14.11.2016
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Flaute bei neuen Einkaufszentren

Aber großer Revitalisierungsbedarf

Von Gerhard Rodler

Bis zum Ende des drit­ten Quar­tals 2016 wur­den ca. 76.000 m² Flä­chen in Öster­reichs Ein­kaufs­zen­tren fer­tig­ge­stellt. Mit rund 46.000 m² ent­fie­len - wie schon im Vor­jahr - mehr als die Hälf­te der Flä­chen auf Er­wei­te­run­gen be­ste­hen­der Ein­kaufs­zen­tren. Die „pro­mi­nen­tes­te“ Er­wei­te­rung ist jene der Plus City Pa­sching, die im Zuge ei­ner Mo­der­ni­sie­rung um 70 Shops ver­grö­ßert wur­de und in die rund 140 Mil­lio­nen Euro in­ves­tiert wur­den. Die be­deu­tends­te Neu­er­rich­tung ist jene von huma ele­ven mit rund 30.000 m² in Wien.

„Auf­grund der Pipe­line

für das vier­te Quar­tal 2016 ge­hen wir da­von aus, dass das Fer­tig­stel­lungs­vo­lu­men für Ein­kaufs­zen­tren des Vor­jah­res - rund 84.000 m² - bis Jah­res­en­de noch über­trof­fen wird“, so Wal­ter Wöl­f­ler, Head of Re­tail Aus­tria & CEE bei CBRE.

Un­ver­än­dert soll­te bis zum Jah­res­en­de die Spit­zen­-

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EHL Ganslessen 2016

Von Markus Giefing

Es ist eine die­ser Tra­di­tio­nen der man ein­fach fol­gen muß: Das EHL Mar­ti­ni­gansl Es­sen ist ei­ner der ge­frag­ten Events der Im­mo­bi­li­en­bran­che. Ob­wohl es heu­er wirk­lich frisch war, ge­nos­-

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Flaute bei neuen Einkaufszentren

Aber großer Revitalisierungsbedarf

Von Gerhard Rodler

Bis zum Ende des drit­ten Quar­tals 2016 wur­den ca. 76.000 m² Flä­chen in Öster­reichs Ein­kaufs­zen­tren fer­tig­ge­stellt. Mit rund 46.000 m² ent­fie­len - wie schon im Vor­jahr - mehr als die Hälf­te der Flä­chen auf Er­wei­te­run­gen be­ste­hen­der Ein­kaufs­zen­tren. Die „pro­mi­nen­tes­te“ Er­wei­te­rung ist jene der Plus ...City Pa­sching, die im Zuge ei­ner Mo­der­ni­sie­rung um 70 Shops ver­grö­ßert wur­de und in die rund 140 Mil­lio­nen Euro in­ves­tiert wur­den. Die be­deu­tends­te Neu­er­rich­tung ist jene von huma ele­ven mit rund 30.000 m² in Wien.

„Auf­grund der Pipe­line für das vier­te Quar­tal 2016 ge­hen wir da­von aus, dass das Fer­tig­stel­lungs­vo­lu­men für Ein­kaufs­zen­tren des Vor­jah­res - rund 84.000 m² - bis Jah­res­en­de noch über­trof­fen wird“, so Wal­ter Wöl­f­ler, Head of Re­tail Aus­tria & CEE bei CBRE. Un­ver­än­dert soll­te bis zum Jah­res­en­de die Spit­zen­mie­te in Ein­kaufs­zen­tren blei­ben - die­se liegt bei 115,00 Euro/​m²/​Mo­nat.

Wäh­rend das Flä­chen­vo­lu­men in den Ein­kaufs­zen­tren nach wie vor wächst, ist die Ent­wick­lung bei den Fach­markt­zen­tren rück­läu­fig. Bis zum Ende des drit­ten Quar­tals wur­den in ös­ter­rei­chi­schen Fach­markt­zen­tren ca. 20.000 m² ver­miet­ba­re Flä­che fer­tig­ge­stellt, rund zwei Drit­tel da­von ent­fal­len auf die Er­wei­te­rung des Hatric in Hart­berg. Wei­te­re Neu­flä­chen sind bis Jah­res­en­de in Öster­reichs Fach­markt­zen­tren nicht zu er­war­ten, die Spit­zen­mie­te liegt kon­stant bei 14,00 Euro/​m²/​Mo­nat.

Wer sich in Wien für eine Ge­schäfts­flä­che von 100 bis 200 m² in Pre­mi­um­la­ge - etwa im Gol­de­nen U - in­ter­es­siert, muss mit ei­ner Spit­zen­mie­te von 310 Euro/​m²/​Mo­nat rech­nen. Die Net­to-Spit­zen­mie­ten lie­gen in Wien auf der Kärnt­ner Stra­ße mo­men­tan bei 130 Euro bis 285 Euro/​m²/​Mo­nat, auf der Ma­ria­hil­fer Stra­ße bei 35 Euro bis 165/​m²/​Mo­nat.

Der An­teil der As­set­klas­se Re­tail­im­mo­bi­li­en an den In­ves­ti­tio­nen hat 2016 ab­ge­nom­men. Nur noch ca. elf Pro­zent al­ler In­vest­ments in Öster­reich in den ers­ten drei Quar­ta­len 2016 ent­fie­len auf Re­tail­im­mo­bi­li­en, das be­deu­tet ei­nen Rück­gang von rund 61 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum. Ins­ge­samt wur­den von Ja­nu­ar bis Sep­tem­ber 2016 ca. 189 Mil­lio­nen Euro in Re­tail­im­mo­bi­li­en in­ves­tiert, der Groß­teil - rund 76 Pro­zent - ent­fiel auf Ge­schäfts­häu­ser, der Rest auf Fach­markt­zen­tren. Eine der größ­ten Trans­ak­tio­nen war jene des La Sta­fa, das von der Schöps Grup­pe an die Baye­ri­sche Ver­sor­gungs­kam­mer ging. Die Ren­di­ten ha­ben wei­ter nach­ge­ge­ben und lie­gen bei 3,5 Pro­zent (Ge­schäfts­häu­ser) bis 5,75 Pro­zent (Fach­markt­zen­tren).


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EHL Ganslessen 2016

300 Gäste kamen ins Plachutta Gasthaus zur Oper

Von Markus Giefing

Es ist eine die­ser Tra­di­tio­nen der man ein­fach fol­gen muß: Das EHL Mar­ti­ni­gansl Es­sen ist ei­ner der ge­frag­ten Events der Im­mo­bi­li­en­bran­che. Ob­wohl es heu­er wirk­lich frisch war, ge­nos­sen rund 300 Gäs­te drin­nen wie drau­ßen - Ma­ro­ni, Punsch und na­tür­lich den Haupt­gang, das wun­der­ba­re Gansl, beim ...Pla­chut­ta, Gast­haus zur Oper. Ei­ner Ein­la­dung von Mi­cha­el Ehl­mai­er kann ein­fach kei­ner aus der Bran­che wi­der­ste­hen.


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Ich bin dabei: re.comm 2016

Hans-Peter Weiss auf dem Real Estate Leaders Summit

Von Hans-Peter Weiss, ARE Austrian Real Estate GmbH

"In­no­va­ti­ver In­put auf der ei­nen Sei­te ge­ne­riert Fort­schritt auf der an­de­ren. Den er­for­der­li­chen An­stoß dazu lie­fert die re.comm. Ich freue mich, auch heu­er wie­der da­bei zu sein."

Al­les rund um die An­mel­dung zum Gip­fel­tref­fen der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft und was Sie auf der re.comm 16 er­war­tet, fin­den Sie un­ter: www.recomm.eu.

Das Pro­gramm­heft zum ge­nau­en Ver­lauf der re.comm mit In­for­ma­tio­nen zu den

Die Qualitätsmakler sind gekürt

Paradiesische Stimmung im Chaya Fuera

Von Charles Steiner

10.000 Kun­den ha­ben im Vor­feld ent­schie­den, am Don­ners­tag wur­den sie aus­ge­zeich­net: Die Qua­li­täts­mak­ler 2016. Un­ter dem Mot­to „Pa­ra­di­se Found“ nah­men die frisch Ge­kür­ten ihre Aus­zeich­nun­gen ent­ge­gen. Mehr als 500 Be­su­cher konn­te der Aus­lo­ber, das Im­mo­bi­li­en­such­por­tal Find­My­Ho­me.at, im Cha­ya Fu­e­ra ver­zeich­nen.

In der Ka­te­go­rie „Qua­li­täts­mak­ler 2016“ wur­de heu­er Re/​Max Best in Mis­tel­-

bach aus­ge­zeich­net, ge­folgt von Im­mo­bi­li­en Pur­kar­t­ho­fer-Kienzl und Hub­ner Im­mo­bi­li­en. Bei der Ka­te­go­rie „Top De­ve­l­oper 2016“ hat­te dies­mal die BIP Im­mo­bi­li­en De­ve­lop­ment die Nase vor­ne, Platz zwei ging an die Bu­wog Group, am drit­ten Rang lan­de­te die Ha­ring Group. Bes­tes Start-up heu­er ist die Re/​Max Trend. Mehr als 400 Mak­ler ha­ben an der Be­wer­tung durch die Kun­den teil­ge­nom­men. Find­My­Ho­me-Ge­-

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Ich bin dabei: re.comm 2016

Hans-Peter Weiss auf dem Real Estate Leaders Summit

Von Hans-Peter Weiss, ARE Austrian Real Estate GmbH

"In­no­va­ti­ver In­put auf der ei­nen Sei­te ge­ne­riert Fort­schritt auf der an­de­ren. Den er­for­der­li­chen An­stoß dazu lie­fert die re.comm. Ich freue mich, auch heu­er wie­der da­bei zu sein."

Al­les rund um die An­mel­dung zum Gip­fel­tref­fen der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft und was Sie auf der re.comm 16 er­war­tet, fin­den Sie un­ter: ...www.recomm.eu.

Das Pro­gramm­heft zum ge­nau­en Ver­lauf der re.comm mit In­for­ma­tio­nen zu den teil­neh­men­den Spea­k­ern ist jetzt on­line un­ter www.recomm.eu/programm/ ab­ruf­bar.


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Die Qualitätsmakler sind gekürt

Paradiesische Stimmung im Chaya Fuera

Von Charles Steiner

10.000 Kun­den ha­ben im Vor­feld ent­schie­den, am Don­ners­tag wur­den sie aus­ge­zeich­net: Die Qua­li­täts­mak­ler 2016. Un­ter dem Mot­to „Pa­ra­di­se Found“ nah­men die frisch Ge­kür­ten ihre Aus­zeich­nun­gen ent­ge­gen. Mehr als 500 Be­su­cher konn­te der Aus­lo­ber, das Im­mo­bi­li­en­such­por­tal Find­My­Ho­me.at, im Cha­ya Fu­e­ra ver­zeich­nen.

In der Ka­te­go­rie „Qua­li­täts­mak­ler 2016“ wur­de heu­er Re/​Max Best in Mis­tel­bach aus­ge­zeich­net, ge­folgt von Im­mo­bi­li­en Pur­kar­t­ho­fer-Kienzl und Hub­ner Im­mo­bi­li­en. Bei der Ka­te­go­rie „Top De­ve­l­oper 2016“ hat­te dies­mal die BIP Im­mo­bi­li­en De­ve­lop­ment die Nase vor­ne, Platz zwei ging an die Bu­wog Group, am drit­ten Rang lan­de­te die Ha­ring Group. Bes­tes Start-up heu­er ist die Re/​Max Trend. Mehr als 400 Mak­ler ha­ben an der Be­wer­tung durch die Kun­den teil­ge­nom­men. Find­My­Ho­me-Ge­schäfts­füh­rer Bernd Ga­bel-Hla­wa zur Qua­li­täts­mak­ler-Gala: „Groß­ar­ti­ge Leis­tun­gen, wie sie die Qua­li­täts­mak­ler voll­brin­gen, sol­len schließ­lich ent­spre­chend ho­no­riert wer­den.“ Und je­des Jahr wer­den die Kun­den mehr: „Durch un­ser Qua­li­täts­pro­gramm er­höht sich so­wohl die An­zahl der zu­frie­de­nen Kun­den als auch die Leis­tung der Im­mo­bi­li­en-An­bie­ter“, meint Be­ne­dikt Ga­bri­el, eben­falls Ei­gen­tü­mer- und Ge­schäfts­füh­rer, zur Ver­lei­hung. Laut Find­My­Ho­me konn­ten im ver­gan­ge­nen Jahr 24 Pro­zent mehr Feed­backs ver­zeich­net wer­den, 18 Pro­zent mehr Un­ter­neh­men er­hiel­ten im Ver­gleich zum Vor­jahr Best­no­ten.

Pa­ra­die­sisch war auch das Am­bi­en­te im Cha­ya Fu­e­ra: Fet­zi­ge Soul­klän­ge tra­fen auf atem­be­rau­ben­de Per­for­man­ces, die Stim­mung un­ter den Be­su­chern au­ßer­or­dent­lich gut. Nicht zu­letzt des­halb wur­de bis in die frü­hen Mor­gen­stun­den ge­tanzt - und na­tür­lich ge­netz­werkt.


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Immofinanz expandiert mit Stop Shop

Mit acht Zukäufen auf 66 Retail Parks

Von Charles Steiner

Die Im­mo­fi­nanz er­wei­tert suk­zes­si­ve ihr Port­fo­lio an Re­tail Parks un­ter der Mar­ke Stop Shop. Jetzt hat der Kon­zern wei­te­re acht Stand­or­te er­wor­ben. Zu­k­ge­kauft wur­de dies­be­züg­lich in der Slo­wa­kei und Un­garn, ins­ge­samt in­ves­tier­te die Im­mo­fi­nanz rund 79 Mil­lio­nen Euro. Das gab das Un­ter­neh­men via Aus­sen­dung be­kannt.

Das Im­mo­bi­li­en­pa­ket in der Slo­wa­kei um­fasst sechs Fach­markt­zen­tren in den Städ­ten Bar­de­jov, Mi­chal­o­vce, Prie­vid­za,

Roz­na­va, Pre­sov und Bra­tis­la­va Raca. Ver­käu­fer die­ses Port­fo­li­os ist die ös­ter­rei­chi­sche WM In­vest GmbH. Bei den wei­te­ren An­käu­fen han­delt es sich um Re­tail Parks in den un­ga­ri­schen Städ­ten Hat­van und Szol­nok. Ver­käu­fer ist die Real 4 You Im­mo­bi­li­en GmbH. In Un­garn wächst die Mar­ke Stop Shop da­mit auf 14 Stand­or­te mit ei­ner ver­miet­ba­ren Flä­che von 128.000 m², in der Slo­wa­kei sind es jetzt 16 Stand­or­te mit 112.000 m². Die acht an­ge­kauf­ten

Immofinanz expandiert mit Stop Shop

Mit acht Zukäufen auf 66 Retail Parks

Von Charles Steiner

Die Im­mo­fi­nanz er­wei­tert suk­zes­si­ve ihr Port­fo­lio an Re­tail Parks un­ter der Mar­ke Stop Shop. Jetzt hat der Kon­zern wei­te­re acht Stand­or­te er­wor­ben. Zu­k­ge­kauft wur­de dies­be­züg­lich in der Slo­wa­kei und Un­garn, ins­ge­samt in­ves­tier­te die Im­mo­fi­nanz rund 79 Mil­lio­nen Euro. Das gab das Un­ter­neh­men ...via Aus­sen­dung be­kannt.

Das Im­mo­bi­li­en­pa­ket in der Slo­wa­kei um­fasst sechs Fach­markt­zen­tren in den Städ­ten Bar­de­jov, Mi­chal­o­vce, Prie­vid­za, Roz­na­va, Pre­sov und Bra­tis­la­va Raca. Ver­käu­fer die­ses Port­fo­li­os ist die ös­ter­rei­chi­sche WM In­vest GmbH. Bei den wei­te­ren An­käu­fen han­delt es sich um Re­tail Parks in den un­ga­ri­schen Städ­ten Hat­van und Szol­nok. Ver­käu­fer ist die Real 4 You Im­mo­bi­li­en GmbH. In Un­garn wächst die Mar­ke Stop Shop da­mit auf 14 Stand­or­te mit ei­ner ver­miet­ba­ren Flä­che von 128.000 m², in der Slo­wa­kei sind es jetzt 16 Stand­or­te mit 112.000 m². Die acht an­ge­kauf­ten Ob­jek­te wei­sen eine ver­miet­ba­re Flä­che von je­weils zwi­schen 7.000 m² und 9.300 m² auf und ver­fü­gen über ei­nen at­trak­ti­ven Mie­ter­mix mit An­ker­mie­tern wie Deich­mann, Tak­ko, JYSK und C&A. Die an­ge­kauf­ten Im­mo­bi­li­en wer­den nach Ab­schluss der Trans­ak­ti­on ei­nem Re­b­ran­ding auf das Stop Shop-Kon­zept un­ter­zo­gen. Die neu­en Stop Shops wei­sen ei­nen Ver­mie­tungs­grad von 98 Pro­zent auf, die Im­mo­fi­nanz rech­net mit Mie­t­er­lö­sen von etwa 6,6 Mil­lio­nen Euro per anno.

Mit dem jüngs­ten An­kauf ver­fügt die Im­mo­fi­nanz 66 Stop Shop-Stand­or­te in sie­ben Län­dern und ei­ner ver­miet­ba­ren Flä­che von 449.000 m², der Buch­wert be­trägt über 600 Mil­lio­nen Euro. Wei­te­re Stand­or­te in Ser­bi­en und Po­len sei­en be­reits in der Vor­be­rei­tungs­pha­se für die Pro­jekt­ent­wick­lung, lässt die Im­mo­fi­nanz wei­ters mit­tei­len. der CEO der Im­mo­fi­nanz, Oli­ver Schu­my kün­dig­te an, für die kom­men­den Jah­re die An­zahl der Stop Shops auf über 100 zu er­hö­hen.


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Logistik hat in Graz noch Potenzial

Aber nur Norden und Süden der Stadt interessant

Von Robert Rosner

Der größ­te Be­stand an Lo­gis­tik­flä­chen in Öster­reich be­fin­det sich im Groß­raum Wien, wo 2015 rund 2,82 Mil­lio­nen m² Lo­gis­tik­flä­chen er­ho­ben wur­den. Rund ein Vier­tel so vie­le Lo­gis­tik­flä­chen - näm­lich ca. 748.000 m² - gibt es im Groß­raum Graz. „Der Un­ter­schied zum Groß­raum Wien ist, ab­ge­se­hen von der Markt­grö­ße, dass der Groß­teil der Flä­chen in und um Graz ei­nem sehr mo­der­nen Stan­dard ent­spricht“, so Fe­lix Ze­ke­ly, Head of Agen­cy

bei CBRE Öster­reich. Rund 60 Pro­zent der er­ho­be­nen Flä­chen in und um Graz fal­len in die Ka­te­go­rie A, was in Wien nur auf 34 Pro­zent der Lo­gis­tik­flä­chen zu­trifft. Die zu­künf­ti­gen Ent­wick­lungs­po­ten­zia­le im Groß­raum Graz, wo be­reits rund eine Mil­lio­nen m² In­dus­trie- und Be­triebs­grün­de ge­wid­met wur­den, kon­zen­trie­ren sich über­wie­gend auf den Raum Graz Süd.

Am Stand­ort Graz Nord, wo sich rund 130.000 m² Lo­gis­tik­flä­chen be­fin­den, ist

Studentenwohnen europaweiter Trend

Jetzt wird Spanien als Markt umkämpft

Von Gerhard Rodler

Studentische Wohnanlagen sind in Deutschland und Österreich schon längst eine absolute Trend-Assetklasse. Weil sich hier schon so viele Anbieter tummeln und es andererseits europaweit enormen Bedarf dafür gibt, milestone beispielsweise errichtet sein erstes Objekt gerade in Budapest - neben zahlreichen anderen Standorten in ganz Europa. Ein attraktiver Markt scheint auch Spanien zu sein.

CORESTATE beispielsweise hat ein Sanierungsobjekt in Madrid erworben, um in der spanischen Hauptstadt ein Wohnprojekt für Studenten zu realisieren. Derzeitige Planungen sehen eine Gesamtmietfläche von 4.022 m vor mit 260 Zimmern und 302 Betten.

Das Bestandsobjekt, das 44 Jahre lang als Studentenwohnheim betrieben wurde, liegt im Stadtteil ,Ciudad Universitaria',

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Logistik hat in Graz noch Potenzial

Aber nur Norden und Süden der Stadt interessant

Von Robert Rosner

Der größ­te Be­stand an Lo­gis­tik­flä­chen in Öster­reich be­fin­det sich im Groß­raum Wien, wo 2015 rund 2,82 Mil­lio­nen m² Lo­gis­tik­flä­chen er­ho­ben wur­den. Rund ein Vier­tel so vie­le Lo­gis­tik­flä­chen - näm­lich ca. 748.000 m² - gibt es im Groß­raum Graz. „Der Un­ter­schied zum Groß­raum Wien ist, ...ab­ge­se­hen von der Markt­grö­ße, dass der Groß­teil der Flä­chen in und um Graz ei­nem sehr mo­der­nen Stan­dard ent­spricht“, so Fe­lix Ze­ke­ly, Head of Agen­cy bei CBRE Öster­reich. Rund 60 Pro­zent der er­ho­be­nen Flä­chen in und um Graz fal­len in die Ka­te­go­rie A, was in Wien nur auf 34 Pro­zent der Lo­gis­tik­flä­chen zu­trifft. Die zu­künf­ti­gen Ent­wick­lungs­po­ten­zia­le im Groß­raum Graz, wo be­reits rund eine Mil­lio­nen m² In­dus­trie- und Be­triebs­grün­de ge­wid­met wur­den, kon­zen­trie­ren sich über­wie­gend auf den Raum Graz Süd.

Am Stand­ort Graz Nord, wo sich rund 130.000 m² Lo­gis­tik­flä­chen be­fin­den, ist der Groß­teil der Ob­jek­te der Ka­te­go­rie B zu­zu­ord­nen. „In Graz Nord se­hen wir vor al­lem durch Sa­nie­run­gen von be­ste­hen­den Ob­jek­ten Po­ten­zi­al“, so Ze­ke­ly. Der Stand­ort liegt ver­kehrs­güns­tig und zen­trums­nah. Da­durch ist auch in Zu­kunft noch mit Ex­pan­si­on zu rech­nen - wo­von man in Graz West und Graz Ost, wo der An­teil erst­klas­si­ger Lo­gis­tik­flä­chen un­ter dem Durch­schnitt liegt, nicht aus­ge­hen kann.

Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en ha­ben in den letz­ten Jah­ren ei­nen neu­en Stel­len­wert er­langt, was auch am Stand­ort Graz bzw. Wern­dorf, wo ak­tu­ell 25 Mil­lio­nen Euro in ei­nen neu­en 27.000 m² um­fas­sen­den Lo­gis­tik­stand­ort in­ves­tiert wer­den, er­kenn­bar ist. Ge­nutzt wer­den sie pri­mär von Lo­gis­tik­dienst­leis­tern im Auf­trag von de­ren Kun­den (back-to-back An­mie­tun­gen). Die Lauf­zeit des Miet­ver­tra­ges ist auf jene des Dienst­leis­tungs­man­da­tes ab­ge­stimmt und liegt bei rund drei bis fünf Jah­ren. Da­durch ist der Markt für Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en gut ab­zu­gren­zen und zu er­fas­sen.

„Wir er­war­ten stei­gen­de Ent­wick­lungs- so­wie Ver­mie­tungs­ak­ti­vi­tät bei Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en in Öster­reich, dar­über hin­aus ein deut­lich stei­gen­des In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men in die­ser As­set Klas­se“, so Ze­ke­ly.


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Studentenwohnen europaweiter Trend

Jetzt wird Spanien als Markt umkämpft

Von Gerhard Rodler

Studentische Wohnanlagen sind in Deutschland und Österreich schon längst eine absolute Trend-Assetklasse. Weil sich hier schon so viele Anbieter tummeln und es andererseits europaweit enormen Bedarf dafür gibt, milestone beispielsweise errichtet sein erstes Objekt gerade in Budapest - neben zahlreichen anderen Standorten in ganz Europa. Ein attraktiver Markt scheint auch Spanien zu sein. CORESTATE beispielsweise hat ein Sanierungsobjekt in Madrid erworben, um in der spanischen Hauptstadt ...ein Wohnprojekt für Studenten zu realisieren. Derzeitige Planungen sehen eine Gesamtmietfläche von 4.022 m vor mit 260 Zimmern und 302 Betten.

Das Bestandsobjekt, das 44 Jahre lang als Studentenwohnheim betrieben wurde, liegt im Stadtteil ,Ciudad Universitaria', einem Wohngebiet mit neun Universitäten und über 120.000 Studenten.

CORESTATE plant den bestehenden Wohnkomplex abzureißen und in einem nächsten Schritt ein neues Gebäude zu errichten, mit dem Anspruch eines der bestausgestatteten studentischen Wohnprojekte in Madrid zu realisieren.


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Neue Mikro-Appartements in Graz

Nächste Etappe im Brauquartier Puntigam

Von Gerhard Rodler

Nach dem Ver­kauf der ers­ten fünf Bau­ab­schnit­te geht nun der nächs­te Teil des Brau­quar­tier Pun­ti­gam in Graz in den Ver­trieb. Da­bei setzt das stei­ri­sche Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men C&P auf eine Neu­heit in sei­nem Kon­zept: Erst­ma­lig wird im Bau­ab­schnitt 06 ein gro­ßer An­teil an Mi­kro-Ap­par­te­ments, also Woh­nungs­ein­hei­ten zwi­schen 23 und 30 m², an­ge­bo­ten. „Der Trend geht im­mer mehr zu kom­pak­tem Woh­nen - Vor­aus­set­zung da­für sind ef­fi­zi­en­te Grund­ris­se. Durch das An­ge­bot von

Ecoplus baut aus

Wirtschaftspark Wolkersdorf wächst

Von Gerhard Rodler

Seit we­ni­gen Mo­na­ten, ge­nau­er ge­sagt seit Ende Juni 2016, wird das ecocen­ter im ecop­lus Wirt­schafts­park Wol­kers­dorf er­wei­tert. Der­zeit wird ein zwei­ter Bü­ro­teil mit 1500 m² Nutz­flä­che und mit ei­ner wei­te­ren Hal­le mit rund 1.000 m² Nutz­flä­che er­rich­tet. Die ecop­lus Im­mo­bi­li­en in­ves­tiert da­bei rund 3,7 Mil­lio­nen Euro in das neue ecocen­ter.

Bei ei­nem Lo­kal­au­gen­schein über­zeug­ten sich Wirt­schafts­lan­des­rä­tin Pe­tra Bo­hus­lav, ecop­lus Auf­sichts­rat Kurt Hackl

und ecop­lus Ge­schäfts­füh­rer Hel­mut Mier­ni­cki vom Bau­fort­schritt. "Der­zeit be­fin­det sich der Aus­bau voll im Plan. Wir ge­hen da­von aus, dass wir im März 2017 plan­mä­ßig das Ge­bäu­de an die ers­ten Mie­ter über­ge­ben kön­nen", freu­ten sie sich.

Im ecop­lus Wirt­schafts­park Wol­kers­dorf wur­de vor et­was mehr als ei­nem Jahr im März 2015 - mit dem ecocen­ter das ers­te Mehr­mie­ter­ob­jekt er­öff­net. Da­bei soll­te die Im­mo­bi­lie jede Art von Un­ter­neh­men mit Bü­ro­be­darf an­spre­chen, vor al­lem aber

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Neue Mikro-Appartements in Graz

Nächste Etappe im Brauquartier Puntigam

Von Gerhard Rodler

Nach dem Ver­kauf der ers­ten fünf Bau­ab­schnit­te geht nun der nächs­te Teil des Brau­quar­tier Pun­ti­gam in Graz in den Ver­trieb. Da­bei setzt das stei­ri­sche Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men C&P auf eine Neu­heit in sei­nem Kon­zept: Erst­ma­lig wird im Bau­ab­schnitt 06 ein gro­ßer An­teil an Mi­kro-Ap­par­te­ments, also Woh­nungs­ein­hei­ten ...zwi­schen 23 und 30 m², an­ge­bo­ten. „Der Trend geht im­mer mehr zu kom­pak­tem Woh­nen - Vor­aus­set­zung da­für sind ef­fi­zi­en­te Grund­ris­se. Durch das An­ge­bot von leist­ba­ren Klein­woh­nun­gen re­agie­ren wir auf die star­ke Nach­fra­ge und zei­gen, dass Woh­nen auf we­nig Raum kei­nes­falls Ver­zicht von Kom­fort be­deu­tet“, so Mar­kus Rit­ter, Vor­stands­vor­sit­zen­der der C&P Im­mo­bi­li­en AG.

„Das Kon­zept der Klein­woh­nun­gen hat sich be­reits mit der Zwei­zim­mer­woh­nung auf 35 m² be­währt, die bei An­le­gern enor­men An­klang ge­fun­den hat - nicht zu­letzt auf­grund der op­ti­ma­len Ver­miet­bar­keit. Das ist un­ter an­de­rem ein Fak­tor, der den gro­ßen Ver­kaufs­er­folg des Brau­quar­tier Pun­ti­gam mit­be­stimmt hat“, so C&P Stei­er­mark-Ver­kaufs­lei­ter Tho­mas Pfei­fer. „Mit den Mi­kro-Ap­par­te­ments ab 23 m² set­zen wir im Bau­ab­schnitt 06 nun auf den in­ter­na­tio­na­len Trend der Ein­zim­mer­woh­nung.“

Im Bau­ab­schnitt 06 wer­den ins­ge­samt 90 Woh­nun­gen an­ge­bo­ten, da­von 44 Mi­kro-Ap­par­te­ments zwi­schen 23 und 30 m² zu ei­nem Kauf­preis ab 73.900 Euro in­klu­si­ve Kü­che. Be­reits ab 380 Euro kann ein Mi­kro-Ap­par­te­ment mit ei­ner Flä­che von 23 m² plus 8 m² ver­glas­ter Log­gia, in­klu­si­ve Kü­che, Heiz- und Be­triebs­kos­ten, im Brau­quar­tier Pun­ti­gam ge­mie­tet wer­den.


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Ecoplus baut aus

Wirtschaftspark Wolkersdorf wächst

Von Gerhard Rodler

Seit we­ni­gen Mo­na­ten, ge­nau­er ge­sagt seit Ende Juni 2016, wird das ecocen­ter im ecop­lus Wirt­schafts­park Wol­kers­dorf er­wei­tert. Der­zeit wird ein zwei­ter Bü­ro­teil mit 1500 m² Nutz­flä­che und mit ei­ner wei­te­ren Hal­le mit rund 1.000 m² Nutz­flä­che er­rich­tet. Die ecop­lus Im­mo­bi­li­en in­ves­tiert da­bei ...rund 3,7 Mil­lio­nen Euro in das neue ecocen­ter.

Bei ei­nem Lo­kal­au­gen­schein über­zeug­ten sich Wirt­schafts­lan­des­rä­tin Pe­tra Bo­hus­lav, ecop­lus Auf­sichts­rat Kurt Hackl und ecop­lus Ge­schäfts­füh­rer Hel­mut Mier­ni­cki vom Bau­fort­schritt. "Der­zeit be­fin­det sich der Aus­bau voll im Plan. Wir ge­hen da­von aus, dass wir im März 2017 plan­mä­ßig das Ge­bäu­de an die ers­ten Mie­ter über­ge­ben kön­nen", freu­ten sie sich.

Im ecop­lus Wirt­schafts­park Wol­kers­dorf wur­de vor et­was mehr als ei­nem Jahr im März 2015 - mit dem ecocen­ter das ers­te Mehr­mie­ter­ob­jekt er­öff­net. Da­bei soll­te die Im­mo­bi­lie jede Art von Un­ter­neh­men mit Bü­ro­be­darf an­spre­chen, vor al­lem aber Neu­grün­dun­gen for­cie­ren. Heu­te sind im ecocen­ter Wol­kers­dorf 21 Be­trie­be, sechs da­von sind Start-ups, mit ins­ge­samt rund 45 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern an­ge­sie­delt.


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start:gruppe verkauft Bürohaus

Mögliche Nachnutzung als Wohnhaus

Von Stefan Posch

Die Ver­wal­tungs­ge­nos­sen­schaft der start:grup­pe hat ein Bü­ro­haus an der Liech­ten­stein­stra­ße im Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk Al­ser­grund an eine Pro­jekt­ge­sell­schaft der Hall­mann-Grup­pe ver­kauft. Das sie­ben­stö­cki­ge Ge­bäu­de ver­fügt über etwa 4.800 m² Nutz­flä­che. Über den Ver­kaufs­preis wur­de laut ei­ner Aus­sen­dung der EHL, die den Ver­kauf ver­mit­telt hat, Still­schwei­gen ver­ein­bart. „Mit der Hall­mann-Hol­ding konn­te EHL den per­fek­ten Käu­fer für die­se Im­mo­bi­lie fin­den, der das Po­ten­-

zi­al des Ge­bäu­des op­ti­mal nut­zen wird“, lässt Karl Kin­s­ky, Vor­stand der Ver­wal­tungs­ge­nos­sen­schaft der start:grup­pe, in der Aus­sen­dung aus­rich­ten. Die ge­naue Nach­nut­zung ste­he aber noch nicht fest.

Das Ob­jekt be­fin­det sich in ei­ner at­trak­ti­ven ur­ba­nen Lage, die viel­fäl­ti­ge Nut­zungs­mög­lich­kei­ten zu­las­sen wür­de, teilt Franz Pöltl, Ge­schäfts­füh­rer der EHL In­vest­ment Con­sul­ting, mit. „Der Trend zur Um­nut­zung von Bü­ro­ob­jek­ten in Woh­nun­gen ist wei­ter­hin stark und auch das In­ter­-

Dreiviertel der Deutschen wollen Betongold

Jeder Fünfte will demnächst bauen oder kaufen

Von Charles Steiner

Der his­to­risch nied­ri­ge Leit­zins der EZB lässt die Deut­schen im­mer mehr ihre Füh­ler in Rich­tung Im­mo­bi­li­en als An­la­ge­form aus­stre­ckem. Laut dem Trend­in­di­ka­tor 2016 von TNS In­fra­test, der von den deut­schen Lan­des­bau­spar­kas­sen (LBS) in Auf­trag ge­ge­ben wur­de, wür­den mitt­ler­wei­le 75 Pro­zent der Deut­schen im Be­ton­gold die bes­te Wert­an­la­ge se­hen. Gut je­der fünf­te Mie­ter spielt ernst­haft mit dem Ge­dan­ken, in den kom­men­den zehn Jah­ren eine Im­mo­bi­lie zu bau­en oder kau­fen. Für

die­se Stu­die wur­den 2.000 Per­so­nen ab 14 Jah­ren be­fragt.

Auch in punk­to Al­ters­vor­sor­ge weiß die Im­mo­bi­lie die Mehr­heit der Deut­schen zu über­zeu­gen, so die In­fra­test-Um­fra­ge. Drei Vier­tel der Be­frag­ten hal­ten Wohn­ei­gen­tum für eine si­che­re Al­ters­vor­sor­ge, für gut 60 Pro­zent ist es so­gar die bes­te Mög­lich­keit zur Ab­si­che­rung im Al­ter. „Die Vor­tei­le ei­ner ab­be­zahl­ten ei­ge­nen Im­mo­bi­lie kom­men be­son­ders im Ren­ten­al­ter zum Tra­gen, wenn die Ein­künf­te ge­rin­ger wer­den.

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start:gruppe verkauft Bürohaus

Mögliche Nachnutzung als Wohnhaus

Von Stefan Posch

Die Ver­wal­tungs­ge­nos­sen­schaft der start:grup­pe hat ein Bü­ro­haus an der Liech­ten­stein­stra­ße im Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk Al­ser­grund an eine Pro­jekt­ge­sell­schaft der Hall­mann-Grup­pe ver­kauft. Das sie­ben­stö­cki­ge Ge­bäu­de ver­fügt über etwa 4.800 m² Nutz­flä­che. Über den Ver­kaufs­preis ...wur­de laut ei­ner Aus­sen­dung der EHL, die den Ver­kauf ver­mit­telt hat, Still­schwei­gen ver­ein­bart. „Mit der Hall­mann-Hol­ding konn­te EHL den per­fek­ten Käu­fer für die­se Im­mo­bi­lie fin­den, der das Po­ten­zi­al des Ge­bäu­des op­ti­mal nut­zen wird“, lässt Karl Kin­s­ky, Vor­stand der Ver­wal­tungs­ge­nos­sen­schaft der start:grup­pe, in der Aus­sen­dung aus­rich­ten. Die ge­naue Nach­nut­zung ste­he aber noch nicht fest.

Das Ob­jekt be­fin­det sich in ei­ner at­trak­ti­ven ur­ba­nen Lage, die viel­fäl­ti­ge Nut­zungs­mög­lich­kei­ten zu­las­sen wür­de, teilt Franz Pöltl, Ge­schäfts­füh­rer der EHL In­vest­ment Con­sul­ting, mit. „Der Trend zur Um­nut­zung von Bü­ro­ob­jek­ten in Woh­nun­gen ist wei­ter­hin stark und auch das In­ter­es­se in­ter­na­tio­na­ler In­ves­to­ren am Wie­ner Woh­nungs­markt nimmt kon­ti­nu­ier­lich zu, was die­se Ent­wick­lung noch zu­sätz­lich ver­stärkt“, so Pöltl wei­ter. EHL Im­mo­bi­li­en hat die Trans­ak­ti­on im Rah­men ei­nes struk­tu­rier­ten Bie­ter­ver­fah­rens ver­mit­telt.


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Dreiviertel der Deutschen wollen Betongold

Jeder Fünfte will demnächst bauen oder kaufen

Von Charles Steiner

Der his­to­risch nied­ri­ge Leit­zins der EZB lässt die Deut­schen im­mer mehr ihre Füh­ler in Rich­tung Im­mo­bi­li­en als An­la­ge­form aus­stre­ckem. Laut dem Trend­in­di­ka­tor 2016 von TNS In­fra­test, der von den deut­schen Lan­des­bau­spar­kas­sen (LBS) in Auf­trag ge­ge­ben wur­de, wür­den mitt­ler­wei­le 75 Pro­zent der ...Deut­schen im Be­ton­gold die bes­te Wert­an­la­ge se­hen. Gut je­der fünf­te Mie­ter spielt ernst­haft mit dem Ge­dan­ken, in den kom­men­den zehn Jah­ren eine Im­mo­bi­lie zu bau­en oder kau­fen. Für die­se Stu­die wur­den 2.000 Per­so­nen ab 14 Jah­ren be­fragt.

Auch in punk­to Al­ters­vor­sor­ge weiß die Im­mo­bi­lie die Mehr­heit der Deut­schen zu über­zeu­gen, so die In­fra­test-Um­fra­ge. Drei Vier­tel der Be­frag­ten hal­ten Wohn­ei­gen­tum für eine si­che­re Al­ters­vor­sor­ge, für gut 60 Pro­zent ist es so­gar die bes­te Mög­lich­keit zur Ab­si­che­rung im Al­ter. „Die Vor­tei­le ei­ner ab­be­zahl­ten ei­ge­nen Im­mo­bi­lie kom­men be­son­ders im Ren­ten­al­ter zum Tra­gen, wenn die Ein­künf­te ge­rin­ger wer­den. Denn Mo­nat für Mo­nat zahlt man dann die ge­spar­te Mie­te in die ei­ge­ne Ta­sche“, er­klär­te Rü­di­ger Kamp, Vor­stands­vor­sit­zen­der der LBS Nord in ei­ner Aus­sen­dung.

Al­ler­dings: Wer in ab­seh­ba­rer Zeit ei­nen Im­mo­bi­li­en­kauf plant, soll­te auf je­den Fall recht­zei­tig aus­rei­chend Ei­gen­ka­pi­tal an­spa­ren und auf Bau­spa­ren als si­che­ren Fi­nan­zie­rungs­bau­stein set­zen, so Kamp wei­ter: „Da­mit schrei­be ich die güns­ti­gen Zin­sen von heu­te fest und kann häu­fig noch von staat­li­chen För­de­run­gen pro­fi­tie­ren.“ An die deut­sche Po­li­tik rich­te­te Kamp ent­spre­chend die For­de­rung, der­lei För­de­run­gen wei­ter aus­zu­bau­en.


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