­ten soll­te eine um­fang­rei­che Do­ku­men­ta­ti­on des Ge­bäu­des zur Ver­fü­gung ste­hen. Doch auch wenn die not­wen­di­gen Da­ten vor­han­den ist, sei­en „stich­pro­ben­ar­ti­ge ...Über­prü­fun­gen des Be­stan­des“ mit­tels „ei­ner tech­ni­schen Due-Dil­li­gence“ sinn­voll, heißt es in ei­ner Aus­sen­dung des Ar­chi­tek­ten­bü­ros HD Ar­chi­tek­ten ZT GmbH.

We­sent­lich für die Eig­nung ei­nes Ob­jek­tes für eine Nach­nut­zung als Wohn­haus sei die Ge­schoss­hö­he. In man­chen Bü­ro­ge­bäu­de aus den 1980er Jah­ren wur­den etwa die Bo­den­be­lä­ge di­rekt auf der Be­ton­de­cke ver­legt. Mit hö­he­ren Fuß­bo­den­auf­bau­ten wür­de die er­for­der­li­che Raum­hö­he dann nicht er­reicht wer­den. An­de­rer­seits gebe es Ge­bäu­de mit Dop­pel­bö­den oder ab­ge­häng­ten De­cken, die eine groß­zü­gi­ge­re Raum­hö­he zu­las­sen wür­de. Zu­dem sei­en auch die Ty­po­lo­gie des Ob­jek­tes und die Woh­nungs­grund­ris­se für eine Nach­nut­zung zu in­te­grie­ren. Des­we­gen soll­te man laut HD Ar­chi­tek­ten schon bei der Er­rich­tung von Neu­bau­ten Raum für Fle­xi­bi­li­tät mit­ein­kal­ku­lie­ren. Ein ak­tu­el­les Bei­spiel für eine Um­wand­lung von Büro zu Wohn­bau ist das Pro­jekt Alt­han­park vom Bau­trä­ger 6B47. Ur­sprüng­lich wur­de das Ob­jekt im neun­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk als Post­di­rek­ti­ons­ge­bäu­de ge­nutzt.


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Modesta zieht positive Bilanz

Umsatzstarkes zweite Halbjahr 2016

Von Stefan Posch

Die auf Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en spe­zia­li­sier­te Mo­des­ta Real Es­ta­te ist mit dem Jahr 2016 bis­her zu­frie­den. Spe­zi­ell das 3. und 4. Quar­tal, die die um­satz­stärks­ten des Jah­res wa­ren, sor­gen für ei­nen po­si­ti­ven Jah­res­rück­blick von­sei­ten des Un­ter­neh­mens.

Als High­light des Jah­res wird in ei­ner Aus­sen­dung die Ver­mie­tung des Sie­mens­ge­bäu­des im 10. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk her­vor­ge­ho­ben. 3.000 m² wur­den vom BFI-Be­rufs­för­der­insti­tut in der ers­ten Ver­mark­-

tungs­pha­se an­ge­mie­tet. Wei­te­re 4.300 m² sol­len nächs­tes Jahr fol­gen. Zu­dem konn­te Mo­des­ta 7.400 m² Bü­ro­flä­che dem Un­ter­neh­men ÖSB Hol­ding GmbH ver­mit­teln. Wei­te­re etwa 3.000 m² sol­len im Früh­jahr für die Zu­sam­men­le­gung der Fir­men­zen­tra­le fol­gen.

Ei­nen wei­te­ren Er­folg ver­zeich­ne­te der Ge­wer­be­spe­zia­list mit dem Ver­trags­ab­schluss mit der Fir­ma Ra­dar Ser­vices GmbH in der Zieg­ler­gas­se/​Ma­ria­hil­fer

Winterdienst sorgfältig wählen

Welche Voraussetzungen soll ein Winterdienst erfüllen?

Von Günther Schneider

Wenn die Tem­pe­ra­tur sich dem Ge­frier­punkt nä­hern, ist es höchs­te Zeit ei­nen Win­ter­dienst­an­bie­ter zu en­ga­gie­ren. Der Wie­ner Haus­be­treu­er A.S.S. gibt in ei­ner Aus­sen­dung fünf Tipps, was man bei der Aus­wahl des Win­ter­diens­tes be­ach­ten soll.

Er­fah­re­ne und gut ge­schul­te Mit­ar­bei­ter: „Der Kun­de soll­te größ­ten Wert auf ei­nen Dienst­leis­ter le­gen, der auf Kon­ti­nui­tät und zu­frie­de­ne Mit­ar­bei­ter setzt“, er­läu­tert

A.S.S.-Ge­schäfts­füh­rer Chris­ti­an Hö­bin­ger in ei­ner Aus­sen­dung. Ein gu­ter An­bie­ter in­ves­tie­re zu­dem lau­fend in die Schu­lung der Mit­ar­bei­ter, um die Qua­li­tät noch wei­ter ver­bes­sern zu kön­nen.

Ein gro­ßer und gut ge­war­te­ter Fuhr­park: „Eine ad­äqua­te Flot­te reicht von Klein­trak­to­ren bis hin zu Groß- und Spe­zi­al­fahr­zeu­gen. Da­mit kön­nen alle Flä­chen per­fekt ge­räumt wer­den, vom Geh­steig bis

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Modesta zieht positive Bilanz

Umsatzstarkes zweite Halbjahr 2016

Von Stefan Posch

Die auf Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en spe­zia­li­sier­te Mo­des­ta Real Es­ta­te ist mit dem Jahr 2016 bis­her zu­frie­den. Spe­zi­ell das 3. und 4. Quar­tal, die die um­satz­stärks­ten des Jah­res wa­ren, sor­gen für ei­nen po­si­ti­ven Jah­res­rück­blick von­sei­ten des Un­ter­neh­mens.

Als High­light des Jah­res wird in ei­ner ...Aus­sen­dung die Ver­mie­tung des Sie­mens­ge­bäu­des im 10. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk her­vor­ge­ho­ben. 3.000 m² wur­den vom BFI-Be­rufs­för­der­insti­tut in der ers­ten Ver­mark­tungs­pha­se an­ge­mie­tet. Wei­te­re 4.300 m² sol­len nächs­tes Jahr fol­gen. Zu­dem konn­te Mo­des­ta 7.400 m² Bü­ro­flä­che dem Un­ter­neh­men ÖSB Hol­ding GmbH ver­mit­teln. Wei­te­re etwa 3.000 m² sol­len im Früh­jahr für die Zu­sam­men­le­gung der Fir­men­zen­tra­le fol­gen.

Ei­nen wei­te­ren Er­folg ver­zeich­ne­te der Ge­wer­be­spe­zia­list mit dem Ver­trags­ab­schluss mit der Fir­ma Ra­dar Ser­vices GmbH in der Zieg­ler­gas­se/​Ma­ria­hil­fer Stra­ße. 2.000 m² wur­de an das IT Un­ter­neh­men ver­mit­telt.

In den Mo­na­ten von Juli bis De­zem­ber 2016 konn­ten so­mit über 12.000 m² an Bü­ro­flä­chen mit wei­te­ren An­mie­tungs­op­tio­nen für das Früh­jahr 2017 in der Grö­ßen­ord­nung von etwa 8.000 m² ab­ge­schlos­sen wer­den. Es sei ein deut­li­cher An­stieg der Bü­ro­flä­chen­nach­fra­ge spür­bar, da vie­le gro­ße Un­ter­neh­men ihre Stand­or­te in ei­nen Bü­ro­haupt­stand­ort zu­sam­men­le­gen wür­den, um die Kom­mu­ni­ka­ti­on und Flä­chen­ef­fi­zi­enz zu op­ti­mie­ren, heißt es von­sei­ten des Un­ter­neh­mens.


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Winterdienst sorgfältig wählen

Welche Voraussetzungen soll ein Winterdienst erfüllen?

Von Günther Schneider

Wenn die Tem­pe­ra­tur sich dem Ge­frier­punkt nä­hern, ist es höchs­te Zeit ei­nen Win­ter­dienst­an­bie­ter zu en­ga­gie­ren. Der Wie­ner Haus­be­treu­er A.S.S. gibt in ei­ner Aus­sen­dung fünf Tipps, was man bei der Aus­wahl des Win­ter­diens­tes be­ach­ten soll.

Er­fah­re­ne und gut ge­schul­te Mit­ar­bei­ter: „Der Kun­de ...soll­te größ­ten Wert auf ei­nen Dienst­leis­ter le­gen, der auf Kon­ti­nui­tät und zu­frie­de­ne Mit­ar­bei­ter setzt“, er­läu­tert A.S.S.-Ge­schäfts­füh­rer Chris­ti­an Hö­bin­ger in ei­ner Aus­sen­dung. Ein gu­ter An­bie­ter in­ves­tie­re zu­dem lau­fend in die Schu­lung der Mit­ar­bei­ter, um die Qua­li­tät noch wei­ter ver­bes­sern zu kön­nen.

Ein gro­ßer und gut ge­war­te­ter Fuhr­park: „Eine ad­äqua­te Flot­te reicht von Klein­trak­to­ren bis hin zu Groß- und Spe­zi­al­fahr­zeu­gen. Da­mit kön­nen alle Flä­chen per­fekt ge­räumt wer­den, vom Geh­steig bis zu Su­per­markt­park­plät­zen“, sieht Hö­bin­ger eine gro­ße Flot­te als es­sen­ti­ell an. Auch die War­tung des Fuhr­parks stel­le eine Her­aus­for­de­rung dar. Lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung bei Lo­gis­tik und Pla­nung: „Es gibt vie­le Din­ge, die Kun­den nicht se­hen. Dazu zäh­len un­ter an­de­rem die De­tail­pla­nung für Ein­sät­ze so­wie die Ko­or­di­na­ti­on der Mit­ar­bei­ter“, er­klärt Hö­bin­ger. Die Ein­satz­plä­ne soll­ten zu­dem be­reits im Vor­feld für jede mög­li­che Wit­te­rung fle­xi­bel er­stellt wer­den, um je­der­zeit eine ra­sche Ad­ap­tie­rung mög­lich zu ma­chen. Wei­ters müs­sen be­reits vor Be­ginn der Win­ter­sai­son die Rah­men­be­din­gun­gen mit Splitt- und Streu­mit­tel­pro­du­zen­ten so ver­ein­bart wer­den, dass die­se im Be­darfs­fall rasch und zu­ver­läs­sig nach­lie­fern. Ver­läss­lich­keit, Er­reich­bar­keit und per­so­nel­le Res­sour­cen: Zu den wich­tigs­ten Ei­gen­schaf­ten ei­nes Win­ter­dienst­leis­ters zählt Ver­läss­lich­keit, die nur durch eine ent­spre­chen­de An­zahl an Mit­ar­bei­tern ga­ran­tiert wer­den kann. In der kal­ten Jah­res­zeit wird das Per­so­nal von An­bie­tern tra­di­tio­nell auf­ge­stockt. Dop­pelt hält bes­ser Kennt­nis­se des je­wei­li­gen Ob­jekts sind für die qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Durch­füh­rung des Win­ter­diensts un­er­läss­lich. Da­her soll­te jede Lie­gen­schaft von ei­nem Ob­jekt­lei­ter vor dem ers­ten Ein­satz mehr­mals be­sich­tigt und alle not­wen­di­gen Vor­keh­run­gen vor der Win­ter­sai­son mit den Ob­jekt­ver­ant­wort­li­chen be­spro­chen wer­den.


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Karriere zum Tag: Neu bei Soravia

Boyer-Telmer übernimmt Marketing und Kommunikation

Von Gerhard Rodler

Yana Boy­er-Tel­mer über­nimmt die Mar­ke­ting- und PR-Lei­tung der Sora­via Group. Die 35-jäh­ri­ge Wie­ne­rin war vie­le Jah­re im Agen­tur­be­reich als PR Ma­na­ge­rin tä­tig, wo sie für die Ver­mark­tung gro­ßer in­ter­na­tio­na­ler Mar­ken ver­ant­wort­lich war. Da­nach wech­sel­te sie in die Im­mo­bi­li­en­bran­che und über­nahm die Lei­tung Mar­ke­ting und Kom­mu­ni­ka­ti­on für die BAI und die WED.

In die­ser Funk­ti­on war sie un­ter an­de­rem für die Groß­pro­jek­te Wien Mit­te, G3

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Yana Boy­er-Tel­mer über­nimmt die Mar­ke­ting- und PR-Lei­tung der Sora­via Group. Die 35-jäh­ri­ge Wie­ne­rin war vie­le Jah­re im Agen­tur­be­reich als PR Ma­na­ge­rin tä­tig, wo sie für die Ver­mark­tung gro­ßer in­ter­na­tio­na­ler Mar­ken ver­ant­wort­lich war. Da­nach wech­sel­te sie in die Im­mo­bi­li­en­bran­che ...und über­nahm die Lei­tung Mar­ke­ting und Kom­mu­ni­ka­ti­on für die BAI und die WED.

In die­ser Funk­ti­on war sie un­ter an­de­rem für die Groß­pro­jek­te Wien Mit­te, G3 Shop­ping Re­sort Ge­ras­dorf, DC Tower und die ÖBB Kon­zern­zen­tra­le zu­stän­dig. Bei der Sora­via Group über­nimmt Boy­er-Tel­mer ne­ben der Kon­zern­kom­mu­ni­ka­ti­on auch das Mar­ke­ting der Groß­pro­jek­te TrI­I­Iple, Da­nu­be Flats, Ha­mer­ling so­wie das Post Pa­lais in der Do­mi­ni­k­aner­bas­tei.


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Karriere zum Tag: Neu bei ZIMA

Neuer Standortleiter für neues Wien-Office

Von Gerhard Rodler

Die ZIMA Un­ter­neh­mens­grup­pe hat ihre Ak­ti­vi­tä­ten jetzt auch auf Wien aus­ge­wei­tet. Für den Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler stellt die Bun­des­haupt­stadt Wien und Um­ge­bung ei­nen über­aus at­trak­ti­ven Wachs­tums­markt dar. Ein schlag­kräf­ti­ges Team um Stand­ort­lei­ter Tho­mas Tha­ler ist im Ent­ste­hen und das ers­te Pro­jekt in Pla­nung.

Der ge­bür­ti­ge Süd­ti­ro­ler hat sei­nen Le­bens­mit­tel­punkt seit vie­len Jah­ren in Wien: Nach sei­nem Stu­di­um in Wien hat er um­-

Karriere zum Tag: Neu bei ZIMA

Neuer Standortleiter für neues Wien-Office

Von Gerhard Rodler

Die ZIMA Un­ter­neh­mens­grup­pe hat ihre Ak­ti­vi­tä­ten jetzt auch auf Wien aus­ge­wei­tet. Für den Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler stellt die Bun­des­haupt­stadt Wien und Um­ge­bung ei­nen über­aus at­trak­ti­ven Wachs­tums­markt dar. Ein schlag­kräf­ti­ges Team um Stand­ort­lei­ter Tho­mas Tha­ler ist im Ent­ste­hen ...und das ers­te Pro­jekt in Pla­nung.

Der ge­bür­ti­ge Süd­ti­ro­ler hat sei­nen Le­bens­mit­tel­punkt seit vie­len Jah­ren in Wien: Nach sei­nem Stu­di­um in Wien hat er um­fang­rei­che Im­mo­bi­li­ener­fah­rung u.a. bei der Bank Aus­tria Wien und der Raiff­ei­sen Hol­ding Wien-Nie­der­ös­ter­reich ge­sam­melt und konn­te um­fang­rei­che Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te ab­wi­ckeln.

Ne­ben dem Stamm­sitz in Dorn­birn und der neu­en De­pen­dance in Wien be­fin­den sich wei­te­re Nie­der­las­sun­gen in Inns­bruck, Bo­zen, Mün­chen und St. Gal­len. Alex­an­der Nuß­bau­mer, CEO und In­ha­ber: „Ne­ben Tha­ler als Stand­ort­lei­ter wer­den wir noch 4-5 Mit­ar­bei­ter bis An­fang 2017 re­kru­tie­ren.“


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