24.08.2016
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conwert: Wieder bereit
zu Ankäufen

Rekordergebnis bei Halbjahresbilanz. FFO 1 um 53 Prozent gestiegen.

Von Charles Steiner

Mit ei­nem Re­kord­er­geb­nis schloss die con­wert das ers­te Halb­jahr 2016 ab, des­sen Bi­lan­zen am Mitt­woch­vor­mit­tag im Schwar­zen Ka­meel in Wien prä­sen­tiert wur­den. So ist der FFO 1 (Funds from Ope­ra­ti­ons vor Ver­kauf und Ein­mal­ef­fek­ten), für con­wert die wich­tigs­te Kenn­zahl, ge­gen­über dem Vor­jahr um 52,6 Pro­zent auf 39,3 Mil­lio­nen Euro ge­stie­gen. Das Kon­zern­er­geb­nis konn­te so­gar mit 74,9 Mil­lio­nen Euro ver­drei­facht wer­den, die Um­satz­er­lö­se stie­gen um 26 Pro­zent auf 264,3 Mil­lio­nen Euro, wie CEO Wolf­gang Beck vor Jour­na­lis­ten er­klär­te. „Das ist das

bes­te Er­geb­nis der Fir­men­ge­schich­te.“ Auch der Ver­schul­dungs­grad konn­te auf 44,6 Pro­zent (51 Pro­zent zum Ende des Vor­jah­res) ge­senkt wer­den. Für das Ge­samt­jahr habe man sich da­her ent­schlos­sen, die FFO 1 Gui­dance auf 75

Mil­lio­nen Euro zu er­hö­hen.

Die­ses Er­geb­nis führ­te

Weiter

Raiffeisen-Leasing is back

Von Gerhard Rodler

Nach sehr ak­ti­ven Zei­ten ist es - im Zuge ei­ni­ger gro­ßer ge­platz­ter Lea­sing­ver­trä­ge rund um die Raiff­ei­sen Lea­sing recht ru­hig ge­wor­den. Jetzt mel­det sie sich wie­der et­was lau­ter zu­rück. Mit Er­trä­gen von

knapp 28 Mil­lio­nen Euro wur­den die Er­trä­ge aus dem Vor­jahr fast ver­dop­pelt. Die Grün­de für das sehr gute Jah­res­er­geb­nis sieht CEO Alex­an­der Schmi­de­cker so­wohl „in

Weiter

conwert: Wieder bereit
zu Ankäufen

Rekordergebnis bei Halbjahresbilanz. FFO 1 um 53 Prozent gestiegen.

Von Charles Steiner

Mit ei­nem Re­kord­er­geb­nis schloss die con­wert das ers­te Halb­jahr 2016 ab, des­sen Bi­lan­zen am Mitt­woch­vor­mit­tag im Schwar­zen Ka­meel in Wien prä­sen­tiert wur­den. So ist der FFO 1 (Funds from Ope­ra­ti­ons vor Ver­kauf und Ein­mal­ef­fek­ten), für con­wert die wich­tigs­te Kenn­zahl, ge­gen­über dem Vor­jahr um 52,6 Pro­zent ...auf 39,3 Mil­lio­nen Euro ge­stie­gen. Das Kon­zern­er­geb­nis konn­te so­gar mit 74,9 Mil­lio­nen Euro ver­drei­facht wer­den, die Um­satz­er­lö­se stie­gen um 26 Pro­zent auf 264,3 Mil­lio­nen Euro, wie CEO Wolf­gang Beck vor Jour­na­lis­ten er­klär­te. „Das ist das bes­te Er­geb­nis der Fir­men­ge­schich­te.“ Auch der Ver­schul­dungs­grad konn­te auf 44,6 Pro­zent (51 Pro­zent zum Ende des Vor­jah­res) ge­senkt wer­den. Für das Ge­samt­jahr habe man sich da­her ent­schlos­sen, die FFO 1 Gui­dance auf 75 Mil­lio­nen Euro zu er­hö­hen.

Die­ses Er­geb­nis führ­te Beck vor al­lem auf die „kon­se­quen­te Um­set­zung der Kon­zern­stra­te­gie“ zu­rück. Beck: „Wir kom­men bei der Port­fo­lio-, Struk­tur- und Kos­ten­op­ti­mie­rung gut vor­an. Wir ver­fü­gen nun über eine star­ke Ba­sis, um ne­ben wei­te­ren Op­ti­mie­rungs­maß­nah­men auch wie­der ver­stärkt auf der Käu­fer­sei­te auf­zu­tre­ten.“ So wur­den be­reits Wohn­ob­jek­te in Düs­sel­dorf, Dort­mund, Es­sen, Hal­le, Leip­zig und Mag­de­burg ak­qui­riert.

154 Mil­lio­nen Euro konn­te aus den Ver­käu­fen im Halb­jahr lu­kriert wer­den. Zwi­schen 300 Mil­lio­nen Euro bis 350 Mil­lio­nen Euro sol­len es am Ende des Jah­res sein.

Zur Kauf­op­ti­on von Ad­ler Real Es­ta­te über das Port­fo­lio von Pe­trus Ad­vi­sers mit über sechs Pro­zent der Ak­ti­en (immo­flash be­rich­te­te) sag­te Beck, dass sich bei den Stimm­ver­hält­nis­sen trotz des Über­schrei­tens der Sperr­mi­no­ri­tät we­nig än­dern wird. „Wir ha­ben stets eine hohe Be­su­cher­quo­te bei den Haupt­ver­samm­lun­gen. Die Wahr­schein­lich­keit, dass Ad­ler zu­min­dest eine ein­fa­che Mehr­heit zu­sam­men­be­kommt, ist ge­ring.“ Zum Ver­hält­nis sag­te er, dass man Ad­ler ge­nau­so be­han­delt, wie an­de­re In­ves­to­ren auch. Wei­te­re Ak­ti­en­an­käu­fe von­sei­ten Ad­ler (in Deutsch­land Kon­kur­rent der con­wert) hält man auf­grund des Ver­schul­dungs­grads und de­ren Kon­zern­er­geb­nis­se eben­falls für un­wahr­schein­lich.


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Raiffeisen-Leasing is back

"Rekordergebnis als Projektentwickler und Bauträger"

Von Gerhard Rodler

Nach sehr ak­ti­ven Zei­ten ist es - im Zuge ei­ni­ger gro­ßer ge­platz­ter Lea­sing­ver­trä­ge rund um die Raiff­ei­sen Lea­sing recht ru­hig ge­wor­den. Jetzt mel­det sie sich wie­der et­was lau­ter zu­rück. Mit Er­trä­gen von knapp 28 Mil­lio­nen Euro wur­den die Er­trä­ge aus dem Vor­jahr fast ver­dop­pelt. Die Grün­de für ...das sehr gute Jah­res­er­geb­nis sieht CEO Alex­an­der Schmi­de­cker so­wohl „in der er­freu­li­chen Ent­wick­lung des ope­ra­ti­ven Ge­schäfts als auch in Ein­mal­ef­fek­ten wie dem Er­trag aus dem Ver­kauf des Bü­ro­kom­ple­xes Ri­ver­ga­te und dem Er­trag aus dem Ver­kauf ei­ner wei­te­ren Lie­gen­schaft in Wien-Bri­git­ten­au.“ Raiff­ei­sen-Lea­sing be­ar­bei­tet mit ei­nem Team von 25 Mit­ar­bei­tern zur­zeit mehr als 20 Wohn­bau­pro­jek­te mit ei­nem Vo­lu­men von rund 250 Mil­lio­nen Euro. Ge­fragt sind so­wohl Vor­sor­ge­woh­nun­gen in Wien-Ma­ria­hilf, Ei­gen­hei­me in Wien-Do­nau­stadt als auch Lu­xus­re­si­den­zen in Wien-Dö­bling. 2014 er­folg­te der Markt­ein­tritt in Ti­rol, zu­erst in Kitz­bü­hel, dann in Inns­bruck. In der Lan­des­haupt­stadt sind ge­ra­de hoch­wer­ti­ge Apart­ment­an­la­gen in den Stadt­tei­len Arzl und Igls im Bau.


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Goldener Hirsch verkauft

Starwood verkauft an WIld-Gruppe

Von Gerhard Rodler

Die US-ame­ri­ka­ni­sche Ho­tel­grup­pe Star­wood hat sämt­li­che An­tei­le am Salz­bur­ger Ho­tel Gol­de­ner Hirsch an die WILD Grup­pe ver­kauft. Gleich­zei­tig mit dem Ver­kauf wur­de zwi­schen den Par­tei­en auch ein lang­fris­ti­ger Be­trei­ber­ver­trag im Hin­blick auf das Ho­tel Gol­de­ner Hirsch ab­ge­schlos­sen; ge­mäß die­sem be­treibt Star­wood, eine der füh­ren­den Ho­tel­ge­sell­schaf­ten der Welt, wei­ter­hin das Ho­tel in der Salz­bur­ger In­nen­stadt un­ter der Mar­ke "The Lu­xu­ry Collec­tion". Die Un­ter­neh­mens­grup­pe

WILD ist im Ge­trän­ke- und Le­bens­mit­tel­sek­tor tä­tig. Der Grup­pe ge­hört am Salz­bur­ger Mönchs­berg be­reits das Ho­tel Schloss Mönch­stein.

Das tra­di­ti­ons­rei­che 5-Ster­ne-Ho­tel Gol­de­ner Hirsch in der Salz­bur­ger Ge­trei­de­gas­se blickt auf eine mehr als 600 Jah­re lan­ge Ge­schich­te zu­rück. Das Ho­tel ist seit je­her eng mit den Salz­bur­ger Fest­spie­len ver­bun­den und ist in Salz­burg Treff­punkt in­ter­na­tio­na­ler Künst­ler. 1998 wur­de das Tra­di­ti­ons­haus Teil der Ho­tel­grup­pe Star­-

re.comm 16: Jør­gen Randers bestätigt

Das Club of Rome Mitglied spricht in Kitzbühel

Von Stefan Posch

Das Spea­k­er­board der re.comm 16 wird wie­der elf in­ter­na­tio­na­le Ex­per­ten be­inhal­ten. Un­ter ih­nen No­bel­preis­trä­ger, Pro­fes­so­ren re­nom­mier­ter Uni­ver­si­tä­ten, so­wie zahl­rei­che Buch­au­to­ren, ar­ri­vier­te Wis­sen­schaf­ter und For­scher. Ak­tu­ell konn­te der Vor­trag mit dem re­nom­mier­ten Zu­kunfts­for­scher Jør­gen Rand­ers fi­xiert wer­den.

Rand­ers ist Au­tor des Bu­ches "2052. Der neue Be­richt an den Club of Rome". Das Werk knüpft an den Be­richt an den Club of Rome von 1972 an. Der Nor­we­ger

be­schreibt in dem Buch ge­sell­schaft­li­che Ten­den­zen der kom­men­den 40 Jah­re. Ei­nen be­son­de­ren Fo­kus legt der Zu­kunfts­for­scher da­bei auf die Har­mo­nie von Öko­no­mie und Öko­lo­gie. "Der Ka­pi­ta­lis­mus der al­ten Schu­le wird also in man­chen Tei­len der Welt über­le­ben, in an­de­ren wird er da­ge­gen stark mo­di­fi­ziert wer­den", lau­tet ei­ner sei­ner The­sen in dem Buch. Un­ter­neh­mer for­dert er auf, "das Ge­schäfts­po­ten­ti­al von Ver­bes­se­run­gen der Nach­hal­tig­keit" aus­zu­lo­ten.

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Goldener Hirsch verkauft

Starwood verkauft an WIld-Gruppe

Von Gerhard Rodler

Die US-ame­ri­ka­ni­sche Ho­tel­grup­pe Star­wood hat sämt­li­che An­tei­le am Salz­bur­ger Ho­tel Gol­de­ner Hirsch an die WILD Grup­pe ver­kauft. Gleich­zei­tig mit dem Ver­kauf wur­de zwi­schen den Par­tei­en auch ein lang­fris­ti­ger Be­trei­ber­ver­trag im Hin­blick auf das Ho­tel Gol­de­ner Hirsch ab­ge­schlos­sen; ge­mäß ...die­sem be­treibt Star­wood, eine der füh­ren­den Ho­tel­ge­sell­schaf­ten der Welt, wei­ter­hin das Ho­tel in der Salz­bur­ger In­nen­stadt un­ter der Mar­ke "The Lu­xu­ry Collec­tion". Die Un­ter­neh­mens­grup­pe WILD ist im Ge­trän­ke- und Le­bens­mit­tel­sek­tor tä­tig. Der Grup­pe ge­hört am Salz­bur­ger Mönchs­berg be­reits das Ho­tel Schloss Mönch­stein.

Das tra­di­ti­ons­rei­che 5-Ster­ne-Ho­tel Gol­de­ner Hirsch in der Salz­bur­ger Ge­trei­de­gas­se blickt auf eine mehr als 600 Jah­re lan­ge Ge­schich­te zu­rück. Das Ho­tel ist seit je­her eng mit den Salz­bur­ger Fest­spie­len ver­bun­den und ist in Salz­burg Treff­punkt in­ter­na­tio­na­ler Künst­ler. 1998 wur­de das Tra­di­ti­ons­haus Teil der Ho­tel­grup­pe Star­wood Ho­tels & Re­sorts und un­ter der Mar­ke "The Lu­xu­ry Collec­tion" ge­führt.

Ju­ris­tisch be­ra­ten wur­de Star­wood vom Wie­ner Büro der in­ter­na­tio­na­len So­zie­tät Fresh­fiel­ds Bruck­haus De­rin­ger.


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re.comm 16: Jør­gen Randers bestätigt

Das Club of Rome Mitglied spricht in Kitzbühel

Von Stefan Posch

Das Spea­k­er­board der re.comm 16 wird wie­der elf in­ter­na­tio­na­le Ex­per­ten be­inhal­ten. Un­ter ih­nen No­bel­preis­trä­ger, Pro­fes­so­ren re­nom­mier­ter Uni­ver­si­tä­ten, so­wie zahl­rei­che Buch­au­to­ren, ar­ri­vier­te Wis­sen­schaf­ter und For­scher. Ak­tu­ell konn­te der Vor­trag mit dem re­nom­mier­ten ...Zu­kunfts­for­scher Jør­gen Rand­ers fi­xiert wer­den.

Rand­ers ist Au­tor des Bu­ches "2052. Der neue Be­richt an den Club of Rome". Das Werk knüpft an den Be­richt an den Club of Rome von 1972 an. Der Nor­we­ger be­schreibt in dem Buch ge­sell­schaft­li­che Ten­den­zen der kom­men­den 40 Jah­re. Ei­nen be­son­de­ren Fo­kus legt der Zu­kunfts­for­scher da­bei auf die Har­mo­nie von Öko­no­mie und Öko­lo­gie. "Der Ka­pi­ta­lis­mus der al­ten Schu­le wird also in man­chen Tei­len der Welt über­le­ben, in an­de­ren wird er da­ge­gen stark mo­di­fi­ziert wer­den", lau­tet ei­ner sei­ner The­sen in dem Buch. Un­ter­neh­mer for­dert er auf, "das Ge­schäfts­po­ten­ti­al von Ver­bes­se­run­gen der Nach­hal­tig­keit" aus­zu­lo­ten.

Rand­ers ist Pro­fes­sor für Kli­ma­stra­te­gi­en an der BI Nor­we­gi­an Busi­ness School. Wei­ters ist er Mit­glied des Auf­sichts­rats der nor­we­gi­schen Fir­ma Tom­ra so­wie Bei­rat für nach­hal­ti­ges Wirt­schaf­ten der Bri­tish Tel­e­com und der US-ame­ri­ka­ni­schen Dow Che­mi­cal Com­pa­ny. Er ist Eh­ren­dok­tor der An­glia Rus­kin Uni­ver­si­tät in Cam­bridge, Mit­glied des Club of Rome, so­wie Ge­ne­ral­di­rek­tor des WWF In­ter­na­tio­nal in der Schweiz Die re.comm 16 fin­det zwi­schen 23. und 25. No­vem­ber in Kitz­bü­hel statt.

Al­les rund um die An­mel­dung zum Gip­fel­tref­fen der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft und was Sie auf der re.comm 16 er­war­tet, fin­den Sie un­ter: www.recomm.eu


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Berliner Logistikimmos: Es boomt weiter

Nachfrage nimmt langsam an Fahrt auf

Von Gerhard Rodler

Wie schon zum Halb­jahr 2015, scheint der Ber­li­ner Markt für In­dus­trie- und Lo­gis­tik­flä­chen die ers­te Jah­res­hälf­te als Auf­wärm­pha­se zu nut­zen. Mit rd. 174.000 m² Um­satz­vo­lu­men lag das Er­geb­nis über dem Vor­jah­res­ni­veau (146.000 m²). Bis zum Jah­res­en­de er­war­tet En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al Ber­lin den­noch ei­nen Flä­chen­um­satz zwi­schen 440.000 und 470.000 m².

„Wir ge­hen fest da­von aus, dass das Re­kord­er­geb­nis des Jah­res 2015 wie­der er­reicht wer­den kann, auch wenn in den

ers­ten sechs Mo­na­ten recht we­nig Ge­su­che auf dem Markt wa­ren“, be­tont Se­bas­ti­an Kö­nig, Be­reichs­lei­ter In­dus­trie bei En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al Ber­lin. Die all­ge­mei­ne gute Kon­junk­tur in der Bun­des­haupt­stadt, eine star­ke Nach­fra­ge ins­be­son­de­re aus der Um­welt-, Elek­tro- und Me­di­zin­tech­nik nach klei­ne­ren und mitt­le­ren Flä­chen hal­ten die ge­sun­de Markt­dy­na­mik hoch. Dar­über hin­aus ste­hen nach An­sicht des Markt­ex­per­ten ei­ni­ge Ver­trags­ab­schlüs­se für In­dus­trie- und Lo­gis­tik­flä­chen bis zu

Wieder Superjahr in Leipzig

Renditen stabilisieren sich

Von Gerhard Rodler

Leip­zig ver­zeich­net mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 502 Mil­lio­nen Euro ei­nen äu­ßerst ge­lun­ge­nen Start in das Jahr 2016 und liegt da­mit nur knapp un­ter dem Best­wert des Vor­jah­res­zeit­raums. Aus­schlag­ge­bend ist ein ak­tu­ell um 60 Pro­zent hö­he­res Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men bei Ein­zel­de­als im Ge­samt­um­fang von fast 372 Mil­lio­nen Euro; Port­fo­li­ode­als be­lie­fen sich da­mit im ers­ten Halb­jahr 2016 auf rund 130 Mil­lio­nen Euro. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te. „Die rege Markt­ak­ti­vi­-

tät wird auch an der ho­hen An­zahl von 35 ab­ge­schlos­se­nen Ver­käu­fen deut­lich. Zu­dem zeigt sich auch an der Viel­zahl an Ein­zel­t­rans­ak­tio­nen die hohe Nach­fra­ge und Stär­ke des In­vest­ment­stand­orts Leip­zig“, so Ste­fan Sach­se, Ge­schäfts­füh­rer der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te GmbH und Leip­zi­ger Nie­der­las­sungs­lei­ter. Mit die­sem Halb­jah­res­er­geb­nis be­kräf­tigt und eta­bliert die Stadt Leip­zig ihre Stel­lung als wich­tigs­ter B-Stand­ort. Im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum ist die Ver­tei­lung des Trans­-

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Berliner Logistikimmos: Es boomt weiter

Nachfrage nimmt langsam an Fahrt auf

Von Gerhard Rodler

Wie schon zum Halb­jahr 2015, scheint der Ber­li­ner Markt für In­dus­trie- und Lo­gis­tik­flä­chen die ers­te Jah­res­hälf­te als Auf­wärm­pha­se zu nut­zen. Mit rd. 174.000 m² Um­satz­vo­lu­men lag das Er­geb­nis über dem Vor­jah­res­ni­veau (146.000 m²). Bis zum Jah­res­en­de er­war­tet En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al ...Ber­lin den­noch ei­nen Flä­chen­um­satz zwi­schen 440.000 und 470.000 m².

„Wir ge­hen fest da­von aus, dass das Re­kord­er­geb­nis des Jah­res 2015 wie­der er­reicht wer­den kann, auch wenn in den ers­ten sechs Mo­na­ten recht we­nig Ge­su­che auf dem Markt wa­ren“, be­tont Se­bas­ti­an Kö­nig, Be­reichs­lei­ter In­dus­trie bei En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al Ber­lin. Die all­ge­mei­ne gute Kon­junk­tur in der Bun­des­haupt­stadt, eine star­ke Nach­fra­ge ins­be­son­de­re aus der Um­welt-, Elek­tro- und Me­di­zin­tech­nik nach klei­ne­ren und mitt­le­ren Flä­chen hal­ten die ge­sun­de Markt­dy­na­mik hoch. Dar­über hin­aus ste­hen nach An­sicht des Markt­ex­per­ten ei­ni­ge Ver­trags­ab­schlüs­se für In­dus­trie- und Lo­gis­tik­flä­chen bis zu 40.000 m² kurz vor der Un­ter­zeich­nung.

Im ers­ten Halb­jahr fand die Mehr­heit (rd. 85 Pro­zent) der Flä­chen­um­sät­ze der Ver­mie­tun­gen in Be­stands­im­mo­bi­li­en statt. „Klein­tei­li­ge Flä­chen bis zu 1.000 m² in­ner­halb des S-Bahn-Rings sind al­ler­dings ein ra­res Gut“, er­gänzt Kö­nig. Le­dig­lich ca. 13 Pro­zent der Flä­chen­um­sät­ze wur­den in Neu­bau­ten re­gis­triert. „Ein har­ter Wett­be­werb ist um die ver­füg­ba­ren Kauf­ob­jek­te ent­stan­den, auch wenn der sta­tis­ti­sche An­teil der Ei­gen­nut­zer in Ber­lin mit 2 Pro­zent tra­di­tio­nell ge­ring ist“, er­läu­tert der Markt­ex­per­te. Im­mo­bi­li­en mit Nutz­flä­chen zwi­schen 1.000 und 3.000 m² wer­den ins­be­son­de­re von Fa­mi­li­en­be­trie­ben ge­sucht.


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Wieder Superjahr in Leipzig

Renditen stabilisieren sich

Von Gerhard Rodler

Leip­zig ver­zeich­net mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 502 Mil­lio­nen Euro ei­nen äu­ßerst ge­lun­ge­nen Start in das Jahr 2016 und liegt da­mit nur knapp un­ter dem Best­wert des Vor­jah­res­zeit­raums. Aus­schlag­ge­bend ist ein ak­tu­ell um 60 Pro­zent hö­he­res Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men bei Ein­zel­de­als ...im Ge­samt­um­fang von fast 372 Mil­lio­nen Euro; Port­fo­li­ode­als be­lie­fen sich da­mit im ers­ten Halb­jahr 2016 auf rund 130 Mil­lio­nen Euro. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te. „Die rege Markt­ak­ti­vi­tät wird auch an der ho­hen An­zahl von 35 ab­ge­schlos­se­nen Ver­käu­fen deut­lich. Zu­dem zeigt sich auch an der Viel­zahl an Ein­zel­t­rans­ak­tio­nen die hohe Nach­fra­ge und Stär­ke des In­vest­ment­stand­orts Leip­zig“, so Ste­fan Sach­se, Ge­schäfts­füh­rer der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te GmbH und Leip­zi­ger Nie­der­las­sungs­lei­ter. Mit die­sem Halb­jah­res­er­geb­nis be­kräf­tigt und eta­bliert die Stadt Leip­zig ihre Stel­lung als wich­tigs­ter B-Stand­ort. Im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum ist die Ver­tei­lung des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens über alle Ob­jekt­ar­ten ho­mo­gen. Spit­zen­rei­ter sind klar die Ho­tels mit knapp 32 Pro­zent An­teil am Ge­samt­um­satz. Im ers­ten Halb­jahr 2015 konn­ten hier kei­ne In­vest­ments re­gis­triert wer­den, wo­für in ers­ter Li­nie aber ein man­geln­des An­ge­bot ver­ant­wort­lich war. Der im Vor­jahr do­mi­nie­ren­de Ein­zel­han­del kommt in den ers­ten sechs Mo­na­ten 2016 auf fast 24 Pro­zent, dicht ge­folgt von Büro-In­vest­ments, wel­che eben­falls rund 24 Pro­zent zum Ge­samt­um­satz bei­tra­gen.


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Karriere zum Tag I: Ernst Kovacs startet durch

Ist jetzt als Bauträger selbstständig

Von Charles Steiner

Nach sei­nen be­ruf­li­chen Sta­tio­nen bei Raiff­ei­sen Evo­lu­ti­on und zu­letzt der IMV und Kall­co will es Ernst Ko­vacs noch ein­mal wis­sen. Seit Mo­na­ten trägt der seit 31 Jah­ren im Im­mo­bi­li­en­ge­schäft Tä­ti­ge den Ge­dan­ken schon mit sich her­um, beim Im­mo­bi­li­en­früh­stück auf der Glo­ri­et­te hat er es zum ers­ten Mal ge­gen­über dem immo­flash an­ge­deu­tet. Jetzt ist es so­weit: Er hat sich als Bau­trä­ger selbst­stän­dig ge­macht und das Un­ter­neh­men KE Wohn­im­mo­bi­li­en ge­grün­det.

Logistik in Hamburg geht gut

Zu wenig Angebote für Industrie und Logistik

Von Gerhard Rodler

Am Markt für In­dus­trie- und Lo­gis­tik­flä­chen (Ver­mie­tung und Ver­kauf) in Ham­burg und Um­land wur­de im ers­ten Halb­jahr 2016 ein Flä­chen­um­satz von ca. 240.000 m² re­gis­triert. Im Ver­gleich zum ers­ten Halb­jahr 2014 (ca. 280.000 m²) fiel das Er­geb­nis da­mit um ca. 14 Pro­zent nied­ri­ger aus. „Der Markt wird deut­lich en­ger. Vor al­lem im Ham­bur­ger Stadt­ge­biet herrscht ein Man­gel an mo­der­nen Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en, bei ei­ner un­ge­bro­chen ho­hen Nach­fra­ge“, er­läu­tert To­bi­as Hei­ne, stellv. Be­reichs­lei­ter In­-

dus­trie bei En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al.

Es wird aber schon bald mehr An­ge­bo­te als jetzt ge­ben, zu­mal im Ham­bur­ger Sü­den wei­ter­hin Ak­ti­vi­tä­ten im Be­reich spe­ku­la­ti­ver Neu­bau­ten statt­fin­den. Der Be­darf nach mo­der­nen Flä­chen in Ham­burg und dem Um­land wird bis Jah­res­en­de wei­ter an­hal­ten. Auf­grund zahl­rei­cher Neu­ent­wick­lun­gen und der Be­reit­schaft zu spe­ku­la­ti­ven Neu­bau­ten rech­net En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al für 2016 mit ei­nem Flä­chen­um­satz von bis zu 500.000 m², der so­mit

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Karriere zum Tag I: Ernst Kovacs startet durch

Ist jetzt als Bauträger selbstständig

Von Charles Steiner

Nach sei­nen be­ruf­li­chen Sta­tio­nen bei Raiff­ei­sen Evo­lu­ti­on und zu­letzt der IMV und Kall­co will es Ernst Ko­vacs noch ein­mal wis­sen. Seit Mo­na­ten trägt der seit 31 Jah­ren im Im­mo­bi­li­en­ge­schäft Tä­ti­ge den Ge­dan­ken schon mit sich her­um, beim Im­mo­bi­li­en­früh­stück auf der Glo­ri­et­te hat er ...es zum ers­ten Mal ge­gen­über dem immo­flash an­ge­deu­tet. Jetzt ist es so­weit: Er hat sich als Bau­trä­ger selbst­stän­dig ge­macht und das Un­ter­neh­men KE Wohn­im­mo­bi­li­en ge­grün­det.

Man sei in der Ak­qui­si­ti­ons­pha­se, wie Ko­vacs dem immo­flash te­le­fo­nisch ver­rät: „Es lau­fen schon kon­kre­te Ge­sprä­che zu zwei ge­plan­ten Pro­jek­ten als Dienst­leis­ter. Heu­er ist mein Ziel, die ers­ten Bau­auf­trä­ge an Land zu zie­hen.“ Das soll in den kom­men­den Jah­ren aus­ge­baut wer­den. Nicht nur will Ko­vacs sei­ne Ex­per­ti­se für frem­de Pro­jek­te zur Ver­fü­gung stel­len, son­dern auch ei­ge­ne Pro­jek­te rea­li­sie­ren. Das Tä­tig­keits­feld soll Wien sein: „Wien ist nach wie vor ein Wachs­tums­markt. Even­tu­ell ist auch der Speck­gür­tel an­ge­dacht.“ Der­zeit ist KE Wohn­im­mo­bi­li­en als Ein-Mann-Un­ter­neh­men tä­tig, je nach Auf­trags­la­ge sind aber wei­te­re Mit­ar­bei­ter mög­lich.


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Logistik in Hamburg geht gut

Zu wenig Angebote für Industrie und Logistik

Von Gerhard Rodler

Am Markt für In­dus­trie- und Lo­gis­tik­flä­chen (Ver­mie­tung und Ver­kauf) in Ham­burg und Um­land wur­de im ers­ten Halb­jahr 2016 ein Flä­chen­um­satz von ca. 240.000 m² re­gis­triert. Im Ver­gleich zum ers­ten Halb­jahr 2014 (ca. 280.000 m²) fiel das Er­geb­nis da­mit um ca. 14 Pro­zent nied­ri­ger aus. „Der Markt wird deut­lich en­ger. Vor al­lem ...im Ham­bur­ger Stadt­ge­biet herrscht ein Man­gel an mo­der­nen Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en, bei ei­ner un­ge­bro­chen ho­hen Nach­fra­ge“, er­läu­tert To­bi­as Hei­ne, stellv. Be­reichs­lei­ter In­dus­trie bei En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al.

Es wird aber schon bald mehr An­ge­bo­te als jetzt ge­ben, zu­mal im Ham­bur­ger Sü­den wei­ter­hin Ak­ti­vi­tä­ten im Be­reich spe­ku­la­ti­ver Neu­bau­ten statt­fin­den. Der Be­darf nach mo­der­nen Flä­chen in Ham­burg und dem Um­land wird bis Jah­res­en­de wei­ter an­hal­ten. Auf­grund zahl­rei­cher Neu­ent­wick­lun­gen und der Be­reit­schaft zu spe­ku­la­ti­ven Neu­bau­ten rech­net En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al für 2016 mit ei­nem Flä­chen­um­satz von bis zu 500.000 m², der so­mit über dem 10-Jah­res-Schnitt von rund 470.000 m² lie­gen wird. Die Spit­zen­mie­te wird un­ver­än­dert bei 5,70 Euro/​m² lie­gen.


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Karriere zum Tag II: Neu bei 3SI Immogroup

Bert Michael Altrock verstärkt Team Liegenschaftsankauf

Von Charles Steiner

Die 3SI Im­mo­group be­kommt wie­der Ver­stär­kung: Der 47-jäh­ri­ge Bert Mi­cha­el Alt­rock ver­stärkt ab so­fort das Team Lie­gen­schafts­an­kauf. Alt­rock, ein ge­bür­ti­ger Deut­scher, star­te­te - eher für die Ímmo­bi­li­en­wirt­schaft un­üb­lich - in der Luft­fahrt­bran­che. Er war, be­vor er in die Im­mo­bi­li­en­bran­che ein­tauch­te, als IT-Spe­zia­list un­ter an­de­rem bei der ehe­ma­li­gen Lau­da Air und auch der AUA tä­tig. 2009 sat­tel­te er auf Im­mo­bi­li­en um und grün­de­te mit sei­ner Frau ein Mak­ler­un­ter­neh­men und ab­sol­vier­te

Berlin überholt München und Frankfurt

Gewerbeimmobilien laufen rund wie nie zuvor

Von Gerhard Rodler

Der Ber­li­ner Markt für ge­werb­li­che Im­mo­bi­li­en­in­ves­ti­tio­nen hat 2015 mit ei­nem Vo­lu­men von rund 8,3 Mil­li­ar­den Euro ei­nen neu­en na­tio­na­len Re­kord­wert er­reicht - so viel wie noch nie in ei­ner deut­schen Stadt. Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men stieg da­mit um 94 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr; zu­gleich ver­wies die Spree­me­tro­po­le da­mit die bis­he­ri­gen Spit­zen­rei­ter Frank­furt und Mün­chen auf die Plät­ze zwei und drei. "Der Ber­li­ner Bü­ro­im­mo­bi­li­en­markt über­trifft der­zeit alle Er­war­tun­gen und ver­deut­licht die

Eta­blie­rung der Stadt als wich­ti­gen eu­ro­päi­schen In­ves­ti­ti­ons­stand­ort. In man­chen Be­zir­ken wie z. B. Fried­richs­hain-Kreuz­berg sind auf­grund der ho­hen Nach­fra­ge bei gleich­zei­tig ge­rin­ger Ver­füg­bar­keit spe­ku­la­tiv er­rich­te­ter Neu­bau­ten nur noch we­nig freie Bü­ro­flä­chen auf dem Markt", sagt Ni­clas Karoff, Mit­glied des Vor­stan­des der TLG IM­MO­BI­LI­EN AG. Auch im Ein­zel­han­dels­sek­tor be­legt die Haupt­stadt bei Flä­chen­um­satz und Trans­ak­tio­nen den ers­ten Rang. Das ist ei­nes der Er­geb­nis­se des

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Karriere zum Tag II: Neu bei 3SI Immogroup

Bert Michael Altrock verstärkt Team Liegenschaftsankauf

Von Charles Steiner

Die 3SI Im­mo­group be­kommt wie­der Ver­stär­kung: Der 47-jäh­ri­ge Bert Mi­cha­el Alt­rock ver­stärkt ab so­fort das Team Lie­gen­schafts­an­kauf. Alt­rock, ein ge­bür­ti­ger Deut­scher, star­te­te - eher für die Ímmo­bi­li­en­wirt­schaft un­üb­lich - in der Luft­fahrt­bran­che. Er war, be­vor er in die Im­mo­bi­li­en­bran­che ...ein­tauch­te, als IT-Spe­zia­list un­ter an­de­rem bei der ehe­ma­li­gen Lau­da Air und auch der AUA tä­tig. 2009 sat­tel­te er auf Im­mo­bi­li­en um und grün­de­te mit sei­ner Frau ein Mak­ler­un­ter­neh­men und ab­sol­vier­te das Stu­di­um zum Aka­de­mi­schen Im­mo­bi­li­en­ma­na­ger. Zu­letzt war er beim Mak­ler­un­ter­neh­men Hu­dej be­schäf­tigt, ehe er zur 3SI Im­mo­group stieß. Alt­rock: „Ich freue mich dar­auf, hier mei­ne IT- und Im­mo­bi­li­en-Ex­per­ti­se ein­zu­brin­gen. Ge­ra­de die­se bei­den Be­rei­che wer­den in Zu­kunft noch en­ger zu­sam­men wach­sen und eine Viel­zahl in­no­va­ti­ver Mög­lich­kei­ten für Kun­den bie­ten!“


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Berlin überholt München und Frankfurt

Gewerbeimmobilien laufen rund wie nie zuvor

Von Gerhard Rodler

Der Ber­li­ner Markt für ge­werb­li­che Im­mo­bi­li­en­in­ves­ti­tio­nen hat 2015 mit ei­nem Vo­lu­men von rund 8,3 Mil­li­ar­den Euro ei­nen neu­en na­tio­na­len Re­kord­wert er­reicht - so viel wie noch nie in ei­ner deut­schen Stadt. Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men stieg da­mit um 94 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr; zu­gleich ...ver­wies die Spree­me­tro­po­le da­mit die bis­he­ri­gen Spit­zen­rei­ter Frank­furt und Mün­chen auf die Plät­ze zwei und drei. "Der Ber­li­ner Bü­ro­im­mo­bi­li­en­markt über­trifft der­zeit alle Er­war­tun­gen und ver­deut­licht die Eta­blie­rung der Stadt als wich­ti­gen eu­ro­päi­schen In­ves­ti­ti­ons­stand­ort. In man­chen Be­zir­ken wie z. B. Fried­richs­hain-Kreuz­berg sind auf­grund der ho­hen Nach­fra­ge bei gleich­zei­tig ge­rin­ger Ver­füg­bar­keit spe­ku­la­tiv er­rich­te­ter Neu­bau­ten nur noch we­nig freie Bü­ro­flä­chen auf dem Markt", sagt Ni­clas Karoff, Mit­glied des Vor­stan­des der TLG IM­MO­BI­LI­EN AG. Auch im Ein­zel­han­dels­sek­tor be­legt die Haupt­stadt bei Flä­chen­um­satz und Trans­ak­tio­nen den ers­ten Rang. Das ist ei­nes der Er­geb­nis­se des jähr­li­chen Markt­be­richts "Im­mo­bi­li­en­märk­te Ber­lin und Ost­deutsch­land" der TLG IM­MO­BI­LI­EN AG.

Die do­mi­nie­ren­de As­set­klas­se am Ber­li­ner Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt wa­ren 2015 mit ei­nem An­teil von 54 Pro­zent Bü­ro­im­mo­bi­li­en.

Die Spit­zen­mie­ten stie­gen eben­falls, um acht Pro­zent auf 24,30 EUR/​m² in Mit­te. Das durch­schnitt­li­che Miet­ni­veau in Ge­samt­ber­lin be­trug zum 31. De­zem­ber 2015 14,80 EUR/​m². Ak­tu­el­le Ana­ly­sen zei­gen, dass die Mie­ten für Bü­ro­ob­jek­te in Ber­lin im ers­ten Halb­jahr 2016 wie­der­um ge­stie­gen sind. Sa­vills weist in sei­nem ak­tu­el­len Bü­ro­markt­be­richt Ber­lin in die­sem Zu­sam­men­hang eine durch­schnitt­li­che Mie­te von 15,60 EUR/​m² aus. Dies ent­spricht ei­ner Er­hö­hung um 5,4 Pro­zent im Ver­gleich zum Jah­res­en­de 2015.

Der Ber­li­ner Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en­markt be­leg­te im Jahr 2015 deutsch­land­weit in zwei Ka­te­go­ri­en den ers­ten Rang: Flä­chen­um­satz und Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men. Im Jahr 2015 er­ziel­te Ber­lin ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von rund 2,1 Mil­li­ar­den Euro und da­mit mehr als dop­pelt so viel wie Düs­sel­dorf, das mit rund 910 Mil­lio­nen Euro auf dem zwei­ten Platz ran­giert. Im Jah­res­ver­gleich hat Ber­lin 2015 ei­nen deut­li­chen An­stieg des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens von rund 135 Pro­zent ver­zeich­net.

Im Lau­fe des ver­gan­ge­nen Jah­res ist das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men in die­sem Seg­ment in Ber­lin um 85 Pro­zent ge­stie­gen.


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