06.06.2016
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Crowdfunding
kommt in die Gänge

Auch für Immobilienentwickler jetzt interessanter

Von Gerhard Rodler

In Deutsch­land wer­den mit­tels Crowd­fun­ding be­reits mitt­le­re Bü­ro­haus­pro­jek­te im zwei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­reich als Ge­samt­in­vest­ment­sum­me rea­li­siert. In Öster­reich ist da­von zwar noch nicht die Rede, aber das eine oder an­de­re - wenn auch noch ver­gleichs­wei­se klei­ne­re - Wohn­bau­pro­jekt kommt mitt­ler­wei­le auch schon mit­tels Crowd­fun­ding in die Gän­ge. Selbst der Fuß­ball­club Ra­pid, Ho­tels und di­ver­se an­de­re Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men wie auch Star­tups stem­men das nö­ti­ge Ei­gen­ka­pi­tal mitt­ler­wei­le über Crowd­fun­ding.

Crowd­fun­ding, die Fi­-

nan­zie­rung über vie­le Klein­st­an­le­ger ist in Öster­reich aber auch erst seit In­kraft­tre­ten des Al­ter­na­tiv­fi­nan­zie­rungs­ge­set­zes im Sep­tem­ber 2015 recht­lich ab­ge­si­chert mög­lich.

In den ers­ten sechs Mo­na­ten seit In­kraft­tre­ten

des Crowd­fun­ding-Ge­set­zes, laut dem klei­ne­re Fi­-

Weiter

s Immo macht Kasse

Von Gerhard Rodler

Die S Immo möch­te jetzt ei­nen Teil der be­trächt­li­chen Wert­stei­ge­run­gen, die das Un­ter­neh­men mit ih­ren Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments in Deutsch­land be­reits ver­bu­chen konn­te, zu Geld ma­chen. Kon­kret ist Ende der

Vor­wo­che der Be­schluss ge­fasst wor­den, ei­nen Teil des deut­schen Wohn­port­fo­li­os der S Immo Grup­pe im Rah­men ei­nes struk­tu­rier­ten Ver­kaufs­pro­zes­ses mit aus­ge­wähl­ten In­ter­es­-

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Crowdfunding
kommt in die Gänge

Auch für Immobilienentwickler jetzt interessanter

Von Gerhard Rodler

In Deutsch­land wer­den mit­tels Crowd­fun­ding be­reits mitt­le­re Bü­ro­haus­pro­jek­te im zwei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­reich als Ge­samt­in­vest­ment­sum­me rea­li­siert. In Öster­reich ist da­von zwar noch nicht die Rede, aber das eine oder an­de­re - wenn auch noch ver­gleichs­wei­se klei­ne­re - Wohn­bau­pro­jekt kommt mitt­ler­wei­le ...auch schon mit­tels Crowd­fun­ding in die Gän­ge. Selbst der Fuß­ball­club Ra­pid, Ho­tels und di­ver­se an­de­re Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men wie auch Star­tups stem­men das nö­ti­ge Ei­gen­ka­pi­tal mitt­ler­wei­le über Crowd­fun­ding.

Crowd­fun­ding, die Fi­nan­zie­rung über vie­le Klein­st­an­le­ger ist in Öster­reich aber auch erst seit In­kraft­tre­ten des Al­ter­na­tiv­fi­nan­zie­rungs­ge­set­zes im Sep­tem­ber 2015 recht­lich ab­ge­si­chert mög­lich.

In den ers­ten sechs Mo­na­ten seit In­kraft­tre­ten des Crowd­fun­ding-Ge­set­zes, laut dem klei­ne­re Fi­nan­zie­run­gen ohne auf­wen­di­gen Ka­pi­tal­markt­pro­spekt mög­lich sind, wur­den mehr als 10 Mio. Euro für 44 Pro­jek­te ein­ge­sam­melt. Im ge­sam­ten Vor­jahr 2015 wa­ren es 8,2 Mio. Euro. Das war zwar vier­mal so viel wie im Jahr da­vor, ist im in­ter­na­tio­na­len Ver­gleich und auch im Ver­gleich zur Sum­me, die im Jahr in Öster­reich in­ves­tiert wird - 75.000 Mio. Euro - we­nig.


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s Immo macht Kasse

Teil des deutschen Wohnportfolios vor Verkauf

Von Gerhard Rodler

Die S Immo möch­te jetzt ei­nen Teil der be­trächt­li­chen Wert­stei­ge­run­gen, die das Un­ter­neh­men mit ih­ren Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments in Deutsch­land be­reits ver­bu­chen konn­te, zu Geld ma­chen. Kon­kret ist Ende der Vor­wo­che der Be­schluss ge­fasst wor­den, ei­nen Teil des deut­schen Wohn­port­fo­li­os der S Immo Grup­pe ...im Rah­men ei­nes struk­tu­rier­ten Ver­kaufs­pro­zes­ses mit aus­ge­wähl­ten In­ter­es­sen­ten zu ver­äu­ßern. Das zur Ver­äu­ße­rung ste­hen­de Port­fo­lio um­fasst Im­mo­bi­li­en in Ber­lin und Ham­burg mit ca. 1.500 Ein­hei­ten und ent­spricht flä­chen­mä­ßig et­was über 20 Pro­zent des Deutsch­land­port­fo­li­os der S IMMO. Die Ge­sell­schaft er­war­tet aus dem be­ab­sich­tig­ten Ver­kauf ei­nen po­si­ti­ven Er­geb­nis­bei­trag.

Ernst Vejdov­sz­ky, Vor­stands­vor­sit­zen­der der S IMMO, kom­men­tiert: „Wir be­ob­ach­ten in Ber­lin ei­nen sehr dy­na­mi­schen Markt - ob und wie lan­ge die Ent­wick­lung wei­ter­geht, ist für uns nicht ab­schätz­bar. Da­her ha­ben wir uns dazu ent­schie­den, ei­nen Teil der Im­mo­bi­li­en im Sin­ne un­se­rer zy­klus­ori­en­tier­ten Stra­te­gie zu ver­äu­ßern.

Deutsch­land bleibt für uns ein wich­ti­ger Markt, in den wir auch wei­ter­hin in­ves­tie­ren wer­den.“


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Raiffeisen Evolution baut in Hietzing

84 Eigentumswohnungen mit Partner

Von Gerhard Rodler

Mit­ten in ei­nem be­gehr­ten und be­son­ders grü­nen Wohn­vier­tel Wiens star­tet Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on ge­mein­sam mit dem Pro­jekt­part­ner KIBB Im­mo­bi­li­en GmbH ein neu­es Wohn­pro­jekt. Auf ei­nem weit­läu­fi­gen und ver­kehrs­ar­men Grund­stück in der Klitsch­gas­se, wel­ches von ei­ner Grün­an­la­ge um­ge­ben ist, ent­ste­hen 84 frei­fi­nan­zier­te Ei­gen­tums­ein­hei­ten für ge­ho­be­nen Wohn­kom­fort an ei­ner der bes­ten Adres­sen Wiens.

An­fang April er­folg­te der Spa­ten­stich

Lieblingsinvestoren "Chinesen"

Immer mehr Makler holen sich Asien-Experten an Bord

Von Gerhard Rodler

In Öster­reich sind sie noch nicht wirk­lich da, in den wich­ti­gen Fi­nanz- und Im­mo­bi­li­en­me­tro­po­len schon eher, aber auch da noch lan­ge nicht so mas­siv, wie es seit län­ge­rem durch die Me­di­en geis­tert. Aber alle wür­den sich wün­schen, dass mehr asia­ti­sches In­vest­ment­geld auf die je­wei­li­gen Märk­te strömt - und dem­entspre­chend in­ten­siv denkt man al­ler­orts dar­über nach, wie man Chi­ne­sen und an­de­re wohl­ha­ben­de Asia­ten er­rei­chen kann.

In Öster­reich gibt es nach immo­-

flash-Re­cher­chen zwar noch kei­nen hei­mi­schen Mak­ler, der sich eine ei­ge­ne Asi­en­ab­tei­lung leis­tet (sieht man von den Netz­wer­ken ab, die na­tür­lich schon alle dort vor Ort sind), an­ders­wo ist man da aber schon wei­ter.

In Ka­na­da bei­spiels­wei­se. En­gel & Völ­kers etwa hat jetzt dort ein Mak­ler­bü­ro er­öff­net, das sei­nen Fo­kus auf das chi­ne­sisch­spra­chi­ge Kli­en­tel rich­tet. Mehr noch, die ge­schäfts­füh­ren­de Ge­sell­schaf­te­rin dort, So­phia Hu, ist selbst Asia­tin, wie un­-

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Raiffeisen Evolution baut in Hietzing

84 Eigentumswohnungen mit Partner

Von Gerhard Rodler

Mit­ten in ei­nem be­gehr­ten und be­son­ders grü­nen Wohn­vier­tel Wiens star­tet Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on ge­mein­sam mit dem Pro­jekt­part­ner KIBB Im­mo­bi­li­en GmbH ein neu­es Wohn­pro­jekt. Auf ei­nem weit­läu­fi­gen und ver­kehrs­ar­men Grund­stück in der Klitsch­gas­se, wel­ches von ei­ner Grün­an­la­ge ...um­ge­ben ist, ent­ste­hen 84 frei­fi­nan­zier­te Ei­gen­tums­ein­hei­ten für ge­ho­be­nen Wohn­kom­fort an ei­ner der bes­ten Adres­sen Wiens.

An­fang April er­folg­te der Spa­ten­stich für das neue Wohn­pro­jekt. Ge­rald Beck, Ge­schäfts­füh­rer von Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on: „Hiet­zing ist eine der Top-Adres­sen für ge­ho­be­ne Wohn­kul­tur in Wien und wir freu­en uns, dass wir die­ses Pro­jekt ge­mein­sam hier ver­wirk­li­chen kön­nen. In der Ent­wick­lung ha­ben wir un­se­re zu­kunfts­wei­sen­den Kon­zep­te WOHN-, HU­MAN- und ECO­BA­SE© be­rück­sich­tigt.“


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Lieblingsinvestoren "Chinesen"

Immer mehr Makler holen sich Asien-Experten an Bord

Von Gerhard Rodler

In Öster­reich sind sie noch nicht wirk­lich da, in den wich­ti­gen Fi­nanz- und Im­mo­bi­li­en­me­tro­po­len schon eher, aber auch da noch lan­ge nicht so mas­siv, wie es seit län­ge­rem durch die Me­di­en geis­tert. Aber alle wür­den sich wün­schen, dass mehr asia­ti­sches In­vest­ment­geld auf die je­wei­li­gen Märk­te strömt - und dem­entspre­chend ...in­ten­siv denkt man al­ler­orts dar­über nach, wie man Chi­ne­sen und an­de­re wohl­ha­ben­de Asia­ten er­rei­chen kann.

In Öster­reich gibt es nach immo­flash-Re­cher­chen zwar noch kei­nen hei­mi­schen Mak­ler, der sich eine ei­ge­ne Asi­en­ab­tei­lung leis­tet (sieht man von den Netz­wer­ken ab, die na­tür­lich schon alle dort vor Ort sind), an­ders­wo ist man da aber schon wei­ter.

In Ka­na­da bei­spiels­wei­se. En­gel & Völ­kers etwa hat jetzt dort ein Mak­ler­bü­ro er­öff­net, das sei­nen Fo­kus auf das chi­ne­sisch­spra­chi­ge Kli­en­tel rich­tet. Mehr noch, die ge­schäfts­füh­ren­de Ge­sell­schaf­te­rin dort, So­phia Hu, ist selbst Asia­tin, wie un­schwer zu er­ken­nen ist.

„Da­mit wir die­ser Kun­den­grup­pe auf Au­gen­hö­he be­geg­nen kön­nen, spre­chen alle un­se­re Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter flie­ßend Kan­to­ne­sisch und Man­da­rin“, sagt Hu von En­gel & Völ­kers Mark­ham.

Der Wohn­im­mo­bi­li­en-Shop be­fin­det sich im zen­tra­len Ge­schäfts­zen­trum von Mark­ham in der Wood­bi­ne Ave­nue. Von dort aus ver­mark­ten die Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter Pre­mi­um-Wohn­im­mo­bi­li­en in der Me­tro­pol­re­gi­on rund um To­ron­to. Zu den erst­klas­si­gen Wohn­ge­gen­den zäh­len die De­vil's El­bow und die Grand­view Com­mu­ni­ty so­wie Uni­on­vil­le. Für Wohn­im­mo­bi­li­en in die­sen Ge­gen­den rei­chen die Kauf­prei­se bis zu um­ge­rech­net ca. 5,5 Mio. Euro (8 Mio. CAD).


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Frankfurts Skyline erweitert

gsp Städtebau entwickelt Wohnturm in Messeviertel

Von Charles Steiner aus Frankfurt

Wenn man sich mit den Be­woh­nern von Frank­furt un­ter­hält, wird sehr schnell deut­lich: Man ist stolz auf die im­po­san­te Sky­line, die stel­len­wei­se an Man­hat­tan er­in­nert. Und eben die­se Sky­line wird jetzt er­wei­tert: Die gsp Städ­te­bau baut mit­ten im Mes­se­vier­tel ei­nen wei­te­ren Sky­scra­per, den "Grand Tower" und hat die Za­bel Pro­per­ty Group als ex­klu­si­ven Ver­triebs­part­ner an Bord ge­holt. Das be­son­de­re dar­an: Es wird sich da­bei um ei­nen rei­nen Wohn­turm

han­deln. Tho­mas Za­bel, der CEO der Za­bel Pro­per­ty Group: "Mit dem Grand Tower, der 172 Me­ter hoch sein wird, ent­steht Deutsch­lands höchs­ter Wohn­turm. Im 48-stö­cki­gen Turm 48 wer­den 401 Apart­ments zwi­schen 41 m² und 300 m² ent­ste­hen." Als Ar­chi­tekt wur­de Ma­gnus Ka­mi­ni­arz & cie ge­won­nen, der den Turm in Wa­ben­bau­wei­se kon­zi­piert hat, um für je­des Apart­ment, das zwi­schen 160.000 Euro und drei Mil­lio­nen Euro zu ha­ben ist, eine

Frankfurts Skyline erweitert

gsp Städtebau entwickelt Wohnturm in Messeviertel

Von Charles Steiner aus Frankfurt

Wenn man sich mit den Be­woh­nern von Frank­furt un­ter­hält, wird sehr schnell deut­lich: Man ist stolz auf die im­po­san­te Sky­line, die stel­len­wei­se an Man­hat­tan er­in­nert. Und eben die­se Sky­line wird jetzt er­wei­tert: Die gsp Städ­te­bau baut mit­ten im Mes­se­vier­tel ei­nen wei­te­ren Sky­scra­per, den "Grand Tower" und hat die Za­bel ...Pro­per­ty Group als ex­klu­si­ven Ver­triebs­part­ner an Bord ge­holt. Das be­son­de­re dar­an: Es wird sich da­bei um ei­nen rei­nen Wohn­turm han­deln. Tho­mas Za­bel, der CEO der Za­bel Pro­per­ty Group: "Mit dem Grand Tower, der 172 Me­ter hoch sein wird, ent­steht Deutsch­lands höchs­ter Wohn­turm. Im 48-stö­cki­gen Turm 48 wer­den 401 Apart­ments zwi­schen 41 m² und 300 m² ent­ste­hen." Als Ar­chi­tekt wur­de Ma­gnus Ka­mi­ni­arz & cie ge­won­nen, der den Turm in Wa­ben­bau­wei­se kon­zi­piert hat, um für je­des Apart­ment, das zwi­schen 160.000 Euro und drei Mil­lio­nen Euro zu ha­ben ist, eine ent­spre­chen­de Pri­vat­sphä­re zu ga­ran­tie­ren. Zu­sätz­lich wird es auch Bal­ko­ne ge­ben.

Eine wei­te­re Be­son­der­heit des Turms um­schreibt Jer­zy Behn­ke von der gsp Städ­te­bau: Der Bau­start er­folg­te näm­lich - nicht wie für sol­che Pro­jek­te üb­lich - ohne Vor­ver­kauf. Auf die Fra­ge, wie man das ent­spre­chen­de Ka­pi­tal da­für ge­ne­rie­ren konn­te, sag­te er: "Ei­ner un­se­rer Share­hol­der ist eine rei­che deut­sche Un­ter­neh­mer­fa­mi­lie, die in­sis­tiert hat­te, die­sen Turm zu bau­en - denn die Apart­ments wür­den de­fi­ni­tiv ge­kauft wer­den." Vor sechs Wo­chen habe der Ver­kaufs­start be­gon­nen - mitt­ler­wei­le sei­en be­reits 160 Ein­hei­ten ver­kauft wor­den.


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Avignon Capital expands portfolio

Importance of culture and media in global economy grows

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

Eu­ro­pean pro­per­ty in­ves­tor, Avi­gnon Ca­pi­tal, has re­cent­ly ac­qui­red ope­ra­tio­nal film com­pa­ny Ber­li­ner Uni­on-Film (BUFA), along with the Ber­li­ner Uni­on Film Cam­pus, pre­vious­ly ow­ned by Be­cker & Kries. The 24,000 squa­re me­ter film cam­pus is home to me­dia com­pa­nies such as YouTube and the Met Film School and also plays an im­portant his­to­ric role, as it was ori­gi­nal­ly built back in 1912. Avi­gnon Ca­pi­tal has shown a gro­wing in­te­rest in cam­pus-style

buil­dings af­ter ac­qui­ring the mul­ti-let „Um­spann­werk“ of­fice buil­ding also lo­ca­ted in Ber­lin.

The com­pa­ny aims to in­crea­se the site´s in­co­me and bring BUFA to the in­ter­na­tio­nal film pro­duc­tion sta­ge by of­fe­ring space to oc­cu­p­iers loo­king for top qua­li­ty.

Cli­ve Ni­chol, Di­rec­tor of UK and Eu­ro­pean In­vest­ment, Avi­gnon Ca­pi­tal, ex­pres­sed his de­light with the pro­ject: „The deal is a fan­tas­tic op­por­tu­ni­ty for Avi­gnon as we

Avignon Capital expands portfolio

Importance of culture and media in global economy grows

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

Eu­ro­pean pro­per­ty in­ves­tor, Avi­gnon Ca­pi­tal, has re­cent­ly ac­qui­red ope­ra­tio­nal film com­pa­ny Ber­li­ner Uni­on-Film (BUFA), along with the Ber­li­ner Uni­on Film Cam­pus, pre­vious­ly ow­ned by Be­cker & Kries. The 24,000 squa­re me­ter film cam­pus is home to me­dia com­pa­nies such as YouTube and the Met Film School and also plays an im­portant ...his­to­ric role, as it was ori­gi­nal­ly built back in 1912. Avi­gnon Ca­pi­tal has shown a gro­wing in­te­rest in cam­pus-style buil­dings af­ter ac­qui­ring the mul­ti-let „Um­spann­werk“ of­fice buil­ding also lo­ca­ted in Ber­lin.

The com­pa­ny aims to in­crea­se the site´s in­co­me and bring BUFA to the in­ter­na­tio­nal film pro­duc­tion sta­ge by of­fe­ring space to oc­cu­p­iers loo­king for top qua­li­ty.

Cli­ve Ni­chol, Di­rec­tor of UK and Eu­ro­pean In­vest­ment, Avi­gnon Ca­pi­tal, ex­pres­sed his de­light with the pro­ject: „The deal is a fan­tas­tic op­por­tu­ni­ty for Avi­gnon as we have ac­qui­red both a uni­que mul­ti-let cam­pus and a his­to­ric film com­pa­ny; we an­ti­ci­pa­te si­gni­fi­cant ca­pi­tal growth from the pro­ject.“ Ni­chol also high­ligh­ted the app­re­cia­ti­on they had for busi­ness in­vol­ving the me­dia by also men­tio­n­ing their joint ven­ture with Curzon Ci­ne­mas UK.


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Retail-Innovationen in Deutschland

Filialen im Westentaschenformat

Von Gerhard Rodler

Im­mer mehr Han­dels­ket­ten in Deutsch­land ex­pe­ri­men­tie­ren mit Lä­den im Mini-For­mat. Jüngs­tes Bei­spiel ist die Elek­tro­nik­ket­te Me­dia Sa­turn, die am Ber­li­ner Haupt­bahn­hof Ende Mai ei­nen neu­en Me­dia Markt mit nur 800 m² Ver­kaufs­flä­che er­öff­ne­te. Da­mit ist der kleins­te Me­dia-Markt Deutsch­lands nicht ein­mal ein Drit­tel so groß wie ein durch­schnitt­li­ches Ge­schäft der Ket­te.

Das Schwes­ter­un­ter­neh­men Sa­turn will in sei­nen neu­en „Sa­turn Con­-

nect“-Märk­ten so­gar mit 300 bis 700 m² aus­kom­men.

Die Elek­tro­nik­händ­ler sind mit ih­ren Schrumpf­ver­su­chen nicht al­lein. Der schwe­di­sche Mö­bel­gi­gant Ikea hat da­mit be­gon­nen, zu­sätz­lich zu den klas­si­schen Ein­rich­tungs­häu­sern auf der grü­nen Wie­se klei­ne „Pick-up-Points“ ein­zu­rich­ten.

Wäh­rend die blau­en Rie­sen­wür­fel im Schnitt rund 25.500 m² Ver­kaufs­flä­che ha­ben, ist das jüngs­te Be­stell- und Ab­hol­-

Sommer zum TAG: Urlaub auf Balkonien

Was Wohnungseigentümer und Mieter beachten müssen

Von Gerhard Rodler

An war­men Ta­gen zieht es vie­le Mie­ter und Woh­nungs­ei­gen­tü­mer ins Freie. Manch ei­ner sitzt bis in die spä­ten Abend­stun­den auf dem Bal­kon und un­ter­hält sich laut­stark mit Freun­den, an­de­re wer­fen den Holz­koh­le­grill an oder nut­zen per­ma­nent den Ge­mein­schafts­gar­ten. Aber ist das er­laubt?

Wann wie viel Lärm er­laubt ist und wann nicht, ist oft im Miet­ver­trag oder der Haus­ord­nung ge­re­gelt. Wenn nicht gel­ten

die Im­mis­si­ons­schutz­ge­set­ze des je­wei­li­gen Bun­des­lan­des. Dem­nach müs­sen sich Haus­be­woh­ner fast im­mer von 22 Uhr bis 6 oder 7 Uhr mor­gens an die Nacht­ru­he hal­ten. Auch an Sonn- und Fei­er­ta­gen ist Stil­le ge­bo­ten, in vie­len Miet­ver­trä­gen ist au­ßer­dem eine Mit­tags­ru­he zwi­schen 12 und 14 Uhr ver­an­kert. Mu­sik, Ge­sprä­che und an­de­re Ge­räu­sche müs­sen in die­ser Zeit auf Zim­mer­laut­stär­ke zu­rück­ge­dreht wer­-

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Retail-Innovationen in Deutschland

Filialen im Westentaschenformat

Von Gerhard Rodler

Im­mer mehr Han­dels­ket­ten in Deutsch­land ex­pe­ri­men­tie­ren mit Lä­den im Mini-For­mat. Jüngs­tes Bei­spiel ist die Elek­tro­nik­ket­te Me­dia Sa­turn, die am Ber­li­ner Haupt­bahn­hof Ende Mai ei­nen neu­en Me­dia Markt mit nur 800 m² Ver­kaufs­flä­che er­öff­ne­te. Da­mit ist der kleins­te Me­dia-Markt Deutsch­lands nicht ...ein­mal ein Drit­tel so groß wie ein durch­schnitt­li­ches Ge­schäft der Ket­te.

Das Schwes­ter­un­ter­neh­men Sa­turn will in sei­nen neu­en „Sa­turn Con­nect“-Märk­ten so­gar mit 300 bis 700 m² aus­kom­men.

Die Elek­tro­nik­händ­ler sind mit ih­ren Schrumpf­ver­su­chen nicht al­lein. Der schwe­di­sche Mö­bel­gi­gant Ikea hat da­mit be­gon­nen, zu­sätz­lich zu den klas­si­schen Ein­rich­tungs­häu­sern auf der grü­nen Wie­se klei­ne „Pick-up-Points“ ein­zu­rich­ten.

Wäh­rend die blau­en Rie­sen­wür­fel im Schnitt rund 25.500 m² Ver­kaufs­flä­che ha­ben, ist das jüngs­te Be­stell- und Ab­hol­cen­ter der Schwe­den in Ra­vens­burg ge­ra­de ein­mal 800 m² groß. Es bie­tet auf die­ser Flä­che ne­ben ei­nem klei­nen Aus­stel­lungs­be­reich vor al­lem Be­ra­tungs­an­ge­bo­te so­wie Be­stell­mög­lich­kei­ten und dient als Ab­hol­punkt für on­line ge­or­der­te Ware.

Auch die Bau­markt­ket­te Horn­bach ist mit „Horn­bach Com­pact“ beim so­ge­nann­ten Down­si­zing da­bei. Kommt die durch­schnitt­li­che Fi­lia­le bis­her auf 11.600 m², sind die neu­en Com­pact-Shops nur 800 m² groß. Das Bran­chen­blatt „Im­mo­bi­li­en-Zei­tung“ spricht an­ge­sichts der Ent­wick­lung von „Lä­den im Spiel­zeug­for­mat“.

„Lan­ge Jah­re ging der Trend zu im­mer grö­ße­ren La­den­lo­ka­len, doch in­zwi­schen ex­pe­ri­men­tiert eine wach­sen­de Zahl von Händ­lern mit stark ge­schrumpf­ten La­den­for­ma­ten“, be­ob­ach­tet der Han­dels­ex­per­te Ger­rit Hei­nemann von der Hoch­schu­le Nie­der­rhein.

Der Bran­chen­ken­ner sieht gute Grün­de für ein Um­den­ken: Die Ge­neh­mi­gungs­hür­den für die Mini-Ge­schäf­te sei­en ge­rin­ger als bei Groß­flä­chen am Stadt­rand. Dar­über hin­aus sei­en die klei­ne­ren Lä­den auch eine Ant­wort auf die we­gen des On­line-Booms viel­fach zu be­ob­ach­ten­den sin­ken­den Flä­chen­um­sät­ze.

Doch spricht aus Hei­nemanns Sicht noch ein wei­te­res Ar­gu­ment für die Mini-Lä­den: der Trend zur Ver­schmel­zung von sta­tio­nä­rem Han­del und On­line-Han­del. Da­durch sei es heu­te mög­lich, „Ta­blets oder On­line-Ter­mi­nals als Ver­län­ge­rung des La­den­re­gals zu nut­zen und da­mit auf auch auf klei­ner Flä­che eine gro­ße Pro­dukt­aus­wahl an­zu­bie­ten, die dann schnell zum Kun­den nach Hau­se ge­lie­fert wer­den kann“. So viel Platz wie frü­her wer­de gar nicht mehr un­be­dingt be­nö­tigt.

Weit ver­brei­tet ist der Trend zu klei­ne­ren Fi­lia­len seit Jah­ren im Buch­han­del, wo das On­line-Ge­schäft sei­nen Sie­ges­zug be­gon­nen hat­te. Nur ein Bei­spiel da­für ist der ge­ra­de statt­fin­den­de Um­bau des eins­ti­gen Bü­cher­kauf­hau­ses von Hu­gen­du­bel am Münch­ner Ma­ri­en­platz, durch den die Fi­lia­le von 3.600 auf 1.200 m² schrumpft.

Hei­nemann glaubt, die Ent­wick­lung könn­te noch viel wei­ter ge­hen: hin zu Show­rooms, die die prä­sen­tier­ten Wa­ren gar nicht mehr vor­rä­tig ha­ben, son­dern nur zum An­schau­en und Aus­pro­bie­ren zei­gen. Be­stellt wer­de dann on­line - und die Lie­fe­rung er­fol­ge di­rekt zum Kun­den nach Hau­se. „Da­für reicht deut­lich we­ni­ger Platz, als er heu­te noch be­nö­tigt wird.“


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Sommer zum TAG: Urlaub auf Balkonien

Was Wohnungseigentümer und Mieter beachten müssen

Von Gerhard Rodler

An war­men Ta­gen zieht es vie­le Mie­ter und Woh­nungs­ei­gen­tü­mer ins Freie. Manch ei­ner sitzt bis in die spä­ten Abend­stun­den auf dem Bal­kon und un­ter­hält sich laut­stark mit Freun­den, an­de­re wer­fen den Holz­koh­le­grill an oder nut­zen per­ma­nent den Ge­mein­schafts­gar­ten. Aber ist das er­laubt?

Wann wie viel Lärm er­laubt ist ...und wann nicht, ist oft im Miet­ver­trag oder der Haus­ord­nung ge­re­gelt. Wenn nicht gel­ten die Im­mis­si­ons­schutz­ge­set­ze des je­wei­li­gen Bun­des­lan­des. Dem­nach müs­sen sich Haus­be­woh­ner fast im­mer von 22 Uhr bis 6 oder 7 Uhr mor­gens an die Nacht­ru­he hal­ten. Auch an Sonn- und Fei­er­ta­gen ist Stil­le ge­bo­ten, in vie­len Miet­ver­trä­gen ist au­ßer­dem eine Mit­tags­ru­he zwi­schen 12 und 14 Uhr ver­an­kert. Mu­sik, Ge­sprä­che und an­de­re Ge­räu­sche müs­sen in die­ser Zeit auf Zim­mer­laut­stär­ke zu­rück­ge­dreht wer­den. Auch ge­sel­li­ge Run­den auf dem Bal­kon sind ab 22 Uhr nur dann ge­stat­tet, wenn sie die Nach­barn nicht stö­ren.

Un­ab­hän­gig vom Ge­mein­schafts­gar­ten kommt es beim Gril­len in Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern häu­fig zu Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten. Vor al­lem, was den Qualm be­trifft. Es gibt al­ler­dings Aus­nah­men: Ist im Miet­ver­trag eine Klau­sel ent­hal­ten, die es aus­drück­lich un­ter­sagt, müs­sen sich Mie­ter dar­an hal­ten. Au­ßer­dem muss der­je­ni­ge, der grillt, dar­auf ach­ten, dass sei­ne Nach­barn nicht durch Ruß oder Rauch be­läs­tigt wer­den.


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Rustler-Projekt an Investor verkauft

Leistbares Wohnen von Anlegern gesucht

Von Engelbert Abt

Leist­ba­res Woh­nen wird nicht nur von Sei­ten der Mie­ter im­mer mehr ge­sucht und ist da­mit für Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler, wenn man es rich­tig an­geht, eine si­che­re Sa­che.

Kein Wun­der, dass auch die Rust­ler Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung auf die­sen Trend setzt. Und: Der Ver­wer­tungs­er­folg gab auch ih­nen recht.

In Zu­sam­men­ar­beit mit der Rust­ler Im­mo­bi­li­en­treu­hand GmbH wur­de das Neu­bau­pro­jekt Sie­bertgas­se 26 im 12. Wie­ner

Ge­mein­de­be­zirk mit ins­ge­samt 28 Wohn­ein­hei­ten und 9 Stell­plät­zen als Ge­samt­pa­ket an ei­nen Ober­ös­ter­rei­chi­schen In­ves­tor ver­kauft.

Ge­schäfts­füh­rer Mar­kus Brand­stät­ter: „Der Er­folg gibt uns recht! Top-Qua­li­tät, ver­nünf­ti­ge Grund­ris­se und eine fai­re Preis­kal­ku­la­ti­on für eine gute Ver­mie­tung sind für In­ves­to­ren span­nend.“ Auch der Ge­schäfts­füh­rer der Rust­ler Im­mo­bi­li­en­treu­hand, Alex­an­der Scheuch, ist da­von

Rustler-Projekt an Investor verkauft

Leistbares Wohnen von Anlegern gesucht

Von Engelbert Abt

Leist­ba­res Woh­nen wird nicht nur von Sei­ten der Mie­ter im­mer mehr ge­sucht und ist da­mit für Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler, wenn man es rich­tig an­geht, eine si­che­re Sa­che.

Kein Wun­der, dass auch die Rust­ler Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung auf die­sen Trend setzt. Und: Der Ver­wer­tungs­er­folg gab auch ih­nen recht.

In Zu­sam­men­ar­beit ...mit der Rust­ler Im­mo­bi­li­en­treu­hand GmbH wur­de das Neu­bau­pro­jekt Sie­bertgas­se 26 im 12. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk mit ins­ge­samt 28 Wohn­ein­hei­ten und 9 Stell­plät­zen als Ge­samt­pa­ket an ei­nen Ober­ös­ter­rei­chi­schen In­ves­tor ver­kauft.

Ge­schäfts­füh­rer Mar­kus Brand­stät­ter: „Der Er­folg gibt uns recht! Top-Qua­li­tät, ver­nünf­ti­ge Grund­ris­se und eine fai­re Preis­kal­ku­la­ti­on für eine gute Ver­mie­tung sind für In­ves­to­ren span­nend.“ Auch der Ge­schäfts­füh­rer der Rust­ler Im­mo­bi­li­en­treu­hand, Alex­an­der Scheuch, ist da­von über­zeugt, dass hier der rich­ti­ge Weg be­schrit­ten wird und freut sich be­reits auf die Ver­mark­tung der nächs­ten an­ste­hen­den Pro­jek­te im 15. Be­zirk, die nach den­sel­ben Grund­sät­zen ent­wi­ckelt wer­den.


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