23.06.2016
X

Die neue Ausgabe täglich kostenlos in Ihrem Posteingang!

Immer Up to date mit den aktuellsten News aus der Immobilienwirtschaft

Die neue Ausgabe finden Sie ab jetzt täglich in ihrem Posteingang!

Viel Spaß beim Lesen

* hier klicken *

Alles über den ImmoflashDer schnelle Überblick für alle Immo-Profis

Der immoflash ist seit 2010 täglicher Begleiter aller Immo-Professionals. Egal ob PC, Tablet oder Smartphone: Die kostenlose Online-Tageszeitung informiert auf allen Kanälen und auf einen Blick mehr als 11.000 Empfänger tagesaktuell (Mo.–Do.) über alle relevanten News der Branche. Damit ist der immoflash die zentrale Informationsquelle für all jene, die täglich Bescheid wissen müssen, was gestern, heute und morgen passiert.

Zahlen, Daten & Fakten

Seit
2010
Ausgaben
ca. 200/Jahr
Abonnenten
ca. 11.000
Aufrufe/Monat
30.000
Leser/Woche
10.300
Preis
Kostenlos

Verkauf

Barbara Sieber
Tel.: +43/1/252 54 – 30
b.sieber@imv-medien.at
Ingeborg Zauner
Tel.: +43/1/252 54 – 480
i.zauner@imv-medien.at

IMMO-Bank
an Bawag

Auch start:bausparkasse verkauft

Von Gerhard Rodler

Die BA­WAG P.S.K. Grup­pe hat vom Volks­ban­ken-Ver­bund 100 Pro­zent der An­tei­le an der start:bau­spar­kas­se (vor­mals ABV) so­wie der IMMO-BANK von den Volks­ban­ken über­nom­men. Eine ent­spre­chen­de Ver­ein­ba­rung wur­de ges­tern von den bei­den Ver­trags­par­tei­en er­folg­reich ab­ge­schlos­sen. Die start:bau­spar­kas­se und die IMMO-BANK tre­ten seit Sep­tem­ber 2014 un­ter dem Grup­pen­na­men „start“ auf.

Den Er­werb der bei­den Un­ter­neh­men sieht By­ron Hay­nes, CEO der BA­WAG P.S.K., als kla­re Stär­kung des In­lands­ge­schäfts der BA­WAG P.S.K. Grup­pe.

Der Kauf der IMMO-BANK soll die Po­si­ti­on der BA­WAG P.S.K. Grup­pe im ös­ter­rei­chi­schen Cor­po­ra­te Busi­ness stär­ken. Zum 31. De­zem­ber 2015 wies die IMMO-BANK eine Bi­lanz­sum­me von 1,6 Mrd. Euro aus. Die Bi­lanz­sum­me der

start:bau­spar­kas­se be­trug 2,0 Mrd EUR. Bei­de Un­-

Weiter

Mieten günstiger als Eigentum

Von Hannah Griesmayr

In letz­ter Zeit lohnt es sich ge­ne­rell in den Lan­des­haupt­städ­ten in Öster­reich mehr, in ei­ner Miet­woh­nung zu le­ben als sich eine Ei­gen­tums­woh­nung zu leis­ten. Das ist der Schluss, den die On­line­such­ma­-

schi­ne Im­mo­bi­li­en­S­cout in ih­rem ak­tu­el­len Kauf-Miet-In­di­ka­tor zieht. Laut des Kauf-Miet-In­di­ka­tors der Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 sei es in sie­ben der neun Lan­des­haupt­städ­ten fi­nan­zi­ell be­-

Weiter

IMMO-Bank
an Bawag

Auch start:bausparkasse verkauft

Von Gerhard Rodler

Die BA­WAG P.S.K. Grup­pe hat vom Volks­ban­ken-Ver­bund 100 Pro­zent der An­tei­le an der start:bau­spar­kas­se (vor­mals ABV) so­wie der IMMO-BANK von den Volks­ban­ken über­nom­men. Eine ent­spre­chen­de Ver­ein­ba­rung wur­de ges­tern von den bei­den Ver­trags­par­tei­en er­folg­reich ab­ge­schlos­sen. Die start:bau­spar­kas­se und die IMMO-BANK ...tre­ten seit Sep­tem­ber 2014 un­ter dem Grup­pen­na­men „start“ auf.

Den Er­werb der bei­den Un­ter­neh­men sieht By­ron Hay­nes, CEO der BA­WAG P.S.K., als kla­re Stär­kung des In­lands­ge­schäfts der BA­WAG P.S.K. Grup­pe. Der Kauf der IMMO-BANK soll die Po­si­ti­on der BA­WAG P.S.K. Grup­pe im ös­ter­rei­chi­schen Cor­po­ra­te Busi­ness stär­ken. Zum 31. De­zem­ber 2015 wies die IMMO-BANK eine Bi­lanz­sum­me von 1,6 Mrd. Euro aus. Die Bi­lanz­sum­me der start:bau­spar­kas­se be­trug 2,0 Mrd EUR. Bei­de Un­ter­neh­men wer­den in die BA­WAG P.S.K. Grup­pe in­te­griert und voll kon­so­li­diert.

Das Clo­sing der Trans­ak­ti­on wird für das 4. Quar­tal 2016 er­war­tet und un­ter­liegt den üb­li­chen Ab­schluss­be­din­gun­gen und auf­sichts­be­hörd­li­chen Be­wil­li­gun­gen. Bei­de Par­tei­en ha­ben Still­schwei­gen über den Kauf­preis und De­tails des Ver­trags ver­ein­bart.

Im Jahr 1929 ge­grün­det, ist die start:bau­spar­kas­se (bis 2014 All­ge­mei­ne Bau­spar­kas­se / ABV) die äl­tes­te Bau­spar­kas­se Öster­reichs und heu­te viert­größ­ter Play­er am in­län­di­schen Markt. Sie be­treut ak­tu­ell rund 500.000 An­spar­kun­den und 23.000 Dar­le­hens­kun­den und ver­fügt über ei­nen Markt­an­teil von 10 Pro­zent.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_ehlimmobiliengmbh_3234_0510_path.gif?mtime=1462895993files/_4d_a_immojobs_3259_1201_path.gif?mtime=1448989346

Mieten günstiger als Eigentum

Trend zu Eigentumswohnung aber ungebrochen

Von Hannah Griesmayr

In letz­ter Zeit lohnt es sich ge­ne­rell in den Lan­des­haupt­städ­ten in Öster­reich mehr, in ei­ner Miet­woh­nung zu le­ben als sich eine Ei­gen­tums­woh­nung zu leis­ten. Das ist der Schluss, den die On­line­such­ma­schi­ne Im­mo­bi­li­en­S­cout in ih­rem ak­tu­el­len Kauf-Miet-In­di­ka­tor zieht. Laut des Kauf-Miet-In­di­ka­tors der ...Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 sei es in sie­ben der neun Lan­des­haupt­städ­ten fi­nan­zi­ell be­trach­tet güns­ti­ger, sich eine Woh­nung zu mie­ten an­statt eine zu kau­fen. Be­rech­net wur­de da­bei, für wie­viel Jah­re man für den Kauf­preis eine durch­schnitt­li­che Woh­nung mie­ten könn­te. Da­bei hat Salz­burg die Stadt Wien in be­sag­tem Ver­hält­nis knapp über­holt. 2010 lag Wien mit ei­nem Wert von 26 noch an der Spit­ze, wo­bei es in Salz­burg 25 (Jah­re, Anm.) war. Nach den heu­ri­gen Ana­ly­sen hat sich das Blatt al­ler­dings ge­wen­det und die Mo­zart­stadt liegt mit 32 knapp mit ei­nem Jahr vor Wien.

Im Os­ten ist es da schon deut­lich güns­ti­ger: In St. Pöl­ten und in Ei­sen­stadt wird ein Wert von 19 be­zie­hungs­wei­se 16 an­ge­ge­ben, das ent­spricht in letz­te­rem Fall ge­nau die Hälf­te der Jah­re wie für Salz­burg. In den üb­ri­gen Lan­des­haupt­städ­ten - Graz, Kla­gen­furt, Linz, Inns­bruck und Bre­gens liegt man hin­ge­gen mit zwi­schen 16 und 28 im obe­ren Mit­tel­feld. Laut Chris­ti­an No­vak, Ge­schäfts­füh­rer der Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 in Öster­reich, ist der Trend zu ei­ner Ei­gen­tums­woh­nung in Öster­reich aber un­ge­bro­chen und nach wie vor sind 49 Pro­zent der Öster­rei­cher Be­sit­zer ih­res Do­mi­zils. Dies liegt da­bei, dass der Kauf ei­ner Im­mo­bi­lie meis­tens nicht nur öko­no­misch be­dingt ist son­dern auch, dass Emo­tio­nen auch ei­nen ho­hen Bei­trag dazu leis­ten.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_arnoldimmobiliengmbh_3858_0404_path.jpg?mtime=1459764165

Objekt: Hopfengasse 5

Die SÜBA präsentiert ein neues Projekt

Von Jacqueline Cheval

In ei­ner ru­hi­gen Wohn­ge­gend im 21. Be­zirk wur­de das Ob­jekt „Hop­fen­gas­se 5“ mit drei Stie­gen und ei­ner Wohn­flä­che von 7126 m² an den In­ves­tor über­ge­ben. Die 2-4 Zim­mer-Woh­nun­gen zwi­schen 36 m² und 112 m² punk­ten mit groß­zü­gi­gen Bal­ko­nen, Ter­ras­sen oder Gär­ten. Die Dach­ge­schoss­woh­nun­gen zeich­nen sich mit ei­nem tol­len Blick auf die Er­ho­lungs­ge­bie­te Kah­len­berg und Nuss­berg aus. Eine aus­ge­zeich­ne­te öf­fent­li­che An­bin­dung und na­he­ge­le­ge­ne Frei­zeit­ein­rich­tun­gen so­wie bes­te

Bürohaus R30 verkauft

Privatinvestor erwirbt von KGAL

Von Gerhard Rodler

Die KGAL-Grup­pe, ein deut­scher As­set- und In­vest­ment Ma­na­ger, hat das Bü­ro­ob­jekt R30 in der Ru­cker­gas­se im zwölf­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk an ei­nen Ti­ro­ler Pri­vat­in­ves­tor ver­kauft. Über den Kauf­preis wur­de zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart. Das R30 ver­fügt über 4.200 m². Erd­ge­schoß­flä­chen wer­den als Gas­tro­no­mie- und Ver­an­stal­tungs­flä­chen ge­nutzt. Das Ob­jekt ist voll­stän­dig an Un­ter­neh­men wie die Psy­cho­so­zia­len Diens­te in Wien, den Fi­nanz­dienst­leis­ter

WWK oder die IT-Un­ter­neh­men Wid­der GmbH, EDV 200 und sol4 ver­mie­tet. Das R30 ist so­wohl mit dem In­di­vi­du­al­ver­kehr als auch mit öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln sehr gut zu er­rei­chen: Die U6-Sta­ti­on Nie­der­hof­stra­ße bzw. die U4-Sta­ti­on Meid­lin­ger Haupt­stra­ße lie­gen nur we­ni­ge Geh­mi­nu­ten ent­fernt.

„Gut ver­mie­te­te Bü­ro­be­stands­ob­jek­te sind 2016 sehr ge­fragt“, er­klärt Mi­cha­el Ehl­mai­er, Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von EHL Im­mo­bi­li­en. „Auf­grund der ge­-

2

Objekt: Hopfengasse 5

Die SÜBA präsentiert ein neues Projekt

Von Jacqueline Cheval

In ei­ner ru­hi­gen Wohn­ge­gend im 21. Be­zirk wur­de das Ob­jekt „Hop­fen­gas­se 5“ mit drei Stie­gen und ei­ner Wohn­flä­che von 7126 m² an den In­ves­tor über­ge­ben. Die 2-4 Zim­mer-Woh­nun­gen zwi­schen 36 m² und 112 m² punk­ten mit groß­zü­gi­gen Bal­ko­nen, Ter­ras­sen oder Gär­ten. Die Dach­ge­schoss­woh­nun­gen ...zeich­nen sich mit ei­nem tol­len Blick auf die Er­ho­lungs­ge­bie­te Kah­len­berg und Nuss­berg aus. Eine aus­ge­zeich­ne­te öf­fent­li­che An­bin­dung und na­he­ge­le­ge­ne Frei­zeit­ein­rich­tun­gen so­wie bes­te In­fra­struk­tur sind wei­te­re Vor­tei­le die­ses Top-Ob­jek­tes. Die Ver­mie­tung der Woh­nun­gen hat be­reits er­folg­reich be­gon­nen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_mkilluminationhandelsgmbh_4457_0610_path.gif?mtime=1465542860

Bürohaus R30 verkauft

Privatinvestor erwirbt von KGAL

Von Gerhard Rodler

Die KGAL-Grup­pe, ein deut­scher As­set- und In­vest­ment Ma­na­ger, hat das Bü­ro­ob­jekt R30 in der Ru­cker­gas­se im zwölf­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk an ei­nen Ti­ro­ler Pri­vat­in­ves­tor ver­kauft. Über den Kauf­preis wur­de zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart. Das R30 ver­fügt über ...4.200 m². Erd­ge­schoß­flä­chen wer­den als Gas­tro­no­mie- und Ver­an­stal­tungs­flä­chen ge­nutzt. Das Ob­jekt ist voll­stän­dig an Un­ter­neh­men wie die Psy­cho­so­zia­len Diens­te in Wien, den Fi­nanz­dienst­leis­ter WWK oder die IT-Un­ter­neh­men Wid­der GmbH, EDV 200 und sol4 ver­mie­tet. Das R30 ist so­wohl mit dem In­di­vi­du­al­ver­kehr als auch mit öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln sehr gut zu er­rei­chen: Die U6-Sta­ti­on Nie­der­hof­stra­ße bzw. die U4-Sta­ti­on Meid­lin­ger Haupt­stra­ße lie­gen nur we­ni­ge Geh­mi­nu­ten ent­fernt.

„Gut ver­mie­te­te Bü­ro­be­stands­ob­jek­te sind 2016 sehr ge­fragt“, er­klärt Mi­cha­el Ehl­mai­er, Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von EHL Im­mo­bi­li­en. „Auf­grund der ge­rin­gen Neu­flä­chen­pro­duk­ti­on der ver­gan­ge­nen Jah­re gibt es im Bü­ro­seg­ment kaum neue Ob­jek­te auf dem Markt, so­dass In­ves­to­ren ver­stärkt auf Be­stands­ob­jek­te aus­wei­chen, die ih­nen gute Ren­di­ten er­mög­li­chen.“ EHL Im­mo­bi­li­en ar­bei­tet mit KGAL be­reits seit lan­gem er­folg­reich zu­sam­men. Zu­letzt ver­mit­tel­te EHL den Ver­kauf des Bü­ro­ob­jekts PIER 50 so­wie den An­kauf zwei­er Fach­markt­zen­tren.

Nutz­flä­che so­wie 40 Stell­plät­ze in der haus­ei­ge­nen Tief­ga­ra­ge. EHL Im­mo­bi­li­en, ei­ner der füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­in­vest­mentspe­zia­lis­ten Öster­reichs, hat die Trans­ak­ti­on ver­mit­telt.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_immobilienmagazinverlaggmbh_4424_0531_path.jpg?mtime=1464704353

Digitale Revolution braucht Flächen

Wachsender Büroflächenbedarf absehbar

Von Gerhard Rodler

Wel­cher Stel­len­wert der In­for­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gi­en (IKT) und der In­ter­net­wirt­schaft jetzt schon bei­zu­mes­sen ist, wird an der Zahl der Er­werbs­tä­ti­gen deut­lich, die 2014 in der IKT-Bran­che bei 1,06 Mil­lio­nen lag. Rech­net man noch die In­ter­net­wirt­schaft hin­zu, dürf­te die di­gi­ta­le Wirt­schaft mitt­ler­wei­le die dritt­stärks­te Bran­che, nach dem Han­del und den wis­sens­in­ten­si­ven Dienst­leis­tun­gen, dar­stel­len und sich klar vor dem Ma­schi­nen­bau, dem Fahr­zeug­bau und der Che­mie­in­dus­trie

plat­zie­ren. Dass die­se Ent­wick­lung be­reits si­gni­fi­kan­te Aus­wir­kun­gen auf die Flä­chen­um­sät­ze der Bü­ro­märk­te hat und wel­che Trends sich ab­zeich­nen, hat BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te in ei­ner Ana­ly­se be­leuch­tet.

Be­trach­tet man den Flä­chen­um­satz, der der di­gi­ta­len Wirt­schaft zu­zu­rech­nen ist, also Hard- und Soft­ware, IT-Dienst­leis­tun­gen und In­ter­net­wirt­schaft (z. B. On­line-Han­del, Bu­chungspor­ta­le), zeigt sich an den deut­schen Big-Six-Stand­or­ten in den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren eine sehr dy­na­-

Siller noch nicht fertig

Fokus liegt am Millstätter See

Von Engelbert Abt

„Wir bau­en kei­ne vier Wän­de - wir bau­en Ihr Zu­hau­se!“ Mit die­sem Mot­to iden­ti­fi­ziert sich die Bau­trä­ger­fir­ma Sil­ler Real Es­ta­te Im­mo­bi­li­en GmbH aus Kärn­ten in Öster­reich, wel­che sich auf die Rea­li­sie­rung von ex­klu­si­ven Wohn­an­la­gen spe­zia­li­siert hat. „Eine Im­mo­bi­lie ist nur so gut wie Ihre Lage,“ so Ge­schäfts­füh­rer Herr Man­fred Sil­ler: „des­halb ha­ben wir uns für das Ju­wel Kärn­tens - den Mill­stät­ter See - als Stand­ort für un­se­re Im­mo­bi­li­en ent­schie­den“. Auch die Re­fe­renz­pro­jek­te von Fa.

Sil­ler Real Es­ta­te spre­chen für sich - das Bau­vor­ha­ben „See­ter­ras­sen in Mill­statt“, wel­ches in 2.Bau­stu­fen rea­li­siert wur­de, ist aus­ver­kauft. „Was uns von an­de­ren Bau­trä­gern un­ter­schei­det, ist auf je­den Fall die Ex­klu­si­vi­tät, für die wir ste­hen“, so Fa. Sil­ler Real Es­ta­te. „Wir le­gen größ­ten Wert auf ei­nen hoch­wer­ti­gen Aus­bau­stan­dard so­wie Bar­rie­re­frei­heit, denn nur ein zu­frie­de­ner Kun­de ist ein gu­ter Kun­de.“ Der­zeit wird das Pro­jekt Vil­len­an­la­ge „Das Mill­statt“ am Mill­stät­ter See in Kärn­ten er­rich­tet.

4

Digitale Revolution braucht Flächen

Wachsender Büroflächenbedarf absehbar

Von Gerhard Rodler

Wel­cher Stel­len­wert der In­for­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gi­en (IKT) und der In­ter­net­wirt­schaft jetzt schon bei­zu­mes­sen ist, wird an der Zahl der Er­werbs­tä­ti­gen deut­lich, die 2014 in der IKT-Bran­che bei 1,06 Mil­lio­nen lag. Rech­net man noch die In­ter­net­wirt­schaft hin­zu, dürf­te die di­gi­ta­le ...Wirt­schaft mitt­ler­wei­le die dritt­stärks­te Bran­che, nach dem Han­del und den wis­sens­in­ten­si­ven Dienst­leis­tun­gen, dar­stel­len und sich klar vor dem Ma­schi­nen­bau, dem Fahr­zeug­bau und der Che­mie­in­dus­trie plat­zie­ren. Dass die­se Ent­wick­lung be­reits si­gni­fi­kan­te Aus­wir­kun­gen auf die Flä­chen­um­sät­ze der Bü­ro­märk­te hat und wel­che Trends sich ab­zeich­nen, hat BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te in ei­ner Ana­ly­se be­leuch­tet.

Be­trach­tet man den Flä­chen­um­satz, der der di­gi­ta­len Wirt­schaft zu­zu­rech­nen ist, also Hard- und Soft­ware, IT-Dienst­leis­tun­gen und In­ter­net­wirt­schaft (z. B. On­line-Han­del, Bu­chungspor­ta­le), zeigt sich an den deut­schen Big-Six-Stand­or­ten in den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren eine sehr dy­na­mi­sche Ent­wick­lung. Be­lief sich das ge­sam­te Vo­lu­men 2013 noch auf 392.000 m², wur­den zwei Jah­re spä­ter be­reits 625.000 m² re­gis­triert, ein Zu­wachs um fast 60 Pro­zent. „Zwi­schen den ein­zel­nen Städ­ten wa­ren al­ler­dings sehr un­ter­schied­li­che Ent­wick­lun­gen zu be­ob­ach­ten“, so Wolf­gang Schnei­der, Head of Re­se­arch bei BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Ab­so­lu­ter Shoo­ting Star ist Ber­lin. Wäh­rend 2013 rund 21 Pro­zent des Um­sat­zes in die­sem Seg­ment auf die Haupt­stadt ent­fie­len, wa­ren es 2015 be­reits gut 39 Pro­zent. In ab­so­lu­ten Zah­len hat er sich von 81.500 m² auf 244.000 m² ver­drei­facht. Gleich­zei­tig hat Ber­lin da­mit Mün­chen, den wich­tigs­ten Stand­ort der Ver­gan­gen­heit, klar hin­ter sich ge­las­sen. Wäh­rend die baye­ri­sche Lan­des­haupt­stadt vor al­lem das Zen­trum der gro­ßen Soft­ware­gi­gan­ten und klas­si­schen IuK-Bran­che ist, hat sich Ber­lin zum Mek­ka der Star­t­up-Sze­ne und In­ter­net­wirt­schaft ent­wi­ckelt. Trotz­dem bleibt Mün­chen die kla­re Num­mer zwei mit ei­nem Flä­chen­um­satz der di­gi­ta­len Wirt­schaft von über 164.000 m² im Jahr 2015. In den üb­ri­gen Städ­ten spielt die­ses Zu­kunfts­clus­ter da­ge­gen eine weit­aus ge­rin­ge­re Rol­le. Nur in ein­zel­nen Jah­ren mit be­son­de­ren Groß­ab­schlüs­sen wur­den hier Flä­chen­um­sät­ze über 50.000 m² re­gis­triert. Ab­so­lut be­trach­tet hat vor al­lem Köln noch ei­nen er­heb­li­chen Nach­hol­be­darf.

In den letz­ten sechs Jah­ren seit 2010 ent­fiel in den Big-Six-Stand­or­ten durch­schnitt­lich je­der sechs­te Qua­drat­me­ter des Flä­chen­um­sat­zes auf die di­gi­ta­le Wirt­schaft. An den ins­ge­samt stei­gen­den Um­sät­zen ha­ben die ein­zel­nen Stand­or­te al­ler­dings un­ter­schied­lich par­ti­zi­piert. Kla­rer Spit­zen­rei­ter ist er­neut Ber­lin, wo die di­gi­ta­le Wirt­schaft fast ein Vier­tel (24 Pro­zent) zum Flä­chen­um­satz bei­trägt. Be­mer­kens­wert ist vor al­lem die dy­na­mi­sche Ent­wick­lung der ver­gan­ge­nen Jah­re. Mit ei­nem An­teil von rund 30 Pro­zent wur­de 2015 ein neu­er Re­kord­wert er­reicht. Re­la­tiv hohe An­tei­le ver­zeich­nen dar­über hin­aus Mün­chen mit 20 Pro­zent so­wie Düs­sel­dorf mit 18 Pro­zent. Deut­lich un­ter dem Durch­schnitts­wert lie­gen da­ge­gen die an­de­ren Städ­te. In Frank­furt zeich­ne­te die di­gi­ta­le Wirt­schaft in den letz­ten sechs Jah­ren für 12 Pro­zent des Um­sat­zes ver­ant­wort­lich und in Ham­burg und Köln wa­ren es so­gar nur je­weils 11 Pro­zent. Au­ßer­dem sind ge­ra­de in die­sen Städ­ten stär­ke­re Schwan­kun­gen zwi­schen den ein­zel­nen Jah­ren zu be­ob­ach­ten. Sehr gu­ten Er­geb­nis­sen, wie bei­spiels­wei­se 2015 in Köln, wo der An­teil 18 Pro­zent er­reich­te, ste­hen auch Jah­re mit An­tei­len von un­ter 10 Pro­zent ge­gen­über. In Ham­burg wur­de 2015 z. B. le­dig­lich ein Wert von knapp 7 Pro­zent re­gis­triert. Ver­ant­wort­lich für die­se vo­la­ti­le Ent­wick­lung sind häu­fig ein­zel­ne Groß­ver­trä­ge, die das Re­sul­tat über­pro­por­tio­nal be­ein­flus­sen.

Wel­chen Stel­len­wert die di­gi­ta­le Wirt­schaft mitt­ler­wei­le ein­nimmt, zeigt sich auch bei der Be­trach­tung der Ge­samt­ent­wick­lung der Flä­chen­um­sät­ze. Im sehr gu­ten Jahr 2015 ha­ben die Big-Six-Stand­or­te ihr Er­geb­nis um ins­ge­samt 21 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr ge­stei­gert. Die stärks­ten Zu­wäch­se ver­zeich­ne­ten da­bei die Städ­te mit ho­hen An­tei­len der di­gi­ta­len Wirt­schaft. An die Spit­ze ge­setzt hat sich Düs­sel­dorf mit +39 Pro­zent, ge­folgt von Ber­lin mit +34 Pro­zent und Mün­chen mit +24 Pro­zent. Auch Köln, wo 2015 die di­gi­ta­le Wirt­schaft mit 18 Pro­zent zum Er­geb­nis bei­trug, konn­te den Flä­chen­um­satz noch um 17 Pro­zent stei­gern. An­ders sah es da­ge­gen in Frank­furt (+7 Pro­zent) und Ham­burg (+3 Pro­zent) aus. Hier schei­nen die im Ver­gleich re­la­tiv ge­rin­gen An­tei­le der di­gi­ta­len Wirt­schaft auch die ins­ge­samt po­si­ti­ve Ent­wick­lung der Nach­fra­ge be­grenzt zu ha­ben.

Auch die durch­schnitt­li­che Ver­än­de­rung p. a. des Flä­chen­um­sat­zes in den letz­ten fünf Jah­ren fällt in Ham­burg und Frank­furt deut­lich nied­ri­ger aus als an den üb­ri­gen Stand­or­ten. Wäh­rend der Um­satz über alle Stand­or­te durch­schnitt­lich um ca. 4 Pro­zent p. a. zu­le­gen konn­te, stieg er in der Han­se­stadt nur um 2 Pro­zent. In der Ban­ken­me­tro­po­le wa­ren so­gar rück­läu­fi­ge Um­sät­ze von 3 Pro­zent p. a. zu ver­zeich­nen. Dem­zu­fol­ge ist die in den letz­ten Jah­ren sehr ver­hal­te­ne Ent­wick­lung in Frank­furt in nicht un­er­heb­li­chem Um­fang auch auf eine im bun­des­wei­ten Ver­gleich un­ter­durch­schnitt­li­che Be­tei­li­gung der di­gi­ta­len Wirt­schaft zu­rück­zu­füh­ren. Ganz an­ders sieht es da­ge­gen in Ber­lin aus, wo der Flä­chen­um­satz um fast 12 Pro­zent p. a. an­ge­stie­gen ist. Mün­chen (+7 Pro­zent) so­wie Düs­sel­dorf und Köln mit je­weils knapp 6 Pro­zent lie­gen im Mit­tel­feld und leicht über dem Durch­schnitt al­ler Stand­or­te.

Auch bei der Zahl der Be­schäf­tig­ten in der di­gi­ta­len Wirt­schaft hat sich Ber­lin mit fast 59.000 im Jahr 2013 (neue­re Zah­len lie­gen nicht vor) vor Mün­chen (knapp 52.000) an die Spit­ze ge­setzt. Dicht da­hin­ter auf Platz drei folgt Ham­burg mit 47.000. Zwar wird die Zahl der Be­schäf­tig­ten auch von der Grö­ße der Stadt be­stimmt, al­ler­dings gibt es hier­bei kei­nen li­nea­ren Zu­sam­men­hang. Un­ter­stri­chen wird die­se Aus­sa­ge da­durch, dass Frank­furt, Köln und Düs­sel­dorf mit Wer­ten zwi­schen 22.000 und 25.000 Be­schäf­tig­ten na­he­zu die glei­che Grö­ßen­ord­nung auf­wei­sen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_comfortaustriagmbh_4510_0620_path.gif?mtime=1466415695

Siller noch nicht fertig

Fokus liegt am Millstätter See

Von Engelbert Abt

„Wir bau­en kei­ne vier Wän­de - wir bau­en Ihr Zu­hau­se!“ Mit die­sem Mot­to iden­ti­fi­ziert sich die Bau­trä­ger­fir­ma Sil­ler Real Es­ta­te Im­mo­bi­li­en GmbH aus Kärn­ten in Öster­reich, wel­che sich auf die Rea­li­sie­rung von ex­klu­si­ven Wohn­an­la­gen spe­zia­li­siert hat. „Eine Im­mo­bi­lie ...ist nur so gut wie Ihre Lage,“ so Ge­schäfts­füh­rer Herr Man­fred Sil­ler: „des­halb ha­ben wir uns für das Ju­wel Kärn­tens - den Mill­stät­ter See - als Stand­ort für un­se­re Im­mo­bi­li­en ent­schie­den“. Auch die Re­fe­renz­pro­jek­te von Fa. Sil­ler Real Es­ta­te spre­chen für sich - das Bau­vor­ha­ben „See­ter­ras­sen in Mill­statt“, wel­ches in 2.Bau­stu­fen rea­li­siert wur­de, ist aus­ver­kauft. „Was uns von an­de­ren Bau­trä­gern un­ter­schei­det, ist auf je­den Fall die Ex­klu­si­vi­tät, für die wir ste­hen“, so Fa. Sil­ler Real Es­ta­te. „Wir le­gen größ­ten Wert auf ei­nen hoch­wer­ti­gen Aus­bau­stan­dard so­wie Bar­rie­re­frei­heit, denn nur ein zu­frie­de­ner Kun­de ist ein gu­ter Kun­de.“ Der­zeit wird das Pro­jekt Vil­len­an­la­ge „Das Mill­statt“ am Mill­stät­ter See in Kärn­ten er­rich­tet.

„Nach dem Mot­to “His­to­rik trifft auf Mo­der­ni­tät„ ent­ste­hen 17 Ei­gen­tums­woh­nun­gen in ei­ner Lage, wel­che sich nicht nur durch Zen­trums­nä­he aus­zeich­net, son­dern auch über ei­nen atem­be­rau­ben­den See- und Berg­pan­ora­ma­blick ver­fügt“, er­klärt Sil­ler. Das ge­sam­te Pro­jekt wird bis Herbst 2016 fer­tig­ge­stellt.

Auch in See­bo­den am Mill­stät­ter See ist ein Pro­jekt na­mens „Wohn­park See­bo­den“ in Pla­nung. Der Bau soll noch 2016 star­ten und die Fer­tig­stel­lung des Pro­jekts ist mit 2017 avi­siert.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Panattoni goes Brownfield

Start in CEE, dann Westeuropa

Von Gerhard Rodler

Panat­to­ni Eu­ro­pe er­wei­tert sein eu­ro­päi­sches Pro­fil, das dem Be­reich Um­welt eine grö­ße­re Rol­le zu­ord­nen soll. Da­mit baut der Ent­wick­ler sei­ne Un­ter­neh­mens­stra­te­gie für auf In­dus­trie- oder ehe­ma­li­gen In­dus­trie­flä­chen ge­plan­te Pro­jek­te, so­ge­nann­te Brown­field-In­ves­ti­tio­nen, aus.

Der Ent­wick­ler hat für sei­ne eu­ro­päi­schen Struk­tu­ren die neue Po­si­ti­on En­vi­ron­men­tal Di­rec­tor Eu­ro­pe mit dem Schwer­punkt Um­welt­stu­di­en ins Le­ben

ge­ru­fen. Die­se Po­si­ti­on wird von Piotr Ko­ci­ołek be­setzt. Er ist ver­ant­wort­lich für die Um­set­zung der Un­ter­neh­mens­stra­te­gie in Be­zug auf die Alt­las­ten­sa­nie­rung ehe­ma­li­ger In­dus­trie­flä­chen. Zweck sol­cher In­ves­ti­tio­nen ist die Neu­ent­wick­lung vor­ma­li­ger In­dus­trie- oder Ge­wer­be­flä­chen und de­ren pro­duk­ti­ve Wie­der­nut­zung. Der Um­bau­pro­zess die­ser Flä­chen und die zu­ge­hö­ri­ge Sa­nie­rung sind häu­fig so­wohl tech­nisch als auch recht­lich an­spruchs­voll.

Panattoni goes Brownfield

Start in CEE, dann Westeuropa

Von Gerhard Rodler

Panat­to­ni Eu­ro­pe er­wei­tert sein eu­ro­päi­sches Pro­fil, das dem Be­reich Um­welt eine grö­ße­re Rol­le zu­ord­nen soll. Da­mit baut der Ent­wick­ler sei­ne Un­ter­neh­mens­stra­te­gie für auf In­dus­trie- oder ehe­ma­li­gen In­dus­trie­flä­chen ge­plan­te Pro­jek­te, so­ge­nann­te Brown­field-In­ves­ti­tio­nen, ...aus.

Der Ent­wick­ler hat für sei­ne eu­ro­päi­schen Struk­tu­ren die neue Po­si­ti­on En­vi­ron­men­tal Di­rec­tor Eu­ro­pe mit dem Schwer­punkt Um­welt­stu­di­en ins Le­ben ge­ru­fen. Die­se Po­si­ti­on wird von Piotr Ko­ci­ołek be­setzt. Er ist ver­ant­wort­lich für die Um­set­zung der Un­ter­neh­mens­stra­te­gie in Be­zug auf die Alt­las­ten­sa­nie­rung ehe­ma­li­ger In­dus­trie­flä­chen. Zweck sol­cher In­ves­ti­tio­nen ist die Neu­ent­wick­lung vor­ma­li­ger In­dus­trie- oder Ge­wer­be­flä­chen und de­ren pro­duk­ti­ve Wie­der­nut­zung. Der Um­bau­pro­zess die­ser Flä­chen und die zu­ge­hö­ri­ge Sa­nie­rung sind häu­fig so­wohl tech­nisch als auch recht­lich an­spruchs­voll.

Ne­ben wei­te­ren Pro­jek­ten die­ser Art in Zen­tral­eu­ro­pa will Panat­to­ni Eu­ro­pe eben­so Re­de­ve­lop­ments in Top-La­gen in West­eu­ro­pa durch­füh­ren.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Fenster-Kosten im Lebenszyklus

Neues Model bietet Kostenvergleich

Von Gerhard Rodler

Der Öster­rei­chi­sche Ar­beits­kreis Kunst­stoff­fens­ter (ÖAKF - www.fenster.at) bie­tet seit kur­zem ein kos­ten­lo­ses Ex­cel-TM-Tool an, das ei­nen Ver­gleich von lang­fris­ti­gen In­ves­ti­tio­nen er­mög­licht. Das An­ge­bot rich­tet sich an Bau­trä­ger, Ver­mie­ter oder pri­va­te Eig­ner von Wohn­ob­jek­ten, die da­mit Kos­ten­ver­glei­che für neue Fens­ter und Tü­ren selbst er­stel­len kön­nen.

An­schaf­fungs­preis, War­tungs­in­ter­val­le, Nut­zungs­dau­er etc. gibt aus­schließ­lich der

An­wen­der ein und kann sich so­mit selbst ein un­ab­hän­gi­ges Bild über die Kos­ten ma­chen. In den al­ler­meis­ten Fäl­len wer­den Fens­ter dann ge­tauscht, wenn auch die ge­sam­te Ge­bäu­de­hül­le er­neu­ert wird. Dies er­folgt bei Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern er­fah­rungs­ge­mäß etwa alle 45 Jah­re. Die­se Nut­zungs­dau­er sei un­ab­hän­gig vom Ma­te­ri­al der Fens­ter­pro­fi­le - Kunst­stoff, Holz oder Me­tall.

Bei solch lan­gen Zeit­räu­men spielt die

Fenster-Kosten im Lebenszyklus

Neues Model bietet Kostenvergleich

Von Gerhard Rodler

Der Öster­rei­chi­sche Ar­beits­kreis Kunst­stoff­fens­ter (ÖAKF - www.fenster.at) bie­tet seit kur­zem ein kos­ten­lo­ses Ex­cel-TM-Tool an, das ei­nen Ver­gleich von lang­fris­ti­gen In­ves­ti­tio­nen er­mög­licht. Das An­ge­bot rich­tet sich an Bau­trä­ger, Ver­mie­ter oder pri­va­te Eig­ner von Wohn­ob­jek­ten, die da­mit Kos­ten­ver­glei­che ...für neue Fens­ter und Tü­ren selbst er­stel­len kön­nen.

An­schaf­fungs­preis, War­tungs­in­ter­val­le, Nut­zungs­dau­er etc. gibt aus­schließ­lich der An­wen­der ein und kann sich so­mit selbst ein un­ab­hän­gi­ges Bild über die Kos­ten ma­chen. In den al­ler­meis­ten Fäl­len wer­den Fens­ter dann ge­tauscht, wenn auch die ge­sam­te Ge­bäu­de­hül­le er­neu­ert wird. Dies er­folgt bei Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern er­fah­rungs­ge­mäß etwa alle 45 Jah­re. Die­se Nut­zungs­dau­er sei un­ab­hän­gig vom Ma­te­ri­al der Fens­ter­pro­fi­le - Kunst­stoff, Holz oder Me­tall.

Bei solch lan­gen Zeit­räu­men spielt die Zin­ses­zins­rech­nung eine gro­ße Rol­le. Er­schwe­rend kommt hin­zu, dass die ge­naue Ge­bäu­de­stand­zeit in der Re­gel nicht im Vor­hin­ein fest­steht. In die­sem Fall ver­langt die In­ves­ti­ti­ons­rech­nung den Ver­gleich auf Ba­sis von An­nui­tä­ten, das sind rech­ne­ri­sche Jah­res­kos­ten, die ne­ben An­schaf­fung und Um­bau / Ent­sor­gung auch In­fla­ti­on, Kre­dit­til­gung und lau­fen­de Ar­bei­ten (In­stand­set­zung...) be­inhal­tet.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

NAI Global baut Investmentabteilung aus

Übername von C-III Realty Services

Von Gerhard Rodler

NAI Glo­bal hat C-III Real­ty Ser­vices, ein In­vest­ment­haus im Be­reich Ca­pi­tal Mar­kets für in­sti­tu­tio­nel­le und ei­gen­ka­pi­tal­star­ke Pri­vat­in­ves­to­ren über­nom­men. C-III Real­ty wird zu­künf­tig als NAI Glo­bal Ca­pi­tal Mar­ket fir­mie­ren. Das Un­ter­neh­men mit Bü­ros in New York, Dal­las und Nash­vil­le er­gänzt das NAI Glo­bal In­vest­ment­team mit 25 ka­pi­tal­markt­er­fah­re­nen Be­ra­tern. Von die­ser Er­wei­te­rung pro­fi­tiert die deut­sche NAI apol­lo group durch die neu­en Mög­lich­kei­-

ten, die sich dem deut­schen In­vest­ment­team vor al­lem in Nord­ame­ri­ka bie­ten.

„Mit der Fu­si­on sind wir für gro­ße Trans­ak­tio­nen, ins­be­son­de­re in Ame­ri­ka, noch bes­ser auf­ge­stellt. Da­mit kön­nen wir un­se­re Kun­den auch in den USA bei An- und Ver­käu­fen mit zu­sätz­li­chem Know-how un­ter­stüt­zen und auf in­ter­es­san­te Kon­tak­te des be­ste­hen­den Netz­wer­kes für Trans­ak­tio­nen in Deutsch­land zu­grei­fen“, so An­dre­as Kro­ne, CEO und Ge­sell­schaf­ter der NAI

NAI Global baut Investmentabteilung aus

Übername von C-III Realty Services

Von Gerhard Rodler

NAI Glo­bal hat C-III Real­ty Ser­vices, ein In­vest­ment­haus im Be­reich Ca­pi­tal Mar­kets für in­sti­tu­tio­nel­le und ei­gen­ka­pi­tal­star­ke Pri­vat­in­ves­to­ren über­nom­men. C-III Real­ty wird zu­künf­tig als NAI Glo­bal Ca­pi­tal Mar­ket fir­mie­ren. Das Un­ter­neh­men mit Bü­ros in New York, Dal­las ...und Nash­vil­le er­gänzt das NAI Glo­bal In­vest­ment­team mit 25 ka­pi­tal­markt­er­fah­re­nen Be­ra­tern. Von die­ser Er­wei­te­rung pro­fi­tiert die deut­sche NAI apol­lo group durch die neu­en Mög­lich­kei­ten, die sich dem deut­schen In­vest­ment­team vor al­lem in Nord­ame­ri­ka bie­ten.

„Mit der Fu­si­on sind wir für gro­ße Trans­ak­tio­nen, ins­be­son­de­re in Ame­ri­ka, noch bes­ser auf­ge­stellt. Da­mit kön­nen wir un­se­re Kun­den auch in den USA bei An- und Ver­käu­fen mit zu­sätz­li­chem Know-how un­ter­stüt­zen und auf in­ter­es­san­te Kon­tak­te des be­ste­hen­den Netz­wer­kes für Trans­ak­tio­nen in Deutsch­land zu­grei­fen“, so An­dre­as Kro­ne, CEO und Ge­sell­schaf­ter der NAI apol­lo group und Mit­glied im Glo­bal Lea­dership Board von NAI Glo­bal. Das In­vest­ment­team der NAI apol­lo group konn­te im ver­gan­ge­nen Jahr ei­nen zwei­stel­li­gen Zu­wachs ver­zeich­nen. Da­bei liegt der Schwer­punkt vor al­lem auf der Durch­füh­rung von struk­tu­rier­ten Ver­kaufs­pro­zes­sen mit in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren.

Zu­sam­men mit der C-III Real­ty Ser­vices hat NAI Glo­bal in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren in über 2.000 In­vest­ment Trans­ak­tio­nen ein Vo­lu­men von 16 Mil­li­ar­den Dol­lar ab­ge­wi­ckelt.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Impressum

Medieninhaber und Herausgeber:
epmedia Werbeagentur GmbH
mit Sitz in Wien
Millennium Tower
Handelskai 94-96
1200 Wien, Austria
Telefon: +43/1/512 1616-0
Telefax: +43/1/512 1616-77
e-mail: redaktion@epmedia.at
FN 78365 v
UID ATU53876104
DVR 0019259
Bank RBB Kto.Nr.: 1056951
BLZ 32045
IBAN AT60 3204 5000 0105 6951
BIC RLN WAT WWBAD
Jegliches verwendete Material ist urheberrechtlich geschützt. Die epmedia Werbeagentur GmbH gestattet die Übernahme von immoflash Texten in Datenbestände, die ausschließlich für den privaten Gebrauch eines Nutzers bestimmt sind. Die Übernahme und Datennutzung zu anderen Zwecken bedarf der schriftlichen Zustimmung der epmedia Werbeagentur GmbH. Die Übernahme von Fotos ist auch für private Zwecke nicht gestattet.

Bei Fragen zu Buchungen kontaktieren Sie uns gerne:

Barbara Sieber
Tel.: +43/1/252 54 – 30
b.sieber@imv-medien.at
Ingeborg Zauner
Tel.: +43/1/252 54 – 480
i.zauner@imv-medien.at
Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Videoredaktion: Jacqueline Cheval
Kamera: Christian Stöckl
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock
Magazin-
Schaufenster

Top-Artikel aus dem Immobilien Magazin

Das grüne Herz der BIG

Mit ih­rem Nach­hal­tig­keits­be­richt - in die­sem Jahr be­reits in drit­ter Fol­ge - hat die Bun­des­im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft (BIG) eine Pio­nier­leis­tung voll­bracht. Die bei­den BIG-Ge­schäfts­füh­rer, Hans

Das Leben ist keine Generalprobe

Die Stadt Gmünd lag einst an der „to­ten Gren­ze“ im nörd­lichs­ten Zip­fel Öster­reichs. Heu­te hat sich die pre­kä­re Kri­sen­zur an­ti­fra­gi­len Chan­cen­stadt ge­wan­delt.

   IMMOFLASH AKTUELL: