15.09.2016
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Immofinanz: Büro als Bienenstock

Office-Marke myhive vorgestellt

Von Stefan Posch

Die Im­mo­fi­nanz hat heu­te vor Jour­na­lis­ten ihr neu­es Bü­ro­kon­zept my­hi­ve vor­ge­stellt. An­fangs sol­len 20 Bü­ro­ge­bäu­de mit dem neu­en Kon­zept um­ge­stal­tet wer­den, dar­un­ter auch die Twin Towers in Wien. Ne­ben der Re­tail­mar­ken VIVO! und STOP SHOP eta­bliert die Im­mo­fi­nanz so­mit ihre drit­te Mar­ke, die ers­te im Of­fice-Be­reich.

Ei­gent­lich sei­en Mar­ken für "ei­nen Kon­zern die­ser Bran­che" eher un­ge­wöhn­lich, sagt Im­mo­fi­nanz COO Diet­mar Reindl. Die Eta­blie­rung von Mar­ken sei aber "ein kla­rer Wett­be­werbs­vor­teil". "Mit den Mar­ken ist auch ein kla­res

Qua­li­täts- und Ser­vice­ver­spre­chen ver­bun­den. So­mit schaf­fen Mar­ken Ver­trau­en", er­klärt Reindl die Vor­tei­le der Mar­ken­bil­dung. my­hi­ve soll für le­ben­di­ge und freund­li­che Bü­ros ste­hen. Man lese über­all, dass man bald kei­ne Bü­ros mehr

brau­che, sag­te Chris­ti­an Traun­fell­ner, Head of As­set

Weiter

QBC nimmt Gestalt an

Von Gerhard Rodler

Mit der ges­tern er­folg­ten Dach­glei­chen­fei­er für bei­de Häu­ser der Ac­cor­Ho­tels-Grup­pe - ibis und No­vo­tel - im Quar­tier Bel­ve­de­re Cen­tral (QBC) am Wie­ner Haupt­bahn­hof gilt es als so gut wie si­cher, dass der

Zeit­plan ein­ge­hal­ten wird. Im Som­mer 2017 ist die Er­öff­nung bei­der Ho­tels ge­plant. Am QBC-Bau­platz 5 er­rich­tet der­zeit die PORR Bau GmbH das von STRAUSS & PART­NER

Weiter

Immofinanz: Büro als Bienenstock

Office-Marke myhive vorgestellt

Von Stefan Posch

Die Im­mo­fi­nanz hat heu­te vor Jour­na­lis­ten ihr neu­es Bü­ro­kon­zept my­hi­ve vor­ge­stellt. An­fangs sol­len 20 Bü­ro­ge­bäu­de mit dem neu­en Kon­zept um­ge­stal­tet wer­den, dar­un­ter auch die Twin Towers in Wien. Ne­ben der Re­tail­mar­ken VIVO! und STOP SHOP eta­bliert die Im­mo­fi­nanz so­mit ihre drit­te Mar­ke, ...die ers­te im Of­fice-Be­reich.

Ei­gent­lich sei­en Mar­ken für "ei­nen Kon­zern die­ser Bran­che" eher un­ge­wöhn­lich, sagt Im­mo­fi­nanz COO Diet­mar Reindl. Die Eta­blie­rung von Mar­ken sei aber "ein kla­rer Wett­be­werbs­vor­teil". "Mit den Mar­ken ist auch ein kla­res Qua­li­täts- und Ser­vice­ver­spre­chen ver­bun­den. So­mit schaf­fen Mar­ken Ver­trau­en", er­klärt Reindl die Vor­tei­le der Mar­ken­bil­dung. my­hi­ve soll für le­ben­di­ge und freund­li­che Bü­ros ste­hen. Man lese über­all, dass man bald kei­ne Bü­ros mehr brau­che, sag­te Chris­ti­an Traun­fell­ner, Head of As­set Ma­nage­ment Of­fice. "Die Tat­sa­che ist, dass die Men­schen nicht al­lei­ne ar­bei­ten wol­len", so der "Zieh­va­ter" des neu­en Kon­zepts. Seit mehr als ei­nem Jahr habe man sich in­ten­siv mit Ge­schäfts­part­nern und Kun­den aus­ge­tauscht. Ähn­lich wie in ei­nem Ho­tel, woll­te man auf die Be­dürf­nis­se der Kun­den ein­ge­hen. Des­we­gen war auch ein aus­ge­wie­se­ner Ho­tel­ar­chi­tekt für das De­sign von my­hi­ve ver­ant­wort­lich. Ein Schwer­punkt der my­hi­ve-Bü­ros ist die Lounge, wo die Mit­ar­bei­ter sich aus­tau­schen kön­nen. Doch Kon­takt soll auch zwi­schen den ver­schie­de­nen Mie­tern ent­ste­hen. "Da­mit för­dern wir auch das Le­ben im Haus selbst", er­klär­te Traun­fell­ner. "Wir schaf­fen eine In­fra­struk­tur, die Mit­ar­bei­ter mo­ti­vie­ren soll, so viel Zeit wie mög­lich im Büro zu ver­brin­gen." Die In­fra­struk­tur sei ähn­lich wie bei App­le oder Goog­le. "Wir wol­len my­hi­ve auch Fir­men an­bie­ten, die we­ni­ger Mit­ar­bei­ter ha­ben und viel­leicht nicht die Bi­lanz­sum­me von App­le und Goog­le", sieht Traun­fell­ner ein brei­tes Kun­den­feld. Der­zeit sind 20 my­hi­ve Ge­bäu­de in den Län­dern Deutsch­land, Tsche­chi­en, Po­len, Ru­mä­ni­en, Un­garn und Öster­reich ge­plant. "Gro­ße phy­si­sche Um­bau­ar­bei­ten" sei­en da­für nicht nö­tig, sag­te Reindl. Die Bü­ro­ge­bäu­de wer­den alle die Mar­ke my­hi­ve im Na­men tra­gen. So wer­den etwa die Wie­ner Twin Towers ab De­zem­ber zu den my­hi­ve Twin Towers.


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QBC nimmt Gestalt an

Dachgleiche für zwei UBM-Hotels

Von Gerhard Rodler

Mit der ges­tern er­folg­ten Dach­glei­chen­fei­er für bei­de Häu­ser der Ac­cor­Ho­tels-Grup­pe - ibis und No­vo­tel - im Quar­tier Bel­ve­de­re Cen­tral (QBC) am Wie­ner Haupt­bahn­hof gilt es als so gut wie si­cher, dass der Zeit­plan ein­ge­hal­ten wird. Im Som­mer 2017 ist die Er­öff­nung bei­der Ho­tels ge­plant. Am QBC-Bau­platz 5 er­rich­tet ...der­zeit die PORR Bau GmbH das von STRAUSS & PART­NER De­ve­lop­ment GmbH für die Ho­tel­grup­pe Ac­cor­Ho­tels ent­wi­ckel­te Im­mo­bi­li­en­pro­jekt be­ste­hend aus zwei Ho­tels un­ter den Mar­ken ibis und No­vo­tel. Die Bau­fort­schrit­te lau­fen nach Plan. „Das QBC setzt mit sei­ner cam­pus­ar­ti­gen Struk­tur und dem aus­ge­feil­ten Nut­zungs­mix nicht nur neue Maß­stä­be für künf­ti­ges, städ­ti­sches Bau­en, son­dern stellt uns ge­ra­de des­we­gen bei der Ent­wick­lung und Um­set­zung auch vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. Umso mehr freu­en wir uns, dass nun nach dem ers­ten Bau­jahr der Roh­bau fer­tig­ge­stellt wer­den konn­te. Wir sind stolz, dass es jetzt in die fi­na­le Pha­se des ers­ten Bau­felds am QBC geht“, sag­te UBM-Vor­stand Claus Stad­ler im Rah­men der Glei­chen­fei­er.

Mit dem Drei-Ster­ne ibis Ho­tel und dem Vier-Ster­ne No­vo­tel Ho­tel will die Ac­cor­Ho­tels-Grup­pe ein um­fas­sen­des Näch­ti­gungs­an­ge­bot für Fa­mi­li­en, Städ­te- und Ge­schäfts­rei­sen­de schaf­fen. Ins­ge­samt ent­ste­hen auf ei­ner Brut­to­ge­schoß­flä­che von 27.300 m² 576 top­mo­der­ne Zim­mer und ein ca. 1.800 m² gro­ßer Ver­an­stal­tungs­be­reich mit Ball­saal und Kon­fe­renz­räu­men.

Mit der Er­rich­tung der bei­den Ho­tels ha­ben STRAUSS & PART­NER De­ve­lop­ment GmbH und die Ac­cor­Ho­tels Grup­pe auf die seit Jah­ren ste­tig stei­gen­den Näch­ti­gungs­zah­len in Wien re­agiert und im QBC ei­nen per­fek­ten Stand­ort am neu­en Haupt­bahn­hof Wien ge­fun­den. Die Durch­füh­rung der Roh­bau­ar­bei­ten er­folg­te durch die PORR, die den Ge­ne­ral­un­ter­neh­mer­auf­trag er­hal­ten hat.


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Größtes Passivhaus der Welt in Wien

Wiener Netze mit neuer Zentrale

Von Stefan Posch

Die Wie­ner Net­ze er­öff­ne­ten ges­tern ihre neue Un­ter­neh­mens­zen­tra­le auf dem Ge­län­de des ehe­ma­li­gen Gas­werks Sim­me­ring. Der Cam­pus Wie­ner Net­ze ist mit 96.000 m² Brut­to­ge­schoss­flä­che das größ­te Ge­bäu­de nach Pas­siv­haus­stan­dard welt­weit, teil­te der Strom- und Erd­gas-Ver­tei­ler­netz­be­trei­ber via Aus­sen­dung mit.

Der En­er­gie­be­darf wird mit Hil­fe von Pho­to­vol­ta­ika­nal­a­gen, Grund­was­ser­nut­zung und So­lar­ther­mie zu 100 Pro­zent selbst er­zeugt. Auch wäh­rend der zwei­jäh­-

ri­gen Bau­zeit wur­de auf Nach­hal­tig­keit ge­ach­tet. 2.970 LKW-Fahr­ten sei­en durch Bahn­ab­trans­port ver­mie­den wor­den, teil­te das Un­ter­neh­men mit. Laut Be­rech­nung des Bun­des­um­welt­amts wur­den so 55 Ton­nen C02 ein­ge­spart.

So­wohl Be­trieb als auch Ver­wal­tung sind jetzt in der neu­en Zen­tra­le ver­eint. 1.400 Mit­ar­bei­ter ha­ben dort ih­ren Ar­beits­platz. „Der neue Stand­ort bie­tet den Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern der Wie­ner Net­ze ne­ben ei­ner top­mo­der­nen Aus­stat­-

Luxus zum Tag: Italienisches Lebensgefühl

Luxusresidenzen an der nördlichen Adria

Von Charles Steiner

Sole, Mare, Ita­lia­nità: Die Avant­gar­de Pro­per­ties ha­ben das Man­dat als ex­klu­si­ver in­ter­na­tio­na­ler Sa­les-Part­ner für Lu­xus­re­si­den­zen von Por­to­pic­co­lo über­nom­men, ei­nem klei­nen ma­le­ri­schen Ort mit Blick auf den Golf von Tri­est. In­mit­ten ei­ner spek­ta­ku­lä­ren Na­tur­land­schaft bie­ten die lu­xu­riö­sen Vil­len und Apart­ments ein ein­zig­ar­ti­ges Woh­n­er­leb­nis mit um­fas­sen­dem Kom­fort und mo­derns­ter Aus­stat­tung. Por­to­pic­co­lo, auf Deutsch "Klei­ner Ha­fen", ist ein klei­ner Ort mit Yacht­ha­fen, Pri­vatstrand und Be­-

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Größtes Passivhaus der Welt in Wien

Wiener Netze mit neuer Zentrale

Von Stefan Posch

Die Wie­ner Net­ze er­öff­ne­ten ges­tern ihre neue Un­ter­neh­mens­zen­tra­le auf dem Ge­län­de des ehe­ma­li­gen Gas­werks Sim­me­ring. Der Cam­pus Wie­ner Net­ze ist mit 96.000 m² Brut­to­ge­schoss­flä­che das größ­te Ge­bäu­de nach Pas­siv­haus­stan­dard welt­weit, teil­te der Strom- und Erd­gas-Ver­tei­ler­netz­be­trei­ber ...via Aus­sen­dung mit.

Der En­er­gie­be­darf wird mit Hil­fe von Pho­to­vol­ta­ika­nal­a­gen, Grund­was­ser­nut­zung und So­lar­ther­mie zu 100 Pro­zent selbst er­zeugt. Auch wäh­rend der zwei­jäh­ri­gen Bau­zeit wur­de auf Nach­hal­tig­keit ge­ach­tet. 2.970 LKW-Fahr­ten sei­en durch Bahn­ab­trans­port ver­mie­den wor­den, teil­te das Un­ter­neh­men mit. Laut Be­rech­nung des Bun­des­um­welt­amts wur­den so 55 Ton­nen C02 ein­ge­spart.

So­wohl Be­trieb als auch Ver­wal­tung sind jetzt in der neu­en Zen­tra­le ver­eint. 1.400 Mit­ar­bei­ter ha­ben dort ih­ren Ar­beits­platz. „Der neue Stand­ort bie­tet den Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern der Wie­ner Net­ze ne­ben ei­ner top­mo­der­nen Aus­stat­tung eine um­welt­freund­li­che, en­er­gie­spa­ren­de Funk­ti­ons­wei­se, wo­durch wir zu­künf­ti­gen tech­no­lo­gi­schen Her­aus­for­de­run­gen ge­wach­sen sind. Im Sin­ne der Smart-City-Rah­menstra­te­gie ist hier, im welt­weit größ­ten Ge­bäu­de nach Pas­siv­haus­stan­dards, En­er­gie­ef­fi­zi­enz ge­leb­te Rea­li­tät“, so Pe­ter Weinelt, Vor­stands­di­rek­tor der Wie­ner Stadt­wer­ke.


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Luxus zum Tag: Italienisches Lebensgefühl

Luxusresidenzen an der nördlichen Adria

Von Charles Steiner

Sole, Mare, Ita­lia­nità: Die Avant­gar­de Pro­per­ties ha­ben das Man­dat als ex­klu­si­ver in­ter­na­tio­na­ler Sa­les-Part­ner für Lu­xus­re­si­den­zen von Por­to­pic­co­lo über­nom­men, ei­nem klei­nen ma­le­ri­schen Ort mit Blick auf den Golf von Tri­est. In­mit­ten ei­ner spek­ta­ku­lä­ren Na­tur­land­schaft ...bie­ten die lu­xu­riö­sen Vil­len und Apart­ments ein ein­zig­ar­ti­ges Woh­n­er­leb­nis mit um­fas­sen­dem Kom­fort und mo­derns­ter Aus­stat­tung. Por­to­pic­co­lo, auf Deutsch "Klei­ner Ha­fen", ist ein klei­ner Ort mit Yacht­ha­fen, Pri­vatstrand und Be­ach­club so­wie ex­klu­si­ven Ho­tels und Bou­ti­quen.

Avant­gar­de Pro­per­ties wirbt in die­sem Zu­sam­men­hang mit ei­ner ex­zel­len­ten Er­reich­bar­keit von Wien aus (490 Ki­lo­me­ter), Bu­da­pest und Mün­chen so­wie der Nähe zur Ha­fen­stadt Tri­est und Ve­ne­dig. Zu­dem ver­fü­gen die Vil­len über ex­klu­si­ve Ser­vices und An­nehm­lich­kei­ten zu je­der Ta­ges- und Nacht­zeit, z.B. 24h-Con­cier­ge Ser­vice, 24h-Wach­dienst, di­rek­te Ver­bin­dung mit un­ter­ir­di­schem Park­sys­tem, Glas­fa­ser-Wire­less Lan im ge­sam­ten Orts­be­reich.


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Hamburgs Immobilien werden teurer

Wohnatlas 2016: Preise steigen bis 2030 um 50 Prozent

Von Charles Steiner

Ham­burg ge­hört zu den Städ­ten mit ei­ner star­ken Ent­wick­lung. Nicht um­sonst wird die Ha­fen­me­tro­po­le mit 1,8 Mil­lio­nen Ein­woh­nern zu den Big 7-Stand­or­ten in Deutsch­land ge­rech­net. Denn: So­wohl Ein­woh­ner­zahl als auch der Ar­beits­markt ha­ben sich seit der Jahr­tau­send­wen­de mehr als po­si­tiv ent­wi­ckelt. Das hat auch Aus­wir­kun­gen auf die Prei­se am Woh­nungs­markt, wie die ak­tu­el­le Stu­die "Woh­nat­las 2016" der Post­bank kon­sta­tiert.

Die­ser zu­fol­ge sei­en die Prei­se am Woh­nungs­markt seit dem Jahr 2000 um 70 Pro­zent ge­stie­gen, bis 2030 wird eine wei­te­re Preis­stei­ge­rung von etwa 50 Pro­zent er­war­tet, ob­gleich die Ent­wick­lung in den 103 Stadt­tei­len der Elb­me­tro­po­le durch­aus ver­schie­den ist. Am teu­ers­ten ist der Qua­drat­me­ter bei Ei­gen­tums­woh­nun­gen der­zeit in Har­ve­ste­hu­de. Im Schnitt 7.207 Euro wur­den im Jahr 2015 be­zahlt. Auf den Plät­zen zwei und drei im Stadt­teil-Ran­king fol­gen

Serviced Appartements im Kommen

Fachtagung in Berlin Mitte November

Von Gerhard Rodler

Ser­viced Ap­par­te­ments ent­wi­ckeln sich auch in Öster­reich,und hier vor al­lem in Wien, zu ei­ner im­mer ak­ti­ve­ren As­set­klas­se. Zwei, drei Dut­zend Be­trei­ber sind be­reits in Deutsch­land am Markt, gut 20 von ih­nen schau­en sich auch be­reits in Öster­reich nach Stand­or­ten um. Da passt es gut ins Bild, dass Mit­te No­vem­ber in Ber­lin eine Fach­ta­gung ge­nau zu die­sem The­ma über die Büh­ne geht. Die SO!APART fin­det

am 17. und 18. No­vem­ber 2016 in Ber­lin statt, Un­ter dem Mot­to „Ho­ri­zon­te“ wer­den die Re­fe­ren­ten und Teil­neh­mer der zwei­tä­gi­gen Fach­ta­gung Ent­wick­lun­gen, Mög­lich­kei­ten und Her­aus­for­de­run­gen der Spe­zial­im­mo­bi­lie Ser­viced Apart­ments dis­ku­tie­ren. Seit 2013 or­ga­ni­siert der Apart­ment­ser­vice aus Ber­lin das Bran­chen­tref­fen. Die Bran­che wei­ter­brin­gen, mit Im­pul­sen an­re­gen, Ent­wick­lun­gen in Gang set­zen. - Das ist

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Hamburgs Immobilien werden teurer

Wohnatlas 2016: Preise steigen bis 2030 um 50 Prozent

Von Charles Steiner

Ham­burg ge­hört zu den Städ­ten mit ei­ner star­ken Ent­wick­lung. Nicht um­sonst wird die Ha­fen­me­tro­po­le mit 1,8 Mil­lio­nen Ein­woh­nern zu den Big 7-Stand­or­ten in Deutsch­land ge­rech­net. Denn: So­wohl Ein­woh­ner­zahl als auch der Ar­beits­markt ha­ben sich seit der Jahr­tau­send­wen­de mehr als po­si­tiv ent­wi­ckelt. Das hat auch ...Aus­wir­kun­gen auf die Prei­se am Woh­nungs­markt, wie die ak­tu­el­le Stu­die "Woh­nat­las 2016" der Post­bank kon­sta­tiert.

Die­ser zu­fol­ge sei­en die Prei­se am Woh­nungs­markt seit dem Jahr 2000 um 70 Pro­zent ge­stie­gen, bis 2030 wird eine wei­te­re Preis­stei­ge­rung von etwa 50 Pro­zent er­war­tet, ob­gleich die Ent­wick­lung in den 103 Stadt­tei­len der Elb­me­tro­po­le durch­aus ver­schie­den ist. Am teu­ers­ten ist der Qua­drat­me­ter bei Ei­gen­tums­woh­nun­gen der­zeit in Har­ve­ste­hu­de. Im Schnitt 7.207 Euro wur­den im Jahr 2015 be­zahlt. Auf den Plät­zen zwei und drei im Stadt­teil-Ran­king fol­gen die Ha­fen­Ci­ty (6.784 Euro) und Uh­len­horst (5.550 Euro). Im Stadt­ge­biet kos­te­te der Qua­drat­me­ter Wohn­flä­che im Schnitt 3.400 Euro. Ten­denz stei­gend. "Wer in Ham­burg den Traum von den ei­ge­nen vier Wän­den ver­wirk­li­chen will, der soll­te nicht all­zu lan­ge war­ten. Denn wach­sen­de Be­völ­ke­rung und stei­gen­de Wirt­schafts­kraft wer­den die Prei­se in die Höhe klet­tern las­sen - bis 2030 vor­aus­sicht­lich um 40 bis 50 Pro­zent", sagt Jens Blohm, Di­rek­tor Im­mo­bi­li­en bei der Post­bank Im­mo­bi­li­en GmbH in Ham­burg-Bah­ren­feld. Die größ­ten Preis­stei­ge­run­gen ha­ben zwi­schen 2010 und 2015 die Stadt­tei­le Ro­then­burg­sort (plus 138 Pro­zent), Stern­schan­ze (plus 111 Pro­zent) und Duls­berg (plus 92 Pro­zent) hin­ge­legt. Im Schnitt 2.889 Euro kos­te­te der Qua­drat­me­ter 2015 in Ro­then­burg­sort und 2.516 Euro in Duls­berg. In der Stern­schan­ze hat der Auf­hol­pro­zess schon zu Prei­sen von 4.878 Euro ge­führt.


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Serviced Appartements im Kommen

Fachtagung in Berlin Mitte November

Von Gerhard Rodler

Ser­viced Ap­par­te­ments ent­wi­ckeln sich auch in Öster­reich,und hier vor al­lem in Wien, zu ei­ner im­mer ak­ti­ve­ren As­set­klas­se. Zwei, drei Dut­zend Be­trei­ber sind be­reits in Deutsch­land am Markt, gut 20 von ih­nen schau­en sich auch be­reits in Öster­reich nach Stand­or­ten um. Da passt es gut ins Bild, dass Mit­te No­vem­ber in Ber­lin eine Fach­ta­gung ...ge­nau zu die­sem The­ma über die Büh­ne geht. Die SO!APART fin­det am 17. und 18. No­vem­ber 2016 in Ber­lin statt, Un­ter dem Mot­to „Ho­ri­zon­te“ wer­den die Re­fe­ren­ten und Teil­neh­mer der zwei­tä­gi­gen Fach­ta­gung Ent­wick­lun­gen, Mög­lich­kei­ten und Her­aus­for­de­run­gen der Spe­zial­im­mo­bi­lie Ser­viced Apart­ments dis­ku­tie­ren. Seit 2013 or­ga­ni­siert der Apart­ment­ser­vice aus Ber­lin das Bran­chen­tref­fen. Die Bran­che wei­ter­brin­gen, mit Im­pul­sen an­re­gen, Ent­wick­lun­gen in Gang set­zen. - Das ist das er­klär­te Ziel der SO!APART. „In die­sem Jahr wer­den wir ei­nen Schwer­punkt auf die zu­künf­ti­ge Ent­wick­lung von Ser­viced Apart­ments le­gen“, er­läu­tert In­itia­to­rin Anett Gre­go­ri­us das Pro­gramm. Ein­stim­men auf die Fach­ta­gung wird der Keyno­te-Spea­ker Ger­riet Danz mit sei­ner Ex­pe­di­ti­on In­no­va­ti­on.


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Berlin ist anders (als Wien)

Investoren vom Persischen Golf bleiben interessiert

Von Gerhard Rodler

Wäh­rend In­ves­to­ren und be­tuch­te Ur­lau­ber aus dem Ara­bi­schen Raum sich aus Öster­reich seit die­sem Som­mer merk­bar zu­rück­zie­hen (vor al­lem als Tou­ris­ten, zu­neh­mend aber auch als In­ves­to­ren), scheint Ber­lin an­ders als Wien zu sei­en. Auf der 15. Ci­ty­scape Glo­bal Du­bai, der größ­ten Im­mo­bi­li­en­mes­se im ara­bi­schen Raum mit Aus­stel­lern aus mehr als 30 Län­dern, ver­zeich­ne­te Ber­lin je­den­falls laut Ru­bi­na Real Es­ta­te ei­nen deut­li­chen An­stieg des In­ter­es­ses sei­tens der An­le­ger.

Ru­bi­na Real Es­ta­te re­prä­sen­tier­te als ein­zi­ger Aus­stel­ler aus Deutsch­land den Stand­ort Ber­lin mit fünf aus­ge­wähl­ten Im­mo­bi­li­en­pro­jek­ten in der Boom-Town am Per­si­schen Golf. Ins­be­son­de­re An­le­ger aus dem ara­bi­schen Raum, die tra­di­tio­nell stark in Lon­don en­ga­giert wa­ren, rich­ten ih­ren Fo­kus ver­stärkt auf Ber­lin. Ste­fan Schul­ze, Head of Sa­les bei Ru­bi­na Real Es­ta­te: „Deutsch­land und ins­be­son­de­re Ber­lin wer­den nach dem Brex­it für In­ves­to­ren aus den Golf­staa­ten im­mer mehr zur

Karriere zum Tag I: Neu bei CBRE

Steiner verstärkt als Consultant das Valuation Team

Von Gerhard Rodler

Phil­ipp Stei­ner ver­stärkt seit Mai 2016 als Con­sul­tant das Va­lua­ti­on Team von CBRE Öster­reich in Wien. Er ist für die Be­ra­tung von Kun­den bei kom­ple­xen Be­wer­tungs­pro­jek­ten in un­ter­schied­li­chen As­set­klas­sen, eben­so wie für die Er­stel­lung von Gut­ach­ten zu­stän­dig. Sei­ne Fä­hig­kei­ten dies­be­züg­lich konn­te er schon bei Kun­den wie Bank Aus­tria Real In­vest, Uni­Credit Busi­ness In­te­gra­ted So­lu­ti­ons Aus­tria GmbH und KGAL un­ter Be­weis stel­len. Zu­letzt war er für die EuV Im­mo­bi­li­en als Im­mo­bi­-

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Berlin ist anders (als Wien)

Investoren vom Persischen Golf bleiben interessiert

Von Gerhard Rodler

Wäh­rend In­ves­to­ren und be­tuch­te Ur­lau­ber aus dem Ara­bi­schen Raum sich aus Öster­reich seit die­sem Som­mer merk­bar zu­rück­zie­hen (vor al­lem als Tou­ris­ten, zu­neh­mend aber auch als In­ves­to­ren), scheint Ber­lin an­ders als Wien zu sei­en. Auf der 15. Ci­ty­scape Glo­bal Du­bai, der größ­ten Im­mo­bi­li­en­mes­se ...im ara­bi­schen Raum mit Aus­stel­lern aus mehr als 30 Län­dern, ver­zeich­ne­te Ber­lin je­den­falls laut Ru­bi­na Real Es­ta­te ei­nen deut­li­chen An­stieg des In­ter­es­ses sei­tens der An­le­ger.

Ru­bi­na Real Es­ta­te re­prä­sen­tier­te als ein­zi­ger Aus­stel­ler aus Deutsch­land den Stand­ort Ber­lin mit fünf aus­ge­wähl­ten Im­mo­bi­li­en­pro­jek­ten in der Boom-Town am Per­si­schen Golf. Ins­be­son­de­re An­le­ger aus dem ara­bi­schen Raum, die tra­di­tio­nell stark in Lon­don en­ga­giert wa­ren, rich­ten ih­ren Fo­kus ver­stärkt auf Ber­lin. Ste­fan Schul­ze, Head of Sa­les bei Ru­bi­na Real Es­ta­te: „Deutsch­land und ins­be­son­de­re Ber­lin wer­den nach dem Brex­it für In­ves­to­ren aus den Golf­staa­ten im­mer mehr zur Al­ter­na­ti­ve zu Lon­don. Die deut­sche Haupt­stadt und mög­li­che In­vest­ments wa­ren bei den Mes­se­be­su­chern ein­deu­tig ein prio­ri­tä­res The­ma.“ Da­bei füh­ren vor al­lem po­si­ti­ve Stand­ort­fak­to­ren wie Si­cher­heit, Le­bens­qua­li­tät und güns­ti­ge Prei­se zu ei­nem ho­hen In­ter­es­se am Ber­li­ner Im­mo­bi­li­en­markt. Dar­über hin­aus steigt die At­trak­ti­vi­tät Ber­lins auch ste­tig im Ver­gleich zu an­de­ren deut­schen Städ­ten, wie bei­spiels­wei­se Mün­chen. Die baye­ri­sche Lan­des­haupt­stadt pro­fi­tier­te in der Ver­gan­gen­heit auf­grund sei­ner me­di­zi­ni­schen und phar­ma­zeu­ti­schen In­fra­struk­tur von ei­nem Ge­sund­heits­tou­ris­mus aus den ara­bi­schen Län­dern. Auch in die­ser Hin­sicht wird Ber­lin, das in die­sem Be­reich über ein her­vor­ra­gen­des An­ge­bot und mit der Cha­rité über ein Kli­ni­kum mit in­ter­na­tio­na­ler Re­pu­ta­ti­on ver­fügt, ver­stärkt als at­trak­ti­ve Al­ter­na­ti­ve wahr­ge­nom­men.


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Karriere zum Tag I: Neu bei CBRE

Steiner verstärkt als Consultant das Valuation Team

Von Gerhard Rodler

Phil­ipp Stei­ner ver­stärkt seit Mai 2016 als Con­sul­tant das Va­lua­ti­on Team von CBRE Öster­reich in Wien. Er ist für die Be­ra­tung von Kun­den bei kom­ple­xen Be­wer­tungs­pro­jek­ten in un­ter­schied­li­chen As­set­klas­sen, eben­so wie für die Er­stel­lung von Gut­ach­ten zu­stän­dig. Sei­ne Fä­hig­kei­ten dies­be­züg­lich ...konn­te er schon bei Kun­den wie Bank Aus­tria Real In­vest, Uni­Credit Busi­ness In­te­gra­ted So­lu­ti­ons Aus­tria GmbH und KGAL un­ter Be­weis stel­len. Zu­letzt war er für die EuV Im­mo­bi­li­en als Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter tä­tig, da­vor hat Stei­ner Er­fah­run­gen als Be­wer­tungs­as­sis­tent ge­sam­melt.

Stei­ner, der erst kürz­lich sein Stu­di­um der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft an der FH Wien ab­ge­schlos­sen hat, be­such­te ne­ben sei­ner Be­schäf­ti­gung den Mas­ter­stu­di­en­gang Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment.


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Karriere zum Tag II: Neu bei Sozialbau AG

Josef Ostermayer ist neuer Vorstand

Von Charles Steiner

Von der Po­li­tik in die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft: Nun hat es den ehe­ma­li­gen Kanz­ler­amts- und Kul­tur­mi­nis­ter Jo­sef Os­ter­may­er in die Bran­che ge­zo­gen. Er wur­de zum Vor­stand der So­zi­al­bau AG be­stellt. Das gab die So­zi­al­bau via Aus­sen­dung be­kannt. Der Vor­stand ist da­mit auf vier Per­so­nen an­ge­wach­sen und setzt sich ne­ben Jo­sef Os­ter­may­er aus Ge­ne­ral­di­rek­tor Wil­helm Zech­ner, sei­nem Stell­ver­tre­ter Bernd Rieß­land und Ernst Bach zu­sam­men.Os­ter­may­er

Makler bei Gewerbeimmos beliebt

ImmobilienScout24: Jeder Vierte vertraut auf Makler

Von Charles Steiner

Der Im­mo­bi­li­en­boom in den deut­schen Me­tro­po­len wirkt sich auch auf die Su­che nach pas­sen­den Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en aus. Weil die Flä­chen knapp wer­den und die Prei­se stei­gen, su­chen sich Nach­fra­ger oft pro­fes­sio­nel­le Hil­fe, um das pas­sen­de Ge­wer­be­ob­jekt zu fin­den. Das ist der Schluss, den Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 in der ak­tu­el­len "Ge­wer­be­stu­die Nach­fra­ger" zieht. Die­ser zu­fol­ge greift na­he­zu je­der Vier­te (24 Pro­-

zent) auf die Hil­fe von Mak­lern zu­rück. Ba­sis der Stu­die war die Fra­ge, ob bei der Su­che nach Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en Mak­ler zu Rate ge­zo­gen wer­den. Das Er­geb­nis: Wäh­rend bei Flä­chen un­ter 200m² nur rund 18 Pro­zent der Nach­fra­ger pro­fes­sio­nel­le Hil­fe in An­spruch neh­men, sind es bei Flä­chen über 1.000 m² schon 50 Pro­zent. Die Su­che nach ei­nem Mak­ler wird da­bei be­vor­zugt über das In­ter­net aus­ge­führt (44

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Karriere zum Tag II: Neu bei Sozialbau AG

Josef Ostermayer ist neuer Vorstand

Von Charles Steiner

Von der Po­li­tik in die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft: Nun hat es den ehe­ma­li­gen Kanz­ler­amts- und Kul­tur­mi­nis­ter Jo­sef Os­ter­may­er in die Bran­che ge­zo­gen. Er wur­de zum Vor­stand der So­zi­al­bau AG be­stellt. Das gab die So­zi­al­bau via Aus­sen­dung be­kannt. Der Vor­stand ist da­mit auf vier Per­so­nen an­ge­wach­sen ...und setzt sich ne­ben Jo­sef Os­ter­may­er aus Ge­ne­ral­di­rek­tor Wil­helm Zech­ner, sei­nem Stell­ver­tre­ter Bernd Rieß­land und Ernst Bach zu­sam­men.Os­ter­may­er war, be­vor er in die Po­li­tik ein­stieg, lang­jäh­ri­ger Ge­schäfts­füh­rer des wohn­fond­s_wien so­wie lei­ten­der Ju­rist bei der Mie­ter­ver­ei­ni­gung Öster­reich. Er hat auch zahl­rei­che Fach­bü­cher zu wohn­recht­li­chen The­men ver­fasst.

Her­mann Gug­ler, Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der der So­zi­al­bau AG. streut dem Neu­zu­gang Ro­sen: „Wir sind sehr glück­lich, mit Herrn Dr. Os­ter­may­er ei­nen aus­ge­wie­se­nen Ex­per­ten in den Vor­stand be­ru­fen zu kön­nen. Er wird die bis­he­ri­ge Ent­wick­lung der So­zi­al­bau AG kon­se­quent und er­folg­reich fort­set­zen.“


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Makler bei Gewerbeimmos beliebt

ImmobilienScout24: Jeder Vierte vertraut auf Makler

Von Charles Steiner

Der Im­mo­bi­li­en­boom in den deut­schen Me­tro­po­len wirkt sich auch auf die Su­che nach pas­sen­den Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en aus. Weil die Flä­chen knapp wer­den und die Prei­se stei­gen, su­chen sich Nach­fra­ger oft pro­fes­sio­nel­le Hil­fe, um das pas­sen­de Ge­wer­be­ob­jekt zu fin­den. Das ist der Schluss, den Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 ...in der ak­tu­el­len "Ge­wer­be­stu­die Nach­fra­ger" zieht. Die­ser zu­fol­ge greift na­he­zu je­der Vier­te (24 Pro­zent) auf die Hil­fe von Mak­lern zu­rück. Ba­sis der Stu­die war die Fra­ge, ob bei der Su­che nach Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en Mak­ler zu Rate ge­zo­gen wer­den. Das Er­geb­nis: Wäh­rend bei Flä­chen un­ter 200m² nur rund 18 Pro­zent der Nach­fra­ger pro­fes­sio­nel­le Hil­fe in An­spruch neh­men, sind es bei Flä­chen über 1.000 m² schon 50 Pro­zent. Die Su­che nach ei­nem Mak­ler wird da­bei be­vor­zugt über das In­ter­net aus­ge­führt (44 Pro­zent) Je­der zwei­te Nut­zer (47 Pro­zent) hat da­bei über Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 eine Kon­takt­an­fra­ge an ei­nen Mak­ler oder Ei­gen­tü­mer ge­stellt. Knapp die Hälf­te der Nut­zer, die sich letzt­lich für ei­nen Mak­ler ent­schie­den ha­ben, be­zeich­net die­sen Such­ka­nal auch als er­folg­reich (48 Pro­zent). Die Fra­ge, was ge­gen die Hil­fe ei­nes Mak­lers spricht, be­ant­wor­ten 59 Pro­zent der Be­frag­ten mit man­geln­dem Be­darf. 34 Pro­zent ge­ben an, auf­grund der Kos­ten kei­nen Mak­ler zu be­auf­tra­gen.

Auch das Nut­zungs­ver­hal­ten der je­wei­li­gen Ka­nä­le wur­de er­ho­ben: We­nig ver­wun­der­lich wird am häu­figs­ten das In­ter­net (61 Pro­zent) ge­nutzt. 48 Pro­zent der Nach­fra­ger be­trei­ben ei­ge­ne Re­cher­chen im pri­va­ten und ge­schäft­li­chen Um­feld. Den größ­ten Ver­lust muss­ten die Print­me­di­en hin­neh­men. Wäh­rend vor drei Jah­ren noch fast die Hälf­te (47 Pro­zent) über die­sen Ka­nal such­ten, sind es heu­te nur noch knapp ein Vier­tel (24 Pro­zent).


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