06.07.2016
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Fertighaus Elk
verkauft

Weichselbaum verkauft an Hanlo-Eigner

Von Gerhard Rodler

Die Fa­mi­lie Weich­sel­baun wird über­ra­schend ei­nen Groß­teil des Un­ter­neh­mens ver­kau­fen,und zwar an die Gam­pen Fer­tig­haus S.a.r.l. des ös­ter­rei­chi­schen Un­ter­neh­mers Mat­thi­as Ca­li­ce. Der Ab­schluss der Trans­ak­ti­on ist un­mit­tel­bar ge­plant.

Mit­te 2015 hat­te der bran­chen­er­fah­re­ne Un­ter­neh­mer be­reits den stei­ri­schen Mit­be­wer­ber Han­lo GmbH er­wor­ben.

Han­lo schaff­te seit­dem eine er­folg­rei­che Neu­aus­rich­tung und be­fin­det sich mit vol­len Auf­trags­bü­chern auf Wachs­tums­kurs in Öster­reich und Deutsch­land. Der bis­he­ri­ge Fi­-

nanz­vor­stand von Elk, Ger­hard Schul­ler, wird neu­er Al­lein­ge­schäfts­füh­rer. In punc­to Mar­ken­po­si­tio­nie­rung von Elk und Han­lo soll sich nichts än­dern, Ca­li­ce set­ze wei­ter­hin auf eine un­ab­hän­gi­ge Mar­ken­stra­te­gie bei­der Un­ter­neh­men. „Mit

den Mar­ken Elk, Zen­ker und Han­lo kön­nen wir

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Was Shopper wollen

Von Charles Steiner

Eine Fra­ge, die für Re­tailer durch­aus in­ter­ess­anht sein dürf­te ist: Was wol­len die Kon­su­men­ten über­haupt, wenn sie ein Shop­ping­cen­ter be­tre­ten? Eine Stu­die der ECE, die eben er­schie­nen ist, sucht nach Ant­-

wor­ten. Erst­mals hat sich die ECE da­bei auf die ein­zel­nen Schrit­te des Ein­kaufs­pro­zes­ses - in der Fach­spra­che Touch­points der Cust­o­m­er Jour­ney - kon­zen­triert und er­fasst

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Fertighaus Elk
verkauft

Weichselbaum verkauft an Hanlo-Eigner

Von Gerhard Rodler

Die Fa­mi­lie Weich­sel­baun wird über­ra­schend ei­nen Groß­teil des Un­ter­neh­mens ver­kau­fen,und zwar an die Gam­pen Fer­tig­haus S.a.r.l. des ös­ter­rei­chi­schen Un­ter­neh­mers Mat­thi­as Ca­li­ce. Der Ab­schluss der Trans­ak­ti­on ist un­mit­tel­bar ge­plant.

Mit­te 2015 hat­te der bran­chen­er­fah­re­ne Un­ter­neh­mer ...be­reits den stei­ri­schen Mit­be­wer­ber Han­lo GmbH er­wor­ben.

Han­lo schaff­te seit­dem eine er­folg­rei­che Neu­aus­rich­tung und be­fin­det sich mit vol­len Auf­trags­bü­chern auf Wachs­tums­kurs in Öster­reich und Deutsch­land. Der bis­he­ri­ge Fi­nanz­vor­stand von Elk, Ger­hard Schul­ler, wird neu­er Al­lein­ge­schäfts­füh­rer. In punc­to Mar­ken­po­si­tio­nie­rung von Elk und Han­lo soll sich nichts än­dern, Ca­li­ce set­ze wei­ter­hin auf eine un­ab­hän­gi­ge Mar­ken­stra­te­gie bei­der Un­ter­neh­men. „Mit den Mar­ken Elk, Zen­ker und Han­lo kön­nen wir sämt­li­chen Kun­den­grup­pen das pas­sen­de Pro­dukt bie­ten“, be­stä­tigt Ca­li­ce.

Fa­mi­lie Weich­sel­baum, bis­he­ri­ge Ei­gen­tü­mer der Elk Fer­tig­haus GmbH, wird ihre Im­mo­bi­li­en- und Bau­trä­ger­pro­jek­te so­wie das Ex­port­ge­schäft - mit Fo­kus auf Eng­land - wei­ter­füh­ren. Erich Weich­sel­baum, der selbst das Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men im Jah­re 2009 von sei­nem Va­ter er­folg­reich über­nom­men hat­te, bau­te seit­dem den B2B-Be­reich (Busi­ness to Busi­ness) als zwei­tes Stand­bein bei Elk auf und aus: Mit Mo­tels und Ho­tels in Fer­tig­bau­wei­se, Bau­trä­ger­pro­jek­ten so­wie dem Ex­port groß­vo­lu­mi­ger Bau­ten nach Eng­land er­schloss er ein neu­es, wich­ti­ges Ge­schäfts­feld für das Wald­viert­ler Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men.

„Mei­ne Fa­mi­lie und ich wer­den uns auch nach dem Ver­kauf wei­ter­hin dem B2B-Ge­schäft wid­men“, so Erich Weich­sel­baum. „Mit Mat­thi­as Ca­li­ce be­kommt Elk ei­nen wirt­schaft­lich er­fah­re­nen und fi­nan­zi­ell star­ken neu­en Ei­gen­tü­mer, der lang­fris­tig Sta­bi­li­tät und Un­ab­hän­gig­keit ge­währ­leis­ten kann“, so Weich­sel­baum.


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Was Shopper wollen

ECE-Studie zum Einkaufsverhalten

Von Charles Steiner

Eine Fra­ge, die für Re­tailer durch­aus in­ter­ess­anht sein dürf­te ist: Was wol­len die Kon­su­men­ten über­haupt, wenn sie ein Shop­ping­cen­ter be­tre­ten? Eine Stu­die der ECE, die eben er­schie­nen ist, sucht nach Ant­wor­ten. Erst­mals hat sich die ECE da­bei auf die ein­zel­nen Schrit­te des Ein­kaufs­pro­zes­ses - in der Fach­spra­che Touch­points ...der Cust­o­m­er Jour­ney - kon­zen­triert und er­fasst da­bei das Ver­hal­ten vom ers­ten Kon­takt zum Ein­kaufs­zen­trum bis zum Kauf ei­nes oder meh­re­rer Pro­duk­te. Grund­la­gen der Stu­die sind eine re­prä­sen­ta­ti­ve durch­ge­führ­te Be­fra­gung von mehr als 1.000 Shop­ping­cen­ter-Kun­den in Zu­sam­men­ar­beit mit TNS In­fra­test so­wie Ex­per­ten­in­ter­views mit In­ves­to­ren, Mie­tern so­wie Fach­ver­tre­tern aus Wis­sen­schaft und Ho­tel­le­rie.

Die Er­geb­nis­se: Zwei Drit­tel der Be­su­cher in­for­mie­ren sich be­reits vor dem Ein­kauf zu­hau­se über das Shop­ping­cen­ter be­zie­hungs­wei­se über des­sen An­ge­bo­te. Das wie­der­um be­legt jüngs­te Stu­di­en, wo­nach im­mer mehr Ein­käu­fe zwar on­line vor­be­rei­tet, aber sta­tio­när ge­kauft wer­den, so die ECE. Die höchs­te Re­le­vanz mes­sen die Be­su­cher den Ar­ri­val Ser­vices (84 Pro­zent) zu, also der An­rei­se und An­kunft zum Shop­ping­cen­ter, den In­for­ma­ti­ons­ser­vices (86 Pro­zent) so­wie den Ent­span­nungs­an­ge­bo­ten wie Sitz­ge­le­gen­hei­ten oder Kin­der­spiel­flä­chen (86 Pro­zent). Mehr als die Hälf­te der Be­su­cher reist mit dem Pkw an (300 Mil­lio­nen Ein­fahr­ten pro Jahr in Park­häu­sern mit Zähl­an­la­gen). Das heißt, die Be­su­cher wol­len rasch und kom­for­ta­bel ei­nen Park­platz vor­fin­den. 74 Pro­zent der Be­su­cher er­war­ten eine gute Be­schil­de­rung im Ein­kaufs­zen­trum zur schnel­le­ren Ori­en­tie­rung, 70 Pro­zent wol­len eine Kun­den­in­for­ma­ti­on. In­ter­es­sant: Je­der vier­te Be­su­cher fin­det ein 3D-Weg­leit­sys­tem toll, bei den U40 ist es so­gar je­der Drit­te. 77 Pro­zent der Kun­den wün­schen sich Ru­he­zo­nen, 68 Pro­zent der Kun­den kos­ten­frei­es W-Lan. Kon­kret sor­gen bei den un­ter 30-jäh­ri­gen Ser­vices wie eine Han­dy-La­de­sta­ti­on (45 Pro­zent) für Be­geis­te­rung, die Ge­ne­ra­ti­on 60+ er­war­tet hin­ge­gen vor al­lem Ser­vices wie aus­rei­chen­de Sitz­mög­lich­kei­ten (76 Pro­zent).


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Brexit lässt Geld nach Deutschland fließen

CBRE: Tendenz gab es schon vor Votum

Von Charles Steiner

Das Re­fe­ren­dum zum EU-Aus­tritt Groß­bri­tan­ni­ens dürf­te den kon­ti­nen­tal­eu­ro­päi­schen Im­mo­bi­li­en­markt ge­hö­rig auf­wir­beln. Denn we­nig über­ra­schend se­hen sich In­ves­to­ren, die zu­vor in Groß­bri­tan­ni­en an­le­gen woll­ten, zu­neh­mend auf dem Fest­land um. Das kon­sta­tier­te CBRE im Rah­men der Halb­jah­res­pres­se­kon­fe­renz am Diens­tag­vor­mit­tag. An­dre­as Ridder, Ge­schäfts­füh­rer CBRE Öster­reich und Chair­man CEE, er­klärt, dass der Trend sich schon vor dem Vo­tum ab­ge­zeich­net hat­te. Er be­-

zieht sich da­bei auf ei­ner zu Jah­res­be­ginn ab­ge­hal­te­nen Be­fra­gung von in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren, die eben das an­ge­ge­ben hat­ten. Dass jetzt für den Aus­tritt Groß­bri­tan­ni­ens ge­stimmt wur­de, könn­te den Markt - be­son­ders in Deutsch­land - wei­ter be­feu­ern. Ridder: „Die stei­gen­de Ri­si­ko­aver­si­on im Zuge des EU-Re­fe­ren­dums in Groß­bri­tan­ni­en sorgt vor­aus­sicht­lich für noch mehr An­la­ge­gel­der in Deutsch­land, dem zweit­größ­ten In­vest­ment­markt Eu­ro­pas, der auch als sehr si­cher gilt.“ Für den

CA Immo mit neuer Unternehmensanleihe

Volumen von 140 Millionen Euro

Von Charles Steiner

Die CA Immo be­gibt eine 140 Mil­lio­nen Euro schwe­re Un­ter­neh­mens­an­lei­he mit ei­ner Lauf­zeit von fünf Jah­ren. Das gab das Un­ter­neh­men via Mit­tei­lung be­kannt. Der Ku­pon der fix ver­zins­ten An­lei­he liegt bei 1,875 Pro­zent, die Stü­cke­lung bei 1.000 Euro. Die An­lei­he kann wäh­rend der Zeich­nungs­frist vom 7. bis 11. Juli - vor­be­halt­lich vor­zei­ti­gem Zeich­nungs­schluss - von Pri­vat­an­le­gern in Öster­reich ge­zeich­net wer­den. Zweck der An­lei­he sind mög­li­che Ak­qui­si­tio­nen, die Op­ti­mie­rung be­ste­hen­der

Fi­nan­zie­run­gen und an­de­re all­ge­mei­ne Un­ter­neh­mens­zwe­cke, so die CA Immo. Die Trans­ak­ti­on wur­de von der Ers­te Group Bank AG und der Raiff­ei­sen In­ter­na­tio­nal AG als Joint-Lead Ma­na­ger be­glei­tet.

Die An­lei­he wur­de von der in­ter­na­tio­na­len Ra­ting­agen­tur "Moo­dy's" mit ei­nem In­vest­ment Gra­de Ra­ting von Baa2 mit ne­ga­ti­vem Aus­blick be­wer­tet. Ein An­trag auf Zu­las­sung der An­lei­he zum Han­del im ge­re­gel­ten Frei­ver­kehr der Wie­ner Bör­se so­wie der Bör­se Lu­xem­burg wur­de be­reits

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Brexit lässt Geld nach Deutschland fließen

CBRE: Tendenz gab es schon vor Votum

Von Charles Steiner

Das Re­fe­ren­dum zum EU-Aus­tritt Groß­bri­tan­ni­ens dürf­te den kon­ti­nen­tal­eu­ro­päi­schen Im­mo­bi­li­en­markt ge­hö­rig auf­wir­beln. Denn we­nig über­ra­schend se­hen sich In­ves­to­ren, die zu­vor in Groß­bri­tan­ni­en an­le­gen woll­ten, zu­neh­mend auf dem Fest­land um. Das kon­sta­tier­te ...CBRE im Rah­men der Halb­jah­res­pres­se­kon­fe­renz am Diens­tag­vor­mit­tag. An­dre­as Ridder, Ge­schäfts­füh­rer CBRE Öster­reich und Chair­man CEE, er­klärt, dass der Trend sich schon vor dem Vo­tum ab­ge­zeich­net hat­te. Er be­zieht sich da­bei auf ei­ner zu Jah­res­be­ginn ab­ge­hal­te­nen Be­fra­gung von in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren, die eben das an­ge­ge­ben hat­ten. Dass jetzt für den Aus­tritt Groß­bri­tan­ni­ens ge­stimmt wur­de, könn­te den Markt - be­son­ders in Deutsch­land - wei­ter be­feu­ern. Ridder: „Die stei­gen­de Ri­si­ko­aver­si­on im Zuge des EU-Re­fe­ren­dums in Groß­bri­tan­ni­en sorgt vor­aus­sicht­lich für noch mehr An­la­ge­gel­der in Deutsch­land, dem zweit­größ­ten In­vest­ment­markt Eu­ro­pas, der auch als sehr si­cher gilt.“ Für den teil­wei­se über­hitz­ten Markt in Lon­don sieht Ridder ei­nen teils dra­ma­ti­schen Preis­ab­fall. Kurz­fris­tig könn­ten das bis zu zehn Pro­zent sein, lang­fris­tig so­gar deut­lich mehr - je nach­dem, wie die In­ves­to­ren re­agie­ren.

Hot­spot in Deutsch­land bleibt Ber­lin mit mehr als zwei Mil­li­ar­den Euro In­vest­ment­vo­lu­men, ge­folgt von Mün­chen und Ham­burg. Da­bei sei­en Bü­ro­im­mo­bi­li­en die am be­vor­zug­tes­te As­set­klas­se, di­rekt ge­folgt von Ein­zel­han­del.

Kon­stant bleibt auch der Markt im CEE-Raum. Nach­dem im Vor­jahr ein An­stieg des In­vest­ment­vo­lu­mens von etwa 25 Pro­zent ge­gen­über 2014 zu ver­zeich­nen war, dürf­te sich das Vo­lu­men heu­er gleich blei­ben. Zwar sei­en die Spit­zen­ren­di­ten in den ver­gan­ge­nen Wo­chen un­ter Druck ge­ra­ten, lie­gen aber im­mer noch zwi­schen 5,5 und sie­ben Pro­zent. Be­son­ders die Nach­fra­ge bei Bü­ro­ob­jek­ten sei in ei­ni­gen CEE-Städ­ten, etwa in War­schau, auf ei­nem „his­to­ri­schen Hoch“ ge­we­sen. In der pol­ni­schen Haupt­stadt dürf­te die bü­ro­ba­sier­te Be­schäf­ti­gung in den kom­men­den Jah­ren si­gni­fi­kant stei­gen, was mit ei­nem deut­li­chen An­stieg bei der Nach­fra­ge und Ver­mie­tung ein­her­ge­hen wird.


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CA Immo mit neuer Unternehmensanleihe

Volumen von 140 Millionen Euro

Von Charles Steiner

Die CA Immo be­gibt eine 140 Mil­lio­nen Euro schwe­re Un­ter­neh­mens­an­lei­he mit ei­ner Lauf­zeit von fünf Jah­ren. Das gab das Un­ter­neh­men via Mit­tei­lung be­kannt. Der Ku­pon der fix ver­zins­ten An­lei­he liegt bei 1,875 Pro­zent, die Stü­cke­lung bei 1.000 Euro. Die An­lei­he kann wäh­rend der Zeich­nungs­frist vom 7. bis 11. Juli - vor­be­halt­lich ...vor­zei­ti­gem Zeich­nungs­schluss - von Pri­vat­an­le­gern in Öster­reich ge­zeich­net wer­den. Zweck der An­lei­he sind mög­li­che Ak­qui­si­tio­nen, die Op­ti­mie­rung be­ste­hen­der Fi­nan­zie­run­gen und an­de­re all­ge­mei­ne Un­ter­neh­mens­zwe­cke, so die CA Immo. Die Trans­ak­ti­on wur­de von der Ers­te Group Bank AG und der Raiff­ei­sen In­ter­na­tio­nal AG als Joint-Lead Ma­na­ger be­glei­tet.

Die An­lei­he wur­de von der in­ter­na­tio­na­len Ra­ting­agen­tur "Moo­dy's" mit ei­nem In­vest­ment Gra­de Ra­ting von Baa2 mit ne­ga­ti­vem Aus­blick be­wer­tet. Ein An­trag auf Zu­las­sung der An­lei­he zum Han­del im ge­re­gel­ten Frei­ver­kehr der Wie­ner Bör­se so­wie der Bör­se Lu­xem­burg wur­de be­reits ge­stellt. Der Ka­pi­tal­markt­pro­spekt steht zum Down­load un­ter www.caimmo.com/de/investor-relations/anleihen be­reit.


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Berlin wieder mal im Allzeithoch

Halbjahresdaten um ein Fünftel gewachsen

Von Gerhard Rodler

Der Ber­li­ner Bü­ro­markt ent­wi­ckelt sich be­reits seit meh­re­ren Quar­ta­len äu­ßerst dy­na­misch und ent­täuscht auch im ers­ten Halb­jahr 2016 nicht. Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 405.000 m² stellt die Haupt­stadt er­neut ei­nen Re­kord auf, nach­dem auch be­reits in al­len vier Vor­quar­ta­len Re­kord­er­geb­nis­se ver­mel­det wur­den. Der bis­he­ri­ge Halb­jah­res­spit­zen­wert von 2015 wur­de da­bei so­gar um fast 21 Pro­zent hin­ter sich ge­las­sen. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Im Zuge des mitt­ler­wei­le fast ei­ner De­ka­de an­dau­ern­den Leer­stands­ab­baus hat sich die An­ge­bots­si­tua­ti­on wei­ter ver­schärft. Mitt­ler­wei­le ste­hen nur noch rund 677.000 m² zur Ver­fü­gung (-18 Pro­zent). Der mo­der­ne Leer­stand ist eben­falls wei­ter rück­läu­fig, wenn auch we­ni­ger stark, und um­fasst ak­tu­ell etwa 216.000 m² (-1 Pro­zent). Be­son­ders gra­vie­rend ist der An­ge­bots­rück­gang in den be­gehr­tes­ten La­gen, spe­zi­ell der Top­ci­ty. Hier ste­hen nur noch rund 101.000 m² zur Ver­fü­gung (-40 Pro­zent).

Deutsche Büros verstärkt gesucht

Brexit befeuert Büronachfrage

Von Gerhard Rodler

Des ei­nen Lei­d', das an­de­ren Vor­teil: Zu­min­dest in ei­nem klei­nen Teil­as­pekt und wohl eher kurz­fris­tig be­trach­tet gibt es aber auch Ge­win­ner. Den deut­schen Bü­ro­markt bei­spiels­wei­se.

Für die Nach­fra­ge nach Bü­ro­flä­chen an den acht wich­tigs­ten deut­schen Stand­or­ten Ber­lin, Düs­sel­dorf, Es­sen, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Leip­zig und Mün­chen ist der Brex­it ak­tu­ell ein ech­ter Boos­ter, weil sich ak­tu­ell sehr vie­le in Groß­bri­tan­ni­en sta­tio­nier­te Un­ter­neh­men(sbe­rei­che) nach Al­-

ter­na­ti­ven um­se­hen. Da­bei war auch schon das 1. Halb­jahr 2016 stark. Ins­ge­samt wur­den in Deutsch­land knapp 1,76 Mio. m² Bü­ro­flä­chen um­ge­setzt. Da­mit liegt das Er­geb­nis 13 Pro­zent über dem be­reits sehr gu­ten Vor­jah­res­ni­veau. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te. Ins­ge­samt drei Städ­te (Ber­lin, Düs­sel­dorf, Köln) stel­len neue Best­mar­ken auf, der Leer­stands­ab­bau hat sich in al­len Städ­ten fort­ge­setzt. Auch die Spit­zen­mie­ten sind an meh­re­ren Stand­or­ten wei­ter ge­stie­gen.

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Berlin wieder mal im Allzeithoch

Halbjahresdaten um ein Fünftel gewachsen

Von Gerhard Rodler

Der Ber­li­ner Bü­ro­markt ent­wi­ckelt sich be­reits seit meh­re­ren Quar­ta­len äu­ßerst dy­na­misch und ent­täuscht auch im ers­ten Halb­jahr 2016 nicht. Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 405.000 m² stellt die Haupt­stadt er­neut ei­nen Re­kord auf, nach­dem auch be­reits in al­len vier Vor­quar­ta­len Re­kord­er­geb­nis­se ...ver­mel­det wur­den. Der bis­he­ri­ge Halb­jah­res­spit­zen­wert von 2015 wur­de da­bei so­gar um fast 21 Pro­zent hin­ter sich ge­las­sen. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Im Zuge des mitt­ler­wei­le fast ei­ner De­ka­de an­dau­ern­den Leer­stands­ab­baus hat sich die An­ge­bots­si­tua­ti­on wei­ter ver­schärft. Mitt­ler­wei­le ste­hen nur noch rund 677.000 m² zur Ver­fü­gung (-18 Pro­zent). Der mo­der­ne Leer­stand ist eben­falls wei­ter rück­läu­fig, wenn auch we­ni­ger stark, und um­fasst ak­tu­ell etwa 216.000 m² (-1 Pro­zent). Be­son­ders gra­vie­rend ist der An­ge­bots­rück­gang in den be­gehr­tes­ten La­gen, spe­zi­ell der Top­ci­ty. Hier ste­hen nur noch rund 101.000 m² zur Ver­fü­gung (-40 Pro­zent). Aber auch im Ci­ty­rand (-22 Pro­zent) und in den Ci­ty­la­gen (-18 Pro­zent) re­du­zier­te sich der Leer­stand ra­pi­de, wäh­rend die we­ni­ger nach­ge­frag­ten Ne­ben­la­gen ein Mi­nus von 3 Pro­zent auf­wei­sen. Die Leer­stands­quo­te ist im Ver­gleich der gro­ßen Stand­or­te mit 3,5 Pro­zent nicht nur die mit Ab­stand nied­rigs­te, son­dern be­wegt sich zu­neh­mend in Rich­tung Voll­ver­mie­tung.


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Deutsche Büros verstärkt gesucht

Brexit befeuert Büronachfrage

Von Gerhard Rodler

Des ei­nen Lei­d', das an­de­ren Vor­teil: Zu­min­dest in ei­nem klei­nen Teil­as­pekt und wohl eher kurz­fris­tig be­trach­tet gibt es aber auch Ge­win­ner. Den deut­schen Bü­ro­markt bei­spiels­wei­se.

Für die Nach­fra­ge nach Bü­ro­flä­chen an den acht wich­tigs­ten deut­schen Stand­or­ten Ber­lin, Düs­sel­dorf, Es­sen, Frank­furt, ...Ham­burg, Köln, Leip­zig und Mün­chen ist der Brex­it ak­tu­ell ein ech­ter Boos­ter, weil sich ak­tu­ell sehr vie­le in Groß­bri­tan­ni­en sta­tio­nier­te Un­ter­neh­men(sbe­rei­che) nach Al­ter­na­ti­ven um­se­hen. Da­bei war auch schon das 1. Halb­jahr 2016 stark. Ins­ge­samt wur­den in Deutsch­land knapp 1,76 Mio. m² Bü­ro­flä­chen um­ge­setzt. Da­mit liegt das Er­geb­nis 13 Pro­zent über dem be­reits sehr gu­ten Vor­jah­res­ni­veau. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te. Ins­ge­samt drei Städ­te (Ber­lin, Düs­sel­dorf, Köln) stel­len neue Best­mar­ken auf, der Leer­stands­ab­bau hat sich in al­len Städ­ten fort­ge­setzt. Auch die Spit­zen­mie­ten sind an meh­re­ren Stand­or­ten wei­ter ge­stie­gen.

Der be­reits zum Jah­res­an­fang zu er­ken­nen­de Auf­wärts­trend der Bü­ro­märk­te hat sich er­war­tungs­ge­mäß auch im zwei­ten Quar­tal fort­ge­setzt. Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 1,76 Mio. m² wur­de ein neu­er Um­satz­re­kord für das ers­te Halb­jahr auf­ge­stellt und der bis­he­ri­ge Best­wert aus dem Jahr 2008 noch ein­mal über­trof­fen. Im Ver­gleich zum Vor­jahr leg­te das Er­geb­nis um 13 Pro­zent zu und auch der zehn­jäh­ri­ge Durch­schnitt wur­de um stol­ze 18 Pro­zent über­schrit­ten. An die Spit­ze der deut­schen Stand­or­te hat sich Ber­lin ge­setzt, wo mit 405.000 m² (+21 Pro­zent) ein neu­er Flä­chen­re­kord ver­zeich­net wur­de. Die dy­na­mi­sche Ent­wick­lung der Haupt­stadt hält also un­ver­än­dert an und schlägt sich mitt­ler­wei­le auch in deut­lich stei­gen­den Mie­ten nie­der. Auf Platz zwei lan­det er­war­tungs­ge­mäß Mün­chen mit 373.000 m² (+21,5 Pro­zent). Für die baye­ri­sche Lan­des­haupt­stadt ist dies das zweit­bes­te je­mals re­gis­trier­te Er­geb­nis.


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Corestate shoppt in Deutschland

Highstreet-Portfolio für 115 Millionen Euro

Von Gerhard Rodler

Co­re­sta­te hat 31 Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en in den je­weils bes­ten In­nen­stadt­la­gen in ins­ge­samt 30 deut­schen Städ­ten mitt­le­rer Grö­ße er­wor­ben. Zu den Städ­ten mit ei­ner Ein­woh­ner­zahl von durch­schnitt­lich 90.000 ge­hö­ren Duis­burg, Lim­burg, Mön­chen­glad­bach oder Schwe­rin. Der Kauf­preis für das ge­sam­te Pa­ket liegt bei 115 Mil­lio­nen Euro. Das Port­fo­lio be­sitzt eine Miet­flä­che von ins­ge­samt 63.400 m².

Zu den An­ker­mie­tern der Im­mo­bi­li­en in den Top-La­gen der Städ­te ge­hö­ren un­ter

an­de­ren H&M, C&A, Wool­worth, New Yor­ker, Fiel­mann, dm oder Ross­mann. Der Leer­stand des Port­fo­li­os liegt bei fünf Pro­zent. Tho­mas Land­schrei­ber, Chief In­vest­ment Of­fi­cer der Co­re­sta­te Ca­pi­tal Group: „Fuß­gän­ger­zo­nen bil­den das Herz vie­ler deut­scher Mit­tel­städ­te. Star­ke Ein­zel­händ­ler wie H&M, dm oder Fiel­mann ha­ben sich dort er­folg­reich eta­bliert. Un­se­re High­s­treet-In­vest­ment-Stra­te­gie zielt auf eine gro­ße An­zahl gut di­ver­si­fi­zier­ter Top-Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en ab.“

Realogis investiert in Logistik

Real Estate Logistics Fund kauft in Bielefeld

Von Gerhard Rodler

Die Rea­lo­gis Real Es­ta­te GmbH hat für das Port­fo­lio des Im­mo­bi­li­en­fonds Rea­lo­gis Real Es­ta­te Lo­gis­tics Fund-Ger­ma­ny eine Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­lie in Bie­le­feld er­wor­ben. Die Im­mo­bi­lie mit 4.419 m² Hal­len- so­wie Bü­ro­flä­che wird von der Deut­sche Post DHL Group ge­nutzt, die dort eine me­cha­ni­sier­te Zu­stell­ba­sis (MechZB) für Pa­ket­sen­dun­gen be­treibt. Der Kauf­preis für das 2013 fer­tig­ge­stell­te Ob­jekt lag im zwei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­reich. Durch den Er­werb ist das Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio des Rea­lo­gis Real

Es­ta­te Lo­gis­tics Fund-Ger­ma­ny in­ner­halb von sechs Mo­na­ten auf ein Vo­lu­men von rund 130 Mil­lio­nen Euro ge­wach­sen. Ein­schließ­lich der nun er­wor­be­nen Im­mo­bi­lie hält der Fonds acht Ob­jek­te. Bis Ende 2016 sol­len wei­te­re An­käu­fe im Vo­lu­men von 150 Mil­lio­nen Euro er­fol­gen.

Die 2013 er­rich­te­te Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­lie liegt am Süd­ring 98 im süd­li­chen Bie­le­fel­der Stadt­be­zirk Brack­we­de auf ei­nem gut 15.000 m² gro­ßen Grund­stück. So­wohl zur Bie­le­fel­der In­nen­stadt als auch an das Au­-

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Corestate shoppt in Deutschland

Highstreet-Portfolio für 115 Millionen Euro

Von Gerhard Rodler

Co­re­sta­te hat 31 Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en in den je­weils bes­ten In­nen­stadt­la­gen in ins­ge­samt 30 deut­schen Städ­ten mitt­le­rer Grö­ße er­wor­ben. Zu den Städ­ten mit ei­ner Ein­woh­ner­zahl von durch­schnitt­lich 90.000 ge­hö­ren Duis­burg, Lim­burg, Mön­chen­glad­bach oder Schwe­rin. Der ...Kauf­preis für das ge­sam­te Pa­ket liegt bei 115 Mil­lio­nen Euro. Das Port­fo­lio be­sitzt eine Miet­flä­che von ins­ge­samt 63.400 m².

Zu den An­ker­mie­tern der Im­mo­bi­li­en in den Top-La­gen der Städ­te ge­hö­ren un­ter an­de­ren H&M, C&A, Wool­worth, New Yor­ker, Fiel­mann, dm oder Ross­mann. Der Leer­stand des Port­fo­li­os liegt bei fünf Pro­zent. Tho­mas Land­schrei­ber, Chief In­vest­ment Of­fi­cer der Co­re­sta­te Ca­pi­tal Group: „Fuß­gän­ger­zo­nen bil­den das Herz vie­ler deut­scher Mit­tel­städ­te. Star­ke Ein­zel­händ­ler wie H&M, dm oder Fiel­mann ha­ben sich dort er­folg­reich eta­bliert. Un­se­re High­s­treet-In­vest­ment-Stra­te­gie zielt auf eine gro­ße An­zahl gut di­ver­si­fi­zier­ter Top-Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en ab.“


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Realogis investiert in Logistik

Real Estate Logistics Fund kauft in Bielefeld

Von Gerhard Rodler

Die Rea­lo­gis Real Es­ta­te GmbH hat für das Port­fo­lio des Im­mo­bi­li­en­fonds Rea­lo­gis Real Es­ta­te Lo­gis­tics Fund-Ger­ma­ny eine Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­lie in Bie­le­feld er­wor­ben. Die Im­mo­bi­lie mit 4.419 m² Hal­len- so­wie Bü­ro­flä­che wird von der Deut­sche Post DHL Group ge­nutzt, die dort eine me­cha­ni­sier­te ...Zu­stell­ba­sis (MechZB) für Pa­ket­sen­dun­gen be­treibt. Der Kauf­preis für das 2013 fer­tig­ge­stell­te Ob­jekt lag im zwei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­reich. Durch den Er­werb ist das Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio des Rea­lo­gis Real Es­ta­te Lo­gis­tics Fund-Ger­ma­ny in­ner­halb von sechs Mo­na­ten auf ein Vo­lu­men von rund 130 Mil­lio­nen Euro ge­wach­sen. Ein­schließ­lich der nun er­wor­be­nen Im­mo­bi­lie hält der Fonds acht Ob­jek­te. Bis Ende 2016 sol­len wei­te­re An­käu­fe im Vo­lu­men von 150 Mil­lio­nen Euro er­fol­gen.

Die 2013 er­rich­te­te Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­lie liegt am Süd­ring 98 im süd­li­chen Bie­le­fel­der Stadt­be­zirk Brack­we­de auf ei­nem gut 15.000 m² gro­ßen Grund­stück. So­wohl zur Bie­le­fel­der In­nen­stadt als auch an das Au­to­bahn­kreuz Bie­le­feld (A2 / A33) ist die An­bin­dung sehr gut. Die MechZB in Bie­le­feld ist die zwei­te Um­schlag­hal­le die­ser Art im Port­fo­lio des Rea­lo­gis Real Es­ta­te Lo­gis­tics Fund-Ger­ma­ny, für eine wei­te­re hat die An­kaufs­prü­fung be­gon­nen.

Der 2015 als Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al-AIF auf­ge­leg­te Rea­lo­gis Real Es­ta­te Lo­gis­tics Fund-Ger­ma­ny in­ves­tiert in neue und dritt­ver­wen­dungs­fä­hi­ge Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en an eta­blier­ten Stand­or­ten so­wie in Be­stands­im­mo­bi­li­en, die sich durch ihre Lage und eine lang­fris­tig hohe Mietat­trak­ti­vi­tät aus­zeich­nen.


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Neue Kehrverordnung räumt auf

Letzte Unsicherheiten jetzt beseitigt

Von Gerhard Rodler

Seit 2012 über­prü­fen die Rauch­fang­keh­rer in Wien im Rah­men der jähr­li­chen Haupt­keh­rung auch den Luft­haus­halt in den Woh­nun­gen. Seit Durch­füh­rung die­ser Maß­nah­me konn­ten Koh­len­mon­oxid-Un­fäl­le um 30 Pro­zent und da­mit ein­her­ge­hen­de To­des­fäl­le um 85 Pro­zent re­du­ziert wer­den. Die Wie­ner Kehr­ver­ord­nung 2016, die mit 5. Juli in Kraft ge­tre­ten ist, kon­kre­ti­siert die im Wie­ner Feu­er­po­li­zei­ge­setz 2015 nor­mier­te Über­prü­fungs­pflicht und be­sei­tigt letz­te Un­si­cher­hei­ten oder Miss­ver­ständ­-

nis­se bei der Aus­le­gung. Die Wie­ner Lan­des­re­gie­rung legt die jähr­li­che Über­prü­fung der aus­rei­chen­den Ver­bren­nungs­luft­zu­fuhr durch ei­nen öf­fent­lich zu­ge­las­se­nen Rauch­fang­keh­rer (ÖZR) im Zuge der jähr­li­chen Haupt­keh­rung un­miss­ver­ständ­lich fest. Die Luft­zahl­mes­sung stellt die ef­fek­tivs­te und kos­ten­güns­tigs­te Me­tho­de zur Über­prü­fung der Ver­bren­nungs­luft­zu­fuhr dar. Da­bei wird das Ver­hält­nis von Zu- und Ab­luft ver­gli­chen, um zu se­hen, ob ge­nü­gend Ver­bren­nungs­luft­zu­fuhr vor­han­den

Wichtige Änderung für Makler

Eintrag ins Kreditvermittlerregister

Von Gerhard Rodler

Bis 30. Sep­tem­ber 2016 ha­ben nun alle Kre­dit­ver­mitt­ler der zu­stän­di­gen Ge­wer­be­be­hör­de ihre Tä­tig­keits­form als ge­bun­de­ner oder un­ge­bun­de­ner Kre­dit­ver­mitt­ler be­kannt zu ge­ben, so­dass die Ge­wer­be­hör­de das Un­ter­neh­men im Ver­si­che­rungs- und Kre­dit­ver­mitt­ler­re­gis­ter ein­tra­gen kann.

Da Im­mo­bi­li­en­mak­ler zur Hy­po­the­kar­kre­dit­ver­mitt­lung be­fugt sind, sind auch sie zur Durch­füh­rung die­ser Mel­dung ver­pflich­tet. Die Ein­brin­gung der Mel­dung bei der ört­lich zu­stän­di­gen Ge­wer­be­be­hör­de kann

in je­der tech­ni­schen Form er­fol­gen (auch per Mail oder Fax). Die Mel­dung hat die Tä­tig­keits­form der Kre­dit­ver­mitt­lung zu be­nen­nen: Die Tä­tig­keits­form der ge­bun­de­nen Kre­dit­ver­mitt­lung ist ge­ge­ben, wenn sie im Na­men und auf Rech­nung nur ei­nes Kre­dit­ge­bers oder nur ei­ner Grup­pe von Kre­dit­ge­bern oder nur ei­ner Zahl von Kre­dit­ge­bern oder Grup­pen, die auf dem Markt kei­ne Mehr­heit dar­stel­len, an­ge­bo­ten wird.

Im Er­geb­nis ist ein Kre­dit­ver­mitt­ler nur dann „ge­bun­den“, wenn die­ser im Na­men

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Neue Kehrverordnung räumt auf

Letzte Unsicherheiten jetzt beseitigt

Von Gerhard Rodler

Seit 2012 über­prü­fen die Rauch­fang­keh­rer in Wien im Rah­men der jähr­li­chen Haupt­keh­rung auch den Luft­haus­halt in den Woh­nun­gen. Seit Durch­füh­rung die­ser Maß­nah­me konn­ten Koh­len­mon­oxid-Un­fäl­le um 30 Pro­zent und da­mit ein­her­ge­hen­de To­des­fäl­le um 85 Pro­zent re­du­ziert wer­den. Die ...Wie­ner Kehr­ver­ord­nung 2016, die mit 5. Juli in Kraft ge­tre­ten ist, kon­kre­ti­siert die im Wie­ner Feu­er­po­li­zei­ge­setz 2015 nor­mier­te Über­prü­fungs­pflicht und be­sei­tigt letz­te Un­si­cher­hei­ten oder Miss­ver­ständ­nis­se bei der Aus­le­gung. Die Wie­ner Lan­des­re­gie­rung legt die jähr­li­che Über­prü­fung der aus­rei­chen­den Ver­bren­nungs­luft­zu­fuhr durch ei­nen öf­fent­lich zu­ge­las­se­nen Rauch­fang­keh­rer (ÖZR) im Zuge der jähr­li­chen Haupt­keh­rung un­miss­ver­ständ­lich fest. Die Luft­zahl­mes­sung stellt die ef­fek­tivs­te und kos­ten­güns­tigs­te Me­tho­de zur Über­prü­fung der Ver­bren­nungs­luft­zu­fuhr dar. Da­bei wird das Ver­hält­nis von Zu- und Ab­luft ver­gli­chen, um zu se­hen, ob ge­nü­gend Ver­bren­nungs­luft­zu­fuhr vor­han­den ist, so­wie der Zu­stand der Ab­gas­an­la­ge ge­prüft. „Die Über­prü­fung des Luft­haus­hal­tes ist le­bens­wich­tig und wir sind froh, dass nun Klar­heit herrscht“, sagt Jo­sef Re­j­mar, In­nungs­meis­ter der Wie­ner Rauch­fang­keh­rer.

2015 konn­ten im Zuge der Über­prü­fung über 8.000 de­fek­te An­la­gen si­cher­ge­stellt und so­mit knapp 20.000 Wie­ner und Wie­ne­rin­nen vor ei­ner po­ten­ti­el­len Koh­len­mon­oxid­ver­gif­tung be­wahrt wer­den.

Um den Auf­wand für die Be­woh­ne­rIn­nen mög­lichst ge­ring zu hal­ten, wird die Luft­ver­bund­über­prü­fung ein­mal jähr­lich im Zuge der Haupt­keh­rung durch­ge­führt. Die Kos­ten da­für trägt der Haus­ei­gen­tü­mer, der auch für die recht­zei­ti­ge Be­stel­lung des ÖZR ver­ant­wort­lich ist.


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Wichtige Änderung für Makler

Eintrag ins Kreditvermittlerregister

Von Gerhard Rodler

Bis 30. Sep­tem­ber 2016 ha­ben nun alle Kre­dit­ver­mitt­ler der zu­stän­di­gen Ge­wer­be­be­hör­de ihre Tä­tig­keits­form als ge­bun­de­ner oder un­ge­bun­de­ner Kre­dit­ver­mitt­ler be­kannt zu ge­ben, so­dass die Ge­wer­be­hör­de das Un­ter­neh­men im Ver­si­che­rungs- und Kre­dit­ver­mitt­ler­re­gis­ter ...ein­tra­gen kann.

Da Im­mo­bi­li­en­mak­ler zur Hy­po­the­kar­kre­dit­ver­mitt­lung be­fugt sind, sind auch sie zur Durch­füh­rung die­ser Mel­dung ver­pflich­tet. Die Ein­brin­gung der Mel­dung bei der ört­lich zu­stän­di­gen Ge­wer­be­be­hör­de kann in je­der tech­ni­schen Form er­fol­gen (auch per Mail oder Fax). Die Mel­dung hat die Tä­tig­keits­form der Kre­dit­ver­mitt­lung zu be­nen­nen: Die Tä­tig­keits­form der ge­bun­de­nen Kre­dit­ver­mitt­lung ist ge­ge­ben, wenn sie im Na­men und auf Rech­nung nur ei­nes Kre­dit­ge­bers oder nur ei­ner Grup­pe von Kre­dit­ge­bern oder nur ei­ner Zahl von Kre­dit­ge­bern oder Grup­pen, die auf dem Markt kei­ne Mehr­heit dar­stel­len, an­ge­bo­ten wird.

Im Er­geb­nis ist ein Kre­dit­ver­mitt­ler nur dann „ge­bun­den“, wenn die­ser im Na­men und auf Rech­nung von ei­nem oder meh­re­ren Kre­dit­ge­bern tä­tig ist. Die­se Vor­aus­set­zung ist er­füllt, wenn es ei­nen kon­kre­ten Auf­trag gibt, als Er­fül­lungs­ge­hil­fe oder Agent tä­tig zu sein. Es ist da­her nicht aus­rei­chend, den Kre­dit­an­trag des Kre­dit­ge­bers zu ver­wen­den, um ge­bun­den zu sein.

Alle an­de­ren Kre­dit­ver­mitt­ler sind dem­nach un­ge­bun­de­ne Kre­dit­ver­mitt­ler. Selbst wenn Kre­di­te nur für we­ni­ge oder gar nur ei­nen Kre­dit­ge­ber ver­mit­telt wer­den, ist man un­ge­bun­den, so­lan­ge man nicht im Na­men des Kre­dit­ge­bers auf­tre­ten.


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Karriere zum Tag: Neu bei sontowski & partner

Henrik Medla neuer Geschäftsführer

Von Gerhard Rodler

Hen­rik Med­la wur­de vom Ge­sell­schaf­ter­kreis zum neu­en Ge­schäfts­füh­rer der Er­lan­ger son­tow­ski & part­ner group be­stellt. Er folgt auf der Po­si­ti­on sei­nes Va­ters Dr. Kars­ten Med­la, der mit 62 Jah­ren in den Ru­he­stand geht. Die Über­tra­gung we­sent­li­cher Ge­sell­schafts­an­tei­le auf sei­nen Sohn ist in Vor­be­rei­tung. Die Hol­ding Ge­schäfts­füh­rung bil­den zu­künf­tig Klaus-Jür­gen Son­tow­ski, Mat­thi­as Hu­bert und Hen­rik Med­la. Hen­rik Med­la, der in Bam­berg, Hong­kong

Karriere zum Tag: Neu bei sontowski & partner

Henrik Medla neuer Geschäftsführer

Von Gerhard Rodler

Hen­rik Med­la wur­de vom Ge­sell­schaf­ter­kreis zum neu­en Ge­schäfts­füh­rer der Er­lan­ger son­tow­ski & part­ner group be­stellt. Er folgt auf der Po­si­ti­on sei­nes Va­ters Dr. Kars­ten Med­la, der mit 62 Jah­ren in den Ru­he­stand geht. Die Über­tra­gung we­sent­li­cher Ge­sell­schafts­an­tei­le auf sei­nen Sohn ist in Vor­be­rei­tung. Die Hol­ding Ge­schäfts­füh­rung bil­den zu­künf­tig Klaus-Jür­gen Son­tow­ski, Mat­thi­as Hu­bert und Hen­rik Med­la. Hen­rik Med­la, der in Bam­berg, Hong­kong und an der HHL in Leip­zig Be­triebs­wirt­schafts­leh­re stu­dier­te und an der EBS in Wies­ba­den pro­mo­vier­te so­wie an der Har­vard Uni­ver­si­ty in Bos­ton ein Auf­bau­stu­di­um ab­sol­viert hat, ist be­reits seit Juli 2014 in ver­schie­de­nen Füh­rungs­po­si­tio­nen für die son­tow­ski & part­ner group ak­tiv.

Sein Auf­ga­ben­be­reich als neu­er Ge­schäfts­füh­rer wird zu­künf­tig ne­ben den Be­rei­chen Fi­nan­zen und Con­trol­ling auch das Be­tei­li­gungs­ma­nage­ment und die Un­ter­neh­mens­ent­wick­lung um­fas­sen.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
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Wann, wenn nicht jetzt?

Vor­sor­ge­woh­nun­gen ge­hen - an­ge­sichts der tie­fen Zin­sen - im­mer noch. Aber Fan­ta­sie­prei­se und ex­or­bi­tan­te Ren­di­ten las­sen sich nach An­ga­ben der An­bie­ter nicht (mehr) er­zie­len.

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