01.09.2016
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UBM bleibt auf Erfolgskurs

Periodenergebnis fast doppelt so hoch

Von Gerhard Rodler

Die UBM bleibt wei­ter­hin auf ih­rem Er­folgs­kurs: Das Pe­ri­od­en­er­geb­nis ist im ers­ten Halb­jahr neu­er­lich kräf­tig, näm­lich um 42,2 Pro­zent auf zwölf Mil­lio­nen Euro ge­stie­gen. Al­ler­dings: Der Grund da­für liegt auf ei­ner ho­hen Steu­er­last des Vor­jah­res, das EBT lag in­des­sen im­mer­hin auch noch leicht über dem Vor­jah­res­wert.

Voll in die Gän­ge kommt in­zwi­schen - nach dem Stra­te­gie­wech­sel auf Ein­zel­ver­kauf - der Ab­ver­kauf des Be­stan­des. Im ers­ten Halb­jahr klet­ter­te der Ver­kaufs­er­lös um 60 Pro­zent auf über 116 Mil­lio­nen. Wink­ler will die in den

zu­rück­lie­gen­den Jah­ren ent­wi­ckel­te Stra­te­gie der UBM nicht ver­än­dern, auch „wenn das vie­le jetzt wun­dert“, so Wink­ler. Die UBM sei so­wohl geo­gra­phisch wie auch was die As­set­klas­sen be­trifft, in je­der Hin­sicht gut auf Kurs, das

sol­le so bei­be­hal­ten wer­den. Was sich än­dern soll,

Weiter

Heta verkauft in Slowenien

Von Stefan Posch

Die Heta As­set Re­so­lu­ti­on AG (Heta) hat den Ver­kaufs­pro­zess um das Ein­kaufs­zen­trum „Pla­net Tuš Ko­per“ er­folg­reich ab­ge­schlos­sen. Käu­fer ist der auf Mau­ri­ti­us an­säs­si­ge Im­mo­bi­li­en­in­ves­tor Green­bay

Pro­per­ties . Über den Kauf­preis sei Still­schwei­gen ver­ein­bart wor­den, teil­te die Heta in ei­ner Aus­sen­dung mit. Es habe „ei­nen of­fe­nen, trans­pa­ren­ten und dis­kri­mi­nie­rungs­frei­en

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UBM bleibt auf Erfolgskurs

Periodenergebnis fast doppelt so hoch

Von Gerhard Rodler

Die UBM bleibt wei­ter­hin auf ih­rem Er­folgs­kurs: Das Pe­ri­od­en­er­geb­nis ist im ers­ten Halb­jahr neu­er­lich kräf­tig, näm­lich um 42,2 Pro­zent auf zwölf Mil­lio­nen Euro ge­stie­gen. Al­ler­dings: Der Grund da­für liegt auf ei­ner ho­hen Steu­er­last des Vor­jah­res, das EBT lag in­des­sen im­mer­hin auch noch leicht über dem ...Vor­jah­res­wert.

Voll in die Gän­ge kommt in­zwi­schen - nach dem Stra­te­gie­wech­sel auf Ein­zel­ver­kauf - der Ab­ver­kauf des Be­stan­des. Im ers­ten Halb­jahr klet­ter­te der Ver­kaufs­er­lös um 60 Pro­zent auf über 116 Mil­lio­nen. Wink­ler will die in den zu­rück­lie­gen­den Jah­ren ent­wi­ckel­te Stra­te­gie der UBM nicht ver­än­dern, auch „wenn das vie­le jetzt wun­dert“, so Wink­ler. Die UBM sei so­wohl geo­gra­phisch wie auch was die As­set­klas­sen be­trifft, in je­der Hin­sicht gut auf Kurs, das sol­le so bei­be­hal­ten wer­den. Was sich än­dern soll, so Wink­ler, ist eine „ri­go­ro­se Aus­rich­tung auf den Ka­pi­tal­markt“. Ers­tes Zei­chen da­für ist der Wech­sel in den Pri­me Mar­ket an der Wie­ner Bör­se im Lau­fe des zu­rück­lie­gen­den Au­gust. Der po­si­ti­ven Kurs­ent­wick­lung will Wink­ler je­den­falls in­ten­si­ve Auf­merk­sam­keit schen­ken, bei­spiels­wei­se der Er­hö­hung der Trans­pa­renz. Die UBM habe je­den­falls enor­mes Po­ten­zi­al in ei­nem Markt, der der­zeit al­ter­na­tiv­los sei.

Stra­te­gisch will sich die UBM aus dem Re­tail-Be­reich ten­den­zi­ell zu­rück­zie­hen, die As­set­klas­sen Büro und Ho­tel sol­len da­für aus­ge­baut wer­den.

Für die künf­ti­ge Ent­wick­lung ist je­den­falls wei­ter ge­sorgt. Grund­stücks­re­ser­ven im Aus­maß von knapp 100 Mil­lio­nen Euro wur­den über die Jah­re - zu da­mals noch güns­ti­gen Prei­sen - auf­ge­baut, die jetzt ge­nutzt wer­den sol­len.

Ho­tels blei­ben da­bei eine wich­ti­ge As­set­klas­se: 13 Ho­tels mit über 3.200 Zim­mern um rund 500 Mil­lio­nen sind der­zeit in Ent­wick­lung. Die­se sind in der An­fang die­ses Jah­res ge­grün­de­ten UBM­ho­tels ge­bün­delt, eben­so wie 14 be­reits im Lau­fen be­find­li­che, zu­rück­ge­pach­te­te 14 Ho­tels mit knapp 3.200 Zim­mern, die be­acht­li­che 41 Pro­zent Pro­fit ab­wer­fen. Wei­te­re sechs Ho­tels be­fin­den sich (noch) im Ei­gen­tum der UBM.

Bis weit ins Jahr 2017 läuft die Pi­pli­ne an der­zeit in Ent­wick­lung be­find­li­chen Pro­jek­te. Die Net­to­ver­schul­dung wird - auch auf­grund der vie­len an­ste­hen­den Pro­jek­te - über die nächs­ten zwölf Mo­na­te noch wei­ter stei­gen, „auch wenn das der Ka­pi­tal­markt das nicht im­mer gut fin­det, aber wir wol­len die sich der­zeit er­ge­ben­den Chan­cen nüt­zen,“ so Wink­ler. Die Re­du­zie­rung der Net­to­ver­schul­dung blei­be aber ein stra­te­gi­sches Ziel.


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Heta verkauft in Slowenien

Immobilieninvestor als Käufer

Von Stefan Posch

Die Heta As­set Re­so­lu­ti­on AG (Heta) hat den Ver­kaufs­pro­zess um das Ein­kaufs­zen­trum „Pla­net Tuš Ko­per“ er­folg­reich ab­ge­schlos­sen. Käu­fer ist der auf Mau­ri­ti­us an­säs­si­ge Im­mo­bi­li­en­in­ves­tor Green­bay Pro­per­ties . Über den Kauf­preis sei Still­schwei­gen ver­ein­bart wor­den, ...teil­te die Heta in ei­ner Aus­sen­dung mit. Es habe „ei­nen of­fe­nen, trans­pa­ren­ten und dis­kri­mi­nie­rungs­frei­en Aus­schrei­bungs­pro­zess ge­mäß dem Best­bie­ter-Prin­zip“ ge­ge­ben, heißt es in der Aus­sen­dung wei­ter.

Zahl­rei­che In­ter­es­sen­ten hät­ten sich am Ver­kaufs­pro­zess der Im­mo­bi­lie be­tei­ligt. Der Ver­kaufs­preis wur­de zur Rück­füh­rung der of­fe­nen Po­si­tio­nen der „Tuš Grup­pe“ bei der Heta ver­wen­det.

Das Ein­kaufs­zen­trum „Pla­net Tuš Ko­per“ öff­ne­te 2010 in der Ha­fen­stadt Ko­per sei­ne Tore und ist mit ei­ner Flä­che von 31.625 m² das größ­te Shop­ping Cen­ter an der slo­we­ni­schen Küs­te. Es um­fasst 70 Ge­schäf­te, ei­nen Ver­brau­cher-Groß­markt, sechs Kino-Säle, 14 Bow­ling­bah­nen so­wie ein reich­hal­ti­ges gas­tro­no­mi­sches An­ge­bot. Im letz­ten Jahr be­such­ten mehr als vier Mil­lio­nen Gäs­te das Shop­ping Cen­ter.


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REALOGIS heißt RLI investors

Logistikimmobilien-Spezialist kauft für 160 Millionen

Von Robert Rosner

Der As­set- und Fonds­ma­na­ger Rea­lo­gis Real Es­ta­te GmbH agiert seit heu­te mit ei­nem neu­en Na­men und ei­nem wei­ter­ent­wi­ckel­ten Un­ter­neh­mens­auf­tritt. Der Spe­zia­list für Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en aus Mün­chen fir­miert nun als RLI in­ves­tors (RLI). Die Na­mens­än­de­rung läu­tet für RLI eine neue Pha­se in der Un­ter­neh­mens­ent­wick­lung ein, die mit ei­nem star­ken Wachs­tum ein­her­geht: Bis Jah­res­en­de soll das ver­wal­te­te Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gen (As­sets un­der Ma­-

nage­ment, AuM) von ge­gen­wär­tig rund 160 Mil­lio­nen Euro auf etwa 320 Mil­lio­nen Euro stei­gen. Schon jetzt ge­hört RLI mit zehn rea­li­sier­ten Trans­ak­tio­nen in den ver­gan­ge­nen acht Mo­na­ten zu den größ­ten In­ves­to­ren in deut­sche Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en im lau­fen­den Jahr. Der neue Un­ter­neh­mens­auf­tritt, der auch mit ei­nem neu­en Cor­po­ra­te De­sign so­wie ei­ner neu­en In­ter­net­sei­te ein­her­geht, do­ku­men­tie­re den Über­gang in eine neue Ent­wick­lungs­pha­se.

Büromieten in Berlin steigen

Sinkender Leerstand, stark steigende Nachfrage

Von Gerhard Rodler

Boom auf dem Ber­li­ner Bü­ro­im­mo­bi­li­en­markt: In der Haupt­stadt könn­ten die Bü­ro­flä­chen bald knapp wer­den. Denn laut der Stu­die "Markt­pro­gno­se 2020 - Ber­lins Bü­ro­nut­zer von mor­gen", die von der TLG IM­MO­BI­LI­EN AG bei der bul­wi­en­ge­sa AG in Auf­trag ge­ge­ben wur­de, wird sich die Zahl der Bü­ro­be­schäf­tig­ten in Ber­lin bis 2020 um 62.000 Per­so­nen bzw. 8,7 Pro­zent auf rund 775.000 er­hö­hen. Das ent­spricht ei­-

nem An­teil von 40 Pro­zent al­ler Be­schäf­tig­ten in der Haupt­stadt. Der Boom auf dem Ber­li­ner Bü­ro­ar­beits­markt wird auch po­si­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf dem Bü­ro­im­mo­bi­li­en­markt ha­ben. Die Ber­li­ner Bü­ro­mie­ten wer­den in den nächs­ten Jah­ren wei­ter an­stei­gen, sind sich Markt­ex­per­ten ei­nig. Zu­dem ent­steht durch den An­stieg der Be­schäf­tig­ten­zahl in Ber­lin bis zum Jahr 2020 ein zu­sätz­li­cher Bü­ro­flä­chen­be­darf von bis zu 1,6

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REALOGIS heißt RLI investors

Logistikimmobilien-Spezialist kauft für 160 Millionen

Von Robert Rosner

Der As­set- und Fonds­ma­na­ger Rea­lo­gis Real Es­ta­te GmbH agiert seit heu­te mit ei­nem neu­en Na­men und ei­nem wei­ter­ent­wi­ckel­ten Un­ter­neh­mens­auf­tritt. Der Spe­zia­list für Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en aus Mün­chen fir­miert nun als RLI in­ves­tors (RLI). Die Na­mens­än­de­rung läu­tet für RLI ...eine neue Pha­se in der Un­ter­neh­mens­ent­wick­lung ein, die mit ei­nem star­ken Wachs­tum ein­her­geht: Bis Jah­res­en­de soll das ver­wal­te­te Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gen (As­sets un­der Ma­nage­ment, AuM) von ge­gen­wär­tig rund 160 Mil­lio­nen Euro auf etwa 320 Mil­lio­nen Euro stei­gen. Schon jetzt ge­hört RLI mit zehn rea­li­sier­ten Trans­ak­tio­nen in den ver­gan­ge­nen acht Mo­na­ten zu den größ­ten In­ves­to­ren in deut­sche Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en im lau­fen­den Jahr. Der neue Un­ter­neh­mens­auf­tritt, der auch mit ei­nem neu­en Cor­po­ra­te De­sign so­wie ei­ner neu­en In­ter­net­sei­te ein­her­geht, do­ku­men­tie­re den Über­gang in eine neue Ent­wick­lungs­pha­se.

Die grund­le­gen­de stra­te­gi­sche Aus­rich­tung mit dem kla­ren Fo­kus auf den deut­schen Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en­markt bleibt da­von kom­plett un­be­rührt. Das­sel­be gilt für das Ma­nage­ment und das wei­te­re Per­so­nal.

Deutsch­land ist der größ­te und stärks­te Lo­gis­tik­markt Eu­ro­pas und pro­fi­tiert von der Stär­ke und glo­ba­len Ver­net­zung der hie­si­gen Wirt­schaft, der her­vor­ra­gen­den In­fra­struk­tur so­wie der zen­tra­len Lage in Eu­ro­pa.

Ak­tu­ell be­rei­tet RLI ei­nen neu­en Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al-AIF vor, über den in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger in deut­sche Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en in­ves­tie­ren kön­nen.


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Büromieten in Berlin steigen

Sinkender Leerstand, stark steigende Nachfrage

Von Gerhard Rodler

Boom auf dem Ber­li­ner Bü­ro­im­mo­bi­li­en­markt: In der Haupt­stadt könn­ten die Bü­ro­flä­chen bald knapp wer­den. Denn laut der Stu­die "Markt­pro­gno­se 2020 - Ber­lins Bü­ro­nut­zer von mor­gen", die von der TLG IM­MO­BI­LI­EN AG bei der bul­wi­en­ge­sa AG in Auf­trag ge­ge­ben wur­de, wird sich die Zahl der Bü­ro­be­schäf­tig­ten ...in Ber­lin bis 2020 um 62.000 Per­so­nen bzw. 8,7 Pro­zent auf rund 775.000 er­hö­hen. Das ent­spricht ei­nem An­teil von 40 Pro­zent al­ler Be­schäf­tig­ten in der Haupt­stadt. Der Boom auf dem Ber­li­ner Bü­ro­ar­beits­markt wird auch po­si­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf dem Bü­ro­im­mo­bi­li­en­markt ha­ben. Die Ber­li­ner Bü­ro­mie­ten wer­den in den nächs­ten Jah­ren wei­ter an­stei­gen, sind sich Markt­ex­per­ten ei­nig. Zu­dem ent­steht durch den An­stieg der Be­schäf­tig­ten­zahl in Ber­lin bis zum Jahr 2020 ein zu­sätz­li­cher Bü­ro­flä­chen­be­darf von bis zu 1,6 Mil­lio­nen Qua­drat­me­tern.

Die Zahl der Be­schäf­tig­ten ist in Ber­lin mit ei­nem Plus von 24 Pro­zent zwi­schen 2005 und 2015 stär­ker ge­stie­gen als in Lon­don Cen­tral (plus 23 Pro­zent). Die po­si­ti­ve Ent­wick­lung wird in den kom­men­den Jah­ren an­hal­ten, be­son­ders ge­tra­gen von Start-ups und gro­ßen Di­gi­tal­un­ter­neh­men. Das bis 2020 zu er­war­ten­de wei­te­re Wachs­tum wird eine Bran­chen­struk­tur schaf­fen, die in Sum­me zu 43 Pro­zent von Tech­no­lo­gie-, Me­di­en- und Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­ons­un­ter­neh­men, öf­fent­li­cher Ver­wal­tung und un­ter­neh­mens­ori­en­tier­ten Dienst­leis­tern ge­tra­gen wird.

In der Ent­wick­lung der Spit­zen- und Durch­schnitts­mie­ten macht sich die Flä­chen­knapp­heit be­reits be­merk­bar. In den letz­ten drei Quar­ta­len ist die Spit­zen­mie­te von 22,00 Euro/​m²/​Mo­nat auf 25,50 Euro/​m²/​Mo­nat hoch­ge­schnellt. Das ent­spricht ei­ner Stei­ge­rung von über 15 Pro­zent - in noch nicht ein­mal ei­nem Jahr. In­ner­halb ei­nes Jah­res sind auch die Durch­schnitts­mie­ten um rund sie­ben Pro­zent auf 15,60 Euro/​m²/​Mo­nat ge­stie­gen.


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Pierer will Mehrheit an Athos Immobilien

KTM-Chef legt Erwerbsangebot

Von Stefan Posch

Die Pie­rer Kon­zern­ge­sell­schaft mbH stellt laut ei­ner Ad-hoc-Mel­dung ein öf­fent­li­ches Er­werbs­an­ge­bot an die Ak­tio­nä­re der Lin­zer Athos Im­mo­bi­li­en AG. KTM-Chef Ste­fan Pie­rer be­tei­lig­te sich schon 2014, ge­mein­sam mit dem Pa­pier-In­dus­tri­el­len Chris­ti­an Trie­ren­berg und dem Ex-Vor­stand des Glücks­spiel-Un­ter­neh­mens bet-at-home, Jo­chen Di­ckin­ger, an der Athos, nach­dem die Kir­che (Diö­ze­se Linz so­wie die Wie­ner Kir­chen­bank Schel­ham­mer & Schat­te­ra) aus­ge­stie­gen war. Da­mit er­hielt

Pie­rer auch ei­nen Sitz im Auf­sichts­rat. Der­zeit ver­fügt die Pie­rer Kon­zern­ge­sell­schaft mbh über ihre 100-pro­zen­ti­ge Toch­ter­ge­sell­schaft Pie­rer Im­mo­bi­li­en GmbH über 13,07 Pro­zent des Grund­ka­pi­tals der Athos. Die Mehr­heit soll nun mit dem Er­werb von bis zu 666.000 wei­te­re Ak­ti­en (37 Pro­zent) ge­si­chert wer­den. Der An­ge­bots­preis wird 40 Euro je Ak­tie be­tra­gen und kann von den Ak­tio­nä­ren in der Zeit vom 15. Sep­tem­ber bis zum 30. Sep­tem­ber an­ge­nom­men wer­den. Die An­ge­bots­un­ter­la­-

EHL-Führungskräfte als Autoren

Beiträge im "Handbuch Immobilienentwicklung"

Von Stefan Posch

Drei Füh­rungs­kräf­te aus der EHL-Grup­pe ha­ben an dem um­fang­rei­chen Pra­xis­rat­ge­ber „Hand­buch Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung“ mit­ge­wirkt. Im Au­to­ren­team des im Lin­de-Ver­lag er­schie­ne­nen Werk be­fin­den sich San­dra Bau­ern­feind, Ge­schäfts­füh­re­rin von EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment, Ste­fan Wern­hart, Lei­ter der Ab­tei­lung Büro, und Alex­an­dra Bau­er (vor­mals Eh­ren­ber­ger), Lei­te­rin der Ab­tei­lung Mar­ket Re­se­arch. Bau­ern­feind deckt mit ih­rem Bei­trag zum The­ma Wohn­im­mo­bi­li­en das ak­tu­ell wich­-

tigs­te Seg­ment ab. Das au­ßer­ge­wöhn­lich star­ke Be­völ­ke­rungs­wachs­tum in den Groß­städ­ten er­öff­ne Wohn­ent­wick­lern der­zeit ex­zel­len­te Mög­lich­kei­ten, so Bau­ern­feind in ei­ner Aus­sen­dung. „Aber auch in ei­ner Boom­pha­se ist eine ex­ak­te Markt­ana­ly­se un­ver­zicht­bar, um er­folg­rei­che Pro­jek­te zu rea­li­sie­ren.“ Bau­er und Wern­hart tei­len in dem Werk ihr Wis­sen über Bü­ro­im­mo­bi­li­en. Die­ser Be­reich wer­de eben­falls als Boom­markt ge­han­delt, so das Au­to­ren­duo: „In den ver­gan­ge­nen zwei

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Pierer will Mehrheit an Athos Immobilien

KTM-Chef legt Erwerbsangebot

Von Stefan Posch

Die Pie­rer Kon­zern­ge­sell­schaft mbH stellt laut ei­ner Ad-hoc-Mel­dung ein öf­fent­li­ches Er­werbs­an­ge­bot an die Ak­tio­nä­re der Lin­zer Athos Im­mo­bi­li­en AG. KTM-Chef Ste­fan Pie­rer be­tei­lig­te sich schon 2014, ge­mein­sam mit dem Pa­pier-In­dus­tri­el­len Chris­ti­an Trie­ren­berg und dem Ex-Vor­stand des Glücks­spiel-Un­ter­neh­mens ...bet-at-home, Jo­chen Di­ckin­ger, an der Athos, nach­dem die Kir­che (Diö­ze­se Linz so­wie die Wie­ner Kir­chen­bank Schel­ham­mer & Schat­te­ra) aus­ge­stie­gen war. Da­mit er­hielt Pie­rer auch ei­nen Sitz im Auf­sichts­rat. Der­zeit ver­fügt die Pie­rer Kon­zern­ge­sell­schaft mbh über ihre 100-pro­zen­ti­ge Toch­ter­ge­sell­schaft Pie­rer Im­mo­bi­li­en GmbH über 13,07 Pro­zent des Grund­ka­pi­tals der Athos. Die Mehr­heit soll nun mit dem Er­werb von bis zu 666.000 wei­te­re Ak­ti­en (37 Pro­zent) ge­si­chert wer­den. Der An­ge­bots­preis wird 40 Euro je Ak­tie be­tra­gen und kann von den Ak­tio­nä­ren in der Zeit vom 15. Sep­tem­ber bis zum 30. Sep­tem­ber an­ge­nom­men wer­den. Die An­ge­bots­un­ter­la­ge wird am 15. Sep­tem­ber ver­öf­fent­licht. Der gest­ri­ge Schluss­kurs der Ak­tie lag bei 39,8 Euro.


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EHL-Führungskräfte als Autoren

Beiträge im "Handbuch Immobilienentwicklung"

Von Stefan Posch

Drei Füh­rungs­kräf­te aus der EHL-Grup­pe ha­ben an dem um­fang­rei­chen Pra­xis­rat­ge­ber „Hand­buch Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung“ mit­ge­wirkt. Im Au­to­ren­team des im Lin­de-Ver­lag er­schie­ne­nen Werk be­fin­den sich San­dra Bau­ern­feind, Ge­schäfts­füh­re­rin von EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment, ...Ste­fan Wern­hart, Lei­ter der Ab­tei­lung Büro, und Alex­an­dra Bau­er (vor­mals Eh­ren­ber­ger), Lei­te­rin der Ab­tei­lung Mar­ket Re­se­arch. Bau­ern­feind deckt mit ih­rem Bei­trag zum The­ma Wohn­im­mo­bi­li­en das ak­tu­ell wich­tigs­te Seg­ment ab. Das au­ßer­ge­wöhn­lich star­ke Be­völ­ke­rungs­wachs­tum in den Groß­städ­ten er­öff­ne Wohn­ent­wick­lern der­zeit ex­zel­len­te Mög­lich­kei­ten, so Bau­ern­feind in ei­ner Aus­sen­dung. „Aber auch in ei­ner Boom­pha­se ist eine ex­ak­te Markt­ana­ly­se un­ver­zicht­bar, um er­folg­rei­che Pro­jek­te zu rea­li­sie­ren.“ Bau­er und Wern­hart tei­len in dem Werk ihr Wis­sen über Bü­ro­im­mo­bi­li­en. Die­ser Be­reich wer­de eben­falls als Boom­markt ge­han­delt, so das Au­to­ren­duo: „In den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren hat sich ein ge­wis­ser Nach­fra­ge­stau nach mo­der­nen Erst­be­zugs­flä­chen ge­bil­det.“ Der Ge­schäfts­füh­ren­de Ge­sell­schaf­ter von EHL, Mi­cha­el Ehl­mai­er, freut sich, dass Mit­ar­bei­ter bei der Ent­ste­hung des Stan­dard­werks mit­ge­wirkt ha­ben. Das stel­le die hohe fach­li­che Kom­pe­tenz und den aus­ge­zeich­ne­ten Ruf des Teams er­neut un­ter Be­weis. „Ge­ra­de im Be­reich Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung, in dem oft schon Nu­an­cen ent­schei­den, ob ein Pro­jekt ein durch­schla­gen­der Er­folg oder ein Flop wird, sind das um­fas­sen­de Know how und die gro­ße Markt­er­fah­rung un­se­rer Ex­per­ten für un­se­re Kun­den sehr wert­voll“, streut Ehl­mai­er sei­nen drei Mit­ar­bei­tern Blu­men.


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Luxus zum Tag: Villa für eine Milliarde

Teuerste Eigenheim der Welt in Frankreich

Von Stefan Posch

Wer sich ge­ra­de nach ei­nem Ei­gen­heim um­schaut und etwa ein Mil­li­ar­de Euro üb­rig hat, soll­te sich in der fran­zö­si­schen Ge­mein­de Saint-Jean-Cap-Fer­rat an der Côte d'A­zur um­se­hen. Dort steht ge­ra­de das teu­ers­te Haus der Welt zum Ver­kauf. Die Ge­mäu­er der Vil­la Les Cèd­res, be­nannt nach den sie um­ge­be­nen Ze­dern, stam­men aus dem Jahr 1870. 1903 kauf­te der bel­gi­sche Kö­nig Leo­pold II. - wohl mit Blut­geld aus dem Kon­go - das An­we­sen.

Seit 1924 ist Les Cèd­res im Be­sitz des

Schnap­s­her­stel­lers Ma­nier, der heu­er wie­der­um von der ita­lie­ni­schen Cam­pa­ri-Grup­pe für 684 Mil­lio­nen Euro über­nom­men wur­de. Die der­zei­ti­ge Be­woh­ne­rin Su­zan­ne Mar­nier-Lapos­tol­le will in ein klei­ne­res Haus zie­hen. Die Vil­la hat zehn Schlaf­zim­mer, eine Ka­pel­le, ei­nen Swim­ming­pool mit wett­kampf­taug­li­chen Ab­mes­sun­gen so­wie Stal­lun­gen für bis zu 30 Pfer­de. Um­ge­ben ist das Haus von ei­nem etwa 14 Hekt­ar gro­ßen Gar­ten mit be­heiz­ten Ge­wächs­häu­sern und ge­schätzt 15.000 ver­schie­de­nen

Survival of the fittest

Wie Digitalisierung Wirtschaft und Baubranche revolutioniert

Von Robert Rosner

Be­reits zum sechs­ten Mal in Fol­ge dient der Herbst­kon­gress der IG Le­bens­zy­klus Bau un­ter dem Mot­to „Chan­ge the Busi­ness“ am 17. No­vem­ber 2016 dem in­ten­si­ven Aus­tausch zwi­schen Bau­her­ren und Ver­tre­tern der Bau- und Im­mo­bi­li­en­bran­che. War­um nichts beim Al­ten bleibt und wie sich Un­ter­neh­men im Um­feld der Bau- und Im­mo­bi­li­en­bran­che heu­te auf­stel­len müs­sen, um in der di­gi­ta­len Wirt­schaft zu über­le­ben, dar­über re­fe­riert Keyno­te-Spea­ker Karl-Heinz Land, als di­gi­ta­ler Dar­wi­nist

da­von über­zeugt, dass Un­ter­neh­men, die die­sen Zug ver­pas­sen, schon bald der Ver­gan­gen­heit an­ge­hö­ren.

Kon­kre­te Lö­sungs­an­sät­ze für die Bau- und Im­mo­bi­li­en­bran­che wer­den im Rah­men hoch­ka­rä­tig be­setz­ter Im­puls­state­ments so­wie im di­rek­ten Aus­tausch mit den Ex­per­ten des Ver­eins dis­ku­tiert. Prä­sen­tiert wer­den zu­dem zahl­rei­che Neu­pu­bli­ka­tio­nen, die sich 2016 zum ers­ten Mal auch an Auf­trag­ge­ber und Pro­jekt­be­tei­lig­te von In­fra­struk­tur­bau­ten rich­ten. Eine wei­te­re

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Luxus zum Tag: Villa für eine Milliarde

Teuerste Eigenheim der Welt in Frankreich

Von Stefan Posch

Wer sich ge­ra­de nach ei­nem Ei­gen­heim um­schaut und etwa ein Mil­li­ar­de Euro üb­rig hat, soll­te sich in der fran­zö­si­schen Ge­mein­de Saint-Jean-Cap-Fer­rat an der Côte d'A­zur um­se­hen. Dort steht ge­ra­de das teu­ers­te Haus der Welt zum Ver­kauf. Die Ge­mäu­er der Vil­la Les Cèd­res, be­nannt nach den sie um­ge­be­nen Ze­dern, ...stam­men aus dem Jahr 1870. 1903 kauf­te der bel­gi­sche Kö­nig Leo­pold II. - wohl mit Blut­geld aus dem Kon­go - das An­we­sen.

Seit 1924 ist Les Cèd­res im Be­sitz des Schnap­s­her­stel­lers Ma­nier, der heu­er wie­der­um von der ita­lie­ni­schen Cam­pa­ri-Grup­pe für 684 Mil­lio­nen Euro über­nom­men wur­de. Die der­zei­ti­ge Be­woh­ne­rin Su­zan­ne Mar­nier-Lapos­tol­le will in ein klei­ne­res Haus zie­hen. Die Vil­la hat zehn Schlaf­zim­mer, eine Ka­pel­le, ei­nen Swim­ming­pool mit wett­kampf­taug­li­chen Ab­mes­sun­gen so­wie Stal­lun­gen für bis zu 30 Pfer­de. Um­ge­ben ist das Haus von ei­nem etwa 14 Hekt­ar gro­ßen Gar­ten mit be­heiz­ten Ge­wächs­häu­sern und ge­schätzt 15.000 ver­schie­de­nen Pflan­zen.

Wem der aus­ge­ru­fe­ne Preis zu hoch ist, dem gibt Cam­pa­ri-Chef Bob Kun­ze-Con­ce­witz Hoff­nung. Die­ser hat­te vor kur­zem der Nach­rich­ten­agen­tur Bloom­berg ge­sagt, Ex­per­ten wür­den den Im­mo­bi­li­en­wert auf „nur“ 300 Mil­lio­nen Euro schät­zen.


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Survival of the fittest

Wie Digitalisierung Wirtschaft und Baubranche revolutioniert

Von Robert Rosner

Be­reits zum sechs­ten Mal in Fol­ge dient der Herbst­kon­gress der IG Le­bens­zy­klus Bau un­ter dem Mot­to „Chan­ge the Busi­ness“ am 17. No­vem­ber 2016 dem in­ten­si­ven Aus­tausch zwi­schen Bau­her­ren und Ver­tre­tern der Bau- und Im­mo­bi­li­en­bran­che. War­um nichts beim Al­ten bleibt und wie sich Un­ter­neh­men im Um­feld der Bau- und Im­mo­bi­li­en­bran­che ...heu­te auf­stel­len müs­sen, um in der di­gi­ta­len Wirt­schaft zu über­le­ben, dar­über re­fe­riert Keyno­te-Spea­ker Karl-Heinz Land, als di­gi­ta­ler Dar­wi­nist da­von über­zeugt, dass Un­ter­neh­men, die die­sen Zug ver­pas­sen, schon bald der Ver­gan­gen­heit an­ge­hö­ren.

Kon­kre­te Lö­sungs­an­sät­ze für die Bau- und Im­mo­bi­li­en­bran­che wer­den im Rah­men hoch­ka­rä­tig be­setz­ter Im­puls­state­ments so­wie im di­rek­ten Aus­tausch mit den Ex­per­ten des Ver­eins dis­ku­tiert. Prä­sen­tiert wer­den zu­dem zahl­rei­che Neu­pu­bli­ka­tio­nen, die sich 2016 zum ers­ten Mal auch an Auf­trag­ge­ber und Pro­jekt­be­tei­lig­te von In­fra­struk­tur­bau­ten rich­ten. Eine wei­te­re Pre­mie­re er­war­tet die Teil­neh­mer mit der erst­ma­li­gen Ver­lei­hung des Le­bens­zy­klus-Awards, für den sie­ben Pro­jek­te aus Öster­reich no­mi­niert wur­den.

Noch bis inkl. 23. Sep­tem­ber 2016 ist eine An­mel­dung als Früh­bu­cher ig-le­bens­zy­klus.at/​kon­gres­s2016 mög­lich. Die Ver­an­stal­tung fin­det am 17. No­vem­ber 2016 ab 12:00 Uhr
 in der Wirt­schafts­kam­mer Öster­reich, Wied­ner Haupt­stras­se 63, 1045 Wien statt.


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Karriere zum Tag: Berninghaus zu Signa

Handelsexperte startet heute neuen Job

Von Stefan Posch

Dass Die­ter Berninghaus zur Si­gna Hol­ding wech­selt, dar­über ist vor Mo­na­ten be­reits ge­mun­kelt wor­den. (immo­flash be­rich­te­te schon im April). Jetzt ist es fix: Heu­te ist der ers­te Ar­beits­tag für den deutsch-schwei­ze­ri­schen Han­dels­ex­per­ten. Berninghaus wird Chair­man Mit­glied des vier­köp­fi­gen Exe­cu­ti­ve Boards und Chair­man von Si­gna Re­tail, der Han­dels­spar­te der Hol­ding.

Acht Jah­re lang war Die­ter Berninghaus Chef der Mi­gros-Han­dels­-

Hansainvest verlängert Mietvertrag

600 m² in Dortmunder City bis 2019. Vermietungsgrad 100 Prozent

Von Charles Steiner

Die Han­sain­vest Han­sea­ti­sche In­vest­ment-GmbH konn­te ei­nen Miet­ver­trag in der Dort­mun­der City wie­der­um ver­län­gern, wie das Un­ter­neh­men via Aus­sen­dung mit­teilt. Da­bei han­delt es sich um ei­nen Bü­ro­miet­ver­trag über 600 m² in ei­nem Ge­schäfts­ob­jekt für den Mie­ter WBS Trai­ning AG, ei­nem pri­va­ten An­bie­ter für be­ruf­li­che Wei­ter­bil­dung, der ins­ge­samt 1.200 m² Bü­ro­flä­chen auf drei Eta­gen nützt. Der Ver­trag ist bis 2019 ver­län­gert wor­den. Bei dem Ob­jekt in der Dort­mun­der In­nen­stadt han­delt

es sich um eine Mul­ti-Ten­ant-Im­mo­bi­lie mit ei­ner Ge­samt­miet­flä­che von 4.400 m². Es ist am Brü­der­weg 13 in un­mit­tel­ba­rer Nähe zu den U-Bahn­hö­fen Reinol­di­kir­che und Os­ten­tor ge­le­gen. Die Ver­mie­tungs­quo­te der Lie­gen­schaft liegt jetzt bei 100 Pro­zent, Haupt­mie­ter ist eine ra­dio­lo­gi­sche Ge­mein­schafts­pra­xis.

Laut ei­nes ak­tu­el­len Preis­spie­gels für Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en des Im­mo­bi­li­en­ver­bands IVD West er­weist sich der Im­mo­bi­li­en­markt im Ruhr­ge­biet (zu dem auch

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Karriere zum Tag: Berninghaus zu Signa

Handelsexperte startet heute neuen Job

Von Stefan Posch

Dass Die­ter Berninghaus zur Si­gna Hol­ding wech­selt, dar­über ist vor Mo­na­ten be­reits ge­mun­kelt wor­den. (immo­flash be­rich­te­te schon im April). Jetzt ist es fix: Heu­te ist der ers­te Ar­beits­tag für den deutsch-schwei­ze­ri­schen Han­dels­ex­per­ten. Berninghaus wird Chair­man Mit­glied des vier­köp­fi­gen Exe­cu­ti­ve Boards und Chair­man ...von Si­gna Re­tail, der Han­dels­spar­te der Hol­ding.

Acht Jah­re lang war Die­ter Berninghaus Chef der Mi­gros-Han­dels­spar­te (2008-2016). Da­vor war der 51-Jäh­ri­ge im Ver­wal­tungs­rat der Den­ner AG (2004-2008), die 2007 von Mi­gros mehr­heit­lich über­nom­men wur­de, war Vor­stands­mit­glied des Rewe-Kon­zerns (1999-2004) und ar­bei­te­te bei der Me­tro AG (1991-1999). Zu­dem ist der ge­bür­ti­ge Pul­hei­mer seit 2016 Lehr­be­auf­trag­ter und Do­zent rund um den The­men­be­reich Di­gi­ta­le Trans­for­ma­ti­on an der Uni­ver­si­tät St. Gal­len. Die Si­gna Hol­ding ist Ei­gen­tü­mer der Wa­ren­haus­ket­te Kar­stadt und Mit­ge­sell­schaf­ter der Ka­DeWe Group.


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Hansainvest verlängert Mietvertrag

600 m² in Dortmunder City bis 2019. Vermietungsgrad 100 Prozent

Von Charles Steiner

Die Han­sain­vest Han­sea­ti­sche In­vest­ment-GmbH konn­te ei­nen Miet­ver­trag in der Dort­mun­der City wie­der­um ver­län­gern, wie das Un­ter­neh­men via Aus­sen­dung mit­teilt. Da­bei han­delt es sich um ei­nen Bü­ro­miet­ver­trag über 600 m² in ei­nem Ge­schäfts­ob­jekt für den Mie­ter WBS Trai­ning AG, ei­nem pri­va­ten ...An­bie­ter für be­ruf­li­che Wei­ter­bil­dung, der ins­ge­samt 1.200 m² Bü­ro­flä­chen auf drei Eta­gen nützt. Der Ver­trag ist bis 2019 ver­län­gert wor­den. Bei dem Ob­jekt in der Dort­mun­der In­nen­stadt han­delt es sich um eine Mul­ti-Ten­ant-Im­mo­bi­lie mit ei­ner Ge­samt­miet­flä­che von 4.400 m². Es ist am Brü­der­weg 13 in un­mit­tel­ba­rer Nähe zu den U-Bahn­hö­fen Reinol­di­kir­che und Os­ten­tor ge­le­gen. Die Ver­mie­tungs­quo­te der Lie­gen­schaft liegt jetzt bei 100 Pro­zent, Haupt­mie­ter ist eine ra­dio­lo­gi­sche Ge­mein­schafts­pra­xis.

Laut ei­nes ak­tu­el­len Preis­spie­gels für Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en des Im­mo­bi­li­en­ver­bands IVD West er­weist sich der Im­mo­bi­li­en­markt im Ruhr­ge­biet (zu dem auch Dort­mund ge­hört) als sta­bil. Laut Axel Ques­ter, stv. Vor­sit­zen­der der IVD West sei­en die Prei­se an den meis­ten Stand­or­ten in ei­ner Seit­wärts­be­we­gung, in Bü­ro­märk­ten wie etwa Es­sen oder Dort­mund herr­sche ein Preisstill­stand.


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