29.06.2016
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Bestellerprinzip bewährt sich nicht

Erste Erfahrungen aus Deutschland

Von Gerhard Rodler

Seit der Ein­füh­rung des Be­stel­ler­prin­zips in Deutsch­land vor ei­nem Jahr gilt: Wer den Mak­ler be­auf­tragt, muss die­sen auch be­zah­len. Eine Um­fra­ge von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 zeigt, dass Ei­gen­tü­mer die kom­plet­te Über­nah­me von Trans­ak­tio­nen durch Im­mo­bi­li­en­pro­fis schät­zen so­wie de­ren in­di­vi­du­el­le Leis­tungs­pa­ke­te. Aber: Knapp die Hälf­te der Ei­gen­tü­mer hält das Be­stel­ler­prin­zip für kom­plett bzw. wei­test­ge­hend pra­xis­un­taug­lich (49,9 Pro­zent). Die Mehr­heit der be­frag­ten Ei­gen­tü­mer meint, dass das Ge­setz am tat­säch­li­chen Pro­blem - dem Woh­nungs­-

man­gel in Groß­städ­ten - vor­bei ge­hen wür­de (59,2 Pro­zent). Ein Vier­tel der Be­frag­ten ist le­dig­lich der An­sicht, dass das Be­stel­ler­prin­zip den Mie­ter in an­ge­spann­ten Woh­nungs­märk­ten ent­las­tet (26,5 Pro­zent) und eine ge­rech­-

te­re Lö­sung ist (25,4 Pro­zent). Ent­schei­den sich Ei­-

Weiter

EYEMAXX wird 20!

Von Jacqueline Cheval

Ver­gan­ge­nen Don­ners­tag fei­er­te die EYE­MA­XX Grup­pe ihr 20. Ju­bi­lä­um im ma­le­ri­schen Am­bi­en­te des Schloss Leo­polds­dorf bei Wien. Bei som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren durf­ten die

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Bestellerprinzip bewährt sich nicht

Erste Erfahrungen aus Deutschland

Von Gerhard Rodler

Seit der Ein­füh­rung des Be­stel­ler­prin­zips in Deutsch­land vor ei­nem Jahr gilt: Wer den Mak­ler be­auf­tragt, muss die­sen auch be­zah­len. Eine Um­fra­ge von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 zeigt, dass Ei­gen­tü­mer die kom­plet­te Über­nah­me von Trans­ak­tio­nen durch Im­mo­bi­li­en­pro­fis schät­zen so­wie de­ren ...in­di­vi­du­el­le Leis­tungs­pa­ke­te. Aber: Knapp die Hälf­te der Ei­gen­tü­mer hält das Be­stel­ler­prin­zip für kom­plett bzw. wei­test­ge­hend pra­xis­un­taug­lich (49,9 Pro­zent). Die Mehr­heit der be­frag­ten Ei­gen­tü­mer meint, dass das Ge­setz am tat­säch­li­chen Pro­blem - dem Woh­nungs­man­gel in Groß­städ­ten - vor­bei ge­hen wür­de (59,2 Pro­zent). Ein Vier­tel der Be­frag­ten ist le­dig­lich der An­sicht, dass das Be­stel­ler­prin­zip den Mie­ter in an­ge­spann­ten Woh­nungs­märk­ten ent­las­tet (26,5 Pro­zent) und eine ge­rech­te­re Lö­sung ist (25,4 Pro­zent). Ent­schei­den sich Ei­gen­tü­mer, ei­nen Mak­ler zu be­auf­tra­gen, so schät­zen sie vor al­lem, dass der Im­mo­bi­li­en-Pro­fi die kom­plet­te Trans­ak­ti­on über­nimmt. Denn die Ver­mie­tung ei­ner Im­mo­bi­lie ist sehr auf­wän­dig. Ex­posés müs­sen er­stellt, das Ob­jekt be­wor­ben, Be­sich­ti­gun­gen or­ga­ni­siert und eine Aus­wahl der In­ter­es­sen­ten vor­ge­nom­men wer­den. Eben­so ist der Hälf­te der be­frag­ten Ei­gen­tü­mer die re­gio­na­le Markt­kennt­nis ei­nes Mak­lers wich­tig. Die be­frag­ten Ei­gen­tü­mer, die ak­tu­ell mit Mak­lern zu­sam­men­ar­bei­ten, ent­schei­den sich trotz des Be­stel­ler­prin­zips für ei­nen Im­mo­bi­li­en­pro­fi, weil die­ser eine wich­ti­ge Vor­aus­wahl un­ter den Miet- oder Kauf­in­ter­es­sen­ten über­nimmt. 42 Pro­zent le­gen dar­auf wert. In­ner­halb ei­nes Jah­res ha­ben da­mit mehr als 14 Pro­zent die­sen Ser­vice stär­ker schät­zen ge­lernt. (42,4 Pro­zent 2016 vs. 37,1 Pro­zent 2015*). Auch Leis­tungs­an­ge­bo­te wie Rund­um-Pa­ke­te wer­den po­si­tiv wahr­ge­nom­men, da die Be­frag­ten dies selbst so nicht leis­ten kön­nen (32 Pro­zent 2016 vs. 22,9 Pro­zent 2015*). Be­fragt wur­den über 1.000 pri­vat ver­mie­ten­de Ei­gen­tü­mer.


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EYEMAXX wird 20!

Eine märchenhafte Feier im Schloss

Von Jacqueline Cheval

Ver­gan­ge­nen Don­ners­tag fei­er­te die EYE­MA­XX Grup­pe ihr 20. Ju­bi­lä­um im ma­le­ri­schen Am­bi­en­te des Schloss Leo­polds­dorf bei Wien. Bei som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren durf­ten die Gäs­te aus der Bran­che auf das in­ter­na­tio­nal er­folg­rei­che Un­ter­neh­men an­sto­ßen. An­läss­lich ...der Ge­burts­tags­fei­er ließ man 20 Jah­re Un­ter­neh­mens­ge­schich­te Re­vue pas­sie­ren und er­in­ner­te sich an die Hö­hen und Tie­fen in der Ver­gan­gen­heit, die das Un­ter­neh­men präg­ten und sie auf den Weg zum Er­folg ge­bracht ha­ben. Selbst­ver­ständ­lich kam das Net­wor­king zwi­schen den ge­la­de­nen Gäs­ten nicht zu kurz. Mehr dazu se­hen Sie im Vi­deo.


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Klein, hoch und grün

Das sind die neuesten Markttrends 2016

Von Gerhard Rodler

Trends und Neu­hei­ten ma­chen laut Ent­schei­der­be­fra­gung der Sora­via Ca­pi­tal GmbH und dem Bran­chen­dienst­leis­ter RE­FI­RE auch vor dem Im­mo­bi­li­en­markt nicht Halt. Klei­ne­re Wohn­ein­hei­ten und Mi­cro­apart­ments ste­hen laut der ak­tu­el­len Stu­die in die­sem Jahr be­son­ders hoch im Kurs. Im Ran­king der Top-Trends in der Nut­zungs­klas­se Woh­nen im deutsch­spra­chi­gen Raum sind sie von den 80 be­frag­ten Fach- und Füh­rungs­kräf­ten auf den ers­ten Platz ge­wählt wor­den.

Die Hin­ter­grün­de für den Boom klei­ner Wohn­ein­hei­ten lie­gen auf der Hand: Ge­ra­de Ka­pi­tal­an­le­ger set­zen auf Mi­cro­apart­ments, da die­se trotz ho­her Ein­stands­prei­se das bes­te Ren­di­te­ver­hält­nis bei ei­ner Wei­ter­ver­mie­tung ver­spre­chen. Knapp 80 Pro­zent der Stu­di­en­teil­neh­mer be­stä­ti­gen, dass der zu er­war­ten­de fi­nan­zi­el­le Er­trag aus ih­ren In­vest­ments das aus­schlag­ge­ben­de Kauf­kri­te­ri­um für sie ist. „Der Woh­nungs­markt ist be­son­ders in Groß­städ­ten nicht au­to­ma­tisch ein Ren­di­te­ga­rant“, er­-

ECE: Weiteres Shoppingcenter in Moskau

Management für‘s „Mari“ übernommen

Von Charles Steiner

Vie­le scheu­en Russ­land, man­che nicht. Bei der ECE ist so­gar das Ge­gen­teil der Fall: ECE er­wei­tert im sank­ti­ons­ge­beu­tel­ten Land das Ge­schäft. Die ECE hat jetzt das Cen­ter­ma­nage­ment und die Ver­mie­tung des Shop­ping­cen­ters „Mari“ in Mos­kau über­nom­men. Das gab das Un­ter­neh­men via Aus­sen­dung be­kannt. Da­mit baut man die Ge­schäfts­tä­tig­keit in der rus­si­schen Haupt­stadt wei­ter aus. Das „Mari“, des­sen Ei­gen­tü­mer FSK Lea­der ist, um­fasst eine Miet­flä­che von 50.000 m² und rund 200

Shops. Es ist im Süd­os­ten von Mos­kau im Di­strikt Ma­ryino ver­or­tet und wur­de im Vor­jahr er­öff­net. Man ver­weist auf nam­haf­te An­ker­mie­ter wie ei­nem Vic­to­ri­a­Su­per­markt, dem Spiel­wa­ren­händ­ler Dets­kiy Mir, ein Mi­ra­ge-Ki­no­thea­ter. Auch zahl­rei­che Sport-Frei­zeit- und Kul­tur­an­ge­bo­te sind im Shop­ping­cen­ter vor­han­den.

„Wir freu­en uns sehr über das neue Ma­nage­ment-Man­dat in Russ­land“, so Ste­fan Zei­sel­mei­er, Ge­schäfts­füh­rer ECE Russ­land. „Die­ser Er­folg ist ein gu­tes Bei­-

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Klein, hoch und grün

Das sind die neuesten Markttrends 2016

Von Gerhard Rodler

Trends und Neu­hei­ten ma­chen laut Ent­schei­der­be­fra­gung der Sora­via Ca­pi­tal GmbH und dem Bran­chen­dienst­leis­ter RE­FI­RE auch vor dem Im­mo­bi­li­en­markt nicht Halt. Klei­ne­re Wohn­ein­hei­ten und Mi­cro­apart­ments ste­hen laut der ak­tu­el­len Stu­die in die­sem Jahr be­son­ders hoch im Kurs. Im Ran­king der Top-Trends in der Nut­zungs­klas­se ...Woh­nen im deutsch­spra­chi­gen Raum sind sie von den 80 be­frag­ten Fach- und Füh­rungs­kräf­ten auf den ers­ten Platz ge­wählt wor­den.

Die Hin­ter­grün­de für den Boom klei­ner Wohn­ein­hei­ten lie­gen auf der Hand: Ge­ra­de Ka­pi­tal­an­le­ger set­zen auf Mi­cro­apart­ments, da die­se trotz ho­her Ein­stands­prei­se das bes­te Ren­di­te­ver­hält­nis bei ei­ner Wei­ter­ver­mie­tung ver­spre­chen. Knapp 80 Pro­zent der Stu­di­en­teil­neh­mer be­stä­ti­gen, dass der zu er­war­ten­de fi­nan­zi­el­le Er­trag aus ih­ren In­vest­ments das aus­schlag­ge­ben­de Kauf­kri­te­ri­um für sie ist. „Der Woh­nungs­markt ist be­son­ders in Groß­städ­ten nicht au­to­ma­tisch ein Ren­di­te­ga­rant“, er­klärt Marc K. Thiel, Ge­schäfts­füh­rer der Sora­via Ca­pi­tal. „Die größ­te Nach­fra­ge be­steht nach be­zahl­ba­ren Ein- bis Zwei­zim­mer­woh­nun­gen. Hier wie­der­um spielt die Ti­cket­grö­ße bei Kauf und Ver­mie­tung die ent­schei­den­de Rol­le. Mie­ter in­ter­es­sie­ren sich we­ni­ger für den Qua­drat­me­ter­preis als über­haupt für ein Apart­ment.“ Das er­mög­licht in Groß­städ­ten wie Mün­chen mitt­ler­wei­le Miet­prei­se von bis zu 40 Euro pro Qua­drat­me­ter, was selbst bei ho­hen Ein­stands­prei­sen noch Miet­ren­di­ten von 3 Pro­zent und mehr zu­lässt.

Auch das The­ma Wohn­hoch­häu­ser wird den deutsch­spra­chi­gen Wohn­im­mo­bi­li­en­markt aus Sicht der Um­fra­ge­teil­neh­mer wei­ter stark prä­gen. Sie wur­den auf Platz 2 der Top-Trends un­ter den Nut­zungs­klas­sen 2016 ge­rankt. Ei­nen wei­te­ren wich­ti­gen Fak­tor in der stei­gen­den Nach­fra­ge nach Wohn­im­mo­bi­li­en se­hen vie­le Ent­schei­der im ver­mehr­ten Zu­zug von Flücht­lin­gen. Die­se Ent­wick­lung be­wer­ten sie als dritt­wich­tigs­ten Trend. In ser­vice­ori­en­tier­ten Wohn­kon­zep­ten (Sharing Ser­vices, Sharing Spaces etc.) und Green Buil­dings se­hen Ent­schei­der eben­falls ton­an­ge­ben­de Wohn­im­mo­bi­li­en­trends für 2016. Die­se Ka­te­go­ri­en lan­de­ten im Ran­king auf dem vier­ten und fünf­ten Platz. Nur die we­nigs­ten Be­frag­ten glau­ben in­des, dass der Wohn­im­mo­bi­li­en­markt 2016 durch eine Zu­nah­me an wei­te­ren staat­li­chen Re­gu­lie­run­gen ge­prägt sein wird.

In der re­prä­sen­ta­ti­ven Um­fra­ge mit 80 Fach- und Füh­rungs­kräf­ten iden­ti­fi­zier­te die Sora­via Ca­pi­tal GmbH im Früh­jahr in Ko­ope­ra­ti­on mit dem Bran­chen­dienst­leis­ter RE­FI­RE Trends rund um Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments und Pro­jekt­fi­nan­zie­rung.


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ECE: Weiteres Shoppingcenter in Moskau

Management für‘s „Mari“ übernommen

Von Charles Steiner

Vie­le scheu­en Russ­land, man­che nicht. Bei der ECE ist so­gar das Ge­gen­teil der Fall: ECE er­wei­tert im sank­ti­ons­ge­beu­tel­ten Land das Ge­schäft. Die ECE hat jetzt das Cen­ter­ma­nage­ment und die Ver­mie­tung des Shop­ping­cen­ters „Mari“ in Mos­kau über­nom­men. Das gab das Un­ter­neh­men via Aus­sen­dung be­kannt. Da­mit baut ...man die Ge­schäfts­tä­tig­keit in der rus­si­schen Haupt­stadt wei­ter aus. Das „Mari“, des­sen Ei­gen­tü­mer FSK Lea­der ist, um­fasst eine Miet­flä­che von 50.000 m² und rund 200 Shops. Es ist im Süd­os­ten von Mos­kau im Di­strikt Ma­ryino ver­or­tet und wur­de im Vor­jahr er­öff­net. Man ver­weist auf nam­haf­te An­ker­mie­ter wie ei­nem Vic­to­ri­a­Su­per­markt, dem Spiel­wa­ren­händ­ler Dets­kiy Mir, ein Mi­ra­ge-Ki­no­thea­ter. Auch zahl­rei­che Sport-Frei­zeit- und Kul­tur­an­ge­bo­te sind im Shop­ping­cen­ter vor­han­den.

„Wir freu­en uns sehr über das neue Ma­nage­ment-Man­dat in Russ­land“, so Ste­fan Zei­sel­mei­er, Ge­schäfts­füh­rer ECE Russ­land. „Die­ser Er­folg ist ein gu­tes Bei­spiel für das Ver­trau­en in un­se­re lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung und un­se­re Stär­ken im Ma­nage­ment und in der Ver­mie­tung von Shop­ping-Cen­tern.“


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Vorsorgewohnungen: Wann, wenn nicht jetzt?

Aus dem aktuellen Magazin: Es wird weiter vorgesorgt

Von Charles Steiner

Der am ver­gan­ge­nen Frei­tag von der bri­ti­schen Be­völ­ke­rung aus­ge­lös­te Brex­it hat frei­lich Aus­wir­kun­gen auf den Im­mo­bi­li­en­markt. Auch auf Vor­sor­ge­woh­nun­gen, de­ren Ära nur all­zu­oft als sich dem Ende nei­gend er­klärt wur­de. Nicht we­ni­ge Ver­an­la­gungs­ex­per­ten er­klär­ten, dass der Markt be­reits am Ab­küh­len sei. Doch nein: Die An­bie­ter von Vor­sor­ge­woh­nun­gen (VSW) wol­len das so nicht im Raum ste­hen las­sen. „Der Boom ist un­ge­bro­chen. Mög­li­-

cher­wei­se dif­fe­ren­zie­ren die Käu­fer mehr, da sie sehr gut in­for­miert sind“, sagt Ma­ri­on Wein­ber­ger-Fritz, Ge­schäfts­füh­re­rin der Raiff­ei­sen Vor­sor­ge­woh­nungs­er­rich­tungs GmbH, in ei­ner Re­por­ta­ge im in Kür­ze er­schei­nen­den Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin. Und sie ist nicht die ein­zi­ge: Eine rück­läu­fi­ge Ten­denz will auch Er­hard Rot­ten­stei­ner, ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter der RAAB & RAAB Ca­pi­tal Care Ges.mbH nicht be­stä­ti­gen. „Der Er­folg hängt na­tür­lich von

Vorsorgewohnungen: Wann, wenn nicht jetzt?

Aus dem aktuellen Magazin: Es wird weiter vorgesorgt

Von Charles Steiner

Der am ver­gan­ge­nen Frei­tag von der bri­ti­schen Be­völ­ke­rung aus­ge­lös­te Brex­it hat frei­lich Aus­wir­kun­gen auf den Im­mo­bi­li­en­markt. Auch auf Vor­sor­ge­woh­nun­gen, de­ren Ära nur all­zu­oft als sich dem Ende nei­gend er­klärt wur­de. Nicht we­ni­ge Ver­an­la­gungs­ex­per­ten er­klär­ten, ...dass der Markt be­reits am Ab­küh­len sei. Doch nein: Die An­bie­ter von Vor­sor­ge­woh­nun­gen (VSW) wol­len das so nicht im Raum ste­hen las­sen. „Der Boom ist un­ge­bro­chen. Mög­li­cher­wei­se dif­fe­ren­zie­ren die Käu­fer mehr, da sie sehr gut in­for­miert sind“, sagt Ma­ri­on Wein­ber­ger-Fritz, Ge­schäfts­füh­re­rin der Raiff­ei­sen Vor­sor­ge­woh­nungs­er­rich­tungs GmbH, in ei­ner Re­por­ta­ge im in Kür­ze er­schei­nen­den Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin. Und sie ist nicht die ein­zi­ge: Eine rück­läu­fi­ge Ten­denz will auch Er­hard Rot­ten­stei­ner, ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter der RAAB & RAAB Ca­pi­tal Care Ges.mbH nicht be­stä­ti­gen. „Der Er­folg hängt na­tür­lich von der Qua­li­tät des Pro­jek­tes ab“, räumt er ein. Al­ler­dings: Bei gu­ter Ver­mie­tungs­la­ge sei die Nach­fra­ge nach wie vor groß. Der Grund: In un­si­che­ren Zei­ten wie die­sen sind Im­mo­bi­li­en ein si­che­rer Ha­fen. Trotz steu­er­li­cher Ab­schrei­be­mög­lich­kei­ten bzw. Ver­schlech­te­run­gen durch die jüngs­ten Steu­er­re­for­men (u.a. Ver­län­ge­rung der Be­hal­te­dau­er von 10 auf 20 Jah­re für die vol­le Um­satz­steu­er­er­spar­nis) gel­ten Vor­sor­ge­woh­nun­gen in der Bran­che als eine der si­chers­ten An­la­ge­for­men. „Eine Woh­nung kann ich im­mer ver­mie­ten oder sel­ber be­woh­nen“, er­klärt Mi­cha­el Schmidt, Ge­schäfts­füh­rer der 3SI Im­mo­group. Bei an­de­ren An­la­ge­for­men sei man viel zu sehr Spiel­ball der Welt­wirt­schaft.

Mehr dazu le­sen Sie im neu­en Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin, das am Mon­tag er­scheint.


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Wien bleibt in Bewegung

Pisecky: Umzüge innerhalb der Stadt nicht berücksichtigt

Von Charles Steiner

Wien ist die Zu­zugs­ge­mein­de Öster­reichs. Pro Jahr ent­schei­den sich net­to 20.000 bis 30.000 Men­schen, in der ös­ter­rei­chi­schen Bun­des­haupt­stadt zu le­ben. Al­ler­dings wer­den in den Be­völ­ke­rungs­sta­tis­ti­ken man­che Din­ge nicht be­ach­tet, wie Mi­cha­el Pis­ecky, der Fach­grup­pen­ob­mann der Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der in Wien an­läss­lich des ges­tern prä­sen­tier­ten Im­mo­bi­li­en­preis­spie­gels er­klärt: „Mit ei­ner Zu­wan­de­rung von über 80.000 Per­so­nen und ei­ner Ab­wan­de­rung von 50.000 bis 60.000 Per­so­nen ist

Wien eine stark wach­sen­de Stadt. Nicht be­rück­sich­tigt wer­den da­bei al­ler­dings die Per­so­nen, die in­ner­halb von Wien um­zie­hen“, so Pis­ecky, der da­von aus­geht, dass 12 bis 15 Pro­zent der Wie­ner Be­völ­ke­rung in­ner­halb der Stadt­gren­zen in Be­we­gung ist. Nach wie vor ist der Wie­ner Markt ge­prägt von ei­nem ho­hen An­teil an Miet­woh­nun­gen, der bei rund 80 Pro­zent lie­ge. Da­von ma­che der so­zia­le Wohn­bau mit preis­ge­re­gel­ten Mie­ten ei­nen Groß­teil aus. „Dar­über hin­aus sind auch im pri­va­ten

Immobilien für eine alternde Gesellschaft

Ideenwettbewerb geht an ein "Willkommensdorf"

Von Gerhard Rodler

To­bi­as Just, Frank Lö­wen­traut und Ste­pha­nie Birk­ner ver­lie­hen kürz­lich den „Ide­en­preis Im­mo­bi­li­en für eine al­tern­de Ge­sell­schaft“. Der Wett­be­werb wur­de in Ko­ope­ra­ti­on mit der Im­mo­bi­li­en Zei­tung so­wie mit Frank Lö­wen­traut, Do­zent der Irebs Im­mo­bi­li­en­aka­de­mie und Ge­schäfts­füh­rer von Aae­tas Con­sult, ins Le­ben ge­ru­fen. Die Teil­neh­mer des Wett­be­werbs wa­ren in die­sem Jahr auf­ge­for­dert, Ide­en für pe­ri­phe­re, vom Fort­zug be­trof­fe­ne Re­gio­nen zu ent­wi­ckeln. Die Jury des Es­say-Wett­be­werbs

zeig­te sich bei der Preis­ver­lei­hung im Lai­en­dor­mi­to­ri­um des Klos­ters Eber­bach in Elt­vil­le be­ein­druckt von der Qua­li­tät und der An­zahl der ein­ge­reich­ten Es­says. „Die Aus­ar­bei­tun­gen wa­ren in die­sem Jahr ge­prägt von Ide­en­reich­tum, In­no­va­ti­on und In­te­gra­ti­on un­ter de­mo­gra­fi­schen Ge­sichts­punk­ten. Auch das The­ma Flücht­lin­ge wur­de aus­führ­lich be­han­delt.“, so Frank Lö­wen­traut, Ge­schäfts­füh­rer von Aae­tas Con­sult und In­itia­tor des Es­say-Wett­be­werbs. Der ers­te Platz ging an Da­ni­el Fuhrhop,

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Wien bleibt in Bewegung

Pisecky: Umzüge innerhalb der Stadt nicht berücksichtigt

Von Charles Steiner

Wien ist die Zu­zugs­ge­mein­de Öster­reichs. Pro Jahr ent­schei­den sich net­to 20.000 bis 30.000 Men­schen, in der ös­ter­rei­chi­schen Bun­des­haupt­stadt zu le­ben. Al­ler­dings wer­den in den Be­völ­ke­rungs­sta­tis­ti­ken man­che Din­ge nicht be­ach­tet, wie Mi­cha­el Pis­ecky, der Fach­grup­pen­ob­mann der Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der ...in Wien an­läss­lich des ges­tern prä­sen­tier­ten Im­mo­bi­li­en­preis­spie­gels er­klärt: „Mit ei­ner Zu­wan­de­rung von über 80.000 Per­so­nen und ei­ner Ab­wan­de­rung von 50.000 bis 60.000 Per­so­nen ist Wien eine stark wach­sen­de Stadt. Nicht be­rück­sich­tigt wer­den da­bei al­ler­dings die Per­so­nen, die in­ner­halb von Wien um­zie­hen“, so Pis­ecky, der da­von aus­geht, dass 12 bis 15 Pro­zent der Wie­ner Be­völ­ke­rung in­ner­halb der Stadt­gren­zen in Be­we­gung ist. Nach wie vor ist der Wie­ner Markt ge­prägt von ei­nem ho­hen An­teil an Miet­woh­nun­gen, der bei rund 80 Pro­zent lie­ge. Da­von ma­che der so­zia­le Wohn­bau mit preis­ge­re­gel­ten Mie­ten ei­nen Groß­teil aus. „Dar­über hin­aus sind auch im pri­va­ten Wohn­bau 70 Pro­zent der Woh­nun­gen preis­ge­re­gelt“, so der Fach­grup­pen­ob­mann.

Für den Wie­ner Zins­haus­markt ist der Zu­zug Gold wert, wie Eu­gen Otto, Un­ter­neh­mens­chef bei Otto Im­mo­bi­li­en vor Jour­na­lis­ten er­klärt. Im ver­gan­ge­nen Jahr sei, laut Ers­tem Zins­haus­markt­be­richt, die Mar­ke von ei­ner Mil­li­ar­de Euro Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men ge­knackt wor­den. Zins­häu­ser zu ei­nem Qua­drat­me­ter­preis von un­ter 1.000 Euro sei­en, so Otto, kei­ne mehr zu fin­den - we­der in­ner­halb als auch au­ßer­halb des Gür­tels. Den­noch: Au­ßer­halb des Gür­tels sei­en die­se Ob­jek­te im­mer noch güns­ti­ger zu ha­ben als in­ner­halb. Als Im­puls­ge­ber für die Ent­wick­lung im Wie­ner Zins­haus­markt or­tet Otto die An­he­bung der Im­mo­bi­li­en­er­trag­steu­er, güns­ti­ge Fi­nan­zie­rungs­mög­lich­kei­ten so­wie feh­len­de si­che­re An­la­ge­for­men.


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Immobilien für eine alternde Gesellschaft

Ideenwettbewerb geht an ein "Willkommensdorf"

Von Gerhard Rodler

To­bi­as Just, Frank Lö­wen­traut und Ste­pha­nie Birk­ner ver­lie­hen kürz­lich den „Ide­en­preis Im­mo­bi­li­en für eine al­tern­de Ge­sell­schaft“. Der Wett­be­werb wur­de in Ko­ope­ra­ti­on mit der Im­mo­bi­li­en Zei­tung so­wie mit Frank Lö­wen­traut, Do­zent der Irebs Im­mo­bi­li­en­aka­de­mie ...und Ge­schäfts­füh­rer von Aae­tas Con­sult, ins Le­ben ge­ru­fen. Die Teil­neh­mer des Wett­be­werbs wa­ren in die­sem Jahr auf­ge­for­dert, Ide­en für pe­ri­phe­re, vom Fort­zug be­trof­fe­ne Re­gio­nen zu ent­wi­ckeln. Die Jury des Es­say-Wett­be­werbs zeig­te sich bei der Preis­ver­lei­hung im Lai­en­dor­mi­to­ri­um des Klos­ters Eber­bach in Elt­vil­le be­ein­druckt von der Qua­li­tät und der An­zahl der ein­ge­reich­ten Es­says. „Die Aus­ar­bei­tun­gen wa­ren in die­sem Jahr ge­prägt von Ide­en­reich­tum, In­no­va­ti­on und In­te­gra­ti­on un­ter de­mo­gra­fi­schen Ge­sichts­punk­ten. Auch das The­ma Flücht­lin­ge wur­de aus­führ­lich be­han­delt.“, so Frank Lö­wen­traut, Ge­schäfts­füh­rer von Aae­tas Con­sult und In­itia­tor des Es­say-Wett­be­werbs. Der ers­te Platz ging an Da­ni­el Fuhrhop, der mit dem Es­say „Das Will­kom­mens­dorf - wo Flücht­lin­ge woh­nen und das Dorf le­ben­dig wird“ die Jury über­zeug­te.

Im „Will­kom­mens­dorf“ mi­schen sich äl­te­re Be­woh­ner mit jun­gen Flücht­lin­gen und hun­der­ten Krea­ti­ven, die aus den Groß­städ­ten mit­hil­fe von Sti­pen­di­en und Exis­tenz­grün­der-Pro­gram­men an­ge­wor­ben wur­den. Da­bei be­ra­ten die Älte­ren die Grün­der, und sie hel­fen als „Küm­me­rer“ den Flücht­lin­gen; in ihre Woh­nun­gen neh­men sie Mit­be­woh­ner auf oder tren­nen Ein­lie­ger­woh­nun­gen ab. So formt sich ein gro­ßes Um­bau­pro­gramm zur Wie­der­be­le­bung des Dor­fes.


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Karriere zum Tag: Neu im ZIMA-Aufsichtsrat

Stöckl folgt auf Walner aus Vorsitzender

Von Gerhard Rodler

Der bis­he­ri­ge Vor­sit­zen­de Pe­ter Wald­ner nimmt aus per­sön­li­chen Grün­den in Zu­kunft nur mehr die nor­ma­le Funk­ti­on ei­nes Auf­sichts­rats wahr, bleibt dem Gre­mi­um je­doch er­hal­ten. In die Funk­ti­on als Auf­sichs­rats­vor­sit­zen­der des Vor­arl­ber­ger Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lers folgt An­ton Stöckl nach. „An­ton Stöckl hat uns die letz­ten Jah­re mit sei­nem pro­fun­den Wis­sen be­reits sehr tat­kräf­tig im Auf­sichts­rat un­ter­stützt. Umso mehr freut es mich, dass er sich für die Zu­kunft als Vor­sit­zen­der des Auf­sichts­ra­tes zur

Logistikparks gesucht

Neues Projekt im Saarland, zu wenig in Österreich

Von Gerhard Rodler

Lo­gis­tik­flä­chen sind ak­tu­ell wie­der voll im Trend. Prak­tisch in der ge­sam­ten DACH-Re­gi­on sind Lo­gis­tik­flä­chen mehr nach­ge­fragt, als sie an­ge­bo­ten wer­den. Be­son­ders krass is der Nach­fra­ge­überang bei­spiels­wei­se auch im Raum Wien, wo es vor al­lem Flä­chen ab rund 5000 m² sind, die zwar ge­sucht wer­den, aber nicht zu fin­den sind, so Ga­brie­la Mo­ser, In­dus­trie- und Lo­gis­tik­ex­per­tin bei In­ter-pool. Neue Pro­jek­te sind in­des­sen nicht in Sicht. Im Saar­land hin­ge­gen wird eben ein der­ar­ti­ges Pro­jekt

rea­li­siert. Pa­nat­to­ni Eu­ro­pe, der Ent­wick­ler von Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en, er­hielt den Zu­schlag für die Ent­wick­lung ei­ner neu­en Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­lie für Dach­ser im saar­län­di­schen Über­herrn. Auf ei­ner Grund­stücks­flä­che von rund 24.000 m² ent­steht ein 11.130 m² gro­ßer Lo­gis­tik­kom­plex, von de­nen 10.530 m² La­ger­flä­che und 600 m² Bü­ro­flä­che um­fas­sen. Die Bau­ar­bei­ten wer­den im Juni auf­ge­nom­men und die Fer­tig­stel­lung der ge­sam­ten An­la­ge ist für Ende Ok­to­ber die­ses Jah­res ge­plant. Dach­ser ist

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Karriere zum Tag: Neu im ZIMA-Aufsichtsrat

Stöckl folgt auf Walner aus Vorsitzender

Von Gerhard Rodler

Der bis­he­ri­ge Vor­sit­zen­de Pe­ter Wald­ner nimmt aus per­sön­li­chen Grün­den in Zu­kunft nur mehr die nor­ma­le Funk­ti­on ei­nes Auf­sichts­rats wahr, bleibt dem Gre­mi­um je­doch er­hal­ten. In die Funk­ti­on als Auf­sichs­rats­vor­sit­zen­der des Vor­arl­ber­ger Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lers folgt An­ton Stöckl ...nach. „An­ton Stöckl hat uns die letz­ten Jah­re mit sei­nem pro­fun­den Wis­sen be­reits sehr tat­kräf­tig im Auf­sichts­rat un­ter­stützt. Umso mehr freut es mich, dass er sich für die Zu­kunft als Vor­sit­zen­der des Auf­sichts­ra­tes zur Ver­fü­gung stellt“, so Alex­an­der Nuß­bau­mer, CEO und In­ha­ber der ZIMA Un­ter­neh­mens­grup­pe.

Der Auf­sichts­rat der ZIMA Hol­ding AG be­steht ins­ge­samt aus fünf Mit­glie­dern, wel­che al­le­samt über eine sehr brei­te Ex­per­ti­se des Im­mo­bi­li­en­mark­tes in der ge­sam­ten DACH-Re­gi­on ver­fü­gen. An­ton Stöckl, Bank­kauf­mann, ge­bo­ren in Mün­chen ist seit 2014 Auf­sichts­rat der ZIMA Hol­ding AG und war zu­letzt Vor­stands­mit­glied der Nürn­ber­ger Ver­si­che­rung Im­mo­bi­li­en AG.


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Neues Projekt im Saarland, zu wenig in Österreich

Von Gerhard Rodler

Lo­gis­tik­flä­chen sind ak­tu­ell wie­der voll im Trend. Prak­tisch in der ge­sam­ten DACH-Re­gi­on sind Lo­gis­tik­flä­chen mehr nach­ge­fragt, als sie an­ge­bo­ten wer­den. Be­son­ders krass is der Nach­fra­ge­überang bei­spiels­wei­se auch im Raum Wien, wo es vor al­lem Flä­chen ab rund 5000 m² sind, die zwar ge­sucht wer­den, aber nicht ...zu fin­den sind, so Ga­brie­la Mo­ser, In­dus­trie- und Lo­gis­tik­ex­per­tin bei In­ter-pool. Neue Pro­jek­te sind in­des­sen nicht in Sicht. Im Saar­land hin­ge­gen wird eben ein der­ar­ti­ges Pro­jekt rea­li­siert. Pa­nat­to­ni Eu­ro­pe, der Ent­wick­ler von Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en, er­hielt den Zu­schlag für die Ent­wick­lung ei­ner neu­en Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­lie für Dach­ser im saar­län­di­schen Über­herrn. Auf ei­ner Grund­stücks­flä­che von rund 24.000 m² ent­steht ein 11.130 m² gro­ßer Lo­gis­tik­kom­plex, von de­nen 10.530 m² La­ger­flä­che und 600 m² Bü­ro­flä­che um­fas­sen. Die Bau­ar­bei­ten wer­den im Juni auf­ge­nom­men und die Fer­tig­stel­lung der ge­sam­ten An­la­ge ist für Ende Ok­to­ber die­ses Jah­res ge­plant. Dach­ser ist lang­fris­ti­ger Mie­ter und wird mit der neu­en An­la­ge sein be­reits be­ste­hen­des Lo­gis­tik­zen­trum im Saar­land um ein wei­te­res Wareh­ou­se er­gän­zen. Da­mit er­wei­tert der Lo­gis­tik­kon­zern am Stand­ort sein Dienst­leis­tungs­an­ge­bot um Kon­trakt­lo­gis­tik, dem ef­fi­zi­en­ten Zu­sam­men­spiel von Trans­port, La­ge­rung und Mehr­wert­dienst­leis­tun­gen.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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