03.10.2016
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Wiener Büromarkt erwacht

Dornröschenschlaf beendet, Flächennachfrage hoch

Von Gerhard Rodler

Der Dorn­rös­chen­schlaf am Wie­ner Bü­ro­markt könn­te vor­bei sein. Zu­min­dest die bis­he­ri­gen Da­ten für das lau­fen­de Jahr und auch der der­zei­ti­ge Aus­blick auf 2017 las­sen die­sen Schluss zu.

Erst­mals in die­sem Jahr­zehnt gab es in den ers­ten sechs Mo­na­ten die­ses Jah­res ein An­stieg der Ver­mie­tun­gen um zehn Pro­zent und für das Ge­samt­jahr ist schon jetzt von ei­nem Zu­wachs um 15 Pro­zent aus­zu­ge­hen. Da­mit wür­den in die­sem Jahr ins­ge­samt rund 230.000 Büro-Qua­drat­me­ter neu be­sie­delt. Das geht aus dem brand­ak­tu­el­len

EHL-Markt­be­richt her­vor, der heu­te, Mon­tag, ver­öf­fent­licht wor­den ist.

Frei­lich: Das Vor­jahr, dass mit 200.000 m² hin­ter den Er­war­tun­gen ge­blie­be­nen ist, war eher flau. Da­her sind zu­letzt auch we­ni­ge Bü­ro­flä­chen neu er­rich­-

tet wor­den. Der Wie­ner Bü­ro­markt ver­zeich­net im

Weiter

Ich bin dabei: re.comm 2016

Von Karin Fuhrmann, TPA Steuerberatung GmbH

„Ein ho­hes Maß an Ef­fi­zi­enz und nach­hal­ti­ges Wirt­schaf­ten steht bei uns im Fo­kus der täg­li­chen Ar­beit. Um stets das Bes­te zu er­rei­chen, müs­sen wir es schaf­fen, im Gan­zen zu

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Wiener Büromarkt erwacht

Dornröschenschlaf beendet, Flächennachfrage hoch

Von Gerhard Rodler

Der Dorn­rös­chen­schlaf am Wie­ner Bü­ro­markt könn­te vor­bei sein. Zu­min­dest die bis­he­ri­gen Da­ten für das lau­fen­de Jahr und auch der der­zei­ti­ge Aus­blick auf 2017 las­sen die­sen Schluss zu.

Erst­mals in die­sem Jahr­zehnt gab es in den ers­ten sechs Mo­na­ten die­ses Jah­res ein An­stieg der Ver­mie­tun­gen um zehn Pro­zent ...und für das Ge­samt­jahr ist schon jetzt von ei­nem Zu­wachs um 15 Pro­zent aus­zu­ge­hen. Da­mit wür­den in die­sem Jahr ins­ge­samt rund 230.000 Büro-Qua­drat­me­ter neu be­sie­delt. Das geht aus dem brand­ak­tu­el­len EHL-Markt­be­richt her­vor, der heu­te, Mon­tag, ver­öf­fent­licht wor­den ist.

Frei­lich: Das Vor­jahr, dass mit 200.000 m² hin­ter den Er­war­tun­gen ge­blie­be­nen ist, war eher flau. Da­her sind zu­letzt auch we­ni­ge Bü­ro­flä­chen neu er­rich­tet wor­den. Der Wie­ner Bü­ro­markt ver­zeich­net im Jahr 2016 erst­mals seit Jah­ren ei­nen deut­li­chen Auf­schwung.

Jetzt könn­te sich das Blatt aber wie­der än­dern. So­wohl die Nach­fra­ge, wie auch die er­ziel­ba­ren Mie­ten stei­gen deut­lich. Ak­tu­ell lie­gen die Durch­schnitts­mie­ten in Wien be­reits bei 14 Euro/​​m². Auch bei der Flä­chen­pro­duk­ti­on ist die Trend­wen­de be­reits voll im Gan­ge. Ak­tu­ell wer­den in Wien deut­lich mehr Bü­ro­flä­chen ge­baut als in den ver­gan­ge­nen Jah­ren. Ab 2017 sind mit 150.000 m² und 2018 mit 350.000 m² neu er­rich­te­ten Bü­ro­flä­chen zwei aus­ge­spro­chen star­ke Jah­re zu er­war­ten. „Die zahl­rei­chen Bau­krä­ne rund um die eta­blier­ten Bü­ro­clus­ter sind schon die Vor­bo­ten auf die zu­künf­ti­gen mo­der­nen Ob­jek­te“, fasst Ste­fan Wern­hart, Lei­ter der EHL-Bü­ro­ab­tei­lung, zu­sam­men.

Zu den gro­ßen Ge­win­nern zäh­len Stand­or­te mit erst­klas­si­ger öf­fent­li­cher Ver­kehrs­an­bin­dung, al­len vor­an der Be­reich des Haupt­bahn­hofs mit den Pro­jek­ten QBC und THE ICON VI­EN­NA. Mit 22 Pro­zent ent­fiel fast ein Vier­tel des Neu­ver­mie­tungs­vo­lu­mens auf die­se Re­gi­on. Eben­falls stark nach­ge­fragt war im ers­ten Halb­jahr die Re­gi­on Neu Marx/​​Erd­berg mit 20 Pro­zent. Ein Auf­schwung wird in den kom­men­den Mo­na­ten auch für die Re­gi­on La­sal­le­stra­ße/​​Mes­se/ Pra­ter mit dem Denk Drei und Vier­tel Zwei, dem mes­se­car­ree Wien und dem Aus­tria Cam­pus er­war­tet.


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Ich bin dabei: re.comm 2016

Von Karin Fuhrmann, TPA Steuerberatung GmbH

„Ein ho­hes Maß an Ef­fi­zi­enz und nach­hal­ti­ges Wirt­schaf­ten steht bei uns im Fo­kus der täg­li­chen Ar­beit. Um stets das Bes­te zu er­rei­chen, müs­sen wir es schaf­fen, im Gan­zen zu den­ken und kei­nen Tun­nel­blick zu ent­wi­ckeln. Da­für ist es es­sen­zi­ell, In­no­va­tio­nen bran­chen­über­grei­fend ...zu be­grei­fen und ent­spre­chend zu nut­zen. In die­sem Sin­ne freue ich mich be­son­ders auf den Vor­trag der Glo­ba­li­sie­rungs­theo­re­ti­ke­rin Sas­kia Sas­sen und ihre Pro­gno­sen hin­sicht­lich un­ser al­ler Zu­kunft.“

Al­les rund um die An­mel­dung zum Gip­fel­tref­fen der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft und was Sie auf der re.comm 16 er­war­tet, fin­den Sie un­ter: www.recomm.eu


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Blasengefahr im Wohnmarkt?

UBS-Studie analysiert Blasenrisiko in 18 Städten

Von Günther Schneider

Der Glo­bal Real Es­ta­te Bub­b­le In­dex des CIO von UBS Wealth Ma­nage­ment hat die Prei­se für Wohn­im­mo­bi­li­en in 18 Städ­ten auf der gan­zen Welt ana­ly­siert. In der Mehr­zahl die­ser Städ­te hät­te die Über­be­wer­tun­gen zu­ge­nom­men, heißt es in ei­ner Aus­sen­dung der Schwei­zer Groß­bank UBS. Das größ­te Ri­si­ko für eine Im­mo­bi­li­en­bla­se be­steht in Van­cou­ver.

Auch in Lon­don sei das Ri­si­ko für eine Bla­se ge­stie­gen. Eben­falls ein er­höh­tes

Ri­si­ko weist die Stu­die für die Städ­te Stock­holm, Syd­ney und Mün­chen aus. Deut­lich über­be­wer­tet sind auch San Fran­cis­co und Ams­ter­dam, ge­folgt von Zü­rich, Pa­ris, Genf, To­kio und Frank­furt. Sin­ga­pur, Bos­ton, New York und Mai­land gel­ten hin­ge­gen als fair be­wer­tet. Chi­ca­go ist ge­mäss dem In­dex un­ter­be­wer­tet.

„Seit 2011 sind die Woh­nungs­prei­se in den Städ­ten der Bla­sen­ri­si­ko­zo­ne durch­schnitt­lich um fast 50 Pro­zent ge­stie­gen“,

Trend zu "Grünem Investment"

Auch Semper Constantia ist Grünpionier

Von Gerhard Rodler

Vor ei­ni­gen Ta­gen be­rich­te­ten wir, dass die Ers­te Im­mo­bi­li­en KAG den ers­ten nach­hal­ti­gen Im­mo­bi­li­en­fonds in Öster­reich auf­ge­legt hat. Ver­gan­ge­nen Frei­tag­nach­mit­tag mel­de­te nun auch die Sem­per Con­stan­tia ei­nen - of­fen­sicht­lich be­rech­tig­ten - An­spruch auf die Vor­rei­ter­rol­le bei öko­lo­gisch nach­hal­ti­gen Im­mo­bi­li­en­fonds an. Wer hat jetzt recht? Bei­de in die­sem Fall.

Kor­rek­ter­wei­se hat­te die Sem­per Con­-

stan­tia Pri­vat­bank Immo In­vest GmbH be­reits im Jahr 2015 bzw. zu Jah­res­an­fang 2016 zwei, nach ähn­li­chen Vor­ga­ben ge­ma­nag­te, nach­hal­ti­ge Im­mo­bi­li­en Spe­zi­al­fonds auf­ge­legt und war so­mit der ers­te An­bie­ter in Öster­reich. Da­bei han­del­te es sich al­ler­dings eben um ei­nen Spe­zi­al­fonds. Kon­kret geht es da­bei um den Spe­zi­al­fonds „Nach­hal­ti­ger Im­mo­bi­li­en Spe­zi­al­fonds in Öster­reich“. Die­ser wur­de be­reits

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Blasengefahr im Wohnmarkt?

UBS-Studie analysiert Blasenrisiko in 18 Städten

Von Günther Schneider

Der Glo­bal Real Es­ta­te Bub­b­le In­dex des CIO von UBS Wealth Ma­nage­ment hat die Prei­se für Wohn­im­mo­bi­li­en in 18 Städ­ten auf der gan­zen Welt ana­ly­siert. In der Mehr­zahl die­ser Städ­te hät­te die Über­be­wer­tun­gen zu­ge­nom­men, heißt es in ei­ner Aus­sen­dung der Schwei­zer Groß­bank UBS. Das größ­te ...Ri­si­ko für eine Im­mo­bi­li­en­bla­se be­steht in Van­cou­ver.

Auch in Lon­don sei das Ri­si­ko für eine Bla­se ge­stie­gen. Eben­falls ein er­höh­tes Ri­si­ko weist die Stu­die für die Städ­te Stock­holm, Syd­ney und Mün­chen aus. Deut­lich über­be­wer­tet sind auch San Fran­cis­co und Ams­ter­dam, ge­folgt von Zü­rich, Pa­ris, Genf, To­kio und Frank­furt. Sin­ga­pur, Bos­ton, New York und Mai­land gel­ten hin­ge­gen als fair be­wer­tet. Chi­ca­go ist ge­mäss dem In­dex un­ter­be­wer­tet.

„Seit 2011 sind die Woh­nungs­prei­se in den Städ­ten der Bla­sen­ri­si­ko­zo­ne durch­schnitt­lich um fast 50 Pro­zent ge­stie­gen“, warnt Clau­dio Sa­pu­tel­li, Lei­ter Glo­bal Real Es­ta­te bei der UBS. In den üb­ri­gen ana­ly­sier­ten Fi­nanz­zen­tren sei­en die Prei­se hin­ge­gen um we­ni­ger als 15 Pro­zent ge­stie­gen. „Die­se Dif­fe­renz steht in kei­ner­lei Ver­hält­nis zu Un­ter­schie­den des lo­ka­len wirt­schaft­li­chen Um­felds und In­fla­ti­ons­ra­ten“, so Sa­pu­tel­li wei­ter. Die Tief­zins­pha­se in den Wachs­tums­mo­to­ren Eu­ro­pas habe zur Über­hit­zung der Märk­te für städ­ti­sche Wohn­im­mo­bi­li­en bei­ge­tra­gen. Ei­nen wei­te­ren Nähr­bo­den für Über­trei­bun­gen der Haus­prei­se sieht Sa­pu­tel­li die an­hal­ten­den Nach­fra­ge aus Chi­na. Auch Mat­thi­as Holz­hey, Öko­nom bei der UBS sieht die Si­tua­ti­on in den am stärks­ten über­be­wer­te­ten Woh­nungs­märk­ten als fra­gil an. „Eine deut­li­che Stei­ge­rung des An­ge­bots, hö­he­re Zins­sät­ze oder Ver­än­de­run­gen der in­ter­na­tio­na­len Ka­pi­tal­flüs­se könn­ten je­der­zeit eine er­heb­li­che Preis­kor­rek­tur zur Fol­ge ha­ben.“


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Trend zu "Grünem Investment"

Auch Semper Constantia ist Grünpionier

Von Gerhard Rodler

Vor ei­ni­gen Ta­gen be­rich­te­ten wir, dass die Ers­te Im­mo­bi­li­en KAG den ers­ten nach­hal­ti­gen Im­mo­bi­li­en­fonds in Öster­reich auf­ge­legt hat. Ver­gan­ge­nen Frei­tag­nach­mit­tag mel­de­te nun auch die Sem­per Con­stan­tia ei­nen - of­fen­sicht­lich be­rech­tig­ten - An­spruch auf die Vor­rei­ter­rol­le ...bei öko­lo­gisch nach­hal­ti­gen Im­mo­bi­li­en­fonds an. Wer hat jetzt recht? Bei­de in die­sem Fall.

Kor­rek­ter­wei­se hat­te die Sem­per Con­stan­tia Pri­vat­bank Immo In­vest GmbH be­reits im Jahr 2015 bzw. zu Jah­res­an­fang 2016 zwei, nach ähn­li­chen Vor­ga­ben ge­ma­nag­te, nach­hal­ti­ge Im­mo­bi­li­en Spe­zi­al­fonds auf­ge­legt und war so­mit der ers­te An­bie­ter in Öster­reich. Da­bei han­del­te es sich al­ler­dings eben um ei­nen Spe­zi­al­fonds. Kon­kret geht es da­bei um den Spe­zi­al­fonds „Nach­hal­ti­ger Im­mo­bi­li­en Spe­zi­al­fonds in Öster­reich“. Die­ser wur­de be­reits im Som­mer des Vor­jah­res ge­grün­det, da­hin­ter steht die fair-fi­nan­ce Vor­sor­ge­kas­se AG mit „fair-fi­nan­ce real es­ta­te“. Rund ein Drei­vier­tel­jahr spä­ter, also im Früh­jahr die­ses Jah­res, folg­te dann die VBV-Vor­sor­ge­kas­se AG, die eben­falls ei­nen nach­hal­ti­gen Spe­zi­al­fonds in Öster­reich auf­ge­legt hat und zwar den „VBV VK SR Im­mo­fonds“.

Die ERS­TE Immo KAG ist und bleibt den­noch auch ein Nach­hal­tig­keit­spio­nier, weil sie den ers­ten nach­hal­ti­gen Pu­bli­kums­fonds nun­mehr ge­star­tet hat. In dem Fall stimmt die Aus­sa­ge, dass so­mit alle Ge­win­ner sind. Wir und die Na­tur in­klu­si­ve.


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Höchster Büroturm Deutschlands verkauft

Commerzbank-Tower geht an Samsung SRA

Von Stefan Posch

Ver­gan­ge­nen Frei­tag hat die Com­merz­bank den Ver­kauf des Com­merz­bank-Hoch­hau­ses ver­ein­bart. Käu­fer ist die Samsung-Toch­ter Samsung SRA As­set Ma­nage­ment. Die Com­merz­bank wird wei­ter den Bü­ro­turm als Kon­zern­zen­tra­le nut­zen und hat mit dem künf­ti­gen Ei­gen­tü­mer ei­nen Miet­ver­trag über 15 Jah­re ab­ge­schlos­sen.

Der mit 259 Me­ter höchs­ter Bü­ro­turm Deutsch­lands wur­de von der Com­merz­-

bank 1997 be­zo­gen. Seit da­mals ge­hör­te der Tower zwei ge­schlos­se­nen Fonds der Com­merz­bank-Toch­ter Com­merz Real. Die deut­sche Groß­bank hat­te al­ler­dings ein An­kaufs­recht inne, das für die jet­zi­ge Trans­ak­ti­on ge­zo­gen wur­de. Von­sei­ten der Com­merz­bank hieß es, dass der neue Miet­ver­trag mit der Samsung SRA zu „si­gni­fi­kan­ten Ein­spa­run­gen“ füh­ren wür­de. Zu der Lauf­zeit des Miet­ver­tra­ges über 15 Jah­re hat die Com­merz­bank auch eine

Höchster Büroturm Deutschlands verkauft

Commerzbank-Tower geht an Samsung SRA

Von Stefan Posch

Ver­gan­ge­nen Frei­tag hat die Com­merz­bank den Ver­kauf des Com­merz­bank-Hoch­hau­ses ver­ein­bart. Käu­fer ist die Samsung-Toch­ter Samsung SRA As­set Ma­nage­ment. Die Com­merz­bank wird wei­ter den Bü­ro­turm als Kon­zern­zen­tra­le nut­zen und hat mit dem künf­ti­gen Ei­gen­tü­mer ei­nen Miet­ver­trag über 15 Jah­re ab­ge­schlos­sen.

Der mit 259 Me­ter höchs­ter Bü­ro­turm Deutsch­lands wur­de von der Com­merz­bank 1997 be­zo­gen. Seit da­mals ge­hör­te der Tower zwei ge­schlos­se­nen Fonds der Com­merz­bank-Toch­ter Com­merz Real. Die deut­sche Groß­bank hat­te al­ler­dings ein An­kaufs­recht inne, das für die jet­zi­ge Trans­ak­ti­on ge­zo­gen wur­de. Von­sei­ten der Com­merz­bank hieß es, dass der neue Miet­ver­trag mit der Samsung SRA zu „si­gni­fi­kan­ten Ein­spa­run­gen“ füh­ren wür­de. Zu der Lauf­zeit des Miet­ver­tra­ges über 15 Jah­re hat die Com­merz­bank auch eine Ver­län­ge­rungs­op­ti­on inne. Das Clo­sing für die Trans­ak­ti­on ist für den Som­mer 2017 ge­plant. Über den Kauf­preis wur­de laut ei­nem Schrei­ben des Bank­kon­zer­nes Still­schwei­gen ver­ein­bart. Die in Me­di­en kol­por­tier­te Ver­kaufs­sum­me von 620 Mil­lio­nen Euro woll­te die Com­merz­bank ge­gen­über dem immo­flash nicht be­stä­ti­gen. In ei­ner Aus­sen­dung des Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ters Jo­nes Lang La­sal­le (JLL), der bei der Trans­ak­ti­on als Ver­mitt­ler fun­gier­te, wer­den als Ver­kaufs­preis über 650 Mil­lio­nen Euro ge­nannt.


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Einigung: Immofinanz und Gertner

Aktionäre stimmten in der Hauptversammlung zu

Von Stefan Posch

Die Ak­tio­nä­re der Im­mo­fi­nanz ha­ben dem Ab­schluss ei­nes Ver­gleichs mit dem ehe­ma­li­gen Vor­stands­mit­glied Nor­bert Gert­ner in der Haupt­ver­samm­lung ver­gan­ge­nen Don­ners­tag zu­ge­stimmt. Durch die­se au­ßer­ge­richt­li­che Lö­sung wer­de der Im­mo­fi­nanz Grup­pe ins­ge­samt rund 7,9 Mil­lio­nen Euro zu­flie­ßen, heißt es in ei­ner Aus­sen­dung der Im­mo­fi­nanz. Gert­ner er­ziel­te An­fang Sep­tem­ber eine Ei­ni­gung mit der Im­mo­fi­nanz und ih­rer Bad Bank Avi­so Zeta. Die­ser muss­ten die Ak­tio­nä­re noch zu­-

stim­men. Die Zi­vil­pro­zes­se über mög­li­che Scha­den­er­satz­zah­lun­gen und Rück­er­s­tat­tungs­an­sprü­che we­gen mut­maß­li­cher Sorg­falts­ver­let­zun­gen sind mit der Ei­ni­gung be­en­det wor­den. Auch al­len wei­te­ren Ta­ges­ord­nungs­punk­ten der Haupt­ver­samm­lung wur­den zu­ge­stimmt.

Die Ak­tio­nä­re ha­ben zu­dem eine Di­vi­den­de von sechs Eu­ro­cent pro Ak­tie für das Ge­schäfts­jahr 2015/​​16 be­schlos­sen. Rund 58 Mil­lio­nen Euro wird die Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft ins­ge­samt aus­schüt­ten.

Wohnbauprojekt R88 übergeben

Investor Wienwert will Wohnungen vermieten

Von Stefan Posch

Die SÜBA Bau und Bau­be­treu­ung AG hat kürz­lich das Wohn­bau­pro­jekt R88 am Wie­ner Renn­weg an den In­ves­tor Wien­wert über­ge­ben. Die­ser will die 58 Woh­nun­gen nun ver­mie­ten.

„Mit der Pro­jekt­über­ga­be ha­ben wir das ers­te wich­ti­ge Pro­jekt in zen­tra­ler Lage am Renn­weg ab­ge­schlos­sen“, zeigt sich Heinz Fletz­ber­ger, Vor­stand der SÜBA, in ei­ner Aus­sen­dung über die Pre­mie­re er­freut. Er sei sehr froh, dass sie die Mög­lich­keit ha­ben, „der­ar­ti­ge Pro­jek­te in zen­tra­ler

Lage um­zu­set­zen“. Wien­wert ar­bei­tet bei der ge­plan­ten Ver­mie­tung der Woh­nun­gen mit EHL Im­mo­bi­li­en zu­sam­men, die auch mit der Lie­gen­schafts­ver­wal­tung be­auf­tragt wur­de. Mit­tel­fris­tig soll das Ob­jekt an ei­nen an­de­ren In­ves­tor ver­kauft wer­den, kün­digt Wien­wert via Aus­sen­dung an. „In­sti­tu­tio­nel­le und gro­ße pri­va­te In­ves­to­ren su­chen der­zeit äu­ßerst in­ten­siv nach In­ves­ti­ti­ons­mög­lich­kei­ten auf dem Wie­ner Woh­nungs­markt, da­her ist die­ser Exit für Wien­wert de­fi­ni­tiv die bes­te Op­ti­on“, er­klärt Wien­-

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Einigung: Immofinanz und Gertner

Aktionäre stimmten in der Hauptversammlung zu

Von Stefan Posch

Die Ak­tio­nä­re der Im­mo­fi­nanz ha­ben dem Ab­schluss ei­nes Ver­gleichs mit dem ehe­ma­li­gen Vor­stands­mit­glied Nor­bert Gert­ner in der Haupt­ver­samm­lung ver­gan­ge­nen Don­ners­tag zu­ge­stimmt. Durch die­se au­ßer­ge­richt­li­che Lö­sung wer­de der Im­mo­fi­nanz Grup­pe ins­ge­samt rund 7,9 Mil­lio­nen ...Euro zu­flie­ßen, heißt es in ei­ner Aus­sen­dung der Im­mo­fi­nanz. Gert­ner er­ziel­te An­fang Sep­tem­ber eine Ei­ni­gung mit der Im­mo­fi­nanz und ih­rer Bad Bank Avi­so Zeta. Die­ser muss­ten die Ak­tio­nä­re noch zu­stim­men. Die Zi­vil­pro­zes­se über mög­li­che Scha­den­er­satz­zah­lun­gen und Rück­er­s­tat­tungs­an­sprü­che we­gen mut­maß­li­cher Sorg­falts­ver­let­zun­gen sind mit der Ei­ni­gung be­en­det wor­den. Auch al­len wei­te­ren Ta­ges­ord­nungs­punk­ten der Haupt­ver­samm­lung wur­den zu­ge­stimmt.

Die Ak­tio­nä­re ha­ben zu­dem eine Di­vi­den­de von sechs Eu­ro­cent pro Ak­tie für das Ge­schäfts­jahr 2015/​​16 be­schlos­sen. Rund 58 Mil­lio­nen Euro wird die Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft ins­ge­samt aus­schüt­ten. Nach dem Schluss­kurs vom 30. April 2016 sei das eine Di­vi­den­ten­ren­di­te von rund 2,9 Pro­zent, in­for­mier­te die Im­mo­fi­nanz. Der Di­vi­den­den­ab­schlag er­folgt am 30. Sep­tem­ber 2016, Zahl­tag ist der 4. Ok­to­ber 2016. Zu­dem wur­de bei der Haupt­ver­samm­lung die Auf­sichts­man­da­te von Mi­cha­el Knap, Ru­dolf Fries, Chris­ti­an Böhm und Nick J. M. van Om­men be­stä­tigt.


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Wohnbauprojekt R88 übergeben

Investor Wienwert will Wohnungen vermieten

Von Stefan Posch

Die SÜBA Bau und Bau­be­treu­ung AG hat kürz­lich das Wohn­bau­pro­jekt R88 am Wie­ner Renn­weg an den In­ves­tor Wien­wert über­ge­ben. Die­ser will die 58 Woh­nun­gen nun ver­mie­ten.

„Mit der Pro­jekt­über­ga­be ha­ben wir das ers­te wich­ti­ge Pro­jekt in zen­tra­ler Lage am Renn­weg ab­ge­schlos­sen“, zeigt sich Heinz Fletz­ber­ger, ...Vor­stand der SÜBA, in ei­ner Aus­sen­dung über die Pre­mie­re er­freut. Er sei sehr froh, dass sie die Mög­lich­keit ha­ben, „der­ar­ti­ge Pro­jek­te in zen­tra­ler Lage um­zu­set­zen“. Wien­wert ar­bei­tet bei der ge­plan­ten Ver­mie­tung der Woh­nun­gen mit EHL Im­mo­bi­li­en zu­sam­men, die auch mit der Lie­gen­schafts­ver­wal­tung be­auf­tragt wur­de. Mit­tel­fris­tig soll das Ob­jekt an ei­nen an­de­ren In­ves­tor ver­kauft wer­den, kün­digt Wien­wert via Aus­sen­dung an. „In­sti­tu­tio­nel­le und gro­ße pri­va­te In­ves­to­ren su­chen der­zeit äu­ßerst in­ten­siv nach In­ves­ti­ti­ons­mög­lich­kei­ten auf dem Wie­ner Woh­nungs­markt, da­her ist die­ser Exit für Wien­wert de­fi­ni­tiv die bes­te Op­ti­on“, er­klärt Wien­wert-Vor­stands­vor­sit­zen­der Ste­fan Gru­ze.

In un­mit­tel­ba­rer Nähe zum Wohn­haus R88 setzt die SÜBA ak­tu­ell zwei wei­te­re Pro­jek­te um. In der ehe­ma­li­gen Schwe­den­bom­ben­fa­brik am Renn­weg ent­ste­hen, eben­falls in Zu­sam­men­ar­beit mit Wien­wert, 114 Ei­gen­tums­woh­nun­gen und am Renn­weg 90 ein wei­te­res Wohn­haus mit 39 Ein­hei­ten. Ins­ge­samt ste­hen laut SÜBA zehn Pro­jek­te in Wien kurz vor der Fer­tig­stel­lung, wei­te­re fünf sind in Vor­be­rei­tung.


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Wienwert begibt neue Anleihe

3,75 Prozent bei jährliche Kündigungsmöglichkeit

Von Günther Schneider

Der Im­mo­bi­li­en­in­ves­tor Wien­wert be­gibt eine neue An­lei­he. Die­se wird mit 3,75 Pro­zent pro Jahr ver­zinst und hat ein Emis­si­ons­vo­lu­men von bis zu fünf Mil­lio­nen Euro. Die Min­dest­zeich­nungs­sum­me be­trägt 1.000 Euro. Laut ei­ner Aus­sen­dung der Wien­wert sol­len die Er­lö­se vor­wie­gend für den Er­werb von neu­en groß­flä­chi­gen Grund­stü­cken in Stadt­ent­wick­lungs­ge­bie­ten auf­ge­wen­det wer­den. Über die­sen ste­he man be­reits in sehr kon­kre­ten Ver­hand­lun­gen.

„Die In­no­va­ti­on un­se­rer neu­en Un­ter­neh­mens­an­lei­he liegt dar­in, dass die An­le­ger jähr­lich eine Kün­di­gungs­mög­lich­keit in An­spruch neh­men kön­nen und so­mit nicht lang­fris­tig ge­bun­den sind, ob­wohl sie gleich­zei­tig eine at­trak­ti­ve Ren­di­te er­wirt­schaf­ten,“ teilt Vor­stands­vor­sit­zen­der Ste­fan Gru­ze mit. Wien­wert wer­de durch die­se neue An­lei­he die Fi­nan­zie­rungs­kos­ten deut­lich re­du­zie­ren und so­mit die Er­trags­kraft des Un­ter­neh­mens wei­ter stär­ken kön­nen, so Gru­ze wei­ter. Die Emis­si­on der

Deutsche B-Städte im Hotelfieber

Köln und Düsseldorf rittern um Neuprojekte

Von Gerhard Rodler

Seit es auch bei der Ho­te­l­ent­wick­lung zu­min­dest in den deut­schen A-Städ­ten schon eng wird, geht der Fo­kus im­mer mehr in Rich­tung B-Städ­te. Die UBM hat­te die­sen (neu­en) Trend schon vor zwei Jah­ren an­ge­deu­tet und ist seit­her (zu­min­dest bis vor kur­zem) auf ent­spre­chen­der Pro­jekt­su­che. Eine ak­tu­el­le Stu­die des Ho­tel­im­mo­bi­li­en­spe­zia­lis­ten Chris­tie & Co un­ter­streicht die­sen Trend und macht Köln und Düs­sel­dorf als der­ar­ti­ge Zie­le aus. Sin­ken­de Ar­beits­lo­sen­zah­len trotz Be­völ­ke­rungs­wachs­tum,

wäh­rend Brut­to­in­lands­pro­dukt pro Kopf und ver­füg­ba­res Ein­kom­men stei­gen - all das traf in den letz­ten Jah­ren auf Köln und Düs­sel­dorf glei­cher­ma­ßen zu. „Bei­de Städ­te sind wirt­schaft­lich stark und zie­hen durch die Aus­rich­tung zahl­rei­cher Events, Mes­sen und Kon­gres­se so­wie die Viel­zahl an Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten, ein re­ges Nacht­le­ben und kul­tu­rel­le At­trak­tio­nen vie­le Rei­sen­de an. Das macht die bei­den Rhein­me­tro­po­len auch als Ho­tel­stand­or­te at­trak­tiv“, er­klärt Kay Con­stan­ze Strobl, Head of Ad­-

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Wienwert begibt neue Anleihe

3,75 Prozent bei jährliche Kündigungsmöglichkeit

Von Günther Schneider

Der Im­mo­bi­li­en­in­ves­tor Wien­wert be­gibt eine neue An­lei­he. Die­se wird mit 3,75 Pro­zent pro Jahr ver­zinst und hat ein Emis­si­ons­vo­lu­men von bis zu fünf Mil­lio­nen Euro. Die Min­dest­zeich­nungs­sum­me be­trägt 1.000 Euro. Laut ei­ner Aus­sen­dung der Wien­wert sol­len die Er­lö­se vor­wie­gend für den Er­werb von neu­en ...groß­flä­chi­gen Grund­stü­cken in Stadt­ent­wick­lungs­ge­bie­ten auf­ge­wen­det wer­den. Über die­sen ste­he man be­reits in sehr kon­kre­ten Ver­hand­lun­gen.

„Die In­no­va­ti­on un­se­rer neu­en Un­ter­neh­mens­an­lei­he liegt dar­in, dass die An­le­ger jähr­lich eine Kün­di­gungs­mög­lich­keit in An­spruch neh­men kön­nen und so­mit nicht lang­fris­tig ge­bun­den sind, ob­wohl sie gleich­zei­tig eine at­trak­ti­ve Ren­di­te er­wirt­schaf­ten,“ teilt Vor­stands­vor­sit­zen­der Ste­fan Gru­ze mit. Wien­wert wer­de durch die­se neue An­lei­he die Fi­nan­zie­rungs­kos­ten deut­lich re­du­zie­ren und so­mit die Er­trags­kraft des Un­ter­neh­mens wei­ter stär­ken kön­nen, so Gru­ze wei­ter. Die Emis­si­on der Schuld­ver­schrei­bun­gen er­folgt im Rah­men des am 9. Juni 2016 ge­bil­lig­ten Emis­si­ons­pro­gramms mit ei­nem Ge­samt­vo­lu­men von bis zu 50 Mil­lio­nen Euro.


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Deutsche B-Städte im Hotelfieber

Köln und Düsseldorf rittern um Neuprojekte

Von Gerhard Rodler

Seit es auch bei der Ho­te­l­ent­wick­lung zu­min­dest in den deut­schen A-Städ­ten schon eng wird, geht der Fo­kus im­mer mehr in Rich­tung B-Städ­te. Die UBM hat­te die­sen (neu­en) Trend schon vor zwei Jah­ren an­ge­deu­tet und ist seit­her (zu­min­dest bis vor kur­zem) auf ent­spre­chen­der Pro­jekt­su­che. Eine ak­tu­el­le Stu­die des Ho­tel­im­mo­bi­li­en­spe­zia­lis­ten ...Chris­tie & Co un­ter­streicht die­sen Trend und macht Köln und Düs­sel­dorf als der­ar­ti­ge Zie­le aus. Sin­ken­de Ar­beits­lo­sen­zah­len trotz Be­völ­ke­rungs­wachs­tum, wäh­rend Brut­to­in­lands­pro­dukt pro Kopf und ver­füg­ba­res Ein­kom­men stei­gen - all das traf in den letz­ten Jah­ren auf Köln und Düs­sel­dorf glei­cher­ma­ßen zu. „Bei­de Städ­te sind wirt­schaft­lich stark und zie­hen durch die Aus­rich­tung zahl­rei­cher Events, Mes­sen und Kon­gres­se so­wie die Viel­zahl an Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten, ein re­ges Nacht­le­ben und kul­tu­rel­le At­trak­tio­nen vie­le Rei­sen­de an. Das macht die bei­den Rhein­me­tro­po­len auch als Ho­tel­stand­or­te at­trak­tiv“, er­klärt Kay Con­stan­ze Strobl, Head of Ad­vi­so­ry & Va­lua­ti­on Ser­vices bei Chris­tie & Co und Au­to­rin der Stu­die.

In den letz­ten fünf Jah­ren ist die An­zahl an Ho­tels und Ho­tels gar­ni in Köln um 1,2 Pro­zent ge­wach­sen, die An­zahl der Ho­tel­bet­ten so­gar um 8,4 Pro­zent. Da­mit zähl­te die Dom­stadt 2015 ins­ge­samt 251 Ho­tels und Ho­tels gar­ni so­wie 29.381 Bet­ten. Sie­ben Ho­tels sol­len in den nächs­ten Jah­ren noch hin­zu­kom­men und das An­ge­bot um ins­ge­samt 1.457 Zim­mer er­wei­tern. Düs­sel­dorf er­leb­te hin­ge­gen im sel­ben Zeit­raum ei­nen An­ge­bots­rück­gang hin­sicht­lich der Ho­tel­be­trie­be, de­ren An­zahl seit 2011 um 1,4 Pro­zent auf 211 ge­sun­ken ist. Da­für ver­buch­te die nord­rhein­west­fä­li­sche Lan­des­haupt­stadt im letz­ten Jahr 8,7 Pro­zent mehr Ho­tel­bet­ten als noch 2011 und kam so auf 25.383. Und die Pipe­line ist voll: Der­zeit be­fin­den sich Ho­tels mit 1.262 Zim­mern be­reits im Bau und mit 641 wei­te­ren in der Pla­nungs­pha­se. Vier Ho­tels sol­len noch in die­sem Jahr er­öff­nen.


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Mieten für Kleinwohnungen gestiegen

Umfrage: Junge wollen nicht mehr als 500 Euro zahlen

Von Stefan Posch

Das Ho­tel Mama hat durch­aus sei­ne Vor­zü­ge. Trotz­dem ha­ben jun­ge Men­schen den Wunsch, end­lich ihre ei­ge­nen vier Wän­de zu be­zie­hen. Eine Mehr­heit (zwei Drit­tel) will laut ei­ner Um­fra­ge im Auf­trag von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 aber nicht mehr als 500 Euro Mie­te be­zah­len und je­der Drit­te wünscht sich 60 bis 80 m² Wohn­flä­che in der ers­ten Woh­nung. Nur für sie­ben Pro­zent der Be­frag­ten wäre ein WG-Zim­mer die be­vor­zug­te Wohn­si­tua­ti­on.

Wunsch und Wirk­lich­keit klaf­fen da lei­der aus­ein­an­der. Laut ei­ner Da­ten­ana­ly­se des Im­mo­bi­li­en­por­tals sind die Miet­prei­se von Ein­zim­mer­woh­nun­gen seit dem Jahr 2010 deut­lich ge­stie­gen. In Wien, Salz­burg und Linz leg­ten die Kos­ten für eine 40 Qua­drat­me­ter-Woh­nung um 28 Pro­zent zu. Rund 400 Euro net­to ohne Be­triebs­kos­ten muss man heu­te mo­nat­lich für sein ei­ge­nes klei­nes Heim be­rap­pen. In der Stu­den­ten­stadt Inns­bruck muss man für durch­schnitt­lich 30

Mieten für Kleinwohnungen gestiegen

Umfrage: Junge wollen nicht mehr als 500 Euro zahlen

Von Stefan Posch

Das Ho­tel Mama hat durch­aus sei­ne Vor­zü­ge. Trotz­dem ha­ben jun­ge Men­schen den Wunsch, end­lich ihre ei­ge­nen vier Wän­de zu be­zie­hen. Eine Mehr­heit (zwei Drit­tel) will laut ei­ner Um­fra­ge im Auf­trag von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 aber nicht mehr als 500 Euro Mie­te be­zah­len und je­der Drit­te wünscht sich 60 bis 80 m² Wohn­flä­che ...in der ers­ten Woh­nung. Nur für sie­ben Pro­zent der Be­frag­ten wäre ein WG-Zim­mer die be­vor­zug­te Wohn­si­tua­ti­on.

Wunsch und Wirk­lich­keit klaf­fen da lei­der aus­ein­an­der. Laut ei­ner Da­ten­ana­ly­se des Im­mo­bi­li­en­por­tals sind die Miet­prei­se von Ein­zim­mer­woh­nun­gen seit dem Jahr 2010 deut­lich ge­stie­gen. In Wien, Salz­burg und Linz leg­ten die Kos­ten für eine 40 Qua­drat­me­ter-Woh­nung um 28 Pro­zent zu. Rund 400 Euro net­to ohne Be­triebs­kos­ten muss man heu­te mo­nat­lich für sein ei­ge­nes klei­nes Heim be­rap­pen. In der Stu­den­ten­stadt Inns­bruck muss man für durch­schnitt­lich 30 m² so­gar 465 Euro be­zah­len. Güns­ti­ger lo­giert man in Graz, wo man für rund 300 Euro eine Woh­nung mit 35 m² mie­ten kann.


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Kaufpreise steigen schneller als Mietpreise

Renditen und Transfervolumen gehen zurück

Von Stefan Posch

Die Spit­zen­mie­ten im Bü­ro­markt sind in fast al­len wich­ti­gen Städ­ten Eu­ro­pas ge­stie­gen aber bei wei­tem nicht so stark wie die Prei­se der Trans­ak­tio­nen. Das bringt die Ren­di­ten un­ter Druck. Das geht aus dem ak­tu­el­len Bü­ro­im­mo­bi­li­en­markt-Re­port der Com­merz Real, eine Toch­ter der Com­merz­bank, her­vor.

Der Spit­zen­miet­preis­in­dex der Com­merz Real lag Ende Juli 2016 bei dem Wert 121 (1999 = 100). Die­ser setzt sich aus 24

Bü­ro­im­mo­bi­li­en­märk­ten Eu­ro­pas zu­sam­men. Mit ei­ner Stei­ge­rung von rund vier Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr er­reich­te der In­dex fast den Markt­hö­he­punkt von 2008 (122). Al­ler­dings wei­sen die Teil­märk­te un­ter­schied­li­che Ent­wick­lun­gen auf. In 17 Städ­te stie­gen die Bü­ro­mie­ten, wäh­rend in fünf die Miet­prei­se kon­stant blie­ben. In War­schau und Oslo fie­len hin­ge­gen die Spit­zen­miet­prei­se im Bü­ro­be­reich. Der Grund für die ge­stie­ge­nen Prei­se ist laut

Kaufpreise steigen schneller als Mietpreise

Renditen und Transfervolumen gehen zurück

Von Stefan Posch

Die Spit­zen­mie­ten im Bü­ro­markt sind in fast al­len wich­ti­gen Städ­ten Eu­ro­pas ge­stie­gen aber bei wei­tem nicht so stark wie die Prei­se der Trans­ak­tio­nen. Das bringt die Ren­di­ten un­ter Druck. Das geht aus dem ak­tu­el­len Bü­ro­im­mo­bi­li­en­markt-Re­port der Com­merz Real, eine Toch­ter der Com­merz­bank, her­vor.

Der ...Spit­zen­miet­preis­in­dex der Com­merz Real lag Ende Juli 2016 bei dem Wert 121 (1999 = 100). Die­ser setzt sich aus 24 Bü­ro­im­mo­bi­li­en­märk­ten Eu­ro­pas zu­sam­men. Mit ei­ner Stei­ge­rung von rund vier Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr er­reich­te der In­dex fast den Markt­hö­he­punkt von 2008 (122). Al­ler­dings wei­sen die Teil­märk­te un­ter­schied­li­che Ent­wick­lun­gen auf. In 17 Städ­te stie­gen die Bü­ro­mie­ten, wäh­rend in fünf die Miet­prei­se kon­stant blie­ben. In War­schau und Oslo fie­len hin­ge­gen die Spit­zen­miet­prei­se im Bü­ro­be­reich. Der Grund für die ge­stie­ge­nen Prei­se ist laut Com­merz Real ein „Miss­ver­hält­nis zwi­schen Nach­fra­ge und An­ge­bot“ an mo­der­nen Flä­chen: „In den fünf Jah­ren nach der letz­ten Kri­se - der Staats­schul­den­kri­se - ist der Im­mo­bi­li­en­be­stand in den von uns un­ter­such­ten Märk­ten nur um fünf Pro­zent ge­wach­sen“, er­läu­tert Axel Drwen­ski, Lei­ter Re­se­arch bei der Com­merz Real in ei­ner Aus­sen­dung. In­fol­ge des schär­fer wer­den­den Wett­be­werbs um hoch­wer­ti­ge Im­mo­bi­li­en ist die durch­schnitt­li­che un­ge­wich­te­te Spit­zen­ren­di­te von 4,78 Pro­zent auf der­zeit 4,37 Pro­zent ge­sun­ken. „Ein Re­kord­preis jagt den nächs­ten, aber wer eine ren­tier­li­che Im­mo­bi­lie hat, wägt den Ver­kauf sorg­fäl­tig ab, weil eine loh­nen­de Re­in­ves­ti­ti­on des nach dem Ver­kauf frei­en Ka­pi­tals schwie­rig ist“, er­klärt Drwen­ski. Auf­grund des­sen ver­lang­sa­me sich auch ge­ra­de der Trans­fer­markt. Eu­ro­pa­weit ging das Büro-Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum um etwa 20 Pro­zent zu­rück. Nach An­sicht von Drwen­ski be­deu­tet die­se Ver­lang­sa­mung aber kein Ende des ak­tu­el­len Markt­zy­klus, son­dern sei Aus­druck von ge­stie­ge­nem Ri­si­ko­be­wusst­sein der In­ves­to­ren und rück­läu­fi­gem An­ge­bot an Ob­jek­ten.


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Piano-Projekt beim Belvedere schreitet voran

Appartments und Hotel bis Herbst 2018 fertig

Von Günther Schneider

Die Bau­ar­bei­ten für die von Star­ar­chi­tekt Ren­zo Pia­no ge­plan­ten Par­ka­part­ments am Bel­ve­de­re lau­fen nach Plan. Bis zum Herbst 2018 will die Si­gna Hol­ding rund 340 Woh­nun­gen und ein Ho­tel er­rich­ten.

„Mit Ren­zo Pia­no ha­ben wir ei­nen der re­nom­mier­tes­ten Ar­chi­tek­ten an Bord“, teilt Chris­toph Stadl­hu­ber, Ge­schäfts­füh­rer der SI­GNA, via Aus­sen­dung mit. Die Par­ka­part­ments am Bel­ve­de­re sei­en das bis­her ers­te Pro­jekt von Ren­zo Pia­no Buil­ding

Work­shop, das in Öster­reich er­rich­tet wird. Ren­zo Pia­no hat für die Ge­bäu­de eine Säu­len­kon­struk­ti­on ge­schaf­fen, die die Ge­bäu­de hoch über die Dä­cher von Wien hebt. Für ei­nen traum­haf­ten Aus­blick über die Stadt ist so­mit ge­sorgt. Die viel­fäl­ti­gen Grund­ris­se und Woh­nungs­grö­ßen sol­len eine di­ver­si­fi­zier­te Ziel­grup­pe an­spre­chen. Eben­falls bis zum Herbst 2018 soll das Life­style-Bou­tique-Ho­tel „An­daz am Bel­ve­de­re Vi­en­na“ ent­ste­hen, das Si­gna ge­-

Piano-Projekt beim Belvedere schreitet voran

Appartments und Hotel bis Herbst 2018 fertig

Von Günther Schneider

Die Bau­ar­bei­ten für die von Star­ar­chi­tekt Ren­zo Pia­no ge­plan­ten Par­ka­part­ments am Bel­ve­de­re lau­fen nach Plan. Bis zum Herbst 2018 will die Si­gna Hol­ding rund 340 Woh­nun­gen und ein Ho­tel er­rich­ten.

„Mit Ren­zo Pia­no ha­ben wir ei­nen der re­nom­mier­tes­ten Ar­chi­tek­ten an Bord“, teilt Chris­toph Stadl­hu­ber, ...Ge­schäfts­füh­rer der SI­GNA, via Aus­sen­dung mit. Die Par­ka­part­ments am Bel­ve­de­re sei­en das bis­her ers­te Pro­jekt von Ren­zo Pia­no Buil­ding Work­shop, das in Öster­reich er­rich­tet wird. Ren­zo Pia­no hat für die Ge­bäu­de eine Säu­len­kon­struk­ti­on ge­schaf­fen, die die Ge­bäu­de hoch über die Dä­cher von Wien hebt. Für ei­nen traum­haf­ten Aus­blick über die Stadt ist so­mit ge­sorgt. Die viel­fäl­ti­gen Grund­ris­se und Woh­nungs­grö­ßen sol­len eine di­ver­si­fi­zier­te Ziel­grup­pe an­spre­chen. Eben­falls bis zum Herbst 2018 soll das Life­style-Bou­tique-Ho­tel „An­daz am Bel­ve­de­re Vi­en­na“ ent­ste­hen, das Si­gna ge­mein­sam mit der Hyatt Grup­pe er­rich­tet. Das Ho­tel mit 300 Zim­mern und ei­nem 2.200 m² gro­ßen Kon­fe­renz­be­reich in­klu­si­ve Ball­saal wur­de eben­falls von Pia­no ent­wor­fen.


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Karriere zum Tag: Neu bei Colliers

Belina wird Managing Director

Von Gerhard Rodler

Tho­mas Be­li­na ver­stärkt mit 1. Ok­to­ber 2016 das Team von Coll­liers. Als Ma­na­ging Di­rec­tor der Col­liers In­ter­na­tio­nal Im­mo­bi­li­en­mak­ler GmbH wird er vor al­lem in den Be­rei­chen Busi­ness De­ve­lop­ment und Mar­ke­ting tä­tig sein.

Die letz­ten zehn Jah­re war Tho­mas Be­li­na, Ab­sol­vent der Fach­hoch­schu­le für Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, in der Karl Wla­schek Pri­vat­stif­tung, ei­nem der größ­ten pri­va­ten Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren in Öster­reich, als

Termin zum Tag: Ferienimmo-Messe

Second Home Messe in Düsseldorf

Von Gerhard Rodler

Am 12. und 13. No­vem­ber prä­sen­tiert die Se­cond Home Mes­se im Are­al Böh­ler in Düs­sel­dorf Im­mo­bi­li­en aus Deutsch­land, Eu­ro­pa und al­ler Welt.

Eine Zwei­t­im­mo­bi­lie im In- oder Aus­land stellt in Zei­ten nied­ri­ger Spar­zin­sen und dem Feh­len si­che­rer Al­ter­na­ti­ven eine sinn­vol­le Mög­lich­keit dar, zu in­ves­tie­ren und Ren­di­te zu er­zie­len. Die Mes­se bie­tet In­ter­es­sen­ten in je­der Ent­schei­dungs­pha­se

eine idea­le Platt­form für Be­ra­tung und Ser­vice. Hier tref­fen po­ten­ti­el­le Käu­fer von Zwei­t­im­mo­bi­li­en di­rekt auf er­fah­re­ne An­bie­ter wie Mak­ler, Bau­trä­ger und wei­te­ren Fach­leu­te aus der Bran­che. Be­su­cher kön­nen sich über un­ter­schied­li­che Märk­te und zu län­der­spe­zi­fi­schen The­men wie, die Do's & Don'ts, Fi­nan­zen, Ver­mark­tung, recht­li­che und steu­er­li­che Fra­ge­stel­lun­gen im Rah­men ei­nes Kaufs von Zweit- oder

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Karriere zum Tag: Neu bei Colliers

Belina wird Managing Director

Von Gerhard Rodler

Tho­mas Be­li­na ver­stärkt mit 1. Ok­to­ber 2016 das Team von Coll­liers. Als Ma­na­ging Di­rec­tor der Col­liers In­ter­na­tio­nal Im­mo­bi­li­en­mak­ler GmbH wird er vor al­lem in den Be­rei­chen Busi­ness De­ve­lop­ment und Mar­ke­ting tä­tig sein.

Die letz­ten zehn Jah­re war Tho­mas Be­li­na, Ab­sol­vent der Fach­hoch­schu­le ...für Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, in der Karl Wla­schek Pri­vat­stif­tung, ei­nem der größ­ten pri­va­ten Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren in Öster­reich, als Ge­samt­pro­ku­rist für Mar­ke­ting und Ver­trieb ver­ant­wort­lich.


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Termin zum Tag: Ferienimmo-Messe

Second Home Messe in Düsseldorf

Von Gerhard Rodler

Am 12. und 13. No­vem­ber prä­sen­tiert die Se­cond Home Mes­se im Are­al Böh­ler in Düs­sel­dorf Im­mo­bi­li­en aus Deutsch­land, Eu­ro­pa und al­ler Welt.

Eine Zwei­t­im­mo­bi­lie im In- oder Aus­land stellt in Zei­ten nied­ri­ger Spar­zin­sen und dem Feh­len si­che­rer Al­ter­na­ti­ven eine sinn­vol­le Mög­lich­keit ...dar, zu in­ves­tie­ren und Ren­di­te zu er­zie­len. Die Mes­se bie­tet In­ter­es­sen­ten in je­der Ent­schei­dungs­pha­se eine idea­le Platt­form für Be­ra­tung und Ser­vice. Hier tref­fen po­ten­ti­el­le Käu­fer von Zwei­t­im­mo­bi­li­en di­rekt auf er­fah­re­ne An­bie­ter wie Mak­ler, Bau­trä­ger und wei­te­ren Fach­leu­te aus der Bran­che. Be­su­cher kön­nen sich über un­ter­schied­li­che Märk­te und zu län­der­spe­zi­fi­schen The­men wie, die Do's & Don'ts, Fi­nan­zen, Ver­mark­tung, recht­li­che und steu­er­li­che Fra­ge­stel­lun­gen im Rah­men ei­nes Kaufs von Zweit- oder Fe­ri­en­im­mo­bi­li­en, in­for­mie­ren.

Un­ab­hän­gi­ge Ex­per­ten ga­ran­tie­ren in den Se­mi­na­ren tie­fe Ein­bli­cke in die Bran­che und lie­fern ak­tu­ells­te Markt­in­for­ma­tio­nen aus ers­ter Hand.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
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Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock
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