12.10.2016
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Imaginäre Obergrenze bei Wohnungen

Leerstände wegen unrealistischen Preisen

Von Stefan Posch

Miet- und Kauf­prei­se im Wohn­be­reich sind in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zwar ge­stie­gen, doch ha­ben Woh­nun­gen und Häu­ser eine ima­gi­nä­re Ober­gren­ze. Bei Mie­ten für Woh­nun­gen lie­ge die­se bei 2.000 Euro. Das er­gab eine Be­fra­gung der Mit­glie­der des IR Im­mo­bi­li­en­rings über ak­tu­el­le Trends, die in Rah­men ei­nes Pres­se­ge­sprächs prä­sen­tiert wur­den.

Der Trend in Öster­reich geht Rich­tung Mie­te. Auch im Wes­ten, der tra­di­tio­nell sehr ei­gen­tums­do­mi­niert ist, stei­gen die An­fra­gen nach Miet­woh­nun­gen. Aber: Für Top-Ob­jek­te

wer­de es „ab 2.000 Euro schwie­rig, ei­nen Mie­ter zu fin­den“, sagt Ge­org Spie­gel­feld, Prä­si­dent des Im­mo­bi­li­en­rings. Als Bei­spiel: Frü­her hät­ten Fir­men für aus­län­di­sche Mit­ar­bei­ter Woh­nungs­zu­schuss ge­zahlt. „Es gibt mitt­ler­wei­le

we­ni­ge, die be­reit sind, so viel Mie­te zu zah­len. Auch

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Superscape 2016

Von Jacqueline Cheval

Im Rah­men der Vi­en­na De­sign Week fand ver­gan­ge­nen Don­ners­tag die Preis­ver­lei­hung des Su­per­scape 2016 statt. Su­per­scape ist ein In­no­va­ti­ons­preis, der von JP Im­mo­bi­li­en in­iti­iert

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Imaginäre Obergrenze bei Wohnungen

Leerstände wegen unrealistischen Preisen

Von Stefan Posch

Miet- und Kauf­prei­se im Wohn­be­reich sind in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zwar ge­stie­gen, doch ha­ben Woh­nun­gen und Häu­ser eine ima­gi­nä­re Ober­gren­ze. Bei Mie­ten für Woh­nun­gen lie­ge die­se bei 2.000 Euro. Das er­gab eine Be­fra­gung der Mit­glie­der des IR Im­mo­bi­li­en­rings über ak­tu­el­le Trends, die in Rah­men ...ei­nes Pres­se­ge­sprächs prä­sen­tiert wur­den.

Der Trend in Öster­reich geht Rich­tung Mie­te. Auch im Wes­ten, der tra­di­tio­nell sehr ei­gen­tums­do­mi­niert ist, stei­gen die An­fra­gen nach Miet­woh­nun­gen. Aber: Für Top-Ob­jek­te wer­de es „ab 2.000 Euro schwie­rig, ei­nen Mie­ter zu fin­den“, sagt Ge­org Spie­gel­feld, Prä­si­dent des Im­mo­bi­li­en­rings. Als Bei­spiel: Frü­her hät­ten Fir­men für aus­län­di­sche Mit­ar­bei­ter Woh­nungs­zu­schuss ge­zahlt. „Es gibt mitt­ler­wei­le we­ni­ge, die be­reit sind, so viel Mie­te zu zah­len. Auch wenn sie aus dem Aus­land kom­men und viel Geld ver­die­nen.“ Be­darf gebe es da­für bei Woh­nun­gen un­ter 500 Euro.

So­ge­nann­te Pro­spekt­ren­di­ten und Prei­se von 14 Euro/​​m² im Miet­be­reich in Wien sei­en un­rea­lis­tisch, so der Vi­ze­prä­si­dent des Im­mo­bi­li­en­rings, An­dre­as Gres­sen­bau­er, „auch in Salz­burg zahlt kaum je­mand über 12 Euro, auch nicht für ex­klu­si­ve Ob­jek­te.“

In­ner­halb des Wie­ner Gür­tels wür­den qua­li­täts­vol­le Ei­gen­tums­woh­nun­gen Prei­se von rund 10.000 Euro/​​m² er­rei­chen. Au­ßer­halb des Gür­tels liegt der Preis für gute Woh­nun­gen bei etwa 7.000 bis 8.000 Euro/​​m², im 13., 18. und 19. Be­zirk bei etwa 8.000 bis 10.000 Euro/​​m². In Salz­burg sei es auch in Top-La­gen schwie­rig eine Woh­nung für mehr als 9.000 Euro pro Qua­drat­me­ter zu ver­kau­fen, er­klärt Gres­sen­bau­er. Schwie­rig zu ver­mit­teln sind auch Vil­len in Wien. Sol­che Ob­jek­te müss­ten ein Ba­de­zim­mer pro Schlaf­zim­mer ha­ben und es gebe nur we­ni­ge In­ter­es­sen­ten, die sich eine ent­spre­chen­de Sa­nie­rung leis­ten kön­nen. Die Ober­gren­ze liegt bei ei­nem Ver­kaufs­preis von vier bis fünf Mil­lio­nen Euro für Vil­len im 19. Be­zirk. Vie­le Vil­len wür­den auf­grund zu ho­her Prei­se aber leer ste­hen.

Ein wei­te­rer Trend sind Kleinst­woh­nun­gen mit 30 bis 35 m². „Klei­ne Woh­nun­gen wer­den der­zeit ver­mehrt ge­baut, um ver­meint­lich güns­ti­ge­re Woh­nun­gen an­zu­bie­ten“, sagt Spie­gel­feld. Der Qua­drat­me­ter­preis sei aber oft am obe­ren Li­mit. Grund­sätz­lich kön­ne man sa­gen, dass die Preis­vor­stel­lun­gen an­ge­bots­sei­tig oft un­rea­lis­tisch sind.


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Superscape 2016

Von Jacqueline Cheval

Im Rah­men der Vi­en­na De­sign Week fand ver­gan­ge­nen Don­ners­tag die Preis­ver­lei­hung des Su­per­scape 2016 statt. Su­per­scape ist ein In­no­va­ti­ons­preis, der von JP Im­mo­bi­li­en in­iti­iert und an­ge­lobt wird. Un­ter dem Ti­tel „Fu­ture Ur­ban Li­ving“ reich­ten Stu­di­en­ab­sol­ven­ten der Fach­be­rei­che ...Ar­chi­tek­tur, Raum­pla­nung und De­sign aus al­ler Welt ihre vi­sio­nä­ren Kon­zep­te ein. Da­bei geht es nicht um rea­le Pro­jek­te, son­dern um theo­re­ti­sche An­sät­ze, die Im­pul­se für zu­künf­ti­ge Stadt­ent­wick­lung ge­ben kön­nen. Von der hoch­ran­gi­gen Fach­ju­ry be­ste­hend aus Anna Po­pel­ka, Chris­toph Thun-Ho­hen­stein, Ha­rald Gründl, Klaus Kada und Lil­li Hollein wur­de der spa­ni­sche Ar­chi­tekt Pe­dro Pi­tarch als Ge­win­ner mit dem Pro­jekt „Coun­ter­na­tu­res, An Aug­men­ted Do­mesti­ci­ty The­me Park“ ge­kürt.


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Es muss nicht immer Berlin sein

Geheimtipp Kassel

Von Gerhard Rodler

Es muß nicht im­mer Mün­chen, Ber­lin oder Ham­burg sein. Kas­sel ist si­cher nicht das Zen­trum der Im­mo­bi­li­en­welt, da­für aber umso lu­kra­ti­ver, was die Ren­di­ten und Chan­cen be­trifft. Der­zeit ist Kas­sel je­den­falls wert, es sich nä­her an­zu­se­hen.

Die In­ves­to­ren ste­hen Schlan­ge, wäh­rend sich die Ei­gen­tü­mer von Wohn- und Ge­schäfts­häu­sern* mit dem Ver­kauf ih­rer Im­mo­bi­lie in Zu­rück­hal­tung üben. „Die hohe Nach­fra­ge und das knap­pe An­ge­bot drü­cken sich in ei­nem kon­ti­nu­ier­lich stei­-

gen­den Preis­ni­veau aus“, er­läu­tert Jen­ni­fer Gh­abghou­bi, Be­reichs­lei­te­rin Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser bei En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al in Kas­sel.

Vor die­sem Hin­ter­grund er­klärt sich auch die sta­tis­ti­sche Del­le in den Da­ten des Ge­samt­mark­tes für Zins­häu­ser. Die Trans­ak­ti­ons­zahl sank im Jahr 2015 um 26 Pro­zent auf 89 Ob­jek­te. Da­mit ein­her­ge­hend ging der Ge­samt­um­satz im Ver­gleich zum Vor­jahr um 20 Pro­zent auf 51 Mio. Euro zu­rück. In sehr gu­ten La­gen wie Bad

Österreichs Hauspreise steigen stark

Im 2. Quartal drittstärkster Anstieg in der EU

Von Gerhard Rodler

Am stärks­ten stei­gen die Ein­fa­mi­li­en­haus­prei­se der­zeit zwar in Un­garn. Das ist aber ei­ner­seits mit dem ver­gleichs­wei­se nied­ri­gen Aus­gangs­ni­veau zu er­klä­ren, an­de­rer­seits aber auch we­gen der in Un­garn be­son­ders deut­li­chen Flucht in Pri­va­t­im­mo­bi­li­en, weil dort auch noch der Fo­rint-Ef­fekt zum Tra­gen kommt. An­de­rer­seits in­ves­tie­ren nach wie vor auch Öster­rei­cher in Ein­fa­mi­li­en­häu­ser in Un­garn. Schon in den Pe­ri­oden da­vor führ­te Un­garn das Ran­king der Preis­ent­wick­lung an.

Neu ist, dass auch in Est­land die Prei­se für Ein­fa­mi­li­en­häu­ser kräf­tig zu stei­gen be­gin­nen, näm­lich wie in Un­garn um be­acht­li­che 10,3 Pro­zent.

Aber: Auf Platz drei des Preis-Ran­kings kommt schon Öster­reich, geht aus ei­ner Aus­sen­dung von Eu­s­tat von heu­te, Mitt­woch, mit­tag her­vor. Um neun Pro­zent sind die Haus­prei­se in Öster­reich im zwei­ten Quar­tal die­ses Jah­res ge­stie­gen.

Übri­gens: Trotz Brex­it kommt gleich da­hin­ter Groß­bri­tan­ni­en, wo es eben­falls

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Es muss nicht immer Berlin sein

Geheimtipp Kassel

Von Gerhard Rodler

Es muß nicht im­mer Mün­chen, Ber­lin oder Ham­burg sein. Kas­sel ist si­cher nicht das Zen­trum der Im­mo­bi­li­en­welt, da­für aber umso lu­kra­ti­ver, was die Ren­di­ten und Chan­cen be­trifft. Der­zeit ist Kas­sel je­den­falls wert, es sich nä­her an­zu­se­hen.

Die In­ves­to­ren ste­hen Schlan­ge, wäh­rend sich die Ei­gen­tü­mer ...von Wohn- und Ge­schäfts­häu­sern* mit dem Ver­kauf ih­rer Im­mo­bi­lie in Zu­rück­hal­tung üben. „Die hohe Nach­fra­ge und das knap­pe An­ge­bot drü­cken sich in ei­nem kon­ti­nu­ier­lich stei­gen­den Preis­ni­veau aus“, er­läu­tert Jen­ni­fer Gh­abghou­bi, Be­reichs­lei­te­rin Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser bei En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al in Kas­sel.

Vor die­sem Hin­ter­grund er­klärt sich auch die sta­tis­ti­sche Del­le in den Da­ten des Ge­samt­mark­tes für Zins­häu­ser. Die Trans­ak­ti­ons­zahl sank im Jahr 2015 um 26 Pro­zent auf 89 Ob­jek­te. Da­mit ein­her­ge­hend ging der Ge­samt­um­satz im Ver­gleich zum Vor­jahr um 20 Pro­zent auf 51 Mio. Euro zu­rück. In sehr gu­ten La­gen wie Bad Wil­helms­hö­he und Mit­te wird das bis zu 20,0-Fa­che der Jah­res­net­to­kalt­mie­te er­zielt, gleich­zei­tig lie­gen die Ver­kaufs­prei­se hier in der Spit­ze bei 2.300 Euro/​​m². In gu­ten La­gen wie der Süd­stadt wer­den Fak­to­ren von ma­xi­mal 18,0 und Ver­kaufs­prei­se bis zu 1.800 Euro/​​m² rea­li­siert. Mit Fak­to­ren zwi­schen 11,5 und 16,0 sind der Stadt­teil Nie­der­z­weh­ren und an­de­re mitt­le­re La­gen nur un­we­sent­lich güns­ti­ger. Dort lie­gen die Ver­kaufs­prei­se im Mit­tel bei 950 Euro/​​m². In ein­fa­chen La­gen wie Nord-Hol­land, dem Fa­sa­nen­hof oder dem We­ser­tor wer­den Fak­to­ren von bis zum 15-Fa­chen der Jah­res­net­to­kalt­mie­te und Ver­kaufs­prei­se bis zu 800 Euro/​​m² auf­ge­ru­fen.


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Österreichs Hauspreise steigen stark

Im 2. Quartal drittstärkster Anstieg in der EU

Von Gerhard Rodler

Am stärks­ten stei­gen die Ein­fa­mi­li­en­haus­prei­se der­zeit zwar in Un­garn. Das ist aber ei­ner­seits mit dem ver­gleichs­wei­se nied­ri­gen Aus­gangs­ni­veau zu er­klä­ren, an­de­rer­seits aber auch we­gen der in Un­garn be­son­ders deut­li­chen Flucht in Pri­va­t­im­mo­bi­li­en, weil dort auch noch der Fo­rint-Ef­fekt ...zum Tra­gen kommt. An­de­rer­seits in­ves­tie­ren nach wie vor auch Öster­rei­cher in Ein­fa­mi­li­en­häu­ser in Un­garn. Schon in den Pe­ri­oden da­vor führ­te Un­garn das Ran­king der Preis­ent­wick­lung an.

Neu ist, dass auch in Est­land die Prei­se für Ein­fa­mi­li­en­häu­ser kräf­tig zu stei­gen be­gin­nen, näm­lich wie in Un­garn um be­acht­li­che 10,3 Pro­zent.

Aber: Auf Platz drei des Preis-Ran­kings kommt schon Öster­reich, geht aus ei­ner Aus­sen­dung von Eu­s­tat von heu­te, Mitt­woch, mit­tag her­vor. Um neun Pro­zent sind die Haus­prei­se in Öster­reich im zwei­ten Quar­tal die­ses Jah­res ge­stie­gen.

Übri­gens: Trotz Brex­it kommt gleich da­hin­ter Groß­bri­tan­ni­en, wo es eben­falls noch­mals ei­nen Teue­rungs­schub, näm­lich um 8,8 Pro­zent ge­ge­ben hat. Ge­fal­len sind die Prei­se üb­ri­gens nur in Zy­pern (-8,9 Pro­zent) und Ita­li­en (-1,4 Pro­zent).

Durch­schnitt­lich sind die Ein­fa­mi­li­en­haus­prei­se um 4,0 Pro­zent ge­stie­gen. .


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Rustler landet am Prager Flughafen

Neuer Geschäftsführer, neuer Großauftrag

Von Gerhard Rodler

Rust­ler star­tet in Tsche­chi­en neu durch: Der neue Ge­schäfts­füh­rer am Stand­ort Prag, Ale­xej Osi­nin, bringt ne­ben Er­fah­rung im Be­reich Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment auch gleich ei­nen neu­en Auf­trag mit, näm­lich den Be­treu­ungs­ver­trag des Eu­ro­port Park­hau­ses am Pra­ger Flug­ha­fen. Da­vor war Osi­nin 15 Jah­re Lei­ter des Fa­ci­li­ty Ma­nage­ments der So­dexo Grup­pe in Tsche­chi­en und der Slo­wa­kei. Das nun von Rust­ler be­treu­te Eu­ro­port Park­haus am Flug­ha­fen Prag mit sei­nen 500 Stell­plät­zen er­for­-

dert viel Know-How und in­ten­si­ve Be­treu­ung. Von der Rei­ni­gung über die War­tung und re­gel­mä­ßi­ge Prü­fung al­ler tech­ni­schen Ein­rich­tun­gen bis hin zur Bei­stel­lung des Si­cher­heits­per­so­nals wird al­les aus ei­ner Hand er­le­digt. Stö­run­gen, wie bei­spiels­wei­se an Schran­ken­an­la­gen, müs­sen um­ge­hend be­ho­ben wer­den, da­für ist ra­sche Ver­füg­bar­keit von Ser­vice-Per­so­nal not­wen­dig.

Das Park­haus ist an 365 Ta­gen 24 Stun­den ge­öff­net. Nach dem Mot­to, wer

City Point füllt sich wieder

FCP mietet 4.500 Quadratmeter in Marxergasse

Von Gerhard Rodler

Das City Point in der Mar­xer­gas­se hat jetzt wie­der ei­nen neu­en Groß­mie­ter. Das in­ter­na­tio­nal tä­ti­ge In­ge­nieur­bü­ro FCP - Fritsch, Chia­ri & Part­ner mie­tet ca. 4.500 m² Bü­ro­flä­che im City Point in der Mar­xer­gas­se/​Un­te­re Via­dukt­gas­se im drit­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk an. Das Un­ter­neh­men und sei­ne rund 300 Mit­ar­bei­ter über­sie­deln da­mit vom bis­he­ri­gen Stand­ort in der Dies­ter­weg­gas­se im 14. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk ins Wie­ner Stadt­zen­trum. EHL Im­mo­bi­li­en wur­de von FCP ex­klu­siv mit der Su­che

nach ge­eig­ne­ten Bü­ro­flä­chen be­auf­tragt.

Das City Point wur­de 2006 er­rich­tet und um­fasst ins­ge­samt rund 30.000 m² Nutz­flä­che. Wei­te­re Mie­ter sind u.a. bwin.par­ty ser­vices oder SIX Pay­ment Ser­vices. Das mar­kan­te Bü­ro­ob­jekt pro­fi­tiert vor al­lem von der ver­kehrs­güns­ti­gen Lage in un­mit­tel­ba­rer Nähe zum Ver­kehrs­kno­ten­punkt Wien-Mit­te.

„Die­se Über­sied­lung be­stä­tigt den Trend, dass sich die Nach­fra­ge im­mer stär­ker auf eta­blier­te Bü­ro­clus­ter und Bü­ro­re­-

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Rustler landet am Prager Flughafen

Neuer Geschäftsführer, neuer Großauftrag

Von Gerhard Rodler

Rust­ler star­tet in Tsche­chi­en neu durch: Der neue Ge­schäfts­füh­rer am Stand­ort Prag, Ale­xej Osi­nin, bringt ne­ben Er­fah­rung im Be­reich Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment auch gleich ei­nen neu­en Auf­trag mit, näm­lich den Be­treu­ungs­ver­trag des Eu­ro­port Park­hau­ses am Pra­ger Flug­ha­fen. Da­vor war Osi­nin 15 Jah­re Lei­ter ...des Fa­ci­li­ty Ma­nage­ments der So­dexo Grup­pe in Tsche­chi­en und der Slo­wa­kei. Das nun von Rust­ler be­treu­te Eu­ro­port Park­haus am Flug­ha­fen Prag mit sei­nen 500 Stell­plät­zen er­for­dert viel Know-How und in­ten­si­ve Be­treu­ung. Von der Rei­ni­gung über die War­tung und re­gel­mä­ßi­ge Prü­fung al­ler tech­ni­schen Ein­rich­tun­gen bis hin zur Bei­stel­lung des Si­cher­heits­per­so­nals wird al­les aus ei­ner Hand er­le­digt. Stö­run­gen, wie bei­spiels­wei­se an Schran­ken­an­la­gen, müs­sen um­ge­hend be­ho­ben wer­den, da­für ist ra­sche Ver­füg­bar­keit von Ser­vice-Per­so­nal not­wen­dig.

Das Park­haus ist an 365 Ta­gen 24 Stun­den ge­öff­net. Nach dem Mot­to, wer Prag ver­lässt, be­kommt es mit Rust­ler zu tun, stellt die­ser Auf­trag auch eine gute Ba­sis zur Prä­sen­ta­ti­on der Un­ter­neh­mens­leis­tung dar. Am wie­der er­wach­ten tsche­chi­schen Im­mo­bi­li­en­markt be­ste­hen der­zeit gute Chan­cen für den neu­en Ge­schäfts­füh­rer, Rust­lers Ex­pan­si­on auch in Tsche­chi­en vor­an­zu­trei­ben.


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City Point füllt sich wieder

FCP mietet 4.500 Quadratmeter in Marxergasse

Von Gerhard Rodler

Das City Point in der Mar­xer­gas­se hat jetzt wie­der ei­nen neu­en Groß­mie­ter. Das in­ter­na­tio­nal tä­ti­ge In­ge­nieur­bü­ro FCP - Fritsch, Chia­ri & Part­ner mie­tet ca. 4.500 m² Bü­ro­flä­che im City Point in der Mar­xer­gas­se/​Un­te­re Via­dukt­gas­se im drit­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk an. Das Un­ter­neh­men ...und sei­ne rund 300 Mit­ar­bei­ter über­sie­deln da­mit vom bis­he­ri­gen Stand­ort in der Dies­ter­weg­gas­se im 14. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk ins Wie­ner Stadt­zen­trum. EHL Im­mo­bi­li­en wur­de von FCP ex­klu­siv mit der Su­che nach ge­eig­ne­ten Bü­ro­flä­chen be­auf­tragt.

Das City Point wur­de 2006 er­rich­tet und um­fasst ins­ge­samt rund 30.000 m² Nutz­flä­che. Wei­te­re Mie­ter sind u.a. bwin.par­ty ser­vices oder SIX Pay­ment Ser­vices. Das mar­kan­te Bü­ro­ob­jekt pro­fi­tiert vor al­lem von der ver­kehrs­güns­ti­gen Lage in un­mit­tel­ba­rer Nähe zum Ver­kehrs­kno­ten­punkt Wien-Mit­te.

„Die­se Über­sied­lung be­stä­tigt den Trend, dass sich die Nach­fra­ge im­mer stär­ker auf eta­blier­te Bü­ro­clus­ter und Bü­ro­re­gio­nen kon­zen­triert“, sagt Ste­fan Wern­hart, Bü­ro­ex­per­te bei EHL. Auf die In­nen­stadt und die an­gren­zen­den La­gen ent­fie­len in den ers­ten drei Quar­ta­len des Jah­res rund 19 Pro­zent der neu ver­mie­te­ten Flä­chen. Da­mit liegt die­se Re­gi­on auf Platz 3 hin­ter der Re­gi­on Haupt­bahn­hof / Quar­tier Bel­ve­de­re mit 22 Pro­zent und Neu Marx / Erd­berg mit 20 Pro­zent.


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Project baut 100 Wohnungen

Weitere Projekte akquiriert

Von Gerhard Rodler

PRO­JECT Im­mo­bi­li­en mit Haupt­sitz in Nürn­berg rea­li­siert über 100 Woh­nun­gen in Wien. Nach dem er­folg­rei­chen An­kauf im 13. Be­zirk ak­qui­riert das Un­ter­neh­men drei wei­te­re Pro­jek­te mit ei­nem Ver­kaufs­vo­lu­men von mehr als 35 Mil­lio­nen Euro in Wien. „Mit den neu­en An­käu­fen in Wien Pen­zing und Wien Lie­sing kön­nen wir in Öster­reich wei­te­re Pro­jek­te an­sto­ßen. Durch un­se­re ex­klu­si­ven Pro­jek­te in aus­ge­wähl­ten La­gen in Kalks­burg und am

Fuße des Hüt­tel­bergs konn­ten wir nur zwölf Mo­na­te nach dem Markt­ein­tritt be­reits Be­we­gung in den Wie­ner Woh­nungs­markt brin­gen, das war aber erst der An­fang“, so Ge­schäfts­füh­rer Ne­n­ad Ka­ta­nic von PRO­JECT Im­mo­bi­li­en.

Wäh­rend zu Be­ginn der Fo­kus auf klei­ne­ren Pro­jek­ten mit durch­schnitt­lich 25 Woh­nungs­ein­hei­ten lag, wird sich das Un­ter­neh­men künf­tig auch auf grö­ße­re Ob­jek­te mit bis zu 150 Woh­nun­gen kon­zen­trie­-

Project baut 100 Wohnungen

Weitere Projekte akquiriert

Von Gerhard Rodler

PRO­JECT Im­mo­bi­li­en mit Haupt­sitz in Nürn­berg rea­li­siert über 100 Woh­nun­gen in Wien. Nach dem er­folg­rei­chen An­kauf im 13. Be­zirk ak­qui­riert das Un­ter­neh­men drei wei­te­re Pro­jek­te mit ei­nem Ver­kaufs­vo­lu­men von mehr als 35 Mil­lio­nen Euro in Wien. „Mit den neu­en An­käu­fen in Wien Pen­zing und Wien Lie­sing ...kön­nen wir in Öster­reich wei­te­re Pro­jek­te an­sto­ßen. Durch un­se­re ex­klu­si­ven Pro­jek­te in aus­ge­wähl­ten La­gen in Kalks­burg und am Fuße des Hüt­tel­bergs konn­ten wir nur zwölf Mo­na­te nach dem Markt­ein­tritt be­reits Be­we­gung in den Wie­ner Woh­nungs­markt brin­gen, das war aber erst der An­fang“, so Ge­schäfts­füh­rer Ne­n­ad Ka­ta­nic von PRO­JECT Im­mo­bi­li­en.

Wäh­rend zu Be­ginn der Fo­kus auf klei­ne­ren Pro­jek­ten mit durch­schnitt­lich 25 Woh­nungs­ein­hei­ten lag, wird sich das Un­ter­neh­men künf­tig auch auf grö­ße­re Ob­jek­te mit bis zu 150 Woh­nun­gen kon­zen­trie­ren. Als Er­folgs­fak­to­ren gibt PRO­JECT Im­mo­bi­li­en die ei­gen­stän­di­ge Ent­wick­lung und Um­set­zung aus ei­ner Hand so­wie die Fi­nan­zie­rung der Pro­jek­te durch die ka­pi­tal­star­ken PRO­JECT Im­mo­bi­li­en­fonds an. Schnel­le Ent­schei­dun­gen in der An­kaufs­ab­wick­lung hät­ten am ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­markt Grund­stücks­ver­käu­fer über­zeugt. „Das lässt sich nur mit schlan­ken Struk­tu­ren und kur­zen Ent­schei­dungs­we­gen er­mög­li­chen“, so Ka­ta­nic.


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Retail-Investments nehmen Fahrt auf

Renditeverfall setzt sich weiter fort

Von Gerhard Rodler

Nach ei­nem mo­dera­ten ers­ten Halb­jahr ha­ben Re­tail-In­vest­ments im drit­ten Quar­tal deut­lich Fahrt auf­ge­nom­men. Ins­ge­samt be­läuft sich das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men auf gut 8,5 Mil­li­ar­den Euro. Die Ent­wick­lung an den so­ge­nann­ten Big-Six-Stand­or­ten (Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Mün­chen) ver­lief par­al­lel zum bun­des­wei­ten Trend. Da auch sie im Vor­jah­res­zeit­raum über­pro­por­tio­nal von an­tei­lig ein­ge­rech­ne­ten Port­fo­li­os pro­fi­tiert hat­ten,

muss­ten sie eben­falls ei­nen Rück­gang um gut 39 Pro­zent hin­neh­men. Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von knapp 2,4 Mil­li­ar­den Euro er­rei­chen sie trotz­dem noch ein Re­sul­tat, das knapp 2 Pro­zent über dem zehn­jäh­ri­gen Schnitt liegt. Den höchs­ten Um­satz er­ziel­te Ber­lin mit 828 Mil­lio­nen Euro (-38 Pro­zent), ge­folgt von Ham­burg mit 606 Mil­lio­nen Euro, wo­mit die Han­se­stadt der ein­zi­ge Stand­ort ist, der zu­le­gen konn­te (+201 Pro­zent). Re­la­tiv ge­ring fiel

Retail-Investments nehmen Fahrt auf

Renditeverfall setzt sich weiter fort

Von Gerhard Rodler

Nach ei­nem mo­dera­ten ers­ten Halb­jahr ha­ben Re­tail-In­vest­ments im drit­ten Quar­tal deut­lich Fahrt auf­ge­nom­men. Ins­ge­samt be­läuft sich das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men auf gut 8,5 Mil­li­ar­den Euro. Die Ent­wick­lung an den so­ge­nann­ten Big-Six-Stand­or­ten (Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Mün­chen) ...ver­lief par­al­lel zum bun­des­wei­ten Trend. Da auch sie im Vor­jah­res­zeit­raum über­pro­por­tio­nal von an­tei­lig ein­ge­rech­ne­ten Port­fo­li­os pro­fi­tiert hat­ten, muss­ten sie eben­falls ei­nen Rück­gang um gut 39 Pro­zent hin­neh­men. Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von knapp 2,4 Mil­li­ar­den Euro er­rei­chen sie trotz­dem noch ein Re­sul­tat, das knapp 2 Pro­zent über dem zehn­jäh­ri­gen Schnitt liegt. Den höchs­ten Um­satz er­ziel­te Ber­lin mit 828 Mil­lio­nen Euro (-38 Pro­zent), ge­folgt von Ham­burg mit 606 Mil­lio­nen Euro, wo­mit die Han­se­stadt der ein­zi­ge Stand­ort ist, der zu­le­gen konn­te (+201 Pro­zent). Re­la­tiv ge­ring fiel der Rück­gang in Mün­chen mit 471 Mil­lio­nen Euro (-15 Pro­zent) aus. Auf den wei­te­ren Rän­gen fol­gen Düs­sel­dorf mit 286 Mil­lio­nen Euro (-67 Pro­zent), Köln mit 124 Mil­lio­nen Euro (-78 Pro­zent) und Frank­furt mit 81 Mil­lio­nen Euro (-81 Pro­zent).

Aber nicht nur Ge­schäfts­häu­ser ver­zeich­nen eine wei­te­re Yield Com­pres­si­on. Auch in den an­de­ren Markt­seg­men­ten sind ver­ein­zelt noch leich­te Ren­di­te­rück­gän­ge zu be­ob­ach­ten ge­we­sen. Wäh­rend sie für Shop­ping Cen­ter auf dem be­reits Ende 2015 er­reich­ten Ni­veau von 4,10 Pro­zent ver­har­ren, ha­ben sie bei er­folg­rei­chen Fach­markt­zen­tren an Top-Stand­or­ten noch­mal 30 Ba­sis­punk­te auf jetzt 5,20 Pro­zent ver­lo­ren. Die glei­che Ent­wick­lung voll­zo­gen ein­zel­ne Fach- und Su­per­märk­te, die ak­tu­ell bei 5,50 Pro­zent no­tie­ren.

Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.


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Studentenheim aus Holz in Leoben

mineroom als Bergbau-Reminiszenz

Von Stefan Posch

Das größ­te Stu­den­ten­wohn­heim Öster­reichs, das in Holz­bau­wei­se ge­baut wur­de, wird am 17. Ok­to­ber in Leo­ben er­öff­net. Für das Wohn­haus wur­den rund 1.900 m³ Holz ver­baut. Das Pas­siv­haus soll Platz für 200 Stu­den­ten bie­ten. Pas­send zum Na­men mi­neroom und der zur in Leo­ben an­säs­si­gen Mon­tan­uni­versltät wur­de das Stu­den­ten­heim mit Re­mi­nis­zen­zen aus dem Berg­bau ver­se­hen. So füh­ren etwa un­re­gel­mä­ßig brei­te Stol­len als Gän­ge durch

das Ge­bäu­de. Zu­dem sei­en die „kla­ren Bau­kör­per“ von „der Le­ben­dig­keit und dem Far­ben­spiel des Erz­ge­steins“ in­spi­riert, heißt es in ei­ner Aus­sen­dung des Haus­be­trei­bers OeAD-Wohn­raum­ver­wal­tungs GmbH. Den Stu­die­ren­den wür­den zu­dem groß­zü­gi­ge Ge­mein­schafts­flä­chen zur Ver­fü­gung ste­hen. So kön­nen sich etwa in der Ein­gangs­hal­le oder in der Gös­ser­stu­be tref­fen.

Für den Pas­siv­haus-Stan­dard sor­gen

Studentenheim aus Holz in Leoben

mineroom als Bergbau-Reminiszenz

Von Stefan Posch

Das größ­te Stu­den­ten­wohn­heim Öster­reichs, das in Holz­bau­wei­se ge­baut wur­de, wird am 17. Ok­to­ber in Leo­ben er­öff­net. Für das Wohn­haus wur­den rund 1.900 m³ Holz ver­baut. Das Pas­siv­haus soll Platz für 200 Stu­den­ten bie­ten. Pas­send zum Na­men mi­neroom und der zur in Leo­ben an­säs­si­gen Mon­tan­uni­versltät ...wur­de das Stu­den­ten­heim mit Re­mi­nis­zen­zen aus dem Berg­bau ver­se­hen. So füh­ren etwa un­re­gel­mä­ßig brei­te Stol­len als Gän­ge durch das Ge­bäu­de. Zu­dem sei­en die „kla­ren Bau­kör­per“ von „der Le­ben­dig­keit und dem Far­ben­spiel des Erz­ge­steins“ in­spi­riert, heißt es in ei­ner Aus­sen­dung des Haus­be­trei­bers OeAD-Wohn­raum­ver­wal­tungs GmbH. Den Stu­die­ren­den wür­den zu­dem groß­zü­gi­ge Ge­mein­schafts­flä­chen zur Ver­fü­gung ste­hen. So kön­nen sich etwa in der Ein­gangs­hal­le oder in der Gös­ser­stu­be tref­fen.

Für den Pas­siv­haus-Stan­dard sor­gen un­ter an­de­rem 388 Pho­to­vol­ta­ik-Mo­du­le mit ei­ner Ge­samt­flä­che von 620 m². Da­mit sol­len 30 Ton­nen CO2 pro Jahr ein­ge­spart wer­den kön­nen. Zu­dem soll laut der Aus­sen­dung das ver­bau­te Holz rund 2.000 Ton­nen CO2 bin­den kön­nen.


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Karriere zum Tag: Gold für DPC

Verstärkung für Danube Property Consulting

Von Gerhard Rodler

Seit kur­zem ver­stärkt Ma­ri­on Gold die Re­si­den­ti­al-Ab­tei­lung von Da­nu­be Pro­per­ty Con­sul­ting Im­mo­bi­li­en. Ihre im­mo­bi­li­en­spe­zi­fi­schen Kennt­nis­se er­warb sie bei den Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men Raum Real und Dr. Max Hu­ber.

Bis­her war sie für Ak­qui­se Tä­tig­kei­ten, so­wie für die Ver­mitt­lung von Wohn­im­mo­bi­li­en, Häu­ser und Grund­stü­cken ver­ant­wort­lich. Bei DPC Im­mo­bi­li­en möch­te Gold das Haupt­au­gen­merk ne­ben der Ver­mitt­lung

Höhere Preise in Schleswig-Holstein

Vor allem in Städten stiegen die Preise

Von Günther Schneider

In den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren sind die Im­mo­bi­li­en­prei­se in Schles­wig-Hol­stein, vor al­lem in grö­ße­ren Sied­lungs­ge­bie­te, ge­stie­gen. Be­son­ders hohe Preis­stei­ge­run­gen wur­den bei Woh­nun­gen in den Kie­ler In­nen­stadt­tei­len Mit­te und Schre­ven­teich im Über­gang zu Ra­vens­berg und Brunswik be­ob­ach­tet (36,4 bzw. 39,1 Pro­zent). Das er­gab eine Stu­die der LBS Im­mo­bi­li­en GmbH und dem Ham­bur­ger For­schungs­-

in­sti­tut F + B.

Bei Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­ser liegt der An­ge­bots­preis zwi­schen rund 1.000 bis über 3.500 Euro pro Qua­drat­me­ter. Spit­zen­rei­ter sind La­gen wie Kiel-Düs­tern­brook (3.542 Euro/​​m²), We­del (2.774 Euro/​​m²) und Ah­rens­burg (2.680 Euro/​​m²). Güns­tig sind hin­ge­gen ge­brauch­te Häu­ser in Neu­müns­ter, Hei­de oder Rends­burg zu er­wer­ben.

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Karriere zum Tag: Gold für DPC

Verstärkung für Danube Property Consulting

Von Gerhard Rodler

Seit kur­zem ver­stärkt Ma­ri­on Gold die Re­si­den­ti­al-Ab­tei­lung von Da­nu­be Pro­per­ty Con­sul­ting Im­mo­bi­li­en. Ihre im­mo­bi­li­en­spe­zi­fi­schen Kennt­nis­se er­warb sie bei den Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men Raum Real und Dr. Max Hu­ber.

Bis­her war sie für Ak­qui­se Tä­tig­kei­ten, so­wie ...für die Ver­mitt­lung von Wohn­im­mo­bi­li­en, Häu­ser und Grund­stü­cken ver­ant­wort­lich. Bei DPC Im­mo­bi­li­en möch­te Gold das Haupt­au­gen­merk ne­ben der Ver­mitt­lung von klas­si­schen Miet­woh­nun­gen auf An­le­ger­ob­jek­te in Wien und Wien-Um­ge­bung le­gen.


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Höhere Preise in Schleswig-Holstein

Vor allem in Städten stiegen die Preise

Von Günther Schneider

In den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren sind die Im­mo­bi­li­en­prei­se in Schles­wig-Hol­stein, vor al­lem in grö­ße­ren Sied­lungs­ge­bie­te, ge­stie­gen. Be­son­ders hohe Preis­stei­ge­run­gen wur­den bei Woh­nun­gen in den Kie­ler In­nen­stadt­tei­len Mit­te und Schre­ven­teich im Über­gang zu Ra­vens­berg und Brunswik be­ob­ach­tet ...(36,4 bzw. 39,1 Pro­zent). Das er­gab eine Stu­die der LBS Im­mo­bi­li­en GmbH und dem Ham­bur­ger For­schungs­in­sti­tut F + B.

Bei Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­ser liegt der An­ge­bots­preis zwi­schen rund 1.000 bis über 3.500 Euro pro Qua­drat­me­ter. Spit­zen­rei­ter sind La­gen wie Kiel-Düs­tern­brook (3.542 Euro/​​m²), We­del (2.774 Euro/​​m²) und Ah­rens­burg (2.680 Euro/​​m²). Güns­tig sind hin­ge­gen ge­brauch­te Häu­ser in Neu­müns­ter, Hei­de oder Rends­burg zu er­wer­ben.

Ins­ge­samt stie­gen die Prei­se in den gro­ßen Städ­ten Schles­wig-Hol­steins im Zeit­raum 2014 bis 2016 dy­na­mi­scher als am Ham­bur­ger Stadt­rand. „Kiel, Lü­beck und Flens­burg ha­ben in den letz­ten zwei Jah­ren nach­ge­legt und da­mit an die Preis­stei­ge­rungs­ra­ten am Ham­bur­ger Stadt­rand von rund 30 Pro­zent seit 2012 an­ge­schlos­sen. Die hohe Nach­fra­ge nach Wohn­im­mo­bi­li­en hält wei­ter an“, in­ter­pre­tiert Wolf­gang Ull­rich, Ge­schäfts­füh­rer der LBS Im­mo­bi­li­en GmbH, das Stu­di­en­er­geb­nis in ei­ner Aus­sen­dung. Käu­fer wür­den die nied­ri­gen Zin­sen nut­zen, um sich ih­ren Traum vom Ei­gen­tum jetzt zu er­fül­len. „Da­bei su­chen sie ver­stärkt in den an Top-La­gen an­gren­zen­den Orte nach Ei­gen­tum.“


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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