15.06.2016
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Hotels: Früher gemieden, heute geliebt

Schon stärkste Assetklasse in Österreich

Von Gerhard Rodler

Mit sei­ner Ho­tel­stra­te­gie hat die UBM schein­bar ins Schwar­ze ge­trof­fen: Noch vor ei­ni­gen Jah­ren als In­vest­ment­pro­dukt an in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren in Eu­ro­pa na­he­zu un­ver­mit­tel­bar hat sich die­se As­set­klas­se im­mer bes­ser ent­wi­ckelt und ist mitt­ler­wei­le in Öster­reich so­gar zur stärks­ten As­set­klas­se im In­vest­ment­be­reich auf­ge­rückt, hat also zwi­schen­zei­tig die bis­he­ri­ge "Kö­nigs­klas­se" im in­sti­tu­tio­nel­len In­vest­ment, Bü­ros, über­holt. 55 Pro­zent der In­vest­ments in Öster­reich ent­fie­len im ers­ten Quar­tal auf die­ses Seg­ment.

Zwei gro­ße Deals - der

Ver­kauf der Ho­tels Hil­ton am Stadt­park an Krau­se & Kol­litsch so­wie der Kauf des Ho­tels Im­pe­ri­al durch die Al Hab­toor Grou­pes - wa­ren da­für im We­sent­li­chen ver­ant­wort­lich. Der Ver­kauf des Hil­ton am Stadt­park war üb­ri­gens

über­haupt der bis­her größ­te Ho­tel-Deal in Wien, be­-

Weiter

Immobilien for sale

Von Gerhard Rodler

54 Pro­zent der Bun­des­bür­ger kön­nen sich nicht vor­stel­len, in die Im­mo­bi­lie ih­rer El­tern ein­zu­zie­hen. Im Fal­le ei­ner Erb­schaft wür­den sie die­se statt­des­sen ver­kau­fen. Dem Wunsch der El­tern ent­spricht das in

al­ler Re­gel nicht, sie sä­hen es ger­ne, dass ei­nes ih­rer Kin­der Haus oder Woh­nung im Rah­men ei­ner Erb­schaft über­nimmt. Je­der zwei­te Bun­des­bür­ger im Se­nio­ren­al­ter ver­fügt

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Hotels: Früher gemieden, heute geliebt

Schon stärkste Assetklasse in Österreich

Von Gerhard Rodler

Mit sei­ner Ho­tel­stra­te­gie hat die UBM schein­bar ins Schwar­ze ge­trof­fen: Noch vor ei­ni­gen Jah­ren als In­vest­ment­pro­dukt an in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren in Eu­ro­pa na­he­zu un­ver­mit­tel­bar hat sich die­se As­set­klas­se im­mer bes­ser ent­wi­ckelt und ist mitt­ler­wei­le in Öster­reich so­gar ...zur stärks­ten As­set­klas­se im In­vest­ment­be­reich auf­ge­rückt, hat also zwi­schen­zei­tig die bis­he­ri­ge "Kö­nigs­klas­se" im in­sti­tu­tio­nel­len In­vest­ment, Bü­ros, über­holt. 55 Pro­zent der In­vest­ments in Öster­reich ent­fie­len im ers­ten Quar­tal auf die­ses Seg­ment.

Zwei gro­ße Deals - der Ver­kauf der Ho­tels Hil­ton am Stadt­park an Krau­se & Kol­litsch so­wie der Kauf des Ho­tels Im­pe­ri­al durch die Al Hab­toor Grou­pes - wa­ren da­für im We­sent­li­chen ver­ant­wort­lich. Der Ver­kauf des Hil­ton am Stadt­park war üb­ri­gens über­haupt der bis­her größ­te Ho­tel-Deal in Wien, be­kräf­tigt CBRE.

Aber auch in Deutsch­land geht der­zeit mit Ho­tels die Post ab. Die­ser Markt ist der­zeit der at­trak­tivs­te für In­ves­to­ren in Eu­ro­pa. Groß­bri­tan­ni­en, des­sen Ho­tel­in­ves­ti­ti­ons­markt 2015 mit rund 9,3 Mrd. Euro noch un­ge­fähr dop­pelt so groß war wie je­ner Deutsch­lands (rund 4,4 Mrd. Euro), wur­de nur mehr von 50 Pro­zent der Be­frag­ten als sehr at­trak­ti­ver Markt be­zeich­net, wo­ge­gen be­reits 58 Pro­zent Deutsch­land nann­ten. Laut Um­fra­ge, die CBRE auf dem IHIF (In­ter­na­tio­nal Ho­tel In­vest­ment Fo­rum) durch­ge­führt hat, pla­nen 50 Pro­zent der be­frag­ten In­ves­to­ren für 2016 eine Aus­deh­nung ih­rer In­vest­ment­ak­ti­vi­tä­ten im Ho­tel­be­reich.


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Immobilien for sale

Jeden 2. interessiert Immobilie der Eltern nicht

Von Gerhard Rodler

54 Pro­zent der Bun­des­bür­ger kön­nen sich nicht vor­stel­len, in die Im­mo­bi­lie ih­rer El­tern ein­zu­zie­hen. Im Fal­le ei­ner Erb­schaft wür­den sie die­se statt­des­sen ver­kau­fen. Dem Wunsch der El­tern ent­spricht das in al­ler Re­gel nicht, sie sä­hen es ger­ne, dass ei­nes ih­rer Kin­der Haus oder Woh­nung im Rah­men ei­ner ...Erb­schaft über­nimmt. Je­der zwei­te Bun­des­bür­ger im Se­nio­ren­al­ter ver­fügt über Wohn­ei­gen­tum. Ent­spre­chend hoch ist der An­teil der Kin­der, die Im­mo­bi­li­en von den El­tern er­ben wer­den. At­trak­tiv ist das für die Nach­kom­men al­ler­dings oft nur, weil das Haus oder die Woh­nung zu Geld ge­macht wer­den kann. Denn ein Ein­zug kommt für die Mehr­heit nicht in Fra­ge. „Er­ben füh­len sich heu­te we­ni­ger denn je an das ehe­ma­li­ge Zu­hau­se ge­bun­den. Sie woh­nen viel­leicht weit weg, ha­ben sel­ber Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tum oder an­de­re An­sprü­che an das Woh­nen als die El­tern“, sagt Fried­rich Thie­le, Vor­stand der Deut­schen Leib­ren­ten AG. „Die Bin­dung der El­tern an das selbst ab­be­zahl­te Haus ist viel hö­her. Sie selbst kön­nen es sich nicht vor­stel­len, das ver­trau­te Heim zu ver­las­sen, wäh­rend ihre Kin­der die­se Bin­dung zur Im­mo­bi­lie auf­ge­ge­ben ha­ben, auch wenn sie dar­in auf­ge­wach­sen sind.“


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Was Mieter wirklich wollen

Thema Sicherheit immer wichtiger

Von Gerhard Rodler

Die Um­wäl­zun­gen in der Be­völ­ke­rung be­zie­hungs­wei­se die all­ge­mei­ne Ver­un­si­che­rung schlägt sich jetzt auch bei den An­sprü­chen auf das ge­wünsch­te Wohn­um­feld nie­der. Wa­ren frü­her „Grün­ru­he­la­ge“ und/​oder eine per­fek­te Ver­kehrs­an­bin­dung ganz oben auf der Wunsch­lis­te, so hat sich das jetzt ge­än­dert.

Ein si­che­res Wohn­um­feld ist für Fa­mi­li­en mit Kin­dern das wich­tigs­te Ar­gu­ment bei der Su­che nach ei­ner neu­en Blei­be. Na­he­zu zwei Drit­tel der El­tern le­gen dar­auf be­-

son­de­ren Wert. Auf dem zwei­ten Platz ran­giert die Nähe zu Kin­der­gär­ten und Schu­len. We­nig re­le­vant bei der Woh­nungs­aus­wahl ist für Fa­mi­li­en da­ge­gen, ob Spiel­plät­ze im In­nen­hof oder in der nä­he­ren Um­ge­bung vor­han­den sind. Zu die­sem Er­geb­nis kommt eine be­völ­ke­rungs­re­prä­sen­ta­ti­ve Stu­die der TAG Im­mo­bi­li­en AG ge­mein­sam mit der TU Darm­stadt. Dazu wur­den 2.000 Mie­ter in Deutsch­land be­fragt. Es ist da­von aus­zu­ge­hen, dass die­se Stu­die ziem­lich eins zu eins auch auf Öster­reich um­leg­bar

Hotels in Südeuropa im Kommen

Ein neuer Markt steht vor dem Erwachen

Von Gerhard Rodler

Noch ein Ne­ben­schau­platz, könn­te der Ho­tel­markt in Süd­ost­eu­ro­pa ab­seh­bar wie­der in­ter­es­sant wer­den. „Die in die­ser Stu­die ana­ly­sier­ten Märk­te hat­ten zwar mit den Fol­gen der Fi­nanz­kri­se zu kämp­fen und ver­buch­ten über meh­re­re Jah­re hin­weg nur ein sehr ge­rin­ges Wachs­tum des Ho­tel­an­ge­bo­tes. Al­ler­dings zei­gen drei der vier Märk­te seit 2010 ei­nen Auf­wärts­trend. Nur Pod­go­ri­ca hinkt noch et­was hin­ter­her,“ so Lu­kas Hoch­ed­lin­ger, Ma­na­ging Di­rec­tor Ger­ma­ny, Aus­tria & CEE bei Chris­tie & Co.

Mit ins­ge­samt 52 Ho­tels und 4.000 Ho­tel­zim­mern ist Za­greb der größ­te Markt in die­ser Ver­gleichs­ana­ly­se. Wenn­gleich die An­zahl der Ho­tel­trans­ak­tio­nen in Za­greb in jüngs­ter Zeit über­schau­bar war, bie­ten Kroa­ti­ens Wirt­schafts­wachs­tum ins­ge­samt so­wie die stei­gen­de Nach­fra­ge ge­paart mit dem der­zei­ti­gen Man­gel an Mar­ken­ho­tels viel­ver­spre­chen­de Chan­cen für In­ves­to­ren. Ljublja­na hin­ge­gen bie­tet bei 29 Ho­tels nur knapp 2.500 Zim­mer, wo­bei über 85 Pro­zent des iden­ti­fi­zier­ten Zim­mer­an­ge­bo­tes

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Was Mieter wirklich wollen

Thema Sicherheit immer wichtiger

Von Gerhard Rodler

Die Um­wäl­zun­gen in der Be­völ­ke­rung be­zie­hungs­wei­se die all­ge­mei­ne Ver­un­si­che­rung schlägt sich jetzt auch bei den An­sprü­chen auf das ge­wünsch­te Wohn­um­feld nie­der. Wa­ren frü­her „Grün­ru­he­la­ge“ und/​oder eine per­fek­te Ver­kehrs­an­bin­dung ganz oben auf der Wunsch­lis­te, ...so hat sich das jetzt ge­än­dert.

Ein si­che­res Wohn­um­feld ist für Fa­mi­li­en mit Kin­dern das wich­tigs­te Ar­gu­ment bei der Su­che nach ei­ner neu­en Blei­be. Na­he­zu zwei Drit­tel der El­tern le­gen dar­auf be­son­de­ren Wert. Auf dem zwei­ten Platz ran­giert die Nähe zu Kin­der­gär­ten und Schu­len. We­nig re­le­vant bei der Woh­nungs­aus­wahl ist für Fa­mi­li­en da­ge­gen, ob Spiel­plät­ze im In­nen­hof oder in der nä­he­ren Um­ge­bung vor­han­den sind. Zu die­sem Er­geb­nis kommt eine be­völ­ke­rungs­re­prä­sen­ta­ti­ve Stu­die der TAG Im­mo­bi­li­en AG ge­mein­sam mit der TU Darm­stadt. Dazu wur­den 2.000 Mie­ter in Deutsch­land be­fragt. Es ist da­von aus­zu­ge­hen, dass die­se Stu­die ziem­lich eins zu eins auch auf Öster­reich um­leg­bar ist. I

ns­ge­samt fühlt sich die gro­ße Mehr­heit der Fa­mi­li­en mit Kin­dern bei ih­rem Ver­mie­ter wohl: So mei­nen 87 Pro­zent der Be­frag­ten, dass ihr Haus­ei­gen­tü­mer sei­ne Woh­nun­gen ger­ne an Men­schen mit Nach­wuchs ver­gibt. „Auch zeigt die Stu­die, dass die Ver­mie­ter auf die Wohn­be­dürf­nis­se von Fa­mi­li­en ein­ge­hen, also bei­spiels­wei­se Ver­ständ­nis für die Be­dürf­nis­se von Kin­dern zei­gen“, sagt Clau­dia Ho­yer, Vor­stand der TAG Im­mo­bi­li­en und zu­stän­dig für das Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment.


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Hotels in Südeuropa im Kommen

Ein neuer Markt steht vor dem Erwachen

Von Gerhard Rodler

Noch ein Ne­ben­schau­platz, könn­te der Ho­tel­markt in Süd­ost­eu­ro­pa ab­seh­bar wie­der in­ter­es­sant wer­den. „Die in die­ser Stu­die ana­ly­sier­ten Märk­te hat­ten zwar mit den Fol­gen der Fi­nanz­kri­se zu kämp­fen und ver­buch­ten über meh­re­re Jah­re hin­weg nur ein sehr ge­rin­ges Wachs­tum des Ho­tel­an­ge­bo­tes. Al­ler­dings zei­gen drei der vier Märk­te seit 2010 ei­nen Auf­wärts­trend. Nur Pod­go­ri­ca hinkt noch et­was hin­ter­her,“ so Lu­kas Hoch­ed­lin­ger, Ma­na­ging Di­rec­tor Ger­ma­ny, Aus­tria & CEE bei Chris­tie & Co.

Mit ins­ge­samt 52 Ho­tels und 4.000 Ho­tel­zim­mern ist Za­greb der größ­te Markt in die­ser Ver­gleichs­ana­ly­se. Wenn­gleich die An­zahl der Ho­tel­trans­ak­tio­nen in Za­greb in jüngs­ter Zeit über­schau­bar war, bie­ten Kroa­ti­ens Wirt­schafts­wachs­tum ins­ge­samt so­wie die stei­gen­de Nach­fra­ge ge­paart mit dem der­zei­ti­gen Man­gel an Mar­ken­ho­tels viel­ver­spre­chen­de Chan­cen für In­ves­to­ren. Ljublja­na hin­ge­gen bie­tet bei 29 Ho­tels nur knapp 2.500 Zim­mer, wo­bei über 85 Pro­zent des iden­ti­fi­zier­ten Zim­mer­an­ge­bo­tes dem obe­ren und mitt­le­ren Seg­ment zu­zu­ord­nen sind. Auf­grund sei­ner stra­te­gi­schen Lage, re­la­tiv nied­ri­ger Im­mo­bi­li­en­prei­se so­wie den kaum vor­han­de­nen Be­schrän­kun­gen für Käu­fer scheint sich Ljublja­na gut zu zu ent­wi­ckeln.

Mit 65 ka­te­go­ri­sier­ten Ho­tels ver­fügt Sa­ra­je­vo über die höchs­te An­zahl an Be­her­ber­gungs­be­trie­ben, al­ler­dings nur über 2.300 Zim­mer. Sa­ra­je­vo bie­tet noch Po­ten­ti­al für in­ter­na­tio­na­le Ho­tel­mar­ken.

Pod­go­ri­ca, der kleins­te der vier ana­ly­sier­ten Märk­te, kämpft nach wie vor mit den Fol­gen der Kri­se. "Ein we­sent­li­ches Nach­fra­ge­wachs­tum blieb aus, was auch der Ho­tel­bran­che zu­setz­te. Die meis­ten Ho­tel­ei­gen­tü­mer in Pod­go­ri­ca möch­ten ent­we­der ver­kau­fen oder war­ten dar­auf, dass der Markt wie­der an­zieht“.


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Erste Reihe see-frei

Neues Hotel und Seevillen für den Neusiedlersee

Von Charles Steiner

Der Blick, der sich den Jour­na­lis­ten bei der Pro­jekt­prä­sen­ta­ti­on „Am Ha­fen“ in Neu­siedl am See bot, dürf­te als Vor­ge­schmack des­sen gel­ten, was bis Früh­jahr 2018 in un­mit­tel­ba­rer Nähe ent­steht. Und zwar di­rekt am Was­ser: Bei dem Pro­jekt „Am Ha­fen Neu­siedl“, des­sen Bau im Herbst 2016 star­ten soll, han­delt es sich um ein Vier­stern-Plus-Ho­tel mit 68 Zim­mern und pri­va­ten 23 See­häu­sern so­wie ei­ner Ga­ra­ge mit 103 Stell­plät­zen. Das Be­son­de­re dar­an: Es wird di­rekt am Was­ser ge­baut, und zwar mit­ten

EM-Tippspiel: Es bleibt spannend

Keiner rechnete mit Österreich-Niederlage

Von Charles Steiner

Vor den hei­mi­schen Fern­se­hern, Pu­blic-View­ing-Zo­nen und auch beim Spiel di­rekt vor Ort in Bor­deaux (wir wis­sen von ei­ni­gen be­kann­ten Im­mo­bi­li­en­wirt­schaf­tern, dass sie dort wa­ren) feu­er­ten ges­tern tau­sen­de Öster­rei­cher ihre Na­tio­nal­mann­schaft im Spiel ge­gen Un­garn an. In­klu­si­ve der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft. Nur: Ge­nutzt hat es nichts. Öster­reich ver­liert 2:0 ge­gen den öst­li­chen Nach­barn. Zu­vie­le Tor­chan­cen ver­schenkt, zu­we­nig ge­lau­fen und nach ei­nem Foul in der zwei­ten Halb­zeit und ei­-

nem in Fol­ge ab­er­kann­ten Tor auch noch nur zu zehnt am Platz. Dass mit der Nie­der­la­ge nie­mand ge­rech­net hat, spie­gelt sich auch beim Tipp­spiel des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins wie­der. Kaum Ver­schie­bun­gen bei den Plät­zen, kaum wer hat Punk­te ge­macht. Be­trach­tet man die Er­geb­nis­se, so bie­tet sich das sel­be Bild wie am Mon­tag.

Ge­nau­so un­er­war­tet - und das hat sich eben­falls beim Tipp­spiel ge­zeigt - war das Re­mis zwi­schen Por­tu­gal und Is­land. Die Por­tu­gie­sen muss­ten sich in St. Eti­en­ne

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Erste Reihe see-frei

Neues Hotel und Seevillen für den Neusiedlersee

Von Charles Steiner

Der Blick, der sich den Jour­na­lis­ten bei der Pro­jekt­prä­sen­ta­ti­on „Am Ha­fen“ in Neu­siedl am See bot, dürf­te als Vor­ge­schmack des­sen gel­ten, was bis Früh­jahr 2018 in un­mit­tel­ba­rer Nähe ent­steht. Und zwar di­rekt am Was­ser: Bei dem Pro­jekt „Am Ha­fen Neu­siedl“, des­sen Bau im Herbst 2016 star­ten soll, han­delt es ...sich um ein Vier­stern-Plus-Ho­tel mit 68 Zim­mern und pri­va­ten 23 See­häu­sern so­wie ei­ner Ga­ra­ge mit 103 Stell­plät­zen. Das Be­son­de­re dar­an: Es wird di­rekt am Was­ser ge­baut, und zwar mit­ten im UNESCO-Welt­er­be, gleich vis-a-vis des See­ba­des. Er­rich­tet wird es von der Neu­siedl am See Pro­jekt­ent­wick­lung GmbH, kon­zi­piert ist der Bau von den Ar­chi­tek­ten Her­bert Halb­rit­ter und Hei­de­ma­rie Hil­ler­brand wor­den. Um­ge­setzt wird es von lo­ka­len Un­ter­neh­men. Laut Bernd Gais­wink­ler, Pro­jekt­steue­rung der GmbH, ha­ben alle See­häu­ser ei­nen Boots­an­le­ge­platz und Ba­de­steg, de­ren Nutz­flä­chen rei­chen von 112 m² bis 190 m². "Man lebt also ers­te Rei­he see-frei", kom­men­tiert Gais­wink­ler. Beim Ho­tel, das zwei Ge­schos­se um­fasst, be­dient man sich ei­nes be­son­de­ren Fi­nan­zie­rungs­mo­dells, das man am ehes­ten als „pa­ri­fi­zier­tes Ho­tel“ be­zeich­nen kann: Das Ver­wer­tungs­mo­dell heißt, so Wolf­gang Goll­ner, Haupt­ei­gen­tü­mer der Neu­siedl am See Pro­jekt­ent­wick­lung GmbH, „buy to let“. Die ein­zel­nen Zim­mer in der Grö­ße von 28 m² bis 80 m² kön­nen als In­vest­ment an­ge­kauft wer­den und ent­we­der selbst be­wohnt wer­den oder den Ho­tel­gäs­ten zur Ver­fü­gung ge­stellt wer­den, wor­auf der je­wei­li­ge Ei­gen­tü­mer eine ge­wis­se Ren­di­te auf den Ge­samt­um­satz des Ho­tels lu­krie­ren kann. Wie hoch die Ren­di­te sein soll, konn­te bei der Pres­se­kon­fe­renz al­ler­dings nicht be­zif­fert wer­den.

Vor knapp zwei Wo­chen wur­de mit der Ver­mark­tung der Ho­tel­zim­mer und der See­vil­len be­gon­nen. Laut Gais­wink­ler ist das In­ter­es­se hoch - be­son­ders Ein­hei­mi­sche hät­ten be­reits an­ge­fragt. Ver­mit­telt wer­den die Ob­jek­te von En­gel & Völ­kers. Die See­vil­len sind durch­schnitt­lich um 7.800 Euro/​m² zu be­kom­men.


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EM-Tippspiel: Es bleibt spannend

Keiner rechnete mit Österreich-Niederlage

Von Charles Steiner

Vor den hei­mi­schen Fern­se­hern, Pu­blic-View­ing-Zo­nen und auch beim Spiel di­rekt vor Ort in Bor­deaux (wir wis­sen von ei­ni­gen be­kann­ten Im­mo­bi­li­en­wirt­schaf­tern, dass sie dort wa­ren) feu­er­ten ges­tern tau­sen­de Öster­rei­cher ihre Na­tio­nal­mann­schaft im Spiel ge­gen Un­garn an. In­klu­si­ve der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft. Nur: Ge­nutzt hat es nichts. Öster­reich ver­liert 2:0 ge­gen den öst­li­chen Nach­barn. Zu­vie­le Tor­chan­cen ver­schenkt, zu­we­nig ge­lau­fen und nach ei­nem Foul in der zwei­ten Halb­zeit und ei­nem in Fol­ge ab­er­kann­ten Tor auch noch nur zu zehnt am Platz. Dass mit der Nie­der­la­ge nie­mand ge­rech­net hat, spie­gelt sich auch beim Tipp­spiel des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins wie­der. Kaum Ver­schie­bun­gen bei den Plät­zen, kaum wer hat Punk­te ge­macht. Be­trach­tet man die Er­geb­nis­se, so bie­tet sich das sel­be Bild wie am Mon­tag.

Ge­nau­so un­er­war­tet - und das hat sich eben­falls beim Tipp­spiel ge­zeigt - war das Re­mis zwi­schen Por­tu­gal und Is­land. Die Por­tu­gie­sen muss­ten sich in St. Eti­en­ne ge­gen den nord­at­lan­ti­schen In­sel­staat mit ei­nem 1:1 zu­frie­den ge­ben. Da konn­te so­gar Ro­nal­do nichts aus­rich­ten.

Und wer ist un­ter den Top-Ten? An der Spit­ze mit 28 Punk­ten ist Wer­ner Kof­ler. Dicht ge­folgt wird er von Ver­tre­tern der Immo-Contract, der SMK Immo und 6B47. Auch die S Immo, Strauss & Part­ner sind ganz vor­ne mit da­bei.

Eben­falls stark die Fuß­ball-Ex­per­ten von IM­MOu­ni­ted, will­ha­ben.at und Otto Im­mo­bi­li­en. Bei den Tipp­ge­mein­schaf­ten führt die FLW-CREA­TIV-BAU Ges.m.b.H., nur knapp mit ei­nem Punkt da­hin­ter Eu­ler Her­mes Ra­ting, auf Rang drei lan­det IM­MOu­ni­ted.

Auch heu­te gibt es span­nen­de Spie­le: Russ­land tritt ge­gen die Slo­wa­kei an (und falls sich die rus­si­schen Fans wie­der wie in Mar­seil­le da­ne­ben­be­neh­men soll­ten, dann könn­te ihre EM-Rei­se auch wie­der zu Ende sein) und Frank­reich ge­gen Al­ba­ni­en. Das Spiel­ergeb­nis von ges­tern hat aber ge­zeigt: Auch hier sind Über­ra­schun­gen mög­lich.


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Aus Philips-Haus wird "Phil's"

Bürogebäude wird zu "Condotel"

Von Charles Steiner

Es ist ein für Wien mar­kan­tes Ge­bäu­de: Von der Tri­es­ter Stra­ße aus in Rich­tung Stadt kom­mend, si­gna­li­siert das Phi­lips-Haus auf dem Wie­ner­berg, das in den 1960er Jah­ren vom Ar­chi­tek­ten Karl Schwan­zer er­baut wur­de, dass man in Wien an­ge­kom­men ist. Und es si­gna­li­siert weit mehr als das An­kom­men in der Bun­des­haupt­stadt: Näm­lich, wie man ein ehe­ma­li­ges Bü­ro­ob­jekt nach­nut­zen kann. Die In­ves­to­ren­grup­pe Sans Sou­ci und 6B47 Real Es­ta­te In­ves­tors ver­wan­deln die­ses

Die Asiaten kommen nicht, sie sind da

Erste Großinvestments fanden schon statt

Von Gerhard Rodler

Jah­re­lang ha­ben die Asia­ten den eu­ro­päi­schen Im­mo­bi­li­en­markt son­diert und be­reits ers­te In­vest­ments ver­sucht. Jetzt baut sich eine gro­ße Wel­le auf. Erst An­fang die­ser Wo­che wur­de ein 150 Mil­lio­nen Euro-Deal ei­nes asia­ti­schen In­ves­tors im Rah­men ei­nes For­ward-Deals be­kannt. Er hat ein von Ama­zon ge­plan­tes und be­reits an­ge­mie­te­tes Lo­gis­tik­zen­trum er­wor­ben. Dies ist die bis­her größ­te Trans­ak­ti­on ei­nes ein­zel­ver­mie­te­ten Dis­tri­bu­ti­ons­zen­trums in Groß­bri­tan­ni­en.

Das Ob­jekt in Bar­don in der Graf­schaft Leices­tershire be­fin­det sich noch im Bau. Nach sei­ner Fer­tig­stel­lung - vor­aus­sicht­lich im Sep­tem­ber die­ses Jah­res - wird es über eine Flä­che von mehr als 93.000 m² ver­fü­gen. Im Rah­men sei­ner Ex­pan­si­ons­tä­tig­kei­ten in Groß­bri­tan­ni­en un­ter­zeich­ne­te Ama­zon ei­nen Vor­ver­mie­tungs­ver­trag über eine Ver­trags­lauf­zeit von 15 Jah­ren mit fi­xen Miet­stei­ge­run­gen. Das Ob­jekt wird der­zeit von Mount­park im Rah­men ei­nes Joint Ven­tures mit USAA ge­baut. Bei­de Un­ter­-

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Aus Philips-Haus wird "Phil's"

Bürogebäude wird zu "Condotel"

Von Charles Steiner

Es ist ein für Wien mar­kan­tes Ge­bäu­de: Von der Tri­es­ter Stra­ße aus in Rich­tung Stadt kom­mend, si­gna­li­siert das Phi­lips-Haus auf dem Wie­ner­berg, das in den 1960er Jah­ren vom Ar­chi­tek­ten Karl Schwan­zer er­baut wur­de, dass man in Wien an­ge­kom­men ist. Und es si­gna­li­siert weit mehr als das An­kom­men in der Bun­des­haupt­stadt: Näm­lich, ...wie man ein ehe­ma­li­ges Bü­ro­ob­jekt nach­nut­zen kann. Die In­ves­to­ren­grup­pe Sans Sou­ci und 6B47 Real Es­ta­te In­ves­tors ver­wan­deln die­ses Ge­bäu­de in Ser­viced Mi­cro­apart­ments be­zie­hungs­wei­se Mi­cro­lofts un­ter dem Pro­jekt­na­men "Phil's Con­do­tels", eine Wort­kom­bi­na­ti­on aus dem eng­li­schen Wort für Ei­gen­tums­woh­nung und Ho­tel. Die bei­den Un­ter­neh­men lu­den Di­ens­tag­mit­tag zum Kick-off. 6B47-Vor­stand Fried­rich Gru­ber be­ton­te im Rah­men der Ver­an­stal­tung das Kon­zept "Easy Li­ving": Die Woh­nun­gen sind be­reits fer­tig mö­bliert und zwi­schen 31 m² und 46 m² groß. Nor­bert Win­kel­may­er, CEO der Sans Sou­ci Group ver­wies auf die Mög­lich­keit der Mie­ter, sich dort zwi­schen ei­ner Nacht und meh­re­ren Jah­ren ein­zu­quar­tie­ren. Be­son­ders für Sin­gles oder Ge­schäfts­rei­sen­de sei­en die­se Woh­nun­gen prak­ti­ka­bel. Ab­ge­run­det wird das Wohn­ob­jekt, das ins­ge­samt 135 Apart­ments um­fasst, durch Nah­ver­sor­ger und Gas­tro­no­mie di­rekt im Ge­bäu­de.

Das Re­fur­bish­ment des denk­mal­ge­schütz­ten Ge­bäu­des soll im Ok­to­ber des kom­men­den Jah­res fer­tig­ge­stellt wer­den. Ar­chi­tekt ist Jo­sef Wei­chen­ber­ger. Die Woh­nun­gen sind zwi­schen 150.000 Euro und 265.000 Euro zu ha­ben und die­nen in ers­ter Li­nie Vor­sor­ge­zwe­cken. Laut Gru­ber sei­en be­reits an die 50 Pro­zent der Wohn­ein­hei­ten ver­mark­tet wor­den. Den Bau und die Ver­mark­tung wird von der Vor­sor­ge Im­mo­bi­li­en­mak­ler und Bau­trä­ger GmBH (DVW) über­nom­men.


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Die Asiaten kommen nicht, sie sind da

Erste Großinvestments fanden schon statt

Von Gerhard Rodler

Jah­re­lang ha­ben die Asia­ten den eu­ro­päi­schen Im­mo­bi­li­en­markt son­diert und be­reits ers­te In­vest­ments ver­sucht. Jetzt baut sich eine gro­ße Wel­le auf. Erst An­fang die­ser Wo­che wur­de ein 150 Mil­lio­nen Euro-Deal ei­nes asia­ti­schen In­ves­tors im Rah­men ei­nes For­ward-Deals be­kannt. Er hat ein von Ama­zon ge­plan­tes ...und be­reits an­ge­mie­te­tes Lo­gis­tik­zen­trum er­wor­ben. Dies ist die bis­her größ­te Trans­ak­ti­on ei­nes ein­zel­ver­mie­te­ten Dis­tri­bu­ti­ons­zen­trums in Groß­bri­tan­ni­en.

Das Ob­jekt in Bar­don in der Graf­schaft Leices­tershire be­fin­det sich noch im Bau. Nach sei­ner Fer­tig­stel­lung - vor­aus­sicht­lich im Sep­tem­ber die­ses Jah­res - wird es über eine Flä­che von mehr als 93.000 m² ver­fü­gen. Im Rah­men sei­ner Ex­pan­si­ons­tä­tig­kei­ten in Groß­bri­tan­ni­en un­ter­zeich­ne­te Ama­zon ei­nen Vor­ver­mie­tungs­ver­trag über eine Ver­trags­lauf­zeit von 15 Jah­ren mit fi­xen Miet­stei­ge­run­gen. Das Ob­jekt wird der­zeit von Mount­park im Rah­men ei­nes Joint Ven­tures mit USAA ge­baut. Bei­de Un­ter­neh­men wur­den von Dow­ley Tur­ner Real Es­ta­te ver­tre­ten. „Die­se Trans­ak­ti­on zeigt das zu­neh­men­de In­ter­es­se in­ter­na­tio­na­ler In­ves­to­ren an Lo­gis­tik­ob­jek­ten und dem On­line-Han­del so­wie die Fä­hig­keit von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te, die bes­ten Off-Mar­ket-In­ves­ti­ti­ons­ge­le­gen­hei­ten zu iden­ti­fi­zie­ren und die­se ei­nem glo­ba­len In­ves­to­ren­kreis an­zu­bie­ten“, sagt Lo­gan Smith, Head of Lo­gis­tics In­vest­ment für Eu­ro­pa.


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Dreso wächst rasant

2015 wurde Plus von 24 Prozent eingefahren

Von Gerhard Rodler

Der auch in Öster­reich ak­ti­ve Con­sul­ter Drees & Som­mer legt der­zeit ein ra­san­tes Wachs­tum hin. Um­satz und ope­ra­ti­ves Er­geb­nis von Drees & Som­mer ha­ben im ver­gan­ge­nen Jahr er­neut deut­lich zu­ge­legt: So stieg der Kon­zern­um­satz 2015 im Ver­gleich zum Vor­jahr um 58,7 Mil­lio­nen Euro auf 300,7 Mil­lio­nen Euro (Vor­jahr: 242 Mil­lio­nen Euro). Das ope­ra­ti­ve Er­geb­nis von 37,1 Mil­lio­nen Euro über­trifft das Vor­jah­res­er­geb­nis um 10,9 Mil­lio­nen Euro (Vor­jahr: 26,2 Mil­lio­nen Euro). Die Zahl der

Mit­ar­bei­ter ist von 2.000 auf 2.150 an welt­weit 40 Stand­or­ten und Re­prä­sen­tan­zen ge­stie­gen. Mit dem Um­satz­plus von 24 Pro­zent hat Drees & Som­mer sei­ne wirt­schaft­li­chen Zie­le er­reicht. Die­se sehr gute Ent­wick­lung ist auf die kon­se­quen­te Um­set­zung der un­ter­neh­mens­stra­te­gi­schen Zie­le zu­rück­zu­füh­ren. Ein wich­ti­ger Wachs­tums­mo­tor im ab­ge­lau­fe­nen Ge­schäfts­jahr war die ge­lun­ge­ne In­te­gra­ti­on ei­ni­ger Mer­ger im In- und Aus­land. Das gilt ins­be­son­de­re für die im Jahr 2014 über­nom­me­ne

RTVE seeks real estate agent

Spain’s national broadcaster aims to sell 32 buildings

Von Charles Steiner

Ra­dio Te­le­vi­si­on Es­paño­la (RTVE), Spain´s na­tio­nal broad­cas­ter, in­tends to sell 32 plots of land and pro­per­ties lo­ca­ted in the Spain for a to­tal amount of 85.6 mil­li­on euro. The cor­po­ra­ti­on is cur­rent­ly loo­king for an es­ta­te agent ca­pa­ble of as­sis­ting them du­ring the tran­sac­tions, which in­clu­de ta­king care of cer­tain le­gal pro­ce­du­res. The cho­sen es­ta­te agent will be gi­ven a 3.1 mil­li­on euro bud­get.

The pro­per­ties to be sold are most­ly va­cant or of­fer ser­vices which could be

car­ri­ed in ano­ther of its work cen­tres. The­se buil­dings are known as „idle as­sets“, mea­ning they are no lon­ger pro­duc­tive and fail to pro­du­ce suf­fi­ci­ent re­ve­nue.

A ma­jor ope­ra­ti­on in­vol­ves the plot of land lo­ca­ted in Las Ro­zas, Ma­drid. The area, which mea­su­res 245,000 squa­re metres and is va­lued at 49.3 mil­li­on euro, is cur­rent­ly used as the as the broad­cas­ting cent­re for Ra­dio 1 and Ra­dio 5 MW. The fa­ci­li­ties lo­ca­ted on the site will be mo­ved to a chea­per area in or­der to ge­ne­ra­te hig­-

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Dreso wächst rasant

2015 wurde Plus von 24 Prozent eingefahren

Von Gerhard Rodler

Der auch in Öster­reich ak­ti­ve Con­sul­ter Drees & Som­mer legt der­zeit ein ra­san­tes Wachs­tum hin. Um­satz und ope­ra­ti­ves Er­geb­nis von Drees & Som­mer ha­ben im ver­gan­ge­nen Jahr er­neut deut­lich zu­ge­legt: So stieg der Kon­zern­um­satz 2015 im Ver­gleich zum Vor­jahr um 58,7 Mil­lio­nen Euro auf 300,7 Mil­lio­nen Euro (Vor­jahr: 242 ...Mil­lio­nen Euro). Das ope­ra­ti­ve Er­geb­nis von 37,1 Mil­lio­nen Euro über­trifft das Vor­jah­res­er­geb­nis um 10,9 Mil­lio­nen Euro (Vor­jahr: 26,2 Mil­lio­nen Euro). Die Zahl der Mit­ar­bei­ter ist von 2.000 auf 2.150 an welt­weit 40 Stand­or­ten und Re­prä­sen­tan­zen ge­stie­gen. Mit dem Um­satz­plus von 24 Pro­zent hat Drees & Som­mer sei­ne wirt­schaft­li­chen Zie­le er­reicht. Die­se sehr gute Ent­wick­lung ist auf die kon­se­quen­te Um­set­zung der un­ter­neh­mens­stra­te­gi­schen Zie­le zu­rück­zu­füh­ren. Ein wich­ti­ger Wachs­tums­mo­tor im ab­ge­lau­fe­nen Ge­schäfts­jahr war die ge­lun­ge­ne In­te­gra­ti­on ei­ni­ger Mer­ger im In- und Aus­land. Das gilt ins­be­son­de­re für die im Jahr 2014 über­nom­me­ne In­ge­nieur­ge­sell­schaft Thurm & Din­ges (Deutsch­land und Schweiz) so­wie für die seit 1. Mai 2015 zu Drees & Som­mer dazu ge­sto­ße­ne RBS - Pro­jekt­ma­nage­ment GmbH - Un­ter­neh­mens­be­ra­tung mit 80 Mit­ar­bei­tern im Kom­pe­tenz­be­reich Work­place Con­sul­ting.


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RTVE seeks real estate agent

Spain’s national broadcaster aims to sell 32 buildings

Von Charles Steiner

Ra­dio Te­le­vi­si­on Es­paño­la (RTVE), Spain´s na­tio­nal broad­cas­ter, in­tends to sell 32 plots of land and pro­per­ties lo­ca­ted in the Spain for a to­tal amount of 85.6 mil­li­on euro. The cor­po­ra­ti­on is cur­rent­ly loo­king for an es­ta­te agent ca­pa­ble of as­sis­ting them du­ring the tran­sac­tions, which in­clu­de ta­king ...care of cer­tain le­gal pro­ce­du­res. The cho­sen es­ta­te agent will be gi­ven a 3.1 mil­li­on euro bud­get.

The pro­per­ties to be sold are most­ly va­cant or of­fer ser­vices which could be car­ri­ed in ano­ther of its work cen­tres. The­se buil­dings are known as „idle as­sets“, mea­ning they are no lon­ger pro­duc­tive and fail to pro­du­ce suf­fi­ci­ent re­ve­nue.

A ma­jor ope­ra­ti­on in­vol­ves the plot of land lo­ca­ted in Las Ro­zas, Ma­drid. The area, which mea­su­res 245,000 squa­re metres and is va­lued at 49.3 mil­li­on euro, is cur­rent­ly used as the as the broad­cas­ting cent­re for Ra­dio 1 and Ra­dio 5 MW. The fa­ci­li­ties lo­ca­ted on the site will be mo­ved to a chea­per area in or­der to ge­ne­ra­te hig­her pro­fits.

The head­quar­ters of Ra­dio Na­cio­nal de Es­paña, lo­ca­ted in Bar­ce­lo­na, are also part of the port­fo­lio that will go up for sale.


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