05.10.2016
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Berlin – Big Player
im Herbergsbusiness

Prognosen versprechen ein weiteres Wachstum.

Von Romana Kanzian, Redaktionsbüro Berlin

Ber­lin steht bei den Gäs­te­zah­len mit Ab­stand an der Spit­ze al­ler deut­schen Me­tro­po­len. Mit über 30 Mil­lio­nen Über­nach­tun­gen hat sich die Haupt­stadt ne­ben Lon­don und Pa­ris als Top-3-Ziel in Eu­ro­pa eta­bliert. Vor al­lem die Deut­schen selbst lie­ben ihre Haupt­stadt, die sich so frech, sexy und krea­tiv gibt.

Laut dem „City Re­port Ho­tel­markt Ber­lin“ von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te hat der Ber­li­ner Ho­tel­In­vest­ment­markt 2015 mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von rund 647 Mil­lio­nen Euro das Vor­jah­res­er­geb­nis um knapp 85 Pro­zent über­trof­fen. Nach ei­nem Rück­gang

im Jahr 2013 ist das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men kon­ti­nu­ier­lich ge­wach­sen und liegt ak­tu­ell deut­lich über dem lang­jäh­ri­gen Schnitt. Im ers­ten Halb­jahr 2016 konn­te die­se Ent­wick­lung fort­ge­setzt wer­den. Mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von

562 Mio. Euro wur­den be­reits 87 Pro­zent des Ge­-

Weiter

FM-Day 2016

Von Jacqueline Cheval

Der Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment-Day 2016 fand un­ter noch grö­ße­rem An­drang als im Vor­jahr im Park Hyatt Ho­tel statt. Na­tio­na­le und in­ter­na­tio­na­le Re­fe­ren­ten aus Wirt­schaft, Wis­sen­schaft

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Berlin – Big Player
im Herbergsbusiness

Prognosen versprechen ein weiteres Wachstum.

Von Romana Kanzian, Redaktionsbüro Berlin

Ber­lin steht bei den Gäs­te­zah­len mit Ab­stand an der Spit­ze al­ler deut­schen Me­tro­po­len. Mit über 30 Mil­lio­nen Über­nach­tun­gen hat sich die Haupt­stadt ne­ben Lon­don und Pa­ris als Top-3-Ziel in Eu­ro­pa eta­bliert. Vor al­lem die Deut­schen selbst lie­ben ihre Haupt­stadt, die sich so frech, sexy und krea­tiv gibt.

Laut dem „City Re­port Ho­tel­markt ...Ber­lin“ von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te hat der Ber­li­ner Ho­tel­In­vest­ment­markt 2015 mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von rund 647 Mil­lio­nen Euro das Vor­jah­res­er­geb­nis um knapp 85 Pro­zent über­trof­fen. Nach ei­nem Rück­gang im Jahr 2013 ist das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men kon­ti­nu­ier­lich ge­wach­sen und liegt ak­tu­ell deut­lich über dem lang­jäh­ri­gen Schnitt. Im ers­ten Halb­jahr 2016 konn­te die­se Ent­wick­lung fort­ge­setzt wer­den. Mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 562 Mio. Euro wur­den be­reits 87 Pro­zent des Ge­samt­er­geb­nis­ses von 2015 er­reicht. Be­mer­kens­wert ist vor al­lem der hohe An­teil aus­län­di­scher Käu­fer, der in den ers­ten sechs Mo­na­ten bei rund 89 Pro­zent lag, wo­von der Groß­teil al­ler­dings auf ei­nen an­tei­lig ein­ge­rech­ne­ten Port­fo­li­o­ver­kauf ent­fällt. Das au­ßer­ge­wöhn­li­che Re­sul­tat wur­de stark vom Ver­kauf des In­ter­ho­tel-Pa­kets ge­trie­ben. Auf­grund der ins­ge­samt sehr po­si­ti­ven und dy­na­mi­schen Ent­wick­lung der Haupt­stadt dürf­te Ber­lin auch zu­künf­tig ei­ner der wich­tigs­ten und be­gehr­tes­ten Stand­or­te für Ho­tel­in­ves­to­ren sein. Ak­tu­ell spricht al­les da­für, dass der Re­kord­um­satz aus 2015 im lau­fen­den Jahr noch ein­mal über­trof­fen wer­den kann, wie Alex­an­der Tro­bitz, Head of Ho­tel Ser­vices der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te GmbH fest­hält.

In Ber­lin ist die Zahl der Ho­tels zwi­schen den Jah­ren 2010 und 2015 um rund sechs Pro­zent auf ins­ge­samt 531 an­ge­stie­gen. Im sel­ben Zeit­raum wuchs die Bet­ten­an­zahl um knapp 24 Pro­zent auf den bis­he­ri­gen Spit­zen­wert von fast 113.000. Da­mit sind die Bet­ten­zah­len über den be­trach­te­ten Zeit­raum vier­mal so stark ge­stie­gen wie die Zahl der Ho­tels. Durch­schnitt­lich sind in der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit rund 192 Zim­mer pro Ho­tel-Er­öff­nung hin­zu­ge­kom­men. Ent­schei­dend zu die­ser Ent­wick­lung hat auch die star­ke Ex­pan­si­on der Bud­get-Eco­no­my-Ho­tel­le­rie bei­ge­tra­gen. Po­si­tiv zu wer­ten ist auch, dass das Ho­tel- und Bet­ten­an­ge­bot we­ni­ger stark zu­ge­nom­men hat als die Über­nach­tungs­zah­len. Dies spie­gelt sich nicht nur in gu­ten Per­for­mance-Zah­len der Ho­tels wi­der, son­dern zeigt auch, dass kein un­ge­sun­des Übe­r­an­ge­bot auf­ge­baut wird. „Die gut ge­füll­te Ho­tel-Pipe­line wird auch zu­künf­tig neue Kon­zep­te auf den Markt brin­gen, die an ver­schie­dens­te Kun­den­wün­sche an­ge­passt sind. Des­halb deu­tet al­les dar­auf hin, dass der Ber­li­ner Ho­tel­markt sei­ne Er­folgs­sto­ry auch in den Fol­ge­jah­ren fort­set­zen wird“, fasst Alex­an­der Tro­bitz zu­sam­men.


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FM-Day 2016

Eine Tageskonferenz mit Innovation und Wissen

Von Jacqueline Cheval

Der Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment-Day 2016 fand un­ter noch grö­ße­rem An­drang als im Vor­jahr im Park Hyatt Ho­tel statt. Na­tio­na­le und in­ter­na­tio­na­le Re­fe­ren­ten aus Wirt­schaft, Wis­sen­schaft und Pra­xis wid­me­ten sich heu­er be­son­ders dem The­ma des Wer­te­wan­dels über ver­schie­de­ne Ge­ne­ra­tio­nen ...hin­weg. Im Mit­tel­punkt stand eine er­folg­rei­che ge­ne­ra­ti­ons­über­grei­fen­de Zu­sam­men­ar­beit, um die Er­öff­nung neu­er Per­spek­ti­ven, spe­zi­ell im Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment, zu er­mög­li­chen. Der FM-Day ist nach­ge­fragt, des­we­gen ist der Ein­trag des FM-Day 2017 im Ka­len­der emp­feh­lens­wert. Die­ser fin­det am 27. Sep­tem­ber statt.


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Die Expo Real im Höhenflug

Der Immo-Boom könnte noch länger anhalten

Von Markus Giefing aus München

Noch nie war die Expo Real in Mün­chen so gut be­sucht wie beim gest­ri­gen Start. Die Im­mo­bi­li­en­bran­che wähnt sich in ei­nem ab­so­lu­ten Hö­hen­flug, die Nach­fra­ge steigt wie auch die Prei­se und man geht nach wie vor von ei­nem wei­te­ren Boom aus. Ein Tanz auf dem bro­deln­den Vul­kan? Chef­re­dak­teur Ger­hard Rod­ler sieht in sei­ner Zu­sam­men­fas­sung des ers­ten Mes­se­tags kei­ne Ge­fahr, dass eine Im­mo­bi­li­en­bla­se wie 2008 plat­zen könn­te. Grund ist der

Signa mit prall gefüllter Pipeline

Über vier Milliarden Euro für neue Projekte

Von Charles Steiner

Die Si­gna rüs­tet für ihre Pipe­line or­dent­lich auf. Zu­min­dest fi­nan­zi­ell. Wie das Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­mer um den Ti­ro­ler In­ves­tor René Ben­ko via Aus­sen­dung be­kannt gab, wer­den für die kom­men­den Jah­re über vier Mil­li­ar­den Euro in neue Pro­jek­te in­ves­tiert, vor­nehm­lich in den Kern­märk­ten, die die Si­gna mit Öster­reich, Deutsch­land und Süd­ti­rol de­fi­niert.

Der­zeit wer­den in Wien vier gro­ße De­-

ve­lop­ments rea­li­siert, die ein In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von etwa 1,5 Mil­li­ar­den Euro um­fas­sen.

Das größ­te da­von ist der Aus­tria Cam­pus ne­ben dem Wie­ner Pra­ter­stern mit 200.000 m² für mehr als eine hal­be Mil­li­ar­de Euro. Eben­falls in der haupt­städ­ti­schen Pipe­line ist das kürz­lich über­nom­me­ne Fo­rum Do­nau­stadt, das in ei­nem Joint-Ven­ture mit der BIG-Toch­ter ARE De­ve­lop­-

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Die Expo Real im Höhenflug

Der Immo-Boom könnte noch länger anhalten

Von Markus Giefing aus München

Noch nie war die Expo Real in Mün­chen so gut be­sucht wie beim gest­ri­gen Start. Die Im­mo­bi­li­en­bran­che wähnt sich in ei­nem ab­so­lu­ten Hö­hen­flug, die Nach­fra­ge steigt wie auch die Prei­se und man geht nach wie vor von ei­nem wei­te­ren Boom aus. Ein Tanz auf dem bro­deln­den Vul­kan? Chef­re­dak­teur Ger­hard Rod­ler sieht in sei­ner Zu­sam­men­fas­sung ...des ers­ten Mes­se­tags kei­ne Ge­fahr, dass eine Im­mo­bi­li­en­bla­se wie 2008 plat­zen könn­te. Grund ist der his­to­ri­sche Nied­rig­zins und der hohe Ei­gen­ka­pi­tal­an­teil bei den In­vest­ments.


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Signa mit prall gefüllter Pipeline

Über vier Milliarden Euro für neue Projekte

Von Charles Steiner

Die Si­gna rüs­tet für ihre Pipe­line or­dent­lich auf. Zu­min­dest fi­nan­zi­ell. Wie das Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­mer um den Ti­ro­ler In­ves­tor René Ben­ko via Aus­sen­dung be­kannt gab, wer­den für die kom­men­den Jah­re über vier Mil­li­ar­den Euro in neue Pro­jek­te in­ves­tiert, vor­nehm­lich in den Kern­märk­ten, ...die die Si­gna mit Öster­reich, Deutsch­land und Süd­ti­rol de­fi­niert.

Der­zeit wer­den in Wien vier gro­ße De­ve­lop­ments rea­li­siert, die ein In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von etwa 1,5 Mil­li­ar­den Euro um­fas­sen.

Das größ­te da­von ist der Aus­tria Cam­pus ne­ben dem Wie­ner Pra­ter­stern mit 200.000 m² für mehr als eine hal­be Mil­li­ar­de Euro. Eben­falls in der haupt­städ­ti­schen Pipe­line ist das kürz­lich über­nom­me­ne Fo­rum Do­nau­stadt, das in ei­nem Joint-Ven­ture mit der BIG-Toch­ter ARE De­ve­lop­ment ent­wi­ckelt wird. Ne­ben dem Haupt­bahn­hof wird "The Icon Vi­en­na" mit drei Bü­ro­tür­men rea­li­siert, am Quar­tier Bel­ve­de­re die "Par­ka­part­ments am Bel­ve­de­re."

In Bo­zen, Süd­ti­rol, ent­wi­ckelt die Si­gna das In­nen­stadt-Pro­jekt "Walt­her­Park", in das über 300 Mil­lio­nen Euro ge­steckt wer­den. In­ner­städ­ti­sche De­ve­lop­ments hat die Si­gna auch in Deutsch­land, dort in den Me­tro­po­len Mün­chen und Ber­lin. In Ber­lin-Fried­richs­hain wird der Kauf­hof am Ost­bahn­hof kom­plett mo­der­ni­siert und ne­ben Ein­zel­han­dels­flä­chen um Bü­ros und Woh­nun­gen er­wei­tert. Di­rekt am Kur­fürs­ten­damm ent­wi­ckelt SI­GNA rund um den An­ker­mie­ter Kar­stadt das Ob­jekt "Wert­heim" zu ei­nem gro­ßen Ein­kaufs­zen­trum. Der "Kar­stadt Her­mann­platz" im Be­zirk Kreuz­berg/​Neu­kölln wird eben­so zu ei­nem gro­ßen, in­ner­städ­ti­schen Ein­kaufs­zen­trum um­ge­baut, der der­zei­ti­ge Mie­ter Kar­stadt bleibt An­ker­mie­ter, wie es in der Mit­tei­lung wei­ter heißt.

In Mün­chen wird - wie von immo­flash be­reits be­rich­tet - in Zu­sam­men­ar­beit mit der RFR Hol­ding der "Münch­ner Kar­stadt Bahn­hof" ent­wi­ckelt.


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Berliner Büroflächenumsatz stabil

Leichte Seitwärtsbewegung in den ersten drei Quartalen

Von Charles Steiner

Dass Ber­lin ei­ner der in­ter­na­tio­na­len Hot­spots ist, wenn es um Im­mo­bi­li­en­märk­te geht, ist hin­läng­lich be­kannt. Die­ser Um­stand spie­gelt sich auch im Ber­li­ner Bü­ro­markt wi­der, wenn auch heu­er eher zag­haft. Laut ak­tu­el­lem Bü­ro­markt­be­richt von Aen­ge­velt ist der Bü­ro­flä­chen­um­satz in der Spree-Me­tro­po­le auf ho­hem Ni­veau sta­bil, den­noch ist eine ge­wis­se Seit­wärts­be­we­gung er­kenn­bar. So wur­de im drit­ten Quar­tal ein Bü­ro­flä­chen­um­satz von 566.000 m²

ver­zeich­net, was ei­nem leich­ten Rück­gang von vier Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum ent­spricht - al­ler­dings im­mer noch 49 Pro­zent über dem Mit­tel­wert der ver­gan­ge­nen zehn Jah­re, der mit durch­schnitt­lich 379.000 m² an­ge­ge­ben wur­de. Für das Ge­samt­jahr er­war­tet Aen­ge­velt-Re­se­arch ei­nen Um­satz von etwa 750.000 m², wo­mit die­ser zwar 12 Pro­zent un­ter dem Re­kord­jahr 2015 läge, den­noch aber 31 Pro­zent über dem Mit­tel­wert der ver­-

Berliner Büroflächenumsatz stabil

Leichte Seitwärtsbewegung in den ersten drei Quartalen

Von Charles Steiner

Dass Ber­lin ei­ner der in­ter­na­tio­na­len Hot­spots ist, wenn es um Im­mo­bi­li­en­märk­te geht, ist hin­läng­lich be­kannt. Die­ser Um­stand spie­gelt sich auch im Ber­li­ner Bü­ro­markt wi­der, wenn auch heu­er eher zag­haft. Laut ak­tu­el­lem Bü­ro­markt­be­richt von Aen­ge­velt ist der Bü­ro­flä­chen­um­satz ...in der Spree-Me­tro­po­le auf ho­hem Ni­veau sta­bil, den­noch ist eine ge­wis­se Seit­wärts­be­we­gung er­kenn­bar. So wur­de im drit­ten Quar­tal ein Bü­ro­flä­chen­um­satz von 566.000 m² ver­zeich­net, was ei­nem leich­ten Rück­gang von vier Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum ent­spricht - al­ler­dings im­mer noch 49 Pro­zent über dem Mit­tel­wert der ver­gan­ge­nen zehn Jah­re, der mit durch­schnitt­lich 379.000 m² an­ge­ge­ben wur­de. Für das Ge­samt­jahr er­war­tet Aen­ge­velt-Re­se­arch ei­nen Um­satz von etwa 750.000 m², wo­mit die­ser zwar 12 Pro­zent un­ter dem Re­kord­jahr 2015 läge, den­noch aber 31 Pro­zent über dem Mit­tel­wert der ver­gan­ge­nen De­ka­de.

Und der Leer­stand baut sich ab: In den ver­gan­ge­nen zwölf Mo­na­ten sank die­ser von 1,15 Mil­lio­nen m² auf ak­tu­ell ca. 0,95 Mil­lio­nen m² bzw. eine Leer­stands­quo­te von 5,0 Pro­zent (Q3 2015: 6,1 Pro­zent) bei ei­nem Ge­samt­be­stand von etwa 19 Mil­lio­nen m² Bü­ro­flä­che. Da­für stei­gen die Mie­ten, wie Wal­ter Zorn von Aen­ge­velt-Re­se­arch in ei­ner Aus­sen­dung er­klärt: „Mo­der­ne, mit­tel­prei­si­ge Bü­ro­flä­chen in Top-La­gen blei­ben knapp, bud­get­be­grenz­te Mie­ter wei­chen auf güns­ti­ge­re La­gen au­ßer­halb der City aus. Die Be­stands­mie­ten stei­gen dort deut­lich, die mitt­le­re stadt­wei­te Mie­te al­ler­dings we­ni­ger stark we­gen des geo­gra­fi­schen Ver­dün­nungs­ef­fek­tes.“ So ist die Spit­zen­mie­te in den ers­ten drei Quar­ta­len 2016 auf nun­mehr 25,5 Euro an­ge­wach­sen - zwei Euro mehr als noch zum Ende des Vor­jah­res. Die­ser Peak geht al­ler­dings, je nach Lage und für klei­ne­re Flä­chen, auf 30 Euro/​m² hoch. Durch­schnitt­lich liegt der Miet­preis bei Top-La­gen bei 20,4 Euro/​m², in Ci­ty­la­gen in West­ber­lin auf­grund ei­nes Man­gels an Neu­bau­flä­chen bei 15 Euro. In den City-Rand­zo­nen la­gen die mitt­le­ren Ver­mie­tungs­mie­ten bei 12,90 Euro/​m², in der wei­te­ren In­nen­stadt (S-Bahn­ring) bzw. pe­ri­phe­re­ren La­gen wur­den An­mie­tun­gen für im Mit­tel 10,40 Euro/​m² bzw. 9,90 Euro/​m² ge­tä­tigt. Ei­gen­nut­zer la­gen mit Neu­bau­qua­li­tä­ten deut­lich dar­über.


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Gegenangebot für Athos-Aktien

Dickinger bietet zwei Euro mehr als Pierer

Von Stefan Posch

bet-at-home-Mit­be­grün­der Jo­chen Di­ckin­ger will sei­nen An­teil an der Athos Im­mo­bi­li­en AG auf­sto­cken. Ges­tern leg­te Di­ckin­ger ein öf­fent­li­ches Er­werbs­an­ge­bot für 240.000 Ak­ti­en. Di­ckin­gers An­ge­bot liegt mit 42 Euro pro Ak­tie um zwei Euro hö­her als das des KTM-Chefs Ste­fan Pie­rer, der 40 Euro pro Ak­tie bie­tet. Pie­rer hat sei­ne An­ge­bots­frist für 666.000 Ak­ti­en ver­gan­ge­ne Wo­che bis zum 11. No­vem­ber ver­län­gert. Schon Ende Au­gust kün­dig­te Pie­rer an, die Athos mehr­heit­lich über­neh­men zu

wol­len.

„Ich er­war­te mir schon, dass ich ei­ni­ge Ak­ti­en be­kom­men wer­de“, sag­te Di­ckin­ger zum immo­flash. „Von der Lo­gik her wür­de ich es nicht ver­ste­hen, dass man das An­ge­bot von Herrn Pie­rer über 40 Euro an­nimmt, wenn man 42 Euro be­kom­men könn­te. Ich per­sön­lich wür­de mei­ne Ak­ti­en nicht um 40 Euro her­ge­ben“, so Di­ckin­ger wei­ter. Die Pie­rer Kon­zern­ge­sell­schaft mbh hält über ihre 100-pro­zen­ti­ge Toch­ter­ge­sell­schaft Pie­rer Im­mo­bi­li­en GmbH 13,07

publity mit 350 Millionen-Deal

Weiteres Wachstum geplant

Von Günther Schneider

Der auf Bü­ro­im­mo­bi­li­en spe­zia­li­sier­ter deut­sche As­set Ma­na­ger pu­bli­ty AG hat ei­nen As­set-Ma­nage­ment-Ver­trag über 350 Mil­lio­nen Euro mit ei­nem in­ter­na­tio­na­len In­ves­tor un­ter­zeich­net. Das Port­fo­lio um­fasst sechs As­sets in Ber­lin, Pots­dam und Mün­chen. pu­bli­ty hat laut ei­ner Aus­sen­dung im Lau­fe die­ses Jah­res ihre As­sets un­der Ma­nage­ment (AuM) um rund 900 Mil­lio­nen Euro aus­ge­baut. So­mit stieg der AuM des Leip­zi­ger Un­ter­neh­mens auf 2,5 Mil­li­ar­den Euro. Die Ge­sell­schaft plant eine wei­te­re

Stei­ge­rung der AuM auf drei Mil­li­ar­den Euro bis Jah­res­en­de. Im Jahr 2017 soll der AuM so­gar auf fünf Mil­li­ar­den Euro ge­stei­gert wer­den. Die Ge­samt­jah­res­pro­gno­se für 2016 weist eine Ver­dop­pe­lung des Jah­res­über­schus­ses auf 25 Mil­lio­nen Euro und eine Stei­ge­rung des EBIT von 20,3 auf 37,5 Mil­lio­nen Euro aus. Der Um­satz soll laut der Pro­gno­se von 23 auf 44 Mil­lio­nen Euro stei­gen. Die ers­ten drei Quar­ta­le 2016 be­stä­tig­ten laut pu­bli­ty die Ge­samt­jah­res­pro­gno­se. Die Ge­sell­schaft be­fin­de

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Gegenangebot für Athos-Aktien

Dickinger bietet zwei Euro mehr als Pierer

Von Stefan Posch

bet-at-home-Mit­be­grün­der Jo­chen Di­ckin­ger will sei­nen An­teil an der Athos Im­mo­bi­li­en AG auf­sto­cken. Ges­tern leg­te Di­ckin­ger ein öf­fent­li­ches Er­werbs­an­ge­bot für 240.000 Ak­ti­en. Di­ckin­gers An­ge­bot liegt mit 42 Euro pro Ak­tie um zwei Euro hö­her als das des KTM-Chefs Ste­fan Pie­rer, der 40 Euro pro Ak­tie ...bie­tet. Pie­rer hat sei­ne An­ge­bots­frist für 666.000 Ak­ti­en ver­gan­ge­ne Wo­che bis zum 11. No­vem­ber ver­län­gert. Schon Ende Au­gust kün­dig­te Pie­rer an, die Athos mehr­heit­lich über­neh­men zu wol­len.

„Ich er­war­te mir schon, dass ich ei­ni­ge Ak­ti­en be­kom­men wer­de“, sag­te Di­ckin­ger zum immo­flash. „Von der Lo­gik her wür­de ich es nicht ver­ste­hen, dass man das An­ge­bot von Herrn Pie­rer über 40 Euro an­nimmt, wenn man 42 Euro be­kom­men könn­te. Ich per­sön­lich wür­de mei­ne Ak­ti­en nicht um 40 Euro her­ge­ben“, so Di­ckin­ger wei­ter. Die Pie­rer Kon­zern­ge­sell­schaft mbh hält über ihre 100-pro­zen­ti­ge Toch­ter­ge­sell­schaft Pie­rer Im­mo­bi­li­en GmbH 13,07 Pro­zent des Grund­ka­pi­tals der Athos. Mit den 666.000 zu­sätz­li­chen Ak­ti­en, die 37 Pro­zent re­prä­sen­tie­ren, wür­de Pie­rer über die Ak­ti­en­mehr­heit ver­fü­gen. Das An­ge­bot von Di­ckin­ger kann von 24. Ok­to­ber bis 18. No­vem­ber an­ge­nom­men wer­den. 2014 be­tei­lig­ten sich Pie­rer und Di­ckin­ger ge­mein­sam mit dem Pa­pier-In­dus­tri­el­len Chris­ti­an Trie­ren­berg an der Athos.


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publity mit 350 Millionen-Deal

Weiteres Wachstum geplant

Von Günther Schneider

Der auf Bü­ro­im­mo­bi­li­en spe­zia­li­sier­ter deut­sche As­set Ma­na­ger pu­bli­ty AG hat ei­nen As­set-Ma­nage­ment-Ver­trag über 350 Mil­lio­nen Euro mit ei­nem in­ter­na­tio­na­len In­ves­tor un­ter­zeich­net. Das Port­fo­lio um­fasst sechs As­sets in Ber­lin, Pots­dam und Mün­chen. pu­bli­ty hat laut ei­ner ...Aus­sen­dung im Lau­fe die­ses Jah­res ihre As­sets un­der Ma­nage­ment (AuM) um rund 900 Mil­lio­nen Euro aus­ge­baut. So­mit stieg der AuM des Leip­zi­ger Un­ter­neh­mens auf 2,5 Mil­li­ar­den Euro. Die Ge­sell­schaft plant eine wei­te­re Stei­ge­rung der AuM auf drei Mil­li­ar­den Euro bis Jah­res­en­de. Im Jahr 2017 soll der AuM so­gar auf fünf Mil­li­ar­den Euro ge­stei­gert wer­den. Die Ge­samt­jah­res­pro­gno­se für 2016 weist eine Ver­dop­pe­lung des Jah­res­über­schus­ses auf 25 Mil­lio­nen Euro und eine Stei­ge­rung des EBIT von 20,3 auf 37,5 Mil­lio­nen Euro aus. Der Um­satz soll laut der Pro­gno­se von 23 auf 44 Mil­lio­nen Euro stei­gen. Die ers­ten drei Quar­ta­le 2016 be­stä­tig­ten laut pu­bli­ty die Ge­samt­jah­res­pro­gno­se. Die Ge­sell­schaft be­fin­de sich zu­dem in fort­ge­schrit­te­nen Ver­hand­lun­gen über den Ver­kauf von wei­te­ren Im­mo­bi­li­en aus Joint-Ven­ture-Ver­ein­ba­run­gen, heißt es in der Aus­sen­dung.


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Bildung zum Tag: Buch zur Immobewertung

Reithofer und Stocker schreiben über Residualwertverfahren

Von Stefan Posch

Der ge­richt­lich zer­ti­fi­zier­te Sach­ver­stän­di­ge für Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung, Mar­kus Reit­ho­fer, und Ge­rald Sto­cker, Se­ni­or Be­wer­ter bei der EHL-Grup­pe, ha­ben ein Fach­buch zum Re­si­dual­wert­ver­fah­ren ge­schrie­ben. Die­ses Be­wer­tungs­ver­fah­ren kommt vor al­lem dann zum Ein­satz, wenn das Ver­gleichs­wert­ver­fah­ren man­gels Ver­gleich­s­prei­sen nicht an­ge­wen­det wer­den kann. Das Buch geht de­tail­liert auf die Grund­la­gen der Markt-, Ver­kehrs­wert- und Fair-Va­lue-Er­mitt­lung ein. Auch die Plau­si­bi­li­-

tätskon­trol­le wird breit be­schrie­ben. Zu­dem wer­den prak­ti­sche Bei­spie­le be­schrie­ben und kom­men­tiert.

„Ei­ner un­ser we­sent­lichs­ten Er­folgs­fak­to­ren in der Im­mo­bi­li­en­be­ra­tung ist das Know-how und die her­vor­ra­gen­de Aus­bil­dung un­se­rer Mit­ar­bei­ter. Ge­rald Sto­cker hat mit der über­haupt ers­ten um­fas­sen­den Pu­bli­ka­ti­on zum The­ma Re­si­dual­wert­ver­fah­ren ein neu­es Stan­dard­werk in der Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung ver­fasst und un­ter­streicht da­mit die Kom­pe­tenz des EHL-Be­-

Parlament jetzt mit ÖGNB-Plakette

Gold für die Sanierung des Hohen Hauses

Von Charles Steiner

Zwar ist nicht im­mer al­les nach­hal­tig, was im Par­la­ment pro­du­ziert wird - aber zu­min­dest das Ge­bäu­de selbst ist es jetzt. Im Zuge der Sa­nie­rung ist das Hohe Haus mit Gold von der Öster­rei­chi­schen Ge­sell­schaft für Nach­hal­ti­ges Bau­en (ÖGNI) und dem kli­maak­tiv-Gold-Zer­ti­fi­kat aus­ge­zeich­net wor­den und ist da­mit das ers­te Ge­bäu­de un­ter Denk­mal­schutz, das mit die­sen Aus­zeich­nun­gen be­dacht wur­de.

Was ist an­ders? Ge­gen­über dem Be­stand sei der Heiz­ener­gie­be­darf um 60

Pro­zent re­du­ziert wor­den, bei der Haus­tech­nik sei­en mo­derns­te und en­er­gie­ef­fi­zi­en­te Sys­te­me ein­ge­setzt wor­den. Au­ßer­dem wur­de das Par­la­ment jetzt bar­rie­re­frei ge­stal­tet. Ro­bert Lech­ner, Lei­ter des Öster­rei­chi­schen Öko­lo­gie-In­sti­tuts und Vor­sit­zen­der der ÖGNB: „Ge­ra­de in Ta­gen wie die­sen zeigt die Sa­nie­rung des Par­la­ments­ge­bäu­des, dass auch denk­mal­ge­schütz­te Bau­wer­ke ei­nen wich­ti­gen Bei­trag zum Kli­ma­schutz leis­ten kön­nen. Das Par­la­ment sei da­durch zur “Bot­schaf­te­rin für

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Bildung zum Tag: Buch zur Immobewertung

Reithofer und Stocker schreiben über Residualwertverfahren

Von Stefan Posch

Der ge­richt­lich zer­ti­fi­zier­te Sach­ver­stän­di­ge für Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung, Mar­kus Reit­ho­fer, und Ge­rald Sto­cker, Se­ni­or Be­wer­ter bei der EHL-Grup­pe, ha­ben ein Fach­buch zum Re­si­dual­wert­ver­fah­ren ge­schrie­ben. Die­ses Be­wer­tungs­ver­fah­ren kommt vor al­lem dann zum Ein­satz, wenn ...das Ver­gleichs­wert­ver­fah­ren man­gels Ver­gleich­s­prei­sen nicht an­ge­wen­det wer­den kann. Das Buch geht de­tail­liert auf die Grund­la­gen der Markt-, Ver­kehrs­wert- und Fair-Va­lue-Er­mitt­lung ein. Auch die Plau­si­bi­li­tätskon­trol­le wird breit be­schrie­ben. Zu­dem wer­den prak­ti­sche Bei­spie­le be­schrie­ben und kom­men­tiert.

„Ei­ner un­ser we­sent­lichs­ten Er­folgs­fak­to­ren in der Im­mo­bi­li­en­be­ra­tung ist das Know-how und die her­vor­ra­gen­de Aus­bil­dung un­se­rer Mit­ar­bei­ter. Ge­rald Sto­cker hat mit der über­haupt ers­ten um­fas­sen­den Pu­bli­ka­ti­on zum The­ma Re­si­dual­wert­ver­fah­ren ein neu­es Stan­dard­werk in der Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung ver­fasst und un­ter­streicht da­mit die Kom­pe­tenz des EHL-Be­wer­tungs­teams“, zeigt sich Mi­cha­el Ehl­mai­er, ge­schäfts­führen­der Ge­sell­schaf­ter von EHL Im­mo­bi­li­en, über die Pu­bli­ka­ti­on sei­nes Mit­ar­bei­ters in ei­ner Aus­sen­dung er­freut. Das Fach­buch ist im Lin­de Ver­lag er­schie­nen.


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Parlament jetzt mit ÖGNB-Plakette

Gold für die Sanierung des Hohen Hauses

Von Charles Steiner

Zwar ist nicht im­mer al­les nach­hal­tig, was im Par­la­ment pro­du­ziert wird - aber zu­min­dest das Ge­bäu­de selbst ist es jetzt. Im Zuge der Sa­nie­rung ist das Hohe Haus mit Gold von der Öster­rei­chi­schen Ge­sell­schaft für Nach­hal­ti­ges Bau­en (ÖGNI) und dem kli­maak­tiv-Gold-Zer­ti­fi­kat aus­ge­zeich­net wor­den und ist da­mit das ers­te ...Ge­bäu­de un­ter Denk­mal­schutz, das mit die­sen Aus­zeich­nun­gen be­dacht wur­de.

Was ist an­ders? Ge­gen­über dem Be­stand sei der Heiz­ener­gie­be­darf um 60 Pro­zent re­du­ziert wor­den, bei der Haus­tech­nik sei­en mo­derns­te und en­er­gie­ef­fi­zi­en­te Sys­te­me ein­ge­setzt wor­den. Au­ßer­dem wur­de das Par­la­ment jetzt bar­rie­re­frei ge­stal­tet. Ro­bert Lech­ner, Lei­ter des Öster­rei­chi­schen Öko­lo­gie-In­sti­tuts und Vor­sit­zen­der der ÖGNB: „Ge­ra­de in Ta­gen wie die­sen zeigt die Sa­nie­rung des Par­la­ments­ge­bäu­des, dass auch denk­mal­ge­schütz­te Bau­wer­ke ei­nen wich­ti­gen Bei­trag zum Kli­ma­schutz leis­ten kön­nen. Das Par­la­ment sei da­durch zur “Bot­schaf­te­rin für Nach­hal­ti­ges Bau­en" ge­wor­den und wür­de ein wich­ti­ges Si­gnal an jene sen­den, die am Pa­ri­ser Kli­ma­schutz­ab­kom­men Zwei­fel an­bräch­ten.


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Brexit Thema bei MIPIM UK

Vortrag über Brexit-Folgen und Makroökonomie

Von Stefan Posch

Guy Hands, Grün­der, Vor­stand und CIO der Ter­ra Fir­ma Ca­pi­tal Part­ners und der Vor­stand der Roy­al Bank of Scot­land Sir Howard Da­vies wer­den die Haupt­red­ner bei der dies­jäh­ri­gen MI­PIM UK sein.

Guy Hands wird er­klä­ren, was der Brex­it für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft und den pri­va­ten An­le­gern im Ver­ei­nig­te Kö­nig­reich wirk­lich be­deu­ten wird. Ob­wohl Hands lan­ge als aus­ge­spro­chen eu­ro­pa­kri­tisch galt, un­ter­stütz­te er im Vor­feld des Brex­it-Re­fe­-

ren­dums die Re­main-Kam­pa­gne. Hands star­te­te sei­ne Kar­rie­re bei Gold­man Sachs In­ter­na­tio­nal und war dann bei der Pron­ci­pal Fi­nan­ce Group (PFG) tä­tig, aus der er 2002 mit­tels Spin-off die Ter­ra Fir­ma grün­de­te.

Sir Howard Da­vies wird mit bei sei­nem Re­fe­rat die ma­kro­öko­no­mi­schen As­pek­te der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft be­leuch­ten. Er war von 1995 bis 1997 stell­ver­tre­ten­der Gou­ver­neur der Bank of Eng­land und von

Brexit Thema bei MIPIM UK

Vortrag über Brexit-Folgen und Makroökonomie

Von Stefan Posch

Guy Hands, Grün­der, Vor­stand und CIO der Ter­ra Fir­ma Ca­pi­tal Part­ners und der Vor­stand der Roy­al Bank of Scot­land Sir Howard Da­vies wer­den die Haupt­red­ner bei der dies­jäh­ri­gen MI­PIM UK sein.

Guy Hands wird er­klä­ren, was der Brex­it für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft und den pri­va­ten An­le­gern im Ver­ei­nig­te Kö­nig­reich ...wirk­lich be­deu­ten wird. Ob­wohl Hands lan­ge als aus­ge­spro­chen eu­ro­pa­kri­tisch galt, un­ter­stütz­te er im Vor­feld des Brex­it-Re­fe­ren­dums die Re­main-Kam­pa­gne. Hands star­te­te sei­ne Kar­rie­re bei Gold­man Sachs In­ter­na­tio­nal und war dann bei der Pron­ci­pal Fi­nan­ce Group (PFG) tä­tig, aus der er 2002 mit­tels Spin-off die Ter­ra Fir­ma grün­de­te.

Sir Howard Da­vies wird mit bei sei­nem Re­fe­rat die ma­kro­öko­no­mi­schen As­pek­te der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft be­leuch­ten. Er war von 1995 bis 1997 stell­ver­tre­ten­der Gou­ver­neur der Bank of Eng­land und von 1997 bis 2003 Vor­stand der bri­ti­schen Fi­nanz­auf­sicht. Da­nach war er bis 2011 Di­rek­tor der Lon­don School of Eco­no­mics and Po­li­ti­cal Sci­ence. „Guy Hands und Sir Howard Da­vies sind zwei wich­ti­ge Er­gän­zun­gen zu dem Kon­fe­renz­pro­gramm bei der MI­PIM UK“, lässt Si­mon Rho­des, Ma­na­ging Di­rec­tor bei Reed MI­DEM UK via Aus­sen­dung mit­tei­len. Bei­de wür­den den Teil­neh­mern ei­nen Ein­blick in ih­rer Sicht über die Zu­kunft der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft ge­ben kön­nen. Die größ­te Im­mo­bi­li­en­mes­se Groß­bri­tan­ni­ens wir vom 19. bis 21. Ok­to­ber im Kon­gress­zen­trum Olym­pia in Lon­don statt­fin­den.


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Neues Wohnprojekt in Liesing

46 freifinanzierte Eigentumswohnungen

Von Stefan Posch

Die Fir­ma Mi­schek kün­dig­te den Bau von 46 frei­fi­nan­zier­ten Ei­gen­tums­woh­nun­gen im Sü­den von Wien an. In der Ku­gel­mann­gas­se 1A in Lie­sing soll mit den Bau­ar­bei­ten noch im ers­ten Halb­jahr 2017 be­gon­nen wer­den, so die Bau­fir­ma auf ih­rer Web­sei­te.

Die Fer­tig­stel­lung des Wohn­pro­jekts ist mit Ende 2018 ge­plant. Alle Woh­nun­gen wer­den über Bal­ko­ne, Log­gi­en, Ter­ras­sen oder Ei­gen­gär­ten ver­fü­gen und sind 53 bis

110 m² groß. Pla­nung und Um­set­zung der Wohn­ein­hei­ten be­inhal­ten „ein ef­fi­zi­en­tes En­er­gie­sys­tem“, teilt Mi­schek wei­ters mit. Bei der so­ge­nann­ten Be­ton­kern­ak­ti­vie­rung wer­de die Be­ton­mas­se des neu ge­bau­ten Ge­bäu­des als Wär­me­spei­cher und Heiz­flä­che ge­nutzt. Für die son­ni­gen Tage ist in der neu­en An­la­ge ein ge­mein­schaft­li­ches Son­nen­deck ge­plant, ein Ge­mein­schafts­raum bie­tet auch bei Schlecht­wet­ter die Mög­lich­keit die Zeit in Ge­sell­schaft zu ver­-

Neues Wohnprojekt in Liesing

46 freifinanzierte Eigentumswohnungen

Von Stefan Posch

Die Fir­ma Mi­schek kün­dig­te den Bau von 46 frei­fi­nan­zier­ten Ei­gen­tums­woh­nun­gen im Sü­den von Wien an. In der Ku­gel­mann­gas­se 1A in Lie­sing soll mit den Bau­ar­bei­ten noch im ers­ten Halb­jahr 2017 be­gon­nen wer­den, so die Bau­fir­ma auf ih­rer Web­sei­te.

Die Fer­tig­stel­lung des Wohn­pro­jekts ist mit Ende 2018 ge­plant. Alle Woh­nun­gen wer­den über Bal­ko­ne, Log­gi­en, Ter­ras­sen oder Ei­gen­gär­ten ver­fü­gen und sind 53 bis 110 m² groß. Pla­nung und Um­set­zung der Wohn­ein­hei­ten be­inhal­ten „ein ef­fi­zi­en­tes En­er­gie­sys­tem“, teilt Mi­schek wei­ters mit. Bei der so­ge­nann­ten Be­ton­kern­ak­ti­vie­rung wer­de die Be­ton­mas­se des neu ge­bau­ten Ge­bäu­des als Wär­me­spei­cher und Heiz­flä­che ge­nutzt. Für die son­ni­gen Tage ist in der neu­en An­la­ge ein ge­mein­schaft­li­ches Son­nen­deck ge­plant, ein Ge­mein­schafts­raum bie­tet auch bei Schlecht­wet­ter die Mög­lich­keit die Zeit in Ge­sell­schaft zu ver­brin­gen. Zu­dem steht den Be­woh­nern auch ein Kräu­ter­gar­ten zu Ver­fü­gung. In un­mit­tel­ba­rer Nähe des ge­plan­ten Wohn­baus hat die Fir­ma Mi­schek be­reits das Wohn­pro­jekt Ku­gel­mann­gas­se 3A fer­tig­ge­stellt.


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Auszeichnung für BUWOG-Geschäftsbericht

1. Platz für "Design & Publizistik"

Von Günther Schneider

Der BU­WOG-Ge­schäfts­be­richt 2014/​15 wur­de vom Aus­tri­an Pu­blic Re­porting Award (APRA) mit dem Son­der­preis „De­sign & Pu­bli­zis­tik“ aus­ge­zeich­net. Zu­dem wur­de er zum dritt­bes­ten Ge­schäfts­be­richt Öster­reichs ge­wählt. Das Druck­werk trägt den Ti­tel „Die BU­WOG Haus­ord­nung“ und er­klärt das Ge­schäfts­mo­dell und die Stra­te­gie der BU­WOG im Stil ei­ner klas­si­schen Wie­ner Haus­ord­nung.

„Der APRA ist Öster­reichs re­nom­mier­-

tes­te Aus­zeich­nung für Ge­schäfts­be­rich­te und es ist eine gro­ße Ehre für das ge­sam­te BU­WOG-Team, dass un­se­re Re­porting-Leis­tun­gen seit dem Bör­sen­gang des Un­ter­neh­mens von Fach­ju­rys re­gel­mä­ßig aus­ge­zeich­net wer­den“, lässt Her­wig Teu­fels­dor­fer, COO der BU­WOG Group via Aus­sen­dung aus­rich­ten. Auch In­grid Fit­zek, Mar­ke­ting- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­lei­te­rin in der BU­WOG, freut sich über die Aus­zeich­nung: „Ich freue mich mit mei­nem

Auszeichnung für BUWOG-Geschäftsbericht

1. Platz für "Design & Publizistik"

Von Günther Schneider

Der BU­WOG-Ge­schäfts­be­richt 2014/​15 wur­de vom Aus­tri­an Pu­blic Re­porting Award (APRA) mit dem Son­der­preis „De­sign & Pu­bli­zis­tik“ aus­ge­zeich­net. Zu­dem wur­de er zum dritt­bes­ten Ge­schäfts­be­richt Öster­reichs ge­wählt. Das Druck­werk trägt den Ti­tel „Die BU­WOG Haus­ord­nung“ und er­klärt ...das Ge­schäfts­mo­dell und die Stra­te­gie der BU­WOG im Stil ei­ner klas­si­schen Wie­ner Haus­ord­nung.

„Der APRA ist Öster­reichs re­nom­mier­tes­te Aus­zeich­nung für Ge­schäfts­be­rich­te und es ist eine gro­ße Ehre für das ge­sam­te BU­WOG-Team, dass un­se­re Re­porting-Leis­tun­gen seit dem Bör­sen­gang des Un­ter­neh­mens von Fach­ju­rys re­gel­mä­ßig aus­ge­zeich­net wer­den“, lässt Her­wig Teu­fels­dor­fer, COO der BU­WOG Group via Aus­sen­dung aus­rich­ten. Auch In­grid Fit­zek, Mar­ke­ting- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­lei­te­rin in der BU­WOG, freut sich über die Aus­zeich­nung: „Ich freue mich mit mei­nem Team und der be­ra­ten­den Agen­tur Men­sa­lia über die Aus­zeich­nung für her­aus­ra­gen­des De­sign und Pu­bli­zis­tik und dan­ke al­len, die Jahr für Jahr so viel En­er­gie in die Er­stel­lung des Ge­schäfts­be­richts le­gen.“


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Karriere zum Tag: Neu bei Re/Max

Krejci erstärkt RE/MAX Commercial Group

Von Robert Rosner

Die RE/​MAX Com­mer­ci­al Group (RCG) hat Ste­fan Kre­j­ci an Bord ge­holt. Er war zu­vor 12 Jah­re lang bei der Na­tio­nal­bank-Toch­ter IG Im­mo­bi­li­en und dort für Re­tail und Aus­lands­ge­schäf­te ver­ant­wort­lich.

Die Haupt­tä­tig­keits­fel­der der RCG sind Ver­mark­tung von Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en (Re­tail, Büro und Lo­gis­tik/​In­dus­trie) und groß­vo­lu­mi­gen Wohn-In­vest­ments (Ei­gen­tums-, Miet-, Vor­sor­ge­woh­nun­gen), Con­sul­ting bei Im­mo­bi­li­en-In­vest­ments und Im­mo­bi­li­-

Motel One auf Expansionskurs

Barcelona, Paris, Manchester, Glasgow, Zürich, Berlin

Von Engelbert Abt

Im kom­men­den Jahr wird die Bud­get De­sign Ho­tel­grup­pe Mo­tel One acht neue Häu­ser mit rund 3.300 Zim­mern er­öff­nen. Zu­sam­men mit den be­reits ver­trag­lich ge­si­cher­ten Pro­jek­ten blickt die Grup­pe da­mit auf ein er­folgs­ver­spre­chen­des Wachs­tum von der­zeit 54 Ho­tels mit rund 14.500 Zim­mern auf ins­ge­samt 81 Ho­tels mit rund 23.000 Zim­mern.

2017 steht mit der Er­öff­nung des Mo­tel

One Bar­ce­lo­na-Ci­uta­del­la der Markt­ein­tritt in Spa­ni­en an ei­nem erst­klas­si­gen Stand­ort be­vor. Der Markt­ein­tritt Frank­reich ist mit ei­nem ers­ten Haus in Pa­ris für Ende 2017 ge­plant. In UK baut Mo­tel One sei­ne Prä­senz mit ei­nem neu­en Haus im Her­zen von Man­ches­ter und ei­nem Stand­ort im Zen­trum von Glas­gow wei­ter aus. Die Mo­tel One Group fei­er­te Mit­te 2016 mit dem Mo­tel One Ba­sel ih­ren Markt­ein­tritt in der

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Karriere zum Tag: Neu bei Re/Max

Krejci erstärkt RE/MAX Commercial Group

Von Robert Rosner

Die RE/​MAX Com­mer­ci­al Group (RCG) hat Ste­fan Kre­j­ci an Bord ge­holt. Er war zu­vor 12 Jah­re lang bei der Na­tio­nal­bank-Toch­ter IG Im­mo­bi­li­en und dort für Re­tail und Aus­lands­ge­schäf­te ver­ant­wort­lich.

Die Haupt­tä­tig­keits­fel­der der RCG sind Ver­mark­tung von Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en (Re­tail, Büro ...und Lo­gis­tik/​In­dus­trie) und groß­vo­lu­mi­gen Wohn-In­vest­ments (Ei­gen­tums-, Miet-, Vor­sor­ge­woh­nun­gen), Con­sul­ting bei Im­mo­bi­li­en-In­vest­ments und Im­mo­bi­li­en-Ser­vice­leis­tun­gen wie Be­wer­tun­gen und Haus­ver­wal­tung Ak­tu­ell eva­lu­iert die RCG Ver­mitt­lung un­ter an­de­rem ge­eig­ne­te Flä­chen in Wien für ei­nen Con­cept Store ei­nes in­ter­na­tio­nal be­kann­ten Sport­ar­ti­kel­her­stel­lers, wäh­rend die RCG Con­sul­ting Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te wie die Ge­wer­be­flä­chen im Ma­ri­na Tower oder jene der Bank Aus­tria Real In­vest kon­zep­tiv be­treut.


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Motel One auf Expansionskurs

Barcelona, Paris, Manchester, Glasgow, Zürich, Berlin

Von Engelbert Abt

Im kom­men­den Jahr wird die Bud­get De­sign Ho­tel­grup­pe Mo­tel One acht neue Häu­ser mit rund 3.300 Zim­mern er­öff­nen. Zu­sam­men mit den be­reits ver­trag­lich ge­si­cher­ten Pro­jek­ten blickt die Grup­pe da­mit auf ein er­folgs­ver­spre­chen­des Wachs­tum von der­zeit 54 Ho­tels mit rund 14.500 Zim­mern auf ins­ge­samt 81 Ho­tels mit rund ...23.000 Zim­mern.

2017 steht mit der Er­öff­nung des Mo­tel One Bar­ce­lo­na-Ci­uta­del­la der Markt­ein­tritt in Spa­ni­en an ei­nem erst­klas­si­gen Stand­ort be­vor. Der Markt­ein­tritt Frank­reich ist mit ei­nem ers­ten Haus in Pa­ris für Ende 2017 ge­plant. In UK baut Mo­tel One sei­ne Prä­senz mit ei­nem neu­en Haus im Her­zen von Man­ches­ter und ei­nem Stand­ort im Zen­trum von Glas­gow wei­ter aus. Die Mo­tel One Group fei­er­te Mit­te 2016 mit dem Mo­tel One Ba­sel ih­ren Markt­ein­tritt in der Schweiz - ein zwei­tes Haus wird 2017 in Zü­rich fol­gen. In Ber­lin ent­ste­hen zwei neue Flagships: das Mo­tel One Ber­lin-Up­per West di­rekt an der Ge­dächt­nis­kir­che und das Mo­tel One Ber­lin-Alex­an­der­platz, mit 700 Zim­mern dann das größ­te Ho­tel der Grup­pe. Zu­dem wer­den 2017 das Mo­tel One Mün­chen-Park­stadt Schwa­bing und das Mo­tel One Frei­burg er­öff­nen.


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