16.11.2016
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Hochhaus neben Millennium Tower geplant

Wohnbau soll bis zu 145 Meter hoch werden

Von Stefan Posch und Gerhard Rodler

Bis vor kur­zem wur­den auf dem mitt­ler­wei­le ab­ge­ris­se­nen Fa­briks­are­al di­rekt ne­ben dem Mill­en­ni­um Towar am Han­dels­kai noch Ofen­roh­re ge­fer­tigt und ver­trie­ben. Dann ist die Tra­di­ti­ons­fir­ma Bert­rams nach Jois im Bur­gen­land über­sie­delt. Letzt­lich konn­te die bis­lang eher auf Alt­bau­sa­nie­run­gen spe­zia­li­sier­te Wohn­bau­fir­ma Pre­mi­um Im­mo­bi­li­en AG das Ren­nen um den Er­werb der Lie­gen­schaft für sich ent­schei­den. Pi­kan­te­rie am Ran­de: Schon der Ent­wick­ler des Mill­en­ni­um Towers, Ge­org Stumpf hat­te sei­ner­zeit ein Auge auf die­se Lie­gen­schaft ge­wor­fen, mehr als

ein­ein­halb Jahr­zehn­te hat es aber dann doch noch ge­dau­ert, bis sie tat­säch­lich ver­füg­bar ge­wor­den war.

Wind­fall-Pro­fit für Pre­mi­um ist, dass sich die Wie­ner Stadt­re­gie­rung erst kürz­lich auf ein neu­es

Wie­ner Hoch­bau­kon­zept - zur bes­se­ren Aus­nut­zung

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Geschrumpfte MAPIC?

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Die dies­jäh­ri­ge Ma­pic, die vor we­ni­gen Stun­den in Can­nes be­gon­nen hat und noch bis Frei­tag dau­ert, darf man als Zä­sur in der welt­wei­ten Re­tail­ent­wick­lung an­se­hen. Ei­ner­seits

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Hochhaus neben Millennium Tower geplant

Wohnbau soll bis zu 145 Meter hoch werden

Von Stefan Posch und Gerhard Rodler

Bis vor kur­zem wur­den auf dem mitt­ler­wei­le ab­ge­ris­se­nen Fa­briks­are­al di­rekt ne­ben dem Mill­en­ni­um Towar am Han­dels­kai noch Ofen­roh­re ge­fer­tigt und ver­trie­ben. Dann ist die Tra­di­ti­ons­fir­ma Bert­rams nach Jois im Bur­gen­land über­sie­delt. Letzt­lich konn­te die bis­lang eher auf Alt­bau­sa­nie­run­gen ...spe­zia­li­sier­te Wohn­bau­fir­ma Pre­mi­um Im­mo­bi­li­en AG das Ren­nen um den Er­werb der Lie­gen­schaft für sich ent­schei­den. Pi­kan­te­rie am Ran­de: Schon der Ent­wick­ler des Mill­en­ni­um Towers, Ge­org Stumpf hat­te sei­ner­zeit ein Auge auf die­se Lie­gen­schaft ge­wor­fen, mehr als ein­ein­halb Jahr­zehn­te hat es aber dann doch noch ge­dau­ert, bis sie tat­säch­lich ver­füg­bar ge­wor­den war.

Wind­fall-Pro­fit für Pre­mi­um ist, dass sich die Wie­ner Stadt­re­gie­rung erst kürz­lich auf ein neu­es Wie­ner Hoch­bau­kon­zept - zur bes­se­ren Aus­nut­zung der we­ni­gen noch ver­füg­ba­ren Bau­flä­chen in Wien ver­stän­digt hat. Das ge­plan­te Hoch­haus ne­ben dem Mill­en­ni­um Tower, das ver­gan­ge­ne Wo­che der Stadt­ent­wick­lungs­kom­mis­si­on prä­sen­tiert wur­den, ist das ers­te Pro­jekt die­ser neu­en Se­rie. Ge­plant ist ein Hoch­haus mit bis zu 145 Me­ter Höhe. Da­mit wird der Bau die Höhe der Kan­te des Mill­en­ni­um Tower er­rei­chen.

Für Pre­mi­um ist das Pro­jekt in­so­fern Neu­land, da das Un­ter­neh­men bis­lang noch kei­nen Hoch­haus­bau in Wien rea­li­siert hat. Min­des­tens die Hälf­te der Nutz­flä­che, die deut­lich mehr als 20.000 m² um­fas­sen wird, sind für Woh­nun­gen vor­ge­se­hen, die meis­ten da­von als so­zi­al ge­bun­de­nen Wohn­raum. In dem So­ckel wer­den Ge­schäfts­flä­chen und auch ein Kin­der­gar­ten ent­ste­hen. Ein Ein­kaufs­zen­trum ist aber nicht ge­plant. Eine Brü­cke soll das Pro­jekt, ähn­lich wie beim Mill­en­ni­um Tower, mit dem Do­nau­ufer ver­bin­den. Der­zeit ist das Grund­stück noch als Ge­wer­be­ge­biet und auf die Bau­klas­se V (höchs­tens 26 Me­ter Be­bau­ungs­hö­he) ge­wid­met. Der süd­west­li­che Teil darf der­zeit so­gar nur bis höchs­tens 21 Me­ter Be­bau­ungs­hö­he (Bau­klas­se IV) und nur zu 60 Pro­zent be­baut wer­den. Eine Um­wid­mung ist so­mit für den Bau­start, der wohl nicht vor 2019 von­stat­ten ge­hen wird, Vor­aus­set­zung. Laut Pre­mi­um soll schon in den kom­men­den Wo­chen ein Rea­li­sie­rungs­wett­be­werb ge­star­tet wer­den. Im Früh­jahr 2017 soll dann das Sie­ger­pro­jekt vor­ge­stellt wer­den. Über die Fi­nan­zie­rung woll­te Pre­mi­um auf Nach­fra­ge noch kei­ne Aus­kunft ge­ben.

„Das kann ein span­nen­des Pro­jekt wer­den, wenn eine Durch­läs­sig­keit ge­währ­leis­tet wird und eine Wand­bil­dung durch eine zu üp­pi­ge Be­bau­ung ver­hin­dert wer­den kann“, so ÖVP-Ge­mein­de­rä­tin Eli­sa­beth Oli­sch­ar ge­gen­über dem immo­flash. Wich­tig sei es, „nach­dem es doch kein un­we­sent­li­ches Ent­wick­lungs­pro­jekt ist, wich­ti­ge Sta­ke­hol­der zu ei­nem frü­hen Zeit­punkt in die Pla­nung mit­ein­zu­be­zie­hen“, so Oli­sch­ar wei­ter. Die für Stadt­pla­nung und Stadt­ent­wick­lung zu­stän­di­ge Ge­mein­de­rä­tin ver­misst bei dem Kon­zept noch eine Ver­kehrs­pla­nung und hofft, dass „sich mit dem Pro­jekt kei­ne Schlaf­burg ent­wi­ckeln wird“.


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Geschrumpfte MAPIC?

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Die dies­jäh­ri­ge Ma­pic, die vor we­ni­gen Stun­den in Can­nes be­gon­nen hat und noch bis Frei­tag dau­ert, darf man als Zä­sur in der welt­wei­ten Re­tail­ent­wick­lung an­se­hen. Ei­ner­seits wächst Re­tail und Lo­gis­tik auf­grund der Ein­flüs­se aus dem On­line-Han­del zu­neh­mend zu­sam­men, an­de­rer­seits ...wird hier deut­lich, dass die Im­mo­bi­li­en­bran­che rasch um­den­ken muss.

On­line ver­drängt - ob man es wahr­ha­ben will oder nicht - suk­zes­si­ve den sta­tio­nä­ren Han­del und neue Kon­zep­te hat man noch nicht wirk­lich.

Die­se welt­wei­te Ver­un­si­che­rung über die Zu­kunft ist auf die­ser Welt­leit­ver­an­stal­tung für Re­tail­im­mo­bi­li­en klar spür­bar - und auch sicht­bar. Die Aus­stel­lungs­flä­chen sind in die­sem Jahr dras­tisch ge­schrumpft und auf ei­nem Tief­stand wie gut zehn Jah­re nicht mehr.

Das liegt vor al­lem auch dar­an, dass auch die gro­ßen Pro­jek­te weit­ge­hend feh­len. Zwei drei wirk­lich gro­ße Leit­pro­jek­te oder ei­ni­ge neue Pro­jek­te vor al­lem in Chi­na, aber das war es auch schon in die­sem Jahr.

Um­ge­kehrt zeigt hier aber bei­spiels­wei­se ge­ra­de die Im­mo­fi­nanz be­acht­li­che Stär­ke und prä­sen­tiert hier durch­aus groß­zü­gig ihr neu­es Shop­kon­zept. Gute Nach­rich­ten kom­men für die Im­mo­fi­nanz auch von ih­ren rus­si­schen Mit­be­wer­bern, die in die­sem Jahr deut­lich selbst­be­wuss­ter Auf­tre­ten als bei­spiels­wei­se 2015. Die rus­si­schen Teil­neh­mer, mit de­nen Immo­flash ge­spro­chen ha­ben, ge­hen „mit Si­cher­heit von ei­ner gro­ßen Ver­bes­se­rung der Si­tua­ti­on des rus­si­schen Han­dels aus, weil mit Trump ein Russ­land-freund­li­cher US-Prä­si­dent ge­won­nen hat.

Für die Im­mo­fi­nanz, die nach wie vor in Mos­kau be­son­ders stark in­ves­tiert ist, si­cher kein Nach­teil.

In Eu­ro­pa ist da­ge­gen eine Schrumpf­kur an­ge­sagt. Eu­ro­pa­weit wird mit ei­nem Rück­gang der Ver­kaufs­flä­chen um 15 Pro­zent im nächs­ten Jahr­zehnt ge­rech­net.

EHL-Re­tail­spe­zia­list Jörg Bit­zer ist den­noch op­ti­mis­tisch: „Nach ei­ner ge­wis­sen Schock­star­re ist jetzt wie­der mehr Op­ti­mis­mus zu ver­spü­ren, dass die­se Ent­wick­lung nicht als un­ver­meid­li­ches Schick­sal hin­ge­nom­men wer­den muss„, er­klärt Jörg Bit­zer, Ein­zel­han­dels­spe­zia­list bei EHL Im­mo­bi­li­en. “Heu­er wer­den auf der MA­PIC so vie­le neue und zum Teil äu­ßerst krea­ti­ve, in­no­va­ti­ve Kon­zep­te für die Neu­be­le­bung der klas­si­schen Ein­zel­han­dels­flä­che vor­ge­stellt wie nie zu­vor.“


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Eine "paradiesischer" Abend

Findmyhome - Qualitätsmakler-Gala 2016

Von Markus Giefing

Qua­li­tät setzt sich durch. Das be­wies auch die­ses Jahr ein­drucks­voll die Find­My­Ho­me-Qua­li­täts­mak­ler-Gala. Mit mehr als 500 Gäs­ten war das Fest wie je­des Jahr au­ßer­ge­wöhn­lich gut be­sucht. Das Rah­men­pro­gramm der Gala war ein­drucks­voll und bot ganz nach dem Mot­to "Pa­ra­di­se Found" ein klei­nes Pa­ra­dies an Un­ter­hal­tung. Vom Live Act, über eine Cock­tail­bar bis hin zur Zi­gar­ren­lounge und ei­nem Ca­si­no wur­de den Gäs­ten al­les ge­bo­ten, was das Herz

Eine "paradiesischer" Abend

Findmyhome - Qualitätsmakler-Gala 2016

Von Markus Giefing

Qua­li­tät setzt sich durch. Das be­wies auch die­ses Jahr ein­drucks­voll die Find­My­Ho­me-Qua­li­täts­mak­ler-Gala. Mit mehr als 500 Gäs­ten war das Fest wie je­des Jahr au­ßer­ge­wöhn­lich gut be­sucht. Das Rah­men­pro­gramm der Gala war ein­drucks­voll und bot ganz nach dem Mot­to "Pa­ra­di­se Found" ein klei­nes Pa­ra­dies an Un­ter­hal­tung. Vom Live Act, über eine Cock­tail­bar bis hin zur Zi­gar­ren­lounge und ei­nem Ca­si­no wur­de den Gäs­ten al­les ge­bo­ten, was das Herz be­gehrt. Und das Re­sul­tat der Gala war, es gibt kei­ne Ver­lie­rer, nur Ge­win­ner.


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Adler mit verbessertem Ergebnis

conwert-Hauptaktionär verzeichnet FFO-Anstieg

Von Charles Steiner

Die Ad­ler Real Es­ta­te, über die Moun­tain­Peak Ltd. der Haupt­ak­tio­när der con­wert, zieht für das Q3 in die­sem Jahr po­si­ti­ve Bi­lanz. Das lässt der Ham­bur­ger Wohn­im­mo­bi­li­en­kon­zern via Aus­sen­dung ver­laut­ba­ren. Ad­ler zu­fol­ge hät­ten sich in den ers­ten neun Mo­na­ten des Jah­res die we­sent­li­chen Er­trags- und Ver­mö­gens­kenn­zah­len wei­ter ver­bes­sert, gleich­zei­tig habe sich der Ver­schul­dungs­grad „er­heb­lich ver­rin­gert“, wie Vor­stands­vor­sit­zen­der Arndt Krie­nen er­-

klärt. Gleich­zei­tig rech­net er da­mit, die Pro­gno­se für die­ses Jahr ein­hal­ten und den LTV ver­bes­sern zu kön­nen

Der FFO I aus dem Ver­mie­tungs­ge­schäft ist in den ers­ten neun Mo­na­ten auf 18,6 Mil­lio­nen Euro na­he­zu ver­dop­pelt wor­den (Vor­jahr: 9,9 Mil­lio­nen Euro). Das FFO II, der auch den Han­del mit Im­mo­bi­li­en ab­deckt, ist ge­gen­über dem Vor­jahr um 17,7 Pro­zent auf 45,2 Mil­lio­nen Euro ge­stei­gert wor­den. Das Er­geb­nis aus der Im­-

Chinesen drängen nach Europa

Hotelmarkt stark im Visier

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Chi­ne­si­sche In­ves­to­ren drän­gen auf den in­ter­na­tio­na­len Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt. Auf­grund des Aus­gan­ges der US-Wah­len hat sich der Fo­kus zu­min­dest der­zeit noch mehr in Rich­tung Eu­ro­pa ver­scho­ben. Ein neu­er gro­ßer Play­er aus Chi­na hat jetzt den mas­si­ven Ein­stieg in den eu­ro­päi­schen Ho­tel­markt be­schlos­sen. Chris Day, Glo­bal Ma­na­ging Di­rec­tor bei Chris­tie & Co, und Cheng Xin Hua, Pre­si­-

dent bei der Dos­sen Hos­pi­ta­li­ty Group, ha­ben auf der dies­jäh­ri­gen ITB ASIA in Sin­ga­pur ei­nen Ko­ope­ra­ti­ons­ver­trag un­ter­zeich­net, laut des­sen Chris­tie & Co für Dos­sen den eu­ro­päi­schen Ho­tel­markt ana­ly­sie­ren und stra­te­gi­sche Op­tio­nen iden­ti­fi­zie­ren soll. Das chi­ne­si­sche Un­ter­neh­men will eine der Top 5 Ho­tel­ge­sell­schaf­ten Chi­nas wer­den.

„Wir freu­en uns, Dos­sen bei ih­ren Ex­-

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Adler mit verbessertem Ergebnis

conwert-Hauptaktionär verzeichnet FFO-Anstieg

Von Charles Steiner

Die Ad­ler Real Es­ta­te, über die Moun­tain­Peak Ltd. der Haupt­ak­tio­när der con­wert, zieht für das Q3 in die­sem Jahr po­si­ti­ve Bi­lanz. Das lässt der Ham­bur­ger Wohn­im­mo­bi­li­en­kon­zern via Aus­sen­dung ver­laut­ba­ren. Ad­ler zu­fol­ge hät­ten sich in den ers­ten neun Mo­na­ten des Jah­res die we­sent­li­chen ...Er­trags- und Ver­mö­gens­kenn­zah­len wei­ter ver­bes­sert, gleich­zei­tig habe sich der Ver­schul­dungs­grad „er­heb­lich ver­rin­gert“, wie Vor­stands­vor­sit­zen­der Arndt Krie­nen er­klärt. Gleich­zei­tig rech­net er da­mit, die Pro­gno­se für die­ses Jahr ein­hal­ten und den LTV ver­bes­sern zu kön­nen

Der FFO I aus dem Ver­mie­tungs­ge­schäft ist in den ers­ten neun Mo­na­ten auf 18,6 Mil­lio­nen Euro na­he­zu ver­dop­pelt wor­den (Vor­jahr: 9,9 Mil­lio­nen Euro). Das FFO II, der auch den Han­del mit Im­mo­bi­li­en ab­deckt, ist ge­gen­über dem Vor­jahr um 17,7 Pro­zent auf 45,2 Mil­lio­nen Euro ge­stei­gert wor­den. Das Er­geb­nis aus der Im­mo­bi­li­en­be­wirt­schaf­tung der knapp 48.000 Be­stands­im­mo­bi­li­en, be­trug 91,3 Mil­lio­nen Euro und da­mit 38,1 Pro­zent mehr als im ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raum, nicht zu­letzt auf­grund der Ak­qui­si­ti­on der West­grund AG im Vor­jahr, die heu­er erst­mals ganz­jäh­rig zum Er­geb­nis bei­trug. Die Bi­lanz­sum­me nahm, so Ad­ler, im Ver­lauf des Jah­res um 9,0 Pro­zent auf 3,35 Mil­li­ar­den Euro zu, die Ei­gen­ka­pi­tal­quo­te stieg um 1,4 Pro­zent­punk­te auf 26,7 Pro­zent. Der NAV wur­de mit 1,01 Mil­li­ar­den Euro an­ge­ge­ben.

Als con­wert-Haupt­ak­tio­när hat­te Ad­ler über­dies an­ge­kün­digt, de­ren con­wert-Ak­ti­en samt und son­ders der Vo­no­via an­zu­die­nen, die im Som­mer mit Über­nah­me­plä­nen für die con­wert auf­hor­chen ließ, wie der immo­flash be­rich­te­te. Die An­ge­bots­un­ter­la­ge für das Vo­no­via-Of­fert soll mor­gen, Don­ners­tag ver­öf­fent­licht wer­den. Die Chan­cen ste­hen gut, dass der Deal an­ge­nom­men wird - ne­ben Ad­ler hat­te be­reits die con­wert-Ge­schäfts­füh­rung und der Ver­wal­tungs­rat an­ge­kün­digt, das An­ge­bot an­zu­neh­men.


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Chinesen drängen nach Europa

Hotelmarkt stark im Visier

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Chi­ne­si­sche In­ves­to­ren drän­gen auf den in­ter­na­tio­na­len Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt. Auf­grund des Aus­gan­ges der US-Wah­len hat sich der Fo­kus zu­min­dest der­zeit noch mehr in Rich­tung Eu­ro­pa ver­scho­ben. Ein neu­er gro­ßer Play­er aus Chi­na hat jetzt den mas­si­ven Ein­stieg in den eu­ro­päi­schen ...Ho­tel­markt be­schlos­sen. Chris Day, Glo­bal Ma­na­ging Di­rec­tor bei Chris­tie & Co, und Cheng Xin Hua, Pre­si­dent bei der Dos­sen Hos­pi­ta­li­ty Group, ha­ben auf der dies­jäh­ri­gen ITB ASIA in Sin­ga­pur ei­nen Ko­ope­ra­ti­ons­ver­trag un­ter­zeich­net, laut des­sen Chris­tie & Co für Dos­sen den eu­ro­päi­schen Ho­tel­markt ana­ly­sie­ren und stra­te­gi­sche Op­tio­nen iden­ti­fi­zie­ren soll. Das chi­ne­si­sche Un­ter­neh­men will eine der Top 5 Ho­tel­ge­sell­schaf­ten Chi­nas wer­den.

„Wir freu­en uns, Dos­sen bei ih­ren Ex­pan­si­ons­plä­nen un­ter­stüt­zen zu dür­fen. Die Grup­pe plant eine stra­te­gi­sche Er­wei­te­rung ih­res An­ge­bo­tes in Eu­ro­pa und möch­te von dem Wer­de­gang und der Er­fah­rung be­reits eta­blier­ter Be­trei­ber ler­nen. Un­ser in­ter­na­tio­na­les Team von Ho­te­l­ex­per­ten und Be­ra­tern wird Dos­sen mit­hil­fe un­se­rer Fach­kom­pe­tenz so­wie un­se­rer Ein­schät­zung und Ana­ly­se der de­fi­nier­ten Ziel­märk­te bei ih­rem Vor­ha­ben un­ter­stüt­zen“, so Chris Day.

„Erst kürz­lich wur­de Chris­tie & Co von der Chi­ne­se Ho­tel In­ves­tors As­so­cia­ti­on zum lang­fris­ti­gen pro­fes­sio­nel­len Be­ra­ter er­nannt. Auf­grund des ge­stei­ger­ten Wett­be­werbs in Chi­na wol­len nun vie­le asia­ti­sche Ho­tel­mar­ken in­ter­na­tio­nal ex­pan­die­ren. Wir wer­den Dos­sen da­bei un­ter­stüt­zen, ihre mo­men­ta­ne Si­tua­ti­on zu ana­ly­sie­ren und kri­tisch zu hin­ter­fra­gen so­wie ih­nen un­ser Know-how der eu­ro­päi­schen Ho­tel­märk­te zur Ver­fü­gung stel­len und Hand­lungs­emp­feh­lun­gen mit an die Hand ge­ben, um neue Stra­te­gi­en zu iden­ti­fi­zie­ren und zu ent­wi­ckeln.“


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Russland dämpft Atrium-Ergebnis

Die anderen Kernmärkte laufen aber gut

Von Charles Steiner

Mit ei­nem la­chen­den und wei­nen­den Auge hat die Atri­um Eu­ro­pean Real Es­ta­te ihr drit­tes Quar­tal ab­sol­viert, des­sen Er­geb­nis­se heu­te Vor­mit­tag prä­sen­tiert wur­den. Wei­nend des­halb, weil der der­zeit kom­pli­zier­te Russ­land-Markt auf das Er­geb­nis drückt, wäh­rend das Ge­schäft in Tsche­chi­en, Po­len und der Slo­wa­kei gut läuft. Wür­de man die Net­to-Mie­t­er­lö­se ohne dem rus­si­schen Er­geb­nis be­trach­ten, so sind sie um 1,5 Pro­zent auf 102,1 Mil­lio­nen

Euro (Q3 2015: 100,6 Mil­lio­nen Euro) ge­stie­gen. Mit Russ­land sieht es aber an­ders aus: Die Net­to-Mie­t­er­lö­se der Grup­pe be­tru­gen 142,1 Mil­lio­nen Euro (Q3 2015: 147,4 Mil­lio­nen), mit Net­to-Mie­t­er­lö­se auf Ver­gleichs­ba­sis nach EPRA von 126,6 Mil­lio­nen Euro (Q3 2015: 129,9 Mil­lio­nen Euro), wel­che eine Re­duk­ti­on von 4,9 Mil­lio­nen Euro bzw. 16,6 Pro­zent auf 24,4 Mil­lio­nen Euro in Russ­land be­inhal­ten. Zu­min­dest habe sich der Rück­gang über die ver­-

Büromarkt Paris wächst um 14 Prozent

Vor massivem Flächenwachstum

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Der Bü­ro­flä­chen­um­satz in der Re­gi­on Ile-de-Fran­ce be­lief sich in den ers­ten neun Mo­na­ten 2016 auf 1,7 Mil­lio­nen m². Im Vor­jah­res­ver­gleich ist da­mit ein ro­bus­tes Wachs­tum von 14 Pro­zent zu ver­zeich­nen, wo­bei zum ers­ten Mal seit 2012 der 10-Jah­res-Durch­schnitt wie­der er­reicht wer­den konn­te. „Der Markt im klei­nen und mitt­le­ren Flä­chen­seg­ment bis 5.000 m² konn­te sich sta­bi­li­sie­ren (+ ein Pro­zent). Dies ist

eine Ent­wick­lung, die ziem­lich ein­heit­lich in der ge­sam­ten Re­gi­on Ile-de-Fran­ce fest­ge­stellt wer­den konn­te“, sagt Ri­chard Mal­le, Head of Re­se­arch bei BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Frank­reich. „Im Flä­chen­seg­ment ab 5.000 m² war ein sprung­haf­ter An­stieg um 46 Pro­zent zu ver­zeich­nen und wir rech­nen mit ei­nem Jah­res­flä­chen­um­satz von rund 1 Mil­li­on m². Ins­ge­samt ge­hen wir in der Re­gi­on Ile-de-Fran­ce im Jahr 2016 von ei­nem

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Russland dämpft Atrium-Ergebnis

Die anderen Kernmärkte laufen aber gut

Von Charles Steiner

Mit ei­nem la­chen­den und wei­nen­den Auge hat die Atri­um Eu­ro­pean Real Es­ta­te ihr drit­tes Quar­tal ab­sol­viert, des­sen Er­geb­nis­se heu­te Vor­mit­tag prä­sen­tiert wur­den. Wei­nend des­halb, weil der der­zeit kom­pli­zier­te Russ­land-Markt auf das Er­geb­nis drückt, wäh­rend das Ge­schäft in Tsche­chi­en, Po­len und ...der Slo­wa­kei gut läuft. Wür­de man die Net­to-Mie­t­er­lö­se ohne dem rus­si­schen Er­geb­nis be­trach­ten, so sind sie um 1,5 Pro­zent auf 102,1 Mil­lio­nen Euro (Q3 2015: 100,6 Mil­lio­nen Euro) ge­stie­gen. Mit Russ­land sieht es aber an­ders aus: Die Net­to-Mie­t­er­lö­se der Grup­pe be­tru­gen 142,1 Mil­lio­nen Euro (Q3 2015: 147,4 Mil­lio­nen), mit Net­to-Mie­t­er­lö­se auf Ver­gleichs­ba­sis nach EPRA von 126,6 Mil­lio­nen Euro (Q3 2015: 129,9 Mil­lio­nen Euro), wel­che eine Re­duk­ti­on von 4,9 Mil­lio­nen Euro bzw. 16,6 Pro­zent auf 24,4 Mil­lio­nen Euro in Russ­land be­inhal­ten. Zu­min­dest habe sich der Rück­gang über die ver­gan­ge­nen Quar­ta­le ver­rin­gert, heißt es in ei­ner ent­spre­chen­den Ad-Hoc-Mel­dung. "Im drit­ten Quar­tal ha­ben wir eine Fort­set­zung der ro­bus­ten Per­for­mance in Po­len, Tsche­chi­en und der Slo­wa­kei be­ob­ach­tet, wo­bei die grup­pen­wei­te Per­for­mance durch die Si­tua­ti­on in Russ­land wei­ter­hin be­ein­träch­tigt wur­de", be­klagt Atri­um-CEO Jo­sip Kar­dun.

Durch Auf­wer­tun­gen konn­te al­ler­dings ein Ge­winn vor Steu­ern von 80,3 Mil­lio­nen Euro ein­ge­fah­ren wer­den - im Vor­jahr hat­te es in die­ser Pe­ri­ode noch ei­nen Ver­lust von 8,8 Mil­lio­nen Euro ge­ge­ben, weil - haupt­säch­lich in Russ­land - mit 69,1 Mil­lio­nen Euro mas­siv ab­ge­wer­tet wer­den muss­te.

Der­zeit hält die Atri­um ein Port­fo­lio mit 62 Be­stands­ob­jek­ten im Wert von 2,6 Mil­li­ar­den Euro. In Po­len soll das Port­fo­lio er­wei­tert bzw. ver­bes­sert wer­den. So wer­den rund 6.000 m² im Atri­um Re­du­ta in Waschau für rund 28 Mil­lio­nen Euro und 7.500 m² im Atri­um Bia­la in Bia­lys­tok sa­niert und er­wei­tert.

Die Di­vi­den­de von 27 Eu­ro­cent pro Ak­tie soll im kom­men­den Jahr un­ver­än­dert blei­ben, eine be­reits in Aus­sicht ge­stell­te Son­der­di­vi­den­de von 52,7 Mil­lio­nen Euro wird aus­be­zahlt, heißt es wei­ter.


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Büromarkt Paris wächst um 14 Prozent

Vor massivem Flächenwachstum

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Der Bü­ro­flä­chen­um­satz in der Re­gi­on Ile-de-Fran­ce be­lief sich in den ers­ten neun Mo­na­ten 2016 auf 1,7 Mil­lio­nen m². Im Vor­jah­res­ver­gleich ist da­mit ein ro­bus­tes Wachs­tum von 14 Pro­zent zu ver­zeich­nen, wo­bei zum ers­ten Mal seit 2012 der 10-Jah­res-Durch­schnitt wie­der er­reicht wer­den konn­te. „Der Markt im klei­nen ...und mitt­le­ren Flä­chen­seg­ment bis 5.000 m² konn­te sich sta­bi­li­sie­ren (+ ein Pro­zent). Dies ist eine Ent­wick­lung, die ziem­lich ein­heit­lich in der ge­sam­ten Re­gi­on Ile-de-Fran­ce fest­ge­stellt wer­den konn­te“, sagt Ri­chard Mal­le, Head of Re­se­arch bei BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Frank­reich. „Im Flä­chen­seg­ment ab 5.000 m² war ein sprung­haf­ter An­stieg um 46 Pro­zent zu ver­zeich­nen und wir rech­nen mit ei­nem Jah­res­flä­chen­um­satz von rund 1 Mil­li­on m². Ins­ge­samt ge­hen wir in der Re­gi­on Ile-de-Fran­ce im Jahr 2016 von ei­nem Flä­chen­um­satz von ca. 2,5 Mil­li­on m² im Ver­gleich zu 2,27 Mil­li­on m² im Vor­jahr aus.“ Die Leer­stands­ra­te auf dem Bü­ro­markt in der Re­gi­on Ile-de-Fran­ce be­lief sich zum 1. Ok­to­ber 2016 auf 6,8 Pro­zent, was ei­nem star­ken Rück­gang im Ver­gleich zum Vor­jahr (7,4 Pro­zent) ent­spricht. Mit ei­nem ak­tu­el­len Leer­stand von 8,2 Pro­zent weist La Dé­fen­se den stärks­ten An­ge­bots­rück­gang auf. „In Pa­ris ist die Leer­stands­ra­te mit 3,6 Pro­zent so­gar noch stär­ker rück­läu­fig und liegt weit un­ter dem 10-Jah­res-Durch­schnitt von 4,6 Pro­zent. In der Re­gi­on Ile-de-Fran­ce ver­zeich­nen wir ei­nen Durch­schnitts­wert von 21 Pro­zent, in Pa­ris liegt die Span­ne zwi­schen 15 Pro­zent im CBD und 28 Pro­zent in La Dé­fen­se“, sagt Mal­le.

Bei den im Bau be­find­li­chen Bü­ro­flä­chen be­ob­ach­ten wir ei­nen star­ken An­stieg auf 1 Mil­li­on m² (Stand: 1. Ok­to­ber 2016), was ei­nem Plus von 30 Pro­zent im Vor­jah­res­ver­gleich ent­spricht, und zu ei­nem star­ken An­ge­bots­zu­wachs in den kom­men­den Jah­ren füh­ren wird.


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Ardex-Campus im Ruhrgebiet geplant

Hauptverwaltungsgebäude und Logistikzentrum in Witten

Von Stefan Posch

Der deut­sche Bau­che­mie­spe­zia­list Ar­dex plant eine neu­es Haupt­ver­wal­tungs­ge­bäu­de und Lo­gis­tik­zen­trum in Wit­ten im Ruhr­ge­biet. Mit ei­nem Vo­lu­men von mehr als 100 Mil­lio­nen Euro wird der Ar­dex-Cam­pus zu den größ­ten In­ves­ti­tio­nen der ver­gan­ge­nen Jah­re im ge­sam­ten Ruhr­ge­biet ge­hö­ren. Das be­rich­tet das Un­ter­neh­men Ar­dex via Aus­sen­dung.

Das neue Haupt­ver­wal­tungs­ge­bäu­de soll mit 90 Me­ter Höhe den Mit­tel­punkt des Are­al wer­den. Er soll laut Ar­dex im Jahr

2020 be­zugs­reif sein und eine Nutz­flä­che von 10.000 m² um­fas­sen. Teil der Stand­ort­ent­wick­lung ist auch eine um­fang­rei­che Mo­der­ni­sie­rung der Pro­duk­ti­on und des Ma­te­ri­al­flus­ses so­wie der Neu­bau ei­nes Lo­gis­tik­zen­trums. Man pla­ne zu­dem ein voll­au­to­ma­ti­sier­tes Hoch­re­gal­la­ger mit mo­der­ni­sier­tem Ver­sand. In der Pro­duk­ti­on wür­den hoch­au­to­ma­ti­sier­te Lö­sun­gen in­stal­liert wer­den, lässt Mark Es­lam­looy, CEO der Ar­dex-Grup­pe via Aus­sen­dung aus­rich­ten. „Da­mit schaf­fen wir die Vor­-

NID baut Wohnungen in Korneuburg

71 Wohneinheiten am Hauptplatz

Von Stefan Posch

Der Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler NOE Im­mo­bi­li­en De­ve­lop­ment AG (NID) wird 71 Woh­nun­gen am Kor­neu­bur­ger Haupt­platz er­rich­ten. Das Pro­jekt „Ka­ree Kor­neu­burg“ soll laut ei­ner Aus­sen­dung der NID im Früh­jahr 2018 fer­tig­ge­stellt sein. Das Bau wird ne­ben der Woh­nun­gen auch 2.180 m² Büro- und Ge­schäfts­flä­chen so­wie 200 Stell­plät­ze um­fas­sen. Die Ei­gen­tums­woh­nun­gen ha­ben zwei bis vier Zim­mer, sind zwi­schen 50 und 120 m² groß und sind mit Bal­kon, Ter­ras­sen oder Ei­gen­gar­ten aus­ge­stat­tet.

„Beim Kar­ree Kor­neu­burg kön­nen wir eine un­ge­wöhn­lich gro­ße Viel­falt an Woh­nungs­ty­pen bie­ten und da­mit eine gro­ße Zahl Woh­nungs­su­chen­der an­spre­chen“, so NID-Vor­stands­vor­sit­zen­der Chris­toph Schäf­fer in der Aus­sen­dung. Alt- und Neu­bau­woh­nun­gen, Sin­gle- und Fa­mi­li­en­woh­nun­gen sol­len „gleich­be­rech­tigt ne­ben­ein­an­der ste­hen“. Bei die­sem Pro­jekt kön­ne man „so­wohl das ur­ba­nen Trei­ben am Haupt­platz als auch die ru­hi­ge At­mo­sphä­re im be­grün­ten In­nen­hof ge­nie­ßen“, so Schäf­fer wei­ter,

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Ardex-Campus im Ruhrgebiet geplant

Hauptverwaltungsgebäude und Logistikzentrum in Witten

Von Stefan Posch

Der deut­sche Bau­che­mie­spe­zia­list Ar­dex plant eine neu­es Haupt­ver­wal­tungs­ge­bäu­de und Lo­gis­tik­zen­trum in Wit­ten im Ruhr­ge­biet. Mit ei­nem Vo­lu­men von mehr als 100 Mil­lio­nen Euro wird der Ar­dex-Cam­pus zu den größ­ten In­ves­ti­tio­nen der ver­gan­ge­nen Jah­re im ge­sam­ten Ruhr­ge­biet ge­hö­ren. Das be­rich­tet das Un­ter­neh­men Ar­dex via Aus­sen­dung.

Das neue Haupt­ver­wal­tungs­ge­bäu­de soll mit 90 Me­ter Höhe den Mit­tel­punkt des Are­al wer­den. Er soll laut Ar­dex im Jahr 2020 be­zugs­reif sein und eine Nutz­flä­che von 10.000 m² um­fas­sen. Teil der Stand­ort­ent­wick­lung ist auch eine um­fang­rei­che Mo­der­ni­sie­rung der Pro­duk­ti­on und des Ma­te­ri­al­flus­ses so­wie der Neu­bau ei­nes Lo­gis­tik­zen­trums. Man pla­ne zu­dem ein voll­au­to­ma­ti­sier­tes Hoch­re­gal­la­ger mit mo­der­ni­sier­tem Ver­sand. In der Pro­duk­ti­on wür­den hoch­au­to­ma­ti­sier­te Lö­sun­gen in­stal­liert wer­den, lässt Mark Es­lam­looy, CEO der Ar­dex-Grup­pe via Aus­sen­dung aus­rich­ten. „Da­mit schaf­fen wir die Vor­aus­set­zung für un­se­ren künf­ti­gen Wachs­tums­kurs. Zu­gleich be­ken­nen wir uns klar zum Stand­ort Wit­ten und set­zen ein Zei­chen für das ge­sam­te Ruhr­ge­biet“, so Es­lam­looy wei­ter.


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NID baut Wohnungen in Korneuburg

71 Wohneinheiten am Hauptplatz

Von Stefan Posch

Der Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler NOE Im­mo­bi­li­en De­ve­lop­ment AG (NID) wird 71 Woh­nun­gen am Kor­neu­bur­ger Haupt­platz er­rich­ten. Das Pro­jekt „Ka­ree Kor­neu­burg“ soll laut ei­ner Aus­sen­dung der NID im Früh­jahr 2018 fer­tig­ge­stellt sein. Das Bau wird ne­ben der Woh­nun­gen auch 2.180 m² Büro- und Ge­schäfts­flä­chen ...so­wie 200 Stell­plät­ze um­fas­sen. Die Ei­gen­tums­woh­nun­gen ha­ben zwei bis vier Zim­mer, sind zwi­schen 50 und 120 m² groß und sind mit Bal­kon, Ter­ras­sen oder Ei­gen­gar­ten aus­ge­stat­tet.

„Beim Kar­ree Kor­neu­burg kön­nen wir eine un­ge­wöhn­lich gro­ße Viel­falt an Woh­nungs­ty­pen bie­ten und da­mit eine gro­ße Zahl Woh­nungs­su­chen­der an­spre­chen“, so NID-Vor­stands­vor­sit­zen­der Chris­toph Schäf­fer in der Aus­sen­dung. Alt- und Neu­bau­woh­nun­gen, Sin­gle- und Fa­mi­li­en­woh­nun­gen sol­len „gleich­be­rech­tigt ne­ben­ein­an­der ste­hen“. Bei die­sem Pro­jekt kön­ne man „so­wohl das ur­ba­nen Trei­ben am Haupt­platz als auch die ru­hi­ge At­mo­sphä­re im be­grün­ten In­nen­hof ge­nie­ßen“, so Schäf­fer wei­ter, der mit ei­ner ho­hen Nach­fra­ge rech­net. Mit der Ver­mark­tung des Pro­jekts wur­de schon be­gon­nen.


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FOCs boomen wie immer

McArthurGlen wächst um 13 Prozent

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Wäh­rend die tra­di­tio­nel­len Ein­zel­han­dels-Ver­triebs­schie­nen nach wie vor eine ge­wiss­se Schock­star­re hier in Can­nes an den Tag le­gen - und in die­sem Jahr erst­mals auch der Lu­xus­be­reich - läuft das Ge­schäft der Fac­to­ry Out­lets­to­res rund wie im­mer. McAr­thur­G­len, Eu­ro­pas füh­ren­der Ei­gen­tü­mer, Ent­wick­ler und Be­trei­ber von De­si­gner Out­lets und in Öster­reich mit den Cen­tern De­si­gner Out­let Parn­dorf und De­si­gner Out­let Salz­burg ver­tre­ten, gab heu­te hier in Can­nes ei­nen Re­kord­zu­wachs im

Jah­res­um­satz be­kannt, wel­cher im Ge­samt­port­fo­lio von 22 De­si­gner Out­lets auf über vier Mil­li­ar­den Euro wächst. Eben­so wer­den heu­te zwölf Mo­na­te von fort­wäh­ren­dem Um­satz­zu­wachs im Jah­res­ver­gleich ver­kün­det. Der Ge­samt­um­satz 2015/​16 in al­len Mar­ken­part­ner-Stores stieg um 13 Pro­zent (like-for-like 10 Pro­zent).

Das De­si­gner Out­let Och­trup hat sich als ei­ner der größ­ten Um­satz­brin­ger der Aqui­si­ti­ons-Stra­te­gie von McAr­thur­G­len be­wie­sen. Der drit­te deut­sche Stand­ort der

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Vestwerk bietet mit Tischler Göbel All-In-One-Lösung

Von Charles Steiner

Im kom­men­den Jahr be­ginnt der Bau­start für die Re­vi­ta­li­sie­rung und Er­wei­te­rung ei­nes Grün­der­zeit­zins­hau­ses in der Traut­son­gas­se im ach­ten Be­zirk in Wien. Neun Apart­ments zwi­schen 64 m² und 225 m² plus ei­nem Pent­house mit 270 m² wer­den un­ter dem Pro­jekt­na­men „The Son“ er­rich­tet. Zwei Tei­le wird die Im­mo­bi­lie um­fas­sen, das stra­ßen­sei­ti­ge Art Nou­veau Hou­se und das Town­hou­se mit Back­stein­mau­er.

Der Bau­trä­ger Vest­werk bie­tet zu den

Woh­nun­gen aber noch was an­de­res an: In ei­ner Ko­ope­ra­ti­on mit der Tisch­le­rei Jo­sef Gö­bel kön­nen die Käu­fer die Woh­nung in­di­vi­du­ell ein­rich­ten las­sen - mit maß­ge­schnei­der­ten Bä­dern und Kü­chen. Und das ist al­les im Preis in­be­grif­fen. Vest­werk Ma­na­ging Part­ner Ma­xi­mi­li­an Kneussl er­klärt im Rah­men ei­nes Hin­ter­grund­ge­sprächs mit dem immo­flash die neue Ver­mark­tungs­form: „Wir wol­len ein Full-Ser­vice-Pa­ket an­bie­ten, bei dem der Käu­fer kei­nen Stress mit der Ein­rich­tung hat. Und er hat

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FOCs boomen wie immer

McArthurGlen wächst um 13 Prozent

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Wäh­rend die tra­di­tio­nel­len Ein­zel­han­dels-Ver­triebs­schie­nen nach wie vor eine ge­wiss­se Schock­star­re hier in Can­nes an den Tag le­gen - und in die­sem Jahr erst­mals auch der Lu­xus­be­reich - läuft das Ge­schäft der Fac­to­ry Out­lets­to­res rund wie im­mer. McAr­thur­G­len, Eu­ro­pas füh­ren­der Ei­gen­tü­mer, ...Ent­wick­ler und Be­trei­ber von De­si­gner Out­lets und in Öster­reich mit den Cen­tern De­si­gner Out­let Parn­dorf und De­si­gner Out­let Salz­burg ver­tre­ten, gab heu­te hier in Can­nes ei­nen Re­kord­zu­wachs im Jah­res­um­satz be­kannt, wel­cher im Ge­samt­port­fo­lio von 22 De­si­gner Out­lets auf über vier Mil­li­ar­den Euro wächst. Eben­so wer­den heu­te zwölf Mo­na­te von fort­wäh­ren­dem Um­satz­zu­wachs im Jah­res­ver­gleich ver­kün­det. Der Ge­samt­um­satz 2015/​16 in al­len Mar­ken­part­ner-Stores stieg um 13 Pro­zent (like-for-like 10 Pro­zent).

Das De­si­gner Out­let Och­trup hat sich als ei­ner der größ­ten Um­satz­brin­ger der Aqui­si­ti­ons-Stra­te­gie von McAr­thur­G­len be­wie­sen. Der drit­te deut­sche Stand­ort der Grup­pe wur­de im ver­gan­ge­nen Jahr durch ein Joint-Ven­ture mit den Grün­dern des Cen­ters über­nom­men. Der Um­satz des in McAr­thur­G­len De­si­gner Out­let Och­trup um­be­nann­ten Cen­ters hat sich seit der Über­nah­me des Ma­nage­ments durch McAr­thur­G­len im Fe­bru­ar 2016 um 14 Pro­zent ge­stei­gert. Ju­lia Ca­la­b­re­se, CEO von McAr­thur­G­len Group: "Un­ser drei­fa­cher An­satz aus or­ga­ni­schem Wachs­tum, Neu­ent­wick­lun­gen und Über­nah­men zahlt sich aus. Un­ser kürz­lich über­nom­me­nes Cen­ter in Och­trup hat sich au­ßer­ge­wöhn­lich gut ent­wi­ckelt. In Pro­vence, un­se­rem ers­ten De­si­gner Out­let in Süd­frank­reich, ha­ben wir be­reits ei­nen Ver­mie­tungs­stand von 75 Pro­zent er­reicht, au­ßer­dem freu­en wir uns auf den Be­ginn der Bau­ar­bei­ten von McAr­thur­G­len Mála­ga 2017. Zu­dem ha­ben wir ei­nen Re­kord in der Wo­chen­end­be­su­cher­zahl in un­se­rem Flagship De­si­gner Out­let Ser­ra­val­le nahe Mai­land er­reicht.


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Vestwerk bietet mit Tischler Göbel All-In-One-Lösung

Von Charles Steiner

Im kom­men­den Jahr be­ginnt der Bau­start für die Re­vi­ta­li­sie­rung und Er­wei­te­rung ei­nes Grün­der­zeit­zins­hau­ses in der Traut­son­gas­se im ach­ten Be­zirk in Wien. Neun Apart­ments zwi­schen 64 m² und 225 m² plus ei­nem Pent­house mit 270 m² wer­den un­ter dem Pro­jekt­na­men „The Son“ er­rich­tet. Zwei Tei­le ...wird die Im­mo­bi­lie um­fas­sen, das stra­ßen­sei­ti­ge Art Nou­veau Hou­se und das Town­hou­se mit Back­stein­mau­er.

Der Bau­trä­ger Vest­werk bie­tet zu den Woh­nun­gen aber noch was an­de­res an: In ei­ner Ko­ope­ra­ti­on mit der Tisch­le­rei Jo­sef Gö­bel kön­nen die Käu­fer die Woh­nung in­di­vi­du­ell ein­rich­ten las­sen - mit maß­ge­schnei­der­ten Bä­dern und Kü­chen. Und das ist al­les im Preis in­be­grif­fen. Vest­werk Ma­na­ging Part­ner Ma­xi­mi­li­an Kneussl er­klärt im Rah­men ei­nes Hin­ter­grund­ge­sprächs mit dem immo­flash die neue Ver­mark­tungs­form: „Wir wol­len ein Full-Ser­vice-Pa­ket an­bie­ten, bei dem der Käu­fer kei­nen Stress mit der Ein­rich­tung hat. Und er hat eine Kos­ten­si­cher­heit, denn die Aus­stat­tung ist im Preis in­klu­diert.“ Die Ma­te­ria­li­en kann der Kun­de bei Ver­trags­un­ter­zeich­nung frei wäh­len, bei der Schlüs­sel­über­ga­be fin­det er dann die Woh­nung samt fer­ti­gem Bad, Kü­che in­klu­si­ve den ent­spre­chen­den Ein­bau­ge­rä­ten so­wie Gar­de­ro­ben oder Ab­stell­räu­men vor. Op­tio­nal kann auch die rest­li­che Mö­blie­rung aus ei­ner Hand an­ge­bo­ten wer­den.

Für Jo­sef Gö­bel, Ge­schäfts­füh­rer des 1876 ge­grün­de­ten Tisch­le­rei­un­ter­neh­mens, sind maß­ge­schnei­der­te Woh­nungs­ein­rich­tun­gen ein Trend, der auch in Öster­reich ei­nen Markt fin­den wird. „Wir sind in­ter­na­tio­nal tä­tig, in Mos­kau oder Lon­don sind sol­che Dienst­leis­tun­gen im hö­he­ren Seg­ment be­reits en vogue.“

Die Woh­nun­gen sind zwi­schen 6.500 Euro/​m² und 10.000 m² zu ha­ben, das Pent­house auf An­fra­ge - in­klu­si­ve In­te­ri­eur, ver­steht sich. Der Ver­kaufs­start der Woh­nun­gen wird in der kom­men­den Wo­che er­fol­gen.


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Luxus zum Tag: Hoch über Manhatten

"Vertikales Dorf" an East River-Promenade

Von Stefan Posch

Blick auf den East Ri­ver und auf die Sky­line von Man­hat­ten. Die Ex­tell De­ve­lop­ment Com­pa­ny hat mit dem Ver­mark­tung des Pro­jekts One Man­hat­tan Squa­re be­gon­nen. Der Wohn­bau liegt di­rekt an der Pro­me­na­de des East Ri­vers.

„One Man­hat­tan Squa­re de­fi­niert mit ei­nem Pa­ket an bei­spiel­lo­sen Ein­rich­tun­gen, über­wäl­ti­gen­der Aus­sicht und at­trak­ti­ven Preis­punk­ten die Spiel­re­geln neu“, lässt Gary Bar­nett, Pre­si­dent und Grün­der von Ex­tell De­ve­lop­ment Com­pa­ny, via

Aus­sen­dung mit­tei­len. „Wir bie­ten den ul­ti­ma­ti­ven Life­style - ge­paart mit ei­ner klu­gen In­ves­ti­ti­ons­mög­lich­keit - der nir­gend­wo sonst in Man­hat­tan zu ha­ben ist“, sieht Bar­nett wei­te­re Vor­zü­ge der 815 Wohn­ein­hei­ten des Glas­turms.

Für die zu­künf­ti­gen Be­woh­ner des Ge­bäu­des ste­hen Gar­ten­zim­mer mit in­ti­mer At­mo­sphä­re, ein Tee­pa­vil­lon, zahl­rei­che In­nen­hö­fe und Loun­ges, Koch- und Ess­be­reich im Frei­en, Feu­er­stel­len, ein Baum­haus für Er­wach­se­ne, ein Bir­ken­gar­ten,

Super-Luxushotel in Hongkong geplant

Rosewood wird 2018 Super-Luxushotel eröffnen

Von Stefan Posch

Die Ho­tel­grup­pe Ro­se­wood Ho­tels & Re­sorts plant 2018 an der be­rühm­ten Hong­kon­ger Ha­fen­front ein Su­per-Lu­xus­ho­tel zu er­öff­nen. Das Ho­tel soll 27 Stock­wer­ke ei­nes Mehr­zweck­to­wers am Ge­län­de des ehe­ma­li­gen New World Cent­re um­fas­sen. Das Hoch­haus im Be­sitz der New World De­ve­lop­ment Com­pa­ny Li­mi­ted soll mit der mar­kan­ten Form und ei­ner leuch­ten­den Spit­ze zu ei­nem so­fort wie­der er­kenn­ba­ren Wahr­zei­chen der Sky­line wer­den.

„Hong­kong ge­hört zu den groß­ar­ti­gen

Städ­ten der Welt mit ei­nem iko­ni­schen Cha­rak­ter und ei­ner eben­sol­chen Land­schaft, wes­we­gen es ein Stand­ort der obers­ten Ka­te­go­rie ist, an dem Ro­se­wood sein Ho­tel er­öff­net und wo die Mar­ke ihre Phi­lo­so­phie 'A Sen­se of Pla­ce' auf bes­te Wei­se aus­drü­cken kann“, lässt So­nia Cheng, Chief Exe­cu­ti­ve Of­fi­cer der Ro­se­wood Ho­tel Group, via Aus­sen­dung mit­tei­len. Ziel sei es, für das Ho­tel „den Reiz und die Dy­na­mik, die Kul­tur und die Mo­der­ni­tät von Hong­kong ein­zu­fan­gen“, so Cheng

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Luxus zum Tag: Hoch über Manhatten

"Vertikales Dorf" an East River-Promenade

Von Stefan Posch

Blick auf den East Ri­ver und auf die Sky­line von Man­hat­ten. Die Ex­tell De­ve­lop­ment Com­pa­ny hat mit dem Ver­mark­tung des Pro­jekts One Man­hat­tan Squa­re be­gon­nen. Der Wohn­bau liegt di­rekt an der Pro­me­na­de des East Ri­vers.

„One Man­hat­tan Squa­re de­fi­niert mit ei­nem Pa­ket an bei­spiel­lo­sen Ein­rich­tun­gen, über­wäl­ti­gen­der ...Aus­sicht und at­trak­ti­ven Preis­punk­ten die Spiel­re­geln neu“, lässt Gary Bar­nett, Pre­si­dent und Grün­der von Ex­tell De­ve­lop­ment Com­pa­ny, via Aus­sen­dung mit­tei­len. „Wir bie­ten den ul­ti­ma­ti­ven Life­style - ge­paart mit ei­ner klu­gen In­ves­ti­ti­ons­mög­lich­keit - der nir­gend­wo sonst in Man­hat­tan zu ha­ben ist“, sieht Bar­nett wei­te­re Vor­zü­ge der 815 Wohn­ein­hei­ten des Glas­turms.

Für die zu­künf­ti­gen Be­woh­ner des Ge­bäu­des ste­hen Gar­ten­zim­mer mit in­ti­mer At­mo­sphä­re, ein Tee­pa­vil­lon, zahl­rei­che In­nen­hö­fe und Loun­ges, Koch- und Ess­be­reich im Frei­en, Feu­er­stel­len, ein Baum­haus für Er­wach­se­ne, ein Bir­ken­gar­ten, Tisch­ten­nis­plat­ten, ein Übungs­grün so­wie ein Ob­ser­va­to­ri­um be­reit. Die Voll­aus­las­tung ist für Ende 2019 vor­ge­se­hen.


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Super-Luxushotel in Hongkong geplant

Rosewood wird 2018 Super-Luxushotel eröffnen

Von Stefan Posch

Die Ho­tel­grup­pe Ro­se­wood Ho­tels & Re­sorts plant 2018 an der be­rühm­ten Hong­kon­ger Ha­fen­front ein Su­per-Lu­xus­ho­tel zu er­öff­nen. Das Ho­tel soll 27 Stock­wer­ke ei­nes Mehr­zweck­to­wers am Ge­län­de des ehe­ma­li­gen New World Cent­re um­fas­sen. Das Hoch­haus im Be­sitz der New World De­ve­lop­ment Com­pa­ny ...Li­mi­ted soll mit der mar­kan­ten Form und ei­ner leuch­ten­den Spit­ze zu ei­nem so­fort wie­der er­kenn­ba­ren Wahr­zei­chen der Sky­line wer­den.

„Hong­kong ge­hört zu den groß­ar­ti­gen Städ­ten der Welt mit ei­nem iko­ni­schen Cha­rak­ter und ei­ner eben­sol­chen Land­schaft, wes­we­gen es ein Stand­ort der obers­ten Ka­te­go­rie ist, an dem Ro­se­wood sein Ho­tel er­öff­net und wo die Mar­ke ihre Phi­lo­so­phie 'A Sen­se of Pla­ce' auf bes­te Wei­se aus­drü­cken kann“, lässt So­nia Cheng, Chief Exe­cu­ti­ve Of­fi­cer der Ro­se­wood Ho­tel Group, via Aus­sen­dung mit­tei­len. Ziel sei es, für das Ho­tel „den Reiz und die Dy­na­mik, die Kul­tur und die Mo­der­ni­tät von Hong­kong ein­zu­fan­gen“, so Cheng wei­ter. Gleich­zei­tig wol­le man zum ers­ten Mal in der Hei­mat von Ro­se­wood den „lei­den­schaft­li­chen, in­tui­ti­ven und raf­fi­nier­ten Ser­vice“ vor­stel­len.


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