30.05.2016
X

Die neue Ausgabe täglich kostenlos in Ihrem Posteingang!

Immer Up to date mit den aktuellsten News aus der Immobilienwirtschaft

Die neue Ausgabe finden Sie ab jetzt täglich in ihrem Posteingang!

Viel Spaß beim Lesen

* hier klicken *

Alles über den ImmoflashDer schnelle Überblick für alle Immo-Profis

Der immoflash ist seit 2010 täglicher Begleiter aller Immo-Professionals. Egal ob PC, Tablet oder Smartphone: Die kostenlose Online-Tageszeitung informiert auf allen Kanälen und auf einen Blick mehr als 11.000 Empfänger tagesaktuell (Mo.–Do.) über alle relevanten News der Branche. Damit ist der immoflash die zentrale Informationsquelle für all jene, die täglich Bescheid wissen müssen, was gestern, heute und morgen passiert.

Zahlen, Daten & Fakten

Seit
2010
Ausgaben
ca. 200/Jahr
Abonnenten
ca. 11.000
Aufrufe/Monat
30.000
Leser/Woche
10.300
Preis
Kostenlos

Verkauf

Barbara Sieber
Tel.: +43/1/252 54 – 30
b.sieber@imv-medien.at
Ingeborg Zauner
Tel.: +43/1/252 54 – 480
i.zauner@imv-medien.at

CBRE: Zwei
auf einen Schlag

Global Investors kaufen La Stafa

Von Gerhard Rodler

Der Öster­rei­cher Mar­tin Sa­bel­ko - bei CBRE Glo­bal In­ves­tors für CEE und Öster­reich län­der­ver­ant­wort­lich - hat heu­te dem Ver­neh­men nach sei­nen zwei­ten gro­ßen Deal in Öster­reich ge­lan­det.

Nach dem Kauf des IZD-Towers vor we­ni­gen Wo­chen hat Sa­bel­ko heu­te den Kauf ei­ner High­s­treet-Im­mo­bi­lie in der Wie­ner Ma­ria­hil­fer­stra­ße ge­clo­sed. Wie immo­flash be­reits An­fang Mai an­ge­kün­digt hat­te, wur­de nun auch das La Sta­fa von CBRE Glo­bal In­ves­tors er­wor­ben.

Nach ei­nem ers­ten mas­si­ven Um­bau vom Wa­ren­haus zu ei­nem Ein­-

kaufs­zen­trum hieß die Sta­fa zwi­schen 1998 und 2003 Eu­ro­cen­ter. Nach ei­nem neu­er­li­chen Um­bau kam das Haus zu sei­nem neu­en Na­men La Sta­fa („la Sta­Fa“). Im April 2012 wur­de die Im­mo­bi­lie an eine Ge­sell­schaft der

Schöps-Grup­pe ver­äu­ßert, die­se hat es nun wei­ter­-

Weiter

Warimpex bleibt tiefrot

Von Gerhard Rodler

Die Wirt­schafts­kri­se in Russ­land so­wie der da­mit ein­her­ge­hen­de Wäh­rungs­ver­fall des Ru­bels hält den Druck auf die War­im­pex auf­recht. Um­satz­rück­gän­ge in den War­im­pex-Ho­tels, Kurs­ver­lus­te und vor al­lem

deut­li­che nied­ri­ge­re Be­wer­tun­gen der Im­mo­bi­li­en be­scher­ten der War­im­pex 2015 ei­nen Jah­res­ver­lust von 42,9 Mil­lio­nen Euro. Da­mit hat die War­im­pex ein­deu­tig ein Russ­land­pro­-

Weiter

CBRE: Zwei
auf einen Schlag

Global Investors kaufen La Stafa

Von Gerhard Rodler

Der Öster­rei­cher Mar­tin Sa­bel­ko - bei CBRE Glo­bal In­ves­tors für CEE und Öster­reich län­der­ver­ant­wort­lich - hat heu­te ...dem Ver­neh­men nach sei­nen zwei­ten gro­ßen Deal in Öster­reich ge­lan­det.

Nach dem Kauf des IZD-Towers vor we­ni­gen Wo­chen hat Sa­bel­ko heu­te den Kauf ei­ner High­s­treet-Im­mo­bi­lie in der Wie­ner Ma­ria­hil­fer­stra­ße ge­clo­sed. Wie immo­flash be­reits An­fang Mai an­ge­kün­digt hat­te, wur­de nun auch das La Sta­fa von CBRE Glo­bal In­ves­tors er­wor­ben.

Nach ei­nem ers­ten mas­si­ven Um­bau vom Wa­ren­haus zu ei­nem Ein­kaufs­zen­trum hieß die Sta­fa zwi­schen 1998 und 2003 Eu­ro­cen­ter. Nach ei­nem neu­er­li­chen Um­bau kam das Haus zu sei­nem neu­en Na­men La Sta­fa („la Sta­Fa“). Im April 2012 wur­de die Im­mo­bi­lie an eine Ge­sell­schaft der Schöps-Grup­pe ver­äu­ßert, die­se hat es nun wei­ter­ver­kauft.

Die Tro­phy­im­mo­bi­lie um­faßt 12.500 m². Ins­ge­samt gibt es auf die­ser Flä­che vier Mie­ter, näm­lich un­ter an­de­rem die ita­lie­ni­sche Tex­til­ket­te Ter­ra­no­va so­wie Bil­la. Be­son­ders be­ach­tens­wert ist aber das Ruby Ho­tel, das hier ne­ben dem Stand­ort So­fi­en­säa­le sei­nen zwei­ten Stand­ort be­treibt und sich nach Bran­chen­mei­nung hier be­reits sehr gut eta­blie­ren konn­te. Über die Höhe der Trans­ak­ti­on ist auf­grund ei­ner Ver­schwie­gen­heits­er­klä­rung nichts be­kannt. Die Schöps-Grup­pe, der heu­ti­ge Ver­käu­fer, hat das Ob­jekt aber dem Ver­neh­men nach da­mals um rund 30 Mil­lio­nen Euro er­wor­ben. Seit­her hat sich der Wert aber sehr deut­lich ge­stei­gert, da das Ob­jekt ja er­fol­reich neu po­si­tio­niert wer­den konn­te.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_ehlimmobiliengmbh_3234_0510_path.gif?mtime=1462895993files/_4d_a_immojobs_3258_1201_path.gif?mtime=1448989377

Warimpex bleibt tiefrot

Russlandkrise hinterlässt seine Spuren

Von Gerhard Rodler

Die Wirt­schafts­kri­se in Russ­land so­wie der da­mit ein­her­ge­hen­de Wäh­rungs­ver­fall des Ru­bels hält den Druck auf die War­im­pex ...auf­recht. Um­satz­rück­gän­ge in den War­im­pex-Ho­tels, Kurs­ver­lus­te und vor al­lem deut­li­che nied­ri­ge­re Be­wer­tun­gen der Im­mo­bi­li­en be­scher­ten der War­im­pex 2015 ei­nen Jah­res­ver­lust von 42,9 Mil­lio­nen Euro. Da­mit hat die War­im­pex ein­deu­tig ein Russ­land­pro­blem, denn jene Märk­te, die kei­nen di­rek­ten Russ­land­be­zug ha­ben (wie Po­len oder Tsche­chi­en) hat­ten sich gut ent­wi­ckelt und der War­im­pex auch ent­spre­chend po­si­ti­ve Zah­len ge­lie­fert. Die­se reich­ten aber eben mit Ab­stand nicht für ei­nen ins­ge­samt po­si­ti­ven Ge­schäfts­ab­schluss.

Die im letz­ten Jahr er­folg­ten Ho­tel­ver­käu­fe in Eka­te­r­in­burg und die dar­aus re­sul­tie­ren­de nied­ri­ge­re Zim­mer­an­zahl be­ding­ten je­doch ei­nen Rück­gang der Um­satz­er­lö­se im Ho­tel­be­reich um 7 Pro­zent auf 9,4 Mil­lio­nen Euro. Die Um­satz­er­lö­se aus dem Be­reich In­vest­ment Pro­per­ties wur­den durch die Fer­tig­stel­lung und Ver­mie­tung des Bü­ro­turms Zep­pe­lin in der AIR­PORT­CI­TY St. Pe­ters­burg so­wie des Bü­ro­ge­bäu­des Erz­sé­bet in Bu­da­pest von 0,4 Mil­lio­nen Euro auf 1,9 Mil­lio­nen Euro ge­stei­gert.

Ins­ge­samt stie­gen die Um­satz­er­lö­se im Ver­gleich zum Vor­jahr so­mit um 8 Pro­zent auf 11,9 Mil­lio­nen Euro.

Auch das Brut­to­er­geb­nis vom Um­satz er­höh­te sich um 63 Pro­zent auf rund 4 Mil­lio­nen Euro.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_ehlimmobilienmanagementgmbh_3565_0518_overlay.jpg?mtime=1463566145

Objekt: Am Starchant

Lebensqualität verkauft sich schnell

Von Jacqueline Cheval

Der Bau­trä­ger SÜBA schafft nicht nur hoch­wer­ti­gen Wohn­raum in Top-La­gen, son­dern auch Wer­te und Wohl­be­fin­den. So wie bei ei­nes ih­rer ak­tu­el­len Pro­jek­te „Am Star­chant“ in der Jo­hann-Staud Stra­ße 21 und 23. Das Ob­jekt ist am Fuße des Wil­hel­mi­nen­ber­ges ge­le­gen und be­steht aus 12 Woh­nun­gen von 67 bis 131 m² und fünf Ein­fa­mi­li­en­häu­sern mit bis zu 150 m². Die An­la­ge punk­tet mit ei­ner hoch­wer­ti­gen Aus­stat­tung, bar­rie­re­frei­em Zu­gang, Lift, Ga­ra­gen­stell­plät­zen, Bal­ko­nen und Ter­-

Zwei Falkensteiner Hotels verkauft

Erste Bank trennt sich von ihren Beteiligungen

Von Gerhard Rodler

Die Ers­te Bank hat sich von ih­ren Be­tei­li­gun­gen an den Fal­ken­stei­ner Ho­tels Ba­lan­ce Re­sort Ste­gers­bach und Ho­tel & Spa Bad Le­on­fel­den ge­trennt. Ho­tel­im­mo­bi­li­en­spe­zia­list Chris­tie & Co ver­mit­tel­te die Ho­tels mit ins­ge­samt 258 Zim­mern mit Bal­kon an Fried­rich Hu­e­mer, CEO des Hör­schin­ger Au­to­zu­lie­fe­rers Po­ly­tec Grup­pe.

Die Ers­te Bank be­auf­trag­te Chris­tie & Co im Ok­to­ber 2015 mit dem Ver­kauf der Be­tei­li­gun­gen an der Bad Le­on­fel­den Ho­tel­be­triebs Ge­sell­schaft mbH so­wie der

Ba­lan­ce Re­sort GmbH, um sich zu­künf­tig voll auf das Bank­ge­schäft kon­zen­trie­ren zu kön­nen. „Der Ver­kaufs­pro­zess für bei­de Ho­tels konn­te nach nur sechs Mo­na­ten er­folg­reich ab­ge­schlos­sen wer­den. Ein­zig für die Ho­tel­gäs­te än­dert sich nichts, da die Ho­tels wei­ter­hin von der Fal­ken­stei­ner-Grup­pe be­trie­ben wer­den“, er­klärt Lu­kas Hoch­ed­lin­ger, Ma­na­ging Di­rec­tor Ger­ma­ny, Aus­tria & CEE bei Chris­tie & Co. Über den Ver­kaufs­preis und die Trans­ak­ti­ons­de­tails wur­de zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en

2

Objekt: Am Starchant

Lebensqualität verkauft sich schnell

Von Jacqueline Cheval

Der Bau­trä­ger SÜBA schafft nicht nur hoch­wer­ti­gen Wohn­raum in Top-La­gen, son­dern auch Wer­te und Wohl­be­fin­den. So wie bei ei­nes ...ih­rer ak­tu­el­len Pro­jek­te „Am Star­chant“ in der Jo­hann-Staud Stra­ße 21 und 23. Das Ob­jekt ist am Fuße des Wil­hel­mi­nen­ber­ges ge­le­gen und be­steht aus 12 Woh­nun­gen von 67 bis 131 m² und fünf Ein­fa­mi­li­en­häu­sern mit bis zu 150 m². Die An­la­ge punk­tet mit ei­ner hoch­wer­ti­gen Aus­stat­tung, bar­rie­re­frei­em Zu­gang, Lift, Ga­ra­gen­stell­plät­zen, Bal­ko­nen und Ter­ras­sen mit herr­li­chem Grün­blick. Die Nach­fra­ge nach hoch­wer­ti­gem Wohn­raum ist groß und so sind alle Woh­nun­gen und Häu­ser be­reits ver­kauft.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_oevioesterreichischerverbandderimmobilienwirtschaft_4246_0517_path.jpg?mtime=1463476855

Zwei Falkensteiner Hotels verkauft

Erste Bank trennt sich von ihren Beteiligungen

Von Gerhard Rodler

Die Ers­te Bank hat sich von ih­ren Be­tei­li­gun­gen an den Fal­ken­stei­ner Ho­tels Ba­lan­ce Re­sort Ste­gers­bach und Ho­tel & Spa ...Bad Le­on­fel­den ge­trennt. Ho­tel­im­mo­bi­li­en­spe­zia­list Chris­tie & Co ver­mit­tel­te die Ho­tels mit ins­ge­samt 258 Zim­mern mit Bal­kon an Fried­rich Hu­e­mer, CEO des Hör­schin­ger Au­to­zu­lie­fe­rers Po­ly­tec Grup­pe.

Die Ers­te Bank be­auf­trag­te Chris­tie & Co im Ok­to­ber 2015 mit dem Ver­kauf der Be­tei­li­gun­gen an der Bad Le­on­fel­den Ho­tel­be­triebs Ge­sell­schaft mbH so­wie der Ba­lan­ce Re­sort GmbH, um sich zu­künf­tig voll auf das Bank­ge­schäft kon­zen­trie­ren zu kön­nen. „Der Ver­kaufs­pro­zess für bei­de Ho­tels konn­te nach nur sechs Mo­na­ten er­folg­reich ab­ge­schlos­sen wer­den. Ein­zig für die Ho­tel­gäs­te än­dert sich nichts, da die Ho­tels wei­ter­hin von der Fal­ken­stei­ner-Grup­pe be­trie­ben wer­den“, er­klärt Lu­kas Hoch­ed­lin­ger, Ma­na­ging Di­rec­tor Ger­ma­ny, Aus­tria & CEE bei Chris­tie & Co. Über den Ver­kaufs­preis und die Trans­ak­ti­ons­de­tails wur­de zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart.

„Es hat sich bei die­ser Trans­ak­ti­on er­neut ge­zeigt, dass es bei den Ver­kaufs­ge­sprä­chen wich­tig ist, stets die Be­dürf­nis­se al­ler in­vol­vier­ter Par­tei­en im Blick zu ha­ben. Ich freue mich, dass ein für alle Be­tei­lig­ten zu­frie­den­stel­len­des Er­geb­nis er­zielt wur­de“, be­stä­tigt auch Si­mon Kron­ber­ger, Se­ni­or Con­sul­tant In­vest­ment & Let­ting Aus­tria & CEE bei Chris­tie & Co.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Countdown für Lebenszyklus-Award

Einreichung noch bis morgen, den 31. Mai 2016

Von Robert Rosner

Noch bis mor­gen ha­ben Pro­jekt­ver­ant­wort­li­che Zeit, um für den Le­bens­zy­klus-Award, der 2016 erst­mals ver­lie­hen wird, ein­zu­rei­chen. Der von der IG Le­bens­zy­klus Bau in­iti­ier­te Preis stellt die Or­ga­ni­sa­ti­ons-, Kul­tur und Pro­zess­qua­li­tät bei der Pla­nung, Fi­nan­zie­rung, Er­rich­tung und Be­wirt­schaf­tung von Bau­pro­jek­ten in den Mit­tel­punkt. Die ein­ge­reich­ten Pro­jek­te wer­den von ei­ner hoch­ka­rä­tig be­setz­ten Fach­ju­ry (u.a. Ju­ry­vor­sit­zen­der Chris­toph Ach­am­mer,

ATP ar­chi­tek­ten in­ge­nieu­re, Man­fred Völ­ker, Sie­mens, Karl Weid­lin­ger, Swie­tel­sky, Ste­phan Heid, Heid Schie­fer Rechts­an­wäl­te, Wolf­gang Kra­di­sch­nig, DEL­TA) be­wer­tet, da­für wur­den um­fang­rei­che Kri­te­ri­en­ka­ta­lo­ge er­ar­bei­tet. „Wer­den die Er­folgs­kri­te­ri­en be­rück­sich­tigt, so kann da­von aus­ge­gan­gen wer­den, dass das Ge­bäu­de auch den Qua­li­täts­merk­ma­len gän­gi­ger Ge­bäu­de­stan­dards ent­spricht“, ist Karl Friedl, Spre­cher der IG Le­bens­zy­klus Bau, über­-

Countdown für Lebenszyklus-Award

Einreichung noch bis morgen, den 31. Mai 2016

Von Robert Rosner

Noch bis mor­gen ha­ben Pro­jekt­ver­ant­wort­li­che Zeit, um für den Le­bens­zy­klus-Award, der 2016 erst­mals ver­lie­hen wird, ein­zu­rei­chen. Der von der IG Le­bens­zy­klus Bau in­iti­ier­te Preis stellt die Or­ga­ni­sa­ti­ons-, Kul­tur und Pro­zess­qua­li­tät bei der Pla­nung, Fi­nan­zie­rung, Er­rich­tung und Be­wirt­schaf­tung von Bau­pro­jek­ten in den Mit­tel­punkt. Die ein­ge­reich­ten Pro­jek­te wer­den von ei­ner hoch­ka­rä­tig be­setz­ten Fach­ju­ry (u.a. Ju­ry­vor­sit­zen­der Chris­toph Ach­am­mer, ATP ar­chi­tek­ten in­ge­nieu­re, Man­fred Völ­ker, Sie­mens, Karl Weid­lin­ger, Swie­tel­sky, Ste­phan Heid, Heid Schie­fer Rechts­an­wäl­te, Wolf­gang Kra­di­sch­nig, DEL­TA) be­wer­tet, da­für wur­den um­fang­rei­che Kri­te­ri­en­ka­ta­lo­ge er­ar­bei­tet. „Wer­den die Er­folgs­kri­te­ri­en be­rück­sich­tigt, so kann da­von aus­ge­gan­gen wer­den, dass das Ge­bäu­de auch den Qua­li­täts­merk­ma­len gän­gi­ger Ge­bäu­de­stan­dards ent­spricht“, ist Karl Friedl, Spre­cher der IG Le­bens­zy­klus Bau, über­zeugt.

Die Ein­rei­chung zum Le­bens­zy­klus-Award er­folgt in ei­nem zwei­stu­fi­gen Ein­reich­pro­zess. Bis 31. Mai sind Un­ter­la­gen er­for­der­lich, die groß­teils oh­ne­hin Be­stand­teil von Aus­schrei­bun­gen sind. Noch bis Ende Juni wer­den die no­mi­nier­ten Pro­jek­te be­kannt ge­ge­ben, die­se prä­sen­tie­ren am 28. Sep­tem­ber vor der Jury, die dar­an an­schlie­ßend über die Ge­win­ner ent­schei­det.

Ver­ant­wort­li­che, die ein le­bens­zy­klus­ori­en­tier­tes Pro­jekt mit kla­rem Mehr­wert für eine Ge­mein­de in­iti­iert ha­ben, ha­ben da­bei die Chan­ce, gleich zwei­mal aus­ge­zeich­net zu wer­den: In Zu­sam­men­ar­beit mit dem Kom­mu­nal­wirt­schafts­fo­rum 2016 (21. und 22. Ok­to­ber in Graz) wer­den mit dem Spe­cial Award „kom­mu­na­le In­itia­ti­ven“ aus­ge­zeich­net. Auch pri­vat­wirt­schaft­li­che oder fremd­fi­nan­zier­te Pro­jek­te sind für den Wett­be­werb zu­ge­las­sen. Alle für den Spe­cial Award no­mi­nier­ten Pro­jek­te neh­men au­to­ma­tisch an der Be­wer­bung um den Le­bens­zy­klus-Award teil.

Die Aus­zeich­nung fin­det im Rah­men des jähr­li­chen Fach­kon­gres­ses der IG Le­bens­zy­klus Bau in der WKO am 17. No­vem­ber 2016 vor mehr als 200 Bau­her­ren und Bran­chen­ver­tre­tern statt. Ein­reich­frist für die Teil­nah­me ist der 31. Mai 2016.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

conwert mit guten Zahlen

Weniger Umsatz, aber mehr Ertrag

Von Gerhard Rodler

Auch wenn es im Grun­de seit meh­re­ren Jah­ren bei der con­wert in­tern recht tur­bu­lent zu­geht, so sind die er­wirt­schaf­te­ten Res­luta­te der­zeit recht re­spek­ta­bel.

Die Um­satz­er­lö­se von con­wert san­ken zwar - auf­grund nied­ri­ge­rer Ver­kaufs­er­lö­se - im ers­ten Quar­tal 2016 ver­gli­chen mit dem ers­ten Quar­tal 2015 um 13,7 Pro­zent von 106,9 Mio Euro auf 92,3 Mio Euro. Trotz der bis zum Ab­lauf des Be­richts­zeit­raums vor­ge­nom­me­nen Port­fo­lio­re­du­zie­rung um 9,0 Pro­zent auf 27.473 like-for-like

gab es aber eine Miet­stei­ge­rung von 2,9 Pro­zent über das ge­sam­te Port­fo­lio bzw. 3,1 Pro­zent im Kern­port­fo­lio. Im Kern­be­reich Woh­nen er­höh­te sich die mo­nat­li­che Durch­schnitts­mie­te in Öster­reich von 6,09 Euro/​m²/​Mo­nat auf 6,28 Euro/​m²/​Mo­nat (+3,2 Pro­zent), in Deutsch­land von 5,60 Euro/​m²/​Mo­nat auf 5,77 Euro/​m²/​Mo­nat (+2,9 Pro­zent). Die durch­schnitt­li­che Leer­stands­ra­te über das ge­sam­te Port­fo­lio konn­te um ins­ge­samt 23,0 Pro­zent auf 7,2 Pro­zent zum Be­richts­stich­tag ge­senkt

Wohnen in Österreich teurer

Deutsche kommen billiger davon

Von Gerhard Rodler

Wer in Öster­reich eine Woh­nung mie­ten möch­te, muss bis zu 9 Pro­zent mehr von sei­nem Ein­kom­men da­für hin­blät­tern als in ver­gleich­ba­ren deut­schen Städ­ten. Das zeigt eine Preis­ana­ly­se von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 mit Kauf­kraft­da­ten des Markt­for­schungs­in­sti­tuts GfK.

Auch wenn die Miet­prei­se in Wien im Jahr 2015 mit 10,8 Euro/​m² im Ver­gleich zu Mün­chen mit 13,6 Euro/​m² noch ver­gleichs­wei­se mo­derat sind, ist Woh­nen in der be­kannt­lich teu­ren bay­ri­schen Lan­des­-

haupt­stadt den­noch leist­ba­rer. Die durch­schnitt­lich ver­füg­ba­re Kauf­kraft der Wie­ner Be­völ­ke­rung liegt laut GfK bei 22.246 Euro. Da­mit ver­schlingt die Mie­te rund 47 Pro­zent des ver­füg­ba­ren Ein­kom­mens. Der durch­schnitt­li­che Münch­ner ver­fügt je­doch über 28.320 Euro pro Jahr und muss da­mit im Schnitt so­gar ei­nen ge­rin­ge­ren Teil sei­nes Ein­kom­mens (46 Pro­zent) für sein trau­tes Heim be­rap­pen.

Deut­lich grö­ßer ist der Un­ter­schied zum ver­gleichs­wei­se güns­ti­gen Ber­lin. Die

4

conwert mit guten Zahlen

Weniger Umsatz, aber mehr Ertrag

Von Gerhard Rodler

Auch wenn es im Grun­de seit meh­re­ren Jah­ren bei der con­wert in­tern recht tur­bu­lent zu­geht, so sind die er­wirt­schaf­te­ten Res­luta­te ...der­zeit recht re­spek­ta­bel.

Die Um­satz­er­lö­se von con­wert san­ken zwar - auf­grund nied­ri­ge­rer Ver­kaufs­er­lö­se - im ers­ten Quar­tal 2016 ver­gli­chen mit dem ers­ten Quar­tal 2015 um 13,7 Pro­zent von 106,9 Mio Euro auf 92,3 Mio Euro. Trotz der bis zum Ab­lauf des Be­richts­zeit­raums vor­ge­nom­me­nen Port­fo­lio­re­du­zie­rung um 9,0 Pro­zent auf 27.473 like-for-like gab es aber eine Miet­stei­ge­rung von 2,9 Pro­zent über das ge­sam­te Port­fo­lio bzw. 3,1 Pro­zent im Kern­port­fo­lio. Im Kern­be­reich Woh­nen er­höh­te sich die mo­nat­li­che Durch­schnitts­mie­te in Öster­reich von 6,09 Euro/​m²/​Mo­nat auf 6,28 Euro/​m²/​Mo­nat (+3,2 Pro­zent), in Deutsch­land von 5,60 Euro/​m²/​Mo­nat auf 5,77 Euro/​m²/​Mo­nat (+2,9 Pro­zent). Die durch­schnitt­li­che Leer­stands­ra­te über das ge­sam­te Port­fo­lio konn­te um ins­ge­samt 23,0 Pro­zent auf 7,2 Pro­zent zum Be­richts­stich­tag ge­senkt wer­den (31.03.2015: 9,4 Pro­zent), er­mög­licht wur­de dies durch den Ver­kauf von Im­mo­bi­li­en mit ho­her Leer­stands­ra­te als auch durch die ak­ti­ve Be­wirt­schaf­tung der Be­stands­im­mo­bi­li­en.

Der FFO I (Funds from Ope­ra­ti­ons vor Ver­kauf und Ein­mal­ef­fek­ten) als wich­tigs­te Kenn­grö­ße von con­wert er­höh­te sich ent­spre­chend den ope­ra­ti­ven Fort­schrit­ten deut­lich um 42,6 Pro­zent auf 18,2 Mio Euro im ers­ten Quar­tal 2016 (1-3/​2015: 12,7 Mio Euro). Der FFO II (FFO I zu­züg­lich Ver­kaufs­er­geb­nis) lag bei 19,4 Mio Euro, nach 14,5 Mio Euro in der Ver­gleichs­pe­ri­ode des Vor­jah­res. Das Fi­nanz­er­geb­nis ver­bes­ser­te sich um 4,2 Pro­zent auf (24,7) Mio Euro.

Der Loan-to-Va­lue (LTV) - Ver­schul­dungs­grad be­zo­gen auf das Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gen un­ter Be­rück­sich­ti­gung der Zah­lungs­mit­tel und Zah­lungs­mit­te­l­äqui­va­len­te - wur­de wei­ter ge­senkt und be­trug zum 31.3.2016 jetzt 47,2 Pro­zent.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Wohnen in Österreich teurer

Deutsche kommen billiger davon

Von Gerhard Rodler

Wer in Öster­reich eine Woh­nung mie­ten möch­te, muss bis zu 9 Pro­zent mehr von sei­nem Ein­kom­men da­für hin­blät­tern als in ver­gleich­ba­ren ...deut­schen Städ­ten. Das zeigt eine Preis­ana­ly­se von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 mit Kauf­kraft­da­ten des Markt­for­schungs­in­sti­tuts GfK.

Auch wenn die Miet­prei­se in Wien im Jahr 2015 mit 10,8 Euro/​m² im Ver­gleich zu Mün­chen mit 13,6 Euro/​m² noch ver­gleichs­wei­se mo­derat sind, ist Woh­nen in der be­kannt­lich teu­ren bay­ri­schen Lan­des­haupt­stadt den­noch leist­ba­rer. Die durch­schnitt­lich ver­füg­ba­re Kauf­kraft der Wie­ner Be­völ­ke­rung liegt laut GfK bei 22.246 Euro. Da­mit ver­schlingt die Mie­te rund 47 Pro­zent des ver­füg­ba­ren Ein­kom­mens. Der durch­schnitt­li­che Münch­ner ver­fügt je­doch über 28.320 Euro pro Jahr und muss da­mit im Schnitt so­gar ei­nen ge­rin­ge­ren Teil sei­nes Ein­kom­mens (46 Pro­zent) für sein trau­tes Heim be­rap­pen.

Deut­lich grö­ßer ist der Un­ter­schied zum ver­gleichs­wei­se güns­ti­gen Ber­lin. Die Wohn­kos­ten schla­gen hier mit rund 38 Pro­zent des Jah­res­ein­kom­mens zu Bu­che - so­wohl Miet­prei­se (8 Euro/​m²) als auch Kauf­kraft (20.095 Euro) sind nied­ri­ger als in der ös­ter­rei­chi­schen Bun­des­haupt­stadt. Auch in Ham­burg lässt es sich güns­ti­ger woh­nen. Die Han­se­städ­ter müs­sen mit rund 39 Pro­zent am zweit­we­nigs­ten für ihre Be­hau­sung ein­rech­nen. Die hö­he­re Kauf­kraft von 23.778 Euro in Kom­bi­na­ti­on mit für Ham­burg an­ge­mes­se­nen Miet­prei­sen (9,6 Euro/​m²) sorgt für vol­le­re Geld­ta­schen.

Ei­nen be­son­ders ho­hen An­teil am Ein­kom­men zah­len die Inns­bru­cker mit rund 53 Pro­zent. Im laut Im­moscou­t24 ver­gleich­ba­ren In­gol­stadt sind es rund 37 Pro­zent. In Salz­burg sind es 46 Pro­zent Wohn­kos­ten­an­teil.

Ähn­lich ist es beim Ei­gen­tum, wo man in Ber­lin für ein durch­schnitt­li­ches Jah­res­ein­kom­men ge­ra­de mal 5,5 m² (4.070 Euro/​m²) be­kommt, sind es in Ber­lin 9,1 m² und da­mit bei­na­he dop­pelt so viel. In Mün­chen ge­hen sich 6,2 m² und in Ham­burg 8 m² aus. Auch die Salz­bur­ger und Inns­bru­cker kön­nen sich im Schnitt 5 bis 6 m² leis­ten, wäh­rend die Hei­del­ber­ger und In­gol­städ­ter 8 bis 9 m² für ihr Jah­res­ein­kom­men er­wer­ben kön­nen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

"Mit Gratisgeld ins große Glück"

Impulsvortrag über die Nullzinspolitik

Von Hannah Griesmayr

Der Traum von der zins­lo­sen Zeit ein Alb­traum? Seit ein paar Jah­ren ex­pe­ri­men­tie­ren west­li­che Zen­tral­ban­ken mit der Null­zins­po­li­tik, um die eu­ro­päi­sche Wirt­schafts­po­li­tik an­zu­kur­beln. Ein Im­puls­vor­trag des Netz­werks FIAB­CI am 13. Juni um 18:30 Uhr im Ers­te Bank Cam­pus in Wien soll ei­nen Über­blick über die Zins­po­li­tik und de­ren Aus­wir­kun­gen ge­ben: Dazu spricht Franz Schell­horn, Lei­ter der Denk­fa­brik Agen­da Aus­tria und ehe­ma­li­ger Lei­ter der Wirt­schafts­re­dak­ti­on der Pres­se, un­ter dem

Ti­tel „Mit Gra­tis­geld ins gro­ße Glück“ über die Grün­de und Fol­gen der ak­tu­el­len Null­zins­po­li­tik der Eu­ro­päi­schen Na­tio­nal­bank. An­schlie­ßend wird zur Dis­kus­si­on ge­la­den.

Franz Schell­horn ist seit An­fang 2013 Lei­ter der Agen­da Aus­tria, hält des Öfte­ren Vor­trä­ge zur ak­tu­el­len Wirt­schafts­la­ge und war kürz­lich in der ORF 2-Sen­dung ,Kon­kre­t' zu se­hen.

Die FIAB­CI ist ein welt­wei­tes Netz­werk für Im­mo­bi­li­en­be­ru­fe und sieht sich als ex­klu­si­ver in­ter­na­tio­na­ler Im­mo­bi­li­en­ver­band,

Boost in Romanian civil engineering

Prior political factors influenced negative growth rates

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

The down­ward trend in growth con­struc­tion ac­tivi­ty in Ro­ma­nia du­ring 2012-2013, with only a slight re­co­very in 2014, has chan­ged cour­se from 2015 on­wards. In con­trast to the 1.0 per­cent re­co­very re­cor­ded in 2014, the con­struc­tion ac­tivi­ty in the coun­try was esti­ma­ted to have in­crea­sed by 10.4 per­cent year on year. This re­mar­ka­ble growth was due to the ci­vil en­gi­nee­ring sub­group, which ex­pan­ded year on year by 20 per­cent .

Ci­vil en­gi­nee­ring has been af­fec­ted in

the past by a 5.8 per­cent fall in re­si­den­ti­al out­put. Howe­ver, new con­struc­tion out­put ex­pan­ded by 5.2 per­cent last year. The low per­for­mance in the con­struc­tion in­dus­try over the past ye­ars is be­lie­ved to be due to po­li­ti­cal fac­tors. Its is thought that the go­vern­ment re­du­ced ca­pi­tal in­vest­ments in or­der to rai­se fi­nan­ci­al re­sour­ces to in­crea­se be­ne­fits to the po­pu­la­ti­on and in this way gain po­pu­la­ri­ty be­fo­re the pre­si­den­ti­al elec­ti­ons in No­vem­ber 2014, which were won by the op­po­si­ti­on.

5

"Mit Gratisgeld ins große Glück"

Impulsvortrag über die Nullzinspolitik

Von Hannah Griesmayr

Der Traum von der zins­lo­sen Zeit ein Alb­traum? Seit ein paar Jah­ren ex­pe­ri­men­tie­ren west­li­che Zen­tral­ban­ken mit der Null­zins­po­li­tik, ...um die eu­ro­päi­sche Wirt­schafts­po­li­tik an­zu­kur­beln. Ein Im­puls­vor­trag des Netz­werks FIAB­CI am 13. Juni um 18:30 Uhr im Ers­te Bank Cam­pus in Wien soll ei­nen Über­blick über die Zins­po­li­tik und de­ren Aus­wir­kun­gen ge­ben: Dazu spricht Franz Schell­horn, Lei­ter der Denk­fa­brik Agen­da Aus­tria und ehe­ma­li­ger Lei­ter der Wirt­schafts­re­dak­ti­on der Pres­se, un­ter dem Ti­tel „Mit Gra­tis­geld ins gro­ße Glück“ über die Grün­de und Fol­gen der ak­tu­el­len Null­zins­po­li­tik der Eu­ro­päi­schen Na­tio­nal­bank. An­schlie­ßend wird zur Dis­kus­si­on ge­la­den.

Franz Schell­horn ist seit An­fang 2013 Lei­ter der Agen­da Aus­tria, hält des Öfte­ren Vor­trä­ge zur ak­tu­el­len Wirt­schafts­la­ge und war kürz­lich in der ORF 2-Sen­dung ,Kon­kre­t' zu se­hen.

Die FIAB­CI ist ein welt­wei­tes Netz­werk für Im­mo­bi­li­en­be­ru­fe und sieht sich als ex­klu­si­ver in­ter­na­tio­na­ler Im­mo­bi­li­en­ver­band, dem je­der in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft Tä­ti­ge so­wie auch In­ter­es­sier­te bei­tre­ten kann.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Boost in Romanian civil engineering

Prior political factors influenced negative growth rates

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

The down­ward trend in growth con­struc­tion ac­tivi­ty in Ro­ma­nia du­ring 2012-2013, with only a slight re­co­very in 2014, has chan­ged cour­se from ...2015 on­wards. In con­trast to the 1.0 per­cent re­co­very re­cor­ded in 2014, the con­struc­tion ac­tivi­ty in the coun­try was esti­ma­ted to have in­crea­sed by 10.4 per­cent year on year. This re­mar­ka­ble growth was due to the ci­vil en­gi­nee­ring sub­group, which ex­pan­ded year on year by 20 per­cent .

Ci­vil en­gi­nee­ring has been af­fec­ted in the past by a 5.8 per­cent fall in re­si­den­ti­al out­put. Howe­ver, new con­struc­tion out­put ex­pan­ded by 5.2 per­cent last year. The low per­for­mance in the con­struc­tion in­dus­try over the past ye­ars is be­lie­ved to be due to po­li­ti­cal fac­tors. Its is thought that the go­vern­ment re­du­ced ca­pi­tal in­vest­ments in or­der to rai­se fi­nan­ci­al re­sour­ces to in­crea­se be­ne­fits to the po­pu­la­ti­on and in this way gain po­pu­la­ri­ty be­fo­re the pre­si­den­ti­al elec­ti­ons in No­vem­ber 2014, which were won by the op­po­si­ti­on.

The low de­gree of EU funds ab­sorp­ti­on over the past ye­ars ham­pe­red ef­fec­tive per­for­mance in ci­vil en­gi­nee­ring ac­tivi­ty. Ro­ma­nia is now fo­cu­sing on im­pro­ving its ab­sorp­ti­on ca­pa­ci­ty for de­ve­lo­ping fun­ding, and du­ring the 2014-2020 pro­gramming pe­ri­od in­tends to have 19 per­cent more EU funds than in the 2007-2013 pe­ri­od. The im­pro­ve­ment in the ab­sorp­ti­on rate and a no­ta­ble in­crea­se in pu­blic fun­ding and has sup­por­ted ci­vil en­gi­nee­ring pro­jects gre­at­ly.

Fur­ther in­for­ma­ti­on can be found in mar­ket in­tel­li­gence com­pa­ny PMR´s re­port "Con­struc­tion sec­tor in Ro­ma­nia 2016."


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Impressum

Medieninhaber und Herausgeber:
epmedia Werbeagentur GmbH
mit Sitz in Wien
Millennium Tower
Handelskai 94-96
1200 Wien, Austria
Telefon: +43/1/512 1616-0
Telefax: +43/1/512 1616-77
e-mail: redaktion@epmedia.at
FN 78365 v
UID ATU53876104
DVR 0019259
Bank RBB Kto.Nr.: 1056951
BLZ 32045
IBAN AT60 3204 5000 0105 6951
BIC RLN WAT WWBAD
Jegliches verwendete Material ist urheberrechtlich geschützt. Die epmedia Werbeagentur GmbH gestattet die Übernahme von immoflash Texten in Datenbestände, die ausschließlich für den privaten Gebrauch eines Nutzers bestimmt sind. Die Übernahme und Datennutzung zu anderen Zwecken bedarf der schriftlichen Zustimmung der epmedia Werbeagentur GmbH. Die Übernahme von Fotos ist auch für private Zwecke nicht gestattet.

Bei Fragen zu Buchungen kontaktieren Sie uns gerne:

Barbara Sieber
Tel.: +43/1/252 54 – 30
b.sieber@imv-medien.at
Ingeborg Zauner
Tel.: +43/1/252 54 – 480
i.zauner@imv-medien.at
Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Videoredaktion: Jacqueline Cheval

Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock
Magazin-
Schaufenster

Top-Artikel aus dem Immobilien Magazin

Städtische Schraubenzieher

Mit Smart City Ser­vices un­ter­stützt TÜV SÜD Städ­te in der Mo­der­ni­sie­rung ih­rer In­fra­struk­tu­ren. Ob Prag, Chem­nitz, Lis­sa­bon oder Tif­lis - und na­tür­lich Wien und Graz: Un­se­re

Demokratisierung
der Büroplanung

Ewald J. Stück­ler, Ge­schäfts­füh­rer von t.o.c. Tec­no Of­fice Con­sult im In­ter­view mit Ger­hard Rod­ler.

Wo­hin ent­wi­ckelt sich das klas­si­sche Büro? Stück­ler: Wir ste­hen

   IMMOFLASH AKTUELL: