16.06.2016
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Booster
für Bauverfahren

Neues Vermessungsgesetz beschleunigt

Von Gerhard Rodler

Mit der ges­tern vom Na­tio­nal­rat be­schlos­se­nen No­vel­le zum Ver­mes­sungs­ge­setz soll es zu ei­ner - drin­gend nö­ti­gen - Be­schleu­ni­gung der Bau­ver­fah­ren in Öster­reich kom­men. Kon­kret geht es da­bei um die Ver­fah­rens­ab­läu­fe bei der Grenz­zie­hung zwi­schen Grund­stü­cken. Um bei Ein­wen­dun­gen ge­gen den Grenz­ver­lauf ei­nes Plan­ver­fas­sers ra­scher Rechts­si­cher­heit her­zu­stel­len, wird das Ver­mes­sungs­amt künf­tig nicht ein neu­es, kost­spie­li­ges und lang­wie­ri­ges Ver­fah­ren star­ten wie bis­her, son­dern die Ver­mes­sungs­er­geb­nis­se des Plan­ver­fas­sers über­neh­-

men und das Ver­fah­ren di­rekt fort­set­zen. Im Grun­de wird da­mit ein Pro­ze­de­re über­nom­men, dass schon lan­ge auch bei den Bau­ver­fah­ren an­ge­wen­det wird, wo im Grun­de ho­heit­li­che Auf­ga­ben auch von be­fug­ten pri­va­ten Dienst­leis­tern,

bei­spiels­wei­se Bau­meis­tern, über­nom­men wer­den.

Weiter

MPC Capital startet positiv

Von Gerhard Rodler

Wäh­rend es in Öster­reich noch Nach­wir­kun­gen rund um in Schief­la­ge ge­ra­te­ne ge­schlos­se­ne Fonds gibt, die auch von der MPC in­iti­iert wor­den wa­ren, ist das deut­sche Un­ter­neh­men selbst klar auf Kurs. Die

Um­satz­er­lö­se des auf Sach­wer­te spe­zia­li­sier­ten As­set- und In­vest­ment­ma­na­gers la­gen im ers­ten Quar­tal 2016 bei 8,9 Mio. Euro (Vor­jahr: 17,2 Mio. Euro). Hier­von re­sul­tier­ten

Weiter

Booster
für Bauverfahren

Neues Vermessungsgesetz beschleunigt

Von Gerhard Rodler

Mit der ges­tern vom Na­tio­nal­rat be­schlos­se­nen No­vel­le zum Ver­mes­sungs­ge­setz soll es zu ei­ner - drin­gend nö­ti­gen - Be­schleu­ni­gung der Bau­ver­fah­ren in Öster­reich kom­men. Kon­kret geht es da­bei um die Ver­fah­rens­ab­läu­fe bei der Grenz­zie­hung zwi­schen Grund­stü­cken. Um bei Ein­wen­dun­gen ge­gen ...den Grenz­ver­lauf ei­nes Plan­ver­fas­sers ra­scher Rechts­si­cher­heit her­zu­stel­len, wird das Ver­mes­sungs­amt künf­tig nicht ein neu­es, kost­spie­li­ges und lang­wie­ri­ges Ver­fah­ren star­ten wie bis­her, son­dern die Ver­mes­sungs­er­geb­nis­se des Plan­ver­fas­sers über­neh­men und das Ver­fah­ren di­rekt fort­set­zen. Im Grun­de wird da­mit ein Pro­ze­de­re über­nom­men, dass schon lan­ge auch bei den Bau­ver­fah­ren an­ge­wen­det wird, wo im Grun­de ho­heit­li­che Auf­ga­ben auch von be­fug­ten pri­va­ten Dienst­leis­tern, bei­spiels­wei­se Bau­meis­tern, über­nom­men wer­den.

Mit der neu­en No­vel­le sol­len nun eben auch Grenz­strei­tig­kei­ten ra­scher und kos­ten­güns­ti­ger bei­ge­legt wer­den. Die von Re­gie­rung und Wirt­schafts­aus­schuss emp­foh­le­ne No­vel­le zum Ver­mes­sungs­ge­setz er­leich­tert über­dies Kauf und Ver­kauf von Grund­stü­cken, in­dem sie zu­lässt, Tei­le von Lie­gen­schaf­ten ohne Neu­ver­mes­sung aus dem Grenz­ka­tas­ter ab­zu­schrei­ben. Die hier ge­won­ne­ne Gech­win­dig­keit droht auf der an­de­ren Sei­te in­des­sen wie­der ver­lo­ren zu ge­hen. Denn die Na­tur­schutz­auf­la­gen wer­den ab­seh­bar nicht ge­lo­ckert, son­dern - so brach­te immo­flash aus Po­li­ti­ker­krei­sen in Er­fah­rung - über die nächs­ten Pe­ri­oden ten­den­zi­ell eher ver­schärft. Zie­sel & Co wer­den da­mit im­mer mehr zum na­tür­li­chen Feind der Im­mo­bi­li­en­bran­che


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MPC Capital startet positiv

EGT ist bis dato deutlich über dem Durchschnitt

Von Gerhard Rodler

Wäh­rend es in Öster­reich noch Nach­wir­kun­gen rund um in Schief­la­ge ge­ra­te­ne ge­schlos­se­ne Fonds gibt, die auch von der MPC in­iti­iert wor­den wa­ren, ist das deut­sche Un­ter­neh­men selbst klar auf Kurs. Die Um­satz­er­lö­se des auf Sach­wer­te spe­zia­li­sier­ten As­set- und In­vest­ment­ma­na­gers la­gen im ers­ten ...Quar­tal 2016 bei 8,9 Mio. Euro (Vor­jahr: 17,2 Mio. Euro). Hier­von re­sul­tier­ten rund 7,9 Mio. Euro aus wie­der­keh­ren­den ope­ra­ti­ven Ma­nage­ment- und Ver­wal­tungs­ver­gü­tun­gen (Vor­jahr: 5,1 Mio. Euro). 1,0 Mio. Euro ent­fie­len auf Trans­ak­ti­ons­er­lö­se, die pri­mär im Im­mo­bi­li­en­be­reich er­zielt wur­den. Das Vor­jah­res­quar­tal war ge­prägt durch au­ßer­ge­wöhn­lich hohe Trans­ak­ti­ons­er­lö­se in Höhe von 12,1 Mio. Euro, die im We­sent­li­chen aus Im­mo­bi­li­en­pro­jek­ten in Nord­ame­ri­ka re­sul­tier­ten.

So­wohl die sons­ti­gen Er­trä­ge als auch die we­sent­li­chen Auf­wands­po­si­tio­nen ent­wi­ckel­ten sich im ers­ten Quar­tal 2016 plan­mä­ßig. Das Vor­steu­er­er­geb­nis (EBT) lag in den ers­ten drei Mo­na­ten bei 3,2 Mio. Euro. Im Vor­jahr führ­ten die ho­hen Trans­ak­ti­ons­er­lö­se zu ei­nem au­ßer­ge­wöhn­lich ho­hen EBT von 10,4 Mio. Euro.

Mit ei­nem Be­stand an li­qui­den Mit­teln in Höhe von 26,3 Mio. Euro (31. De­zem­ber 2015: 16,9 Mio. Euro) und ei­ner Ei­gen­ka­pi­tal­quo­te von 55,0 Pro­zent (31. De­zem­ber 2015: 42,3 Pro­zent) ist MPC Ca­pi­tal bes­tens ge­rüs­tet für das wei­te­re Wachs­tum. Der Schwer­punkt liegt da­bei auf stu­den­ti­schen Wohn­pro­jek­ten, ge­werb­li­chen Im­mo­bi­li­en und In­fra­struk­tur­pro­jek­ten.

Für das Ge­samt­jahr 2016 geht die MPC Ca­pi­tal AG wei­ter­hin von ei­nem Um­satz­wachs­tum von min­des­tens 10 Pro­zent so­wie ei­nem über­pro­por­tio­na­len An­stieg des Er­geb­nis­ses aus ge­wöhn­li­cher Ge­schäfts­tä­tig­keit (EBT) aus.


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First Facility mit neuem Auftrag

Gebäudemanagement des Rivergate vergeben

Von Engelbert Abt

Mit dem Ver­kauf des Ri­ver­ga­tes durch die Si­gna Grup­pe an ein Kon­sor­ti­um aus ei­nem asia­ti­sche In­vest­ment­fonds und ei­nem ka­na­di­schen In­vest­ment­fonds, wer­den auch die Kar­ten beim As­set Ma­nage­ment, aber eben auch beim Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment völ­lig neu ge­mischt.

Letz­te­res, also das kom­plet­te Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment, wur­de nun kürz­lich in neue Hän­de über­ge­ben. Das Ri­ver­ga­te, am Han­dels­kai in Wien-Bri­git­ten­au, ist eine 50.000 m² Büro- und Re­tail­im­mo­bi­lie und

steht seit Ende 2015 im Ei­gen­tum des Joint-Ven­ture aus dem ka­na­di­schen Im­mo­bi­li­en­fonds Dream Glo­bal REIT und ei­nem asia­ti­schen Staats­fonds.

Vor­der­grün­dig für die Ent­schei­dung der Be­auf­tra­gung war der aus­ge­präg­te Dienst­leis­tungs­ge­dan­ke un­se­res Un­ter­neh­mens und die lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung un­se­rer Mit­ar­bei­ter mit hoch­tech­ni­schen An­la­gen, so Wer­ner Mol­da­schl Ge­schäfts­füh­rer der HYPO NOE Fist Fa­ci­li­ty.

Dream Glo­bal REIT ver­traut der tech­-

Mietpreisbremse wird angezogen

Justizminister will Daumenschrauben anziehen

Von Gerhard Rodler

Der deut­sche Jus­tiz­mi­nis­ter Hei­ko Maas (SPD) ist an­ge­sichts von Zwei­feln an der Wirk­sam­keit der Miet­preis­brem­se zu ei­ner Ver­schär­fung be­reit, soll­te der ge­setz­lich fest­ge­leg­te Höchst­preis für Miet­im­mo­bi­li­en „im grö­ße­ren Stil“ miss­ach­tet wer­den.

Ei­ner neu­en Stu­die zu­fol­ge, zeigt die vor ei­nem Jahr ein­ge­führ­te Brem­se kaum Wir­kung und wird we­gen zu la­xer Stra­fen oft igno­riert. Die Miet­preis­brem­se habe bis­her „die Hoff­nung nicht er­füllt, den An­stieg der Mie­ten in an­ge­spann­ten Woh­nungs­-

märk­ten zu ver­lang­sa­men“, teil­te das hin­ter der Stu­die ste­hen­de Deut­sche In­sti­tut für Wirt­schafts­for­schung (DIW) mit. Im Ge­gen­teil: In be­trof­fe­nen Städ­ten habe die Re­ge­lung kurz­fris­tig so­gar zu noch schnel­ler stei­gen­den Mie­ten ge­führt, da Ei­gen­tü­mer die Prei­se kurz vor Ein­füh­rung der Brem­se noch ein­mal kräf­tig an­ge­ho­ben hät­ten.

Ge­ra­de dort, „wo In­ves­to­ren er­war­ten konn­ten, dass eine Miet­preis­brem­se ein­ge­führt wird“, sei der kurz­fris­ti­ge Preis­an­stieg be­son­ders deut­lich aus­ge­fal­len, er­klär­te

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First Facility mit neuem Auftrag

Gebäudemanagement des Rivergate vergeben

Von Engelbert Abt

Mit dem Ver­kauf des Ri­ver­ga­tes durch die Si­gna Grup­pe an ein Kon­sor­ti­um aus ei­nem asia­ti­sche In­vest­ment­fonds und ei­nem ka­na­di­schen In­vest­ment­fonds, wer­den auch die Kar­ten beim As­set Ma­nage­ment, aber eben auch beim Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment völ­lig neu ge­mischt.

Letz­te­res, also das kom­plet­te Fa­ci­li­ty ...Ma­nage­ment, wur­de nun kürz­lich in neue Hän­de über­ge­ben. Das Ri­ver­ga­te, am Han­dels­kai in Wien-Bri­git­ten­au, ist eine 50.000 m² Büro- und Re­tail­im­mo­bi­lie und steht seit Ende 2015 im Ei­gen­tum des Joint-Ven­ture aus dem ka­na­di­schen Im­mo­bi­li­en­fonds Dream Glo­bal REIT und ei­nem asia­ti­schen Staats­fonds.

Vor­der­grün­dig für die Ent­schei­dung der Be­auf­tra­gung war der aus­ge­präg­te Dienst­leis­tungs­ge­dan­ke un­se­res Un­ter­neh­mens und die lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung un­se­rer Mit­ar­bei­ter mit hoch­tech­ni­schen An­la­gen, so Wer­ner Mol­da­schl Ge­schäfts­füh­rer der HYPO NOE Fist Fa­ci­li­ty.

Dream Glo­bal REIT ver­traut der tech­ni­schen Kom­pe­tenz der HYPO NOE.


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Mietpreisbremse wird angezogen

Justizminister will Daumenschrauben anziehen

Von Gerhard Rodler

Der deut­sche Jus­tiz­mi­nis­ter Hei­ko Maas (SPD) ist an­ge­sichts von Zwei­feln an der Wirk­sam­keit der Miet­preis­brem­se zu ei­ner Ver­schär­fung be­reit, soll­te der ge­setz­lich fest­ge­leg­te Höchst­preis für Miet­im­mo­bi­li­en „im grö­ße­ren Stil“ miss­ach­tet wer­den.

Ei­ner neu­en Stu­die zu­fol­ge, ...zeigt die vor ei­nem Jahr ein­ge­führ­te Brem­se kaum Wir­kung und wird we­gen zu la­xer Stra­fen oft igno­riert. Die Miet­preis­brem­se habe bis­her „die Hoff­nung nicht er­füllt, den An­stieg der Mie­ten in an­ge­spann­ten Woh­nungs­märk­ten zu ver­lang­sa­men“, teil­te das hin­ter der Stu­die ste­hen­de Deut­sche In­sti­tut für Wirt­schafts­for­schung (DIW) mit. Im Ge­gen­teil: In be­trof­fe­nen Städ­ten habe die Re­ge­lung kurz­fris­tig so­gar zu noch schnel­ler stei­gen­den Mie­ten ge­führt, da Ei­gen­tü­mer die Prei­se kurz vor Ein­füh­rung der Brem­se noch ein­mal kräf­tig an­ge­ho­ben hät­ten.

Ge­ra­de dort, „wo In­ves­to­ren er­war­ten konn­ten, dass eine Miet­preis­brem­se ein­ge­führt wird“, sei der kurz­fris­ti­ge Preis­an­stieg be­son­ders deut­lich aus­ge­fal­len, er­klär­te DIW-Öko­nom Claus Mi­chel­sen. Da­bei half den Ei­gen­tü­mern den Wirt­schafts­for­schern zu­fol­ge eine Aus­nah­me im Ge­setz: Ein­mal er­ziel­te Mie­ten müs­sen auch dann nicht mehr ge­senkt wer­den, wenn sie mehr als zehn Pro­zent über der orts­üb­li­chen Mie­te lie­gen.

Wei­te­re Pro­ble­me sind laut DIW man­geln­de Sank­tio­nen bei Nicht­be­ach­tung so­wie Schwie­rig­kei­ten für Mie­ter, ihr Recht durch­zu­set­zen.

Das DIW un­ter­such­te die Miet­preis­ent­wick­lung in ne­ben­ein­an­der­lie­gen­den ver­gleich­ba­ren Post­leit­zahl-Be­zir­ken, in de­nen ei­ner der Brem­se un­ter­liegt und ein an­de­rer nicht. Da­bei sei­en kei­ne re­le­van­ten Un­ter­schie­de fest­ge­stellt wor­den. In un­re­gu­lier­ten Re­gio­nen sei­en die Mie­ten mo­nat­lich um rund 0,24 Pro­zent ge­stie­gen, in Ge­gen­den mit Miet­preis­brem­se so­gar um 0,26 Pro­zent.

Da sich der auf­wärts zei­gen­de Miet­preis­t­rend teils noch ver­stärkt habe, rech­nen of­fen­bar auch vie­le In­ves­to­ren laut DIW nicht mit Ein­bu­ßen durch die Brem­se. Die vor Ein­füh­rung ge­äu­ßer­te Be­fürch­tung, die drin­gend be­nö­tig­te Bau­tä­tig­keit könn­te ein­ge­dämmt wer­den, be­stä­tig­te sich dem­nach nicht.

Jus­tiz­mi­nis­ter Maas zeig­te sich of­fen für Ver­schär­fun­gen. Ver­mie­ter könn­ten bei­spiels­wei­se dazu ver­pflich­tet wer­den, die Vor­mie­te au­to­ma­tisch of­fen­zu­le­gen und Mie­ter An­spruch dar­auf er­hal­ten, zu viel ge­zahl­te Mie­te rück­wir­kend bis zum Ver­trags­schluss zu­rück­zu­be­kom­men, sag­te Maas der „Süd­deut­schen“.

Laut Miet­preis­brem­se darf die Mie­te bei Wie­der­ver­mie­tung die orts­üb­li­che Ver­gleichs­mie­te höchs­tens um zehn Pro­zent über­schrei­ten. Bei Neu­bau­ten und der ers­ten Ver­mie­tung nach um­fas­sen­der Sa­nie­rung gilt die Re­ge­lung nicht. Die Miet­preis­brem­se kön­nen die Bun­des­län­der seit Juni 2015 in Ge­bie­ten mit an­ge­spann­tem Woh­nungs­markt er­las­sen. Zu­stän­dig für die Durch­set­zung ist al­ler­dings der Mie­ter selbst - er muss not­falls ge­gen sei­nen Ver­mie­ter vor Ge­richt zie­hen.


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Wohnen: Nach dem Bad die Küche

Zwei Drittel wollen einen schönere Küche

Von Gerhard Rodler

Das Bad ist bei den mitt­le­ren und grö­ße­ren Woh­nun­gen längst zur Well­ness-Oase mu­tiert - mehr Qua­drat­me­ter zu­las­ten von Funk­ti­ons­räu­men, wie Schlaf- und Kin­der­zim­mer. Jetzt kommt auch noch der Wunsch nach ei­ner grö­ße­ren Kü­che. Denn: Nur ein Drit­tel der Öster­rei­che­rin­nen und Öster­rei­cher ist mit ih­rer Kü­che sehr zu­frie­den - so das Er­geb­nis ei­ner Stu­die im Auf­trag der Fir­ma Stras­ser. Bei 89 Pro­zent der Be­völ­ke­rung hat eine gut aus­ge­stat­te­te Kü­che ei­nen ho­hen Stel­len­wert. Bei nur 11

Pro­zent hat die Kü­che ei­nen „we­ni­ger ho­hen oder kei­nen ho­hen Stel­len­wert“. Die Stu­die be­weist, dass der Kü­chen­boom auch in den nächs­ten Jah­ren an­hal­ten wird. „Die sehr zu­frie­de­nen Kü­chen­be­sit­ze­rIn­nen fin­den sich in Nie­der­ös­ter­reich und im Bur­gen­land (38 Pro­zent), wäh­rend es in Wien nur 27 Pro­zent sind“, er­klärt dazu An­ge­la Beu­tel­mey­er, Se­ni­or-Re­se­ar­cher mar­ket-In­sti­tut. Mit stei­gen­der Aus­bil­dung nimmt eben­falls die Zu­frie­den­heit mit der ei­ge­nen Kü­che ab: So sind 35 Pro­zent

Neuer Spezial-AIF investiert in Wohnen

Nachfrageüberhang in Deutschland bleibt bestehen

Von Gerhard Rodler

Seit die Ren­di­ten für Bü­ro­im­mo­bi­li­en im frei­en Fall sind – und ab­seh­bar in Öster­reich und Deutsch­land auch blei­ben – kommt die As­set­klas­se Woh­nen im­mer mehr in den Fo­kus der An­le­ger. Die Peaks­i­de GRP Ca­pi­tal GmbH legt da­her ge­mein­sam mit der Ser­vice-KVG Han­sain­vest den Peaks­i­de GRP Re­si­den­ti­al Fund I auf. In­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren kön­nen über den deut­schen Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al-AIF von den Chan­cen klas­si­scher Wohn­im­mo­bi­li­en pro­fi­tie­ren. Im Fo­kus steht für das Fonds­ma­-

nage­ment die Er­zie­lung ste­tig mit dem Markt­ni­veau wach­sen­der, für all­ge­mei­ne Markt­schwan­kun­gen we­ni­ger an­fäl­li­ger Miet­cash­flows und so­mit eine Ren­di­te im Core-Be­reich. In­ves­tiert wird über­wie­gend im Neu­bau­seg­ment. Da­bei liegt der Fo­kus des of­fe­nen In­vest­ment­ver­mö­gens auf nach­hal­ti­gen Mi­kro­la­gen in deut­schen Me­tro­pol­re­gio­nen mit star­ken Miet­märk­ten so­wie ei­nem qua­li­ta­ti­ven und/​oder quan­ti­ta­ti­ven Nach­fra­ge­über­hang.

Im Woh­nungs­seg­ment selbst spre­chen

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Wohnen: Nach dem Bad die Küche

Zwei Drittel wollen einen schönere Küche

Von Gerhard Rodler

Das Bad ist bei den mitt­le­ren und grö­ße­ren Woh­nun­gen längst zur Well­ness-Oase mu­tiert - mehr Qua­drat­me­ter zu­las­ten von Funk­ti­ons­räu­men, wie Schlaf- und Kin­der­zim­mer. Jetzt kommt auch noch der Wunsch nach ei­ner grö­ße­ren Kü­che. Denn: Nur ein Drit­tel der Öster­rei­che­rin­nen und Öster­rei­cher ist mit ih­rer ...Kü­che sehr zu­frie­den - so das Er­geb­nis ei­ner Stu­die im Auf­trag der Fir­ma Stras­ser. Bei 89 Pro­zent der Be­völ­ke­rung hat eine gut aus­ge­stat­te­te Kü­che ei­nen ho­hen Stel­len­wert. Bei nur 11 Pro­zent hat die Kü­che ei­nen „we­ni­ger ho­hen oder kei­nen ho­hen Stel­len­wert“. Die Stu­die be­weist, dass der Kü­chen­boom auch in den nächs­ten Jah­ren an­hal­ten wird. „Die sehr zu­frie­de­nen Kü­chen­be­sit­ze­rIn­nen fin­den sich in Nie­der­ös­ter­reich und im Bur­gen­land (38 Pro­zent), wäh­rend es in Wien nur 27 Pro­zent sind“, er­klärt dazu An­ge­la Beu­tel­mey­er, Se­ni­or-Re­se­ar­cher mar­ket-In­sti­tut. Mit stei­gen­der Aus­bil­dung nimmt eben­falls die Zu­frie­den­heit mit der ei­ge­nen Kü­che ab: So sind 35 Pro­zent bzw. 34 Pro­zent der Be­frag­ten mit Pflicht­schul­ab­schluss bzw. Leh­re mit ih­rer Kü­che zu­frie­den, wäh­rend es bei je­nen mit Ma­tu­ra oder Uni­ver­si­täts­ab­schluss nur mehr 29 Pro­zent sind. Vie­le der Be­frag­ten ha­ben auch vor, in den nächs­ten Jah­ren in eine neue Kü­che zu in­ves­tie­ren. Durch­schnitt­lich wer­den Aus­ga­ben von 11.000 Euro ein­ge­plant. Ins­be­son­de­re in Salz­burg, Ti­rol und Vor­arl­berg (14.755 Euro) wer­den in den kom­men­den Jah­ren grö­ße­re Sum­men für eine neue Kü­che aus­ge­ge­ben.


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Neuer Spezial-AIF investiert in Wohnen

Nachfrageüberhang in Deutschland bleibt bestehen

Von Gerhard Rodler

Seit die Ren­di­ten für Bü­ro­im­mo­bi­li­en im frei­en Fall sind – und ab­seh­bar in Öster­reich und Deutsch­land auch blei­ben – kommt die As­set­klas­se Woh­nen im­mer mehr in den Fo­kus der An­le­ger. Die Peaks­i­de GRP Ca­pi­tal GmbH legt da­her ge­mein­sam mit der Ser­vice-KVG Han­sain­vest den Peaks­i­de GRP Re­si­den­ti­al ...Fund I auf. In­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren kön­nen über den deut­schen Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al-AIF von den Chan­cen klas­si­scher Wohn­im­mo­bi­li­en pro­fi­tie­ren. Im Fo­kus steht für das Fonds­ma­nage­ment die Er­zie­lung ste­tig mit dem Markt­ni­veau wach­sen­der, für all­ge­mei­ne Markt­schwan­kun­gen we­ni­ger an­fäl­li­ger Miet­cash­flows und so­mit eine Ren­di­te im Core-Be­reich. In­ves­tiert wird über­wie­gend im Neu­bau­seg­ment. Da­bei liegt der Fo­kus des of­fe­nen In­vest­ment­ver­mö­gens auf nach­hal­ti­gen Mi­kro­la­gen in deut­schen Me­tro­pol­re­gio­nen mit star­ken Miet­märk­ten so­wie ei­nem qua­li­ta­ti­ven und/​oder quan­ti­ta­ti­ven Nach­fra­ge­über­hang.

Im Woh­nungs­seg­ment selbst spre­chen die ak­tu­el­len Kauf­preis­fak­to­ren für In­ves­ti­tio­nen in Neu­bau­ten. Die­se be­we­gen sich ak­tu­ell eher un­ter­halb de­rer für eta­blier­te Be­stands­im­mo­bi­li­en in ver­gleich­ba­ren La­gen, da das An­ge­bot an Be­stands-Wohn­im­mo­bi­li­en, die sich auf­grund des Vo­lu­mens für ei­nen Spe­zi­al­fonds eig­nen, sehr ge­ring ist.


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EM-Tippspiel: Bis zur letzten Minute

Immo-Branche beweist Fußball-Expertise

Von Charles Steiner

Bei den gest­ri­gen Grup­pen­spie­len blieb es wie­der span­nend bis zur letz­ten Mi­nu­te. Auch die eine oder an­de­re spie­le­ri­sche Über­ra­schung gab es. So hol­te die Slo­wa­kei ge­gen den rus­si­schen Bä­ren den Sieg mit 2:1 - und zwar sehr sou­ve­rän mit ei­nem 2:0 in der ers­ten Halb­zeit, nur in der zwei­ten Hälf­te muss­te un­ser Nach­bar­land ei­nen Ge­gen­tref­fer der Sbor­na­ja hin­neh­men. Sehr spät ent­wi­ckel­te sich auch das Spiel des Gast­ge­ber­lan­des Frank­reich ge­gen Al­ba­ni­en. War in der ers­ten Halb­zeit noch

kein Tor ge­fal­len, so netz­ten die Fran­zo­sen erst in der 90. Mi­nu­te und in der 96. Mi­nu­te ein und zo­gen da­mit mit ei­nem 2:0 ins Ach­tel­fi­na­le ein. Und wie­der be­wies die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft hohe Kom­pe­tenz um die Wis­sen­schaft zum run­den Le­der. Auf Platz 1 beim Tipp­spiel ist mit 38 Punk­ten CTrip, die da­mit Wer­ner Ho­fer um vier Punk­te über­hol­te. In den Top drei mit 33 Punk­ten lan­de­te eine Mit­spie­le­rin der S IMMO AG. In den Top-Ten ver­tre­ten sind Spie­ler der SMK Immo, der 6B47 so­wie von der

ARE setzt auf betreubares Wohnen

Seniorenresidenz von Silver Living erworben

Von Gerhard Rodler

Be­treu­tes Woh­nen be­zie­hungs­wei­se Se­nio­ren­re­si­den­zen be­kom­men schon auf­grund der de­mo­gra­phi­schen Ent­wick­lung in Öster­reich im­mer mehr Be­deu­tung. Bis dato ha­ben aber erst ver­gleichs­wei­se we­nig Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler die­ses Spe­zi­al­ge­biet für sich er­schlos­sen – vor al­lem, weil der In­ves­to­ren­markt da­für sehr be­grenzt war. Ge­nau das scheint sich jetzt aber eben zu än­dern. Die ARE hat bei­spiels­wei­se vor kur­zem die von der Sil­ver Li­ving GmbH er­rich­te­te Se­nio­ren­re­si­denz Möd­ling

an­ge­kauft. Das Wohn­pro­jekt im Zen­trum von Möd­ling be­steht aus 36 Miet­ein­hei­ten und wur­de im Früh­jahr 2016 fer­tig­ge­stellt. Die Se­nio­ren­re­si­denz Möd­ling be­steht aus zwei Bau­tei­len mit vier Stock­wer­ken und ei­ner Tief­ga­ra­ge. Die Woh­nungs­grö­ßen lie­gen zwi­schen 30 und 140 m². Ein Ge­mein­schafts­raum samt Gar­ten so­wie ein Büro für Be­treu­ungs­kräf­te kom­plet­tie­ren das An­ge­bot. Die ge­sam­te Wohn­haus­an­la­ge in­klu­si­ve al­ler Woh­nun­gen er­füllt die gel­ten­den Dienst­leis­tungs­nor­men für be­treu­tes

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EM-Tippspiel: Bis zur letzten Minute

Immo-Branche beweist Fußball-Expertise

Von Charles Steiner

Bei den gest­ri­gen Grup­pen­spie­len blieb es wie­der span­nend bis zur letz­ten Mi­nu­te. Auch die eine oder an­de­re spie­le­ri­sche Über­ra­schung gab es. So hol­te die Slo­wa­kei ge­gen den rus­si­schen Bä­ren den Sieg mit 2:1 - und zwar sehr sou­ve­rän mit ei­nem 2:0 in der ers­ten Halb­zeit, nur in der zwei­ten Hälf­te muss­te un­ser Nach­bar­land ...ei­nen Ge­gen­tref­fer der Sbor­na­ja hin­neh­men. Sehr spät ent­wi­ckel­te sich auch das Spiel des Gast­ge­ber­lan­des Frank­reich ge­gen Al­ba­ni­en. War in der ers­ten Halb­zeit noch kein Tor ge­fal­len, so netz­ten die Fran­zo­sen erst in der 90. Mi­nu­te und in der 96. Mi­nu­te ein und zo­gen da­mit mit ei­nem 2:0 ins Ach­tel­fi­na­le ein. Und wie­der be­wies die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft hohe Kom­pe­tenz um die Wis­sen­schaft zum run­den Le­der. Auf Platz 1 beim Tipp­spiel ist mit 38 Punk­ten CTrip, die da­mit Wer­ner Ho­fer um vier Punk­te über­hol­te. In den Top drei mit 33 Punk­ten lan­de­te eine Mit­spie­le­rin der S IMMO AG. In den Top-Ten ver­tre­ten sind Spie­ler der SMK Immo, der 6B47 so­wie von der Immo-Contract.

Bei den Tipp­ge­mein­schaf­ten liegt die FLW-CREA­TIV-BAU Ges.m.b.H. vor­ne, le­dig­lich ei­nen Punkt da­hin­ter ist die WET. Eu­ler Her­mes Ra­ting ist auf Rang drei, nur 0,25 Punk­te vor IM­MOu­ni­ted. Auch heu­te ste­hen wie­der span­nen­de Spie­le auf dem Pro­gramm: Um 15 Uhr tref­fen Eng­land und Wa­les an­ein­an­der, um 18 Uhr spielt die Ukrai­ne ge­gen Nord­ir­land. Wir wün­schen Ih­nen beim Wei­ter­tip­pen viel Ver­gnü­gen und vor al­lem: Viel Er­folg.


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ARE setzt auf betreubares Wohnen

Seniorenresidenz von Silver Living erworben

Von Gerhard Rodler

Be­treu­tes Woh­nen be­zie­hungs­wei­se Se­nio­ren­re­si­den­zen be­kom­men schon auf­grund der de­mo­gra­phi­schen Ent­wick­lung in Öster­reich im­mer mehr Be­deu­tung. Bis dato ha­ben aber erst ver­gleichs­wei­se we­nig Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler die­ses Spe­zi­al­ge­biet für sich er­schlos­sen – vor ...al­lem, weil der In­ves­to­ren­markt da­für sehr be­grenzt war. Ge­nau das scheint sich jetzt aber eben zu än­dern. Die ARE hat bei­spiels­wei­se vor kur­zem die von der Sil­ver Li­ving GmbH er­rich­te­te Se­nio­ren­re­si­denz Möd­ling an­ge­kauft. Das Wohn­pro­jekt im Zen­trum von Möd­ling be­steht aus 36 Miet­ein­hei­ten und wur­de im Früh­jahr 2016 fer­tig­ge­stellt. Die Se­nio­ren­re­si­denz Möd­ling be­steht aus zwei Bau­tei­len mit vier Stock­wer­ken und ei­ner Tief­ga­ra­ge. Die Woh­nungs­grö­ßen lie­gen zwi­schen 30 und 140 m². Ein Ge­mein­schafts­raum samt Gar­ten so­wie ein Büro für Be­treu­ungs­kräf­te kom­plet­tie­ren das An­ge­bot. Die ge­sam­te Wohn­haus­an­la­ge in­klu­si­ve al­ler Woh­nun­gen er­füllt die gel­ten­den Dienst­leis­tungs­nor­men für be­treu­tes Woh­nen. Die Mehr­heit der Woh­nun­gen ist be­reits ver­mie­tet.

Zu al­ters­ge­rech­tem Woh­nen ge­hö­ren so­wohl be­son­de­re Aus­stat­tungs­merk­ma­le - wie zum Bei­spiel rutsch­fes­te Flie­sen, Herd mit Ab­schalt­au­to­ma­tik, Hand­grif­fe, schwel­len­freie Du­schen und Schlös­ser, die sich im Not­fall auch von au­ßen öff­nen las­sen - als auch so­zia­le All­tags­be­glei­tung durch Be­treu­ungs­kräf­te, Ge­sel­lig­keit in ei­ner Haus­ge­mein­schaft so­wie Ab­si­che­rung für Not- und Be­darfs­fäl­le. Die­se Be­treu­ung stellt die ARE durch die auf Se­nio­ren­woh­nen spe­zia­li­sier­te Be­trei­ber­ge­sell­schaft As­sis­ted Li­ving GmbH in Ko­ope­ra­ti­on mit der Vin­zenz Grup­pe si­cher. Das mo­nat­li­che Ent­gelt be­trägt ab 850 Euro brut­to, ab­hän­gig von Lage im Ob­jekt, Frei­flä­chen und Kon­fi­gu­ra­ti­on. In der Woh­nungs­mie­te ist ein Grund­be­treu­ungs­pa­ket der Vin­zenz Grup­pe in­klu­diert.

Das Pfle­ge­pa­ket be­inhal­tet: fünf­mal wö­chent­lich per­sön­li­che An­we­sen­heit ei­ner Be­treu­ungs­kraft, Be­ra­tung zu Rechts­we­gen und Be­hör­den­gän­gen, In­stand­hal­tung der Woh­nung in­klu­si­ve klei­ne­rer Re­pa­ra­tur­ar­bei­ten, Hil­fe bei der Or­ga­ni­sa­ti­on von Rei­ni­gungs­diens­ten, Tier­pfle­ge oder Brief­kas­ten­lee­rung so­wie Be­ra­tung zu fach­pfle­ge­ri­schen Leis­tun­gen und Or­ga­ni­sa­ti­on von Ge­mein­schafts­ak­ti­vi­tä­ten. Zu­sätz­lich kön­nen Wahl­leis­tun­gen wie Haus­halts­hil­fe, 24 Stun­den Not­ruf, Per­so­nen­pfle­ge, Es­sen auf Rä­dern oder di­ver­se Ur­laubs­diens­te be­auf­tragt wer­den.


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Karriere zum Tag: Neu bei EHL

Buchwinkler übernimmt Personalabteilung

Von Gerhard Rodler

Chris­ti­na Buch­wink­ler lei­tet ab so­fort die Per­so­nal­ab­tei­lung bei EHL Im­mo­bi­li­en. In ih­rer neu­en Funk­ti­on ist sie für das Per­so­nal­ma­nage­ment der mehr als 140 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der EHL-Grup­pe so­wie das Re­cruit­ing ver­ant­wort­lich. Sie ver­fügt über um­fang­rei­che Er­fah­rung im Per­so­nal­we­sen in in­ter­na­tio­nal tä­ti­gen Un­ter­neh­men und ar­bei­te­te un­ter an­de­rem für ein re­nom­mier­tes Spe­di­ti­ons- und Lo­gis­tik­un­ter­neh­men so­wie in ei­nem welt­weit tä­ti­gen Phar­ma­un­ter­neh­men. Buch­wink­ler

CoreNet Global Summit approaches

Main influences on business efficiency will be examined

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

Fo­cu­sing on the the­me „The Big­ger Pic­tu­re“, Co­re­Net Glo­bal 2016 sum­mit will ex­ami­ne the im­pact geo­po­li­tics, eco­no­mics and the en­vi­ron­ment has on the Cor­po­ra­te Real Es­ta­te mar­ket.

Ams­ter­dam will host the three-day sum­mit this Sep­tem­ber, du­ring which in­ter­ac­tive se­mi­nars, keyno­te pre­sen­ta­ti­ons, net­wor­king ses­si­ons and site tours will pro­vi­de tech­ni­ques on how to ob­tain ut­most busi­ness ef­fec­tivi­ty. More than 500 de­le­ga­tes will be at­ten­ding the event. Ses­si­ons

con­cerning in­no­va­ti­on and sustaina­bi­li­ty will be hosted by lea­ding CRE pro­fes­sio­nals, and a look in­si­de of high­ly sustainable and de­ve­l­o­ped buil­ding „The Edge in Ams­ter­dam“ will give fur­ther in­sight on the to­pic. Prac­tical ses­si­ons on mea­su­ring know­ledge worker pro­duc­tivi­ty, ad­vice on sur­vi­ving a ter­ror at­tack, and up­dates on fle­xi­ble workers and works­pace are also va­luable ses­si­ons on the pro­gram­me.

The ob­jec­tive of the sum­mit is to help build new ca­pa­bi­li­ties and busi­ness mo­dels

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Karriere zum Tag: Neu bei EHL

Buchwinkler übernimmt Personalabteilung

Von Gerhard Rodler

Chris­ti­na Buch­wink­ler lei­tet ab so­fort die Per­so­nal­ab­tei­lung bei EHL Im­mo­bi­li­en. In ih­rer neu­en Funk­ti­on ist sie für das Per­so­nal­ma­nage­ment der mehr als 140 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der EHL-Grup­pe so­wie das Re­cruit­ing ver­ant­wort­lich. Sie ver­fügt über um­fang­rei­che ...Er­fah­rung im Per­so­nal­we­sen in in­ter­na­tio­nal tä­ti­gen Un­ter­neh­men und ar­bei­te­te un­ter an­de­rem für ein re­nom­mier­tes Spe­di­ti­ons- und Lo­gis­tik­un­ter­neh­men so­wie in ei­nem welt­weit tä­ti­gen Phar­ma­un­ter­neh­men. Buch­wink­ler stu­dier­te In­ter­na­tio­na­le Wirt­schaft und Ma­nage­ment an der FH Kuf­stein und mach­te ih­ren Mas­ter mit Spe­zia­li­sie­rung im Be­reich Per­so­nal­be­ra­tung an der FH Wie­ner Neu­stadt.


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CoreNet Global Summit approaches

Main influences on business efficiency will be examined

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

Fo­cu­sing on the the­me „The Big­ger Pic­tu­re“, Co­re­Net Glo­bal 2016 sum­mit will ex­ami­ne the im­pact geo­po­li­tics, eco­no­mics and the en­vi­ron­ment has on the Cor­po­ra­te Real Es­ta­te mar­ket.

Ams­ter­dam will host the three-day sum­mit this Sep­tem­ber, du­ring which in­ter­ac­tive se­mi­nars, keyno­te pre­sen­ta­ti­ons, ...net­wor­king ses­si­ons and site tours will pro­vi­de tech­ni­ques on how to ob­tain ut­most busi­ness ef­fec­tivi­ty. More than 500 de­le­ga­tes will be at­ten­ding the event. Ses­si­ons con­cerning in­no­va­ti­on and sustaina­bi­li­ty will be hosted by lea­ding CRE pro­fes­sio­nals, and a look in­si­de of high­ly sustainable and de­ve­l­o­ped buil­ding „The Edge in Ams­ter­dam“ will give fur­ther in­sight on the to­pic. Prac­tical ses­si­ons on mea­su­ring know­ledge worker pro­duc­tivi­ty, ad­vice on sur­vi­ving a ter­ror at­tack, and up­dates on fle­xi­ble workers and works­pace are also va­luable ses­si­ons on the pro­gram­me.

The ob­jec­tive of the sum­mit is to help build new ca­pa­bi­li­ties and busi­ness mo­dels whi­le pro­vi­ding a grea­ter un­der­stan­ding re­gar­ding mar­kets and con­su­mers. En­vi­ron­men­tal con­scious­ness is ano­ther im­portant goal to reach.

Last year´s sum­mit ex­ami­ned the huge in­flu­ence in­no­va­tions in di­gi­tal tech­no­lo­gy could have on buil­ding de­sign and user ex­pe­ri­ence and high­ligh­ted the im­port­an­ce of main­tai­ning a com­bi­na­ti­on of hu­man ele­ments with the data-dri­ven world.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
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