28.06.2016
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Immobilien-Preisspiegel: Moderate Zuwächse

In Ballungszentren Wohnungen dringend benötigt

Von Charles Steiner

Zum 27. Mal ist der Im­mo­bi­li­en­preis-Spie­gel des Fach­ver­bands der Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der in der Wirt­schafts­kam­mer er­schie­nen. Und je­des Mal ist er um ein wei­te­res Mess­kri­te­ri­um er­wei­tert wor­den. So auch heu­er. Wie Fach­ver­bands­ob­mann Ge­org Ed­lau­er vor Jour­na­lis­ten er­klär­te, sei heu­er auch die Ka­te­go­rie "mä­ßi­ge Lage" und "Wohn­wert" ein­ge­führt und aus­ge­wer­tet wor­den. Aus dem um­fas­sen­den Da­ten­ma­te­ri­al (Ver­bü­che­run­gen, Miet­prei­se für Grund­stü­cke und Wohn­for­men ge­staf­felt nach Haus, Rei­hen­haus, etc.) lie­ßen sich ei­ni­ge Trends her­aus­le­sen. Im

Durch­schnitt kos­tet ein durch­schnitt­li­ches Grund­stück in Öster­reich 260 Euro. Ge­gen­über dem Vor­jahr ist das eine Stei­ge­rung von 3,4 Pro­zent. Frei­lich re­la­ti­viert sich der Grund­stücks­preis nach Lage - in Wien 19 sind etwa 1200

Euro/​m², in ei­ner klei­nen Ge­mein­de in Nie­der­ös­ter­-

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Immos machen reich

Von Gerhard Rodler

Die Rei­chen sind auch 2015 wie­der rei­cher ge­wor­den. Und das auch in Öster­reich, wo mitt­ler­wei­le 121.000 Rei­che mit ei­nem Ver­mö­gen von mehr als ei­ner Mil­li­on Dol­lar le­ben. Laut ei­ner Pres­se­infor­ma­-

ti­on von Cap­ge­mi­ni ist de­ren Zahl da­mit um kapp sechs Pro­zent ge­stie­gen. Der größ­te Teil die­ser „Ein­fach­mil­lio­nä­re“ dürf­te sein Ver­mö­gen mit Im­mo­bi­li­en ge­macht ha­ben, ver­mu­tet

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Immobilien-Preisspiegel: Moderate Zuwächse

In Ballungszentren Wohnungen dringend benötigt

Von Charles Steiner

Zum 27. Mal ist der Im­mo­bi­li­en­preis-Spie­gel des Fach­ver­bands der Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der in der Wirt­schafts­kam­mer er­schie­nen. Und je­des Mal ist er um ein wei­te­res Mess­kri­te­ri­um er­wei­tert wor­den. So auch heu­er. Wie Fach­ver­bands­ob­mann Ge­org Ed­lau­er vor Jour­na­lis­ten er­klär­te, sei heu­er ...auch die Ka­te­go­rie "mä­ßi­ge Lage" und "Wohn­wert" ein­ge­führt und aus­ge­wer­tet wor­den. Aus dem um­fas­sen­den Da­ten­ma­te­ri­al (Ver­bü­che­run­gen, Miet­prei­se für Grund­stü­cke und Wohn­for­men ge­staf­felt nach Haus, Rei­hen­haus, etc.) lie­ßen sich ei­ni­ge Trends her­aus­le­sen. Im Durch­schnitt kos­tet ein durch­schnitt­li­ches Grund­stück in Öster­reich 260 Euro. Ge­gen­über dem Vor­jahr ist das eine Stei­ge­rung von 3,4 Pro­zent. Frei­lich re­la­ti­viert sich der Grund­stücks­preis nach Lage - in Wien 19 sind etwa 1200 Euro/​m², in ei­ner klei­nen Ge­mein­de in Nie­der­ös­ter­reich 5 Euro/​m² zu be­zah­len. Miet­woh­nun­gen wer­den im Durch­schnitt um 7,2 Euro/​m² in Öster­reich an­ge­bo­ten. Weil ge­ra­de ak­tu­ell, wur­de auch das The­ma "leist­ba­res Woh­nen" an­ge­spro­chen. Dem Vor­wurf, Mie­ten wür­den in den ver­gan­ge­nen Jah­ren pro­por­tio­nal stei­gen, tritt man bei der WKO ent­schie­den ent­ge­gen. "Da wer­den Äpfel mit Bir­nen ver­mischt", sagt Ed­lau­er. Die­se "an­geb­lich ge­si­cher­ten sta­tis­ti­schen Er­geb­nis­se der Po­li­tik und man­cher In­ter­es­sens­ver­tre­tun­gen" sei­en, so Ed­lau­er, schlicht­weg falsch. Er rech­net vor: An­hand des Miet­preis­spie­gels aus 1979 la­gen die Qua­drat­me­ter­prei­se bei 7,40 und 9,30 Euro. Im Jahr 2016 wür­de der Qua­drat­me­ter­preis 8,90 bis 9,60 Euro aus­ma­chen. In 37 Jah­ren be­trug die Miet­stei­ge­rung da­her nur 15 Pro­zent. Auch be­stün­de ein Fehl­be­stand von Woh­nun­gen in Wien. Schon jetzt fehl­ten 10.000 Woh­nun­gen, pro Jahr kom­men wei­te­re 5.000 Woh­nun­gen dazu. "Das kann man nicht mit Miet­prei­sen­de­cke­lun­gen an­kur­beln", so Ed­lau­er, der sich von der Po­li­tik ent­spre­chen­de An­rei­ze zu In­ves­ti­tio­nen be­son­ders für pri­va­te Bau­trä­ger er­war­tet. Ge­mein­nüt­zi­ge al­lei­ne wür­den die­sen Fehl­be­stand nicht kor­ri­gie­ren kön­nen. In den Bun­des­län­dern gebe es bei Wohn­im­mo­bi­li­en ein ver­schie­de­nes Bild, wie Ge­rald Gol­lenz, der stell­ver­te­ten­de Fach­ver­bands­ob­mann er­klärt: Qua­drat­me­ter­prei­se (6.560 Euro/​m²) in Salz­burg sei­en nach wie vor die höchs­ten, den­noch hat die Ent­wick­lung um sie­ben Pro­zent nach­ge­ge­ben. Dem­ge­gen­über war eine Stei­ge­rung von 11,7 Pro­zent bei den Qua­drat­me­ter­prei­sen in Inns­bruck zu ver­zeich­nen. Die Ti­ro­ler Haupt­stadt hat da­mit Wien über­holt, das eine mo­dera­te Stei­ge­rung von 1,3 Pro­zent zu ver­zeich­nen hat­te. Schluss­licht ist St. Pöl­ten mit 1.896 Euro/​m². Bei den Ge­brauch­tei­gen­tums­woh­nun­gen hat Inns­bruck mit ei­ner Stei­ge­rung von 5 Pro­zent auf 5.832 Euro/​m² Platz eins ein­ge­nom­men. Bei den Bau­grund­stü­cken liegt Salz­burg auf Platz 1 mit durch­schnitt­lich 955 Euro, bei Ein­fa­mi­li­en­häu­sern do­mi­niert Ti­rol vor der Stei­er­mark in punk­to Preis­stei­ge­run­gen.

We­nig Ver­än­de­rung gab es bei Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en. Der Durch­schnitts­qua­drat­me­ter­preis bei Bü­ros liegt heu­er bei 7,3 m² - gleich­blei­bend ge­gen­über dem Vor­jahr, wie Rein­hold Le­xer, stell­ver­tre­ten­der Fach­ver­bandso­bann mit­teilt. Bei Ge­schäfts­lo­ka­len war eine Stei­ge­rung von 3,6 auf 11 Pro­zent zu ver­zeich­nen. Fre­quenz­stärks­ter Stand­ort ist, we­nig ver­wun­der­lich, der Ste­phans­platz in Wien. 3,5 Pro­zent stie­gen die Prei­se für Be­triebs­grund­stü­cken auf 126,9 Pro­zent. Ins­ge­samt sta­gnie­ren die Prei­se, grö­ße­re Be­we­gun­gen sind nur in Salz­burg und Inns­bruck zu be­ob­ach­ten.

Ge­ne­rel­ler Trend: Auch im Vor­jahr wa­ren Im­mo­bi­li­en als An­la­ge heiß be­gehrt, mas­si­ve Preis­stei­ge­run­gen sind aber nicht zu er­war­ten, da im­mer mehr Im­mo­bi­li­en auf den Markt kom­men wür­den.


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Immos machen reich

Die meisten machen ihr Vermögen mit Immobilien

Von Gerhard Rodler

Die Rei­chen sind auch 2015 wie­der rei­cher ge­wor­den. Und das auch in Öster­reich, wo mitt­ler­wei­le 121.000 Rei­che mit ei­nem Ver­mö­gen von mehr als ei­ner Mil­li­on Dol­lar le­ben. Laut ei­ner Pres­se­infor­ma­ti­on von Cap­ge­mi­ni ist de­ren Zahl da­mit um kapp sechs Pro­zent ge­stie­gen. Der größ­te Teil die­ser „Ein­fach­mil­lio­nä­re“ ...dürf­te sein Ver­mö­gen mit Im­mo­bi­li­en ge­macht ha­ben, ver­mu­tet man bei Gap­ge­mi­ni-Aus­tria.

Vor al­lem in Asi­en wächst das Ver­mö­gen stark. Die Mil­lio­närs­an­zahl hat sich in ei­nem Jahr ver­dop­pelt. Im Vor­jahr gab es da­mit im asia­tisch-pa­zi­fi­schen Raum erst­mals mehr Dol­lar-Mil­lio­nä­re als in Nord­ame­ri­ka. Das glo­ba­le Mil­lio­närs­ver­mö­gen stieg 2015 um 4 Pro­zent auf 58,7 Bil­lio­nen Dol­lar (52,03 Bil­lio­nen Euro). Die Zahl der Mil­lio­nä­re leg­te um 4,9 Pro­zent auf 15,4 Mil­lio­nen zu. Selbst ge­nutz­te Im­mo­bi­li­en und wert­vol­le Sam­mel­ob­jek­te zählt Cap­ge­mi­ni nicht zum Ver­mö­gen der Rei­chen.

Seit 1996 hat sich das Ver­mö­gen der Rei­chen ver­vier­facht. Wenn das der­zeit mo­dera­te Wachs­tum an­hält, wird der glo­ba­le Wohl­stand bis 2025 auf 100 Bil­lio­nen Dol­lar stei­gen, sagt Cap­ge­mi­ni vor­aus. Die Re­gi­on Asi­en-Pa­zi­fik könn­te in zehn Jah­ren so­gar zwei Fünf­tel des welt­wei­ten Mil­lio­närs­ver­mö­gen re­prä­sen­tie­ren.


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Ein guter Start in den Tag

Das ARE Business Breakfast

Von Barbara Wallner

Bei strah­len­dem Son­nen­schein fand sich am ver­gan­ge­nen Frei­tag eine aus­ge­wähl­te Schar von Im­mo­bi­li­en­pro­fis in der Herr­mann Strand­bar ein. Ein­ge­la­den hat zum vier­ten Mal die ARE ge­mein­sam mit dem DMV Ver­lag. Zu­fäl­lig ist die­se Lo­ca­ti­on-Wahl bei­lei­be nicht, wie Gast­ge­bern Del­la Lu­cia be­stä­tigt: nicht nur sei die Strand­bar vie­len Gäs­ten noch un­be­kannt - sie sei auch zen­tral, le­ger und vor al­lem auf­grund des li­mi­tier­ten Plat­zes eine Mög­lich­keit, wirk­lich hoch­ka­rä­ti­ge Gäs­te zu­sam­men­zu­-

TH Real Estate kauft deutsches Retail

Fachmarktzentrum in Ludwigshafen mit 12.300 m²

Von Gerhard Rodler

TH Real Es­ta­te hat für das Port­fo­lio des Core Ger­man Re­tail Fund (CGRF) ein Fach­markt­zen­trum in Lud­wigs­ha­fen er­wor­ben. Ver­käu­fer des Zen­trums in der Me­tro­pol­re­gi­on Rhein-Ne­ckar ist die INWO Bau GmbH. Das Pro­per­ty Ma­nage­ment über­nimmt die Bil­fin­ger Real Es­ta­te GmbH. Über den Kauf­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart.

Das Fach­markt­zen­trum wur­de Mit­te April er­öff­net und be­fin­det sich im Stadt­teil Rhein­gön­heim in un­mit­tel­ba­rer Nähe der

Haupt­ein­fall­stra­ße Lud­wigs­ha­fens. Das Ob­jekt hat eine Ge­samt­miet­flä­che von ca. 12.300 m², ver­teilt auf zwei Bau­kör­per, so­wie fast 400 Park­plät­ze. An­ker­mie­ter ist der Le­bens­mit­tel­ein­zel­händ­ler REWE mit ei­ner Miet­flä­che von 4.400 m². Zu den wei­te­ren Mie­tern ge­hö­ren un­ter an­de­rem die Fit­ness­ket­te Fit Base so­wie der Tex­til­ein­zel­händ­ler kik und ein dm-dro­ge­rie markt.

Das Fach­markt­zen­trum in Lud­wigs­ha­fen ist der sechs­te An­kauf für das Port­fo­lio des CGRF. Der of­fe­ne Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­-

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Ein guter Start in den Tag

Das ARE Business Breakfast

Von Barbara Wallner

Bei strah­len­dem Son­nen­schein fand sich am ver­gan­ge­nen Frei­tag eine aus­ge­wähl­te Schar von Im­mo­bi­li­en­pro­fis in der Herr­mann Strand­bar ein. Ein­ge­la­den hat zum vier­ten Mal die ARE ge­mein­sam mit dem DMV Ver­lag. Zu­fäl­lig ist die­se Lo­ca­ti­on-Wahl bei­lei­be nicht, wie Gast­ge­bern Del­la Lu­cia be­stä­tigt: ...nicht nur sei die Strand­bar vie­len Gäs­ten noch un­be­kannt - sie sei auch zen­tral, le­ger und vor al­lem auf­grund des li­mi­tier­ten Plat­zes eine Mög­lich­keit, wirk­lich hoch­ka­rä­ti­ge Gäs­te zu­sam­men­zu­brin­gen. Wie das Früh­stück kann auch die ARE auf eine Er­folgs­ge­schich­te zu­rück­bli­cken - und auch im ver­gan­ge­nen Jahr konn­te das Er­geb­nis wie­der ge­stei­gert wer­den. Mehr dar­über und über die Wohn­bau­initia­ti­ve der ARE er­fah­ren Sie jetzt im Vi­de­obe­richt.


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TH Real Estate kauft deutsches Retail

Fachmarktzentrum in Ludwigshafen mit 12.300 m²

Von Gerhard Rodler

TH Real Es­ta­te hat für das Port­fo­lio des Core Ger­man Re­tail Fund (CGRF) ein Fach­markt­zen­trum in Lud­wigs­ha­fen er­wor­ben. Ver­käu­fer des Zen­trums in der Me­tro­pol­re­gi­on Rhein-Ne­ckar ist die INWO Bau GmbH. Das Pro­per­ty Ma­nage­ment über­nimmt die Bil­fin­ger Real Es­ta­te GmbH. Über den Kauf­preis wur­de Still­schwei­gen ...ver­ein­bart.

Das Fach­markt­zen­trum wur­de Mit­te April er­öff­net und be­fin­det sich im Stadt­teil Rhein­gön­heim in un­mit­tel­ba­rer Nähe der Haupt­ein­fall­stra­ße Lud­wigs­ha­fens. Das Ob­jekt hat eine Ge­samt­miet­flä­che von ca. 12.300 m², ver­teilt auf zwei Bau­kör­per, so­wie fast 400 Park­plät­ze. An­ker­mie­ter ist der Le­bens­mit­tel­ein­zel­händ­ler REWE mit ei­ner Miet­flä­che von 4.400 m². Zu den wei­te­ren Mie­tern ge­hö­ren un­ter an­de­rem die Fit­ness­ket­te Fit Base so­wie der Tex­til­ein­zel­händ­ler kik und ein dm-dro­ge­rie markt.

Das Fach­markt­zen­trum in Lud­wigs­ha­fen ist der sechs­te An­kauf für das Port­fo­lio des CGRF. Der of­fe­ne Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al-AIF wird über die Platt­form der Ser­vice-KVG In­tRe­al ad­mi­nis­triert und in­ves­tiert in Ein­zel­han­dels­ob­jek­te wie Fach­markt­zen­tren, SB-Wa­ren­häu­ser, Hy­brid Malls und in­ner­städ­ti­sche Ein­kaufs­zen­tren in Deutsch­land aus dem Core- und Core-Plus-Seg­ment.


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Zima freut sich über Rekorde

"Bestes Ergebnis in der Firmengeschichte"

Von Gerhard Rodler

Im Jahr 2015 konn­te die ZIMA das bes­te Jah­res­er­geb­nis der 45-jäh­ri­gen Un­ter­neh­mens­ge­schich­te er­zie­len. Die Jah­res­ge­samt­leis­tung der Un­ter­neh­mens­grup­pe stieg von 103 Mio. Euro auf 174 Mio. Euro (auf Jah­res­ba­sis). Durch­schnitt­lich wur­de die Jah­res­ge­samt­leis­tung im Zeit­raum 2011 bis 2015 pro Jahr um rund 23 Pro­zent ge­stei­gert. Geo­gra­fisch ver­teilt sich der Um­satz 2015 zu rund 32 Pro­zent auf Vor­arl­berg, 13 Pro­zent auf Ti­rol, 19 Pro­-

zent auf Süd­ti­rol so­wie 31 Pro­zent auf Deutsch­land so­wie 5 Pro­zent Schweiz und Liech­ten­stein. Rund 77 Pro­zent der Jah­res­ge­samt­leis­tung der ZIMA wur­den da­bei durch den Ver­kauf von Wohn­im­mo­bi­li­en er­zielt. Der Rest ver­teilt sich auf den Ver­kauf von Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en, das Hand­werk und Dienst­leis­tun­gen.

„Viel En­er­gie ha­ben wir 2015 in den Be­reich Ak­qui­se von zu­künf­ti­gen Im­mo­bi­li­en­pro­jek­ten ge­legt. Da­her sind wir mit un­-

Zima freut sich über Rekorde

"Bestes Ergebnis in der Firmengeschichte"

Von Gerhard Rodler

Im Jahr 2015 konn­te die ZIMA das bes­te Jah­res­er­geb­nis der 45-jäh­ri­gen Un­ter­neh­mens­ge­schich­te er­zie­len. Die Jah­res­ge­samt­leis­tung der Un­ter­neh­mens­grup­pe stieg von 103 Mio. Euro auf 174 Mio. Euro (auf Jah­res­ba­sis). Durch­schnitt­lich wur­de die Jah­res­ge­samt­leis­tung im Zeit­raum 2011 bis 2015 pro Jahr um rund 23 ...Pro­zent ge­stei­gert. Geo­gra­fisch ver­teilt sich der Um­satz 2015 zu rund 32 Pro­zent auf Vor­arl­berg, 13 Pro­zent auf Ti­rol, 19 Pro­zent auf Süd­ti­rol so­wie 31 Pro­zent auf Deutsch­land so­wie 5 Pro­zent Schweiz und Liech­ten­stein. Rund 77 Pro­zent der Jah­res­ge­samt­leis­tung der ZIMA wur­den da­bei durch den Ver­kauf von Wohn­im­mo­bi­li­en er­zielt. Der Rest ver­teilt sich auf den Ver­kauf von Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en, das Hand­werk und Dienst­leis­tun­gen.

„Viel En­er­gie ha­ben wir 2015 in den Be­reich Ak­qui­se von zu­künf­ti­gen Im­mo­bi­li­en­pro­jek­ten ge­legt. Da­her sind wir mit un­se­rer Pro­jekt­pipe­line ak­tu­ell knapp an der Schwel­le zur Mil­li­ar­den­gren­ze an­ge­langt“, kom­men­tiert Nuss­bau­mer. Die Nach­fra­ge nach hoch­wer­ti­gen Wohn­im­mo­bi­li­en schätzt ZIMA nach wie vor als sta­bil ein. Be­son­de­re La­gen, fuß­läu­fi­ge In­fra­struk­tur, Bil­dungs­an­ge­bo­te im un­mit­tel­ba­ren Um­feld und ein funk­tio­nie­ren­der Wirt­schafts­raum sind aus­schlag­ge­bend für Woh­nungs­käu­fer.


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publity kauf Karstadt-Zentrale

Handelsunternehmen bleibt noch als Mieter

Von Robert Rosner

Die pu­bli­ty AG hat die Land­mark-Im­mo­bi­lie der Kar­stadt-Zen­tra­le in Es­sen-Bre­de­ney er­wor­ben. „Das Ob­jekt bie­tet für In­ves­to­ren und Pro­jekt­ent­wick­ler viel Po­ten­zi­al für die wei­te­re Nut­zung als Bü­ro­stand­ort oder so­gar die Um­nut­zung zum at­trak­ti­ven Wohn­stand­ort. Es­sen-Bre­de­ney ist dar­über hin­aus eine stark nach­ge­frag­te Lage für Ge­wer­be­nut­zun­gen als auch Wohn­raum“, so Tho­mas Olek, Vor­stands­vor­sit­zen­der der pu­bli­ty AG. Kar­stadt-CEO Ste­phan Fan­derl er­klär­te: "Wir ha­ben im letz­ten Ge­schäfts­-

jahr nicht nur erst­mals seit Jah­ren wie­der Geld über die La­den­kas­se ver­dient, son­dern wir konn­ten auch drei Kar­stadt-Stand­or­te ret­ten: Des­sau, Mön­chen­glad­bach und Neu­müns­ter. Ich kann Ih­nen heu­te sa­gen, dass wir auf Ba­sis ei­nes neu­en Miet­ver­tra­ges auch un­ser Ser­vice Cen­ter am Stand­ort Es­sen ret­ten konn­ten. Das ist eine gute Nach­richt für die Mit­ar­bei­ter, de­ren Ar­beits­weg sich da­mit nicht ver­än­dert, und für die wei­te­re Ge­sun­dung des Un­ter­neh­mens, für die Kos­ten­ein­spa­run­gen eine wich­ti­ge

Termin zum Tag: Auf nach Mallorca

Termin für nächstes onOffice Travelling steht fest

Von Robert Rosner

Auch im Jahr 2017 geht es für den Soft­ware­her­stel­ler on­Of­fice für die Ver­an­stal­tung „on­Of­fice Tra­vel­ling“ auf die Ba­lea­ren­in­sel Mal­lor­ca. Vom 22. bis zum 25. Juni kön­nen sich Im­mo­bi­li­en­mak­ler zum ge­mein­sa­men Aus­tausch auf der In­sel zu­sam­men­fin­den. Das ge­plan­te Pro­gramm be­steht er­fah­rungs­ge­mäß aus Schu­lun­gen und Aus­flü­gen, or­ga­ni­siert von on­Of­fice.

Die Be­son­der­heit von on­Of­fice Tra­vel­ling liegt in der ent­spann­ten At­mo­sphä­re, in der die Schu­lun­gen ab­ge­hal­ten wer­den.

Die Schu­lungs­lei­ter der on­Of­fice Soft­ware AG sor­gen für eine ge­halt­vol­le Ver­an­stal­tung, die on­Of­fice Nut­zern nütz­li­che Tipps und neue An­re­gun­gen für die Nut­zung der Soft­ware und das Wis­sen dar­über wei­ter ver­tie­fen soll. Zu­dem be­steht die Mög­lich­keit, ei­ge­ne Ide­en und al­ler­lei Fra­gen ein­zu­brin­gen.

Ne­ben den Schu­lun­gen wer­den auch je­des Mal ver­schie­de­ne Mak­ler in der di­rek­ten Nähe von Pal­ma be­sucht. Die­ses Jahr konn­ten sich die Teil­neh­mer un­ter

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publity kauf Karstadt-Zentrale

Handelsunternehmen bleibt noch als Mieter

Von Robert Rosner

Die pu­bli­ty AG hat die Land­mark-Im­mo­bi­lie der Kar­stadt-Zen­tra­le in Es­sen-Bre­de­ney er­wor­ben. „Das Ob­jekt bie­tet für In­ves­to­ren und Pro­jekt­ent­wick­ler viel Po­ten­zi­al für die wei­te­re Nut­zung als Bü­ro­stand­ort oder so­gar die Um­nut­zung zum at­trak­ti­ven Wohn­stand­ort. Es­sen-Bre­de­ney ...ist dar­über hin­aus eine stark nach­ge­frag­te Lage für Ge­wer­be­nut­zun­gen als auch Wohn­raum“, so Tho­mas Olek, Vor­stands­vor­sit­zen­der der pu­bli­ty AG. Kar­stadt-CEO Ste­phan Fan­derl er­klär­te: "Wir ha­ben im letz­ten Ge­schäfts­jahr nicht nur erst­mals seit Jah­ren wie­der Geld über die La­den­kas­se ver­dient, son­dern wir konn­ten auch drei Kar­stadt-Stand­or­te ret­ten: Des­sau, Mön­chen­glad­bach und Neu­müns­ter. Ich kann Ih­nen heu­te sa­gen, dass wir auf Ba­sis ei­nes neu­en Miet­ver­tra­ges auch un­ser Ser­vice Cen­ter am Stand­ort Es­sen ret­ten konn­ten. Das ist eine gute Nach­richt für die Mit­ar­bei­ter, de­ren Ar­beits­weg sich da­mit nicht ver­än­dert, und für die wei­te­re Ge­sun­dung des Un­ter­neh­mens, für die Kos­ten­ein­spa­run­gen eine wich­ti­ge Rol­le spielt. Ich bin froh, dass wir die­se gute Nach­richt in dem Jahr über­brin­gen kön­nen, in dem Kar­stadt sei­nen 135. Ge­burts­tag fei­ert, denn Es­sen ist seit den 50er Jah­ren Stand­ort von Tei­len der Kar­stadt-Haupt­ver­wal­tung und da­mit Teil un­se­rer Ge­schich­te.

Das Büro- und Ver­wal­tungs­ob­jekt ver­fügt über knapp 109.000 m² Brut­to­ge­schoss­flä­che und bie­tet er­heb­li­ches Po­ten­zi­al für eine mög­li­che Quar­tier­ent­wick­lung im ge­frag­ten Stadt­teil Bre­de­ney. Das nun­mehr 561. Ob­jekt der pu­bli­ty AG, er­baut im Jahr 1969/​1975 ist in der Zwi­schen­zeit mehr­mals mo­der­ni­siert wor­den und ent­stand auf ei­nem knapp 108.000 m² gro­ßen Grund­stück. Das Ob­jekt be­steht aus 4 Ge­bäu­de­tei­len, ei­nem of­fe­nen Park­haus so­wie ei­nem ein­ge­schos­si­gen Ga­ra­gen­ge­bäu­de mit 1.780 Stell­plät­zen. Pu­bli­ty schloss wäh­rend des An­kaufs­pro­zes­ses mit der Kar­stadt Wa­ren­haus GmbH ei­nen Nach­nut­zungs­ver­trag über ins­ge­samt ca. 30.000 m² Miet­flä­che ab. Die­ser Miet­ver­trag hat eine Lauf­zeit von 12 Jah­ren.


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Termin zum Tag: Auf nach Mallorca

Termin für nächstes onOffice Travelling steht fest

Von Robert Rosner

Auch im Jahr 2017 geht es für den Soft­ware­her­stel­ler on­Of­fice für die Ver­an­stal­tung „on­Of­fice Tra­vel­ling“ auf die Ba­lea­ren­in­sel Mal­lor­ca. Vom 22. bis zum 25. Juni kön­nen sich Im­mo­bi­li­en­mak­ler zum ge­mein­sa­men Aus­tausch auf der In­sel zu­sam­men­fin­den. Das ge­plan­te Pro­gramm be­steht er­fah­rungs­ge­mäß ...aus Schu­lun­gen und Aus­flü­gen, or­ga­ni­siert von on­Of­fice.

Die Be­son­der­heit von on­Of­fice Tra­vel­ling liegt in der ent­spann­ten At­mo­sphä­re, in der die Schu­lun­gen ab­ge­hal­ten wer­den. Die Schu­lungs­lei­ter der on­Of­fice Soft­ware AG sor­gen für eine ge­halt­vol­le Ver­an­stal­tung, die on­Of­fice Nut­zern nütz­li­che Tipps und neue An­re­gun­gen für die Nut­zung der Soft­ware und das Wis­sen dar­über wei­ter ver­tie­fen soll. Zu­dem be­steht die Mög­lich­keit, ei­ge­ne Ide­en und al­ler­lei Fra­gen ein­zu­brin­gen.

Ne­ben den Schu­lun­gen wer­den auch je­des Mal ver­schie­de­ne Mak­ler in der di­rek­ten Nähe von Pal­ma be­sucht. Die­ses Jahr konn­ten sich die Teil­neh­mer un­ter an­de­rem das Un­ter­neh­men von Mar­cel Re­mus, Lu­xus­mak­ler und be­kannt aus „Mie­ten - kau­fen - woh­nen“, an­se­hen und ins Ge­spräch mit dem er­folg­rei­chen Ge­schäfts­mann kom­men. Für et­was Er­ho­lung hat die dar­auf fol­gen­de Tour mit ei­ner Yacht ge­sorgt.

Die An­mel­dung für das on­Of­fice Tra­vel­ling 2017 ist be­reits ge­öff­net.


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Wohnen mit Carsharing

Innovatives Wohnprojekt der ARE

Von Engelbert Abt

Glei­chen­fei­er für ein au­ßer­ge­wöhn­li­ches In­nen­stadt-Pro­jekt: in der Wohn­an­la­ge AR­GEN­TO in der Ar­gen­ti­ni­er­stra­ße 11 in Wien Wie­den er­folg­te kürz­lich der tra­di­tio­nel­le Richt­spruch. Ins­ge­samt er­rich­tet die ARE Aus­tri­an Real Es­ta­te De­ve­lop­ment GmbH hier 75 Ei­gen­tums­woh­nun­gen mit Wohn­flä­chen zwi­schen 60 und 235 m², vie­le da­von mit um­lau­fen­den Ter­ras­sen, Log­gi­en und Gär­ten. Für das Pro­jekt wird das be­ste­hen­de Grün­der­zeit-Haus um­fas­send sa­niert, im In­nen­hof ent­ste­hen bis Juni

Quadoro Doric erwirbt Campus 3

Nachhaltigkeitsprojekt in Braunschweig

Von Robert Rosner

Qua­do­ro Do­ric hat für den of­fe­nen Spe­zi­al-Im­mo­bi­li­en­fonds Ve­s­core Sustainable Real Es­ta­te Eu­ro­pe den Ge­bäu­de­kom­plex Cam­pus 3 in Braun­schweig er­wor­ben. Ver­käu­fer ist die IAG Deutsch­land GmbH, eine pri­va­te Ver­mö­gens­an­la­ge- und Ver­wal­tungs­ge­sell­schaft. Auf dem mehr als 23.000 m² gro­ßen Grund­stück be­fin­den sich 3 Ge­bäu­de, dar­un­ter eine zu Bü­ro­flä­chen um­ge­stal­te­te Pro­duk­ti­ons­hal­le mit Sheddach, die Mo­der­ne mit Tra­di­ti­on ver­bin­det. Die ver­miet­ba­re Flä­che be­trägt 15.340 m². Die

Ge­bäu­de wei­sen ei­nen bun­ten Mie­ter­mix auf. Die­ser reicht vom me­di­zi­ni­schen Ana­ly­se­zen­trum über ein Un­ter­neh­men der Ro­bo­tik und Au­to­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie bis hin zur TU Braun­schweig.

Mit Cam­pus 3 führt der Fonds sei­ne re­gio­na­le Di­ver­si­fi­zie­rung fort. Her­vor­zu­he­ben sind bei die­ser Trans­ak­ti­on die sehr gu­ten Rah­men­be­din­gun­gen in Braun­schweig, das Wei­ter­ent­wick­lungs­po­ten­zi­al des Ge­län­des so­wie die Mie­ter­struk­tur. Die Nut­zungs­fle­xi­bi­li­tät der Ge­bäu­de und die

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Wohnen mit Carsharing

Innovatives Wohnprojekt der ARE

Von Engelbert Abt

Glei­chen­fei­er für ein au­ßer­ge­wöhn­li­ches In­nen­stadt-Pro­jekt: in der Wohn­an­la­ge AR­GEN­TO in der Ar­gen­ti­ni­er­stra­ße 11 in Wien Wie­den er­folg­te kürz­lich der tra­di­tio­nel­le Richt­spruch. Ins­ge­samt er­rich­tet die ARE Aus­tri­an Real Es­ta­te De­ve­lop­ment GmbH hier 75 Ei­gen­tums­woh­nun­gen ...mit Wohn­flä­chen zwi­schen 60 und 235 m², vie­le da­von mit um­lau­fen­den Ter­ras­sen, Log­gi­en und Gär­ten. Für das Pro­jekt wird das be­ste­hen­de Grün­der­zeit-Haus um­fas­send sa­niert, im In­nen­hof ent­ste­hen bis Juni 2017 drei Neu­bau­ten in Nied­rig­ener­gie­bau­wei­se. Au­ßer­ge­wöhn­lich auch die ins­ge­samt sechs Dach­ge­schoss­woh­nun­gen bzw. Pent­häu­ser mit schö­nem Blick, die nun­mehr erst­mals be­sich­tigt wer­den kön­nen.

Zum The­ma ur­ba­ne Mo­bi­li­tät hat man sich für AR­GEN­TO et­was Be­son­de­res ein­fal­len las­sen: Wer trotz haus­ei­ge­ner Tief­ga­ra­ge auf sein Auto ver­zich­ten möch­te, kann an ei­nem Car­sha­ring-Pro­jekt teil­neh­men. Dazu stellt der Bau­trä­ger den künf­ti­gen Be­woh­nern für die ers­ten Jah­re zwei Fahr­zeu­ge gra­tis zur Ver­fü­gung. AR­GEN­TO ist schon jetzt eine Er­folgs­ge­schich­te, so Mi­chae­la Ori­sich, der mit dem Ver­kauf be­auf­trag­ten von Otto Im­mo­bi­li­en. „88 Pro­zent der Woh­nun­gen sind be­reits ver­kauft oder re­ser­viert“, so Ori­sich. Ins­ge­samt sto­ße das Pro­jekt auf star­kes In­ter­es­se, ein Groß­teil der Käu­fer kom­me aus der nä­he­ren Um­ge­bung. Auch dies spre­che für die ein­zig­ar­ti­ge Lage von AR­GEN­TO, das im ru­hi­gen Bot­schafts­vier­tel un­weit City, Karls­platz, Bel­ve­de­re und Nasch­markt wie eine grü­ne In­sel in­mit­ten der Stadt sei und da­mit ge­ho­be­nen Le­bens­stil und mo­der­ne Ur­ba­ni­tät ver­bin­det.


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Quadoro Doric erwirbt Campus 3

Nachhaltigkeitsprojekt in Braunschweig

Von Robert Rosner

Qua­do­ro Do­ric hat für den of­fe­nen Spe­zi­al-Im­mo­bi­li­en­fonds Ve­s­core Sustainable Real Es­ta­te Eu­ro­pe den Ge­bäu­de­kom­plex Cam­pus 3 in Braun­schweig er­wor­ben. Ver­käu­fer ist die IAG Deutsch­land GmbH, eine pri­va­te Ver­mö­gens­an­la­ge- und Ver­wal­tungs­ge­sell­schaft. Auf dem mehr als 23.000 m² ...gro­ßen Grund­stück be­fin­den sich 3 Ge­bäu­de, dar­un­ter eine zu Bü­ro­flä­chen um­ge­stal­te­te Pro­duk­ti­ons­hal­le mit Sheddach, die Mo­der­ne mit Tra­di­ti­on ver­bin­det. Die ver­miet­ba­re Flä­che be­trägt 15.340 m². Die Ge­bäu­de wei­sen ei­nen bun­ten Mie­ter­mix auf. Die­ser reicht vom me­di­zi­ni­schen Ana­ly­se­zen­trum über ein Un­ter­neh­men der Ro­bo­tik und Au­to­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie bis hin zur TU Braun­schweig.

Mit Cam­pus 3 führt der Fonds sei­ne re­gio­na­le Di­ver­si­fi­zie­rung fort. Her­vor­zu­he­ben sind bei die­ser Trans­ak­ti­on die sehr gu­ten Rah­men­be­din­gun­gen in Braun­schweig, das Wei­ter­ent­wick­lungs­po­ten­zi­al des Ge­län­des so­wie die Mie­ter­struk­tur. Die Nut­zungs­fle­xi­bi­li­tät der Ge­bäu­de und die Bau­land­re­ser­ve bie­ten eine Kom­bi­na­ti­on aus Sta­bi­li­tät und Po­ten­zi­al.

Kars­ten Trom­pet­ter, Ge­schäfts­füh­rer der IAG, sieht da­mit die Va­lue-Add-Stra­te­gie sei­nes Un­ter­neh­mens in ei­nem güns­ti­gen Markt­um­feld be­stä­tigt: „Nach den Ver­käu­fen des Halle­To­wer, des Cen­ter am Ring in Wies­ba­den und nun­mehr des Cam­pus 3 ha­ben wir die Stär­ke der IAG er­heb­lich wei­ter aus­bau­en kön­nen.“


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