20.10.2016
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i.zauner@imv-medien.at

Wiener Büromarkt
im Aufschwung

Vermietungsleistung im 3. Quartal verdoppelt

Von Stefan Posch

Der Wie­ner Bü­ro­markt ist nach ei­ner län­ge­ren Durst­stre­cke wie­der in Schwung ge­kom­men. Die Ver­mie­tungs­leis­tung hat sich im drit­ten Quar­tal 2016 im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum mit 110.000 m² mehr als ver­dop­pelt. In den ers­ten drei Quar­ta­len stieg die Ver­mie­tungs­leis­tung im Jah­res­ver­gleich um 41 Pro­zent auf 220.000 m². Das zeigt ein Be­richt von EHL, der kürz­lich ver­öf­fent­licht wur­de. Für das Ge­samt­jahr er­war­tet EHL ei­nen Flä­chen­um­satz von rund 280.000 m², was ein Plus von 40 Pro­zent be­deu­ten wür­de. „Wir se­hen der­zeit die stärks­te Ent­wick­lung

seit vie­len Jah­ren“ er­klärt Mi­cha­el Ehl­mai­er, Ge­schäfts­führen­der Ge­sell­schaf­ter von EHL Im­mo­bi­li­en, in ei­ner Aus­sen­dung. „Der­zeit kommt eine gan­ze Rei­he von To­pobjek­ten neu auf den Markt und nicht zu­letzt des­we­gen set­zen vie­le

Un­ter­neh­men im­mer wie­der ver­scho­be­ne Stand­ort­-

Weiter

Rifkin kommt zur re.comm 16

Von Stefan Posch

Der ame­ri­ka­ni­scher Trend­ana­lyst und Star­öko­nom Je­re­my Rif­kin wird als ei­ner der Spea­ker bei der re.comm 16, die von 23. bis 25. No­vem­ber in Kitz­bü­hel tagt, re­fe­rie­ren. Rif­kin ist ei­ner der ein­fluss­-

reichs­ten In­tel­lek­tu­el­len der USA und ist Be­ra­ter der Eu­ro­päi­schen Uni­on. Zu­dem ist der Öko­nom Au­tor zahl­rei­cher Bü­cher über die Aus­wir­kung des wis­sen­schaft­li­chen und tech­ni­-

Weiter

Wiener Büromarkt
im Aufschwung

Vermietungsleistung im 3. Quartal verdoppelt

Von Stefan Posch

Der Wie­ner Bü­ro­markt ist nach ei­ner län­ge­ren Durst­stre­cke wie­der in Schwung ge­kom­men. Die Ver­mie­tungs­leis­tung hat sich im drit­ten Quar­tal 2016 im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum mit 110.000 m² mehr als ver­dop­pelt. In den ers­ten drei Quar­ta­len stieg die Ver­mie­tungs­leis­tung im Jah­res­ver­gleich um 41 Pro­zent auf 220.000 m². Das zeigt ein Be­richt von EHL, der kürz­lich ver­öf­fent­licht wur­de. Für das Ge­samt­jahr er­war­tet EHL ei­nen Flä­chen­um­satz von rund 280.000 m², was ein Plus von 40 Pro­zent be­deu­ten wür­de. „Wir se­hen der­zeit die stärks­te Ent­wick­lung seit vie­len Jah­ren“ er­klärt Mi­cha­el Ehl­mai­er, Ge­schäfts­führen­der Ge­sell­schaf­ter von EHL Im­mo­bi­li­en, in ei­ner Aus­sen­dung. „Der­zeit kommt eine gan­ze Rei­he von To­pobjek­ten neu auf den Markt und nicht zu­letzt des­we­gen set­zen vie­le Un­ter­neh­men im­mer wie­der ver­scho­be­ne Stand­ort­wech­sel und Er­wei­te­run­gen nun tat­sächlich um. Die In­ves­to­ren, die in schwäche­ren Markt­pha­sen Ent­wick­lungs­pro­jek­te ge­star­tet ha­ben, ha­ben jetzt bes­te Er­folgs­chan­cen“, so Ehl­mai­er wei­ter.

Dass eine ho­her An­teil von Ver­mie­tun­gen in hoch­wer­ti­gen neu­en Büro­ge­bäuden er­folg­ten, schlug sich auch in ei­nem An­stieg der Durch­schnitts­mie­ten nie­der, die mitt­ler­wei­le auf 14 Euro/​m² ge­klet­tert sind. Das In­ter­es­se an den Neuf­lächen ist laut EHL zu­dem ein star­kes In­diz für die gu­ten Markt­aus­sich­ten der zahl­rei­chen Ob­jek­te, die 2017 und 2018 auf den Markt kom­men. Es sei da­mit zu rech­nen, dass ein gro­ßer Teil der neu­en Büro­ge­bäude bei Fer­tig­stel­lung sehr gute Ver­mie­tungs­gra­de aus­wei­sen kann.

Von der ge­stei­ger­te Ver­mie­tungs­leis­tung pro­fi­tiert auch der In­vest­ment­markt. EHL rech­net auf­grund des his­to­risch nied­ri­gen Zins­ni­veaus und der ho­hen Nach­fra­ge sei­tens in­ter­na­tio­na­ler In­ves­to­ren mit Re­kor­de so­wohl bei den Spit­zen­ren­di­ten, die ak­tu­ell bei etwa 4,25 Pro­zent lie­gen und in Rich­tung vier Pro­zent ten­die­ren als auch beim Ge­samt­vo­lu­men, das 2015 3,5 Mil­li­ar­den Euro er­reich­te.


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Rifkin kommt zur re.comm 16

Starökonom und Bestsellerautor als Speaker

Von Stefan Posch

Der ame­ri­ka­ni­scher Trend­ana­lyst und Star­öko­nom Je­re­my Rif­kin wird als ei­ner der Spea­ker bei der re.comm 16, die von 23. bis 25. No­vem­ber in Kitz­bü­hel tagt, re­fe­rie­ren. Rif­kin ist ei­ner der ein­fluss­reichs­ten In­tel­lek­tu­el­len der USA und ist Be­ra­ter der Eu­ro­päi­schen Uni­on. Zu­dem ist der Öko­nom ...Au­tor zahl­rei­cher Bü­cher über die Aus­wir­kung des wis­sen­schaft­li­chen und tech­ni­schen Wan­dels auf die Wirt­schaft, die Ar­beits­welt, die Ge­sell­schaft so­wie die Um­welt. Be­kannt wur­de sei­ne Theo­rie der Zwangs­ge­sell­schaft, mit der er im Jahr 2000 die ge­sell­schaft­li­che Fol­gen des In­ter­nets be­schrieb. Rif­kin stell­te die The­se auf, dass im In­ter­net­zeit­al­ter die Be­deu­tung von Ei­gen­tum im­mer mehr zu­rück­ge­hen und das Lei­hen an Be­deu­tung ge­win­nen wird. Er ist Vor­sit­zen­der der Foun­da­ti­on on Eco­no­mic Trends und un­ter­rich­tet an der re­nom­mier­ten Whar­ton School der Uni­ver­si­tät von Penn­syl­va­nia.

Ne­ben Rif­kin wer­den noch zehn wei­te­re Spea­ker auf der re.comm 2016 ihre Ex­per­ti­se mit den rund 200 teil­neh­men­den Top-Ma­na­gern der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft tei­len. Al­le­samt in­ter­na­tio­na­le Ex­per­ten, wie etwa No­bel­preis­trä­ger, Pro­fes­so­ren von re­nom­mier­ten Uni­ver­si­tä­ten, so­wie Buch­au­to­ren, Wis­sen­schaft­ler und For­scher.

Wer noch ei­ner der be­gehr­ten Plät­ze er­gat­tern will, soll­te sich spu­ten. Nur noch fünf Ti­ckets sind un­ter www.recomm.eu/tickets/ er­hält­lich.


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EHL lud in Circus Roncalli

Ein Fest der (EHL-)Familie

Von Jacqueline Cheval

Die Fa­mi­lie als Kraft­quel­le und da­mit Er­folgs­fak­tor hat EHL im ei­ge­nen Un­ter­neh­men schon längst als sol­che er­kannt. EHL-Ge­schäfts­füh­rer Mi­cha­el Ehl­mai­er lädt da­her seit Jah­ren nicht nur sei­ne Kun­den, son­dern auch des­sen Fa­mi­li­en zu sei­nen Ver­an­stal­tun­gen. Die­ses Mal in den be­rühm­ten Cir­cus Ron­cal­li. In den An­fän­gen be­trug die Gäs­te­zahl noch vier­zig Ge­la­de­ne. Am zu­rück­lie­gen­den Sonn­tag er­freu­ten sich knapp die Hälf­te des 1.200 fas­sen­den

Wiens neue Hotspots

Wo Wohnimmobilien besonders gefragt sind

Von Charles Steiner

Die Wie­ner In­nen­stadt wächst bis zum Gür­tel. Zu­min­dest, wenn es um den An­ge­bots- und Nach­fra­ge-Gap gibt. Die­ses Re­sü­mee zieht die Wie­ner Pri­vat­bank mit dem Im­mo­bi­li­en­por­tal Find­My­Ho­me.at, die am Don­ners­tag­vor­mit­tag den ers­ten Wie­ner Wohn­im­mo­bi­li­en-Trend­ba­ro­me­ter vor Jour­na­lis­ten prä­sen­tier­ten. In die­sem wer­den so­wohl das Be­völ­ke­rungs­wachs­tum als auch der An­ge­bots-Nach­fra­ge-Gap bei

Wohn­im­mo­bi­li­en er­ho­ben und in Ver­hält­nis ge­setzt. Bernd Ga­bel-Hla­wa, Ge­schäfts­füh­rer bei Find­My­Ho­me, sieht da­bei neue Trend­vier­tel auf­kom­men. Wäh­rend die Be­zir­ke 2, 15 und 10 der­zeit am stärks­ten wach­sen, was die Be­völ­ke­rung be­trifft, be­steht der größ­te An­ge­bots-Nach­fra­ge-Gap in Wien Mar­ga­re­ten so­wie in Ot­ta­kring und Her­nals. Dort trä­fen eine hohe Nach­fra­ge auf ein mitt­ler­wei­le re­la­tiv be­schränk­tes

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EHL lud in Circus Roncalli

Ein Fest der (EHL-)Familie

Von Jacqueline Cheval

Die Fa­mi­lie als Kraft­quel­le und da­mit Er­folgs­fak­tor hat EHL im ei­ge­nen Un­ter­neh­men schon längst als sol­che er­kannt. EHL-Ge­schäfts­füh­rer Mi­cha­el Ehl­mai­er lädt da­her seit Jah­ren nicht nur sei­ne Kun­den, son­dern auch des­sen Fa­mi­li­en zu sei­nen Ver­an­stal­tun­gen. Die­ses Mal in den be­rühm­ten ...Cir­cus Ron­cal­li. In den An­fän­gen be­trug die Gäs­te­zahl noch vier­zig Ge­la­de­ne. Am zu­rück­lie­gen­den Sonn­tag er­freu­ten sich knapp die Hälf­te des 1.200 fas­sen­den Zir­kus­zel­tes an den groß­ar­ti­gen Ar­tis­ten. Das star­ke Wachs­tum der Kun­den und die enge Be­zie­hung zu EHL ist so­mit of­fen­sicht­lich. Die Zir­ku­sat­trak­tio­nen er­freu­ten Jung und Alt, was in un­se­rem Vi­deo sehr gut er­kenn­bar ist. So­mit ist die Vor­freu­de auf nächs­tes Jahr be­son­ders groß.


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Wiens neue Hotspots

Wo Wohnimmobilien besonders gefragt sind

Von Charles Steiner

Die Wie­ner In­nen­stadt wächst bis zum Gür­tel. Zu­min­dest, wenn es um den An­ge­bots- und Nach­fra­ge-Gap gibt. Die­ses Re­sü­mee zieht die Wie­ner Pri­vat­bank mit dem Im­mo­bi­li­en­por­tal Find­My­Ho­me.at, die am Don­ners­tag­vor­mit­tag den ers­ten Wie­ner Wohn­im­mo­bi­li­en-Trend­ba­ro­me­ter vor Jour­na­lis­ten ...prä­sen­tier­ten. In die­sem wer­den so­wohl das Be­völ­ke­rungs­wachs­tum als auch der An­ge­bots-Nach­fra­ge-Gap bei Wohn­im­mo­bi­li­en er­ho­ben und in Ver­hält­nis ge­setzt. Bernd Ga­bel-Hla­wa, Ge­schäfts­füh­rer bei Find­My­Ho­me, sieht da­bei neue Trend­vier­tel auf­kom­men. Wäh­rend die Be­zir­ke 2, 15 und 10 der­zeit am stärks­ten wach­sen, was die Be­völ­ke­rung be­trifft, be­steht der größ­te An­ge­bots-Nach­fra­ge-Gap in Wien Mar­ga­re­ten so­wie in Ot­ta­kring und Her­nals. Dort trä­fen eine hohe Nach­fra­ge auf ein mitt­ler­wei­le re­la­tiv be­schränk­tes An­ge­bot. Grund da­für sind, so Ga­bel-Hla­wa, ei­ner­seits die Auf­wer­tung der Be­zir­ke und star­ke Aus­gleichs­be­we­gun­gen von an­gren­zen­den Be­zir­ken, die mitt­ler­wei­le deut­lich teu­rer ge­wor­den sind. Der ul­ti­ma­ti­ve Ge­win­ner ist aber Fa­vo­ri­ten: Durch die Quar­tier­ent­wick­lun­gen sei or­dent­lich Be­we­gung in den 10. Be­zirk ge­kom­men, der zu­vor eher we­nig nach­ge­fragt war.

Eine sol­che Ent­wick­lung wird auch von der Wie­ner Pri­vat­bank be­stä­tigt. Be­son­ders die Nach­fra­ge im güns­ti­gen und mitt­le­ren Preis­seg­ment habe an­ge­zo­gen. Eli­sa­beth Rist, Ge­schäfts­füh­re­rin der Wie­ner Pri­vat­bank Im­mo­bi­li­en­mak­ler GmbH: „Der Trend geht in Rich­tung klei­ne­re, leist­ba­re Woh­nun­gen. Be­son­ders bei ge­brauch­ten Alt­bau­woh­nun­gen mit Sa­nie­rungs­be­darf ist die Nach­fra­ge hoch.“ Zu­dem deh­nen sich die hoch­prei­si­gen In­nen­stadt­la­gen auf Be­zir­ke au­ßer­halb des Rings aus. Da­durch er­ge­be sich eine „Grätz­li­fi­zie­rung“, also nicht nur ein Zen­trum, son­dern meh­re­re Sze­ne­vier­tel, die da­durch an Be­deu­tung ge­win­nen.

Für Hel­mut Hardt, Vor­stand der Wie­ner Pri­vat­bank, lie­fert der Trend­ba­ro­me­ter eine fun­dier­te Ba­sis für In­ves­ti­tio­nen. Für Sub­stanz­in­ves­to­ren emp­fiehlt er hoch­wer­ti­ge Woh­nun­gen (Alt- und Neu­bau) in den Be­zir­ken 13, 18 und 19. „Die Ren­di­te ist mit drei bis 3,5 Pro­zent im ak­tu­el­len An­la­ge­um­feld un­ver­än­dert at­trak­tiv.“ Für Po­ten­zial­in­ves­to­ren, die Wert auf hö­he­re Ren­di­ten le­gen, sei­en ge­brauch­te Woh­nun­gen zwi­schen 45 und 75 m² in in­ter­es­san­ten Mi­kro­la­gen im 10., 16. und 17. Be­zirk in­ter­es­sant. Dort lie­gen die Ren­di­ten bei 3,5 und vier Pro­zent.


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Immomarie geht einkaufen

"Tausche Cash gegen Haus oder Grund"

Von Gerhard Rodler

Seit Sep­tem­ber 2016 ist Im­mo­ma­rie on­line. Ei­nen Mo­nat spä­ter zeigt sich Mi­cha­el Schmidt, Ge­schäfts­füh­rer der 3SI Im­mo­group, über die „jüngs­te Toch­ter“ des Fa­mi­li­en­un­ter­neh­mens hoch zu­frie­den: „Wir lie­gen mit den Ein­käu­fen haus­hoch über un­se­ren Er­war­tun­gen. Ur­sprüng­lich wä­ren wir bis Jah­res­en­de mit rund 40 Im­mo­bi­li­en­an­käu­fen zu­frie­den ge­we­sen. Tat­säch­lich ha­ben wir be­reits nach dem ers­ten Mo­nat Im­mo­bi­li­en im Wert von rund fünf Mil­lio­nen

Euro ein­ge­kauft.“ Im Ge­gen­satz zum „nor­ma­len“ Ver­kauf ei­ner Im­mo­bi­lie, der im Durch­schnitt meh­re­re Mo­na­te dau­ert, kön­nen In­ter­es­sen­ten eine Woh­nung, ein Grund­stück und so­gar ein Zins­haus schnell, se­ri­ös und si­cher über Im­mo­ma­rie ver­kau­fen. Die Schnel­lig­keit des Ver­kaufs nennt auch Mar­kus Stein­böck, Lei­ter An­kauf Im­mo­bi­li­en bei der 3SI Im­mo­group, als das Haupt­ar­gu­ment: „Uns wur­den im ers­ten Mo­nat be­reits knapp 150 Im­mo­bi­li­en

Immomarie geht einkaufen

"Tausche Cash gegen Haus oder Grund"

Von Gerhard Rodler

Seit Sep­tem­ber 2016 ist Im­mo­ma­rie on­line. Ei­nen Mo­nat spä­ter zeigt sich Mi­cha­el Schmidt, Ge­schäfts­füh­rer der 3SI Im­mo­group, über die „jüngs­te Toch­ter“ des Fa­mi­li­en­un­ter­neh­mens hoch zu­frie­den: „Wir lie­gen mit den Ein­käu­fen haus­hoch über un­se­ren Er­war­tun­gen. Ur­sprüng­lich ...wä­ren wir bis Jah­res­en­de mit rund 40 Im­mo­bi­li­en­an­käu­fen zu­frie­den ge­we­sen. Tat­säch­lich ha­ben wir be­reits nach dem ers­ten Mo­nat Im­mo­bi­li­en im Wert von rund fünf Mil­lio­nen Euro ein­ge­kauft.“ Im Ge­gen­satz zum „nor­ma­len“ Ver­kauf ei­ner Im­mo­bi­lie, der im Durch­schnitt meh­re­re Mo­na­te dau­ert, kön­nen In­ter­es­sen­ten eine Woh­nung, ein Grund­stück und so­gar ein Zins­haus schnell, se­ri­ös und si­cher über Im­mo­ma­rie ver­kau­fen. Die Schnel­lig­keit des Ver­kaufs nennt auch Mar­kus Stein­böck, Lei­ter An­kauf Im­mo­bi­li­en bei der 3SI Im­mo­group, als das Haupt­ar­gu­ment: „Uns wur­den im ers­ten Mo­nat be­reits knapp 150 Im­mo­bi­li­en zum Kauf an­ge­bo­ten. Ei­ni­ge da­von in ers­ter Li­nie Ei­gen­tums­woh­nun­gen, ei­ni­ge Zins­haus­an­tei­le in Wien und Graz und Grund­stü­cke ha­ben wir be­reits er­wor­ben.“ Wei­ters bie­tet Im­mo­ma­rie auch 1.000 Euro Prä­mie für je­den, der ei­nen kon­kre­ten Hin­weis zu ei­ner Im­mo­bi­lie - Ei­gen­tums­woh­nung, Grund­stück, Ein­fa­mi­li­en­haus und so­gar Zins­haus -, die zum Ver­kauf steht gibt. Stein­böck: „Mit den ers­ten kon­kre­ten Aus­zah­lun­gen die­ser Prä­mie spricht sich lang­sam auch her­um, dass wir auch für sol­che Tipps schnell den Bo­nus aus­zah­len.“ Das Ge­schäfts­prin­zip: Ein In­ter­es­sent, der sei­ne Im­mo­bi­lie - die Mög­lich­kei­ten rei­chen von un­be­bau­ten Grund­stü­cken, Ei­gen­tums­woh­nun­gen über Ein­fa­mi­li­en­häu­sern bis zu gan­zen Zins­häu­sern - ver­kau­fen will, füllt zu­nächst auf www.immomarie.at ein On­line-For­mu­lar mit den wich­tigs­ten Eck­da­ten aus. In­ner­halb des­sel­ben Ta­ges wird der po­ten­zi­el­le Ver­käu­fer von ei­nem Ex­per­ten von Im­mo­ma­rie te­le­fo­nisch kon­tak­tiert. Nach ei­nem Be­sich­ti­gungs­ter­min folgt - ga­ran­tiert in­ner­halb von 24 Stun­den - ein ver­bind­li­ches Kauf­an­ge­bot. Im Nor­mal­fall hat der Ver­käu­fer spä­tes­tens 48 Stun­den nach Ver­trags­un­ter­zeich­nung das Geld auf sei­nem Kon­to!


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Soravia Group verkauft in Bukarest

Metropolis Center um 50 Millionen Euro veräußert

Von Romana Kanzian, Redaktionsbüro Berlin

Wie Jo­nes Lang La­Sal­le (JLL) Ru­mä­ni­en be­stä­tigt, wur­de Mit­te Ok­to­ber der Ver­kauf des Bü­ro­ge­bäu­des Me­tro­po­lis Cen­ter in Bu­ka­rest fi­na­li­siert. Ver­käu­fer ist die ös­ter­rei­chi­sche Sora­via Group, mit Schwer­punkt auf Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lun­gen in Öster­reich und Ost­eu­ro­pa. In Wien mach­ten die Be­sit­zer des Do­ro­the­ums, die Kärnt­ner Brü­der Han­no und Er­win Sora­via zu­letzt mit dem Pres­ti­ge­pro­jekt „Sta­fa-Kauf­haus“ auf sich auf­merk­sam, das 2015 in ein Ho­tel der

Mar­ke Ruby um­ge­wan­delt wur­de. Das Me­tro­po­lis Ge­bäu­de be­fin­det sich im re­nom­mier­ten ers­ten Be­zirk der ru­mä­ni­schen Haupt­stadt. Bis 2014 war das 19.000 m² gro­ße Ge­bäu­de ein Ho­tel. Für die Um­wand­lung in Bü­ros war die gro­ße Nach­fra­ge ver­ant­wort­lich. Heu­te zäh­len zu den Mie­tern der Im­mo­bi­lie die Eu­ro­päi­sche Bank für Wie­der­auf­bau und Ent­wick­lung, die So­zie­tät DLA Pi­per, Pa­ra­xel, ING und Re­ckitt Ben­cki­ser. Über den of­fi­zi­el­len

Neue Retailmarke kommt

Swiss Sense eröffnete 1. Filiale in Wien-Stadlau

Von Gerhard Rodler

EHL Im­mo­bi­li­en und RE­CON­DO Real Es­ta­te ha­ben den Markt­ein­tritt des nie­der­län­di­schen Un­ter­neh­mens Swiss Sen­se in Öster­reich be­glei­tet. Der Her­stel­ler von Box­spring­bet­ten und Ma­trat­zen wird im No­vem­ber sei­ne ers­te Nie­der­las­sung in Öster­reich im Ge­wer­be­park Stad­lau auf 1.150 m² Ge­schäfts­flä­che er­öff­nen. Mit­tel­fris­tig sind wei­te­re Fi­lia­len in Wien und den Bun­des­län­dern ge­plant. Die Fach­markt­-

zei­le mit mehr als 7.650 m² Flä­che in der Wie­ner Ge­wer­be­park­stra­ße ist da­mit voll ver­mie­tet. Ne­ben Swiss Sen­se sind dort u.a. Toys „R“ Us, DM, Fut­ter­haus und das Dä­ni­sche Bet­ten­la­ger un­ter­ge­bracht. „Swiss Sen­se be­rei­chert den at­trak­ti­ven Mie­ter­mix des Ge­wer­be­parks Stad­lau wei­ter und die ers­te Öster­reich­fi­lia­le wird na­tür­lich be­son­ders viel In­ter­es­se bei Kon­su­men­ten fin­den und da­her ein wich­ti­ger

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Soravia Group verkauft in Bukarest

Metropolis Center um 50 Millionen Euro veräußert

Von Romana Kanzian, Redaktionsbüro Berlin

Wie Jo­nes Lang La­Sal­le (JLL) Ru­mä­ni­en be­stä­tigt, wur­de Mit­te Ok­to­ber der Ver­kauf des Bü­ro­ge­bäu­des Me­tro­po­lis Cen­ter in Bu­ka­rest fi­na­li­siert. Ver­käu­fer ist die ös­ter­rei­chi­sche Sora­via Group, mit Schwer­punkt auf Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lun­gen in Öster­reich und ...Ost­eu­ro­pa. In Wien mach­ten die Be­sit­zer des Do­ro­the­ums, die Kärnt­ner Brü­der Han­no und Er­win Sora­via zu­letzt mit dem Pres­ti­ge­pro­jekt „Sta­fa-Kauf­haus“ auf sich auf­merk­sam, das 2015 in ein Ho­tel der Mar­ke Ruby um­ge­wan­delt wur­de. Das Me­tro­po­lis Ge­bäu­de be­fin­det sich im re­nom­mier­ten ers­ten Be­zirk der ru­mä­ni­schen Haupt­stadt. Bis 2014 war das 19.000 m² gro­ße Ge­bäu­de ein Ho­tel. Für die Um­wand­lung in Bü­ros war die gro­ße Nach­fra­ge ver­ant­wort­lich. Heu­te zäh­len zu den Mie­tern der Im­mo­bi­lie die Eu­ro­päi­sche Bank für Wie­der­auf­bau und Ent­wick­lung, die So­zie­tät DLA Pi­per, Pa­ra­xel, ING und Re­ckitt Ben­cki­ser. Über den of­fi­zi­el­len Kauf­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. Bei­den Un­ter­neh­men nahe ste­hen­de Krei­se be­stä­ti­gen je­doch den Be­trag von 50 Mil­lio­nen Euro.


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Neue Retailmarke kommt

Swiss Sense eröffnete 1. Filiale in Wien-Stadlau

Von Gerhard Rodler

EHL Im­mo­bi­li­en und RE­CON­DO Real Es­ta­te ha­ben den Markt­ein­tritt des nie­der­län­di­schen Un­ter­neh­mens Swiss Sen­se in Öster­reich be­glei­tet. Der Her­stel­ler von Box­spring­bet­ten und Ma­trat­zen wird im No­vem­ber sei­ne ers­te Nie­der­las­sung in Öster­reich im Ge­wer­be­park Stad­lau auf 1.150 m² ...Ge­schäfts­flä­che er­öff­nen. Mit­tel­fris­tig sind wei­te­re Fi­lia­len in Wien und den Bun­des­län­dern ge­plant. Die Fach­markt­zei­le mit mehr als 7.650 m² Flä­che in der Wie­ner Ge­wer­be­park­stra­ße ist da­mit voll ver­mie­tet. Ne­ben Swiss Sen­se sind dort u.a. Toys „R“ Us, DM, Fut­ter­haus und das Dä­ni­sche Bet­ten­la­ger un­ter­ge­bracht. „Swiss Sen­se be­rei­chert den at­trak­ti­ven Mie­ter­mix des Ge­wer­be­parks Stad­lau wei­ter und die ers­te Öster­reich­fi­lia­le wird na­tür­lich be­son­ders viel In­ter­es­se bei Kon­su­men­ten fin­den und da­her ein wich­ti­ger Fre­quenz­brin­ger sein“, lässt Jörg Bit­zer, Ein­zel­han­dels­ex­per­te bei EHL via Aus­sen­dung mit­tei­len.

„Öster­reich ist ein in­ter­es­san­ter Wachs­tums­markt für uns und wir pla­nen mit­tel­fris­tig wei­te­re Stand­or­te in Wien, Graz, Linz, Salz­burg und Inns­bruck zu er­öff­nen. EHL hat uns beim Markt­ein­tritt her­vor­ra­gend be­treut und ei­nen für uns per­fek­ten Stand­ort mit ho­her Fre­quenz und in ei­ner für die Mö­bel­bran­che sehr at­trak­ti­ven und be­lieb­ten Lage ver­mit­telt“, sagt Jo­han Pe­ters, Ge­schäfts­füh­rer von RE­CON­DO und ver­ant­wort­lich für die Öster­reich­ex­pan­si­on von Swiss Sen­se.

Die zur EHL-Grup­pe zäh­len­de EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment hat mit 1. Juli auch das Pro­per­ty Ma­nage­ment für die­ses FMZ über­nom­men. Das Un­ter­neh­men ver­wal­tet be­reits Ob­jek­te mit ca. 1,6 Mil­lio­nen m² Nutz­flä­che, 400.000 m² da­von ent­fal­len auf den Re­tail­be­reich. Wei­te­re wich­ti­ge Ein­zel­han­dels­man­da­te von EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment sind u.a. Mahü 77 (ehe­ma­li­ges Ge­ne­ra­li Cen­ter) oder das Shop­ping­cen­ter CI­TY­GA­TE in Wien.


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Prologis expandiert in Slowakei weiter

22,6 Hektar in Senec erworben

Von Gerhard Rodler

Pro­lo­gis Park Bra­tis­la­va ex­pan­diert auf­grund stark stei­gen­der Kun­den­nach­fra­ge. Im zwei­ten Quar­tal 2016 hat Pro­lo­gis ein 22,6 ha gro­ßes Grund­stück di­rekt an­gren­zend an den be­reits be­ste­hen­den Lo­gis­tik­park in Sen­ec an­ge­kauft. Der Bau­start der neu­en Lo­gis­tik­hal­le DC15 mit ins­ge­samt 21.140 m² ist be­reits er­folgt. Ein zu­sätz­li­ches Ent­wick­lungs­po­ten­ti­al mit ins­ge­samt 66.000 m² an mo­der­nen Lo­gis­tik­hal­len ist am Stand­ort mög­lich. Die neue Hal­le DC15

wird, wie bei al­len Neu­bau­ten von Pro­lo­gis üb­li­cher Stan­dard, nach­hal­tig und den höchs­ten tech­ni­schen An­for­de­run­gen ent­spre­chend ge­baut. Eine BREE­AM-Zer­ti­fi­zie­rung wird an­ge­strebt. Der Pro­lo­gis Park Bra­tis­la­va um­fasst der­zeit 13 mo­der­ne Hal­len mit mehr als 320.000 m² Pro­duk­ti­ons- und Dis­tri­bu­ti­ons­flä­che. Der Park liegt 24 km öst­lich vom Stadt­zen­trum Bra­tis­la­va, 2 km von Sen­ec, 16 km vom Flug­ha­fen Bra­tis­la­va und ca. 88 km vom in­ter­na­tio­na­len

Prologis expandiert in Slowakei weiter

22,6 Hektar in Senec erworben

Von Gerhard Rodler

Pro­lo­gis Park Bra­tis­la­va ex­pan­diert auf­grund stark stei­gen­der Kun­den­nach­fra­ge. Im zwei­ten Quar­tal 2016 hat Pro­lo­gis ein 22,6 ha gro­ßes Grund­stück di­rekt an­gren­zend an den be­reits be­ste­hen­den Lo­gis­tik­park in Sen­ec an­ge­kauft. Der Bau­start der neu­en Lo­gis­tik­hal­le DC15 mit ins­ge­samt 21.140 ...m² ist be­reits er­folgt. Ein zu­sätz­li­ches Ent­wick­lungs­po­ten­ti­al mit ins­ge­samt 66.000 m² an mo­der­nen Lo­gis­tik­hal­len ist am Stand­ort mög­lich. Die neue Hal­le DC15 wird, wie bei al­len Neu­bau­ten von Pro­lo­gis üb­li­cher Stan­dard, nach­hal­tig und den höchs­ten tech­ni­schen An­for­de­run­gen ent­spre­chend ge­baut. Eine BREE­AM-Zer­ti­fi­zie­rung wird an­ge­strebt. Der Pro­lo­gis Park Bra­tis­la­va um­fasst der­zeit 13 mo­der­ne Hal­len mit mehr als 320.000 m² Pro­duk­ti­ons- und Dis­tri­bu­ti­ons­flä­che. Der Park liegt 24 km öst­lich vom Stadt­zen­trum Bra­tis­la­va, 2 km von Sen­ec, 16 km vom Flug­ha­fen Bra­tis­la­va und ca. 88 km vom in­ter­na­tio­na­len Flug­ha­fen Wien-Schwe­chat ent­fernt. Die Grund­stücks­trans­ak­ti­on wur­de von Mo­des­ta Real Es­ta­te be­glei­tet.


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Starke Konkurrenz für Airbnb

9flats kauft Wimdu - und wird größtes Portal

Von Romana Kanzian, Redaktionsbüro Berlin

Aus 9flats und Wim­du wird Eu­ro­pas größ­tes Wohn­raum­ver­mitt­ler-Por­tal. Mit fast 500.000 ge­lis­te­ten Woh­nun­gen be­kommt Airb­nb eine erst­zu­neh­men­de Kon­kur­renz. Fünf Jah­re lang wa­ren die bei­den Play­er Kon­kur­ren­ten. Wim­du durch­lief zu­letzt durch­wach­se­ne Zei­ten. Ka­pi­tal­ge­ber Ro­cket In­ter­net so­wie der schwe­di­sche In­ves­tor Kin­ne­vik ha­ben sich aus dem Un­ter­neh­men kom­plett zu­rück­ge­zo­gen. Wim­du GmbH aus Ber­lin ist nun eine 100­pro­zen­ti­-

ge Toch­ter der 9flats PTE Li­mi­ted mit Sitz in Sin­ga­pur. An­fang 2016 hat­te 9flats sei­nen Sitz von Ber­lin nach Sin­ga­pur ver­legt. Grund da­für ist das sich an­bah­nen­den Zweck­ent­frem­dungs­ver­bots in Ber­lin. 9flats wird von vier Share­hol­dern ge­tra­gen, de­ren größ­ter, Even­tures, eine Toch­ter des Ham­bur­ger Han­dels­kon­zerns Otto Group, ist. „9flats ist seit 2014 pro­fi­ta­bel“, sagt Ro­man Bach, CEO von 9flats, über das Un­ter­neh­men. Im Ver­gleich mit Wim­du wei­se 9flats

Starke Konkurrenz für Airbnb

9flats kauft Wimdu - und wird größtes Portal

Von Romana Kanzian, Redaktionsbüro Berlin

Aus 9flats und Wim­du wird Eu­ro­pas größ­tes Wohn­raum­ver­mitt­ler-Por­tal. Mit fast 500.000 ge­lis­te­ten Woh­nun­gen be­kommt Airb­nb eine erst­zu­neh­men­de Kon­kur­renz. Fünf Jah­re lang wa­ren die bei­den Play­er Kon­kur­ren­ten. Wim­du durch­lief zu­letzt durch­wach­se­ne Zei­ten. Ka­pi­tal­ge­ber Ro­cket In­ter­net ...so­wie der schwe­di­sche In­ves­tor Kin­ne­vik ha­ben sich aus dem Un­ter­neh­men kom­plett zu­rück­ge­zo­gen. Wim­du GmbH aus Ber­lin ist nun eine 100­pro­zen­ti­ge Toch­ter der 9flats PTE Li­mi­ted mit Sitz in Sin­ga­pur. An­fang 2016 hat­te 9flats sei­nen Sitz von Ber­lin nach Sin­ga­pur ver­legt. Grund da­für ist das sich an­bah­nen­den Zweck­ent­frem­dungs­ver­bots in Ber­lin. 9flats wird von vier Share­hol­dern ge­tra­gen, de­ren größ­ter, Even­tures, eine Toch­ter des Ham­bur­ger Han­dels­kon­zerns Otto Group, ist. „9flats ist seit 2014 pro­fi­ta­bel“, sagt Ro­man Bach, CEO von 9flats, über das Un­ter­neh­men. Im Ver­gleich mit Wim­du wei­se 9flats „eine hö­he­re Ren­ta­bi­li­tät“ auf. Man ver­die­ne Geld, das kon­se­quent in 9flats re­inves­tiert wer­de. Teu­res Mar­ke­ting, wie das bei Airb­nb der Fall ist, wird es nicht ge­ben. Auch die Qua­li­tät der Wim­du/​9flats-Woh­nun­gen soll künf­tig hoch­wer­ti­ger sein als bei Airb­nb: „Wir stre­ben ei­nen ho­hen Stan­dard an Woh­nun­gen - wo­bei die­se nicht zu pri­vat sein dür­fen. Des­halb be­nö­ti­gen wir ver­läss­li­che Part­ner, z.B. auch aus dem Ser­viced Apart­ment-Be­reich“, gibt Bach ein Ziel vor. Er will stär­ker an die Fir­men­rei­sen­den her­an - mit de­nen man heu­te schon ei­nen „re­le­van­ten Um­satz“ ma­che -, um dann auch de­ren Com­p­li­an­ce-Re­geln zu er­fül­len. 9flats/​Wim­du soll ei­nen Mehr­wert ge­gen­über dem Ho­tel bie­ten, „aber kein un­si­che­res Aben­teu­er sein“.

Ge­mein­sam wol­len Wim­du und 9flats nun 100 Mil­lio­nen Euro Um­satz an­stre­ben und zu­sam­men mit fast 500.000 Lis­tings sich als die Nr. 1 in Eu­ro­pa und die Nr. 2 in der Welt ge­gen­über Airb­nb mit rund zwei Mil­lio­nen Lis­tings po­si­tio­nie­ren. „Wir wis­sen, dass die Lü­cke zu Airb­nb nicht auf­zu­ho­len ist“, so Bach. Doch da Po­ten­ti­al sei groß: Ana­lys­ten wür­den Ver­mitt­lungs­um­sät­ze der P2P-Por­ta­le (Peer-to-Peer Por­ta­le) welt­weit in­zwi­schen auf rund sechs Mil­li­ar­den US-Dol­lar schät­zen.


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Jeder 2. Österreicher heizt im Okotober

Von Gerhard Rodler

Öster­rei­cher mö­gen's heiß: Gut je­der Zwei­te dreht spä­tes­tens im Ok­to­ber die Hei­zung auf 58 Pro­zent der Öster­rei­cher schal­ten spä­tes­tens im Ok­to­ber die Hei­zung an. Um Geld zu spa­ren, be­hei­zen 40 Pro­zent nur ein­zel­ne Räu­me, 33 Pro­zent nut­zen eine Zeit­steue­rung, 31 Pro­zent dre­hen die Hei­zung stun­den­wei­se auf. Das Kli­schee, wo­nach Frau­en schnel­ler frie­ren als Män­ner, be­dient Frau je­doch nicht: Wann die Öster­rei­cher zum ers­ten Mal am Ther­mo­stat

dre­hen, hängt nicht vom Ge­schlecht ab. Von den Män­nern fan­gen 55 Pro­zent spä­tes­tens im Ok­to­ber mit dem Hei­zen an, von den Frau­en 60 Pro­zent. Grö­ße­re Un­ter­schie­de beim Heiz­ver­hal­ten las­sen sich da­für beim Al­ter fest­stel­len: 72 Pro­zent der äl­te­ren Be­frag­ten (60+) ha­ben's spä­tes­tens ab Ok­to­ber ger­ne warm - bei den Jün­ge­ren (18 bis 39 Jah­re) sind es nur 47 Pro­zent. Ob mit Pel­lets, Gas oder Strom - Hei­zen ist ein teu­res Ver­gnü­gen. Um Geld zu spa­ren,

SÜBA kauft Rennweg zurück

Wienwert zieht sich aus Beteiligung zurück

Von Gerhard Rodler

Die WIEN­WERT AG hat ihre Be­tei­li­gung am Pro­jekt „Renn­weg 52“ in Höhe von 50 Pro­zent an ih­ren Joint Ven­ture-Part­ner, die SÜBA-Grup­pe, wie­der ver­kauft. Das Woh­nungs­neu­bau­pro­jekt am Are­al der ehe­ma­li­gen Schwe­den­bom­ben­fa­brik um­fasst ins­ge­samt ca. 7.200 m² Nutz­flä­che, es ent­ste­hen 114 Miet- und Ei­gen­tums­woh­nun­gen so­wie 52 Tief­ga­ra­gen­stell­plät­ze. Die SÜBA-Grup­pe hat sich be­reits von Be­ginn

an für die Pro­jet­ent­wick­lung und das Pro­jekt­ma­nage­ment ver­ant­wort­lich ge­zeich­net.

Die WIEN­WERT AG hat ca. 1,1 Euro Mil­lio­nen an Ka­pi­tal aus Un­ter­neh­mens­an­lei­hen in die­ses Pro­jekt in­ves­tiert und konn­te nun­mehr durch den pro­fi­ta­blen Ver­kauf ei­nen Ge­winn von ca. drei Mil­lio­nen Euro er­wirt­schaf­ten, der Li­qui­di­täts­zu­fluss be­trägt in­klu­si­ve dem in­ves­tier­ten Ka­pi­tal so­mit ca. 4,1 Mil­lio­nen euro. Hier­zu hält

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Jeder 2. Österreicher heizt im Okotober

Von Gerhard Rodler

Öster­rei­cher mö­gen's heiß: Gut je­der Zwei­te dreht spä­tes­tens im Ok­to­ber die Hei­zung auf 58 Pro­zent der Öster­rei­cher schal­ten spä­tes­tens im Ok­to­ber die Hei­zung an. Um Geld zu spa­ren, be­hei­zen 40 Pro­zent nur ein­zel­ne Räu­me, 33 Pro­zent nut­zen eine Zeit­steue­rung, 31 Pro­zent dre­hen die Hei­zung stun­den­wei­se ...auf. Das Kli­schee, wo­nach Frau­en schnel­ler frie­ren als Män­ner, be­dient Frau je­doch nicht: Wann die Öster­rei­cher zum ers­ten Mal am Ther­mo­stat dre­hen, hängt nicht vom Ge­schlecht ab. Von den Män­nern fan­gen 55 Pro­zent spä­tes­tens im Ok­to­ber mit dem Hei­zen an, von den Frau­en 60 Pro­zent. Grö­ße­re Un­ter­schie­de beim Heiz­ver­hal­ten las­sen sich da­für beim Al­ter fest­stel­len: 72 Pro­zent der äl­te­ren Be­frag­ten (60+) ha­ben's spä­tes­tens ab Ok­to­ber ger­ne warm - bei den Jün­ge­ren (18 bis 39 Jah­re) sind es nur 47 Pro­zent. Ob mit Pel­lets, Gas oder Strom - Hei­zen ist ein teu­res Ver­gnü­gen. Um Geld zu spa­ren, nut­zen die Öster­rei­cher ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten. 40 Pro­zent be­hei­zen nur ein­zel­ne Räu­me und schlie­ßen die Tü­ren, da­mit die Wär­me im je­wei­li­gen Zim­mer bleibt. 33 Pro­zent nut­zen ein pro­gram­mier­ba­res Ther­mo­stat mit Zeit­steue­rung, 31 Pro­zent dre­hen die Hei­zung ein­fach stun­den­wei­se auf, wenn sie zu Hau­se sind. 30 Pro­zent strei­fen sich ei­nen di­cken Pull­over über oder wi­ckeln sich in eine war­me De­cke.

Das zeigt eine re­prä­sen­ta­ti­ve Um­fra­ge von im­mo­welt.at.


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SÜBA kauft Rennweg zurück

Wienwert zieht sich aus Beteiligung zurück

Von Gerhard Rodler

Die WIEN­WERT AG hat ihre Be­tei­li­gung am Pro­jekt „Renn­weg 52“ in Höhe von 50 Pro­zent an ih­ren Joint Ven­ture-Part­ner, die SÜBA-Grup­pe, wie­der ver­kauft. Das Woh­nungs­neu­bau­pro­jekt am Are­al der ehe­ma­li­gen Schwe­den­bom­ben­fa­brik um­fasst ins­ge­samt ca. 7.200 m² Nutz­flä­che, es ent­ste­hen 114 Miet- und Ei­gen­tums­woh­nun­gen ...so­wie 52 Tief­ga­ra­gen­stell­plät­ze. Die SÜBA-Grup­pe hat sich be­reits von Be­ginn an für die Pro­jet­ent­wick­lung und das Pro­jekt­ma­nage­ment ver­ant­wort­lich ge­zeich­net.

Die WIEN­WERT AG hat ca. 1,1 Euro Mil­lio­nen an Ka­pi­tal aus Un­ter­neh­mens­an­lei­hen in die­ses Pro­jekt in­ves­tiert und konn­te nun­mehr durch den pro­fi­ta­blen Ver­kauf ei­nen Ge­winn von ca. drei Mil­lio­nen Euro er­wirt­schaf­ten, der Li­qui­di­täts­zu­fluss be­trägt in­klu­si­ve dem in­ves­tier­ten Ka­pi­tal so­mit ca. 4,1 Mil­lio­nen euro. Hier­zu hält WIEN­WERT-CEO Ste­fan Gru­ze fest: „Die­ses Woh­nungs­neu­bau­pro­jekt war ein her­vor­ra­gen­des In­vest­ment für uns und un­se­re In­ves­to­ren.“ Ein Clo­sing der Trans­ak­ti­on wird bis Ende Ok­to­ber 2016 er­war­tet.


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Starkes 3. Quartal im Gewerbebereich

Deutsches Transaktionsvolumen im 3. Quartal gestiegen

Von Stefan Posch

Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men für Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en ist in Deutsch­land im drit­ten Quar­tal 2016 ge­stie­gen. Ins­ge­samt be­lief sich das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men auf 14,9 Mil­li­ar­den Euro. Das ist eine Stei­ge­rung um 50,3 Pro­zent im Ver­gleich zum zwei­ten Quar­tal 2016 und um 5,9 Pro­zent ge­gen­über des Vor­jah­res­zeit­raums. Im Ge­samt­jah­res­ver­gleich ging das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men aber zu­rück. Das Er­geb­nis liegt mit 33 Mil­li­ar­den Euro um 13,5 Pro­zent un­ter dem sehr

star­ken Vor­jah­res­zeit­raum (38,1 Mil­li­ar­den Euro). Zu die­sem Er­geb­nis kommt eine Ana­ly­se des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens NAI apol­lo group.

Der Ge­wer­bein­vest­ment­markt konn­te vor al­lem von ei­ner Zu­nah­me bei den Port­fo­li­ode­als pro­fi­tie­ren. „Der An­teil der Port­fo­li­o­trans­ak­tio­nen ist von 27,7 Pro­zent im ers­ten Halb­jahr 2016 auf nun 29 Pro­zent bzw. 9,57 Mil­li­ar­den Euro an­ge­wach­sen“, erläutert Kon­rad Kanz­ler, Head of Re­se­-

Starkes 3. Quartal im Gewerbebereich

Deutsches Transaktionsvolumen im 3. Quartal gestiegen

Von Stefan Posch

Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men für Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en ist in Deutsch­land im drit­ten Quar­tal 2016 ge­stie­gen. Ins­ge­samt be­lief sich das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men auf 14,9 Mil­li­ar­den Euro. Das ist eine Stei­ge­rung um 50,3 Pro­zent im Ver­gleich zum zwei­ten Quar­tal 2016 und um 5,9 Pro­zent ge­gen­über des Vor­jah­res­zeit­raums. Im Ge­samt­jah­res­ver­gleich ging das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men aber zu­rück. Das Er­geb­nis liegt mit 33 Mil­li­ar­den Euro um 13,5 Pro­zent un­ter dem sehr star­ken Vor­jah­res­zeit­raum (38,1 Mil­li­ar­den Euro). Zu die­sem Er­geb­nis kommt eine Ana­ly­se des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens NAI apol­lo group.

Der Ge­wer­bein­vest­ment­markt konn­te vor al­lem von ei­ner Zu­nah­me bei den Port­fo­li­ode­als pro­fi­tie­ren. „Der An­teil der Port­fo­li­o­trans­ak­tio­nen ist von 27,7 Pro­zent im ers­ten Halb­jahr 2016 auf nun 29 Pro­zent bzw. 9,57 Mil­li­ar­den Euro an­ge­wach­sen“, erläutert Kon­rad Kanz­ler, Head of Re­se­arch bei der NAI apol­lo group in ei­ner Aus­sen­dung. Die stärks­te As­set­klas­se ist mir ei­nem An­teil von 42,3 Pro­zent wie­der der Of­fice-Be­reich. Al­ler­dings ging das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men in den ers­te drei Quar­ta­len im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum von 16,1 Mil­li­ar­de Euro auf 15,95 Mil­li­ar­den Euro et­was zu­rück. Bei Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en ist im Jahr 2016 ein deut­li­che­rer Rück­gang zu be­ob­ach­ten (-43,0 Pro­zent auf 8,88 Mil­li­ar­den Euro). Der Lo­gis­tik­be­reich konn­te hin­ge­gen um 14,1 Pro­zent auf ak­tu­ell 3,01 Mil­li­ar­den Euro zu­le­gen.


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Karriere zum Tag: Neu bei ATP

Herter wird Vorstand für TGA

Von Gerhard Rodler

Erst­mals wird die Pla­nungs­spar­te "Tech­ni­sche Ge­bäu­de­aus­rüs­tung" bei ATP ar­chi­tek­ten in­ge­nieu­re durch ein Vor­stands­mit­glied un­ter­neh­mens­weit ge­führt.

Der ge­bür­ti­ge Hei­del­ber­ger wur­de an der TU Ber­lin in En­er­gie- und Ver­fah­rens­tech­nik mit dem Schwer­punkt Wär­me- und Kli­ma­tech­nik aus­ge­bil­det und war im deut­schen und in­ter­na­tio­na­len Um­feld im Be­reich Pla­nung TGA tä­tig. Her­ter lei­te­te un­ter an­de­rem als Ge­schäfts­füh­rer von Arup

Karriere zum Tag: Neu bei ATP

Herter wird Vorstand für TGA

Von Gerhard Rodler

Erst­mals wird die Pla­nungs­spar­te "Tech­ni­sche Ge­bäu­de­aus­rüs­tung" bei ATP ar­chi­tek­ten in­ge­nieu­re durch ein Vor­stands­mit­glied un­ter­neh­mens­weit ge­führt.

Der ge­bür­ti­ge Hei­del­ber­ger wur­de an der TU Ber­lin in En­er­gie- und Ver­fah­rens­tech­nik mit dem Schwer­punkt Wär­me- ...und Kli­ma­tech­nik aus­ge­bil­det und war im deut­schen und in­ter­na­tio­na­len Um­feld im Be­reich Pla­nung TGA tä­tig. Her­ter lei­te­te un­ter an­de­rem als Ge­schäfts­füh­rer von Arup die deut­sche Grup­pe mit ca. 150 Mit­ar­bei­ter_in­nen an drei Stand­or­ten (Ber­lin, Düs­sel­dorf und Frank­furt) in den Be­rei­chen TGA, TWP, Pro­jekt­steue­rung, Fas­sa­de, Bau­phy­sik und Brand­schutz.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Videoredaktion: Gerhard Rodler, Jacqueline Cheval
Kamera: Axel Bierbaum
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock
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