04.10.2016
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DC Tower Verkauf angekündigt

Investment-Highlight auf der Expo

Von Gerhard Rodler aus München

Wie immo­flash be­reits im Mai die­ses Jah­res an­ge­kün­digt hat­te, kommt mit PwC ein neu­er Groß­mie­ter in den DC Tower, der hier 14 Stock­wer­ke mie­ten wird. Eben­falls als neu­er Mie­ter kommt IBM CIC an Bord. Da­mit kommt Öster­reichs höchs­tes Ge­bäu­de ziem­lich ge­nau drei Jah­re nach des­sen Fer­tig­stel­lung auf ei­nen Aus­las­tungs­grad von rund 90 Pro­zent. Da­mit wird nun auch ein mög­li­cher Ver­kauf des DC Towers wie­der rea­lis­ti­scher. Im Hin­ter­grund gab es - höf­lich ge­sagt - "Son­die­run­gen" bei po­ten­zi­el­len In­ves­to­ren schon seit gut zwei Jah­ren. In al­ler Re­gel

spieß­te es sich bis­lang an den un­ter­schied­li­chen Preis­vor­stel­lun­gen für ein eben noch nicht voll ver­wer­te­tes Ob­jekt, be­zie­hungs­wei­se über die da­für im Ge­gen­zug ver­lang­ten Ga­ran­tie­leis­tun­gen sei­tens des Ver­käu­fers.

Un­be­strit­ten ist, dass der DC Tower eine ab­so­lu­te

Weiter

Die Welt im Wandel

Von Charles Joseph Steiner, Markus Giefing

Die Welt ist im Wan­del, so­wohl tech­no­lo­gisch als auch de­mo­gra­fisch. Das birgt auch eine Rei­he an Her­aus­for­de­run­gen, die der 43. Bun­des­tag der Im­mo­bi­li­en- und Ver­mö­gens­treu­-

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DC Tower Verkauf angekündigt

Investment-Highlight auf der Expo

Von Gerhard Rodler aus München

Wie immo­flash be­reits im Mai die­ses Jah­res an­ge­kün­digt hat­te, kommt mit PwC ein neu­er Groß­mie­ter in den DC Tower, der hier 14 Stock­wer­ke mie­ten wird. Eben­falls als neu­er Mie­ter kommt IBM CIC an Bord. Da­mit kommt Öster­reichs höchs­tes Ge­bäu­de ziem­lich ge­nau drei Jah­re nach des­sen Fer­tig­stel­lung auf ei­nen Aus­las­tungs­grad ...von rund 90 Pro­zent. Da­mit wird nun auch ein mög­li­cher Ver­kauf des DC Towers wie­der rea­lis­ti­scher. Im Hin­ter­grund gab es - höf­lich ge­sagt - "Son­die­run­gen" bei po­ten­zi­el­len In­ves­to­ren schon seit gut zwei Jah­ren. In al­ler Re­gel spieß­te es sich bis­lang an den un­ter­schied­li­chen Preis­vor­stel­lun­gen für ein eben noch nicht voll ver­wer­te­tes Ob­jekt, be­zie­hungs­wei­se über die da­für im Ge­gen­zug ver­lang­ten Ga­ran­tie­leis­tun­gen sei­tens des Ver­käu­fers.

Un­be­strit­ten ist, dass der DC Tower eine ab­so­lu­te Tro­phy-Im­mo­bi­lie am Wie­ner Markt ist und da­her - bei zu­min­dest na­he­zu Voll­ver­wer­tung und ent­spre­chend lang­fris­ti­gen Miet­ver­trä­gen - mit ei­nem ent­spre­chend ho­hen Ver­kaufs­preis rech­nen darf. Im Grun­de wird eine Ren­di­te von deut­lich un­ter 4,5 Pro­zent am Markt bei ent­spre­chend gu­ter Ver­wer­tung und Bo­ni­tät der Mie­ter als er­wart­bar an­ge­se­hen. Ins­ge­samt um­fasst der DC Tower 72.700 m² Net­to­nutz­flä­che, ver­teilt auf 60 Ge­schos­sen, die sich 250 Me­ter in den Him­mel er­stre­cken.

Mit der Durch­füh­rung des in­ter­na­tio­na­len Ver­kaufs­pro­zes­ses wur­de of­fi­zi­ell das Trans­ak­ti­ons­team von bare­al Im­mo­bi­li­en­treu­hand rund um Mi­cha­el Zöch­ling und de­ren Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner Cush­man & Wake­field Lon­don be­auf­tragt. "Der DC Tower ist für in­ter­na­tio­na­le In­ves­to­ren das at­trak­tivs­te Ge­bäu­de, das in Öster­reich je ge­han­delt wur­de. Wir wer­den durch den breit an­ge­leg­ten Ver­kaufs­pro­zess den ös­ter­rei­chi­schen In­vest­ment­markt vie­len neu­en in­ter­na­tio­na­len In­ves­to­ren nä­her brin­gen kön­nen" so Mi­cha­el Zöch­ling.


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Die Welt im Wandel

43. Bundesimmobilientag in Linz über Veränderung

Von Charles Joseph Steiner, Markus Giefing

Die Welt ist im Wan­del, so­wohl tech­no­lo­gisch als auch de­mo­gra­fisch. Das birgt auch eine Rei­he an Her­aus­for­de­run­gen, die der 43. Bun­des­tag der Im­mo­bi­li­en- und Ver­mö­gens­treu­hän­der im Pa­lais Kauf­män­ni­scher Ver­ein in Linz zum The­ma ge­macht hat. Die Tech­no­lo­gi­sie­rung der Im­mo­bi­li­en­bran­che ...hat zwar jede Men­ge Vor­tei­le, al­ler­dings sind die­se nur mit en­ge­rer Zu­sam­men­ar­beit zu meis­tern, so der ein­hel­li­ge Te­nor beim Bun­des­tag. Und: Flücht­lin­ge so­wie Zu­zug aus den länd­li­chen Ge­bie­ten las­sen leist­ba­res Woh­nen in Bal­lungs­räu­men rar wer­den. Zu­dem än­dern sich die Wohn­be­dürf­nis­se dra­ma­tisch.


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Frankfurt lässt Flächenumsatz steigen

Anteil daran haben Vermietungen in Bürozentren

Von Charles Steiner

Nicht zu­letzt auf­grund des Brex­it ist Frank­furt ein hei­ßes Pflas­ter, was be­son­ders die As­set­klas­se Of­fice be­trifft. Son­dern ge­ne­rell läuft es in der Hes­sen-Me­tro­po­le rund. Das be­stä­tigt auch der drit­te Quar­tals­be­richt zum Frank­fur­ter Bü­ro­ver­mie­tungs­markt, der von der NAI apol­lo group eben ver­öf­fent­licht wur­de.

Die­sem zu­fol­ge habe der Frank­fur­ter Bü­ro­flä­chen­markt - in­klu­si­ve Esch­born und Of­fen­bach-Kai­ser­lei - im drit­ten Quar­tal an

die po­si­ti­ve Ent­wick­lung der bei­den Vor­quar­ta­le an­schlie­ßen kön­nen. Und auch für das fi­na­le Quar­tal des Jah­res wird mit ei­ner po­si­ti­ven Fort­set­zung der Um­satz­ent­wick­lung ge­rech­net: „Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 126.700 m² durch Ver­mie­tun­gen und Ei­gen­nut­zer wei­sen die ver­gan­ge­nen drei Mo­na­te im Ver­gleich zum Vor­jah­res­quar­tal ein Plus von 30,3 Pro­zent bzw. 29.500 m² auf. "Für die ers­ten drei Quar­ta­le 2016 sum­miert sich der Flä­chen­um­satz auf

Alles Easy in Berlin

Vienna House eröffnet erstes "Easy" in Berlin

Von Romana Kanzian, Redaktionsbüro Berlin

Ber­lin könn­te in den kom­men­den Jah­ren Lon­don über­ho­len. Zählt man die Her­ber­gen pro Qua­drat­me­ter sind die Ber­li­ner der Me­tro­po­le an der Them­se dicht auf den Fer­sen. Nur die Ho­tel­prei­se wer­den in Ber­lin wohl kaum Lon­do­ner Ni­veau er­rei­chen. Am Wo­chen­en­de er­öff­ne­te das Vi­en­na Hou­se Easy Ber­lin nach nur drei­mo­na­ti­ger Um­bau­zeit die ers­ten 67 Zim­mer. Bis zum Ende des Jah­res sol­len es ins­ge­samt 152

Ein­hei­ten wer­den. Das ge­sam­te En­sem­ble ist Teil des Fo­rums Lands­ber­ger Al­lee, das Ende 2015 vom Lu­xem­bur­gi­schen Fonds Peaks­i­de Fo­rum S.à.r.L. er­wor­ben wur­de. Auf 35.000 m² ent­ste­hen Bü­ros und Shop­ping­mall, die das et­was ver­nach­läs­sig­te Eck zwi­schen Stor­kower Stra­ße und Lands­ber­ger Al­lee we­sent­lich auf­wer­ten sol­len.

Ber­lin ist nicht der ers­te Easy-Stand­ort.

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Frankfurt lässt Flächenumsatz steigen

Anteil daran haben Vermietungen in Bürozentren

Von Charles Steiner

Nicht zu­letzt auf­grund des Brex­it ist Frank­furt ein hei­ßes Pflas­ter, was be­son­ders die As­set­klas­se Of­fice be­trifft. Son­dern ge­ne­rell läuft es in der Hes­sen-Me­tro­po­le rund. Das be­stä­tigt auch der drit­te Quar­tals­be­richt zum Frank­fur­ter Bü­ro­ver­mie­tungs­markt, der von der NAI apol­lo group eben ver­öf­fent­licht ...wur­de.

Die­sem zu­fol­ge habe der Frank­fur­ter Bü­ro­flä­chen­markt - in­klu­si­ve Esch­born und Of­fen­bach-Kai­ser­lei - im drit­ten Quar­tal an die po­si­ti­ve Ent­wick­lung der bei­den Vor­quar­ta­le an­schlie­ßen kön­nen. Und auch für das fi­na­le Quar­tal des Jah­res wird mit ei­ner po­si­ti­ven Fort­set­zung der Um­satz­ent­wick­lung ge­rech­net: „Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 126.700 m² durch Ver­mie­tun­gen und Ei­gen­nut­zer wei­sen die ver­gan­ge­nen drei Mo­na­te im Ver­gleich zum Vor­jah­res­quar­tal ein Plus von 30,3 Pro­zent bzw. 29.500 m² auf. "Für die ers­ten drei Quar­ta­le 2016 sum­miert sich der Flä­chen­um­satz auf 347.200 m², wo­mit die ers­ten neun Mo­na­te 2015 um 24,2 Pro­zent über­trumpft wer­den konn­ten", so Ra­do­mir Va­si­li­je­vic, Head of Of­fice & Re­tail Let­ting bei der NAI apol­lo group in ei­ner ent­spre­chen­den Aus­sen­dung. Das Um­satz­wachs­tum der ers­ten drei Quar­ta­le 2016 ist maß­geb­lich auf die Grö­ßen­klas­sen 2.501-5.000 m² so­wie 5.001-10.000 m² zu­rück­zu­füh­ren, die um 88,9 Pro­zent bzw. 31,1 Pro­zent zu­ge­legt ha­ben. Eine merk­li­che Re­duk­ti­on von 11,3 Pro­zent fand bei Groß­de­als (über 10.000 m²) statt.

Nicht mit­ein­ge­flos­sen sei­en in die­ser Stu­die die Miet­ver­trags­ver­län­ge­run­gen, die sich in den ers­ten drei Quar­ta­len auf 52.600 m² sum­mie­ren. Ge­gen­über dem Vor­quar­tal konn­te es zwar um 8.900 m² zu­le­gen, den­noch wur­de der Vor­jah­res­wert um 5.000 m² ver­fehlt.

Was zum Flä­chen­um­satz be­son­ders bei­trägt: Bü­ro­zen­tren. „Auf Teil­markt­ebe­ne ha­ben groß­flä­chi­ge An­mie­tun­gen im Mer­ton­vier­tel, in Esch­born oder auch in Of­fen­bach-Kai­ser­lei da­für ge­sorgt, dass die Bü­ro­zen­tren ih­ren Um­satz­an­teil in­ner­halb der ers­ten drei Quar­ta­le 2016 auf 25,2 Pro­zent bzw. 87.400 m² aus­bau­en konn­ten“, er­klärt Kon­rad Kanz­ler, Head of Re­se­arch bei NAI apol­lo. Im Vor­jah­res­zeit­raum lag de­ren An­teil noch bei 17,3 Pro­zent (48.300 m²), der in der Fort­set­zung des ho­hen Um­satz­vo­lu­mens ein aber­ma­li­ges Ab­sin­ken der flä­chen­ge­wich­te­ten Durch­schnitts­mie­te von 19,1 Pro­zent or­tet. Die Spit­zen­mie­te bleibt mit 39 Euro/​m² sta­bil.

Der markt­ak­ti­ve Leer­stand auf dem Frank­fur­ter Bü­ro­flä­chen­markt - also Bü­ro­flä­chen, die in­ner­halb von drei Mo­na­ten nach Miet­ver­trags­un­ter­zeich­nung be­zieh­bar sind - hat im drit­ten Quar­tal wie­der spür­bar ab­ge­nom­men. Zum 30. Sep­tem­ber stan­den dem Markt 1,309 Mil­lio­nen m² Bü­ro­flä­che kurz­fris­tig zur Ver­fü­gung, was ei­ner Leer­stands­quo­te von 11,4 Pro­zent ent­spricht - 0,4 Pro­zent we­ni­ger als noch im Vor­jahr.


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Alles Easy in Berlin

Vienna House eröffnet erstes "Easy" in Berlin

Von Romana Kanzian, Redaktionsbüro Berlin

Ber­lin könn­te in den kom­men­den Jah­ren Lon­don über­ho­len. Zählt man die Her­ber­gen pro Qua­drat­me­ter sind die Ber­li­ner der Me­tro­po­le an der Them­se dicht auf den Fer­sen. Nur die Ho­tel­prei­se wer­den in Ber­lin wohl kaum Lon­do­ner Ni­veau er­rei­chen. Am Wo­chen­en­de er­öff­ne­te das Vi­en­na Hou­se Easy Ber­lin ...nach nur drei­mo­na­ti­ger Um­bau­zeit die ers­ten 67 Zim­mer. Bis zum Ende des Jah­res sol­len es ins­ge­samt 152 Ein­hei­ten wer­den. Das ge­sam­te En­sem­ble ist Teil des Fo­rums Lands­ber­ger Al­lee, das Ende 2015 vom Lu­xem­bur­gi­schen Fonds Peaks­i­de Fo­rum S.à.r.L. er­wor­ben wur­de. Auf 35.000 m² ent­ste­hen Bü­ros und Shop­ping­mall, die das et­was ver­nach­läs­sig­te Eck zwi­schen Stor­kower Stra­ße und Lands­ber­ger Al­lee we­sent­lich auf­wer­ten sol­len.

Ber­lin ist nicht der ers­te Easy-Stand­ort. Die Li­nie gibt es be­reits in Am­berg, Günz­burg, Lands­berg und wei­te­ren Städ­ten in der deut­schen Pro­vinz, wo die 2012 er­wor­be­nen Ar­ca­dia Ho­tels kom­plett in Easy-Häu­ser um­ge­wan­delt wor­den sind. Wei­te­re Easy-Ho­tels in Bra­tis­la­va und Kra­kau fol­gen in Kür­ze, Leip­zig und Dres­den wer­den fol­gen.

Der Grund, war­um man sich auch auf B- und C-Stand­or­ten ori­en­tiert: Man­che Ho­tel­grup­pen zie­len nur auf A-De­sti­na­tio­nen ab, ge­hen dort­hin, wo­hin die ur­ba­ne und rei­se­freu­di­ge Ziel­grup­pe un­ter­wegs ist. An­de­re wie­der­um zieht es an Stand­or­te, die nicht in ers­ter Li­nie vom Tou­ris­mus le­ben. "Wir sind mit dem B- und C-Stand­or­ten sehr zu­frie­den. Vie­le gro­ße Un­ter­neh­men und Fa­mi­li­en­be­trie­be sind in Deutsch­land ja eher in der Pro­vinz an­ge­sie­delt", er­klärt Mar­tin Yke­ma, COO von Vi­en­na In­ter­na­tio­nal Ho­tel­ma­nage­ment AG, den Vor­teil der geo­gra­phi­schen Aus­rich­tung der Ho­tel­grup­pen. Zur Bil­dung der Mar­ke Easy sag­te er, es war höchst an der Zeit, der Grup­pe ein neu­es Image und Ge­sicht zu ver­pas­sen. Das be­stä­tigt auch Ralph Als­dorf, Ho­tel­di­rek­tor der, auch für das Schwes­tern­ho­tels an­del's by Vi­en­na Hou­se auf der ge­gen­über­lie­gen­den Sei­te der Lands­ber­ger Al­lee ver­ant­wort­lich ist: "Mit der Mar­ke Easy stel­len wir uns in Ber­lin na­tür­lich et­was an­ders dar, da fol­gen wir eher der Ber­li­ner Schnau­ze."

In Zu­kunft wol­len die Wie­ner Ho­te­liers vor al­lem wach­sen und Easy ist die idea­le Mar­ke um schnell zu ex­pan­die­ren. "Kos­ten­tech­nisch über­schau­bar, in drei bis vier Mo­na­ten sind die Ho­tels um­ge­baut. So­mit wird eine schnel­le In­te­gra­ti­on am Markt ge­währ­leis­tet ", so Yke­ma. Bei Vi­en­na Hou­se Easy ist Vi­en­na Hou­se auch Ei­gen­tü­mer der Häu­ser, bei den üb­ri­gen hat man Pacht-Ver­trä­ge ge­zeich­net. Das Geld für die Wei­ter­ent­wick­lung kommt aus dem Cash-flow. Von 2016 bis 2022 soll Vi­en­na Hou­se auf je­den Fall von 34 auf 55 Ho­tels wach­sen. Mit 55 Häu­sern plant Vi­en­na Hou­se ei­nen Um­satz von 328 Mil­lio­nen Euro (ge­gen­über 191 Mil­lio­nen Euro in 2015) und ei­ner GOP-Mar­ge von 43 Pro­zent - ak­tu­ell sind es 36 Pro­zent.

Den gan­zen Text von un­se­rer Ber­lin-Kor­re­spon­den­tin Ro­ma­na Kan­zi­an kön­nen Sie hier le­sen.


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Richtfest für Holiday Inn in Berlin

Hotelbau soll bis zum Frühjahr fertig werden

Von Günther Schneider

Die UBM Toch­ter Münch­ner Grund Im­mo­bi­li­en Bau­trä­ger GmbH fei­er­te ver­gan­ge­ne Wo­che das Richt­fest für das Ho­tel Ho­li­day Inn Ex­press in Ber­lin. Der acht­stö­cki­ge Ho­tel­bau steht auf ei­nem 1.117 m² gro­ßen Eck­grund­stück im his­to­ri­schen Stadt­zen­trum in der Nähe des Alex­an­der­plat­zes und wird 185 Gäs­te­zim­mer um­fas­sen. „Wir lie­ben Ho­tels und ent­wi­ckeln sie dem­entspre­chend gern! Mit dem HIEX Klos­ter­stra­ße zei­gen wir, dass auch Neu­bau­pro­jek­te äs­-

the­tisch in ein his­to­ri­sches Um­feld ein­ge­fügt wer­den kön­nen“, lässt Chris­ti­an Ber­ger, Ge­schäfts­füh­rer der Münch­ner Grund, via Aus­sen­dung mit­tei­len.

Un­ter Be­ach­tung des un­ter­ir­disch ver­lau­fen­den U-Bahn­tun­nels sei eine maß­ge­schnei­der­te Lö­sung für den Stand­ort ge­fun­den wor­den. Man habe das „bau­fach­li­ches Kön­nen un­ter Be­weis ge­stellt“ und kön­ne „mit Stolz fest­stel­len“, dass sie alle „Hür­den ohne Zeit­ver­lust über­win­den

Richtfest für Holiday Inn in Berlin

Hotelbau soll bis zum Frühjahr fertig werden

Von Günther Schneider

Die UBM Toch­ter Münch­ner Grund Im­mo­bi­li­en Bau­trä­ger GmbH fei­er­te ver­gan­ge­ne Wo­che das Richt­fest für das Ho­tel Ho­li­day Inn Ex­press in Ber­lin. Der acht­stö­cki­ge Ho­tel­bau steht auf ei­nem 1.117 m² gro­ßen Eck­grund­stück im his­to­ri­schen Stadt­zen­trum in der Nähe des Alex­an­der­plat­zes ...und wird 185 Gäs­te­zim­mer um­fas­sen. „Wir lie­ben Ho­tels und ent­wi­ckeln sie dem­entspre­chend gern! Mit dem HIEX Klos­ter­stra­ße zei­gen wir, dass auch Neu­bau­pro­jek­te äs­the­tisch in ein his­to­ri­sches Um­feld ein­ge­fügt wer­den kön­nen“, lässt Chris­ti­an Ber­ger, Ge­schäfts­füh­rer der Münch­ner Grund, via Aus­sen­dung mit­tei­len.

Un­ter Be­ach­tung des un­ter­ir­disch ver­lau­fen­den U-Bahn­tun­nels sei eine maß­ge­schnei­der­te Lö­sung für den Stand­ort ge­fun­den wor­den. Man habe das „bau­fach­li­ches Kön­nen un­ter Be­weis ge­stellt“ und kön­ne „mit Stolz fest­stel­len“, dass sie alle „Hür­den ohne Zeit­ver­lust über­win­den konn­ten“, so Ber­ger wei­ter. Das Ho­telbge­bäu­de soll bis zum Früh­jahr 2017 fer­tig ge­stellt sein.


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Immo-Investitionen europaweit rückläufig

30 Prozent weniger im ersten Halbjahr 2016

Von Stefan Posch

Die Im­mo­bi­li­en­in­ves­ti­tio­nen in Eu­ro­pa gin­gen im ers­ten Halb­jahr 2016 ver­gli­chen mit dem Vor­jah­res­zeit­raum um 30 Pro­zent zu­rück. 107,5 Mil­li­ar­den Euro wur­den in den ers­ten sechs Mo­na­ten für Im­mo­bi­li­en auf­ge­wen­det. Das zeigt der „Pro­per­ty Len­ding Ba­ro­me­ter“ vom Be­ra­tungs­un­ter­neh­men KPMG.

Die Stu­die sieht die po­li­ti­sche und wirt­schaft­li­che Un­si­cher­heit als Haupt­grund für den Rück­gang an. Die geo­gra­fi­sche Ver­tei­lung des In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men hat sich aber

im Ver­gleich zu den Jah­ren da­vor kaum ge­än­dert. Rund ein Vier­tel des Ge­samt­be­tra­ges wur­de in Groß­bri­tan­ni­en in­ves­tiert und ein Fünf­tel des Gel­des floss in den deut­schen Im­mo­bi­li­en­markt. Platz drei konn­te sich Frank­reich si­chern. Die gro­ßen Ge­win­ner sind aber Schwe­den ( +34 Pro­zent) und Finn­land (+29 Pro­zent). Die stärks­te An­la­ge­klas­se war eu­ro­pa­weit laut der Stu­die mit 44 Pro­zent der Ge­samt­in­ves­ti­tio­nen Bü­ro­ge­bäu­de. 20 Pro­zent wur­den in Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en für den Ein­zel­-

Signa kauft Karstadt-Gebäude in München

Eine Milliarde Euro soll in München investiert werden

Von Stefan Posch

Die Si­gna Hol­ding hat sich an dem Ge­bäu­de­en­sem­ble „Kar­stadt Mün­chen Bahn­hof“ be­tei­ligt. Joint Ven­ture Part­ner ist die RFR Hol­ding GmbH, die die Im­mo­bi­lie im Som­mer für kol­por­tier­te 250 Mil­lio­nen Euro er­warb. Das sechs­ge­schos­si­ge Ge­bäu­de soll laut ei­ner Aus­sen­dung der Si­gna von der ho­hen Pas­san­ten­fre­quenz zwi­schen Haupt­bahn­hof und den Sta­chus Pas­sa­gen pro­fi­tie­ren.

Ge­mein­sam mit dem Joint Ven­ture Part­ner RFR Hol­ding GmbH wür­den sie

eine Im­mo­bi­lie mit Kar­stadt als An­ker­mie­ter in ei­ner her­aus­ra­gen­den Lage in Mün­chen be­sit­zen, „die in den nächs­ten Jah­ren noch stär­ker auf­ge­wer­tet wer­den wird“, lässt Chris­toph Stadl­hu­ber, CEO der SI­GNA Pri­me Selec­tion AG, in der Aus­sen­dung mit­tei­len. „Dank der sehr gu­ten wirt­schaft­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen wird Si­gna al­lei­ne in Mün­chen in ihre Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te und Re­tail­be­tei­li­gun­gen mehr als eine Mil­li­ar­de Euro in­ves­tie­ren“, sieht Stadl­hu­ber noch viel Po­ten­zi­al für In­ves­ti­-

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Immo-Investitionen europaweit rückläufig

30 Prozent weniger im ersten Halbjahr 2016

Von Stefan Posch

Die Im­mo­bi­li­en­in­ves­ti­tio­nen in Eu­ro­pa gin­gen im ers­ten Halb­jahr 2016 ver­gli­chen mit dem Vor­jah­res­zeit­raum um 30 Pro­zent zu­rück. 107,5 Mil­li­ar­den Euro wur­den in den ers­ten sechs Mo­na­ten für Im­mo­bi­li­en auf­ge­wen­det. Das zeigt der „Pro­per­ty Len­ding Ba­ro­me­ter“ vom Be­ra­tungs­un­ter­neh­men ...KPMG.

Die Stu­die sieht die po­li­ti­sche und wirt­schaft­li­che Un­si­cher­heit als Haupt­grund für den Rück­gang an. Die geo­gra­fi­sche Ver­tei­lung des In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men hat sich aber im Ver­gleich zu den Jah­ren da­vor kaum ge­än­dert. Rund ein Vier­tel des Ge­samt­be­tra­ges wur­de in Groß­bri­tan­ni­en in­ves­tiert und ein Fünf­tel des Gel­des floss in den deut­schen Im­mo­bi­li­en­markt. Platz drei konn­te sich Frank­reich si­chern. Die gro­ßen Ge­win­ner sind aber Schwe­den ( +34 Pro­zent) und Finn­land (+29 Pro­zent). Die stärks­te An­la­ge­klas­se war eu­ro­pa­weit laut der Stu­die mit 44 Pro­zent der Ge­samt­in­ves­ti­tio­nen Bü­ro­ge­bäu­de. 20 Pro­zent wur­den in Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en für den Ein­zel­han­del, 11 Pro­zent in In­dus­trie­ge­bäu­de und sie­ben Pro­zent in Ho­tel­pro­jek­te in­ves­tiert. Für Öster­reich lie­gen noch kei­ne Zah­len vor. 2015 wur­den 3,1 Mil­li­ar­den Euro in den hei­mi­schen Im­mo­bi­li­en­markt in­ves­tiert.


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Signa kauft Karstadt-Gebäude in München

Eine Milliarde Euro soll in München investiert werden

Von Stefan Posch

Die Si­gna Hol­ding hat sich an dem Ge­bäu­de­en­sem­ble „Kar­stadt Mün­chen Bahn­hof“ be­tei­ligt. Joint Ven­ture Part­ner ist die RFR Hol­ding GmbH, die die Im­mo­bi­lie im Som­mer für kol­por­tier­te 250 Mil­lio­nen Euro er­warb. Das sechs­ge­schos­si­ge Ge­bäu­de soll laut ei­ner Aus­sen­dung der Si­gna von der ho­hen Pas­san­ten­fre­quenz ...zwi­schen Haupt­bahn­hof und den Sta­chus Pas­sa­gen pro­fi­tie­ren.

Ge­mein­sam mit dem Joint Ven­ture Part­ner RFR Hol­ding GmbH wür­den sie eine Im­mo­bi­lie mit Kar­stadt als An­ker­mie­ter in ei­ner her­aus­ra­gen­den Lage in Mün­chen be­sit­zen, „die in den nächs­ten Jah­ren noch stär­ker auf­ge­wer­tet wer­den wird“, lässt Chris­toph Stadl­hu­ber, CEO der SI­GNA Pri­me Selec­tion AG, in der Aus­sen­dung mit­tei­len. „Dank der sehr gu­ten wirt­schaft­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen wird Si­gna al­lei­ne in Mün­chen in ihre Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te und Re­tail­be­tei­li­gun­gen mehr als eine Mil­li­ar­de Euro in­ves­tie­ren“, sieht Stadl­hu­ber noch viel Po­ten­zi­al für In­ves­ti­tio­nen in der bay­ri­schen Lan­des­haupt­stadt.


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TH Real Estate startet Logistik Fond

Investitionen in Frankreich, Spanien, Italien und den Niederlanden

Von Stefan Posch

Der Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment-Ma­na­ger TH Real Es­ta­te star­tet sei­nen zwei­ten Eu­ro­pean Lo­gis­tic Fund (ELOF). Der Fonds soll ein Port­fo­lio in Höhe von etwa 400 Mil­lio­nen Euro um­fas­sen und sich vor al­lem auf Ob­jek­te in Frank­reich, Spa­ni­en, Ita­li­en und den Nie­der­lan­den kon­zen­trie­ren.

„Der ELOF knüpft an den Er­folg un­se­rer wach­sen­den Lo­gis­tik­platt­form an“, teilt Thors­ten Kiel, Head of Lo­gis­tics Eu­ro­pe bei TH Real Es­ta­te, in ei­ner Aus­sen­dung mit. Der Fond bie­te eine at­trak­ti­ve In­vest­ment­-

mög­lich­keit an­ge­sichts des stei­gen­den Lo­gis­tik­flä­chen­be­darfs in auf­stre­ben­den eu­ro­päi­schen Län­dern. Der elek­tro­ni­sche Han­del wer­de die Nach­fra­ge nach Lo­gis­tik- und La­ger­ob­jek­ten wei­ter prä­gen, ist Kiel über­zeugt. „Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en müs­sen sich wei­ter­ent­wi­ckeln, um auf viel­schich­ti­ge wirt­schaft­li­che Be­dürf­nis­se so­wie die ge­stie­ge­ne Kom­ple­xi­tät der Lie­fer­ket­ten ein­zu­ge­hen“, ist Tim Hen­nes, TH Real Es­ta­te Se­ni­or In­vest­ment Ma­na­ger, über­zeugt. Weit­sich­ti­ge In­ves­to­ren soll­ten die Ver­än­-

onOffice business-beats fast ausgebucht

Countdown zum deutschen Branchenevent

Von Engelbert Abt

Am 29. Ok­to­ber 2016 fin­det die on­Of­fice busi­ness-beats zum drit­ten Mal statt. Im al­ten Kur­haus in Aa­chen wird Im­mo­bi­li­en­mak­lern den gan­zen Tag auf ei­ner Flä­che von über 300 m² ein ab­wechs­lungs­rei­ches Pro­gramm ge­bo­ten. Die busi­ness-beats 2016 sind be­reits ei­nen Mo­nat vor dem Ter­min so gut wie aus­ge­bucht.

Das Mot­to "Selbst­WER­TE schaf­fen" zieht sich wie ein ro­ter Fa­den durch das ge­plan­te Pro­gramm. Dirk Isen­burg von der Spreng­net­ter Aka­de­mie, Tho­mas Wil­li­ams,

Ge­schäfts­füh­rer von RE/​MAX 100 und Tho­mas Brun­ner von den Im­mo­bi­li­en Mar­ke­ting Di­ri­gen­ten wer­den in­ter­es­san­te Vor­trä­ge rund um die Auf­wer­tung des Ar­beits­le­bens von Im­mo­bi­li­en­mak­lern hal­ten. Als Top-Red­ner re­fe­rie­ren Ver­kaufs­trai­ner Ge­org Ort­ner und Lu­xus­mak­ler Mar­cel Re­mus.

Ne­ben den Vor­trä­gen wird der Ball­saal des al­ten Kur­hau­ses von ei­ner Fach­aus­stel­lung ge­füllt, die aus ei­nem Netz­werk von vie­len Ko­ope­ra­ti­ons­part­nern be­steht.

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TH Real Estate startet Logistik Fond

Investitionen in Frankreich, Spanien, Italien und den Niederlanden

Von Stefan Posch

Der Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment-Ma­na­ger TH Real Es­ta­te star­tet sei­nen zwei­ten Eu­ro­pean Lo­gis­tic Fund (ELOF). Der Fonds soll ein Port­fo­lio in Höhe von etwa 400 Mil­lio­nen Euro um­fas­sen und sich vor al­lem auf Ob­jek­te in Frank­reich, Spa­ni­en, Ita­li­en und den Nie­der­lan­den kon­zen­trie­ren.

„Der ELOF knüpft an ...den Er­folg un­se­rer wach­sen­den Lo­gis­tik­platt­form an“, teilt Thors­ten Kiel, Head of Lo­gis­tics Eu­ro­pe bei TH Real Es­ta­te, in ei­ner Aus­sen­dung mit. Der Fond bie­te eine at­trak­ti­ve In­vest­ment­mög­lich­keit an­ge­sichts des stei­gen­den Lo­gis­tik­flä­chen­be­darfs in auf­stre­ben­den eu­ro­päi­schen Län­dern. Der elek­tro­ni­sche Han­del wer­de die Nach­fra­ge nach Lo­gis­tik- und La­ger­ob­jek­ten wei­ter prä­gen, ist Kiel über­zeugt. „Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en müs­sen sich wei­ter­ent­wi­ckeln, um auf viel­schich­ti­ge wirt­schaft­li­che Be­dürf­nis­se so­wie die ge­stie­ge­ne Kom­ple­xi­tät der Lie­fer­ket­ten ein­zu­ge­hen“, ist Tim Hen­nes, TH Real Es­ta­te Se­ni­or In­vest­ment Ma­na­ger, über­zeugt. Weit­sich­ti­ge In­ves­to­ren soll­ten die Ver­än­de­run­gen auf­merk­sam ver­fol­gen, „um die Aus­wir­kun­gen der Me­ga­trends auf ver­schie­de­ne Städ­te, Län­der und Markt­seg­men­te zu an­ti­zi­pie­ren und zu ih­rem Vor­teil zu nut­zen“.


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onOffice business-beats fast ausgebucht

Countdown zum deutschen Branchenevent

Von Engelbert Abt

Am 29. Ok­to­ber 2016 fin­det die on­Of­fice busi­ness-beats zum drit­ten Mal statt. Im al­ten Kur­haus in Aa­chen wird Im­mo­bi­li­en­mak­lern den gan­zen Tag auf ei­ner Flä­che von über 300 m² ein ab­wechs­lungs­rei­ches Pro­gramm ge­bo­ten. Die busi­ness-beats 2016 sind be­reits ei­nen Mo­nat vor dem Ter­min so gut wie aus­ge­bucht.

Das Mot­to "Selbst­WER­TE ...schaf­fen" zieht sich wie ein ro­ter Fa­den durch das ge­plan­te Pro­gramm. Dirk Isen­burg von der Spreng­net­ter Aka­de­mie, Tho­mas Wil­li­ams, Ge­schäfts­füh­rer von RE/​MAX 100 und Tho­mas Brun­ner von den Im­mo­bi­li­en Mar­ke­ting Di­ri­gen­ten wer­den in­ter­es­san­te Vor­trä­ge rund um die Auf­wer­tung des Ar­beits­le­bens von Im­mo­bi­li­en­mak­lern hal­ten. Als Top-Red­ner re­fe­rie­ren Ver­kaufs­trai­ner Ge­org Ort­ner und Lu­xus­mak­ler Mar­cel Re­mus.

Ne­ben den Vor­trä­gen wird der Ball­saal des al­ten Kur­hau­ses von ei­ner Fach­aus­stel­lung ge­füllt, die aus ei­nem Netz­werk von vie­len Ko­ope­ra­ti­ons­part­nern be­steht. Die Aus­stel­ler­flä­che lädt zum re­gen Aus­tausch mit Mak­ler­kol­le­gen ein und ver­hilft an den Stän­den zu neu­en In­for­ma­tio­nen, die das Mak­ler­le­ben er­leich­tern kön­nen. Die Spreng­net­ter Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung, Ogu­lo, Im­tect, IMV, web­maps, hel­ve­tia und ABA­KUS wer­den als Aus­stel­ler ver­tre­ten sein.


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Catella auf großer Shoppingtour

Aktuell 325 Millionen Euro für Fonds, weitere 500 Millionen folgen

Von Charles Steiner

Die Ca­tel­la Real Es­ta­te AG ist auf mil­lio­nen­schwe­rer Ein­kaufs­tour. Und zwar mit ei­nem neu eta­blier­ten Re­si­den­ti­al Team in Ber­lin. Wie der eu­ro­päi­sche Fi­nanz­kon­zern via Aus­sen­dung mit­teilt, habe man be­reits seit dem heu­ri­gen Jän­ner für drei ak­tu­el­le Woh­nungs­fonds Ob­jek­te im Wert von 325 Mil­lio­nen Euro in Deutsch­land, Po­len und Dä­ne­mark ge­kauft. Ein wei­te­res Pa­ket an Neu­ak­qui­si­tio­nen im Wert von 250 Mil­lio­nen Euro in Deutsch­land, den Nie­der­lan­-

den, Spa­ni­en, Ita­li­en und Dä­ne­mark be­fin­de sich im Due-Di­li­gence-Pro­zess. Bis Ende des kom­men­den Jah­res sol­len noch wei­te­re 500 Mil­lio­nen Euro durch pan­eu­ro­päi­sche Fonds der Ca­tel­la in­ves­tiert wer­den. Die Ein­zel­in­ves­ti­tio­nen soll­ten die zehn Mil­lio­nen Euro Gren­ze nicht un­ter­schrei­ten. Die In­ves­ti­tio­nen er­fol­gen re­gio­nal in eu­ro­päi­schen Kern­märk­ten und in Sa­tel­li­ten­märk­ten mit be­son­de­ren Im­pul­sen. Das An­kaufs­pro­fil der di­ver­si­fi­zier­ten

Catella auf großer Shoppingtour

Aktuell 325 Millionen Euro für Fonds, weitere 500 Millionen folgen

Von Charles Steiner

Die Ca­tel­la Real Es­ta­te AG ist auf mil­lio­nen­schwe­rer Ein­kaufs­tour. Und zwar mit ei­nem neu eta­blier­ten Re­si­den­ti­al Team in Ber­lin. Wie der eu­ro­päi­sche Fi­nanz­kon­zern via Aus­sen­dung mit­teilt, habe man be­reits seit dem heu­ri­gen Jän­ner für drei ak­tu­el­le Woh­nungs­fonds Ob­jek­te im Wert von 325 Mil­lio­nen ...Euro in Deutsch­land, Po­len und Dä­ne­mark ge­kauft. Ein wei­te­res Pa­ket an Neu­ak­qui­si­tio­nen im Wert von 250 Mil­lio­nen Euro in Deutsch­land, den Nie­der­lan­den, Spa­ni­en, Ita­li­en und Dä­ne­mark be­fin­de sich im Due-Di­li­gence-Pro­zess. Bis Ende des kom­men­den Jah­res sol­len noch wei­te­re 500 Mil­lio­nen Euro durch pan­eu­ro­päi­sche Fonds der Ca­tel­la in­ves­tiert wer­den. Die Ein­zel­in­ves­ti­tio­nen soll­ten die zehn Mil­lio­nen Euro Gren­ze nicht un­ter­schrei­ten. Die In­ves­ti­tio­nen er­fol­gen re­gio­nal in eu­ro­päi­schen Kern­märk­ten und in Sa­tel­li­ten­märk­ten mit be­son­de­ren Im­pul­sen. Das An­kaufs­pro­fil der di­ver­si­fi­zier­ten Fonds liegt hier­bei so­wohl auf mo­der­nen und be­zahl­ba­ren Woh­nun­gen mit ei­nem sta­bi­len Cash-Flow, als auch auf Neu­ent­wick­lun­gen und/​oder Ob­jek­ten mit Re­no­vie­rungs­be­darf, wie es in der Mit­tei­lung wei­ter heißt.

Bei den drei Fonds han­delt es sich um den of­fe­nen Wohn­im­mo­bi­li­en-Pu­bli­kums­fonds "Ca­tel­la Woh­nen Eu­ro­pa", ein

In­di­vi­dualman­dat und ei­nen of­fe­nen Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds für stu­den­ti­sches Woh­nen.

Der neue of­fe­ne Wohn­im­mo­bi­li­en-Pu­bli­kums­fonds "Ca­tel­la Woh­nen Eu­ro­pa" ist ein pan­eu­ro­päi­scher Fonds. Das

Ziel­vo­lu­men liegt bei rund ei­ner Mil­li­ar­de Euro. Das In­di­vi­dualman­dat kon­zen­triert sich auf qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ges Woh­nen in den eu­ro­päi­schen Me­tro­po­len. Ins­ge­samt be­läuft sich das ak­tu­el­le Ge­samt­vo­lu­men der durch Ca­tel­la be­treu­ten eu­ro­päi­schen Wohn­fonds­man­da­te auf 1,5 Mil­li­ar­den Euro.


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Gewerbe-Transaktionsvolumen gestiegen

Im dritten Quartal 14,7 Milliarden Euro in Deutschland

Von Stefan Posch

Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men für ge­werb­lich ge­nutz­ten Ob­jek­ten in Deutsch­land hat sich im drit­ten Quar­tal 2016 im Ver­gleich zu den zwei Quar­ta­len da­vor er­höht. Ab­schlüs­se im Wert von 14,7 Mil­li­ar­den Euro wur­den vom Juli bis Sep­tem­ber ge­tä­tigt. Das gab der Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter Jo­nes Lang La­Sal­le (JLL) in ei­ner Aus­sen­dung be­kannt.

Ins­ge­samt war das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men in den ers­ten drei Quar­ta­len 2016

32,7 Mil­li­ar­den Euro hoch. Das ist zwar ver­gli­chen mit dem Vor­jah­res­zeit­raum um 14 Pro­zent we­ni­ger, der Rück­stand konn­te aber mit dem star­ken drit­ten Quar­tal ver­rin­gert wer­den. „Wir er­war­ten für das Ge­samt­jahr 2016 zwar kei­nen neu­en Re­kord beim Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men, aber je nach Schnel­lig­keit beim Pro­zess­ab­schluss kann ein Er­geb­nis von bis zu 50 Mil­li­ar­den Euro er­neut er­reicht wer­den“, er­klärt Timo Tschamm­ler, Mem­ber of the Ma­nage­ment

Gewerbe-Transaktionsvolumen gestiegen

Im dritten Quartal 14,7 Milliarden Euro in Deutschland

Von Stefan Posch

Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men für ge­werb­lich ge­nutz­ten Ob­jek­ten in Deutsch­land hat sich im drit­ten Quar­tal 2016 im Ver­gleich zu den zwei Quar­ta­len da­vor er­höht. Ab­schlüs­se im Wert von 14,7 Mil­li­ar­den Euro wur­den vom Juli bis Sep­tem­ber ge­tä­tigt. Das gab der Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter Jo­nes Lang La­Sal­le ...(JLL) in ei­ner Aus­sen­dung be­kannt.

Ins­ge­samt war das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men in den ers­ten drei Quar­ta­len 2016 32,7 Mil­li­ar­den Euro hoch. Das ist zwar ver­gli­chen mit dem Vor­jah­res­zeit­raum um 14 Pro­zent we­ni­ger, der Rück­stand konn­te aber mit dem star­ken drit­ten Quar­tal ver­rin­gert wer­den. „Wir er­war­ten für das Ge­samt­jahr 2016 zwar kei­nen neu­en Re­kord beim Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men, aber je nach Schnel­lig­keit beim Pro­zess­ab­schluss kann ein Er­geb­nis von bis zu 50 Mil­li­ar­den Euro er­neut er­reicht wer­den“, er­klärt Timo Tschamm­ler, Mem­ber of the Ma­nage­ment Board JLL Ger­ma­ny. Da­mit wür­de sich das Jahr 2016 auf Platz 3 in der his­to­ri­schen Be­trach­tung hin­ter 2007 und 2015 ein­rei­hen.

Auf­fäl­lig ist, dass In­ves­to­ren ins­be­son­de­re die gro­ßen Trans­ak­tio­nen su­chen. 38 Ob­jek­te und Port­fo­li­os jen­seits der 100 Mil­lio­nen Euro wech­sel­ten zwi­schen Juli und Sep­tem­ber die Be­sit­zer. Das sind acht Trans­ak­tio­nen mehr als im ge­sam­ten Halb­jahr zu­vor. In Jahr 2016 wur­den etwa 44 Pro­zent (14,4 Mil­li­ar­den Euro) des Vo­lu­mens mit Groß­ab­schlüs­sen um­ge­setzt.


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Frist für Athos-Übernahme verlängert

Annahmefrist läuft bis 11. November

Von Stefan Posch

Die Pie­rer Kon­zern­ge­sell­schaft mbH hat die An­ge­bots­frist an die Ak­tio­nä­re der Athos Im­mo­bi­li­en Ak­ti­en­ge­sell­schaft ver­län­gert. Die wei­te­re Frist läuft vom 1. Ok­to­ber bis zum 11. No­vem­ber. Das teil­te die Pie­rer Kon­zern­ge­sell­schaft via Ad-hoc-Mel­dung mit.

Vor gut ei­nem Mo­nat kün­dig­te die Ge­sell­schaft des KTM-Chefs an, die Athos über­neh­men zu wol­len (immo­flash be­rich­te­te). Die ur­sprüng­li­che An­nah­me­frist ist

am 30. Sep­tem­ber ab­ge­lau­fen. Bis zu 666.000 Ak­ti­en will die Pie­rer Kon­zern­ge­sell­schaft ins­ge­samt er­wer­ben. Der An­ge­bots­preis be­trägt 40 Euro pro Ak­tie.

Vor dem ers­ten An­ge­bot hielt die Pie­rer Kon­zern­ge­sell­schaft mbh über ihre 100-pro­zen­ti­ge Toch­ter­ge­sell­schaft Pie­rer Im­mo­bi­li­en GmbH 13,07 Pro­zent des Grund­ka­pi­tals der Athos. Ste­fan Pie­rer be­tei­lig­te sich schon 2014, ge­mein­sam mit dem Pa­pier-In­dus­tri­el­len Chris­ti­an Trie­ren­berg und

Frist für Athos-Übernahme verlängert

Annahmefrist läuft bis 11. November

Von Stefan Posch

Die Pie­rer Kon­zern­ge­sell­schaft mbH hat die An­ge­bots­frist an die Ak­tio­nä­re der Athos Im­mo­bi­li­en Ak­ti­en­ge­sell­schaft ver­län­gert. Die wei­te­re Frist läuft vom 1. Ok­to­ber bis zum 11. No­vem­ber. Das teil­te die Pie­rer Kon­zern­ge­sell­schaft via Ad-hoc-Mel­dung mit.

Vor gut ei­nem Mo­nat kün­dig­te die ...Ge­sell­schaft des KTM-Chefs an, die Athos über­neh­men zu wol­len (immo­flash be­rich­te­te). Die ur­sprüng­li­che An­nah­me­frist ist am 30. Sep­tem­ber ab­ge­lau­fen. Bis zu 666.000 Ak­ti­en will die Pie­rer Kon­zern­ge­sell­schaft ins­ge­samt er­wer­ben. Der An­ge­bots­preis be­trägt 40 Euro pro Ak­tie.

Vor dem ers­ten An­ge­bot hielt die Pie­rer Kon­zern­ge­sell­schaft mbh über ihre 100-pro­zen­ti­ge Toch­ter­ge­sell­schaft Pie­rer Im­mo­bi­li­en GmbH 13,07 Pro­zent des Grund­ka­pi­tals der Athos. Ste­fan Pie­rer be­tei­lig­te sich schon 2014, ge­mein­sam mit dem Pa­pier-In­dus­tri­el­len Chris­ti­an Trie­ren­berg und dem Ex-Vor­stand des Glücks­spiel-Un­ter­neh­mens bet-at-home, Jo­chen Di­ckin­ger, an der Athos, nach­dem die Kir­che (Diö­ze­se Linz so­wie die Wie­ner Kir­chen­bank Schel­ham­mer & Schat­te­ra) aus­ge­stie­gen war.


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Karriere zum Tag: Neu bei First Facility

Doris Bele übernimmt Key Account Management

Von Gerhard Rodler

HYPO NOE First Fa­ci­li­ty mit neu­er Be­reichs­lei­tung im Key Ac­count Ma­nage­ment Do­ris Bele, über­nimmt mit Ok­to­ber die Be­reichs­lei­tung Key Ac­count Ma­nage­ment der HYPO NOE First Fa­ci­li­ty. Sie ver­fügt über lang­jäh­ri­ge Bran­chen­er­fah­rung im ge­sam­ten Spek­trum des Fa­ci­li­ty Ma­nage­ments und hat auf der heu­te vor we­ni­gen Stun­den in Mün­chen ge­star­te­ten Expo Real gleich ih­ren ers­ten Aus­lands­ein­satz in die­ser Funk­ti­on.

Stern Immobilien: Alles planmäßig

Konzernergebnis deutlich verbessert, aber noch Minus davor

Von Charles Steiner

Die in Deutsch­land an­säs­si­ge Stern Im­mo­bi­li­en AG, ein Un­ter­neh­men, dass sich laut Ei­gen­an­ga­be auf Wohn- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en in „Märk­ten mit ho­hen Ge­winn­chan­cen“ fo­kus­siert, ver­zeich­ne­te im ers­ten Halb­jahr eine „plan­mä­ßi­ge Ent­wick­lung“. Das gab das Un­ter­neh­men via Aus­sen­dung be­kannt. Zwar konn­te das Kon­zern­er­geb­nis ver­bes­sert wer­den - von -2,3 Mil­lio­nen Euro im Vor­jah­res­zeit­raum auf

-1,5 Mil­lio­nen Euro-, den­noch fin­det sich ein di­ckes Mi­nus da­vor. Dass es zum Halb­jahr noch im ne­ga­ti­ven Be­reich lag, re­sul­tiert aus den deut­lich er­höh­ten Pro­jek­tie­rungs­auf­wen­dun­gen im

Zu­sam­men­hang mit der Wei­ter­ent­wick­lung des Im­mo­bi­li­en­be­stan­des, heißt es dazu.

Auf­grund der Ob­jekt­ver­äu­ße­run­gen des 1. Halb­jah­res ver­rin­ger­te sich die Kon­-

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Karriere zum Tag: Neu bei First Facility

Doris Bele übernimmt Key Account Management

Von Gerhard Rodler

HYPO NOE First Fa­ci­li­ty mit neu­er Be­reichs­lei­tung im Key Ac­count Ma­nage­ment Do­ris Bele, über­nimmt mit Ok­to­ber die Be­reichs­lei­tung Key Ac­count Ma­nage­ment der HYPO NOE First Fa­ci­li­ty. Sie ver­fügt über lang­jäh­ri­ge Bran­chen­er­fah­rung im ge­sam­ten Spek­trum des Fa­ci­li­ty Ma­nage­ments und hat auf ...der heu­te vor we­ni­gen Stun­den in Mün­chen ge­star­te­ten Expo Real gleich ih­ren ers­ten Aus­lands­ein­satz in die­ser Funk­ti­on.

Die First Fa­ci­li­ty ist mitt­ler­wei­le seit über 30 Jah­ren in den Be­rei­chen Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment und Fa­ci­li­ty Ser­vices ak­tiv, bie­tet so­mit alle Fa­ci­li­ty-Dienst­leis­tun­gen aus ei­ner Hand an. Das Un­ter­neh­men ist 100-pro­zen­ti­ge Toch­ter der HYPO NOE Grup­pe. Die HYPO NOE First Fa­ci­li­ty un­ter­hält Toch­ter­ge­sell­schaf­ten in Bul­ga­ri­en, Ru­mä­ni­en, der Slo­wa­kei, Ser­bi­en und Un­garn. Be­son­ders im CEE-Raum hat­te man in den ver­gan­ge­nen Jah­ren Markt­an­tei­le da­zu­ge­won­nen.


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Stern Immobilien: Alles planmäßig

Konzernergebnis deutlich verbessert, aber noch Minus davor

Von Charles Steiner

Die in Deutsch­land an­säs­si­ge Stern Im­mo­bi­li­en AG, ein Un­ter­neh­men, dass sich laut Ei­gen­an­ga­be auf Wohn- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en in „Märk­ten mit ho­hen Ge­winn­chan­cen“ fo­kus­siert, ver­zeich­ne­te im ers­ten Halb­jahr eine „plan­mä­ßi­ge Ent­wick­lung“. Das gab das Un­ter­neh­men ...via Aus­sen­dung be­kannt. Zwar konn­te das Kon­zern­er­geb­nis ver­bes­sert wer­den - von -2,3 Mil­lio­nen Euro im Vor­jah­res­zeit­raum auf -1,5 Mil­lio­nen Euro-, den­noch fin­det sich ein di­ckes Mi­nus da­vor. Dass es zum Halb­jahr noch im ne­ga­ti­ven Be­reich lag, re­sul­tiert aus den deut­lich er­höh­ten Pro­jek­tie­rungs­auf­wen­dun­gen im

Zu­sam­men­hang mit der Wei­ter­ent­wick­lung des Im­mo­bi­li­en­be­stan­des, heißt es dazu.

Auf­grund der Ob­jekt­ver­äu­ße­run­gen des 1. Halb­jah­res ver­rin­ger­te sich die Kon­zern-Bi­lanz­sum­me auf 77,9 Mil­lio­nen Euro nach 95,4 Mil­lio­nen Euro ein Jahr zu­vor. Im Im­mo­bi­li­en­be­stand be­fin­den sich nach An­sicht der Ge­sell­schaft er­heb­li­che stil­le Re­ser­ven, die erst bei ei­ner Ver­äu­ße­rung der Im­mo­bi­li­en er­geb­nis­wirk­sam wer­den.

Der Be­richts­zeit­raum war da­bei ge­prägt von ei­ner deut­li­chen Aus­wei­tung bei den Pro­jek­tie­rungs­leis­tun­gen so­wie von ers­ten Ob­jekt­ver­käu­fen. So konn­ten im1. Halb­jahr 2016 drei Ob­jek­te je­weils mit Ge­winn ver­äu­ßert wer­den. Auch in den kom­men­den Quar­ta­len plant Stern Im­mo­bi­li­en wei­te­re Ob­jekt­ver­äu­ße­run­gen. Zu­dem soll das Er­geb­nis auf Kon­zern­ebe­ne maß­geb­lich ge­gen­über dem Vor­jahr ver­bes­sert wer­den. Ziel ist, das Er­geb­nis von 2015 von 3,1 Mil­lio­nen Euro wie­der zu er­rei­chen. Die Stern Im­mo­bi­li­en AG ist in Mün­chen und Is­tan­bul, aber auch in Öster­reich, ge­nau­er in Kitz­bü­hel, ak­tiv.


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