06.09.2016
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Weninger wird selbständig

SIVBEG-GF steigt bei Vienna Immobilien ein

Von Gerhard Rodler

Nicht zu­letzt wohl auch auf­grund des Stra­te­gie­wech­sels des Bun­des­hee­res - der Ver­kauf von Hee­res­lie­gen­schaf­ten wird weit­ge­hend ge­stoppt - wird die SIV­BEG dem­nächst auf­ge­las­sen - immo­flash be­rich­te­te. Schon da­vor hat­te aber be­reits Grün­dungs­ge­schäfts­füh­rer Ste­phan We­nin­ger sei­nen Ab­gang von die­sem Ge­mein­schafts­un­ter­neh­men von BIG und Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um be­schlos­sen. Er bleibt noch bis 4. Ok­to­ber in der SIV­BEG. Ab heu­te ist nun be­kannt, was Ste­phan We­nin­ger da­nach ma­chen wird. Er bleibt sei­ner Pro­fes­si­on, der Ver­mitt­lung von Im­mo­-

bi­li­en zwar treu, dies­mal aber auf - auch - ei­ge­ner Rech­nung. Kon­kret führt ihm sei­ne be­ruf­li­che Zu­kunft in die Vi­en­na Im­mo­bi­li­en. Die­se bis An­fang die­ses Jah­res als Pro­fit Cen­ter der on­line Haus­ver­wal­tung ge­führ­te und mit Jah­-

res­an­fang aus­ge­glie­der­te Im­mo­bi­li­en­mak­ler­ge­sell­-

Weiter

conwert: Vonovia optimistisch

Von Charles Steiner

Das am Mon­tag­vor­mit­tag von der Vo­no­via bei der con­wert ein­ge­trof­fe­ne Über­nah­me­an­ge­bot hat gute Chan­cen, an­ge­nom­men zu wer­den, geht es nach dem CEO der Vo­no­via, Rolf Buch. Laut ei­ner

Te­le­fon­kon­fe­renz, die auf der Vo­no­via-Web­site ab­ruf­bar ist, sei­en jene rund 26 Pro­zent der An­tei­le, die von Ad­ler Real Es­ta­te über die Moun­tain­Peak ge­hal­ten wird, be­reits si­cher. Für die

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Weninger wird selbständig

SIVBEG-GF steigt bei Vienna Immobilien ein

Von Gerhard Rodler

Nicht zu­letzt wohl auch auf­grund des Stra­te­gie­wech­sels des Bun­des­hee­res - der Ver­kauf von Hee­res­lie­gen­schaf­ten wird weit­ge­hend ge­stoppt - wird die SIV­BEG dem­nächst auf­ge­las­sen - immo­flash be­rich­te­te. Schon da­vor hat­te aber be­reits Grün­dungs­ge­schäfts­füh­rer Ste­phan We­nin­ger sei­nen Ab­gang ...von die­sem Ge­mein­schafts­un­ter­neh­men von BIG und Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um be­schlos­sen. Er bleibt noch bis 4. Ok­to­ber in der SIV­BEG. Ab heu­te ist nun be­kannt, was Ste­phan We­nin­ger da­nach ma­chen wird. Er bleibt sei­ner Pro­fes­si­on, der Ver­mitt­lung von Im­mo­bi­li­en zwar treu, dies­mal aber auf - auch - ei­ge­ner Rech­nung. Kon­kret führt ihm sei­ne be­ruf­li­che Zu­kunft in die Vi­en­na Im­mo­bi­li­en. Die­se bis An­fang die­ses Jah­res als Pro­fit Cen­ter der on­line Haus­ver­wal­tung ge­führ­te und mit Jah­res­an­fang aus­ge­glie­der­te Im­mo­bi­li­en­mak­ler­ge­sell­schaft wird nun der neue be­ruf­li­che Ha­fen von Ste­phan We­nin­ger.

Er wird hier als ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter ein­stei­gen. Ne­ben We­nin­ger blei­ben die Grün­der Her­mann Rau­ter, Jür­gen Ru­prech­ter und Tom Ur­ba­nek Ge­sell­schaf­ter wei­ter im Un­ter­neh­men fix ver­an­kert..

Der­zeit ist der Schwer­punkt Woh­nun­gen und Bü­ros, die­ser Be­rei­che sol­len auch wei­ter­hin be­trie­ben wer­den. Dar­über hin­aus will We­nin­ger künf­tig aber auch den In­vest­ment­be­reich auf­bau­en. We­nin­ger: „An­fangs wer­den wir nicht die ganz gro­ßen Brum­mer be­treu­en, aber wir wür­den uns da­vor auch nicht scheu­en.“ Be­ar­bei­ten will er vor al­lem auch das Zins­haus-Seg­ment. Der­zeit be­treibt die Vi­en­na Im­mo­bi­li­en zwei Ge­schäfts­lo­ka­le, ei­nes im 1. und ei­nes im 19. Be­zirk, mit­tel­fris­tig ist noch ein zu­sätz­li­cher Bü­ro­sitz ge­plant.


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conwert: Vonovia optimistisch

50 Prozent + eine Aktie erforderlich

Von Charles Steiner

Das am Mon­tag­vor­mit­tag von der Vo­no­via bei der con­wert ein­ge­trof­fe­ne Über­nah­me­an­ge­bot hat gute Chan­cen, an­ge­nom­men zu wer­den, geht es nach dem CEO der Vo­no­via, Rolf Buch. Laut ei­ner Te­le­fon­kon­fe­renz, die auf der Vo­no­via-Web­site ab­ruf­bar ist, sei­en jene rund 26 Pro­zent der An­tei­le, die von Ad­ler Real ...Es­ta­te über die Moun­tain­Peak ge­hal­ten wird, be­reits si­cher. Für die rest­li­chen An­teils­eig­ner - mehr als 24 Pro­zent - sei das An­ge­bot der Vo­no­via durch­aus lu­kra­tiv. Vo­no­via-CFO Ste­fan Kirs­ten er­klär­te in sel­bi­ger Te­le­fon­kon­fe­renz, dass die Prä­mie für 149 con­wert­zu 74 Vo­no­via-Ak­ti­en mehr als 23 Pro­zent be­trägt. Bei ei­ner Ba­r­ab­lö­se, bei dem die Sechs-Mo­nats-Per­for­mance der con­wert her­an­ge­zo­gen wird, ist der ge­bo­te­ne Preis mit 16,16 Euro 13,8 Pro­zent über dem Durch­schnitt von 14,54 Euro.

Die Ab­sicht, ihr Ak­ti­en­pa­ket der Vo­no­via an­die­nen zu wol­len, be­stä­tigt auch Ad­ler Real Es­ta­te in ei­ner Ad-Hoc-Mit­tei­lung. Laut die­ser ha­ben sich Ad­ler und Moun­tain­Peak im Rah­men ei­nes Ten­der Com­mit­ment Agree­ment mit der Vo­no­via un­wie­der­ruf­lich ver­pflich­tet, das Über­nah­me­an­ge­bot an­zu­neh­men und da­für Vo­no­via-Ak­ti­en an­zu­neh­men. Die Ad­ler-Be­tei­li­gung an der con­wert be­trägt der­zeit 21,2 Mil­lio­nen Ak­ti­en so­wie wei­te­re fünf bis sechs Mil­lio­nen con­wert-Ak­ti­en und hält der­zeit zwi­schen 26,1 und 27,1 Pro­zent des Ak­ti­en­ka­pi­tals. Die­ses sol­len samt und son­ders im Tausch ge­gen Vo­no­via-Ak­ti­en ein­ge­lie­fert wer­den. Da­von ver­spricht sich Ad­ler ei­nen Net­to­ge­winn je Ak­tie von 3,86 Euro be­zie­hungs­wei­se 101 Mil­lio­nen Euro für das gan­ze Pa­ket.

Geht al­les glatt, könn­te das Clo­sing be­reits An­fang Jän­ner ab­ge­schlos­sen sein, wie Vo­no­via ge­gen­über dem immo­flash ver­rät. Die An­bots­frist wur­de von 18. No­vem­ber bis 19. De­zem­ber fest­ge­legt. Eine ent­spre­chen­de au­ßer­or­dent­li­che Haupt­ver­samm­lung ist für die zwei­te Jän­ner­hälf­te ge­plant.

Auch der Ent­schluss, ein Über­nah­me­an­ge­bot an die con­wert zu stel­len, ist kurz­fris­tig ge­trof­fen wor­den. „Wir wa­ren im­mer wie­der im Aus­tausch mit con­wert, aber kon­kre­te Über­le­gun­gen gibt es erst seit kur­zem. Wir ha­ben die Op­por­tu­ni­tät ge­prüft und ge­se­hen, dass sie alle un­se­ren Ak­qui­si­ti­ons­kri­te­ri­en er­füllt. Im Er­geb­nis sind wir zu dem Ent­schluss ge­kom­men, kon­kre­te Ge­sprä­che über ei­nen Zu­sam­men­schluss zu füh­ren. Nach pro­fes­sio­nel­len und kon­struk­ti­ven Ver­hand­lun­gen mit dem Ver­wal­tungs­rat und der Ge­schäfts­füh­rung von con­wert habe wir eine ein­ver­nehm­li­che Ver­ein­ba­rung für die nächs­ten Schrit­te und we­sent­li­chen Eck­punk­te un­ter­zeich­net“, heißt es in ei­ner Stel­lung­nah­me vom Un­ter­neh­men. Aus­schlag­ge­bend für das An­ge­bot war, dass das Gros des con­wert-Port­fo­li­os in auf­stre­ben­den deut­schen Städ­ten wie Ber­lin, Leip­zig und Pots­dam ver­or­tet ist, wie Rolf Buch in der Te­le­fon­kon­fe­renz er­klärt. Zu­dem habe die con­wert ihre Pro­fi­ta­bi­li­tät längst un­ter Be­weis ge­stellt und wür­de vom Deal ope­ra­tiv und fi­nan­zi­ell pro­fi­tie­ren.

Be­reits im Vor­jahr ver­such­te der Kon­kur­rent Deut­sche Woh­nen die con­wert zu über­neh­men. Das Über­nah­me­an­ge­bot schei­ter­te aber, nur 38,5 Pro­zent der Ak­ti­en wur­den der Deut­sche Woh­nen an­ge­dient. Heu­er im Früh­jahr ver­such­te Vo­no­via, die Deut­sche Woh­nen zu über­neh­men, schei­ter­te aber dar­an.


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EHL: Nachschub im Zinshausmarkt

Institutionelle Investoren verkaufen, Private kaufen

Von Charles Steiner

Der Wie­ner Zins­haus­markt boomt wei­ter­hin. Das lässt sich aus dem eben er­schie­ne­nen Wie­ner Zins­haus­markt­be­richt von EHL Im­mo­bi­li­en deut­lich ab­le­sen. Vor al­lem kom­me aber Be­we­gung in den in den ver­gan­ge­nen Jah­ren eher aus­ge­trock­ne­ten Markt hin­ein. Denn: In­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren wür­den ihre Zins­hausport­fo­li­os ver­mehrt ab­ver­kau­fen, lang­fris­tig ori­en­tier­te Pri­vat­käu­fer wie­der­um tre­ten ver­stärkt auf der Käu­fer­sei­te auf. Da­bei do­mi­nie­ren Pri­vat­in­ves­to­ren und Pri­vat­stif­tun­gen mit ei­-

nem An­teil von 52 Pro­zent am Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men wei­ter­hin den Zins­haus­markt. Pro­jekt­ent­wick­ler wer­den zu­neh­mend ak­ti­ver und zeich­ne­ten 2015 be­reits für 40 Pro­zent des Pro­jekt­vo­lu­mens ver­ant­wort­lich. Ver­si­che­run­gen sei­en laut Markt­be­richt nach Jah­ren der Be­rei­ni­gung ih­rer Port­fo­li­os wie­der durch stra­te­gi­sche Zu­käu­fe ver­stärkt auf der Käu­fer­sei­te zu fin­den.

Für die Pe­ri­ode 2015 wur­de ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 1,35 Mil­li­ar­den Euro er­reicht, was ei­ner Stei­ge­rung von plus 20

Studie: Mehr Risiko für gleiche Rendite

Hohe Liquidität bringt Renditen unter Druck

Von Stefan Posch

Das Geld fließt in Strö­men in den Im­mo­bi­li­en­markt. Doch die Spiel­räu­me für die Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren ver­en­gen sich in Eu­ro­pa und da­mit sin­ken auch die Ren­di­ten. Das zeigt der ak­tu­el­le Im­mo­bi­li­en-In­ves­ti­ti­ons­kli­ma­in­dex von Uni­on In­vest­ment. In­ves­tie­ren wer­de da­mit zu ei­nem Ba­lan­ce­akt, bei dem die Ka­pi­tal­sei­te zu ei­nem be­stim­men­den Fak­tor ge­wor­den ist, heißt es in ei­ner Aus­sen­dung zur Stu­die. Durch ak­ti­ve­res Li­qui­di­täts­ma­nage­ment und das stän­di­ge Aus­ta­rie­ren zwi­schen Ren­di­ten­-

ver­zicht und mehr Ri­si­ko­be­reit­schaft wür­den Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren in Eu­ro­pa das Di­lem­ma ho­her ver­füg­ba­rer Li­qui­di­tät zu lö­sen ver­su­chen. 52 Pro­zent der be­frag­ten eu­ro­päi­schen Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren er­war­ten, dass sie in den kom­men­den drei Jah­ren ihre selbst­ge­steck­ten Ren­di­ten­zie­le nicht er­rei­chen wer­den. „Der gro­ße An­la­ge­druck auf den Im­mo­bi­li­en­märk­ten be­för­dert das Ri­si­ko der Fehl­al­lo­ka­ti­on von Ka­pi­tal“, teli­te Olaf Jan­ßen, Lei­ter Im­mo­bi­li­en­re­se­arch bei Uni­on In­vest­ment mit. „Stra­te­gi­en

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EHL: Nachschub im Zinshausmarkt

Institutionelle Investoren verkaufen, Private kaufen

Von Charles Steiner

Der Wie­ner Zins­haus­markt boomt wei­ter­hin. Das lässt sich aus dem eben er­schie­ne­nen Wie­ner Zins­haus­markt­be­richt von EHL Im­mo­bi­li­en deut­lich ab­le­sen. Vor al­lem kom­me aber Be­we­gung in den in den ver­gan­ge­nen Jah­ren eher aus­ge­trock­ne­ten Markt hin­ein. Denn: In­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren wür­den ...ihre Zins­hausport­fo­li­os ver­mehrt ab­ver­kau­fen, lang­fris­tig ori­en­tier­te Pri­vat­käu­fer wie­der­um tre­ten ver­stärkt auf der Käu­fer­sei­te auf. Da­bei do­mi­nie­ren Pri­vat­in­ves­to­ren und Pri­vat­stif­tun­gen mit ei­nem An­teil von 52 Pro­zent am Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men wei­ter­hin den Zins­haus­markt. Pro­jekt­ent­wick­ler wer­den zu­neh­mend ak­ti­ver und zeich­ne­ten 2015 be­reits für 40 Pro­zent des Pro­jekt­vo­lu­mens ver­ant­wort­lich. Ver­si­che­run­gen sei­en laut Markt­be­richt nach Jah­ren der Be­rei­ni­gung ih­rer Port­fo­li­os wie­der durch stra­te­gi­sche Zu­käu­fe ver­stärkt auf der Käu­fer­sei­te zu fin­den.

Für die Pe­ri­ode 2015 wur­de ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 1,35 Mil­li­ar­den Euro er­reicht, was ei­ner Stei­ge­rung von plus 20 Pro­zent ge­gen­über 2014 ent­spricht. Für das heu­ri­ge Jahr wird er­war­tet, dass die 1,35 Mil­li­ar­den-Euro-Mar­ke deut­lich über­trof­fen wird, auch ein Preis­an­stieg von drei bis zehn Pro­zent wird aus­ge­rech­net.

Be­son­ders star­ke An­stie­ge bei den Trans­ak­tio­nen wur­den in den Be­zir­ken Mar­ga­re­ten, Fa­vo­ri­ten, Meid­ling, Ru­dolfs­heim-Fünf­haus, Her­nals und Bri­git­ten­au ver­zeich­net. Auch die Prei­se zo­gen an: Im Jah­res­ver­gleich mit 2014 leg­ten die Zins­haus­prei­se 2015 um bis zu 8,3 Pro­zent zu. In der In­nen­stadt wur­den wei­ter­hin Höchst­prei­se von bis zu 9.000 Euro/​m² er­zielt. Die Spit­zen­prei­se in Pre­mi­um-La­gen au­ßer­halb der In­nen­stadt (8. Be­zirk) be­tra­gen 4000 Euro/​m², au­ßer­halb des Gür­tels (Wäh­ring und Dö­bling) lie­gen sie zwi­schen 3.900 und 4.500 Euro/​m².

Der Preis­an­stieg hat al­ler­dings auch sei­ne Schat­ten­sei­ten. Durch die Be­gren­zung durch den Richt­wert­miet­zins wür­den Zins­häu­ser auch wei­ter­hin ver­stärkt pa­ri­fi­ziert wer­den. Die­ser Trend ist zu­neh­mend auch in La­gen au­ßer­halb der In­nen­stadt zu be­ob­ach­ten, so EHL.


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Studie: Mehr Risiko für gleiche Rendite

Hohe Liquidität bringt Renditen unter Druck

Von Stefan Posch

Das Geld fließt in Strö­men in den Im­mo­bi­li­en­markt. Doch die Spiel­räu­me für die Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren ver­en­gen sich in Eu­ro­pa und da­mit sin­ken auch die Ren­di­ten. Das zeigt der ak­tu­el­le Im­mo­bi­li­en-In­ves­ti­ti­ons­kli­ma­in­dex von Uni­on In­vest­ment. In­ves­tie­ren wer­de ...da­mit zu ei­nem Ba­lan­ce­akt, bei dem die Ka­pi­tal­sei­te zu ei­nem be­stim­men­den Fak­tor ge­wor­den ist, heißt es in ei­ner Aus­sen­dung zur Stu­die. Durch ak­ti­ve­res Li­qui­di­täts­ma­nage­ment und das stän­di­ge Aus­ta­rie­ren zwi­schen Ren­di­ten­ver­zicht und mehr Ri­si­ko­be­reit­schaft wür­den Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren in Eu­ro­pa das Di­lem­ma ho­her ver­füg­ba­rer Li­qui­di­tät zu lö­sen ver­su­chen. 52 Pro­zent der be­frag­ten eu­ro­päi­schen Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren er­war­ten, dass sie in den kom­men­den drei Jah­ren ihre selbst­ge­steck­ten Ren­di­ten­zie­le nicht er­rei­chen wer­den. „Der gro­ße An­la­ge­druck auf den Im­mo­bi­li­en­märk­ten be­för­dert das Ri­si­ko der Fehl­al­lo­ka­ti­on von Ka­pi­tal“, teli­te Olaf Jan­ßen, Lei­ter Im­mo­bi­li­en­re­se­arch bei Uni­on In­vest­ment mit. „Stra­te­gi­en wer­den also dar­auf aus­zu­rich­ten sein, die rich­ti­ge Ba­lan­ce zu fin­den zwi­schen der in der Null­zins­welt er­for­der­li­chen Ri­si­ko­be­reit­schaft ei­ner­seits und der an­ge­sichts der Viel­zahl be­ste­hen­der Ri­si­ken ge­bo­te­nen Vor­sicht an­de­rer­seits.“ Das Pen­del schla­ge bei vie­len In­ves­to­ren­grup­pen Rich­tung vor­sich­ti­ge Ri­si­ko­be­reit­schaft aus, so Jan­ßen. 60 Pro­zent der In­ves­to­ren nann­ten „Ren­di­te“ in der Um­fra­ge als wich­tigs­tes An­la­ge­mo­tiv, weit vor den As­pek­ten „Si­cher­heit“ (29 Pro­zent) und „Li­qui­di­tät“ (neun Pro­zent).


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Wohneigentum beliebteste Anlageform

Grundstücke auf Platz zwei

Von Stefan Posch

Wohn­ei­gen­tum und Grund­stü­cke sind die be­lieb­tes­ten An­la­ge­for­men der Öster­rei­cher. Das zeigt der Stim­mungs­ba­ro­me­ter 2016 der GfK Aus­tria. Im zwei­ten Quar­tal ga­ben 40 Pro­zent der Be­frag­ten an, Wohn­ei­gen­tum als at­trak­ti­ve An­la­ge­form zu be­trach­ten. Das ist eine Stei­ge­rung von drei Pro­zent ge­gen­über des ers­ten Quar­tals 2016. An zwei­ter Stel­le ran­giert mit dem Grund­stücks­kauf (33 Pro­zent) ein wei­te­res Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment. Der Bau­spar­ver­trag, bis zum Jahr 2016 noch die be­lieb­tes­te

An­la­ge­form, wur­de, wie schon im ers­ten Quar­tal, auf Platz drei ver­wie­sen (33 Pro­zent). „Die Ent­schei­dung, wel­che Spar- und An­la­ge­for­men in­ter­es­sant sind, hängt stark von den per­sön­li­chen fi­nan­zi­el­len Mit­teln ab“, er­klärt Se­bas­ti­an Huch­ler, Fi­nanz­markt­for­scher bei GfK Aus­tria in ei­ner Aus­sen­dung. Dort, wo das not­wen­di­ge Ei­gen­ka­pi­tal ver­füg­bar sei, zei­ge sich auch „ein ver­stärk­tes In­ter­es­se am Grund­stücks- oder Haus­kauf“, wäh­rend dies für Haus­hal­te mit nied­ri­ge­rem Ein­kom­men „deut­lich

3SI Immogroup mit neuem Start-Up

Immomarie: Schnelles Geld für Immobilien

Von Stefan Posch

Die 3SI Im­mo­group hat ein neu­es Ge­schäfts­feld für sich ent­deckt. Seit An­fang Sep­tem­ber ist die In­ter­net­platt­form „Im­mo­ma­rie“ on­line und soll Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe rasch und un­bü­ro­kra­tisch über die Büh­ne brin­gen. Ein In­ter­es­sent, der sei­ne Im­mo­bi­lie ver­kau­fen will, füllt zunächst ein On­line-For­mu­lar mit den wich­tigs­ten Eck­da­ten aus. In­ner­halb des sel­ben Ta­ges wer­de der po­ten­zi­el­le Ver­käufer te­le­fo­nisch kon­tak­tiert, wird das Kon­zept in ei­ner Aus­sen­dung be­schrie­ben. Nach ei­nem Be­sich­ti­gungs­-

ter­min wer­de in­ner­halb von 24 Stun­den ein ver­bind­li­ches Kauf­an­ge­bot fol­gen. Behörden­we­ge wer­den von Im­mo­ma­rie er­le­digt. Ein No­tar er­stellt so­wie be­glau­bigt den Kauf­ver­trag und wi­ckelt den Kauf über ein Treu­hand­kon­to ab. Kos­ten wer­den kei­ne ver­rech­net. Im Nor­mal­fall habe der Ver­käufer spätes­tens 48 Stun­den nach Ver­trags­un­ter­zeich­nung das Geld auf sei­nem Kon­to, heißt es in der Aus­sen­dung.

Der „nor­ma­le“ Ver­kauf ei­ner Im­mo­bi­lie daue­re im Durch­schnitt meh­re­re Mo­na­te,

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Wohneigentum beliebteste Anlageform

Grundstücke auf Platz zwei

Von Stefan Posch

Wohn­ei­gen­tum und Grund­stü­cke sind die be­lieb­tes­ten An­la­ge­for­men der Öster­rei­cher. Das zeigt der Stim­mungs­ba­ro­me­ter 2016 der GfK Aus­tria. Im zwei­ten Quar­tal ga­ben 40 Pro­zent der Be­frag­ten an, Wohn­ei­gen­tum als at­trak­ti­ve An­la­ge­form zu be­trach­ten. Das ist eine Stei­ge­rung von drei Pro­zent ge­gen­über ...des ers­ten Quar­tals 2016. An zwei­ter Stel­le ran­giert mit dem Grund­stücks­kauf (33 Pro­zent) ein wei­te­res Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment. Der Bau­spar­ver­trag, bis zum Jahr 2016 noch die be­lieb­tes­te An­la­ge­form, wur­de, wie schon im ers­ten Quar­tal, auf Platz drei ver­wie­sen (33 Pro­zent). „Die Ent­schei­dung, wel­che Spar- und An­la­ge­for­men in­ter­es­sant sind, hängt stark von den per­sön­li­chen fi­nan­zi­el­len Mit­teln ab“, er­klärt Se­bas­ti­an Huch­ler, Fi­nanz­markt­for­scher bei GfK Aus­tria in ei­ner Aus­sen­dung. Dort, wo das not­wen­di­ge Ei­gen­ka­pi­tal ver­füg­bar sei, zei­ge sich auch „ein ver­stärk­tes In­ter­es­se am Grund­stücks- oder Haus­kauf“, wäh­rend dies für Haus­hal­te mit nied­ri­ge­rem Ein­kom­men „deut­lich sel­te­ner eine ernst­haf­te Op­ti­on“ dar­stel­le. Die­se wür­den auch „wei­ter­hin wach­sen­des In­ter­es­se am Zu­hau­se-Spa­ren zei­gen“, was „ein In­diz für eine wei­ter­hin vor­herr­schen­de Ver­un­si­che­rung“ sei, re­sü­miert Huch­ler.


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3SI Immogroup mit neuem Start-Up

Immomarie: Schnelles Geld für Immobilien

Von Stefan Posch

Die 3SI Im­mo­group hat ein neu­es Ge­schäfts­feld für sich ent­deckt. Seit An­fang Sep­tem­ber ist die In­ter­net­platt­form „Im­mo­ma­rie“ on­line und soll Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe rasch und un­bü­ro­kra­tisch über die Büh­ne brin­gen. Ein In­ter­es­sent, der sei­ne Im­mo­bi­lie ver­kau­fen will, füllt ...zunächst ein On­line-For­mu­lar mit den wich­tigs­ten Eck­da­ten aus. In­ner­halb des sel­ben Ta­ges wer­de der po­ten­zi­el­le Ver­käufer te­le­fo­nisch kon­tak­tiert, wird das Kon­zept in ei­ner Aus­sen­dung be­schrie­ben. Nach ei­nem Be­sich­ti­gungs­ter­min wer­de in­ner­halb von 24 Stun­den ein ver­bind­li­ches Kauf­an­ge­bot fol­gen. Behörden­we­ge wer­den von Im­mo­ma­rie er­le­digt. Ein No­tar er­stellt so­wie be­glau­bigt den Kauf­ver­trag und wi­ckelt den Kauf über ein Treu­hand­kon­to ab. Kos­ten wer­den kei­ne ver­rech­net. Im Nor­mal­fall habe der Ver­käufer spätes­tens 48 Stun­den nach Ver­trags­un­ter­zeich­nung das Geld auf sei­nem Kon­to, heißt es in der Aus­sen­dung.

Der „nor­ma­le“ Ver­kauf ei­ner Im­mo­bi­lie daue­re im Durch­schnitt meh­re­re Mo­na­te, für vie­le sei das zu lan­ge, nennt Mi­cha­el Schmidt, Ge­schäfts­führer der 3SI Im­mo­group, die Gründe für das neue Start-Up. „Bis Jah­res­en­de ge­hen wir von rund 40 Im­mo­bi­li­en­an­käufen aus“, sagt Mar­kus Stein­böck, Lei­ter des Ex­per­ten­teams von Im­mo­ma­rie. Mit­tel­fris­tig wer­de über die­se Schie­ne ein zusätz­li­ches Ein­kaufs­vo­lu­men zwi­schen 20 und 25 Mil­lio­nen Euro ein­ge­plant.


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Umfrage: Vorsorgewohnung ideale Anlageform

Eigene Wohnbedürfnisse oft nicht zielführend

Von Stefan Posch

85 Pro­zent der Öster­rei­cher se­hen die In­ves­ti­ti­on in eine Im­mo­bi­lie als idea­le An­la­ge­form an. Das geht aus ei­ner On­line-Er­he­bung der C&P Im­mo­bi­li­en AG und des Im­mo­bi­li­en-Por­tals Find­My­Ho­me.at her­vor. Doch die In­ves­to­ren wür­den die Im­mo­bi­li­en oft mit „den Au­gen ei­nes Ei­gen­tü­mers“ se­hen, was aber „kein Ga­rant für eine gute Ver­miet­bar­keit ei­ner Woh­nung“ sei, teil­te Bernd Ga­bel-Hla­wa, Ge­schäfts­füh­rer von Find­My­Ho­me.at, via Aus­sen­dung mit.

40 Pro­zent der Be­frag­ten schätz­ten die idea­le Grö­ße ei­ner An­le­ger­woh­nung zwi­schen 51 und 75 m² und fast 45 Pro­zent sa­gen, dass das Ob­jekt über drei Zim­mer ver­fü­gen soll. Die ak­tu­el­le Ent­wick­lung des Miet­mark­tes zei­ge aber ganz klar, dass vor al­lem klei­ne Ein­hei­ten für Sin­gles zwi­schen 30 bis 45 m² die stärks­te Nach­fra­ge er­fah­ren wür­de, heißt es in der Aus­sen­dung. „Die Er­geb­nis­se die­ser Um­fra­ge ma­chen deut­lich, dass noch Auf­klä­rungs­be­darf bei

Umfrage: Vorsorgewohnung ideale Anlageform

Eigene Wohnbedürfnisse oft nicht zielführend

Von Stefan Posch

85 Pro­zent der Öster­rei­cher se­hen die In­ves­ti­ti­on in eine Im­mo­bi­lie als idea­le An­la­ge­form an. Das geht aus ei­ner On­line-Er­he­bung der C&P Im­mo­bi­li­en AG und des Im­mo­bi­li­en-Por­tals Find­My­Ho­me.at her­vor. Doch die In­ves­to­ren wür­den die Im­mo­bi­li­en oft mit „den Au­gen ei­nes Ei­gen­tü­mers“ ...se­hen, was aber „kein Ga­rant für eine gute Ver­miet­bar­keit ei­ner Woh­nung“ sei, teil­te Bernd Ga­bel-Hla­wa, Ge­schäfts­füh­rer von Find­My­Ho­me.at, via Aus­sen­dung mit.

40 Pro­zent der Be­frag­ten schätz­ten die idea­le Grö­ße ei­ner An­le­ger­woh­nung zwi­schen 51 und 75 m² und fast 45 Pro­zent sa­gen, dass das Ob­jekt über drei Zim­mer ver­fü­gen soll. Die ak­tu­el­le Ent­wick­lung des Miet­mark­tes zei­ge aber ganz klar, dass vor al­lem klei­ne Ein­hei­ten für Sin­gles zwi­schen 30 bis 45 m² die stärks­te Nach­fra­ge er­fah­ren wür­de, heißt es in der Aus­sen­dung. „Die Er­geb­nis­se die­ser Um­fra­ge ma­chen deut­lich, dass noch Auf­klä­rungs­be­darf bei In­ves­to­ren be­steht, die den ak­tu­el­len und zu­künf­ti­gen Miet­markt nicht ge­nau ken­nen“, re­sü­miert Mar­kus Rit­ter, Vor­stands­vor­sit­zen­der der C&P. Hier sol­le man auf das Know-how ei­nes Ex­per­ten zu­rück­grei­fen.


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Prüfung geschafft: 13 neue MRICS-Mitglieder

Prüflinge dürfen jetzt Titel tragen

Von Charles Steiner

Le­bens­lan­ges Ler­nen gilt auch - und vor al­lem - für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft. Wäh­rend es für tau­sen­de Schü­ler die­ser Tage wie­der in die Schu­le geht, ha­ben es 13 Prüf­lin­ge der Fi­nal As­sess­ments der Roy­al In­sti­tu­ti­on of the Char­te­red Sur­veyors (RICS) ge­schafft. Sie dür­fen sich jetzt Pro­fes­sio­nal Mem­ber of the Roy­al In­sti­tu­ti­on of Char­te­red Sur­veyors (MRICS) nen­nen. Der Ti­tel steht für ge­prüf­tes Fach­wis­sen und Kom­pe­tenz in der Im­mo­bi­li­en­bran­che und ist

in­ter­na­tio­nal an­er­kannt. Und das sind die glück­li­chen Ab­sol­ven­ten: Rai­ner Dau­mann (Gnes­da Real Es­ta­te & Con­sul­ting GmbH), Jo­sef Ernst (Öster­rei­chi­sche Volks­bank AG (bis 10/​2015)), Ge­org Fi­scher (Fi­du­cia GmbH), René Fu­ern­trath (Raiff­ei­sen Im­mo­bi­li­en Ver­mitt­lung), Wil­li­bald Ha­be­ler (SV Mag. Wil­li­bald Ha­be­ler MRICS, MSc), Sa­bi­ne Hof­bau­er (ARE Aus­tri­an Real Es­ta­te GmbH), Gi­se­la Lo­idolt (PKF ho­te­l­ex­perts), Bern­hard Ne­fi­scher (HYPO NOE Va­lua­ti­on

Prüfung geschafft: 13 neue MRICS-Mitglieder

Prüflinge dürfen jetzt Titel tragen

Von Charles Steiner

Le­bens­lan­ges Ler­nen gilt auch - und vor al­lem - für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft. Wäh­rend es für tau­sen­de Schü­ler die­ser Tage wie­der in die Schu­le geht, ha­ben es 13 Prüf­lin­ge der Fi­nal As­sess­ments der Roy­al In­sti­tu­ti­on of the Char­te­red Sur­veyors (RICS) ge­schafft. Sie dür­fen sich jetzt Pro­fes­sio­nal ...Mem­ber of the Roy­al In­sti­tu­ti­on of Char­te­red Sur­veyors (MRICS) nen­nen. Der Ti­tel steht für ge­prüf­tes Fach­wis­sen und Kom­pe­tenz in der Im­mo­bi­li­en­bran­che und ist in­ter­na­tio­nal an­er­kannt. Und das sind die glück­li­chen Ab­sol­ven­ten: Rai­ner Dau­mann (Gnes­da Real Es­ta­te & Con­sul­ting GmbH), Jo­sef Ernst (Öster­rei­chi­sche Volks­bank AG (bis 10/​2015)), Ge­org Fi­scher (Fi­du­cia GmbH), René Fu­ern­trath (Raiff­ei­sen Im­mo­bi­li­en Ver­mitt­lung), Wil­li­bald Ha­be­ler (SV Mag. Wil­li­bald Ha­be­ler MRICS, MSc), Sa­bi­ne Hof­bau­er (ARE Aus­tri­an Real Es­ta­te GmbH), Gi­se­la Lo­idolt (PKF ho­te­l­ex­perts), Bern­hard Ne­fi­scher (HYPO NOE Va­lua­ti­on & Ad­vi­so­ry GmbH), Mat­thi­as Platt­ner (BIG), Chris­ti­an Schit­ton (HETA Real Es­ta­te GmbH), Chris­toph Turk (PBE Im­mo­bi­li­en GmbH), Do­mi­nik Ul­rich MRICS (Re­gels­ber­ger Lie­gen­schafts­ver­wal­tungs GmbH), Ro­bert Vr­a­bek MRICS (HETA As­set Re­so­lu­ti­on Hr­vat­ska d.o.o.), Ge­rald Wöl­fer MRICS (Dr. Funk Sach­ver­stän­di­gen GmbH).

Ein Um­stand, den Frank Brün, RICS Öster­reich Vor­stands­mit­glied, be­son­ders her­vor­hebt, ist die Tat­sa­che, dass auch dies­mal ein Kan­di­dat aus dem be­nach­bar­ten Aus­land in Öster­reich ab­sol­viert hat: "Das ist ein wei­te­rer Be­leg für die in­ter­na­tio­na­le Aus­rich­tung des Ver­ban­des und ein Zeug­nis für die ein­heit­li­chen in­ter­na­tio­nal prak­ti­zier­ten ho­hen Stan­dards der RICS durch grenz­über­schrei­ten­den Aus­tausch."


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Nächstes Wohnbau-Projekt in Wien

Consulting Company startet "Steinterrassen"

Von Gerhard Rodler

Der ober­ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler Con­sul­ting Com­pa­ny (CC) wird in we­ni­gen Wo­chen mit dem Bau des Wohn­pro­jekts "Stein­ter­ras­sen" in der Ley­ser­stra­ße/​Ecke Hüt­tel­dor­fer Stra­ße im 14. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk be­gin­nen. Das Pro­jekt um­fasst 70 hoch­wer­ti­ge Woh­nun­gen, ei­nen Kin­der­gar­ten, die be­ste­hen­de Po­li­zei­in­spek­ti­on so­wie rund 650 m² Or­di­na­ti­ons­flä­chen. Die Woh­nun­gen wer­den so­wohl als Vor­sor­ge­woh­nun­gen als auch als Ei­gen­-

tums­woh­nun­gen ver­trie­ben wer­den. Die Fer­tig­stel­lung ist für Som­mer 2018 ge­plant.

Die Zwei- bis Drei-Zim­mer-Woh­nun­gen sind zwi­schen 45 und 78 m² groß, jede Woh­nung ver­fügt über Log­gia, Bal­kon oder Dach­ter­ras­se so­wie eine fer­tig ein­ge­rich­te­te Kü­che. Mit­tel­fris­tig wird die Lage durch ein Stadt­ent­wick­lungs­pro­jekt auf ei­nem un­mit­tel­bar an das Grund­stück an­gren­zen­den Teilare­al der ehe­ma­li­gen Kör­ner-Ka­ser­ne auf­ge­wer­tet wer­den. Auf der 4,1 Hekt­ar

Nächstes Wohnbau-Projekt in Wien

Consulting Company startet "Steinterrassen"

Von Gerhard Rodler

Der ober­ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler Con­sul­ting Com­pa­ny (CC) wird in we­ni­gen Wo­chen mit dem Bau des Wohn­pro­jekts "Stein­ter­ras­sen" in der Ley­ser­stra­ße/​Ecke Hüt­tel­dor­fer Stra­ße im 14. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk be­gin­nen. Das Pro­jekt um­fasst 70 hoch­wer­ti­ge ...Woh­nun­gen, ei­nen Kin­der­gar­ten, die be­ste­hen­de Po­li­zei­in­spek­ti­on so­wie rund 650 m² Or­di­na­ti­ons­flä­chen. Die Woh­nun­gen wer­den so­wohl als Vor­sor­ge­woh­nun­gen als auch als Ei­gen­tums­woh­nun­gen ver­trie­ben wer­den. Die Fer­tig­stel­lung ist für Som­mer 2018 ge­plant.

Die Zwei- bis Drei-Zim­mer-Woh­nun­gen sind zwi­schen 45 und 78 m² groß, jede Woh­nung ver­fügt über Log­gia, Bal­kon oder Dach­ter­ras­se so­wie eine fer­tig ein­ge­rich­te­te Kü­che. Mit­tel­fris­tig wird die Lage durch ein Stadt­ent­wick­lungs­pro­jekt auf ei­nem un­mit­tel­bar an das Grund­stück an­gren­zen­den Teilare­al der ehe­ma­li­gen Kör­ner-Ka­ser­ne auf­ge­wer­tet wer­den. Auf der 4,1 Hekt­ar gro­ßen Flä­che wird von der CC Wien In­vest (von der Con­sul­ting Com­pa­ny ge­mein­sam mit In­ves­to­ren ge­grün­det) das größ­te pri­va­te Wohn­bau­pro­jekt Wiens ent­wi­ckelt. Von die­sem Groß­pro­jekt und der da­mit ver­bun­de­nen In­fra­struk­tur wird das ge­samt Grätzl pro­fi­tie­ren.

"Pen­zing wird als Wohn­be­zirk vor al­lem bei jun­gen Men­schen und Fa­mi­li­en im­mer be­lieb­ter", er­klärt er­klärt CC-Ge­schäfts­füh­rer Flo­ri­an Kam­mer­stät­ter. "Der Be­zirk bie­tet die per­fek­te Kom­bi­na­ti­on aus gu­ter In­fra­struk­tur und her­vor­ra­gen­der An­bin­dung an die öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel bei gleich­zei­ti­ger Nähe zu den gro­ßen Grün­flä­chen und Er­ho­lungs­ge­bie­ten am Stadt­rand."


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Karriere zum Tag: Neu bei 6B47

Arwed Fischer ist neuer AR-Vorsitzender

Von Charles Steiner

Die 6B47 Real Es­ta­te In­ves­tors AG (6B47) hat Ar­wed Fi­scher mit Wir­kung zum 20. Juni 2016 als Vor­sit­zen­den des Auf­sichts­ra­tes be­stellt. Fi­scher (63) war vor sei­nem Ein­stieg bei 6B47 acht Jah­re lang CFO der Pa­tri­zia Im­mo­bi­li­en AG und zeich­ne­te an­de­rem für die Res­sorts Con­trol­ling, Rech­nungs­we­sen so­wie Ri­si­ko­ma­nage­ment ver­ant­wort­lich. Auf­se­hen er­reg­te zu­letzt der von ihm maß­geb­lich be­glei­te­te Ver­kauf des Süd­e­wo Port­fo­li­os an die Deut­sche

Karriere zum Tag: Neu bei 6B47

Arwed Fischer ist neuer AR-Vorsitzender

Von Charles Steiner

Die 6B47 Real Es­ta­te In­ves­tors AG (6B47) hat Ar­wed Fi­scher mit Wir­kung zum 20. Juni 2016 als Vor­sit­zen­den des Auf­sichts­ra­tes be­stellt. Fi­scher (63) war vor sei­nem Ein­stieg bei 6B47 acht Jah­re lang CFO der Pa­tri­zia Im­mo­bi­li­en AG und zeich­ne­te an­de­rem für die Res­sorts Con­trol­ling, Rech­nungs­we­sen so­wie Ri­si­ko­ma­nage­ment ...ver­ant­wort­lich. Auf­se­hen er­reg­te zu­letzt der von ihm maß­geb­lich be­glei­te­te Ver­kauf des Süd­e­wo Port­fo­li­os an die Deut­sche An­nington mit ei­nem Ge­samt­vo­lu­men von gut 1,9 Mil­li­ar­den Euro.

Ar­wed Fi­scher kann auf eine jahr­zehn­te­lan­ge Füh­rungs­ver­ant­wor­tung zu­rück­bli­cken. Nach sei­nem Stu­di­um der Be­triebs­wirt­schafts­leh­re in Re­gens­burg ar­bei­te­te er bei ver­schie­de­nen In­dus­trie- und Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men. Vor sei­ner Tä­tig­keit bei Pa­tri­zia war er ins­ge­samt zwölf Jah­re als Vor­stand für bör­sen­no­tier­te Han­dels­un­ter­neh­men, un­ter an­de­rem Kar­stadt-Quel­le, tä­tig. Pe­ter Ulm, CEO von 6B47 über den Neu­zu­gang: "Wir sind stolz, mit Ar­wed Fi­scher eine Ka­pa­zi­tät für den Be­reich Fi­nan­zie­rung an un­se­rer Sei­te zu wis­sen." Der­zeit ent­wi­ckelt die 6B47 in Öster­reich, Deutsch­land und Po­len Pro­jek­te mit ei­nem Vo­lu­men von ca. 1,3 Mil­li­ar­den Euro.


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