17.11.2016
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conwert-Übernahme-
schlacht in finaler Runde

Vonovia startet conwert-Übernahmeangebot

Von Stefan Posch und Gerhard Rodler

Die Über­nah­me­schlacht rund um die con­wert geht in die nächs­te - so wie es aus­sieht fi­na­le - Run­de. Heu­te hat die Vo­no­via wie er­war­tet - immo­flash be­rich­te­te - mit dem Auf­kauf des ver­blie­be­nen Streu­be­sit­zes be­gon­nen. Der schon bis­her größ­te deut­sche Wohn­kon­zern hat heu­te die An­ge­bots­un­ter­la­ge für das Über­nah­me­an­ge­bot für alle aus­ste­hen­de Ak­ti­en der con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE ver­öf­fent­licht. Die Vo­no­via bie­tet 0,496645 Vo­no­via-Ak­ti­en oder 16,16 Euro je con­wert-Ak­tie. Dies ent­spricht dem ur­sprüng­lich an­ge­kün­dig­ten Um­tausch­ver­hält­nis

von 74 Vo­no­via-Ak­ti­en je 149 con­wert-Ak­ti­en.

Die An­ge­bots­frist be­ginnt mor­gen mit Han­dels­be­ginn der Wie­ner Bör­se und wird plan­mä­ßig am 19. De­zem­ber 2016 aus­lau­fen. Die Bank Aus­tria in Wien agiert als Ab­wick­lungs­stel­le

für das An­ge­bot. Laut ei­ner Aus­sen­dung der Vo­no­via

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Mapic: Retailer auf Sinnsuche

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Der heu­ti­ge zwei­te und tra­di­tio­nell stärks­te Tag der Leit­ver­an­stal­tung für Re­tail­im­mo­bi­li­en welt­weit be­scher­te den Aus­stel­lern zwar mehr In­ter­es­sen­ten als ges­tern. Die Zu­kunft

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conwert-Übernahme-
schlacht in finaler Runde

Vonovia startet conwert-Übernahmeangebot

Von Stefan Posch und Gerhard Rodler

Die Über­nah­me­schlacht rund um die con­wert geht in die nächs­te - so wie es aus­sieht fi­na­le - Run­de. Heu­te hat die Vo­no­via wie er­war­tet - immo­flash be­rich­te­te - mit dem Auf­kauf des ver­blie­be­nen Streu­be­sit­zes be­gon­nen. Der schon bis­her größ­te deut­sche Wohn­kon­zern hat heu­te die An­ge­bots­un­ter­la­ge ...für das Über­nah­me­an­ge­bot für alle aus­ste­hen­de Ak­ti­en der con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE ver­öf­fent­licht. Die Vo­no­via bie­tet 0,496645 Vo­no­via-Ak­ti­en oder 16,16 Euro je con­wert-Ak­tie. Dies ent­spricht dem ur­sprüng­lich an­ge­kün­dig­ten Um­tausch­ver­hält­nis von 74 Vo­no­via-Ak­ti­en je 149 con­wert-Ak­ti­en.

Die An­ge­bots­frist be­ginnt mor­gen mit Han­dels­be­ginn der Wie­ner Bör­se und wird plan­mä­ßig am 19. De­zem­ber 2016 aus­lau­fen. Die Bank Aus­tria in Wien agiert als Ab­wick­lungs­stel­le für das An­ge­bot. Laut ei­ner Aus­sen­dung der Vo­no­via hat das deut­sche Un­ter­neh­men be­reits An­die­nungs­zu­sa­gen für ins­ge­samt 27,2 Pro­zent der con­wert-Ak­ti­en er­hal­ten. Die­se um­fas­sen ei­nen An­teil von 25,7 Pro­zent der Ad­ler Real Es­ta­te, so­wie 1,5 Pro­zent von con­werts ei­ge­nen Ak­ti­en.

Der Ver­wal­tungs­rat der con­wert hat mit dem am 5. Sep­tem­ber 2016 un­ter­zeich­ne­ten Busi­ness Com­bi­na­ti­on Agree­ments dazu ver­pflich­tet, die vom Un­ter­neh­men ge­hal­te­nen ei­ge­nen Ak­ti­en an­zu­die­nen. Ad­ler Real Es­ta­te hat­te sich eben­falls ver­pflich­tet, ihr ge­sam­tes Pa­ket zur Dis­po­si­ti­on zu stel­len. Die con­wert kün­dig­te heu­te an, dass der Ver­wal­tungs­rat und das Ge­schäfts­füh­ren­de Di­rek­to­ri­um, nach der recht­lich not­wen­di­gen Prü­fung der An­ge­bots­un­ter­la­ge, ihre ab­schlie­ßen­de Emp­feh­lung vor­aus­sicht­lich am 1. De­zem­ber 2016 ver­öf­fent­li­chen wer­de.

Die ös­ter­rei­chi­sche Wett­be­werbs­be­hör­de er­teil­te Ende Ok­to­ber die Frei­ga­be für den ge­plan­ten Zu­sam­men­schluss. Das deut­sche Bun­des­kar­tell­amt hat­te der Über­nah­me schon zu­vor zu­ge­stimmt. In der zwei­ten Jän­ner­hälf­te könn­te eine ent­spre­chen­de au­ßer­or­dent­li­che Haupt­ver­samm­lung ab­ge­hal­ten wer­den.


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Mapic: Retailer auf Sinnsuche

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Der heu­ti­ge zwei­te und tra­di­tio­nell stärks­te Tag der Leit­ver­an­stal­tung für Re­tail­im­mo­bi­li­en welt­weit be­scher­te den Aus­stel­lern zwar mehr In­ter­es­sen­ten als ges­tern. Die Zu­kunft der Re­tail­im­mo­bi­li­en hat sich hier aber ganz klar ab­ge­zeich­net: Es wer­den wohl nur jene Kon­sum­tem­pel ...über­le­ben, die den An­teil an tat­säch­li­chen Han­dels­flä­chen dras­tisch ver­klei­nern und da­für Un­ter­hal­tungs- und vor al­lem Gas­tro­no­mie­an­ge­bo­te mas­siv aus­wei­ten.

Um­kehr­schluss zu­min­dest für Eu­ro­pa und wei­te Tei­le der sons­ti­gen west­li­chen Welt: Nur noch we­nig neue Groß­pro­jek­te aber ein mas­si­ver Um­ge­stal­tungs­auf­wand für so gut wie alle Ein­kaufs­zen­tren, die äl­ter als fünf Jah­re sind. Denn der Be­darf an rei­nen Ver­kaufs­flä­chen wird in den kom­men­den Jah­ren ins­ge­samt in Eu­ro­pa so­gar um 10 bis 15 Pro­zent sin­ken - und da sind die zu er­war­ten­den Zu­wachs­ra­ten bei der Be­völ­ke­rung be­reits ein­ge­rech­net.

Mehr dazu hier im Kurz-Vi­deo.


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Kundenfacebook und Steuerguide

Der ÖVI Verwaltertag

Von Barbara Wallner

Die Di­gi­ta­li­sie­rung geht auch nicht am Be­ruf des Im­mo­bi­li­en­ver­wal­ters vor­bei. Und die Steu­er­re­form hat ge­ra­de bei der lau­fen­den Be­steuue­rung von Im­mo­bi­li­en er­heb­li­che Ände­run­gen mit sich ge­bracht. Auf all die­se Ent­wick­lun­gen muss die Bran­che vor­be­rei­tet sein - und der ÖVI hat es sich zur Auf­ga­be ge­macht, das Wis­sen dazu zur Ver­fü­gung zu stel­len. Die Schwer­punkt­the­men am 3. Ver­wal­ter­tag um­fass­ten des­halb so­wohl Tech­nik und Di­gi­ta­li­sie­rung,

Kundenfacebook und Steuerguide

Der ÖVI Verwaltertag

Von Barbara Wallner

Die Di­gi­ta­li­sie­rung geht auch nicht am Be­ruf des Im­mo­bi­li­en­ver­wal­ters vor­bei. Und die Steu­er­re­form hat ge­ra­de bei der lau­fen­den Be­steuue­rung von Im­mo­bi­li­en er­heb­li­che Ände­run­gen mit sich ge­bracht. Auf all die­se Ent­wick­lun­gen muss die Bran­che vor­be­rei­tet sein - und der ÖVI hat es sich zur ...Auf­ga­be ge­macht, das Wis­sen dazu zur Ver­fü­gung zu stel­len. Die Schwer­punkt­the­men am 3. Ver­wal­ter­tag um­fass­ten des­halb so­wohl Tech­nik und Di­gi­ta­li­sie­rung, als auch Steu­ern und Recht - zwei Tage, in de­nen man nicht nur ein um­fas­sen­des Up­date be­kom­men konn­te, son­dern die ge­won­ne­nen Ein­drü­cke auch mit Kol­le­gen be­spre­chen und Er­fah­run­gen aus­tau­schen konn­te. Wel­che In­puts da­bei The­ma wa­ren, das er­fah­ren Sie jetzt im Vi­de­obe­richt.


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FindmyHome Qualitätsmaklergala Sponsoren

Was die Sponsoren zur Qualitätsmaklergala sagen

Von Markus Giefing

Was macht eine pa­ra­die­si­sche Ver­an­stal­tung ne­ben ei­ner gut durch­dach­ten Or­ga­ni­sa­ti­on aus? Na­tür­lich noch die Groß­zü­gig­keit der Spon­so­ren, da­mit das gut durch­dach­te Kon­zept auch um­ge­setzt wer­den kann. Die­se Fu­si­on hat bei der letz­ten Find­My­Ho­me Qua­li­täts­mak­ler­ga­la wie­der au­ßer­or­dent­lich gut funk­tio­niert. Mit 500 Gäs­ten war die­se Ver­an­stal­tung über­aus gut be­sucht und hat wie je­des Jahr den Teil­neh­men­den un­glaub­li­chen Spaß be­rei­tet. Aber auch der gute Zweck kam hier

VfGH und Mietrecht: Antrag abgewiesen

Antrag von Hauseigentümern in Gründerzeitviertel abgewiesen

Von Charles Steiner

Ein Spruch des Ver­fas­sungs­ge­richts­hof mit weit­rei­chen­den Fol­gen für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft: Der VfGH hat ei­nen An­trag meh­re­rer Haus­ei­gen­tü­mer ab­ge­wie­sen, die eine Auf­he­bung von ent­spre­chen­den Be­stim­mun­gen des Richt­wert­ge­set­zes und des Miet­rechts­ge­set­zes be­gehrt hat­ten.

Kon­kret be­zieht sich der VfGH auf das Ver­bot von La­ge­zu­schlä­gen in Grün­der­zeit­vier­teln, das nach An­sicht des Höchst­ge­richt nicht ver­fas­sungs­wid­rig ist.

Der VfGH be­grün­det sei­ne Ent­schei­-

dung (Ak­ten­zahl: G 673/​​2015-35) mit „öf­fent­li­chem In­ter­es­se“. In ei­ner ent­spre­chen­den Aus­sen­dung ar­gu­men­tier­ten die Ver­fas­sungs­hü­ter, dass ein Ver­bot des La­ge­zu­schlags dem so­zi­al­po­li­ti­schen Ziel die­ne, „Woh­nen in zen­trums­na­her städ­ti­scher Lage zu Prei­sen zu er­mög­li­chen, die es auch Per­so­nen mit mitt­le­rem oder nied­ri­gem Ein­kom­men er­lau­ben, ih­ren Wohn­be­darf in die­ser Lage an­ge­mes­sen zu de­cken.“ Ein La­ge­zu­schlag sei le­dig­lich zu­läs­sig, wenn ein ur­sprüng­li­ches Grün­der­-

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FindmyHome Qualitätsmaklergala Sponsoren

Was die Sponsoren zur Qualitätsmaklergala sagen

Von Markus Giefing

Was macht eine pa­ra­die­si­sche Ver­an­stal­tung ne­ben ei­ner gut durch­dach­ten Or­ga­ni­sa­ti­on aus? Na­tür­lich noch die Groß­zü­gig­keit der Spon­so­ren, da­mit das gut durch­dach­te Kon­zept auch um­ge­setzt wer­den kann. Die­se Fu­si­on hat bei der letz­ten Find­My­Ho­me Qua­li­täts­mak­ler­ga­la wie­der ...au­ßer­or­dent­lich gut funk­tio­niert. Mit 500 Gäs­ten war die­se Ver­an­stal­tung über­aus gut be­sucht und hat wie je­des Jahr den Teil­neh­men­den un­glaub­li­chen Spaß be­rei­tet. Aber auch der gute Zweck kam hier nicht zu kurz: Das 2006 ins Le­ben ge­ru­fe­ne Pro­jekt Ho­me4home­l­ess un­ter­stützt das Haus Lui­se der Ca­ri­tas, um so­zi­al schlech­ter ge­stell­ten Men­schen ein Zu­hau­se zu bie­ten. Im pa­ra­die­si­schen Um­feld des Abends be­lohn­ten sich die Mak­ler für ihre Leis­tun­gen und das war auf die­ser Ver­an­stal­tung in al­len Be­lan­gen ein ein­fa­ches Un­ter­fan­gen.


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VfGH und Mietrecht: Antrag abgewiesen

Antrag von Hauseigentümern in Gründerzeitviertel abgewiesen

Von Charles Steiner

Ein Spruch des Ver­fas­sungs­ge­richts­hof mit weit­rei­chen­den Fol­gen für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft: Der VfGH hat ei­nen An­trag meh­re­rer Haus­ei­gen­tü­mer ab­ge­wie­sen, die eine Auf­he­bung von ent­spre­chen­den Be­stim­mun­gen des Richt­wert­ge­set­zes und des Miet­rechts­ge­set­zes be­gehrt hat­ten.

Kon­kret be­zieht sich der VfGH auf das Ver­bot von La­ge­zu­schlä­gen in Grün­der­zeit­vier­teln, das nach An­sicht des Höchst­ge­richt nicht ver­fas­sungs­wid­rig ist.

Der VfGH be­grün­det sei­ne Ent­schei­dung (Ak­ten­zahl: G 673/​​2015-35) mit „öf­fent­li­chem In­ter­es­se“. In ei­ner ent­spre­chen­den Aus­sen­dung ar­gu­men­tier­ten die Ver­fas­sungs­hü­ter, dass ein Ver­bot des La­ge­zu­schlags dem so­zi­al­po­li­ti­schen Ziel die­ne, „Woh­nen in zen­trums­na­her städ­ti­scher Lage zu Prei­sen zu er­mög­li­chen, die es auch Per­so­nen mit mitt­le­rem oder nied­ri­gem Ein­kom­men er­lau­ben, ih­ren Wohn­be­darf in die­ser Lage an­ge­mes­sen zu de­cken.“ Ein La­ge­zu­schlag sei le­dig­lich zu­läs­sig, wenn ein ur­sprüng­li­ches Grün­der­zeit­vier­tel durch bau­li­che Ver­än­de­run­gen im Zeit­punkt des Ab­schlus­ses des Miet­ver­trags zu ei­ner Wohn­um­ge­bung ge­wor­den ist, die nicht mehr als Grün­der­zeit­vier­tel an­zu­se­hen ist, so der VfGH wei­ter.

Ne­ben dem ak­tu­el­len Miet­rechts­ge­setz (§17, Abs. 7) ver­min­de­re sich der höchst­zu­läs­si­ge Haupt­miet­zins bei ei­nem be­fris­te­ten Miet­ver­trag um 25 Pro­zent - un­ab­hän­gig von der Dau­er der Be­fris­tung.

Für den Öster­rei­chi­schen Ver­band der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft (ÖVI) hat der VfGH die Ge­le­gen­heit nicht ge­nutzt, das „ver­krus­te­te Sys­tem des ös­ter­rei­chi­schen Miet­rechts“ zu­min­dest in Teil­be­rei­chen auf­zu­bre­chen. ÖVI-Prä­si­dent Ge­org Flödl: „Die Un­gleich­hei­ten im Wohn­recht wer­den durch die­se Ent­schei­dung ein­ze­men­tiert und ver­stei­nert. Der gro­ßen Nach­fra­ge am Markt kann nur durch mehr An­ge­bot, nicht durch Fest­hal­ten an un­aus­ge­wo­ge­nen Miet­zins­be­schrän­kun­gen be­geg­net wer­den“.

Auch Jörg Ul­reich, Bau­trä­ger­spre­cher der Fach­grup­pe der Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der in der Wirt­schafts­kam­mer Wien, kri­ti­siert das Ur­teil. „Die Kla­ge ist eine von vie­len Maß­nah­men der Bran­che um die Miss­stän­de im Be­reich der Pri­vat­ver­mie­tung und Pri­vat­sa­nie­run­gen in Wien zu be­kämp­fen. Die VfGH-Ent­schei­dung schützt auf die­se Wei­se nicht Mie­ter­rech­te, son­dern ver­län­gert Un­ge­rech­tig­kei­ten.“ Die öf­fent­li­che Hand baue viel zu we­nig leist­ba­ren Wohn­raum und wür­de “Ein­kom­mens­schwä­che­re und Zu­züg­ler von so­zia­lem Wohn­raum aus­schlie­ßen." Gleich­zei­tig wür­den Pri­vat­ver­mie­ter ge­nö­tigt zum “Ge­mein­de­bau­ta­rif, sprich Richt­wert­miet­zins, zu ver­mie­ten". Da­mit wür­den drin­gend nö­ti­ge In­ves­ti­tio­nen ver­hin­dert wer­den.

In die glei­che Ker­be schlägt Mi­cha­el Pis­ecky, Ob­mann des Fach­ver­ban­des der Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der der WKW: “Miet­woh­nun­gen wer­den wei­ter nicht auf den Markt ge­bracht und Sa­nie­run­gen blei­ben auf der Stre­cke." Miet­woh­nun­gen wür­den als Ei­gen­tum ver­kauft wer­den und ver­schwin­den so­mit vom Markt. Das knap­pe An­ge­bot wür­de die Mie­ten wei­ter an­stei­gen las­sen, so Pis­ecky.


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Neuer Retailgigant in Budapest

Erstes neues Großprojekt seit Jahren

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Bu­da­pest galt - zu­min­dest bis vor kur­zem - als Re­tailphä­no­men der ne­ga­ti­ven Art. Kei­ne an­de­re Haupt­stadt in Eu­ro­pa hat­te bis 2014 ei­nen der­art ho­hen Leer­stand in vor al­lem in­ner­städ­ti­schen Ein­kaufs­zen­tren wie Bu­da­pest. Zu Spit­zen­zei­ten war je­der vier­te bis fünf­te Qua­drat­me­ter an Ver­kaufs­flä­che dort leer.

Das hat sich neu­er­dings in Ge­gen­teil ver­kehrt. Pe­ter Ka­rai, Sa­les­di­rec­tor des un­ga­ri­schen Fa­mi­li­en­un­ter­neh­mens Fu­ture­al,

schätzt den Leer­stand in den zeit­ge­mä­ßen hoch­wer­ti­gen Re­tailcen­ters auf nur noch 3 Pro­zent, le­dig­lich bei den Schrot­t­im­mo­bi­li­en un­ter den Bu­da­pes­ter Ein­kaufs­zen­tren gebe es noch schmerz­haf­te (und dort wohl noch wei­ter stei­gen­de) Leer­stän­de von ei­nem Vier­tel bis ei­nem Drit­tel.

Fu­ture­al star­tet da­her mit der Rea­li­sie­rung ei­nes neu­en Ein­kaufs­zen­trum im Zen­trum von Bu­da­pest. Das Ete­le Pla­za um­faßt eine Flä­che von 52.800 m² BGF auf

Hotel statt Retail

Hotelinvestments boomen wie nie

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Wäh­rend die As­set­klas­se Re­tail­im­mo­bi­li­en durch­aus mit Pro­ble­men - vor al­len bei neu­en Pro­jek­ten be­zie­hungs­wei­se Flä­chen­er­wei­te­run­gen - zu kämp­fen hat, boomt der Ho­tel­be­reich der­zeit an al­len Fron­ten.

Im zwei­ten Halb­jahr er­leb­te der Ho­tel­in­vest­ment­markt in Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa - von der Adria bis zur Ost­see - ei­nen his­to­ri­schen Boom. „Es ist we­nig über­ra­-

schend, dass der Ho­tel­in­vest­ment­markt in Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa im Auf­wind ist. Die Re­gi­on bie­tet her­vor­ra­gen­de Chan­cen für In­ves­to­ren, die ihr Ka­pi­tal in auf­stre­ben­den Märk­ten an­le­gen wol­len, in de­nen sie noch nicht in dem Maße Ren­di­te­druck aus­ge­setzt sind, wie das in den west­eu­ro­päi­schen Kern­märk­ten der Fall ist“, sagt bei­spiels­wei­se Lu­kas Hoch­ed­lin­ger, Ma­na­ging Di­rec­tor Ger­ma­ny, Aus­tria & CEE bei

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Neuer Retailgigant in Budapest

Erstes neues Großprojekt seit Jahren

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Bu­da­pest galt - zu­min­dest bis vor kur­zem - als Re­tailphä­no­men der ne­ga­ti­ven Art. Kei­ne an­de­re Haupt­stadt in Eu­ro­pa hat­te bis 2014 ei­nen der­art ho­hen Leer­stand in vor al­lem in­ner­städ­ti­schen Ein­kaufs­zen­tren wie Bu­da­pest. Zu Spit­zen­zei­ten war je­der vier­te bis fünf­te Qua­drat­me­ter an ...Ver­kaufs­flä­che dort leer.

Das hat sich neu­er­dings in Ge­gen­teil ver­kehrt. Pe­ter Ka­rai, Sa­les­di­rec­tor des un­ga­ri­schen Fa­mi­li­en­un­ter­neh­mens Fu­ture­al, schätzt den Leer­stand in den zeit­ge­mä­ßen hoch­wer­ti­gen Re­tailcen­ters auf nur noch 3 Pro­zent, le­dig­lich bei den Schrot­t­im­mo­bi­li­en un­ter den Bu­da­pes­ter Ein­kaufs­zen­tren gebe es noch schmerz­haf­te (und dort wohl noch wei­ter stei­gen­de) Leer­stän­de von ei­nem Vier­tel bis ei­nem Drit­tel.

Fu­ture­al star­tet da­her mit der Rea­li­sie­rung ei­nes neu­en Ein­kaufs­zen­trum im Zen­trum von Bu­da­pest. Das Ete­le Pla­za um­faßt eine Flä­che von 52.800 m² BGF auf drei Eta­gen und wird nach Fer­tig­stel­lung Ende 2019 der dritt­größ­te Kon­sum­tem­pel der Stadt. Mit der Ver­mie­tung wird ge­ra­de be­gon­nen, 95 Pro­zent der An­ker­mie­ter sei­en aber schon ge­won­nen und auch die Aus­fi­nan­zie­rung des Pro­jek­tes ste­he be­reits, so Ka­rai im immo­flash-In­ter­view.


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Hotel statt Retail

Hotelinvestments boomen wie nie

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Wäh­rend die As­set­klas­se Re­tail­im­mo­bi­li­en durch­aus mit Pro­ble­men - vor al­len bei neu­en Pro­jek­ten be­zie­hungs­wei­se Flä­chen­er­wei­te­run­gen - zu kämp­fen hat, boomt der Ho­tel­be­reich der­zeit an al­len Fron­ten.

Im zwei­ten Halb­jahr er­leb­te der Ho­tel­in­vest­ment­markt in Zen­tral- und ...Ost­eu­ro­pa - von der Adria bis zur Ost­see - ei­nen his­to­ri­schen Boom. „Es ist we­nig über­ra­schend, dass der Ho­tel­in­vest­ment­markt in Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa im Auf­wind ist. Die Re­gi­on bie­tet her­vor­ra­gen­de Chan­cen für In­ves­to­ren, die ihr Ka­pi­tal in auf­stre­ben­den Märk­ten an­le­gen wol­len, in de­nen sie noch nicht in dem Maße Ren­di­te­druck aus­ge­setzt sind, wie das in den west­eu­ro­päi­schen Kern­märk­ten der Fall ist“, sagt bei­spiels­wei­se Lu­kas Hoch­ed­lin­ger, Ma­na­ging Di­rec­tor Ger­ma­ny, Aus­tria & CEE bei Chris­tie & Co.

Eine hohe Trans­ak­ti­ons­dich­te konn­te auf dem Bal­kan be­ob­ach­tet wer­den. So wur­de bei­spiels­wei­se das ge­schichts­träch­ti­ge Ho­li­day Inn Sa­ra­je­vo mit 270 Zim­mern von Heta As­set Re­so­lu­ti­on an die Tou­ris­mus­grup­pe Eu­ro­pa d.d. za ugo­s­ti­tel­jst­vo i turzam mit Sitz in Sa­ra­je­vo ver­kauft. Zu­dem er­warb ein chi­ne­si­scher In­ves­tor ei­nes der größ­ten Lu­xus­re­sorts Kroa­ti­ens, das Ra­dis­son Blu Re­sort & Spa Sun Gar­dens in Du­brov­nik mit 201 Zim­mern, in der bis­lang größ­ten Ho­tel­trans­ak­ti­on die­ses Jah­res in Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa.

Auch die Tsche­chi­sche Re­pu­blik war ein hei­ßer Markt für Ho­tel­in­vest­ments. Die meis­ten Ak­ti­vi­tä­ten fan­den da­bei in Prag statt, wie die jüngs­te Ak­qui­si­ti­on des Ho­tel Cho­pin mit 80 Zim­mern der spa­ni­schen HO­TU­SA Grup­pe, die Ver­äu­ße­rung des 168-Zim­mer-Ho­tels an­ge­lo by Vi­en­na Hou­se von War­im­pex an den tsche­chi­schen In­ves­tor CIMEX Group so­wie der Ver­kauf des ge­ho­be­nen Park­ho­tel Pra­ha mit 237 Zim­mern zei­gen. Au­ßer­halb der tsche­chi­schen Haupt­stadt wa­ren es über­wie­gend Re­sort­ho­tels, die das In­ter­es­se der In­ves­to­ren weck­ten, wie z.B. das Fal­ken­stei­ner MedS­pa Ma­ri­en­bad mit 168 Zim­mern in dem tsche­chi­schen Kur­ort Ma­ri­en­bad, wel­ches zu­sam­men mit zwei wei­te­ren Ho­tels in Öster­reich von Fal­ken­stei­ner an eine Pri­vat­per­son ver­kauft wur­de.

Eben­so steht Po­len auf dem Wunsch­zet­tel der In­ves­to­ren weit oben.


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Hotelbranche traf sich in Wien

Internationales Hotelforum im Hotel Sacher

Von Stefan Posch

Am Mitt­woch tra­fen füh­ren­de Ho­tel­in­ves­to­ren, -ent­wick­ler und -be­trei­ber beim „9. IN­TER­NA­TIO­NAL HO­TEL IN­VEST­MENT & DE­SIGN CLUB FO­RUM“ im Ho­tel Sa­cher in Wien zu­sam­men. Das dies­jäh­ri­ge Fo­rum fand un­ter dem Ti­tel „Buil­ding for the fu­ture“ statt.

Etwa 150 Teil­neh­mer fan­den sich in dem Wie­ner Tra­di­ti­ons­ho­tel ein und hör­ten als ers­ten Keyno­te-Spea­ker Frank Uf­fen, Di­rec­tor of Mar­ke­ting & Part­nership bei The

Stu­dent Ho­tel. 2012 star­te­te Uf­fen mit ei­nem klei­nen Team und der Idee, in­ter­na­tio­na­le Stu­den­ten als Ho­tel­gäs­te zu ge­win­nen, mit dem ers­ten Haus in Rot­ter­dam. Heu­te stellt das Un­ter­neh­men schon 20.000 Zim­mer für jun­ge Leu­te zu Ver­fü­gung. Uf­fen er­klär­te, wie man so­ge­nann­te Mill­en­ni­als als Ho­tel­gäs­te ge­winnt. Wich­tig sei vor al­lem De­sign und Qua­li­tät, be­tont Uf­fen. Be­son­ders ist bei ei­nem The Stu­dent Ho­tel, dass das Erd­ge­schoss mit Kaf­-

Wien auf Platz 10 bei teuersten Lagen

Mieten steigen, kaum noch neue Projekte

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Die As­set­klas­se Re­tail: Da soll sich ei­ner aus­ken­nen! Ei­ner­seits hat die Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler auf­grund von On­line­han­del die gro­ße De­pres­si­on er­fasst und es gibt so gut wie kei­ne neu­en Pro­jek­te (immo­flash be­rich­te­te ges­tern). Selbst in Chi­na hat man zu­letzt auf­grund der ge­dämpf­ten Kon­junk­tur auf den Kriech­gang zu­rück­ge­schal­tet (für dor­ti­ge Ver­hält­nis­se).

Bei den eta­blier­ten be­ste­hen­den

Stand­or­ten stei­gen die Mie­ten aber wei­ter­hin.

Und zwar, laut ges­tern ver­öf­fent­lich­ten Da­ten von CBRE welt­weit im Schnitt um 3,7 Pro­zent. Span­nend: Trotz Brex­it ver­zeich­ne­te Lon­don den höchs­te Teue­rung mit 53,8 Pro­zent Miet­an­stieg bin­nen ei­nem Jahr in der New Bond Street. Den­noch bleibt New York mit ei­ner Spit­zen­mie­te von über 43.000 Dol­lar pro m² und Jahr am

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Hotelbranche traf sich in Wien

Internationales Hotelforum im Hotel Sacher

Von Stefan Posch

Am Mitt­woch tra­fen füh­ren­de Ho­tel­in­ves­to­ren, -ent­wick­ler und -be­trei­ber beim „9. IN­TER­NA­TIO­NAL HO­TEL IN­VEST­MENT & DE­SIGN CLUB FO­RUM“ im Ho­tel Sa­cher in Wien zu­sam­men. Das dies­jäh­ri­ge Fo­rum fand un­ter dem Ti­tel „Buil­ding for the fu­ture“ statt.

Etwa 150 Teil­neh­mer fan­den sich in ...dem Wie­ner Tra­di­ti­ons­ho­tel ein und hör­ten als ers­ten Keyno­te-Spea­ker Frank Uf­fen, Di­rec­tor of Mar­ke­ting & Part­nership bei The Stu­dent Ho­tel. 2012 star­te­te Uf­fen mit ei­nem klei­nen Team und der Idee, in­ter­na­tio­na­le Stu­den­ten als Ho­tel­gäs­te zu ge­win­nen, mit dem ers­ten Haus in Rot­ter­dam. Heu­te stellt das Un­ter­neh­men schon 20.000 Zim­mer für jun­ge Leu­te zu Ver­fü­gung. Uf­fen er­klär­te, wie man so­ge­nann­te Mill­en­ni­als als Ho­tel­gäs­te ge­winnt. Wich­tig sei vor al­lem De­sign und Qua­li­tät, be­tont Uf­fen. Be­son­ders ist bei ei­nem The Stu­dent Ho­tel, dass das Erd­ge­schoss mit Kaf­fee­häu­sern, Loun­ges und Co-Working-Spaces öf­fent­lich zu­gäng­lich ist. Das soll laut Uf­fen ei­nen Aus­tausch mit der Um­ge­bung er­mög­li­chen.

Im zwei­ten Pa­nel rück­te die Ent­wick­lun­gen des Ho­tel­mark­tes in Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa in den Mit­tel­punkt. Tho­mas Ema­nu­el, Di­rec­tor of Busi­ness De­ve­lop­ment STR, brach­te dem Pu­bli­kum den CEE-Markt vor al­lem mit­tels Kenn­zah­len nä­her. Da­bei er­fuhr man, dass etwa die Ren­di­ten, die eu­ro­pa­weit im Sin­ken sind, ge­ra­de in ost­eu­ro­päi­schen Se­kun­där­städ­te noch ver­hält­nis­mä­ßig hoch sind. Im letz­ten Teil der Vor­trags­rei­he re­fe­rier­te Kirs­ten Ju­liet Ives, Di­rec­tor Brand Con­sul­ting bei mood­ley brand iden­ti­ty, über die Wich­tig­keit von Mar­ken in der Ho­tel­bran­che. Im An­schluss dis­ku­tier­ten un­ter an­de­rem Ru­pert Si­moner, CEO Vi­en­na Hou­se, Mar­kus Leh­nert, Ma­riott In­ter­na­tio­nal oder auch Haus­herr Mat­thi­as Wink­ler, CEO Sa­cher Ho­tels, über Vor- und Nach­tei­le, sich ei­ner gro­ßen Ho­tel­grup­pe an­zu­schlie­ßen. Für den Schluss­punkt des of­fi­zi­el­len Teils des Fo­rums sorg­ten die Ho­tel­ma­na­ger der Zu­kunft. Sechs in­ter­na­tio­na­le Stu­den­ten der Mo­dul Uni­ver­si­ty prä­sen­tier­ten den Sie­ger des ers­ten Brand Award. Da­bei wur­den Ho­tels mit ei­ner qua­li­ta­ti­ven Stu­die auf die At­trak­ti­vi­tät für Mill­en­ni­als ge­tes­tet. Als Sie­ger wur­de das Ho­tel Zoku Ams­ter­dam ge­kürt.

Da­nach konn­ten die Teil­neh­mer sich noch mit­tels Speed-Da­ting mit den Bran­chen­kol­le­gen aus­tau­schen. Mit ei­nem Abend­es­sen und Cock­tails fand das 9. IN­TER­NA­TIO­NAL HO­TEL IN­VEST­MENT & DE­SIGN CLUB FO­RUM sei­nen Aus­klang.


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Wien auf Platz 10 bei teuersten Lagen

Mieten steigen, kaum noch neue Projekte

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Die As­set­klas­se Re­tail: Da soll sich ei­ner aus­ken­nen! Ei­ner­seits hat die Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler auf­grund von On­line­han­del die gro­ße De­pres­si­on er­fasst und es gibt so gut wie kei­ne neu­en Pro­jek­te (immo­flash be­rich­te­te ges­tern). Selbst in Chi­na hat man zu­letzt auf­grund der ge­dämpf­ten Kon­junk­tur ...auf den Kriech­gang zu­rück­ge­schal­tet (für dor­ti­ge Ver­hält­nis­se).

Bei den eta­blier­ten be­ste­hen­den Stand­or­ten stei­gen die Mie­ten aber wei­ter­hin.

Und zwar, laut ges­tern ver­öf­fent­lich­ten Da­ten von CBRE welt­weit im Schnitt um 3,7 Pro­zent. Span­nend: Trotz Brex­it ver­zeich­ne­te Lon­don den höchs­te Teue­rung mit 53,8 Pro­zent Miet­an­stieg bin­nen ei­nem Jahr in der New Bond Street. Den­noch bleibt New York mit ei­ner Spit­zen­mie­te von über 43.000 Dol­lar pro m² und Jahr am teu­ers­ten, dann folgt das bil­li­ger ge­wor­de­ne Hong­kong mit knapp 20.000 Dol­lar und Lon­don mit knapp 18.200 Dol­lar. Un­ter den Top-10 der Welt ist neu­er­dings auch Wien, und zwar der Kohl­markt. Laut ei­ner eben­falls auf der Ma­pic ver­öf­fent­lich­ten Stu­die von Cush­man & Wake­field liegt Wien da­mit nicht nur welt­weit auf Platz zehn, son­dern im Eu­ro­pa­ver­gleich auf Platz sie­ben mit durch­schnitt­lich 385 Euro pro m2 und Mo­nat; dies üb­ri­gens un­mit­tel­bar hin­ter Can­nes (491 Euro) und Zü­rich (701 Euro).

Span­nend ist auch das In­ves­to­ren­ver­hal­ten. Wäh­rend al­les neue sehr ge­mie­den wird, sin­ken bei den ein­ge­führ­ten Top-Stand­or­ten die Ren­di­ten wei­ter - bei an­hal­tend stei­gen­der Nach­fra­ge aber auf­grund we­ni­ger In­vest­ment­mög­lich­kei­ten - um 23 Pro­zent.

Auf­grund der ge­rin­gen Er­trags­chan­cen auf den wich­tigs­ten eu­ro­päi­schen Märk­ten sind In­ves­to­ren auf der Su­che nach hö­he­ren Ren­di­ten. Die Re­tail-Spit­zen­ren­di­ten auf Eu­ro­pas Core-Märk­ten blei­ben wei­ter un­ter Druck. In Groß­bri­tan­ni­en sind die Ren­di­ten seit 2014 auf un­ter 2,0 Pro­zent ge­sun­ken und blei­ben wei­ter­hin auf ei­nem nied­ri­gen Ni­veau. Auch in Spa­ni­en ist nach meh­re­ren Jah­ren mit ho­hen Ren­di­ten seit 2014 ein dras­ti­scher Rück­gang zu ver­zeich­nen.


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Immobilien und Steuern: Was neu ist

Immobilienbesteuerung nei in der Edition ÖVI

Von Charles Steiner

Seit der Steu­er­re­form ist vie­les an­ders ge­wor­den, was man bei der Er­stel­lung der Steu­er­er­klä­rung be­rück­sich­ti­gen muss. Und zwar auch bei der Be­steue­rung von Im­mo­bi­li­en. Das Kom­pen­di­um "Im­mo­bi­li­en­be­steue­rung Öster­reich" von Bern­hard Wo­sch­nagg, das eben in der Edi­ti­on ÖVI er­schie­nen ist, kommt da ge­ra­de zur rech­ten Zeit.

Das Buch des Steu­er­ex­per­ten ver­mit­telt dem Le­ser Grund­kennt­nis­se des ös­ter­rei­chi­schen Steu­er­sys­tems so­wie de­tail­-

lier­tes Fach­wis­sen zu im­mo­bi­li­en­be­zo­ge­nen Steu­er­fra­gen. Das ver­ständ­lich auf­be­rei­tet, da­her eig­net sich das Buch eben­so als Ein­füh­rung in die Ma­te­rie, wie auch als be­währ­tes Nach­schla­ge­werk. Ziel­grup­pe sind Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer, Im­mo­bi­li­en­ver­wal­ter, Im­mo­bi­li­en­mak­ler, Bau­trä­ger, Sach­ver­stän­di­ge ge­nau­so wie Rechts­an­wäl­te und No­ta­re.

Er­gänzt wird das Nach­schla­ge­werk mit zahl­rei­chen Bei­spie­len, Mus­ter­for­mu­la­ren und Pra­xis­tipps, die in ver­ständ­li­cher

Was Deutsche gegen Einbrecher tun

Immowelt-Studie sieht kostengünstige Maßnahmen im Aufwind

Von Charles Steiner

Ein­bre­cher mag nie­mand gern. Und so ver­sucht man sich, ent­spre­chend vor je­nen Gau­nern zu schüt­zen, die das Ei­gen­heim im Vi­sier ha­ben. Wie sich die Deut­schen ge­gen Ein­bre­cher schüt­zen hat die im­mo­welt.at in ei­ner re­prä­sen­ta­ti­ven Stu­die er­ho­ben. In­ter­es­san­tes De­tail: Be­son­ders kos­ten­güns­ti­ge Maß­nah­men ste­hen hoch im Kurs. Ei­nen kos­ten­lo­sen Trick nutzt die Hälf­te der Be­frag­ten: Sie ver­zich­ten bei­spiels­wei­se auf Ur­laubs­fo­tos auf Face­book, um po­ten­ti­el­le Tä­ter gar nicht erst

auf eine hei­ße Fähr­te zu sto­ßen. Je­der vier­te Be­frag­te täuscht mit­hil­fe von Zeit­schalt­uh­ren und Be­we­gungs­mel­dern sei­ne An­we­sen­heit vor. Auch ein Wach­hund ist in der Be­liebt­heits­ska­la ganz hoch oben. Je­der Drit­te ver­traut auf den auf­merk­sa­men Nach­barn. Im­mer­hin: bei 37 Pro­zent der Be­frag­ten wür­den die Ga­no­ven an Si­cher­heits­schlös­sern schei­tern, bei 34 Pro­zent an ge­schlos­se­nen Roll­lä­den.

Im Vor­jahr ist in Deutsch­land alle drei Mi­nu­ten ein­ge­bro­chen wor­den, Ten­denz

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Immobilien und Steuern: Was neu ist

Immobilienbesteuerung nei in der Edition ÖVI

Von Charles Steiner

Seit der Steu­er­re­form ist vie­les an­ders ge­wor­den, was man bei der Er­stel­lung der Steu­er­er­klä­rung be­rück­sich­ti­gen muss. Und zwar auch bei der Be­steue­rung von Im­mo­bi­li­en. Das Kom­pen­di­um "Im­mo­bi­li­en­be­steue­rung Öster­reich" von Bern­hard Wo­sch­nagg, das eben in der Edi­ti­on ÖVI er­schie­nen ...ist, kommt da ge­ra­de zur rech­ten Zeit.

Das Buch des Steu­er­ex­per­ten ver­mit­telt dem Le­ser Grund­kennt­nis­se des ös­ter­rei­chi­schen Steu­er­sys­tems so­wie de­tail­lier­tes Fach­wis­sen zu im­mo­bi­li­en­be­zo­ge­nen Steu­er­fra­gen. Das ver­ständ­lich auf­be­rei­tet, da­her eig­net sich das Buch eben­so als Ein­füh­rung in die Ma­te­rie, wie auch als be­währ­tes Nach­schla­ge­werk. Ziel­grup­pe sind Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer, Im­mo­bi­li­en­ver­wal­ter, Im­mo­bi­li­en­mak­ler, Bau­trä­ger, Sach­ver­stän­di­ge ge­nau­so wie Rechts­an­wäl­te und No­ta­re.

Er­gänzt wird das Nach­schla­ge­werk mit zahl­rei­chen Bei­spie­len, Mus­ter­for­mu­la­ren und Pra­xis­tipps, die in ver­ständ­li­cher Spra­che dem Le­ser dar­ge­bracht wer­den. Zu­dem wer­den kom­ple­xe steu­er­recht­li­che und wirt­schaft­li­che Zu­sam­men­hän­ge er­läu­tert. The­ma­tisch spannt sich der Bo­gen vom Er­werb ei­ner Im­mo­bi­lie bis zur lau­fen­den Be­steue­rung im Pri­vat­ver­mö­gen bis­hin zur Be­steue­rung der Ei­gen­tums­über­tra­gung aus dem Pri­vat- und Be­triebs­ver­mö­gen.

Das Buch ist über die Im­mo­bi­li­en­aka­de­mie des ÖVI un­ter www.im­mo­bi­li­en­aka­de­mie.at/​buch­shop er­hält­lich.


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Was Deutsche gegen Einbrecher tun

Immowelt-Studie sieht kostengünstige Maßnahmen im Aufwind

Von Charles Steiner

Ein­bre­cher mag nie­mand gern. Und so ver­sucht man sich, ent­spre­chend vor je­nen Gau­nern zu schüt­zen, die das Ei­gen­heim im Vi­sier ha­ben. Wie sich die Deut­schen ge­gen Ein­bre­cher schüt­zen hat die im­mo­welt.at in ei­ner re­prä­sen­ta­ti­ven Stu­die er­ho­ben. In­ter­es­san­tes De­tail: Be­son­ders kos­ten­güns­ti­ge ...Maß­nah­men ste­hen hoch im Kurs. Ei­nen kos­ten­lo­sen Trick nutzt die Hälf­te der Be­frag­ten: Sie ver­zich­ten bei­spiels­wei­se auf Ur­laubs­fo­tos auf Face­book, um po­ten­ti­el­le Tä­ter gar nicht erst auf eine hei­ße Fähr­te zu sto­ßen. Je­der vier­te Be­frag­te täuscht mit­hil­fe von Zeit­schalt­uh­ren und Be­we­gungs­mel­dern sei­ne An­we­sen­heit vor. Auch ein Wach­hund ist in der Be­liebt­heits­ska­la ganz hoch oben. Je­der Drit­te ver­traut auf den auf­merk­sa­men Nach­barn. Im­mer­hin: bei 37 Pro­zent der Be­frag­ten wür­den die Ga­no­ven an Si­cher­heits­schlös­sern schei­tern, bei 34 Pro­zent an ge­schlos­se­nen Roll­lä­den.

Im Vor­jahr ist in Deutsch­land alle drei Mi­nu­ten ein­ge­bro­chen wor­den, Ten­denz stei­gend. Den­noch wür­den 22 Pro­zent der Mie­ter auf prä­ven­ti­ve Maß­nah­men ver­zich­ten, vor­sich­ti­ger sind da schon Ei­gen­tü­mer, dort liegt die Quo­te bei neun Pro­zent.

Für die von im­mo­welt.de be­auf­trag­te, re­prä­sen­ta­ti­ve Stu­die "Woh­nen und Le­ben 2016" wur­den im Fe­bru­ar 2016 deutsch­land­weit 1.000 Per­so­nen be­fragt.


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Magan eröffnet Büro in Leipzig

Unternehmen sieht positives Umfeld

Von Stefan Posch

Der ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter Ma­gan Pro­per­ty In­vest­ment Ad­vi­sers hat eine Neu­nie­der­las­sung in Leip­zig er­öff­net. Aus­schlag­ge­bend für die Stand­ort­ent­schei­dung war laut ei­ner Aus­sen­dung des Un­ter­neh­mens die güns­ti­ge Lage mit gu­ter Ver­kehrs­an­bin­dung und die wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung der Stadt.

Leip­zig sei zen­tral in Mit­tel­deutsch­land ge­le­gen und mit täg­li­chen Di­rekt­flü­gen knapp eine Stun­de von Wien ent­fernt, heißt es von Ma­gan. Der Ver­kehrs­kno­ten­punkt

sei zu­dem „per Zug und über die Au­to­bahn auch für Avio­pho­bi­ker“ von Wien aus gut zu er­rei­chen. Dar­über hin­aus sei Leip­zig mit ei­ner Zu­nah­me der Be­völ­ke­rung von über 18.000 zwi­schen Ende 2014 und Ende Fe­bru­ar 2016 die am schnells­ten wach­sen­de Groß­stadt Deutsch­lands. Aber auch wirt­schaft­li­che As­pek­te wa­ren für die Stand­ort­ent­schei­dung maß­geb­lich. In­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men wie DHL, Ama­zon, Por­sche und BMW wür­den in ih­rem „Fahr­was­ser Zu­lie­fe­rer und Dienst­leis­ter mit­-

In China gehen Uhren anders

Immer noch Wachstum, wenn auch langsamer

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Wenn man in Chi­na von Flau­te spricht, meint man ein Wachs­tum von nur noch sechs Pro­zent, und das bei deut­lich hö­he­rem Wachs­tum, was den In­lands­kon­sum be­trifft.

Es ist da­her (noch) kein Zweck­op­ti­mis­mus, wenn der Grün­der und Mit­ei­gen­tü­mer der chi­ne­si­schen SCPG-Grup­pe, Leo Ding, in ei­nem sei­ner sel­te­nen In­ter­views ge­gen­über immo­flash ex­klu­siv er­klärt: „Das Shop­ping­mall-Wachs­tum wird in Chi­na auch noch fünf oder zehn Jah­re im glei­-

chen Tem­po wie jetzt wei­ter ge­hen.“ SCPG zählt zu den drei größ­ten Un­ter­neh­mer ih­rer Art in Chi­na und hat in­ter­na­tio­na­le Fi­nan­ciers wie Blacks­to­ne oder Mor­gan Stan­ley an Bord. 32 Shop­ping­malls wer­den der­zeit be­trie­ben, fünf wei­te­re ge­ra­de ge­baut und wei­te­re fünf ent­wi­ckelt. Die Shop­ping­malls sind im Schnitt 150.000 m² groß, drei von ih­nen so­gar durch­schnitt­lich 300.000 m², die ha­ben dann aber auch Büro- und Ho­tel­flä­chen. Ding sel­ber ist seit we­ni­gen Ta­gen nur noch Klein­ak­tio­när,

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Magan eröffnet Büro in Leipzig

Unternehmen sieht positives Umfeld

Von Stefan Posch

Der ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter Ma­gan Pro­per­ty In­vest­ment Ad­vi­sers hat eine Neu­nie­der­las­sung in Leip­zig er­öff­net. Aus­schlag­ge­bend für die Stand­ort­ent­schei­dung war laut ei­ner Aus­sen­dung des Un­ter­neh­mens die güns­ti­ge Lage mit gu­ter Ver­kehrs­an­bin­dung ...und die wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung der Stadt.

Leip­zig sei zen­tral in Mit­tel­deutsch­land ge­le­gen und mit täg­li­chen Di­rekt­flü­gen knapp eine Stun­de von Wien ent­fernt, heißt es von Ma­gan. Der Ver­kehrs­kno­ten­punkt sei zu­dem „per Zug und über die Au­to­bahn auch für Avio­pho­bi­ker“ von Wien aus gut zu er­rei­chen. Dar­über hin­aus sei Leip­zig mit ei­ner Zu­nah­me der Be­völ­ke­rung von über 18.000 zwi­schen Ende 2014 und Ende Fe­bru­ar 2016 die am schnells­ten wach­sen­de Groß­stadt Deutsch­lands. Aber auch wirt­schaft­li­che As­pek­te wa­ren für die Stand­ort­ent­schei­dung maß­geb­lich. In­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men wie DHL, Ama­zon, Por­sche und BMW wür­den in ih­rem „Fahr­was­ser Zu­lie­fe­rer und Dienst­leis­ter mit­neh­men“. Das zeigt sich auch in der Ar­beits­lo­sen­sta­tis­tik. Im Sep­tem­ber er­reich­te Leip­zig die nied­rigs­te Ar­beits­lo­sen­quo­te seit 1991. Zu­dem stel­le der Frei­staat Sach­sen ein „be­son­de­res Zu­ckerl“ für Im­mo­bi­li­en-In­ves­to­ren be­reit: Mit 3,5 Pro­zent weist die Grund­er­werb­steu­er das nied­rigs­te Ni­veau al­ler deut­schen Bun­des­län­der auf, heißt es von­sei­ten der Ma­gan wei­ter.


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In China gehen Uhren anders

Immer noch Wachstum, wenn auch langsamer

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Wenn man in Chi­na von Flau­te spricht, meint man ein Wachs­tum von nur noch sechs Pro­zent, und das bei deut­lich hö­he­rem Wachs­tum, was den In­lands­kon­sum be­trifft.

Es ist da­her (noch) kein Zweck­op­ti­mis­mus, wenn der Grün­der und Mit­ei­gen­tü­mer der chi­ne­si­schen SCPG-Grup­pe, Leo Ding, in ei­nem sei­ner sel­te­nen In­ter­views ge­gen­über ...immo­flash ex­klu­siv er­klärt: „Das Shop­ping­mall-Wachs­tum wird in Chi­na auch noch fünf oder zehn Jah­re im glei­chen Tem­po wie jetzt wei­ter ge­hen.“ SCPG zählt zu den drei größ­ten Un­ter­neh­mer ih­rer Art in Chi­na und hat in­ter­na­tio­na­le Fi­nan­ciers wie Blacks­to­ne oder Mor­gan Stan­ley an Bord. 32 Shop­ping­malls wer­den der­zeit be­trie­ben, fünf wei­te­re ge­ra­de ge­baut und wei­te­re fünf ent­wi­ckelt. Die Shop­ping­malls sind im Schnitt 150.000 m² groß, drei von ih­nen so­gar durch­schnitt­lich 300.000 m², die ha­ben dann aber auch Büro- und Ho­tel­flä­chen. Ding sel­ber ist seit we­ni­gen Ta­gen nur noch Klein­ak­tio­när, denn das eben­falls chi­ne­si­sche Wohn­im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men Van­ke hat Ende Ok­to­ber 96,55 Pro­zent von SCGP über­nom­men. Ding sucht hier auf der Ma­pic (wie schon 2015) in­ter­na­tio­na­le Re­tailer als Nut­zer, In­ves­to­ren und Pro­jek­te hat er ja ge­nü­gend, ob­wohl er (wie je­der Chi­ne­se) na­tür­lich auch meint: „Man kann ja nie ge­nug In­ves­to­ren ha­ben, also da sind wir auch of­fen.“ Der klas­si­sche Shop­ping­mall-Mix ist je­den­falls schon in­ter­na­tio­na­ler Stan­dard: 20 Pro­zent En­ter­tain­ment, 30 Pro­zent Gas­tro­no­mie und 50 Pro­zent Ein­zel­han­dels­flä­chen. Noch sind da­von auf 60 Pro­zent der Flä­chen re­gio­na­le Mar­ken und „erst“ auf 40 Pro­zent in­ter­na­tio­na­le Brands. „Aber wir wol­len hier ja mehr in­ter­na­tio­na­le Mark­ten dazu ge­win­nen“, so Ding, der auch wei­ter­hin CEO blei­ben wird. Ex­pan­si­on ins Aus­land ist auf­grund der brei­te­ren Ei­gen­ka­pi­tal­ba­sis jetzt auch ein The­ma, al­ler­dings vor­erst ein­mal Asi­en, „auf­grund der ver­gleich­ba­ren Men­ta­li­tät“.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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