17.10.2016
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i.zauner@imv-medien.at

Mehr Office-Nachfrage
in Wien

Im 3. Quartal Vermietung verdreifacht

Von Gerhard Rodler

Das drit­te Quar­tal 2016 war laut CBRE am Wie­ner Bü­ro­markt das stärks­te seit dem vier­ten Quar­tal 2012: von Juli bis Sep­tem­ber wur­den ca. 112.000 m² Bü­ro­flä­chen ver­mie­tet, rund 12 Pro­zent mehr als im zwei­ten Halb­jahr 2015 und mehr als drei­mal so viel wie im drit­ten Quar­tal 2015.

Dienst­leis­ter wa­ren 2016 am ak­tivs­ten und ha­ben rund 34 Pro­zent der neu ver­mie­te­ten Flä­chen über­nom­men, ge­folgt vom öf­fent­li­chen Be­reich (26 Pro­zent) und Han­del (18 Pro­zent). Die Spit­zen­mie­ten in der Wie­ner City lie­gen sta­bil bei 26,00 Euro/​m²/​Mo­nat, wäh­rend die

Leer­stands­ra­te auf­grund des nach wie vor li­mi­tier­ten Neu­flä­chen­an­ge­bo­tes auf 5,6 Pro­zent fiel.

Für das vier­te Quar­tal 2016 wer­den Fer­tig­stel­lun­gen von ca. 45.000 m² er­war­tet, die al­ler­dings be­reits zum Groß­teil vor­ver­-

mie­tet sind. Da­her wird die Ver­mie­tungs­leis­tung im

Weiter

Ich bin dabei: re.comm 2016

Von Michael Ehlmaier, EHL Immobilien GmbH

"Aus­tausch & Net­wor­king - das be­zeich­ne ich als Pre­mi­um-Event. Ganz gleich, ob die Ent­wick­lun­gen un­se­rer Zeit hier­zu­lan­de statt­fin­den oder nicht, ei­nes ist si­cher: Die weit­rei­chen­den

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Mehr Office-Nachfrage
in Wien

Im 3. Quartal Vermietung verdreifacht

Von Gerhard Rodler

Das drit­te Quar­tal 2016 war laut CBRE am Wie­ner Bü­ro­markt das stärks­te seit dem vier­ten Quar­tal 2012: von Juli bis Sep­tem­ber wur­den ca. 112.000 m² Bü­ro­flä­chen ver­mie­tet, rund 12 Pro­zent mehr als im zwei­ten Halb­jahr 2015 und mehr als drei­mal so viel wie im drit­ten Quar­tal 2015.

Dienst­leis­ter wa­ren 2016 am ak­tivs­ten und ha­ben rund 34 Pro­zent ...der neu ver­mie­te­ten Flä­chen über­nom­men, ge­folgt vom öf­fent­li­chen Be­reich (26 Pro­zent) und Han­del (18 Pro­zent). Die Spit­zen­mie­ten in der Wie­ner City lie­gen sta­bil bei 26,00 Euro/​m²/​Mo­nat, wäh­rend die Leer­stands­ra­te auf­grund des nach wie vor li­mi­tier­ten Neu­flä­chen­an­ge­bo­tes auf 5,6 Pro­zent fiel.

Für das vier­te Quar­tal 2016 wer­den Fer­tig­stel­lun­gen von ca. 45.000 m² er­war­tet, die al­ler­dings be­reits zum Groß­teil vor­ver­mie­tet sind. Da­her wird die Ver­mie­tungs­leis­tung im letz­ten Quar­tal des Jah­res vor­aus­sicht­lich auf ähn­li­chem Ni­veau wie in den ers­ten bei­den Quar­ta­len 2016 bei rund 60.0000 m² lie­gen. Wäh­rend die Spit­zen­mie­te sta­bil blei­ben dürf­te, könn­te die Leer­stands­ra­te bis zum Jah­res­en­de noch wei­ter sin­ken.

Brach­te das zwei­te Quar­tal 2016 mit rund 807 Mil­lio­nen Euro ei­nen Re­kord­wert, so sind die Im­mo­bi­li­en­in­ves­ti­tio­nen im drit­ten Quar­tal auf ca. 301 Mil­lio­nen Euro zu­rück­ge­gan­gen und lie­gen so­mit rund 54 Pro­zent un­ter je­nen des Ver­gleichs­zeit­rau­mes 2015 (ca. 654 Mil­lio­nen Euro). Ins­ge­samt wur­den von Ja­nu­ar bis Sep­tem­ber 2016 Euro 1,7 Mil­li­ar­den in ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en in­ves­tiert, im Jahr 2015 wa­ren es im sel­ben Zeit­raum knapp un­ter 2,0 Mil­li­ar­den Euro .

In­ves­tiert wur­de im drit­ten Quar­tal 2016 vor al­lem in Bü­ros (45 Pro­zent) so­wie in Mi­xed Used Im­mo­bi­li­en (31 Pro­zent). Dies be­deu­tet eine Fort­set­zung des Trends des ers­ten Halb­jah­res - Bü­ros sind 2016 die be­lieb­tes­te As­set­klas­se. Im drit­ten Quar­tal 2016 wa­ren mit ca. 78 Pro­zent vor al­lem die ös­ter­rei­chi­schen In­ves­to­ren sehr ak­tiv.


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Ich bin dabei: re.comm 2016

Von Michael Ehlmaier, EHL Immobilien GmbH

"Aus­tausch & Net­wor­king - das be­zeich­ne ich als Pre­mi­um-Event. Ganz gleich, ob die Ent­wick­lun­gen un­se­rer Zeit hier­zu­lan­de statt­fin­den oder nicht, ei­nes ist si­cher: Die weit­rei­chen­den Aus­wir­kun­gen wer­den uns ei­nes Ta­ges in un­se­rer Bran­che ge­nau­so er­rei­chen. Dar­um ist es wich­tig, hoch­ak­tu­el­len ...The­men jetzt schon Auf­merk­sam­keit zu schen­ken um zu wis­sen, wie man in na­her Zu­kunft da­mit um­ge­hen kann."

Al­les rund um die An­mel­dung zum Gip­fel­tref­fen der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft und was Sie auf der re.comm 16 er­war­tet, fin­den Sie un­ter: www.recomm.eu.


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IC Development lässt Stadtteil wachsen

Gleichenfeier im Viertel Zwei

Von Jacqueline Cheval

Ver­gan­ge­nen Don­ners­tag wur­den im Vier­tel Zwei gleich drei Pro­jek­te im Rah­men ei­ner gut be­such­ten Glei­chen­fei­er vor­ge­stellt: Das Denk Drei, Stu­dio Zwei und das Mi­les­to­ne. Tra­di­tio­nell wird da­bei dem Bau­her­ren, in die­sem Fal­le der IC De­ve­lop­ment sei­tens der aus­füh­ren­den Bau­fir­men Ha­bau und Dy­wi­d­ag, ge­dankt. Die Fer­tig­stel­lung der Roh­bau­ten ist kom­plet­tiert. Das Mi­les­to­ne ist ein Stu­den­ten­wohn­heim mit hoch­mo­der­nen Klein-Apart­ments, das

CA Immo verkauft Prager EKZ

Strategischer Rückzug aus non-core Segment

Von Gerhard Rodler

CA Immo hat mit WOOD & Com­pa­ny ei­nen Ver­trag über den Ver­kauf des Pra­ger Ein­kaufs­zen­trums Sest­ka ab­ge­schlos­sen und setzt da­mit den seit 2012 lau­fen­den stra­te­gi­schen Rück­zug aus ih­ren nicht zum Kern­ge­schäft ge­hö­ri­gen Seg­men­ten fort. Das über 27.300 m² Re­tail­flä­che um­fas­sen­de Cen­ter ist seit 2011 im Be­stand­sport­fo­lio der CA Immo. Käu­fer ist ein Fonds von WOOD & Com­pa­ny, ei­ner nach

ei­ge­nen An­ga­ben füh­ren­den In­vest­ment Bank in Emer­ging Eu­ro­pe. Das Clo­sing der Trans­ak­ti­on, wel­che den üb­li­chen auf­schie­ben­den Be­din­gun­gen un­ter­liegt, wird in­ner­halb der kom­men­den Wo­chen er­war­tet. Über den Kauf­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. Das Šest­ka Shop­ping Cen­ter bie­tet rund 100 Shops, ei­nen gro­ßen Al­bert Hy­per­markt so­wie ei­nen groß­zü­gi­gen Food Court.

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IC Development lässt Stadtteil wachsen

Gleichenfeier im Viertel Zwei

Von Jacqueline Cheval

Ver­gan­ge­nen Don­ners­tag wur­den im Vier­tel Zwei gleich drei Pro­jek­te im Rah­men ei­ner gut be­such­ten Glei­chen­fei­er vor­ge­stellt: Das Denk Drei, Stu­dio Zwei und das Mi­les­to­ne. Tra­di­tio­nell wird da­bei dem Bau­her­ren, in die­sem Fal­le der IC De­ve­lop­ment sei­tens der aus­füh­ren­den Bau­fir­men Ha­bau und Dy­wi­d­ag, ...ge­dankt. Die Fer­tig­stel­lung der Roh­bau­ten ist kom­plet­tiert. Das Mi­les­to­ne ist ein Stu­den­ten­wohn­heim mit hoch­mo­der­nen Klein-Apart­ments, das ab März schon von den Stu­die­ren­den be­zo­gen wer­den kann. Das Denk Drei mit sei­nen ca. 23.000 m² Büro- und Ge­schäfts­flä­chen er­freut sich sehr gro­ßem In­ter­es­se. Die Bun­des­im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft BIG be­zieht im Som­mer 2017 rund ein Drit­tel der Bü­ro­flä­chen. Das Stu­dio Zwei prä­sen­tiert sich als neu­es Ge­schäfts­mo­dell der IC De­ve­lop­ment: Mi­cro­ap­part­ments auf 32 m², die auf­grund der aus­ge­klü­gel­ten Raum­auf­tei­lung sich deut­lich grö­ßer an­füh­len. Das Vier­tel Zwei schreibt Nach­hal­tig­keit groß und so wur­de dem "grü­nen Vier­tel" das Pla­tin­zer­ti­fi­kat der Öster­rei­chi­schen Ge­sell­schaft für Nach­hal­ti­ge Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft ÖGNI ver­lie­hen. Die­se Er­run­gen­schaft er­ziel­te bis­her noch kein Stadt­quar­tier in Öster­reich.


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files/_4d_a_englertwirtschaftstreuhandundsteuerberatunggmbh_4586_0920_path.jpg?mtime=1474370201

CA Immo verkauft Prager EKZ

Strategischer Rückzug aus non-core Segment

Von Gerhard Rodler

CA Immo hat mit WOOD & Com­pa­ny ei­nen Ver­trag über den Ver­kauf des Pra­ger Ein­kaufs­zen­trums Sest­ka ab­ge­schlos­sen und setzt da­mit den seit 2012 lau­fen­den stra­te­gi­schen Rück­zug aus ih­ren nicht zum Kern­ge­schäft ge­hö­ri­gen Seg­men­ten fort. Das über 27.300 m² Re­tail­flä­che um­fas­sen­de Cen­ter ist seit ...2011 im Be­stand­sport­fo­lio der CA Immo. Käu­fer ist ein Fonds von WOOD & Com­pa­ny, ei­ner nach ei­ge­nen An­ga­ben füh­ren­den In­vest­ment Bank in Emer­ging Eu­ro­pe. Das Clo­sing der Trans­ak­ti­on, wel­che den üb­li­chen auf­schie­ben­den Be­din­gun­gen un­ter­liegt, wird in­ner­halb der kom­men­den Wo­chen er­war­tet. Über den Kauf­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. Das Šest­ka Shop­ping Cen­ter bie­tet rund 100 Shops, ei­nen gro­ßen Al­bert Hy­per­markt so­wie ei­nen groß­zü­gi­gen Food Court.

Das tsche­chi­sche Be­stand­sport­fo­lio, das zum 30.6.2016 rund sie­ben Pro­zent des CA Immo-Ge­samt­port­fo­li­os aus­mach­te, weist eine Ver­mie­tungs­quo­te von über 94 Pro­zent auf und um­fasst ne­ben dem Ein­kaufs­zen­trum Sest­ka vier gro­ße, mo­der­ne Bü­ro­ge­bäu­de in Prag, dar­un­ter das Bü­ro­en­sem­ble Ri­ver City Pra­gue. Der Buch­wert des rd.

123.000 m² ver­miet­ba­re Flä­che um­fas­sen­den Port­fo­li­os lag zum 30.6.2016 bei rund 263 Mil­lio­nen Euro.


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BREXIT-Verunsicherung erfasst Österreich

Konjunkturstimmung zurückhaltend, Immo-Interesse steigt

Von Gerhard Rodler

Brex­it und die Fol­gen. Der wirt­schaft­li­che Auf­schwung in Öster­reich lässt auf sich war­ten - so zu­min­dest aus Sicht der Kon­su­men­ten. Das Brex­it-Vo­tum in Groß­bri­tan­ni­en hat in ganz Eu­ro­pa zu Ver­un­si­che­rung ge­führt - auch in Öster­reich fällt die Stim­mung ver­hal­ten aus, Ein­kom­mens­er­war­tung und An­schaf­fungs­nei­gung ge­hen zu­rück. Trotz pas­sa­bler Wachs­tums­ra­ten ge­hen die ös­ter­rei­chi­schen Ver­brau­cher von ei­ner et­was schwä­che­ren wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung in den nächs­ten Mo­na­ten aus.

Die Kon­junk­tur­er­war­tung steigt zwar lang­sam wie­der an. Al­ler­dings lag sie im Sep­tem­ber mit -7,2 Punk­ten noch deut­lich un­ter dem lang­jäh­ri­gen Durch­schnitt­wert von 0 Punk­ten und so­mit un­ter der Gren­ze, ab der die Ver­brau­cher mit Wirt­schafts­wachs­tum rech­nen. Seit Juni ist sie da­mit um knapp ei­nen Punkt, seit Sep­tem­ber letz­ten Jah­res im­mer­hin um 12,6 Zäh­ler ge­stie­gen. Im Au­gust er­reich­te der In­di­ka­tor mit -4,2 Punk­ten den höchs­ten Wert seit Juli 2014. Zeit­gleich steigt das In­ter­es­se an

Betreutes Wohnen wird immer wichtiger

Neue Wohnanlage an Bewohner übergeben

Von Charles Steiner

Öster­reich wird äl­ter: Laut Sta­tis­tik Aus­tria lag der An­teil der über 65-Jäh­ri­gen in Öster­reich bei 18,5 Pro­zent, bis 2030 wird er auf 23,4 Pro­zent an­wach­sen. Die­ser Trend macht auch ent­spre­chend an­ge­pass­te Im­mo­bi­li­en im­mer not­wen­di­ger - und zwar nicht nur in den Bal­lungs­zen­tren, son­dern auch - oder be­son­ders - im länd­li­chen Raum. Im­pul­se in die­se Rich­tung gibt es nicht mehr nur von Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen, auch ge­mein­nüt­zi­ge so­wie pri­va­te Bau­trä­ger sprin­gen auf den "Be­treu­ba­res Woh­-

nen"-Zug auf. So auch in Salz­burg: Kürz­lich wur­de nach zwölf­mo­na­ti­ger Bau­zeit eine be­treu­te Wohn­an­la­ge in Ta­xen­bach von der Salz­burg Wohn­bau an ihre Be­woh­ner über­ge­ben. Das bar­rie­re­freie Wohn­haus be­steht aus 14 Woh­nun­gen zwi­schen 50 und 60 m² und ist fuß­läu­fig zu In­fra­struk­tur­ein­rich­tun­gen wie Ban­ken, Ärzte oder Ge­schäf­te ge­le­gen. Ge­plant wur­de das Ob­jekt von der Salz­burg Wohn­bau-Ar­chi­tek­tin Ma­ria Sim­mer­stat­ter. Bei Be­darf kön­nen die Be­woh­ner, so eine ent­spre­-

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BREXIT-Verunsicherung erfasst Österreich

Konjunkturstimmung zurückhaltend, Immo-Interesse steigt

Von Gerhard Rodler

Brex­it und die Fol­gen. Der wirt­schaft­li­che Auf­schwung in Öster­reich lässt auf sich war­ten - so zu­min­dest aus Sicht der Kon­su­men­ten. Das Brex­it-Vo­tum in Groß­bri­tan­ni­en hat in ganz Eu­ro­pa zu Ver­un­si­che­rung ge­führt - auch in Öster­reich fällt die Stim­mung ver­hal­ten aus, Ein­kom­mens­er­war­tung und An­schaf­fungs­nei­gung ...ge­hen zu­rück. Trotz pas­sa­bler Wachs­tums­ra­ten ge­hen die ös­ter­rei­chi­schen Ver­brau­cher von ei­ner et­was schwä­che­ren wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung in den nächs­ten Mo­na­ten aus. Die Kon­junk­tur­er­war­tung steigt zwar lang­sam wie­der an. Al­ler­dings lag sie im Sep­tem­ber mit -7,2 Punk­ten noch deut­lich un­ter dem lang­jäh­ri­gen Durch­schnitt­wert von 0 Punk­ten und so­mit un­ter der Gren­ze, ab der die Ver­brau­cher mit Wirt­schafts­wachs­tum rech­nen. Seit Juni ist sie da­mit um knapp ei­nen Punkt, seit Sep­tem­ber letz­ten Jah­res im­mer­hin um 12,6 Zäh­ler ge­stie­gen. Im Au­gust er­reich­te der In­di­ka­tor mit -4,2 Punk­ten den höchs­ten Wert seit Juli 2014. Zeit­gleich steigt das In­ter­es­se an Im­mo­bi­li­en­in­ves­ti­tio­nen wei­ter an. Zwi­schen­zei­tig schla­gen die Ren­di­ten für gut ver­mie­te­te Bü­ro­im­mo­bi­li­en be­reits bei un­ter drei Pro­zent in Wien an. Zu­min­dest bei ei­nem Pro­jekt im 19. Wie­ner Ge­mei­de­be­zirk soll das so sein.


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Betreutes Wohnen wird immer wichtiger

Neue Wohnanlage an Bewohner übergeben

Von Charles Steiner

Öster­reich wird äl­ter: Laut Sta­tis­tik Aus­tria lag der An­teil der über 65-Jäh­ri­gen in Öster­reich bei 18,5 Pro­zent, bis 2030 wird er auf 23,4 Pro­zent an­wach­sen. Die­ser Trend macht auch ent­spre­chend an­ge­pass­te Im­mo­bi­li­en im­mer not­wen­di­ger - und zwar nicht nur in den Bal­lungs­zen­tren, son­dern auch - oder be­son­ders ...- im länd­li­chen Raum. Im­pul­se in die­se Rich­tung gibt es nicht mehr nur von Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen, auch ge­mein­nüt­zi­ge so­wie pri­va­te Bau­trä­ger sprin­gen auf den "Be­treu­ba­res Woh­nen"-Zug auf. So auch in Salz­burg: Kürz­lich wur­de nach zwölf­mo­na­ti­ger Bau­zeit eine be­treu­te Wohn­an­la­ge in Ta­xen­bach von der Salz­burg Wohn­bau an ihre Be­woh­ner über­ge­ben. Das bar­rie­re­freie Wohn­haus be­steht aus 14 Woh­nun­gen zwi­schen 50 und 60 m² und ist fuß­läu­fig zu In­fra­struk­tur­ein­rich­tun­gen wie Ban­ken, Ärzte oder Ge­schäf­te ge­le­gen. Ge­plant wur­de das Ob­jekt von der Salz­burg Wohn­bau-Ar­chi­tek­tin Ma­ria Sim­mer­stat­ter. Bei Be­darf kön­nen die Be­woh­ner, so eine ent­spre­chen­de Aus­sen­dung der Salz­burg Wohn­bau, Pfle­ge- und Be­treu­ungs­leis­tun­gen, mo­bi­le Di­ens­te in An­spruch neh­men.


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Wohnen wird beliebte Assetklasse

Deutliches Investmentwachstum in diesem Jahr

Von Gerhard Rodler

Das In­ter­es­se an Woh­nun­gen als In­vest­ment im gro­ßen Stil hat zu­letzt wie­der deut­lich zu­ge­nom­men. Dies sieht man am bes­ten an den ak­tu­el­len Zah­len aus Deutsch­land, wo es für die­ses Markt­seg­ment deut­lich de­tail­lier­te­re Markt­da­ten als in Öster­reich gibt. Nach Ana­ly­se von NAI apol­lo trägt das drit­te Quar­tal 2016 auf dem Trans­ak­ti­ons­markt für Wohn­port­fo­li­os in Deutsch­land mit dem höchs­ten ge­han­del­ten Vo­lu­men der ers­ten drei Quar­ta­le

von 3,3 Mrd. Euro zum bis­he­ri­gen Jah­res­er­geb­nis von 7,9 Mil­li­ar­den Euro bei. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men liegt da­mit 59,5 Pro­zent un­ter dem Vor­jah­res­wert (Q1-Q3 2015: 19,6 Mil­li­ar­den Euro). Auch die An­zahl der ge­han­del­ten Wohn­ein­hei­ten liegt mit 77.400 um 73,6 Pro­zent un­ter dem Vor­jahr (Q1-Q3 2015: 292.700 Ein­hei­ten). Dem­ge­gen­über ist die Zahl der Trans­ak­tio­nen mit 281 na­he­zu un­ver­än­dert ge­blie­ben (Q1-Q3 2015: 288).

Wohnen wird beliebte Assetklasse

Deutliches Investmentwachstum in diesem Jahr

Von Gerhard Rodler

Das In­ter­es­se an Woh­nun­gen als In­vest­ment im gro­ßen Stil hat zu­letzt wie­der deut­lich zu­ge­nom­men. Dies sieht man am bes­ten an den ak­tu­el­len Zah­len aus Deutsch­land, wo es für die­ses Markt­seg­ment deut­lich de­tail­lier­te­re Markt­da­ten als in Öster­reich gibt. Nach Ana­ly­se von NAI apol­lo trägt das drit­te Quar­tal ...2016 auf dem Trans­ak­ti­ons­markt für Wohn­port­fo­li­os in Deutsch­land mit dem höchs­ten ge­han­del­ten Vo­lu­men der ers­ten drei Quar­ta­le von 3,3 Mrd. Euro zum bis­he­ri­gen Jah­res­er­geb­nis von 7,9 Mil­li­ar­den Euro bei. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men liegt da­mit 59,5 Pro­zent un­ter dem Vor­jah­res­wert (Q1-Q3 2015: 19,6 Mil­li­ar­den Euro). Auch die An­zahl der ge­han­del­ten Wohn­ein­hei­ten liegt mit 77.400 um 73,6 Pro­zent un­ter dem Vor­jahr (Q1-Q3 2015: 292.700 Ein­hei­ten). Dem­ge­gen­über ist die Zahl der Trans­ak­tio­nen mit 281 na­he­zu un­ver­än­dert ge­blie­ben (Q1-Q3 2015: 288).

Im Ver­gleich zu 2015 ha­ben im bis­he­ri­gen Jah­res­ver­lauf deut­lich we­ni­ger Groß­de­als und Un­ter­neh­mens­über­nah­men statt­ge­fun­den. So gibt es kei­ne Trans­ak­ti­on in der Grö­ßen­klas­se über 500 Mil­lio­nen Euro (Q1-Q3 2015: 58,9 Pro­zent / 11,5 Mil­li­ar­den Euro). Ver­käu­fe zwi­schen 25 Mio. und 100 Mil­lio­nen Euro ha­ben hin­ge­gen stark zu­ge­nom­men und sum­mie­ren sich auf 4,5 Mil­li­ar­den Euro bzw. ei­nen An­teil von 56,2 Pro­zent (Q1-Q3 2015: 2,7 Mil­li­ar­den Euro / 13,9 Pro­zent).

In­ter­na­tio­na­le In­ves­to­ren er­rei­chen ein Vo­lu­men von 2,1 Mil­li­ar­den Euro, was ei­nem An­teil von 26,5 Pro­zent ent­spricht (Q1-Q3 2015: 2,4 Mil­li­ar­den Euro / 12,4 Pro­zent).


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DIM übernimmt Patrizia Property Management

Patrizia will sich auf Investmentmanagement konzentrieren

Von Charles Steiner

Die Pa­tri­zia AG gibt ihr Pro­per­ty Ma­nage­ment an die Deut­sche Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment (DIM) ab. Ab 2. Jän­ner soll die DIM suk­zes­si­ve die Ver­wal­tung und das Ma­nage­ment von der­zeit 16.000 Ge­wer­be- und Wohn­ein­hei­ten in über 200 Kom­mu­nen mit ei­ner Ge­samt­flä­che von 3,7 Mil­lio­nen m² über­neh­men, ein ent­spre­chen­der Ver­trag ist be­reits un­ter­zeich­net wor­den. Auch die Über­nah­me der der­zeit rund 120 Mit­ar­bei­ter der Pa­tri­zia Pro­per­ty Ma­nage­-

ment sei ver­trag­lich zu­ge­si­chert wor­den. Das gab die Pa­tri­zia via Aus­sen­dung be­kannt.

Die Überg­a­be des Pro­per­ty Ma­nage­ments stellt für Pa­tri­zia ei­nen we­sent­li­chen stra­te­gi­schen Schritt dar. Wolf­gang Eg­ger, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Pa­tri­zia: "Im Zuge der stra­te­gi­schen Wei­ter­ent­wick­lung wer­den wir uns noch stär­ker auf das In­vest­ment-Ma­nage­ment fo­kus­sie­ren. Wir be­nö­ti­gen für das Pro­per­ty Ma­nage­ment

DIM übernimmt Patrizia Property Management

Patrizia will sich auf Investmentmanagement konzentrieren

Von Charles Steiner

Die Pa­tri­zia AG gibt ihr Pro­per­ty Ma­nage­ment an die Deut­sche Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment (DIM) ab. Ab 2. Jän­ner soll die DIM suk­zes­si­ve die Ver­wal­tung und das Ma­nage­ment von der­zeit 16.000 Ge­wer­be- und Wohn­ein­hei­ten in über 200 Kom­mu­nen mit ei­ner Ge­samt­flä­che von 3,7 Mil­lio­nen m² über­neh­men, ein ...ent­spre­chen­der Ver­trag ist be­reits un­ter­zeich­net wor­den. Auch die Über­nah­me der der­zeit rund 120 Mit­ar­bei­ter der Pa­tri­zia Pro­per­ty Ma­nage­ment sei ver­trag­lich zu­ge­si­chert wor­den. Das gab die Pa­tri­zia via Aus­sen­dung be­kannt.

Die Überg­a­be des Pro­per­ty Ma­nage­ments stellt für Pa­tri­zia ei­nen we­sent­li­chen stra­te­gi­schen Schritt dar. Wolf­gang Eg­ger, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Pa­tri­zia: "Im Zuge der stra­te­gi­schen Wei­ter­ent­wick­lung wer­den wir uns noch stär­ker auf das In­vest­ment-Ma­nage­ment fo­kus­sie­ren. Wir be­nö­ti­gen für das Pro­per­ty Ma­nage­ment ei­nen kom­pe­ten­ten Dienst­leis­ter, der die uns an­ver­trau­ten Ver­mö­gens­wer­te wei­ter­hin pro­fes­sio­nell und en­ga­giert be­treut." Den habe man in der DIM ge­fun­den.

Wolf­gang Lo­eper, Vor­stand der DIM Hol­ding AG, kün­dig­te an, das Pro­per­ty Ma­nage­ment "Schritt für Schritt ge­mein­sam in­te­grie­ren" zu wol­len. "Die DIM über­nimmt das Pro­per­ty Ma­nage­ment an den Stand­or­ten Augs­burg, Ber­lin, Dres­den, Frank­furt a.M., Ham­burg, Köln, Mün­chen und Stutt­gart so­wie be­ste­hen­de Ver­wal­ter Ver­trä­ge für Wohn- wie Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en", so Lo­eper, der in der Über­nah­me ei­nen be­deu­ten­den Schritt für das Wachs­tum des Un­ter­neh­mens sieht. Die Un­ter­neh­men der DIM ver­wal­ten und ma­na­gen in Deutsch­land mit rund 190 Mit­ar­bei­tern über 40.000 Wohn- und Ge­wer­be-Ein­hei­ten und 90 ge­schlos­se­ne Im­mo­bi­li­en­fonds. Das Fonds­ma­nage­ment be­treibt das Un­ter­neh­men als Joint Ven­ture ge­mein­sam mit der bun­des­weit tä­ti­gen Wirt­schafts­prü­fungs- und Steu­er­be­ra­tungs­ge­sell­schaft Roever Bro­en­ner Su­sat Ma­zars.


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Nachruf Roland Monitzer

Der Partner und Geschäftsführer der APM Holding wurde 43 Jahre alt

Von Charles Steiner

Ro­land Mo­nit­zer ist tot. Der Part­ner und Ge­schäfts­füh­rer der APM Hol­ding ist nach kur­zer und schwe­rer Krank­heit im Al­ter von nur 43 am 5. Ok­to­ber ver­stor­ben. Erst am Mon­tag wur­de des­sen Tod über sein Un­ter­neh­men be­kannt ge­ge­ben.

Mo­nit­zer ge­hör­te mit Franz Kol­litsch, Eva Kol­litsch und Eve­li­ne Dra­ha­n­ek dem Ge­schäfts­füh­rungs­team der APM Hol­ding an und war für die Agen­den Pro­jekt­steue­rung und Pla­nung zu­stän­dig. Er stu­dier­te

an der TU Wien Bau­in­ge­nieur­we­sen und hat­te zahl­rei­che Pro­jek­te rea­li­siert. 2006 stieg er in die neu ge­grün­de­te APM Hol­ding ein, wo er die Or­ga­ni­sa­ti­on und Um­set­zung von gro­ßen in­ter­na­tio­na­len Pro­jek­ten zu­stän­dig war.

In ei­ner schrift­li­chen Stel­lung­nah­me spricht die APM Hol­ding von ei­nem schwe­ren mensch­li­chen Ver­lust. "Mit Ro­land ver­band uns eine ver­trau­ens­vol­le Part­ner­schaft und Freund­schaft", so das Un­ter­-

Nachruf Roland Monitzer

Der Partner und Geschäftsführer der APM Holding wurde 43 Jahre alt

Von Charles Steiner

Ro­land Mo­nit­zer ist tot. Der Part­ner und Ge­schäfts­füh­rer der APM Hol­ding ist nach kur­zer und schwe­rer Krank­heit im Al­ter von nur 43 am 5. Ok­to­ber ver­stor­ben. Erst am Mon­tag wur­de des­sen Tod über sein Un­ter­neh­men be­kannt ge­ge­ben.

Mo­nit­zer ge­hör­te mit Franz Kol­litsch, Eva Kol­litsch und Eve­li­ne Dra­ha­n­ek ...dem Ge­schäfts­füh­rungs­team der APM Hol­ding an und war für die Agen­den Pro­jekt­steue­rung und Pla­nung zu­stän­dig. Er stu­dier­te an der TU Wien Bau­in­ge­nieur­we­sen und hat­te zahl­rei­che Pro­jek­te rea­li­siert. 2006 stieg er in die neu ge­grün­de­te APM Hol­ding ein, wo er die Or­ga­ni­sa­ti­on und Um­set­zung von gro­ßen in­ter­na­tio­na­len Pro­jek­ten zu­stän­dig war.

In ei­ner schrift­li­chen Stel­lung­nah­me spricht die APM Hol­ding von ei­nem schwe­ren mensch­li­chen Ver­lust. "Mit Ro­land ver­band uns eine ver­trau­ens­vol­le Part­ner­schaft und Freund­schaft", so das Un­ter­neh­men, das sei­ne An­teil­nah­me an die Fa­mi­lie und An­ge­hö­ri­gen aus­drückt. Die APM Hol­ding bli­cke dank­bar auf die ge­mein­sam ver­brach­ten Jah­re zu­rück, in de­nen Mo­nit­zer sei­nen gan­zen Ein­satz in den Dienst des Un­ter­neh­mens ge­stellt hat.

Die Trau­er­fei­er­lich­kei­ten fin­den am Frei­tag, dem 21. Ok­to­ber um 14 Uhr in der Pfarr­kir­che St. Ja­kob in Wien-Dö­bling statt, im An­schluss wird der Ver­stor­be­ne nach fei­er­li­cher Ein­seg­nung am Fried­hof Hei­li­gen­stadt zur letz­ten Ruhe ge­bet­tet.


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EYEMAXX eröffnet in Tschechien

Fertigstellung eines weiteren Fachmarktzentrums nahe Prag

Von Gerhard Rodler

Die EYE­MA­XX Real Es­ta­te hat bei meh­re­ren Pro­jek­ten wich­ti­ge Mei­len­stei­ne er­reicht. So konn­te das Fach­markt­zen­trum Pelhri­mov nach nur sie­ben­mo­na­ti­ger Bau­zeit plan­mä­ßig er­öff­net wer­den. Das in der Tsche­chi­schen Re­pu­blik rea­li­sier­te Fach­markt­zen­trum ver­fügt über eine Flä­che von rund 1.800 m² und ist zu 100 Pro­zent ver­mie­tet. Bei dem Ob­jekt be­fin­det sich EYE­MA­XX be­reits in fort­ge­schrit­te­nen Ver­kaufs­ver­hand­lun­gen.

Zu­dem konn­te das Fach­markt­zen­trum Zapy / Bran­dys nad La­bem nach der kürz­lich er­folg­ten Fer­tig­stel­lung und Er­öff­nung nun an den Käu­fer über­ge­ben wer­den. Das im „Speck­gür­tel“ von Prag be­find­li­che Fach­markt­zen­trum ver­fügt über eine ver­miet­ba­re Flä­che von rund 3.500 m². Das Ob­jekt wur­de be­reits im Rah­men ei­nes For­ward Sale ver­äu­ßert, wo­bei das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men rund 5 Mil­lio­nen Euro be­trägt.

6b47 stellt erstes Hotel für Lindner fertig

"me and all"-Hotel in Düsseldorf wurde übergeben

Von Gerhard Rodler

Die As­set­klas­se Ho­tels wird für De­ve­l­oper zu­neh­med in­ter­es­sant. Nach der UBM und der CA Immo en­ga­giert sich jetzt auch 6b47 ak­tiv im Ho­te­l­ent­wick­lungs­be­reich.

Die 6B47 Ger­ma­ny GmbH (6B47) hat das ers­te „me and all“ Ho­tel, eine Mar­ke der Lind­ner Ho­tels AG, mit 177 Zim­mern in Düs­sel­dorf fer­tig­ge­stellt. Die Im­mo­bi­lie in der Im­mer­mann­stra­ße 23 ist ver­gan­ge­ne Wo­che an den neu­en Päch­ter und Be­trei­-

ber über­ge­ben wor­den. Bei dem Ob­jekt han­delt es sich um ein kom­plett kern­sa­nier­tes ehe­ma­li­ges Bü­ro­ge­bäu­de. Der Ge­bäu­de­teil an der Ost­stra­ße wur­de nach Ab­riss durch ei­nen Neu­bau mit ei­nem zu­sätz­li­chen Staf­fel­ge­schoss er­setzt.

Das Vier­ster­ne­ho­tel er­streckt sich über 8.000 m² Brut­to­ge­schoss­flä­che. Zu­dem ste­hen 190 m² für ein Su­shi-Re­stau­rant zur Ver­fü­gung. Die Im­mer­mann­stra­ße im ja­-

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EYEMAXX eröffnet in Tschechien

Fertigstellung eines weiteren Fachmarktzentrums nahe Prag

Von Gerhard Rodler

Die EYE­MA­XX Real Es­ta­te hat bei meh­re­ren Pro­jek­ten wich­ti­ge Mei­len­stei­ne er­reicht. So konn­te das Fach­markt­zen­trum Pelhri­mov nach nur sie­ben­mo­na­ti­ger Bau­zeit plan­mä­ßig er­öff­net wer­den. Das in der Tsche­chi­schen Re­pu­blik rea­li­sier­te Fach­markt­zen­trum ver­fügt über eine Flä­che ...von rund 1.800 m² und ist zu 100 Pro­zent ver­mie­tet. Bei dem Ob­jekt be­fin­det sich EYE­MA­XX be­reits in fort­ge­schrit­te­nen Ver­kaufs­ver­hand­lun­gen.

Zu­dem konn­te das Fach­markt­zen­trum Zapy / Bran­dys nad La­bem nach der kürz­lich er­folg­ten Fer­tig­stel­lung und Er­öff­nung nun an den Käu­fer über­ge­ben wer­den. Das im „Speck­gür­tel“ von Prag be­find­li­che Fach­markt­zen­trum ver­fügt über eine ver­miet­ba­re Flä­che von rund 3.500 m². Das Ob­jekt wur­de be­reits im Rah­men ei­nes For­ward Sale ver­äu­ßert, wo­bei das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men rund 5 Mil­lio­nen Euro be­trägt.

Da­ne­ben konn­ten beim Groß­pro­jekt „Post­qua­drat“ Mann­heim die Ab­riss­ar­bei­ten ab­ge­schlos­sen wer­den. Bei dem im Rah­men ei­nes Joint Ven­ture um­ge­setz­ten größ­ten Pro­jekts der Fir­men­ge­schich­te, das ein Vo­lu­men von rund 160 Mil­lio­nen Euro hat, wur­de nun in en­ger Zu­sam­men­ar­beit mit der Stadt Mann­heim mit den Bau­vor­be­rei­tun­gen für die 1. Bau­pha­se be­gon­nen. Ins­ge­samt be­lau­fen sich die Pla­nun­gen bei dem Pro­jekt auf Wohn- und Ge­wer­be­ein­hei­ten mit ei­ner Brut­to­ge­schoss­flä­che von 57.000 m². Die At­trak­ti­vi­tät des Stand­or­tes „Post­qua­drat“ zeigt sich auch dar­in, dass nun be­reits eine Grund­satz­ver­ein­ba­rung mit ei­nem nam­haf­ten Ho­tel­be­trei­ber für ei­nen Teil des Pro­jek­tes ge­schlos­sen wer­den konn­te.


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6b47 stellt erstes Hotel für Lindner fertig

"me and all"-Hotel in Düsseldorf wurde übergeben

Von Gerhard Rodler

Die As­set­klas­se Ho­tels wird für De­ve­l­oper zu­neh­med in­ter­es­sant. Nach der UBM und der CA Immo en­ga­giert sich jetzt auch 6b47 ak­tiv im Ho­te­l­ent­wick­lungs­be­reich.

Die 6B47 Ger­ma­ny GmbH (6B47) hat das ers­te „me and all“ Ho­tel, eine Mar­ke der Lind­ner Ho­tels AG, mit 177 Zim­mern in Düs­sel­dorf fer­tig­ge­stellt. Die ...Im­mo­bi­lie in der Im­mer­mann­stra­ße 23 ist ver­gan­ge­ne Wo­che an den neu­en Päch­ter und Be­trei­ber über­ge­ben wor­den. Bei dem Ob­jekt han­delt es sich um ein kom­plett kern­sa­nier­tes ehe­ma­li­ges Bü­ro­ge­bäu­de. Der Ge­bäu­de­teil an der Ost­stra­ße wur­de nach Ab­riss durch ei­nen Neu­bau mit ei­nem zu­sätz­li­chen Staf­fel­ge­schoss er­setzt.

Das Vier­ster­ne­ho­tel er­streckt sich über 8.000 m² Brut­to­ge­schoss­flä­che. Zu­dem ste­hen 190 m² für ein Su­shi-Re­stau­rant zur Ver­fü­gung. Die Im­mer­mann­stra­ße im ja­pa­ni­schen Vier­tel stellt eine zen­tra­le Ver­bin­dungs­ach­se zwi­schen dem Haupt­bahn­hof und der Düs­sel­dor­fer In­nen­stadt dar. In fuß­läu­fi­ger Ent­fer­nung be­fin­det sich mit dem Kö-Bo­gen eine gro­ße städ­te­bau­li­che Ent­wick­lungs­maß­nah­me. Das „me and all“ hat be­reits im Soft Opening ge­öff­net, ab 9. No­vem­ber folgt dann die of­fi­zi­el­le Er­öff­nungs­wo­che.


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Wenn Roboter Hochhäuser bauen

Können gefährliche Tätigkeiten verrichten

Von Charles Steiner

In der Au­to­mo­bil­bran­che sind sie nicht mehr weg­zu­den­ken, im Ge­bäu­de­ma­nage­ment wer­den sie bald ein­ge­setzt. Ro­bo­ter. Nun könn­ten sie auch in der Bau­bran­che Ein­zug hal­ten, glaubt man ei­ner Aus­sen­dung von der Schwei­zer In­vest­ment- und Be­ra­tungs­ge­sell­schaft Me­ga­don. In die­ser er­klärt der In­ter­net­un­ter­neh­mer Sven Don­huy­sen, dass Ro­bo­ter mitt­ler­wei­le in den Vor­stands­eta­gen von gro­ßen Im­mo­bi­li­en-Bau­ge­sell­schaf­ten an­ge­kom­men sei­en.

Das brin­ge, so Don­huy­sen, Chan­cen für Ven­ture-Ka­pi­tal­ge­ber - aber auch Ri­si­ken für die Be­schäf­ti­gung.

„Ge­sund­heits­schäd­li­che, ge­fähr­li­che und kör­per­lich hoch be­las­ten­de Tä­tig­kei­ten am Bau müs­sen sinn­haf­ter Wei­se von Ro­bo­tern er­le­digt wer­den“, sagt Don­huy­sen. Die­se Ent­wick­lung fin­de eben auch im Bau von Büro- und Wohn­häu­sern ers­te An­wen­dung. Als Bei­spiel nennt er eine Aus­sa­ge von Al­ison Carn­wath, Chair­per­son des

Wenn Roboter Hochhäuser bauen

Können gefährliche Tätigkeiten verrichten

Von Charles Steiner

In der Au­to­mo­bil­bran­che sind sie nicht mehr weg­zu­den­ken, im Ge­bäu­de­ma­nage­ment wer­den sie bald ein­ge­setzt. Ro­bo­ter. Nun könn­ten sie auch in der Bau­bran­che Ein­zug hal­ten, glaubt man ei­ner Aus­sen­dung von der Schwei­zer In­vest­ment- und Be­ra­tungs­ge­sell­schaft Me­ga­don. In die­ser er­klärt der In­ter­net­un­ter­neh­mer ...Sven Don­huy­sen, dass Ro­bo­ter mitt­ler­wei­le in den Vor­stands­eta­gen von gro­ßen Im­mo­bi­li­en-Bau­ge­sell­schaf­ten an­ge­kom­men sei­en. Das brin­ge, so Don­huy­sen, Chan­cen für Ven­ture-Ka­pi­tal­ge­ber - aber auch Ri­si­ken für die Be­schäf­ti­gung.

„Ge­sund­heits­schäd­li­che, ge­fähr­li­che und kör­per­lich hoch be­las­ten­de Tä­tig­kei­ten am Bau müs­sen sinn­haf­ter Wei­se von Ro­bo­tern er­le­digt wer­den“, sagt Don­huy­sen. Die­se Ent­wick­lung fin­de eben auch im Bau von Büro- und Wohn­häu­sern ers­te An­wen­dung. Als Bei­spiel nennt er eine Aus­sa­ge von Al­ison Carn­wath, Chair­per­son des bör­sen­no­tier­ten Bau­un­ter­neh­mens Land Se­cu­ri­ties. Die­ser er­klär­te jüngst der bri­ti­schen Ta­ges­zei­tung „The Dai­ly Te­le­graph“, dass Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te in Lon­don schon „sehr bald mehr von Ro­bo­tern als von Men­schen ge­baut wer­den könn­ten.“ Wei­ters meint sie, dass sie selbst noch vor fünf Jah­ren ge­lä­chelt hät­te, hät­te ihr je­mand er­klärt, dass Ro­bo­ter die Hoch­häu­ser in Lon­don bau­en wür­den. „Heu­te sind wir von die­sem Zeit­punkt nicht weit ent­fernt“, so Carn­wath.

Don­huy­sen sieht durch den Ein­satz von Ro­bo­tern im Hoch­bau ei­nen „enor­men Pro­duk­ti­ons­ge­winn“. Das wer­de die Be­wer­tung von Un­ter­neh­men, die mit ska­lier­ba­ren Pro­duk­ten in der Ro­bo­ti­sie­rung der Bau­wirt­schaft tä­tig sind, „über­pro­por­tio­nal trei­ben“.


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Retailmarkt in Polen legt wieder zu

Höheres Wachstum im 4. Quartal erwartet

Von Stefan Posch

Der pol­ni­sche Re­tail­markt wird - nach ei­nem eher mo­dera­tem Wachs­tum im 3. Quar­tal 2016 - im letz­ten Jah­res­vier­tel or­dent­lich zu­le­gen. Al­lei­ne 276.000 m² Shop­ping-Cen­ter-Flä­chen sol­len laut dem Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men Jo­nes Lang La­Sal­le (JLL) in den letz­ten drei Mo­na­ten des Jah­res da­zu­kom­men. Nach dem 3. Quar­tal zähl­te JLL ins­ge­samt 13,11 Mil­lio­nen m² mo­der­ne Han­dels­flä­chen. 9,3 Mil­lio­nen Qua­drat­me­ter fal­len dar­auf auf

Shop­ping­cen­ter, 3,59 Mil­lio­nen m² auf Fach­markt­zen­tren und Wa­ren­häu­ser so­wie 0,21 Mil­lio­nen m² auf Out­let­cen­ter.

Neu­flä­chen ka­men al­ler­dings nur we­ni­ge dazu. So sind etwa im 3. Quar­tal nur 7,500 m² neue Shop­ping-Cen­ter-Flä­chen ent­wi­ckelt wor­den. Nach den Plä­nen der Ent­wick­ler soll sich das im 4. Quar­tal aber än­dern. Für das letz­te Jah­res­vier­tel sind Er­öff­nun­gen für fast 276,000 m² Shop­ping-Cen­ter-Flä­chen ge­plant. Die größ­te Flä­che

Retailmarkt in Polen legt wieder zu

Höheres Wachstum im 4. Quartal erwartet

Von Stefan Posch

Der pol­ni­sche Re­tail­markt wird - nach ei­nem eher mo­dera­tem Wachs­tum im 3. Quar­tal 2016 - im letz­ten Jah­res­vier­tel or­dent­lich zu­le­gen. Al­lei­ne 276.000 m² Shop­ping-Cen­ter-Flä­chen sol­len laut dem Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men Jo­nes Lang La­Sal­le (JLL) in den letz­ten drei Mo­na­ten des Jah­res ...da­zu­kom­men. Nach dem 3. Quar­tal zähl­te JLL ins­ge­samt 13,11 Mil­lio­nen m² mo­der­ne Han­dels­flä­chen. 9,3 Mil­lio­nen Qua­drat­me­ter fal­len dar­auf auf Shop­ping­cen­ter, 3,59 Mil­lio­nen m² auf Fach­markt­zen­tren und Wa­ren­häu­ser so­wie 0,21 Mil­lio­nen m² auf Out­let­cen­ter.

Neu­flä­chen ka­men al­ler­dings nur we­ni­ge dazu. So sind etwa im 3. Quar­tal nur 7,500 m² neue Shop­ping-Cen­ter-Flä­chen ent­wi­ckelt wor­den. Nach den Plä­nen der Ent­wick­ler soll sich das im 4. Quar­tal aber än­dern. Für das letz­te Jah­res­vier­tel sind Er­öff­nun­gen für fast 276,000 m² Shop­ping-Cen­ter-Flä­chen ge­plant. Die größ­te Flä­che stellt da­bei das Ein­kaufs­zen­trum Pos­na­nia in Poz­nań (99,000 m²) dar. Ins­ge­samt sind der­zeit 663.000 m² Re­tail­flä­chen in Pla­nung. Die An­zahl der Ein­kaufs­zen­tren die er­wei­tert, sa­niert oder mo­der­ni­siert wer­den wächst„, er­klärt Anna Wy­so­cka, Head of Re­tail Agen­cy bei JLL. Man kön­ne auch ei­nen Trend Rich­tung „Mi­xed-Use-Pro­jek­te“ er­ken­nen. Da­bei wür­den ver­schie­de­ne As­set­klas­sen, wie etwa Woh­nun­gen, Bü­ros, Ho­tels oder Ein­zel­han­del, kom­bi­niert wer­den. Die Spit­zen­ren­di­ten bei erst­klas­si­gen Ein­kaufs­zen­tren in Po­len blei­ben laut JLL sta­bil bei 5 Pro­zent.


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Karriere zum Tag: Neu bei ÖRAG

Reithofer-Jaklin verstärkt das Makler-Team

Von Gerhard Rodler

Bar­ba­ra Reit­ho­fer-Jaklin ver­stärkt ab so­fort das für Wohn­im­mo­bi­li­en ver­ant­wort­li­che Team der ÖRAG Im­mo­bi­li­en Ver­mitt­lungs GmbH. Ihre Kern­auf­ga­be ist der Ver­kauf von Woh­nun­gen und Häu­sern, vor al­lem im ex­klu­si­ven Be­reich so­wie der Kon­takt zu Bau­trä­gern.

Be­vor Reit­ho­fer-Jaklin zur ÖRAG-Grup­pe wech­sel­te, war sie als Ge­schäfts­füh­re­rin der Opern­ring 17 Lie­gen­schafts­ver­wal­tung GmbH Wien so­wie als Mit­glied des Ver­wal­tungs­ra­tes der San­ta Cro­ce AG

EKZ west mit 99 Prozent Vermietung

Nach schwerem Beginn läuft es jetzt rund

Von Günther Schneider

Der Start des Ein­kaufs­zen­trums west in der Höt­tin­ger Au in Inns­bruck war al­les an­de­re als ein­fach. Erst im Vor­jahr hat­te das Shop­ping­cen­ter in der Ti­ro­ler Lan­des­haupt­stadt eine Fi­nanz­sprit­ze von 15 Mil­lio­nen Euro von der Raiff­ei­sen-Lea­sing be­nö­tigt. Jetzt dürf­ten die Wo­gen al­ler­dings ge­glät­tet sein.

Laut dem Cen­ter Ma­na­ger und Ei­gen­tü­mer Karl Wein­grill lie­ge die Ver­mie­tungs­quo­te jetzt bei 99 Pro­zent, zu­dem konn­te man im Herbst bei der Kun­den­fre­quenz

eine Stei­ge­rung von vier Pro­zent ver­zeich­nen. Das Ziel sind 2,5 Mil­lio­nen Be­su­cher im Jahr, 2015 wa­ren es noch 2,4 Mil­lio­nen. Dass die Per­for­mance ver­bes­sert wur­de, führt Wein­grill als Fol­ge der 2014 er­folg­ten Re­po­si­tio­nie­rung des Hau­ses als Stadt­teilcen­ter mit Nah­ver­sor­gung­s­cha­rak­ter zu­rück. Das Ein­kaufs­zen­trum west wur­de vor sechs Jah­ren als Pro­jekt der Raiff­ei­sen-Lea­sing und der Si­gna er­öff­net. 2014 ging das 16.225 m² Nutz­flä­che um­fas­sen­de Shop­ping­cen­ter in das Ei­gen­tum der Raiff­-

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Karriere zum Tag: Neu bei ÖRAG

Reithofer-Jaklin verstärkt das Makler-Team

Von Gerhard Rodler

Bar­ba­ra Reit­ho­fer-Jaklin ver­stärkt ab so­fort das für Wohn­im­mo­bi­li­en ver­ant­wort­li­che Team der ÖRAG Im­mo­bi­li­en Ver­mitt­lungs GmbH. Ihre Kern­auf­ga­be ist der Ver­kauf von Woh­nun­gen und Häu­sern, vor al­lem im ex­klu­si­ven Be­reich so­wie der Kon­takt zu Bau­trä­gern.

Be­vor Reit­ho­fer-Jaklin ...zur ÖRAG-Grup­pe wech­sel­te, war sie als Ge­schäfts­füh­re­rin der Opern­ring 17 Lie­gen­schafts­ver­wal­tung GmbH Wien so­wie als Mit­glied des Ver­wal­tungs­ra­tes der San­ta Cro­ce AG in Zug tä­tig. Die ge­prüf­te Im­mo­bi­li­en­mak­le­rin- und Ver­wal­te­rin so­wie zer­ti­fi­zier­te Sach­ver­stän­di­ge für Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung ver­fügt über um­fas­sen­de Er­fah­rung und bes­te Kon­tak­te im Im­mo­bi­li­en­markt.


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EKZ west mit 99 Prozent Vermietung

Nach schwerem Beginn läuft es jetzt rund

Von Günther Schneider

Der Start des Ein­kaufs­zen­trums west in der Höt­tin­ger Au in Inns­bruck war al­les an­de­re als ein­fach. Erst im Vor­jahr hat­te das Shop­ping­cen­ter in der Ti­ro­ler Lan­des­haupt­stadt eine Fi­nanz­sprit­ze von 15 Mil­lio­nen Euro von der Raiff­ei­sen-Lea­sing be­nö­tigt. Jetzt dürf­ten die Wo­gen al­ler­dings ge­glät­tet sein.

Laut ...dem Cen­ter Ma­na­ger und Ei­gen­tü­mer Karl Wein­grill lie­ge die Ver­mie­tungs­quo­te jetzt bei 99 Pro­zent, zu­dem konn­te man im Herbst bei der Kun­den­fre­quenz eine Stei­ge­rung von vier Pro­zent ver­zeich­nen. Das Ziel sind 2,5 Mil­lio­nen Be­su­cher im Jahr, 2015 wa­ren es noch 2,4 Mil­lio­nen. Dass die Per­for­mance ver­bes­sert wur­de, führt Wein­grill als Fol­ge der 2014 er­folg­ten Re­po­si­tio­nie­rung des Hau­ses als Stadt­teilcen­ter mit Nah­ver­sor­gung­s­cha­rak­ter zu­rück. Das Ein­kaufs­zen­trum west wur­de vor sechs Jah­ren als Pro­jekt der Raiff­ei­sen-Lea­sing und der Si­gna er­öff­net. 2014 ging das 16.225 m² Nutz­flä­che um­fas­sen­de Shop­ping­cen­ter in das Ei­gen­tum der Raiff­ei­sen-Lea­sing über. Im Vor­jahr konn­te das Han­dels­un­ter­neh­men TEDi als Mie­ter ge­won­nen wer­den, heu­er folg­ten Pear­le, der Tier­nah­rungs­fach­händ­ler Per­ro so­wie der Schnei­de­rei- und Wä­sche­rei­be­trieb Anas Maaz. Eine Be­son­der­heit des Ein­kaufs­zen­trums ist, dass sich in dem Ob­jekt auch ein Gym­na­si­um be­fin­det.


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Karriere zum Tag: Haushohe Karriere

Jahn übernimmt Office-Management des Millennium Tower

Von Gerhard Rodler

Der be­ste­hen­de Cen­ter Ma­na­ger der Mill­en­ni­um City, Her­mann Jahn, über­nimmt ab so­fort auch die Ge­samt­ver­ant­wor­tung für das Of­fice-Ma­nage­ment des Mill­en­ni­um Towers.

Nach Ab­schluss des Sport­ma­nage­ment-Stu­di­ums in Wien star­tet Jahn sei­ne be­ruf­li­che Kar­rie­re als Sa­les Ma­na­ger bei der Eli­xia Aus­tria GmbH, wo er bald zum Ge­ne­ral Ma­na­ger auf­stieg und die­se Po­si­ti­on bis 2009 be­klei­de­te. Nach der Über­-

BUWOG schüttet 69 Millionen Euro aus

Hauptversammlung stimmt 0,69 Euro pro Aktie Dividende zu

Von Stefan Posch

Die or­dent­li­che Haupt­ver­samm­lung der BU­WOG AG hat dem Vor­schlag von Vor­stand und Auf­sichts­rat zu­ge­stimmt, eine Di­vi­den­de von 0,69 Euro pro Ak­tie aus­zu­schüt­ten. Da­mit wer­den ins­ge­samt 69 Mil­lio­nen Euro aus dem Bi­lanz­ge­winn von rund 81 Mil­lio­nen Euro an die Ak­tio­nä­re ver­teilt. Das teil­te die BU­WOG kürz­lich in ei­ner Aus­sen­dung mit. „Es freut uns, dass wir un­se­re Ak­tio­nä­re durch die so­eben be­-

schlos­se­ne Di­vi­den­den­zah­lung an­ge­mes­sen am er­folg­rei­chen Ge­schäfts­ver­lauf im Wirt­schafts­jahr 2015/​​16 teil­ha­ben las­sen kön­nen“, lässt BU­WOG-CEO Da­ni­el Riedl via Aus­sen­dung aus­rich­ten. Man pla­ne wei­ter­hin lang­fris­tig der Haupt­ver­samm­lung die Aus­schüt­tung ei­ner Di­vi­den­de in Höhe von je­weils rund „60 Pro­zent bis 65 Pro­zent des Re­cur­ring FFO vor­zu­schla­gen“ und rech­ne mit „si­gni­fi­kan­ten Stei­ge­run­gen

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Karriere zum Tag: Haushohe Karriere

Jahn übernimmt Office-Management des Millennium Tower

Von Gerhard Rodler

Der be­ste­hen­de Cen­ter Ma­na­ger der Mill­en­ni­um City, Her­mann Jahn, über­nimmt ab so­fort auch die Ge­samt­ver­ant­wor­tung für das Of­fice-Ma­nage­ment des Mill­en­ni­um Towers.

Nach Ab­schluss des Sport­ma­nage­ment-Stu­di­ums in Wien star­tet Jahn sei­ne be­ruf­li­che Kar­rie­re als Sa­les Ma­na­ger bei der Eli­xia Aus­tria ...GmbH, wo er bald zum Ge­ne­ral Ma­na­ger auf­stieg und die­se Po­si­ti­on bis 2009 be­klei­de­te. Nach der Über­nah­me durch die Hol­mes Place-Grup­pe fun­gier­te Jahn noch bis 2013 als Club­ma­na­ger. Dann be­gann Jahn sei­ne Kar­rie­re im Cen­ter Ma­nage­ment der Eka­zent Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment GmbH. Im ver­gan­ge­nen Jahr wech­sel­te er dann zur Mill­en­ni­um Tower Ver­wal­tungs- und Ser­vice GmbH und zeich­net seit­her als Cen­ter­ma­na­ger für die Mill­en­ni­um City ver­ant­wort­lich.


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BUWOG schüttet 69 Millionen Euro aus

Hauptversammlung stimmt 0,69 Euro pro Aktie Dividende zu

Von Stefan Posch

Die or­dent­li­che Haupt­ver­samm­lung der BU­WOG AG hat dem Vor­schlag von Vor­stand und Auf­sichts­rat zu­ge­stimmt, eine Di­vi­den­de von 0,69 Euro pro Ak­tie aus­zu­schüt­ten. Da­mit wer­den ins­ge­samt 69 Mil­lio­nen Euro aus dem Bi­lanz­ge­winn von rund 81 Mil­lio­nen Euro an die Ak­tio­nä­re ver­teilt. Das teil­te die BU­WOG kürz­lich ...in ei­ner Aus­sen­dung mit. „Es freut uns, dass wir un­se­re Ak­tio­nä­re durch die so­eben be­schlos­se­ne Di­vi­den­den­zah­lung an­ge­mes­sen am er­folg­rei­chen Ge­schäfts­ver­lauf im Wirt­schafts­jahr 2015/​​16 teil­ha­ben las­sen kön­nen“, lässt BU­WOG-CEO Da­ni­el Riedl via Aus­sen­dung aus­rich­ten. Man pla­ne wei­ter­hin lang­fris­tig der Haupt­ver­samm­lung die Aus­schüt­tung ei­ner Di­vi­den­de in Höhe von je­weils rund „60 Pro­zent bis 65 Pro­zent des Re­cur­ring FFO vor­zu­schla­gen“ und rech­ne mit „si­gni­fi­kan­ten Stei­ge­run­gen des Re­cur­ring FFO“ und da­mit „ein­her­ge­hen­dem Di­vi­den­den­wachs­tum in den kom­men­den Ge­schäfts­jah­ren“, sieht Riedl po­si­tiv in die Zu­kunft. Der Di­vi­den­den-Zahl­tag ist der 19. Ok­to­ber 2016, der Ex-Di­vi­den­den-Tag der 17. Ok­to­ber. Der für den De­pot­stand zum Er­halt der Di­vi­den­den­zah­lung maß­geb­li­che Stich­tag (Nach­weisstich­tag) ist der 18. Ok­to­ber 2016.


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