23.08.2016
X

Die neue Ausgabe täglich kostenlos in Ihrem Posteingang!

Immer Up to date mit den aktuellsten News aus der Immobilienwirtschaft

Die neue Ausgabe finden Sie ab jetzt täglich in ihrem Posteingang!

Viel Spaß beim Lesen

* hier klicken *

Alles über den ImmoflashDer schnelle Überblick für alle Immo-Profis

Der immoflash ist seit 2010 täglicher Begleiter aller Immo-Professionals. Egal ob PC, Tablet oder Smartphone: Die kostenlose Online-Tageszeitung informiert auf allen Kanälen und auf einen Blick mehr als 11.000 Empfänger tagesaktuell (Mo.–Do.) über alle relevanten News der Branche. Damit ist der immoflash die zentrale Informationsquelle für all jene, die täglich Bescheid wissen müssen, was gestern, heute und morgen passiert.

Zahlen, Daten & Fakten

Seit
2010
Ausgaben
ca. 200/Jahr
Abonnenten
ca. 11.000
Aufrufe/Monat
30.000
Leser/Woche
10.300
Preis
Kostenlos

Verkauf

Barbara Sieber
Tel.: +43/1/252 54 – 30
b.sieber@imv-medien.at
Ingeborg Zauner
Tel.: +43/1/252 54 – 480
i.zauner@imv-medien.at

Nach Brexit-Votum stürzen Immo-Preise

Stärkster Rückgang in London seit sieben Jahren

Von Gerhard Rodler

Wie es die Ex­per­ten er­war­tet hat­ten - immo­flash hat­te im Vor­feld mehr­fach dar­über be­rich­tet - sind die Prei­se für bri­ti­sche Im­mo­bi­li­en in den Sturz­flug über­ge­gan­gen. Be­son­ders be­trof­fen da­von ist na­tur­ge­mäß Lon­don. Die Un­si­cher­heit nach dem Brex­it-Vo­tum schlägt hier in prak­tisch al­len As­set­klas­sen voll durch. Häu­ser­prei­se im ex­klu­si­ven Zen­trum der bri­ti­schen Haupt­stadt san­ken im Juli so stark wie seit fast sie­ben Jah­ren nicht mehr. Dem­nach gab es auf Jah­res­sicht ei­nen Rück­gang um 1,5 Pro­zent.

Für Bü­ro­im­mo­bi­li­en und Ho­tels lie­gen noch

kei­ne der­ar­ti­gen Da­ten vor, al­ler­dings ge­hen die Ex­per­ten da­von aus, dass hier der Rück­gang noch deut­lich stär­ker aus­fal­len wird - und zwar auf durch­wegs län­ge­re Sicht.

Die Bri­ten ha­ben am 23. Juni in ei­nem Re­fe­ren­-

dum ent­schie­den, die EU zu ver­las­sen. "Seit der Ab­-

Weiter

Gleichenfeier: Haymogasse

Von Barbara Wallner

Die Tra­di­ti­on der Glei­chen­fei­er geht bis ins Mit­tel­al­ter zu­rück - ur­sprüng­lich war dies die fest­li­che Ge­le­gen­heit, die Hand­wer­ker zu be­zah­len. Heu­te ist es im­mer noch eine lieb­ge­wor­de­ne

Weiter

Nach Brexit-Votum stürzen Immo-Preise

Stärkster Rückgang in London seit sieben Jahren

Von Gerhard Rodler

Wie es die Ex­per­ten er­war­tet hat­ten - immo­flash hat­te im Vor­feld mehr­fach dar­über be­rich­tet - sind die Prei­se für bri­ti­sche Im­mo­bi­li­en in den Sturz­flug über­ge­gan­gen. Be­son­ders be­trof­fen da­von ist na­tur­ge­mäß Lon­don. Die Un­si­cher­heit nach dem Brex­it-Vo­tum schlägt hier in prak­tisch ...al­len As­set­klas­sen voll durch. Häu­ser­prei­se im ex­klu­si­ven Zen­trum der bri­ti­schen Haupt­stadt san­ken im Juli so stark wie seit fast sie­ben Jah­ren nicht mehr. Dem­nach gab es auf Jah­res­sicht ei­nen Rück­gang um 1,5 Pro­zent.

Für Bü­ro­im­mo­bi­li­en und Ho­tels lie­gen noch kei­ne der­ar­ti­gen Da­ten vor, al­ler­dings ge­hen die Ex­per­ten da­von aus, dass hier der Rück­gang noch deut­lich stär­ker aus­fal­len wird - und zwar auf durch­wegs län­ge­re Sicht.

Die Bri­ten ha­ben am 23. Juni in ei­nem Re­fe­ren­dum ent­schie­den, die EU zu ver­las­sen. "Seit der Ab­stim­mung ha­ben vie­le Käu­fer ei­nen Ab­schlag we­gen der po­li­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Un­si­cher­heit ge­for­dert", sag­te Knight-Frank-Ex­per­te Tom Bill. Vie­le Öko­no­men rech­nen da­mit, dass die Wirt­schaft auf der In­sel im nächs­ten Jahr in die Re­zes­si­on rut­schen könn­te.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_ehlimmobiliengmbh_3234_0510_path.gif?mtime=1462895993files/_4d_a_immojobs_3258_1201_path.gif?mtime=1448989377

Gleichenfeier: Haymogasse

Süba feiert neues Projekt

Von Barbara Wallner

Die Tra­di­ti­on der Glei­chen­fei­er geht bis ins Mit­tel­al­ter zu­rück - ur­sprüng­lich war dies die fest­li­che Ge­le­gen­heit, die Hand­wer­ker zu be­zah­len. Heu­te ist es im­mer noch eine lieb­ge­wor­de­ne Tra­di­ti­on, bei der man ei­ni­ge Stun­den die Ar­beit nie­der­legt, um ein neu­es Pro­jekt zu fei­ern. So auch ...in der Hay­mo­gas­se in Wien 23, wo die Süba das Pro­jekt Hay­mo­li­ving, 44 Woh­nun­gen in 8 Park­vil­len, er­rich­tet. Un­ter­stüt­zung kommt da­bei auch von pro­mi­nen­ter Stel­le: Ten­nis­spie­le­rin Bar­ba­ra Schett steht der Süba als Testi­mo­ni­al zu Sei­te. Mehr zum Pro­jekt und was die Süba mit Bar­ba­ra Schett ver­bin­det, er­fah­ren Sie jetzt im Vi­de­obe­richt.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_j_topjob_27_flash.jpg?mtime=1471337184

Schindler startet Global Award 2017

Preisgeld von 105.000 Dollar ausgelobt

Von Robert Rosner

Im Som­mer star­te­te die Aus­schrei­bung des Schind­ler Glo­bal Award 2017. Der Wett­be­werb, der 2006 in Wien aus­ge­rich­tet wur­de, rich­tet sich spe­zi­ell an Stu­die­ren­de der Be­rei­che Ar­chi­tek­tur, Land­schafts­pla­nung und Ur­ban De­sign. Er wird in Zu­sam­men­ar­beit mit der ETH Zü­rich aus­ge­schrie­ben und ist mit ei­nem Preis­geld in Höhe von 105.000 US Dol­lar do­tiert. Die Ver­lei­hung fin­det im Som­mer 2017 in São Pau­lo statt.

Seit An­fang Juni 2016 kön­nen sich Stu­die­ren­de aus den Be­rei­chen Ar­chi­tek­-

tur, Land­schafts­pla­nung und Ur­ban De­sign wie­der für den Schind­ler Glo­bal Award be­wer­ben und ihre Pla­nungs- und De­sign-Skills auf in­ter­na­tio­na­lem Le­vel un­ter Be­weis stel­len. Der alle zwei Jah­re statt­fin­den­de Wett­be­werb wird mit heu­er be­reits zum 7. Mal aus­ge­schrie­ben und legt sei­nen Fo­kus für 2017 auf die Um­ge­stal­tung des städ­ti­schen Kerns: Ur­ba­nes De­sign für ein funk­tio­nie­ren­des Ne­ben­ein­an­der.

Die Teil­neh­me­rIn­nen sind bis De­zem­ber 2016 dazu auf­ge­ru­fen, mit ih­ren Kon­-

Auf nach Rostock

Renditenoase für Investoren: bis 9 Prozent

Von Gerhard Rodler

In Ros­tock kön­nen In­ves­to­ren (noch) rich­tig Geld ma­chen: Die Bü­ro­be­schäf­ti­gung in der Han­se­stadt er­leb­te mit ei­nem Zu­wachs von 5 Pro­zent auf rund 39.600 Bü­ro­jobs zwi­schen 2011 und 2015 ei­nen er­heb­li­chen Auf­schwung. Ent­spre­chend ist die Ar­beits­lo­sen­quo­te auf 9,9 Pro­zent ge­sun­ken und liegt da­mit erst­ma­lig un­ter 10 Pro­zent. Der Bü­ro­flä­chen­be­stand er­höh­te sich in Ros­tock zwi­schen 2011 und 2015 um zwei Pro­zent - so stark wie in kei­ner an­de­ren ost­deut­schen Me­tro­po­le. Den­noch sank auf­-

grund der über­pro­por­tio­nal wach­sen­den Nach­fra­ge nach Bü­ros die Leer­stands­quo­te um 1 Pro­zent­punkt auf 7,2 Pro­zent. Vor al­lem aber: Hier kann man noch zu Ren­di­ten von fünf bis neun Pro­zent ein­kau­fen. Und das al­les bei echt nied­ri­gen Durch­schnitts­mie­ten.

Noch. Un­ge­ach­tet des po­si­ti­ven öko­no­mi­schen Auf­schwungs ent­wi­ckeln sich die Ros­to­cker Bü­ro­mie­ten auf ei­nem sta­bi­len Ni­veau eher seit­wärts denn auf­wärts. Bü­ros in Rand­la­ge wer­den im Schnitt für

2

Schindler startet Global Award 2017

Preisgeld von 105.000 Dollar ausgelobt

Von Robert Rosner

Im Som­mer star­te­te die Aus­schrei­bung des Schind­ler Glo­bal Award 2017. Der Wett­be­werb, der 2006 in Wien aus­ge­rich­tet wur­de, rich­tet sich spe­zi­ell an Stu­die­ren­de der Be­rei­che Ar­chi­tek­tur, Land­schafts­pla­nung und Ur­ban De­sign. Er wird in Zu­sam­men­ar­beit mit der ETH Zü­rich aus­ge­schrie­ben und ist mit ei­nem Preis­geld ...in Höhe von 105.000 US Dol­lar do­tiert. Die Ver­lei­hung fin­det im Som­mer 2017 in São Pau­lo statt.

Seit An­fang Juni 2016 kön­nen sich Stu­die­ren­de aus den Be­rei­chen Ar­chi­tek­tur, Land­schafts­pla­nung und Ur­ban De­sign wie­der für den Schind­ler Glo­bal Award be­wer­ben und ihre Pla­nungs- und De­sign-Skills auf in­ter­na­tio­na­lem Le­vel un­ter Be­weis stel­len. Der alle zwei Jah­re statt­fin­den­de Wett­be­werb wird mit heu­er be­reits zum 7. Mal aus­ge­schrie­ben und legt sei­nen Fo­kus für 2017 auf die Um­ge­stal­tung des städ­ti­schen Kerns: Ur­ba­nes De­sign für ein funk­tio­nie­ren­des Ne­ben­ein­an­der.

Die Teil­neh­me­rIn­nen sind bis De­zem­ber 2016 dazu auf­ge­ru­fen, mit ih­ren Kon­zep­ten auf grund­le­gen­de Fra­gen zum Le­ben in ei­ner mo­der­nen Stadt, den dor­ti­gen Le­bens­be­din­gun­gen, ei­ner aus­ge­wo­ge­nen Um­welt­bi­lanz so­wie In­fra­struk­tur und dem Vor­han­den­sein von öf­fent­li­chem Raum ein­zu­ge­hen. Im Rah­men des Wett­be­werbs soll ein neu­es Stadt­ge­biet mit­ge­stal­tet wer­den, wel­ches sich auf dem heu­ti­gen CEAGESP Markt nahe São Pau­lo be­fin­det.

Be­ur­teilt wer­den die Ein­rei­chun­gen von ei­ner fach­lich re­nom­mier­ten Ex­per­ten-Jury, u.a. be­setzt mit Ciro Bie­der­mann, Fer­nan­do de Mel­lo Fran­co, Hu­bert Klump­ner und Pao­la Vi­ganò. Auch in die­sem Jahr wird der Schind­ler Glo­bal Award in Zu­sam­men­ar­beit mit der Eid­ge­nös­si­schen Tech­ni­schen Hoch­schu­le Zü­rich (ETH) und dem dort un­ter­rich­ten­den Pro­fes­sor für Ar­chi­tek­tur und Städ­te­bau Kees Chris­tia­an­se um­ge­setzt.

Der Ein­reich­schluss für die Be­wer­bung zum Schind­ler Glo­bal Award 2017 ist der 16. De­zem­ber 2016. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen zum Wett­be­werb und der Aus­schrei­bung gibt es un­ter: www.schind­lera­ward.com


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Auf nach Rostock

Renditenoase für Investoren: bis 9 Prozent

Von Gerhard Rodler

In Ros­tock kön­nen In­ves­to­ren (noch) rich­tig Geld ma­chen: Die Bü­ro­be­schäf­ti­gung in der Han­se­stadt er­leb­te mit ei­nem Zu­wachs von 5 Pro­zent auf rund 39.600 Bü­ro­jobs zwi­schen 2011 und 2015 ei­nen er­heb­li­chen Auf­schwung. Ent­spre­chend ist die Ar­beits­lo­sen­quo­te auf 9,9 Pro­zent ge­sun­ken und liegt da­mit ...erst­ma­lig un­ter 10 Pro­zent. Der Bü­ro­flä­chen­be­stand er­höh­te sich in Ros­tock zwi­schen 2011 und 2015 um zwei Pro­zent - so stark wie in kei­ner an­de­ren ost­deut­schen Me­tro­po­le. Den­noch sank auf­grund der über­pro­por­tio­nal wach­sen­den Nach­fra­ge nach Bü­ros die Leer­stands­quo­te um 1 Pro­zent­punkt auf 7,2 Pro­zent. Vor al­lem aber: Hier kann man noch zu Ren­di­ten von fünf bis neun Pro­zent ein­kau­fen. Und das al­les bei echt nied­ri­gen Durch­schnitts­mie­ten.

Noch. Un­ge­ach­tet des po­si­ti­ven öko­no­mi­schen Auf­schwungs ent­wi­ckeln sich die Ros­to­cker Bü­ro­mie­ten auf ei­nem sta­bi­len Ni­veau eher seit­wärts denn auf­wärts. Bü­ros in Rand­la­ge wer­den im Schnitt für rund 6,00 Euro/​m² ver­mie­tet. In der In­nen­stadt kön­nen Bü­ro­mie­ten von durch­schnitt­lich 9,00 Euro/​m² er­zielt wer­den. Die Spit­zen­mie­ten lie­gen im Schnitt bei 14,00 Euro/​m² und da­mit so hoch wie in Pots­dam. Die Net­to­an­fangs­ren­di­ten für Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en ten­die­ren auch in Ros­tock nach un­ten und bil­den da­mit das ge­stie­ge­ne In­ves­to­ren­in­ter­es­se ab. Ren­di­ten von 8 Pro­zent in den städ­ti­schen Rand­la­gen Ros­tocks bzw. 6,7 Pro­zent in der In­nen­stadt ver­spre­chen al­ler­dings eine po­si­ti­ve Er­trags­la­ge.

Auch der Ho­tel­markt der Han­se­stadt ent­wi­ckelt sich in al­len Be­rei­chen po­si­tiv. Die Zahl der Über­nach­tun­gen ist zwi­schen 2011 und 2015 um 27,7 Pro­zent ge­stie­gen. Da­mit ist Ros­tock nach Leip­zig die Stadt mit der höchs­ten Wachs­tums­ra­te. Das sind ei­ni­ge der Er­geb­nis­se des jähr­li­chen Markt­be­richts „Im­mo­bi­li­en­märk­te Ber­lin und Ost­deutsch­land“ der TLG IM­MO­BI­LI­EN AG.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Hotelboom und (noch) kein Ende

Neuer Investmentrekord im bisherigen Jahresverlauf

Von Gerhard Rodler

Der Sie­ges­zug der As­set­klas­se Ho­tel hält auch im lau­fen­den Jahr bis­lang an: Mit rund 2,16 Mil­li­ar­den Euro al­lein im ers­ten Halb­jahr liegt das Ho­tel-Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men am eu­ro­päi­schen Haupt­markt Deutsch­land rund 45 Pro­zent über dem sehr gu­ten Re­sul­tat aus dem ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raum. Dar­über hin­aus wur­de auch ein neu­er Um­satz­re­kord ver­zeich­net, der den bis­he­ri­gen aus dem ers­ten Halb­jahr 2014 um stol­ze 31 Pro­zent über­trifft. Dies er­gibt eine Ana­ly­se von BNP

Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Die Ent­wick­lung des Ho­tel­in­vest­ment­vo­lu­mens an den gro­ßen Stand­or­ten (Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Leip­zig und Mün­chen) ver­lief nicht ein­heit­lich. Ins­ge­samt wur­de zwar gut die Hälf­te mehr in­ves­tiert als in den ers­ten sechs Mo­na­ten des Jah­res 2015, al­ler­dings ver­teilt sich der Zu­wachs nicht gleich­mä­ßig über alle Städ­te. Da­bei weist Ber­lin un­ter­stützt durch den Ver­kauf des Park Inn by Ra­dis­son Ber­lin Alex­an­der­platz und des Wes­tin

PEMA: Süd Tower geht...

... aber 18 Millionen fließen in die Kasse

Von Gerhard Rodler

Seit rund acht Jah­ren brann­te bis zum Som­mer ein Streit zwi­schen dem Ti­ro­ler Pro­jekt­ent­wick­ler PEMA und der Ge­mein­de Vö­sen­dorf um die letzt­li­che Nicht-Er­rich­tung des so­ge­nann­ten Süd-Towers in Vö­sen­dorf. Es hät­te der je­den­falls höchs­te Bü­ro­turm des Bun­des­lan­des Nie­der­ös­ter­reich wer­den sol­len. Ge­plant war ein 160 Me­ter ho­her Bü­ro­turm - nur der Mill­en­ni­um Tower (202 Me­ter) und der DC Tower (220 Me­ter) wä­ren noch hö­her.

Die Ge­mein­de Vö­sen­dorf ver­kauf­te

da­für 2006 ein rund 5.500 m² gro­ßes Grund­stück an der Tri­es­ter­stra­ße - ver­se­hen mit ei­ner Ga­ran­tie für die Be­bau­bar­keit in der ge­plan­ten Höhe.

Letzt­lich wur­de das Pro­jekt aber vom Land Nie­der­ös­ter­reich ge­kippt. Macht die PEMA jetzt um 18 Mil­lio­nen Euro rei­cher. Ge­nau auf die­sen Be­trag an Scha­den­er­satz für das nie rea­li­sier­te Pro­jekt ei­nig­ten sich jetzt Ge­mein­de und Pema. Mar­kus Schaf­fe­rer, Ge­schäfts­füh­rer der PEMA, hat­te ur­sprüng­lich 22 Mil­lio­nen ver­langt

3

Hotelboom und (noch) kein Ende

Neuer Investmentrekord im bisherigen Jahresverlauf

Von Gerhard Rodler

Der Sie­ges­zug der As­set­klas­se Ho­tel hält auch im lau­fen­den Jahr bis­lang an: Mit rund 2,16 Mil­li­ar­den Euro al­lein im ers­ten Halb­jahr liegt das Ho­tel-Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men am eu­ro­päi­schen Haupt­markt Deutsch­land rund 45 Pro­zent über dem sehr gu­ten Re­sul­tat aus dem ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raum. Dar­über ...hin­aus wur­de auch ein neu­er Um­satz­re­kord ver­zeich­net, der den bis­he­ri­gen aus dem ers­ten Halb­jahr 2014 um stol­ze 31 Pro­zent über­trifft. Dies er­gibt eine Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Die Ent­wick­lung des Ho­tel­in­vest­ment­vo­lu­mens an den gro­ßen Stand­or­ten (Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Leip­zig und Mün­chen) ver­lief nicht ein­heit­lich. Ins­ge­samt wur­de zwar gut die Hälf­te mehr in­ves­tiert als in den ers­ten sechs Mo­na­ten des Jah­res 2015, al­ler­dings ver­teilt sich der Zu­wachs nicht gleich­mä­ßig über alle Städ­te. Da­bei weist Ber­lin un­ter­stützt durch den Ver­kauf des Park Inn by Ra­dis­son Ber­lin Alex­an­der­platz und des Wes­tin Grand Ber­lin aus dem In­ter­ho­tel-Port­fo­lio mit 562 Mil­lio­nen Euro den mit Ab­stand höchs­ten Um­satz aus (+128 Pro­zent). Auf Platz zwei mit 317 Mil­lio­nen Euro und eben­falls deut­li­cher Stei­ge­rung (+179 Pro­zent) liegt Frank­furt, wo dank der ho­hen Bau­tä­tig­keit das gute An­ge­bot auf ent­spre­chend hohe Nach­fra­ge traf. Ham­burg folgt mit ei­nem Mi­nus um 27 Pro­zent und 188 Mil­lio­nen Euro In­vest­ment­umsatz. Hier wur­den bis­her vor­wie­gend Be­stands­ob­jek­te ge­han­delt. Auch in Mün­chen gibt es an­ge­bots­be­dingt ei­nen Rück­gang und liegt da­mit mit 145 Mil­lio­nen Euro (-42 Pro­zent) so­gar noch hin­ter Leip­zig (159 Mil­lio­nen Euro).


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

PEMA: Süd Tower geht...

... aber 18 Millionen fließen in die Kasse

Von Gerhard Rodler

Seit rund acht Jah­ren brann­te bis zum Som­mer ein Streit zwi­schen dem Ti­ro­ler Pro­jekt­ent­wick­ler PEMA und der Ge­mein­de Vö­sen­dorf um die letzt­li­che Nicht-Er­rich­tung des so­ge­nann­ten Süd-Towers in Vö­sen­dorf. Es hät­te der je­den­falls höchs­te Bü­ro­turm des Bun­des­lan­des Nie­der­ös­ter­reich wer­den ...sol­len. Ge­plant war ein 160 Me­ter ho­her Bü­ro­turm - nur der Mill­en­ni­um Tower (202 Me­ter) und der DC Tower (220 Me­ter) wä­ren noch hö­her.

Die Ge­mein­de Vö­sen­dorf ver­kauf­te da­für 2006 ein rund 5.500 m² gro­ßes Grund­stück an der Tri­es­ter­stra­ße - ver­se­hen mit ei­ner Ga­ran­tie für die Be­bau­bar­keit in der ge­plan­ten Höhe.

Letzt­lich wur­de das Pro­jekt aber vom Land Nie­der­ös­ter­reich ge­kippt. Macht die PEMA jetzt um 18 Mil­lio­nen Euro rei­cher. Ge­nau auf die­sen Be­trag an Scha­den­er­satz für das nie rea­li­sier­te Pro­jekt ei­nig­ten sich jetzt Ge­mein­de und Pema. Mar­kus Schaf­fe­rer, Ge­schäfts­füh­rer der PEMA, hat­te ur­sprüng­lich 22 Mil­lio­nen ver­langt und bis­lang durch alle In­stan­zen ge­won­nen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Größtes Berliner Passivhausprojekt startet

470 Wohnungen bis 2018

Von Gerhard Rodler

Die­sen Som­mer fand nun die Grund­stein­le­gung für das neue Stadt­quar­tier Möckern­kiez in Ber­lin statt. In den nächs­ten zwei Jah­ren ent­ste­hen am Ran­de des Gleis­drei­eck-Parks in Kreuz­berg rund 470 neue, mo­der­ne Woh­nun­gen, 20 Ge­wer­be­ein­hei­ten, 98 Tief­ga­ra­gen-Stell­plät­ze und so­zia­le Ver­sor­gungs­ein­rich­tun­gen. Sie wer­den nicht nur hohe Nach­hal­tig­keits­stan­dards er­fül­len, son­dern auch ge­mein­schaft­li­ches, ge­ne­ra­ti­ons­über­grei­fen­des Woh­nen für über 1.000 Men­schen er­mög­li­chen. Das

Pro­jekt­ma­nage­ment- und Be­ra­tungs­un­ter­neh­men Drees & Som­mer un­ter­stützt die Ge­nos­sen­schaft Möckern­kiez be­reits seit 2010 bei die­sem an­spruchs­vol­len Bau­vor­ha­ben.

Das Pro­jekt Möckern­kiez geht auf eine lo­ka­le Bür­ger­initia­ti­ve zu­rück, die das Ziel hat, so­zia­les und öko­lo­gi­sches Woh­nen für Men­schen al­ler Ge­ne­ra­tio­nen zu er­mög­li­chen. Zur Rea­li­sie­rung des Vor­ha­bens wur­de 2009 die Ge­nos­sen­schaft Möckern­kiez ge­grün­det, die das Pro­jekt seit­dem ent­wi­-

Wo die Kreditkarte brennt

Die Top-5-Einkaufsstraßen in Deutschland

Von Gerhard Rodler

Wie auch im ver­gan­ge­nen Jahr kann sich die Kau­fin­ger­stra­ße in Mün­chen als die am stärks­ten fre­quen­tier­te Ein­kaufs­mei­le Deutsch­lands be­haup­ten. Das er­gibt die von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te für 89 Ein­kaufs­stra­ßen in 27 Städ­ten durch­ge­führ­te Fre­quenz­ana­ly­se.

Auf dem zwei­ten Rang folgt die Köl­ner Schil­der­gas­se, die sich mit 11.248 Pas­san­ten um ei­nen Platz ver­bes­sert und die Po­si­ti­on mit der Neu­hau­ser Stra­ße mit 11.232 Per­so­nen ge­tauscht hat. Da­mit schafft es

die baye­ri­sche Lan­des­haupt­stadt er­neut, zwei Ein­kaufs­stra­ßen in den Top 3 zu plat­zie­ren. Ver­voll­stän­digt wird das Füh­rungs­quin­tett von der Frank­furt Top-Lage Zeil auf Rang vier mit 10.315 Be­su­chern und der Han­no­ve­ra­ner Ge­org­stra­ße, die auf 9.564 Pas­san­ten kommt. Da­mit be­le­gen die auch bei der letz­ten Zäh­lung am bes­ten be­such­ten Re­tail-La­gen er­neut die fünf ers­ten Plät­ze.

Auch auf den wei­te­ren Rän­gen fin­den sich mit der Bahn­hofs­stra­ße in Han­no­ver

4

Größtes Berliner Passivhausprojekt startet

470 Wohnungen bis 2018

Von Gerhard Rodler

Die­sen Som­mer fand nun die Grund­stein­le­gung für das neue Stadt­quar­tier Möckern­kiez in Ber­lin statt. In den nächs­ten zwei Jah­ren ent­ste­hen am Ran­de des Gleis­drei­eck-Parks in Kreuz­berg rund 470 neue, mo­der­ne Woh­nun­gen, 20 Ge­wer­be­ein­hei­ten, 98 Tief­ga­ra­gen-Stell­plät­ze und so­zia­le Ver­sor­gungs­ein­rich­tun­gen. Sie wer­den nicht nur hohe Nach­hal­tig­keits­stan­dards er­fül­len, son­dern auch ge­mein­schaft­li­ches, ge­ne­ra­ti­ons­über­grei­fen­des Woh­nen für über 1.000 Men­schen er­mög­li­chen. Das Pro­jekt­ma­nage­ment- und Be­ra­tungs­un­ter­neh­men Drees & Som­mer un­ter­stützt die Ge­nos­sen­schaft Möckern­kiez be­reits seit 2010 bei die­sem an­spruchs­vol­len Bau­vor­ha­ben.

Das Pro­jekt Möckern­kiez geht auf eine lo­ka­le Bür­ger­initia­ti­ve zu­rück, die das Ziel hat, so­zia­les und öko­lo­gi­sches Woh­nen für Men­schen al­ler Ge­ne­ra­tio­nen zu er­mög­li­chen. Zur Rea­li­sie­rung des Vor­ha­bens wur­de 2009 die Ge­nos­sen­schaft Möckern­kiez ge­grün­det, die das Pro­jekt seit­dem ent­wi­ckelt hat, jetzt ver­wirk­licht und künf­tig ver­wal­tet. Nach­dem die Bau­maß­nah­men eine Zeit­lang ein­ge­stellt wa­ren, neh­men ab heu­te die Ar­bei­ten für das 130-Mil­lio­nen-Groß­pro­jekt wie­der an Fahrt auf.

Das Vor­ha­ben hat ei­ni­ge Be­son­der­hei­ten: Ne­ben der durch­ge­hend bar­rie­re­frei­en Ge­stal­tung wird die Wohn­an­la­ge au­to­frei sein. Zu­dem för­dert Möckern­kiez nach­hal­ti­ges und öko­lo­gi­sches Woh­nen. So wer­den sämt­li­che Ge­bäu­de des mo­der­nen Quar­tiers ge­mäß den An­for­de­run­gen zum KfW-Ef­fi­zi­enz­haus 40 und in Pas­siv­haus­bau­wei­se er­rich­tet. Auf­grund ei­ner op­ti­ma­len Wär­me­däm­mung und ei­ner kon­trol­lier­ten Wohn­raum­lüf­tung mit Wär­me­rück­ge­win­nung be­nö­ti­gen die Häu­ser kaum Heiz­ener­gie. Ein ent­spre­chen­des En­er­gie- und Nach­hal­tig­keits­kon­zept für die ge­sam­te Wohn­an­la­ge ha­ben die Ex­per­ten von Drees & Som­mer er­stellt. Das Un­ter­neh­men be­glei­tet den Bau­herrn seit Be­ginn des Pro­jekts. "Wir ha­ben den Zeit­raum bis zur Fi­nan­zie­rung des Vor­ha­bens gut ge­nutzt und die Bau­ar­bei­ten op­ti­mal vor­be­rei­tet", sagt Oli­ver Beck, As­so­cia­te Part­ner bei Drees & Som­mer. Die Ex­per­ten ver­ant­wor­ten zu­dem Ter­mi­ne, Kos­ten und Qua­li­tä­ten des Groß­pro­jekts, des­sen Fer­tig­stel­lung für Mit­te 2018 ge­plant ist.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Wo die Kreditkarte brennt

Die Top-5-Einkaufsstraßen in Deutschland

Von Gerhard Rodler

Wie auch im ver­gan­ge­nen Jahr kann sich die Kau­fin­ger­stra­ße in Mün­chen als die am stärks­ten fre­quen­tier­te Ein­kaufs­mei­le Deutsch­lands be­haup­ten. Das er­gibt die von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te für 89 Ein­kaufs­stra­ßen in 27 Städ­ten durch­ge­führ­te Fre­quenz­ana­ly­se.

Auf dem zwei­ten Rang folgt die Köl­ner ...Schil­der­gas­se, die sich mit 11.248 Pas­san­ten um ei­nen Platz ver­bes­sert und die Po­si­ti­on mit der Neu­hau­ser Stra­ße mit 11.232 Per­so­nen ge­tauscht hat. Da­mit schafft es die baye­ri­sche Lan­des­haupt­stadt er­neut, zwei Ein­kaufs­stra­ßen in den Top 3 zu plat­zie­ren. Ver­voll­stän­digt wird das Füh­rungs­quin­tett von der Frank­furt Top-Lage Zeil auf Rang vier mit 10.315 Be­su­chern und der Han­no­ve­ra­ner Ge­org­stra­ße, die auf 9.564 Pas­san­ten kommt. Da­mit be­le­gen die auch bei der letz­ten Zäh­lung am bes­ten be­such­ten Re­tail-La­gen er­neut die fünf ers­ten Plät­ze.

Auch auf den wei­te­ren Rän­gen fin­den sich mit der Bahn­hofs­stra­ße in Han­no­ver (9.301), dem Köl­ner Wall­raf­platz (9.228) und der eben­falls in der Dom­stadt ge­le­ge­nen Hohe Stra­ße (9.185) alte Be­kann­te wie­der. Neu in die Top 10 auf­ge­stie­gen ist da­ge­gen die Tau­ent­zi­en­stra­ße in Ber­lin, die es mit 7.870 ge­zähl­ten Pas­san­ten auf Rang neun schafft. An zehn­ter Stel­le plat­ziert sich wie im Vor­jahr der Dort­mun­der Wes­ten­hell­weg mit ei­nem Er­geb­nis von 7.693 Per­so­nen. Da­mit fin­den sich neun der letzt­jäh­ri­gen Top-Plat­zier­ten auch 2016 in der Spit­zen­li­ga wie­der. Le­dig­lich die Thea­ti­ner­stra­ße in Mün­chen ist mit 7.634 Be­su­chern auf Rang 12 ab­ge­rutscht. Knapp ver­fehlt wur­den die Top 10 von der Ham­bur­ger Möncke­berg­stra­ße, die sich mit 7.672 Pas­san­ten hauch­dünn mit Rang 11 be­gnü­gen muss.

Aber auch au­ßer­halb der gro­ßen Me­tro­po­len fin­den sich stark fre­quen­tier­te Ein­kaufs­mei­len, die ein gro­ßes Po­ten­zi­al auf­wei­sen und als hoch­in­ter­es­san­te Stand­or­te zu be­wer­ten sind. Als Bei­spie­le ste­hen die Nürn­ber­ger Ka­ro­li­nen­stra­ße mit 6.832 Pas­san­ten (Platz 16), die Lud­ge­ri­stra­ße in Müns­ter mit 6.717 Per­so­nen (Platz 18), die Si­me­on­stra­ße in Trier mit 6.672 Be­su­chern (Platz 19), die Wies­ba­de­ner Kirch­gas­se mit 6.498 Pas­san­ten (Platz 24) oder die nur ei­nen Rang da­hin­ter lie­gen­de Grim­mai­sche Stra­ße in Leip­zig (6.474).


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Termin zum Tag: IIR Jahresforum Wohnbau

Thema diesmal: Berliner Stadtentwicklung

Von Charles Steiner

Der Zu­zug in Bal­lungs­zen­tren ist enorm. Nicht nur in Wien, son­dern auch oder be­son­ders in der deut­schen Bun­des­haupt­stadt Ber­lin. Da­mit ein­her­ge­hend ist auch eine Woh­nungs­not, auch be­dingt da­durch, dass man bei der Pro­duk­ti­on von Wohn­flä­chen nur schwer nach­kommt. Und die Woh­nungs­not - und mög­li­che Lö­sun­gen da­ge­gen - macht das IIR Jah­res­fo­rum zwi­schen dem 19. und 20. Sep­tem­ber zum The­ma, das im Cour­ty­ard by Mar­riott an der Mes­se Wien statt­fin­det.

Kern der Ta­gung ist eine Stu­die der TU Darm­stadt aus dem Früh­jahr. Die Stu­die „Wohn­raum­po­ten­tia­le durch Auf­sto­ckun­gen“ der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Darm­stadt und des Pe­s­tel-In­sti­tuts für Sys­tem­for­schung geht da­von aus, dass Deutsch­land­weit rund 1,5 Mil­lio­nen zu­sätz­li­che Woh­nun­gen durch Dach-Auf­sto­ckung ent­ste­hen könn­ten - und zwar be­son­ders in den Bal­lungs­räu­men. Bei der Ta­gung soll dis­ku­tiert wer­den, ob die­ses Mo­dell auch in Öster­reich sa­lon­fä­hig wer­den könn­te - und

Abschied zum Tag: AR-Chef geht

BNP Paribas Real Estate-Gründer Zivkovic geht

Von Gerhard Rodler

Für man­che ein über­ra­schend schnel­ler Ab­schied: „Nach 42 Jah­ren bei der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Grup­pe, da­von zwei Jah­re als Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der, lege ich mei­ne Funk­tio­nen in der Un­ter­neh­mens­füh­rung nie­der. Das Team um den Vor­stands­vor­sit­zen­den Thier­ry La­roue-Pont ist bes­tens auf­ge­stellt, um die Ziel­set­zun­gen des Un­ter­neh­mens zu er­fül­len. Fort­an möch­te ich mich voll und ganz mei­nen be­ruf­li­chen Zie­len als CEO bei Woo­de­um wid­men, ei­ner Ent­wick­lungs­ge­sell­-

schaft im Be­reich Kreuz­la­gen­holz (KLH) und Mas­siv­holz­kon­struk­ti­on“, sagt Phil­ip­pe Ziv­ko­vic. Er setzt sei­ne Be­ra­ter­tä­tig­keit als Se­ni­or Ad­vi­sor von Jac­ques d'Estais, dem stell­ver­tre­ten­den Ge­schäfts­füh­rer von BNP Pa­ri­bas und neu­em Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­den von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te, so­wie von Thier­ry La­roue-Pont fort.

Sei­ne ge­sam­te be­ruf­li­che Lauf­bahn ver­brach­te Phil­ip­pe Ziv­ko­vic bei der 100-pro­zen­ti­gen Im­mo­bi­li­en­toch­ter von BNP Pa­ri­bas. Als Grün­der von BNP Pa­ri­bas

5

Termin zum Tag: IIR Jahresforum Wohnbau

Thema diesmal: Berliner Stadtentwicklung

Von Charles Steiner

Der Zu­zug in Bal­lungs­zen­tren ist enorm. Nicht nur in Wien, son­dern auch oder be­son­ders in der deut­schen Bun­des­haupt­stadt Ber­lin. Da­mit ein­her­ge­hend ist auch eine Woh­nungs­not, auch be­dingt da­durch, dass man bei der Pro­duk­ti­on von Wohn­flä­chen nur schwer nach­kommt. Und die Woh­nungs­not - und mög­li­che Lö­sun­gen da­ge­gen - ...macht das IIR Jah­res­fo­rum zwi­schen dem 19. und 20. Sep­tem­ber zum The­ma, das im Cour­ty­ard by Mar­riott an der Mes­se Wien statt­fin­det.

Kern der Ta­gung ist eine Stu­die der TU Darm­stadt aus dem Früh­jahr. Die Stu­die „Wohn­raum­po­ten­tia­le durch Auf­sto­ckun­gen“ der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Darm­stadt und des Pe­s­tel-In­sti­tuts für Sys­tem­for­schung geht da­von aus, dass Deutsch­land­weit rund 1,5 Mil­lio­nen zu­sätz­li­che Woh­nun­gen durch Dach-Auf­sto­ckung ent­ste­hen könn­ten - und zwar be­son­ders in den Bal­lungs­räu­men. Bei der Ta­gung soll dis­ku­tiert wer­den, ob die­ses Mo­dell auch in Öster­reich sa­lon­fä­hig wer­den könn­te - und nicht nur im ex­klu­si­ven Seg­ment. Dazu wird auch Kurt Ne­li­us, Grup­pen­lei­tung Stadt­ent­wick­lungs­pla­nung der Stadt Ber­lin spre­chen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Abschied zum Tag: AR-Chef geht

BNP Paribas Real Estate-Gründer Zivkovic geht

Von Gerhard Rodler

Für man­che ein über­ra­schend schnel­ler Ab­schied: „Nach 42 Jah­ren bei der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Grup­pe, da­von zwei Jah­re als Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der, lege ich mei­ne Funk­tio­nen in der Un­ter­neh­mens­füh­rung nie­der. Das Team um den Vor­stands­vor­sit­zen­den Thier­ry La­roue-Pont ist bes­tens auf­ge­stellt, ...um die Ziel­set­zun­gen des Un­ter­neh­mens zu er­fül­len. Fort­an möch­te ich mich voll und ganz mei­nen be­ruf­li­chen Zie­len als CEO bei Woo­de­um wid­men, ei­ner Ent­wick­lungs­ge­sell­schaft im Be­reich Kreuz­la­gen­holz (KLH) und Mas­siv­holz­kon­struk­ti­on“, sagt Phil­ip­pe Ziv­ko­vic. Er setzt sei­ne Be­ra­ter­tä­tig­keit als Se­ni­or Ad­vi­sor von Jac­ques d'Estais, dem stell­ver­tre­ten­den Ge­schäfts­füh­rer von BNP Pa­ri­bas und neu­em Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­den von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te, so­wie von Thier­ry La­roue-Pont fort.

Sei­ne ge­sam­te be­ruf­li­che Lauf­bahn ver­brach­te Phil­ip­pe Ziv­ko­vic bei der 100-pro­zen­ti­gen Im­mo­bi­li­en­toch­ter von BNP Pa­ri­bas. Als Grün­der von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te, mit 3.800 Mit­ar­bei­tern, sechs Ge­schäfts­be­rei­chen und Bü­ro­stand­or­ten in 16 Län­dern ver­tre­ten, mach­te er das Un­ter­neh­men zu ei­nem der füh­ren­den Real-Es­ta­te-Ge­sell­schaf­ten in Eu­ro­pa.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Impressum

Medieninhaber und Herausgeber:
epmedia Werbeagentur GmbH
mit Sitz in Wien
Millennium Tower
Handelskai 94-96
1200 Wien, Austria
Telefon: +43/1/512 1616-0
Telefax: +43/1/512 1616-77
e-mail: redaktion@epmedia.at
FN 78365 v
UID ATU53876104
DVR 0019259
Bank RBB Kto.Nr.: 1056951
BLZ 32045
IBAN AT60 3204 5000 0105 6951
BIC RLN WAT WWBAD
Jegliches verwendete Material ist urheberrechtlich geschützt. Die epmedia Werbeagentur GmbH gestattet die Übernahme von immoflash Texten in Datenbestände, die ausschließlich für den privaten Gebrauch eines Nutzers bestimmt sind. Die Übernahme und Datennutzung zu anderen Zwecken bedarf der schriftlichen Zustimmung der epmedia Werbeagentur GmbH. Die Übernahme von Fotos ist auch für private Zwecke nicht gestattet.

Bei Fragen zu Buchungen kontaktieren Sie uns gerne:

Barbara Sieber
Tel.: +43/1/252 54 – 30
b.sieber@imv-medien.at
Ingeborg Zauner
Tel.: +43/1/252 54 – 480
i.zauner@imv-medien.at
Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock
Magazin-
Schaufenster

Top-Artikel aus dem Immobilien Magazin

Das Heim, ein Königreich

Wenn es um Wohnbau geht, legen die österreichischen Entwickler besonders viel Wert auf Qualität. Die findet auch beim Nutzer gefallen. Das Credo ist: Wer gut und nachhaltig baut, hat auch

Office seeking investors

The Office Campus Marximum is for sale. The office space between Vienna Landstrasse and Simmering offers an exciting location and state-of-the-art infrastructure. Occupancy rate: over

   IMMOFLASH AKTUELL: