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Arnold erweitert Geschäftsfeld

Abteilung Gewerbeimmobilien gegründet

Von Charles Steiner

Für Mar­kus Ar­nold war das heu­ri­ge Jahr sein er­folg­reichs­tes. 250 Mil­lio­nen Euro Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men konn­te er im Zins­haus­be­reich ein­fah­ren. Und die­sen Wert will er jetzt in ei­nem an­de­ren Be­reich er­rei­chen, und zwar bei Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en. Das er­klär­te Ar­nold im Rah­men ei­nes Hin­ter­grund­ge­sprächs mit dem immo­flash.

"Wir ha­ben be­reits im Aus­land viel mit Ge­wer­be zu tun, das wol­len wir jetzt auch in Öster­reich leis­ten. Im Fo­kus sind da­bei Ob­jek­te mit Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mi­na zwi­schen zwei Mil­lio­nen und 40 Mil­lio­nen Euro, der Kun­den­kreis sind ver­mö­-

gen­de Pri­vat­in­ves­to­ren aus der gan­zen Welt", so Ar­nold. Die As­set­klas­sen rei­chen da­bei von Bü­ro­im­mo­bi­li­en über Ho­tels und Fach­markt­zen­tren. Mitt­ler­wei­le kön­ne Ar­nold in je­der Lan­des­haupt­stadt ent­spre­chen­de Ob­jek­te an­bie­ten.

Der Ent­schluss, im Ge­wer­be­sek­tor Fuß zu fas­sen

Weiter

QBC 3 wurde verkauft

Von Charles Steiner

Noch wäh­rend der Ent­wick­lungs­pha­se konn­te das QBC 3 im Rah­men ei­nes For­ward Deals ver­kauft wer­den. Das ga­ben die UBM und die S Immo via Aus­sen­dung be­kannt. Käu­fer ist die Uni­on In­vest­-

ment, der Kauf­preis be­trägt 30 Mil­lio­nen Euro, wo­bei der UBM An­teil mit 19,5 Mil­lio­nen 65 Euro Pro­zent be­trägt. Der schlüs­sel­fer­ti­ge Kauf steht un­ter dem Vor­be­halt der Er­fül­lung der

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Arnold erweitert Geschäftsfeld

Abteilung Gewerbeimmobilien gegründet

Von Charles Steiner

Für Mar­kus Ar­nold war das heu­ri­ge Jahr sein er­folg­reichs­tes. 250 Mil­lio­nen Euro Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men konn­te er im Zins­haus­be­reich ein­fah­ren. Und die­sen Wert will er jetzt in ei­nem an­de­ren Be­reich er­rei­chen, und zwar bei Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en. Das er­klär­te Ar­nold im Rah­men ei­nes Hin­ter­grund­ge­sprächs ...mit dem immo­flash.

"Wir ha­ben be­reits im Aus­land viel mit Ge­wer­be zu tun, das wol­len wir jetzt auch in Öster­reich leis­ten. Im Fo­kus sind da­bei Ob­jek­te mit Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mi­na zwi­schen zwei Mil­lio­nen und 40 Mil­lio­nen Euro, der Kun­den­kreis sind ver­mö­gen­de Pri­vat­in­ves­to­ren aus der gan­zen Welt", so Ar­nold. Die As­set­klas­sen rei­chen da­bei von Bü­ro­im­mo­bi­li­en über Ho­tels und Fach­markt­zen­tren. Mitt­ler­wei­le kön­ne Ar­nold in je­der Lan­des­haupt­stadt ent­spre­chen­de Ob­jek­te an­bie­ten. Der Ent­schluss, im Ge­wer­be­sek­tor Fuß zu fas­sen kam von Kun­den­sei­te; "Sehr vie­le sind an mich her­an­ge­tre­ten und ha­ben er­klärt, sie wür­den ger­ne di­ver­si­fi­zie­ren. Da­her war der Ein­stieg in Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en ein lo­gi­scher Schritt."

Im Zuge der Er­wei­te­rung des Ge­schäfts­felds wur­de auch eine ei­ge­ne Ab­tei­lung ge­grün­det. Ar­nold: "Die Grün­dung war not­wen­dig, um auch im Ge­wer­be­sek­tor die sel­be hohe Qua­li­tät an­bie­ten zu kön­nen wie be­reits bei den Zins­häu­sern." Die Bü­ro­flä­chen sei­nes Un­ter­neh­mens sei­en da­für von 300 m² auf 600 m² ver­dop­pelt wor­den, drei Mit­ar­bei­ter wur­den da­für auf­ge­nom­men. Zu Be­ginn des kom­men­den Jah­res soll der Mit­ar­bei­ter­stock in der Ab­tei­lung auf fünf bis sechs er­wei­tert wer­den.

Für das kom­men­de Jahr hat Ar­nold wei­te­re Ex­pan­si­ons­plä­ne: So wer­de er in den Ber­li­ner Zins­haus­markt ein­stei­gen, auch deut­sche Ge­wer­be­lie­gen­schaf­ten ge­ne­rell sei­en da­bei im Fo­kus. Ar­nold: "Nach sechs Jah­ren ha­ben wir das ge­schafft, was ich mir bei mei­ner Fir­men­grün­dung zum Ziel ge­setzt habe: Eine so­li­de Ba­sis für ein wei­te­res Wachs­tum."


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QBC 3 wurde verkauft

Von Charles Steiner

Noch wäh­rend der Ent­wick­lungs­pha­se konn­te das QBC 3 im Rah­men ei­nes For­ward Deals ver­kauft wer­den. Das ga­ben die UBM und die S Immo via Aus­sen­dung be­kannt. Käu­fer ist die Uni­on In­vest­ment, der Kauf­preis be­trägt 30 Mil­lio­nen Euro, wo­bei der UBM An­teil mit 19,5 Mil­lio­nen 65 Euro Pro­zent be­trägt. Der schlüs­sel­fer­ti­ge ...Kauf steht un­ter dem Vor­be­halt der Er­fül­lung der Clo­sing-Vor­aus­set­zun­gen und wird im Lau­fe des Q4 2017 wirk­sam. Nach der Überg­a­be wird Uni­on In­vest­ment das Ob­jekt im Of­fe­nen Im­mo­bi­li­en-Pu­bli­kums­fonds „Un­i­Im­mo: Glo­bal“ füh­ren.

„Der Ver­kauf des QBC 3 ist bei­na­he wie ein Ear­ly Exit zu se­hen, mit der Grund­stein­le­gung für das Bü­ro­ge­bäu­de ha­ben wir erst im Juni 2016 be­gon­nen“, er­klärt Mi­cha­el Wurzin­ger, COO der UBM De­ve­lop­ment AG. „Der vor­zei­ti­ge Ver­kauf spricht für die Qua­li­tät un­se­rer Ent­wick­lung so­wie den ge­wähl­ten Pro­jekt­stand­ort.“ Ernst Vejdov­sz­ky, Vor­stands­vor­sit­zen­der der S Immo AG er­gänzt: „Wir freu­en uns sehr, eine wei­te­re Er­folgs­sto­ry am Quar­tier Bel­ve­de­re Cen­tral be­rich­ten zu kön­nen. Wir sind über­zeugt, dass die­ser Stand­ort uns, aber auch Uni­on In­vest­ment in Zu­kunft noch gro­ße Freu­de be­rei­ten wird.“

Phi­lip La Pier­re, Lei­ter In­vest­ment Ma­nage­ment Eu­ro­pa der Uni­on In­vest­ment Real Es­ta­te sieht in den Ent­wick­lun­gen am Haupt­bahn­hof gro­ßes Po­ten­zi­al für die Zu­kunft. „Da­her ha­ben wir uns das QBC 3 vor­aus­schau­end ge­si­chert“, so La Pier­re.


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Digitalisierung in der Baubranche

Herbstkongress IG Lebenszyklus über digitale Revolution

Von Stefan Posch

Die Bau­bran­che gilt im all­ge­mei­nen nicht ge­ra­de als Vor­rei­ter, was die di­gi­ta­le Re­vo­lu­tio­nen be­trifft. Die IG Le­bens­zy­klus hat sich zur Auf­ga­be ge­macht das zu än­dern und mach­te bei ih­rem Herbst­kon­gress am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag un­ter dem Mot­to „Chan­ge the Busi­ness“ Bau­en 4.0 zum Haupt­the­ma.

Als Keyno­te-Spea­ker wur­de der „di­gi­ta­le Dar­wi­nist und Evan­ge­list“ Karl-Heinz Land ein­ge­la­den. Der Un­ter­neh­mer und Buch­au­tor ver­gleicht die di­gi­ta­le Re­vo­lu­ti­on

mit der Evo­lu­ti­on. Und das sei oft „ein blu­ti­ges Ge­schäft“. Die Lis­te der Un­ter­neh­men, die durch die di­gi­ta­le Re­vo­lu­ti­on aus­ge­löscht wur­den, sei lang und wer­de noch län­ger wer­den. Doch er sehe sich auch als Evan­ge­list und so­mit als „Über­brin­ger ei­ner fro­hen Bot­schaft“: Es sei noch nicht zu spät und man kön­ne noch et­was tun.

Für Wolf­gang Gleiss­ner, Ge­schäfts­füh­rer der BIG, soll­te der Grund­ge­dan­ke beim Bau­en Re­du­ce, Reu­se und Re­cy­cle sein. Claus Stad­ler, Vor­stand der UBM De­ve­-

Energieeffizienz unter einem Dach

ENGIE Austria feiert Zusammenschluss

Von Jacqueline Cheval

Im imposanten UNIQA-Tower wurde der Zusammenschlusses von COFELY, Proenergy und GDF SUEZ Gasvertrieb unter der Dachmarke ENGIE AUSTRIA stilvoll gefeiert. Im Mittelpunkt der Festivität stand der Klimaschutz und die Nachhaltigkeit. Schließlich hat sich ENGIE AUSTRIA die Energieeffizienz auf ihre Fahne geschrieben. Die verschiedenen Sichtweisen über das Thema wurden in einer Podiumsdiskussion dargelegt. Für einen humoristischen Zugang zu der

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Digitalisierung in der Baubranche

Herbstkongress IG Lebenszyklus über digitale Revolution

Von Stefan Posch

Die Bau­bran­che gilt im all­ge­mei­nen nicht ge­ra­de als Vor­rei­ter, was die di­gi­ta­le Re­vo­lu­tio­nen be­trifft. Die IG Le­bens­zy­klus hat sich zur Auf­ga­be ge­macht das zu än­dern und mach­te bei ih­rem Herbst­kon­gress am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag un­ter dem Mot­to „Chan­ge the Busi­ness“ Bau­en 4.0 zum Haupt­the­ma.

Als Keyno­te-Spea­ker wur­de der „di­gi­ta­le Dar­wi­nist und Evan­ge­list“ Karl-Heinz Land ein­ge­la­den. Der Un­ter­neh­mer und Buch­au­tor ver­gleicht die di­gi­ta­le Re­vo­lu­ti­on mit der Evo­lu­ti­on. Und das sei oft „ein blu­ti­ges Ge­schäft“. Die Lis­te der Un­ter­neh­men, die durch die di­gi­ta­le Re­vo­lu­ti­on aus­ge­löscht wur­den, sei lang und wer­de noch län­ger wer­den. Doch er sehe sich auch als Evan­ge­list und so­mit als „Über­brin­ger ei­ner fro­hen Bot­schaft“: Es sei noch nicht zu spät und man kön­ne noch et­was tun.

Für Wolf­gang Gleiss­ner, Ge­schäfts­füh­rer der BIG, soll­te der Grund­ge­dan­ke beim Bau­en Re­du­ce, Reu­se und Re­cy­cle sein. Claus Stad­ler, Vor­stand der UBM De­ve­lop­ment AG, sieht mit der Di­gi­ta­li­sie­rung vor al­lem die Chan­ce, Ri­si­ken bes­ser zu ma­na­gen. Wei­ters re­fe­rier­te Eva-Ma­ria Eichin­ger-Vill vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ver­kehr, In­no­va­ti­on und Tech­no­lo­gie (bm­vit) über die FTI-Stra­te­gie der Bun­des­re­gie­rung. Ste­fan Resch, Ab­tei­lungs­lei­ter Con­trol­ling, Kos­ten- und Maut­ta­rif­rech­nung bei der AS­FI­NAG, stell­te Le­bens­zy­klus­mo­del­le im Stra­ßen- und Tun­nel­bau vor. Der Co-Ge­schäfts­füh­rer der Rhom­berg Hol­ding Hu­bert Rhom­berg sprach über „ei­nen Bau­stoff mit CO2-Spei­cher­tech­no­lo­gie“. Ge­meint war kei­ne hoch­tech­no­lo­gi­sche Ent­wick­lung ei­nes For­schungs­la­bors son­dern ei­ner der äl­tes­ten Bau­stof­fe über­haupt: Holz. Zu­dem plä­dier­te Rhom­berg für eine mo­du­la­re Bau­wei­se, um eine Wie­der­ver­wend­bar­keit zu ge­währ­leis­ten. „Lego-Prin­zip statt Ego-Prin­zip“, fasst Rhom­berg sei­ne For­de­rung zu­sam­men.

Nach ei­ner von Stan­dard-Re­dak­teur Wo­j­ciech Cza­ja mo­de­rier­ten Dis­kus­si­ons­run­de nä­her­te sich ein wei­te­re Hö­he­punkt der Ta­gung: Die Ver­lei­hung des Le­bens­zy­klus-Award 2016. Der nie­der­ös­ter­rei­chi­sche Wind­strom­pro­du­zent Wind­kraft Si­mons­feld wird für sei­ne neue Fir­men­zen­tra­le, ein Plu­s­ener­gie­ge­bäu­de in Ernst­brunn aus­ge­zeich­net. Auch der Ver­ein „Wohn­pro­jekt Wien“ und der ge­mein­nüt­zi­ge Bau­trä­ger Schwarz­a­t­al er­hiel­ten den Le­bens­zy­klus-Award 2016 für das Wohn­pro­jekt Wien im zwei­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk. Eine Son­der­aus­zeich­nung er­hielt das Ge­ne­ral­pla­ner­team rund um Nuss­mül­ler Ar­chi­tek­ten ZT und das AEE - In­sti­tut für Nach­hal­ti­ge Tech­no­lo­gi­en, das die Sa­nie­rung der Wohn­haus­an­la­ge e80^3 in Kap­fen­berg in­iti­iert hat. Mit dem Spe­cial Award „Kom­mu­na­les En­ga­ge­ment“ wur­de die GBG Ge­bäu­de- und Bau­ma­nage­ment Graz für die Volks­schu­le Ma­ria­grün in Graz aus­ge­zeich­net.

Ein aus­führ­li­cher Vi­de­obe­richt er­scheint dem­nächst im immo­flash.


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Energieeffizienz unter einem Dach

ENGIE Austria feiert Zusammenschluss

Von Jacqueline Cheval

Im imposanten UNIQA-Tower wurde der Zusammenschlusses von COFELY, Proenergy und GDF SUEZ Gasvertrieb unter der Dachmarke ENGIE AUSTRIA stilvoll gefeiert. Im Mittelpunkt der Festivität stand der Klimaschutz und die Nachhaltigkeit. Schließlich hat sich ENGIE AUSTRIA die Energieeffizienz auf ihre Fahne geschrieben. Die verschiedenen Sichtweisen über das Thema wurden in einer Podiumsdiskussion dargelegt. Für einen humoristischen Zugang zu der ernsten Materie sorgte der ...Kabarettist Herbert Steinböck.


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Die Arbeit und die Arbeiter ändern sich

9. IFM-Kongress über neue Arbeitsformen und Roboter

Von Charles Steiner

In­dus­trie 4.0. Kaum eine Re­vo­lu­ti­on hat wo­mög­lich mehr Aus­wir­kun­gen auf das Ar­beits­le­ben und das so­zia­le Le­ben, als man sich vor­stel­len könn­te. Die­ser Schluss wird beim 9. IFM Kon­gress ge­zo­gen, der heu­te und mor­gen in der TU Wien über die Büh­ne geht und auf die­sen Alex­an­der Red­lein in sei­ner Be­grü­ßung auch de­zi­diert hin­weist. War­um? Ar­beits­wel­ten än­dern sich ra­sant - und die Ar­bei­ter tun es mitt­ler­wei­le auch. In sei­ner Keyno­te zu Be­ginn des

Kon­gres­ses be­ton­te Ri­chard Wil­kin­son, CEO der Ers­te Group Im­mo­rent, wie­so man sich ent­schlos­sen hat, im Ers­te Cam­pus New Ways of Working zu im­ple­men­tie­ren. Fle­xi­bi­li­tät und Mo­bi­li­tät wa­ren aus­schlag­ge­bend da­für, Home Of­fice und Ar­bei­ten von Un­ter­wegs aus soll das stei­gern. Pe­ter Weiss, De­pu­ty Head of Group Org/​IT bei der Ers­te Group fügt in sei­nem Vor­trag hin­zu, dass auf­grund von Au­ßen­dienst, Kran­ken­stän­den und/​oder Ur­laub

2030 fehlen in Berlin 300.000 Wohnungen

Keine deutsche Stadt wächst so schnell

Von Stefan Posch

Trotz des Bau­booms wer­den bis 2030 in Ber­lin 300.000 Woh­nun­gen feh­len. Laut der Stu­die „Woh­nat­las 2016 - Le­ben in der Stadt“ der Post­bank wird die Bun­des­haupt­stadt bis 2030 um sie­ben Pro­zent wach­sen. Al­lein die In­te­gra­ti­on der Flücht­lin­ge soll für ein Plus von fünf Pro­zent­punk­ten sor­gen. In kei­ner an­de­ren gro­ße deut­schen Stadt wird die Be­völ­ke­rung so stark an­stei­gen. Es wird in der deut­schen Bun­des­-

haupt­stadt der­zeit zwar viel ge­baut. Zwi­schen 2000 und 2014 wur­den durch­schnitt­lich 4.100 Woh­nun­gen er­rich­tet. Im Jahr 2015 wa­ren es so­gar 10.700 Wohn­ein­hei­ten. Um den Be­darf zu de­cken, müss­ten laut der Stu­die „Woh­nat­las 2016 - Le­ben in der Stadt“ aber fast 20.000 Woh­nun­gen pro Jahr er­rich­tet wer­den. Das wer­de sich laut der Un­ter­su­chung auch auf die Prei­se aus­wir­ken. Laut Pro­gno­se sind in den

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Die Arbeit und die Arbeiter ändern sich

9. IFM-Kongress über neue Arbeitsformen und Roboter

Von Charles Steiner

In­dus­trie 4.0. Kaum eine Re­vo­lu­ti­on hat wo­mög­lich mehr Aus­wir­kun­gen auf das Ar­beits­le­ben und das so­zia­le Le­ben, als man sich vor­stel­len könn­te. Die­ser Schluss wird beim 9. IFM Kon­gress ge­zo­gen, der heu­te und mor­gen in der TU Wien über die Büh­ne geht und auf die­sen Alex­an­der Red­lein in sei­ner Be­grü­ßung ...auch de­zi­diert hin­weist. War­um? Ar­beits­wel­ten än­dern sich ra­sant - und die Ar­bei­ter tun es mitt­ler­wei­le auch. In sei­ner Keyno­te zu Be­ginn des Kon­gres­ses be­ton­te Ri­chard Wil­kin­son, CEO der Ers­te Group Im­mo­rent, wie­so man sich ent­schlos­sen hat, im Ers­te Cam­pus New Ways of Working zu im­ple­men­tie­ren. Fle­xi­bi­li­tät und Mo­bi­li­tät wa­ren aus­schlag­ge­bend da­für, Home Of­fice und Ar­bei­ten von Un­ter­wegs aus soll das stei­gern. Pe­ter Weiss, De­pu­ty Head of Group Org/​IT bei der Ers­te Group fügt in sei­nem Vor­trag hin­zu, dass auf­grund von Au­ßen­dienst, Kran­ken­stän­den und/​oder Ur­laub das Prin­zip ein Mit­ar­bei­ter, ein Schreib­tisch in­ef­fi­zi­ent ist. Jetzt kommt man mit 80 Pro­zent der Schreib­ti­sche ganz gut aus. Wich­tig da­bei sei die Kon­di­tio­nie­rung und tech­ni­sche Aus­stat­tung, da­mit sich die Mit­ar­bei­ter auch ent­spre­chend wohl­füh­len. Die Her­aus­for­de­rung an den Fa­ci­li­ty Ma­na­ger: Eine At­mo­sphä­re für ef­fi­zi­en­tes Ar­bei­ten zu schaf­fen. Die­sen An­satz ver­folgt auch An­dre­as Mat­je, CFO bei OMV Petrom, die im Hoch Zwei in Wien sei­nen Fir­men­sitz hat.

Es sind aber nicht nur die Ar­beits­wel­ten, die sich ver­än­dern, son­dern in man­chen Fäl­len sind es auch die Ar­bei­ter selbst. Denn Stu­di­en sa­gen, dass in den nächs­ten Jah­ren vor al­lem Men­schen in we­ni­ger qua­li­fi­zier­ten Tä­tig­kei­ten zu­neh­mend von Ro­bo­tern er­setzt wer­den kön­nen. In der Dis­kus­si­on Ser­vice Pro­vi­si­on: Hu­man or Ro­bo­tics führ­ten Mar­kus Vinc­ze, Pro­fes­sor für Au­to­ma­ti­on and Con­trol an der TU Wien, Mar­kus Ba­der (As­sis­tend Com­pu­ter Ai­ded Au­to­ma­ti­on, TU Wien), Mi­cha­el Frei­tag (Ma­na­ging Di­rec­tor So­dexo Aus­tria), Ger­hard Schenk (Ge­schäfts­füh­rer HSG Zan­der) und Pe­ter An­kerst­jer­ne (Head of Group Mar­ke­ting ISS) die Vor-und Nach­tei­le der Ro­bo­ti­sie­rung aus. Ob­gleich man mit Ro­bo­tern Geld spa­ren kann, die­se ef­fi­zi­en­ter ar­bei­ten kön­nen und auch Tä­tig­kei­ten über­neh­men, die für den Men­schen ge­fähr­lich sein kön­nen, gibt es aber auch Her­aus­for­de­run­gen: Die­se lie­gen nicht nur in der tech­ni­schen Ent­wick­lung, es gibt auch so­zio­lo­gi­sche Aus­wir­kun­gen, die man an­pa­cken soll­te.


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2030 fehlen in Berlin 300.000 Wohnungen

Keine deutsche Stadt wächst so schnell

Von Stefan Posch

Trotz des Bau­booms wer­den bis 2030 in Ber­lin 300.000 Woh­nun­gen feh­len. Laut der Stu­die „Woh­nat­las 2016 - Le­ben in der Stadt“ der Post­bank wird die Bun­des­haupt­stadt bis 2030 um sie­ben Pro­zent wach­sen. Al­lein die In­te­gra­ti­on der Flücht­lin­ge soll für ein Plus von fünf Pro­zent­punk­ten sor­gen. In kei­ner an­de­ren gro­ße ...deut­schen Stadt wird die Be­völ­ke­rung so stark an­stei­gen. Es wird in der deut­schen Bun­des­haupt­stadt der­zeit zwar viel ge­baut. Zwi­schen 2000 und 2014 wur­den durch­schnitt­lich 4.100 Woh­nun­gen er­rich­tet. Im Jahr 2015 wa­ren es so­gar 10.700 Wohn­ein­hei­ten. Um den Be­darf zu de­cken, müss­ten laut der Stu­die „Woh­nat­las 2016 - Le­ben in der Stadt“ aber fast 20.000 Woh­nun­gen pro Jahr er­rich­tet wer­den. Das wer­de sich laut der Un­ter­su­chung auch auf die Prei­se aus­wir­ken. Laut Pro­gno­se sind in den kom­men­den 15 Jah­ren mit Preis­stei­ge­run­gen zwi­schen 40 und 50 Pro­zent zu rech­nen. „Ber­lins Zu­kunfts­aus­sich­ten las­sen für die Preis­ent­wick­lung am Woh­nungs­markt nur eine Rich­tung er­war­ten: nach oben“, er­klärt Uwe Klei­nert, Markt­be­reichs­lei­ter Nord & Ost bei der Post­bank Fi­nanz­be­ra­tung, in ei­ner Aus­sen­dung. Am teu­ers­ten ist der Qua­drat­me­ter bei Ei­gen­tums­woh­nun­gen der­zeit in Dah­lem im Be­zirk Ste­glitz-Zeh­len­dorf. Im Schnitt 4.759 Euro wur­den im Jahr 2015 be­zahlt. Auf den Plät­zen zwei und drei im Orts­teil-Ran­king fol­gen Ber­lin-Mit­te (4.538 Euro) und Kreuz­berg (3.420 Euro). Im Stadt­ge­biet kos­te­te der Qua­drat­me­ter Wohn­flä­che im Schnitt 1.867 Euro. Ver­gleichs­wei­se güns­ti­ge Woh­nun­gen fin­den sich in Span­dau und Rei­ni­cken­dorf. .


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Rustler setzt auf ISO-Zertifizierung

Urkunde von qualityaustria wurde überreicht

Von Charles Steiner

Die Rust­ler Im­mo­bi­li­en­treu­hand setzt mit der Zer­ti­fi­zie­rung nach ISO 9001:2015 ei­nen neu­en Qua­li­täts­stan­dard in der Mak­ler­bran­che. Kürz­lich wur­de eine ent­spre­chen­de Zer­ti­fi­zie­rungs­ur­kun­de vom Un­ter­neh­men qua­li­ty­aus­tria durch Au­di­tor Wal­ter Kal­cher an Rust­ler über­reicht. Der Überg­a­be vor­an­ge­gan­gen war ein meh­re­re Mo­na­te lau­fen­des Pro­jekt un­ter ak­ti­ver Ein­bin­dung al­ler Mit­ar­bei­ter des Mak­ler­un­ter­neh­mens un­ter der Fe­der­füh­rung von Ge­-

Betreutes Wohnen mit viel Potenzial

Müller und Partner lud zum Jour Fixe über Betreubares Wohnen

Von Stefan Posch

Mit der Ver­an­stal­tung „Be­treu­ba­res Woh­nen im frei fi­nan­zier­ten Wohn­bau“ griff die Wie­ner Rechts­an­walts­kanz­lei Mül­ler und Part­ner ein ak­tu­el­les The­ma auf. Die Ge­sell­schaft al­tert im­mer mehr und Wohn­raum für Se­nio­ren wird so­mit eine im­mer wich­ti­ge­re As­set­klas­se. Bei dem Jour Fixe am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag stan­den der Blick­win­kel der In­ves­to­ren, recht­li­che As­pek­te und der Trend zu neu­en Wohn­for­-

men im Mit­tel­punkt.

Da­ni­el Thum, Ab­tei­lungs­lei­ter Real Es­ta­te In­vest­ment Ma­nage­ment der ARE, glaubt, dass klas­si­sche Al­ten- und Pfle­ge­hei­me an Be­deu­tung ver­lie­ren wer­den und für frei­fi­nan­zier­tes be­treu­tes Woh­nen viel Nach­fra­ge gibt. Thun sieht die neue As­set­klas­se als wich­ti­ges Seg­ment an, „bei dem man aber Mut ha­ben muss“.

Wenn man sich als In­ves­tor aber dar­-

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Rustler setzt auf ISO-Zertifizierung

Urkunde von qualityaustria wurde überreicht

Von Charles Steiner

Die Rust­ler Im­mo­bi­li­en­treu­hand setzt mit der Zer­ti­fi­zie­rung nach ISO 9001:2015 ei­nen neu­en Qua­li­täts­stan­dard in der Mak­ler­bran­che. Kürz­lich wur­de eine ent­spre­chen­de Zer­ti­fi­zie­rungs­ur­kun­de vom Un­ter­neh­men qua­li­ty­aus­tria durch Au­di­tor Wal­ter Kal­cher an Rust­ler über­reicht. Der Überg­a­be vor­an­ge­gan­gen war ein meh­re­re Mo­na­te lau­fen­des Pro­jekt un­ter ak­ti­ver Ein­bin­dung al­ler Mit­ar­bei­ter des Mak­ler­un­ter­neh­mens un­ter der Fe­der­füh­rung von Ge­schäfts­füh­rer Alex­an­der Scheuch, Kira Frei­gass­ner als Qua­li­täts­be­auf­trag­te und El­mar Lan­ger als Qua­li­täts­ma­na­ger. „Alle ma­chen Glei­ches gleich“, kom­men­tiert Alex­an­der Scheuch ei­nen we­sent­li­chen Nut­zen der Pro­zess­op­ti­mie­rung. Dies sei laut Scheuch ge­ra­de auf­grund der Tä­tig­keit und der lau­fen­den Ex­pan­si­on an meh­re­ren Stand­or­ten in Öster­reich wich­tig. Frei­gass­ner er­gänzt: „Pro­fi­tie­ren wer­den vor al­lem un­se­re Kun­den, de­ren Zu­frie­den­heit und Feed­back wir im Rah­men un­se­rer Qua­li­täts­zie­le noch ge­nau­er ana­ly­sie­ren und de­ren Wün­sche in­ten­si­ver be­rück­sich­ti­gen kön­nen“,


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Betreutes Wohnen mit viel Potenzial

Müller und Partner lud zum Jour Fixe über Betreubares Wohnen

Von Stefan Posch

Mit der Ver­an­stal­tung „Be­treu­ba­res Woh­nen im frei fi­nan­zier­ten Wohn­bau“ griff die Wie­ner Rechts­an­walts­kanz­lei Mül­ler und Part­ner ein ak­tu­el­les The­ma auf. Die Ge­sell­schaft al­tert im­mer mehr und Wohn­raum für Se­nio­ren wird so­mit eine im­mer wich­ti­ge­re As­set­klas­se. Bei dem Jour Fixe am ver­gan­ge­nen ...Don­ners­tag stan­den der Blick­win­kel der In­ves­to­ren, recht­li­che As­pek­te und der Trend zu neu­en Wohn­for­men im Mit­tel­punkt.

Da­ni­el Thum, Ab­tei­lungs­lei­ter Real Es­ta­te In­vest­ment Ma­nage­ment der ARE, glaubt, dass klas­si­sche Al­ten- und Pfle­ge­hei­me an Be­deu­tung ver­lie­ren wer­den und für frei­fi­nan­zier­tes be­treu­tes Woh­nen viel Nach­fra­ge gibt. Thun sieht die neue As­set­klas­se als wich­ti­ges Seg­ment an, „bei dem man aber Mut ha­ben muss“.

Wenn man sich als In­ves­tor aber dar­auf ein­las­sen wür­de, kön­ne man „si­cher da­von pro­fi­tie­ren“. Schließ­lich stei­ge die Nach­fra­ge stän­dig und als First Mo­ver kön­ne man in wich­ti­ge Er­fah­run­gen sam­meln. We­sent­lich sei da­bei, auf die so­zia­le Durch­mi­schung, wie etwa mit ge­ne­ra­ti­ons­über­grei­fen­den Häu­sern, und den Stand­ort zu ach­ten. Auch die hö­he­re In­stand­hal­tungs­kos­ten und Flukta­ti­on müs­se ein­kal­ku­liert wer­den. Auf den recht­li­chen As­pekt ging Gast­ge­be­rin Ma­nue­la Mau­rer-Kol­lenz, Part­ne­rin bei Mül­ler und Part­ner, ein. Eine Kop­pe­lung von Be­treu­ungs­ver­trag und Miet­ver­trag sei nicht sit­ten­wid­rig, ver­si­chert die Ex­per­tin für Im­mo­bi­li­en­recht. Wich­tig sei aber die Trans­pa­renz des Dienst­leis­tungs­an­ge­bots. Eine Bin­dungs­frist von zehn bis 15 Jah­ren sei mit Recht­fer­ti­gungs­grün­den recht­lich an­ge­mes­sen.

Im Wohn­ei­gen­tum ist die Re­ge­lung schwie­ri­ger. Der Ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft fehlt etwa für die Ab­schlie­ßung von Dienst­leis­tungs­ver­trä­gen die Rechts­fä­hig­keit, des­we­gen müs­sen Ser­vice­leis­tun­gen in­di­vi­du­ell von den Be­woh­nern be­auf­tragt wer­den. Klaus Duda von Duda, Tes­tor, Ar­chi­tek­tur sieht Wohn­for­men und Wohn­flä­chen­be­darf in ei­nem Wan­del. Ein Grund für den der­zeit ho­hen Woh­nungs­be­darf in Wien, sei auch die stei­gen­de An­zahl von Sin­gle­haus­hal­ten. Le­bens­si­tua­tio­nen än­dern sich heut­zu­ta­ge öf­ters, des­we­gen müss­ten auch die Wohn­for­men fle­xi­bler sein. Dies kön­ne etwa mit Woh­nun­gen mit ver­setz­ba­ren Wän­den ge­währ­leis­tet wer­den. Auch klei­ne­re Wohn­flä­chen kom­bi­niert mit Ge­mein­schafts­räu­men als Kom­pen­sa­ti­ons­flä­chen könn­ten den neu­en Be­dürf­nis­sen Fol­ge leis­ten. Be­treu­te Wohn­ein­hei­ten sind laut Duda „bau­tech­nisch nicht tra­gisch“. Vie­les, wie etwa die Bar­rie­re­frei­heit, sei schon ge­setz­mä­ßi­ger Stan­dard.


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Frankfurt bekommt neues Quartier

250 bis 300 Wohneinheiten und Retailflächen im Zentrum

Von Charles Steiner

Auf dem Grund­stück des ehe­ma­li­gen Reichs­post­amts in Frank­furt, an der Stift­stra­ße, ent­wi­ckelt die Be­cken De­ve­lop­ment ein Quar­tier samt Hoch­haus mit 250 bis 300 Wohn­ein­hei­ten und zwei ge­werb­lich ge­nütz­ten Tür­men. Das Ge­bäu­de­en­sem­ble be­ste­hend aus drei Hoch­häu­sern in­klu­si­ve So­ckel­be­bau­ung soll ne­ben Woh­nun­gen auch stand­ort­ad­äqua­te Nut­zungs­ein­hei­ten für ent­spre­chen­de Kon­zep­te in den Erd­ge­schoss­flä­chen be­inhal­ten. Das Quar­tier

wird di­rekt an das Shop­ping­cen­ter „My­Zeil“ nahe der Haupt­ein­kaufs­stra­ße er­rich­tet. Erst im ver­gan­ge­nen Fe­bru­ar hat­te die Be­cken De­ve­lop­ment das 5.800 m² um­fas­sen­de Grund­stück er­wor­ben und wird hier in drei 40, 50 und 80 Me­ter ho­hen Wohn­tür­men rund 52.000 m² ober­ir­di­sche Brut­to­ge­schoss­flä­che rea­li­sie­ren. Das Ge­samt­in­vest­ment­vo­lu­men der Wohn­turm­ent­wick­lung be­läuft sich auf rund 200 Mil­lio­nen Euro. Ein Groß­teil der Flä­chen ent­fällt auf

Frankfurt bekommt neues Quartier

250 bis 300 Wohneinheiten und Retailflächen im Zentrum

Von Charles Steiner

Auf dem Grund­stück des ehe­ma­li­gen Reichs­post­amts in Frank­furt, an der Stift­stra­ße, ent­wi­ckelt die Be­cken De­ve­lop­ment ein Quar­tier samt Hoch­haus mit 250 bis 300 Wohn­ein­hei­ten und zwei ge­werb­lich ge­nütz­ten Tür­men. Das Ge­bäu­de­en­sem­ble be­ste­hend aus drei Hoch­häu­sern in­klu­si­ve So­ckel­be­bau­ung ...soll ne­ben Woh­nun­gen auch stand­ort­ad­äqua­te Nut­zungs­ein­hei­ten für ent­spre­chen­de Kon­zep­te in den Erd­ge­schoss­flä­chen be­inhal­ten. Das Quar­tier wird di­rekt an das Shop­ping­cen­ter „My­Zeil“ nahe der Haupt­ein­kaufs­stra­ße er­rich­tet. Erst im ver­gan­ge­nen Fe­bru­ar hat­te die Be­cken De­ve­lop­ment das 5.800 m² um­fas­sen­de Grund­stück er­wor­ben und wird hier in drei 40, 50 und 80 Me­ter ho­hen Wohn­tür­men rund 52.000 m² ober­ir­di­sche Brut­to­ge­schoss­flä­che rea­li­sie­ren. Das Ge­samt­in­vest­ment­vo­lu­men der Wohn­turm­ent­wick­lung be­läuft sich auf rund 200 Mil­lio­nen Euro. Ein Groß­teil der Flä­chen ent­fällt auf den Be­reich Woh­nen, ge­plant ist der Bau von Ei­gen­tums- und Miet­woh­nun­gen. Zu­dem ent­ste­hen Ein­zel­han­dels­flä­chen, Re­stau­rants und eine Kita. Im kom­men­den Jahr sol­len die Bau­ar­bei­ten star­ten, 2019 sol­len die­se ab­ge­schlos­sen sein.

Für die Ver­mark­tung der ge­werb­lich ge­nutz­ten Tei­le wur­de Jo­nes Lang La­Sal­le be­auf­tragt, die Ver­mark­tung der ex­klu­si­ven Wohn­ein­hei­ten über­nimmt die Za­bel Pro­per­ty AG, die im lau­fen­den Ge­schäfts­jahr be­reits hoch­wer­ti­ge Ei­gen­tums­woh­nun­gen mit ei­nem Ge­samt­vo­lu­men von 180 Mil­lio­nen Euro ver­kauft hat, die Hälf­te da­von in Frank­furt. Für Tho­mas Za­bel, Vor­stand der Za­bel Pro­per­ty AG steht Frank­furt zu­neh­mend im Fo­kus in­ter­na­tio­na­ler Käu­fer: „Ins­be­son­de­re der in­ter­na­tio­na­le Mit­tel­stand er­wirbt Woh­nun­gen im hoch­wer­ti­gen Seg­ment.“


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Dickinger verlängert Angebot für Athos

240.000 Athos-Aktien für je 42 Euro

Von Stefan Posch

bet-at-home-Mit­be­grün­der Jo­chen Di­ckin­ger hat sein ur­sprüng­lich bis 18. No­vem­ber lau­fen­des öf­fent­li­ches Er­werbs­an­ge­bot für 240.000 Ak­ti­en der Athos Im­mo­bi­li­en AG ver­län­gert. Die zu­sätz­li­che An­nah­me­frist läuft bis zum 12. De­zem­ber. Das mel­de­te die Athos via Ad-hoc-Mel­dung.

Di­ckin­ger leg­te An­fang Ok­to­ber ein öf­fent­li­ches Er­werbs­an­ge­bot für 240.000 Ak­ti­en.„Ich er­war­te mir schon, dass ich ei­ni­ge Ak­ti­en be­kom­men wer­de“, sag­te Di­ckin­ger

da­mals zum immo­flash. Mit 42 Euro pro Ak­tie bot er um zwei Euro mehr als KTM-Chef Ste­fan Pie­rer, der vor kur­zem mit sei­nem eben­falls ver­län­ger­ten An­ge­bot klar schei­ter­te. Pie­rer kün­dig­te im Au­gust an, die Athos mehr­heit­lich Über­neh­men zu wol­len. Die dazu be­nö­tig­ten 666.000 zu­sätz­li­che Ak­ti­en er­reich­te er aber bei wei­tem nicht. 2014 be­tei­lig­ten sich Pie­rer und Di­ckin­ger ge­mein­sam mit dem Pa­pier-In­dus­tri­el­len Chris­ti­an Trie­ren­berg an der

Dickinger verlängert Angebot für Athos

240.000 Athos-Aktien für je 42 Euro

Von Stefan Posch

bet-at-home-Mit­be­grün­der Jo­chen Di­ckin­ger hat sein ur­sprüng­lich bis 18. No­vem­ber lau­fen­des öf­fent­li­ches Er­werbs­an­ge­bot für 240.000 Ak­ti­en der Athos Im­mo­bi­li­en AG ver­län­gert. Die zu­sätz­li­che An­nah­me­frist läuft bis zum 12. De­zem­ber. Das mel­de­te die Athos via Ad-hoc-Mel­dung.

Di­ckin­ger ...leg­te An­fang Ok­to­ber ein öf­fent­li­ches Er­werbs­an­ge­bot für 240.000 Ak­ti­en.„Ich er­war­te mir schon, dass ich ei­ni­ge Ak­ti­en be­kom­men wer­de“, sag­te Di­ckin­ger da­mals zum immo­flash. Mit 42 Euro pro Ak­tie bot er um zwei Euro mehr als KTM-Chef Ste­fan Pie­rer, der vor kur­zem mit sei­nem eben­falls ver­län­ger­ten An­ge­bot klar schei­ter­te. Pie­rer kün­dig­te im Au­gust an, die Athos mehr­heit­lich Über­neh­men zu wol­len. Die dazu be­nö­tig­ten 666.000 zu­sätz­li­che Ak­ti­en er­reich­te er aber bei wei­tem nicht. 2014 be­tei­lig­ten sich Pie­rer und Di­ckin­ger ge­mein­sam mit dem Pa­pier-In­dus­tri­el­len Chris­ti­an Trie­ren­berg an der Athos, nach­dem die Kir­che (Diö­ze­se Linz so­wie die Wie­ner Kir­chen­bank Schel­ham­mer & Schat­te­ra) aus­ge­stie­gen war.


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