28.09.2016
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Paukenschlag
bei CA Immo

CFO Nowotny scheidet kurzfristig aus

Von Gerhard Rodler

„Es ist wie es ist“, sag­te ges­tern abend Flo­ri­an No­wot­ny im Ge­spräch mit immo­flash auf die über­ra­schen­de An­kün­di­gung, dass er doch sehr kurz­fris­tig, näm­lich of­fi­zi­ell per 30. Sep­tem­ber, tat­säch­lich aber per so­fort aus­schei­den wird. Der Auf­sichts­rat hat näm­lich Zug um Zug be­reits ges­tern abend in ei­ner Son­der­sit­zung sei­nen Nach­fol­ger, den Deut­schen Hans Vol­kert Vol­ckens mit so­for­ti­ger Wir­kung zu sei­nem Nach­fol­ger be­stellt.

No­wot­ny war seit 2008 CFO der CA Immo, erst im Früh­jahr 2015 war sein Ver­trag bis Ende Sep­tem­ber 2018 ver­län­gert wor­-

den. Er schei­de aber „in bes­tem Ein­ver­neh­men “, habe aber noch kei­nen neu­eb Job in Au­s­icht.

In der dür­ren Pres­se­er­klä­rung wird noch dar­auf ver­wie­sen, dass No­wot­ny auf ei­ge­nen Wunsch aus­schei­de.

Sein Nach­fol­ger Vol­ckens war zu­nächst bei ei­ner In­-

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Ich bin dabei: re.comm 2016

Von Martin Sabelko, hoigroup

"In der täg­li­chen Ge­schäfts­ab­wick­lung ist es kaum mehr mög­lich, zeit­gleich die un­ter­schied­li­chen Pro­zes­se un­se­rer Ge­sell­schaft im Auge zu be­hal­ten. Dazu ist der Tag

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Paukenschlag
bei CA Immo

CFO Nowotny scheidet kurzfristig aus

Von Gerhard Rodler

„Es ist wie es ist“, sag­te ges­tern abend Flo­ri­an No­wot­ny im Ge­spräch mit immo­flash auf die über­ra­schen­de An­kün­di­gung, dass er doch sehr kurz­fris­tig, näm­lich of­fi­zi­ell per 30. Sep­tem­ber, tat­säch­lich aber per so­fort aus­schei­den wird. Der Auf­sichts­rat hat näm­lich Zug um Zug be­reits ges­tern abend in ei­ner ...Son­der­sit­zung sei­nen Nach­fol­ger, den Deut­schen Hans Vol­kert Vol­ckens mit so­for­ti­ger Wir­kung zu sei­nem Nach­fol­ger be­stellt.

No­wot­ny war seit 2008 CFO der CA Immo, erst im Früh­jahr 2015 war sein Ver­trag bis Ende Sep­tem­ber 2018 ver­län­gert wor­den. Er schei­de aber „in bes­tem Ein­ver­neh­men “, habe aber noch kei­nen neu­eb Job in Au­s­icht.

In der dür­ren Pres­se­er­klä­rung wird noch dar­auf ver­wie­sen, dass No­wot­ny auf ei­ge­nen Wunsch aus­schei­de.

Sein Nach­fol­ger Vol­ckens war zu­nächst bei ei­ner In­vest­ment­bank, wech­sel­te zu ei­ner in­ter­na­tio­na­len Rechts­an­walts­kanz­lei. Von 2008 bis 2011 ge­hör­te er der Ge­schäfts­füh­rung der Han­no­ver Lea­sing GmbH & Co. KG an und wech­sel­te von dort zu der IC Im­mo­bi­li­en Hol­ding AG und ver­ant­wor­te­te de­ren Re­fi­nan­zie­rung.

Von Ok­to­ber 2011 bis April 2014 war er Fi­nanz­vor­stand der IVG Im­mo­bi­li­en AG und be­glei­te­te die Ge­sell­schaft durch de­ren fi­nan­zi­el­le Re­struk­tu­rie­rung. Seit­her ist er als ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter der Münch­ner Im­mo­bi­lis Group im Be­reich In­vest­ment Ad­vi­sories und als Be­ra­ter für Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments, Im­mo­bi­li­en­fonds und Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaf­ten in her­aus­for­dern­den Si­tua­tio­nen tä­tig.

Die Her­aus­for­de­run­gen wer­den auch bei der CA Immo nicht klei­ner, da sich das Un­ter­neh­men eben in ei­nem (un­frei­wil­li­gen) Fu­si­ons­pro­zess mit der Im­mo­fi­nanz be­fin­det.


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Ich bin dabei: re.comm 2016

Von Martin Sabelko, hoigroup

"In der täg­li­chen Ge­schäfts­ab­wick­lung ist es kaum mehr mög­lich, zeit­gleich die un­ter­schied­li­chen Pro­zes­se un­se­rer Ge­sell­schaft im Auge zu be­hal­ten. Dazu ist der Tag lei­der viel zu kurz. Es ist ge­ra­de der Aus­tausch über ge­sell­schafts­po­li­ti­sche Fra­gen, der für ein glo­ba­les Netz­werk er­for­der­lich ...ist. Dank der re.comm fin­det die­ser Aus­tausch in ei­nem prä­gen­den Am­bi­en­te statt und er­öff­net The­men auf in­ter­na­tio­na­lem Ni­veau zur Dis­kus­si­on."

Al­les rund um die An­mel­dung zum Gip­fel­tref­fen der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft und was Sie auf der re.comm 16 er­war­tet, fin­den Sie un­ter: www.recomm.eu


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Buwog weiter auf Erfolgskurs

Weniger Gewinn, aber großes Bewertungsplus

Von Gerhard Rodler

Die Bu­wog hat im ers­ten Quar­tal des Ge­schäfts­jah­res 2016/​17 mit ei­nem Kon­zern­er­geb­nis von 83,9 Mil­lio­nen Euro ge­gen­über dem Vor­jah­res­ver­gleichs­zeit­raum um 13,1 Pro­zent we­ni­ger ver­dient, der Er­folgs­kurs der Bu­wog ist aber de­noch un­be­strit­ten. So leg­ten die Miet­ein­nah­men um 6,8 Pro­zent auf 52,7 Mil­lio­nen Euro zu. Und: Die rou­ti­ne­mä­ßi­ge Neu­be­wer­tung des Im­mob­li­en­be­stan­des brach­te ein Plus in Höhe von 146,5 Mil­lio­nen Euro, in dem

sich ins­be­son­de­re die hohe Yield Com­pres­si­on in den Kern­stand­or­ten in Deutsch­land wi­der­spie­gelt.

Ins­be­son­de­re die Ge­schäfts­be­rei­che As­set Ma­nage­ment und Pro­per­ty Sa­les hät­ten sich wei­ter­hin sehr er­folg­reich ent­wi­ckelt, wäh­rend es po­si­tiv er­geb­nis­wirk­sa­me Bei­trä­ge aus dem Ge­schäfts­be­reich Pro­per­ty De­ve­lop­ment erst im wei­te­ren Ver­lauf des Ge­schäfts­jah­res ge­ben wer­de, so die Bu­wog heu­te in ei­ner Er­klä­rung. Mit dem

Markt zum Tag: Wo die Blase droht

Alarmsignale für Vancouver, London und Stockholm

Von Gerhard Rodler

Dank Null- und mitt­ler­wei­le zu­neh­mend Ne­ga­tiv­zin­sen: Der Im­mo­bi­li­en­markt ist welt­weit heiß. Zu heiß so­gar, mei­nen im­mer mehr Ana­lys­ten, die zwi­schen­zei­tig für ein­zel­ne Märk­te be­reits eine Bla­sen­bil­dung be­fürch­ten. Seit Wo­chen wird be­reits über eine Bla­se in Deutsch­land spe­ku­liert. Erst vor­ges­tern hat der Vor­stands­chef der Aare­al Bank, Her­mann Mer­kens vor ei­ner Über­hit­zung auf dem deut­schen Im­mo­bi­li­en­-

markt ge­warnt. Denn: In Deutsch­land wür­den mitt­ler­wei­le Im­mo­bi­li­en mit ei­nem Kre­dit­an­teil von 80 bis 90 Pro­zent ge­kauft.

Jetzt warnt auch die Schwei­zer Bank UBS. Die­se sieht die Ge­fahr ei­ner Im­mo­bi­li­en­bla­se aber vor al­lem auf den Häu­ser­märk­ten in Van­cou­ver, Lon­don und Stock­holm. In Deutsch­land zäh­len laut UBS-Stu­die die Städ­te Mün­chen und Frank­furt (Main) zu den Ri­si­ko-Hot­spots.

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Buwog weiter auf Erfolgskurs

Weniger Gewinn, aber großes Bewertungsplus

Von Gerhard Rodler

Die Bu­wog hat im ers­ten Quar­tal des Ge­schäfts­jah­res 2016/​17 mit ei­nem Kon­zern­er­geb­nis von 83,9 Mil­lio­nen Euro ge­gen­über dem Vor­jah­res­ver­gleichs­zeit­raum um 13,1 Pro­zent we­ni­ger ver­dient, der Er­folgs­kurs der Bu­wog ist aber de­noch un­be­strit­ten. So leg­ten die Miet­ein­nah­men um 6,8 Pro­zent auf 52,7 Mil­lio­nen ...Euro zu. Und: Die rou­ti­ne­mä­ßi­ge Neu­be­wer­tung des Im­mob­li­en­be­stan­des brach­te ein Plus in Höhe von 146,5 Mil­lio­nen Euro, in dem sich ins­be­son­de­re die hohe Yield Com­pres­si­on in den Kern­stand­or­ten in Deutsch­land wi­der­spie­gelt.

Ins­be­son­de­re die Ge­schäfts­be­rei­che As­set Ma­nage­ment und Pro­per­ty Sa­les hät­ten sich wei­ter­hin sehr er­folg­reich ent­wi­ckelt, wäh­rend es po­si­tiv er­geb­nis­wirk­sa­me Bei­trä­ge aus dem Ge­schäfts­be­reich Pro­per­ty De­ve­lop­ment erst im wei­te­ren Ver­lauf des Ge­schäfts­jah­res ge­ben wer­de, so die Bu­wog heu­te in ei­ner Er­klä­rung. Mit dem An­kauf wei­te­rer Grund­stü­cke und der er­neu­ten deut­li­chen Aus­wei­tung der De­ve­lop­ment-Pipe­line sei es zu­dem ge­lun­gen, die Ba­sis für künf­ti­ge Er­trä­ge wei­ter zu ver­brei­tern. Der so­ge­nann­te Re­cur­ring FFO als zen­tra­le Steue­rungs­grö­ße des Kon­zerns er­höh­te sich im Ver­gleich zum ent­spre­chen­den Vor­jah­res­zeit­raum um 7,5 Pro­zent auf ins­ge­samt 27,0 Mil­lio­nen Euro.


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Markt zum Tag: Wo die Blase droht

Alarmsignale für Vancouver, London und Stockholm

Von Gerhard Rodler

Dank Null- und mitt­ler­wei­le zu­neh­mend Ne­ga­tiv­zin­sen: Der Im­mo­bi­li­en­markt ist welt­weit heiß. Zu heiß so­gar, mei­nen im­mer mehr Ana­lys­ten, die zwi­schen­zei­tig für ein­zel­ne Märk­te be­reits eine Bla­sen­bil­dung be­fürch­ten. Seit Wo­chen wird be­reits über eine Bla­se in Deutsch­land spe­ku­liert. Erst vor­ges­tern hat der Vor­stands­chef der Aare­al Bank, Her­mann Mer­kens vor ei­ner Über­hit­zung auf dem deut­schen Im­mo­bi­li­en­markt ge­warnt. Denn: In Deutsch­land wür­den mitt­ler­wei­le Im­mo­bi­li­en mit ei­nem Kre­dit­an­teil von 80 bis 90 Pro­zent ge­kauft.

Jetzt warnt auch die Schwei­zer Bank UBS. Die­se sieht die Ge­fahr ei­ner Im­mo­bi­li­en­bla­se aber vor al­lem auf den Häu­ser­märk­ten in Van­cou­ver, Lon­don und Stock­holm. In Deutsch­land zäh­len laut UBS-Stu­die die Städ­te Mün­chen und Frank­furt (Main) zu den Ri­si­ko-Hot­spots.

Al­ler­dings: Die Im­mo­bi­li­en­prei­se sei­en in al­len eu­ro­päi­schen Groß­städ­ten mit Aus­nah­me von Mai­land über­be­wer­tet.

Meh­re­re gro­ße Fi­nanz­plät­ze zei­gen laut dem „Welt­in­dex der Im­mo­bi­li­en­bla­sen“ der Bank An­zei­chen von „deut­li­chen Über­be­wer­tun­gen“ im Im­mo­bi­li­en­markt.


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Kein Verkauf der IMV-Hausverwaltung

Gesellschafter dementieren entsprechende Gerüchte

Von Gerhard Rodler

Eine Ge­schich­te, die ei­gent­lich kei­ne ist, macht der­zeit die Run­de am Wie­ner Im­mo­bi­li­en­par­kett. Und zwar hart­nä­ckig. Die Haus­ver­wal­tung IMV - nach ei­nem Ma­nage­ment Buy-out von der Im­mo­fi­nanz in das Mehr­heits­ei­gen­tum von Lang­zeit­ge­schäfts­füh­rer Wolf­gang Ma­cho über­ge­gan­gen - soll ver­kauft wer­den. Mehr noch: Ein Ver­kauf soll un­mit­tel­bar be­vor­ste­hen.

Ge­nau das sei aber nicht der Fall. Wolf­gang Ma­cho zum Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin:

„Die­se Ge­rüch­te ent­beh­ren je­der Grund­la­ge. Es gibt kei­ner­lei Ver­kaufs­ge­sprä­che und ich will auch kei­nes­falls ver­kau­fen.“ Der Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler Da­ni­el Je­litz­ka, Min­der­heits­ge­sell­schaf­ter der Un­ter­neh­mens­grup­pe, weiß auch nichts von ak­tu­el­len Ver­kaufs­ge­sprä­chen. Am Ende des Ta­ges sei al­les eine Fra­ge des Prei­ses, de­men­tiert Je­litz­ka au­gen­zwin­kernd, der sei bei der IMV aber durch­aus hoch.

2015 war die IMV noch größ­ter Haus­-

Kein Verkauf der IMV-Hausverwaltung

Gesellschafter dementieren entsprechende Gerüchte

Von Gerhard Rodler

Eine Ge­schich­te, die ei­gent­lich kei­ne ist, macht der­zeit die Run­de am Wie­ner Im­mo­bi­li­en­par­kett. Und zwar hart­nä­ckig. Die Haus­ver­wal­tung IMV - nach ei­nem Ma­nage­ment Buy-out von der Im­mo­fi­nanz in das Mehr­heits­ei­gen­tum von Lang­zeit­ge­schäfts­füh­rer Wolf­gang Ma­cho über­ge­gan­gen - soll ver­kauft ...wer­den. Mehr noch: Ein Ver­kauf soll un­mit­tel­bar be­vor­ste­hen.

Ge­nau das sei aber nicht der Fall. Wolf­gang Ma­cho zum Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin: „Die­se Ge­rüch­te ent­beh­ren je­der Grund­la­ge. Es gibt kei­ner­lei Ver­kaufs­ge­sprä­che und ich will auch kei­nes­falls ver­kau­fen.“ Der Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler Da­ni­el Je­litz­ka, Min­der­heits­ge­sell­schaf­ter der Un­ter­neh­mens­grup­pe, weiß auch nichts von ak­tu­el­len Ver­kaufs­ge­sprä­chen. Am Ende des Ta­ges sei al­les eine Fra­ge des Prei­ses, de­men­tiert Je­litz­ka au­gen­zwin­kernd, der sei bei der IMV aber durch­aus hoch.

2015 war die IMV noch größ­ter Haus­ver­wal­ter in der As­set­klas­se Woh­nen in Öster­reich.- Laut dem ein­zi­gen Haus­ver­wal­ter­ran­king Öster­reichs im Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin wur­den da­mals 2,5 Mil­lio­nen Qua­drat­me­ter Flä­che be­wirt­schaf­tet, das sind über 32.000 Wohn­ein­hei­ten. Beim Ran­king in die­sem Jahr hat­te die IMV auf­grund der Tur­bu­len­zen rund um eine An­zei­ge bei der Wirt­schafts­po­li­zei (samt Haus­durch­su­chung) nicht mit­ge­macht. Dem Ver­neh­men nach sind aber ei­ni­ge Kun­den seit­her ab­han­den ge­kom­men.


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Baustart für Vonovia-Zentrale

Bekenntnis zum Standort Bochum

Von Stefan Posch

Deutsch­lands füh­ren­des Woh­nungs­un­ter­neh­men Vo­no­via SE hat den Grund­stein für den Bau ih­rer neu­en Un­ter­neh­mens­zen­tra­le in Bo­chum ge­legt. Auf ei­ner rund 30.000 m² gro­ßen Flä­che soll ein sechs­ge­schos­si­ges Bü­ro­ge­bäu­de mit H-för­mi­gen Grund­riss ent­ste­hen, das für bis zu 1.000 Mit­ar­bei­ter Platz bie­ten soll. „Die Ent­schei­dung von Vo­no­via, am Stand­ort Bo­chum zu blei­ben und neu zu bau­en, freut mich au­ßer­or­dent­lich“, teil­te der Bo­chu­mer

Ober­bür­ger­meis­ter Tho­mas Eis­kirch in ei­ner Aus­sen­dung mit. Dass Vo­no­via in ei­ge­nes Ei­gen­tum in­ves­tiert, wer­te er als star­ken Ver­trau­ens­be­weis in die Zu­kunfts­fä­hig­keit des Stand­or­tes, so der Po­li­ti­ker wei­ter. Rolf Buch, Vor­stands­vor­sit­zen­der von Vo­no­via, be­kennt sich in der Aus­sen­dung zum Un­ter­neh­mens­stand­ort: „Wir sind in Bo­chum groß ge­wor­den.“ Das Bie­le­fel­der Un­ter­neh­men Gold­beck wird den Bau rea­li­sie­ren. Der Roh­bau soll im Früh­jahr 2017

Ausschreibung für Kepler Universität beendet

RIEPL RIEPL ARCHITEKTEN gewannen Wettbewerb

Von Stefan Posch

Heu­er fei­ert die Jo­han­nes-Kep­ler-Uni­ver­si­tät (JKU) ihr 50. Ju­bi­lä­um. Das rich­ti­ge Al­ter für ein Face­lift. Am Diens­tag wur­de der Ge­win­ner des von der Bun­des­im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft (BIG) und der JKU eu­ro­pa­weit aus­ge­lob­ten Ar­chi­tek­tur­wett­be­wer­bes prä­sen­tiert. Die Jury kür­te aus 15 Wett­be­werbs­bei­trä­gen ein­stim­mig das Kon­zept des Ar­chi­tek­tur­bü­ros RIEPL RIEPL AR­CHI­TEK­TEN ZT GMBH aus Linz zum Sie­ger.

Das Sie­ger-Kon­zept be­ruht im We­sent­li­chen auf vier Bau­stei­nen: Die Er­rich­tung ei­nes Ein­gangs- und Ver­an­stal­tungs­ge­bäu­des (Kep­ler Hall), die Um­for­mung und Neu­ge­stal­tung der Bi­blio­thek, die Er­hö­hung des Turms der Tech­nisch-Na­tur­wis­sen­schaft­li­chen Fa­kul­tät (Som­ni­um) so­wie auf die Er­rich­tung von Sport- und Frei­zeit­flä­chen. „Die Cam­pus-Neu­ge­stal­tung ist das sicht­ba­re Zei­chen für eine Auf­bruchs­stim­-

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Baustart für Vonovia-Zentrale

Bekenntnis zum Standort Bochum

Von Stefan Posch

Deutsch­lands füh­ren­des Woh­nungs­un­ter­neh­men Vo­no­via SE hat den Grund­stein für den Bau ih­rer neu­en Un­ter­neh­mens­zen­tra­le in Bo­chum ge­legt. Auf ei­ner rund 30.000 m² gro­ßen Flä­che soll ein sechs­ge­schos­si­ges Bü­ro­ge­bäu­de mit H-för­mi­gen Grund­riss ent­ste­hen, das für bis zu 1.000 ...Mit­ar­bei­ter Platz bie­ten soll. „Die Ent­schei­dung von Vo­no­via, am Stand­ort Bo­chum zu blei­ben und neu zu bau­en, freut mich au­ßer­or­dent­lich“, teil­te der Bo­chu­mer Ober­bür­ger­meis­ter Tho­mas Eis­kirch in ei­ner Aus­sen­dung mit. Dass Vo­no­via in ei­ge­nes Ei­gen­tum in­ves­tiert, wer­te er als star­ken Ver­trau­ens­be­weis in die Zu­kunfts­fä­hig­keit des Stand­or­tes, so der Po­li­ti­ker wei­ter. Rolf Buch, Vor­stands­vor­sit­zen­der von Vo­no­via, be­kennt sich in der Aus­sen­dung zum Un­ter­neh­mens­stand­ort: „Wir sind in Bo­chum groß ge­wor­den.“ Das Bie­le­fel­der Un­ter­neh­men Gold­beck wird den Bau rea­li­sie­ren. Der Roh­bau soll im Früh­jahr 2017 fer­tig­ge­stellt sein. Für Ende 2017 ist die Be­en­di­gung der Ar­bei­ten ge­plant. Der Um­zug soll im Früh­jahr 2018 er­fol­gen. Die Vo­no­via be­sitzt rund 340.000 Wohn­ein­hei­ten und hat ei­nen Port­fo­li­o­wert von rund 24 Mil­li­ar­den Euro. Das deut­sche Un­ter­neh­men sorg­te kürz­lich mit der An­kün­di­gung, die ös­ter­rei­chi­sche con­wert zu über­neh­men, für Schlag­zei­len.


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Ausschreibung für Kepler Universität beendet

RIEPL RIEPL ARCHITEKTEN gewannen Wettbewerb

Von Stefan Posch

Heu­er fei­ert die Jo­han­nes-Kep­ler-Uni­ver­si­tät (JKU) ihr 50. Ju­bi­lä­um. Das rich­ti­ge Al­ter für ein Face­lift. Am Diens­tag wur­de der Ge­win­ner des von der Bun­des­im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft (BIG) und der JKU eu­ro­pa­weit aus­ge­lob­ten Ar­chi­tek­tur­wett­be­wer­bes prä­sen­tiert. Die Jury kür­te ...aus 15 Wett­be­werbs­bei­trä­gen ein­stim­mig das Kon­zept des Ar­chi­tek­tur­bü­ros RIEPL RIEPL AR­CHI­TEK­TEN ZT GMBH aus Linz zum Sie­ger.

Das Sie­ger-Kon­zept be­ruht im We­sent­li­chen auf vier Bau­stei­nen: Die Er­rich­tung ei­nes Ein­gangs- und Ver­an­stal­tungs­ge­bäu­des (Kep­ler Hall), die Um­for­mung und Neu­ge­stal­tung der Bi­blio­thek, die Er­hö­hung des Turms der Tech­nisch-Na­tur­wis­sen­schaft­li­chen Fa­kul­tät (Som­ni­um) so­wie auf die Er­rich­tung von Sport- und Frei­zeit­flä­chen. „Die Cam­pus-Neu­ge­stal­tung ist das sicht­ba­re Zei­chen für eine Auf­bruchs­stim­mung und po­si­ti­ve Wei­ter­ent­wick­lung an der JKU“, er­klärt Lan­des­haupt­mann-Stell­ver­tre­ter Tho­mas Stel­zer in ei­ner Aus­sen­dung. Für den Wett­be­werb wur­de ein Kos­ten­rah­men von rund 25,8 Mil­lio­nen Net­to­bau­kos­ten aus­ge­lobt. Die Rea­li­sie­rung des Pro­jek­tes wird in Etap­pen er­fol­gen. Mit dem ers­ten Bau­ab­schnitt soll im nächs­ten Jahr be­gon­nen wer­den.


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Strabag entwickelt Wohnbau

Wohnungen mit insgesamt rund 10.300 m²

Von Gerhard Rodler

Erst vor we­ni­gen Ta­gen wur­de be­kannt, dass die Stra­bag alle An­tei­le von der Raiff­ei­sen Evo­lu­ti­on über­neh­men wird. Bis zur vol­len In­te­gra­ti­on wird aber wohl noch eine Zeit ver­ge­hen, wie auch das jüngs­te Pro­jekt der Stra­bag Real Es­ta­te in Wien, kon­kret in der Lin­ken Wien­zei­le am Ran­de des 15. Be­zir­kes zeigt. Mit ei­ner Miet­flä­che von rund 10.300 m² wer­den hier ins­ge­samt 186 Wohn­ein­hei­ten von der Stra­bag Real Es­ta­te er­rich­tet, die Mehr­heit da­von als am

Markt be­son­ders stark nach­ge­frag­te 2-Zim­mer-Woh­nun­gen. Dar­über hin­aus ist ein Le­bens­mit­tel­ge­schäft für die Nah­ver­sor­gung so­wie eine zwei­ge­schos­si­ge Tief­ga­ra­ge mit 135 Stell­plät­zen ge­plant. Die Im­mo­bi­lie ent­steht auf ei­nem cir­ca 3.600 m² gro­ßen Grund­stück nahe Schloss Schön­brunn.

Die Lie­gen­schaft hat­te Stra­bag Ende 2015 von ei­ner Toch­ter­ge­sell­schaft der Stadt Wien er­wor­ben. Das Ge­bäu­de soll

Euro Plaza wächst weiter

Das Meisterwerk von K. H. Strauss

Von Gerhard Rodler

Porr-CEO und Ge­sell­schaf­ter Karl Heinz Strauss ist ak­tu­ell im Glei­chen­fei­er­stress, ge­ra­de in den ver­gan­ge­nen Wo­chen häuf­ten sich der­ar­ti­ge Ter­mi­ne. Die Glei­chen­fei­er für die sechs­te Bau­pha­se „sei­nes“ Euro Pla­za war aber für ihn mit Si­cher­heit et­was be­son­de­res. Denn mit dem Start die­ses in­no­va­ti­ven Busi­ness­parks am Wie­ner Wie­ner­berg be­ginn auch der Hö­hen­flug des heu­ti­gen Porr-Ge­ne­rals. Mitt­ler­wei­le ist

es be­reits die sechs­te Bau­pha­se - dies­mal mit wei­te­ren 12.500 m² hoch­wer­ti­ger Bü­ro­flä­chen, die ab Mai 2017 zur Ver­fü­gung ste­hen.

Des Be­son­de­re dar­an ist vor al­lem auch die Tat­sa­che, dass Strauss die­ses Pro­jekt - sein Meis­ter­werk - un­ab­hän­gig von (Bü­ro­markt-)Kon­junk­tur und da­mit auch Vor­ver­wer­tung suk­zes­si­ve und plan­mä­ßig durch­zieht. Und da­mit auch für die

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Strabag entwickelt Wohnbau

Wohnungen mit insgesamt rund 10.300 m²

Von Gerhard Rodler

Erst vor we­ni­gen Ta­gen wur­de be­kannt, dass die Stra­bag alle An­tei­le von der Raiff­ei­sen Evo­lu­ti­on über­neh­men wird. Bis zur vol­len In­te­gra­ti­on wird aber wohl noch eine Zeit ver­ge­hen, wie auch das jüngs­te Pro­jekt der Stra­bag Real Es­ta­te in Wien, kon­kret in der Lin­ken Wien­zei­le am Ran­de des 15. Be­zir­kes zeigt. Mit ei­ner ...Miet­flä­che von rund 10.300 m² wer­den hier ins­ge­samt 186 Wohn­ein­hei­ten von der Stra­bag Real Es­ta­te er­rich­tet, die Mehr­heit da­von als am Markt be­son­ders stark nach­ge­frag­te 2-Zim­mer-Woh­nun­gen. Dar­über hin­aus ist ein Le­bens­mit­tel­ge­schäft für die Nah­ver­sor­gung so­wie eine zwei­ge­schos­si­ge Tief­ga­ra­ge mit 135 Stell­plät­zen ge­plant. Die Im­mo­bi­lie ent­steht auf ei­nem cir­ca 3.600 m² gro­ßen Grund­stück nahe Schloss Schön­brunn.

Die Lie­gen­schaft hat­te Stra­bag Ende 2015 von ei­ner Toch­ter­ge­sell­schaft der Stadt Wien er­wor­ben. Das Ge­bäu­de soll ei­nen städ­te­bau­li­chen Ab­schluss am Schnitt­punkt zwi­schen der Lin­ken Wien­zei­le und der Sechs­hau­ser Stra­ße bil­den, der sich in der Platz­ge­stal­tung des vor­ge­la­ger­ten öf­fent­li­chen Be­reichs fort­führt. Ver­lau­fen die Ge­neh­mi­gungs­pro­zes­se rei­bungs­los, kann die Bau­aus­füh­rung im Som­mer 2017 be­gin­nen, so­dass die ers­ten Mie­te­rin­nen und Mie­ter im Som­mer 2019 ein­zie­hen könn­ten.


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Euro Plaza wächst weiter

Das Meisterwerk von K. H. Strauss

Von Gerhard Rodler

Porr-CEO und Ge­sell­schaf­ter Karl Heinz Strauss ist ak­tu­ell im Glei­chen­fei­er­stress, ge­ra­de in den ver­gan­ge­nen Wo­chen häuf­ten sich der­ar­ti­ge Ter­mi­ne. Die Glei­chen­fei­er für die sechs­te Bau­pha­se „sei­nes“ Euro Pla­za war aber für ihn mit Si­cher­heit et­was be­son­de­res. Denn mit dem Start die­ses in­no­va­ti­ven ...Busi­ness­parks am Wie­ner Wie­ner­berg be­ginn auch der Hö­hen­flug des heu­ti­gen Porr-Ge­ne­rals. Mitt­ler­wei­le ist es be­reits die sechs­te Bau­pha­se - dies­mal mit wei­te­ren 12.500 m² hoch­wer­ti­ger Bü­ro­flä­chen, die ab Mai 2017 zur Ver­fü­gung ste­hen.

Des Be­son­de­re dar­an ist vor al­lem auch die Tat­sa­che, dass Strauss die­ses Pro­jekt - sein Meis­ter­werk - un­ab­hän­gig von (Bü­ro­markt-)Kon­junk­tur und da­mit auch Vor­ver­wer­tung suk­zes­si­ve und plan­mä­ßig durch­zieht. Und da­mit auch für die po­ten­zi­el­len Mie­ter ent­spre­chend ver­läß­lich und be­re­chen­bar bleibt. Er­rich­tet wird das neue Ge­bäu­de von der Porr, die den Zeit­plan für die Ar­bei­ten be­reits um ei­nen Mo­nat un­ter­schrei­ten konn­te - der Fer­tig­stel­lungs­ter­min wur­de von Juni auf Mai 2017 vor­ver­legt.

Ge­plant und rea­li­siert wird das Pro­jekt von der Strauss & Part­ner De­ve­lop­ment GmbH, Mem­ber of UBM, im Auf­trag der Kapsch Im­mo­bi­li­en GmbH. Den Er­folg des Stand­orts be­le­gen nicht zu­letzt sei­ne re­nom­mier­ten Mie­ter - dar­un­ter Bei­ers­dorf, Coca-Cola, Hew­lett-Pa­ckard, L'O­re­al, Mi­cro­soft, Nest­lé und vie­le an­de­re hei­mi­sche und in­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men. Sie alle pro­fi­tie­ren von der aus­ge­zeich­ne­ten Lage, der gu­ten Er­reich­bar­keit, der her­vor­ra­gen­den Aus­stat­tung so­wie dem Full-Ser­vice-Kon­zept von Wiens mo­derns­tem Of­fice Park.


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Logistik brummt und brummt

... zumindest in Deutschland

Von Gerhard Rodler

Zu­ge­ge­ben: Stu­den­ti­sches Woh­nen oder Ärz­te­zen­tren sind mehr sexy. Aber zu­min­dest in den zu­rück­lie­gen­den Quar­ta­len „brummt“ es im Lo­gis­tik­be­reich auch sehr stark: Den­noch Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en schei­nen der­zeit eher ein Schat­ten­da­sein zu füh­ren.

Für Öster­reich feh­len de­tail­lier­te Markt­zah­len, aber der deut­sche Markt ist ein In­di­ka­tor da­für, was sich der­zeit am Lo­gis­tik­markt ab­spielt: Al­lein ge­gen­über dem Vor­-

jahr ist die Ver­mie­tung um acht Pro­zent auf 6,5 Mil­lio­nen m² ge­stie­gen. Der Punkt ist aber: „Es gibt es noch im­mer, ne­ben dem jähr­lich kon­ti­nu­ier­lich stei­gen­den Take-up, ei­nen mas­si­ven Nach­hol­be­darf an mo­der­nen La­ger- und Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en von knapp 8 Mil­lio­nen m² in Deutsch­land“, sagt Oli­ver Rai­gel von Rea­lo­gis. „Nut­zer äl­te­rer Lie­gen­schaf­ten, ins­be­son­de­re in den von Voll­ver­mie­tung ge­präg­ten Bal­lungs­räu­men Mün­chen, Stutt­gart, Köln, Düs­sel­dorf und

Logistik brummt und brummt

... zumindest in Deutschland

Von Gerhard Rodler

Zu­ge­ge­ben: Stu­den­ti­sches Woh­nen oder Ärz­te­zen­tren sind mehr sexy. Aber zu­min­dest in den zu­rück­lie­gen­den Quar­ta­len „brummt“ es im Lo­gis­tik­be­reich auch sehr stark: Den­noch Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en schei­nen der­zeit eher ein Schat­ten­da­sein zu füh­ren.

Für Öster­reich feh­len de­tail­lier­te ...Markt­zah­len, aber der deut­sche Markt ist ein In­di­ka­tor da­für, was sich der­zeit am Lo­gis­tik­markt ab­spielt: Al­lein ge­gen­über dem Vor­jahr ist die Ver­mie­tung um acht Pro­zent auf 6,5 Mil­lio­nen m² ge­stie­gen. Der Punkt ist aber: „Es gibt es noch im­mer, ne­ben dem jähr­lich kon­ti­nu­ier­lich stei­gen­den Take-up, ei­nen mas­si­ven Nach­hol­be­darf an mo­der­nen La­ger- und Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en von knapp 8 Mil­lio­nen m² in Deutsch­land“, sagt Oli­ver Rai­gel von Rea­lo­gis. „Nut­zer äl­te­rer Lie­gen­schaf­ten, ins­be­son­de­re in den von Voll­ver­mie­tung ge­präg­ten Bal­lungs­räu­men Mün­chen, Stutt­gart, Köln, Düs­sel­dorf und im Ham­bur­ger Stadt­ge­biet, wür­den zur Op­ti­mie­rung ih­rer Lo­gis­tik­pro­zes­se um­zie­hen, falls die­se nach­hal­tig be­nö­tig­ten Flä­chen dem Markt zur Ver­fü­gung ste­hen wür­den.“


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Hansainvest: Mietvertrag verlängert

"Alte Rabenstraße 32" weiter bei 100 Prozent Vermietungsquote

Von Stefan Posch

Die Han­sea­ti­sche In­vest­ment-GmbH (HAN­SAIN­VEST) hat den Miet­ver­trag mit der Gess & Part­ner GmbH für die Bü­ro­im­mo­bi­li­en „Alte Ra­ben­stra­ße 32“ in Ham­burg ver­län­gert. Das teil­te die Han­sain­vest via ent­spre­chen­der Aus­sen­dung mit. Der Per­so­nal­dienst­leis­ter Gess & Part­ner und des­sen Toch­ter­un­ter­neh­men Gess Me­di­cal GmbH und BJC BEST JOB IT SER­VICES wer­den wei­ter fünf Jah­re die 660 m² Bü­ro­flä­che nut­zen.

Das Ob­jekt be­fin­det sich in di­rek­ter Lage zum Als­ter­ufer mit gu­ter An­bin­dung zum öf­fent­li­chen Ver­kehr. Die Ver­mie­tungs­quo­te des Bü­ro­ge­bäu­des liegt mit der Miet­ver­län­ge­rung wei­ter­hin bei 100 Pro­zent.

Die Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft HAN­SAIN­VEST ver­wal­tet Ver­mö­gens­wer­te von über 23 Mil­lar­den Euro, da­von 5,3 Mil­li­ar­den Euro an Im­mo­bi­li­en­wer­ten. Im Real As­set-Be­reich ma­nagt das Un­ter­neh­men Büro-, Einz­han­dels-, Ho­tel-, Lo­gis­tik- und

Hansainvest: Mietvertrag verlängert

"Alte Rabenstraße 32" weiter bei 100 Prozent Vermietungsquote

Von Stefan Posch

Die Han­sea­ti­sche In­vest­ment-GmbH (HAN­SAIN­VEST) hat den Miet­ver­trag mit der Gess & Part­ner GmbH für die Bü­ro­im­mo­bi­li­en „Alte Ra­ben­stra­ße 32“ in Ham­burg ver­län­gert. Das teil­te die Han­sain­vest via ent­spre­chen­der Aus­sen­dung mit. Der Per­so­nal­dienst­leis­ter Gess & Part­ner und des­sen ...Toch­ter­un­ter­neh­men Gess Me­di­cal GmbH und BJC BEST JOB IT SER­VICES wer­den wei­ter fünf Jah­re die 660 m² Bü­ro­flä­che nut­zen.

Das Ob­jekt be­fin­det sich in di­rek­ter Lage zum Als­ter­ufer mit gu­ter An­bin­dung zum öf­fent­li­chen Ver­kehr. Die Ver­mie­tungs­quo­te des Bü­ro­ge­bäu­des liegt mit der Miet­ver­län­ge­rung wei­ter­hin bei 100 Pro­zent.

Die Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft HAN­SAIN­VEST ver­wal­tet Ver­mö­gens­wer­te von über 23 Mil­lar­den Euro, da­von 5,3 Mil­li­ar­den Euro an Im­mo­bi­li­en­wer­ten. Im Real As­set-Be­reich ma­nagt das Un­ter­neh­men Büro-, Einz­han­dels-, Ho­tel-, Lo­gis­tik- und Wohn­im­mo­bi­li­en in 18 Län­dern. Das Un­ter­neh­men Han­sain­vest ist Teil der SI­GNAL IDU­NA Grup­pe.


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DEMIRE verkauft Handelsimmobilien

DEMIRE will weiter Verwaltungskosten einsparen

Von Günther Schneider

Der Teil­kon­zern der Deut­sche Mit­tel­stand Real Es­ta­te AG (DE­MI­RE) Fair Va­lue REIT-AG konn­te drei Han­dels­im­mo­bi­li­en mit Ge­winn ver­kau­fen. Ei­nes der Ob­jek­te liegt in Libbe­tal-Herz­feld in Nord­rhein-West­fa­len und ist ein Wohn- und Ge­schäfts­haus, das mit ei­nem REWE-Su­per­markt ei­nen lang­fris­ti­gen Mie­ter be­hei­ma­tet. Käu­fer der Im­mo­bi­li­en sind Pri­vat­in­ves­to­ren. 1,8 Mil­lio­nen Euro Er­lös vor Ver­mark­tungs­kos­ten brach­te das Ge­bäu­de der DE­MI­RE ein. Der Be­trag liegt beim ak­tu­el­-

len Buch­wert. Die an­de­ren zwei Im­mo­bi­li­en sind in Ahaus-Wül­len, eben­falls in Nord­rhein-West­fa­len ge­le­gen und wer­den haupt­säch­lich durch den Re­tailer Kauf­land ge­nutzt. Ein Un­ter­neh­men der Kauf­land Grup­pe ist auch der Käu­fer. Mit ins­ge­samt 5,5 Mil­lio­nen Euro vor Ver­mark­tungs­kos­ten liegt der Er­lös um 18 Pro­zent über den ak­tu­el­len Buch­wert.

Frank Schaich, CFO der DE­MI­RE, zeigt sich in ei­ner Aus­sen­dung über die Trans­ak­tio­nen er­freut: „Bei­de Trans­ak­tio­-

Deutsche wollen Smart Homes

Intelligente Haustechnik zahlt sich aus

Von Günther Schneider

Eine Hei­zung, die weiß wann und in wel­chem Zim­mer sie ge­braucht wird, ein Herd, der zu­sam­men mit dem Kühl­schrank Re­zep­te vor­schlägt oder ein zen­tra­ler Me­di­en­ser­ver, der den ge­wünsch­ten Raum mit Fil­men und Mu­sik be­spielt. So­ge­nann­te Smart Ho­mes wer­den bei den Deut­schen im­mer be­lieb­ter. 65 Pro­zent der er­wach­se­nen Bun­des­bür­ger wür­den ger­ne in fünf Jah­ren in ei­nem Zu­hau­se mit in­tel­li­gen­ter und ver­netz­ter Tech­nik woh­nen. Das er­gab die Um­fra­ge „Wohn­ei­gen­tum und Bau­fi­-

nan­zie­rung“ im Auf­trag der PSD Bank Nord.

Eine in­tel­li­gen­te, ver­netz­te Haus­tech­nik kön­ne laut Die­ter Jur­geit, Vor­sit­zen­der der PSD Bank, auch fi­nan­zi­ell eine smar­te Idee sein. „Ein Smart Home be­deu­tet zu­nächst Meh­r­in­ves­ti­tio­nen, die sich je­doch durch Ein­spa­run­gen, etwa beim En­er­gie­ver­brauch, wie­der her­ein­ho­len las­sen“, so Jur­geit in ei­ner Aus­sen­dung der PSD Bank Nord. Die Spar­ef­fek­te wür­den sich durch Smart-Home-An­wen­dun­gen wie die in­tel­li­-

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DEMIRE verkauft Handelsimmobilien

DEMIRE will weiter Verwaltungskosten einsparen

Von Günther Schneider

Der Teil­kon­zern der Deut­sche Mit­tel­stand Real Es­ta­te AG (DE­MI­RE) Fair Va­lue REIT-AG konn­te drei Han­dels­im­mo­bi­li­en mit Ge­winn ver­kau­fen. Ei­nes der Ob­jek­te liegt in Libbe­tal-Herz­feld in Nord­rhein-West­fa­len und ist ein Wohn- und Ge­schäfts­haus, das mit ei­nem REWE-Su­per­markt ei­nen lang­fris­ti­gen Mie­ter be­hei­ma­tet. Käu­fer der Im­mo­bi­li­en sind Pri­vat­in­ves­to­ren. 1,8 Mil­lio­nen Euro Er­lös vor Ver­mark­tungs­kos­ten brach­te das Ge­bäu­de der DE­MI­RE ein. Der Be­trag liegt beim ak­tu­el­len Buch­wert. Die an­de­ren zwei Im­mo­bi­li­en sind in Ahaus-Wül­len, eben­falls in Nord­rhein-West­fa­len ge­le­gen und wer­den haupt­säch­lich durch den Re­tailer Kauf­land ge­nutzt. Ein Un­ter­neh­men der Kauf­land Grup­pe ist auch der Käu­fer. Mit ins­ge­samt 5,5 Mil­lio­nen Euro vor Ver­mark­tungs­kos­ten liegt der Er­lös um 18 Pro­zent über den ak­tu­el­len Buch­wert.

Frank Schaich, CFO der DE­MI­RE, zeigt sich in ei­ner Aus­sen­dung über die Trans­ak­tio­nen er­freut: „Bei­de Trans­ak­tio­nen ent­spre­chen un­se­rer stra­te­gi­schen Ziel­set­zung, bis­her in­di­rekt ge­hal­te­ne Im­mo­bi­li­en des Teil­kon­zerns Fair Va­lue REIT-AG ent­we­der zu ver­äu­ßern oder in den Di­rekt­be­sitz zu über­neh­men, um so­mit eine wei­te­re Ver­ein­fa­chung der DE­MI­RE-Kon­zern­struk­tur und Ver­wal­tungs­kos­ten­ein­spa­run­gen zu er­mög­li­chen.“


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Deutsche wollen Smart Homes

Intelligente Haustechnik zahlt sich aus

Von Günther Schneider

Eine Hei­zung, die weiß wann und in wel­chem Zim­mer sie ge­braucht wird, ein Herd, der zu­sam­men mit dem Kühl­schrank Re­zep­te vor­schlägt oder ein zen­tra­ler Me­di­en­ser­ver, der den ge­wünsch­ten Raum mit Fil­men und Mu­sik be­spielt. So­ge­nann­te Smart Ho­mes wer­den bei den Deut­schen im­mer be­lieb­ter. 65 Pro­zent der er­wach­se­nen ...Bun­des­bür­ger wür­den ger­ne in fünf Jah­ren in ei­nem Zu­hau­se mit in­tel­li­gen­ter und ver­netz­ter Tech­nik woh­nen. Das er­gab die Um­fra­ge „Wohn­ei­gen­tum und Bau­fi­nan­zie­rung“ im Auf­trag der PSD Bank Nord.

Eine in­tel­li­gen­te, ver­netz­te Haus­tech­nik kön­ne laut Die­ter Jur­geit, Vor­sit­zen­der der PSD Bank, auch fi­nan­zi­ell eine smar­te Idee sein. „Ein Smart Home be­deu­tet zu­nächst Meh­r­in­ves­ti­tio­nen, die sich je­doch durch Ein­spa­run­gen, etwa beim En­er­gie­ver­brauch, wie­der her­ein­ho­len las­sen“, so Jur­geit in ei­ner Aus­sen­dung der PSD Bank Nord. Die Spar­ef­fek­te wür­den sich durch Smart-Home-An­wen­dun­gen wie die in­tel­li­gen­te Hei­zungs- und Kli­ma­s­teue­rung oder auch au­to­ma­ti­sche Son­nen­blen­den stei­gern las­sen. Für die Un­ter­su­chung wur­den im April 2016 1.000 Deut­sche ab 18 Jah­ren zu ih­ren Ein­stel­lun­gen, Zie­len und Wün­schen in Be­zug auf ihre Wohn­si­tua­ti­on be­fragt.


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MPC casht an der Börse

90 Prozent haben Bezugsrecht genutzt

Von Gerhard Rodler

In Öster­reich kennt man die MPC nicht nur als sei­ner­zei­ti­gen Ei­gen­tü­mer des Mill­en­ni­um Towers, son­dern auch auf­grund der eher un­rühm­lich ver­lau­fe­nen Im­mo­bi­li­en- und vor al­lem auch Schiffs­fonds. Und auf­grund der sich dar­aus im Nach­gang er­ge­be­nen Rechts­strei­tig­kei­ten.

In Deutsch­land scheint die ver­brann­te Erde in den An­le­ger­krei­sen be­reits wie­der sa­niert zu sein. Denn die heu­ti­gen MPC-Ak­tio­nä­re ste­hen zu ih­rem Un­ter­neh­men.

Rund 90 Pro­zent der Be­zugs­rech­te wur­de im Rah­men der ak­tu­el­len Ka­pi­tal­er­hö­hung von den Alt­ak­tio­nä­ren in An­spruch ge­nom­men.

Be­reits am 12. Sep­tem­ber wur­den von MPC im Rah­men ei­nes Pre-Pla­ce­ments 3.560.229 neue Ak­ti­en vor­ab bei in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren plat­ziert.

Auf­grund der er­folg­rei­chen Plat­zie­rung der Ka­pi­tal­er­hö­hung fließt der Ge­sell­schaft nun­mehr ein Brut­to­emis­si­ons­er­lös von

MPC casht an der Börse

90 Prozent haben Bezugsrecht genutzt

Von Gerhard Rodler

In Öster­reich kennt man die MPC nicht nur als sei­ner­zei­ti­gen Ei­gen­tü­mer des Mill­en­ni­um Towers, son­dern auch auf­grund der eher un­rühm­lich ver­lau­fe­nen Im­mo­bi­li­en- und vor al­lem auch Schiffs­fonds. Und auf­grund der sich dar­aus im Nach­gang er­ge­be­nen Rechts­strei­tig­kei­ten.

In Deutsch­land scheint die ver­brann­te ...Erde in den An­le­ger­krei­sen be­reits wie­der sa­niert zu sein. Denn die heu­ti­gen MPC-Ak­tio­nä­re ste­hen zu ih­rem Un­ter­neh­men. Rund 90 Pro­zent der Be­zugs­rech­te wur­de im Rah­men der ak­tu­el­len Ka­pi­tal­er­hö­hung von den Alt­ak­tio­nä­ren in An­spruch ge­nom­men.

Be­reits am 12. Sep­tem­ber wur­den von MPC im Rah­men ei­nes Pre-Pla­ce­ments 3.560.229 neue Ak­ti­en vor­ab bei in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren plat­ziert.

Auf­grund der er­folg­rei­chen Plat­zie­rung der Ka­pi­tal­er­hö­hung fließt der Ge­sell­schaft nun­mehr ein Brut­to­emis­si­ons­er­lös von vor­aus­sicht­lich rund 36,5 Mil­lio­nen Euro zu. Die neu­en Ak­ti­en wer­den vor­aus­sicht­lich am 30. Sep­tem­ber 2016 in den Bör­sen­han­del ein­be­zo­gen.

Die Ei­gen­ka­pi­tal­quo­te des MPC Ca­pi­tal-Kon­zerns er­höh­te sich auf mehr als 65%.


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WCM AG kauft Einzelhandelportfolio

66,5 Millionen Euro für vier Einzelhandelszentren

Von Stefan Posch

Die Frank­fur­ter WCM Be­tei­li­gungs- und Grund­be­sitz-AG hat ei­nen Port­fo­li­o­zu­kauf im Ein­zel­han­dels­be­reich ge­tä­tigt. Das Port­fo­lio be­inhal­tet vier Ein­zel­han­dels­zen­tren in den Bun­des­län­dern Sach­sen-An­halt, Sach­sen und Bran­den­burg. Der Net­to­kauf­preis für die Im­mo­bi­li­en mit ei­nem Ge­samt­miet­flä­che von rund 52.500 m² be­trägt 66,5 Mil­lio­nen Euro. Das teil­te die WCM AG in ei­ner Aus­sen­dung mit.

Die Ein­zel­han­dels­zen­tren ge­ne­rier­ten zu­sam­men rund 4,4 Mil­lio­nen Euro an­nua­-

li­sier­te Miet­ei­nah­men und wei­sen ei­nen Leer­stand von vier Pro­zent auf. Die Net­to­an­fangs­ren­di­te ent­spricht so­mit 6,7 Pro­zent. Der FFO be­läuft sich laut der Aus­sen­dung auf drei Mil­lio­nen Euro, die FFO Ren­di­te auf rund neun Pro­zent. „Wir stär­ken durch die­sen Zu­kauf un­se­ren Be­reich Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en und stei­gern un­se­ren FFO und NAV si­gni­fi­kant. Den Kauf­preis­fak­tor von 15-fach se­hen wir bei dem ho­hen Ver­mie­tungs­stand und dem lang­fris­tig ge­bun­de­nen An­ker­mie­ter als sehr at­trak­tiv

Derfler Helbich wird ADEQAT

Formanek scheidet aus, bleibt Berater

Von Gerhard Rodler

Viel Neu­es bei der Der­f­ler Hel­bich-Un­ter­neh­mens­grup­pe. Ne­ben dem klas­si­schen Fi­nan­zie­rungs­ge­schäft hat das Un­ter­neh­mer­duo Char­ly Der­f­ler und Franz Hel­bich mit der Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung ein neu­es Ter­rain er­obert. Mit der von ih­nen ge­grün­de­ten VI-En­gi­neers Bau­trä­ger wur­de ein neu­er Bau­trä­ger ge­grün­det, der in prak­tisch alle wich­ti­gen As­set­klas­sen ak­tiv wer­den will. Ers­te Pro­jek­te gibt es be­reits.

Die Un­ter­neh­mens­grup­pe hält dar­über hin­aus auch Be­tei­li­gun­gen in Ber­lin und

auch in Bu­da­pest und hat in die­sem Jahr mitt­ler­wei­le Trans­ak­tio­nen mit ei­nem Vo­lu­men von ins­ge­samt über 150 Mil­lio­nen Euro ab­ge­wi­ckelt. Die­sen Zu­wäch­sen in prak­tisch al­len Ge­schäfts­be­rei­chen steht auch ein per­so­nel­ler Ab­gang auf Ge­sell­schaf­ter­ebe­ne ge­gen­über. Der erst vor re­la­tiv kur­zer Zeit dazu ge­sto­ße­ne Fi­nan­zie­rungs­spe­zia­list Ge­org For­ma­n­ek ist aus dem Un­ter­neh­men wie­der aus­ge­schie­den, bleibt aber als Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner dem Netz­werk er­hal­ten.

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WCM AG kauft Einzelhandelportfolio

66,5 Millionen Euro für vier Einzelhandelszentren

Von Stefan Posch

Die Frank­fur­ter WCM Be­tei­li­gungs- und Grund­be­sitz-AG hat ei­nen Port­fo­li­o­zu­kauf im Ein­zel­han­dels­be­reich ge­tä­tigt. Das Port­fo­lio be­inhal­tet vier Ein­zel­han­dels­zen­tren in den Bun­des­län­dern Sach­sen-An­halt, Sach­sen und Bran­den­burg. Der Net­to­kauf­preis für die Im­mo­bi­li­en mit ...ei­nem Ge­samt­miet­flä­che von rund 52.500 m² be­trägt 66,5 Mil­lio­nen Euro. Das teil­te die WCM AG in ei­ner Aus­sen­dung mit.

Die Ein­zel­han­dels­zen­tren ge­ne­rier­ten zu­sam­men rund 4,4 Mil­lio­nen Euro an­nua­li­sier­te Miet­ei­nah­men und wei­sen ei­nen Leer­stand von vier Pro­zent auf. Die Net­to­an­fangs­ren­di­te ent­spricht so­mit 6,7 Pro­zent. Der FFO be­läuft sich laut der Aus­sen­dung auf drei Mil­lio­nen Euro, die FFO Ren­di­te auf rund neun Pro­zent. „Wir stär­ken durch die­sen Zu­kauf un­se­ren Be­reich Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en und stei­gern un­se­ren FFO und NAV si­gni­fi­kant. Den Kauf­preis­fak­tor von 15-fach se­hen wir bei dem ho­hen Ver­mie­tungs­stand und dem lang­fris­tig ge­bun­de­nen An­ker­mie­ter als sehr at­trak­tiv an“, er­klärt Stav­ros Efre­mi­dis, CEO der WCM AG. Die Fi­nan­zie­rung des Port­fo­li­os soll durch vor­han­de­ne Mit­tel und durch eine Pfand­brief­bank­fi­nan­zie­rung er­fol­gen. Das Clo­sing der Trans­ak­ti­on soll bis spä­tes­tens zum Ende des Jah­res er­fol­gen.


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Derfler Helbich wird ADEQAT

Formanek scheidet aus, bleibt Berater

Von Gerhard Rodler

Viel Neu­es bei der Der­f­ler Hel­bich-Un­ter­neh­mens­grup­pe. Ne­ben dem klas­si­schen Fi­nan­zie­rungs­ge­schäft hat das Un­ter­neh­mer­duo Char­ly Der­f­ler und Franz Hel­bich mit der Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung ein neu­es Ter­rain er­obert. Mit der von ih­nen ge­grün­de­ten VI-En­gi­neers Bau­trä­ger wur­de ...ein neu­er Bau­trä­ger ge­grün­det, der in prak­tisch alle wich­ti­gen As­set­klas­sen ak­tiv wer­den will. Ers­te Pro­jek­te gibt es be­reits.

Die Un­ter­neh­mens­grup­pe hält dar­über hin­aus auch Be­tei­li­gun­gen in Ber­lin und auch in Bu­da­pest und hat in die­sem Jahr mitt­ler­wei­le Trans­ak­tio­nen mit ei­nem Vo­lu­men von ins­ge­samt über 150 Mil­lio­nen Euro ab­ge­wi­ckelt. Die­sen Zu­wäch­sen in prak­tisch al­len Ge­schäfts­be­rei­chen steht auch ein per­so­nel­ler Ab­gang auf Ge­sell­schaf­ter­ebe­ne ge­gen­über. Der erst vor re­la­tiv kur­zer Zeit dazu ge­sto­ße­ne Fi­nan­zie­rungs­spe­zia­list Ge­org For­ma­n­ek ist aus dem Un­ter­neh­men wie­der aus­ge­schie­den, bleibt aber als Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner dem Netz­werk er­hal­ten.

Und last but not least: Ab so­fort ha­ben sich Der­f­ler und Hel­bich ei­nen neu­en Auf­tritt ver­passt und se­geln nun un­ter der Mar­ke ADE­QAT.


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Wiener Großprojekte auf der Expo

Die Wien Holding stellt bei der Messe aus

Von Robert Rosner

Rund 1.500 Aus­stel­ler und 40.000 Be­su­cher wer­den auch heu­er wie­der von 4. bis 6. Ok­to­ber bei der größ­ten Im­mo­bi­li­en­fach­mes­se Eu­ro­pas, der "Expo Real 2016" in Mün­chen er­war­tet. Die Stadt Wien wird wie in den ver­gan­ge­nen Jah­ren mit ih­ren Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men mit da­bei sein. Auf dem Ge­mein­schafts­stand "Eu­ro­pa Mit­te" wer­den die Wien Hol­ding mit ih­rem Toch­ter­un­ter­neh­men WSE Wie­ner Stand­ort­ent­wick­lung, die Wirt­schafts­agen­tur Wien so­-

wie die Wien 3420 As­pern De­ve­lop­ment ihre Pro­jek­te prä­sen­tie­ren. Das Mot­to bei die­sem in­ter­na­tio­na­len Bran­chen­treff lau­tet auch in die­sem Jahr "Wien baut smart".

"Wien ist ein flo­rie­ren­der Stand­ort mit Zu­kunft. Die Wien Hol­ding und die WSE ent­wi­ckeln ent­spre­chend der Be­dürf­nis­se der Wirt­schaft und der Be­völ­ke­rung Im­mo­bi­li­en und Stand­or­te in ganz Wien. Auf der Expo Real ha­ben wir die Mög­lich­keit, un­se­re Pro­jek­te ei­nem in­ter­na­tio­na­len Fach­pu­-

Wiener Großprojekte auf der Expo

Die Wien Holding stellt bei der Messe aus

Von Robert Rosner

Rund 1.500 Aus­stel­ler und 40.000 Be­su­cher wer­den auch heu­er wie­der von 4. bis 6. Ok­to­ber bei der größ­ten Im­mo­bi­li­en­fach­mes­se Eu­ro­pas, der "Expo Real 2016" in Mün­chen er­war­tet. Die Stadt Wien wird wie in den ver­gan­ge­nen Jah­ren mit ih­ren Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men mit da­bei sein. Auf dem Ge­mein­schafts­stand ..."Eu­ro­pa Mit­te" wer­den die Wien Hol­ding mit ih­rem Toch­ter­un­ter­neh­men WSE Wie­ner Stand­ort­ent­wick­lung, die Wirt­schafts­agen­tur Wien so­wie die Wien 3420 As­pern De­ve­lop­ment ihre Pro­jek­te prä­sen­tie­ren. Das Mot­to bei die­sem in­ter­na­tio­na­len Bran­chen­treff lau­tet auch in die­sem Jahr "Wien baut smart".

"Wien ist ein flo­rie­ren­der Stand­ort mit Zu­kunft. Die Wien Hol­ding und die WSE ent­wi­ckeln ent­spre­chend der Be­dürf­nis­se der Wirt­schaft und der Be­völ­ke­rung Im­mo­bi­li­en und Stand­or­te in ganz Wien. Auf der Expo Real ha­ben wir die Mög­lich­keit, un­se­re Pro­jek­te ei­nem in­ter­na­tio­na­len Fach­pu­bli­kum zu prä­sen­tie­ren", sagt Wien Hol­ding-Ge­schäfts­füh­re­rin Sig­rid Ob­lak. "Es geht aber vor al­lem auch um den Aus­tausch mit an­de­ren Städ­ten, In­sti­tu­tio­nen und Un­ter­neh­men aus der Bran­che", er­gänzt WSE-Ge­schäfts­füh­rer Ste­phan Ba­ra­sits. Die WSE wird in Mün­chen un­ter an­de­rem mit den Pro­jek­ten Neu Marx, Rat­haus­stra­ße 1 so­wie OA­SE22+ ver­tre­ten sein.

Als ei­ner der größ­ten IKT Stand­or­te Eu­ro­pas und im Zen­trum der eu­ro­päi­schen Life Sci­ence Bran­che steht Wien bei in­ter­na­tio­na­len Un­ter­neh­men hoch im Kurs. Zum vier­ten Mal in Fol­ge konn­te 2015 ein An­sied­lungs­re­kord er­zielt wer­den. "Noch nie woll­ten so vie­le in­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men in die Stadt wie heu­te und ein Drit­tel da­von sind Start-ups. 175 in­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­men ha­ben sich 2015 für Wien ent­schie­den, lö­sen rund 630 Mil­lio­nen Euro an In­vest­ment aus und si­chern 1.500 Ar­beits­plät­ze. Es macht uns stolz, dass wir Part­ner wie z.B. Bo­eh­rin­ger In­gel­heim mit Groß­in­ves­ti­tio­nen für Wien ge­win­nen kön­nen", so Ger­hard Hirc­zi, Ge­schäfts­füh­rer der Wirt­schafts­agen­tur Wien.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler

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