27.06.2016
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Brexit: Schockwelle
durch Europa

Auch heimische Immobranche in Sorge

Von Gerhard Rodler

Die Leid­tra­gen­den der Ent­schei­dung zum Aus­tritt aus der EU, so eine der tref­fends­ten Aus­sa­gen ab­seits der wirt­schaft­li­chen Kon­se­quen­zen, sind – wohl auch in die­sem Fall –, die Men­schen selbst. Und es wird wohl jene am meis­ten tref­fen, die für den Aus­stieg selbst über­wie­gend vo­tiert ha­ben, näm­lich die Un­ter­pri­vi­le­gier­ten, schlecht Aus­ge­bil­de­ten, Auf­stiegs­ver­lie­rer, die den teils ab­sicht­lich fal­schen Wahl­kampf­aus­sa­gen ge­glaubt ha­ben.

Da­von ab­ge­se­hen geht Brex­it auch an Öster­reich nicht vor­bei. Ei­ner­seits wird all­ge­mein ein klei­ner Dämp­fer für die eu­ro­päi­-

sche Kon­junk­tur er­war­tet, an­de­rer­seits aber könn­ten Län­der wie Frank­reich, Deutsch­land aber eben auch Öster­reich ten­den­zi­ell aus Brex­it so­gar ei­nen Vor­teil zie­hen, weil sich die Ka­pi­tal­strö­me über die nächs­ten Jah­re wohl weg

aus Groß­bri­tan­ni­en hin zu Län­der wie Frank­reich

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Brexit: Schockwelle
durch Europa

Auch heimische Immobranche in Sorge

Von Gerhard Rodler

Die Leid­tra­gen­den der Ent­schei­dung zum Aus­tritt aus der EU, so eine der tref­fends­ten Aus­sa­gen ab­seits der wirt­schaft­li­chen Kon­se­quen­zen, sind – wohl auch in die­sem Fall –, die Men­schen selbst. Und es wird wohl jene am meis­ten tref­fen, die für den Aus­stieg selbst über­wie­gend vo­tiert ha­ben, näm­lich die Un­ter­pri­vi­le­gier­ten, ...schlecht Aus­ge­bil­de­ten, Auf­stiegs­ver­lie­rer, die den teils ab­sicht­lich fal­schen Wahl­kampf­aus­sa­gen ge­glaubt ha­ben.

Da­von ab­ge­se­hen geht Brex­it auch an Öster­reich nicht vor­bei. Ei­ner­seits wird all­ge­mein ein klei­ner Dämp­fer für die eu­ro­päi­sche Kon­junk­tur er­war­tet, an­de­rer­seits aber könn­ten Län­der wie Frank­reich, Deutsch­land aber eben auch Öster­reich ten­den­zi­ell aus Brex­it so­gar ei­nen Vor­teil zie­hen, weil sich die Ka­pi­tal­strö­me über die nächs­ten Jah­re wohl weg aus Groß­bri­tan­ni­en hin zu Län­der wie Frank­reich (auf­grund der geo­gra­phi­schen Nähe), aber auch Deutsch­land und Öster­reich (auf­grund ih­rer wirt­schaft­li­chen Per­fo­mance und Sta­bi­li­tät) ver­la­gern wer­den.

Für den ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­markt könn­te dies be­deu­ten: Noch­mals leicht wei­ter stei­gen­de Prei­se auf­grund noch stär­ke­rer Nach­fra­ge nach Ob­jek­ten, ins­be­son­de­re im ge­werb­li­chen Sek­tor. Ein The­ma könn­ten da auch Ho­tel­in­vest­ments sein. Man er­war­tet sich all­ge­mein ei­nen mas­si­ven Tou­ris­mus­ein­bruch und die In­ves­to­ren ha­ben dar­auf be­reits re­agiert, in­dem sie in UK kaum noch Ho­tels kau­fen. Die da­für vor­ge­se­he­nen Gel­der dürf­ten jetzt in Ho­tels in Kon­ti­nen­tal­eu­ro­pa flie­ßen. Und Öster­reich könn­te hier als klas­si­sches Tou­ris­mus­land ganz oben ste­hen.


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QBC: Grundsteinlegung für Baufelder 3 und 4

Schon jetzt eines verkauft, drei fixe Mieter

Von Charles Steiner

Es herrsch­te Kai­ser­wet­ter an je­ner Bau­stel­le, bei dem in den kom­men­den Jah­ren das QBC 3 und 4 hoch­ge­zo­gen wird. Am Frei­tag er­folg­te un­ter re­ger Teil­nah­me zahl­rei­cher Pro­po­nen­ten der Im­mo­bi­li­en­bran­che die Grund­stein­le­gung. Bis 2017 (Bau­feld 3, 4 und 5) be­zie­hungs­wei­se 2018 (Bau­fel­der 1 und 2) ent­ste­hen durch die UBM-Toch­ter Strauss & Part­ner und den Pro­jekt­part­ner S Immo AG am span­nen­den Ent­wick­lungs­ge­biet in der Nähe des Haupt­bahn­hofs 35.000 m² Brut­to­ge­schoss­flä­che,

da­von 25.000 m² Miet­flä­che. Und be­reits jetzt zeich­nen sich Er­fol­ge ab – im­mer­hin ist das QBC 4 be­reits von der Wirt­schafts- und Steu­er­prü­fungs­kanz­lei BDO vor ei­ni­ger Zeit ge­kauft wor­den. So­mit zieht das Un­ter­neh­men bei Fer­tig­stel­lung vom 1. Be­zirk nach Fa­vo­ri­ten. Für das QBC 3 wur­de auch ein Mie­ter ge­fun­den, das Un­ter­neh­men „Your Of­fice“. Auch die WKO In­hou­se GmbH wird auf zwei Stock­wer­ke des QBC 4 ein­zie­hen. Dem­entspre­chend en­thu­si­as­tisch wur­de die Grund­stein­le­gung be­gan­-

PORR Kundengartenfest

Der alljährliche Pflichttermin der Baubranche

Von Jacqueline Cheval

Je­des Jahr lädt die PORR sei­ne Kun­den und Part­ner zum be­lieb­ten Kun­den­gar­ten­fest in das PORR Head­quar­ter ein. Bei traum­haf­tem Früh­som­mer­wet­ter freu­te sich Ge­schäfts­füh­rer Karl-Heinz Strauss über das zahl­rei­che Er­schei­nen: „Es ist ein Treff­punkt, wo sich die gan­ze Bran­che – die Bau­bran­che, Pla­ner, Auf­trag­ge­ber – völ­lig un­ge­zwun­gen bei ei­nem net­ten Fest tref­fen kön­nen.“ Trotz des be­kann­ten Er­geb­nis­ses des EM-Spie­les je­nes Abends ge­nos­sen die Gäs­te das Fest, lab­ten sich

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QBC: Grundsteinlegung für Baufelder 3 und 4

Schon jetzt eines verkauft, drei fixe Mieter

Von Charles Steiner

Es herrsch­te Kai­ser­wet­ter an je­ner Bau­stel­le, bei dem in den kom­men­den Jah­ren das QBC 3 und 4 hoch­ge­zo­gen wird. Am Frei­tag er­folg­te un­ter re­ger Teil­nah­me zahl­rei­cher Pro­po­nen­ten der Im­mo­bi­li­en­bran­che die Grund­stein­le­gung. Bis 2017 (Bau­feld 3, 4 und 5) be­zie­hungs­wei­se 2018 (Bau­fel­der 1 und 2) ent­ste­hen ...durch die UBM-Toch­ter Strauss & Part­ner und den Pro­jekt­part­ner S Immo AG am span­nen­den Ent­wick­lungs­ge­biet in der Nähe des Haupt­bahn­hofs 35.000 m² Brut­to­ge­schoss­flä­che, da­von 25.000 m² Miet­flä­che. Und be­reits jetzt zeich­nen sich Er­fol­ge ab – im­mer­hin ist das QBC 4 be­reits von der Wirt­schafts- und Steu­er­prü­fungs­kanz­lei BDO vor ei­ni­ger Zeit ge­kauft wor­den. So­mit zieht das Un­ter­neh­men bei Fer­tig­stel­lung vom 1. Be­zirk nach Fa­vo­ri­ten. Für das QBC 3 wur­de auch ein Mie­ter ge­fun­den, das Un­ter­neh­men „Your Of­fice“. Auch die WKO In­hou­se GmbH wird auf zwei Stock­wer­ke des QBC 4 ein­zie­hen. Dem­entspre­chend en­thu­si­as­tisch wur­de die Grund­stein­le­gung be­gan­gen.

Claus Stad­ler, COO der UBM und Ge­schäfts­füh­rer von Strauss & Part­ner: „Es ist eine ein­ma­li­ge Chan­ce, ein Stück Stadt an ei­nem wich­ti­gen In­fra­struk­tur­kno­ten zu ent­wi­ckeln. Die Nach­fra­ge an die­sen Stand­ort ist un­ge­bro­chen.“ Pro­jekt­part­ner Ernst Vejdov­sz­ky, CEO der S Immo: „Die Ent­schei­dung, in das Pro­jekt ein­zu­stei­gen, er­folg­te in ei­ner Zehn­tel­se­kun­de. Seit 10.000 Jah­ren gel­ten bei Im­mo­bi­li­en fol­gen­de drei Kri­te­ri­en: Lage, Lage, Lage. Und die Lage des QBC ist her­vor­ra­gend.“ In den Stand­ort wur­de in­ves­tiert, da der Markt in Wien seit Jahr­zehn­ten sta­bil sei und die Stadt selbst wach­se. Karl-Heinz Strauss, CEO der bau­aus­füh­ren­den Porr AG: „Das Are­al ist in Eu­ro­pa ein­ma­lig, wir wer­den den Stand­ort gut ent­wi­ckeln.“ Ins­ge­samt wird das QBC 130.000 m² Brut­to­ge­schoss­flä­che um­fas­sen und aus Bü­ros, Woh­nun­gen und zwei Ho­tels be­ste­hen. Über den Haupt­bahn­hof ist das Quar­tier her­vor­ra­gend an den Ver­kehr an­ge­bun­den. Laut Claus Stad­ler habe es bei den Woh­nun­gen be­reits hun­der­te An­fra­gen ge­ge­ben.


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PORR Kundengartenfest

Der alljährliche Pflichttermin der Baubranche

Von Jacqueline Cheval

Je­des Jahr lädt die PORR sei­ne Kun­den und Part­ner zum be­lieb­ten Kun­den­gar­ten­fest in das PORR Head­quar­ter ein. Bei traum­haf­tem Früh­som­mer­wet­ter freu­te sich Ge­schäfts­füh­rer Karl-Heinz Strauss über das zahl­rei­che Er­schei­nen: „Es ist ein Treff­punkt, wo sich die gan­ze Bran­che – die Bau­bran­che, Pla­ner, Auf­trag­ge­ber ...– völ­lig un­ge­zwun­gen bei ei­nem net­ten Fest tref­fen kön­nen.“ Trotz des be­kann­ten Er­geb­nis­ses des EM-Spie­les je­nes Abends ge­nos­sen die Gäs­te das Fest, lab­ten sich an herz­haf­ten Spei­sen und küh­len Ge­trän­ken und nutz­ten die Ge­le­gen­heit, ab­seits des Bü­ro­all­tags in ent­spann­ter At­mo­sphä­re Ge­sprä­che zu füh­ren.


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LaSalle glättet Wogen

"Brexit langfristig eher neutral"

Von Gerhard Rodler

Der in­ter­na­tio­nal tä­ti­ge Im­m­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter La Sal­le, der selbst star­ke ge­schäft­li­che Wur­zeln in Groß­bri­tan­ni­en hat, er­stellt un­mit­tel­bar nach dem für die Ge­schäfts­welt doch eher über­ra­schen­dem Aus­gang des Vo­tums eine ers­te Ana­ly­se, was der Aus­tritt Groß­bri­tan­ni­ens aus Sicht von La­Sal­le für die Im­mo­bi­li­en­bran­che be­deu­tet. Dem­nach wür­de als Er­geb­nis des Aus­gan­ges des UK-Re­fe­ren­dums eine Pe­ri­ode der Un­si­cher­heit in der Fi­nanz­welt sehr wahr­-

schein­lich fol­gen. Lang­fris­tig be­ur­teilt La­Sal­le aber die Aus­wir­kun­gen des Brex­it weit­ge­hend neu­tral, kurz­fris­tig je­doch er­war­tet das Un­ter­neh­men hin­ge­gen eine deut­li­che Über­re­ak­ti­on der Märk­te. Ers­te Si­gna­le von den Ka­pi­tal­märk­ten näh­ren laut der For­schungs­ab­tei­lung von La­Sal­le die­se Ver­mu­tung. Dem­nach wür­de sich der Im­mo­bi­li­en-Zy­klus in UK je­den­falls be­reits in ei­nem fort­ge­schrit­te­nen Sta­di­um be­fin­den.

LaSalle glättet Wogen

"Brexit langfristig eher neutral"

Von Gerhard Rodler

Der in­ter­na­tio­nal tä­ti­ge Im­m­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter La Sal­le, der selbst star­ke ge­schäft­li­che Wur­zeln in Groß­bri­tan­ni­en hat, er­stellt un­mit­tel­bar nach dem für die Ge­schäfts­welt doch eher über­ra­schen­dem Aus­gang des Vo­tums eine ers­te Ana­ly­se, was der Aus­tritt Groß­bri­tan­ni­ens ...aus Sicht von La­Sal­le für die Im­mo­bi­li­en­bran­che be­deu­tet. Dem­nach wür­de als Er­geb­nis des Aus­gan­ges des UK-Re­fe­ren­dums eine Pe­ri­ode der Un­si­cher­heit in der Fi­nanz­welt sehr wahr­schein­lich fol­gen. Lang­fris­tig be­ur­teilt La­Sal­le aber die Aus­wir­kun­gen des Brex­it weit­ge­hend neu­tral, kurz­fris­tig je­doch er­war­tet das Un­ter­neh­men hin­ge­gen eine deut­li­che Über­re­ak­ti­on der Märk­te. Ers­te Si­gna­le von den Ka­pi­tal­märk­ten näh­ren laut der For­schungs­ab­tei­lung von La­Sal­le die­se Ver­mu­tung. Dem­nach wür­de sich der Im­mo­bi­li­en-Zy­klus in UK je­den­falls be­reits in ei­nem fort­ge­schrit­te­nen Sta­di­um be­fin­den.

Da­mit be­stä­tigt auch La­Sal­le die von immo­flash ver­tre­te­ne The­se, dass sich die Ka­pi­tal­strö­me schon seit län­ge­rem - als Vor­a­b­re­ak­ti­on auf ei­nen (bis vo­ri­ge Wo­che mög­li­chen) EU-Aus­tritt Groß­bri­tan­ni­ens und die da­mit zu er­war­ten­den wirt­schaft­li­chen Nach­tei­le - in Rich­tung Kon­ti­nen­tal­eu­ro­pa be­we­gen. Ein Trend, der sich seit dem Vo­tum wohl schlag­ar­tig ver­stär­ken dürf­te.


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Österreicher wollen mehr Gastroangebote

Heimischen Einkaufszentren mangelt es an Restaurants

Von Gerhard Rodler

Pro Per­son ge­ben die Öster­rei­cher im Schnitt etwa 14,90 Euro für Es­sen und Ge­trän­ke im Ein­kaufs­zen­trum aus, und lie­gen da­mit deut­lich über dem Eu­rop­a­durch­schnitt von ca. 12 Euro. Das sind ei­ni­ge Er­geb­nis­se ei­ner kürz­lich von CBRE durch­ge­führ­ten Be­fra­gung un­ter 1.000 Be­frag­ten zum Gas­tro­no­mie­an­ge­bot in Öster­reichs Ein­kaufs­zen­tren. Dem zu­fol­ge wür­den jün­ge­re Kon­su­men­ten Fast Food Lo­ka­le be­vor­zu­gen, äl­te­re ten­die­ren zu un­ab­hän­gi­ger Gas­tro­no­mie. Fast die Hälf­te wür­de

sich für die von ih­nen be­such­ten Ein­kaufs­zen­tren mehr in­no­va­ti­ve Spei­sen so­wie ge­sun­de Kü­che wün­schen. Am häu­figs­ten wer­den Mit­tag­es­sen und Snacks im Ein­kaufs­zen­trum ein­ge­nom­men - ein­ge­kehrt wird na­tur­ge­mäß re­la­tiv spon­tan.

Eu­ro­pa­weit wur­de die Be­fra­gung „Food and Be­ver­age in a Shop­ping Cent­re“ in 22 Län­dern mit 22.000 Kon­su­men­tin­nen und Kon­su­men­ten durch­ge­führt. Der Fo­kus der Be­fra­gung lag auf Ein­kaufs­ver­hal­ten und den Wün­schen an das Gas­tro­no­mie­an­ge­-

Der Himmel über Teneriffa

Ab einer Million Euro ist man dabei

Von Gerhard Rodler

Te­ne­rif­fa zieht nicht nur Golf-En­thu­si­as­ten und Son­nen­an­be­ter, son­dern auch Ster­nen­deu­ter an. Das liegt wohl auch dar­an, dass der Him­mel über Te­ne­rif­fa ei­nen fan­tas­ti­schen Blick auf die Milch­stra­ße bie­tet. Te­ne­rif­fa ist ein gran­dio­ser Ort zum Le­ben und ein idea­ler Schau­platz, um die Ster­ne zu be­ob­ach­ten. Wenn man das nö­ti­ge Klein­geld hat, dann auch von sei­ner ei­ge­nen Im­mo­bi­lie aus: Las Ca­sas del Lago sind sechs sehr ex­klu­si­ve frei­ste­hen­de Lu­xus-Vil­len mit un­mit­tel­ba­rem Blick auf das

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Österreicher wollen mehr Gastroangebote

Heimischen Einkaufszentren mangelt es an Restaurants

Von Gerhard Rodler

Pro Per­son ge­ben die Öster­rei­cher im Schnitt etwa 14,90 Euro für Es­sen und Ge­trän­ke im Ein­kaufs­zen­trum aus, und lie­gen da­mit deut­lich über dem Eu­rop­a­durch­schnitt von ca. 12 Euro. Das sind ei­ni­ge Er­geb­nis­se ei­ner kürz­lich von CBRE durch­ge­führ­ten Be­fra­gung un­ter 1.000 Be­frag­ten zum Gas­tro­no­mie­an­ge­bot ...in Öster­reichs Ein­kaufs­zen­tren. Dem zu­fol­ge wür­den jün­ge­re Kon­su­men­ten Fast Food Lo­ka­le be­vor­zu­gen, äl­te­re ten­die­ren zu un­ab­hän­gi­ger Gas­tro­no­mie. Fast die Hälf­te wür­de sich für die von ih­nen be­such­ten Ein­kaufs­zen­tren mehr in­no­va­ti­ve Spei­sen so­wie ge­sun­de Kü­che wün­schen. Am häu­figs­ten wer­den Mit­tag­es­sen und Snacks im Ein­kaufs­zen­trum ein­ge­nom­men - ein­ge­kehrt wird na­tur­ge­mäß re­la­tiv spon­tan.

Eu­ro­pa­weit wur­de die Be­fra­gung „Food and Be­ver­age in a Shop­ping Cent­re“ in 22 Län­dern mit 22.000 Kon­su­men­tin­nen und Kon­su­men­ten durch­ge­führt. Der Fo­kus der Be­fra­gung lag auf Ein­kaufs­ver­hal­ten und den Wün­schen an das Gas­tro­no­mie­an­ge­bot in Ein­kaufs­zen­tren.

In­ter­es­san­tes De­tail: Der Groß­teil der Gastro­kon­zep­te bie­tet ita­lie­ni­sche oder asia­ti­sche Kü­che an. Be­mer­kens­wert ist die Tat­sa­che, dass in den gro­ßen Ein­kaufs­zen­tren (Top 5) der Gastro­um­satz pro Qua­drat­me­ter mit 3.800 Euro exkl. MwSt. über dem Qua­drat­me­ter­um­satz (3.700 Euro) von Fa­shion liegt .


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Der Himmel über Teneriffa

Ab einer Million Euro ist man dabei

Von Gerhard Rodler

Te­ne­rif­fa zieht nicht nur Golf-En­thu­si­as­ten und Son­nen­an­be­ter, son­dern auch Ster­nen­deu­ter an. Das liegt wohl auch dar­an, dass der Him­mel über Te­ne­rif­fa ei­nen fan­tas­ti­schen Blick auf die Milch­stra­ße bie­tet. Te­ne­rif­fa ist ein gran­dio­ser Ort zum Le­ben und ein idea­ler Schau­platz, um die Ster­ne zu be­ob­ach­ten. Wenn man das nö­ti­ge Klein­geld hat, dann auch von sei­ner ei­ge­nen Im­mo­bi­lie aus: Las Ca­sas del Lago sind sechs sehr ex­klu­si­ve frei­ste­hen­de Lu­xus-Vil­len mit un­mit­tel­ba­rem Blick auf das Meer so­wie auf das Ster­nen­zelt über der In­sel. Die Häu­ser sit­zen auf ei­ner ter­ras­sier­ten Land­schaft und wur­den von Leo­nar­do Omar ent­wor­fen: am Hü­gel ge­le­gen, zu Fü­ßen das Meer, der freie Him­mel und die Ster­ne über ei­nem und dann noch eine der welt­weit bes­ten und schöns­ten Golf­an­la­gen in un­mit­tel­ba­rer Nähe – mehr geht nicht.

Jede der sechs Lu­xus­vil­len be­fin­det sich auf ei­nem Grund­stück mit ei­ner Grö­ße zwi­schen 300 bis 480 m². Die Häu­ser ha­ben eine Flä­che von 150 bis 220 m². Jede Ein­heit hat ein in­di­vi­du­el­les De­sign. In ei­ner Va­ri­an­te ha­ben die Häu­ser eine Eta­ge mit zwei oder drei Schlaf­zim­mern, in ei­ner an­de­ren Va­ri­an­te zwei Eta­gen und drei Schlaf­zim­mer. Ge­mein­sa­me Ele­men­te sind die of­fe­ne Kü­che und die Wohn­räu­me. Der Preis je Haus be­ginnt bei rund ei­ner Mil­li­on Euro. Ver­mark­tet wer­den die Ob­jek­te von Cle­ar Blue Ski­es Group SL.


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Gute Nachricht für Immokäufer in Spanien

Spanische Banken haften für Rückzahlung von Immo-Anzahlungen

Von Gerhard Rodler

Wäh­rend der Fi­nanz­kri­se und dem da­mit ein­her­ge­hen­den Ein­bruch des Im­mo­bi­li­en­mark­tes sind zahl­rei­che Bau­trä­ger in Spa­ni­en in Kon­kurs ge­gan­gen. Der Bau vie­ler vom Plan ge­kauf­ter Im­mo­bi­li­en wur­de nie be­gon­nen oder fer­tig­ge­stellt. Zahl­rei­che Im­mo­bi­li­en­käu­fer ha­ben so be­reits ge­tä­tig­te An­zah­lun­gen ver­lo­ren und die ge­kauf­te Im­mo­bi­lie nie er­hal­ten. Nach ei­nem ak­tu­el­len Grund­satz­ur­teil des Obers­ten Ge­richts in Spa­ni­en müs­sen spa­ni­sche Ban­ken nun rund 1,6 Mil­li­ar­den Euro an etwa Hun­dert­-

tau­sen­de Im­mo­bi­li­en­käu­fer zu­rück­zah­len. Nach spa­ni­schem Recht sind die Ban­ken ver­pflich­tet, ein­ge­nom­me­ne An­zah­lun­gen auf ein se­pa­ra­tes Kon­to ein­zu­zah­len und eine Bank­ga­ran­tie zu er­stel­len. Nach ei­nem Grund­satz­ur­teil des Obers­ten Ge­richts in Spa­ni­en haf­ten die Ban­ken für die Rück­zah­lung der Ein­la­gen, falls der Bau­trä­ger die Im­mo­bi­lie nicht über­gibt. Da­mit sind die spa­ni­schen Fi­nanz­in­sti­tu­te ver­pflich­tet, rund 1,6 Mil­li­ar­den Euro an etwa 80.000 deut­sche Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer in

The „retailtainment” revolution

Online and offline no longer stand alone

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

De­s­pi­te the boom in on­line shop­ping over the ye­ars, re­tailers have rea­li­zed in­ter­net alo­ne doe­s­n't qui­te do the job, ma­king the va­luable re­la­ti­ons­hip bet­ween e-com­mer­ce and phy­si­cal stores more and more ob­vious. As a re­sult, re­tailers are fo­cu­sing on brin­ging the shop­ping ex­pe­ri­ence to a who­le new le­vel. Ac­cor­ding to Ben Binns, EMEA Re­tail Di­rec­tor, JLL, re­tailers are star­ting to app­re­cia­te the va­lue of ha­ving less stores but big­ger and bet­ter qua­li­ty, whi­le crea­ting more of an ex­pe­ri­en­ti­al en­-

vi­ron­ment. The gro­wing im­port­an­ce of en­ter­tai­ning cust­o­m­ers and pro­vi­ding a de­eper un­der­stan­ding of the pro­duct has brought com­pa­nies such as Samsung to open phy­si­cal stores whe­re no pro­ducts are for sale, crea­ting a pure ex­pe­ri­ence for the cli­ent. Binns vi­si­ted the Samsung store lo­ca­ted in NY a few weeks ago „It‘s pu­re­ly to get peop­le in and reach a big­ger af­fi­ni­ty with the brand, along with a bet­ter un­der­stan­ding of the pro­duct. It‘s al­most like crea­ting a life­style ve­nue”. Tech­no­lo­gy‘s

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Gute Nachricht für Immokäufer in Spanien

Spanische Banken haften für Rückzahlung von Immo-Anzahlungen

Von Gerhard Rodler

Wäh­rend der Fi­nanz­kri­se und dem da­mit ein­her­ge­hen­den Ein­bruch des Im­mo­bi­li­en­mark­tes sind zahl­rei­che Bau­trä­ger in Spa­ni­en in Kon­kurs ge­gan­gen. Der Bau vie­ler vom Plan ge­kauf­ter Im­mo­bi­li­en wur­de nie be­gon­nen oder fer­tig­ge­stellt. Zahl­rei­che Im­mo­bi­li­en­käu­fer ha­ben ...so be­reits ge­tä­tig­te An­zah­lun­gen ver­lo­ren und die ge­kauf­te Im­mo­bi­lie nie er­hal­ten. Nach ei­nem ak­tu­el­len Grund­satz­ur­teil des Obers­ten Ge­richts in Spa­ni­en müs­sen spa­ni­sche Ban­ken nun rund 1,6 Mil­li­ar­den Euro an etwa Hun­dert­tau­sen­de Im­mo­bi­li­en­käu­fer zu­rück­zah­len. Nach spa­ni­schem Recht sind die Ban­ken ver­pflich­tet, ein­ge­nom­me­ne An­zah­lun­gen auf ein se­pa­ra­tes Kon­to ein­zu­zah­len und eine Bank­ga­ran­tie zu er­stel­len. Nach ei­nem Grund­satz­ur­teil des Obers­ten Ge­richts in Spa­ni­en haf­ten die Ban­ken für die Rück­zah­lung der Ein­la­gen, falls der Bau­trä­ger die Im­mo­bi­lie nicht über­gibt. Da­mit sind die spa­ni­schen Fi­nanz­in­sti­tu­te ver­pflich­tet, rund 1,6 Mil­li­ar­den Euro an etwa 80.000 deut­sche Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer in Spa­ni­en zu­rück­zu­be­zah­len. Die be­trof­fe­nen Käu­fer kön­nen die Ban­ken nun auf Rück­zah­lung ih­res Gel­des ver­kla­gen.


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The „retailtainment” revolution

Online and offline no longer stand alone

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

De­s­pi­te the boom in on­line shop­ping over the ye­ars, re­tailers have rea­li­zed in­ter­net alo­ne doe­s­n't qui­te do the job, ma­king the va­luable re­la­ti­ons­hip bet­ween e-com­mer­ce and phy­si­cal stores more and more ob­vious. As a re­sult, re­tailers are fo­cu­sing on brin­ging the shop­ping ex­pe­ri­ence to a who­le new le­vel. Ac­cor­ding ...to Ben Binns, EMEA Re­tail Di­rec­tor, JLL, re­tailers are star­ting to app­re­cia­te the va­lue of ha­ving less stores but big­ger and bet­ter qua­li­ty, whi­le crea­ting more of an ex­pe­ri­en­ti­al en­vi­ron­ment. The gro­wing im­port­an­ce of en­ter­tai­ning cust­o­m­ers and pro­vi­ding a de­eper un­der­stan­ding of the pro­duct has brought com­pa­nies such as Samsung to open phy­si­cal stores whe­re no pro­ducts are for sale, crea­ting a pure ex­pe­ri­ence for the cli­ent. Binns vi­si­ted the Samsung store lo­ca­ted in NY a few weeks ago „It‘s pu­re­ly to get peop­le in and reach a big­ger af­fi­ni­ty with the brand, along with a bet­ter un­der­stan­ding of the pro­duct. It‘s al­most like crea­ting a life­style ve­nue”. Tech­no­lo­gy‘s re­la­ti­ons­hip with re­tail is be­co­m­ing more and more no­ta­ble, re­aching a point whe­re cust­o­m­ers can vi­sua­li­ze pro­ducts or try on clo­thes through vir­tu­al or aug­men­ted rea­li­ty. Binns com­men­ted on the fu­ture of the VR/​AR in­dus­try, ma­king cle­ar that it is un­li­kely tech­no­lo­gy will dis­place phy­si­cal stores, but will work as a com­ple­ment ins­tead. „Peop­le still like the fee­ling of go­ing and ha­ving so­me­thing tan­gi­b­le, but the store has to have a re­a­son and the abili­ty to pull cust­o­m­ers in.“ Howe­ver, not­hing can com­pe­te with the food and be­ver­age in­dus­try.

The gro­wing po­pu­la­ri­ty of ea­ting out, along with the im­pos­si­bi­li­ty of ha­ving a meal or drin­king a cof­fee through the in­ter­net brings this sec­tor to play a huge role when it co­mes to shop­ping. Binns ex­plai­ned this fur­ther: „If you get the right mix you might have a fa­mi­ly of­fe­ring which keeps peop­le in shop­ping malls for lon­ger, which ty­pi­cal­ly trans­la­tes in to more vi­sits to the shops.“


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Karriere zum Tag: Neu bei Arnold

Neuer Profi für Objektbewertung ins Team

Von Robert Rosner

Ja­ko­bus Schla­ger ver­stärkt ab so­fort die Ab­tei­lung Ob­jek­tak­qui­se bei Ar­nold Im­mo­bi­li­en, Öster­reichs füh­ren­dem Spe­zia­lis­ten im Be­reich Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment. Schla­ger war nach dem Stu­di­um der Ar­chi­tek­tur an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien in un­ter­schied­li­chen Ar­chi­tek­ten­bü­ros im In- und Aus­land tä­tig. Da­nach konn­te er bei der Real­treu­hand in Linz im Be­reich der Im­mo­bi­li­en­pro­jekt­prüfung Er­fah­run­gen sam­meln. Der 35-jähri­ge In­vest­ment­mak­ler, der sich

Karriere zum Tag: Neu bei Arnold

Neuer Profi für Objektbewertung ins Team

Von Robert Rosner

Ja­ko­bus Schla­ger ver­stärkt ab so­fort die Ab­tei­lung Ob­jek­tak­qui­se bei Ar­nold Im­mo­bi­li­en, Öster­reichs füh­ren­dem Spe­zia­lis­ten im Be­reich Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment. Schla­ger war nach dem Stu­di­um der Ar­chi­tek­tur an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien in un­ter­schied­li­chen ...Ar­chi­tek­ten­bü­ros im In- und Aus­land tä­tig. Da­nach konn­te er bei der Real­treu­hand in Linz im Be­reich der Im­mo­bi­li­en­pro­jekt­prüfung Er­fah­run­gen sam­meln. Der 35-jähri­ge In­vest­ment­mak­ler, der sich der­zeit auf die Be­fä­hi­gungs­prü­fung zum Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der vor­be­rei­tet, wird bei Ar­nold Im­mo­bi­li­en den Be­reich Ob­jek­tak­qui­se wei­ter aus­bau­en. „Ich freue mich, dass wir mit Ja­ko­bus Schla­ger ei­nen wei­te­ren kom­pe­ten­ten Mit­ar­bei­ter für Ar­nold Im­mo­bi­li­en ge­win­nen konn­ten, der sich be­son­ders durch sein Fach­wis­sen im Be­reich der Ob­jekt­be­wer­tung aus­zeich­net“, be­tont Mar­kus Ar­nold, Ge­schäfts­füh­rer des gleich­na­mi­gen Un­ter­neh­mens.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock
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Das ös­ter­rei­chi­sche In­dus­trie­un­ter­neh­men Linz Tex­til hält ein Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio mit ei­nem Zeit­wert von mehr als 55 Mil­lio­nen Euro. Die­se Schät­ze wer­den ge­hü­tet wie ein Ge­heim­nis

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