06.10.2016
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Wird Wien
das neue Berlin?

Briten küssen Wien für Investoren wach

Von Charles Steiner

Wird Wien der neue In­ves­to­ren­t­raum? Liest man die bri­ti­schen Ta­ges­zei­tung „The Te­le­graph“, könn­ten für die ös­ter­rei­chi­sche Bun­des­haupt­stadt in den kom­men­den Jah­ren mehr als gol­de­ne Zei­ten aus­bre­chen. Nicht zu­letzt der Brex­it dürf­te dar­an we­sent­li­chen An­teil ha­ben. Aber nicht nur. Denn, so schreibt der Te­le­graph wei­ter, war Wien vor ei­nem Jahr­hun­dert die Kul­tur­haupt­stadt Eu­ro­pas, vor ein paar Jahr­zehn­ten ist die Stadt aber qua­si aus dem Ra­dar von in­ter­na­tio­na­len In­ves­to­ren ver­schwun­den. Bis jetzt: Wien könn­te, so die Ta­ges­zei­tung, Ber­lin den Rang

als In­ves­tors Lieb­ling ab­lau­fen.

„Wien war zu­vor im­mer eine Spiel­wie­se für rei­che Rus­sen und Ost­eu­ro­pa. Heu­te be­merkt man, dass sich im­mer mehr In­ves­to­ren aus ganz Eu­ro­pa in Wien um­se­hen“, zi­tiert die

Te­le­graph Alex Koch de Goo­reynd, Head of Knight

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Ich bin dabei: re.comm 2016

Von Daniel Riedl, BUWOG AG

"Ob es kon­kret um die Nach­hal­tig­keits­de­bat­te oder die künf­ti­gen Ent­wick­lun­gen der Hi-Tech-Ge­sell­schaft geht - ich bin im­mer sehr ger­ne Teil ei­nes in­ter­es­san­ten In­puts. Die

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Wird Wien
das neue Berlin?

Briten küssen Wien für Investoren wach

Von Charles Steiner

Wird Wien der neue In­ves­to­ren­t­raum? Liest man die bri­ti­schen Ta­ges­zei­tung „The Te­le­graph“, könn­ten für die ös­ter­rei­chi­sche Bun­des­haupt­stadt in den kom­men­den Jah­ren mehr als gol­de­ne Zei­ten aus­bre­chen. Nicht zu­letzt der Brex­it dürf­te dar­an we­sent­li­chen An­teil ha­ben. Aber nicht nur. Denn, ...so schreibt der Te­le­graph wei­ter, war Wien vor ei­nem Jahr­hun­dert die Kul­tur­haupt­stadt Eu­ro­pas, vor ein paar Jahr­zehn­ten ist die Stadt aber qua­si aus dem Ra­dar von in­ter­na­tio­na­len In­ves­to­ren ver­schwun­den. Bis jetzt: Wien könn­te, so die Ta­ges­zei­tung, Ber­lin den Rang als In­ves­tors Lieb­ling ab­lau­fen.

„Wien war zu­vor im­mer eine Spiel­wie­se für rei­che Rus­sen und Ost­eu­ro­pa. Heu­te be­merkt man, dass sich im­mer mehr In­ves­to­ren aus ganz Eu­ro­pa in Wien um­se­hen“, zi­tiert die Te­le­graph Alex Koch de Goo­reynd, Head of Knight Fran­k's Aus­tria-Netz­werk. Er glaubt, dass Wien das nächs­te Ber­lin wer­den könn­te. Denn: „Wien hat eine nied­ri­ge Ei­gen­tü­mer­quo­te von 20 Pro­zent bei Wohn­im­mo­bi­li­en und ei­nen star­ken Miet­markt. Au­ßer­dem kom­men jähr­lich 6,6 Mil­lio­nen Tou­ris­ten nach Wien, was sich in 14,3 Mil­lio­nen Näch­ti­gun­gen pro Jahr wi­der­spie­gelt“, so Koch de Goo­reynd.

Ein wei­te­rer Punkt, der für Wien spricht: Die An­zahl ver­mö­gen­der Pri­vat­in­ves­to­ren habe sich in den ver­gan­ge­nen zehn Jah­ren um 67 Pro­zent ge­stei­gert - mehr als in je­der an­de­ren eu­ro­päi­schen Stadt, die deut­schen Big-7-Stand­or­te mit­ein­ge­schlos­sen. Zum Ver­gleich: In Ber­lin sind es nur 60 Pro­zent, in Lon­don 40 Pro­zent, ge­rech­net über den sel­ben Zeit­raum.

Für Koch de Goo­reynd ist klar: „In­ves­to­ren ha­ben sich schon zu lan­ge in Ber­lin um­ge­se­hen, Wien ist jetzt im Kom­men. Vor al­lem, weil die Prei­se längst nicht Di­men­sio­nen er­reicht ha­ben, wie etwa Ber­lin.“ Al­ler­dings: Die Prei­se in Wien stei­gen, seit 2008 war ein An­stieg von 72 Pro­zent zu ver­zeich­nen. Be­son­ders der ers­te Be­zirk, mitt­ler­wei­le ein UNESCO-Welt­kul­tur­er­be, hat es den In­ves­to­ren an­ge­tan. Dort sind Qua­drat­me­ter­prei­se von bis zu 2.400 Pfund (knapp 2.800 Euro) zu be­zah­len. Auch rund um die Ring­stra­ße wird es teu­er: Im von der ARE De­ve­lop­ment re­fur­bish­ten bzw. er­wei­ter­ten Wohn­pa­lais Ar­gen­to an der Ar­gen­ti­ni­er­stra­ße sind für ein­zel­ne Woh­nun­gen zwi­schen 914.000 und 2,5 Mil­lio­nen Euro zu be­zah­len. Für Ha­rald Stüh­lin­ger, Ar­chi­tekt und Ex­per­te für his­to­ri­sche Bau­sub­stanz ist die Rings­ta­ße ge­gen­über dem Te­le­graph „eine ge­ra­de­zu iko­ni­sche Stra­ße in Eu­ro­pa.“

Auch der Do­nau­be­reich ent­wi­ckelt sich her­vor­ra­gend: Einst in den 1980er Jah­ren an­ge­legt, um ge­le­gent­li­che Do­nau­hoch­wäs­ser zu bän­di­gen, ent­ste­hen dort gan­ze Stadt­tei­le. Koch de Goo­reynd: „Die Ent­wick­lungs­pro­jek­te ent­ste­hen jetzt ent­lang der Do­nau - in etwa so, wie da­mals an der Them­se in Lon­don.“


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Ich bin dabei: re.comm 2016

Von Daniel Riedl, BUWOG AG

"Ob es kon­kret um die Nach­hal­tig­keits­de­bat­te oder die künf­ti­gen Ent­wick­lun­gen der Hi-Tech-Ge­sell­schaft geht - ich bin im­mer sehr ger­ne Teil ei­nes in­ter­es­san­ten In­puts. Die re.comm ist der idea­le Ort, um sich mit Gleich­ge­sinn­ten und An­ders­den­ken­den pro­ak­tiv aus­ein­an­der­zu­set­zen und die BU­WOG ...Group un­ter­stützt da­her ger­ne als lang­jäh­ri­ger Spon­so­ring­part­ner den vi­sio­nä­ren Ge­dan­ken die­ses Fo­rums"

Al­les rund um die An­mel­dung zum Gip­fel­tref­fen der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft und was Sie auf der re.comm 16 er­war­tet, fin­den Sie un­ter: www.recomm.eu.


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Wo man in EMEA investieren kann

CBRE veröffentlicht erstmals EMEA Investment Guide

Von Charles Steiner

In Im­mo­bi­li­en in­ves­tie­ren ist zwar in Eu­ro­pa be­son­ders be­liebt, auch bei In­ves­to­ren - aber es gibt auch an­de­re Re­gio­nen, in de­nen ein ent­spre­chen­des In­vest­ment lu­kra­tiv sein kann. Näm­lich auch im Na­hen Os­ten oder in Afri­ka. Das hat das Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men für Ge­wer­be­im­mos, CBRE, er­kannt und jetzt, im Rah­men der Expo Real in Mün­chen, erst­mals den EMEA In­vest­ment Gui­de vor­ge­stellt. Dar­in fin­det sich ein Über­blick über die Ge­wer­-

be­im­mo­bi­li­en von 36 Län­dern in Eu­ro­pa, dem Na­hen Os­ten und Afri­ka.

Der EMEA In­vest­ment Gui­de lo­tet da­bei die je­wei­li­gen Stär­ken der dar­in er­fass­ten Län­der so­wie pro­mi­nen­te In­ves­to­ren­grup­pen aus und lie­fert ei­nen de­tail­lier­ten Über­blick über das je­wei­li­ge Land so­wie die ein­zel­nen steu­er­li­chen und recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen. CBRE be­tont in ei­ner ent­spre­chen­den Aus­sen­dung, dass die­ser Re­port der „ers­te sei­ner Art ist“ und

Deutsche Officevermietung zieht an

Höchster Wert seit Mai 2014

Von Charles Steiner

Die deut­sche Wirt­schaft geht mit neu­er En­er­gie in den Herbst und deut­sche Bü­ro­ver­mie­tungs­markt ist auf Re­kord­kurs. Das kon­sta­tiert das Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men Jo­nes Lang La­Sal­le (JLL) ba­sie­rend auf den ifo-Ge­schäfts­kli­ma­in­dex. Letz­te­rer stieg nach ei­nem eher schwä­che­ren Som­mer im ver­gan­ge­nen Sep­tem­ber deut­lich und hat mitt­ler­wei­le den höchs­ten Wert seit Mai 2014 er­reicht. Und auch für

die kom­men­den Mo­na­te ist man mehr als po­si­tiv ge­stimmt. Laut Ge­schäfts­kli­ma­in­dex sei das deut­sche Wirt­schafts­wachs­tum ro­bust und der Ar­beits­markt in sehr gu­ter Ver­fas­sung, be­son­ders im Dienst­leis­tungs­be­reich. Das Brex­it-Ge­spenst habe in der deut­schen Wirt­schaft na­he­zu un­be­merk­bar ge­spukt. Frank Pörsch­ke, Mem­ber of the EMEA Ma­nage­ment Board, CEO Ger­ma­ny bei JLL, ist trotz der Un­si­cher­heit über den

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Wo man in EMEA investieren kann

CBRE veröffentlicht erstmals EMEA Investment Guide

Von Charles Steiner

In Im­mo­bi­li­en in­ves­tie­ren ist zwar in Eu­ro­pa be­son­ders be­liebt, auch bei In­ves­to­ren - aber es gibt auch an­de­re Re­gio­nen, in de­nen ein ent­spre­chen­des In­vest­ment lu­kra­tiv sein kann. Näm­lich auch im Na­hen Os­ten oder in Afri­ka. Das hat das Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men für Ge­wer­be­im­mos, CBRE, ...er­kannt und jetzt, im Rah­men der Expo Real in Mün­chen, erst­mals den EMEA In­vest­ment Gui­de vor­ge­stellt. Dar­in fin­det sich ein Über­blick über die Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en von 36 Län­dern in Eu­ro­pa, dem Na­hen Os­ten und Afri­ka.

Der EMEA In­vest­ment Gui­de lo­tet da­bei die je­wei­li­gen Stär­ken der dar­in er­fass­ten Län­der so­wie pro­mi­nen­te In­ves­to­ren­grup­pen aus und lie­fert ei­nen de­tail­lier­ten Über­blick über das je­wei­li­ge Land so­wie die ein­zel­nen steu­er­li­chen und recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen. CBRE be­tont in ei­ner ent­spre­chen­den Aus­sen­dung, dass die­ser Re­port der „ers­te sei­ner Art ist“ und „ent­schei­den­de In­for­ma­tio­nen für In­ves­to­ren bei Im­mo­bi­li­en­käu­fen in der EMEA-Re­gi­on“ ent­hal­te. Und: Er zei­ge auf, wel­che As­set­klas­se in wel­cher Re­gi­on die at­trak­tivs­te ist. Im Zeit­raum Q3 2015 bis Q2 2016 wur­den ins­ge­samt 122 Mil­li­ar­den US-Dol­lar in die Märk­te in EMEA in­ves­tiert, was die Be­liebt­heit die­ser Märk­te bei Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren ver­deut­licht. Im Ver­gleich zum Jahr 2015 sei, so CBRE, das In­ves­ti­ti­ons­ni­veau zwar nied­ri­ger, erst­klas­si­ge Ob­jek­te in den wich­tigs­ten Märk­ten der Re­gi­on sind je­doch wei­ter­hin Schlüs­sel­märk­te für Ka­pi­tal. Städ­te wie Lon­don, Ber­lin, Pa­ris, Ams­ter­dam und Brüs­sel zie­hen wei­ter­hin grö­ße­re Men­gen in­ter­na­tio­na­len Ka­pi­tals an, vor al­lem aus dem Na­hen Os­ten und aus Asi­en.


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Deutsche Officevermietung zieht an

Höchster Wert seit Mai 2014

Von Charles Steiner

Die deut­sche Wirt­schaft geht mit neu­er En­er­gie in den Herbst und deut­sche Bü­ro­ver­mie­tungs­markt ist auf Re­kord­kurs. Das kon­sta­tiert das Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men Jo­nes Lang La­Sal­le (JLL) ba­sie­rend auf den ifo-Ge­schäfts­kli­ma­in­dex. Letz­te­rer stieg nach ei­nem eher schwä­che­ren ...Som­mer im ver­gan­ge­nen Sep­tem­ber deut­lich und hat mitt­ler­wei­le den höchs­ten Wert seit Mai 2014 er­reicht. Und auch für die kom­men­den Mo­na­te ist man mehr als po­si­tiv ge­stimmt. Laut Ge­schäfts­kli­ma­in­dex sei das deut­sche Wirt­schafts­wachs­tum ro­bust und der Ar­beits­markt in sehr gu­ter Ver­fas­sung, be­son­ders im Dienst­leis­tungs­be­reich. Das Brex­it-Ge­spenst habe in der deut­schen Wirt­schaft na­he­zu un­be­merk­bar ge­spukt. Frank Pörsch­ke, Mem­ber of the EMEA Ma­nage­ment Board, CEO Ger­ma­ny bei JLL, ist trotz der Un­si­cher­heit über den Ver­lauf des EU-Aus­tritts Groß­bri­tan­ni­ens po­si­tiv ge­stimmt: "Teil­wei­se gibt es Hoff­nun­gen auf Un­ter­neh­mens­ver­la­ge­run­gen nach Deutsch­land. Es liegt nun in den Hän­den der bri­ti­schen Re­gie­rung, den Aus­tritts­pro­zess zu be­gin­nen." Das so­li­de Wirt­schafts­wachs­tum, das für das kom­men­de Jahr durch das Brex­it-Vo­tum auf 1,2 Pro­zent nach un­ten kor­ri­giert wur­de, las­se po­si­tiv auf die Bü­ro­märk­te bli­cken. Das Um­satz­vo­lu­men der deut­schen Big 7 konn­te in den ers­ten drei Quar­ta­len mit 2,86 Mil­lio­nen m² den ent­spre­chen­den Vor­jah­res­wert um 12,5 Pro­zent über­tref­fen. Da­bei wur­de im drit­ten Quar­tal die Eine-Mil­li­on m²-Mar­ke über­trof­fen, ein Fakt, der nor­ma­ler­wei­se dem letz­ten Quar­tal im Jahr vor­be­hal­ten ist (wie 2000, 2006, 2007 und 2015). Den größ­ten Um­satz­zu­wachs (Q 1-Q 3) zeig­ten im Jah­res­ver­gleich Stutt­gart (+36 Pro­zent) und Köln (+33 Pro­zent) - bei­de durch sehr gro­ße Ab­schlüs­se be­feu­ert. Ber­lin (+19 Pro­zent) und Frank­furt (+17 Pro­zent) lie­gen pro­zen­tu­al fast gleich auf, das Vo­lu­men in der Haupt­stadt ist al­ler­dings dop­pelt so hoch wie in der deut­schen Ban­ken­me­tro­po­le. Mit knapp 700.000 m² ist Ber­lin Num­ber One un­ter den Big 7 und über­trifft sei­nen ei­ge­nen 5-Jah­res­schnitt um 60 Pro­zent. Ei­nen Rück­gang muss­te nur Düs­sel­dorf (-23 Pro­zent) hin­neh­men. Be­son­ders wür­den die Stand­or­te von Groß­ab­schlüs­sen pro­fi­tie­ren, ist sich Timo Tschamm­ler, Mem­ber of the Ma­nage­ment Board JLL Ger­ma­ny si­cher.


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Bildung zum Tag: Projektentwicklung

Buch gibt Orientierung über 14 wichtige Normen

Von Stefan Posch

Kürz­lich wur­de vom Aus­tri­an Stan­dards In­sti­tut ein neu­es Buch über das The­ma Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung ver­öf­fent­licht. Das Werk „Nor­men­samm­lung Im­mo­bi­li­en­pro­jekt­ent­wick­lung - die wich­tigs­ten 14 Nor­men auf ei­nen Blick“ soll eine Ori­en­tie­rung über we­sent­li­che Stan­dards im Hoch­bau und bei der Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung ge­ben.

Fe­der­füh­rend bei der Er­stel­lung des Wer­kes war Wal­ter Eichin­ger, Ge­schäfts­füh­rer der Sil­ver Li­ving GmbH. „Die Nor­-

men­samm­lung rich­tet sich we­sent­lich an Prak­ti­ker des Im­mo­bi­li­en-, Bau- und Fi­nanz­we­sens, die für ihre be­ruf­li­che Tä­tig­keit eine fun­dier­te Kennt­nis der wich­tigs­ten Nor­men be­nö­ti­gen“, teilt Eichin­ger in ei­ner Aus­sen­dung mit. Ge­ra­de auf­grund der ho­hen Kom­ple­xi­tät bei der Pro­jekt­ent­wick­lung sei es für Prak­ti­ker wich­tig, An­halts­punk­te für ihre täg­li­che Ar­beit griff­be­reit zu ha­ben. „Zu­mal in der ge­sam­ten Bran­che dar­über Ei­nig­keit be­steht, dass die Pro­jekt­ent­wick­-

Bildung zum Tag: Projektentwicklung

Buch gibt Orientierung über 14 wichtige Normen

Von Stefan Posch

Kürz­lich wur­de vom Aus­tri­an Stan­dards In­sti­tut ein neu­es Buch über das The­ma Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung ver­öf­fent­licht. Das Werk „Nor­men­samm­lung Im­mo­bi­li­en­pro­jekt­ent­wick­lung - die wich­tigs­ten 14 Nor­men auf ei­nen Blick“ soll eine Ori­en­tie­rung über we­sent­li­che Stan­dards ...im Hoch­bau und bei der Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung ge­ben.

Fe­der­füh­rend bei der Er­stel­lung des Wer­kes war Wal­ter Eichin­ger, Ge­schäfts­füh­rer der Sil­ver Li­ving GmbH. „Die Nor­men­samm­lung rich­tet sich we­sent­lich an Prak­ti­ker des Im­mo­bi­li­en-, Bau- und Fi­nanz­we­sens, die für ihre be­ruf­li­che Tä­tig­keit eine fun­dier­te Kennt­nis der wich­tigs­ten Nor­men be­nö­ti­gen“, teilt Eichin­ger in ei­ner Aus­sen­dung mit. Ge­ra­de auf­grund der ho­hen Kom­ple­xi­tät bei der Pro­jekt­ent­wick­lung sei es für Prak­ti­ker wich­tig, An­halts­punk­te für ihre täg­li­che Ar­beit griff­be­reit zu ha­ben. „Zu­mal in der ge­sam­ten Bran­che dar­über Ei­nig­keit be­steht, dass die Pro­jekt­ent­wick­lung von Im­mo­bi­li­en zu den ri­si­ko­reichs­ten un­ter­neh­me­ri­schen Auf­ga­ben zählt“, er­klärt Eichin­ger.


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Hansainvest vermietet in Frankfurt

The Royal Bank of Scotland zieht zu Rossmarkt 10

Von Charles Steiner

Die Han­sain­vest hat für das Bü­ro­ob­jekt am Ross­markt 10 in Frank­furt am Main ei­nen lang­fris­ti­gen Miet­ver­trag mit der Roy­al Bank of Scot­land plc ab­ge­schlos­sen. Das gab die Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft via Aus­sen­dung be­kannt. The Roy­al Bank of Scot­land wer­de hier ihre Frank­fur­ter Nie­der­las­sung ein­rich­ten, der Ver­trag läuft ab dem ers­ten De­zem­ber. Mit die­ser Neu­ver­mie­tung ist das Ob­jekt zu 95 Pro­zent aus­ge­las­tet, le­dig­lich 282 m² sei­en noch frei, so die Han­sain­vest.

Das Bü­ro­ob­jekt be­fin­det sich im Zen­trum von Frank­furt und ist in un­mit­tel­ba­rer Nähe zur S-Bahn-Sta­ti­on Haupt­wa­che ge­le­gen. Wei­te­re Mie­ter in dem Ob­jekt sind die Santan­der Bank, ein Rei­se­bü­ro so­wie eine Ross­mann-Fi­lia­le.

Das Bü­ro­ob­jekt wur­de von der Han­sain­vest neu er­rich­tet und um­fasst auf sechs Stock­wer­ken rund 6.100 m² Nutz­flä­che, da­von ent­fal­len 3.550 auf Büro, der Rest ist Re­tail. Das neue Ob­jekt wich ei­nem Bü­ro­ge­bäu­de aus den 1950er Jah­ren,

App für Mieter in der Testphase

Soll Kommunikation erleichtern

Von Günther Schneider

Die Di­gi­ta­li­sie­rung macht auch bei der Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Mie­ter und Ei­gen­tü­mer nicht halt. So tes­tet die BU­WOG ge­ra­de eine App für das Smart­pho­ne oder Ta­blet, das die Ver­stän­di­gung mit dem Woh­nungs­un­ter­neh­men ver­ein­fa­chen soll. 3.000 Test-Mie­ter sol­len laut der BU­WOG das Tool schon ver­wen­den. Der Test sei in der fi­na­len Pha­se, die App soll schon bald den deut­schen und da­nach den ös­ter­rei­chi­schen Mie­tern zu Ver­fü­gung ste­hen.

Mit der neu­en App sol­len laut der un­-

ter­neh­mens­ei­ge­nen Web­sei­te etwa An­ru­fe bei der Kun­den­hot­line oder ein per­sön­li­ches Er­schei­nen in ei­nem Ser­vice­cen­ter nicht mehr zwin­gend not­wen­dig sein. So­wohl Woh­nungs­mie­ter als auch die Mit­ar­bei­ter wür­den mit der Kom­mu­ni­ka­ti­on via App viel Zeit spa­ren. So kön­nen etwa Fra­gen oder Scha­dens­mel­dun­gen di­rekt vom Smart­pho­ne oder Ta­blet an den Mie­terser­vice der BU­WOG Group über­mit­telt wer­den. Auch das Schwar­ze Brett kann mit­tels die­ses Tools ab­ge­ru­fen wer­den. Die App

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Hansainvest vermietet in Frankfurt

The Royal Bank of Scotland zieht zu Rossmarkt 10

Von Charles Steiner

Die Han­sain­vest hat für das Bü­ro­ob­jekt am Ross­markt 10 in Frank­furt am Main ei­nen lang­fris­ti­gen Miet­ver­trag mit der Roy­al Bank of Scot­land plc ab­ge­schlos­sen. Das gab die Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft via Aus­sen­dung be­kannt. The Roy­al Bank of Scot­land wer­de hier ihre Frank­fur­ter Nie­der­las­sung ein­rich­ten, ...der Ver­trag läuft ab dem ers­ten De­zem­ber. Mit die­ser Neu­ver­mie­tung ist das Ob­jekt zu 95 Pro­zent aus­ge­las­tet, le­dig­lich 282 m² sei­en noch frei, so die Han­sain­vest.

Das Bü­ro­ob­jekt be­fin­det sich im Zen­trum von Frank­furt und ist in un­mit­tel­ba­rer Nähe zur S-Bahn-Sta­ti­on Haupt­wa­che ge­le­gen. Wei­te­re Mie­ter in dem Ob­jekt sind die Santan­der Bank, ein Rei­se­bü­ro so­wie eine Ross­mann-Fi­lia­le.

Das Bü­ro­ob­jekt wur­de von der Han­sain­vest neu er­rich­tet und um­fasst auf sechs Stock­wer­ken rund 6.100 m² Nutz­flä­che, da­von ent­fal­len 3.550 auf Büro, der Rest ist Re­tail. Das neue Ob­jekt wich ei­nem Bü­ro­ge­bäu­de aus den 1950er Jah­ren, wur­de 2011 ab­ge­ris­sen und bis 2014 neu ent­wi­ckelt. 45 Mil­lio­nen Euro nahm die Han­sain­vest da­mals in die Hand.


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App für Mieter in der Testphase

Soll Kommunikation erleichtern

Von Günther Schneider

Die Di­gi­ta­li­sie­rung macht auch bei der Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Mie­ter und Ei­gen­tü­mer nicht halt. So tes­tet die BU­WOG ge­ra­de eine App für das Smart­pho­ne oder Ta­blet, das die Ver­stän­di­gung mit dem Woh­nungs­un­ter­neh­men ver­ein­fa­chen soll. 3.000 Test-Mie­ter sol­len laut der BU­WOG das Tool schon ver­wen­den. Der Test sei in der fi­na­len Pha­se, die App soll schon bald den deut­schen und da­nach den ös­ter­rei­chi­schen Mie­tern zu Ver­fü­gung ste­hen.

Mit der neu­en App sol­len laut der un­ter­neh­mens­ei­ge­nen Web­sei­te etwa An­ru­fe bei der Kun­den­hot­line oder ein per­sön­li­ches Er­schei­nen in ei­nem Ser­vice­cen­ter nicht mehr zwin­gend not­wen­dig sein. So­wohl Woh­nungs­mie­ter als auch die Mit­ar­bei­ter wür­den mit der Kom­mu­ni­ka­ti­on via App viel Zeit spa­ren. So kön­nen etwa Fra­gen oder Scha­dens­mel­dun­gen di­rekt vom Smart­pho­ne oder Ta­blet an den Mie­terser­vice der BU­WOG Group über­mit­telt wer­den. Auch das Schwar­ze Brett kann mit­tels die­ses Tools ab­ge­ru­fen wer­den. Die App wird vor­aus­sicht­lich im Lau­fe des ers­ten Quar­tal 2017 den ös­ter­rei­chi­schen Mie­tern zu Ver­fü­gung ste­hen.


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Kaum große deutsche Logistikentwickler

Player aus dem anglikanischen Raum dominieren Markt

Von Stefan Posch

Lo­gis­tik­ent­wick­ler aus dem an­gli­ka­ni­schen Raum do­mi­nie­ren den deut­schen Lo­gis­tik­markt. Das zeigt die ges­tern ver­öf­fent­lich­te Stu­die „Lo­gis­tik und Im­mo­bi­li­en 2016“ der Bul­wi­en­ge­sa AG.

Dem­nach kommt fast je­der zwei­te der 20 größ­ten Pro­jekt­ent­wick­ler im deut­schen Lo­gis­tik­be­reich aus dem eng­lisch­spra­chi­gen Raum. Ein Grund da­für sei, dass sich die Ent­wick­ler in ih­ren „sehr trans­pa­ren­ten Hei­mat­märk­ten“ stär­ker pro­fes­sio­na­li­sie­ren konn­ten, heißt es in der Stu­die. Die in­ter­-

na­tio­na­len Un­ter­neh­men hät­ten zu­dem die Be­deu­tung Deutsch­lands als Lo­gis­tik­stand­ort rich­tig und früh­zei­tig er­kannt und hät­ten sich ent­spre­chend ex­pan­siv ver­hal­ten.

Die Un­ter­neh­men Good­man, SE­GRO, VGP, Panat­to­ni und Pro­lo­gis ha­ben zwi­schen 2011 und 2015 2,53 Mil­lio­nen Qua­drat­me­ter Lo­gis­tik­flä­che neu ent­wi­ckelt. Das sind fast 38 Pro­zent des Mark­tes. Die Pipe­line-Ent­wick­lun­gen zeigt zu­dem be­reits jetzt, dass sich die­ser Trend fort­setzt wer­de, so die Stu­die. Welt­weit agie­ren­de

Mehr Bestands-Baugenehmigungen

In Deutschland seit 2010 mehr als verdoppelt

Von Günther Schneider

Die amt­li­chen Bau­ge­neh­mi­gun­gen für Bau­maß­nah­men ha­ben sich in Deutsch­land seit 2010 mehr als ver­dop­pelt. Wäh­rend es vor sechs Jah­ren nur rund 20.000 Be­stands-Bau­ge­neh­mi­gun­gen pro Jahr ge­ge­ben hat, sind es 2016 schon 41.000. Das zeigt eine Un­ter­su­chung des Köl­ner Markt­for­schungs-In­sti­tuts „HEU­TE und MOR­GEN“ in Auf­trag des auf Re­no­vie­run­gen spe­zia­li­sier­te Un­ter­neh­men Iso­tec.

Laut der Stu­die wür­den in Deutsch­land bis zum Jahr 2025 jähr­lich über 300.000

neue Woh­nungs­ein­hei­ten be­nö­tigt. Der Woh­nungs­neu­bau lie­ge aber laut Sta­tis­ti­sches Bun­des­amt bei nur bei knapp 180.000 Ein­hei­ten pro Jahr. In­ves­to­ren und pri­va­te Haus­be­sit­zer wür­den des­we­gen ver­mehrt be­ste­hen­de Ge­bäu­de­flä­chen durch Um­bau, An­bau oder Auf­sto­ckung zu Wohn­raum um­ge­stal­ten. So wer­de die Lü­cke im ver­füg­ba­ren Wohn­bau ge­schlos­sen. Bau­li­che Ver­än­de­run­gen kön­nen auch mit ei­ner Sa­nie­rung des Be­stan­des kom­bi­niert wer­den. „Oft las­sen sich die bau­li­chen

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Kaum große deutsche Logistikentwickler

Player aus dem anglikanischen Raum dominieren Markt

Von Stefan Posch

Lo­gis­tik­ent­wick­ler aus dem an­gli­ka­ni­schen Raum do­mi­nie­ren den deut­schen Lo­gis­tik­markt. Das zeigt die ges­tern ver­öf­fent­lich­te Stu­die „Lo­gis­tik und Im­mo­bi­li­en 2016“ der Bul­wi­en­ge­sa AG.

Dem­nach kommt fast je­der zwei­te der 20 größ­ten Pro­jekt­ent­wick­ler im deut­schen Lo­gis­tik­be­reich ...aus dem eng­lisch­spra­chi­gen Raum. Ein Grund da­für sei, dass sich die Ent­wick­ler in ih­ren „sehr trans­pa­ren­ten Hei­mat­märk­ten“ stär­ker pro­fes­sio­na­li­sie­ren konn­ten, heißt es in der Stu­die. Die in­ter­na­tio­na­len Un­ter­neh­men hät­ten zu­dem die Be­deu­tung Deutsch­lands als Lo­gis­tik­stand­ort rich­tig und früh­zei­tig er­kannt und hät­ten sich ent­spre­chend ex­pan­siv ver­hal­ten.

Die Un­ter­neh­men Good­man, SE­GRO, VGP, Panat­to­ni und Pro­lo­gis ha­ben zwi­schen 2011 und 2015 2,53 Mil­lio­nen Qua­drat­me­ter Lo­gis­tik­flä­che neu ent­wi­ckelt. Das sind fast 38 Pro­zent des Mark­tes. Die Pipe­line-Ent­wick­lun­gen zeigt zu­dem be­reits jetzt, dass sich die­ser Trend fort­setzt wer­de, so die Stu­die. Welt­weit agie­ren­de deut­sche An­bie­ter gebe es hin­ge­gen der­zeit nicht. Le­dig­lich in Ein­zel­fäl­len wür­den deut­sche Ak­teu­re wie die Gar­be In­dus­tri­al Real Es­ta­te GmbH im in­ter­na­tio­na­len Markt agie­ren. Zu­dem ord­net die Stu­die sämt­li­che deut­sche Pro­jekt­ent­wick­ler dem Mit­tel­stand zu.


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Mehr Bestands-Baugenehmigungen

In Deutschland seit 2010 mehr als verdoppelt

Von Günther Schneider

Die amt­li­chen Bau­ge­neh­mi­gun­gen für Bau­maß­nah­men ha­ben sich in Deutsch­land seit 2010 mehr als ver­dop­pelt. Wäh­rend es vor sechs Jah­ren nur rund 20.000 Be­stands-Bau­ge­neh­mi­gun­gen pro Jahr ge­ge­ben hat, sind es 2016 schon 41.000. Das zeigt eine Un­ter­su­chung des Köl­ner Markt­for­schungs-In­sti­tuts „HEU­TE und MOR­GEN“ ...in Auf­trag des auf Re­no­vie­run­gen spe­zia­li­sier­te Un­ter­neh­men Iso­tec.

Laut der Stu­die wür­den in Deutsch­land bis zum Jahr 2025 jähr­lich über 300.000 neue Woh­nungs­ein­hei­ten be­nö­tigt. Der Woh­nungs­neu­bau lie­ge aber laut Sta­tis­ti­sches Bun­des­amt bei nur bei knapp 180.000 Ein­hei­ten pro Jahr. In­ves­to­ren und pri­va­te Haus­be­sit­zer wür­den des­we­gen ver­mehrt be­ste­hen­de Ge­bäu­de­flä­chen durch Um­bau, An­bau oder Auf­sto­ckung zu Wohn­raum um­ge­stal­ten. So wer­de die Lü­cke im ver­füg­ba­ren Wohn­bau ge­schlos­sen. Bau­li­che Ver­än­de­run­gen kön­nen auch mit ei­ner Sa­nie­rung des Be­stan­des kom­bi­niert wer­den. „Oft las­sen sich die bau­li­chen Ver­än­de­run­gen sehr gut mit der Be­he­bung von Feucht­schä­den in ei­ner Bau­maß­nah­me zu­sam­men­füh­ren“, emp­fiehlt Tho­mas Mo­li­tor von Iso­tec,


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Bedarf an Hotelzimmern im Steigen

Aus dem Magazin: Wachstum in Deutschland, Österreich und Polen

Von Stefan Posch

Trans­fer­vo­lu­mi­na in Re­kord­hö­he, stei­gen­de Aus­las­tungs- und Gäs­te­zah­len. Der Ho­tel­markt in Öster­reich und Deutsch­land wächst und wächst. Doch mit Po­len hat sich auch ein wei­te­res Land hat sich in den letz­ten Jah­ren als Spiel­wie­se der Ho­tel­in­ves­to­ren her­vor­ge­tan.

In Öster­reich gin­gen in die­sem Jahr ei­ni­ge re­nom­mier­te In­nen­stadt­ho­tels, wie etwa das Im­pe­ri­al, the Ring oder das Hil­ton am Stadt­park über den La­den­tisch, in

Deutsch­land wur­de im Jahr 2015 ein Re­kord-Trans­fer­vo­lu­men er­reicht. Die Pro­gno­sen se­hen noch Be­darf an noch mehr Ho­tel­zim­mern in den Städ­ten. Doch hei­mi­sche Ho­te­l­ent­wick­ler bli­cken seit ei­ni­gen Jah­ren auch im­mer öf­ters gen Os­ten. Seit der Fuß­ball EM 2012 hat auch Po­lens Ho­tel­bran­che ei­nen or­dent­li­chen Schub be­kom­men. 2015 war die An­zahl an tou­ris­ti­schen An­künf­ten so­wie Über­nach­tun­gen in Po­len um 86 Pro­zent hö­her als 2006, wie

Bedarf an Hotelzimmern im Steigen

Aus dem Magazin: Wachstum in Deutschland, Österreich und Polen

Von Stefan Posch

Trans­fer­vo­lu­mi­na in Re­kord­hö­he, stei­gen­de Aus­las­tungs- und Gäs­te­zah­len. Der Ho­tel­markt in Öster­reich und Deutsch­land wächst und wächst. Doch mit Po­len hat sich auch ein wei­te­res Land hat sich in den letz­ten Jah­ren als Spiel­wie­se der Ho­tel­in­ves­to­ren her­vor­ge­tan.

In Öster­reich gin­gen in die­sem ...Jahr ei­ni­ge re­nom­mier­te In­nen­stadt­ho­tels, wie etwa das Im­pe­ri­al, the Ring oder das Hil­ton am Stadt­park über den La­den­tisch, in Deutsch­land wur­de im Jahr 2015 ein Re­kord-Trans­fer­vo­lu­men er­reicht. Die Pro­gno­sen se­hen noch Be­darf an noch mehr Ho­tel­zim­mern in den Städ­ten. Doch hei­mi­sche Ho­te­l­ent­wick­ler bli­cken seit ei­ni­gen Jah­ren auch im­mer öf­ters gen Os­ten. Seit der Fuß­ball EM 2012 hat auch Po­lens Ho­tel­bran­che ei­nen or­dent­li­chen Schub be­kom­men. 2015 war die An­zahl an tou­ris­ti­schen An­künf­ten so­wie Über­nach­tun­gen in Po­len um 86 Pro­zent hö­her als 2006, wie die Stu­die „The Po­lish Ho­tel Mar­ket“ von Chris­tie & Co zeigt. Auch der Bü­ro­boom in War­schau und an­de­ren pol­ni­schen Städ­te for­dert mehr Ho­tel­zim­mer für Busi­ness­kun­den. Mehr über den Ho­tel­markt in Öster­reich, Deutsch­land und Po­len kann man im kürz­lich er­schie­nen Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin er­fah­ren.


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Trennung zum Tag: Was tun mit der Immobilie?

Das Eigenheim kann oft ein Streitthema sein

Von Charles Steiner

Es ist ein alt­be­kann­tes Pro­ce­de­re: Zwei Men­schen fin­den Ge­fal­len ein­an­der, ge­hen eine Be­zie­hung ein - und in Fol­ge auch eine Wohn­ge­mein­schaft. Was man durch die ro­sa­ro­te Bril­le dann nicht be­ach­tet ist: Was pas­siert, wenn die Be­zie­hung oder gar eine Ehe zer­bricht und ei­ner die ge­mein­sa­me Woh­nung oder das ge­mein­sa­me Haus zu ver­las­sen hat. Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 hat das in ei­ner Stu­die mit Inno­f­act er­ho­ben - und das mit ei­nem in­ter­es­san­ten

Er­geb­nis. Zwar soll­ten mög­li­che Kon­se­quen­zen für die ge­mein­sa­me Im­mo­bi­li­en bei ei­ner Schei­dung vor der An­schaf­fung gründ­lich durch­dacht wer­den - nur das blen­den die meis­ten aus. Wie Im­mo­bi­li­en­S­cout er­klärt, hät­ten näm­lich 75 Pro­zent der 1.018 Be­frag­ten eine all­fäl­li­ge Schei­dung beim An­kauf we­der ge­dank­lich durch­ge­spielt, noch in ei­nem Ehe­ver­trag fest­ge­hal­ten.

Das soll­te man aber, denn in Deutsch­-

Trennung zum Tag: Was tun mit der Immobilie?

Das Eigenheim kann oft ein Streitthema sein

Von Charles Steiner

Es ist ein alt­be­kann­tes Pro­ce­de­re: Zwei Men­schen fin­den Ge­fal­len ein­an­der, ge­hen eine Be­zie­hung ein - und in Fol­ge auch eine Wohn­ge­mein­schaft. Was man durch die ro­sa­ro­te Bril­le dann nicht be­ach­tet ist: Was pas­siert, wenn die Be­zie­hung oder gar eine Ehe zer­bricht und ei­ner die ge­mein­sa­me Woh­nung oder das ge­mein­sa­me ...Haus zu ver­las­sen hat. Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 hat das in ei­ner Stu­die mit Inno­f­act er­ho­ben - und das mit ei­nem in­ter­es­san­ten Er­geb­nis. Zwar soll­ten mög­li­che Kon­se­quen­zen für die ge­mein­sa­me Im­mo­bi­li­en bei ei­ner Schei­dung vor der An­schaf­fung gründ­lich durch­dacht wer­den - nur das blen­den die meis­ten aus. Wie Im­mo­bi­li­en­S­cout er­klärt, hät­ten näm­lich 75 Pro­zent der 1.018 Be­frag­ten eine all­fäl­li­ge Schei­dung beim An­kauf we­der ge­dank­lich durch­ge­spielt, noch in ei­nem Ehe­ver­trag fest­ge­hal­ten.

Das soll­te man aber, denn in Deutsch­land wur­de im Vor­jahr jede drit­te Ehe ge­schie­den (in Öster­reich so­gar 44 Pro­zent), häu­fig schaff­ten es vie­le Paa­re nicht ein­mal ins ver­flix­te sie­ben­te Jahr. Aber: Wenn die Ehe schei­tert, wird das ge­mein­sa­me Ei­gen­heim oft zum Streit­punkt. Und der kann teu­er wer­den. Und wird es meis­tens auch.

Die Stu­die zeigt, dass nur je­der vier­zehn­te der Be­frag­ten in ei­nem Ehe­ver­trag re­gelt, was mit der ge­mein­sa­men Woh­nung im Fall ei­ner Schei­dung pas­siert. Von die­sen ge­hen vor al­lem die Jün­ge­ren mit gu­tem Bei­spiel vor­an: 13 Pro­zent al­ler 35- bis 45-jäh­ri­gen hat­ten in ei­nem Ehe­ver­trag ge­re­gelt, wer die Woh­nung nach der Schei­dung ver­las­sen muss. Etwa ein Vier­tel der Stu­di­en­teil­neh­mer hat münd­li­che Ver­ein­ba­run­gen ge­trof­fen. Zum Streit kam es nach ver­ein­bar­ter Tren­nung vor al­lem we­gen fi­nan­zi­el­ler An­ge­le­gen­hei­ten (25 Pro­zent). Weit we­ni­ger Un­ei­nig­keit be­stand dar­über, ob man die Im­mo­bi­lie nach der Schei­dung ver­kau­fen oder ver­mie­ten soll­te (acht Pro­zent), oder wer in der Im­mo­bi­lie nach der Schei­dung woh­nen blei­ben darf (sechs Pro­zent). Im­mer­hin: Über 52 Pro­zent al­ler Be­frag­ten wa­ren sich schnell ei­nig, was mit der Im­mo­bi­lie nach der Schei­dung ge­sche­hen soll.

In­ter­es­san­tes Er­geb­nis bei je­nen, die eine sol­che Och­sen­tour be­reits hin­ter sich ha­ben: Mehr als die Hälf­te der Be­frag­ten (56 Pro­zent) kom­men nach dem Schei­dungs­pro­ze­de­re zu dem Ent­schluss: Neue ge­mein­sa­me Im­mo­bi­lie mit dem Part­ner - nein dan­ke. Vor al­lem die äl­te­ren (61 Pro­zent) und ein­kom­mens­schwä­che­ren (64 Pro­zent, un­ter 1.500 EUR Haus­halts­net­to­ein­kom­men) der Stu­di­en­teil­neh­mer leh­nen das ab.


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Karriere zum Tag: Neu bei Rustler

Pobaschnig und Kastner werden Standortleiter

Von Stefan Posch

Die Rust­ler Grup­pe darf sich über zwei Ver­stär­kun­gen für ihr Team freu­en. Pe­ter Po­basch­nig wird Lei­ter des Stand­orts in Kla­gen­furt und Tho­mas Kast­ner in Linz. Der kon­zes­sio­nier­te Haus­ver­wal­ter, Mak­ler und Bau­trä­ger, Klaus Pe­ter Po­basch­nig war vor­her bei der Vita Sana Real Es­ta­te tä­tig. Mit Ende 30 eine neue Her­aus­for­de­rung an­zu­neh­men, sei für ihn ge­nau der rich­ti­ge Zeit­punkt, lässt die Rust­ler Grup­per via Aus­sen­dung mit­tei­len.

Karriere zum Tag: Neu bei Rustler

Pobaschnig und Kastner werden Standortleiter

Von Stefan Posch

Die Rust­ler Grup­pe darf sich über zwei Ver­stär­kun­gen für ihr Team freu­en. Pe­ter Po­basch­nig wird Lei­ter des Stand­orts in Kla­gen­furt und Tho­mas Kast­ner in Linz. Der kon­zes­sio­nier­te Haus­ver­wal­ter, Mak­ler und Bau­trä­ger, Klaus Pe­ter Po­basch­nig war vor­her bei der Vita Sana Real Es­ta­te tä­tig. Mit Ende 30 eine neue Her­aus­for­de­rung ...an­zu­neh­men, sei für ihn ge­nau der rich­ti­ge Zeit­punkt, lässt die Rust­ler Grup­per via Aus­sen­dung mit­tei­len.

Der ge­bür­ti­ge Gmund­ner Tho­mas Kast­ner hat­te zu­letzt als Im­mo­bi­li­en­ma­na­ger bei Haus & Grund ge­ar­bei­tet. Bei sei­nem neu­en Ar­beit­ge­ber wer­de vor al­lem sei­ne Er­fah­run­gen als Key-Ac­coun­ter ge­fragt sein, heißt es von­sei­ten der Rust­ler Grup­pe. Für das Un­ter­neh­men be­deu­te die Ver­stär­kung des Teams ei­nen wei­te­ren Schritt, die Ex­pan­si­on in­ner­halb Öster­reichs vor­an zu trei­ben. Man sei be­reits ge­spannt auf die „Über­win­dung des Arl­bergs“.


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Karriere zum Tag: Neu bei Taylor Wessing

Michaela Petritz-Klar wurde Head der CEE Practice Group Tax

Von Stefan Posch

Mi­chae­la Pe­tritz-Klar hat am 3. Ok­to­ber als Part­ne­rin bei der in­ter­na­tio­na­len Wirt­schafts­kanz­lei Tay­lor Wes­sing be­gon­nen. Die 39-jäh­ri­ge Steu­er­rechts­ex­per­tin wur­de zu­dem Head der neu eta­blier­ten CEE Prac­tice Group Tax. Pe­tritz-Klar war da­vor im Steu­er­recht für die Kanz­lei­en Schön­herr, Fresh­field so­wie Wolf Theiss tä­tig. „Mit je­nen Tay­lor Wes­sing-Ju­ris­ten, die in CEE be­reits in der Ver­gan­gen­heit Be­ra­tung im Steu­er­recht an­ge­bo­ten ha­ben, und dem

Große Städte, kleine Wohnungen

Kleinere Wohnungen in Millionenstädten

Von Günther Schneider

Eine Woh­nung in Deutsch­land hat durch­schnitt­lich 82 m². Die re­gio­na­len Un­ter­schie­de sind aber groß. Saar­län­der ha­ben etwa mit im Schnitt 99 m² am meis­ten Platz. In Sach­sen muss der durch­schnitt­li­che Woh­nungs­be­woh­ner hin­ge­gen mit 74 m² aus­kom­men. Auch zwi­schen den ein­zel­nen Groß­städ­ten zei­gen sich Un­ter­schie­de. Das zeig­te das Ver­gleich­spor­tal Check24 auf.

Auf Platz eins der deut­schen Groß­städ­te, was die durch­schnitt­li­che Woh­nungs­grö­ße be­trifft, liegt Stutt­gart. 76,4 m² ist dort eine Woh­nung im Schnitt groß. Auf ähn­li­che Wer­te kom­men die Me­tro­po­len Dort­mund und Duis­burg. In Dres­den hin­ge­gen muss sich der durch­schnitt­li­che Be­woh­ner mit 63,4 m² be­gnü­gen. Auch in Ham­burg, Köln (je 67,8 m²) und Leip­zig (68 m²) sind die Woh­nungs­grö­ßen un­ter­durch­schnitt­lich.

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Karriere zum Tag: Neu bei Taylor Wessing

Michaela Petritz-Klar wurde Head der CEE Practice Group Tax

Von Stefan Posch

Mi­chae­la Pe­tritz-Klar hat am 3. Ok­to­ber als Part­ne­rin bei der in­ter­na­tio­na­len Wirt­schafts­kanz­lei Tay­lor Wes­sing be­gon­nen. Die 39-jäh­ri­ge Steu­er­rechts­ex­per­tin wur­de zu­dem Head der neu eta­blier­ten CEE Prac­tice Group Tax. Pe­tritz-Klar war da­vor im Steu­er­recht für die Kanz­lei­en Schön­herr, Fresh­field ...so­wie Wolf Theiss tä­tig. „Mit je­nen Tay­lor Wes­sing-Ju­ris­ten, die in CEE be­reits in der Ver­gan­gen­heit Be­ra­tung im Steu­er­recht an­ge­bo­ten ha­ben, und dem Ein­tritt ei­ner aus­ge­wie­se­nen Steu­er­rechts-Ex­per­tin in Wien sind wir nun sehr gut auf­ge­stellt, um eine CEE-wei­te Prac­tice Group Tax mit Mi­chae­la Pe­tritz-Klar als Head zu im­ple­men­tie­ren“, teil Tay­lor Wes­sing CEE Ma­na­ging Part­ner Rai­mund Can­co­la via Aus­sen­dung mit. Sie wür­den zu­dem pla­nen, das Tax-Team „schon in na­her Zu­kunft zu ver­grö­ßern“. „Ich freue mich sehr dar­auf, nach mei­ner jah­re­lan­gen Tätig­keit im Steu­er­recht und der Lei­tung ei­nes Teams in Öster­reich nun erst­mals ein in­ter­na­tio­na­les Team auf­bau­en und lei­ten zu dürfen“, so Pe­tritz-Klar über ihre kom­men­den Auf­ga­ben.


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Große Städte, kleine Wohnungen

Kleinere Wohnungen in Millionenstädten

Von Günther Schneider

Eine Woh­nung in Deutsch­land hat durch­schnitt­lich 82 m². Die re­gio­na­len Un­ter­schie­de sind aber groß. Saar­län­der ha­ben etwa mit im Schnitt 99 m² am meis­ten Platz. In Sach­sen muss der durch­schnitt­li­che Woh­nungs­be­woh­ner hin­ge­gen mit 74 m² aus­kom­men. Auch zwi­schen den ein­zel­nen Groß­städ­ten zei­gen sich Un­ter­schie­de. Das zeig­te das Ver­gleich­spor­tal Check24 auf.

Auf Platz eins der deut­schen Groß­städ­te, was die durch­schnitt­li­che Woh­nungs­grö­ße be­trifft, liegt Stutt­gart. 76,4 m² ist dort eine Woh­nung im Schnitt groß. Auf ähn­li­che Wer­te kom­men die Me­tro­po­len Dort­mund und Duis­burg. In Dres­den hin­ge­gen muss sich der durch­schnitt­li­che Be­woh­ner mit 63,4 m² be­gnü­gen. Auch in Ham­burg, Köln (je 67,8 m²) und Leip­zig (68 m²) sind die Woh­nungs­grö­ßen un­ter­durch­schnitt­lich.

Ei­nes kann man aus der Sta­tis­tik her­aus­le­sen. Be­woh­ner von klei­nen oder mitt­le­ren Städ­ten und Land­ge­mein­den ha­ben deut­lich mehr Platz zu Hau­se als jene in Me­tro­po­len. In Or­ten mit ma­xi­mal 100.000 Ein­woh­nern sind die Woh­nun­gen im Schnitt 93,4 m² groß. In den deut­schen Mil­lio­nen­städ­ten - sprich Ber­lin, Ham­burg, Mün­chen und Köln - ist die Durch­schnitts­woh­nung mit 69,2 m² rund 24 m² klei­ner. Ein mög­li­cher Grund da­für sei der ver­gleichs­wei­se hohe An­teil an Sin­gle-Haus­hal­ten in gro­ßen Städ­ten, heißt es in der Aus­sen­dung. Für die Sta­tis­tik hat Check24 Da­ten für die Haus­rats­ver­si­che­run­gen aus­ge­wer­tet.


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