07.07.2016
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Verkaufsgerüchte um Wien Mitte

Verkaufsprozesse für Millennium Tower im Gang

Von Gerhard Rodler

Erst vor rund ei­nem hal­ben Jahr hat ein Kon­sor­ti­um un­ter Füh­rung von Mor­gan Stan­ley Real Es­ta­te In­ves­ting (MS­REI) das Shop­ping­cen­ter Wien Mit­te (üb­ri­gens kürz­lich als bes­tes sei­ner Art aus­ge­zeich­net) von der BAI letzt­lich er­wor­ben und zwar zu ei­nem Preis, der ge­eig­net war, die­sen Deal zur größ­ten his­to­ri­schen Ein­zel­t­rans­ak­ti­on in Wien zu ma­chen. Wie aus in­ter­na­tio­na­len In­ves­to­ren­krei­sen zu er­fah­ren war, be­fin­det sich ne­ben dem Mill­en­ni­um Tower (hier ver­klei­nert sich die Short­list der In­ter­es­sen­ten be­reits, so­dass in ei­ni­gen Mo­na­ten ein Er­geb­nis

denk­bar wäre) jetzt auch Wien Mit­te an­geb­lich be­reits wie­der im in­ter­na­tio­na­len In­vest­ment­an­ge­bot - al­ler­dings noch in ei­nem frü­hen Sta­di­um.

Ein Schnäpp­chen dürf­te die Tro­phy Im­mo­bi­lie je­den­falls nicht wer­den. Die

Ver­käu­fer ge­hen den­sel­ben Quel­len zu­fol­ge von

Weiter

Spannendes Halbjahr

Von Jacqueline Cheval

Das heu­ri­ge Im­mo­bi­li­en­jahr könn­te den Re­kord vom Vor­jahr über­tref­fen. Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 1,3 Mil­li­ar­den Euro im ers­ten Halb­jahr wäre die ers­te Mar­ke dazu ge­setzt.

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Verkaufsgerüchte um Wien Mitte

Verkaufsprozesse für Millennium Tower im Gang

Von Gerhard Rodler

Erst vor rund ei­nem hal­ben Jahr hat ein Kon­sor­ti­um un­ter Füh­rung von Mor­gan Stan­ley Real Es­ta­te In­ves­ting (MS­REI) das Shop­ping­cen­ter Wien Mit­te (üb­ri­gens kürz­lich als bes­tes sei­ner Art aus­ge­zeich­net) von der BAI letzt­lich er­wor­ben und zwar zu ei­nem Preis, der ge­eig­net war, die­sen Deal zur größ­ten his­to­ri­schen ...Ein­zel­t­rans­ak­ti­on in Wien zu ma­chen. Wie aus in­ter­na­tio­na­len In­ves­to­ren­krei­sen zu er­fah­ren war, be­fin­det sich ne­ben dem Mill­en­ni­um Tower (hier ver­klei­nert sich die Short­list der In­ter­es­sen­ten be­reits, so­dass in ei­ni­gen Mo­na­ten ein Er­geb­nis denk­bar wäre) jetzt auch Wien Mit­te an­geb­lich be­reits wie­der im in­ter­na­tio­na­len In­vest­ment­an­ge­bot - al­ler­dings noch in ei­nem frü­hen Sta­di­um.

Ein Schnäpp­chen dürf­te die Tro­phy Im­mo­bi­lie je­den­falls nicht wer­den. Die Ver­käu­fer ge­hen den­sel­ben Quel­len zu­fol­ge von ei­ner Ren­di­te aus, „wo ei­ner Drei­er da­vor steht“, also un­ter vier Pro­zent.

Auch wenn wie üb­lich zu ei­nem so frü­hen Zeit­punkt oh­ne­dies kein of­fi­zi­el­ler Kom­men­tar zu er­lan­gen ist, scheint das Ge­rücht durch­aus rea­lis­tisch: Denn Wien ist ge­ra­de jetzt in die­sen un­si­che­ren Brex­it-Zei­ten wie­der ver­stärkt im in­ter­na­tio­na­len In­vest­ment­fo­kus. Und das zu Prei­sen, die zwar hoch, aber bei­spiels­wei­se im Ver­gleich zu Deutsch­land (das frü­her ei­gent­lich bil­li­ger als Öster­reich war) schon wie­der at­trak­tiv sind. Und Wien Mit­te ist ei­nes der we­ni­gen Ein­zel­ob­jek­te, die schon von der Grö­ße her „in­ter­na­tio­nals For­mat“ ha­ben. Wäre also lo­gisch, wenn Mor­gan Stan­ley die Gunst der Stun­de nutzt, Das Ge­samt­pro­jekt Wien Mit­te um­fasst rund 130.000 m² BGF, bzw. 92.000 m² ver­miet­ba­re Flä­che. Da­von ent­fal­len 30.300 m² auf die Mall mit ih­ren Ge­schäf­ten und der Gas­tro­no­mie so­wie 61.700 m² auf Bü­ro­flä­chen.


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files/_4d_a_ehlimmobiliengmbh_3234_0510_path.gif?mtime=1462895993files/_4d_a_immojobs_3258_1201_path.gif?mtime=1448989377

Spannendes Halbjahr

EHL: Erneut Rekordmarke bei Transaktionen gesetzt

Von Jacqueline Cheval

Das heu­ri­ge Im­mo­bi­li­en­jahr könn­te den Re­kord vom Vor­jahr über­tref­fen. Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 1,3 Mil­li­ar­den Euro im ers­ten Halb­jahr wäre die ers­te Mar­ke dazu ge­setzt. Das kon­sta­tiert EHL Im­mo­bi­li­en im Rah­men der Halb­jah­res­pres­se­kon­fe­renz im Ho­tel Tri­est ...in Wien-Wie­den, bei dem die Ex­per­ten Mi­cha­el Ehl­mai­er, San­dra Bau­ern­feind und Franz Pöltl die Er­geb­nis­se der je­wei­li­gen Teil­seg­men­te im Markt prä­sen­tier­ten. Wel­che Ob­jek­te be­son­ders be­gehrt sind, wie sich der Markt ent­wi­ckelt und wel­che La­gen ge­win­nen wer­den, se­hen Sie im Vi­deo.


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files/_4d_a_arnoldimmobiliengmbh_3859_0404_path.jpg?mtime=1459764203

Rustler expandiert

FM im medizinischen Bereich in Rumänien

Von Gerhard Rodler

Das auch im CEE-Be­reich tä­ti­ge ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men Rust­ler Grup­pe er­wei­tert in Ru­mä­ni­en die An­ge­bots­pa­let­te um Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment im me­di­zi­ni­schen Be­reich. Mit der Über­nah­me der Be­treu­ung des von der ita­lie­ni­schen Spi­tals­grup­pe Po­li­cli­ni­co di Mon­za be­trie­be­nen Spi­ta­lul Mon­za in Bu­ka­rest hat Rust­ler in Ru­mä­ni­en eine Tür in ei­nen neu­en Be­reich ge­öff­net. Das vor we­ni­gen Jah­ren er­öff­ne­te Spi­tal ver­fügt über sämt­li­che mo­der­ne ge­bäu­de­tech­ni­sche Ein­rich­tun­gen,

de­ren Kon­trol­le und War­tung nun vom ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­dienst­lei­ter über­nom­men wur­den. 18.000 m² auf neun Ge­schos­sen misst das mo­der­ne Spi­ta­lul Mon­za in Bu­ka­rest. Ne­ben ei­ner Spe­zia­li­sie­rung auf Kar­dio­lo­gie, wer­den um­fang­rei­che me­di­zi­ni­sche Leis­tun­gen im Be­reich Ra­dio­lo­gie, Uro­lo­gie und Gy­nä­ko­lo­gie an­ge­bo­ten, in­klu­si­ve In­ten­siv­me­di­zin. Dies er­for­dert heut­zu­ta­ge um­fang­rei­che Haus­tech­nik, die den Rah­men für die hoch­tech­ni­sier­te Me­di­zin bil­det.

Nach Schockstarre Panik in London

Investoren ziehen massiv Geld von Fonds ab

Von Gerhard Rodler

Die Tur­bu­len­zen am Lon­do­ner Fi­nanz­markt ge­hen nach dem Brex­it-Vo­tum of­fen­sicht­lich wei­ter. Und es wird schlim­mer. Nach ei­ni­gen Ta­gen Schock­star­re ver­su­chen die In­ves­to­ren ihre Bü­ro­im­mo­bi­li­en noch mög­lichst gut los zu be­kom­men. Der ak­tu­ell nied­ri­ge Pfund­kurs hilft da­bei et­was, al­ler­dings will der­zeit kaum ein in­ter­na­tio­na­ler In­ves­tor am bis­lang sehr teu­ren Lon­do­ner Bü­ro­markt in­ves­tie­ren, da das Leer­stands­ge­spenst um­geht. Mehr noch: Der ab­seh­ba­re ra­san­te Preis­ver­fall bei Bü­ros

ver­treibt auch die pri­va­ten An­le­ger aus die­ser As­set­klas­se. Im­mer mehr of­fe­ne Im­mo­bi­li­en­fonds, die in Lon­do­ner Bü­ros in­ves­tiert sind, geht jetzt das Geld aus, weil zu vie­le An­le­ger ihr Geld zu­rück wol­len.

Jetzt ha­ben wie­der drei drei of­fe­ne Im­mo­bi­li­en­fonds, mit zu­sam­men 10 Mil­li­ar­den Pfund Ver­mö­gen ge­schlos­sen (zah­len also nichts mehr aus), um nicht in die Zah­lungs­un­fä­hig­keit zu ge­ra­ten. Auch die Kur­se der Lon­do­ner REITs ge­ben seit Ta­gen stark nach - und das dürf­te wohl so wei­ter ge­-

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Rustler expandiert

FM im medizinischen Bereich in Rumänien

Von Gerhard Rodler

Das auch im CEE-Be­reich tä­ti­ge ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men Rust­ler Grup­pe er­wei­tert in Ru­mä­ni­en die An­ge­bots­pa­let­te um Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment im me­di­zi­ni­schen Be­reich. Mit der Über­nah­me der Be­treu­ung des von der ita­lie­ni­schen Spi­tals­grup­pe ...Po­li­cli­ni­co di Mon­za be­trie­be­nen Spi­ta­lul Mon­za in Bu­ka­rest hat Rust­ler in Ru­mä­ni­en eine Tür in ei­nen neu­en Be­reich ge­öff­net. Das vor we­ni­gen Jah­ren er­öff­ne­te Spi­tal ver­fügt über sämt­li­che mo­der­ne ge­bäu­de­tech­ni­sche Ein­rich­tun­gen, de­ren Kon­trol­le und War­tung nun vom ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­dienst­lei­ter über­nom­men wur­den. 18.000 m² auf neun Ge­schos­sen misst das mo­der­ne Spi­ta­lul Mon­za in Bu­ka­rest. Ne­ben ei­ner Spe­zia­li­sie­rung auf Kar­dio­lo­gie, wer­den um­fang­rei­che me­di­zi­ni­sche Leis­tun­gen im Be­reich Ra­dio­lo­gie, Uro­lo­gie und Gy­nä­ko­lo­gie an­ge­bo­ten, in­klu­si­ve In­ten­siv­me­di­zin. Dies er­for­dert heut­zu­ta­ge um­fang­rei­che Haus­tech­nik, die den Rah­men für die hoch­tech­ni­sier­te Me­di­zin bil­det.

Ne­ben der not­wen­di­gen Ge­währ­leis­tung kon­stan­ter kli­ma­ti­scher Ge­ge­ben­hei­ten durch High­tech-Kli­ma­tech­nik, ins­be­son­de­re in den Be­hand­lungs- und Ope­ra­ti­ons­räu­men, er­for­dern auch die Aus­stat­tung der Kran­ken­zim­mer mit mo­der­ner Un­ter­hal­tungs­tech­nik und die An­la­gen der zu­ge­hö­ri­gen Gas­tro­no­mie re­gel­mä­ßi­ge War­tung und Prü­fung.

Rust­ler hat sei­nen Stand­ort in Bu­ka­rest 2013 mi Schwer­punkt Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment ge­grün­det.

Bis dato ha­ben sich die Ak­ti­vi­tä­ten aber auf klas­si­sche Büro- und Ge­schäfts­ge­bäu­de, so­wie Ein­kaufs­zen­tren be­schränkt.


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files/_4d_a_ehlimmobilienmanagementgmbh_4483_0623_path.jpg?mtime=1466678444

Nach Schockstarre Panik in London

Investoren ziehen massiv Geld von Fonds ab

Von Gerhard Rodler

Die Tur­bu­len­zen am Lon­do­ner Fi­nanz­markt ge­hen nach dem Brex­it-Vo­tum of­fen­sicht­lich wei­ter. Und es wird schlim­mer. Nach ei­ni­gen Ta­gen Schock­star­re ver­su­chen die In­ves­to­ren ihre Bü­ro­im­mo­bi­li­en noch mög­lichst gut los zu be­kom­men. Der ak­tu­ell nied­ri­ge Pfund­kurs hilft da­bei et­was, al­ler­dings ...will der­zeit kaum ein in­ter­na­tio­na­ler In­ves­tor am bis­lang sehr teu­ren Lon­do­ner Bü­ro­markt in­ves­tie­ren, da das Leer­stands­ge­spenst um­geht. Mehr noch: Der ab­seh­ba­re ra­san­te Preis­ver­fall bei Bü­ros ver­treibt auch die pri­va­ten An­le­ger aus die­ser As­set­klas­se. Im­mer mehr of­fe­ne Im­mo­bi­li­en­fonds, die in Lon­do­ner Bü­ros in­ves­tiert sind, geht jetzt das Geld aus, weil zu vie­le An­le­ger ihr Geld zu­rück wol­len.

Jetzt ha­ben wie­der drei drei of­fe­ne Im­mo­bi­li­en­fonds, mit zu­sam­men 10 Mil­li­ar­den Pfund Ver­mö­gen ge­schlos­sen (zah­len also nichts mehr aus), um nicht in die Zah­lungs­un­fä­hig­keit zu ge­ra­ten. Auch die Kur­se der Lon­do­ner REITs ge­ben seit Ta­gen stark nach - und das dürf­te wohl so wei­ter ge­hen. Weil Lon­don seit Jah­ren schon wirk­lich teu­er ist, könn­te der jet­zi­ge Preis­ver­fall umso dra­ma­ti­scher aus­fal­len mit ne­ga­ti­ven Aus­wir­kun­gen auch auf die bri­ti­schen Ban­ken.

Übri­gens sind auch die meis­ten gro­ßen deut­schen Fonds (Uni­on, Deka, etc) mit klei­ne­ren In­vest­ments hier ver­tre­ten. Für sie dürf­te es aber eher kei­ne Pro­ble­me ge­ben, da die­se bei ih­ren an­de­ren Fonds mit dem ge­gen­tei­li­gen Pro­blem (zu viel Mit­tel­zu­flüs­se,zu we­nig In­vest­ment­mög­lich­kei­ten) zu kämp­fen ha­ben. Man­gels Al­ter­na­ti­ve wer­den da­her nicht all zu vie­le Deut­sche ihre Gel­der ab­zie­hen.


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files/_4d_a_immobilienmagazinverlaggmbh_4428_0707_path.jpg?mtime=1467872873

TH Real Estate kauft Retail in Wien

Fachmarktzentrum Stadlau in Wien erworben

Von Gerhard Rodler

TH Real Es­ta­te hat für das Port­fo­lio des Öster­reich Fonds Nr. 2 das Fach­markt­zen­trum Stad­lau in Wien er­wor­ben. Der An­kauf ist der zwölf­te und letz­te für das Port­fo­lio des Öster­reich Fonds Nr. 2, der da­mit voll in­ves­tiert ist. Der 2011 auf­ge­leg­te Fonds in­ves­tiert in die Seg­men­te Re­tail und Büro in Wien und den Bun­des­län­dern im Be­reich Core und Core plus. Das nun er­reich­te Fonds­vo­lu­men liegt bei rund 300 Mil­lio­nen Euro. „Die Per­for­mance des Fonds liegt ge­nau in un­se­rer Zie­ler­war­-

Zu wenig Wohninvestment-Möglichkeiten

Weiterer Anstieg des Durchschnittskaufpreises

Von Gerhard Rodler

Nach Ana­ly­se von NAI apol­lo bleibt der Trans­ak­ti­ons­markt für Wohn­port­fo­li­os in Deutsch­land nach ei­nem ru­hi­gen Jah­res­auf­takt auch im zwei­ten Quar­tal mit ei­nem Vo­lu­men von 2,4 Mil­li­ar­den Euro hin­ter den Um­satz­er­geb­nis­sen der Vor­jah­re zu­rück. Für das ers­te Halb­jahr 2016 er­gibt sich ein Vo­lu­men von 4,6 Mil­li­ar­den Euro, wo­mit sich das Er­geb­nis um 73,2 Pro­zent un­ter dem Halb­jah­res­wert von 2015 (17,2 Mil­li­ar­den Euro) be­wegt. Da­bei sind rund 47.200 Wohn­ein­hei­ten ge­han­delt wor­den. Auch

dies be­deu­tet ei­nen deut­li­chen Rück­gang um 82,5 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­jah­res­wert (H1 2015: 269.400).

Die Prei­se stei­gen da­für kräf­tig: In den ers­ten sechs Mo­na­ten des heu­ri­gen Jah­res be­trägt der durch­schnitt­li­che Preis für eine Wohn­ein­heit un­ter Ein­be­zie­hung al­ler Trans­ak­tio­nen 97.530 Euro. Im ers­ten Halb­jahr 2015 lag der durch­schnitt­li­che Kauf­preis pro Wohn­ein­heit noch bei 63.660 Euro. Im Fo­kus der Nach­fra­ge ste­hen un­ver­än­dert die deut­schen Me­tro­po­len. Spit­-

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TH Real Estate kauft Retail in Wien

Fachmarktzentrum Stadlau in Wien erworben

Von Gerhard Rodler

TH Real Es­ta­te hat für das Port­fo­lio des Öster­reich Fonds Nr. 2 das Fach­markt­zen­trum Stad­lau in Wien er­wor­ben. Der An­kauf ist der zwölf­te und letz­te für das Port­fo­lio des Öster­reich Fonds Nr. 2, der da­mit voll in­ves­tiert ist. Der 2011 auf­ge­leg­te Fonds in­ves­tiert in die Seg­men­te Re­tail und Büro in Wien und den Bun­des­län­dern ...im Be­reich Core und Core plus. Das nun er­reich­te Fonds­vo­lu­men liegt bei rund 300 Mil­lio­nen Euro. „Die Per­for­mance des Fonds liegt ge­nau in un­se­rer Zie­ler­war­tung“, so Da­vid Moe­se, Ma­na­ging Di­rec­tor und Head of Pro­per­ty In­vest­ment Aus­tria bei TH Real Es­ta­te und er­gänzt: „Un­se­re Stra­te­gie konn­ten wir durch­wegs sehr gut um­set­zen und das Fach­markt­zen­trum Stad­lau mit sei­ner her­vor­ra­gen­den An­bin­dung und fle­xi­blen Struk­tur setzt ei­nen op­ti­ma­len Schluss­punkt für die An­kaufs­pha­se.“

Das im Jahr 2014 mo­der­ni­sier­te Fach­markt­zen­trum be­fin­det sich im Wie­ner Be­zirk Do­nau­stadt im Ge­wer­be­park Stad­lau. Ne­ben ei­ner sehr gu­ten An­bin­dung an den öf­fent­li­chen Nah­ver­kehr ver­fügt es über ei­nen di­rek­ten An­schluss an die Schnell­stra­ße S2 und die Au­to­bahn A23, ei­ner der am stärks­ten fre­quen­tier­ten Stra­ßen Öster­reichs. Das L-för­mi­ge Ob­jekt um­fasst über 7.700 m² Miet­flä­che und cir­ca 180 Stell­plät­ze. Auf­grund der fle­xi­blen Struk­tur ist eine Um­ge­stal­tung in meh­re­re klei­ne­re Miet­ein­hei­ten mög­lich. Zu den der­zeit sie­ben Mie­tern des Ob­jek­tes ge­hö­ren un­ter an­de­rem Toys„R“Us, Dä­ni­sches Bet­ten­la­ger so­wie dm-dro­ge­rie markt.


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Zu wenig Wohninvestment-Möglichkeiten

Weiterer Anstieg des Durchschnittskaufpreises

Von Gerhard Rodler

Nach Ana­ly­se von NAI apol­lo bleibt der Trans­ak­ti­ons­markt für Wohn­port­fo­li­os in Deutsch­land nach ei­nem ru­hi­gen Jah­res­auf­takt auch im zwei­ten Quar­tal mit ei­nem Vo­lu­men von 2,4 Mil­li­ar­den Euro hin­ter den Um­satz­er­geb­nis­sen der Vor­jah­re zu­rück. Für das ers­te Halb­jahr 2016 er­gibt sich ein Vo­lu­men ...von 4,6 Mil­li­ar­den Euro, wo­mit sich das Er­geb­nis um 73,2 Pro­zent un­ter dem Halb­jah­res­wert von 2015 (17,2 Mil­li­ar­den Euro) be­wegt. Da­bei sind rund 47.200 Wohn­ein­hei­ten ge­han­delt wor­den. Auch dies be­deu­tet ei­nen deut­li­chen Rück­gang um 82,5 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­jah­res­wert (H1 2015: 269.400).

Die Prei­se stei­gen da­für kräf­tig: In den ers­ten sechs Mo­na­ten des heu­ri­gen Jah­res be­trägt der durch­schnitt­li­che Preis für eine Wohn­ein­heit un­ter Ein­be­zie­hung al­ler Trans­ak­tio­nen 97.530 Euro. Im ers­ten Halb­jahr 2015 lag der durch­schnitt­li­che Kauf­preis pro Wohn­ein­heit noch bei 63.660 Euro. Im Fo­kus der Nach­fra­ge ste­hen un­ver­än­dert die deut­schen Me­tro­po­len. Spit­zen­rei­ter bleibt da­bei die Bun­des­haupt­stadt Ber­lin, auf die in den letz­ten Jah­ren kon­stant knapp 15 Pro­zent bis 30 Pro­zent al­ler In­vest­ments (nach An­zahl) ent­fal­len. Auch im ers­ten Halb­jahr 2016 liegt Ber­lin mit ei­nem An­teil von 18,6 Pro­zent er­neut vor den an­de­ren deut­schen Me­tro­po­len (H1 2015: 22,2 Pro­zent). Durch das Er­geb­nis des Re­fe­ren­dums im Ver­ei­nig­ten Kö­nig­reich, nach dem der Aus­tritt des Lan­des aus der Eu­ro­zo­ne na­he­zu fest­steht, be­stün­den ak­tu­ell gro­ße Un­si­cher­hei­ten auf den Ka­pi­tal­märk­ten. Die lang­fris­ti­gen Aus­wir­kun­gen sei­en bis­her noch nicht ab­schätz­bar. „Kurz­fris­tig wer­den In­ves­to­ren noch stär­ker ver­meint­lich si­che­re An­la­ge­mög­lich­kei­ten su­chen, wo­von ins­be­son­de­re der deut­sche Wohn­im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt pro­fi­tie­ren wird“, sagt Ste­fan Mer­gen.


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SkyTower in Rumänien füllt sich

Südkoreanische Botschaft mietet ganzes Stockwerk

Von Gerhard Rodler

Die Bot­schaft der Re­pu­blik Ko­rea (Süd­ko­rea) be­zieht mit Juli 2016 den ge­sam­ten 33. Stock im Sky­To­wer in Bu­ka­rest. Das 1.158 m² gro­ße Stock­werk im Ob­jekt der Raiff­ei­sen Pro­per­ty wur­de ge­nau an die Be­dürf­nis­se des Mie­ters an­ge­passt. Der Miet­ver­trag wur­de mit ei­ner Dau­er von fünf Jah­ren ab­ge­schlos­sen.

„Wir emp­fin­den es als be­son­de­re Aus­zeich­nung, dass die Bot­schaft der Re­pu­blik Ko­rea den Sky­To­wer als Bot­schafts­sitz aus­ge­wählt hat“, sagt Karl-Ma­ria Pfef­fer,

FHWien der WKW RICS- akkreditiert

Gilt für Bachelor-Studiengang Immobilienwirtschaft ab 2014

Von Gerhard Rodler

Der Ba­che­lor­stu­di­en­gang des In­sti­tuts für Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft an der FHWi­en der WKW wur­de von 2016 bis 2020 von der re­nom­mier­ten Roy­al In­sti­tu­ti­on of Char­te­red Sur­veyors (RICS) ak­kre­di­tiert.

Zu­sätz­lich sind die Jahr­gän­ge 2014 und 2015 rück­wir­kend in die Ak­kre­di­tie­rung mit ein­be­zo­gen. Dies ist die um­fas­sends­te Ak­kre­di­tie­rung, die das zu­stän­di­ge RICS Edu­ca­tio­nal Board ver­ge­ben kann und gleich­zei­tig Aus­druck der ho­hen Qua­li­tät des Ba­che­lor-Stu­di­en­gangs Im­mo­bi­li­en­-

wirt­schaft. Die Stu­die­ren­den ha­ben da­mit ei­nen di­rek­ten Zu­gang zum RICS Netz­werk, zu sämt­li­chen RICS In­for­ma­tio­nen welt­weit und ei­nen prä­fe­rier­ten Weg zur Mit­glied­schaft bei RICS nach Ab­schluss des Stu­di­ums. Roy­al In­sti­tu­ti­on of Char­te­red Sur­veyors (RICS) wur­de 1868 in Lon­don ge­grün­det. Heu­te ist RICS ein welt­weit tä­ti­ger Be­rufs­ver­band von Real Es­ta­te Ex­per­ten mit über 118.000 Mit­glie­dern in mehr als 140 Län­dern RICS Mit­glie­der gibt es in über 160 Im­mo­bi­li­en­be­ru­fen.

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SkyTower in Rumänien füllt sich

Südkoreanische Botschaft mietet ganzes Stockwerk

Von Gerhard Rodler

Die Bot­schaft der Re­pu­blik Ko­rea (Süd­ko­rea) be­zieht mit Juli 2016 den ge­sam­ten 33. Stock im Sky­To­wer in Bu­ka­rest. Das 1.158 m² gro­ße Stock­werk im Ob­jekt der Raiff­ei­sen Pro­per­ty wur­de ge­nau an die Be­dürf­nis­se des Mie­ters an­ge­passt. Der Miet­ver­trag wur­de mit ei­ner Dau­er von fünf Jah­ren ab­ge­schlos­sen.

„Wir emp­fin­den es als be­son­de­re Aus­zeich­nung, dass die Bot­schaft der Re­pu­blik Ko­rea den Sky­To­wer als Bot­schafts­sitz aus­ge­wählt hat“, sagt Karl-Ma­ria Pfef­fer, CEO der RPHI-Grup­pe.

Die Bot­schaft der Re­pu­blik Ko­rea ist ne­ben Fir­men im Be­reich Fi­nanz, IT&C, Ar­chi­tek­tur und En­er­gie be­reits der 23. Mie­ter im Sky­To­wer. Mit Un­ter­zeich­nung ist ein Ver­mie­tungs­stand von 96 Pro­zent bei ei­ner durch­schnitt­li­chen Ver­trags­lauf­zeit von fünf Jah­ren er­reicht.


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FHWien der WKW RICS- akkreditiert

Gilt für Bachelor-Studiengang Immobilienwirtschaft ab 2014

Von Gerhard Rodler

Der Ba­che­lor­stu­di­en­gang des In­sti­tuts für Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft an der FHWi­en der WKW wur­de von 2016 bis 2020 von der re­nom­mier­ten Roy­al In­sti­tu­ti­on of Char­te­red Sur­veyors (RICS) ak­kre­di­tiert.

Zu­sätz­lich sind die Jahr­gän­ge 2014 und 2015 rück­wir­kend in die Ak­kre­di­tie­rung mit ein­be­zo­gen. Dies ist die um­fas­sends­te Ak­kre­di­tie­rung, die das zu­stän­di­ge RICS Edu­ca­tio­nal Board ver­ge­ben kann und gleich­zei­tig Aus­druck der ho­hen Qua­li­tät des Ba­che­lor-Stu­di­en­gangs Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft. Die Stu­die­ren­den ha­ben da­mit ei­nen di­rek­ten Zu­gang zum RICS Netz­werk, zu sämt­li­chen RICS In­for­ma­tio­nen welt­weit und ei­nen prä­fe­rier­ten Weg zur Mit­glied­schaft bei RICS nach Ab­schluss des Stu­di­ums. Roy­al In­sti­tu­ti­on of Char­te­red Sur­veyors (RICS) wur­de 1868 in Lon­don ge­grün­det. Heu­te ist RICS ein welt­weit tä­ti­ger Be­rufs­ver­band von Real Es­ta­te Ex­per­ten mit über 118.000 Mit­glie­dern in mehr als 140 Län­dern RICS Mit­glie­der gibt es in über 160 Im­mo­bi­li­en­be­ru­fen.

In Öster­reich zählt der Be­rufs­ver­band der­zeit 228 Mit­glie­der, al­ler­dings mit klar stei­gen­derT­endenz. Durch die ak­tu­el­le Ak­kre­di­tie­rung dürf­te die­se Zahl noch­mals deut­lich stei­gen


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Niedrige Renditen im hohen Norden

Investvolumen um 62 % über Durchschnitt

Von Gerhard Rodler

Der Ham­bur­ger In­vest­ment­markt setzt sei­nen Auf­wärts­trend wei­ter fort und ver­bucht zum Ende des ers­ten Halb­jah­res ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 2,13 Mil­li­ar­den Euro.

Da­mit wer­den das Vor­jah­res­er­geb­nis um 16 Pro­zent und der lang­jäh­ri­ge Durch­schnitt so­gar um 62 Pro­zent über­trof­fen. Im deutsch­land­wei­ten Ver­gleich kann Ham­burg sich so­gar die Füh­rungs­spit­ze vor Mün­chen (2,09 Mil­li­ar­den Euro) und Ber­lin (2,06 Mil­li­ar­den Euro) si­chern. Die am

Ham­bur­ger Markt tra­di­tio­nell wich­tigs­te As­set­klas­se Büro ist, trotz ei­ner Ab­nah­me um 16 Pro­zent­punk­te, im­mer noch für über die Hälf­te des Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mens ver­ant­wort­lich und führt da­mit das Ran­king an. Die Sam­mel­ka­te­go­rie Sons­ti­ge, hin­ter der sich un­ter an­de­rem Ent­wick­lungs­grund­stü­cke und ge­mischt ge­nutz­te Ob­jek­te ver­ber­gen, kann sich nur ganz knapp den zwei­ten Platz mit 17,5 Pro­zent vor Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en si­chern.

Durch ein leicht ge­stie­ge­nes An­ge­bot

Büros in Dresden: Luft nach oben

Leerstand sinkt durch Flüchtlinge

Von Gerhard Rodler

Nach Ana­ly­sen von Aen­ge­velt-Re­se­arch wur­den im ers­ten Halb­jahr 2016 am Dresd­ner Bü­ro­markt rd. 36.000 m² Bü­ro­flä­che kon­tra­hiert. Ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum (1. Hj. 2015: rd. 32.000 m²) be­deu­tet dies ei­nen An­stieg um knapp 13 Pro­zent. Die Spit­zen­mie­te er­reicht mit rd. 12 Euro/​m² Bü­ro­flä­che den glei­chen Wert wie Mit­te 2015, wäh­rend die stadt­wei­te flä­chen­ge­wich­te­te Mie­te seit Ende 2015 um na­he­zu 8 Pro­zent auf 8,30 Euro/​m² ge­stie­gen ist. Für das Jahr 2016 pro­gnos­ti­ziert Aen­ge­-

velt-Re­se­arch ei­nen er­neut re­gen Bü­ro­flä­chen­um­satz um 85.000 m² bis 90.000 m² (2015: 91.000 m²), der da­mit er­neut den Mit­tel­wert der jüngs­ten De­ka­de (2006 bis 2015: rd. 79.000 m²) klar über­trä­fe. Gleich­zei­tig baut sich der Leer­stand wei­ter auf vor­aus­sicht­lich 220.000 m² ab (Ende 2015: 240.000 m²).Der Bü­ro­flä­chen­leer­stand in Dres­den nimmt seit Jah­ren ste­tig ab. Die­ser Trend hält nach Ana­ly­sen von Aen­ge­velt-Re­se­arch wei­ter an und wur­de 2015 u.a. durch die Um­wid­mung von Bü­ro­flä­-

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Niedrige Renditen im hohen Norden

Investvolumen um 62 % über Durchschnitt

Von Gerhard Rodler

Der Ham­bur­ger In­vest­ment­markt setzt sei­nen Auf­wärts­trend wei­ter fort und ver­bucht zum Ende des ers­ten Halb­jah­res ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 2,13 Mil­li­ar­den Euro.

Da­mit wer­den das Vor­jah­res­er­geb­nis um 16 Pro­zent und der lang­jäh­ri­ge Durch­schnitt so­gar um 62 Pro­zent über­trof­fen. Im deutsch­land­wei­ten ...Ver­gleich kann Ham­burg sich so­gar die Füh­rungs­spit­ze vor Mün­chen (2,09 Mil­li­ar­den Euro) und Ber­lin (2,06 Mil­li­ar­den Euro) si­chern. Die am Ham­bur­ger Markt tra­di­tio­nell wich­tigs­te As­set­klas­se Büro ist, trotz ei­ner Ab­nah­me um 16 Pro­zent­punk­te, im­mer noch für über die Hälf­te des Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mens ver­ant­wort­lich und führt da­mit das Ran­king an. Die Sam­mel­ka­te­go­rie Sons­ti­ge, hin­ter der sich un­ter an­de­rem Ent­wick­lungs­grund­stü­cke und ge­mischt ge­nutz­te Ob­jek­te ver­ber­gen, kann sich nur ganz knapp den zwei­ten Platz mit 17,5 Pro­zent vor Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en si­chern.

Durch ein leicht ge­stie­ge­nes An­ge­bot ver­bu­chen Re­tail­ob­jek­te Zu­ge­win­ne von 5 Pro­zent­punk­ten und sind auf dem drit­ten Rang mit an­tei­li­gen gut 17 Pro­zent zu fin­den. Dem schlie­ßen sich Ho­tels mit knapp 9 Pro­zent an, ge­folgt von Lo­gis­tik­ob­jek­ten mit rund 5 Pro­zent.

Der ver­mehr­te Druck auf die Ren­di­ten bei Pre­mi­um­ob­jek­ten ist seit ei­ni­gen Jah­ren so­wohl bun­des­weit als auch in Ham­burg zu be­ob­ach­ten. Vor die­sem Hin­ter­grund ha­ben in den ver­gan­ge­nen sechs Mo­na­ten die Net­to-Spit­zen­ren­di­ten für Bü­ro­ob­jek­te noch ein­mal um 25 Ba­sis­punk­te nach­ge­ge­ben und lie­gen ak­tu­ell bei 3,75 Pro­zent. Ähn­lich sieht die Ent­wick­lung bei Ge­schäfts­häu­sern aus, wo die Ren­di­te um 15 Ba­sis­punk­te ge­sun­ken ist und 3,60 Pro­zent be­trägt. Hin­ge­gen ha­ben Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en seit Jah­res­be­ginn ihr Ni­veau ge­hal­ten und no­tie­ren bei 5,25 Pro­zent. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.


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Büros in Dresden: Luft nach oben

Leerstand sinkt durch Flüchtlinge

Von Gerhard Rodler

Nach Ana­ly­sen von Aen­ge­velt-Re­se­arch wur­den im ers­ten Halb­jahr 2016 am Dresd­ner Bü­ro­markt rd. 36.000 m² Bü­ro­flä­che kon­tra­hiert. Ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum (1. Hj. 2015: rd. 32.000 m²) be­deu­tet dies ei­nen An­stieg um knapp 13 Pro­zent. Die Spit­zen­mie­te er­reicht mit rd. 12 Euro/​m² Bü­ro­flä­che ...den glei­chen Wert wie Mit­te 2015, wäh­rend die stadt­wei­te flä­chen­ge­wich­te­te Mie­te seit Ende 2015 um na­he­zu 8 Pro­zent auf 8,30 Euro/​m² ge­stie­gen ist. Für das Jahr 2016 pro­gnos­ti­ziert Aen­ge­velt-Re­se­arch ei­nen er­neut re­gen Bü­ro­flä­chen­um­satz um 85.000 m² bis 90.000 m² (2015: 91.000 m²), der da­mit er­neut den Mit­tel­wert der jüngs­ten De­ka­de (2006 bis 2015: rd. 79.000 m²) klar über­trä­fe. Gleich­zei­tig baut sich der Leer­stand wei­ter auf vor­aus­sicht­lich 220.000 m² ab (Ende 2015: 240.000 m²).Der Bü­ro­flä­chen­leer­stand in Dres­den nimmt seit Jah­ren ste­tig ab. Die­ser Trend hält nach Ana­ly­sen von Aen­ge­velt-Re­se­arch wei­ter an und wur­de 2015 u.a. durch die Um­wid­mung von Bü­ro­flä­chen zur Un­ter­brin­gung von Flücht­lin­gen noch ver­stärkt. Der­zeit ste­hen in Dres­den rd. 230.000 m² Bü­ro­flä­che leer (Ende 2015: 240.000 m²).

Die Leer­stands­quo­te ist ent­spre­chend bei ei­nem Ge­samt­be­stand von rd. 2,46 Mil­lio­nen m² Bü­ro­flä­che seit Jah­res­en­de von 9,7 Pro­zent auf ak­tu­ell 9,2 Pro­zent ge­sun­ken.

Da die re­la­tiv ge­rin­gen Fer­tig­stel­lun­gen von pro­gnos­ti­ziert rd. 12.000 m² (0,5 Pro­zent des Ge­samt­be­stan­des) für 2016 be­reits zu mehr als der Hälf­te vor­ver­mie­tet sind, wird sich die An­ge­bots­si­tua­ti­on neu­er Bü­ro­flä­chen für Miet­in­ter­es­san­ten auf ab­seh­ba­re Zeit kaum ent­span­nen.

Die Miet­prei­se be­we­gen sich nach Ana­ly­sen von Aen­ge­velt-Re­se­arch auf ei­nem mo­dera­ten Ni­veau mit ei­ner zwi­schen 12,00 Euro/​m² und 12,50/​m² pen­deln­den Spit­zen­mie­te (Ende 2015: 12,50/​m²). Im Ver­gleich mit an­de­ren gro­ßen Bü­ro­zen­tren bleibt die Preis-Leis­tungs-Re­la­ti­on in Dres­den da­mit auch im Spit­zen­seg­ment wei­ter­hin äu­ßerst wett­be­werbs­fä­hig und nach­fra­ge­freund­lich.

Die mitt­le­ren Mie­ten im Ci­ty­be­reich er­höh­ten sich auch we­gen der Flä­chen­knapp­heit bei gu­ter Nach­fra­ge bin­nen Jah­res­frist deut­lich um 19 Pro­zent von 8,50 Euro/​m² Mit­te 2015 auf 10,10 Euro/​m² im ers­ten Halb­jahr 2016.

In der Ge­samt­stadt stie­gen die Neu­ver­mie­tungs­mie­ten seit Ende 2015 (7,70 Euro/​m²) im ers­ten Halb­jahr 2016 im Mit­tel um na­he­zu 8 Pro­zent auf 8,30 Euro/​m². Da­bei wur­den für rd. 7 Pro­zent der Flä­chen No­mi­nal­mie­ten über 11 Euro,-/​m² er­zielt, wäh­rend die üb­ri­gen Flä­chen sich zu na­he­zu glei­chen An­tei­len auf die Preis­la­gen 5 Euro,- bis 7,-/​m², 7 Euro,- bis 9,-/​m² bzw. 9 Euro,- bis 11,- /m² ver­teil­ten.


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Karriere zum Tag: Neu bei LaSalle

Rempis zum Geschäftsführer der LaSalle KVG bestellt

Von Gerhard Rodler

Uwe Rem­pis wur­de zum Ge­schäfts­füh­rer der La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­ment Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH (La­Sal­le KVG) be­stellt. Er tritt da­mit die Nach­fol­ge von Ul­rich Nack an, der das Un­ter­neh­men Ende Au­gust ver­las­sen wird.

Uwe Rem­pis, der seit neun Jah­ren in ver­schie­de­nen Füh­rungs­funk­tio­nen bei La­Sal­le tä­tig ist (zu­letzt als Head of As­set Ma­nage­ment für Nort­hern Eu­ro­pe), ver­ant­wor­tet in sei­ner neu­en Rol­le den Be­reich

Karriere zum Tag: Neu bei LaSalle

Rempis zum Geschäftsführer der LaSalle KVG bestellt

Von Gerhard Rodler

Uwe Rem­pis wur­de zum Ge­schäfts­füh­rer der La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­ment Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH (La­Sal­le KVG) be­stellt. Er tritt da­mit die Nach­fol­ge von Ul­rich Nack an, der das Un­ter­neh­men Ende Au­gust ver­las­sen wird.

Uwe Rem­pis, der seit neun Jah­ren in ver­schie­de­nen Füh­rungs­funk­tio­nen ...bei La­Sal­le tä­tig ist (zu­letzt als Head of As­set Ma­nage­ment für Nort­hern Eu­ro­pe), ver­ant­wor­tet in sei­ner neu­en Rol­le den Be­reich Fund Ma­nage­ment bei der La­Sal­le KVG.


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