08.09.2016
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Die stärksten Hausverwalter

Umsätze bei praktisch allen gestiegen

Von Charles Steiner

Das Haus­ver­wal­ter­ran­king ist ge­schla­gen. Und ei­nes lässt sich aus die­sem gleich vor­weg her­aus­le­sen: Näm­lich, dass die Um­sät­ze bei so gut wie al­len teil­neh­men­den Un­ter­neh­men ge­stie­gen sind. Auch bei den Pro­gno­sen für das heu­ri­ge Jahr gibt man sich po­si­tiv: Kein ein­zi­ger hat sin­ken­de Um­sät­ze an­ge­ge­ben. Die Er­geb­nis­se sind im eben er­schie­ne­nen Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin nach­zu­le­sen.

Nach Um­satz ge­mes­sen, lan­det die ÖRAG mit weit über neun Mil­lio­nen Euro auf Platz eins, ge­folgt von der Ober­ös­ter­rei­chi­sche Wohn­bau Ge­sell­schaft für den Woh­nungs­-

bau ge­mein­nüt­zi­ge GmbH mit mehr als sie­ben Mil­lio­nen Euro. Auf Platz drei ist dann die WAG Woh­nungs­an­la­gen GmbH mit über sechs Mil­lio­nen Euro. Da gilt al­ler­dings nach Rück­spra­che mit dem Un­ter­neh­men zu be­ach­ten, dass im

Sek­tor Miet­woh­nun­gen der Lö­wen­an­teil der ver­wal­te­-

Weiter

Beliebte Eigentumswohnungen

Von Charles Steiner

Öster­reich ist ja an und für sich ein Land der Mie­ter. Al­ler­dings wer­den Ei­gen­tums­woh­nun­gen im­mer be­lieb­ter - der Nied­rig­zins der EZB dürf­te maß­geb­lich An­teil dar­an ha­ben. Laut dem Re/​Max Im­mo­Spie­gel für

das ers­te Halb­jahr 2016, der auf Ver­bü­che­run­gen im amt­li­chen Grund­buch und der Kauf­ver­trags­samm­lung von Im­moU­ni­ted ba­siert, sei­en Ei­gen­tums­woh­nun­gen so­gar so be­liebt wie

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Die stärksten Hausverwalter

Umsätze bei praktisch allen gestiegen

Von Charles Steiner

Das Haus­ver­wal­ter­ran­king ist ge­schla­gen. Und ei­nes lässt sich aus die­sem gleich vor­weg her­aus­le­sen: Näm­lich, dass die Um­sät­ze bei so gut wie al­len teil­neh­men­den Un­ter­neh­men ge­stie­gen sind. Auch bei den Pro­gno­sen für das heu­ri­ge Jahr gibt man sich po­si­tiv: Kein ein­zi­ger hat sin­ken­de Um­sät­ze ...an­ge­ge­ben. Die Er­geb­nis­se sind im eben er­schie­ne­nen Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin nach­zu­le­sen.

Nach Um­satz ge­mes­sen, lan­det die ÖRAG mit weit über neun Mil­lio­nen Euro auf Platz eins, ge­folgt von der Ober­ös­ter­rei­chi­sche Wohn­bau Ge­sell­schaft für den Woh­nungs­bau ge­mein­nüt­zi­ge GmbH mit mehr als sie­ben Mil­lio­nen Euro. Auf Platz drei ist dann die WAG Woh­nungs­an­la­gen GmbH mit über sechs Mil­lio­nen Euro. Da gilt al­ler­dings nach Rück­spra­che mit dem Un­ter­neh­men zu be­ach­ten, dass im Sek­tor Miet­woh­nun­gen der Lö­wen­an­teil der ver­wal­te­ten Flä­chen im Ei­gen­tum der WAG sind. Auf Platz vier sind dann die Salz­burg Wohn­bau, auf Platz fünf die EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment GmbH zu ver­or­ten.

Eben­falls er­freu­lich ist die Tat­sa­che, dass, trotz ei­ni­ger Ab­gän­ge (etwa der IMV oder der IVAM) auch ei­ni­ge grö­ße­re Play­er hin­zu­ge­kom­men sind. Etwa die EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment GmbH, die als Toch­ter der EHL Im­mo­bi­li­en 2014 ge­grün­det wur­de und im Vor­jahr gleich ein­mal über fünf Mil­lio­nen Euro Um­satz in ganz Öster­reich ge­ne­rier­te. Eben­falls neu da­bei ist die Salz­burg Wohn­bau, die an die fünf­ein­halb Mil­lio­nen Euro in Salz­burg, Kärn­ten und Ober­ös­ter­reich um­setz­te. Auch HSG Zan­der - das Un­ter­neh­men setzt sei­nen Fo­kus mehr auf Ge­wer­be-Im­mos und da sehr stark auf Bü­ros, ist dies­mal mit da­bei. Mit der CBRE GmbH kam so­gar ein glo­ba­ler Play­er hin­zu, der sich aus­schließ­lich auf Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en kon­zen­triert. Auch zum ers­ten Mal mit da­bei ist die Ober­ös­ter­rei­chi­sche Wohn­bau Ge­sell­schaft für den Woh­nungs­bau ge­mein­nüt­zi­ge GmbH, die, vor­nehm­lich bei Wohn­im­mo­bi­li­en tä­tig, sich gleich auf Platz eins setz­te.


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Beliebte Eigentumswohnungen

Re/Max: Laut ImmoSpiegel Anzahl und Wert auf Rekordhoch

Von Charles Steiner

Öster­reich ist ja an und für sich ein Land der Mie­ter. Al­ler­dings wer­den Ei­gen­tums­woh­nun­gen im­mer be­lieb­ter - der Nied­rig­zins der EZB dürf­te maß­geb­lich An­teil dar­an ha­ben. Laut dem Re/​Max Im­mo­Spie­gel für das ers­te Halb­jahr 2016, der auf Ver­bü­che­run­gen im amt­li­chen Grund­buch und der Kauf­ver­trags­samm­lung ...von Im­moU­ni­ted ba­siert, sei­en Ei­gen­tums­woh­nun­gen so­gar so be­liebt wie nie zu­vor, An­zahl und Wert der ge­han­del­ten Woh­nun­gen sei­en auf ei­nem Re­kord­hoch.

In Zah­len ge­gos­sen sei­en im ers­ten Halb­jahr 23.319 Woh­nun­gen ver­kauft wor­den, was ei­nem An­stieg von 8,4 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr und über 70 Pro­zent ge­gen­über 2009 oder 2013 ent­spricht. Der Trans­ak­ti­ons­wert be­tra­ge laut Re/​Max 4,58 Mil­li­ar­den Euro - ein An­stieg um 452 Mil­lio­nen Euro oder 10,9 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum. Da­mit macht der Woh­nungs­markt der­zeit nach der An­zahl der neu ver­bü­cher­ten Wohn­ein­hei­ten 39,2 Pro­zent und nach dem Ge­samt­wert die­ser Woh­nun­gen 35,1 Pro­zent al­ler Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe in Öster­reich aus.

Die Be­liebt­heit von Ei­gen­tums­woh­nun­gen schlägt sich na­tür­lich auch auf den Preis nie­der: Von Jän­ner bis Juni sind die Woh­nungs­prei­se im Schnitt für eine ty­pi­sche Woh­nung auf 178.790 Euro, (4,9 Pro­zent) ge­stie­gen. Das ist nach ei­nem ge­rin­gen Ab­fall im Vor­jahr (-2 Pro­zent) um +2,8 Pro­zent mehr als 2014 und um +30,6 Pro­zent mehr als noch vor fünf Jah­ren. Jede vier­te Woh­nung kos­te­te heu­er we­ni­ger als 104.130 Euro. Da­mit ist die Preis­schwel­le im un­te­ren Preis­vier­tel im Halb­jah­res-Ver­gleich erst­mals über die ma­gi­sche 100.000 Euro-Gren­ze pro Woh­nung ge­wach­sen.


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Öffis bei Gewerbeimmobilien am wichtigsten

Auch Einbauküchen wichtiges Kriterium

Von Stefan Posch

Ein gute An­bin­dung an den öf­fent­li­chen Nah­ver­kehr ist das wich­tigs­te Kri­te­ri­um für Un­ter­neh­men bei der Su­che ei­ner neu­en Ge­wer­be­im­mo­bi­lie. Das zeigt eine Stu­die des On­line-Por­tals Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24. 53 Pro­zent der Be­frag­ten sa­hen das Nah­ver­kehrs­netz als ent­schei­dend an. Auf den zwei­ten Platz wur­de der Stadt­teil selbst (45 Pro­zent) ge­lis­tet.

Die Re­prä­sen­ta­ti­vi­tät des Stand­or­tes sa­hen hin­ge­gen 39 Pro­zent der ge­frag­ten Un­ter­neh­men als Ent­schei­dungs­kri­te­ri­um

an, ge­folgt von ei­ner gu­ten In­fra­struk­tur durch na­he­ge­le­ge­ne Cafés und Re­stau­rants (36 Pro­zent). Bei der Aus­stat­tung der Im­mo­bi­lie legt je­der zwei­te (49 Pro­zent) Wert auf eine Ein­bau­kü­che. Auch Bo­den­be­lä­ge (47 Pro­zent) und ein Ge­mein­schafts­raum (47 Pro­zent) sind den Un­ter­neh­men wich­tig. Die Stu­die lis­te­te zu­dem die Grün­de der Un­ter­neh­men für die Su­che nach ei­nen neu­en Stand­ort. 47 Pro­zent der Be­frag­ten su­chen eine neue Im­mo­bi­lie, um „sich zu ver­grö­ßern“. Für 25 Pro­zent ist

Von wegen autofreie Stadt

Parkhausimmobilien boomen wie nie zuvor

Von Gerhard Rodler

Rück­gän­ge bei Au­to­käu­fen und die Ten­den­zen in den meis­ten eu­ro­päi­schen Groß­städ­ten - nicht nur in Wien - zur mög­lichst weit­ge­hen­den Ver­ban­nung von PKWs än­dern schein­bar nichts dar­an, dass Park­plät­ze im städ­ti­schen Raum ein knap­pes Gut sind - und ab­seh­bar auch blei­ben.

Das Park­haus­seg­ment wird je­den­falls auf dem Im­mo­bi­li­en-In­vest­ment­markt, so sind sich die Ex­per­ten si­cher, wei­ter an Be­deu­tung ge­win­nen. Die Haupt­grün­de: Die güns­ti­ge Ren­di­te-Ri­si­ko-Re­la­ti­on in Kom­-

bi­na­ti­on mit den zu­grun­de­lie­gen­den Ma­kro­t­rends wie Ur­ba­ni­sie­rung und stei­gen­de PKW-Zah­len ma­chen Park­haus­in­vest­ments für In­ves­to­ren in­ter­es­sant. Die Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­rer ha­ben ihre Per­spek­ti­ve auf das Parkseg­ment vor we­ni­gen Jah­ren ge­än­dert und fi­nan­zie­ren nun auch Park­häu­ser. Beim Neu­bau von Park­häu­sern sind ver­schie­de­ne Trends zu be­ob­ach­ten: Die tech­ni­schen An­for­de­run­gen und Kos­ten für die Park­haus­aus­stat­tung sind ge­stie­gen und wer­den wohl wei­ter stei­gen, da

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Öffis bei Gewerbeimmobilien am wichtigsten

Auch Einbauküchen wichtiges Kriterium

Von Stefan Posch

Ein gute An­bin­dung an den öf­fent­li­chen Nah­ver­kehr ist das wich­tigs­te Kri­te­ri­um für Un­ter­neh­men bei der Su­che ei­ner neu­en Ge­wer­be­im­mo­bi­lie. Das zeigt eine Stu­die des On­line-Por­tals Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24. 53 Pro­zent der Be­frag­ten sa­hen das Nah­ver­kehrs­netz als ent­schei­dend an. Auf den ...zwei­ten Platz wur­de der Stadt­teil selbst (45 Pro­zent) ge­lis­tet.

Die Re­prä­sen­ta­ti­vi­tät des Stand­or­tes sa­hen hin­ge­gen 39 Pro­zent der ge­frag­ten Un­ter­neh­men als Ent­schei­dungs­kri­te­ri­um an, ge­folgt von ei­ner gu­ten In­fra­struk­tur durch na­he­ge­le­ge­ne Cafés und Re­stau­rants (36 Pro­zent). Bei der Aus­stat­tung der Im­mo­bi­lie legt je­der zwei­te (49 Pro­zent) Wert auf eine Ein­bau­kü­che. Auch Bo­den­be­lä­ge (47 Pro­zent) und ein Ge­mein­schafts­raum (47 Pro­zent) sind den Un­ter­neh­men wich­tig. Die Stu­die lis­te­te zu­dem die Grün­de der Un­ter­neh­men für die Su­che nach ei­nen neu­en Stand­ort. 47 Pro­zent der Be­frag­ten su­chen eine neue Im­mo­bi­lie, um „sich zu ver­grö­ßern“. Für 25 Pro­zent ist eine bes­se­re Lage oder eine ver­bes­ser­te An­bin­dung des Stand­or­tes ein Um­zugs­grund. Je­des fünf­te Un­ter­neh­mer (21 Pro­zent) will mit den neu­en Räum­lich­kei­ten Kos­ten spa­ren (21 Pro­zent). Für die Stu­die wur­den rund 250 Un­ter­neh­men be­fragt.


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Von wegen autofreie Stadt

Parkhausimmobilien boomen wie nie zuvor

Von Gerhard Rodler

Rück­gän­ge bei Au­to­käu­fen und die Ten­den­zen in den meis­ten eu­ro­päi­schen Groß­städ­ten - nicht nur in Wien - zur mög­lichst weit­ge­hen­den Ver­ban­nung von PKWs än­dern schein­bar nichts dar­an, dass Park­plät­ze im städ­ti­schen Raum ein knap­pes Gut sind - und ab­seh­bar auch blei­ben.

Das Park­haus­seg­ment ...wird je­den­falls auf dem Im­mo­bi­li­en-In­vest­ment­markt, so sind sich die Ex­per­ten si­cher, wei­ter an Be­deu­tung ge­win­nen. Die Haupt­grün­de: Die güns­ti­ge Ren­di­te-Ri­si­ko-Re­la­ti­on in Kom­bi­na­ti­on mit den zu­grun­de­lie­gen­den Ma­kro­t­rends wie Ur­ba­ni­sie­rung und stei­gen­de PKW-Zah­len ma­chen Park­haus­in­vest­ments für In­ves­to­ren in­ter­es­sant. Die Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­rer ha­ben ihre Per­spek­ti­ve auf das Parkseg­ment vor we­ni­gen Jah­ren ge­än­dert und fi­nan­zie­ren nun auch Park­häu­ser. Beim Neu­bau von Park­häu­sern sind ver­schie­de­ne Trends zu be­ob­ach­ten: Die tech­ni­schen An­for­de­run­gen und Kos­ten für die Park­haus­aus­stat­tung sind ge­stie­gen und wer­den wohl wei­ter stei­gen, da be­trei­ber­sei­tig eine deut­li­che Fo­kus­sie­rung auf mehr Kom­fort statt­fin­det und auch dem Trend Elek­tro­mo­bi­li­tät Rech­nung ge­tra­gen wer­den muss. Ein wich­ti­ger Trend der kom­men­den Jah­re wird die Re­vi­ta­li­sie­rung von Ob­jek­ten sein, denn vie­le Park­häu­ser - vor al­lem in West­deutsch­land - ha­ben das Ende ih­res Le­bens­zy­klus - bau­lich wie kon­zep­tio­nell - er­reicht.

Aus Sicht der Be­trei­ber ist die Di­gi­ta­li­sie­rung die wich­tigs­te Her­aus­for­de­rung der kom­men­den zehn Jah­re. So­mit wird in Zu­kunft der ge­sam­te Park­vor­gang di­gi­tal ab­ge­bil­det: Vom On­line-Shop für Kurz- und Dau­er­par­ker, über kon­takt­lo­se Iden­ti­fi­ka­ti­on an der Ein­fahrt und kon­takt­lo­sem Be­zah­len an der Aus­fahrt hin zu der Prä­senz in ver­schie­de­nen Park-Apps.

Das sind die zen­tra­len Er­geb­nis­se der heu­ti­gen On­line-Pres­se­kon­fe­renz zum The­ma „In­vest­ment, Bau und Be­trieb - Wie zu­kunfts­fä­hig sind Park­häu­ser?“, an der Mar­tin Eber­hardt FRICS, Ge­schäfts­füh­rer von Bou­w­fonds IM Deutsch­land, Gero Berg­mann, Mit­glied des Vor­stands der Ber­lin Hyp AG, Sa­scha Sta­be­now, Se­ni­or Pro­jekt­ent­wick­ler bei der AR­CA­DIA In­vest­ment Group so­wie Frank Mey­er, Ge­schäfts­füh­rer der Q-Park Ope­ra­ti­ons Ger­ma­ny GmbH & Co. KG, teil­nah­men.


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BUWOG platzierte Wandelanleihe

Listet jetzt unter den fünf größten ATX-Playern

Von Gerhard Rodler

Ei­nen wei­te­ren Er­folg hat­te die BU­WOG zu ver­bu­chen: Wie am Don­ners­tag­vor­mit­tag be­kannt ge­ge­ben, wur­de die BU­WOG in den ATX five auf­ge­nom­men und ge­hört jetzt zu den fünf größ­ten bör­sen­no­tier­ten Un­ter­neh­men Öster­reichs. Ne­ben der BU­WOG be­fin­den sich in der neu­en Zu­sam­men­set­zung die Un­ter­neh­men An­dritz AG, Ers­te Group Bank AG, OMV AG und voe­st­al­pi­ne AG im ka­pi­ta­li­sie­rungs­ge­wich­te­ten Preis­in­dex ATX five. Die Wie­ner­ber­ger AG hat den Platz für die BU­WOG frei ge­macht.

CEO Da­ni­el Riedl: "Wir freu­en uns über den Auf­stieg in die Kö­nigs­klas­se ös­ter­rei­chi­scher bör­sen­no­tier­ter Un­ter­neh­men. Nach­dem uns be­reits vier Mo­na­te nach dem Bör­sen­gang des Un­ter­neh­mens 2014 der Ein­zug in den Leit­in­dex ATX ge­lang, ist der ATX five nun eine wei­te­re Be­stä­ti­gung, dass wir mit un­se­rer ein­ge­schla­ge­nen Stra­te­gie auf dem rich­ti­gen Weg sind."

Bei gleich­zei­ti­ger Er­hö­hung der Ak­tio­närs­ba­sis hat sich der Streu­be­sitz der Ak­ti­en der BU­WOG AG kürz­lich auf rund 90

Mit dem Smartphone zum Smart Home

Studie: Smart Homes immer beliebter

Von Stefan Posch

In­tel­li­gen­te und ver­netzt Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­de wer­den laut der Stu­die „Woh­nen und Le­ben 2016“ der Credit­P­lus Bank AG bei den Deut­schen im­mer be­lieb­ter. Fast vier von zehn Be­frag­te wür­den für ihre An­schaf­fung so­gar ei­nen Kre­dit auf­neh­men, heißt es in ei­ner Aus­sen­dung. Ganz oben auf der Wunsch­lis­te ste­hen Tür­klin­geln, die per Smart­pho­ne Bil­der vom Gast an­zei­gen (15 Pro­zent). Ähn­lich be­liebt sind Kühl­schrän­ke, die ihre Be­fül­lung ken­nen, de­ren Halt­bar­keit prü­fen und au­to­ma­tisch

neue Le­bens­mit­tel be­stel­len so­wie in der Wohn­wand in­te­grier­te So­und­sys­te­me (je­weils 13 Pro­zent). We­nig be­geis­tert sind die Deut­schen hin­ge­gen von Back­öfen, die von un­ter­wegs aus steu­er­bar sind und von ver­net­zen Kör­per­waa­gen.

„Zu­kunfts­mu­sik sind Smart Ho­mes schon lan­ge nicht mehr, denn die prin­zi­pi­el­le tech­ni­sche Mach­bar­keit ist schon seit ge­rau­mer Zeit ge­ge­ben“, so Jan W. Wag­ner, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Credit­P­lus Bank, via Aus­sen­dung. „Aber erst jetzt

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BUWOG platzierte Wandelanleihe

Listet jetzt unter den fünf größten ATX-Playern

Von Gerhard Rodler

Ei­nen wei­te­ren Er­folg hat­te die BU­WOG zu ver­bu­chen: Wie am Don­ners­tag­vor­mit­tag be­kannt ge­ge­ben, wur­de die BU­WOG in den ATX five auf­ge­nom­men und ge­hört jetzt zu den fünf größ­ten bör­sen­no­tier­ten Un­ter­neh­men Öster­reichs. Ne­ben der BU­WOG be­fin­den sich in der neu­en Zu­sam­men­set­zung ...die Un­ter­neh­men An­dritz AG, Ers­te Group Bank AG, OMV AG und voe­st­al­pi­ne AG im ka­pi­ta­li­sie­rungs­ge­wich­te­ten Preis­in­dex ATX five. Die Wie­ner­ber­ger AG hat den Platz für die BU­WOG frei ge­macht. CEO Da­ni­el Riedl: "Wir freu­en uns über den Auf­stieg in die Kö­nigs­klas­se ös­ter­rei­chi­scher bör­sen­no­tier­ter Un­ter­neh­men. Nach­dem uns be­reits vier Mo­na­te nach dem Bör­sen­gang des Un­ter­neh­mens 2014 der Ein­zug in den Leit­in­dex ATX ge­lang, ist der ATX five nun eine wei­te­re Be­stä­ti­gung, dass wir mit un­se­rer ein­ge­schla­ge­nen Stra­te­gie auf dem rich­ti­gen Weg sind."

Bei gleich­zei­ti­ger Er­hö­hung der Ak­tio­närs­ba­sis hat sich der Streu­be­sitz der Ak­ti­en der BU­WOG AG kürz­lich auf rund 90 Pro­zent er­höht, wo­bei die ver­blei­ben­den 10 Pro­zent von der IM­MO­FI­NANZ AG zur an­tei­li­gen Be­die­nung von Wan­del­an­lei­hen ge­hal­ten wer­den.

Erst vor zwei Ta­gen hat­te die BU­WOG die er­folg­rei­che Emis­si­on nicht-nach­ran­gi­ger, un­be­si­cher­ter Wan­del­schuld­ver­schrei­bun­gen mit ei­ner Lauf­zeit bis 2021 in ei­nem Ge­samt­nenn­be­trag von 300 Mil­lio­nen Euro bei ei­ner Stü­cke­lung von 100.000 Euro be­kannt­ge­ge­ben. Die Wan­del­schuld­ver­schrei­bun­gen sind an­fäng­lich in 9.554.140 nenn­wert­lo­se In­ha­ber­ak­ti­en, bzw. rund 9,58 Pro­zent des der­zeit aus­ste­hen­den Ak­ti­en­ka­pi­tals der BU­WOG, wan­del­bar.

Im Rah­men des Book­buil­ding­ver­fah­rens wur­de fest­ge­legt, dass die an­fäng­li­che Wand­lungs­prä­mie 35 Pro­zent über dem Re­fe­renz­preis von 23,2592 Euro liegt und dass kei­ne Zins­zah­lun­gen er­fol­gen. Der an­fäng­li­che Wand­lungs­preis be­trägt da­mit 31,40 Euro. Die Wan­del­schuld­ver­schrei­bun­gen ha­ben eine Lauf­zeit von fünf Jah­ren und wer­den zu 100 Pro­zent ih­res Nenn­be­tra­ges be­ge­ben und zu­rück­ge­zahlt.

So­fern nicht vor­zei­tig ge­wan­delt, zu­rück­ge­zahlt oder ge­kauft und ent­wer­tet, wer­den die Schuld­ver­schrei­bun­gen zum Nenn­wert am 09. Sep­tem­ber 2021 zu­rück­ge­zahlt. Be­stand­teil der Be­din­gun­gen ist eine Cash-Set­t­le­ment-Op­ti­on zu­guns­ten der BU­WOG AG.

Mit die­ser Trans­ak­ti­on be­ab­sich­tigt BU­WOG, ihre Fi­nan­zie­rungs­quel­len zu di­ver­si­fi­zie­ren. Der Net­to­emis­si­ons­er­lös wird haupt­säch­lich zur Wachs­tums­fi­nan­zie­rung mit Fo­kus auf die Ex­pan­si­on in den Ge­schäfts­fel­dern As­set Ma­nage­ment und De­ve­lop­ment in Deutsch­land ver­wen­det. Ins­be­son­de­re wird die BU­WOG ihre de­ve­lop-to-hold Stra­te­gie stär­ken. Dar­über hin­aus dient die­se Trans­ak­ti­on ins­be­son­de­re Re­fi­nan­zie­rungs- und In­ves­ti­ti­ons­maß­nah­men.

Die Emis­si­on war viel­fach über­zeich­net.


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Mit dem Smartphone zum Smart Home

Studie: Smart Homes immer beliebter

Von Stefan Posch

In­tel­li­gen­te und ver­netzt Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­de wer­den laut der Stu­die „Woh­nen und Le­ben 2016“ der Credit­P­lus Bank AG bei den Deut­schen im­mer be­lieb­ter. Fast vier von zehn Be­frag­te wür­den für ihre An­schaf­fung so­gar ei­nen Kre­dit auf­neh­men, heißt es in ei­ner Aus­sen­dung. Ganz oben auf der Wunsch­lis­te ...ste­hen Tür­klin­geln, die per Smart­pho­ne Bil­der vom Gast an­zei­gen (15 Pro­zent). Ähn­lich be­liebt sind Kühl­schrän­ke, die ihre Be­fül­lung ken­nen, de­ren Halt­bar­keit prü­fen und au­to­ma­tisch neue Le­bens­mit­tel be­stel­len so­wie in der Wohn­wand in­te­grier­te So­und­sys­te­me (je­weils 13 Pro­zent). We­nig be­geis­tert sind die Deut­schen hin­ge­gen von Back­öfen, die von un­ter­wegs aus steu­er­bar sind und von ver­net­zen Kör­per­waa­gen.

„Zu­kunfts­mu­sik sind Smart Ho­mes schon lan­ge nicht mehr, denn die prin­zi­pi­el­le tech­ni­sche Mach­bar­keit ist schon seit ge­rau­mer Zeit ge­ge­ben“, so Jan W. Wag­ner, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Credit­P­lus Bank, via Aus­sen­dung. „Aber erst jetzt ste­hen sie an der Schwel­le zum Mas­sen­pro­dukt.“ För­der­lich für die­se Ent­wick­lung sei die wei­te Ver­brei­tung von Smart­pho­nes. „Sie die­nen zum ei­nen als mo­bi­les und ge­wohn­tes Steue­rungs­ge­rät, in dem alle Funk­tio­nen zen­tral zu­sam­men­lau­fen“, er­klärt Wag­ner. „Und sie ha­ben da­für ge­sorgt, dass sich die Ver­brau­cher an ver­netz­te, viel­sei­ti­ge di­gi­ta­le Lö­sun­gen im nor­ma­len All­tag ge­wöhnt ha­ben und die Vor­tei­le zu schät­zen wis­sen.“


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Studentenapartments boomen weiter

Und wieder neues Projekt in Deutschland

Von Gerhard Rodler

In un­mit­tel­ba­rer Cam­pus­nä­he zur EBS Uni­ver­si­tät in Hes­sen ent­steht neu­er Wohn­raum für Stu­die­ren­de: Das von der Cube Real Es­ta­te GmbH ge­plan­te Apart­ment­haus EBS Vil­la­ge er­mög­licht die Un­ter­brin­gung von ins­ge­samt 138 Per­so­nen in 130 Apart­ments. Die Er­öff­nung des Stu­den­ten­wohn­heims er­folgt vor­aus­sicht­lich zum Win­ter­se­mes­ter 2017.

Die Apart­ment­an­la­ge ent­steht auf dem etwa 9.000 m² gro­ßen Grund­stück, das

west­lich an den EBS Cam­pus an­grenzt. In mö­blier­ten Ein- bis Vier-Per­so­nen-Apart­ments kön­nen künf­tig knapp 140 Stu­die­ren­de und Gast­do­zen­ten der EBS un­ter­ge­bracht wer­den. Die Grund­ris­se der Zim­mer sol­len über eine On­line-Platt­form ein­ge­se­hen und dort auch ge­bucht wer­den kön­nen. Schon lan­ge gebe es un­ter den Stu­die­ren­den den Wunsch nach un­kom­pli­zier­ten, fle­xi­blen Wohn­lö­sun­gen in Cam­pus­nä­he, so Til­man Gart­mei­er, Ge­schäfts­füh­rer

Studentenapartments boomen weiter

Und wieder neues Projekt in Deutschland

Von Gerhard Rodler

In un­mit­tel­ba­rer Cam­pus­nä­he zur EBS Uni­ver­si­tät in Hes­sen ent­steht neu­er Wohn­raum für Stu­die­ren­de: Das von der Cube Real Es­ta­te GmbH ge­plan­te Apart­ment­haus EBS Vil­la­ge er­mög­licht die Un­ter­brin­gung von ins­ge­samt 138 Per­so­nen in 130 Apart­ments. Die Er­öff­nung des Stu­den­ten­wohn­heims ...er­folgt vor­aus­sicht­lich zum Win­ter­se­mes­ter 2017.

Die Apart­ment­an­la­ge ent­steht auf dem etwa 9.000 m² gro­ßen Grund­stück, das west­lich an den EBS Cam­pus an­grenzt. In mö­blier­ten Ein- bis Vier-Per­so­nen-Apart­ments kön­nen künf­tig knapp 140 Stu­die­ren­de und Gast­do­zen­ten der EBS un­ter­ge­bracht wer­den. Die Grund­ris­se der Zim­mer sol­len über eine On­line-Platt­form ein­ge­se­hen und dort auch ge­bucht wer­den kön­nen. Schon lan­ge gebe es un­ter den Stu­die­ren­den den Wunsch nach un­kom­pli­zier­ten, fle­xi­blen Wohn­lö­sun­gen in Cam­pus­nä­he, so Til­man Gart­mei­er, Ge­schäfts­füh­rer der Cube Real Es­ta­te.

Der Er­werb des Grund­stücks er­folg­te im Jahr 2013, der Sat­zungs­be­schluss des Be­bau­ungs­plans folg­te schließ­lich im Mai 2016. Das Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men des Bau­pro­jekts be­läuft sich auf etwa 12,5 Mil­lio­nen Euro.


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Golf macht Immobilien wertvoller

Je näher am Green, desto teurer die Immobilie

Von Charles Steiner

Wer hät­te das ge­dacht? Die Nähe zu Golf­plät­zen kann den Wert ei­ner Im­mo­bi­lie er­heb­lich stei­gern. Zu­min­dest in Spa­ni­en ist das so. Der­zeit sind die Um­satz­zah­len auf höchs­tem Ni­veau seit der Kri­se im Jahr 2008. Al­lein im Mai wur­den mehr als 32.500 Haus­käu­fe von spa­nish­pro­per­ty­in­sight.com er­fasst, 23 Pro­zent mehr als im Vor­jahr. Und hier kommt jetzt der Golf­sport ins Spiel: Die Arum Group, Ver­mark­ter der Aba­ma Lu­xu­ry Re­si­den­ces auf Te­ne­rif­fa

und des La Man­ga Club in der Re­gi­on Mur­cia, führt das ak­tu­el­le Wachs­tum auch auf die Po­pu­la­ri­tät des Golf­sports zu­rück: Golf war ein Schlüs­sel­fak­tor bei rund 3.000 Im­mo­bi­li­en - also rund zehn Pro­zent -, die al­lein im Jahr 2016 ver­kauft wur­den. Agus­tin La Roc­ca, Sa­les Di­rec­tor bei der Arum Group: „Der spa­ni­sche Im­mo­bi­li­en­markt be­fin­det sich der­zeit in ei­ner Auf­wärts­kur­ve und ei­ner der Haupt­trei­ber ist die Golf-In­dus­trie. Wir sind uns be­wusst, dass Golf­-

Golf macht Immobilien wertvoller

Je näher am Green, desto teurer die Immobilie

Von Charles Steiner

Wer hät­te das ge­dacht? Die Nähe zu Golf­plät­zen kann den Wert ei­ner Im­mo­bi­lie er­heb­lich stei­gern. Zu­min­dest in Spa­ni­en ist das so. Der­zeit sind die Um­satz­zah­len auf höchs­tem Ni­veau seit der Kri­se im Jahr 2008. Al­lein im Mai wur­den mehr als 32.500 Haus­käu­fe von spa­nish­pro­per­ty­in­sight.com er­fasst, 23 Pro­zent ...mehr als im Vor­jahr. Und hier kommt jetzt der Golf­sport ins Spiel: Die Arum Group, Ver­mark­ter der Aba­ma Lu­xu­ry Re­si­den­ces auf Te­ne­rif­fa und des La Man­ga Club in der Re­gi­on Mur­cia, führt das ak­tu­el­le Wachs­tum auch auf die Po­pu­la­ri­tät des Golf­sports zu­rück: Golf war ein Schlüs­sel­fak­tor bei rund 3.000 Im­mo­bi­li­en - also rund zehn Pro­zent -, die al­lein im Jahr 2016 ver­kauft wur­den. Agus­tin La Roc­ca, Sa­les Di­rec­tor bei der Arum Group: „Der spa­ni­sche Im­mo­bi­li­en­markt be­fin­det sich der­zeit in ei­ner Auf­wärts­kur­ve und ei­ner der Haupt­trei­ber ist die Golf-In­dus­trie. Wir sind uns be­wusst, dass Golf­plät­ze auf Welt­klas­se-Ni­veau die At­trak­ti­vi­tät von Im­mo­bi­li­en för­dern

Denn: In Spa­ni­en gilt Golf als Trend­sport­art, der mehr als zwei Mil­li­ar­den Euro pro Jahr zur spa­ni­schen Wirt­schaft bei­steu­ert. Golf ist auch ein gro­ßer An­zie­hungs­punkt für aus­län­di­sche Käu­fer von Fe­ri­en­do­mi­zi­len. Mehr als 130.000 Deut­sche sind seit Jän­ner 2015 in Spa­ni­en ge­mel­det, nicht we­ni­ge von ih­nen spie­len Golf.

Der Stu­die “El Im­pac­to Econó­mi­co del Golf en Es­paña 2016" zu­fol­ge wür­den jähr­lich rund 8.000 Im­mo­bi­li­en­käu­fe in di­rek­ter Ver­bin­dung zum Golf­sport ste­hen. Auf­grund die­ser star­ken Nach­fra­ge am Markt kann die Nähe zu ei­nem Golf­platz dazu bei­tra­gen, dass sich der Wert ei­ner Im­mo­bi­lie im Ver­gleich zu an­de­ren Häu­sern um bis zu 25 Pro­zent er­höht.


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Award zum Tag: Qualitätsmakler gesucht

Österreichweit einzigartig: Die Qualitätsmakler-Gala

Von Gerhard Rodler

Am 10. No­vem­ber 2016 ist es wie­der so­weit: Öster­reichs ein­zi­ge Im­mo­bi­li­en­mak­ler-Aus­zeich­nung, die auf Kun­den-Re­zen­sio­nen ba­siert, geht in die fünf­te Run­de und fin­det im Rah­men der Qua­li­täts­mak­ler-Gala 2016 statt. Dazu hat Find­My­Ho­me.at mehr als 10.000 Kun­den-Feed­backs des ver­gan­ge­nen Jah­res aus­ge­wer­tet und kürt nun die Bes­ten der Bes­ten. Fa­zit: So­wohl die Mak­ler­qua­li­tät als auch die An­zahl der Kun­den-Feed­backs ist um mehr als 20

Pro­zent ge­stie­gen. Die Qua­li­täts­mak­ler-Gala 2016 fin­det am 10. No­vem­ber im Rah­men des Wie­ner Cha­ya Fu­e­ra statt. Mot­to des jähr­li­chen Hö­he­punk­tes für Mak­ler ist dies­mal „Pa­ra­di­se Found“. Ne­ben der Prä­mie­rung der Mak­ler sor­gen pa­ra­die­si­sche De­li­ka­tes­sen und himm­li­sche Showacts für eine un­ver­gess­li­che Rei­se ins Schla­raf­fen­land so­wie ei­nen un­ter­halt­sa­men Abend.

Aus rund 400 Mak­ler­kun­den der Platt­-

Award zum Tag: Qualitätsmakler gesucht

Österreichweit einzigartig: Die Qualitätsmakler-Gala

Von Gerhard Rodler

Am 10. No­vem­ber 2016 ist es wie­der so­weit: Öster­reichs ein­zi­ge Im­mo­bi­li­en­mak­ler-Aus­zeich­nung, die auf Kun­den-Re­zen­sio­nen ba­siert, geht in die fünf­te Run­de und fin­det im Rah­men der Qua­li­täts­mak­ler-Gala 2016 statt. Dazu hat Find­My­Ho­me.at mehr als 10.000 Kun­den-Feed­backs des ver­gan­ge­nen Jah­res aus­ge­wer­tet ...und kürt nun die Bes­ten der Bes­ten. Fa­zit: So­wohl die Mak­ler­qua­li­tät als auch die An­zahl der Kun­den-Feed­backs ist um mehr als 20 Pro­zent ge­stie­gen. Die Qua­li­täts­mak­ler-Gala 2016 fin­det am 10. No­vem­ber im Rah­men des Wie­ner Cha­ya Fu­e­ra statt. Mot­to des jähr­li­chen Hö­he­punk­tes für Mak­ler ist dies­mal „Pa­ra­di­se Found“. Ne­ben der Prä­mie­rung der Mak­ler sor­gen pa­ra­die­si­sche De­li­ka­tes­sen und himm­li­sche Showacts für eine un­ver­gess­li­che Rei­se ins Schla­raf­fen­land so­wie ei­nen un­ter­halt­sa­men Abend.

Aus rund 400 Mak­ler­kun­den der Platt­form wer­den in den Ka­te­go­ri­en „Qua­li­täts­mak­ler 2016“, „Top De­ve­l­oper 2016“ so­wie „Bes­tes Start Up 2016“ je­weils die Mak­ler und Bau­trä­ger mit den Best­no­ten prä­miert. „Durch un­ser Qua­li­täts­pro­gramm er­höht sich so­wohl die An­zahl zu­frie­de­ner Kun­den als auch die Leis­tung der Im­mo­bi­li­en-An­bie­ter“, meint Be­ne­dikt Ga­bri­el, Teil des Ei­gen­tü­mer- und Ge­schäfts­füh­rer-Duos, zur Ver­lei­hung. „Al­lein im letz­ten Jahr konn­ten wir 24 Pro­zent mehr Feed­backs ver­zeich­nen. Zu­dem darf schon jetzt ver­ra­ten wer­den: Heu­er er­ziel­ten deut­lich mehr Un­ter­neh­men als in den ver­gan­ge­nen Jah­ren die Best­no­ten.“ „Was beim Ein­kau­fen oder Rei­sen schon längst gang und gäbe ist, er­mög­li­chen wir auch bei der Im­mo­bi­li­en­su­che: Die Mei­nun­gen und Er­fah­run­gen an­de­rer Kun­den trans­pa­rent zu ma­chen“, er­klärt Bernd Ga­bel-Hla­wa, eben­falls Ei­gen­tü­mer und Ge­schäfts­füh­rer.


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Karriere zum Tag: Neu bei Re/Max

Pfurtscheller übernimmt Bezirk Kitzbühel

Von Gerhard Rodler

Der lang­jäh­ri­ge Me­dia-Sa­turn Ma­na­ger und Pro­ku­rist Chris­ti­an Pfurt­schel­ler kehrt von Wien nach Ti­rol zu­rück und wech­selt ab 1. Ok­to­ber 2016 zu Mark­füh­rer Re/​​​Max.

Vor­ran­gig wid­met er sich in ei­nem first step um die Po­si­tio­nie­rung der Mar­ke im Be­zirk Kitz­bü­hel. Sei­nen neu­en Stand­ort wird er dort je­den­falls be­reits in den kom­men­den Mo­na­ten er­öff­nen. Der Ti­ro­ler Sze­ne­ort Kitz­bü­hel ist ein durch­aus span­nen­der Markt, bei dem sehr stark Wohn­-

Karriere zum Tag: Neu bei Re/Max

Pfurtscheller übernimmt Bezirk Kitzbühel

Von Gerhard Rodler

Der lang­jäh­ri­ge Me­dia-Sa­turn Ma­na­ger und Pro­ku­rist Chris­ti­an Pfurt­schel­ler kehrt von Wien nach Ti­rol zu­rück und wech­selt ab 1. Ok­to­ber 2016 zu Mark­füh­rer Re/​​​Max.

Vor­ran­gig wid­met er sich in ei­nem first step um die Po­si­tio­nie­rung der Mar­ke im Be­zirk Kitz­bü­hel. Sei­nen neu­en Stand­ort wird er dort je­den­falls ...be­reits in den kom­men­den Mo­na­ten er­öff­nen. Der Ti­ro­ler Sze­ne­ort Kitz­bü­hel ist ein durch­aus span­nen­der Markt, bei dem sehr stark Wohn­im­mo­bi­li­en im hö­he­ren Seg­ment ge­han­delt wer­den, nicht zu­letzt durch die Win­ter­sport­ver­an­stal­tun­gen, die je­des Jahr zahl­rei­che Pro­mi­nen­te an­lo­cken.

Beim dies­jäh­ri­gen Mak­ler­ran­king des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins er­wirt­schaf­te­te die Re/​​​Max in Ti­rol mehr als 3,5 Mil­lio­nen Euro, weit mehr als in Kärn­ten, Salz­burg und dem Bur­gen­land. In ganz Öster­reich wa­ren es um die 42 Mil­lio­nen Euro, die die mehr als 500 ös­ter­reich­weit tä­ti­ge Mak­ler er­wirt­schaf­tet ha­ben.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
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