05.09.2016
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Vonovia will conwert übernehmen

Vonovia bietet 74 Vonovia-Aktien je 149 conwert-Aktien

Von Charles Steiner

Der deut­sche Woh­nungs­kon­zern Vo­no­via (ehe­mals Deut­sche An­nington) hat ein Auge auf die con­wert ge­wor­fen und un­ter­brei­te­te den Ak­tio­nä­ren am Mon­tag­vor­mit­tag ein ent­spre­chen­des An­ge­bot. Das gab die con­wert via Ad-Hoc-Mel­dung be­kannt. Laut con­wert sei am Mon­tag von Sei­ten des Ver­wal­tungs­rats und der Ge­schäfts­füh­rung so­wie vom Vor­stand der Vo­no­via, der größ­te deut­sche Woh­nungs­kon­zern ein ent­spre­chen­des Busi­ness Com­bi­na­ti­on Agree­ment un­ter­zeich­net wor­den. In­halt die­ser Ver­ein­ba­rung sei ein frei­wil­li­ges Über­nah­me­an­ge­bot für

sämt­li­che aus­ste­hen­de Ak­ti­en der con­wert. Als Grund für den ge­plan­ten Take-Over führt die Vo­no­via in ei­ner Aus­sen­dung das at­trak­ti­ve Port­fo­lio der con­wert in Wachs­tums­städ­ten wie Ber­lin, Pots­dam und Dres­den so­wie NRW an

so­wie die Mög­lich­keit, den Be­stand in Wien - er um­-

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BUWOG: Rekordergebnis

Von Markus Giefing

Die BU­WOG blickt zu­frie­den auf ein sehr er­folg­rei­ches Ge­schäfts­jahr 2015/​16 zu­rück. Des­sen Er­geb­nis­se wur­den ver­gan­ge­nen Mitt­woch im Krei­se von Jour­na­lis­ten auf der Bi­-

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Vonovia will conwert übernehmen

Vonovia bietet 74 Vonovia-Aktien je 149 conwert-Aktien

Von Charles Steiner

Der deut­sche Woh­nungs­kon­zern Vo­no­via (ehe­mals Deut­sche An­nington) hat ein Auge auf die con­wert ge­wor­fen und un­ter­brei­te­te den Ak­tio­nä­ren am Mon­tag­vor­mit­tag ein ent­spre­chen­des An­ge­bot. Das gab die con­wert via Ad-Hoc-Mel­dung be­kannt. Laut con­wert sei am Mon­tag von Sei­ten des Ver­wal­tungs­rats und der Ge­schäfts­füh­rung ...so­wie vom Vor­stand der Vo­no­via, der größ­te deut­sche Woh­nungs­kon­zern ein ent­spre­chen­des Busi­ness Com­bi­na­ti­on Agree­ment un­ter­zeich­net wor­den. In­halt die­ser Ver­ein­ba­rung sei ein frei­wil­li­ges Über­nah­me­an­ge­bot für sämt­li­che aus­ste­hen­de Ak­ti­en der con­wert. Als Grund für den ge­plan­ten Take-Over führt die Vo­no­via in ei­ner Aus­sen­dung das at­trak­ti­ve Port­fo­lio der con­wert in Wachs­tums­städ­ten wie Ber­lin, Pots­dam und Dres­den so­wie NRW an so­wie die Mög­lich­keit, den Be­stand in Wien - er um­fasst der­zeit 2.400 Ein­hei­ten - zu er­wei­tern.

Und so sieht der mög­li­che Deal aus: Die Vo­no­via (Kurs: 35,52 Euro je Ak­tie) of­fe­riert al­len con­wert-Ak­tio­nä­ren (Kurs 17,58 Euro je Ak­tie) 74 Vo­no­via-Ak­ti­en pro Pa­ket von 149 con­wert-Ak­ti­en. Op­tio­nal sei auch eine Ba­r­ab­lö­se mög­lich, die al­ler­dings et­was ge­rin­ger aus­fal­le. Laut Vo­no­via be­tra­ge die Prä­mie für den durch­schnitt­li­chen con­wert-Kurs für die ver­gan­ge­nen sechs Mo­na­te rund 23 Pro­zent. Mit der be­ab­sich­tig­ten Über­nah­me will die Vo­no­via die bei­den Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os bei­der Un­ter­neh­men zu­sam­men­füh­ren, wo­bei das ös­ter­rei­chi­sche Port­fo­lio wie der Fir­men­sitz der con­wert er­hal­ten blei­ben sol­len. Auch in der Wie­ner Bör­se soll das Lis­ting be­ste­hen blei­ben, wie es wei­ter heißt. „Die Mar­ke con­wert ist in Öster­reich her­vor­ra­gend po­si­tio­niert und wird auch wei­ter­hin für den hie­si­gen Markt ver­ant­wort­lich sein“, so eine schrift­li­che Stel­lung­nah­me der Vo­no­via an den immo­flash.

con­wert-Haupt­ak­tio­när Ad­ler Real Es­ta­te, die selbst ver­sucht hat­ten, die con­wert zu über­neh­men, hat­ten sich laut con­wert ver­pflich­tet, eben­falls sämt­li­che von Ad­ler di­rekt und in­di­rekt ge­hal­te­nen Ak­ti­en (in Sum­me min­des­tens 26,2 Mil­lio­nen Stück) im Rah­men des Um­tausch­an­ge­bots an­zu­die­nen. Dies hat­te auch die con­wert selbst an­ge­kün­digt. Den ers­ten Schritt in die­se Rich­tung mach­te der Ver­wal­tungs­rats­vor­sit­zen­de Alex­an­der Pro­schofs­ky: Er hat be­reits eine Ab­sichts­er­klä­rung ab­ge­ge­ben, das An­ge­bot für sei­ne Ak­ti­en an­zu­neh­men.

Eine Über­nah­me kommt, so Vo­no­via nur in Fra­ge, wenn die ge­setz­li­che Min­dest­an­nah­me­schwel­le von 50 Pro­zent plus eine Ak­tie er­reicht wird. Eine ent­spre­chen­de An­ge­bots­un­ter­la­ge soll am 17. No­vem­ber ver­öf­fent­licht wer­den. Die Vo­no­via geht ge­gen­über dem immo­flash da­von aus dass die die re­gu­lä­re An­nah­me­frist noch vor Weih­nach­ten en­det. Das Clo­sing wür­de dann An­fang Ja­nu­ar 2016 statt­fin­den. Man rech­net mit ei­ner ent­spre­chen­den au­ßer­or­dent­li­chen Haupt­ver­samm­lung Mit­te Jän­ner.

Soll­te die Über­nah­me er­folg­reich sein, könn­te die Vo­no­via den Ver­wal­tungs­rat neu be­set­zen und wür­de auch die Mehr­heit in die­sem Gre­mi­um be­kom­men. Gleich­zei­tig sol­len auch Min­der­heits­ak­tio­nä­re ent­spre­chend ver­tre­ten wer­den, die Vo­no­via kün­dig­te be­reits an, ent­spre­chen­de Kan­di­da­ten zu un­ter­stüt­zen. Der am­tie­ren­de Ver­wal­tungs­rat der con­wert er­klär­te über­dies, bei ab­ge­schlos­se­ner Über­nah­me ihre Ämter zur Ver­fü­gung zu stel­len. Die­se wer­den dann im Rah­men ei­ner au­ßer­or­dent­li­chen Haupt­ver­samm­lung neu be­setzt.

Die Vo­no­via hält in Deutsch­land ein Port­fo­lio von rund 340.000 Woh­nun­gen, in Wien sind es rund 2.400 Ein­hei­ten. Die con­wert hält in Deutsch­land 24.500 Wohn­ein­hei­ten.


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BUWOG: Rekordergebnis

Von Markus Giefing

Die BU­WOG blickt zu­frie­den auf ein sehr er­folg­rei­ches Ge­schäfts­jahr 2015/​16 zu­rück. Des­sen Er­geb­nis­se wur­den ver­gan­ge­nen Mitt­woch im Krei­se von Jour­na­lis­ten auf der Bi­lanz­pres­se­kon­fe­renz in der Bi­blio­thek des Ar­chi­tek­tur­zen­trums ver­kün­det. We­sent­lich bei­ge­tra­gen ...zum Er­folg ha­ben Port­fo­li­o­ein­käu­fe und -er­wei­te­run­gen. Vor kur­zem wur­de ne­ben den Bal­lungs­räu­men Wien und Ber­lin auch Be­stand in Ham­burg zu­ge­kauft, wo die BU­WOG gleich­zei­tig mit ei­nem Groß­pro­jekt den Markt­ein­tritt als Pro­jekt­ent­wick­ler voll­zo­gen hat. Die po­si­ti­ve Ge­schäfts­ent­wick­lung spie­gelt sich auch in ei­nem ent­spre­chen­den gu­ten Ak­ti­en­ver­lauf wie­der: „Wenn Sie sich un­se­ren Ak­ti­en­kurs an­schau­en - vor zwei Jah­ren sind wir bei 13 Euro an die Bör­se ge­gan­gen, ges­tern wa­ren es erst­mals 23 Euro“, freut sich CEO Da­ni­el Riedl.


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TPA verläßt Horwath-Netzwerk

Nun eigenständiger Teil von Baker Tilly

Von Gerhard Rodler

Das ös­ter­rei­chi­sche Steu­er­be­ra­tungs- und Wirt­schafts­prü­fungs­un­ter­neh­men TPA ver­lässt das Cro­we Hor­wath In­ter­na­tio­nal Netz­werk und tritt ab so­fort un­ter der neu­en Mar­ke „TPA“ auf. Da­mit wol­le man sich als noch ei­gen­stän­di­ger am Markt po­si­tio­nie­ren. Die TPA Grup­pe ist ne­ben Öster­reich in zehn wei­te­ren Län­dern in Mit­tel- und Süd­ost­eu­ro­pa tä­tig: Al­ba­ni­en, Bul­ga­ri­en, Kroa­ti­en, Po­len, Ru­mä­ni­en, Ser­bi­en, Slo­wa­kei, Slo­we­ni­en, Tsche­chi­en und Un­garn. „Die Stär­ke der TPA Grup­pe bei der

ef­fi­zi­en­ten grenz­über­schrei­ten­den Be­ra­tung ös­ter­rei­chi­scher Un­ter­neh­men in den ty­pi­schen Ziel­märk­ten in Mit­tel- und Süd­ost­eu­ro­pa ist ein­zig­ar­tig“, sagt Ka­rin Fuhr­mann, Steu­er­be­ra­te­rin, Part­ne­rin und Mit­glied des Ma­nage­ment-Teams von TPA in Öster­reich, dazu.

Um trotz des Aus­trit­tes die welt­wei­te Ver­net­zung si­cher zu stel­len, ist die TPA nun ein un­ab­hän­gi­ges Mit­glied der Baker Til­ly Eu­ro­pe Al­li­an­ce. Die TPA Grup­pe bil­det die­se Baker Til­ly Eu­ro­pe Al­li­an­ce ge­-

Mehr Hotelinvestments in Österreich

Im 1. HJ 2016 um146 Prozent gestiegen

Von Stefan Posch

Das ös­ter­rei­chi­sche Ho­tel­in­vest­ment­vo­lu­men lag im ers­ten Halb­jahr 2016 im Re­kord­be­reich. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men stieg im Ers­ten Halb­jahr 2016 um 146 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum auf 346 Mil­lio­nen Euro. Das zeigt eine Ana­ly­se des glo­ba­len Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­mens CBRE. „Er­wäh­nens­wert war in den ers­ten sechs Mo­na­ten des Jah­res 2016 der Ver­kauf des Tra­di­ti­ons­hau­ses Ho­tel Im­pe­ri­al in Wien an die Al Hab­toor Grup­pe so­wie der Ver­kauf des Ho­tel Hil­ton Stadt­park an eine

ös­ter­rei­chi­sche In­ves­to­ren­grup­pe. Die­se Trans­ak­ti­on stellt auch den größ­ten je­mals in Öster­reich statt­ge­fun­de­nen Ho­tel­de­al dar“, so Ge­org Ficht­in­ger, Head of In­vest­ment Pro­per­ties bei CBRE Öster­reich.

Auch in Deutsch­land stie­gen die Ho­tel­in­ves­ti­tio­nen. Im ers­ten Halb­jahr 2016 stieg das Trans­fer­vo­lu­men auf 2,02 Mil­li­ar­den Euro (+34 Pro­zent). „Deutsch­land bleibt ein span­nen­der Markt für Ho­tel­in­ves­ti­tio­nen und hat Groß­bri­tan­ni­en, bis­her do­mi­nie­rend, von sei­ner Füh­rungs­po­si­ti­on ab­ge­-

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TPA verläßt Horwath-Netzwerk

Nun eigenständiger Teil von Baker Tilly

Von Gerhard Rodler

Das ös­ter­rei­chi­sche Steu­er­be­ra­tungs- und Wirt­schafts­prü­fungs­un­ter­neh­men TPA ver­lässt das Cro­we Hor­wath In­ter­na­tio­nal Netz­werk und tritt ab so­fort un­ter der neu­en Mar­ke „TPA“ auf. Da­mit wol­le man sich als noch ei­gen­stän­di­ger am Markt po­si­tio­nie­ren. Die TPA Grup­pe ist ne­ben Öster­reich ...in zehn wei­te­ren Län­dern in Mit­tel- und Süd­ost­eu­ro­pa tä­tig: Al­ba­ni­en, Bul­ga­ri­en, Kroa­ti­en, Po­len, Ru­mä­ni­en, Ser­bi­en, Slo­wa­kei, Slo­we­ni­en, Tsche­chi­en und Un­garn. „Die Stär­ke der TPA Grup­pe bei der ef­fi­zi­en­ten grenz­über­schrei­ten­den Be­ra­tung ös­ter­rei­chi­scher Un­ter­neh­men in den ty­pi­schen Ziel­märk­ten in Mit­tel- und Süd­ost­eu­ro­pa ist ein­zig­ar­tig“, sagt Ka­rin Fuhr­mann, Steu­er­be­ra­te­rin, Part­ne­rin und Mit­glied des Ma­nage­ment-Teams von TPA in Öster­reich, dazu.

Um trotz des Aus­trit­tes die welt­wei­te Ver­net­zung si­cher zu stel­len, ist die TPA nun ein un­ab­hän­gi­ges Mit­glied der Baker Til­ly Eu­ro­pe Al­li­an­ce. Die TPA Grup­pe bil­det die­se Baker Til­ly Eu­ro­pe Al­li­an­ce ge­mein­sam mit dem deut­schen Be­ra­tungs­un­ter­neh­men Baker Til­ly Ro­elfs so­wie mit Baker Til­ly In­ter­na­tio­nal. Durch die Al­li­anz­part­ner­schaft mit dem Baker Til­ly Netz­werk sind die 11 Län­der der ei­gen­stän­di­gen TPA Grup­pe welt­weit ver­netzt und bie­ten in al­len wirt­schaft­lich be­deu­ten­den Städ­ten und Re­gio­nen der Welt ent­spre­chen­de Dienst­leis­tun­gen an. Baker Til­ly In­ter­na­tio­nal ist das welt­weit acht­größ­te Be­ra­tungs­netz­werk, das ak­tu­ell aus 165 un­ab­hän­gi­gen Mit­glie­dern in 141 Län­dern mit ins­ge­samt 28.000 Mit­ar­bei­tern und 745 Bü­ros be­steht.


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Mehr Hotelinvestments in Österreich

Im 1. HJ 2016 um146 Prozent gestiegen

Von Stefan Posch

Das ös­ter­rei­chi­sche Ho­tel­in­vest­ment­vo­lu­men lag im ers­ten Halb­jahr 2016 im Re­kord­be­reich. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men stieg im Ers­ten Halb­jahr 2016 um 146 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum auf 346 Mil­lio­nen Euro. Das zeigt eine Ana­ly­se des glo­ba­len Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­mens ...CBRE. „Er­wäh­nens­wert war in den ers­ten sechs Mo­na­ten des Jah­res 2016 der Ver­kauf des Tra­di­ti­ons­hau­ses Ho­tel Im­pe­ri­al in Wien an die Al Hab­toor Grup­pe so­wie der Ver­kauf des Ho­tel Hil­ton Stadt­park an eine ös­ter­rei­chi­sche In­ves­to­ren­grup­pe. Die­se Trans­ak­ti­on stellt auch den größ­ten je­mals in Öster­reich statt­ge­fun­de­nen Ho­tel­de­al dar“, so Ge­org Ficht­in­ger, Head of In­vest­ment Pro­per­ties bei CBRE Öster­reich.

Auch in Deutsch­land stie­gen die Ho­tel­in­ves­ti­tio­nen. Im ers­ten Halb­jahr 2016 stieg das Trans­fer­vo­lu­men auf 2,02 Mil­li­ar­den Euro (+34 Pro­zent). „Deutsch­land bleibt ein span­nen­der Markt für Ho­tel­in­ves­ti­tio­nen und hat Groß­bri­tan­ni­en, bis­her do­mi­nie­rend, von sei­ner Füh­rungs­po­si­ti­on ab­ge­löst“, sagt Joe Stat­her, In­for­ma­ti­on and In­tel­li­gence Ma­na­ger EMEA, CBRE Ho­tels. Der Ver­kauf des Hyatt Ho­tels Düs­sel­dorf war 2016 die bis­her größ­te Ein­zel­t­rans­ak­ti­on in Deutsch­land. Da­mit be­we­gen sich Deutsch­land und Öster­reich ge­gen den eu­ro­päi­schen Trend. Eu­ro­pa­weit wur­den im ers­ten Halb­jahr 2016 6,88 Mil­li­ar­den Euro in Ho­tel­im­moi­bli­en in­ves­tiert. Das sind um etwa 41 Pro­zent we­ni­ger als im Ver­gleichs­zeit­raum 2015. Das ent­spricht laut CBRE der Ent­wick­lung des eu­ro­päi­schen In­ves­ti­ti­ons­mark­tes al­ler As­set­klas­sen.


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IC Development entert Ungarn

Auch neuer Standort in Wien und Leoben

Von Gerhard Rodler

Die IC De­ve­lop­ment ex­pan­diert mit MI­LES­TO­NE Stu­dent Li­ving in­ter­na­tio­nal. 2017 wer­den mehr als 850 Apart­ments an drei neu­en Stand­or­ten er­öff­net. Den An­fang macht Un­garn: Bis Herbst 2017 ent­ste­hen in Bu­da­pest 384 Stu­den­ten­a­part­ments, die von MI­LES­TO­NE be­trie­ben wer­den. MI­LES­TO­NE Bu­da­pest wird di­rekt ne­ben der Sem­mel­weis Uni­ver­si­tät er­öff­nen. Die me­di­zi­ni­sche Fa­kul­tät ist ei­ner der größ­ten Uni­ver­si­täts­stand­or­te der Stadt und weist ei­nen sehr ho­hen An­teil in­ter­na­tio­na­ler

Stu­den­ten auf. Durch die zen­tra­le Lage und di­rek­te An­bin­dung an das U-Bahn­netz sind auch alle wei­te­ren Uni­ver­si­täts- und Hoch­schul­stand­or­te wie etwa die Eöt­vös Loránd Uni­ver­si­tät oder die Uni­ver­si­tät für Tech­no­lo­gie und Wirt­schaft in we­ni­gen Mi­nu­ten zu er­rei­chen.

Das An­ge­bot am ös­ter­rei­chi­schen Markt soll eben­falls er­wei­tert wer­den: Im März 2017 er­öff­net ein zwei­ter Wie­ner MI­LES­TO­NE-Stand­ort. Als Teil der ak­tu­el­len Wei­ter­ent­wick­lung des VIER­TEL ZWEI

Big 7: Zweitlagen immer beliebter

Kapitalwerte seit 2009 um fast 50 Prozent gestiegen

Von Charles Steiner

Grund­stü­cke wie Ob­jek­te in Pre­mi­um­la­gen in den Big 7-Stand­or­ten in Deutsch­land wer­den zu­neh­mend rar. Die­ser Um­stand wer­tet zu­neh­mend auch Zweit­la­gen teil­wei­se mas­siv auf, wie Jo­nes Lang La Sal­le (JLL) in ei­ner Aus­sen­dung er­klärt. Dem­nach ent­fie­len 73 Pro­zent des Bü­ro­in­vest­ment­marks in Deutsch­land auf die Top-Städ­te Ber­lin, Ham­burg, Köln, Frank­furt, Stutt­gart, Düs­sel­dorf und Mün­chen.

Und eine Ana­ly­se der be­sag­ten Stand­or­te zeigt: Teil­märk­te ab­seits der Top-La­-

gen ha­ben in den letz­ten Jah­ren ein stär­ke­res In­ter­es­se er­fah­ren, nicht nur re­la­tiv, auch ab­so­lut. So wur­den 2016 bis­her in Zweit- und Dritt­la­gen der Big 7 zu­sam­men rund vier Mil­li­ar­den Euro in Bü­ros in­ves­tiert und da­mit mehr als dop­pelt so viel wie in al­len üb­ri­gen 52 ana­ly­sier­ten Städ­ten deutsch­land­weit. Hel­ge Scheu­er­mann, Head of Re­se­arch JLL Ger­ma­ny: „Das Er­geb­nis die­ser (Um-) Ori­en­tie­rung der In­ves­to­ren zeigt sich in der Wert­ent­wick­lung. So ha­ben sich die Ka­pi­tal­wer­te von

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IC Development entert Ungarn

Auch neuer Standort in Wien und Leoben

Von Gerhard Rodler

Die IC De­ve­lop­ment ex­pan­diert mit MI­LES­TO­NE Stu­dent Li­ving in­ter­na­tio­nal. 2017 wer­den mehr als 850 Apart­ments an drei neu­en Stand­or­ten er­öff­net. Den An­fang macht Un­garn: Bis Herbst 2017 ent­ste­hen in Bu­da­pest 384 Stu­den­ten­a­part­ments, die von MI­LES­TO­NE be­trie­ben wer­den. MI­LES­TO­NE Bu­da­pest ...wird di­rekt ne­ben der Sem­mel­weis Uni­ver­si­tät er­öff­nen. Die me­di­zi­ni­sche Fa­kul­tät ist ei­ner der größ­ten Uni­ver­si­täts­stand­or­te der Stadt und weist ei­nen sehr ho­hen An­teil in­ter­na­tio­na­ler Stu­den­ten auf. Durch die zen­tra­le Lage und di­rek­te An­bin­dung an das U-Bahn­netz sind auch alle wei­te­ren Uni­ver­si­täts- und Hoch­schul­stand­or­te wie etwa die Eöt­vös Loránd Uni­ver­si­tät oder die Uni­ver­si­tät für Tech­no­lo­gie und Wirt­schaft in we­ni­gen Mi­nu­ten zu er­rei­chen.

Das An­ge­bot am ös­ter­rei­chi­schen Markt soll eben­falls er­wei­tert wer­den: Im März 2017 er­öff­net ein zwei­ter Wie­ner MI­LES­TO­NE-Stand­ort. Als Teil der ak­tu­el­len Wei­ter­ent­wick­lung des VIER­TEL ZWEI ent­ste­hen an ei­ner sehr gu­ten Lage zwi­schen der his­to­ri­schen Renn­bahn des Wie­ner Trab­renn­ver­eins und dem Grü­nen Pra­ter 350 Apart­ments am süd­li­chen Zu­gang der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien.

Im Ok­to­ber 2017 wer­den Stu­den­ten der Mon­tan­uni­ver­si­tät Leo­ben 119 Apart­ments im MI­LES­TO­NE Leo­ben be­zie­hen.


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Big 7: Zweitlagen immer beliebter

Kapitalwerte seit 2009 um fast 50 Prozent gestiegen

Von Charles Steiner

Grund­stü­cke wie Ob­jek­te in Pre­mi­um­la­gen in den Big 7-Stand­or­ten in Deutsch­land wer­den zu­neh­mend rar. Die­ser Um­stand wer­tet zu­neh­mend auch Zweit­la­gen teil­wei­se mas­siv auf, wie Jo­nes Lang La Sal­le (JLL) in ei­ner Aus­sen­dung er­klärt. Dem­nach ent­fie­len 73 Pro­zent des Bü­ro­in­vest­ment­marks in Deutsch­land ...auf die Top-Städ­te Ber­lin, Ham­burg, Köln, Frank­furt, Stutt­gart, Düs­sel­dorf und Mün­chen.

Und eine Ana­ly­se der be­sag­ten Stand­or­te zeigt: Teil­märk­te ab­seits der Top-La­gen ha­ben in den letz­ten Jah­ren ein stär­ke­res In­ter­es­se er­fah­ren, nicht nur re­la­tiv, auch ab­so­lut. So wur­den 2016 bis­her in Zweit- und Dritt­la­gen der Big 7 zu­sam­men rund vier Mil­li­ar­den Euro in Bü­ros in­ves­tiert und da­mit mehr als dop­pelt so viel wie in al­len üb­ri­gen 52 ana­ly­sier­ten Städ­ten deutsch­land­weit. Hel­ge Scheu­er­mann, Head of Re­se­arch JLL Ger­ma­ny: „Das Er­geb­nis die­ser (Um-) Ori­en­tie­rung der In­ves­to­ren zeigt sich in der Wert­ent­wick­lung. So ha­ben sich die Ka­pi­tal­wer­te von Top-Bü­ro­im­mo­bi­li­en in Zweit­la­gen seit dem Tief­punkt zum Halb­jahr 2009 um fast 50 Pro­zent er­höht und ver­gli­chen mit der Wert­ent­wick­lung der Top-La­gen in den letz­ten bei­den Jah­ren über­pro­por­tio­nal zu­ge­legt.“ Sei­ne Schlus­sol­ge­rung: „Es muss also nicht im­mer die Top-Lage sein.“ Den­noch soll­ten Ob­jek­te in Zweit­la­gen ge­wis­se Be­din­gun­gen er­fül­len - etwa lang­fris­ti­ge Miet­ver­trä­ge oder Miet­bo­ni­tät. Auch die Qua­li­tät des Ob­jekts spielt eine we­sent­li­che Rol­le. Mitt­ler­wei­le gel­te, dass 65 Pro­zent al­ler An­mie­tun­gen und da­mit etwa 70 Pro­zent des Bü­ro­flä­chen­um­sat­zes auf Stand­or­ten ab­seits der Pri­me-La­gen ent­fal­len. "


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Büroboom in Breslau

180.000 Quadradmeter in Konstruktion

Von Stefan Posch

In der nie­der­schle­si­schen Stadt Bres­lau wer­den im­mer mehr Bü­ro­flä­chen ge­baut. Laut des glo­bal ope­rie­ren­den Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men Jo­nes Lang La­Sal­le (JLL) sind dort der­zeit 180.000 m² im Of­fice-Sek­tor in Bau. Der mo­der­ne Bü­ro­flä­chen­stand wird mit Ende des Jah­res 800.000 m² be­tra­gen, teil­te JLL via Aus­sen­dung mit. „Bres­lau ist ei­ner der Schlüs­sel­stand­or­te für Po­lens Un­ter­neh­mens­dienst­leis­tun­gen“, er­klärt Kat­ar­zy­na Kro­ko­-

sińs­ka, Lei­te­rin des JLL-Bü­ros in Po­len. „Bres­lau ist der­zeit der dritt­größ­te Bü­ro­markt in Po­len, nach War­schau und Kra­kau.“ 111 Busi­ness Ser­vice Cen­ter sei­en dort an­säs­sig. In­ter­na­tio­na­le Fir­men wie etwa BNY Mel­lon, Credit Su­is­se, EY, IBM, HP or No­kia sei­en in Bres­lau schon ak­tiv, an­de­re (3M, DataArt, Oca­do Tech­no­lo­gy, Red Em­bed­ded, Rya­nair and UBS) hät­ten kürz­lich In­vest­ments in Bres­lau ge­tä­tigt, heißt es in der Aus­sen­dung. Der­zeit liegt

Büroboom in Breslau

180.000 Quadradmeter in Konstruktion

Von Stefan Posch

In der nie­der­schle­si­schen Stadt Bres­lau wer­den im­mer mehr Bü­ro­flä­chen ge­baut. Laut des glo­bal ope­rie­ren­den Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men Jo­nes Lang La­Sal­le (JLL) sind dort der­zeit 180.000 m² im Of­fice-Sek­tor in Bau. Der mo­der­ne Bü­ro­flä­chen­stand wird mit Ende des Jah­res 800.000 m² be­tra­gen, teil­te JLL via Aus­sen­dung mit. „Bres­lau ist ei­ner der Schlüs­sel­stand­or­te für Po­lens Un­ter­neh­mens­dienst­leis­tun­gen“, er­klärt Kat­ar­zy­na Kro­ko­sińs­ka, Lei­te­rin des JLL-Bü­ros in Po­len. „Bres­lau ist der­zeit der dritt­größ­te Bü­ro­markt in Po­len, nach War­schau und Kra­kau.“ 111 Busi­ness Ser­vice Cen­ter sei­en dort an­säs­sig. In­ter­na­tio­na­le Fir­men wie etwa BNY Mel­lon, Credit Su­is­se, EY, IBM, HP or No­kia sei­en in Bres­lau schon ak­tiv, an­de­re (3M, DataArt, Oca­do Tech­no­lo­gy, Red Em­bed­ded, Rya­nair and UBS) hät­ten kürz­lich In­vest­ments in Bres­lau ge­tä­tigt, heißt es in der Aus­sen­dung. Der­zeit liegt die Bü­ro­mie­te laut JLL in Bres­lau durch­schnitt­lich im Be­reich zwi­schen 12 Euro und 13 Euro, in Spit­zen­la­gen wer­den zwi­schen 14 Euro und 14,50 Euro be­zahlt. Die Leer­stands­quo­te be­trug zum Ende des ers­ten Halb­jah­res 2016 10,1 Pro­zent.


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Parkhäuser bei Investoren immer beliebter

Bringt Renditedruck neue "Assetklasse"?

Von Charles Steiner

Die stei­gen­den Prei­se für Lie­gen­schaf­ten und Grund­stü­cke ma­chen In­ves­to­ren durch­aus er­fin­de­risch. Jetzt ha­ben sie eine qua­si neue As­set­klas­se für sich ent­deckt, und zwar eine, die zu­vor kaum auf dem In­ves­to­ren­ra­dar auf­zu­fin­den war. Näm­lich Park­häu­ser. Laut ei­ner Ana­ly­se des Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men Ca­tel­la wür­den im­mer mehr In­ves­to­ren auf Park­häu­ser durch zwei As­pek­te auf­merk­sam, und zwar der ste­ti­ge Cash­flow so­wie das

Wert­stei­ge­rungs­po­ten­zi­al. Durch­schnitt­lich lä­gen, so Ca­tel­la die An­kaufs­ren­di­ten bei 6,5 Pro­zent - wo­mit sie deut­lich hö­her lie­gen als die As­set­klas­sen Of­fice und Re­tail.

Kon­kre­tes Bei­spiel zur Be­liebt­heit von Park­häu­sern: In Frank­furt am Main hält die CA Immo nörd­lich des Haupt­bahn­hofs ein Grund­stück, auf dem ein Bus­bahn­hof und ein Ho­tel ent­ste­hen soll. Ein Drit­tel der Flä­che wird als Re­ser­ve ge­hal­ten, auf dem in­te­rims­mä­ßig ein Park­haus er­rich­tet wird,

Parkhäuser bei Investoren immer beliebter

Bringt Renditedruck neue "Assetklasse"?

Von Charles Steiner

Die stei­gen­den Prei­se für Lie­gen­schaf­ten und Grund­stü­cke ma­chen In­ves­to­ren durch­aus er­fin­de­risch. Jetzt ha­ben sie eine qua­si neue As­set­klas­se für sich ent­deckt, und zwar eine, die zu­vor kaum auf dem In­ves­to­ren­ra­dar auf­zu­fin­den war. Näm­lich Park­häu­ser. Laut ei­ner Ana­ly­se des Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men ...Ca­tel­la wür­den im­mer mehr In­ves­to­ren auf Park­häu­ser durch zwei As­pek­te auf­merk­sam, und zwar der ste­ti­ge Cash­flow so­wie das Wert­stei­ge­rungs­po­ten­zi­al. Durch­schnitt­lich lä­gen, so Ca­tel­la die An­kaufs­ren­di­ten bei 6,5 Pro­zent - wo­mit sie deut­lich hö­her lie­gen als die As­set­klas­sen Of­fice und Re­tail.

Kon­kre­tes Bei­spiel zur Be­liebt­heit von Park­häu­sern: In Frank­furt am Main hält die CA Immo nörd­lich des Haupt­bahn­hofs ein Grund­stück, auf dem ein Bus­bahn­hof und ein Ho­tel ent­ste­hen soll. Ein Drit­tel der Flä­che wird als Re­ser­ve ge­hal­ten, auf dem in­te­rims­mä­ßig ein Park­haus er­rich­tet wird, um Ein­nah­men si­cher­zu­stel­len.

Wie Ca­tel­la er­klärt, gebe es in Eu­ro­pa etwa 48.000 Park­ob­jek­te, von de­nen etwa 40 Pro­zent in der Hand von Kom­mu­nen und Han­dels­un­ter­neh­men sei­en. 30 Pro­zent sind im Event­be­reich ver­or­tet, zehn Pro­zent fin­den sich an Flug­hä­fen. Etwa 20 Pro­zent sind, so Ca­tel­la, ei­ner dif­fu­sen Nut­zer­struk­tur zu­zu­ord­nen. Trotz Trends zu Car-Sharing und Elek­tro­fahr­zeu­gen sei­en kei­ne Nach­tei­le bei Park­haus­in­ves­ti­tio­nen in Sicht. Tho­mas Bey­er­le, Head of Group Re­se­arch bei Ca­tel­la: "Die­se Trends ver­stär­ken eher die Nach­fra­ge nach be­zahl­tem Park­raum. Der in der Re­gel hohe Nach­fra­ge­über­hang stärkt die Markt­macht der Be­trei­ber und macht ten­den­zi­ell hö­he­re Prei­se durch­setz­bar."

In Be­zug auf den Er­trag der Park­häu­ser (eu­ro­päi­scher Ge­samt­um­satz im Jahr 2015 von 8,58 Mil­li­ar­den Euro) hat Deutsch­land mit rund 25 Pro­zent am Ge­samt­um­satz den größ­ten Markt­an­teil - ge­folgt von Frank­reich (17 Pro­zent), Groß­bri­tan­ni­en (16 Pro­zent), Ita­li­en (15 Pro­zent) und Spa­ni­en (8 Pro­zent).


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Sport zum Tag: Strabag baut Stadion

Fußballnationalstadion für Bratislava mit 22.000 Sitzplätzen

Von Charles Steiner

Die Stra­bag baut in Bra­tis­la­va. Und zwar ein UEFA-Ka­te­go­rie-4-kon­for­mes Sta­di­on, das mehr als 22.000 Fuß­ball­be­geis­ter­ten künf­tig Platz bie­ten soll. Das gab der ös­ter­rei­chi­sche Bau­kon­zern via Aus­sen­dung be­kannt. Das Fuß­ball­na­tio­nal­sta­di­on - die Stra­bag er­rich­tet hier den er­wei­ter­ten Roh­bau in­klu­si­ve der tech­no­lo­gi­schen Min­dest­aus­stat­tung - soll im Jahr 2018 fer­tig­ge­stellt sein. Das Sta­di­on wird am Stand­ort des ehe­ma­li­gen, mitt­ler­wei­le ge­schleif­ten

Sta­di­ons Te­helné pole ent­ste­hen und den An­for­de­run­gen der UEFA-Ka­te­go­rie 4 ent­spre­chen. Da­mit bie­tet das neue Sta­di­on auch Platz für Län­der­spie­le. „Mit dem Fuß­ball­na­tio­nal­sta­di­on er­hält der slo­wa­ki­sche Fuß­ball eine mo­der­ne Sport­stät­te. Wir freu­en uns hier un­ser Know-how im Be­reich des Sta­di­on- und Sport­stät­ten­baus ein­brin­gen zu kön­nen“, sagt Tho­mas Bir­tel, Vor­stands­vor­sit­zen­der der STRA­BAG SE. Der Auf­trags­wert für die neue Sport­stät­te be­-

Sport zum Tag: Strabag baut Stadion

Fußballnationalstadion für Bratislava mit 22.000 Sitzplätzen

Von Charles Steiner

Die Stra­bag baut in Bra­tis­la­va. Und zwar ein UEFA-Ka­te­go­rie-4-kon­for­mes Sta­di­on, das mehr als 22.000 Fuß­ball­be­geis­ter­ten künf­tig Platz bie­ten soll. Das gab der ös­ter­rei­chi­sche Bau­kon­zern via Aus­sen­dung be­kannt. Das Fuß­ball­na­tio­nal­sta­di­on - die Stra­bag er­rich­tet hier den er­wei­ter­ten ...Roh­bau in­klu­si­ve der tech­no­lo­gi­schen Min­dest­aus­stat­tung - soll im Jahr 2018 fer­tig­ge­stellt sein. Das Sta­di­on wird am Stand­ort des ehe­ma­li­gen, mitt­ler­wei­le ge­schleif­ten Sta­di­ons Te­helné pole ent­ste­hen und den An­for­de­run­gen der UEFA-Ka­te­go­rie 4 ent­spre­chen. Da­mit bie­tet das neue Sta­di­on auch Platz für Län­der­spie­le. „Mit dem Fuß­ball­na­tio­nal­sta­di­on er­hält der slo­wa­ki­sche Fuß­ball eine mo­der­ne Sport­stät­te. Wir freu­en uns hier un­ser Know-how im Be­reich des Sta­di­on- und Sport­stät­ten­baus ein­brin­gen zu kön­nen“, sagt Tho­mas Bir­tel, Vor­stands­vor­sit­zen­der der STRA­BAG SE. Der Auf­trags­wert für die neue Sport­stät­te be­trägt 50 Mil­lio­nen Euro, als aus­füh­ren­de Ein­heit fun­giert die seit 1991 in der Slo­wa­kei ope­rie­ren­de STRA­BAG Po­zem­né a in­ži­nier­s­ke sta­vi­tel'st­vo s. r. o.


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Karriere zum Tag: Neue Leitung bei der WIM

Silvia Vogel folgt Michael Setka

Von Stefan Posch

Sil­via Vo­gel über­nimmt die Lei­tung der „WIM - Wie­ner Im­mo­bi­li­en Mes­se“. Das kün­dig­te das Un­ter­neh­men Reed Ex­hi­bi­ti­ons per Aus­sen­dung an. Die 52-Jäh­ri­ge lei­tet ab so­fort auch die Mes­sen „Le­bens­lust“, „GE­WINN-Mes­se“ so­wie ab 2017 die „Vi­en­na Au­to­show“. Der bis­he­ri­ge Mes­se­lei­ter der WIM Mi­cha­el Set­ka wech­selt fir­men­in­tern als Se­ni­or Ma­na­ger in die Ab­tei­lung Sa­les. Vo­gel ist seit 2001 am Stand­ort Wien als Mar­ke­ting­lei­te­rin tä­tig. In die­ser

Karriere zum Tag: Neue Leitung bei der WIM

Silvia Vogel folgt Michael Setka

Von Stefan Posch

Sil­via Vo­gel über­nimmt die Lei­tung der „WIM - Wie­ner Im­mo­bi­li­en Mes­se“. Das kün­dig­te das Un­ter­neh­men Reed Ex­hi­bi­ti­ons per Aus­sen­dung an. Die 52-Jäh­ri­ge lei­tet ab so­fort auch die Mes­sen „Le­bens­lust“, „GE­WINN-Mes­se“ so­wie ab 2017 die „Vi­en­na Au­to­show“. Der bis­he­ri­ge ...Mes­se­lei­ter der WIM Mi­cha­el Set­ka wech­selt fir­men­in­tern als Se­ni­or Ma­na­ger in die Ab­tei­lung Sa­les. Vo­gel ist seit 2001 am Stand­ort Wien als Mar­ke­ting­lei­te­rin tä­tig. In die­ser Zeit fiel auch der Neu­bau der Mes­se Wien, der 2004 er­öff­net wur­de. „Sil­via Vo­gel ist die Ide­al­be­set­zung für die Po­si­ti­on des Ca­te­go­ry Ma­na­gers“, sagt Be­ne­dikt Bin­der-Krieg­l­stein, Ge­schäfts­füh­rer von Reed Ex­hi­bi­ti­ons über die Neu­be­set­zung. Sie habe sich über die vie­len Jah­re bei Reed Ex­hi­bi­ti­ons „gro­ße Er­fah­rung und un­be­zahl­ba­res Wis­sen“ an­ge­eig­net. „Ich bin sehr glück­lich dar­über, dass die vier Mess­ethe­men von ei­ner der­art ta­len­tier­ten Mit­ar­bei­te­rin ver­ant­wor­tet wer­den“, lässt Bin­der-Krieg­l­stein via Aus­sen­dung mit­tei­len. Die Lei­tung der Mar­ke­ting­ab­tei­lung über­nimmt in­te­ri­mis­tisch Flo­ri­an Mo­ritz, Di­rec­tor Mar­ke­ting & Di­gi­tal Busi­ness. Ende Ok­to­ber 2016 wird die va­kan­te Stel­le un­ter­neh­mens­in­tern neu be­setzt.


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