15.11.2016
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Klima und das Ende
des Wachstums

Jørgen Randers als einer der Topspeaker auf der re.comm

Von Charles Steiner

In acht Ta­gen star­tet in Kitz­bü­hel die re.comm, je­nes vi­sio­nä­re Fo­rum, das Im­mo­bi­li­en­pro­fis er­laubt, über den Tel­ler­rand ih­rer Pro­fes­si­on zu bli­cken und ih­nen ex­klu­si­ves Wis­sen mit Top-Re­fe­ren­ten ser­viert. Im­mo­bi­li­en­pro­fis wis­sen es näm­lich schon seit Jah­ren: Ihr Ge­schäft ist ganz­heit­lich wirt­schaft­lich und so­zio­lo­gisch zu ver­ste­hen. Denk­an­stö­ße zu an­de­ren The­men­be­rei­chen sind da sehr hilf­reich.

Ei­ner der Key­spea­ker ist der Nor­we­ger Jør­gen Rand­ers. Der 1945 in Worces­ter, Eng­land Ge­bo­re­ne hat an der BI Busi­ness School in Oslo die

Pro­fes­sur für Kli­ma­stra­te­gi­en inne und be­han­delt ab­seits vom kli­ma­ti­schen The­ma auch Fach­be­rei­che wie Sze­na­rio­tech­nik und Sys­tem­dy­na­mik. Das Mit­glied des Ex­per­ten­zu­sam­men­schlus­ses Club of Rome war 1972 Co-Au­tor

der auf­se­hen­er­re­gen­den Stu­die „Das Ende des

Weiter

Pierer scheitert bei Athos

Von Stefan Posch

KTM-Chef Ste­fan Pie­rer schei­ter­te klar bei dem Ver­such die Mehr­heit bei der Athos Im­mo­bi­li­en AG zu über­neh­men. Auch die Ver­län­ge­rung der ur­sprüng­lich bis 30. Sep­tem­ber lau­fen­de An­nah­me­frist bis zum 11.

No­vem­ber konn­te bei wei­tem nicht ge­nug Ak­tio­nä­re über­zeu­gen. Pie­rer konn­te sei­nen An­teil schluss­end­lich nur um 0,51 Pro­zent auf 13,58 Pro­zent er­hö­hen. Von den für eine Mehr­heit

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Klima und das Ende
des Wachstums

Jørgen Randers als einer der Topspeaker auf der re.comm

Von Charles Steiner

In acht Ta­gen star­tet in Kitz­bü­hel die re.comm, je­nes vi­sio­nä­re Fo­rum, das Im­mo­bi­li­en­pro­fis er­laubt, über den Tel­ler­rand ih­rer Pro­fes­si­on zu bli­cken und ih­nen ex­klu­si­ves Wis­sen mit Top-Re­fe­ren­ten ser­viert. Im­mo­bi­li­en­pro­fis wis­sen es näm­lich schon seit Jah­ren: Ihr Ge­schäft ...ist ganz­heit­lich wirt­schaft­lich und so­zio­lo­gisch zu ver­ste­hen. Denk­an­stö­ße zu an­de­ren The­men­be­rei­chen sind da sehr hilf­reich.

Ei­ner der Key­spea­ker ist der Nor­we­ger Jør­gen Rand­ers. Der 1945 in Worces­ter, Eng­land Ge­bo­re­ne hat an der BI Busi­ness School in Oslo die Pro­fes­sur für Kli­ma­stra­te­gi­en inne und be­han­delt ab­seits vom kli­ma­ti­schen The­ma auch Fach­be­rei­che wie Sze­na­rio­tech­nik und Sys­tem­dy­na­mik. Das Mit­glied des Ex­per­ten­zu­sam­men­schlus­ses Club of Rome war 1972 Co-Au­tor der auf­se­hen­er­re­gen­den Stu­die „Das Ende des Wachs­tums“, de­ren zen­tra­le Schluss­fol­ge­rung war, dass wenn die ge­gen­wär­ti­ge Zu­nah­me der Welt­be­völ­ke­rung, der In­dus­tria­li­sie­rung, der Um­welt­ver­schmut­zung, der Nah­rungs­mit­tel­pro­duk­ti­on und der Aus­beu­tung von na­tür­li­chen Roh­stof­fen un­ver­än­dert an­hält, die ab­so­lu­ten Wachs­tums­gren­zen auf der Erde im Lau­fe der kom­men­den 100 Jah­ren er­reicht wird. Ein The­ma, das heu­te nicht an Bri­sanz ver­lo­ren hat - im Ge­gen­teil: Erd­er­wär­mung, Kli­ma­wan­del und ein sich be­reits jetzt ab­zeich­nen­der Man­gel an na­tür­li­chen Roh­stof­fen be­rei­ten zu­neh­mends der Po­li­tik welt­weit Kopf­zer­bre­chen. Nicht zu­letzt des­halb wird er in sei­nem Vor­trag bei der re.comm über Ent­wick­lun­gen in der Welt bis 2052 re­fe­rie­ren - und wel­che Maß­nah­men ge­setzt wer­den soll­ten.

Das ge­sam­te Pro­gramm­heft zur re.comm, die vom 23. bis 25. No­vem­ber in Kitz­bü­hel in Ti­rol statt­fin­det, kann un­ter die­sem Link: www.recomm.eu/programm/ her­un­ter­ge­la­den wer­den. Dar­in fin­den sich In­for­ma­tio­nen zu den ein­zel­nen Vor­trä­gen und den ins­ge­samt elf Vor­tra­gen­den.


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Pierer scheitert bei Athos

Nur 9.213 von 666.000 benötigten Aktien zum Verkauf eingereicht

Von Stefan Posch

KTM-Chef Ste­fan Pie­rer schei­ter­te klar bei dem Ver­such die Mehr­heit bei der Athos Im­mo­bi­li­en AG zu über­neh­men. Auch die Ver­län­ge­rung der ur­sprüng­lich bis 30. Sep­tem­ber lau­fen­de An­nah­me­frist bis zum 11. No­vem­ber konn­te bei wei­tem nicht ge­nug Ak­tio­nä­re über­zeu­gen. Pie­rer konn­te sei­nen An­teil ...schluss­end­lich nur um 0,51 Pro­zent auf 13,58 Pro­zent er­hö­hen. Von den für eine Mehr­heit be­nö­tig­ten 666.000 Ak­ti­en sind 9.213 zum Ver­kauf ein­ge­reicht wor­den. Pie­rer bot 40 Euro pro Ak­tie.

bet-and-home-Mit­be­grün­der Jo­chen Di­ckin­ger re­agier­te An­fang Ok­to­ber auf das Über­nah­me­an­ge­bot von Pie­rer und bot selbst für 240.000 An­teil­schei­ne 42 Euro je Ak­tie. „Von der Lo­gik her wür­de ich es nicht ver­ste­hen, dass man das An­ge­bot von Herrn Pie­rer über 40 Euro an­nimmt, wenn man 42 Euro be­kom­men könn­te. Ich per­sön­lich wür­de mei­ne Ak­ti­en nicht um 40 Euro her­ge­ben“, sag­te Di­ckin­ger da­mals zum immo­flash. Die An­nah­me­frist des Di­ckin­ger-An­ge­bots läuft noch bis 18. No­vem­ber 2016. 2014 be­tei­lig­ten sich Pie­rer und Di­ckin­ger ge­mein­sam mit dem Pa­pier-In­dus­tri­el­len Chris­ti­an Trie­ren­berg an der Athos, nach­dem die Kir­che (Diö­ze­se Linz so­wie die Wie­ner Kir­chen­bank Schel­ham­mer & Schat­te­ra) aus­ge­stie­gen war.


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Frühe Vögel schlemmen besser

Raiffeisen Evolution Business Breakfast im Stadtpark

Von Jacqueline Cheval

Ein be­son­de­rer Start in den Tag. Dies er­mög­licht das be­lieb­te Raiff­ei­sen Evo­lu­ti­on Busi­ness Bre­ak­fast in der Meie­rei im grü­nen Stadt­park. Bei herz­haf­ten Köst­lich­kei­ten und duf­ten­dem Kaf­fee un­ter­hiel­ten sich die Gäs­te präch­tig und freu­ten sich über ei­nen ent­spann­ten Ein­klang des Ar­beits­ta­ges. Wir ha­ben über die The­men Stadt­ent­wick­lung und das Woh­nen der Zu­kunft nach­ge­fragt.

Zahl­rei­che hoch­ka­rä­ti­ge Pro­po­nen­ten

Frühe Vögel schlemmen besser

Raiffeisen Evolution Business Breakfast im Stadtpark

Von Jacqueline Cheval

Ein be­son­de­rer Start in den Tag. Dies er­mög­licht das be­lieb­te Raiff­ei­sen Evo­lu­ti­on Busi­ness Bre­ak­fast in der Meie­rei im grü­nen Stadt­park. Bei herz­haf­ten Köst­lich­kei­ten und duf­ten­dem Kaf­fee un­ter­hiel­ten sich die Gäs­te präch­tig und freu­ten sich über ei­nen ent­spann­ten Ein­klang des Ar­beits­ta­ges. Wir ha­ben über die The­men Stadt­ent­wick­lung und das Woh­nen der Zu­kunft nach­ge­fragt.

Zahl­rei­che hoch­ka­rä­ti­ge Pro­po­nen­ten der hei­mi­schen Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft nah­men die Ein­la­dung dan­kend an, um, ne­ben dem Ge­nuss der wich­tigs­ten Mahl­zeit des Ta­ges, auch an­ge­regt über die Zu­kunft der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft zu dis­ku­tie­ren. Im Vi­deo se­hen Sie, wel­che An­sät­ze die Immo-Bran­che ver­folgt.


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Betreutes Wohnen wird immer dringlicher

Umfrage von Silver Living mit interessantem Ergebnis

Von Charles Steiner

Wo­hin wol­len Se­nio­ren über­sie­deln, wenn es mit der ei­ge­nen Woh­nung zu­viel wird? Al­ters­heim oder soll es eine be­treu­te Wohn­form sein? Die­ser Fra­ge ging der auf Be­treu­tes Woh­nen spe­zia­li­sier­te Bau­trä­ger Sil­ver Li­ving mit dem Mei­nungs­for­schungs­in­sti­tut IMAS nach. Die Er­geb­nis­se die­ser ge­mein­sa­men Stu­die wur­de am Diens­tag­vor­mit­tag vor Jour­na­lis­ten prä­sen­tiert. Wal­ter Eichin­ger, der Ge­schäfts­füh­rer von Sil­ver Li­ving, sieht in den kom­men­den Jah­ren

drin­gen­den Be­darf für Be­treu­tes Woh­nen - vor dem Hin­ter­grund, dass der­zeit bis zu fünf Pro­zent der 65-Jäh­ri­gen in eine sol­che Wohn­form zie­hen wol­len und sich der An­teil in etwa zehn Jah­ren mehr ver­dop­peln wird: "Ende 2013 wer­den mehr als drei Mil­lio­nen Öster­rei­cher den 60. Ge­burts­tag hin­ter sich ha­ben und auch die An­zahl der Hoch­be­tag­ten wächst. Weil Ex­per­ten da­von aus­ge­hen, dass in den kom­men­den Jah­ren acht bis zehn Pro­zent der über

Neues aus der Betonwelt

Kolloquium über Beton- und Zementforschung

Von Stefan Posch

Am Mon­tag lud die Ver­ei­ni­gung der ös­ter­rei­chi­schen Ze­ment­in­dus­trie (VÖZ) zum Kol­lo­qui­um über For­schung und Ent­wick­lung für Ze­ment und Be­ton. Die Bran­che traf sich um Neu­ig­kei­ten über die Bau­stof­fe zu er­fah­ren. Die Vor­trä­ge, etwa über 3D-Druck mit ze­men­tä­ren Mör­tel, über Be­ton als Wär­me- und Käl­te­spei­cher oder über Be­ton als Kunst, sorg­ten für kurz­wei­li­ge und in­ter­es­san­te Stun­den.

Be­ton wur­de schon im al­ten Rom als Bau­stoff ver­wen­det. Und trotz­dem ist die Ent­wick­lung und die For­schung noch lan­ge nicht ab­ge­schlos­sen. Se­bas­ti­an Spaun von der VÖZ forscht etwa über die Nutz­bar­keit von Be­ton als Wär­me­spei­cher. Bei sei­nem Vor­trag be­rich­te­te er über ein Pro­jekt, das zei­gen soll, wie mit Hil­fe von Be­ton Häu­ser auch bei ge­rin­gem En­er­gie­be­darf warm blei­ben. Dazu bau­te die VÖZ ein Pro­jekt­-

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Betreutes Wohnen wird immer dringlicher

Umfrage von Silver Living mit interessantem Ergebnis

Von Charles Steiner

Wo­hin wol­len Se­nio­ren über­sie­deln, wenn es mit der ei­ge­nen Woh­nung zu­viel wird? Al­ters­heim oder soll es eine be­treu­te Wohn­form sein? Die­ser Fra­ge ging der auf Be­treu­tes Woh­nen spe­zia­li­sier­te Bau­trä­ger Sil­ver Li­ving mit dem Mei­nungs­for­schungs­in­sti­tut IMAS nach. Die Er­geb­nis­se die­ser ge­mein­sa­men ...Stu­die wur­de am Diens­tag­vor­mit­tag vor Jour­na­lis­ten prä­sen­tiert. Wal­ter Eichin­ger, der Ge­schäfts­füh­rer von Sil­ver Li­ving, sieht in den kom­men­den Jah­ren drin­gen­den Be­darf für Be­treu­tes Woh­nen - vor dem Hin­ter­grund, dass der­zeit bis zu fünf Pro­zent der 65-Jäh­ri­gen in eine sol­che Wohn­form zie­hen wol­len und sich der An­teil in etwa zehn Jah­ren mehr ver­dop­peln wird: "Ende 2013 wer­den mehr als drei Mil­lio­nen Öster­rei­cher den 60. Ge­burts­tag hin­ter sich ha­ben und auch die An­zahl der Hoch­be­tag­ten wächst. Weil Ex­per­ten da­von aus­ge­hen, dass in den kom­men­den Jah­ren acht bis zehn Pro­zent der über 70-Jäh­ri­gen Be­treu­tes Woh­nen in An­spruch neh­men wol­len, wä­ren das 2030 zwi­schen 115.000 und 160.000 Öster­rei­cher." Die jähr­li­che Bau­leis­tung hin­ge­gen be­tra­ge 1.300 Ein­hei­ten, im Be­stand be­fin­den sich der­zeit 11.000 be­treu­ba­re Woh­nun­gen. Im Ver­gleich zu 80.000 Heim­plät­zen be­fürch­tet Eichin­ger ei­nen so­zia­len Gau, soll­te nicht rasch ge­han­delt wer­den. "Be­treu­tes Woh­nen wird ein­fach zu ei­ner As­set­klas­se, an der man nicht vor­bei­kom­men wird", so Eichin­ger. Die Ren­di­ten wä­ren da­für viel­ver­spre­chend: Sie lie­gen laut Eichin­ger bei zwi­schen vier und 4,5 Pro­zent, je nach Preis des Bau­grunds sind auch hö­he­re Wer­te mög­lich.

Und die Grün­de, wel­che Wohn­form im Al­ter ge­wählt wird, könn­ten un­ter­schied­li­cher gar nicht sein. 82 Pro­zent der Be­woh­ner ei­nes Al­ters­heim ga­ben de­zi­diert an, die Pfle­ge­leis­tun­gen in An­spruch neh­men zu müs­sen. 54 Pro­zent wähl­ten im Ge­gen­zug Be­treu­tes Woh­nen auf­grund der Bar­rie­re­frei­heit und dem Woh­nam­bi­en­te (53 Pro­zent). 79 Pro­zent der be­frag­ten Se­nio­ren wür­den, so die Stu­die, die Ent­schei­dung für ihre ge­wähl­te Wohn­form wie­der­ho­len. Al­ters­heim­be­woh­ner (30 Pro­zent) ga­ben die gute Be­treu­ung und Ver­sor­gung für ihre Zu­frie­den­heit an, bei den Be­woh­nern von Be­treu­ten Wohn­for­men schät­zen ein Vier­tel die schö­ne Wohn­si­tua­ti­on. Be­fragt wur­den 189 Be­woh­ner von be­treu­ba­rem Woh­nen und 83 Be­woh­ner von Se­nio­ren­hei­men.


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Neues aus der Betonwelt

Kolloquium über Beton- und Zementforschung

Von Stefan Posch

Am Mon­tag lud die Ver­ei­ni­gung der ös­ter­rei­chi­schen Ze­ment­in­dus­trie (VÖZ) zum Kol­lo­qui­um über For­schung und Ent­wick­lung für Ze­ment und Be­ton. Die Bran­che traf sich um Neu­ig­kei­ten über die Bau­stof­fe zu er­fah­ren. Die Vor­trä­ge, etwa über 3D-Druck mit ze­men­tä­ren Mör­tel, über Be­ton ...als Wär­me- und Käl­te­spei­cher oder über Be­ton als Kunst, sorg­ten für kurz­wei­li­ge und in­ter­es­san­te Stun­den.

Be­ton wur­de schon im al­ten Rom als Bau­stoff ver­wen­det. Und trotz­dem ist die Ent­wick­lung und die For­schung noch lan­ge nicht ab­ge­schlos­sen. Se­bas­ti­an Spaun von der VÖZ forscht etwa über die Nutz­bar­keit von Be­ton als Wär­me­spei­cher. Bei sei­nem Vor­trag be­rich­te­te er über ein Pro­jekt, das zei­gen soll, wie mit Hil­fe von Be­ton Häu­ser auch bei ge­rin­gem En­er­gie­be­darf warm blei­ben. Dazu bau­te die VÖZ ein Pro­jekt­haus, das nur mit über­schüs­si­ger Wind­ener­gie ge­heizt wird. Das Pro­blem ist, dass bei lan­ge Flau­te­zei­ten Wind­kraft­an­la­gen oft ta­ge­lang kei­ne En­er­gie lie­fern. Die Lö­sung ist die Spei­cher­kraft von Be­ton. Mit­tels Bau­teil­ak­ti­vie­rung wer­den die Be­ton­de­cken des Hau­ses mit Über­schus­s­ener­gie der Wind­kraft­an­la­gen auf­ge­wärmt. Die Zim­mer­tem­pe­ra­tur ging nach vier Ta­gen ohne En­er­gie­zu­fuhr nur um zwei Grad zu­rück. Ein wei­te­rer Hö­he­punkt des Kol­lo­qui­um wa­ren Vor­trä­ge über 3D-Be­ton­dru­cker. In Chi­na wur­de schon eine gan­ze Vil­la „aus­ge­druckt“. In Öster­reich be­schäf­tigt sich das Bau­tech­ni­sche In­sti­tut und die Bau­mit Be­tei­li­gungs GmbH mit der neu­en Tech­no­lo­gie mit ho­hem Kom­ple­xi­täts­grad. Ziel ist es, 3D-Bau­tei­le und mehr­fach­ge­krümm­te Flä­chen her­zu­stel­len. Pe­ter Weiß­mann von Bau­mit prä­sen­tier­te ers­te Er­fol­ge des Be­ton­dru­ckers, wie etwa ein Rohr­knie. Dass Be­ton auch künst­le­risch be­ar­bei­tet wer­den kann zeig­te Mar­tin Mu­re­ro. Mit Be­ton­skulp­tu­ren zeigt der Künst­ler eine be­ein­dru­cken­de tex­ti­le Form­spra­che mit Hil­fe von Fal­ten.


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crowdfunding wird siebenstellig

Erstmals Investments im Millionenbereich

Von Gerhard Rodler

Die ös­ter­rei­chi­sche Cro­win­ves­ting-Platt­form da­go­bert­in­vest hat jetzt erst­mals die Mil­lio­nen-Euro-Mar­ke an In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men durch­bro­chen. Ins­ge­samt wur­de die­se „Schall­mau­er“ mit 450 In­ves­to­ren er­reicht, die auf ein durch­schnitt­li­ches In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 2.260 Euro kom­men. Bis dato wur­den 172.100 Euro an die In­ves­to­ren be­reits auch schon wie­der zu­rück­be­zahlt.

Ak­tu­el­le Pro­jek­te sind bei­spiels­wei­se Ein­fa­mi­li­en­häu­ser in Wien Do­nau­stadt (zu

76 Pro­zent fi­nan­ziert) von Paul & Part­ner oder Rei­hen­häu­ser in den Wie­ner Do­nau­au­en (zu 162 Pro­zent fi­nan­ziert) von Leh­ner & Trom­pe­ter, Die neu­en Mög­lich­kei­ten des Al­ter­na­tiv­fi­nan­zie­rungs­ge­set­zes ha­ben An­dre­as Ze­der­bau­er und sei­ne Part­ner ge­nutzt, um eine Crowd­fun­ding/-​in­ves­ting Platt­form - da­go­bert­in­vest - zu grün­den. „An­ders als be­ste­hen­de Platt­for­men fi­nan­zie­ren wir aber be­wusst kei­ne Start-ups, son­dern nur prüf­ba­re Pro­jek­te von hei­mi­-

Generation Y: Das neue Biedermeier

U30er sehen Zuhause als wichtigsten Rückzugsort

Von Charles Steiner

Bricht in Öster­reich ein neu­es Bie­der­mei­er an? Das könn­te man zu­min­dest an­neh­men, wenn man sich die Stu­die „Woh­nen im Wan­del der Ge­ne­ra­tio­nen“ be­trach­tet, die In­te­gral Markt- und Mei­nungs­for­schung für Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 durch­ge­führt hat. Für 97 Pro­zent, also fast alle Öster­rei­cher, gel­ten die ei­ge­nen vier Wän­de als per­sön­li­cher Rück­zugs­ort. Be­son­ders die Ge­ne­ra­ti­on Y, also die Ge­ne­ra­ti­on un­ter 30, ge­riert

sich of­fen­bar als ziem­lich spie­ßig: Denn völ­lig über­ra­schen­der­wei­se nimmt der hohe Stel­len­wert des Woh­nens mit stei­gen­dem Al­ter ab: 35 Pro­zent der 16-29-Jäh­ri­gen sieht in der Woh­nung ei­nen „Ort zur Flucht aus dem All­tag.“ Bei den Best Agern, also je­nen Men­schen ab 50 sind es nur 28 Pro­zent.

Und: Rück­zug wird wich­ti­ger als Sta­tus. Nur noch etwa die Hälf­te (52 Pro­zent)

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crowdfunding wird siebenstellig

Erstmals Investments im Millionenbereich

Von Gerhard Rodler

Die ös­ter­rei­chi­sche Cro­win­ves­ting-Platt­form da­go­bert­in­vest hat jetzt erst­mals die Mil­lio­nen-Euro-Mar­ke an In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men durch­bro­chen. Ins­ge­samt wur­de die­se „Schall­mau­er“ mit 450 In­ves­to­ren er­reicht, die auf ein durch­schnitt­li­ches In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von ...2.260 Euro kom­men. Bis dato wur­den 172.100 Euro an die In­ves­to­ren be­reits auch schon wie­der zu­rück­be­zahlt.

Ak­tu­el­le Pro­jek­te sind bei­spiels­wei­se Ein­fa­mi­li­en­häu­ser in Wien Do­nau­stadt (zu 76 Pro­zent fi­nan­ziert) von Paul & Part­ner oder Rei­hen­häu­ser in den Wie­ner Do­nau­au­en (zu 162 Pro­zent fi­nan­ziert) von Leh­ner & Trom­pe­ter, Die neu­en Mög­lich­kei­ten des Al­ter­na­tiv­fi­nan­zie­rungs­ge­set­zes ha­ben An­dre­as Ze­der­bau­er und sei­ne Part­ner ge­nutzt, um eine Crowd­fun­ding/-​in­ves­ting Platt­form - da­go­bert­in­vest - zu grün­den. „An­ders als be­ste­hen­de Platt­for­men fi­nan­zie­ren wir aber be­wusst kei­ne Start-ups, son­dern nur prüf­ba­re Pro­jek­te von hei­mi­schen, eta­blier­ten Un­ter­neh­men“, so Ze­der­bau­er.


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Generation Y: Das neue Biedermeier

U30er sehen Zuhause als wichtigsten Rückzugsort

Von Charles Steiner

Bricht in Öster­reich ein neu­es Bie­der­mei­er an? Das könn­te man zu­min­dest an­neh­men, wenn man sich die Stu­die „Woh­nen im Wan­del der Ge­ne­ra­tio­nen“ be­trach­tet, die In­te­gral Markt- und Mei­nungs­for­schung für Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 durch­ge­führt hat. Für 97 Pro­zent, also fast alle Öster­rei­cher, ...gel­ten die ei­ge­nen vier Wän­de als per­sön­li­cher Rück­zugs­ort. Be­son­ders die Ge­ne­ra­ti­on Y, also die Ge­ne­ra­ti­on un­ter 30, ge­riert sich of­fen­bar als ziem­lich spie­ßig: Denn völ­lig über­ra­schen­der­wei­se nimmt der hohe Stel­len­wert des Woh­nens mit stei­gen­dem Al­ter ab: 35 Pro­zent der 16-29-Jäh­ri­gen sieht in der Woh­nung ei­nen „Ort zur Flucht aus dem All­tag.“ Bei den Best Agern, also je­nen Men­schen ab 50 sind es nur 28 Pro­zent.

Und: Rück­zug wird wich­ti­ger als Sta­tus. Nur noch etwa die Hälf­te (52 Pro­zent) sieht im Zu­hau­se eine Mög­lich­keit, sich ge­gen­über an­de­ren zu pro­fi­lie­ren. Eben­falls in­ter­es­sant: Nur eine Min­der­heit der Be­frag­ten (23 Pro­zent) ach­tet bei der Woh­nungs­ge­stal­tung auf ak­tu­el­le Wohn­trends.

Die Ge­ne­ra­ti­on Y will aber auch der Im­mo­bi­li­en­be­sit­zer von mor­gen sein: Wäh­rend für die Öster­rei­cher über 30 nur für je­den Vier­ten der Bau oder Kauf ei­ner Im­mo­bi­lie un­be­dingt zu ei­nem ge­lun­ge­nen Le­ben bei­trägt, stu­fen das die U30er wich­ti­ger ein: 28 Pro­zent be­trach­ten das als un­er­läss­lich für eine ge­lun­ge­ne Le­bens­füh­rung. Nichts­des­to­trotz: Drei Vier­tel der Öster­rei­cher wür­den ger­ne ein Ei­gen­heim be­sit­zen.

Für die Stu­die „Woh­nen im Wan­del der Ge­ne­ra­tio­nen“ hat In­te­gral Markt- und Mei­nungs­for­schung im Juli 2016 rund 1.000 Öster­rei­cher/​in­nen mit­tels CAWI-In­ter­views be­völ­ke­rungs­re­prä­sen­ta­tiv be­fragt (1.007 Be­frag­te, ös­ter­rei­chi­sche Be­völ­ke­rung der Al­ters­grup­pe 16-65 Jah­re).


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CBRE managt Planet Tuš Koper

Slowenisches EKZ wird ausgebaut

Von Stefan Posch

Der Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter CBRE über­nimmt das Ma­nage­ment für das Shop­ping Cen­ter Pla­net Tuš Ko­per. Erst vor etwa zwei Mo­na­ten ver­kauf­te die Heta As­set Re­so­lu­ti­on AG (Heta) das Shop­ping Cen­ter in der slo­we­ni­schen Ha­fen­stadt an den süd­afri­ka­ni­schen In­vest­ment­fonds Green­bay / Lo­des­to­ne.

„Wir freu­en uns, jetzt auch in Slo­we­ni­en Cen­ter Ma­nage­ment Dienst­leis­tun­gen an­bie­ten zu kön­nen und pro­fi­tie­ren hier be­son­ders durch un­ser in­ter­dis­zi­pli­nä­res

Team so­wie un­ser re­gio­na­les Know-How.“, lässt Wal­ter Wöl­f­ler, Head of Re­tail für CBRE Öster­reich und CEE, via Aus­sen­dung mit­tei­len.

Mit 60 Ge­schäf­ten auf etwa 33.000 m² ist das Pla­net Tuš Ko­per ei­nes der größ­ten Shop­ping Cen­ter in Slo­we­ni­en. Jähr­lich wer­den etwa 3,7 Mil­lio­nen Kun­den ge­zählt. An­fang 2017 soll das EKZ noch ein­mal ver­grö­ßert wer­den. 4.000 m² zu­sätz­li­che Ver­kaufs­flä­che sol­len im Erd­ge­schoss zu­sätz­lich ge­schaf­fen wer­den. „Wir sind über­-

Capera setzt weiter auf Gewerbe

Property Management für 23 Immobilien übernommen

Von Stefan Posch

Die hes­si­sche CAPE­RA Imo­bi­li­en Ser­vice GmbH hat das Pro­per­ty Ma­nage­ment für 23 Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en über­nom­men. Die Ob­jek­te der in den Mo­na­ten Ok­to­ber und Sep­tem­ber ge­won­ne­nen Neu­kun­den lie­gen vor al­lem in deut­schen Mit­tel- und Klein­städ­ten, wie etwa in Lör­rach, Aschaf­fen­burg oder Del­men­horst. Ins­ge­samt um­fasst das Port­fo­lio etwa 65.000 m².

Da­mit setzt CAPE­RA ih­ren Wachs­tums­kurs im Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­be­reich fort. Der Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter wird für die

Ge­wer­be­mie­ter, un­ter an­de­rem Vo­da­fo­ne, dm Dro­ge­rie­markt, C&A und Fiel­mann, ne­ben der kauf­män­ni­schen, in­fra­struk­tu­rel­len und tech­ni­schen Ver­wal­tung auch die Ver­mie­tung von frei­en Flä­chen über­neh­men. „Mit un­se­ren 15 Stand­or­ten sind wir deutsch­land­weit prä­sent und kön­nen alle Ver­wal­tungs- und Ver­mie­tungs­auf­ga­ben so­wie lau­fen­de Wert­er­hal­tungs- und Wert­stei­ge­rungs­maß­nah­men vor Ort ga­ran­tie­ren“, lässt Jörg He­ber­lein, Ma­na­ging Part­ner bei CAPE­RA, via Aus­sen­dung mit­tei­-

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CBRE managt Planet Tuš Koper

Slowenisches EKZ wird ausgebaut

Von Stefan Posch

Der Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter CBRE über­nimmt das Ma­nage­ment für das Shop­ping Cen­ter Pla­net Tuš Ko­per. Erst vor etwa zwei Mo­na­ten ver­kauf­te die Heta As­set Re­so­lu­ti­on AG (Heta) das Shop­ping Cen­ter in der slo­we­ni­schen Ha­fen­stadt an den süd­afri­ka­ni­schen In­vest­ment­fonds Green­bay / Lo­des­to­ne.

„Wir freu­en uns, jetzt auch in Slo­we­ni­en Cen­ter Ma­nage­ment Dienst­leis­tun­gen an­bie­ten zu kön­nen und pro­fi­tie­ren hier be­son­ders durch un­ser in­ter­dis­zi­pli­nä­res Team so­wie un­ser re­gio­na­les Know-How.“, lässt Wal­ter Wöl­f­ler, Head of Re­tail für CBRE Öster­reich und CEE, via Aus­sen­dung mit­tei­len.

Mit 60 Ge­schäf­ten auf etwa 33.000 m² ist das Pla­net Tuš Ko­per ei­nes der größ­ten Shop­ping Cen­ter in Slo­we­ni­en. Jähr­lich wer­den etwa 3,7 Mil­lio­nen Kun­den ge­zählt. An­fang 2017 soll das EKZ noch ein­mal ver­grö­ßert wer­den. 4.000 m² zu­sätz­li­che Ver­kaufs­flä­che sol­len im Erd­ge­schoss zu­sätz­lich ge­schaf­fen wer­den. „Wir sind über­zeugt, dass un­se­re Plä­ne zur Neu­ent­wick­lung die Do­mi­nanz un­se­res Shop­ping Cen­ters in der Re­gi­on noch för­dern wer­den“, so Gi­de­on Tro­pe, Ge­schäfts­füh­rer von Green­bay in der Aus­sen­dung.


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Capera setzt weiter auf Gewerbe

Property Management für 23 Immobilien übernommen

Von Stefan Posch

Die hes­si­sche CAPE­RA Imo­bi­li­en Ser­vice GmbH hat das Pro­per­ty Ma­nage­ment für 23 Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en über­nom­men. Die Ob­jek­te der in den Mo­na­ten Ok­to­ber und Sep­tem­ber ge­won­ne­nen Neu­kun­den lie­gen vor al­lem in deut­schen Mit­tel- und Klein­städ­ten, wie etwa in Lör­rach, Aschaf­fen­burg ...oder Del­men­horst. Ins­ge­samt um­fasst das Port­fo­lio etwa 65.000 m².

Da­mit setzt CAPE­RA ih­ren Wachs­tums­kurs im Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­be­reich fort. Der Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter wird für die Ge­wer­be­mie­ter, un­ter an­de­rem Vo­da­fo­ne, dm Dro­ge­rie­markt, C&A und Fiel­mann, ne­ben der kauf­män­ni­schen, in­fra­struk­tu­rel­len und tech­ni­schen Ver­wal­tung auch die Ver­mie­tung von frei­en Flä­chen über­neh­men. „Mit un­se­ren 15 Stand­or­ten sind wir deutsch­land­weit prä­sent und kön­nen alle Ver­wal­tungs- und Ver­mie­tungs­auf­ga­ben so­wie lau­fen­de Wert­er­hal­tungs- und Wert­stei­ge­rungs­maß­nah­men vor Ort ga­ran­tie­ren“, lässt Jörg He­ber­lein, Ma­na­ging Part­ner bei CAPE­RA, via Aus­sen­dung mit­tei­len.


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Deutsche Immopreise steigen weiter

Auch in Q3 haben die Preise zugelegt

Von Charles Steiner

Die Preis­ent­wick­lung für Im­mo­bi­li­en bleibt in Deutsch­land wei­ter­hin dy­na­misch. Laut Im­mo­bi­li­en­preis­in­dex des Ver­bands deut­scher Pfand­brief­ban­ken (vdp) leg­ten die Im­mo­bi­li­en­prei­se von Juli bis Sep­tem­ber im Ver­gleich zum ent­spre­chen­den Vor­jah­res­quar­tal noch ein­mal um 6,7 Pro­zent zu. Auf die ein­zel­nen As­set­klas­sen her­un­ter­ge­bro­chen wa­ren für Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser Prei­s­tei­ge­run­gen von 7,1 Pro­zent, für selbst ge­nutz­tes Wohn­ei­gen­tum von 6,4 Pro­zent zu ver­zeich­nen. Die höchs­te Stei­-

ge­rung ent­fiel auf Bü­ro­im­mo­bi­li­en mit 8,3 Pro­zent, bei Re­tail war die Preis­ent­wick­lung mit 2,7 Pro­zent eher mo­derat. Be­feu­ert wird die­ser Trend durch das nied­ri­ge Zins­ni­veau so­wie die da­mit ein­her­ge­hen­de Su­che nach al­ter­na­ti­ven In­vest­ments.

„Die Lage auf den Wohn­im­mo­bi­li­en­märk­ten der Me­tro­pol­re­gio­nen bleibt wei­ter an­ge­spannt. Trotz stei­gen­der Bau­tä­tig­keit ist der Be­darf in die­sen Re­gio­nen ak­tu­ell of­fen­bar nicht zu de­cken. Not­wen­dig sind lang­fris­tig gel­ten­de und ver­läss­li­che Rah­-

Drooms ausgezeichnet

Deloitte Technology Fast 50 Award

Von Robert Rosner

Im zwei­ten Jahr in Fol­ge er­hielt Drooms im Rah­men ei­ner Preis­ver­lei­hung im Ge­sell­schafts­haus des Pal­men­gar­ten in Frank­furt den De­loit­te Tech­no­lo­gy Fast 50 Award. De­loit­te prä­miert seit 2001 die am schnells­ten wach­sen­den Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men Deutsch­lands, ge­mes­sen am pro­zen­tua­len Um­satz­wachs­tum der letz­ten vier Ge­schäfts­jah­re. Drooms selbst ent­wi­ckel­te Tech­no­lo­gie für den Zu­griff auf hoch­ver­trau­li­che In­for­ma­tio­nen durch ei­nen si­che­ren, vir­tu­el­len Da­ten­raum, wur­de be­reits

von über 25.000 Un­ter­neh­men für kom­ple­xe Trans­ak­tio­nen wie ge­werb­li­che Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe, Mer­gers & Ac­qui­si­ti­ons, IPOs oder Bör­sen­gän­ge ge­nutzt. Das in­ter­na­tio­nal tä­ti­ge Un­ter­neh­men kann seit sei­ner Grün­dung ein an­hal­ten­des Um­satz­wachs­tum ver­zeich­nen.

Drooms wur­de 2001 ge­grün­det und eta­blier­te sich seit­dem als Vor­rei­ter auf dem Markt der vir­tu­el­len Da­ten­räu­me in Eu­ro­pa durch die Ab­bil­dung der on­line Due Di­li­gence für Trans­ak­tio­nen. Im Herbst

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Deutsche Immopreise steigen weiter

Auch in Q3 haben die Preise zugelegt

Von Charles Steiner

Die Preis­ent­wick­lung für Im­mo­bi­li­en bleibt in Deutsch­land wei­ter­hin dy­na­misch. Laut Im­mo­bi­li­en­preis­in­dex des Ver­bands deut­scher Pfand­brief­ban­ken (vdp) leg­ten die Im­mo­bi­li­en­prei­se von Juli bis Sep­tem­ber im Ver­gleich zum ent­spre­chen­den Vor­jah­res­quar­tal noch ein­mal um 6,7 Pro­zent zu. Auf die ein­zel­nen As­set­klas­sen her­un­ter­ge­bro­chen wa­ren für Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser Prei­s­tei­ge­run­gen von 7,1 Pro­zent, für selbst ge­nutz­tes Wohn­ei­gen­tum von 6,4 Pro­zent zu ver­zeich­nen. Die höchs­te Stei­ge­rung ent­fiel auf Bü­ro­im­mo­bi­li­en mit 8,3 Pro­zent, bei Re­tail war die Preis­ent­wick­lung mit 2,7 Pro­zent eher mo­derat. Be­feu­ert wird die­ser Trend durch das nied­ri­ge Zins­ni­veau so­wie die da­mit ein­her­ge­hen­de Su­che nach al­ter­na­ti­ven In­vest­ments.

„Die Lage auf den Wohn­im­mo­bi­li­en­märk­ten der Me­tro­pol­re­gio­nen bleibt wei­ter an­ge­spannt. Trotz stei­gen­der Bau­tä­tig­keit ist der Be­darf in die­sen Re­gio­nen ak­tu­ell of­fen­bar nicht zu de­cken. Not­wen­dig sind lang­fris­tig gel­ten­de und ver­läss­li­che Rah­men­be­din­gun­gen, die eine be­darfs­ge­rech­te An­ge­bots­be­reit­stel­lung er­mög­li­chen. Hier kann nicht zu­letzt die Po­li­tik wich­ti­ge Im­pul­se set­zen“, lässt Jens Tolck­mitt, Haupt­ge­schäfts­füh­rer des vdp via Aus­sen­dung mit­tei­len.


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Drooms ausgezeichnet

Deloitte Technology Fast 50 Award

Von Robert Rosner

Im zwei­ten Jahr in Fol­ge er­hielt Drooms im Rah­men ei­ner Preis­ver­lei­hung im Ge­sell­schafts­haus des Pal­men­gar­ten in Frank­furt den De­loit­te Tech­no­lo­gy Fast 50 Award. De­loit­te prä­miert seit 2001 die am schnells­ten wach­sen­den Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men Deutsch­lands, ge­mes­sen am pro­zen­tua­len Um­satz­wachs­tum ...der letz­ten vier Ge­schäfts­jah­re. Drooms selbst ent­wi­ckel­te Tech­no­lo­gie für den Zu­griff auf hoch­ver­trau­li­che In­for­ma­tio­nen durch ei­nen si­che­ren, vir­tu­el­len Da­ten­raum, wur­de be­reits von über 25.000 Un­ter­neh­men für kom­ple­xe Trans­ak­tio­nen wie ge­werb­li­che Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe, Mer­gers & Ac­qui­si­ti­ons, IPOs oder Bör­sen­gän­ge ge­nutzt. Das in­ter­na­tio­nal tä­ti­ge Un­ter­neh­men kann seit sei­ner Grün­dung ein an­hal­ten­des Um­satz­wachs­tum ver­zeich­nen.

Drooms wur­de 2001 ge­grün­det und eta­blier­te sich seit­dem als Vor­rei­ter auf dem Markt der vir­tu­el­len Da­ten­räu­me in Eu­ro­pa durch die Ab­bil­dung der on­line Due Di­li­gence für Trans­ak­tio­nen. Im Herbst stell­te Drooms die neue Ge­ne­ra­ti­on der on­line Due Di­li­gence Drooms NXG vor. Mit der neu­en Platt­form kön­nen erst­ma­lig Work­flows au­to­ma­ti­siert ab­ge­bil­det wer­den. Der neue vir­tu­el­le Da­ten­raum er­mög­licht eine Do­ku­men­ten­über­set­zung in Echt­zeit un­mit­tel­bar im Da­ten­raum so­wie die ers­te Durch­füh­rung ei­ner au­to­ma­ti­sier­ten Red Flag-Ana­ly­se.


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Karriere zum Tag: Neu bei Rustler

Afra Aigner verstärkt Geschäftsführung

Von Charles Steiner

Die Rust­ler Im­mo­bi­li­en­treu­hand GmbH be­kommt für die Ge­schäfts­füh­rung Ver­stär­kung. Wie das Un­ter­neh­men via Aus­sen­dung mit­teil­te, ver­stärkt Afra Ai­gner ab so­fort den lang­jäh­ri­gen Ge­schäfts­füh­rer Alex­an­der Scheuch im Ma­nage­ment.

Afra Ai­gner star­te­te ihre Kar­rie­re bei Rust­ler als Ver­wal­te­rin für Woh­nungs­ei­gen­tums­ob­jek­te. 2013 wech­sel­te sie in den neu ge­schaf­fe­nen Be­reich der Mie­ten­ver­wal­tung und hat dort die Ab­tei­lungs­lei­tung über­nom­men. Künf­tig wird Ai­gner mit

Aufzug zum Tag: Prüfen bleibt wichtig

Die TÜV Austria prüft jährlich rund 80.000 Aufzüge

Von Charles Steiner

Der Auf­zug ist das si­chers­te Ver­kehrs­mit­tel in Öster­reich. Rund 6,5 Mil­li­ar­den Fahr­ten wer­den in der Al­pen­re­pu­blik pro Jahr ab­sol­viert - und das in der Re­gel ohne schwe­re Un­fäl­le. Da­mit das so bleibt, emp­fiehlt die TÜV Aus­tria, re­gel­mä­ßi­ge Prü­fun­gen am Auf­zug durch­zu­füh­ren.

Jähr­lich wer­den von der TÜV Aus­tria 80.000 Auf­zü­ge und 2.000 Roll­trep­pen über­prüft. Der Lei­ter der TÜV Aus­tria Auf­zugs­tech­nik, Tho­mas Mal­det, ver­weist auf eine Viel­zahl an Kri­te­ri­en, die es zu er­fül­len

gilt, soll der Auf­zug auch wei­ter­hin die ho­hen Si­cher­heits­stan­dards hal­ten: "Die­se Kri­te­ri­en sol­len ei­ner­seits die Si­cher­heit der Nut­zer ga­ran­tie­ren als auch den Schutz der War­tungs­tech­ni­ker", so Mal­det. Nach­satz: "Dar­über hin­aus soll­te man sich Ge­dan­ken ma­chen, ob die An­la­ge noch dem ak­tu­el­len Stand der Tech­nik ent­spricht."

Der Auf­zug bleibt laut dem An­la­gen­si­cher­heits­re­port des Ver­bands der Tech­ni­schen Über­wa­chungs­ver­ei­ne (VdTÜV) das si­chers­te Ver­kehrs­mit­tel. VdTÜV-Vor­stand

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Karriere zum Tag: Neu bei Rustler

Afra Aigner verstärkt Geschäftsführung

Von Charles Steiner

Die Rust­ler Im­mo­bi­li­en­treu­hand GmbH be­kommt für die Ge­schäfts­füh­rung Ver­stär­kung. Wie das Un­ter­neh­men via Aus­sen­dung mit­teil­te, ver­stärkt Afra Ai­gner ab so­fort den lang­jäh­ri­gen Ge­schäfts­füh­rer Alex­an­der Scheuch im Ma­nage­ment.

Afra Ai­gner star­te­te ihre Kar­rie­re bei Rust­ler ...als Ver­wal­te­rin für Woh­nungs­ei­gen­tums­ob­jek­te. 2013 wech­sel­te sie in den neu ge­schaf­fe­nen Be­reich der Mie­ten­ver­wal­tung und hat dort die Ab­tei­lungs­lei­tung über­nom­men. Künf­tig wird Ai­gner mit Scheuch das kon­se­quen­te Wachs­tum der Mak­ler­tä­tig­kei­ten an den Stand­or­ten in wien, Möd­ling, Graz und Kla­gen­furt ver­fol­gen. Zu­dem plant die Rust­ler Im­mo­bi­li­en­treu­hand in den kom­men­den Jah­ren, zu­sätz­li­che Re­gio­nen zu be­treu­en und wei­te­re Stand­or­te auf­zu­bau­en. Alex­an­der Scheuch zur Neu­be­stel­lung: „Ich freue mich sehr auf die Zu­sam­men­ar­beit mit Afra Ai­gner. Wir ha­ben da­durch eine op­ti­ma­le Mög­lich­keit, un­se­re Qua­li­täts­po­li­tik wei­ter vor­an­zu­trei­ben und die sich uns bie­ten­den Markt­po­ten­zia­le op­ti­mal und kom­pe­tent zu nüt­zen.“


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Aufzug zum Tag: Prüfen bleibt wichtig

Die TÜV Austria prüft jährlich rund 80.000 Aufzüge

Von Charles Steiner

Der Auf­zug ist das si­chers­te Ver­kehrs­mit­tel in Öster­reich. Rund 6,5 Mil­li­ar­den Fahr­ten wer­den in der Al­pen­re­pu­blik pro Jahr ab­sol­viert - und das in der Re­gel ohne schwe­re Un­fäl­le. Da­mit das so bleibt, emp­fiehlt die TÜV Aus­tria, re­gel­mä­ßi­ge Prü­fun­gen am Auf­zug durch­zu­füh­ren.

Jähr­lich ...wer­den von der TÜV Aus­tria 80.000 Auf­zü­ge und 2.000 Roll­trep­pen über­prüft. Der Lei­ter der TÜV Aus­tria Auf­zugs­tech­nik, Tho­mas Mal­det, ver­weist auf eine Viel­zahl an Kri­te­ri­en, die es zu er­fül­len gilt, soll der Auf­zug auch wei­ter­hin die ho­hen Si­cher­heits­stan­dards hal­ten: "Die­se Kri­te­ri­en sol­len ei­ner­seits die Si­cher­heit der Nut­zer ga­ran­tie­ren als auch den Schutz der War­tungs­tech­ni­ker", so Mal­det. Nach­satz: "Dar­über hin­aus soll­te man sich Ge­dan­ken ma­chen, ob die An­la­ge noch dem ak­tu­el­len Stand der Tech­nik ent­spricht."

Der Auf­zug bleibt laut dem An­la­gen­si­cher­heits­re­port des Ver­bands der Tech­ni­schen Über­wa­chungs­ver­ei­ne (VdTÜV) das si­chers­te Ver­kehrs­mit­tel. VdTÜV-Vor­stand Klaus Brüg­ge­mann sieht den Grund dar­in, dass un­ab­hän­gi­ge Prü­fun­gen und kur­ze Prüf­in­ter­val­le da­für sor­gen, dass ge­fähr­li­che Män­gel früh­zei­tig er­kannt und dann vom Be­trei­ber be­sei­tigt wer­den kön­nen. "Das Zu­sam­men­spiel aus vor­beu­gen­der War­tung, un­ab­hän­gi­ger Si­cher­heits­prü­fung ohne Re­pa­ra­tur­in­ter­es­se, re­gel­mä­ßi­gen Be­triebs­kon­trol­len und vor­keh­ren­den Maß­nah­men zur Not­be­frei­ung ist un­um­gäng­lich", er­gänzt Mal­det, der mit über 120 Auf­zugs­tech­ni­kern jähr­lich 6,5 Mil­li­ar­den Auf­zugs­fahr­ten ver­ant­wor­tet.


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