26.09.2016
X

Die neue Ausgabe täglich kostenlos in Ihrem Posteingang!

Immer Up to date mit den aktuellsten News aus der Immobilienwirtschaft

Die neue Ausgabe finden Sie ab jetzt täglich in ihrem Posteingang!

Viel Spaß beim Lesen

* hier klicken *

Alles über den ImmoflashDer schnelle Überblick für alle Immo-Profis

Der immoflash ist seit 2010 täglicher Begleiter aller Immo-Professionals. Egal ob PC, Tablet oder Smartphone: Die kostenlose Online-Tageszeitung informiert auf allen Kanälen und auf einen Blick mehr als 11.000 Empfänger tagesaktuell (Mo.–Do.) über alle relevanten News der Branche. Damit ist der immoflash die zentrale Informationsquelle für all jene, die täglich Bescheid wissen müssen, was gestern, heute und morgen passiert.

Zahlen, Daten & Fakten

Seit
2010
Ausgaben
ca. 200/Jahr
Abonnenten
ca. 11.000
Aufrufe/Monat
30.000
Leser/Woche
10.300
Preis
Kostenlos

Verkauf

Barbara Sieber
Tel.: +43/1/252 54 – 30
b.sieber@imv-medien.at
Ingeborg Zauner
Tel.: +43/1/252 54 – 480
i.zauner@imv-medien.at

Vorsorgewohungen beliebter

Wohnungen zur Anlage beliebter als Bausparen

Von Gerhard Rodler

Der Markt für An­le­ger­woh­nun­gen bleibt heiß. Mehr noch: Ent­ge­gen ers­ten Un­ken­ru­fen dürf­te sich das In­ter­es­se der An­le­ger in Öster­reich im­mer mehr stei­gern.

Das be­le­gen auch Um­fra­ge­er­geb­nis­se. Dem­nach ha­ben die Öster­rei­cher Wohn­ei­gen­tum im bis­he­ri­gen Jah­res­ver­lauf er­neut als at­trak­tivs­te Ver­an­la­gungs­form be­trach­tet, zei­gen Da­ten des Markt­for­schungs­un­ter­neh­mens GfK.

Ge­ne­rell hat das Grund­buch als An­la­ge­form das Spar­buch längst über­holt, zu­mal Be­ton­gold in Zei­ten nied­ri­ger Zin­sen

tra­di­tio­nell als Al­ter­na­ti­ve zu klas­si­schen Spar­pro­duk­ten ge­se­hen wird. Das jetzt um­ge­hen­de Ne­ga­tiv­zin­sen-Ge­spenst heizt die­sen Trend schein­bar wei­ter an.

In­ter­es­sant ist, dass in die­sem Jahr erst­mals auch

das Bau­spa­ren vom di­rek­ten Woh­nungs­ei­gen­tum

Weiter

Der Cäsar 2016

Von Jacqueline Cheval

Eine Gala-Nacht mit Os­car-Flair. Die 10. Cä­sar-Ver­lei­hung wur­de heu­er dem "Os­car" der ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­bran­che be­son­ders ge­recht und ging im alt­ehr­wür­di­gen

Weiter

Vorsorgewohungen beliebter

Wohnungen zur Anlage beliebter als Bausparen

Von Gerhard Rodler

Der Markt für An­le­ger­woh­nun­gen bleibt heiß. Mehr noch: Ent­ge­gen ers­ten Un­ken­ru­fen dürf­te sich das In­ter­es­se der An­le­ger in Öster­reich im­mer mehr stei­gern.

Das be­le­gen auch Um­fra­ge­er­geb­nis­se. Dem­nach ha­ben die Öster­rei­cher Wohn­ei­gen­tum im bis­he­ri­gen Jah­res­ver­lauf er­neut ...als at­trak­tivs­te Ver­an­la­gungs­form be­trach­tet, zei­gen Da­ten des Markt­for­schungs­un­ter­neh­mens GfK.

Ge­ne­rell hat das Grund­buch als An­la­ge­form das Spar­buch längst über­holt, zu­mal Be­ton­gold in Zei­ten nied­ri­ger Zin­sen tra­di­tio­nell als Al­ter­na­ti­ve zu klas­si­schen Spar­pro­duk­ten ge­se­hen wird. Das jetzt um­ge­hen­de Ne­ga­tiv­zin­sen-Ge­spenst heizt die­sen Trend schein­bar wei­ter an.

In­ter­es­sant ist, dass in die­sem Jahr erst­mals auch das Bau­spa­ren vom di­rek­ten Woh­nungs­ei­gen­tum über­holt wor­den ist, was die Be­liebt­heit bei den Öster­rei­chern be­trifft.

Vier von zehn Öster­rei­cher le­gen ihr Geld der­zeit am liebs­ten in Woh­nun­gen an, 33 Pro­zent be­vor­zugt in Grund­stü­cke. Erst da­hin­ter kommt das Bau­spa­ren, dann Gold mit 29 Pro­zent und weit ab­ge­schla­gen mit nur noch 18 Pro­zent das Spar­buch. Bis vor we­ni­gen Jah­ren im­mer un­an­ge­foch­ten auf Platz eins.

Erst da­hin­ter kom­men über­ra­schen­der­wei­se erst die Ak­ti­en (und da­mit auch die Im­mo­bi­li­en­ak­ti­en).

Fakt ist, dass da­mit das The­ma Vor­sor­ge­woh­nun­gen of­fen­bar wei­ter ganz oben auf der Agen­de ste­hen dürf­te und so­wohl die Nach­fra­ge wie auch die Prei­se für die­ses Pro­dukt wei­ter - ent­ge­gen den Er­war­tun­gen - schein­bar noch­mals wei­ter (und zwar kräf­tig) an­zie­hen könn­ten.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_ehlimmobiliengmbh_3234_0510_path.gif?mtime=1462895993files/_4d_a_immojobs_3258_1201_path.gif?mtime=1448989377

Der Cäsar 2016

Acht Immo-Oscars in Ehren

Von Jacqueline Cheval

Eine Gala-Nacht mit Os­car-Flair. Die 10. Cä­sar-Ver­lei­hung wur­de heu­er dem "Os­car" der ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­bran­che be­son­ders ge­recht und ging im alt­ehr­wür­di­gen Me­tro-Kino in der In­ne­ren Stadt über die Büh­ne. Die Cä­sa­ren in den acht Ka­te­go­ri­en wur­den im fei­er­li­chen ...Bei­sein be­geis­ter­ter Gäs­te ge­kürt. Wir gra­tu­lie­ren recht herz­lich den Ge­win­nern in den acht Ka­te­go­ri­en: Alex­an­der Nuss­bau­mer, Pe­ter Wein­ber­ger, Oli­ver Bri­chard, Ste­fan Art­ner, Pe­ter Ulm, Chris­ti­an Her­zog-Johns­ton, Her­wig Teu­fels­dor­fer und Ro­bert Moll.

Be­son­de­ren Dank gilt den Haupt­un­ter­stüt­zern IM­MOu­ni­ted und EHL.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_ediorgsoftwaregmbh_3081_0923_overlay.gif?mtime=1474616861

Bonarka City Center in Krakau verkauft

Rockcastle neuer Eigentümer des EKZ

Von Stefan Posch

Das in Zen­tral­eu­ro­pa tä­ti­ge Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men Tri­Gra­nit, Teil der TPG Real Es­ta­te, hat das Bo­nar­ka City Cen­ter in Kra­kau ver­kauft. Käu­fer ist die in Mau­ri­ti­us an­säs­si­ge und auf Re­tail im CEE-Raum spe­zia­li­sier­te Rock­cast­le Glo­bal Real Es­ta­te Co. Ltd. Das Ein­kaufs­zen­trum im Be­zirk Pod­gor­ze wur­de 2009 er­öff­net und hat rund 92.300 m² Ge­samt­nut­zungs­flä­che.

Heu­te zählt das Bo­nar­ka City Cen­ter zu den be­lieb­tes­ten Ein­kaufs­zen­tren in

ganz Po­len und ist ei­nes der Vor­zei­ge­pro­jek­te von Tri­Gra­nit. „Das Bo­nar­ka-Pro­jekt ist von meh­re­ren As­pek­ten aus ein groß­ar­ti­ges Im­mo­bi­li­en­pro­jekt“, lässt Árpád Tör­ök, CEO von Tri­Gra­nit, via Aus­sen­dung mit­tei­len. Das Ein­kaufs­zen­trum sei mit­ten in der Fi­nanz­kri­se in ei­nem sehr kom­pe­ti­ti­ven Markt ent­wi­ckelt wor­den und habe Brach­flä­chen in ei­nen neu­en ton­an­ge­ben­den Stadt­teil ver­wan­delt. „Wir sind sehr glück­lich, mit Rock­cast­le ei­nen hoch­pro­fes­sio­-

Grundsteinlegung am Rosenhügel

Wohnbau statt Filmdreh

Von Stefan Posch

Einst wur­den Klas­si­ker wie Sis­si, Ma­ri­andl oder Mundl auf dem Ge­län­de der Ro­sen­hü­gel-Film­stu­di­os pro­du­ziert. Ver­gan­ge­nen Frei­tag wur­de dort die Grund­stein­le­gung für sie­ben Wohn­ge­bäu­de ge­fei­ert. 204 frei­fi­nan­zier­te Ei­gen­tums­woh­nun­gen sol­len auf rund 15.000 Qua­drat­me­ter bis Ende 2017 ent­ste­hen.

Als Hom­mage an den ge­schichts­träch­ti­gen Bo­den wur­den die von Strauss &

Part­ner und Im­mo­va­te ent­wi­ckel­ten Ge­bäu­de nach be­rühm­ten in­ter­na­tio­na­len Film­stu­di­os be­nannt. Sämt­li­che Wohn­ein­hei­ten von Con­stan­tin, Gold­wyn und Co. ver­fü­gen über Frei­flä­chen, wie Ter­ras­sen, Bal­ko­ne oder Gär­ten. In der Um­ge­bung be­fin­de sich der Lain­zer Tier­gar­ten, die Her­mes­vil­la so­wie zahl­rei­che Bil­dungs- und Kin­der­be­treu­ungs­ein­rich­tun­gen, heißt es in der Aus­sen­dung wei­ter. Auch das Kran­-

2

Bonarka City Center in Krakau verkauft

Rockcastle neuer Eigentümer des EKZ

Von Stefan Posch

Das in Zen­tral­eu­ro­pa tä­ti­ge Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men Tri­Gra­nit, Teil der TPG Real Es­ta­te, hat das Bo­nar­ka City Cen­ter in Kra­kau ver­kauft. Käu­fer ist die in Mau­ri­ti­us an­säs­si­ge und auf Re­tail im CEE-Raum spe­zia­li­sier­te Rock­cast­le Glo­bal Real Es­ta­te Co. Ltd. Das Ein­kaufs­zen­trum ...im Be­zirk Pod­gor­ze wur­de 2009 er­öff­net und hat rund 92.300 m² Ge­samt­nut­zungs­flä­che.

Heu­te zählt das Bo­nar­ka City Cen­ter zu den be­lieb­tes­ten Ein­kaufs­zen­tren in ganz Po­len und ist ei­nes der Vor­zei­ge­pro­jek­te von Tri­Gra­nit. „Das Bo­nar­ka-Pro­jekt ist von meh­re­ren As­pek­ten aus ein groß­ar­ti­ges Im­mo­bi­li­en­pro­jekt“, lässt Árpád Tör­ök, CEO von Tri­Gra­nit, via Aus­sen­dung mit­tei­len. Das Ein­kaufs­zen­trum sei mit­ten in der Fi­nanz­kri­se in ei­nem sehr kom­pe­ti­ti­ven Markt ent­wi­ckelt wor­den und habe Brach­flä­chen in ei­nen neu­en ton­an­ge­ben­den Stadt­teil ver­wan­delt. „Wir sind sehr glück­lich, mit Rock­cast­le ei­nen hoch­pro­fes­sio­nel­len, dy­na­mi­schen und in­no­va­ti­ven neu­en Ei­gen­tü­mer zu ha­ben“, so Tör­ök wei­ter. Tri­Gra­nit will hin­ge­gen mit der Ent­wick­lung der nächs­ten Pha­se des Bo­nar­ka for Busi­ness Bü­ro­kom­ple­xes (B4B) fort­fah­ren. Sie­ben Ge­bäu­de sind schon er­rich­tet oder in Bau, drei wei­te­re sol­len noch fol­gen. Die zehn Of­fice-Ge­bäu­de wer­den zu­sam­men eine Ge­samt­nut­zungs­flä­che von etwa 95.000 m² auf­wei­sen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_englertwirtschaftstreuhandundsteuerberatunggmbh_4586_0920_path.jpg?mtime=1474370201

Grundsteinlegung am Rosenhügel

Wohnbau statt Filmdreh

Von Stefan Posch

Einst wur­den Klas­si­ker wie Sis­si, Ma­ri­andl oder Mundl auf dem Ge­län­de der Ro­sen­hü­gel-Film­stu­di­os pro­du­ziert. Ver­gan­ge­nen Frei­tag wur­de dort die Grund­stein­le­gung für sie­ben Wohn­ge­bäu­de ge­fei­ert. 204 frei­fi­nan­zier­te Ei­gen­tums­woh­nun­gen sol­len auf rund 15.000 Qua­drat­me­ter ...bis Ende 2017 ent­ste­hen.

Als Hom­mage an den ge­schichts­träch­ti­gen Bo­den wur­den die von Strauss & Part­ner und Im­mo­va­te ent­wi­ckel­ten Ge­bäu­de nach be­rühm­ten in­ter­na­tio­na­len Film­stu­di­os be­nannt. Sämt­li­che Wohn­ein­hei­ten von Con­stan­tin, Gold­wyn und Co. ver­fü­gen über Frei­flä­chen, wie Ter­ras­sen, Bal­ko­ne oder Gär­ten. In der Um­ge­bung be­fin­de sich der Lain­zer Tier­gar­ten, die Her­mes­vil­la so­wie zahl­rei­che Bil­dungs- und Kin­der­be­treu­ungs­ein­rich­tun­gen, heißt es in der Aus­sen­dung wei­ter. Auch das Kran­ken­haus Hiet­zing sei na­he­ge­le­gen. Der Ro­sen­hü­gel sei "mehr als nur ein Wohn­raum", er sei "ein Le­bens­raum", lässt Ro­nen Sel­ler, Pro­jekt­lei­ter bei der UBM-Toch­ter Strauss & Part­ner, via Aus­sen­dung aus­rich­ten. "Wer hier wohnt, darf sich auf ein Le­ben vol­ler Spe­zi­al­ef­fek­te freu­en." Chris­ti­an Al­mes­ber­ger, Ge­schäfts­füh­rer von Im­mo­va­te sieht "die park­ähn­li­che Ge­stal­tung des Are­als" und "die Über­gän­ge zwi­schen Wohn- und Au­ßen­raum op­ti­mal ge­stal­tet". Ent­wor­fen wur­den die Wohn­häu­ser an der Be­zirks­gren­ze von Lie­sing und Hiet­zing von den Ar­chi­tek­ten­bü­ros Ber­ger+Park­ki­nen, Chris­toph Lech­ner & Part­ner ZT und BNT Beck­mann N´The­be. Land­schafts­ar­chi­tekt Lind­le+Bu­kor ge­stal­te­te die ver­bin­den­de Park­an­la­ge.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_wineggrealitaetengesmbh_4815_0926_path.jpg?mtime=1474841306

Ettenauer berät PEMA-Gruppe

Ex-CEO der CA Immo wird Senior Consultant

Von Stefan Posch

Der Inns­bru­cker Im­mo­bi­li­en­in­ves­tor PEMA kann sich über eine nam­haf­te Ver­stär­kung des Teams freu­en. Bru­no Et­ten­au­er wird ab so­fort als Se­ni­or Con­sul­tant die PEMA-Grup­pe be­ra­ten. Et­ten­au­er wech­sel­te im Jahr 2006 von der Uni­credit zur CA Immo und war von 2009 bis zu sei­nem Rück­tritt im Vor­jahr de­ren Vor­stands­vor­sit­zen­der.

"Wir sind stolz, dass uns ei­ner der an­er­kann­tes­ten Ma­na­ger der Bran­che künf­tig fe­der­füh­rend da­bei un­ter­stützt, die

PEMA-Grup­pe in Wien noch bes­ser zu po­si­tio­nie­ren und neue Ge­schäfts­fel­der zu er­schlie­ßen", er­klär­te PEMA-Ei­gen­tü­mer Mar­kus Schaf­fe­rer in ei­ner Aus­sen­dung. Auch Et­ten­au­er freut sich auf die Zu­sam­men­ar­beit und kün­dig­te eben­falls ein ge­mein­sa­mes Vor­an­trei­ben der PEMA-Pro­jek­te in Wien an. "Ich bin über­zeugt, dass wir den bis­he­ri­gen Er­folgs­kurs des Un­ter­neh­mens auch im Os­ten Öster­reichs pro­lon­gie­ren wer­den", so der neue Se­ni­or

Ettenauer berät PEMA-Gruppe

Ex-CEO der CA Immo wird Senior Consultant

Von Stefan Posch

Der Inns­bru­cker Im­mo­bi­li­en­in­ves­tor PEMA kann sich über eine nam­haf­te Ver­stär­kung des Teams freu­en. Bru­no Et­ten­au­er wird ab so­fort als Se­ni­or Con­sul­tant die PEMA-Grup­pe be­ra­ten. Et­ten­au­er wech­sel­te im Jahr 2006 von der Uni­credit zur CA Immo und war von 2009 bis zu sei­nem Rück­tritt im Vor­jahr de­ren Vor­stands­vor­sit­zen­der.

"Wir sind stolz, dass uns ei­ner der an­er­kann­tes­ten Ma­na­ger der Bran­che künf­tig fe­der­füh­rend da­bei un­ter­stützt, die PEMA-Grup­pe in Wien noch bes­ser zu po­si­tio­nie­ren und neue Ge­schäfts­fel­der zu er­schlie­ßen", er­klär­te PEMA-Ei­gen­tü­mer Mar­kus Schaf­fe­rer in ei­ner Aus­sen­dung. Auch Et­ten­au­er freut sich auf die Zu­sam­men­ar­beit und kün­dig­te eben­falls ein ge­mein­sa­mes Vor­an­trei­ben der PEMA-Pro­jek­te in Wien an. "Ich bin über­zeugt, dass wir den bis­he­ri­gen Er­folgs­kurs des Un­ter­neh­mens auch im Os­ten Öster­reichs pro­lon­gie­ren wer­den", so der neue Se­ni­or Con­sul­tant.

Ende 2014 wur­de die PEMA-Grup­pe durch den Kauf des PORR-Head­quar­ters in der Abs­berg­gas­se zum ers­ten Mal in Wien ak­tiv. Kürz­lich wur­de der PORR-Tower an die Fa­mi­li­en­stif­tung von Kika-Grün­der Her­bert Koch, der auch zu den pri­va­ten In­ves­to­ren der Pema-Grup­pe ge­hört, ver­kauft.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_comfortaustriagmbh_4798_0921_path.gif?mtime=1474466374

Capital Bay als Big Buyer

Schon wieder neues Wohnportfolio

Von Gerhard Rodler

Der Markt ist heiß. Und jetzt geht es Schlag auf Schlag. Deut­sche Wohn­im­mo­bi­li­en ent­wi­ckeln sich im­mer mehr zum Best­sel­ler am In­vest­ment­markt.

Zu ei­nem Big Play­er ent­wi­ckelt sich - aus durch­aus eher klei­nen An­fän­gen - im­mer mehr die deut­sche Ca­pi­tal Bay,

Nach Bay­ern und Ber­lin so­wie An­käu­fen in Dres­den, Er­furt, Nürn­berg und Fürth schlägt die Ca­pi­tal Bay GmbH (Ca­pi­tal Bay) er­neut zu und kauft ein Wohn­port­fo­lio

in Mer­se­burg, Sach­sen-An­halt. Die 23 Im­mo­bi­li­en - vor­wie­gend Alt­bau­ten - be­ste­hen aus 862 Wohn­ein­hei­ten so­wie drei Ge­wer­be­ein­hei­ten und be­sit­zen eine Ge­samt­miet­flä­che von rund 55.000 m². Alle Ob­jek­te be­fin­den sich in ei­nem gu­ten bis sehr gu­ten Ge­bäu­de­zu­stand - ei­ni­ge ste­hen un­ter Denk­mal­schutz. Ins­ge­samt hat Ca­pi­tal Bay da­mit al­lein in die­sem Mo­nat für rund 130 Mil­lio­nen Euro An­käu­fe ge­tä­tigt.

"Wir nä­hern uns Stück für Stück un­se­-

ACSC übt sich in Selbstreflexion

Shopping-Center-Kongress in Wien

Von Stefan Posch

„Spieg­lein, Speig­lein an der Wand“ lau­tet das Mot­to des dies­jäh­ri­gen Aus­tri­an Coun­cil of Shop­ping Cen­ters (ACSC)-Kon­gres­ses, der am 19. Ok­to­ber im Haus der In­dus­trie am Schwar­zen­berg­platz in Wien statt­fin­det. Die Platt­form für die ös­ter­rei­chi­schen Shop­ping-Cen­ter will den Kon­gress auch für eine kri­ti­sche Selbst­re­fle­xi­on nut­zen. So wird etwa der sys­tem­kri­ti­sche Ka­ba­ret­tist Ro­land Dü­rin­ger bei der Ta­gung

der Fra­ge „Wo­für ar­bei­ten wir?“ nach­ge­hen.

Eben­falls als Spea­ker am Pro­gramm steht Chris­toph M. Ach­am­mer, Vor­stands­vor­sit­zen­der von ATP ar­chi­tek­ten und Pro­fes­sor an der TU-Wien. Er wird über das The­ma „Han­del im Wan­del - in je­der Be­zie­hung“ re­fe­rie­ren. Der ZIB 1-Mo­dera­tor und Buch­au­tor Tarek Leit­ner wird sich die Fra­ge „Wo le­ben wir denn?“ stel­len. Leit­ner

5

Capital Bay als Big Buyer

Schon wieder neues Wohnportfolio

Von Gerhard Rodler

Der Markt ist heiß. Und jetzt geht es Schlag auf Schlag. Deut­sche Wohn­im­mo­bi­li­en ent­wi­ckeln sich im­mer mehr zum Best­sel­ler am In­vest­ment­markt.

Zu ei­nem Big Play­er ent­wi­ckelt sich - aus durch­aus eher klei­nen An­fän­gen - im­mer mehr die deut­sche Ca­pi­tal Bay,

Nach Bay­ern und Ber­lin so­wie An­käu­fen in Dres­den, Er­furt, Nürn­berg ...und Fürth schlägt die Ca­pi­tal Bay GmbH (Ca­pi­tal Bay) er­neut zu und kauft ein Wohn­port­fo­lio in Mer­se­burg, Sach­sen-An­halt. Die 23 Im­mo­bi­li­en - vor­wie­gend Alt­bau­ten - be­ste­hen aus 862 Wohn­ein­hei­ten so­wie drei Ge­wer­be­ein­hei­ten und be­sit­zen eine Ge­samt­miet­flä­che von rund 55.000 m². Alle Ob­jek­te be­fin­den sich in ei­nem gu­ten bis sehr gu­ten Ge­bäu­de­zu­stand - ei­ni­ge ste­hen un­ter Denk­mal­schutz. Ins­ge­samt hat Ca­pi­tal Bay da­mit al­lein in die­sem Mo­nat für rund 130 Mil­lio­nen Euro An­käu­fe ge­tä­tigt.

"Wir nä­hern uns Stück für Stück un­se­rem Ziel des mil­li­ar­den­schwe­ren Ei­gen­port­fo­li­os", so Ge­or­ge Sal­den, Grün­der und CEO von Ca­pi­tal Bay. "Das Port­fo­lio in Sach­sen-An­halt weist ei­nen ge­rin­gen Leer­stand auf und die Im­mo­bi­li­en be­fin­den sich in sehr gu­ten Mi­kro­la­gen. Gleich­zei­tig ist der In­ves­ti­ti­ons­be­darf ge­ring, so­dass wir Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten se­hen."


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_zoomsquaregmbh_4802_0922_path.gif?mtime=1474550912

ACSC übt sich in Selbstreflexion

Shopping-Center-Kongress in Wien

Von Stefan Posch

„Spieg­lein, Speig­lein an der Wand“ lau­tet das Mot­to des dies­jäh­ri­gen Aus­tri­an Coun­cil of Shop­ping Cen­ters (ACSC)-Kon­gres­ses, der am 19. Ok­to­ber im Haus der In­dus­trie am Schwar­zen­berg­platz in Wien statt­fin­det. Die Platt­form für die ös­ter­rei­chi­schen Shop­ping-Cen­ter will den Kon­gress auch für eine kri­ti­sche ...Selbst­re­fle­xi­on nut­zen. So wird etwa der sys­tem­kri­ti­sche Ka­ba­ret­tist Ro­land Dü­rin­ger bei der Ta­gung der Fra­ge „Wo­für ar­bei­ten wir?“ nach­ge­hen.

Eben­falls als Spea­ker am Pro­gramm steht Chris­toph M. Ach­am­mer, Vor­stands­vor­sit­zen­der von ATP ar­chi­tek­ten und Pro­fes­sor an der TU-Wien. Er wird über das The­ma „Han­del im Wan­del - in je­der Be­zie­hung“ re­fe­rie­ren. Der ZIB 1-Mo­dera­tor und Buch­au­tor Tarek Leit­ner wird sich die Fra­ge „Wo le­ben wir denn?“ stel­len. Leit­ner pu­bli­zier­te 2012 das Buch „Mut zur Schön­heit - Streit­schrift ge­gen die Ver­schan­de­lung Öster­reichs“. 2015 ver­öf­fent­lich­te er das Werk „Wo le­ben wir denn? - Glück­li­che Orte und war­um wir sie er­schaf­fen sol­len“. Am Abend kön­nen die Teil­neh­mer ei­ner vom re­nom­mier­ten Wirt­schafts­jour­na­lis­ten Ro­nald Ba­ra­zon mo­de­rier­ten Po­di­ums­dis­kus­si­on bei­woh­nen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_mayainternationalgmbhoffiziellevertretungdermessemuenchengmbhderghmgesellschaftfuerhandwerksmessenunddermessebozeninoesterreich_4531_0728_path.gif?mtime=1469710774

Studentenwohnmarkt boomt

Auch die Niederlande boomen jetzt

Von Gerhard Rodler

Mit den Nie­der­lan­den emp­fiehlt sich ein wei­te­res eu­ro­päi­sches Land für den noch re­la­tiv jun­gen, aber eben ge­nau des­halb boo­men­den Markt für stu­den­ti­sches Woh­nen. Ei­ner der ers­ten in­ter­na­tio­na­len Play­er dort ist IC Nether­lands.

Die­ses aus Deutsch­land kom­men­de Un­ter­neh­men er­öff­net in Ams­ter­dam zwei Stu­den­ten­wohn­häu­ser und plant die Fer­tig­stel­lung drei wei­te­rer Ob­jek­te bis Mit­te 2017.

Fer­tig ge­stellt sind be­reits das Ob­jekt Ze­e­bur­ge­rei­land mit 364 Stu­den­ten­a­part­ments und das Stu­den­ten­wohn­haus NDSM mit 380 Apart­ments, in der Nähe der ehe­mals größ­ten eu­ro­päi­schen Schiffs­werft Neder­land­sche Scheeps­bouw Maats­ch­ap­pij. Drei Ob­jek­te wer­den der­zeit er­rich­tet: Le­ly­la­an mit 590 Stu­den­ten­a­part­ments, Laan van Spar­ta­an mit 361 Apart­ments so­wie ein wei­te­res Wohn­haus in der Le­ly­la­an mit 279 Apart­ments für Young Pro­fes­sio­nals. Ei­-

Schlüsselübergabe für "Mein 11er"

Nur noch sechs Wohnungen zu haben

Von Stefan Posch

Ver­gan­ge­nen Don­ners­tag fand die Schlüs­sel­über­ga­be für rund 300 Be­woh­ner des Wohn­bau­pro­jek­tes "Mein 11er", süd­lich vom Ga­so­me­ter in Sim­me­ring, statt. Bau­trä­ger für die 120 frei­fi­nan­zier­ten Woh­nun­gen ist die wvg Bau­trä­ger GmbH, die das Pro­jekt für die Nie­der­ös­ter­rei­chi­sche Ver­si­che­rung AG er­rich­te­te.

"Nie­mand hät­te vor zehn Jah­ren ge­glaubt, dass in die­ser Lage die Er­rich­tung

frei­fi­nan­zier­ter Ei­gen­tums­woh­nun­gen mög­lich ist. Nun ist hier ein hoch­wer­ti­ges Stadt­quar­tier im Ent­ste­hen be­grif­fen", zeigt sich Jörg Wip­pel, Ge­schäfts­füh­rer der wvg Bau­trä­ger GmbH, in ei­ner Aus­sen­dung er­freut.

Die Nie­der­ös­ter­rei­chi­sche Ver­si­che­rung wür­de zur Ent­wick­lung ein­zel­ner Re­gio­nen bei­tra­gen, teil­te Hu­bert Schul­te, Ge­ne­ral­di­rek­tor der Nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Ver­si­che­rung AG, mit. "In Nie­der­ös­ter­reich

6

Studentenwohnmarkt boomt

Auch die Niederlande boomen jetzt

Von Gerhard Rodler

Mit den Nie­der­lan­den emp­fiehlt sich ein wei­te­res eu­ro­päi­sches Land für den noch re­la­tiv jun­gen, aber eben ge­nau des­halb boo­men­den Markt für stu­den­ti­sches Woh­nen. Ei­ner der ers­ten in­ter­na­tio­na­len Play­er dort ist IC Nether­lands.

Die­ses aus Deutsch­land kom­men­de Un­ter­neh­men er­öff­net in Ams­ter­dam ...zwei Stu­den­ten­wohn­häu­ser und plant die Fer­tig­stel­lung drei wei­te­rer Ob­jek­te bis Mit­te 2017.

Fer­tig ge­stellt sind be­reits das Ob­jekt Ze­e­bur­ge­rei­land mit 364 Stu­den­ten­a­part­ments und das Stu­den­ten­wohn­haus NDSM mit 380 Apart­ments, in der Nähe der ehe­mals größ­ten eu­ro­päi­schen Schiffs­werft Neder­land­sche Scheeps­bouw Maats­ch­ap­pij. Drei Ob­jek­te wer­den der­zeit er­rich­tet: Le­ly­la­an mit 590 Stu­den­ten­a­part­ments, Laan van Spar­ta­an mit 361 Apart­ments so­wie ein wei­te­res Wohn­haus in der Le­ly­la­an mit 279 Apart­ments für Young Pro­fes­sio­nals. Ei­gen­tü­mer der fünf Apart­ment­häu­ser in Ams­ter­dam ist der "Dutch Stu­dent Hou­sing and Young Pro­fes­sio­nal Fund", für den rund 144 Mil­lio­nen Euro von nie­der­län­di­schen in­sti­tu­tio­nel­len An­le­gern ein­ge­wor­ben wur­den. IC Nether­lands fun­gier­te als Seed-In­ves­tor des Fonds. Wei­te­re Ob­jek­tan­käu­fe sind für die nächs­ten Mo­na­te vor­ge­se­hen.

Im Jahr 2015 stu­dier­ten mehr als 480.000 Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten an nie­der­län­di­schen Hoch­schu­len und Uni­ver­si­tä­ten.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_immobilienball_4795_0920_path.jpg?mtime=1474367847

Schlüsselübergabe für "Mein 11er"

Nur noch sechs Wohnungen zu haben

Von Stefan Posch

Ver­gan­ge­nen Don­ners­tag fand die Schlüs­sel­über­ga­be für rund 300 Be­woh­ner des Wohn­bau­pro­jek­tes "Mein 11er", süd­lich vom Ga­so­me­ter in Sim­me­ring, statt. Bau­trä­ger für die 120 frei­fi­nan­zier­ten Woh­nun­gen ist die wvg Bau­trä­ger GmbH, die das Pro­jekt für die Nie­der­ös­ter­rei­chi­sche ...Ver­si­che­rung AG er­rich­te­te.

"Nie­mand hät­te vor zehn Jah­ren ge­glaubt, dass in die­ser Lage die Er­rich­tung frei­fi­nan­zier­ter Ei­gen­tums­woh­nun­gen mög­lich ist. Nun ist hier ein hoch­wer­ti­ges Stadt­quar­tier im Ent­ste­hen be­grif­fen", zeigt sich Jörg Wip­pel, Ge­schäfts­füh­rer der wvg Bau­trä­ger GmbH, in ei­ner Aus­sen­dung er­freut.

Die Nie­der­ös­ter­rei­chi­sche Ver­si­che­rung wür­de zur Ent­wick­lung ein­zel­ner Re­gio­nen bei­tra­gen, teil­te Hu­bert Schul­te, Ge­ne­ral­di­rek­tor der Nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Ver­si­che­rung AG, mit. "In Nie­der­ös­ter­reich prak­ti­zie­ren wir das schon lan­ge, in Wien tä­ti­gen wir ein der­ar­ti­ges In­vest­ment je­doch erst­ma­lig." Die Nach­fra­ge nach den Wohn­ein­hei­ten war groß, nur noch sechs Ob­jek­te ste­hen noch zum Ver­kauf.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_immofinanzag_3014_0926_path.jpg?mtime=1474877466

Transdanubien im Kommen

Immer mehr Wohnbauten starten dort

Von Gerhard Rodler

Flo­rids­dorf hat sich in den zu­rück­lie­gen­den Jah­ren - wohl auf­grund der Grund­stücks­knapp­heit - zu ei­nem Hot­spot für Wohn­bau ent­wi­ckelt. Das zeigt jetzt - ein­mal mehr - ein neu­es BU­WOG-Pro­jekt. Hier star­tet die BU­WOG Group mit Sep­tem­ber 2016 die Bau­ar­bei­ten und den Ver­trieb für das Pro­jekt "Töl­ler­gas­se t(h)ree". Um­ge­ben von Na­tur­frei­raum mit al­tem Baum­be­stand und in un­mit­tel­ba­rer Nähe zum Hans-Hirsch-Park und der Al­ten Do­nau ent­ste­hen hier

bis April 2018 nach ak­tu­el­lem Pla­nungs­stand 96 frei­fi­nan­zier­te Ei­gen­tums­woh­nun­gen. Die 2- bis 4-Zim­mer-Woh­nun­gen wer­den über eine Wohn­flä­che von 59 bis 127 m² ver­fü­gen und mit Frei­flä­chen wie Gär­ten, Ter­ras­sen, Log­gi­en oder Bal­ko­nen aus­ge­stat­tet sein.

Beim Bau und der Be­wirt­schaf­tung des Pro­jekts Töl­ler­gas­se t(h)ree wird Nach­hal­tig­keit groß­ge­schrie­ben. Für die haus­ei­ge­ne Wär­me­ver­sor­gung für Hei­zung und

Transdanubien im Kommen

Immer mehr Wohnbauten starten dort

Von Gerhard Rodler

Flo­rids­dorf hat sich in den zu­rück­lie­gen­den Jah­ren - wohl auf­grund der Grund­stücks­knapp­heit - zu ei­nem Hot­spot für Wohn­bau ent­wi­ckelt. Das zeigt jetzt - ein­mal mehr - ein neu­es BU­WOG-Pro­jekt. Hier star­tet die BU­WOG Group mit Sep­tem­ber 2016 die Bau­ar­bei­ten und den Ver­trieb für das Pro­jekt "Töl­ler­gas­se t(h)ree". Um­ge­ben von Na­tur­frei­raum mit al­tem Baum­be­stand und in un­mit­tel­ba­rer Nähe zum Hans-Hirsch-Park und der Al­ten Do­nau ent­ste­hen hier bis April 2018 nach ak­tu­el­lem Pla­nungs­stand 96 frei­fi­nan­zier­te Ei­gen­tums­woh­nun­gen. Die 2- bis 4-Zim­mer-Woh­nun­gen wer­den über eine Wohn­flä­che von 59 bis 127 m² ver­fü­gen und mit Frei­flä­chen wie Gär­ten, Ter­ras­sen, Log­gi­en oder Bal­ko­nen aus­ge­stat­tet sein.

Beim Bau und der Be­wirt­schaf­tung des Pro­jekts Töl­ler­gas­se t(h)ree wird Nach­hal­tig­keit groß­ge­schrie­ben. Für die haus­ei­ge­ne Wär­me­ver­sor­gung für Hei­zung und Warm­was­ser ist eine Was­ser-Was­ser-Wär­me­pum­pe ge­plant, die Strom­ver­sor­gung der all­ge­mei­nen Tei­le der Wohn­an­la­ge wird durch Ökostrom er­fol­gen. Der En­er­gie­ver­brauch der künf­ti­gen Be­woh­ner ist da­mit größ­ten­teils aus er­neu­er­ba­ren En­er­gie­quel­len ab­ge­deckt.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_viengineersbautraegergmbh_4748_0921_path.jpg?mtime=1474464077

Wohninvestments im Fokus von Investoren

Steigende Mieten, fallende Renditen in Deutschland

Von Gerhard Rodler

Die hohe Nach­fra­ge nach Wohn­im­mo­bi­li­en ver­an­lasst In­ves­to­ren ihr Ri­si­ko­pro­fil an­zu­pas­sen und den geo­gra­fi­schen Schwer­punkt stär­ker auf die sog. B- und C-Ka­te­go­ri­en zu rich­ten - so­wohl im Neu­bau- als auch im Be­stands­seg­ment. Die­se Stra­te­gie schlägt sich in wei­ter an­zie­hen­den Miet­prei­sen bzw. fal­len­den Ren­di­ten für die­se Ob­jek­te bzw. La­ge­pa­ra­me­ter nie­der. Preis­an­stie­ge sind pri­mär auf Knapp­heits­ver­hält­nis­se zu­rück­zu­füh­ren. Das An­ge­bot

kann der Nach­fra­ge ak­tu­ell kaum fol­gen.

Zwi­schen Ja­nu­ar und Juli 2016 sind die durch­schnitt­li­chen Miet­prei­se in Deutsch­land er­neut ge­stie­gen: um 2,47 Pro­zent in den sehr gu­ten La­gen und noch stär­ker, um 3,58 Pro­zent, in den mitt­le­ren La­gen. Doch am stärks­ten fiel der An­stieg in den mitt­le­ren La­gen an den TOP 7- Woh­nungs­märk­ten aus: 7,08 Pro­zent Stei­ge­rung konn­te hier ge­mes­sen wer­den - in den sehr gu­ten La­gen der TOP 7-Woh­-

Wohninvestments im Fokus von Investoren

Steigende Mieten, fallende Renditen in Deutschland

Von Gerhard Rodler

Die hohe Nach­fra­ge nach Wohn­im­mo­bi­li­en ver­an­lasst In­ves­to­ren ihr Ri­si­ko­pro­fil an­zu­pas­sen und den geo­gra­fi­schen Schwer­punkt stär­ker auf die sog. B- und C-Ka­te­go­ri­en zu rich­ten - so­wohl im Neu­bau- als auch im Be­stands­seg­ment. Die­se Stra­te­gie schlägt sich in wei­ter an­zie­hen­den Miet­prei­sen ...bzw. fal­len­den Ren­di­ten für die­se Ob­jek­te bzw. La­ge­pa­ra­me­ter nie­der. Preis­an­stie­ge sind pri­mär auf Knapp­heits­ver­hält­nis­se zu­rück­zu­füh­ren. Das An­ge­bot kann der Nach­fra­ge ak­tu­ell kaum fol­gen.

Zwi­schen Ja­nu­ar und Juli 2016 sind die durch­schnitt­li­chen Miet­prei­se in Deutsch­land er­neut ge­stie­gen: um 2,47 Pro­zent in den sehr gu­ten La­gen und noch stär­ker, um 3,58 Pro­zent, in den mitt­le­ren La­gen. Doch am stärks­ten fiel der An­stieg in den mitt­le­ren La­gen an den TOP 7- Woh­nungs­märk­ten aus: 7,08 Pro­zent Stei­ge­rung konn­te hier ge­mes­sen wer­den - in den sehr gu­ten La­gen der TOP 7-Woh­nungs­märk­te wa­ren es le­dig­lich 4,85 Pro­zent. Die er­leb­te pro­zen­tua­le Miet­preis­ent­wick­lung hat sich da­bei ge­mäß Ka­pi­tal­markt­phi­lo­so­phie pri­mär auf die mitt­le­ren Wohn­la­gen fo­kus­siert, so die In­ter­pre­ta­ti­on der Er­geb­nis­se durch die Ca­tel­la Ana­lys­ten.

Ge­trie­ben wird die­ser Nach­fra­ge­über­hang in den Me­tro­pol­re­gio­nen und in Stand­or­ten mit po­si­ti­vem Be­völ­ke­rungs­sal­do wei­ter­hin durch Ur­ba­ni­sie­rungs­ef­fek­te und die struk­tu­rell gute wirt­schaft­li­che Ba­sis in Deutsch­land. Zwi­schen Her­ne mit 8,2 Pro­zent und Mün­chen mit 3,4 Pro­zent Brut­to­ren­di­te be­wegt sich denn auch die Spann­brei­te in der Ren­di­te-Ri­si­ko-Ana­ly­se - der Durch­schnitts­wert der 76 Stand­or­te liegt bei 5,4 Pro­zent. Die höchs­ten Miet­prei­se las­sen sich mit 19,49 €/​m2 in Mün­chen er­zie­len, wäh­rend Duis­burg mit 5,54 €/​m2 den ge­rings­ten Wert der un­ter­such­ten Stand­or­te auf­weist.

Ca­tel­la Re­se­arch er­war­tet auch in den kom­men­den zwei Quar­ta­len im Durch­schnitt wei­ter stei­gen­de Mie­ten.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_hausbetreuungattensamgmbh_4734_0921_path.jpg?mtime=1474447923

Luxus zum Tag: Kaufpreisrekord in Wien

Zwölf Millionen Euro für Wohnung

Von Stefan Posch

Die teu­ers­te Woh­nung Öster­reichs wur­de kürz­lich in Wien ver­kauft. Fast 12 Mil­lio­nen Euro gin­gen für eine Wohn­im­mo­bi­lie am Ring über den La­den­tisch. Das be­rich­tet das Wirt­schafts­ma­ga­zin GE­WINN in sei­ner neu­en Aus­ga­be.

Ex­akt 11,95 Mil­lio­nen Euro soll eine Kom­man­dit­ge­sell­schaft aus Wien für die Wohn­im­mo­bi­lie be­zahlt ha­ben. Ver­käu­fer ist eine Ge­sell­schaft im Ei­gen­tum der Stif­tung von Im­mo­bi­li­en­in­ves­tor Ja­mal Kad­daj. Kad­daj ist Ei­gen­tü­mer des Ra­dis­son-Ho­-

tels an der Wie­ner Ring­stra­ße. Das Ho­tel wur­de 2013 ge­schlos­sen und wird der­zeit sa­niert. Auf dem obers­ten Stock des Ring­stra­ßen­baus ent­ste­hen ge­ra­de zwölf Lu­xus­woh­nun­gen, dar­un­ter auch die Re­kord­woh­nung. Sie hat laut dem Be­richt meh­re­re hun­dert Qua­drat­me­ter und ei­nen Blick auf den na­hen Stadt­park. Bis­her hielt laut GE­WINN René Ben­kos "Gol­de­nes Quar­tier" den ab­so­lu­ten Preis­re­kord. Im Som­mer 2013 wur­de dort eine 400-Qua­drat­me­ter-Woh­nung von ei­ner Lon­do­ner Fir­ma um

Revival für Fachmarktzentren

Bessere Chancen als Shoppingcenters?

Von Gerhard Rodler

Die Er­geb­nis­se ei­ner ak­tu­el­len Um­fra­ge un­ter an­de­rem bei In­ves­to­ren und Be­stand­shal­ter mit ei­nem Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en­be­stand von über 20 Mil­li­ar­den Euro und fast sie­ben Mil­lio­nen Qua­drat­me­ter könn­ten die bis­he­ri­gen Vor­stel­lun­gen über die Zu­kunft im Han­del durch­aus re­vo­lu­tio­nie­ren. Dem­nach schla­gen klei­ne­re Flä­chen die gro­ßen. Je­den­falls wer­den laut die­ser Um­fra­ge den Nah­ver­sor­gungs- und Fach­markt­zen­tren die bes­ten Über­le­bens­chan­cen im si­cher noch här­ter wer­den­den

Ver­drän­gungs­wett­be­werb ein­ge­räumt (67 Pro­zent sind die­ser Mei­nung). Da­hin­ter kom­men Dis­coun­ter (39 Pro­zent). Ge­fragt wur­de, wel­che Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en am bes­ten im Ver­drän­gungs­wett­be­werb in Deutsch­land be­ste­hen wer­den. Die Um­fra­ge wur­de von der auf stra­te­gi­sche Ge­bäu­de­pla­nung und tech­ni­sche Be­ra­tung von Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men spe­zia­li­sier­te REC Part­ners durch­ge­führt.

72 Pro­zent der Be­frag­ten se­hen vor al­lem im Mall-Lay­out und dem Mie­ter­mix ein

10

Luxus zum Tag: Kaufpreisrekord in Wien

Zwölf Millionen Euro für Wohnung

Von Stefan Posch

Die teu­ers­te Woh­nung Öster­reichs wur­de kürz­lich in Wien ver­kauft. Fast 12 Mil­lio­nen Euro gin­gen für eine Wohn­im­mo­bi­lie am Ring über den La­den­tisch. Das be­rich­tet das Wirt­schafts­ma­ga­zin GE­WINN in sei­ner neu­en Aus­ga­be.

Ex­akt 11,95 Mil­lio­nen Euro soll eine Kom­man­dit­ge­sell­schaft aus Wien für die Wohn­im­mo­bi­lie ...be­zahlt ha­ben. Ver­käu­fer ist eine Ge­sell­schaft im Ei­gen­tum der Stif­tung von Im­mo­bi­li­en­in­ves­tor Ja­mal Kad­daj. Kad­daj ist Ei­gen­tü­mer des Ra­dis­son-Ho­tels an der Wie­ner Ring­stra­ße. Das Ho­tel wur­de 2013 ge­schlos­sen und wird der­zeit sa­niert. Auf dem obers­ten Stock des Ring­stra­ßen­baus ent­ste­hen ge­ra­de zwölf Lu­xus­woh­nun­gen, dar­un­ter auch die Re­kord­woh­nung. Sie hat laut dem Be­richt meh­re­re hun­dert Qua­drat­me­ter und ei­nen Blick auf den na­hen Stadt­park. Bis­her hielt laut GE­WINN René Ben­kos "Gol­de­nes Quar­tier" den ab­so­lu­ten Preis­re­kord. Im Som­mer 2013 wur­de dort eine 400-Qua­drat­me­ter-Woh­nung von ei­ner Lon­do­ner Fir­ma um 11,25 Mil­lio­nen Euro er­stan­den.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_f_6b47_01_image.jpg?mtime=1433160758

Revival für Fachmarktzentren

Bessere Chancen als Shoppingcenters?

Von Gerhard Rodler

Die Er­geb­nis­se ei­ner ak­tu­el­len Um­fra­ge un­ter an­de­rem bei In­ves­to­ren und Be­stand­shal­ter mit ei­nem Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en­be­stand von über 20 Mil­li­ar­den Euro und fast sie­ben Mil­lio­nen Qua­drat­me­ter könn­ten die bis­he­ri­gen Vor­stel­lun­gen über die Zu­kunft im Han­del ...durch­aus re­vo­lu­tio­nie­ren. Dem­nach schla­gen klei­ne­re Flä­chen die gro­ßen. Je­den­falls wer­den laut die­ser Um­fra­ge den Nah­ver­sor­gungs- und Fach­markt­zen­tren die bes­ten Über­le­bens­chan­cen im si­cher noch här­ter wer­den­den Ver­drän­gungs­wett­be­werb ein­ge­räumt (67 Pro­zent sind die­ser Mei­nung). Da­hin­ter kom­men Dis­coun­ter (39 Pro­zent). Ge­fragt wur­de, wel­che Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en am bes­ten im Ver­drän­gungs­wett­be­werb in Deutsch­land be­ste­hen wer­den. Die Um­fra­ge wur­de von der auf stra­te­gi­sche Ge­bäu­de­pla­nung und tech­ni­sche Be­ra­tung von Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men spe­zia­li­sier­te REC Part­ners durch­ge­führt.

72 Pro­zent der Be­frag­ten se­hen vor al­lem im Mall-Lay­out und dem Mie­ter­mix ein ho­hes Op­ti­mie­rungs­po­ten­zi­al.

Da­nach folgt der Be­reich Ne­ben­kos­ten mit 67 Pro­zent und die Miet­flä­chen­op­ti­mie­rung mit 50 Pro­zent.

In­ter­es­sant war auch eine Fra­ge am Ran­de: Wie ge­stal­tet sich zu­künf­tig die Mie­ter­fin­dung? Hier ge­hen 44 Pro­zent da­von aus, dass die­se di­rekt er­fol­gen wird, 28 Pro­zent se­hen wei­ter­hin den Mak­ler vor­ne und 17 Pro­zent On­line-Platt­for­men.

Bei der in­zwi­schen klas­si­schen Stan­dard­fra­ge, wel­ches sta­tio­nä­re Ein­zel­han­dels­seg­ment sich am ehes­ten dem Wett­be­werb des On­line-Han­dels stel­len muss, gab es nach An­sicht von Dehn­bos­tel we­nig Über­ra­schun­gen. Der Wett­be­werb der Shop­ping Cen­ter ge­gen­über dem di­gi­ta­len Ein­zel­han­del wird von 78 Pro­zent der Be­frag­ten als be­son­ders stark an­ge­se­hen. Aber auch Fac­to­ry-Out­let-Cen­ter sind mit 50 Pro­zent der Nen­nun­gen ver­tre­ten. Für Dis­coun­ter (22 Pro­zent) und Nah­ver­sor­gungs- bzw. Fach­markt­zen­tren (17 Pro­zent) wer­den zu­nächst nur ge­rin­ge Aus­wir­kun­gen er­war­tet.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Mit einem Klick zum Firmenstandort

ecoplus starte Web-Plattform

Von Stefan Posch

Die Wirt­schafts­agen­tur des Lan­des Nie­der­ös­ter­reich ecop­lus hat ver­gan­ge­ne Wo­che eine On­line-Platt­form für die Stand­ort­su­che von Un­ter­neh­men in Nie­der­ös­ter­reich ge­star­tet. Die Im­mo­bi­li­en­da­ten­bank um­fasst der­zeit über 320 Grund­stü­cke, Ge­wer­be­ob­jek­te und Bü­ros. Die Im­mo­bi­li­en kön­nen auf der Web­site auch in ei­ner Kar­ten­an­sicht lo­ka­li­siert wer­den. Die Nut­zung der Platt­form ist kos­ten­los.

"Un­se­re Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten

be­ra­ten und be­glei­ten selbst­ver­ständ­lich wei­ter­hin per­sön­lich an­sied­lungs­wil­li­ge Un­ter­neh­men in ganz Nie­der­ös­ter­reich vom Erst­kon­takt bis zur end­gül­ti­gen Schlüs­sel­über­ga­be. Doch wir er­war­ten uns durch die­se Platt­form ei­nen zu­sätz­li­chen Ser­vice-Ge­winn für die Be­trie­be", teil­te ecop­lus Ge­schäfts­füh­rer Hel­mut Mier­ni­cki in ei­ner Aus­sen­dung mit. Die Be­trie­be könn­ten sich vor­ab über das An­ge­bot ein kla­res Bild ma­chen. Das spa­re den Be­trie­ben wert­vol­le

Mit einem Klick zum Firmenstandort

ecoplus starte Web-Plattform

Von Stefan Posch

Die Wirt­schafts­agen­tur des Lan­des Nie­der­ös­ter­reich ecop­lus hat ver­gan­ge­ne Wo­che eine On­line-Platt­form für die Stand­ort­su­che von Un­ter­neh­men in Nie­der­ös­ter­reich ge­star­tet. Die Im­mo­bi­li­en­da­ten­bank um­fasst der­zeit über 320 Grund­stü­cke, Ge­wer­be­ob­jek­te und Bü­ros. Die Im­mo­bi­li­en kön­nen auf der Web­site auch in ei­ner Kar­ten­an­sicht lo­ka­li­siert wer­den. Die Nut­zung der Platt­form ist kos­ten­los.

"Un­se­re Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten be­ra­ten und be­glei­ten selbst­ver­ständ­lich wei­ter­hin per­sön­lich an­sied­lungs­wil­li­ge Un­ter­neh­men in ganz Nie­der­ös­ter­reich vom Erst­kon­takt bis zur end­gül­ti­gen Schlüs­sel­über­ga­be. Doch wir er­war­ten uns durch die­se Platt­form ei­nen zu­sätz­li­chen Ser­vice-Ge­winn für die Be­trie­be", teil­te ecop­lus Ge­schäfts­füh­rer Hel­mut Mier­ni­cki in ei­ner Aus­sen­dung mit. Die Be­trie­be könn­ten sich vor­ab über das An­ge­bot ein kla­res Bild ma­chen. Das spa­re den Be­trie­ben wert­vol­le Zeit, so Mier­nickl wei­ter.

Die Platt­form bie­tet zu­dem ei­nen Über­blick über die 49 un­ter­schied­li­che Bun­des- und Lan­des­för­der­pro­gram­me. Die Web­site ist un­ter www.standort-noe.at ab­ruf­bar.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Häuser in München minimal günstiger

Wohnungspreise steigen aber weiter

Von Stefan Posch

Häu­ser in Mün­chen wur­den im zwei­ten Quar­tal 2016 zum ers­ten Mal seit zwei Jah­ren et­was güns­ti­ger. Der Trend­in­di­ka­tor des Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­rers Dr. Klein weist für die Haus­prei­se in der bay­ri­schen Haupt­stadt ei­nen mi­ni­ma­len Rück­gang von -0,25 Pro­zent aus.

"Ich den­ke aber, man kann in die­sem Zu­sam­men­hang noch lan­ge nicht von ei­ner Kehrt­wen­de spre­chen", er­klär­te Ul­rich Gold, Lei­ter der Nie­der­las­sung von Dr. Klein in Mün­chen, in der Aus­sen­dung. Die

Im­mo­bi­li­en­prei­se wür­den wei­ter sta­bil blei­ben oder so­gar wie­der stei­gen, so Gold über den Aus­blick. Die Prei­se für Münch­ner Woh­nun­gen stie­gen hin­ge­gen im zwei­ten Quar­tal wei­ter (+2,5 Pro­zent). Auch in Stutt­gart und Um­ge­bung wur­den Woh­nun­gen als auch Häu­ser teu­rer (bei­de +2,08 Pro­zent). In Frank­furt hin­ge­gen gin­gen die Im­mo­bi­li­en­prei­se zu­rück. Al­ler­dings sind bei dem Trend­in­di­ka­tor für das zwei­te Quar­tal die Aus­wir­kun­gen des Brex­it - und da­mit die von Im­mo­bi­li­en­ex­per­ten er­war­te­-

Neugeschäftsvolumen in Deutschland gestiegen

Mehr Finanzieungen für gewerbliche Immobilien

Von Stefan Posch

Das Neu­ge­schäfts­vo­lu­men für die ge­werb­li­che Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung hat sich im ers­ten Halb­jahr 2016 in Deutsch­land im Jah­res­ver­gleich um elf Pro­zent er­höht. Das Fi­nan­zie­rungs­vo­lu­men stieg da­mit auf 22,8 Mil­li­ar­den Euro. Das zeigt der kürz­lich er­schie­ne­ne Neu­ge­schäfts­re­port im Be­reich Fi­nan­zie­rung ge­werb­li­cher Im­mo­bi­li­en des Be­ra­tungs­un­ter­neh­men Jo­nes Lang La­Sal­le (JLL).

JLL sieht die Er­hö­hung in ei­ner Aus­sen­dung als Nach­lau­fef­fekt zum Re­kord­-

er­geb­nis des letz­ten Jah­res. Dies ent­spre­che der Stra­te­gie ins­be­son­de­re in­sti­tu­tio­nel­ler In­ves­to­ren, die Re­fi­nan­zie­rung ei­ner In­ves­ti­ti­on erst zeit­lich ver­setzt nach ei­ner voll­stän­di­gen Kauf­preis­be­le­gung durch Ei­gen­ka­pi­tal vor­neh­men. Ein Drit­tel des Neu­ge­schäfts­vo­lu­men bei ge­werb­li­chen Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­run­gen fiel im ers­ten Halb­jahr 2016 auf nur zwei Bank­in­sti­tu­te. Die Hy­po­Ver­eins­bank so­wie die DG Hyp zeich­ne­ten zu­sam­men 6,8 Mil­li­ar­den Euro. Deut­li­che Stei­ge­run­gen ver­zeich­ne­ten aber auch In­-

12

Häuser in München minimal günstiger

Wohnungspreise steigen aber weiter

Von Stefan Posch

Häu­ser in Mün­chen wur­den im zwei­ten Quar­tal 2016 zum ers­ten Mal seit zwei Jah­ren et­was güns­ti­ger. Der Trend­in­di­ka­tor des Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­rers Dr. Klein weist für die Haus­prei­se in der bay­ri­schen Haupt­stadt ei­nen mi­ni­ma­len Rück­gang von -0,25 Pro­zent aus.

"Ich den­ke aber, man kann in die­sem Zu­sam­men­hang ...noch lan­ge nicht von ei­ner Kehrt­wen­de spre­chen", er­klär­te Ul­rich Gold, Lei­ter der Nie­der­las­sung von Dr. Klein in Mün­chen, in der Aus­sen­dung. Die Im­mo­bi­li­en­prei­se wür­den wei­ter sta­bil blei­ben oder so­gar wie­der stei­gen, so Gold über den Aus­blick. Die Prei­se für Münch­ner Woh­nun­gen stie­gen hin­ge­gen im zwei­ten Quar­tal wei­ter (+2,5 Pro­zent). Auch in Stutt­gart und Um­ge­bung wur­den Woh­nun­gen als auch Häu­ser teu­rer (bei­de +2,08 Pro­zent). In Frank­furt hin­ge­gen gin­gen die Im­mo­bi­li­en­prei­se zu­rück. Al­ler­dings sind bei dem Trend­in­di­ka­tor für das zwei­te Quar­tal die Aus­wir­kun­gen des Brex­it - und da­mit die von Im­mo­bi­li­en­ex­per­ten er­war­te­te Im­mo­bi­li­en­ver­knap­pung in Frank­furt - noch nicht mit ein­ge­rech­net.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Neugeschäftsvolumen in Deutschland gestiegen

Mehr Finanzieungen für gewerbliche Immobilien

Von Stefan Posch

Das Neu­ge­schäfts­vo­lu­men für die ge­werb­li­che Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung hat sich im ers­ten Halb­jahr 2016 in Deutsch­land im Jah­res­ver­gleich um elf Pro­zent er­höht. Das Fi­nan­zie­rungs­vo­lu­men stieg da­mit auf 22,8 Mil­li­ar­den Euro. Das zeigt der kürz­lich er­schie­ne­ne Neu­ge­schäfts­re­port ...im Be­reich Fi­nan­zie­rung ge­werb­li­cher Im­mo­bi­li­en des Be­ra­tungs­un­ter­neh­men Jo­nes Lang La­Sal­le (JLL).

JLL sieht die Er­hö­hung in ei­ner Aus­sen­dung als Nach­lau­fef­fekt zum Re­kord­er­geb­nis des letz­ten Jah­res. Dies ent­spre­che der Stra­te­gie ins­be­son­de­re in­sti­tu­tio­nel­ler In­ves­to­ren, die Re­fi­nan­zie­rung ei­ner In­ves­ti­ti­on erst zeit­lich ver­setzt nach ei­ner voll­stän­di­gen Kauf­preis­be­le­gung durch Ei­gen­ka­pi­tal vor­neh­men. Ein Drit­tel des Neu­ge­schäfts­vo­lu­men bei ge­werb­li­chen Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­run­gen fiel im ers­ten Halb­jahr 2016 auf nur zwei Bank­in­sti­tu­te. Die Hy­po­Ver­eins­bank so­wie die DG Hyp zeich­ne­ten zu­sam­men 6,8 Mil­li­ar­den Euro. Deut­li­che Stei­ge­run­gen ver­zeich­ne­ten aber auch In­sti­tu­te mit ge­rin­ge­ren Neu­ge­schäfts­vo­lu­mi­na.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Karriere zum Tag: Neu bei Architrave

Gündling: Von Bilfinger zum Datenprofi

Von Gerhard Rodler

Ar­chi­tra­ve, spe­zia­li­siert auf di­gi­ta­les Do­ku­men­ten­ma­nage­ment und Da­ten­raum­lö­sun­gen in der Im­mo­bi­li­en­bran­che, be­ruft Hei­ke Günd­ling zum COO. Ab 1. No­vem­ber 2016 ver­ant­wor­tet Günd­ling das ope­ra­ti­ve Ge­schäft und lei­tet das neue Büro am Fi­nanz­platz Frank­furt.

Hei­ke Günd­ling bringt über 25 Jah­re Er­fah­rung aus lei­ten­den Funk­tio­nen in der Im­mo­bi­li­en- und Kre­dit­wirt­schaft mit. Zu­letzt ver­ant­wor­te­te Günd­ling das ope­ra­ti­ve

Karriere zum Tag: Neu bei Architrave

Gündling: Von Bilfinger zum Datenprofi

Von Gerhard Rodler

Ar­chi­tra­ve, spe­zia­li­siert auf di­gi­ta­les Do­ku­men­ten­ma­nage­ment und Da­ten­raum­lö­sun­gen in der Im­mo­bi­li­en­bran­che, be­ruft Hei­ke Günd­ling zum COO. Ab 1. No­vem­ber 2016 ver­ant­wor­tet Günd­ling das ope­ra­ti­ve Ge­schäft und lei­tet das neue Büro am Fi­nanz­platz Frank­furt.

Hei­ke ...Günd­ling bringt über 25 Jah­re Er­fah­rung aus lei­ten­den Funk­tio­nen in der Im­mo­bi­li­en- und Kre­dit­wirt­schaft mit. Zu­letzt ver­ant­wor­te­te Günd­ling das ope­ra­ti­ve Ge­schäft der Bil­fin­ger Real Es­ta­te. Von 2003 bis 2012 war sie als Mit­glied der Ge­schäfts­füh­rung von Cor­pus Si­reo tä­tig.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Impressum

Medieninhaber
epmedia Werbeagentur GmbH
Millennium Tower 44.OG,
Handelskai 94-96
1200 Wien

Herausgeber
Immobilien Magazin Verlag GmbH
Millennium Tower 44.OG,
Handelskai 94-96
1200 Wien
Jegliches verwendete Material ist urheberrechtlich geschützt. Die epmedia Werbeagentur GmbH und die Immobilien Magazin Verlag GmbH gestatten die Übernahme von immoflash Texten in Datenbestände, die ausschließlich für den privaten Gebrauch eines Nutzers bestimmt sind. Die Übernahme und Datennutzung zu anderen Zwecken bedarf der schriftlichen Zustimmung der epmedia Werbeagentur GmbH oder der Immobilien Magazin Verlag GmbH. Die Übernahme von Fotos ist auch für private Zwecke nicht gestattet.

Bei Fragen zu Buchungen kontaktieren Sie uns gerne:

Barbara Sieber
Tel.: +43/1/252 54 – 30
b.sieber@imv-medien.at
Ingeborg Zauner
Tel.: +43/1/252 54 – 480
i.zauner@imv-medien.at
Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Videoredaktion: Elisabeth Luckabauer
Kamera: Elisabeth Luckabauer
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock
Magazin-
Schaufenster

Top-Artikel aus dem Immobilien Magazin

„Und dann stand alles still“

Über die Zwi­schen­tö­ne im Im­mo­bi­li­en­kre­dit­ge­schäft, den lau­ten und et­was lei­se­ren Zei­ten. War­um Brex­it in Eu­ro­pa schon nach dem ers­ten Tag und in Groß­bri­tan­ni­en selbst noch am we­-

Wie hältst du’s mit Feng Shui?

Feng Shui ist mitt­ler­wei­le wohl je­dem ein Be­griff - wie die­ser Be­griff al­ler­dings in un­se­ren Köp­fen be­setzt ist, das reicht von wohn­li­chen All­heil­mit­tel bis zum lä­cher­li­chen Ho­kus­po­kus. Wie

   IMMOFLASH AKTUELL: