27.09.2016
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Brexit-Flucht in Zinshäuser

... aber es gibt viel zu wenig

Von Gerhard Rodler

Hohe Nach­fra­ge, ge­rin­ges An­ge­bot, we­ni­ger Um­satz bei leicht stei­gen­den Prei­sen: Seit Jah­ren än­dert sich der Te­nor über den Wie­ner Zins­haus­markt prak­tisch nicht. Mit ei­ner Aus­nah­me: Dank Brex­it ist die Nach­fra­ge noch­mals an­ge­stie­gen, sagt Ri­chard Bux­baum von Otto Im­mo­bi­li­en an­läss­lich der Prä­sen­ta­ti­on des Wie­ner Zins­haus-Markt­be­rich­tes der Otto Im­mo­bi­li­en Grup­pe heu­te mit­tag.

Un­ter­neh­mens­chef Eu­gen Otto bremst aber die Eu­pho­rie et­was: Nach den Re­kord­wer­ten des Vor­jah­res mit ei­nem Um­satz von 1,28 Mil­li­ar­den Euro sei­en

die Um­sät­ze heu­er deut­lich ge­sun­ken und dürf­ten sich wie­der bei je­nen des Jah­res 2014 ein­pen­deln. Der Grund: Es gibt ein­fach zu we­nig An­ge­bo­te am Markt.

So wur­de im ers­ten Halb­jahr 2016 ein Um­satz von 232 Mil­lio­nen Euro be­-

ob­ach­tet, an­nä­hernd das­sel­be Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men

Weiter

Jubiläum KS Ingenieure

Von Markus Giefing

25 Jah­re und kein biss­chen müde. Die KS In­ge­nieu­re fei­er­ten ihr Ju­bi­lä­um in der Gös­ser Hal­le im 10. Be­zirk, ganz in der Nähe des neu­en Haupt­bahn­hofs. Die rund 500 Gäs­te folg­ten am

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Brexit-Flucht in Zinshäuser

... aber es gibt viel zu wenig

Von Gerhard Rodler

Hohe Nach­fra­ge, ge­rin­ges An­ge­bot, we­ni­ger Um­satz bei leicht stei­gen­den Prei­sen: Seit Jah­ren än­dert sich der Te­nor über den Wie­ner Zins­haus­markt prak­tisch nicht. Mit ei­ner Aus­nah­me: Dank Brex­it ist die Nach­fra­ge noch­mals an­ge­stie­gen, sagt Ri­chard Bux­baum von Otto Im­mo­bi­li­en an­läss­lich der Prä­sen­ta­ti­on ...des Wie­ner Zins­haus-Markt­be­rich­tes der Otto Im­mo­bi­li­en Grup­pe heu­te mit­tag.

Un­ter­neh­mens­chef Eu­gen Otto bremst aber die Eu­pho­rie et­was: Nach den Re­kord­wer­ten des Vor­jah­res mit ei­nem Um­satz von 1,28 Mil­li­ar­den Euro sei­en die Um­sät­ze heu­er deut­lich ge­sun­ken und dürf­ten sich wie­der bei je­nen des Jah­res 2014 ein­pen­deln. Der Grund: Es gibt ein­fach zu we­nig An­ge­bo­te am Markt.

So wur­de im ers­ten Halb­jahr 2016 ein Um­satz von 232 Mil­lio­nen Euro be­ob­ach­tet, an­nä­hernd das­sel­be Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men wie im ers­ten Halb­jahr 2014.

Im Durch­schnitt sind die Prei­se um zwei Pro­zent ge­stie­gen. Kon­kret be­ob­ach­tet man Preis­an­stie­ge vor al­lem in den Re­gio­nen 4 (5., 6.,7. Be­zirk) so­wie 5 (8. und 9. Be­zirk) aber auch in der Re­gi­on 8 (15. Be­zirk). Bei den Ma­xi­mal­prei­sen wur­de der höchs­te Zu­wachs in der Re­gi­on 9 (16., 17. Be­zirk) mit ei­nem Plus von fünf Pro­zent ver­zeich­net. "Ge­ne­rell kann man sa­gen, dass in Wien ak­tu­ell kein durch­schnitt­lich aus­ge­stat­te­tes Zins­haus un­ter ei­nem Preis von 1.000 Euro/​m² an­ge­bo­ten wird", so Bux­baum.

In­ter­es­sant: Wäh­rend die Ren­di­ten au­ßer­halb des Gür­tels um 0,1 Pro­zent-Punk­te bis 0,2 Pro­zent-Punk­te san­ken, blie­ben die Min­dest­ren­di­ten in den In­ner­gür­tel­re­gio­nen un­ver­än­dert. Eine leicht zu­neh­men­de Be­deu­tung ha­ben in­des­sen Sha­re Deals - wenn auch auf nied­ri­gem Ni­veau von der­zeit nicht ein­mal sechs Pro­zent al­ler Trans­ak­tio­nen in Wien. Na­tur­ge­mäß ist der An­teil im ers­ten Be­zirk deut­lich hö­her, weil dort auch die Trans­ak­ti­ons­wer­te hö­her sind.

Auch viel ver­spre­chen­de Wie­ner Grät­zel wur­den im ak­tu­el­len Markt­be­richt wie­der be­leuch­tet: dem­nach setzt man vor al­lem in das Stadt­ent­wick­lungs­ge­biet rund um den Nord­west­bahn­hof Hoff­nun­gen: "Lang­fris­tig wer­den da­durch vor al­lem der 2. und der 20. Be­zirk eine Auf­wer­tung er­fah­ren", so Bux­baum. Für die Be­zir­ke Mar­ga­re­ten, Fa­vo­ri­ten und Her­nals sieht Otto Im­mo­bi­li­en Po­ten­zi­al durch zu­künf­ti­ge in­fra­struk­tu­rel­le Pla­nun­gen.


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Jubiläum KS Ingenieure

Von Markus Giefing

25 Jah­re und kein biss­chen müde. Die KS In­ge­nieu­re fei­er­ten ihr Ju­bi­lä­um in der Gös­ser Hal­le im 10. Be­zirk, ganz in der Nähe des neu­en Haupt­bahn­hofs. Die rund 500 Gäs­te folg­ten am 22. Sep­tem­ber der Ein­la­dung der Ei­gen­tü­mer Mat­thä­us Groh und Klaus Sta­n­ek. Ganz im Zei­chen der Fir­men­phi­lo­so­phie, ...näm­lich den per­sön­li­chen Zu­gang zum Kun­den zu su­chen, ge­stal­te­te sich auch das Pot­pour­ri der Gäs­te. Fa­mi­lie, Freun­de, Ge­schäfts­part­ner und Weg­be­glei­ter füll­ten die Hal­len und brach­ten dem Ge­burts­tags­kind ein Ständ­chen. Zur Freu­de der Ge­schäfts­füh­rer. Die stolz auf ihre ver­gan­ge­nen Leis­tun­gen zu­rück- und op­ti­mis­tisch auf die Her­aus­for­de­run­gen von mor­gen bli­cken kön­nen.


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CA Immo vermietet 12.000 m² in Wien

Projekt Erdberger Lände füllt sich schnell

Von Gerhard Rodler

Die eben erst kürz­lich ge­star­te­te Neu­ver­mie­tung des Ob­jek­tes Erd­ber­ger Län­de läuft schnell an: Das Ver­kehrs­amt wird ab No­vem­ber 2016 über 2.500 m² Bü­ro­flä­che an der Diet­rich­gas­se lang­fris­tig be­zie­hen. Der Haupt­ver­band der ös­ter­rei­chi­schen So­zi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger wird sich ab Jän­ner 2018 am der­zei­ti­gen Post-Stand­ort in der Hai­din­ger­gas­se ein­mie­ten. Da­mit ist be­reits ein gu­tes Fünf­tel des ins­ge­samt rund 55.000 m² um­fas­sen­den Büro-Be­-

stands­ge­bäu­de be­legt. Im Quar­tier Län­de 3 ist der­zeit un­ter an­de­rem die Un­ter­neh­mens­zen­tra­le der Post an­säs­sig. Bis Ende 2017 wird die Post, die der­zeit auf rund 25.000 m² im Ge­bäu­de ein­ge­mie­tet ist, ih­ren Stand­ort suk­zes­si­ve von der Erd­ber­ger Län­de ins neue Head­quar­ter am Ro­chus­markt ver­le­gen. Die Nach­ver­mie­tung ist be­reits in vol­lem Gan­ge: Das Wie­ner Ver­kehrs­amt wird sich ab No­vem­ber 2016 lang­fris­tig auf 2.500 m² ein­quar­tie­ren.

Mehr Wohnungseigentum als bisher bekannt

Erstmals Überblick über Wohnungseigentum in Wien

Von Robert Rosner

Rund 230.000 Ei­gen­tums­woh­nun­gen mit knapp 17 Mil­lio­nen Qua­drat­me­tern gibt es in der ös­ter­rei­chi­schen Bun­des­haupt­stadt Wien. Das ent­spricht in etwa der Flä­che Wiens in­ner­halb des Gür­tels. Die Zah­len lie­gen da­mit deut­lich über den bis­her be­kann­ten Zah­len der Sta­tis­tik Aus­tria. Rund 47 Pro­zent der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer woh­nen selbst im glei­chen Be­zirk. Da­mit ist zu­min­dest jede zwei­te Ei­gen­tums­woh­nung

fremd­ge­nutzt. Das er­gab jetzt eine ak­tu­el­le Aus­wer­tung von IM­MOu­ni­ted, die über die letz­ten 18 Mo­na­te alle ver­füg­ba­ren Nutz­wert­gut­ach­ten bei sämt­li­chen Wie­ner Be­zirks­ge­rich­ten di­gi­ta­li­siert hat. Da­bei wur­den etwa 390.000 Woh­nungs­ei­gen­tums­ob­jek­te (Woh­nun­gen, Ge­schäfts­lo­ka­le, Bü­ros, Kfz-Ab­stell­plät­ze etc.) ge­scannt, er­fasst und ana­ly­siert.

"Wir wa­ren über­rascht, dass die tat­-

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CA Immo vermietet 12.000 m² in Wien

Projekt Erdberger Lände füllt sich schnell

Von Gerhard Rodler

Die eben erst kürz­lich ge­star­te­te Neu­ver­mie­tung des Ob­jek­tes Erd­ber­ger Län­de läuft schnell an: Das Ver­kehrs­amt wird ab No­vem­ber 2016 über 2.500 m² Bü­ro­flä­che an der Diet­rich­gas­se lang­fris­tig be­zie­hen. Der Haupt­ver­band der ös­ter­rei­chi­schen So­zi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger ...wird sich ab Jän­ner 2018 am der­zei­ti­gen Post-Stand­ort in der Hai­din­ger­gas­se ein­mie­ten. Da­mit ist be­reits ein gu­tes Fünf­tel des ins­ge­samt rund 55.000 m² um­fas­sen­den Büro-Be­stands­ge­bäu­de be­legt. Im Quar­tier Län­de 3 ist der­zeit un­ter an­de­rem die Un­ter­neh­mens­zen­tra­le der Post an­säs­sig. Bis Ende 2017 wird die Post, die der­zeit auf rund 25.000 m² im Ge­bäu­de ein­ge­mie­tet ist, ih­ren Stand­ort suk­zes­si­ve von der Erd­ber­ger Län­de ins neue Head­quar­ter am Ro­chus­markt ver­le­gen. Die Nach­ver­mie­tung ist be­reits in vol­lem Gan­ge: Das Wie­ner Ver­kehrs­amt wird sich ab No­vem­ber 2016 lang­fris­tig auf 2.500 m² ein­quar­tie­ren.

Nach voll­stän­di­ger Überg­a­be der ak­tu­ell von der Post be­leg­ten Flä­chen wird ab Jän­ner 2018 der Haupt­ver­band der ös­ter­rei­chi­schen So­zi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger knapp 10.000 m² für rund zwei Jah­re be­zie­hen.

Das Ge­bäu­de bie­tet ne­ben ei­nem an­ge­schlos­se­nen Park­haus mit rund 1.450 Stell­plät­zen un­ter an­de­rem eine Kan­ti­ne, eine Kin­der­ta­ges­stät­te so­wie für alle Mie­ter un­ent­gelt­lich nutz­ba­re Se­mi­nar- und Sport­räu­me mit Du­schen. Die Im­mo­bi­lie ist seit 2004 im Ei­gen­tum von CA Immo und wur­de bis 2010 von Sie­mens ge­nutzt. Nach dem Aus­zug von Sie­mens ins neue Head­quar­ter wur­den die Flä­chen re­vi­ta­li­siert; seit 2011 ist die Post An­ker­mie­ter des Ge­bäu­des.


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Mehr Wohnungseigentum als bisher bekannt

Erstmals Überblick über Wohnungseigentum in Wien

Von Robert Rosner

Rund 230.000 Ei­gen­tums­woh­nun­gen mit knapp 17 Mil­lio­nen Qua­drat­me­tern gibt es in der ös­ter­rei­chi­schen Bun­des­haupt­stadt Wien. Das ent­spricht in etwa der Flä­che Wiens in­ner­halb des Gür­tels. Die Zah­len lie­gen da­mit deut­lich über den bis­her be­kann­ten Zah­len der Sta­tis­tik Aus­tria. Rund 47 Pro­zent der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer ...woh­nen selbst im glei­chen Be­zirk. Da­mit ist zu­min­dest jede zwei­te Ei­gen­tums­woh­nung fremd­ge­nutzt. Das er­gab jetzt eine ak­tu­el­le Aus­wer­tung von IM­MOu­ni­ted, die über die letz­ten 18 Mo­na­te alle ver­füg­ba­ren Nutz­wert­gut­ach­ten bei sämt­li­chen Wie­ner Be­zirks­ge­rich­ten di­gi­ta­li­siert hat. Da­bei wur­den etwa 390.000 Woh­nungs­ei­gen­tums­ob­jek­te (Woh­nun­gen, Ge­schäfts­lo­ka­le, Bü­ros, Kfz-Ab­stell­plät­ze etc.) ge­scannt, er­fasst und ana­ly­siert.

"Wir wa­ren über­rascht, dass die tat­säch­li­chen Zah­len von de­nen der Sta­tis­tik Aus­tria so stark ab­wei­chen. Gut 9 Pro­zent der Nutz­wert­gut­ach­ten bei Ge­richt wa­ren gar nicht auf­find­bar. Das liegt wohl auch dar­an, dass die Ur­kun­den­samm­lung in der Vor­ver­gan­gen­heit mit­un­ter von Straf­ge­fan­ge­nen ge­führt wur­de." sagt Ro­land Schmid, Ge­schäfts­füh­rer IM­MOu­ni­ted.

Die Sta­tis­tik Aus­tria kommt an­läss­lich der Volks­zäh­lung 2001 und der Re­gis­ter­zäh­lung 2011 in ei­ner voll­um­fäng­li­chen Er­he­bung auf le­dig­lich 126.170 und im ak­tu­el­len Mi­kro­zen­sus auf nur 110.000 Ei­gen­tums­woh­nun­gen. Hin­sicht­lich der Aus­stat­tungs­merk­ma­le der Ei­gen­tums­woh­nun­gen in Wien zeigt die Aus­wer­tung, dass be­son­de­re Ei­gen­schaf­ten durch­aus kei­ne Sel­ten­heit sind. Zwar ver­fügt nur mehr jede zehn­te Woh­nung (11 Pro­zent) über ei­nen Bal­kon, da­für aber etwa jede fünf­te (18 Pro­zent) über eine Log­gia und im­mer­hin 14 Pro­zent der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer in Wien dür­fen eine Ter­ras­se ihr Ei­gen nen­nen. Bei fünf Pro­zent der Woh­nun­gen sind zu­dem Gär­ten als Woh­nungs­ei­gen­tums-Zu­be­hör ein­ge­tra­gen. Die durch­schnitt­li­che Grö­ße ei­nes PKW-Stell­plat­zes stieg auf über 13 m2.


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Einfamilienhaus-Preise steigen weiter

Rückgänge im Burgenland, Oberösterreich, Salzburg, Kärnten

Von Gerhard Rodler

Von Jän­ner bis Juni 2016 wur­den 5.248 Ein­fa­mi­li­en­haus-Käu­fe im Öster­rei­chi­schen Grund­buch ver­bü­chert, na­he­zu gleich viel wie 2015 (-0,3 Pro­zent). Der ty­pi­sche Ein­fa­mi­li­en­haus­preis stieg um +4,5 Pro­zent auf 204.148 Euro. Der Ge­samt­wert der im ers­ten Halb­jahr 2016 in Öster­reich ge­han­del­ten Ein­fa­mi­li­en­häu­ser er­reich­te so eine Höhe von 1,25 Mil­li­ar­den Euro - um +0,9 Pro­zent mehr als 2015.

"Im Ge­gen­satz zu den Ei­gen­tums­woh­-

nun­gen ent­wi­ckel­te sich der Markt für Ein­fa­mi­li­en­häu­ser in Öster­reich auch im letz­ten Jahr ziem­lich ru­hig. So­wohl die An­zahl der Ein­fa­mi­li­en­haus-Ver­käu­fe als auch de­ren Ge­samt-Ver­kaufs­wert sind im Jah­res­ver­gleich bei­na­he kon­stant ge­blie­ben. Der Kauf ei­nes Ein­fa­mi­li­en­hau­ses zu ei­nem ver­nünf­ti­gen Preis ist in wei­ten Tei­len wei­ter mög­lich", sagt der Ge­schäfts­füh­rer von RE/​MAX Aus­tria, Bern­hard Rei­kers­dor­fer, der die Da­ten von IM­MOU­ni­ted er­he­ben

Einfamilienhaus-Preise steigen weiter

Rückgänge im Burgenland, Oberösterreich, Salzburg, Kärnten

Von Gerhard Rodler

Von Jän­ner bis Juni 2016 wur­den 5.248 Ein­fa­mi­li­en­haus-Käu­fe im Öster­rei­chi­schen Grund­buch ver­bü­chert, na­he­zu gleich viel wie 2015 (-0,3 Pro­zent). Der ty­pi­sche Ein­fa­mi­li­en­haus­preis stieg um +4,5 Pro­zent auf 204.148 Euro. Der Ge­samt­wert der im ers­ten Halb­jahr 2016 in Öster­reich ge­han­del­ten Ein­fa­mi­li­en­häu­ser ...er­reich­te so eine Höhe von 1,25 Mil­li­ar­den Euro - um +0,9 Pro­zent mehr als 2015.

"Im Ge­gen­satz zu den Ei­gen­tums­woh­nun­gen ent­wi­ckel­te sich der Markt für Ein­fa­mi­li­en­häu­ser in Öster­reich auch im letz­ten Jahr ziem­lich ru­hig. So­wohl die An­zahl der Ein­fa­mi­li­en­haus-Ver­käu­fe als auch de­ren Ge­samt-Ver­kaufs­wert sind im Jah­res­ver­gleich bei­na­he kon­stant ge­blie­ben. Der Kauf ei­nes Ein­fa­mi­li­en­hau­ses zu ei­nem ver­nünf­ti­gen Preis ist in wei­ten Tei­len wei­ter mög­lich", sagt der Ge­schäfts­füh­rer von RE/​MAX Aus­tria, Bern­hard Rei­kers­dor­fer, der die Da­ten von IM­MOU­ni­ted er­he­ben hat­te las­sen .

In Nie­der­ös­ter­reich stieg die Ver­kaufs­zahl um vier Pro­zent auf 1.471, der Durch­schnitts­preis um +3,1 Pro­zent auf 177.896 Euro.

In Ober­ös­ter­reich gab es mit 945 um 7,6 Pro­zent we­ni­ger Trans­ak­tio­nen, der Durch­schnitts­preis stieg aber um +6,1 Pro­zent auf 199.410 Euro.

In der Stei­er­mark wa­ren es 1.011 Ein­fa­mi­li­en­häu­ser (+6,8 Pro­zent), der Durch­schnitts­preis lag mit 166.034 Euro um 4,8 Pro­zent hö­her.

In Ti­rol (-8,4 Pro­zent auf 293 Ein­fa­mi­li­en­häu­sern, aber +17,4 Pro­zent auf 398.974 Euro im Wert) fin­den sich auch die teu­ers­ten Häu­ser, näm­lich in Kitz­bü­hel mit 1,15 Mil­lio­nen Euro pro Haus im Schnitt.

Salz­burg lag bei 329.669 Euro im Schnitt (-3,7 Pro­zent), die Trans­ak­tio­nen gar nur bei 247 (-12,7 Pro­zent).

Im Länd­le kos­te­te das ty­pi­sche Ein­fa­mi­li­en­haus 327.473 Euro (+14 Pro­zent), aber ver­kauft wur­den nur 219 (-13,4 Pro­zent).

Kärn­ten: 525 Häu­sern (+9,1 Pro­zent), Durch­schnitts­preis: 183.071 Euro (+10,3 Pro­zent)

Bur­gen­land: 9 Häu­ser nach 340 im Jahr da­vor. Durch­schnitts­preis: 108.370 Euro (-0,7 Pro­zent)

Wien: 206 Häu­ser (+7,9 Pro­zent), 450.472 Euro Durch­schnitts­preis (+4,2 Pro­zent)


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Hannover Steel plant Büromarktinvestition

Volumen von 70 Millionen Euro

Von Stefan Posch

Die Han­no­ver Steel Real Es­ta­te Ad­vi­sors plant In­ves­ti­tio­nen im Vo­lu­men von 70 Mil­lio­nen Euro auf dem deut­schen Bü­ro­markt. Für das ge­plan­ten In­ves­ti­ti­ons­pro­gramm ist Han­no­ver Steel eine Part­ner­schaft mit dem Frank­fur­ter Im­mo­bi­li­en­ma­na­ger Kin­ty­re ein­ge­gan­gen. Das be­rich­te­ten bei­de Un­ter­neh­men in ei­ner Aus­sen­dung. Han­no­ver Steel wird sich beim Joint Ven­ture auf Neu­ak­qui­si­tio­nen und auf die Wert­stei­ge­rung kon­zen­trie­ren, wäh­rend Kin­ty­re als Im­mo­-

bi­li­en­ma­na­ger agie­ren wird. Han­no­ver Steel hat der­zeit ein Be­stand­sport­fo­lio von etwa 25.000 m² Bü­ro­flä­che in Bre­men und Han­no­ver.

Fer­gal Creed, Part­ner bei Han­no­ver Steel, freut sich auf die Zu­sam­men­ar­beit, die „ins­be­son­de­re ope­ra­ti­ven Kom­pe­ten­zen im Be­reich Mie­ter­bin­dung, Be­triebs­kos­ten­ma­nage­ment und Re­porting“ er­wei­tern wer­de. „Auf die­ser Grund­la­ge wer­den wir un­se­re Wachs­tums­stra­te­gie mit Bü­ro­-

Revival der Bauherrenmodelle

19 Wohnungen totalsaniert

Von Robert Rosner

Bau­her­ren­mo­del­le sind noch lan­ge kein Aus­lauf­mo­dell. Ganz im Ge­gen­teil. Ge­ra­de in jüngs­ter Zeit sind wie­der ver­stärkt Bau­her­ren­mo­del­le am Markt. So hat jüngst der lang­jäh­ri­ge Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner der Rust­ler Grup­pe, die HMW Cor­ners­to­ne, ein neu­es Bau­her­ren­mo­dell in der Kud­lich­gas­se, in Wien Fa­vo­ri­ten auf­ge­legt und mitt­ler­wei­le auch schon wie­der ab­ge­schlos­sen und pünkt­lich an die In­ves­to­ren über­ge­ben.

Für die Pla­nung und Ab­wick­lung des Pro­jek­tes, wel­ches eine To­tal­sa­nie­rung des Alt­ge­bäu­des un­ter Zu­hil­fe­nah­me von För­der­mit­teln der Stadt Wien und die Ent­wick­lung von ins­ge­samt 19 hoch­wer­ti­gen Woh­nun­gen um­fass­te, zeich­ne­ten die Rust­ler Bau­ma­nage­ment ver­ant­wort­lich. Ge­samt wur­den rund 4,5 Mil­lio­nen Euro in die Re­vi­ta­li­sie­rung in­ves­tiert.

„Das Pro­jekt ist ein Mus­ter­bei­spiel für

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Hannover Steel plant Büromarktinvestition

Volumen von 70 Millionen Euro

Von Stefan Posch

Die Han­no­ver Steel Real Es­ta­te Ad­vi­sors plant In­ves­ti­tio­nen im Vo­lu­men von 70 Mil­lio­nen Euro auf dem deut­schen Bü­ro­markt. Für das ge­plan­ten In­ves­ti­ti­ons­pro­gramm ist Han­no­ver Steel eine Part­ner­schaft mit dem Frank­fur­ter Im­mo­bi­li­en­ma­na­ger Kin­ty­re ein­ge­gan­gen. Das be­rich­te­ten ...bei­de Un­ter­neh­men in ei­ner Aus­sen­dung. Han­no­ver Steel wird sich beim Joint Ven­ture auf Neu­ak­qui­si­tio­nen und auf die Wert­stei­ge­rung kon­zen­trie­ren, wäh­rend Kin­ty­re als Im­mo­bi­li­en­ma­na­ger agie­ren wird. Han­no­ver Steel hat der­zeit ein Be­stand­sport­fo­lio von etwa 25.000 m² Bü­ro­flä­che in Bre­men und Han­no­ver.

Fer­gal Creed, Part­ner bei Han­no­ver Steel, freut sich auf die Zu­sam­men­ar­beit, die „ins­be­son­de­re ope­ra­ti­ven Kom­pe­ten­zen im Be­reich Mie­ter­bin­dung, Be­triebs­kos­ten­ma­nage­ment und Re­porting“ er­wei­tern wer­de. „Auf die­ser Grund­la­ge wer­den wir un­se­re Wachs­tums­stra­te­gie mit Bü­ro­ob­jek­ten in deut­schen B-Städ­ten er­folg­reich um­set­zen kön­nen“, so Creed wei­ter.

„Wir freu­en uns, dass Kin­ty­re mit sei­ner in Deutsch­land ein­ge­führ­ten Ma­nage­ment-Platt­form Han­no­ver Steel bei sei­nen Wachs­tums­zie­len im deut­schen Markt un­ter­stüt­zen kann“, sieht auch Adam Pear­ce, Part­ner bei Kin­ty­re, die Zu­kunft des Joint Ven­ture po­si­tiv.


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Revival der Bauherrenmodelle

19 Wohnungen totalsaniert

Von Robert Rosner

Bau­her­ren­mo­del­le sind noch lan­ge kein Aus­lauf­mo­dell. Ganz im Ge­gen­teil. Ge­ra­de in jüngs­ter Zeit sind wie­der ver­stärkt Bau­her­ren­mo­del­le am Markt. So hat jüngst der lang­jäh­ri­ge Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner der Rust­ler Grup­pe, die HMW Cor­ners­to­ne, ein neu­es Bau­her­ren­mo­dell in der Kud­lich­gas­se, ...in Wien Fa­vo­ri­ten auf­ge­legt und mitt­ler­wei­le auch schon wie­der ab­ge­schlos­sen und pünkt­lich an die In­ves­to­ren über­ge­ben.

Für die Pla­nung und Ab­wick­lung des Pro­jek­tes, wel­ches eine To­tal­sa­nie­rung des Alt­ge­bäu­des un­ter Zu­hil­fe­nah­me von För­der­mit­teln der Stadt Wien und die Ent­wick­lung von ins­ge­samt 19 hoch­wer­ti­gen Woh­nun­gen um­fass­te, zeich­ne­ten die Rust­ler Bau­ma­nage­ment ver­ant­wort­lich. Ge­samt wur­den rund 4,5 Mil­lio­nen Euro in die Re­vi­ta­li­sie­rung in­ves­tiert.

„Das Pro­jekt ist ein Mus­ter­bei­spiel für die ko­ope­ra­ti­ve Zu­sam­men­ar­beit al­ler Be­tei­lig­ten, vom Ver­tre­ter des Bau­herrn bis zu den Gre­mi­en der Stadt Wien“, er­läu­tert Mar­kus Brand­stät­ter, Ge­schäfts­füh­rer der Rust­ler Bau­ma­nage­ment GmbH, die po­si­ti­ven Er­fah­run­gen, die er ger­ne in wei­te­re Pro­jek­te die­ser Art ein­flie­ßen las­sen möch­te.

Ähn­lich sieht das der In­itia­tor des Bau­her­ren­mo­dells „KD 46“ Bernd Hu­ber, Ge­schäfts­füh­rer der HMW Cor­ners­to­ne GmbH: „Wir ha­ben nicht nur den Zeit­plan ein­ge­hal­ten, wir konn­ten auch alle im Bau­her­ren­mo­dell ver­spro­che­nen kom­mer­zi­el­len Pa­ra­me­ter über­tref­fen. Da­mit ge­währ­leis­ten wir für un­se­re In­ves­to­ren eine so­li­de Ba­sis für ihre Al­ters­vor­sor­ge.“ Die 19 Woh­nun­gen des Pro­jek­tes mit Grö­ßen zwi­schen 40 und 90 m² sind be­reits na­he­zu voll­stän­dig ver­mie­tet und an die Mie­ter über­ge­ben.


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Feng Shui in der Immobranche

Aus dem aktuellen Magazin: Asiatisches Wohlempfinden

Von Günther Schneider

Neu ist Feng Shui für die Im­mo­bi­li­en­bran­che schon lan­ge nicht mehr. Schon vor 30 Jah­ren saß ein in­ter­es­sier­ter Eu­gen Otto in ei­nem Feng Shui-Kurs. Vor al­lem im Re­tail­be­reich fin­det die ost­asia­ti­sche Leh­re über das Wohl­emp­fin­den An­wen­dung. Ein Bei­spiel ist das Shop­ping-Cen­ter G3 nörd­lich von Wien in Ge­ras­dorf. Ar­chi­tekt Dario Tra­vas, der mit sei­nem Team das G3 ent­wor­fen hat, ar­bei­tet öf­ters mit Feng Shui-Ex­per­ten zu­sam­men. Da­mit kön­ne man „die

sym­bo­li­sche Of­fen­heit, Leich­tig­keit und das Flie­ßen der For­men“ ver­stär­ken, so Tra­vas.

Auch das Ri­ver­si­de in Wien Lie­sing oder das Au­hof­cen­ter set­zen auf Feng Shui um die Kun­den in gute (Kauf)-Stim­mung zu ver­set­zen.

Im Wohn­be­reich fin­det Feng Shui hin­ge­gen noch kaum An­wen­dung. „Hier ist der End­nut­zer ein­fach noch nicht be­kannt und da­mit sehr weit weg“, er­klärt Au­gust Huf­-

conwert kündigt Wandelschuldanleihe

Sämtliche Inhaber setzten auf Wandlungsrecht

Von Günther Schneider

Die con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE (con­wert) gab be­kannt, dass die Wan­del­schuld­an­lei­hen mit Fäl­lig­keit 2018 am 30. Au­gust 2016 vor­zei­tig ge­kün­digt wur­de. Sämt­li­che An­lei­hen-In­ha­ber hät­ten von ihr Wand­lungs­recht bis zum Ab­lauf des Wand­lungs­zeit­raums Ge­brauch ge­macht. Das be­rich­te­te am Mon­tag die con­wert mit­tels Ka­pi­tal­markt­mit­tei­lung.

Der Wand­lungs­zeit­raum lief bis zum

23. Sep­tem­ber 2016. Die Wan­del­schuld­an­lei­he hat ei­nen Ge­samt­nenn­be­trag von 80 Mil­lio­nen Euro und war mit 4,5 Pro­zent ver­zinst. Die Aus­ga­be von Ak­ti­en an die Wan­del­schuld­ver­schrei­bungs­in­ha­ber er­fol­ge aus be­ding­tem Ka­pi­tal, heißt es in der Mit­tei­lung. Zum 28. Sep­tem­ber 2016 er­höht sich die An­zahl der aus­ge­ge­be­nen Ak­ti­en da­durch auf 101.906.213 Stück. An­fang Sep­tem­ber wur­de be­kannt, dass der deut­-

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Feng Shui in der Immobranche

Aus dem aktuellen Magazin: Asiatisches Wohlempfinden

Von Günther Schneider

Neu ist Feng Shui für die Im­mo­bi­li­en­bran­che schon lan­ge nicht mehr. Schon vor 30 Jah­ren saß ein in­ter­es­sier­ter Eu­gen Otto in ei­nem Feng Shui-Kurs. Vor al­lem im Re­tail­be­reich fin­det die ost­asia­ti­sche Leh­re über das Wohl­emp­fin­den An­wen­dung. Ein Bei­spiel ist das Shop­ping-Cen­ter G3 nörd­lich von Wien in Ge­ras­dorf. Ar­chi­tekt Dario Tra­vas, der mit sei­nem Team das G3 ent­wor­fen hat, ar­bei­tet öf­ters mit Feng Shui-Ex­per­ten zu­sam­men. Da­mit kön­ne man „die sym­bo­li­sche Of­fen­heit, Leich­tig­keit und das Flie­ßen der For­men“ ver­stär­ken, so Tra­vas.

Auch das Ri­ver­si­de in Wien Lie­sing oder das Au­hof­cen­ter set­zen auf Feng Shui um die Kun­den in gute (Kauf)-Stim­mung zu ver­set­zen.

Im Wohn­be­reich fin­det Feng Shui hin­ge­gen noch kaum An­wen­dung. „Hier ist der End­nut­zer ein­fach noch nicht be­kannt und da­mit sehr weit weg“, er­klärt Au­gust Huf­nagl von HD Ar­chi­tek­ten. Auch im Bü­ro­be­reich wird Feng Shui kaum an­ge­wen­det. Eine Aus­nah­me ist das Bü­ro­pro­jekt Au­ron in Mün­chen, das kom­plett nach Feng Shui ge­plant und um­ge­setzt wur­de. Mehr über die ost­asia­ti­sche Leh­re in der Im­mo­bi­li­en­bran­che le­sen sie in der ak­tu­el­len Aus­ga­be des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins.


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conwert kündigt Wandelschuldanleihe

Sämtliche Inhaber setzten auf Wandlungsrecht

Von Günther Schneider

Die con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE (con­wert) gab be­kannt, dass die Wan­del­schuld­an­lei­hen mit Fäl­lig­keit 2018 am 30. Au­gust 2016 vor­zei­tig ge­kün­digt wur­de. Sämt­li­che An­lei­hen-In­ha­ber hät­ten von ihr Wand­lungs­recht bis zum Ab­lauf des Wand­lungs­zeit­raums Ge­brauch ge­macht. Das be­rich­te­te am Mon­tag ...die con­wert mit­tels Ka­pi­tal­markt­mit­tei­lung.

Der Wand­lungs­zeit­raum lief bis zum 23. Sep­tem­ber 2016. Die Wan­del­schuld­an­lei­he hat ei­nen Ge­samt­nenn­be­trag von 80 Mil­lio­nen Euro und war mit 4,5 Pro­zent ver­zinst. Die Aus­ga­be von Ak­ti­en an die Wan­del­schuld­ver­schrei­bungs­in­ha­ber er­fol­ge aus be­ding­tem Ka­pi­tal, heißt es in der Mit­tei­lung. Zum 28. Sep­tem­ber 2016 er­höht sich die An­zahl der aus­ge­ge­be­nen Ak­ti­en da­durch auf 101.906.213 Stück. An­fang Sep­tem­ber wur­de be­kannt, dass der deut­sche Woh­nungs­kon­zern Vo­no­via (ehe­mals Deut­sche An­nington) die con­wert über­neh­men will. Das Of­fert, 149 con­wert-Ak­ti­en ge­gen 74 Vo­no­via-Ak­ti­en ein­zu­tau­schen, wur­de un­ter an­de­rem von Wil­helm Ra­sin­ger vom In­ter­es­sens­ver­band für An­le­ger (IVA) als at­trak­tiv ein­ge­stuft.


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Erster Spatenstich für MesseCity Köln

Warburg-HIH Invest übernimmt 60.000 m²

Von Engelbert Abt

Ges­tern ist der Start­schuss für die Bau­aus­füh­rung der Mes­s­e­Ci­ty Köln ge­fal­len. Ins­ge­samt ent­ste­hen mit dem Pro­jekt rund 135.000 m² Brut­to­grund­flä­che auf ei­nem cir­ca 5,4 Hekt­ar gro­ßen Grund­stück in Köln-Deutz.

Dem Bau­be­ginn vor­an­ge­gan­gen war die Ver­trags­un­ter­zeich­nung der Pro­jekt­part­ner SRE und ECE mit der Zu­rich Grup­pe Deutsch­land An­fang Mai. Der Ver­si­che­rungs-Kon­zern mie­tet rund 60.000 m² Bü­-

ro­flä­che im west­li­chen Teil des Quar­tiers an. Ab 2019 be­zie­hen hier rund 2.700 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Ver­si­che­rung ihre neu­en Bü­ros. Der­zeit ist die Be­leg­schaft noch auf die Stand­or­te Köln und Bonn auf­ge­teilt. Zu­sam­men mit die­sen Bau­tei­len er­folgt der Bau­be­ginn des 600 Stell­plät­ze gro­ßen Tief­ga­ra­gen-Teils im west­li­chen Be­reich.

Eben­falls vor Bau­be­ginn er­folg­te die Über­nah­me von Ge­sell­schafts­an­tei­len der

Erster Spatenstich für MesseCity Köln

Warburg-HIH Invest übernimmt 60.000 m²

Von Engelbert Abt

Ges­tern ist der Start­schuss für die Bau­aus­füh­rung der Mes­s­e­Ci­ty Köln ge­fal­len. Ins­ge­samt ent­ste­hen mit dem Pro­jekt rund 135.000 m² Brut­to­grund­flä­che auf ei­nem cir­ca 5,4 Hekt­ar gro­ßen Grund­stück in Köln-Deutz.

Dem Bau­be­ginn vor­an­ge­gan­gen war die Ver­trags­un­ter­zeich­nung der Pro­jekt­part­ner ...SRE und ECE mit der Zu­rich Grup­pe Deutsch­land An­fang Mai. Der Ver­si­che­rungs-Kon­zern mie­tet rund 60.000 m² Bü­ro­flä­che im west­li­chen Teil des Quar­tiers an. Ab 2019 be­zie­hen hier rund 2.700 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Ver­si­che­rung ihre neu­en Bü­ros. Der­zeit ist die Be­leg­schaft noch auf die Stand­or­te Köln und Bonn auf­ge­teilt. Zu­sam­men mit die­sen Bau­tei­len er­folgt der Bau­be­ginn des 600 Stell­plät­ze gro­ßen Tief­ga­ra­gen-Teils im west­li­chen Be­reich.

Eben­falls vor Bau­be­ginn er­folg­te die Über­nah­me von Ge­sell­schafts­an­tei­len der Ob­jekt­ge­sell­schaft durch War­burg-HIH In­vest. Der Im­mo­bi­li­en-In­vest­ment-Ma­na­ger über­nimmt im Auf­trag in­sti­tu­tio­nel­ler In­ves­to­ren die Bau­fel­der West 1 bis 3, auf de­nen die neu­en Ge­bäu­de der Zu­rich Grup­pe ent­ste­hen wer­den.

Die Pro­jekt­part­ner SRE und ECE rea­li­sie­ren mit der Mes­s­e­Ci­ty Köln auf ei­nem 5,4 Hekt­ar gro­ßen Grund­stück im rechts­rhei­ni­schen Köln-Deutz ins­ge­samt rund 135.000 m² Brut­to­grund­flä­che. Zen­tra­le Idee des städ­te­bau­li­chen Ent­wurfs von AS­TOC Ar­chi­tects and Plan­ners ist ein le­ben­di­ges Are­al mit viel­fäl­ti­ger Be­bau­ung und der Mög­lich­keit zur ab­wechs­lungs­rei­chen Adress­bil­dung. Ge­mäß die­sem Ge­dan­ken er­klär­te die Jury des Fas­sa­den­wett­be­werbs im März vier un­ter­schied­li­chen Ar­chi­tek­tur­bü­ros zum Sie­ger.


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