02.06.2016
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UBM gründet Hotelgesellschaft

Neues Hotelprojekt in Danzig

Von Gerhard Rodler

Über die zu­rück­lie­gen­den Jah­re hat sich die UBM zu ei­nem der größ­ten Ho­te­l­ent­wick­ler Eu­ro­pas ent­wi­ckelt. Jetzt folg­te der nächs­te Schritt: Noch un­ter dem vor­ges­tern aus­ge­schie­de­nen Lang­zeit-CEO Karl Bier wur­de die UBM­ho­tels ge­grün­det, in der ab so­fort die Ho­te­l­ent­wick­lung der UBM ge­bün­delt ist; vor­erst noch mit so gut wie kei­nem Per­so­nal, das je­weils von der Mut­ter an­lass­be­zo­gen dazu ge­holt wird. Im­mer­hin kommt die Ho­tel­füh­rungs­ex­per­ti­se jetzt vom vor kur­zem von In­ter­con­ti an­ge­heu­er­ten Rolf Hüb­ner, so­wie die Ho­te­l­er­rich­tungs­ex­per­ti­se vom

lang­jäh­ri­gen UBM-Vor­stand Mar­tin Lö­cker.

Ne­ben ei­ge­nen Pro­jek­ten soll die neue UBM­ho­tels auch als Dienst­leis­ter für Drit­te auf­tre­ten, sag­te Karl Bier an sei­nem letz­ten Ar­beits­tag dazu: "UBM­ho­tels stellt den nächs­ten

gro­ßen Ex­pan­si­ons­schritt in der 143-jäh­ri­gen Fir­-

Weiter

Jelitzka entwickelt Stadtteil

Von Gerhard Rodler

Da­ni­el Je­litz­ka ist tra­di­tio­nell eher im ge­ho­be­nen Preis­seg­ment be­hei­ma­tet. Dass er auch auf der Kla­via­tur des leist­ba­ren Woh­nens sehr gut spie­len kann, be­weist er mit sei­nem

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UBM gründet Hotelgesellschaft

Neues Hotelprojekt in Danzig

Von Gerhard Rodler

Über die zu­rück­lie­gen­den Jah­re hat sich die UBM zu ei­nem der größ­ten Ho­te­l­ent­wick­ler Eu­ro­pas ent­wi­ckelt. Jetzt folg­te der nächs­te Schritt: Noch un­ter dem vor­ges­tern aus­ge­schie­de­nen Lang­zeit-CEO Karl Bier wur­de die UBM­ho­tels ge­grün­det, in der ab so­fort die Ho­te­l­ent­wick­lung der UBM ge­bün­delt ist; vor­erst noch mit so gut wie kei­nem Per­so­nal, das je­weils von der Mut­ter an­lass­be­zo­gen dazu ge­holt wird. Im­mer­hin kommt die Ho­tel­füh­rungs­ex­per­ti­se jetzt vom vor kur­zem von In­ter­con­ti an­ge­heu­er­ten Rolf Hüb­ner, so­wie die Ho­te­l­er­rich­tungs­ex­per­ti­se vom lang­jäh­ri­gen UBM-Vor­stand Mar­tin Lö­cker.

Ne­ben ei­ge­nen Pro­jek­ten soll die neue UBM­ho­tels auch als Dienst­leis­ter für Drit­te auf­tre­ten, sag­te Karl Bier an sei­nem letz­ten Ar­beits­tag dazu: "UBM­ho­tels stellt den nächs­ten gro­ßen Ex­pan­si­ons­schritt in der 143-jäh­ri­gen Fir­men­ge­schich­te dar".

Da­bei hat das Un­ter­neh­men ak­tu­ell auch eine ei­ge­ne prall ge­füll­te Pipe­line. Der­zeit wird an 13 Ho­tels in Ams­ter­dam, Ber­lin, Frank­furt, Ham­burg, Mainz, Mün­chen, Stutt­gart, War­schau und Wien mit ei­nem ge­sam­ten In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von knapp ei­ner hal­ben Mil­li­ar­de Euro ge­ar­bei­tet. Der­zeit in Prü­fung sind neue Märk­te im Be­ne­lux-Raum, aber auch Pro­jek­te in CEE.

Dazu zählt auch das neue Pro­jekt in Dan­zig. Hier wird auf der Spei­cher­insel ein neu­es tou­ris­ti­sches Stadt­vier­tel mit Ca­fes, Re­stau­rants, Ga­le­ri­en und Clubs er­rich­tet - das zu­ge­hö­ri­ge 4-Stern­ho­tel kommt von der UBM, die knapp ein Drit­tel der ins­ge­samt 100 Mil­lio­nen Euro hier zum In­vest­ment bei­trägt.


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Jelitzka entwickelt Stadtteil

Bemerkenswertes Projekt mit leistbaren Preisen

Von Gerhard Rodler

Da­ni­el Je­litz­ka ist tra­di­tio­nell eher im ge­ho­be­nen Preis­seg­ment be­hei­ma­tet. Dass er auch auf der Kla­via­tur des leist­ba­ren ...Woh­nens sehr gut spie­len kann, be­weist er mit sei­nem neu­en Pro­jekt La­en­dY­ard recht ein­drucks­voll. Und zwar vor al­lem des­halb ein­drucks­voll, weil der für Durch­schnitts­prei­se von rund 3500 Euro pro Qua­drat­me­ter eine Qua­li­tät bie­tet, die man sich sonst eher im Lu­xus­seg­ment er­war­ten darf.

Das "Brown­field"-Pro­jekt an der Erd­ber­ger Län­de - und da­mit in wirk­lich gu­ter Lage am Wie­ner Do­nau­ka­nal mit U-Bahn-An­schluss in di­rek­ter Nach­bar­schaft sieht nach ei­nem Quar­tier­s­ent­wick­lungs­pro­jekt der vor­bild­li­chen Art aus.

Wo bis vor ei­ni­gen Jah­ren ein Be­triebs­ge­län­de war, ent­ste­hen nun Woh­nen und Han­dels­flä­chen, die sich rund um ei­nen Platz grup­pie­ren. Näm­lich in­so­fern, dass dies al­les ob­wohl neu er­rich­tet eben nicht re­tor­ten­haft er­scheint, son­dern mit Ecken und Kan­ten, un­ter­schied­li­chen Ebe­nen und Ab­wechs­lung so, als ob die­ser Platz schon im­mer da ge­we­sen wäre. Be­mer­kens­wert ist hier nicht nur der er­staun­lich güns­ti­ge Preis, son­dern auch die Tat­sa­che, dass auch der recht auf­wen­dig wir­ken­de Platz mit al­len sei­nen lie­be­vol­len De­tails (bis hin zu Food­truck-An­schlüs­sen und ein ver­sperr­ba­res Fahr­rad­la­ger) von den Pro­jekt­ent­wick­lern - Je­litz­ka und Part­ner so­wie CA Immo - mit ge­tra­gen wer­den.

"Wir ha­ben bei die­sem Pro­jekt be­wusst die Wirt­schaft­lich­keit ein we­nig nach hin­ten ge­rückt und et­was mehr in­ves­tiert", sagt Da­ni­el Je­litz­ka bei der Pres­se­kon­fe­renz heu­te, Don­ners­tag, Vor­mit­tag. Und das sieht man üb­ri­gens schon jetzt.

Für das Herz­stück von La­en­dY­ard sind 1.500 m² als Frei­flä­che und 1.400 m² für Ge­schäfts­flä­chen vor­ge­se­hen. Da­ne­ben gibt es kon­sum­freie Zo­nen, WIFI für alle und nütz­li­che Ein­rich­tun­gen, so etwa E-Bikes zum Aus­lei­hen oder Park­plät­ze für Car­sha­ring-Au­tos. Für Ruhe und Ent­span­nung sor­gen Ver­weil­zo­nen, Was­ser­spie­le und Grün­flä­chen.

Die Be­woh­ner des Are­als mit sei­ner ver­wert­ba­ren Wohn­nutz­flä­che von ins­ge­samt rund 30.000 m² kön­nen so un­ter­schied­li­che Vor­tei­le, wie Stadt­nä­he, Grün­zo­nen und gute Ver­sor­gung ge­nie­ßen.

JP Im­mo­bi­li­en wird ge­mein­sam mit der CA Im­mo­bi­li­en 270 Wohn­ein­hei­ten am Are­al er­rich­ten. Zu­sätz­lich gibt es 5.000 m² an Ter­ras­sen, Bal­ko­nen und Gär­ten.

Ins­ge­samt wer­den rund 500 Woh­nun­gen mit 30.000 m² ver­wert­ba­re Wohn­nutz­flä­che er­rich­tet, so­wie rund 1.400 m² Ge­schäfts­flä­chen. die Woh­nun­gen kann man kau­fen (ab 147.000,- Euro) oder mie­ten (ab 500,- Euro/​Mo­nat) Bau­be­ginn ist Spät­som­mer 2016, Fer­tig­stel­lung An­fang 2018.


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C.R.E. Gewerbeimmobilien reloaded

Vom Vermittler zum Immobiilenhändler

Von Gerhard Rodler

Rechts­an­walt Oli­ver Koch ist ei­gent­lich auf Schmer­zens­geld- und Kunst­feh­ler-Pro­zes­se spe­zia­li­siert. Sein Herz schlägt aber – auch – für Im­mo­bi­li­en. Seit 2003 be­treibt er die C.R.E. Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en. Jetzt hat er auf­grund sei­ner wei­ter ak­ti­ven Tä­tig­keit als An­walt er­kannt, dass für die Im­mo­bi­li­en­ver­mitt­lung kaum noch Zeit bleibt. Für den Im­mo­bi­li­en­han­del aber schon. Mit der jetzt neu for­mier­ten C.R.E. Im­mo­bi­li­en GmbH will er den Be­reich Im­mo­bi­li­en­han­del aus­bau­en.

Ge­sucht wer­den da­für in nächs­ter Zeit Grün­der­zeit-Zins­häu­ser in je­nen La­gen, die noch am ehes­ten mo­dera­te m²-Prei­se be­zie­hungs­wei­se ak­zep­ta­ble Ren­di­ten bei gleich­zei­tig an­hal­tend ge­frag­ter Wohn­um­ge­bung ver­spre­chen, um ein mit­tel­fris­tig größt­mög­li­ches Wert­stei­ge­rungs­po­ten­ti­al zu er­rei­chen.

Kon­kret sucht er da­her in Trans­da­nu­bi­en, also dem 21. und 22. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk so­wie Um­ge­bungs­la­gen wie Kor­neu­burg oder an­de­re Ge­mein­den im Um­-

FM-Day macht Wandel zum Thema

Zahlreiche Speaker am 28. September in Wien

Von Hannah Griesmayr

Der im­mer wach­sen­de Wer­te­wan­del zwi­schen den Ge­ne­ra­tio­nen be­ein­flusst so­wohl die Ge­sell­schaft als auch die Wirt­schaft. Auch die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, denn Ge­bäu­de wer­den im­mer kom­ple­xer, im­mer mehr Know-how ist nö­tig, die tech­ni­schen An­la­gen zu be­die­nen. Und dazu braucht es auch jun­ge Men­schen - jene Ge­ne­ra­ti­on, die man nicht nur als Ge­ne­ra­ti­on Y, son­dern auch als Di­gi­tal Na­ti­ves an­sieht. Bei dem dies­jäh­ri­gen FM-Day am 28. Sep­tem­ber im Park Hyatt Vi­en­na wird die­ser Ge­-

ne­ra­ti­ons­wan­del zum The­ma ge­macht. Denn, wie die Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment Aus­tria (FMA) bei ei­nem Pres­se­ge­spräch im Park Hyatt be­tont: Im Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment ist die tech­ni­sche Ent­wick­lung der­art ra­sant, dass man ei­ner­seits im­mer wie­der neue Mit­ar­bei­ter mit tech­ni­schem Ver­ständ­nis be­nö­tigt, an­de­rer­seits aber auch die ver­schie­de­nen Wer­te­ge­fü­ge der ein­zel­nen Ge­ne­ra­tio­nen (Ge­ne­ra­ti­on X, Y, Ba­by­boo­mer, ...) mit­be­rück­sich­ti­gen muss.

Als Keyno­tespea­ker wird der FM-Day

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C.R.E. Gewerbeimmobilien reloaded

Vom Vermittler zum Immobiilenhändler

Von Gerhard Rodler

Rechts­an­walt Oli­ver Koch ist ei­gent­lich auf Schmer­zens­geld- und Kunst­feh­ler-Pro­zes­se spe­zia­li­siert. Sein Herz schlägt aber – ...auch – für Im­mo­bi­li­en. Seit 2003 be­treibt er die C.R.E. Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en. Jetzt hat er auf­grund sei­ner wei­ter ak­ti­ven Tä­tig­keit als An­walt er­kannt, dass für die Im­mo­bi­li­en­ver­mitt­lung kaum noch Zeit bleibt. Für den Im­mo­bi­li­en­han­del aber schon. Mit der jetzt neu for­mier­ten C.R.E. Im­mo­bi­li­en GmbH will er den Be­reich Im­mo­bi­li­en­han­del aus­bau­en.

Ge­sucht wer­den da­für in nächs­ter Zeit Grün­der­zeit-Zins­häu­ser in je­nen La­gen, die noch am ehes­ten mo­dera­te m²-Prei­se be­zie­hungs­wei­se ak­zep­ta­ble Ren­di­ten bei gleich­zei­tig an­hal­tend ge­frag­ter Wohn­um­ge­bung ver­spre­chen, um ein mit­tel­fris­tig größt­mög­li­ches Wert­stei­ge­rungs­po­ten­ti­al zu er­rei­chen.

Kon­kret sucht er da­her in Trans­da­nu­bi­en, also dem 21. und 22. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk so­wie Um­ge­bungs­la­gen wie Kor­neu­burg oder an­de­re Ge­mein­den im Um­kreis bis zu ei­ner Au­to­stun­de von Wien.

Der neue Schwer­punkt von C.R.E. Im­mo­bi­li­en soll es da­mit aber auch er­mög­li­chen, die Ban­ken-Ko­ope­ra­tio­nen zu ver­tie­fen und auch für ven­ture-ca­pi­tal- und ev. Un­ter­neh­mens­an­lei­hen-Über­le­gun­gen of­fen zu sein, so Oli­ver Koch zu immo­flash.


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FM-Day macht Wandel zum Thema

Zahlreiche Speaker am 28. September in Wien

Von Hannah Griesmayr

Der im­mer wach­sen­de Wer­te­wan­del zwi­schen den Ge­ne­ra­tio­nen be­ein­flusst so­wohl die Ge­sell­schaft als auch die Wirt­schaft. Auch die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, denn Ge­bäu­de wer­den im­mer kom­ple­xer, im­mer mehr Know-how ist nö­tig, die tech­ni­schen An­la­gen zu be­die­nen. Und dazu braucht es auch jun­ge Men­schen - jene Ge­ne­ra­ti­on, die man nicht nur als Ge­ne­ra­ti­on Y, son­dern auch als Di­gi­tal Na­ti­ves an­sieht. Bei dem dies­jäh­ri­gen FM-Day am 28. Sep­tem­ber im Park Hyatt Vi­en­na wird die­ser Ge­ne­ra­ti­ons­wan­del zum The­ma ge­macht. Denn, wie die Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment Aus­tria (FMA) bei ei­nem Pres­se­ge­spräch im Park Hyatt be­tont: Im Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment ist die tech­ni­sche Ent­wick­lung der­art ra­sant, dass man ei­ner­seits im­mer wie­der neue Mit­ar­bei­ter mit tech­ni­schem Ver­ständ­nis be­nö­tigt, an­de­rer­seits aber auch die ver­schie­de­nen Wer­te­ge­fü­ge der ein­zel­nen Ge­ne­ra­tio­nen (Ge­ne­ra­ti­on X, Y, Ba­by­boo­mer, ...) mit­be­rück­sich­ti­gen muss.

Als Keyno­tespea­ker wird der FM-Day von Ge­org Pölzl, Ge­ne­ral­di­rek­tor der Post AG er­öff­net. Ein­bli­cke in ak­tu­el­le tech­ni­sche und ge­sell­schaft­li­che Ent­wick­lun­gen und Bei­spie­le aus der Pra­xis wer­den zahl­rei­che Ent­schei­dungs­trä­ger aus der FM- und Im­mo­bi­li­en­bran­che (Be­trei­ber, Bau­trä­ger, Ma­na­ger, etc.). Mo­de­riert wird die Ver­an­stal­tung von Schau­spie­le­rin Sa­bi­ne Petzl. Die Abend­keyno­te wid­met sich dem The­ma Ethik und Mo­ral in Le­ben und Wirt­schaft und wird vom je­sui­ti­schen Pries­ter Gus­tav Schörg­ho­fer ab­ge­hal­ten.

Der FM-Day fin­det am 28. Sep­tem­ber im Park Hyatt in Wien statt. De­tails und In­fos zum Pro­gramm sind auf www.fm-day.at ab­ruf­bar.


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Raiffeisen vermietet in Bukarest

SkyTower füllt sich zügig weiter

Von Robert Rosner

APS Ro­ma­nia hat be­reits 1,5 Stock­wer­ke bis Mit­te 2020 im Sky­To­wer in Bu­ka­rest an­ge­mie­tet, wo über 180 Mit­ar­bei­ter die lo­ka­len Ge­schäf­te der Fir­ma steu­ern. Jetzt wird auch die Hälf­te des 32. Stock­wer­kes an­ge­mie­tet.

„Wir sind jetzt be­reits zwei Jah­re in die­sem Ge­bäu­de und die Ent­schei­dung zur Er­wei­te­rung un­se­rer Bü­ro­flä­chen fiel klar auf den Sky­To­wer. Tech­nik und Kom­fort des Tur­mes, so­wie die Fle­xi­bi­li­tät und Un­-

ter­stüt­zung des Ei­gen­tü­mers si­chern eine rei­bungs­lo­se Flä­chen­er­wei­te­rung", sagt Vic­tor An­ge­les­cu, Ge­ne­ral Ma­na­ger von APS Ro­ma­nia.

Der in­no­va­ti­ve Grund­riss und eine hoch­wer­ti­ge Aus­stat­tung ga­ran­tie­ren ne­ben der Kos­ten­ef­fi­zi­enz eine an­ge­neh­me, fle­xi­ble und si­che­re Ar­beits­um­ge­bung.

„Die Ent­schei­dung von APS Ro­ma­nia ihre Bü­ro­flä­chen zu er­wei­tern sind für uns der bes­te Be­weis für die Zu­frie­den­heit des

Raiffeisen vermietet in Bukarest

SkyTower füllt sich zügig weiter

Von Robert Rosner

APS Ro­ma­nia hat be­reits 1,5 Stock­wer­ke bis Mit­te 2020 im Sky­To­wer in Bu­ka­rest an­ge­mie­tet, wo über 180 Mit­ar­bei­ter die ...lo­ka­len Ge­schäf­te der Fir­ma steu­ern. Jetzt wird auch die Hälf­te des 32. Stock­wer­kes an­ge­mie­tet.

„Wir sind jetzt be­reits zwei Jah­re in die­sem Ge­bäu­de und die Ent­schei­dung zur Er­wei­te­rung un­se­rer Bü­ro­flä­chen fiel klar auf den Sky­To­wer. Tech­nik und Kom­fort des Tur­mes, so­wie die Fle­xi­bi­li­tät und Un­ter­stüt­zung des Ei­gen­tü­mers si­chern eine rei­bungs­lo­se Flä­chen­er­wei­te­rung", sagt Vic­tor An­ge­les­cu, Ge­ne­ral Ma­na­ger von APS Ro­ma­nia.

Der in­no­va­ti­ve Grund­riss und eine hoch­wer­ti­ge Aus­stat­tung ga­ran­tie­ren ne­ben der Kos­ten­ef­fi­zi­enz eine an­ge­neh­me, fle­xi­ble und si­che­re Ar­beits­um­ge­bung.

„Die Ent­schei­dung von APS Ro­ma­nia ihre Bü­ro­flä­chen zu er­wei­tern sind für uns der bes­te Be­weis für die Zu­frie­den­heit des Mie­ters. Wir wer­den un­se­ren Mie­tern wei­ter­hin Ser­vice­leis­tun­gen auf höchs­tem Ni­veau bie­ten", sagt Karl-Ma­ria Pfef­fer, CEO der RPHI-Grup­pe.

Mit 37 Stock­wer­ken er­reicht der Sky­To­wer eine Höhe von 137 Me­tern und be­sticht so­wohl durch höchs­te tech­ni­sche Stan­dards als auch durch sei­ne ein­zig­ar­ti­ge und äs­the­ti­sche Ar­chi­tek­tur.

Der­zeit sind im Sky­To­wer 22 ver­schie­de­nen Fir­men mit über 3.000 An­ge­stell­ten ein­ge­mie­tet.


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Event zum Tag: Silber suchen,
Wohnung gewinnen

Leand Yard Rush bewegt die Massen

Von Gerhard Rodler

Am 4. und 5. Juni wird eine der größ­ten Bau­gru­ben Wiens für 2 Tage zum Fes­ti­val Ge­län­de.

Be­vor auf der Erd­ber­ger Län­de 26 ein neu­er, hip­per Stadt­teil ent­steht, wird hier die größ­te Schatz­su­che Wiens mit­ten in ei­ner Bau­gru­be auf rund ei­nem Hekt­ar ver­an­stal­tet.

Der glück­li­che Schatz­su­cher darf sich auf ein Ki­lo­gramm Sil­ber und auf eine Gra­tis­woh­nung für zwei Jah­re (samt Ein­rich­tung) freu­en.

Ne­ben ei­ner Schatz­su­che be­rei­chern Food­trucks, Jung­de­si­gner Pop up Stores, Ur­ban Gar­de­ning Ele­men­te und ein Graf­fi­ti Work­shop das Fes­ti­val. Wei­ters sor­gen 88,6 Der Mu­sik­sen­der und DJ Her­mes für den pas­sen­den mu­si­ka­li­schen Sound. Auch für die Kleins­ten ist FUN ga­ran­tiert: Ob Heu­burg, DIY Ur­ban Gar­de­ning Work­shop und jede Men­ge Sand - die größ­te Sand­gru­be Wiens steht für ein ur­ba­nes Fes­ti­val für Groß und Klein! Mit "Schatz­su­che" mei­nen wir wort­wört­lich eine Schatz­-

Crowdfunding erreicht Retail

Erstmals Portfolio mit 13 Objekten

Von Gerhard Rodler

Zum ers­ten Mal kön­nen Pri­vat­an­le­ger via Crow­din­ves­ting in das Seg­ment "Han­dels­im­mo­bi­li­en" in­ves­tie­ren. Jetzt fiel dazu der Start­schuss. Das be­ste­hen­de Port­fo­lio be­inhal­tet 13 Han­dels­im­mo­bi­li­en. Jede Lie­gen­schaft ver­fügt über min­des­tens ei­nen An­ker­mie­ter mit erst­klas­si­ger Bo­ni­tät, dar­un­ter REWE, Lidl, KiK, ROL­LER und Net­to. Gui­do Sand­ler von In­itia­tor Berg­fürst: „Un­se­re ,Se­lek­ti­on Ein­zel­han­del' ent­hält nam­haf­te Ein­zel­han­dels-Mie­ter und hat die Di­ver­si­fi­ka­ti­on be­reits ein­ge­baut, so­wohl was

die Re­gio­nen als auch was die ver­ti­ka­len Bran­chen im Han­del an­geht – von Le­bens­mit­tel über Tex­til bis Mö­bel.“ Das ge­sam­te Emis­si­ons­vo­lu­men liegt bei 2.5 Mio. Euro und weist eine jähr­li­che Ver­zin­sung von 5,7 Pro­zent bei halb­jähr­li­cher Aus­schüt­tung auf. Die Lauf­zeit be­trägt 5 Jah­re.

Berg­fürst ist eine Crow­din­ves­ting-Platt­form, auf der sich Pri­vat­in­ves­to­ren kos­ten­frei an Im­mo­bi­li­en be­tei­li­gen und ihre In­vest­ments auf dem Se­kun­där­markt han­deln kön­nen. Wie bei Ban­ken ge­lernt,

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Event zum Tag: Silber suchen,
Wohnung gewinnen

Leand Yard Rush bewegt die Massen

Von Gerhard Rodler

Am 4. und 5. Juni wird eine der größ­ten Bau­gru­ben Wiens für 2 Tage zum Fes­ti­val Ge­län­de.

Be­vor auf der Erd­ber­ger Län­de 26 ...ein neu­er, hip­per Stadt­teil ent­steht, wird hier die größ­te Schatz­su­che Wiens mit­ten in ei­ner Bau­gru­be auf rund ei­nem Hekt­ar ver­an­stal­tet.

Der glück­li­che Schatz­su­cher darf sich auf ein Ki­lo­gramm Sil­ber und auf eine Gra­tis­woh­nung für zwei Jah­re (samt Ein­rich­tung) freu­en.

Ne­ben ei­ner Schatz­su­che be­rei­chern Food­trucks, Jung­de­si­gner Pop up Stores, Ur­ban Gar­de­ning Ele­men­te und ein Graf­fi­ti Work­shop das Fes­ti­val. Wei­ters sor­gen 88,6 Der Mu­sik­sen­der und DJ Her­mes für den pas­sen­den mu­si­ka­li­schen Sound. Auch für die Kleins­ten ist FUN ga­ran­tiert: Ob Heu­burg, DIY Ur­ban Gar­de­ning Work­shop und jede Men­ge Sand - die größ­te Sand­gru­be Wiens steht für ein ur­ba­nes Fes­ti­val für Groß und Klein! Mit "Schatz­su­che" mei­nen wir wort­wört­lich eine Schatz­su­che. Am 4. und 5. Juni wer­den 400 Schatz­kis­ten im La­en­dY­ard ver­gra­ben. Pro Tag gibt es 200 Start­plät­ze.

Die Prei­se: Eine 2-Zim­mer Woh­nung für 2 Jah­re miet­frei , aus­ge­stat­tet von KARE De­sign 10 x 1 kg Sil­ber­mün­zen von Schöl­ler Münz­han­del, 200 U4 Ein­tritts­kar­ten und Run­tas­tic PRO Apps.

Auf der of­fi­zi­el­len La­en­dY­ard Home­page (www.la­en­dy­ard.com) fin­det man mehr In­for­ma­ti­on über das Pro­jekt La­en­dY­ard, so­wie den Face­book Link der of­fi­zi­el­len Ver­an­stal­tung. Un­ter al­len Face­book Teil­neh­mern der Ver­an­stal­tung wer­den die Start­plät­ze ver­lost.

Bring your own dig­ging stuff. Vor Ort kön­nen aber auch Spa­ten ge­gen eine Kau­ti­on von € 15.- aus­ge­lie­hen wer­den.

Zwi­schen 12 und 13 Uhr wer­den je­weils am 4. und am 5. Juni die Start­plät­ze ver­lost! EIN­TRITT FREI *bring your fri­ends and fa­mi­ly* WO: 1030 Wien, Erd­ber­ger Län­de 26 WANN: Sams­tag, 4. Juni & Sonn­tag, 5. Juni von 12 Uhr - 18 Uhr De­tail­lier­te In­for­ma­tio­nen und re­gel­mä­ßi­ge Up­dates fin­den Sie hier: www.face­book.com/​La­en­dY­ard


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Crowdfunding erreicht Retail

Erstmals Portfolio mit 13 Objekten

Von Gerhard Rodler

Zum ers­ten Mal kön­nen Pri­vat­an­le­ger via Crow­din­ves­ting in das Seg­ment "Han­dels­im­mo­bi­li­en" in­ves­tie­ren. Jetzt fiel dazu der Start­schuss. Das be­ste­hen­de Port­fo­lio be­inhal­tet 13 Han­dels­im­mo­bi­li­en. Jede Lie­gen­schaft ver­fügt über min­des­tens ei­nen An­ker­mie­ter mit erst­klas­si­ger Bo­ni­tät, dar­un­ter REWE, Lidl, KiK, ROL­LER und Net­to. Gui­do Sand­ler von In­itia­tor Berg­fürst: „Un­se­re ,Se­lek­ti­on Ein­zel­han­del' ent­hält nam­haf­te Ein­zel­han­dels-Mie­ter und hat die Di­ver­si­fi­ka­ti­on be­reits ein­ge­baut, so­wohl was die Re­gio­nen als auch was die ver­ti­ka­len Bran­chen im Han­del an­geht – von Le­bens­mit­tel über Tex­til bis Mö­bel.“ Das ge­sam­te Emis­si­ons­vo­lu­men liegt bei 2.5 Mio. Euro und weist eine jähr­li­che Ver­zin­sung von 5,7 Pro­zent bei halb­jähr­li­cher Aus­schüt­tung auf. Die Lauf­zeit be­trägt 5 Jah­re.

Berg­fürst ist eine Crow­din­ves­ting-Platt­form, auf der sich Pri­vat­in­ves­to­ren kos­ten­frei an Im­mo­bi­li­en be­tei­li­gen und ihre In­vest­ments auf dem Se­kun­där­markt han­deln kön­nen. Wie bei Ban­ken ge­lernt, über­nimmt Berg­fürst zu­dem als ein­zi­ge Crow­din­ves­ting-Platt­form die Zins- und Steu­er­ab­rech­nung für sei­ne In­ves­to­ren. Ak­tu­ell ver­fügt die Platt­form nach ei­ge­nen An­ga­ben über mehr als 13.000 An­le­ger.


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Karriere zum Tag; Weninger geht

Scheidet im Sommer aus der SIVBEG aus

Von Robert Rosner

Nach na­he­zu 11 Jah­ren als Ge­schäfts­füh­rer der SIV­BEG, der Mak­ler­ge­sell­schaft, die für das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Lan­des­ver­tei­di­gung und Sport die nicht mehr be­nö­tig­ten Hee­res­lie­gen­schaf­ten ver­kauft, ver­lässt Ste­phan We­nin­ger das Un­ter­neh­men.

„Mein be­fris­te­ter Ver­trag läuft im Som­mer aus und ich wer­de mich nicht mehr für eine Ver­län­ge­rung be­wer­ben. Es war eine ex­trem span­nen­de und hoch in­ter­es­san­te

Her­aus­for­de­rung das Un­ter­neh­men auf­zu­bau­en, am Markt zu eta­blie­ren und so lan­ge Zeit er­folg­reich zu füh­ren. Die Rah­men­be­din­gun­gen wa­ren nicht ein­fach, aber es ist uns trotz­dem ge­lun­gen, so kom­ple­xe Lie­gen­schaf­ten zu Spit­zen­prei­sen an In­ves­to­ren und Ent­wick­ler zu ver­äu­ßern. Jetzt wer­de ich mich neu­en Auf­ga­ben in der Im­mo­bi­li­en­bran­che wid­men“, so We­nin­ger.

Bis heu­te hat die SIV­BEG 155 Lie­gen­-

Karriere zum Tag; Weninger geht

Scheidet im Sommer aus der SIVBEG aus

Von Robert Rosner

Nach na­he­zu 11 Jah­ren als Ge­schäfts­füh­rer der SIV­BEG, der Mak­ler­ge­sell­schaft, die für das Bun­des­mi­nis­te­ri­um ...für Lan­des­ver­tei­di­gung und Sport die nicht mehr be­nö­tig­ten Hee­res­lie­gen­schaf­ten ver­kauft, ver­lässt Ste­phan We­nin­ger das Un­ter­neh­men.

„Mein be­fris­te­ter Ver­trag läuft im Som­mer aus und ich wer­de mich nicht mehr für eine Ver­län­ge­rung be­wer­ben. Es war eine ex­trem span­nen­de und hoch in­ter­es­san­te Her­aus­for­de­rung das Un­ter­neh­men auf­zu­bau­en, am Markt zu eta­blie­ren und so lan­ge Zeit er­folg­reich zu füh­ren. Die Rah­men­be­din­gun­gen wa­ren nicht ein­fach, aber es ist uns trotz­dem ge­lun­gen, so kom­ple­xe Lie­gen­schaf­ten zu Spit­zen­prei­sen an In­ves­to­ren und Ent­wick­ler zu ver­äu­ßern. Jetzt wer­de ich mich neu­en Auf­ga­ben in der Im­mo­bi­li­en­bran­che wid­men“, so We­nin­ger.

Bis heu­te hat die SIV­BEG 155 Lie­gen­schaf­ten um rund 370 Mio. Euro in ei­nem Ge­samt­aus­maß von 12,8 Mio. Qua­drat­me­tern für das BMLVS ver­kauft. Al­lein heu­er wur­den be­reits 57,1 Mio. Euro um­ge­setzt.

Dar­un­ter be­fan­den sich auch 7 Aus­lands­lie­gen­schaf­ten (in Athen, Ber­lin, Bu­da­pest, Bra­tis­la­va, Brüs­sel, Lai­bach und Prag), die von Mi­li­tär­at­tachés ge­nutzt wur­den. Auf­grund die­ser Er­fah­rung greift auch das Au­ßen­mi­nis­te­ri­um auf die Ex­per­ti­se der SIV­BEG beim Ver­kauf von Lie­gen­schaf­ten zu. Ak­tu­ell wi­ckelt die SIV­BEG sechs Aus­lands­ver­käu­fe für das Au­ßen­mi­nis­te­ri­um ab (Rom, Vil­ni­us, Al­gier, Ma­drid, Brüs­sel, Bo­go­ta).

Wei­te­re Groß­ver­käu­fe (alle über 12 Mio. Euro) wa­ren in Wien (Te­gett­hoff Ka­ser­ne, Teil­flä­chen der Ge­ne­ral Kör­ner Ka­ser­ne und der BHR-Ka­ser­ne), in Salz­burg (Rai­ner Ka­ser­ne, Stru­ber Ka­ser­ne und Rie­den­burg Ka­ser­ne), in St. Pöl­ten (Ko­pal Ka­ser­ne) und in Inns­bruck (Teil­flä­che der Eu­gen Ka­ser­ne). Die höchst­ge­le­ge­ne ver­kauf­te Lie­gen­schaft be­fand sich auf 1.830 m am Dach­stein (Ober­feld).


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler

Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock
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