07.09.2016
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conwert: Angebot für Rasinger attraktiv

Kleinanlegervertreter geht von hoher Annahmequote aus

Von Charles Steiner

Das An­ge­bot, das der deut­sche Woh­nungs­kon­zern am ver­gan­ge­nen Mon­tag zur Über­nah­me der con­wert un­ter­brei­tet hat­te, stößt bei Wil­helm Ra­sin­ger vom In­ter­es­sens­ver­band für An­le­ger (IVA) durch­aus auf ein po­si­ti­ves Echo. Wie Ra­sin­ger dem immo­flash mit­teil­te, hand­le es sich um ein „ar­gu­men­tier­ba­res und dar­stell­ba­res An­ge­bot, das durch­aus at­trak­tiv ist.“ Das Of­fert, 149 con­wert-Ak­ti­en ge­gen 74 Vo­no­via-Ak­ti­en ein­zu­tau­schen wür­de dem jüngst hö­her be­wer­te­ten Port­fo­lio durch­aus Rech­nung tra­gen. „Für die con­wert ist die­ses An­ge­bot durch­aus als An­er­ken­nung

für die jüngs­te Per­for­mance zu wer­ten, auch, dass das Ma­nage­ment er­neu­ert wur­de und jetzt pro­fes­sio­nell auf­tritt“, so Ra­sin­ger, der auch der Vo­no­via eine ent­spre­chen­de Ex­per­ti­se at­tes­tiert. „Wie die Vo­no­via das An­ge­bot ge­-

legt hat, war höchst pro­fes­sio­nell und äu­ßerst trans­-

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Spatenstich Laendyard

Von Charles Steiner

Zu­min­dest wäh­rend des Spa­ten­stichs für das La­en­dy­ard an der Erd­ber­ger Län­de mach­te der Wet­ter­gott eine Pau­se und hielt sich mit Re­gen­schau­ern zu­rück. So konn­te der of­fi­zi­el­le Bau­start für 270 Ei­-

gen­tums- und Vor­sor­ge­woh­nun­gen, in ei­nem Joint Ven­ture zwi­schen JP Im­mo­bi­li­en und der CA Immo tro­cke­nen Haup­tes über die Büh­ne ge­bracht wer­den. Dem­entspre­chend

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conwert: Angebot für Rasinger attraktiv

Kleinanlegervertreter geht von hoher Annahmequote aus

Von Charles Steiner

Das An­ge­bot, das der deut­sche Woh­nungs­kon­zern am ver­gan­ge­nen Mon­tag zur Über­nah­me der con­wert un­ter­brei­tet hat­te, stößt bei Wil­helm Ra­sin­ger vom In­ter­es­sens­ver­band für An­le­ger (IVA) durch­aus auf ein po­si­ti­ves Echo. Wie Ra­sin­ger dem immo­flash mit­teil­te, hand­le es sich um ein „ar­gu­men­tier­ba­res ...und dar­stell­ba­res An­ge­bot, das durch­aus at­trak­tiv ist.“ Das Of­fert, 149 con­wert-Ak­ti­en ge­gen 74 Vo­no­via-Ak­ti­en ein­zu­tau­schen wür­de dem jüngst hö­her be­wer­te­ten Port­fo­lio durch­aus Rech­nung tra­gen. „Für die con­wert ist die­ses An­ge­bot durch­aus als An­er­ken­nung für die jüngs­te Per­for­mance zu wer­ten, auch, dass das Ma­nage­ment er­neu­ert wur­de und jetzt pro­fes­sio­nell auf­tritt“, so Ra­sin­ger, der auch der Vo­no­via eine ent­spre­chen­de Ex­per­ti­se at­tes­tiert. „Wie die Vo­no­via das An­ge­bot ge­legt hat, war höchst pro­fes­sio­nell und äu­ßerst trans­pa­rent.“ Auch hät­te Ra­sin­ger das Über­nah­me­an­ge­bot des Kon­kur­ren­ten Deut­sche Woh­nen im Früh­jahr 2015 be­grüßt, al­ler­dings sei das Un­ter­neh­men preis­lich „zu un­fle­xi­bel ge­we­sen“. Die Deut­sche Woh­nen bot da­mals 11,50 Euro pro Ak­tie und fand da­mit bei den Ak­tio­nä­ren kaum Ver­bün­de­te. Le­dig­lich 35,8 Pro­zent dien­ten ihre Ak­ti­en da­mals an. Die Vo­no­via bie­tet deut­lich mehr, näm­lich 17,58 Euro im Tausch von Vo­no­via-Wert­pa­pie­ren, die Ba­r­ab­lö­se be­trägt 16,16 Euro.

Durch das Vo­no­via-An­ge­bot hofft Ra­sin­ger, dass auch die Strei­te­rei­en rund um die con­wert be­en­det wer­den könn­ten. “Da­mit gehe ich mit Be­stimmt­heit aus.„ Bei den Über­nah­me­ver­su­chen von Hans-Pe­ter Ha­sel­stei­ner (er ver­kauf­te sein Pa­ket von fast 24 Pro­zent im Vor­jahr an Ted­dy Sagi, der wie­der­um an Ad­ler Real Es­ta­te ver­kauf­te) so­wie Ad­ler sei­en “Glücks­rit­ter am Werk ge­we­sen„, die “per­so­nel­le Spiel­chen pro­biert hät­ten„. Das sehe er bei der Vo­no­via nicht. “Das Un­ter­neh­men hat ei­nen gu­ten Track-Re­cord, ein pro­fes­sio­nel­les Ma­nage­ment„, so der Klein­an­le­ger­ver­tre­ter.

Für die Ak­tio­nä­re blie­ben jetzt drei Mög­lich­kei­ten, näm­lich “nichts zu tun, in Vo­no­via-Ak­ti­en ein­zu­tau­schen oder die Pa­ke­te bar ab­zu­lö­sen", so Ra­sin­ger zum immo­flash. Al­ler­dings könn­te sich das An­ge­bot re­spek­ti­ve der Wert der zum Tausch ste­hen­den Ak­ti­en noch er­hö­hen, wes­we­gen er eine Ba­r­ab­lö­se für kei­ne gute Al­ter­na­ti­ve hält.

Für eine gute At­mo­sphä­re un­ter den Ak­tio­nä­ren sor­ge über­dies die Zu­sa­ge der Vo­no­via, Klein­an­le­ger­inter­es­sen bei ei­ner all­fäl­li­gen Neu­kon­sti­tu­ie­rung des Ver­wal­tungs­rats ent­spre­chend zu be­rück­sich­ti­gen. Er geht da­von aus, dass das An­ge­bot der Vo­no­via gut an­ge­nom­men wird. Für ei­nen Take­over wür­de der deut­sche Woh­nungs­rie­se 50 Pro­zent plus eine Ak­tie be­nö­ti­gen, der Min­der­heits­ei­gen­tü­mer Ad­ler Real Es­ta­te ver­pflich­te­te sich be­reits, sein zwi­schen 26 und 27 Pro­zent gro­ßes Pa­ket samt und son­ders an­zu­die­nen.


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Spatenstich Laendyard

Bau von 270 Eigentumswohnungen gestartet

Von Charles Steiner

Zu­min­dest wäh­rend des Spa­ten­stichs für das La­en­dy­ard an der Erd­ber­ger Län­de mach­te der Wet­ter­gott eine Pau­se und hielt sich mit Re­gen­schau­ern zu­rück. So konn­te der of­fi­zi­el­le Bau­start für 270 Ei­gen­tums- und Vor­sor­ge­woh­nun­gen, in ei­nem Joint Ven­ture zwi­schen JP Im­mo­bi­li­en und der CA ...Immo tro­cke­nen Haup­tes über die Büh­ne ge­bracht wer­den. Dem­entspre­chend groß war der An­drang am Bau­feld im drit­ten Be­zirk.

In sei­ner An­spra­che weist Da­ni­el Je­litz­ka, Ge­schäfts­füh­rer von JP Im­mo­bi­li­en, auf den hoch­wer­ti­gen Wohn­raum für ver­schie­dens­te An­sprü­che hin: "Gu­tes Le­ben bleibt ur­ban. Die Quar­tier­s­ent­wick­lung bie­tet nicht nur hoch­wer­ti­ge Im­mo­bi­li­en, sie wer­tet auch den Stand­ort um den La­en­dy­ard auf." Auch die ers­ten Ver­kaufs­er­fol­ge stell­ten sich ein - so sei­en be­reits mehr als 50 Pro­zent der Woh­nun­gen ver­ge­ben wor­den. CA-Immo-Vor­stands­mit­glied Flo­ri­an No­wot­ny fügt hin­zu: "Beim La­en­dy­ard han­delt es sich um ei­nes der we­ni­gen Pro­jek­te, die wir in Wien um­set­zen. Wir ha­ben die Lie­gen­schaft vor 15 Jah­ren er­wor­ben und ent­wi­ckeln jetzt ein Mi­xed Use-Stadt­quar­tier. Auf den drei ver­blei­ben­den Bau­fel­dern wird bis 2018 noch zu­sätz­lich zum Wohn­raum das Bü­ro­ge­bäu­de ViE ent­ste­hen."

Karl-Heinz Strauss, CEO der bau­aus­füh­ren­den Porr: "Das Quar­tier Erd­ber­ger Län­de sei nicht als Spot zu be­trach­ten, son­dern ganz­heit­lich und wird das Ge­biet rund­her­um enorm auf­wer­ten. Und wenn eine gute Stim­mung und ein gu­ter Wil­le beim Bau herrscht, dann über­trägt sich das auch auf die Woh­nung." Für ei­ni­ge La­cher im Pu­bli­kum sorg­te der Be­zirks­vor­stand von Wien-Land­stra­ße, Erich Ho­hen­ber­ger. In sei­ner Rede wies er dar­auf hin, dass zwar das Pla­nen sehr lan­ge dau­ern wür­de, wenn der Spa­ten erst­mal ge­sto­chen ist, geht es dann schnell und man brau­che "nur noch zu­schau­en, wie das Quar­tier fer­tig wird".

Die Wohn­haus­an­la­ge "Wohn­bau Süd" mit 220 Miet­woh­nun­gen und 142 Park­plät­zen an der Hai­din­ger­gas­se ist seit An­fang Mai 2016 in Bau - nun ist mit dem Bau­start des zwei­ten Woh­nen­sem­bles di­rekt am Do­nau­ka­nal das ge­sam­te Quar­tier La­en­dy­ard in Ent­wick­lung. Nach dem Ar­chi­tek­tur­kon­zept von BEHF und MA­LEK HERBST ent­ste­hen bis Früh­jahr 2018 ins­ge­samt rund 500 Woh­nun­gen auf 40 bis 150 m²; alle Apart­ments ver­fü­gen über ei­nen ei­ge­nen Bal­kon, eine Ter­ras­se oder Ei­gen­gar­ten. Das Pro­jekt Wohn­bau Süd wird von CA Immo für die EST­REL­LA Im­mo­bi­li­en­in­vest AG, eine Ob­jekt­ge­sell­schaft der Karl Wla­schek Pri­vat­stif­tung ent­wi­ckelt. Die Ver­mark­tung des ge­sam­ten Quar­tiers La­en­dy­ard er­folgt ex­klu­siv durch JP Im­mo­bi­li­en.


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Trendwende: Zahl der Shoppingcenter sinkt

Die Großen werden größer, die Kleinen veschwinden

Von Gerhard Rodler

Im Ver­gleich zum Vor­jahr (Stich­tag 1.1.2015) hat sich die Zahl der Shop­ping­cen­ter von ins­ge­samt 229 auf 228 (per 1.1.2016) re­du­ziert, da ins­ge­samt acht Zen­tren aus den un­ter­schied­lichs­ten Grün­den (To­tal­um­bau, Re­launch aber auch zu hohe Leer­stands­ra­ten) in die­sem Zeit­raum weg­ge­fal­len sind. Im Jahr 2015 ha­ben im Ge­gen­zug ei­ni­ge Shop­ping Malls (SM) so­wie Re­tail Parks (RP) er­öff­net .

Die ins­ge­samt nun 228 Zen­tren wei­sen ge­samt eine ver­miet­ba­re Flä­che über 3,9

Mil­lio­nen m² auf, da­von ent­fal­len gut 3,2 Mil­lio­nen m² auf Flä­chen, wel­che an den Ein­zel­han­del ver­mie­tet sind, der Rest geht an Gas­tro­no­mie, Dienst­leis­ter und sons­ti­ge Frei­zeit­flä­chen.

Im Jahr 2015 stan­den je Ein­woh­ner etwa 0,46 m² an ver­miet­ba­rer Flä­che in Shop­ping­cen­tern zur Ver­fü­gung, die­ser Wert ist im Ver­gleich zum Vor­jahr de fac­to gleich ge­blie­ben (2014: 0,45 m²). Nimmt man zur in­ter­na­tio­na­len Ver­gleich­bar­keit aus­schließ­lich jene Shop­ping­cen­ter, die

Comeback der Plattenbauten

Mieter und Investoren suchen wieder danach

Von Gerhard Rodler

Nach­dem Plat­ten­bau­ten jahr­zehn­te­lang ver­schmäht wur­den, er­le­ben sie nun eine Re­nais­sance. Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer und auch Mie­ter in Deutsch­land wis­sen die Vor­tei­le der Woh­nun­gen zu schät­zen. Un­ter an­de­rem, da ge­ra­de die stan­dar­di­sier­te Bau­wei­se eine Mo­der­ni­sie­rung mit in­di­vi­du­el­len Kon­zep­ten er­mög­licht.

„Die 'Plat­te' ist bei un­se­ren Mie­tern sehr be­liebt und die Nach­fra­ge groß“, sagt Clau­dia Ho­yer, Vor­stand der TAG Im­mo­bi­li­en und zu­stän­dig für das Im­mo­bi­li­en­ma­-

nage­ment. Am Stand­ort Er­furt bei­spiels­wei­se ver­zeich­net das Un­ter­neh­men bei den Plat­ten­bau­ten ei­nen Leer­stand von le­dig­lich 2,5 Pro­zent. Hin­zu kommt die hohe Ver­weil­dau­er der Mie­ter.

An­lass für die Rück­kehr der Plat­te ist auch der boo­men­de Woh­nungs­markt. Ex­per­ten zu­fol­ge feh­len hier­zu­lan­de etwa 950.000 Woh­nun­gen. „Wenn man über Neu­bau mit be­zahl­ba­rem Wohn­raum nach­denkt, kommt man an der se­ri­el­len Bau­wei­se nur schwer vor­bei“, er­klärt TAG-Vor­-

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Trendwende: Zahl der Shoppingcenter sinkt

Die Großen werden größer, die Kleinen veschwinden

Von Gerhard Rodler

Im Ver­gleich zum Vor­jahr (Stich­tag 1.1.2015) hat sich die Zahl der Shop­ping­cen­ter von ins­ge­samt 229 auf 228 (per 1.1.2016) re­du­ziert, da ins­ge­samt acht Zen­tren aus den un­ter­schied­lichs­ten Grün­den (To­tal­um­bau, Re­launch aber auch zu hohe Leer­stands­ra­ten) in die­sem Zeit­raum weg­ge­fal­len sind. Im Jahr 2015 ha­ben im Ge­gen­zug ei­ni­ge ...Shop­ping Malls (SM) so­wie Re­tail Parks (RP) er­öff­net .

Die ins­ge­samt nun 228 Zen­tren wei­sen ge­samt eine ver­miet­ba­re Flä­che über 3,9 Mil­lio­nen m² auf, da­von ent­fal­len gut 3,2 Mil­lio­nen m² auf Flä­chen, wel­che an den Ein­zel­han­del ver­mie­tet sind, der Rest geht an Gas­tro­no­mie, Dienst­leis­ter und sons­ti­ge Frei­zeit­flä­chen.

Im Jahr 2015 stan­den je Ein­woh­ner etwa 0,46 m² an ver­miet­ba­rer Flä­che in Shop­ping­cen­tern zur Ver­fü­gung, die­ser Wert ist im Ver­gleich zum Vor­jahr de fac­to gleich ge­blie­ben (2014: 0,45 m²). Nimmt man zur in­ter­na­tio­na­len Ver­gleich­bar­keit aus­schließ­lich jene Shop­ping­cen­ter, die grö­ßer als 10.000 m² (ver­miet­ba­re Flä­che) sind, so ent­fal­len 0,38 m² ver­miet­ba­rer Flä­che auf je­den Öster­rei­cher. 2014 wa­ren es noch 0,36 m².

Ein Be­ob­ach­tungs­zeit­raum von 15 Jah­ren zeig­te eine sehr star­ke Flä­chen­ex­pan­si­on von knapp 100 Pro­zent. Ver­füg­ten ös­ter­rei­chi­sche Ein­kaufs­zen­tren zur Jahr­tau­send­wen­de über ca. zwei Mil­lio­nen m² ver­miet­ba­rer Flä­che, so spren­gen jene Flä­chen ak­tu­ell bald die Vier-Mil­lio­nen m²-Mar­ke. Be­trach­tet man die­se Stei­ge­rungs­ra­te von ei­nem Jahr auf das nächs­te, so flacht der jähr­li­che Flä­chen­zu­wachs be­reits stark ab.

Wäh­rend die Zahl der Re­tail Parks seit 2000 ste­tig ge­stie­gen (und in­ner­halb der ein­zel­nen Be­ob­ach­tungs­pe­ri­oden) nie ge­sun­ken ist, ver­zeich­nen Shop­ping Malls eine tur­bu­len­te­re Ent­wick­lung: Die Zahl der Malls hat zwar in den ver­gan­ge­nen 15 Jah­ren pro­zen­tu­ell um knapp 30 Pro­zent zu­ge­legt, doch nun gebe es (nach 2006 auf 2007) eine zwei­te Pe­ri­ode, in der die Zahl der Shop­ping Malls laut der Do­ku­men­ta­ti­on „Shop­ping Cen­ter Öster­reich 2015/​2016“ ge­rin­ger als im Vor­jahr ist. Die Do­ku­men­ta­ti­on kann bei Stand­ort + Markt er­wor­ben wer­den.


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Comeback der Plattenbauten

Mieter und Investoren suchen wieder danach

Von Gerhard Rodler

Nach­dem Plat­ten­bau­ten jahr­zehn­te­lang ver­schmäht wur­den, er­le­ben sie nun eine Re­nais­sance. Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer und auch Mie­ter in Deutsch­land wis­sen die Vor­tei­le der Woh­nun­gen zu schät­zen. Un­ter an­de­rem, da ge­ra­de die stan­dar­di­sier­te Bau­wei­se eine Mo­der­ni­sie­rung mit ...in­di­vi­du­el­len Kon­zep­ten er­mög­licht.

„Die 'Plat­te' ist bei un­se­ren Mie­tern sehr be­liebt und die Nach­fra­ge groß“, sagt Clau­dia Ho­yer, Vor­stand der TAG Im­mo­bi­li­en und zu­stän­dig für das Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment. Am Stand­ort Er­furt bei­spiels­wei­se ver­zeich­net das Un­ter­neh­men bei den Plat­ten­bau­ten ei­nen Leer­stand von le­dig­lich 2,5 Pro­zent. Hin­zu kommt die hohe Ver­weil­dau­er der Mie­ter.

An­lass für die Rück­kehr der Plat­te ist auch der boo­men­de Woh­nungs­markt. Ex­per­ten zu­fol­ge feh­len hier­zu­lan­de etwa 950.000 Woh­nun­gen. „Wenn man über Neu­bau mit be­zahl­ba­rem Wohn­raum nach­denkt, kommt man an der se­ri­el­len Bau­wei­se nur schwer vor­bei“, er­klärt TAG-Vor­stand Ho­yer. Al­les, was in­di­vi­du­ell ge­baut wer­de, kön­nen sich Durch­schnitts­ver­die­ner ge­ra­de in Städ­ten mit hö­he­ren Mie­ten kaum noch leis­ten. Ho­yer: „Wir er­le­ben ge­ra­de eine Rück­kehr der Plat­te - an­ge­passt an die Be­dürf­nis­se von heu­te mit dem Wunsch nach grö­ße­ren Woh­nun­gen.“ Plat­ten­bau­ten neh­men 38 Pro­zent des TAG-Be­stan­des ein. Das ent­spricht 32.000 Wohn­ein­hei­ten, größ­ten­teils in Ost­deutsch­land. Weil es sich da­bei um ei­nen stan­dar­di­sier­ten Bau­typ han­delt, sind Mo­der­ni­sie­run­gen, Um­bau­ten und In­stand­hal­tun­gen so­wohl fi­nan­zi­ell als auch zeit­lich mit ei­nem ver­gleichs­wei­se ge­rin­gen Auf­wand ver­bun­den: Ein ein­mal er­ar­bei­te­tes Kon­zept, z.B. von Grund­ris­sän­de­run­gen, ist auf je­den Stand­ort über­trag­bar.

„Der schlech­te Ruf der Plat­te ist über­wun­den“, sagt Ho­yer. Den Men­schen sei es heu­te wich­ti­ger, in wel­ches Vier­tel sie zö­gen als die Fra­ge, ob sich ihre Woh­nung in ei­ner Plat­te oder ei­nem kon­ven­tio­nel­len Bau be­fin­de.


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IC Development und MILESTONE expandieren

Über 900 Studenten Apartments

Von Stefan Posch

IC De­ve­lop­ment, vor­mals IC Pro­jekt­ent­wick­lung, und MI­LES­TO­NE Stu­dent Li­ving in­ter­na­tio­nal wer­den 2017 mehr als 900 Stu­den­ten-Apart­ments er­öff­nen. Stand­or­te sind die Städ­te Wien, Leo­ben und Bu­da­pest. Das kün­dig­ten bei­de Un­ter­neh­men via ge­mein­sa­mer Aus­sen­dung mit.

In Bu­da­pest sol­len bis Herbst 2017 418 Stu­den­ten­a­part­ments in der Nähe der me­di­zi­ni­schen Fa­kul­tät Sem­mel­weis ent­ste­hen. MI­LES­TO­NE wird die­se be­trei­ben und ist da­mit erst­mals auch im Aus­land

ak­tiv. Ge­plant sei ein „All-In-Kon­zept“, das funk­tio­na­le Apart­ments mit De­si­gner­mö­beln, Kü­che, Bad und In­ter­net so­wie groß­zü­gi­ge Com­mu­ni­ty­flä­chen wie Fit­ness- und Par­ty­raum, Wa­shing Lounge und Stu­dy Rooms bie­tet, wird das Pro­jekt be­schrie­ben. In Wien ent­ste­hen 350 Apart­ments als Teil der Wei­ter­ent­wick­lung des „VIER­TEL ZWEI“ am süd­li­chen Zu­gang der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät zwi­schen der his­to­ri­scher Renn­bahn des Wie­ner Trab­renn­ver­eins und dem Grü­nen Pra­ter.

Neue Mieter für FMZ Gerasdorf

1.500 Quadratmeter neu vermietet

Von Stefan Posch

Das Fach­markt­zen­trum Ge­ras­dorf kann sich über ei­nen neu­en Höchst­stand der Ver­mie­tungs­flä­chen freu­en. ECE und EHL Im­mo­bi­li­en konn­ten laut ei­ner Aus­sen­dung in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten drei neue Mie­ter mit ins­ge­samt etwa 1.500 m² Ge­schäfts­flä­che ge­win­nen. Der Ver­mie­tungs­stand stieg da­mit auf 76,4 Pro­zent.

Ende Au­gust zog der nie­der­län­di­sche Non-Food-Dis­coun­ter Ac­tion mit ei­nem 900 m² gro­ßen Shop in das Fach­markt­zen­trum nörd­lich von Wien ein. Der Fens­ter­händ­ler

Adek Fens­ter er­öff­ne­te schon im Mai ei­nen Schau­raum. Seit April ist auch Guar­di, ein Her­stel­ler von Zäu­nen, To­ren, Bal­ko­nen und Car­ports, mit ei­ner Flä­che von 180 m² ver­tre­ten. Ins­ge­samt ver­fügt das Fach­markt­zen­trum über 8.200 m² Ver­kaufs­flä­che und pro­fi­tiert von der un­mit­tel­ba­ren Nähe zum Ein­kaufs­zen­trum G3, das eben­falls von ECE ge­ma­nagt wird. „Mit die­sen Neu­mie­tern ist die ECE in Ko­ope­ra­ti­on mit EHL eine wich­ti­ge Wei­ter­ent­wick­lung un­se­res Mie­ter­mix ge­lun­gen, der den nach­hal­-

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IC Development und MILESTONE expandieren

Über 900 Studenten Apartments

Von Stefan Posch

IC De­ve­lop­ment, vor­mals IC Pro­jekt­ent­wick­lung, und MI­LES­TO­NE Stu­dent Li­ving in­ter­na­tio­nal wer­den 2017 mehr als 900 Stu­den­ten-Apart­ments er­öff­nen. Stand­or­te sind die Städ­te Wien, Leo­ben und Bu­da­pest. Das kün­dig­ten bei­de Un­ter­neh­men via ge­mein­sa­mer Aus­sen­dung mit.

In Bu­da­pest sol­len ...bis Herbst 2017 418 Stu­den­ten­a­part­ments in der Nähe der me­di­zi­ni­schen Fa­kul­tät Sem­mel­weis ent­ste­hen. MI­LES­TO­NE wird die­se be­trei­ben und ist da­mit erst­mals auch im Aus­land ak­tiv. Ge­plant sei ein „All-In-Kon­zept“, das funk­tio­na­le Apart­ments mit De­si­gner­mö­beln, Kü­che, Bad und In­ter­net so­wie groß­zü­gi­ge Com­mu­ni­ty­flä­chen wie Fit­ness- und Par­ty­raum, Wa­shing Lounge und Stu­dy Rooms bie­tet, wird das Pro­jekt be­schrie­ben. In Wien ent­ste­hen 350 Apart­ments als Teil der Wei­ter­ent­wick­lung des „VIER­TEL ZWEI“ am süd­li­chen Zu­gang der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät zwi­schen der his­to­ri­scher Renn­bahn des Wie­ner Trab­renn­ver­eins und dem Grü­nen Pra­ter.

Im Ok­to­ber 2017 kön­nen Stu­den­ten der Mon­tan­uni­ver­si­tät Leo­ben 156 neue MI­LES­TO­NE-Apart­ments be­zie­hen. Im­mer mehr Stu­den­ten wür­den ihre Stu­di­en­zeit im Aus­land ver­brin­gen und gleich­zei­tig wer­de der Wohn­raum in eu­ro­päi­schen Groß­städ­te knap­per, er­klä­ren die bei­den Un­ter­neh­men. Die­se Kom­bi­na­ti­on füh­re dazu, dass stu­den­ti­sche Wohn­an­ge­bo­te im­mer stär­ker nach­ge­fragt wer­den, und gleich­zei­tig das In­ter­es­se in­ter­na­tio­na­ler In­ves­to­ren wach­se. Ne­ben den ak­tu­el­len Plä­nen rich­tet sich der Fo­kus der Un­ter­neh­men vor al­lem auf Deutsch­land, die Nie­der­lan­de, Tsche­chi­en und wei­te­re ös­ter­rei­chi­sche Hoch­schul­stand­or­te wie etwa Salz­burg, Graz und Inns­bruck.


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Neue Mieter für FMZ Gerasdorf

1.500 Quadratmeter neu vermietet

Von Stefan Posch

Das Fach­markt­zen­trum Ge­ras­dorf kann sich über ei­nen neu­en Höchst­stand der Ver­mie­tungs­flä­chen freu­en. ECE und EHL Im­mo­bi­li­en konn­ten laut ei­ner Aus­sen­dung in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten drei neue Mie­ter mit ins­ge­samt etwa 1.500 m² Ge­schäfts­flä­che ge­win­nen. Der Ver­mie­tungs­stand stieg da­mit ...auf 76,4 Pro­zent.

Ende Au­gust zog der nie­der­län­di­sche Non-Food-Dis­coun­ter Ac­tion mit ei­nem 900 m² gro­ßen Shop in das Fach­markt­zen­trum nörd­lich von Wien ein. Der Fens­ter­händ­ler Adek Fens­ter er­öff­ne­te schon im Mai ei­nen Schau­raum. Seit April ist auch Guar­di, ein Her­stel­ler von Zäu­nen, To­ren, Bal­ko­nen und Car­ports, mit ei­ner Flä­che von 180 m² ver­tre­ten. Ins­ge­samt ver­fügt das Fach­markt­zen­trum über 8.200 m² Ver­kaufs­flä­che und pro­fi­tiert von der un­mit­tel­ba­ren Nähe zum Ein­kaufs­zen­trum G3, das eben­falls von ECE ge­ma­nagt wird. „Mit die­sen Neu­mie­tern ist die ECE in Ko­ope­ra­ti­on mit EHL eine wich­ti­ge Wei­ter­ent­wick­lung un­se­res Mie­ter­mix ge­lun­gen, der den nach­hal­ti­gen Er­folg des Fach­markt­zen­trums si­chert“, lässt Chris­toph Au­gus­tin, Öster­reich-Ge­schäfts­füh­rer von ECE, via Aus­sen­dung mit­tei­len. Auch EHL-Ein­zel­han­dels­ex­per­te Jörg Bit­zer zeigt sich über die Neu­mie­ter er­freut: „Die neu­en Mie­ter wer­ten - nach ei­ner lan­gen Leer­stands­zeit - den Ge­samt­stand­ort deut­lich auf und wer­den zu ei­ner wei­te­ren Stei­ge­rung der Kun­den­fre­quenz bei­tra­gen.“


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Berlin in europäischer Top-Liga

Auch Hotelmarkt boomt wie nie

Von Gerhard Rodler

Ber­lin nimmt als Wirt­schafts­stand­ort im­mer mehr Fahrt auf und wird sei­ner Haupt­stadt­funk­ti­on zu­neh­mend ge­recht. Zu die­ser sehr po­si­ti­ven Ent­wick­lung trägt der Tou­ris­mus ei­nen wich­ti­gen Teil bei. So­wohl stei­gen­de Über­nach­tungs­zah­len als auch über 105 Mil­lio­nen Ta­ges­gäs­te be­sche­ren Ber­lin er­heb­li­che Ein­nah­men. Da ver­wun­dert es nicht, dass Ber­lin bei den Gäs­te­zah­len mit Ab­stand an der Spit­ze al­ler deut­schen Me­tro­po­len steht. Dies er­gibt der neue "City Re­port Ho­tel­markt Ber­lin" von BNP Pa­ri­bas

Real Es­ta­te. "Mit über 30 Mil­lio­nen Über­nach­tun­gen hat sich Ber­lin ne­ben Lon­don und Pa­ris als Top-3-Ziel in Eu­ro­pa eta­bliert. Die deutsch­land­wei­ten Spit­zen­wer­te bei den Tou­ris­ten­zah­len sind in den ver­gan­ge­nen Jah­ren kräf­tig an­ge­stie­gen", er­läu­tert Alex­an­der Tro­bitz, Head of Ho­tel Ser­vices der BNP Pa­ri­bas. So sind seit 2010 al­lein rund 37 Pro­zent mehr An­künf­te und 45 Pro­zent mehr Über­nach­tun­gen re­gis­triert wor­den.

Im Ver­gleich zum Vor­jahr konn­ten

Familienbetriebe positiver

Zwei von drei Unternehmen erwarten Besserung

Von Gerhard Rodler

Dort, wo die Ei­gen­tü­mer sel­ber mit­ar­bei­ten, herrscht of­fen­sicht­lich die bes­se­re Stim­mung. Bei 69 Pro­zent der ös­ter­rei­chi­schen Fa­mi­li­en­be­trie­be herrscht für die kom­men­den zwölf Mo­na­te ab­so­lu­te Zu­ver­sicht.

Öster­reich liegt da­mit in etwa gleich­auf mit dem eu­ro­päi­schen Durch­schnitt von 72 Pro­zent. Im Jahr 2014 zeig­ten sich die hei­mi­schen Be­trie­be noch zu­rück­hal­ten­der: Da­mals ga­ben knapp 60 Pro­zent an, po­si­tiv in die Zu­kunft zu bli­cken. Zwei Drit­tel (67 Pro­zent) der ös­ter­rei­chi­schen Fa­mi­li­-

en­un­ter­neh­men konn­ten ih­ren Um­satz in den letz­ten zwölf Mo­na­ten stei­gern, ein Vier­tel (26 Pro­zent) hielt ihn sta­bil. Le­dig­lich sie­ben Pro­zent ver­zeich­ne­ten ei­nen Um­satz­rück­gang. Die hei­mi­schen Be­trie­be er­zie­len da­mit deut­lich bes­se­re Er­geb­nis­se als der eu­ro­päi­sche Durch­schnitt: die Hälf­te konn­te ih­ren Um­satz er­hö­hen, bei 16 Pro­zent ist er ge­sun­ken. Die Mehr­heit (83 Pro­zent) der Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men in Öster­reich ist im Aus­land tä­tig. Zwei Drit­tel da­von (67 Pro­zent) ver­stärk­ten im letz­ten

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Berlin in europäischer Top-Liga

Auch Hotelmarkt boomt wie nie

Von Gerhard Rodler

Ber­lin nimmt als Wirt­schafts­stand­ort im­mer mehr Fahrt auf und wird sei­ner Haupt­stadt­funk­ti­on zu­neh­mend ge­recht. Zu die­ser sehr po­si­ti­ven Ent­wick­lung trägt der Tou­ris­mus ei­nen wich­ti­gen Teil bei. So­wohl stei­gen­de Über­nach­tungs­zah­len als auch über 105 Mil­lio­nen Ta­ges­gäs­te be­sche­ren Ber­lin ...er­heb­li­che Ein­nah­men. Da ver­wun­dert es nicht, dass Ber­lin bei den Gäs­te­zah­len mit Ab­stand an der Spit­ze al­ler deut­schen Me­tro­po­len steht. Dies er­gibt der neue "City Re­port Ho­tel­markt Ber­lin" von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te. "Mit über 30 Mil­lio­nen Über­nach­tun­gen hat sich Ber­lin ne­ben Lon­don und Pa­ris als Top-3-Ziel in Eu­ro­pa eta­bliert. Die deutsch­land­wei­ten Spit­zen­wer­te bei den Tou­ris­ten­zah­len sind in den ver­gan­ge­nen Jah­ren kräf­tig an­ge­stie­gen", er­läu­tert Alex­an­der Tro­bitz, Head of Ho­tel Ser­vices der BNP Pa­ri­bas. So sind seit 2010 al­lein rund 37 Pro­zent mehr An­künf­te und 45 Pro­zent mehr Über­nach­tun­gen re­gis­triert wor­den.

Im Ver­gleich zum Vor­jahr konn­ten 2015 über 1,5 Mil­lio­nen zu­sätz­li­che Über­nach­tun­gen in Ber­lin re­gis­triert wer­den, ein An­stieg von mehr als 5 Pro­zent. Die Haupt­stadt be­legt sou­ve­rän den ers­ten Platz un­ter den gro­ßen deut­schen Stand­or­ten und ver­zeich­ne­te mehr Über­nach­tun­gen als Mün­chen und Ham­burg zu­sam­men, die auf den Plät­zen zwei und drei fol­gen. Auch die üb­ri­gen vier Städ­te, die noch zu den so­ge­nann­ten Big Se­ven ge­zählt wer­den, kom­men zu­sam­men auf we­ni­ger Über­nach­tun­gen als die Haupt­stadt al­lei­ne.

An den so­ge­nann­ten Big-Se­ven-Stand­or­ten be­lief sich die Ho­tel-In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men im ers­ten Halb­jahr auf gut 1,3 Mil­li­ar­den Euro. Da­mit konn­te das be­reits sehr gute Vor­jah­res­er­geb­nis um ein Drit­tel über­trof­fen wer­den. Ein­deu­ti­ger Spit­zen­rei­ter un­ter die­sen Top-Stand­or­ten war Ber­lin mit 562 Mil­lio­nen Euro, das sich da­mit vor Frank­furt (317 Mil­lio­nen Euro) und Ham­burg (188 Mil­lio­nen Euro) plat­zie­ren konn­te. Ein Er­geb­nis im drei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­reich er­ziel­te au­ßer­dem noch Mün­chen, wo 145 Mil­lio­nen Euro um­ge­setzt wur­den.


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Familienbetriebe positiver

Zwei von drei Unternehmen erwarten Besserung

Von Gerhard Rodler

Dort, wo die Ei­gen­tü­mer sel­ber mit­ar­bei­ten, herrscht of­fen­sicht­lich die bes­se­re Stim­mung. Bei 69 Pro­zent der ös­ter­rei­chi­schen Fa­mi­li­en­be­trie­be herrscht für die kom­men­den zwölf Mo­na­te ab­so­lu­te Zu­ver­sicht.

Öster­reich liegt da­mit in etwa gleich­auf mit dem eu­ro­päi­schen Durch­schnitt ...von 72 Pro­zent. Im Jahr 2014 zeig­ten sich die hei­mi­schen Be­trie­be noch zu­rück­hal­ten­der: Da­mals ga­ben knapp 60 Pro­zent an, po­si­tiv in die Zu­kunft zu bli­cken. Zwei Drit­tel (67 Pro­zent) der ös­ter­rei­chi­schen Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men konn­ten ih­ren Um­satz in den letz­ten zwölf Mo­na­ten stei­gern, ein Vier­tel (26 Pro­zent) hielt ihn sta­bil. Le­dig­lich sie­ben Pro­zent ver­zeich­ne­ten ei­nen Um­satz­rück­gang. Die hei­mi­schen Be­trie­be er­zie­len da­mit deut­lich bes­se­re Er­geb­nis­se als der eu­ro­päi­sche Durch­schnitt: die Hälf­te konn­te ih­ren Um­satz er­hö­hen, bei 16 Pro­zent ist er ge­sun­ken. Die Mehr­heit (83 Pro­zent) der Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men in Öster­reich ist im Aus­land tä­tig. Zwei Drit­tel da­von (67 Pro­zent) ver­stärk­ten im letz­ten Jahr ihre Ak­ti­vi­tä­ten au­ßer­halb der Lan­des­gren­zen.

Trotz des Op­ti­mis­mus se­hen sich die ös­ter­rei­chi­schen Fa­mi­li­en­be­trie­be mit we­sent­li­chen Her­aus­for­de­run­gen kon­fron­tiert: 57 Pro­zent be­rei­tet die Su­che nach qua­li­fi­zier­tem Per­so­nal Sor­gen. Dar­über hin­aus emp­fin­det die Hälf­te der Be­frag­ten die Su­che nach Fach­kräf­ten schwie­ri­ger als in den Jah­ren zu­vor. Als Grund da­für sieht ein Drit­tel der Öster­rei­cher eine sin­ken­de At­trak­ti­vi­tät des hei­mi­schen Ar­beits­mark­tes. Für 86 Pro­zent ist feh­len­des qua­li­fi­zier­tes Per­so­nal aus­schlag­ge­bend. Wei­te­re Her­aus­for­de­run­gen se­hen die ös­ter­rei­chi­schen Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men hin­sicht­lich der zu­neh­men­den Kon­kur­renz­si­tua­ti­on (40 Pro­zent), der sin­ken­den Ren­ta­bi­li­tät und der stei­gen­den Lohn­ne­ben­kos­ten (bei­de 36 Pro­zent).

Die ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­bran­che be­steht über­wie­gend aus Fa­mi­li­en­be­trie­ben.


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Zima goes Gewerbepark

Entwicklung eines Vorarlberger Businessparks

Von Gerhard Rodler

Bis­lang kann­te man die ZIMA eher als Wohn­an­la­gen-Er­rich­ter. Jetzt hat sie aber auch ein gro­ßes Ge­wer­be­pro­jekt in Vor­arl­berg am Lau­fen. Nach ei­ner mehr­jäh­ri­gen in­ten­si­ven Pla­nungs­pha­se star­te­te die ZIMA Un­ter­neh­mens­grup­pe jetzt mit der kon­kre­ten Um­set­zung und Rea­li­sie­rung des in ih­rem Ei­gen­tum be­find­li­chen 135.000 m² gro­ßen Be­triebs- und Ge­wer­be­stand­or­tes di­rekt an der A14 in Ho­hen­ems.Nach mehr­jäh­ri­ger Vor­ar­beit durch

den Mit­in­itia­tor Hu­bert Feur­stein und in en­ger Ab­stim­mung mit den Ver­ant­wort­li­chen der Stadt Ho­hen­ems konn­te ZIMA als Lie­gen­schafts­ei­gen­tü­mer und Pro­jekt­ent­wick­ler alle not­wen­di­gen Rah­men­be­din­gun­gen schaf­fen, um auf dem 135.000 m² gro­ßen Are­al ein voll er­schlos­se­nes Be­triebs­ge­biet zu ent­wi­ckeln. Als ei­ner der welt­weit füh­ren­den Ent­wick­ler und Her­stel­ler funk­tio­na­ler Be­we­gungs-Sys­te­me für hoch­wer­ti­ge Mö­bel, sie­delt sich das Vor­al­ber­ger Tra­di­-

Zima goes Gewerbepark

Entwicklung eines Vorarlberger Businessparks

Von Gerhard Rodler

Bis­lang kann­te man die ZIMA eher als Wohn­an­la­gen-Er­rich­ter. Jetzt hat sie aber auch ein gro­ßes Ge­wer­be­pro­jekt in Vor­arl­berg am Lau­fen. Nach ei­ner mehr­jäh­ri­gen in­ten­si­ven Pla­nungs­pha­se star­te­te die ZIMA Un­ter­neh­mens­grup­pe jetzt mit der kon­kre­ten Um­set­zung und Rea­li­sie­rung des in ih­rem Ei­gen­tum ...be­find­li­chen 135.000 m² gro­ßen Be­triebs- und Ge­wer­be­stand­or­tes di­rekt an der A14 in Ho­hen­ems.Nach mehr­jäh­ri­ger Vor­ar­beit durch den Mit­in­itia­tor Hu­bert Feur­stein und in en­ger Ab­stim­mung mit den Ver­ant­wort­li­chen der Stadt Ho­hen­ems konn­te ZIMA als Lie­gen­schafts­ei­gen­tü­mer und Pro­jekt­ent­wick­ler alle not­wen­di­gen Rah­men­be­din­gun­gen schaf­fen, um auf dem 135.000 m² gro­ßen Are­al ein voll er­schlos­se­nes Be­triebs­ge­biet zu ent­wi­ckeln. Als ei­ner der welt­weit füh­ren­den Ent­wick­ler und Her­stel­ler funk­tio­na­ler Be­we­gungs-Sys­te­me für hoch­wer­ti­ge Mö­bel, sie­delt sich das Vor­al­ber­ger Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men Grass als ers­ter In­dus­trie­be­trieb im EM­S­PARK A14 an. Grass plant auf ei­ner Ge­samt­grund­flä­che von ca. 43.000 m² die Er­rich­tung ei­nes Be­triebs­ge­bäu­des für Pro­duk­ti­on und Lo­gis­tik mit ei­nem der­zeit kal­ku­lier­ten Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von rund 45 Mio. Euro, wel­ches in vier Bau­etap­pen ge­plant und rea­li­siert wer­den soll.


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Arbeitswelt und Privatleben verschmelzen

Studie: Multifunktionale Immobilien notwendig

Von Stefan Posch

Die strik­te Tren­nung von Ar­beits­welt und Pri­vat­le­ben löst sich zu­neh­mend auf. Das zeigt eine Stu­die der Deut­schen Hypo aus der Rei­he „Glo­bal Mar­kets Real Es­ta­te“. Die­ser Trend ist auch eine Her­aus­for­de­rung für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft. Eine mul­ti­funk­tio­na­le Aus­rich­tung mit Gas­tro­no­mie, Ein­zel­händ­ler oder Fit­ness-Cen­ter beim Ar­beits­platz wür­den Mit­ar­bei­tern ei­nen Mehr­wert bie­ten und de­ren Pro­duk­ti­vi­tät stei­gern, heißt es in ei­ner Aus­sen­dung. Um­-

ge­kehrt wer­de die ei­ge­ne Woh­nung im­mer öf­ters zum Ar­beits­platz.

Je­der ent­schei­de zu­neh­mend selbst, an wel­chem Ort sie ihre Ar­beit er­le­digt. „Me­ga­trends spie­len für die lang­fris­ti­ge Ent­wick­lung von Im­mo­bi­li­en­märk­ten eine we­sent­li­che Rol­le“, un­ter­streicht An­dre­as Pohl, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Deut­schen Hypo. Un­se­re Ge­sell­schaft wer­de „im­mer glo­ba­ler, di­gi­ta­ler und ver­netz­ter“. Im­mo­bi­li­en­markt­teil­neh­mer soll­ten die­se

Arbeitswelt und Privatleben verschmelzen

Studie: Multifunktionale Immobilien notwendig

Von Stefan Posch

Die strik­te Tren­nung von Ar­beits­welt und Pri­vat­le­ben löst sich zu­neh­mend auf. Das zeigt eine Stu­die der Deut­schen Hypo aus der Rei­he „Glo­bal Mar­kets Real Es­ta­te“. Die­ser Trend ist auch eine Her­aus­for­de­rung für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft. Eine mul­ti­funk­tio­na­le Aus­rich­tung mit Gas­tro­no­mie, Ein­zel­händ­ler ...oder Fit­ness-Cen­ter beim Ar­beits­platz wür­den Mit­ar­bei­tern ei­nen Mehr­wert bie­ten und de­ren Pro­duk­ti­vi­tät stei­gern, heißt es in ei­ner Aus­sen­dung. Um­ge­kehrt wer­de die ei­ge­ne Woh­nung im­mer öf­ters zum Ar­beits­platz.

Je­der ent­schei­de zu­neh­mend selbst, an wel­chem Ort sie ihre Ar­beit er­le­digt. „Me­ga­trends spie­len für die lang­fris­ti­ge Ent­wick­lung von Im­mo­bi­li­en­märk­ten eine we­sent­li­che Rol­le“, un­ter­streicht An­dre­as Pohl, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Deut­schen Hypo. Un­se­re Ge­sell­schaft wer­de „im­mer glo­ba­ler, di­gi­ta­ler und ver­netz­ter“. Im­mo­bi­li­en­markt­teil­neh­mer soll­ten die­se Trends ge­nau­es­tens „im Auge be­hal­ten“ und „vor­aus­schau­end agie­ren“, sieht Pohl die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft in der Pflicht. „Glo­bal Mar­kets Real Es­ta­te“ ana­ly­siert die je­wei­li­gen Aus­wir­kun­gen der Me­ga­trends Glo­ba­li­sie­rung, Tech­ni­scher Fort­schritt, Nach­hal­tig­keit und Öko­no­mie 4.0 auf Wohn-, Büro- und Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en.


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Karriere zum Tag: Neu bei CBRE

Christoph Ecker neuer Senior Consultant bei Retail

Von Charles Steiner

Ei­nen wei­te­ren Neu­zu­gang kann CBRE Öster­reich für sich ver­bu­chen. Wie der Dienst­leis­ter für Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en via Aus­sen­dung er­klärt, wur­de mit Chris­toph Ecker ein neu­er Se­ni­or Con­sul­tant für die Ab­tei­lung Re­tail Agen­cy ge­fun­den. Sei­ne Kern­auf­ga­be ist die Ver­mie­tung von Han­dels­stand­or­ten und die Un­ter­stüt­zung von Ein­zel­han­dels­un­ter­neh­men beim Markt­ein­tritt oder bei Ex­pan­sio­nen. Wei­ters wird er auch die Mo­der­ni­sie­rung von Food & Be­-

Karriere zum Tag: Neu bei CBRE

Christoph Ecker neuer Senior Consultant bei Retail

Von Charles Steiner

Ei­nen wei­te­ren Neu­zu­gang kann CBRE Öster­reich für sich ver­bu­chen. Wie der Dienst­leis­ter für Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en via Aus­sen­dung er­klärt, wur­de mit Chris­toph Ecker ein neu­er Se­ni­or Con­sul­tant für die Ab­tei­lung Re­tail Agen­cy ge­fun­den. Sei­ne Kern­auf­ga­be ist die Ver­mie­tung von Han­dels­stand­or­ten ...und die Un­ter­stüt­zung von Ein­zel­han­dels­un­ter­neh­men beim Markt­ein­tritt oder bei Ex­pan­sio­nen. Wei­ters wird er auch die Mo­der­ni­sie­rung von Food & Be­ver­ages in Shop­ping­cen­tern for­cie­ren, wie es wei­ter heißt.

Zu­vor war Ecker fünf Jah­re für Eka­zent Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment GmbH (Teil der Uni­Credit Bank) als Lea­sing Ma­na­ger und da­vor neun Jah­re für Uni­bail-Ro­dam­co als Shop­ping-Cen­ter Spe­zia­list tä­tig. Be­rufs­be­glei­tend ab­sol­vier­te der Wie­ner das Mas­ter­stu­di­um Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment und Be­wer­tung an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien.


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Angriff auf Wien

Die Vor­arl­ber­ger ZIMA-Gup­pe hat­te bis­lang vor al­lem den Al­pren­raum im Vi­sier. Ge­meint war da­mit Vor­arl­bergt samt an­gren­zen­der Re­gio­nen in Süd­deutschlang bis Mün­chen, der

Murau will mit CIMA groß raus

Die CIMA ist hier­zu­lan­de ein Big Play­er in der Be­ra­tung von Stadt­teil­ent­wick­lun­gen. Im Leis­tungs­port­fo­lio gibt es auch lan­des­wei­te Ein­zel­han­dels­struk­tur­ana­ly­sen und Ex­per­ti­sen im

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