27.10.2016
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Alle da,
nur eine fehlt ...

Wien nicht unter Top-10-Bizstädte

Von Gerhard Rodler

Mün­chen ge­hört dazu, eh klar. Aber auch Stutt­gart zum Bei­spiel. Nur die laut ei­ner an­de­ren Stu­die le­bens­wer­tes­te Stadt der Welt, Wien, die fin­det man nicht auf der Top-10-Lis­te der at­trak­tivs­ten In­vest­ment­märk­te Eu­ro­pas. Im Eu­ro­pean Re­gio­nal Eco­no­mic Growth In­dex (E-REGI) von La­Sal­le ist Mün­chen auf Platz 4 vor­ge­rückt, Stutt­gart po­si­tio­niert sich un­ver­än­dert auf Platz 9. Übri­gens: Auch Ber­lin fin­det sich nicht un­ter den Top-10, son­dern in die­sem Jahr erst auf Platz 16 - im­mer­hin um 19 Po­si­tio­nen bes­ser, als noch 2015. War­um Wien schlech­ter

sein soll als bei­spiels­wei­se Stutt­gart, wäre je­den­falls zu hin­ter­fra­gen. Es ist ja mög­li­cher­wei­se auch eien Fra­ge der Selbst­ver­mark­tung von Wien im Aus­land.

Hu­man­ka­pi­tal, der neu auf­ge­nom­me­ne In­di­ka­tor, der Fach­kräf­te, Krea­ti­vi­tät

so­wie Ri­si­ko­ka­pi­tal und For­schung & Ent­wick­lung

Weiter

Brexit: Chancen oder Risiko?

Von Gerhard Rodler & Markus Giefing

Das Ge­sprächs­the­ma des Jah­res in der Im­mo­bi­li­en­bran­che ist das heik­le To­pic Brex­it. Im­mer noch wirft er vie­le un­be­ant­wor­te­te Fra­gen auf. Wie wer­den sich die Kur­se der Im­mo­bi­-

Weiter

Alle da,
nur eine fehlt ...

Wien nicht unter Top-10-Bizstädte

Von Gerhard Rodler

Mün­chen ge­hört dazu, eh klar. Aber auch Stutt­gart zum Bei­spiel. Nur die laut ei­ner an­de­ren Stu­die le­bens­wer­tes­te Stadt der Welt, Wien, die fin­det man nicht auf der Top-10-Lis­te der at­trak­tivs­ten In­vest­ment­märk­te Eu­ro­pas. Im Eu­ro­pean Re­gio­nal Eco­no­mic Growth In­dex (E-REGI) von La­Sal­le ist Mün­chen auf Platz 4 vor­ge­rückt, ...Stutt­gart po­si­tio­niert sich un­ver­än­dert auf Platz 9. Übri­gens: Auch Ber­lin fin­det sich nicht un­ter den Top-10, son­dern in die­sem Jahr erst auf Platz 16 - im­mer­hin um 19 Po­si­tio­nen bes­ser, als noch 2015. War­um Wien schlech­ter sein soll als bei­spiels­wei­se Stutt­gart, wäre je­den­falls zu hin­ter­fra­gen. Es ist ja mög­li­cher­wei­se auch eien Fra­ge der Selbst­ver­mark­tung von Wien im Aus­land.

Hu­man­ka­pi­tal, der neu auf­ge­nom­me­ne In­di­ka­tor, der Fach­kräf­te, Krea­ti­vi­tät so­wie Ri­si­ko­ka­pi­tal und For­schung & Ent­wick­lung (R&D) um­fasst, er­weist sich als gu­ter Maß­stab für das Pro­duk­ti­vi­täts­wachs­tum und macht den E-REGI noch leis­tungs­stär­ker in Be­zug auf die Pro­gno­se von Ge­win­ner-Städ­ten in Eu­ro­pa. In ei­ner wis­sens­ba­sier­ten Volks­wirt­schaft hat der Zu­gang zu ei­nem gro­ßen Hu­man­ka­pi­tal-Vor­rat bei vie­len eu­ro­päi­schen Un­ter­neh­men obers­te Prio­ri­tät. Ge­ra­de in die­sem

In den ver­gan­ge­nen 17 Jah­ren hat der E-REGI von La­Sal­le sei­ne Nütz­lich­keit als In­di­ka­tor künf­ti­ger Im­mo­bi­li­en­nach­fra­ge un­ter Be­weis ge­stellt. Der In­dex pro­gnos­ti­ziert, wel­che eu­ro­päi­schen Städ­te die künf­ti­gen Ge­win­ner und Ver­lie­rer im Blick auf mit­tel­fris­ti­ge Kon­junk­tur­aus­sich­ten sein wer­den. Fakt ist je­den­falls auch, dass La­Sal­le mit ei­nem ei­ge­nen Büro in Wien nicht prä­sent ist - si­cher auch ein Grund, war­um Wien auf die­ser Lis­te fehlt.


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Brexit: Chancen oder Risiko?

Von Gerhard Rodler & Markus Giefing

Das Ge­sprächs­the­ma des Jah­res in der Im­mo­bi­li­en­bran­che ist das heik­le To­pic Brex­it. Im­mer noch wirft er vie­le un­be­ant­wor­te­te Fra­gen auf. Wie wer­den sich die Kur­se der Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men wei­ter ent­wi­ckeln? An­geb­lich will je­der zwei­te Un­ter­neh­mer am Kon­ti­nent nicht in ...Groß­bri­tan­ni­en in­ves­tie­ren, an­de­re se­hen dar­in wie­der­um die Rie­sen­chan­cen für Eu­ro­pa. Wir ha­ben uns für Sie über das Game of Brex­it in­for­miert.


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Themenschwerpunkt: student housing

Europa-Kongress am 2. und 3. November

Von Gerhard Rodler

Am 2. und 3. No­vem­ber fin­det erst­mals in Wien die Kon­fe­renz "The Class of 2020" statt, die füh­ren­de Platt­form und Think Tank für stu­den­ti­sches Woh­nen in Eu­ro­pa Bern­hard Wip­pa­u­nig, GF Be­trieb MI­LES­TO­NE Ope­ra­ti­ons und Ha­rald Hübl von va­lue one hol­ding spre­chen aus die­sem An­lass über den Markt für stu­den­ti­sches Woh­nen in Eu­ro­pa.

In den letz­ten drei, vier Jah­ren ist das The­ma stu­dent hou­sing in Eu­ro­pa rich­tig

ge­hend ex­plo­diert. Was ist der Grund, dass es ge­ra­de jetzt die­se stra­ke Dy­na­mik gibt?

Hübl: Stu­dent Hou­sing bie­tet jun­gen Men­schen ei­nen op­ti­ma­len und auch gut or­ga­ni­sier­ten Ein­stieg in ei­nen neu­en Le­bens­ab­schnitt an - das ist den Stu­den­ten und de­ren El­tern wich­tig. Durch das kom­pak­te Pro­dukt stu­dent hou­sing wird den Stu­die­ren­den ein er­leich­ter­ter Ein­stieg in die­sen neu­en Le­bens­ab­schnitt ge­bo­ten. Im Um­feld trifft der Stu­die­ren­de auf sei­ne

Themenschwerpunkt: student housing

Europa-Kongress am 2. und 3. November

Von Gerhard Rodler

Am 2. und 3. No­vem­ber fin­det erst­mals in Wien die Kon­fe­renz "The Class of 2020" statt, die füh­ren­de Platt­form und Think Tank für stu­den­ti­sches Woh­nen in Eu­ro­pa Bern­hard Wip­pa­u­nig, GF Be­trieb MI­LES­TO­NE Ope­ra­ti­ons und Ha­rald Hübl von va­lue one hol­ding spre­chen aus die­sem An­lass über den Markt für stu­den­ti­sches ...Woh­nen in Eu­ro­pa.

In den letz­ten drei, vier Jah­ren ist das The­ma stu­dent hou­sing in Eu­ro­pa rich­tig ge­hend ex­plo­diert. Was ist der Grund, dass es ge­ra­de jetzt die­se stra­ke Dy­na­mik gibt?

Hübl: Stu­dent Hou­sing bie­tet jun­gen Men­schen ei­nen op­ti­ma­len und auch gut or­ga­ni­sier­ten Ein­stieg in ei­nen neu­en Le­bens­ab­schnitt an - das ist den Stu­den­ten und de­ren El­tern wich­tig. Durch das kom­pak­te Pro­dukt stu­dent hou­sing wird den Stu­die­ren­den ein er­leich­ter­ter Ein­stieg in die­sen neu­en Le­bens­ab­schnitt ge­bo­ten. Im Um­feld trifft der Stu­die­ren­de auf sei­ne Ziel­grup­pe, kann netz­wer­ken, Freun­de fin­den usw.

Wip­pa­u­nig: Um im zu­künf­ti­gen Be­rufs­le­ben mit­hal­ten zu kön­nen sind Aus­lands­se­mes­ter oder auch der Be­such von aus­län­di­schen Uni­ver­si­tä­ten un­er­läss­lich ge­wor­den. Stu­dent Hou­sing bie­tet über­dies meist den Vor­teil von All In Prei­sen an. In vie­len Städ­ten ist "die "Stu­den­ten" Woh­nung" ein knap­pes und auch teu­res Gut ge­wor­den.

Wie se­hen das die In­ves­to­ren?

Hübl: Stu­dent Hou­sing ist vor al­lem in Eu­ro­pa nach UK zu­erst in Deutsch­land als eine neue As­set Klas­se von In­ves­to­ren ent­deckt wor­den. In den UK war es die In­ves­to­ren­su­che nach Wohn­im­mo­bi­li­en - da es ins­be­son­de­re in Eng­land hier kaum gro­ße Miet­ob­jek­te gab. In den USA - auch durch das Cam­pus Le­ben - ist die­se Wohn­form und In­vest­ment­klas­se seit lan­gem eta­bliert.

Ist das jetzt ein bald wie­der ab­fla­chen­der Hype oder wird es sich da­bei um ei­nen län­ger­fris­ti­gen Trend han­deln, war­um? Hübl: Alle Fak­to­ren rund um den Markt von stu­dent hou­sing zei­gen, dass es viel­leicht zu ei­ner Ab­fla­chung kom­men wird, was Neu­pro­jek­te an­geht aber der Be­darf wird wei­ter­hin da sein. Noch im­mer stei­gen­de Zahl an Stu­die­ren­den, wei­ter­hin knap­pes Gut Woh­nun­gen, das Wachs­tum der Bal­lungs­zen­tren wer­den auch mit­tel­fris­tig und lang­fris­tig zu ei­nem Be­darf nach stu­dent hou­sing füh­ren. Die In­ves­to­ren prü­fen aber im­mer ge­nau­er, ob je­mand da­her ein gu­ter Be­trei­ber sein wird.


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GO ASSET gibt Gas

25.000 m² Logistikfläche fertig gestellt

Von Gerhard Rodler

Der boo­men­de Lo­gis­tik-Markt wächst wei­ter: Die­se Wo­che wur­de im neu­en Lo­gis­tik-Hot­spot 45 Ki­lo­me­ter öst­lich von Bra­tis­la­va ent­fernt, ein über 25.000 m² gro­ßes, Lo­gis­tik- und Ver­tei­lungs­zen­trum er­öff­net. Von hier aus wird das deut­sche Un­ter­neh­men KiK Tex­ti­li­en und Non-Food GmbH (eine Kon­zern­toch­ter der Ten­gel­mann Grup­pe) den CEE-Markt (Öster­reich, Slo­wa­kei, Tsche­chi­en, Po­len, Un­garn, Kroa­ti­en, Slo­we­ni­en) be­lie­fern. Er­rich­tet und ent­wi­ckelt wur­de das mit DGNB-Gold vor­zer­ti­fi­zier­te

Ge­bäu­de fe­der­füh­rend von dem ös­ter­rei­chi­schen De­ve­l­oper GO AS­SET.

Kon­kret um­fasst das Ob­jekt 25.000 m² La­ger­flä­che, wei­te­re 1.700 m² Bü­ro­räum­lich­kei­ten so­wie 2.750 m² fle­xi­bel nutz­ba­re Mez­za­nin­flä­chen. Es liegt bei der slo­wa­ki­schen Stadt Du­n­a­js­ká Stre­da, di­rekt an der zu­künf­ti­gen Schnell­stra­ße R7. Auf­grund ih­rer geo­stra­te­gi­schen Lage und der Nähe zu Un­garn ent­wi­ckelt sich die­se Re­gi­on zu ei­nem Lo­gis­tik-Dreh­kreuz. In un­mit­tel­ba­rer Nähe be­fin­det sich der Me­trans-Hub, der

Logistikimmobilien wachsen weiter

Baustart für Panattoni Park Frankfurt Ost

Von Robert Rosner

Panat­to­ni Eu­ro­pe, der Ent­wick­ler und In­ves­tor von Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en, star­tet drei neue Pro­jekt­ent­wick­lun­gen mit ei­ner Ge­samt­lo­gis­tik­flä­che von über 50.000 m² an ge­frag­ten Ge­wer­be­stand­or­ten in Deutsch­land. Das flä­chen­mä­ßig größ­te Pro­jekt be­fin­det sich be­reits im Bau und ent­steht am Stand­ort Er­len­see. Bei dem neu­en Panat­to­ni Park Frank­furt Ost han­delt es sich um eine spe­ku­la­ti­ve Ent­wick­lung mit ei­ner Grund­stücks­flä­che von 50.000 m² und 30.280 m² Hal­len­flä­che. Die Fer­tig­stel­lung

ist für das ers­te Quar­tal 2017 ge­plant. Eine Teil­ver­mie­tung konn­te be­reits er­zielt wer­den. Dach­ser wird ins­ge­samt 8.600 m² La­ger­flä­che und 1.033 m² Bü­ro­flä­che mie­ten. Für den Pro­jekt­ent­wick­ler ist die­se Ver­mie­tung an Dach­ser der drit­te Miet­ver­trag mit dem Lo­gis­ti­ker in den ver­gan­ge­nen ein­ein­halb Jah­ren. Par­al­lel hat Panat­to­ni Eu­ro­pe den Zu­schlag für die Ent­wick­lung von zwei Build-To-Suit An­la­gen er­hal­ten. Der Bau­start bei­der Pro­jek­te ist für Ende die­ses Jah­res vor­ge­se­hen, die Fer­tig­stel­lung für

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GO ASSET gibt Gas

25.000 m² Logistikfläche fertig gestellt

Von Gerhard Rodler

Der boo­men­de Lo­gis­tik-Markt wächst wei­ter: Die­se Wo­che wur­de im neu­en Lo­gis­tik-Hot­spot 45 Ki­lo­me­ter öst­lich von Bra­tis­la­va ent­fernt, ein über 25.000 m² gro­ßes, Lo­gis­tik- und Ver­tei­lungs­zen­trum er­öff­net. Von hier aus wird das deut­sche Un­ter­neh­men KiK Tex­ti­li­en und Non-Food GmbH (eine Kon­zern­toch­ter ...der Ten­gel­mann Grup­pe) den CEE-Markt (Öster­reich, Slo­wa­kei, Tsche­chi­en, Po­len, Un­garn, Kroa­ti­en, Slo­we­ni­en) be­lie­fern. Er­rich­tet und ent­wi­ckelt wur­de das mit DGNB-Gold vor­zer­ti­fi­zier­te Ge­bäu­de fe­der­füh­rend von dem ös­ter­rei­chi­schen De­ve­l­oper GO AS­SET.

Kon­kret um­fasst das Ob­jekt 25.000 m² La­ger­flä­che, wei­te­re 1.700 m² Bü­ro­räum­lich­kei­ten so­wie 2.750 m² fle­xi­bel nutz­ba­re Mez­za­nin­flä­chen. Es liegt bei der slo­wa­ki­schen Stadt Du­n­a­js­ká Stre­da, di­rekt an der zu­künf­ti­gen Schnell­stra­ße R7. Auf­grund ih­rer geo­stra­te­gi­schen Lage und der Nähe zu Un­garn ent­wi­ckelt sich die­se Re­gi­on zu ei­nem Lo­gis­tik-Dreh­kreuz. In un­mit­tel­ba­rer Nähe be­fin­det sich der Me­trans-Hub, der Gü­ter­ter­mi­nal des Ham­bur­ger Ha­fens. Die Er­wei­te­rung der Lo­gis­tik-Ag­glo­me­ra­ti­on in der Slo­wa­kei geht Schlag auf Schlag. Der Be­darf nach sol­chen Flä­chen steigt ak­tu­ell ste­tig, und In­ves­to­ren schät­zen die si­che­re Ver­an­la­gung. Zu­sätz­li­cher Markt­trei­ber in der Slo­wa­kei sind die ex­pan­die­ren­de Au­to­mo­bil­in­dus­trie (z.B. Ja­gu­ar und Land Ro­ver) so­wie der Ein­zel­han­del. GO AS­SET hat die eben er­öff­ne­te Im­mo­bi­lie ent­wi­ckelt und in sie­ben Mo­na­ten Bau­zeit er­rich­tet.


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Logistikimmobilien wachsen weiter

Baustart für Panattoni Park Frankfurt Ost

Von Robert Rosner

Panat­to­ni Eu­ro­pe, der Ent­wick­ler und In­ves­tor von Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en, star­tet drei neue Pro­jekt­ent­wick­lun­gen mit ei­ner Ge­samt­lo­gis­tik­flä­che von über 50.000 m² an ge­frag­ten Ge­wer­be­stand­or­ten in Deutsch­land. Das flä­chen­mä­ßig größ­te Pro­jekt be­fin­det ...sich be­reits im Bau und ent­steht am Stand­ort Er­len­see. Bei dem neu­en Panat­to­ni Park Frank­furt Ost han­delt es sich um eine spe­ku­la­ti­ve Ent­wick­lung mit ei­ner Grund­stücks­flä­che von 50.000 m² und 30.280 m² Hal­len­flä­che. Die Fer­tig­stel­lung ist für das ers­te Quar­tal 2017 ge­plant. Eine Teil­ver­mie­tung konn­te be­reits er­zielt wer­den. Dach­ser wird ins­ge­samt 8.600 m² La­ger­flä­che und 1.033 m² Bü­ro­flä­che mie­ten. Für den Pro­jekt­ent­wick­ler ist die­se Ver­mie­tung an Dach­ser der drit­te Miet­ver­trag mit dem Lo­gis­ti­ker in den ver­gan­ge­nen ein­ein­halb Jah­ren. Par­al­lel hat Panat­to­ni Eu­ro­pe den Zu­schlag für die Ent­wick­lung von zwei Build-To-Suit An­la­gen er­hal­ten. Der Bau­start bei­der Pro­jek­te ist für Ende die­ses Jah­res vor­ge­se­hen, die Fer­tig­stel­lung für das zwei­te Quar­tal 2017. Für die Quip AG wird in Als­dorf, in der Nähe von Aa­chen, eine Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­lie von 12.300 m² auf ei­ner Grund­stücks­flä­che von 20.000 m² ent­wi­ckelt. Ver­mit­telt wur­de das Pro­jekt durch Lo­gi­vest. Das zwei­te BTS-Pro­jekt ent­steht für den Haus­tü­ren­her­stel­ler No­bles­se in Ha­gen­bach bei Karls­ru­he. Der Fach­händ­ler mie­tet rund 9.000 m² Hal­len­flä­che auf ei­nem Grund­stück von 15.000 m².


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Immofinanz baut mit VIVO weiter

Baustart für Einkaufszentrum VIVO! Krosno in Polen

Von Gerhard Rodler

Die Im­mo­fi­nanz er­rich­tet in der pol­ni­schen Stadt Kros­no ein wei­te­res Shop­ping Cen­ter ih­rer Mar­ke VIVO!. Die Bau­ar­bei­ten star­ten in Kür­ze. Das neue Ein­kaufs­zen­trum wird über eine ver­miet­ba­re Flä­che von rund 21.000 m² ver­fü­gen und da­mit mehr als 60 Ge­schäf­ten Platz bie­ten. Die Vor­ver­mie­tung sei er­folg­reich an­ge­lau­fen, heißt es. Die ge­sam­ten In­ves­ti­ti­ons­kos­ten be­lau­fen sich auf rund 34 Mil­lio­nen Euro Die Er­öff­nung ist für das vier­te Quar­tal 2017 ge­plant. Mit VIVO! Kros­no wächst die Zahl

der VIVO!-Ein­kaufs­zen­tren in Po­len auf drei. VIVO! ist eine neue Im­mo­fi­nanz-Mar­ke für Shop­ping Cen­ter. Die­se sind für Städ­te mit ei­nem Ein­zugs­ge­biet von min­des­tens 200.000 Ein­woh­nern kon­zi­piert. Die Shop­ping Cen­ter sind meist ein­ge­schos­sig ge­baut, ha­ben ei­nen ho­hen Wie­der­er­ken­nungs­wert und eig­nen sich da­her op­ti­mal für wei­te­res Wachs­tum. Die ers­ten VIVO! Shop­ping Cen­ter wur­den be­reits in den Jah­ren 2014 und 2015 in Po­len er­öff­net. Zu­dem ar­bei­tet die Im­mo­fi­nanz der­zeit

CPI ist wieder da

Revitalisierung eines Wiener Zinshauses

Von Gerhard Rodler

Län­ge­re Zeit war es eher still rund um die einst sehr ak­ti­ve Un­ter­neh­mens­grup­pe CPI. Jetzt lässt sie wie­der von sich hö­ren. Wenn auch im Ver­gleich zu frü­her mit ei­nem Pro­jekt mit eher über­schau­ba­ren Vo­lu­men. Die Re­vi­ta­li­sie­rung des Zins­hau­ses Al­ser Stra­ße 71 im ach­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk wur­de An­fang Herbst ab­ge­schlos­sen. Das mehr als 100 Jah­re alte Grün­der­zeit­haus wur­de von der CPI Im­mo­bi­li­en Grup­pe um­fang­reich ent­wi­ckelt und bie­tet sei­nen Mie­tern nun mo­der­nen Wohn­kom­-

fort mit his­to­ri­schem Charme. Das Wohn­haus ver­fügt über sa­nier­te so­wie auch neu ge­schaf­fe­ne Woh­nun­gen, die ab so­fort zur Ver­mie­tung ste­hen. Im Dach­ge­schoss wur­den vier neue Woh­nun­gen samt Ter­ras­sen er­rich­tet. Bei ver­mö­gen­den Pri­vat­in­ves­to­ren ist das Zins­haus tra­di­tio­nell eine be­lieb­te An­la­ge­form. In den letz­ten Jah­ren gibt es je­doch auch ver­stärk­tes In­ter­es­se von in­sti­tu­tio­nel­len und semi-in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren wie etwa Fa­mi­ly Of­fices, Stif­tun­gen, Ban­ken und auch Ver­si­che­run­gen.

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Immofinanz baut mit VIVO weiter

Baustart für Einkaufszentrum VIVO! Krosno in Polen

Von Gerhard Rodler

Die Im­mo­fi­nanz er­rich­tet in der pol­ni­schen Stadt Kros­no ein wei­te­res Shop­ping Cen­ter ih­rer Mar­ke VIVO!. Die Bau­ar­bei­ten star­ten in Kür­ze. Das neue Ein­kaufs­zen­trum wird über eine ver­miet­ba­re Flä­che von rund 21.000 m² ver­fü­gen und da­mit mehr als 60 Ge­schäf­ten Platz bie­ten. Die Vor­ver­mie­tung sei er­folg­reich ...an­ge­lau­fen, heißt es. Die ge­sam­ten In­ves­ti­ti­ons­kos­ten be­lau­fen sich auf rund 34 Mil­lio­nen Euro Die Er­öff­nung ist für das vier­te Quar­tal 2017 ge­plant. Mit VIVO! Kros­no wächst die Zahl der VIVO!-Ein­kaufs­zen­tren in Po­len auf drei. VIVO! ist eine neue Im­mo­fi­nanz-Mar­ke für Shop­ping Cen­ter. Die­se sind für Städ­te mit ei­nem Ein­zugs­ge­biet von min­des­tens 200.000 Ein­woh­nern kon­zi­piert. Die Shop­ping Cen­ter sind meist ein­ge­schos­sig ge­baut, ha­ben ei­nen ho­hen Wie­der­er­ken­nungs­wert und eig­nen sich da­her op­ti­mal für wei­te­res Wachs­tum. Die ers­ten VIVO! Shop­ping Cen­ter wur­den be­reits in den Jah­ren 2014 und 2015 in Po­len er­öff­net. Zu­dem ar­bei­tet die Im­mo­fi­nanz der­zeit an der Aus­rol­lung der Mar­ke VIVO! in Ru­mä­ni­en. Alle vier dort an­ge­sie­del­ten Ein­kaufs­zen­tren wer­den ei­nem Re­b­ran­ding un­ter­zo­gen: Po­lus Cen­ter Cluj wird zu VIVO! Cluj, Ma­ri­ti­mo Shop­ping Cen­ter Con­stan­ta wird zu VIVO! Con­stan­ta, Pi­tes­ti Mall wird zu VIVO! Pi­tes­ti und das Gold Pla­za Baia Mare wird VIVO! Baia Mare. Das Re­b­ran­ding der voll ver­mie­te­ten Shop­ping Cen­ter mit ei­ner Ge­samt­miet­flä­che von 147.000 m² wird 2017 ab­ge­schlos­sen sein.


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CPI ist wieder da

Revitalisierung eines Wiener Zinshauses

Von Gerhard Rodler

Län­ge­re Zeit war es eher still rund um die einst sehr ak­ti­ve Un­ter­neh­mens­grup­pe CPI. Jetzt lässt sie wie­der von sich hö­ren. Wenn auch im Ver­gleich zu frü­her mit ei­nem Pro­jekt mit eher über­schau­ba­ren Vo­lu­men. Die Re­vi­ta­li­sie­rung des Zins­hau­ses Al­ser Stra­ße 71 im ach­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk wur­de ...An­fang Herbst ab­ge­schlos­sen. Das mehr als 100 Jah­re alte Grün­der­zeit­haus wur­de von der CPI Im­mo­bi­li­en Grup­pe um­fang­reich ent­wi­ckelt und bie­tet sei­nen Mie­tern nun mo­der­nen Wohn­kom­fort mit his­to­ri­schem Charme. Das Wohn­haus ver­fügt über sa­nier­te so­wie auch neu ge­schaf­fe­ne Woh­nun­gen, die ab so­fort zur Ver­mie­tung ste­hen. Im Dach­ge­schoss wur­den vier neue Woh­nun­gen samt Ter­ras­sen er­rich­tet. Bei ver­mö­gen­den Pri­vat­in­ves­to­ren ist das Zins­haus tra­di­tio­nell eine be­lieb­te An­la­ge­form. In den letz­ten Jah­ren gibt es je­doch auch ver­stärk­tes In­ter­es­se von in­sti­tu­tio­nel­len und semi-in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren wie etwa Fa­mi­ly Of­fices, Stif­tun­gen, Ban­ken und auch Ver­si­che­run­gen. "Das Wie­ner Zins­haus bleibt un­ter den In­ves­to­ren heiß

be­gehrt, doch das An­ge­bot ist be­grenzt. Der­zeit gibt es we­ni­ge Al­ter­na­ti­ven für Ver­an­la­gun­gen, die so­wohl Si­cher­heit als auch Er­trag glei­cher­ma­ßen bie­ten. In­ves­to­ren er­zie­len durch die Wert­stei­ge­rung der Im­mo­bi­lie zu­sätz­li­chen Ver­mö­gens­zu­wachs und jähr­li­che Er­trä­ge bei vol­ler Wert­si­che­rung.", so CPI-Chef Ernst Kreihs­ler.


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Karriere zum Tag: Neu bei s Immo

Daill verstärkt "Unternehmenskommunikation & IR"

Von Gerhard Rodler

Mi­ri­am Daill er­gänzt das Team "Un­ter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on & In­ves­tor Re­la­ti­ons " der bör­sen­no­tier­ten S IMMO AG. Die 34-jäh­ri­ge ist stell­ver­tre­ten­de Pres­se­spre­che­rin und zeich­net für die So­ci­al Me­dia-Ak­ti­vi­tä­ten so­wie den Blog der Im­mo­bi­li­en-In­vest­ment­ge­sell­schaft ver­ant­wort­lich.

Daill war rund acht Jah­re bei der in­ter­na­tio­na­len Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­ra­tung Gray­ling Aus­tria für Kun­den aus dem Be­reich En­er­gie, In­dus­trie, Fi­nanz und Dienst­leis­tung tä­tig. Ihre Schwer­punk­te la­gen auf

Projektstart für ehemalige Körner-Kaserne

Zweistufiger internationaler Wettbewerb für Wohnquartiers

Von Gerhard Rodler

Bei Wiens größ­tem pri­va­ten Wohn­bau­pro­jekt, der Ent­wick­lung ei­nes 40.800 m² gro­ßen Teil-Are­als der Kör­ner-Ka­ser­ne im vier­zehn­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk, wur­de mit dem Ab­schluss des städ­te­bau­li­chen Wett­be­werbs ein wei­te­rer wich­ti­ger Mei­len­stein er­reicht. Im Rah­men die­ses Pro­jekts ent­wi­ckelt die von der Con­sul­ting Com­pa­ny ge­mein­sam mit In­ves­to­ren ge­grün­de­te CC Wien In­vest bis zu tau­send neue Woh­nun­gen, wo­bei der deut­lich über­wie­gen­de An­teil im Rah­men der Wie­ner Wohn­bau­för­-

de­rung er­rich­tet wer­den wird. In der fi­na­len Ju­ry­sit­zung im Ok­to­ber hat das Preis­ge­richt den ge­mein­sa­men Bei­trag des Wie­ner Ar­chi­tek­tur­bü­ros dri­endl*ar­chi­tects ZT Ges­mbH und Bö­de­ker Land­scape Ar­chi­tects zur Über­füh­rung in den Flä­chen­wid­mungs- und Be­bau­ungs­plan emp­foh­len.

Der aus­ge­wähl­te Bei­trag über­zeug­te vor al­lem durch die In­te­gra­ti­on des wert­vol­len Baum­be­stands in das Frei­raum­kon­zept. Be­son­de­res Au­gen­merk wird für den ge­sam­ten Pla­nungs- und Um­set­zungs­pro­-

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Karriere zum Tag: Neu bei s Immo

Daill verstärkt "Unternehmenskommunikation & IR"

Von Gerhard Rodler

Mi­ri­am Daill er­gänzt das Team "Un­ter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on & In­ves­tor Re­la­ti­ons " der bör­sen­no­tier­ten S IMMO AG. Die 34-jäh­ri­ge ist stell­ver­tre­ten­de Pres­se­spre­che­rin und zeich­net für die So­ci­al Me­dia-Ak­ti­vi­tä­ten so­wie den Blog der Im­mo­bi­li­en-In­vest­ment­ge­sell­schaft ...ver­ant­wort­lich.

Daill war rund acht Jah­re bei der in­ter­na­tio­na­len Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­ra­tung Gray­ling Aus­tria für Kun­den aus dem Be­reich En­er­gie, In­dus­trie, Fi­nanz und Dienst­leis­tung tä­tig. Ihre Schwer­punk­te la­gen auf Un­ter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on und Cor­po­ra­te Pu­blis­hing. Be­vor Daill zur S IMMO AG wech­sel­te, war sie Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­ant­wort­li­che bei der Elek­tro­mo­bi­li­täts­al­li­anz Aus­tri­an Mo­bi­le Power. Die ge­bür­ti­ge Ober­ös­ter­rei­che­rin ab­sol­vier­te das Stu­di­um der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf­ten an der Uni­ver­si­tät Wien.


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Projektstart für ehemalige Körner-Kaserne

Zweistufiger internationaler Wettbewerb für Wohnquartiers

Von Gerhard Rodler

Bei Wiens größ­tem pri­va­ten Wohn­bau­pro­jekt, der Ent­wick­lung ei­nes 40.800 m² gro­ßen Teil-Are­als der Kör­ner-Ka­ser­ne im vier­zehn­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk, wur­de mit dem Ab­schluss des städ­te­bau­li­chen Wett­be­werbs ein wei­te­rer wich­ti­ger Mei­len­stein er­reicht. Im Rah­men die­ses Pro­jekts ...ent­wi­ckelt die von der Con­sul­ting Com­pa­ny ge­mein­sam mit In­ves­to­ren ge­grün­de­te CC Wien In­vest bis zu tau­send neue Woh­nun­gen, wo­bei der deut­lich über­wie­gen­de An­teil im Rah­men der Wie­ner Wohn­bau­för­de­rung er­rich­tet wer­den wird. In der fi­na­len Ju­ry­sit­zung im Ok­to­ber hat das Preis­ge­richt den ge­mein­sa­men Bei­trag des Wie­ner Ar­chi­tek­tur­bü­ros dri­endl*ar­chi­tects ZT Ges­mbH und Bö­de­ker Land­scape Ar­chi­tects zur Über­füh­rung in den Flä­chen­wid­mungs- und Be­bau­ungs­plan emp­foh­len.

Der aus­ge­wähl­te Bei­trag über­zeug­te vor al­lem durch die In­te­gra­ti­on des wert­vol­len Baum­be­stands in das Frei­raum­kon­zept. Be­son­de­res Au­gen­merk wird für den ge­sam­ten Pla­nungs- und Um­set­zungs­pro­zess auch auf die trans­pa­ren­te Kom­mu­ni­ka­ti­on mit den An­rai­nern ge­legt. Be­reits im Früh­sta­di­um des Pro­jekts wur­de vom Pro­jekt­be­trei­ber ge­mein­sam mit der Stadt Wien eine Bür­ge­rIn­nen­be­tei­li­gung be­gon­nen, bei der sich zahl­rei­che Per­so­nen aus der nä­he­ren Um­ge­bung ak­tiv ein­ge­bracht ha­ben.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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